Informationen. Newsletter der Japan External Trade Organization in Deutschland. Editorial

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1 Mai Informationen Newsletter der Japan External Trade Organization in Deutschland Editorial Liebe Leser, so schnell ist schon Mai geworden. Es erwarten uns hoffentlich warme Temperaturen, sonnige Tage und ein paar erholsame Feiertage. In unserem Newsletter haben wir eine Reihe Veranstaltungsankündigungen für Sie. In Kürze findet in Düsseldorf der Japan-Tag statt und Berlin bereitet die Asien-Pazifik-Wochen im Juni vor. Das Titelthema diesen Monat ist ein neuer Handwerkstrend, der aus einem alten japanischen Kinderspiel entstanden ist: Ab Seite 09 lesen Sie einen Bericht des Generaldirektors der Jetro Berlin über Beigoma. In unserer Präfektur-Serie stellen wir Ihnen Miyazaki vor. Dort wird es übrigens in diesem Jahr ein Deutsch-Japanisches Oktoberfest geben, vielleicht haben Sie ja Gelegenheit, dabei zu sein. Daneben finden Sie einen Hinweis zu JETRO-Gemeinschaftsständen auf verschiedenen Messen und einen Bericht vom 7. Deutsch-Japanischen Wirtschaftsforum in Hannover. JNTO JETRO im Internet: Wenn Sie den Newsletter abonnieren oder abbestellen wollen: JETRO Berlin JETRO Düsseldorf Friedrichstr. 70 Immermannstrasse 65 c Berlin Düsseldorf Tel.: Tel.: Fax: Fax:

2 Inhalt Termine Windenergie-Seminar in Hamburg 03 Wirtschaftstag Japan am 24. Mai 2013 in Düsseldorf 03 Japan-Tag am 25. Mai 2013 in Düsseldorf 03 Energieeffizienz in Japan Seminar in Berlin am 29. Mai Asien-Pazifik-Wochen Berlin JETRO-Gemeinschaftsstände auf ausgewählten Messen 04 Subventionsprogramm neu aufgelegt 05 EU-Japan Kooperation sucht weiteren europäischen Partner 05 Nachrichten Kurznachrichten 06 Berichte 7. Deutsch-Japanisches Wirtschaftsforum 07 Japanisches Online-Unternehmensverzeichnis zu Smart Energy 08 Titelthema: Beigoma Chefsache Deutsche Hersteller als Herausforderer in Japan (im Kreiselwettkampf) willkommen 09 Serie Präfektur Miyazaki 12 Impressum Herausgeber: JETRO Berlin, Friedrichstr. 70, Berlin, Tel.: , Fax: , URL: Redaktion, Graphik, Layout: Katrin Basalla, Lektorat: Marina Riessland, Copyright 2013 Für alle Texte und Bilder, soweit nicht anders vermerkt, bei Japan External Trade Organization (JETRO). Der Nachdruck einzelner Artikel ist nach Rücksprache mit der Redaktion möglich.

3 Nachrichten Termine Windenergie-Seminar in Hamburg In Zusammenarbeit mit dem Japanischen Konsulat in Hamburg und der TU Hamburg-Harburg organisiert die JETRO Berlin am 22. Mai 2013 ein Seminar zum Thema Offshore-Windenergie, auf dem Professor Ohya von der Kyushu Universität sein Projekt einer Windlinse vorstellen wird (http://www.riam.kyushu-u.ac.jp/windeng/en_index.php). Ein Überblick über die Neuigkeiten bzgl. der japanischen Umwelt- und Energiepolitik sowie Beiträge japanischer Unternehmen, die in diesem Bereich u. a. in Deutschland aktiv sind, werden den Teilnehmern interessante Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen und Ideen für ein Engagement in Japan geben. Die Abendveranstaltung findet im Anschluss an eine internationale Konferenz zu maritimen Energien an der Universität Hamburg-Harburg statt (http://intranet.tuhh.de/termin_ einzeln.php?id=8538) und richtet sich vornehmlich an deutsche Unternehmen, deren Ziel Investitionen in Japan oder Kooperation mit japanischen Unternehmen in Japan und/oder Deutschland sind. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten die Veranstalter potentielle Interessenten dringend darum, sich bei JETRO Berlin (Frau Riessland) zu melden: Wirtschaftstag Japan am 24. Mai 2013 in Düsseldorf Der Wirtschaftstag Japan 2013 gibt Einblicke in die Distribution der Zukunft: Die zunehmende Globalisierung von Gesellschaft und Industrie, neue Anforderungen an den Umweltschutz sowie die Verknappung der weltweiten Energieressourcen erfordern logistische Konsequenzen. Wie die Distribution der Zukunft in Japan und Deutschland geplant und umgesetzt wird, möchte das Symposium anhand von Grundsatzvorträgen sowie Berichten aus der Praxis verdeutlichen. Atsutoshi Nishida, ein Fachmann mit hohem internationalen Renommee und Einfluss, eröffnet den Reigen der Fachvorträge. Er ist Chairman des Japan Institute of Logistics Systems, Chairman of the Board of Directors von TOSHIBA und Vice Chairman des Keidanren, des wichtigsten japanischen Wirtschaftsverbandes. Es folgen spannende Vorträge und Case Studies japanischer sowie deutscher Experten und Firmenvertreter. Zum Abschluss der Veranstaltung gibt es bei einer Podiumsdiskussion die Möglichkeit zu einem angeregten Austausch. Außerdem stehen die vielfältigen Möglichkeiten der Kooperation zwischen Deutschland und Japan bei diesem zentralen Thema im Fokus. Der Wirtschaftstag Japan ist fester Bestandteil des Japan-Tages und bietet auch vor dem Hintergrund des starken japanischen Firmenstandortes in Nordrhein-Westfalen und Düsseldorf eine einzigartige Plattform für den deutschjapanischen Austausch. Der Wirtschaftstag wendet sich an Fachbesucher aus der deutschen und japanischen Wirtschaft. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei; eine Anmeldung ist allerdings erforderlich. Termin: 24. Mai 2013 Uhrzeit: 14:00 19:00 Uhr Ort: Hotel Nikko Düsseldorf, Immermannstr. 41, Düsseldorf Anmeldung: Frau Margarete Heiliger (IHK Düsseldorf), Programm: Japan-Tag am 25. Mai 2013 in Düsseldorf Düsseldorf, die traditionelle Hochburg Japans in Europa, erwartet am 25. Mai 2013 wieder viele hunderttausend Besucher aus nah und fern. Die japanische Gemeinde Düsseldorf beteiligt sich intensiv an der Gestaltung des Festes. Insgesamt leben rund Japaner in der Stadt. Vor dem abendlichen Feuerzauber als Höhepunkt verwandelt sich Düsseldorf einen ganzen Tag lang in Japan am Rhein. Spezialitäten wie Sushi, Sashimi oder Tempura stärken die Besucher. Sportliche Präsentationen, zahlreiche Informations- und Teilnahmestände zur japanischen Kultur und ein großer Bereich für Manga-Fans bieten ein vielfältiges Angebot.

4 Nachrichten Termine Energieeffizienz in Japan Seminar in Berlin am 29. Mai 2013 JETRO Berlin unterstützt eine Ganztagesveranstaltung zum Thema Energieeffizienz in Gebäuden, die im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz der Bundesregierung am 29. Mai im Bundespresseamt in Berlin stattfindet. Mehr Informationen unter Asien-Pazifik-Wochen Berlin 2013 Vom 5. bis 14. Juni 2013 werden die im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Asien-Pazifik-Wochen in Berlin wieder Tausende von Asien-Interessenten anziehen: In diesem Jahr sind Smart Cities das Hauptthema für die Wirtschafts- und Wissenschaftsveranstaltungen. Am 07. Juni beteiligt sich die JETRO am Botschaftstag im Auswärtigen Amt in Berlin, wo im Rahmen eines etwa zweistündigen Japan-Seminars u. a. Vertreter der NEDO (New Energy and Industrial Development Organization), des Institute for Transport Policy Studies (ITPS) sowie deutsche Unternehmer aus der Region Berlin-Brandenburg zur Wort kommen werden und über ihre Projekte und Erfahrungen zum Thema Einsatz erneuerbarer Energien, neue Infrastrukturprojekte und Smart Cities in Japan sprechen. Nähere Informationen in Kürze im Veranstaltungskalender der APW oder bei JETRO Berlin, Tel. 030/ JETRO-Gemeinschaftsstände auf ausgewählten Messen JETRO lädt ausländische Unternehmen ein, sich an der IT PRO EXPO 2013 (Oktober 2013) und der Smart Grid Expo (Februar 2014) zu beteiligen! Bewerbungen nehmen die deutschen JETRO Büros gerne entgegen. Details siehe

