Statistik-Info zum Gebiet des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain. Bauen und Wohnen

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1 Statistik-Info zum Gebiet des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain Bauen und Wohnen

2 Inhaltsverzeichnis Seite Bauen und Wohnen im Gebiet des Regionalverbandes 3 Baugenehmigungen und Baufertigstellungen 4 Wohnungsbestand und Wohnfläche 8 Preisentwicklung für Bauland sowie beim Kauf und Mieten von Wohnungen 10 Baulandpreise 10 Kaufpreise 11 Mietpreise 14 Runder Tisch Wohnen eine Initiative zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum 15 Das Gebiet des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain Das Gebiet des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain ist mit insgesamt knapp 2,3 Millionen Einwohnern und über 1 Million sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der wirtschaftliche Schwerpunkt und Kern der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main. Zum Verbandsgebiet gehören 75 Kommunen, neben Frankfurt am Main und Offenbach am Main die Kreise Hochtaunus, Main-Taunus und Offenbach sowie weitere 35 Städte und Gemeinden aus den Kreisen Groß-Gerau, Main-Kinzig und Wetterau. 2

3 Bauen und Wohnen im Gebiet des Regionalverbandes Das Thema Wohnen im Verbandsgebiet FrankfurtRheinMain spielt eine wichtige Rolle in der kommunalen Politik. Während auf der einen Seite hochwertiger Wohnraum für (international) Beschäftigte geschaffen werden muss, haben Städte gleichzeitig die Aufgabe, für weniger einkommensstarke Personengruppen bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen. In dem vorliegenden Statistik-Info werden ausgewählte Indikatoren zum Thema Bauen und Wohnen in den 75 Städten und Gemeinden im Gebiet des Regionalverbandes der letzten Jahre dargestellt und analysiert. Das Wichtigste in Kürze Die Baugenehmigungen und Baufertigstellungen von Wohnungen sind in den Jahren seit 2010 kontinuierlich gestiegen. In dem Zeitraum von 2010 bis 2014 wurden im Verbandsgebiet pro Jahr im Durchschnitt Baugenehmigungen erteilt und Wohnungen fertiggestellt. Insbesondere die Großstädte wiesen eine erhöhte Intensität bei den Wohnbaufertigstellungen auf, in Frankfurt wurden 2014 im Vergleich zum Vorjahr 40 Prozent und in Offenbach sogar 357 Prozent mehr Wohnungen gebaut. Bei den Baufertigstellungen im Jahr 2014 (8.926) dominierten die Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, gefolgt von den Einfamilienhäusern und den Wohnungen in Zweifamilienhäusern. Bei dem Wohnungsbestand 2014 entfielen im Verbandsgebiet 65,7 Prozent der Wohnungen auf Mehrfamilienhäuser, 21,7 Prozent auf Einund 12,6 Prozent auf Zweifamilienhäuser. Der Bestand an Wohnungen ist im Verbandsgebiet seit der Jahrtausendwende insgesamt um 8,7 Prozent gestiegen, wobei Frankfurt mit 10,6 Prozent den größten Zuwachs verzeichnete, während Offenbach mit einem Plus von 3,8 Prozent eher moderat abschnitt konnte rein rechnerisch jeder Einwohner im Verbandsgebiet über rund 44 Quadratmeter Wohnfläche verfügen, wobei in den Großstädten Frankfurt und Offenbach unter 40 Quadratmeter und in Teilen des Usinger Lands 50 Quadratmeter und mehr zur Verfügung standen. Die Nachfrage nach Baugrundstücken, Wohneigentum und Mietwohnungen bleibt hoch. Die Preisspanne für Bauland reichte zuletzt von 75 Euro pro Quadratmeter in Weilrod bis hin zu Euro pro Quadratmeter in Frankfurt. Innerhalb der letzten Jahre sind deutliche Preissteigerungen bei Kaufobjekten sowie der Mieten zu beobachten. Der Runde Tisch Wohnen wurde im Jahr 2013 von den Bürgermeistern der Kommunen der Metropolregion und Vertretern der Wohnungswirtschaft gegründet, um der Verknappung von bezahlbarem Wohnraum entgegenzuwirken. Das Ziel der Initiative ist es, Städte und Gemeinden zu überzeugen, im Umkreis der Ballungszentren Bauland bereitzustellen. 3

