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1 AIP AlternativeInvestmentPartnerAG besser als anders Newsletter I Wer sind die besten Trader? Inter view mit Matthew Klein Collective2 - Hedgefunds fürs Volk? deutsche Ausgabe

2 I Editorial Die Welt des Börsenhandels wandelt sich schnell. Die Märkte wachsen mehr und mehr zusammen, die Tradingzeiten dehnen sich zu 24 Stunden Sessions aus. Die leichte Verfügbarkeit von topaktuellen Marktdaten und leichtem Börsenzugang, auch für Privatpersonen, lässt die Zahl der Börsenhändler sprunghaft anwachsen. Zu was führt das für traditionelle Händler? Sind Methoden, wie sie bisher gängig und über Jahrzehnte durchaus erfolgreich waren, überhaupt noch brauchbar? Könnte es sein, dass automatisierte Tradingsysteme in Zukunft den Handel übernehmen werden? Anstatt eines Chicagoer Pit-Händlers, der den Weizen wachsen hört, sollen hemdsärmlige Physiker in «Eat the rich» T-Shirts künftig die ultimativen Tradingsysteme bauen? Wie auch immer, einige der grössten CTA Funds wie MAN AHL, WINTON oder ASPECT setzen alle auf systematische Handelsansätze. Grund genug, die Welt der Tradingsysteme genauer anzuschauen. In diesem Newsletter sprechen wir mit Matthew Klein. Er ist eine Art «Radikaler» in der Welt der Hedgefunds unserer Tage. Mit seiner Collective2 Plattform schafft er die Möglichkeit, dass jeder Mensch, der über einen Internetzugang verfügt, sein Tradingsystem mit Realtime Daten testen und mehrere Systeme eigene und fremde zu einer Art privatem Hedgefund zusammenführen und über ein Autotrading live handeln kann. Spieglein,... wer ist der beste Es gibt mindestens ebenso viele Anlagestrategien wie Anleger. Die Strategien lassen sich übergeordnet zwischen diskretionären und systematischen Ansätzen unterscheiden. Beim diskretionären Handeln werden Anlageentscheide vom Trader aus fundamentalen und/ oder emotionalen Beweggründen getroffen. Die Auslöser für die Tradingentscheide sind völlig unterschiedlich und immer sehr stark von der Persönlichkeit des Traders, dessen Erfahrungen und Werdegang geprägt. An den Pits in Chicago gibt es vermutlich tatsächlich noch die Händler, die praktisch an der Börse aufgewachsen sind und den Weizen wachsen hören (man lese Jack Schwagers Bücher über Market Wizards). Diese Trader haben ihre Methoden, kennen alle Tricks und folgen einer Intuition. Sie können (oder glauben das zumindest) den Markt lesen. Für einen Aussenstehenden ist es oft sehr schwierig zu verstehen, was sie genau tun und weshalb. Man gibt ihnen oft den Status eines Künstlers oder eben von Market Wizards. Ich wünsche Ihnen spannende Unterhaltung. Bernhard Steiner 2

3 Thema I Spieglein Trader im Land? an der Wand... In dieser Überhöhung liegt dann auch die Krux dieses Ansatzes. Zum einen schmücken sich viele weniger talentierte Trader mit diesen Attributen, erwarten blindes Vertrauen, weil sie als Künstler ja eben nicht erklären können, was sie tun; alles sei Talent. Zum andern kann das fürs Diskretionäre Trading notwendige enorme Selbstvertrauen irgendwann auch fehlgeleitet werden. Vom grossen Gewinn zum grossen Verlust ist es oft nur ein kleiner Unterschied. Dieses Risiko wird oft durch fehlende Systematik und Disziplin im Riskmanagement verschärft. Beim systematischen Ansatz werden Entry- und Exit-Entscheide weitgehend standardisiert. Die Entscheide sind vollständig transparent und nachvollziehbar. Aufgrund bestimmter, vorgegebener Marktkonstellationen wird der Einstiegsentscheid systematisch gefällt. Der Ausstieg erfolgt in der Regel durch ein Risikobegrenzungstool. Für jede Anlage ist bereits vor dem Entry ein Exitpunkt definiert (Stopp Loss). Jedes einzelne Geschäft wird als ein Projekt verstanden. Der Projektstart wird aufgrund einer bestimmten Marktkonstellation ausgelöst. Tritt diese nicht ein, gibt es kein Projekt. Der gesetzte Stopp Loss widerspiegelt die maximale Investition in das Projekt. Ist das Investitionsbudget aufgebraucht, wird das Projekt unwiderruflich beendet bzw. glattgestellt. Die Investitionshöhe wird durch das Risikobegrenzungstool in Abhängigkeit von der Risikofähigkeit und -freude des Anlegers definiert, z.b. 1% des Anlagevolumens. Daraus resultiert das aktive Gestalten des Verlustpotentials. Die grössten Vorteile des systematischen Ansatzes werden darin gesehen, dass er einen Trader diszipliniert und ihn davon abhält, sich von Gefühlen wie Angst, Gier und Selbstüberschätzung leiten zu lassen. Systematische Ansätze werden häufig als mechanische Handelssysteme betrieben. Das System wird dabei in einer Software implementiert. Damit kann ein weitgehend automatisierter Handel durchführt werden. Beide Ansätze sind im Markt verbreitet. Und beide Ansätze haben ihre überzeugten Verfechter.

