REPORT. Siegen. Auf die Auslandsmärkte, fertig, los! Manieren für Manager: Mit Benimm im Business punkten

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1 87. JAHRGANG A 4791 INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER SIEGEN WIRTSCHAFTS SIEGEN OLPE WITTGENSTEIN Auf die Auslandsmärkte, fertig, los! 2 Manieren für Manager: Mit Benimm im Business punkten 26 Telekommunikationsdaten auf Vorrat gespeichert 56 Siegen

2 2027:Schokoladenfabrikant. Die NRW.BANK ebnet Ideen im Mittelstand den Weg zum Erfolg. Und das nicht nur für innovative Produkte und Verfahren. Umfassend stärken wir den Mittelstand mit unserer Kompetenz, Beratung und unserem Angebot. Zum Beispiel mit dem NRW.BANK.Mittelstandskredit für den Wunsch nach zinsgünstigem Fremdkapital. Damit Schokoladenfans das Kapital für die Schokoladenfabrik nicht ausgeht. Haben Sie auch Ideen? Dann fragen Sie nach uns bei Ihrer Bank, Sparkasse oder in unseren Beratungszentren Rheinland und Westfalen

3 In dieser Ausgabe Liebe Leser, wer im Ausland unternehmerisch erfolgreich sein will, muss seinen Markt kennen. Rechtliche und steuerliche Bedingungen gehören ebenso dazu, wie die Kenntnis über Institutionen des Landes. Gute Hilfe bietet interessierten Firmen das Netz der Auslandshandelskammern. Lesen Sie in unserer Titelgeschichte Auf die Auslandsmärkte, fertig los! ab Seite 2, wie Unternehmen aus Siegen-Wittgenstein und Olpe den Sprung auf neue Märkte mit Hilfe der AHKs geschafft haben. Das Wirtschaftsklima bleibt ausgesprochen freundlich, wie unsere Konjunkturumfrage auf Seite 20 belegt. Neun von zehn Betrieben beurteilen ihre derzeitige Situation als gut oder zufriedenstellend. Allerdings werden die weiteren Aussichten wegen der zunehmenden Konjunkturrisiken insgesamt deutlich ungünstiger eingeschätzt als zu Jahresbeginn. Einem ganz anderen Thema widmet sich der Bericht Manieren für Manager ab Seite 26. Gute Umgangsformen sind für Führungskräfte ein Muss: Sie sind nicht nur Türöffner für die Karriere, sondern auch Grundlage eines harmonischen Miteinanders im Unternehmen. Nachhilfe in Sachen Etikette versprach ein Repräsentationstraining des Berufsbildungszentrums der IHK Siegen. Mit modernen Umfangsformen und Tafelkultur warf Stil- und Etikette-Trainerin Lis Droste alles in eine Waagschale. Es wird ernst! Am 1. Juni ist die Vorregistrierung bei der Europäischen Chemikalienagentur gestartet. Wer die sechsmonatige Frist verpasst, hat ein Problem. Wer als Kunde Anfang 2009 ohne Lieferant dasteht, auch. Daher ist volle Aufmerksamkeit geboten für Hersteller, Importeure und Verwender von Chemikalien. Einzelheiten auf Seite 46, denn der Countdown für Reach läuft! Last, but not least ist auf Seite 56 unsere Rubrik E:biz zu finden. Sie nimmt sich diesmal der Telekommunikationsüberwachung an. Das Wort Vorratsdatenspeicherung hat gute Chancen, zum Unwort gewählt zu werden. Kaum ein Begriff hat in den vergangenen Monaten die Gemüter so sehr erhitzt. Außerdem gilt das Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung. Es ist zum 1. Januar 2008 in Kraft getreten und regelt die Speicherung sämtlicher Verkehrsdaten. Ohne jeglichen Anlass, kritisiert Ihre Redaktion Industrie- und Handelskammer SIEGEN OLPE WITTGENSTEIN Ausgabe Juli 2008 Titelgeschichte AHKs: Auf die Auslandsmärkte, fertig, los! 2 Aktuell IHK-Vollversammlung wählte neuen Präsidenten 10 Reinhard Hanke macht Kunst begreifbar 12 Katerstimmung in der Gastronomie 14 IHK äußert sich zur FDP-Kritik 16 Fortbildung lohnt sich 18 Berichte Wirtschaftsklima bleibt freundlich 20 Haus der Berufsvorbereitung in Olpe aktiv 22 Manieren für Manager 26 Energie: Preise sind alarmierend 30 Der Rhein-Weser-Turm tischt auf 32 Countdown für Reach 46 Schlüsselkompetenzen: Sprachen öffnen Türen 48 Antidiskriminierungsgesetz zieht Missbrauch nach sich 50 Expert Klein auf Expansionskurs 52 Telekommunikationsüberwachung: Auf Vorrat gespeichert 56 Wirtschaft in der Region 36 Firmenporträt Microdrones 44 Nachrichten für die Praxis 58 Auszeichnungen, Jubiläen und Geburtstage 63 Recyclingbörse 63 Kooperationsbörse 64 Bücher 64 Technologiebörse 65 Unternehmensnachfolgebörse 66 Handels- und Genossenschaftsregister 66 Kultur 78 Kommentiert Notiert 80 Impressum 80 Die IHK Siegen online: 1