4 Baugenehmigungen und Baufertigstellungen Im Jahr 2014 wurden im Gebiet des Regionalverbandes Baugenehmigungen für Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden erteilt, davon entfielen mehr als die Hälfte auf Frankfurt (5.138) und Offenbach (962). Nach einer Phase des Rückgangs zwischen den Jahren 2000 und 2009 nahm die Zahl der Wohnbaugenehmigungen seit 2010 stetig zu und überschritt im Jahr 2013 erstmals die Zehntausender-Marke. In den letzten fünf Jahren wurden im Verbandsgebiet insgesamt Wohnbaugenehmigungen erteilt, wobei neben den großen Städten Frankfurt, Offenbach, Hanau und Rüsselheim auch in kleineren und mittleren Kommunen wie Kelsterbach, Oberursel, Hofheim, Langen, Bad Nauheim und Butzbach zwischen 600 und 800 positive Baubescheide erteilt wurden Abbildung 1: Baugenehmigungen für Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden im Verbandsgebiet Übrige Kommunen Offenbach am Main Frankfurt am Main Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt Im Jahr 2014 wurden Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden im Verbandsgebiet fertiggestellt, das sind Wohnungen mehr als noch im Vorjahr. Insbesondere die Städte Frankfurt und Offenbach meldeten für das Jahr 2014 einen deutlichen Anstieg der Baufertigstellungen. Mit neuen Wohnungen erreichte Frankfurt einen neuen Rekord, das entspricht 49 Prozent der gesamten Fertigstellungen im Verbandsgebiet. Auch Offenbach hat seine Bautätigkeit gegenüber dem Vorjahr erhöht und zuletzt 420 Wohnungen fertiggestellt. Die übrigen Wohnungen (46 Prozent der Gesamtsumme) verteilten sich auf die weiteren 73 Kommunen im Verbandsgebiet. Unter den im Jahr 2014 fertiggestellten Wohnungen in Wohngebäuden dominierten die Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (5.292), gefolgt von den Einfamilienhäusern (2.057) und den Wohnungen in Zweifamilienhäusern (318). 4

5 Die langfristige Entwicklung der Baufertigstellungen im Wohnungsbau ist der Grafik unten zu entnehmen. Nach einer Phase des tendenziellen Abschwungs mit einigen Schwankungen seit Beginn der Jahrtausendwende und einem Tiefpunkt im Jahr 2009 werden im Verbandsgebiet wieder mehr Wohnungen gebaut; im Jahr 2014 erreichten die Baufertigstellungen, gemessen an den letzten 15 Jahren, einen Rekordwert. Abbildung 2: Baufertigstellungen für Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden im Verbandsgebiet Übrige Kommunen Offenbach am Main Frankfurt am Main Quelle: Hessisches Statischtes Landesamt Ein Trend, der sowohl deutschlandweit als auch in der Region immer deutlicher wird, ist eine erhöhte Bauintensität in Großstädten bei gleichzeitigem Rückgang in ländlichen Gebieten. Auch im Verbandsgebiet bestätigt sich die Tendenz zur Urbanisierung. Entfielen im Jahr 2000 noch 70 Prozent der Genehmigungen für Wohnungen auf die Kommunen außerhalb von Frankfurt und Offenbach, ist dieser Wert bis zum Jahr 2014 auf 45 Prozent zurückgegangen. Ähnlich verhält es sich mit den Baufertigstellungen: Von 72 Prozent zur Jahrtausendwende ist der Prozentsatz stetig gesunken über 61 Prozent im Jahr 2005 bis hin zu 46 Prozent im Jahr Aufgrund erheblicher Bevölkerungsgewinne im Kern des Ballungsraumes sowie der aktuellen Zinspolitik, die sich positiv auf Investitionen im Immobilienbereich auswirkt, stieg zuletzt gerade in Frankfurt und dem nahegelegenen Umland die Nachfrage nach Bauland für den Neubau sowie nach bereits bestehenden Wohnimmobilien. 5