4 4 Spieglein, Spieg

5 Thema I lein an der Wand wer ist der beste Trader im Land? Emilio Tomasini ist Professor an der Universität von Modena/Italien und Organisator der Top Trader Championship, einem in Europa einzigartigen Wettbewerb, der seit 1999 allen Tradern offen steht (www.toptraderscup.com). Über diesen Wettbewerb hat er wohl eine Generation von Tradern und unzählige Handelssysteme kennen gelernt. Er ist der Meinung, dass die besten Trader vermutlich diskretionär handeln würden, unter den dauerhaft Überlebenden der Industrie aber ein grösserer Anteil systematischer Trader zu finden seien. Da erinnert man sich, dass das Bild des «legendären Chicagoer Pit Traders» meist mit dem Attribut, «der schon dreimal Konkurs gemacht hat» ergänzt wird. Tomasini ist überzeugt, dass grosse diskretionäre Trader wie Künstler oder Spitzensportler sind, die ein angeborenes Talent mit eiserner Disziplin ausschöpfen. Dabei genügt Talent allein bei weitem nicht. Nur wer bereit ist, sein Handwerkszeug stetig zu perfektionieren, seine Technik (Arbeitsprozesse, IT etc.), die mentalen Fähigkeiten, seine Kondition stetig zu verbessern und sein Leben ganz auf diese Tätigkeit einzustellen, ist vielleicht in der Lage, mit einem diskretionären Ansatz über einen bestimmten Zeitraum herausragende Leistungen zu erzielen und im Markt zu überleben. Wenn Trading ein Geschäft ist, und der Mehrheit der Trader die obengenannten Qualitäten fehlen, sie aber Geschäftsleute sind und mit dem Trading Geld verdienen möchten, dann rät er Trading-Systeme als Arbeitsgerät zu nutzen. Diese reduzieren zwar im Durchschnitt die effektive Rentabilität des Tradings, erhöhen aber die Überlebenschancen eines Traders. Dazu ermöglichen sie die professionelle Betreuung grosser Geldsummen, was mit einer diskretionären Methode zuverlässig kaum möglich ist. Allerdings weist Tomasini darauf hin, dass die psychische Anstrengung beim Systemhandel nicht etwa geringer wird. Besonders für Trader mit einem starken Ego wird sie eher grösser. Die Kauf- und Verkaufsignale eines Systems sind meistens contra-intuitiv, auch wenn der Trader die unterliegende Logik kennt. Und die Tatsache, dass die Systeme nur auf Statistik basieren, verringert den Stolz des Traders, der eigentlich die Behauptung seines Egos sucht. Im Falle eines langen Depotrückganges, (d.h. im Tal der kumulierten Kurve der Gewinne) sind die Zweifel, die den systematischen Händler nicht schlafen lassen, dieselben wie die des diskretionären Traders. Die grundlegende Frage «Werde ich noch Gewinn machen?» des diskretionären Traders kann mit «Funktioniert das System noch?» des systematischen Traders übersetzt werden. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass beide Ansätze ihre Qualitäten und Schwächen haben. Eine gute Diversifikation in beide Ansätze und eine sorgfältige und tiefschürfende Evaluation der Strategien dürfte für einen Anleger am ehesten langfristigen Erfolg versprechen. (Emillio Tomasini wurde zitiert nach dem Interview «Systematischer Handel Mythen und Realität» BörseGo AG