5 Nachrichten Termine Subventionsprogramm neu aufgelegt Die japanische Regierung hat pünktlich zum Beginn des neuen Fiskaljahres eines ihrer Subventionsprogramme neu aufgelegt. Es richtet sich an ausländische Unternehmen, die bereits in Japan vertreten sind und planen, in Japan einen Hauptsitz für Asien bzw. eine F&E-Einrichtung zu etablieren. Um sich für die Fördermittel bewerben zu können, müssen die ausländischen Unternehmen einen Körperschaftsstatus in Japan haben und zu einem Konzern gehören, der in mindestens zwei Ländern geschäftlich aktiv ist. Die Höhe der Fördermittel richtet sich nach der Größe der Unternehmen: Für KMU werden bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten gefördert; bei größeren Unternehmen sind es bis zu einem Drittel. Wenn Unternehmen in die durch das Erdbeben 2011 betroffenen Gebiete investieren, können bis zu zwei Drittel der Kosten gefördert werden. Für alle gilt der Maximalbetrag von 0,5 Mrd. Yen (umgerechnet ca. 4 Mio. Euro). Anträge nimmt das japanische Wirtschaftsministerium METI bis zum 03. Juni 2013 entgegen: Ministry of Economy, Trade and Industry (METI) Trade and Investment Facilitation Division Trade and Economic Cooperation Bureau Kasumigaseki, Chiyoda-ku, Tokyo Tel.: Anfragen nimmt auch die JETRO Zentrale in Tokyo entgegen: JETRO Tokyo Invest Japan Department Tel.: Eine detaillierte Programmbeschreibung in Englisch und das Antragsformular finden Sie auf der englischen Webseite der JETRO. EU-Japan Kooperation sucht weiteren europäischen Partner EU-Japan Opening of LIMMS (Laboratory for Integrated Micro-Mechatronics Systems) hat die Suche nach einem vierten europäischen Partner für Projekte am LIMMS-Standort Tokyo angekündigt. Bis 31. August 2013 können sich Interessenten anmelden, die offizielle Ausschreibung erfolgt dann im September. Wissenschaft & Forschung Japan, 08/2012

6 Nachrichten Kurznachrichten Am 15. April begannen die Verhandlungen Japans mit der Europäischen Union über ein Freihandelsabkommen. Zunächst geht es nur darum, den Fahrplan für die Gespräche festzulegen. Zugleich haben die USA grünes Licht dafür gegeben, dass Japan vermutlich ab Juli bei den letzten sechs Monaten der Vorverhandlungen für die Trans-Pazifische Partnerschaft (TPP) teilnehmen darf. h t t p : / / w w w. j a p a n m a r k t. d e / i n - dex.php/2013/04/15/wir tschaf t/ wir tschaf tspolitik/ k ampf- gegenhandelshurden/#more In Japan sind die Umsätze in Kaufhäusern im März erneut gestiegen, sie legten um 3,9 Prozent im Jahresvergleich zu, wie die Japan Department Stores Association (JDSA) mitteilte. Es ist bereits der dritte Monatsanstieg in Folge. -trader.de/ nachricht/japan-kaufhausumsaetzesteigen- deutlich,a html, Das japanische Unternehmen Mitsui Chemicals, Inc. (MCI) übernimmt den Geschäftsbereich Dental des Hanauer Edelmetall- und Technologiekonzerns Heraeus. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Kartellbehörden. pressemitteilungen/press.html Die Stimmung in der japanischen Wirtschaft hat sich im ersten Quartal 2013 verbessert. Der von der japanischen Notenbank Bank of Japan (BoJ) erhobene Tankan-Report für das Geschäftsklima unter den großen Unternehmen stieg im ersten Quartal auf minus 8 Punkte, wie das Research and Statistics Department der BoJ mitteilte JNTO Einspeisetarife revidiert Die Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen wurden vom japanischen Wirtschaftsministerium (METI) für das neue Fiskaljahr 2013 um ca. zehn Prozent gesenkt. Die Vergütung bei Anlagen mit einer Leistung von 10 Kilowatt und mehr beträgt nun 37,8 JPY pro Kilowattstunde, inklusive Steuern bei einer Laufzeit von zwanzig Jahren. Bei kleineren Anlagen mit einer Leistung von unter 10 kw beträgt die Vergütung 38 JPY pro Kilowattstunde bei einer Laufzeit von zehn Jahren. Begründet wurde diese Maßnahme damit, dass sich die Kosten für die Installation der Anlagen verringert haben, von JPY auf JPY bei Anlagen mit Leistungen unter 10 kw und von JPY auf JPY bei Anlagen mit größerer Leistung. Die Rendite hat sich nicht verändert. Bei Anlagen mit einer Leistung von mindestens 10 Kilowatt sind daher unverändert 3,2 Prozent Rendite und bei Anlagen mit geringerer Leistung in Vergleich zum Vorjahr ebenfalls sechs Prozent Rendite möglich. Im internationalen Vergleich bietet die japanische Regierung somit immer noch sehr attraktive Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen. Jan Stange JETRO Düsseldorf