6 Tabelle 1: Baufertigstellungen und Wohnungsbestand im Gebiet des Regionalverbandes Baugenehmigungen Baufertigstellungen Wohnungsbestand Wohnfläche je Einwohner für Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden in m² Kreisfreie Städte Frankfurt am Main ,6 Offenbach am Main ,2 Kreis Groß-Gerau Bischofsheim ,7 Ginsheim-Gustavsburg ,0 Groß-Gerau ,4 Kelsterbach ,2 Mörfelden-Walldorf ,0 Nauheim ,0 Raunheim ,2 Rüsselsheim am Main ,7 Hochtaunuskreis Bad Homburg v. d. Höhe ,1 Friedrichsdorf ,9 Glashütten ,5 Grävenwiesbach ,8 Königstein im Taunus ,2 Kronberg im Taunus ,3 Neu-Anspach ,0 Oberursel (Taunus) ,9 Schmitten ,8 Steinbach (Taunus) ,7 Usingen ,2 Wehrheim ,1 Weilrod ,6 Main-Kinzig-Kreis Bruchköbel ,7 Erlensee ,3 Großkrotzenburg ,8 Hammersbach ,8 Hanau ,5 Langenselbold ,2 Maintal ,9 Neuberg ,4 Nidderau ,1 Niederdorfelden ,6 Rodenbach ,8 Ronneburg ,0 Schöneck ,9 6

7 Fortsetzung Tabelle 1 Baugenehmigungen Baufertigstellungen Wohnungsbestand Wohnfläche je Einwohner für Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden in m² Main-Taunus-Kreis Bad Soden am Taunus ,8 Eppstein ,5 Eschborn ,6 Flörsheim am Main ,3 Hattersheim am Main ,2 Hochheim am Main ,4 Hofheim am Taunus ,0 Kelkheim (Taunus) ,2 Kriftel ,2 Liederbach am Taunus ,3 Schwalbach am Taunus ,4 Sulzbach (Taunus) ,1 Kreis Offenbach Dietzenbach ,7 Dreieich ,9 Egelsbach ,8 Hainburg ,2 Heusenstamm ,7 Langen (Hessen) ,1 Mainhausen ,0 Mühlheim am Main ,3 Neu-Isenburg ,1 Obertshausen ,6 Rodgau ,7 Rödermark ,8 Seligenstadt ,6 Wetteraukreis Bad Nauheim ,4 Bad Vilbel ,0 Butzbach ,3 Florstadt ,7 Friedberg (Hessen) ,4 Karben ,9 Münzenberg ,6 Niddatal ,8 Ober-Mörlen ,8 Reichelsheim (Wetterau) ,0 Rockenberg ,6 Rosbach vor der Höhe ,2 Wölfersheim ,0 Wöllstadt ,2 Regionalverband ,5 Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt 7