4 AHKs Auf die Auslands fertig, los!

5 märkte, Wer im Ausland unternehmerisch erfolgreich sein will, muss seinen Markt kennen. Rechtliche und steuerliche Bedingungen gehören ebenso dazu wie die Kenntnis über Institutionen des Landes. Gute Hilfe bietet interessierten Firmen das Netz der Auslandshandelskammern.

6 Verkehrswege in nahezu jeden Winkel der Erde und die globale Vernetzung haben auf den ersten Blick einen grenzenlos offenen Weltmarkt geschaffen. Unternehmen müssen aber immer wieder feststellen, dass der Schritt ins Ausland alles andere als leicht ist. Ungeahnte Probleme lassen aus einem solchen Vorhaben vor allem für Mittelständler sehr bald ein riskantes und teures Abenteuer werden. Denn wer sich auf den Märkten der Welt behaupten will, muss sich vorher detailliert informieren. Vor allem Stolpersteine auf den Kommunikationsund Handelswegen einer anderen Kultur gilt es geschickt zu umgehen. Doch damit die Markterschließung im Ausland keine Expedition ins Unbekannte wird, können sich Firmen an eine der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) wenden. Ihre Experten kennen das Zielgebiet aus dem ff und sind mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten vertraut. Das AHK-Netz umfasst heute weltweit 120 Büros in 80 Ländern rund um den Globus und teilt sich auf in Delegiertenbüros, Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft sowie bilaterale Auslandshandelskammern. Letztere werden von mehr als Mitgliedern also Unternehmen im Land der betreffenden AHK und in Deutschland getragen. Sie sind vor allem in Staaten angesiedelt, in denen marktwirtschaftliche Strukturen stark ausgeprägt sind. Delegiertenbüros und Repräsentanzen finden sich hingegen in Staaten, in denen die marktwirtschaftlichen Strukturen noch schwächer sind oder in denen das Büro den Aufbau einer späteren AHK vorbereitet. Die den Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern gebotenen Dienstleistungen sind aber die gleichen. Erste Adresse für den Sprung in neue Länder Jederzeit wieder, meint Carsten Becker, Geschäftsführer der Wib Wortmann Industriebau GmbH, und bringt so seine Erfahrungen mit Auslandshandelskammern auf den Punkt. Für mich sind sie die erste Adresse, wenn es um den Sprung in neue Länder oder den Kontakt zu anderen Märkten geht. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum deutschen Außenwirtschaftskonzept und sind gerade durch ihre Wettbewerbssituation frisch und dienstleistungsbereit. Das 29 Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Wenden- Hünsborn sowie Niederlassungen in Großbritannien, Belgien und den Niederlanden wurde vor über 30 Jahren gegründet. Mittlerweile beschäftigt es sich schon in der zweiten Generation mit der Planung, Konstruktion und Erstellung von Dach- sowie Wandverkleidungen für den Industriesek- 4