7 Berichte 7. Deutsch-Japanisches Wirtschaftsforum Rund Besucher konnten sich vom 08. bis 12. April 2013 wieder einmal davon überzeugen, dass die Hannover Messe mit mehr als Ausstellern aus 62 Ländern die weltweit wichtigste Industriemesse ist. Auch das mittlerweile siebente Deutsch-Japanische Wirtschaftsforum hat sich zu einer festen Größe innerhalb der Messe entwickelt und lockte am 10. April 2013 insgesamt 145 interessierte Zuhörer an. Hochkarätige Experten aus Politik und Industrie referierten zum Thema Energiewende in Japan und Deutschland: Chancen und Herausforderungen für die Industrie. Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, betonte, dass Energie das Zukunftsthema von hochindustrialisierten Nationen wie Deutschland und Japan sei. Große Chancen böten sich in den Bereichen Innovation, Energieeffizienz sowie neue Produkte und Dienstleistungen. Doch so wichtig und wünschenswert ein Ausbau der erneuerbaren Energien auch ist, wäre es absolut erforderlich, die Kosteneffizienz und die Versorgungssicherheit im Blick zu behalten. Auch dürfe der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht schneller voranschreiten als der Netzausbau. Großes Potenzial bei Energieeinsparungen, Photovoltaik und Windkraft sowie Elektromobilität und Smart Communities sah Hideo Hato, Präsident der japanischen New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO). Obwohl Japan bereits führend bei der Energieeffizienz sei, bestehe noch weiteres Einsparpotenzial, und zwar nicht nur durch neuartige Elektroprodukte, sondern auch durch bauliche Maßnahmen. Laut Malte Meyer von VESTAS Deutschland, dem führenden Windturbinenhersteller, bietet die Windkraft auch in absehbarer Zeit an Land ein großes Wachstumspotenzial. Dabei sind geeignete Anlagen und die richtige Technologie entscheidend dafür, dass Windenergie langfristig nicht nur wie momentan vorherrschend in Norddeutschland generiert wird. Nach der Vision von VESTAS solle die Windkraft zukünftig weltweit 10 % der Stromerzeugung ausmachen. Heute sind es nur 2 %. Damit die Energiewende gelingen könne, seien ein stabiles Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), ein rascher Netzausbau, eine Kostenreduzierung und darüber hinaus eine breite Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung für hochleistungsfähige Windkrafträder auch in besiedelten Gebieten erforderlich, betonte Meyer. Yoshihiro Iwasaki stellte die Investmentstrategie der Mitsubishi International GmbH zur Netzanbindung von Offshore- Windparks in Europa vor und präsentierte damit ein positives Beispiel für eine europäisch-japanische Zusammenarbeit. Neben vier Netzanbindungsprojekten in Großbritannien ist Mitsubishi bzw. deren 100 %ige Tochter Diamond Germany 1. Transmission GmbH gemeinsam mit dem Netzbetreiber TenneT an vier weiteren Offshore-Windparkprojekten in der Nordsee beteiligt. Langfristig sollen mit den deutschen Offshore-Windparks 10 GW Strom erzeugt werden. In der abschließenden Diskussion herrschte Einigkeit darüber, dass sich sowohl Industrie als auch Verbraucher auf langfristige Regelungen verlassen können müssen, um Investitionsentscheidungen zu treffen. Auch neue Geschäftsmodelle mit mehr Bürgerbeteiligung könnten zur Diskussion gebracht werden. Während die Energiewende sowohl Japan als auch Deutschland vor große Herausforderungen stellt, bieten der Ausbau der erneuerbaren Energien und der Umbau der Netze für die Industrie aber auch große Chancen. Das 7. Deutsch-Japanische Wirtschaftsforum wurde von der Deutschen Messe AG und ECOS Consult mit Unterstützung von Pricewaterhouse- Coopers AG, Mitsubishi International GmbH, EU Gateway to Japan sowie der JETRO veranstaltet. Petra Rehling JETRO Düsseldorf