8 Wohnungsbestand und Wohnfläche Zum Stichtag lebten im Gebiet des Regionalverbandes Einwohner, wovon knapp auf die Stadt Frankfurt und auf die Stadt Offenbach entfielen. Die langjährige Entwicklung der Bevölkerung und des Wohnungsbestandes im Verbandsgebiet ist in der Grafik unten abgebildet. Im Jahr 2011 kam es aufgrund einer statistischen Besonderheit zu einem Einbruch, da durch die Ergebnisse des Zensus 2011 die vorher auf Basis der Volkszählung 1987 fortgeschriebenen Bevölkerungszahlen deutlich nach unten korrigiert werden mussten. Auch die Angaben zum Wohnungsbestand wurden nach dem Zensus 2011 korrigiert; außerdem werden ab diesem Zeitpunkt bei der Wohnbestandserhebung auch Wohnheime mit einbezogen. Die Bevölkerungsentwicklung in den Kreisen und kreisfreien Städten verlief seit der Jahrtausendwende unterschiedlich; während in Frankfurt die Bevölkerungszahlen bis 2003 rückläufig waren und danach einen kontinuierlichen Anstieg verzeichnet haben (mit Ausnahme des Einbruches 2011 aufgrund des Zensus), fand in Offenbach kaum ein Bevölkerungswachstum statt. Die übrigen Kommunen des Verbandsgebietes verzeichnen mit einem Plus von 2,5 Prozent einen moderaten Anstieg seit 2000, wobei die Spannbreite zwischen den einzelnen Kommunen mit teilweise hohen Verlusten (Weilrod) und großen Anstiegen (Raunheim) sehr unterschiedlich war. Das Bevölkerungswachstum beruht einerseits auf einem Geburtenüberschuss und andererseits auf einem positiven Wanderungssaldo. Abbildung 3: Bevölkerungs- und Wohnungsbestandsentwicklung im Verbandsgebiet (Index: 2000 = 100) Zensus ,6% +9,7% +8,1% +3,8% +2,5% +1,7% Bevölkerung Frankfurt am Main Bevölkerung Offenbach am Main Bevölkerung übrige Kommunen Wohnungsbestand Frankfurt am Main Wohnungsbestand Offenbach am Main Wohnungsbestand übrige Kommunen Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt, Berechnungen des Regionalverbandes Ende 2014 belief sich der Wohnungsbestand im Verbandsgebiet auf Wohnungen, davon entfielen 34 Prozent ( ) auf Frankfurt, fünf Prozent (59.513) auf Offenbach und 61 Prozent ( ) verteilten sich auf die übrigen Verbandskommunen. Im Gegensatz zu der Bevölkerungsentwicklung, die zum Teil einigen Schwankungen in den vergangenen 14 Jahren unterlag, ist bei dem Wohnungsbestand ein konstanter Anstieg zu erkennen, insbesondere im Falle Frankfurts, aber auch bei den anderen Verbandskommunen. 8

9 Der Bestand an Wohnungen ist im Verbandsgebiet seit 2000 insgesamt um 8,7 Prozent angestiegen, wobei Frankfurt mit 10,6 Prozent den größten Zuwachs verzeichnete, während die Stadt Offenbach mit einer Zuwachsrate von 3,8 Prozent eher moderat abschnitt. Dass die Menschen im Kern des Ballungsraumes enger zusammenrücken müssen, zeigt die Karte zur Verteilung der Wohnungen auf verschiedene Wohngebäudetypen. Bei dem Wohnbestand im Jahr 2014 dominierten die Wohnungen in Mehrfamilienhäusern ( ) gefolgt von den Einfamilienhäusern ( ) und den Wohnungen in Zweifamilienhäusern ( ). Abbildung 4: Anteil der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern an der Gesamtzahl der Wohnungen im Gebiet des Regionalverbandes 2014 Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt, Berechnungen und Darstellung des Regionalverbandes 9