6 I Interview Interview mit Matthew Klein Matthew Klein Gründer und CEO von Collective2 Welche Bedeutung haben Tradingsysteme im professionellen Börsenhandel? Im Prinzip haben Computersysteme Wall Street übernommen. Eigentlich erledigt Software die meiste Arbeit an Wall Street, die Menschen tun nur so, als ob sie Wall Street betreiben würden. Ich spreche dabei nicht von der Automatisierung des Backoffice. Diese setzte bereits in den Sechzigerjahren ein und löste mehr und mehr langweilige Routinetätigkeiten von Menschen ab. Computer und damit auch Tradingsysteme erledigen heute ALLE Aufgaben an Wall Street. Die enormen Tradingvolumen an den Börsen sind hauptsächlich eine Folge des Computergesteuerten Tradings. Computer führen nicht nur die Trades aus, sie bestimmen auch die Tradingstrategien. Sie gehen also davon aus, dass der internationale Börsenhandel inzwischen mehr oder weniger ein Duell der Computersysteme ist? Ich glaube, dass dies weitgehend so ist. Und überlegen Sie, was das bedeutet. Wenn Sie glauben, dass der Börsenhandel letztlich ein Nullsummenspiel ist, letztendlich jeder Gewinner einem Verlierer gegenüber steht, dann haben wir inzwischen einen recht eigenartigen Zustand der Evolution erreicht. Es erinnert ein bisschen an die alten Römer mit ihren Gladiatorenkämpfen. Wir haben eine Art Computer-Gladiatoren entwickelt. Stellen Sie sich vor: Jeder Mensch kann seinen Software Gladiator in die Arena von Wall Street schicken, um ihn dort gegen tausende anderer Computer-Gladiatoren kämpfen zu lassen; eine Art riesen Online- Game. Irgendwie ist es genau das, was letztlich geschieht. Und anstelle von aufgebrachten Menschenmengen, die mit Daumen auf und Daumen nach unten die Kämpfer bestrafen konnten, wird der erfolgreiche Computer-Gladiator bloss damit geehrt, dass er für seinen Herrn und Meister weiter arbeiten darf. Wird er erfolglos, erledigt er sich selbst. Ist diese Metapher nicht etwas übertrieben? Ich glaube, dass sie im Ansatz treffend ist. Sie zeigt, dass durch die andauernde Konkurrenz der Systeme, eine Art Evolution abläuft: Die Systeme stehen in einem dramatischen Dauertest, dadurch werden sie immer leistungsfähiger und nur die Besten können überleben. Und dieser Konkurrenz sind natürlich auch diskretionäre Trader ausgesetzt Ist es diese Entwicklung, die von vielen Tradern als eine grundlegende Veränderung der Märkte empfunden wird? Ich glaube grundsätzlich, dass sich die Märkte seit es sie gibt immer wieder verändert haben. Wenn sich ein Börsenhändler darüber beklagt, wirkt das auf mich so, wie wenn ein Meteorologe sich beklagen würde, sein Job sei unglaublich schwierig, weil die Wolken nie still stehen würden und laufend in Bewegung seien. Der Markt verändert sich, weil zehn Millionen andere Händler im Markt aktiv sind und deren Strategien immer wieder verändert werden. Diesen evolutionären Druck gibt es aber seit je. 6

7 Collective2 kann als ein unabhängiger Auditor von Trading Sysdtemen verstanden werden. Die Plattform verfolgt über 5000 Tradingsysteme in einer Art live Papertrading und generiert damit einen «go-forward» Trackrecord anstelle der oft wenig glaubwürdigen Backtests. 7