8 Berichte Japanisches Online-Unternehmensverzeichnis zu Smart Energy Bereits seit vielen Jahren spielen die Themen Energieeffizienz und intelligente Energienutzung in Japan eine große Rolle. Neben den Global Playern gibt es im ganzen Land auch zahlreiche mittelständische Unternehmen, die neue Technologien und Anwendungsmöglichkeiten erforschen und innovative Produkte entwickeln. Im Herbst 2008 wurde die Japanese Business Alliance for Smart Energy Worldwide (JASE-World) ins Leben gerufen, um die erstklassigen Produkte und Technologien auch international bekannter zu machen. In fünfter Auflage ist nun das Unternehmensverzeichnis Japanese Smart Energy Products & Technologies 2013 erschienen, welches zahlreiche Unternehmen und ihre Neuentwicklungen mit Kurzportraits auflistet. Diese sind aufgeteilt in die Anwendungsbereiche Wohnen, Büro, Fabrik, Bau- und Transportwesen, Elektrizität, Eisen & Stahl sowie Ölraffinerien & Chemikalien. Das Unternehmensregister lässt sich in englischer Sprache online aufrufen unter: Copyright: JASE-World

9 Chefsache Deutsche Hersteller als Herausforderer in Japan (im Kreiselwettkampf) willkommen Mit dem Kreisel zu spielen ist in Japan zu Neujahr ein beliebtes Kinderspiel. Mit leuchtend bunten Holzkreiseln heißt man so das neue Jahr willkommen. Eigentlich wurde das Kreiselspiel nicht nur zu Neujahr, sondern früher fast jeden Tag von Jungen und Mädchen gespielt. Diese Bei-Goma genannten Kreisel sind aus Eisen und im Durchmesser etwa 3 cm groß. Jungen waren verrückt nach den Kreiselwettkämpfen. Dabei handelte es sich um ein Spiel, dessen Ziel es ist, die Bei-Goma der anderen Mitspieler zu treffen und gegeneinander zu spielen, solange sich der Kreisel innerhalb eines Ringes aus gespanntem Stoff über einem Kübel dreht. (Abb. 1, hergestellt von Nissan Fondly, (Abb. 2, hergestellt von Nissan Fondly, com/pict/main.jpg) Der Sieger durfte als Trophäe die Kreisel der Verlierer behalten, ein Anreiz, das Spiel zu gewinnen und Kreisel zu sammeln. Das Spiel erinnert stark an das Murmelspiel, das es schon seit dem alten Ägypten gibt, und das auch in Deutschland bei Kindern vor allem im Frühjahr als Spiel sehr verbreitet war. Damals spielte man mit bunten Glasmurmeln und der Sieger durfte ebenfalls die Murmeln der Verlierer einsammeln und behalten. Die Kugeln werden gerollt und müssen ein Ziel treffen oder in einer Vertiefung landen. Seit 1996 wird Murmeln auch als Deutsche Meisterschaft ausgetragen. Daneben ist bei Kindern heutzutage das sog. Beyblade 1 spielen beliebt. Es ist vom japanischen Beigoma abgeleitet und hat sich vor allem durch die Manga-Kultur verbreitet. Um ihre eigenen Fähigkeiten im Bei-Goma-Spiel zu stärken, verbesserten die Jungen ihre Kreisel. Zum Beispiel passten sie die Mittenausrichtung der Rotationsachse an, erhöhten die Masse durch eine Spitze aus Gusseisen und versahen den Kreisel mit Einkerbungen um die Drehzahl zu erhöhen und die Rotationskraft effizienter zu nutzen. Bei-Goma war besonders vor 100 Jahren beliebt. Das hielt bis vor etwa 30 Jahren an. Überall in Japan gab es kleine Gießereien. Dann änderten sich die Spiele der Kinder in Richtung Video- und Computerspiele und heutzutage gibt es nur noch eine einzige Fabrik: Nissan Fondly in der Präfektur Saitama, die Bei-Goma herstellen (http://www.beigoma.com/) (Abb. 3, bereitgestellt durch All Japanese manufacturers top battle association Beyblade ist eine eingetragene Marke von TOMY COMPANY, Ltd.