10 Somit entfielen im Verbandsgebiet 65,7 Prozent der Wohnungen auf Mehrfamilienhäuser, 21,7 Prozent auf Ein- und 12,6 Prozent auf Zweifamilienhäuser. In Frankfurt und Offenbach lag der Anteil der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern bei über 80 Prozent, in 16 weiteren Kommunen zwischen 60 und 80 Prozent. Darunter sind größere Städte wie Hanau, Rüsselsheim und Bad Homburg, aber auch Gemeinden mit knappen Flächen wie Steinbach oder Schwalbach. Einfamilienhäuser, die beispielsweise im Usinger Land oder Teilen der Wetterau (Glashütten, Schmitten, Weilrod, Wehrheim, Rosbach) mit hohen Anteilen von teilweise über 50 Prozent vertreten sind, spielten hier eine sehr viel geringere Rolle. In den vergangenen Jahren hat die durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner fast kontinuierlich zugenommen konnte rein rechnerisch jeder Einwohner im Verbandsgebiet über rund 43,5 Quadratmeter Wohnfläche verfügen, wobei sich die Menschen im Kern des Ballungsraumes und im Südwesten mit geringeren Wohnflächen zufrieden gaben so etwa in den Städten Frankfurt (38,6 Quadratmeter), Offenbach (37,2 Quadratmeter) oder in Raunheim, wo sich jeder Einwohner mit durchschnittlich 36,2 Quadratmeter begnügen musste. Hohe Kauf- und Mietpreise, aber auch knappe Flächen in den Zentren des Ballungsraumes lassen eine üppigere Wohnflächenversorgung kaum zu. In den eher ländlich geprägten Teilen des Verbandsgebietes mit ihren hohen Anteilen an Ein- und Zweifamilienhäusern in der Wetterau, im Taunus und Usinger Land oder einigen Kommunen am östlichen Rand des Ballungsraumes ist die Wohnraumversorgung sehr viel komfortabler. In Glashütten beispielsweise erreichte die durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner über 50 Quadratmeter. Preisentwicklung für Bauland sowie beim Kauf und Mieten von Wohnungen Neben der Steigerung der Baugenehmigungen und Wohnbaufertigstellungen ist die Nachfrage nach Baugrundstücken insbesondere in gehobenen Lagen mit guter Infrastruktur und Anbindung ungebrochen. Aufgrund des Bevölkerungswachstums insbesondere in den vergangenen zehn Jahren sowie der aktuellen Zinspolitik in Deutschland und der EU ist die Nachfrage nach Wohneigentum und Mietwohnungen sowohl für Neubauten als auch für Bestandsimmobilien gestiegen. Baulandpreise Basierend auf den Bodenrichtwerten der Gutachterausschüsse können die Baulandpreise für Wohnbauflächen für das Verbandsgebiet ermittelt werden. Die Quadratmeterpreise von Baugrundstücken für den Mietwohnungsbau sind sehr unterschiedlich, da sie vom Verhältnis der baurechtlich zu realisierenden Wohnfläche zur Grundstücksfläche abhängen. Da die Baulandpreise sowohl nach Lage in der Region als auch innerhalb einer Stadt oder Gemeinde variieren, reichte die Preisspanne im Jahr 2014 im Verbandgebiet von 75 Euro pro Quadratmeter in Weilrod bis hin zu Euro pro Quadratmeter in Frankfurt. Insbesondere in einigen Kommunen des Vordertaunus wie zum Beispiel Bad Homburg, Königstein, Oberursel oder Bad Soden wurden Baulandpreise zwischen 710 bis Euro pro Quadratmeter erreicht, während die Preise an den Rändern der Region wie beispielsweise in Schmitten und Weilrod im Usinger Land sowie in Teilen der Wetterau mit 75 oder 80 Euro pro Quadratmeter vergleichsweise niedrig waren. Innerhalb einer Gemeinde waren je nach Lage des Grundstücks erhebliche Schwankungen bei den Baulandpreisen festzustellen. So rangierten die Werte für Frankfurt zwischen 290 Euro pro Quadratmeter für Bauland in mäßiger bis hin zu Euro pro Quadratmeter für Bauland in gehobener Lage. 10

11 Kaufpreise Auch die Preise für bestehende Wohnimmobilien ergeben ein überaus vielfältiges Bild. Die genannten Zahlen basieren auf einer Auswertung des Immobilienportals werden aber auch durch den Wohnungsmarktbericht der Frankfurter Immobilienbörse der IHK Frankfurt am Main gestützt. Der durchschnittliche Kaufpreis (ungewichteter Mittelwert) in den 75 Verbandskommunen im Jahr 2014 belief sich auf Euro pro Quadratmeter, wobei die Preisspanne von 992 Euro pro Quadratmeter in Rockenberg bis hin zu Euro pro Quadratmeter in Frankfurt reichte. In den am nördlichen und östlichen Rand gelegenen Kommunen des Verbandsgebietes wie Hammersbach und Rodenbach im Main-Kinzig Kreis, Glashütten und Grävenwiesbach im Hochtaunuskreis sowie Münzenberg und Wölfersheim im Wetteraukreis waren Wohnimmobilien mit Kaufpreisen von etwas über Euro pro Quadratmeter zu finden, während im Frankfurter Westend durchaus auch Verkaufspreise von über Euro pro Quadratmeter erreicht wurden Abbildung 5: Kaufpreisentwicklung Wohnimmobilien in Euro pro Quadratmeter im Verbandsgebiet Frankfurt am Main Offenbach am Main Übrige Kommunen Quelle: Berechnungen des Regionalverbandes Im Hinblick auf die zeitliche Entwicklung der Immobilienpreise erschließt sich aus der vorherigen Abbildung, dass aufgrund steigender Nachfrage nach Wohnimmobilien bedingt einerseits durch den Bevölkerungszuwachs und andererseits aus Investitionsgründen die Quadratmeterpreise in den vergangenen drei Jahren gestiegen sind, im Zeitraum Juli 2012 bis Juli 2015 im gesamten Verbandsgebiet um insgesamt 23 Prozent. In Frankfurt hat der Quadratmeterpreis innerhalb dieser drei Jahre um fast Euro zugenommen, was einer Steigerung von 28 Prozent entspricht. In demselben Zeitraum ist der Kaufpreis pro Quadratmeter für Wohnimmobilien in Offenbach um 12 Prozent gestiegen. 11