8 I Interview Der zunehmende Computereinsatz führt also einfach zu einer Beschleunigung dieser Entwicklung? Ja. Jeder Durchschnittsbürger hat heute einen PC der mindestens so leistungsfähig ist wie alle Computer zusammen, die 1984 an Wall Street zu finden waren. Das heisst, dass auch der durchschnittliche Privat trader tausende von Strategien von hoher Komplexität in kürzester Zeit austesten kann. Dieser Entwicklung sind alle Marktteilnehmer ausgesetzt. Sie führt dazu, dass der Zeitraum, während dem ein System ausserordentliche Gewinne realisieren kann, immer kürzer wird. Was sind die konkreten Auswirkungen dieser zunehmenden Zahl von automatisierten Tradingsystemen? Die Frage ist interessant, weil sie eigentlich auf eine Problematik hinweist, die nicht ganz offensichtlich ist. Automatisierte Tradingsysteme systematisieren die Handelsentscheide der Marktteilnehmer, was letztlich zu einer grösseren Effizienz des Marktes führt. Verstehen wir Sie richtig, dass Tradingsysteme also die Bedingungen für einen effizienten Markt optimieren? Wenn man den Markt als geschlossenes System betrachtet, würde diese Systematisierung dazu führen, dass der Markt genauso effizient wäre, wie die Markteffizienz-Hypothese dies annimmt. Der Börsenhandel würde im Schnitt zum Nullsummenspiel, bestenfalls wäre noch der risikofreie Zinssatz zu verdienen. Ein geschlossenes System im wissenschaftlichen Sinne würde aber bedeuten, dass eine fixe Anzahl von Marktteilnehmern und eine fixe Menge von Kapital ohne irgendwelche Zu- und Abgänge von Teilnehmern, Instrumenten etc. den Markt ausmachen würden. Und jeder Marktteilnehmer müsste zur gleichen Zeit die genau gleichen Informationen verfügbar haben, was vermutlich eine unendliche Menge Informationstechnologie bedingen würde. Das entspricht nicht der Realität. Es gibt dauernd Verzerrungen in der Information und es gibt immer wieder Veränderungen im Marktgefüge: Neue Marktteilnehmer, neue Märkte oder Bewegungen in der Liquidität etc. Und vielleicht noch wichtiger: Das menschliche Gehirn ist nicht dafür ausgelegt, systematisch zu handeln. Rationale Entscheide laufen häufig der Intuition entgegen. Unser Denken ist weniger auf ein Verständnis der Welt und danach folgerichtiges Handeln ausgerichtet, sondern soll uns rasch aus kritischen Situationen heraushelfen und unser Überleben sichern. Deshalb würden selbst Menschen, die raffinierteste Computerhilfsmittel hätten, oft alles andere als rational handeln. Man weiss zum Beispiel, dass CTAs und Hedgefund Manager immer wieder einmal zu hohe Risiken nehmen, obwohl sie wissen, dass sie mit kleineren Risiken länger überleben und besser performen. So gibt es zwar einen enormen Druck hin zur Systematisierung mittels der Tradingsysteme und die Märkte werden immer schneller. Da die Menschen aber ihrer Natur nach nicht rational und systematisch sind, werden sie immer wieder die gleichen Fehler machen und mit zunehmender Geschwindigkeit wohl eher mehr. Der Fehler des Einen ist die Chance des Andern, eben mehr als den risikofreien Zins zu verdienen. Und solange dies geschieht, werden die Märkte nie völlig effizient sein. 8

9 Aktuell I 9

10 I Interview was wiederum die Chancen von diskretionären Tradern verbessern dürfte: Werden wir in fünf Jahren noch diskretionäre Trader haben? Sicher. Es wird immer Menschen geben, die mittel- und längerfristig bessere Handelsentscheidungen treffen können als Computer, weil sie Informationen verwenden, die nicht oder nicht einfach vom Computer genutzt werden können. Dies nicht etwa, weil die Menschen klüger sind als Computer, sondern weil sie andere Informationen, die einem Computer nicht zugänglich sind, verwenden und vernetzen können. Ein Beispiel: 1997 lag Apple ziemlich am Boden. Die Marktdaten gaben damals keinen Hinweis darauf, dass es interessant sein könnte, Apple zu kaufen. Jemand aber, der um die besonderen Fähigkeiten von Steve Jobs wusste, hätte diese Wette durchaus machen können. Es wäre vielleicht eine kühne Wette gewesen, aber durchaus begründbar. Solche Wetten sind für einen Computer kaum möglich, solange die Persönlichkeit von Steve Jobs nicht digitalisiert verfügbar ist. Für einen Menschen sind sie leicht machbar. Welche technischen Trends werden die Anlagebranche in den nächsten fünf Jahren prägen? Erstens wird die Globalisierung des Handels weitergehen. Vor zehn Jahren haben die meisten Anleger selbst institutionelle Investoren Instrumente in ihrer Heimatwährung gehandelt. Heute handelt selbst der Privatanleger Instrumente aus aller Welt in jeder beliebigen Währung. Zweitens wird das auf Algorithmen basierte Trading weiter zunehmen. Die Technologie und die Vernetzung wird günstiger, Plattformen wie Collective2 machen die Technologie leichter zugänglich, auch für kleine Konten und kleine Anleger. Das bedeutet, dass auch der Durchschnittstrader von ausgeklügelten Trading- Algorithmen wird profitieren können. Viele Tradingsysteme sind vom Entwickler gehütete «Black-Boxen». Damit sind sie für einen seriösen Investment Advisor nicht investierbar, weil sie intransparent sind, und weil er nicht verstehen kann wie die Risiken sind etc.? Ich verstehe, dass es für einen Investment Advisor zum professionellen Selbstverständnis gehört zu verstehen, wie ein Tradingsystem funktioniert. Nur muss er das wirklich? Ich will nicht übermässig vereinfachen, aber eigentlich ist ein Tradingsystem eine Maschine, die tradet. Damit geht es aus meiner Sicht eigentlich um zwei Probleme: Wie weit darf ich mich bei kritischen Aufgabenstellungen einfach auf eine Maschine verlassen und zweitens, wie kann ich feststellen, ob die Maschine korrekt funktioniert? Was im Bereich der Tradingsysteme irritierend ist: Wenn man im Internet sucht, findet man hunderte von Tradingsystemen mit eindrücklichen Zahlen. Warum sollte jemand ein solches System verkaufen oder auf Collective2 vermieten? Er würde es doch besser selber traden und damit reich werden. Sind solche Systeme nur Pfuschereien, die nicht (mehr) funktionieren? Was ist Ihre Meinung dazu? Tatsächlich werden vielleicht 90% der frei verfügbaren Systeme von Menschen angeboten, die zuwenig Vertrauen in ihr System haben und lieber nicht ihr eigenes, hart verdientes Geld einsetzen möchten, um das System zu testen. Sie kassieren dagegen lieber die USD 500 Miete, die sie bei der Vermietung auf sicher haben. 10