10 Chefsache Der Rückgang des Bei-Goma-Spiels und der Verlust der Vitalität der kleinen Handwerksbetriebe in Japan geht einher mit der Aushöhlung der Industrie. Jungen, die inzwischen erwachsen sind und früher auf das Bei-Goma ganz versessen waren, begannen vor drei Jahren mit einem neuen Projekt, um den Rückgang der japanischen Handwerksindustrie zu stoppen und den Ingenieuren und Fachkräften Selbstvertrauen und Dynamik zurückzugeben. Das Projekt heißt: All Japanese Manufactures Championship of Tops. Dabei handelt es sich um einen Wettkampf um das ultimative Bei- Goma, das aus Hochleistungsmaterial und mit neuen Techniken und Ideen hergestellt wurde. Statt der früheren Sand-Gusstechnik, mit der nur eine geringere Präzision möglich war, haben die Ingenieure der lokalen Fabriken mit ihrer ganzen Kraft und Erfahrung 2 cm große High-Tech-Kreisel geschaffen, die sich hervorragend für die Wettkämpfe in den 25 cm-polyurethanringen, eignen. Die erste japanweite Meisterschaft fand im Februar 2012 auf der Industriemesse Technical Show Yokohama 2012 statt. 22 Teams aus 10 Präfekturen (Kanagawa, Tokyo, Gunma, Aichi) nahmen teil und kämpften um den Yokozuna - Titel für den Champion. (Abb.4, bereitgestellt durch All Japanese manufacturers top battle association Das Spiel traf auf so große Resonanz, dass die 2. Meisterschaft, die ebenfalls in Yokohama im Februar 2013 stattfand, schon aus 16 Gewinnerteams bestand, die sich vorher in 7 Lokalblöcken landesweit aus 200 Mannschaften qualifiziert hatten. Diese 16 Teams traten gegeneinander an und kürten den neuen Yokozuna. Viele der Teams kommen aus kleinen Fabriken aus dem ganzen Land und die Teilnehmer sind zukünftige Ingenieure und Fachleute, die z.z. noch an Berufsschulen, Technischen Hochschulen etc. studieren. Jegliches Material und jede Herstellungstechnik darf benutzt werden. Es gibt Teams, die Kreisel aus Feinkeramik, Wolframstahl oder Titan herstellen und die mit Techniken wie Präzisionsdrehbänken, EDM oder 3D-Druckern arbeiten, um den Achsenwiderstand zu begrenzen oder einen niedrigen Gravitationsschwerpunkt zu erreichen. Es ist sehr schwierig, den Kreisel so zu gestalten, dass die Kraft beim Drehen so effizient übertragen wird, dass der Kreisel des Gegners aus dem Ring geworfen werden kann, man sich aber auch gegen Angriffe schützt. Das Spiel mit den Kreiseln funktioniert ähnlich wie der Sumo-Wettkampf, wo der Wettkampf verloren ist, wenn der Gegner den Ring verlässt oder mit einem anderen Körperteil als den Füßen den Boden berührt. Ein Team nutzt fortgeschrittene Projektmanagementmethoden, während ein anderes sich die hochentwickelte Intuition und Erfahrung des Handwerkers zunutze macht. Obwohl die Stärken jedes Teams variieren, zeichnen sich viele Teams durch Problemlösungskompetenzen aus. Bei der letzten Meisterschaft gewann die Firma Shion aus der Präfektur Gifu. Die Mitarbeiter waren sehr stolz auf die zahlreiche Berichterstattung in den lokalen Medien. Auch die Veröffentlichung auf Facebook ist für die teilnehmenden Gruppen ein Motivationsschub und wirkt sich positiv auf das ganze Unternehmen aus. Im Februar dieses Jahres wurde die Top Battle Association für die Leitung der Meisterschaft gegründet. Im April fand in Tokyo ein Ausstellungstreffen statt. Die dritten Meisterschaftsspiele sollen im ersten Halbjahr 2015 veranstaltet werden. Bisher gab es keine Teilnehmer aus dem Ausland, aber südostasiatische Länder haben jetzt Interesse bekundet. Derzeit arbeitet die Assoziation an der Internationalisierung des Kreiselwettkampfes. Auch Teilnehmer aus dem großen Land 10