12 Tabelle 2: Preisentwicklung von Bauland, Kauf- und Mietwohnungen 2014 Baulandpreise in Euro/m² 1 Kaufpreise Wohneigentum 2 Mietpreise Wohnimmobilien 3 gute Lage mittlere Lage mäßige Lage Euro/m² Veränderung zum Vorjahr in % Euro/m² Veränderung zum Vorjahr in % Kreisfreie Städte Frankfurt am Main ,1 13,4 1,1 Offenbach am Main ,2 8,8 5,7 Kreis Groß-Gerau Bischofsheim ,6 8,3 8,2 Ginsheim-Gustavsburg ,2 8,1-6,4 Groß-Gerau ,6 7,7 1,8 Kelsterbach ,2 9,3-6,5 Mörfelden-Walldorf ,4 9,6 6,3 Nauheim ,1 7,5-1,0 Raunheim ,0 8,0-1,5 Rüsselsheim am Main ,4 8,5-2,8 Hochtaunuskreis Bad Homburg v. d. Höhe ,6 11,3 0,4 Friedrichsdorf ,0 9,7 7,1 Glashütten ,0 7,0-15,4 Grävenwiesbach ,9 5,6-0,9 Königstein im Taunus ,7 10,3-3,2 Kronberg im Taunus ,0 10,6-1,2 Neu-Anspach ,0 7,7-1,1 Oberursel (Taunus) ,3 10,7 1,3 Schmitten ,9 6,8 1,5 Steinbach (Taunus) ,3 9,3 5,3 Usingen ,1 7,1-3,4 Wehrheim ,0 8,4-5,8 Weilrod ,5-15,3 Main-Kinzig Kreis Bruchköbel ,3 7,1 4,0 Erlensee ,9 7,9 11,1 Großkrotzenburg ,6 7,3 2,9 Hammersbach ,5 5,9 4,0 Hanau ,5 7,4 0,1 Langenselbold ,1 6,9-4,3 Maintal ,0 7,7-1,2 Neuberg ,7 7,4 7,0 Nidderau ,3 6,8-1,5 Niederdorfelden ,5 7,7 21,9 Rodenbach ,3 6,9 11,8 Ronneburg ,8 5,5 1,8 Schöneck ,6 6,7-3,5 12

13 Fortsetzung Tabelle 2 Main-Taunus-Kreis Baulandpreise in Euro/m² 1 Kaufpreise Wohneigentum 2 Mietpreise Wohnimmobilien 3 gute Lage mittlere Lage mäßige Lage Euro/m² Veränderung zum Vorjahr in % Euro/m² Veränderung zum Vorjahr in % Bad Soden am Taunus ,2 10,7-3,0 Eppstein ,9 7,8-4,8 Eschborn ,4 10,7 4,3 Flörsheim am Main ,3 8,5-12,0 Hattersheim am Main ,3 9,1-2,1 Hochheim am Main ,1 8,7 4,0 Hofheim am Taunus ,1 10,2 9,5 Kelkheim (Taunus) ,2 9,0 4,9 Kriftel ,3 11,7 25,7 Liederbach am Taunus ,8 8,8-3,1 Schwalbach am Taunus ,9 10,1-2,2 Sulzbach (Taunus) ,9 8,9-10,7 Kreis Offenbach Dietzenbach ,7 8,5 3,5 Dreieich ,0 9,4 1,7 Egelsbach ,7 8,9-2,1 Hainburg ,5 7,5 6,1 Heusenstamm ,5 8,9 5,3 Langen (Hessen) ,9 8,8 0,0 Mainhausen ,5 7,0 1,3 Mühlheim am Main ,5 8,2 2,1 Neu-Isenburg ,8 9,7 1,0 Obertshausen ,1 8,0-5,2 Rodgau ,9 7,7 1,4 Rödermark ,7 7,5-7,6 Seligenstadt ,0 7,6-0,2 Wetteraukreis Bad Nauheim ,5 8,3 6,8 Bad Vilbel ,0 9,4 3,8 Butzbach ,5 6,7 5,8 Florstadt ,0 6,2-3,8 Friedberg (Hessen) ,2 7,7 5,8 Karben ,9 8,4 7,9 Münzenberg ,2 6,1 3,6 Niddatal ,5 7,0 16,2 Ober-Mörlen ,7 6,7 3,9 Reichelsheim (Wetterau) ,8-2,4 Rockenberg ,7 1,3 Rosbach vor der Höhe ,2 7,6 0,7 Wölfersheim ,8 5,9 3,8 Wöllstadt ,5 7,1 2,7 Regionalverband k.a. 5,5 13,4 k.a. 1 Quelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte 2,3 Quelle: 13