11 11

12 I Interview Aber eigentlich ist dies eine sehr zynische Antwort, weil sie zwar vielleicht oft, aber sicher nicht immer stimmt. Letztlich ist ein System zu verkaufen nicht viel anderes als der Kauf einer Call Option: Sie haben eine Gewinnchance (wenn es Gewinn macht, können sie weiter Miete kassieren), limiteren aber die Verluste, weil sie nicht eigenes Geld traden. Wenn man die Dinge so betrachtet, ist der Verkauf oder die Vermietung eines Systems im Prinzip der Versuch des Besitzlosen einen Hedgefund zu eröffnen. Genauso gut kann man zudem einen Hedgefund Manager oder einen CTA fragen, warum er Kundengelder zum Handeln annimmt und nicht nur sein eigenes Geld handelt. Mit der Management Fee verschafft er sich ein Mindesteinkommen und zugleich limitiert er seine Verlustrisiken. Indem er seine Gewinne teilt, reduziert er zugleich seine Risiken, weil er auch diese mit anderen Investoren teilt. Wer sind die Menschen hinter solchen Systemen? Wie sieht der typische Entwickler von Tradingsystemen aus? Das ist sehr unterschiedlich. Auf Collective2 haben wir einerseits frech gesagt dilettierende Amateurentwickler. Andere aber sind extrem kluge Köpfe, die - warum auch immer bisher nicht in der Finanzindustrie tätig waren, nun aber versuchen da Fuss zu fassen. Wir haben z.b. viele brillante Trader aus Osteuropa: Wissenschaftler, Mathematiker und Programmierer von Russland, Ukraine oder Polen. In den letzten zwei Jahren hat die Zahl der Entwickler aus China stark zugenommen. Es gibt natürlich auch die grossen Systementwickler wie MAN AHL und die Funds, welche durch Abspaltungen davon entstanden sind. Oder bekannt ist auch die Prediction Corporation aus Santa Fe, eine 100%-ige Tocher der UBS. Diese Gesellschaften beschäftigen Teams aus Duzenden von höchst qualifizierten Wissenschaftlern, arbeiten mit Eliteunis und Nobelpreisträgern zusammen. Und allen ist gemeinsam - um auf die Frage nach der Blackbox zurückzukommen, dass sie alles andere als transparent sind. Mich interessieren aber mehr die kleinen Entwickler. 12