11 Chefsache der Technik Deutschland sind willkommen und es gibt Überlegungen, auch in Europa eine Meisterschaft zu veranstalten. Sobald es hierzu nähere Informationen gibt, werden wir Sie in den JETRO Informationen darüber informieren. Die Regeln der Meiserschaft sind folgende: Für deutsche Hersteller, Ingenieure und Fachkräfte empfehlen wir, dass Sie jetzt schon mit den Vorbereitungen beginnen. Berechtigt zur Teilnahme sind Firmen oder Gruppen. Es ist nicht erlaubt, den Kreisel während des Wettkampfes auszutauschen. Wenn der Hersteller nicht persönlich erscheinen kann, kann der Organisator einen Vertreter stellen. Der Kreisel soll weniger als 20 mm im Durchmesser betragen und einen Schaft für die Rotation im Ruhezustand haben. Gedreht wird mit den Fingern einer Hand. Die Überprüfung des Kreisels erfolgt mittels eines Ringes mit Innendurchmesser von 20,001 mm. Wenn ein Teilnehmer den Ring verlässt oder früher stoppt, bekommt der Gegner den Punkt. Wenn ein Spieler zwei Punkte hintereinander erreichen kann, gewinnt er damit das Spiel. Wenn der Kontakt zum Boden verloren geht oder der Kreisel zu stoppen scheint, ist das Spiel verloren. Wenn ein Spieler es nicht schafft, den Kreisel innerhalb von 30 Sekunden nachdem der Schiedsrichter MIATTE! gerufen hat, zum Drehen zu bringen, dann bekommt der Gegenspieler einen Punkt. Der Kreisel darf nicht mit mehr als zwei Punkten den Boden berühren. Es ist nicht erlaubt, die Kreisel-Rotationsachse zu verändern und der Austausch einzelner Bestandteile des Kreisels darf die Gesamtgröße des Stücks nicht verändern. Der Ring wird aus Polyurethan mit einem Durchmesser von 250 mm hergestellt. Die Oberfläche ist konkav mit einem Radius von 700 mm. Der Sieger darf die Kreisel der anderen Teilnehmer behalten. Ein aktuelles Video des Wettkampfes unter (http://youtu.be/gdzhoranmdq) Meisterschafts-Webseite (nur Japanisch) (http://www.komataisen.com/) Kommentar des Organisators»Lasst uns den Welt-Champion der kleinen Fabriken suchen! Lasst uns bekannt werden durch die Teilnahme am Wettkampf und macht mit beim weltweiten Kleinfabrik-Netzwerk. Der Kreisel-Wettkampf ist eine Möglichkeit, die Fähigkeiten Deines Unternehmens bekannt und berühmt zu machen. Macht mit Leute, wenn ihr Vertrauen in Eure Ideen und Fähigkeiten habt!«midorikawa, Vorsitzender der»all Japanese Manufacturers Association for Top Battle«Hiroshi Kimoto JETRO Berlin 11

12 Serie Präfektur Miyazaki Die Präfektur Miyazaki liegt auf der südlichsten der japanischen Hauptinseln, auf Kyushu. Verwaltungssitz ist die gleichnamige Stadt Miyazaki. In der japanischen Mythologie spielt Miyazaki eine bedeutende Rolle. Laut dem 1300 Jahre alten Geschichtsbuch Kojiki wirkte hier die japanische Sonnengöttin Amaterasu, und auch Jimmu Tenno, der erste japanische Kaiser, soll in Miyazaki gelebt haben. Die Sonnengöttin hat ihre Spuren hinterlassen, denn heute ist Miyazaki bekannt als das sonnige, grüne Land. Charakteristisch für die Präfektur im Südosten von Kyushu ist die üppige Natur, mit der wohl schönsten Pazifikküste Japans. Das milde Klima lockt nicht nur Touristen und Wassersportfans an, es macht die Präfektur auch attraktiv als Wintertrainingsstätte für mehrere japanische Top-Baseballteams (Baseball ist die Sportart Nummer Eins in Japan). Zur Fußballweltmeisterschaft 2002 in Japan trainierten die deutsche und die schwedische Nationalmannschaft in Miyazaki. Dank der günstigen Witterung gibt es in Miyazaki das ganze Jahr über eine reichhaltige Vielfalt von frischen Landwirtschaftsprodukten. Die wasserreiche Präfektur hat eine bedeutende Stellung in der japanischen Agrarindustrie, so ist z. B. die einheimische Mandarinensorte Hyuga-Natsu beliebt in ganz Japan. Zu überregionaler Berühmtheit hat es auch das Miyazaki-Rindfleisch geschafft, welches sich auf nationalen Wettbewerben auch schon gegen das weltbekannte Kobe-Rindfleisch durchsetzen konnte. Nach einem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche 2010 haben sich die Bestände inzwischen wieder erholt. Neben einer Vielzahl landwirtschaftlicher Betriebe befinden sich in der Region auch einige Fabriken für Fleischverarbeitung und Getränkeherstellung. Besonders japanischer Shochu (Branntwein) wird hier hergestellt. Laut Wetterstatistik ist Miyazaki der Ort mit den drittmeisten Sonnentagen in Japan. Die Präfekturregierung hat dieses zukunftsweisende Potenzial erkannt, und ein 2009 gegründetes Komitee mit Experten aus Industrie und Wissenschaft setzt sich dafür ein, Miyazaki als attraktiven Standort für Firmen im Solarenergiebereich zu fördern. Gegenwärtig steht in Miyazaki die größte Solarzellenfabrik Japans, betrieben von der Firma Solar Frontier K.K. Nach der Landwirtschaft und Elektrotechnik sind Chemieindustrie, Getränke- und Takakproduktion die wichtigsten Wirtschaftsbranchen in Miyazaki. Daneben nehmen viele neue Projekte die Weiterentwicklung der Medizinindustrie in den Fokus. Die Medizintechnik-Industrie setzt sich in der Region besonders aus Firmen zusammen, die sich auf den Bereich Blutgefäße spezialisiert haben. Auch viele Unternehmen, die sich mit künstlichen Nieren, Virusfiltern oder Blutkathedern befassen, haben ihre Niederlassung in der Miyazaki-Präfektur. Im Oktober 2010 haben die Regierung, Industrie und Wissenschaft gemeinsam mit der Präfektur Oita und Miyazaki die Eastern Kyushu Medical Valley Initiative gegründet. JNTO 12

13 Serie Der Flughafen Miyazaki befindet sich nahe der Stadt und sorgt so für eine bequeme Anreise. Innerhalb von 15 Minuten erreicht man vom Flughafen aus die Stadt Miyazaki. Sechzehn Mal am Tag gehen von hier Flüge in die Hauptstadt Tokyo und neun nach Osaka. Daneben kann man von Miyazaki aus bequem direkt nach Seoul und Taipei fliegen und so auch gute Geschäftsverbindungen in andere asiatische Länder unterhalten. Für Firmen, die einen Standortwechsel nach Miyazaki in Betracht ziehen, bietet die Präfektur die höchste Umsiedelungsprämie in ganz Kyushu. Ein weiteres Argument für Miyazaki ist das Nicht-Vorhandensein von aktiven Verwerfungen, welche in großen Teilen Japans akute Erdbebengefahr verursachen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Commerce, Industry, Tourism and Labor Department Business site Promotion Bureau Regional Guide Shoichiro Watanabe Tachibanadori-higashi, Miyazaki-city, Miyazaki Prefecture TEL: FAX: Daneben können Sie sich auch an das JETRO Büro in Fukuoka wenden. Jetro Fukuoka Elgala, 7F, 1-4-2, Tenjin,Chuo-ku, Fukuoka, TEL: Sascha Klinger, Coordinator for International Relations Miyazaki City Katrin Basalla, JETRO Berlin JNTO 13

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