14 Mietpreise Frankfurt am Main gilt in Bezug auf die Mietpreise als eine der teuersten Großstädte in Deutschland. Laut offiziellem Mietspiegel der Stadt Frankfurt aus dem Jahre 2014 ist die durchschnittliche Nettokaltmiete verglichen mit dem Jahr 2010 von 7,78 auf 8,66 Euro gestiegen, was einem Plus von mehr als 11 Prozent entspricht. Die Mietpreisstatistik eines der deutschlandweit größten Immobilienportale, die auf einer Auswertung der über das jeweilige Portal angebotenen und nachgefragten Wohnungen basiert, nennt für das Jahr 2014 für Frankfurt am Main eine durchschnittliche Kaltmiete von 13,39 Euro pro Quadratmeter. Auch der Wohnungsmarktbericht der Frankfurter Immobilienbörse der IHK Frankfurt am Main präsentiert in seiner aktuellen Studie Mietpreise, die ein marktnahes Bild der aktuellen Angebots- und Nachfragesituation auf dem Immobilienmarkt geben, da bei der Preisfindung auch Immobilien mit einbezogen werden, die im vergangenen Jahr nicht am Markt gehandelt wurden, aber typisch für die einzelnen Kommunen und Stadtteile sind. Wie auch bei den Baulandpreisen ist der Miet- und Kaufpreis bei Wohnimmobilien in hohem Maße von der Lage innerhalb des Verbandsgebietes sowie vom Mikrostandort abhängig. Ferner spielen Faktoren wie Größe, Ausstattung, Baujahr und so weiter eine Rolle bei der Wertermittlung einer Immobilie. Im Juli 2015 lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis (ungewichteter Mittelwert) für Wohnimmobilien im Gebiet des Regionalverbandes bei 8,94 Euro, wobei die Preise in den Zentren in und um Frankfurt Höchstwerte erzielten, während in den am nordöstlichen Rand gelegenen Kommunen entsprechend niedrigere Quadratmeterpreise verzeichnet wurden. 16 Abbildung 6: Mietpreisentwicklung für Wohnimmobilien in Euro pro Quadratmeter im Verbandsgebiet ,81 13,23 13,39 13, ,51 8,13 8,80 9,68 8 7,76 7,98 8,08 8, Frankfurt am Main Offenbach am Main Übrige Kommunen Quelle: Berechnungen des Regionalverbandes In den vergangenen drei Jahren sind die Mieten im Verbandsgebiet kontinuierlich gestiegen, wobei rein rechnerisch im Zeitraum von Juli 2012 bis Juli 2015 der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine Mietwohnung im Gebiet des Regionalverbandes von 7,84 Euro auf 8,94 Euro zugenommen hat, was einem Plus von 14 Prozent entspricht. 14