13 Interview I Warum? Es ist ein Fakt, dass es für viele Menschen auf unserer Erde auch im Jahr 2008 noch keine oder nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten gibt, am Globalen Markt mitzuwirken. Einem jungen Kerl aus London oder New York, der einen Universitätsabschluss von Oxford oder Yale im Sack hat, steht die Welt offen. Er wird sicher einen Hedgefund oder eine Bank finden, die ihn engagieren wird und ihm eine exzellente Karrierechance bietet. Das ist der Grund weshalb ich glaube, dass Webseiten wie Collective2 so interessant sind. Nicht wegen der tollen Software, die ich schreibe um die Seite zu betreiben, nicht wegen meinem Geschäft. Nein, das Ganze hat für mich etwas Magisches, weil es einem Teil der Menschen, die etwas weniger gut mit unserem globalen Finanzmarkt verknüpft sind, die Chance bietet, daran teilzunehmen und ihr Talent und allenfalls ihr Genie einzubringen. Wenn Du aber ein Kind der Unterklasse aus Danzig oder Odessa bist, schlecht Englisch sprichst und keinen Abschluss einer Eliteuni hast, was dann? Es gibt wohl Tausende solcher Menschen sehr intelligente, ausserordentliche Trader die nicht aufgrund der Gnade ihrer Geburt in den globalen Marktplatz integriert sind. Für solche Menschen ist die einzige Möglichkeit ihre herausragende Fähigkeiten zu nutzen, diese auf einer Plattform wie Collektive2 oder ähnlichen Angeboten mit Investoren zu teilen. 13

14 I Aktuell Hedgefunds fürs Volk? Stellt Collective2 die Anlagebranche auf den Kopf, in dem der Zugang zu Hedgefund Knowhow und Technologie quasi demokratisiert wird? Collective2 hat den Anspruch, das Anlageverhalten von tausenden von Anlegern zu verändern. Trotz leichtem Online-Zugang an die Börsen dieser Welt werden viele Privattrader nicht wirklich glücklich mit den von ihnen erzielten Resultaten. Wen wundert s, dass Börsenbriefe und immer mehr auch Tradingsysteme, die man mieten kann, immer beliebter werden. Fragt sich nur, ob damit der Börsenfrust aus der Welt geschaffen werden kann? Wird ein wirklich erfolgreicher Trader tatsächlich gegen eine geringe Gebühr im Internet verraten, wie er das grosse Geld verdient? In der Regel weiss man das nur, wenn man den Service ausprobiert hat Da die Zahl der Angebote unglaublich gross ist, bleibt die Chance auf diesem Weg ein gutes System zu finden und ein Vermögen zu machen, leider extrem klein. Collcetive2 will diesem «Übel» ein Ende setzen. Matthew Klein hat sich nichts Geringeres als die Demokratisierung der Selektion von Tradingsystemen zum Ziel gesetzt. Die grossen Hedgefunds können sich ein paar Quants der berühmtesten Hochschulen leisten, welche die Unmengen von verfügbaren Tradingsystemen sichten, systematisch bewerten und die Brauchbaren aussuchen. Der normalsterbliche Investor ging in der Regel in der enormen Datenflut baden. Auf der Internet Plattform Collective2 stehen nun aber über Tradingsysteme zur Auswahl. Mit ein paar Mausklicks kann sich da ein Laie ein diversifiziertes Portfolio zusammenstellen. Die Systeme handeln alle weltweiten Märkte, Aktien, Futures, FOREX und Optionen. Die Systeme generieren Trades, die auf der Plattform protokolliert und also zurückverfolgt werden können. Collective2 generiert 14

15 Collective2 I die gängigen Auswertungen, zeigt Kenngrössen wie annualisierte Gewinne, Sharpe Ratio und einen Trackrecrod auf Monatsbasis. Anhand von verschiedenen Kennzahlen untersucht Collective2, wie gut sich die Systeme nachtraden lassen. Schliesslich können Investoren, welche die Systeme getestet haben, ihr Feedback abgeben und berichten, was das System bei ihnen produziert hat. Ganz spannend sind auch Funktionen die helfen gute Portfolios von mehreren Systemen zusammen zu stellen. Schliesslich können diese Portfolios über eine Autotrading Funktion live gehandelt werden. und fertig ist der Private Hedgefund. Die Idee ist bestechend, die Plattform sehr ausgeklügelt. Ob der Schritt vom Garagen-Business zum Big Business gelingen kann, wird die Zukunft weisen. Mindestens so spannend ist die Idee von Matthew Klein, mit Collective2 all den unzähligen überaus talentierten Wissenschaftlern und Ingenieuren in der weniger entwickelten Welt eine Plattform zu bieten, auf der sie ihr Talent präsentieren können. Im dem Sinne kann Collective2 durchaus auch für einen Investment Advisor eine äusserst interessante Plattform sein, um Talente zu entdecken und zu testen. Mehr Informationen. 15

16 Weitere Informationen erhalten Sie bei: Alternative Investment Partner AG Bahnhofstrasse 37, CH-3427 Utzenstorf BE T: F: besser als anders

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