15 Neben Frankfurt, wo laut dem Wohnungsmarktbericht der Frankfurter Immobilienbörse der IHK Frankfurt am Main für Wohnungen mit mittlerer bis guter Ausstattungsqualität Mietpreise zwischen 7,00 und 16,50 Euro pro Quadratmeter erzielt werden, zählen auch Kommunen im Hochtaunuskreis und im Main-Taunus-Kreis mit Quadratmeterpreisen von über 10 Euro zu den gehobenen Wohnlagen. Seit Mitte 2012 ist der durchschnittliche Mietpreis in Frankfurt von 12,81 Euro pro Quadratmeter bis Mitte 2015 um 6,2 Prozent auf 13,60 Euro pro Quadratmeter gestiegen. In demselben Zeitraum hat der Mietpreis pro Quadratmeter für Wohnimmobilien in Offenbach um 13,7 Prozent zugenommen. Die günstigsten Mietangebote gibt es im Main-Kinzig-Kreis sowie in Teilen der Wetterau, wo im Durchschnitt 5,50 bis 7,90 Euro pro Quadratmeter erzielt werden. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Mietwohnungen, vor allem in Frankfurt am Main sowie in den bevorzugten Kernstadtlagen des Main-Taunus- und Hochtaunuskreises, und des Mangels an Angeboten im unteren Preissegment wurde im Jahr 2013 von den Bürgermeistern der Kommunen der Metropolregion sowie Vertretern der Wohnungswirtschaft der Runde Tisch Wohnen gegründet, der im Folgenden vorgestellt wird. Runder Tisch Wohnen eine Initiative zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum Die Bevölkerung im Gebiet des Regionalverbandes wächst und die Wirtschaft brummt. Eine Folge dieser insgesamt positiven Entwicklung ist die Verknappung bezahlbaren Wohnraums. Verschärft wird diese Verknappung durch einen Immobilienboom bislang nicht gekannten Ausmaßes. Die Mieten steigen durch die Aufwertung und Gentrifizierung der Stadtteile, ehemals geförderter Wohnbau verschwindet mit dem Ende der Sozialbindung und in Innenstadtlagen werden zusätzlich Wohnungen in Dienstleistungs- und Büroflächen umgewandelt. Facharbeiter und andere Berufsgruppen mit mittlerem bis geringem Einkommen können sich das Leben in der Stadt somit kaum noch leisten. Um dieser drohenden Schieflage entgegenzuwirken und zumindest ein Minimum an bezahlbarem Wohnraum zu sichern, haben sich sowohl Bürgermeister der Kommunen der Metropolregion als auch Vertreter der Wohnungswirtschaft zum Runden Tisch Wohnen zusammengeschlossen. Das Ziel des Runden Tisches Wohnen ist es, Städte und Gemeinden dazu zu bewegen, im Umkreis der Ballungszentren Bauland bereitzustellen. Dort sollen dann öffentliche Wohnbaugesellschaften, aber auch private Investoren Reihen- oder Mehrfamilienhäuser errichten, die einen Miet- oder Kaufpreis unter dem ortsüblichen Niveau aufweisen. Zur Ermittlung geeigneter Flächen wurden seit dem Jahr 2013 etwa 350 Gemeinden aus der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main kontaktiert und gebeten, einen Fragebogen zu potenziellen Flächen auszufüllen. Insgesamt kamen so etwa 600 Hektar zusammen das entspricht bei einer Umrechnung in 50 Wohneinheiten pro Hektar ungefähr Wohnungen, die realisiert werden könnten. Quelle: Regionalverband, 15

16 / - Mehr als 5,6 Millionen Menschen, über 460 Städte und Gemeinden, Teile von drei Bundesländern, eine Region: FrankfurtRheinMain verbindet Geschichte mit Zukunft, Tradition mit Hightech, Kultur und Wissen mit höchster Wirtschaftskraft und eine vielfältige Landschaft von hohem Freizeitwert. Mitten im Herzen Europas, perfekt angebunden an die ganze Welt. FrankfurtRheinMain gut leben und erfolgreich arbeiten. Herausgeber Regionalverband FrankfurtRheinMain Der Regionalvorstand Poststraße Frankfurt am Main Kontakt Matthias Böss Telefon: Telefax: Stand September 2015 Fotos Bildarchiv des Regionalverbandes Druck Kommunikationswerkstatt GmbH, Hanau 2015 Regionalverband FrankfurtRheinMain

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