7 Für Carsten Becker, Geschäftsführer der Wib Wortmann Industriebau, sind Auslandshandelskammern die erste Adresse, wenn es um den Sprung in neue Länder oder den Kontakt zu anderen Märkten geht. tor. Spezialgebiet sind die Hochregallager. Ein Bereich, der gerade im Ausland eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Momentan erwirtschaftet Wib Wortmann gut 30 Prozent des Umsatzes mit ausländischen Kunden. Doch Becker rechnet in den kommenden Jahren mit einer stärkeren Verlagerung nach Westeuropa ganz entgegen dem Branchentrend. Und bei seinen Auslandsaufträgen sind ihm in gewisser Weise die AHKs behilflich. Zum Beispiel beim Bau eines der weltweit größten Hochregallager in Großbritannien, an dem dieheimische Firmavor drei Jahren beteiligt war. In der Baubranche gelten andere Regeln, erläutert Carsten Becker. Sei es bei Montageleistungen, dem Import von Materialien oder aber dem Transport. Ganz zu schweigen von steuerlichen Fragestellungen, dem Kontakt zu Sozialträgern oder einer Fiskalvertretung. Alles Probleme, die sich auf neuen Märkten automatisch ergeben. Doch in Großbritannien hatten wir absolut keine Erfahrung. Da ist es gut, wenn man kompetente Partner vor Ort hat und in Zweifelsfällen auf ein großes Heinrich Weiss: Russland gilt als strategischer Markt Auf der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK), der größten ausländischen Kaufmannschaft in Russland mit derzeit 538 deutschen und russischen Mitgliedern, wurde Heinrich Weiss, Vorsitzender der Geschäftsführung der SMS Group unter anderem mit Sitz in Hilchenbach-Dahlbruch, zum neuen Präsidenten gewählt. Weiss, ein Vertreter des Maschinen- und Anlagenbaus, steht einem erweiterten Präsidialrat vor. Die Beziehungen zu Russland sind historisch gewachsen und traditionell gut. Russland ist einer der wichtigsten strategischen Märkte gegenwärtig und in Zukunft, so Weiss. Die Hauptaufgabe des bilateralen Gremiums besteht in der Vertretung der Wirtschaftsinteressen russischer wie deutscher Unternehmen und somit dem verstärkten Dialog zwischen Wirtschaft und Politik. Wir müssen die Möglichkeiten noch stärker nutzen, die die sich hervorragend ergänzenden Volkswirtschaften bieten, betonte Michael Harms, der ebenfalls neu gewählte Vorstandsvorsitzende der AHK. Mit über 28 Milliarden Euro lieferten deutsche Betriebe erneut deutlich mehr Waren, Handelsgüter und Dienstleistungen nach Russland als im Vorjahr. Die Handelsbilanz ist damit nahezu ausgeglichen. Der neu gewählte Präsident repräsentiert die Branche, die seit Jahren an der Spitze der deutschen Exporteure steht: den Maschinen- und Anlagenbau. Für über sieben Milliarden Euro orderten russische Auftraggeber Erzeugnisse aus diesem Segment. Im laufenden Jahr wird wiederum mit einer deutlichen Steigerung der gemeinsamen Handelsbilanz gerechnet. Das Exportvolumen nach Russland entsprach im vergangen Jahr bereits nahezu den deutschen Ausfuhren nach China. 5

8 Mitgliedernetzwerk zurückgreifen kann, über dassich mitunter auch neue Aufträge ergeben. Behördenformalitäten und knifflige Rechtsdetails Entstanden aus der Initiative von Unternehmen, sind die AHK-Büros eine Einrichtung wirtschaftlicher Selbstverwaltung unter dem Gesetz des Gastlandes. Gleichzeitig sind sie eine öffentliche Einrichtung im Sinne deutscher Außenwirtschaftförderung und bieten unter der Dachmarke DEinternational weltweit ein einheitliches Angebot. Dabei wird das Produktportfolio in Basis- und Spezialdienstleistungen unterteilt. Angefangen bei Wirtschaftsinformationen, Rechtsauskünften und der Terminorganisation bis hin zur Vertretung deutscher Messen im Ausland. Hinzu kommen Markt- und Wirtschaftsanalysen, Technologietransfer und Umweltschutz, Handels- und Investitionsförderung sowie Öffentlichkeitsarbeit oder berufliche Ausund Weiterbildung. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gründung eines Unternehmens im Ausland, erzählt Georg Schön- Viele Unternehmen nutzen unseren Service, um Ungarn leichter als Absatzmarkt zu erschließen, erläutert Ilona Balogh, stellvertretende Geschäftsführerin der Deutsch- Ungarischen Industrie- und Handelskammer. AHK-Magazine Medien für den weltweiten Werbeauftritt Ob Werbeauftritte oder weltweite Anzeigenkampagnen: Die Wirtschaftsmagazine der Auslandshandelskammern bieten die geeignete Plattform. Mit einer Gesamtauflage von über Exemplaren erscheinen die Magazine weltweit in 50 Ländern und 20 Sprachen. Zielgruppe ist die in den Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland engagierte Fachöffentlichkeit des jeweiligen Landes sowie die deutsche Außenwirtschaft. Ein solides redaktionelles Umfeld sichert den hohen Wirkungsgrad der Werbebotschaft. Demnach sind die AHK-Magazine ein zentrales Nachrichtenforum für Entscheidungsträger im Außenwirtschaftsbereich. Und das aus gutem Grund: AHK-Magazine erscheinen überwiegend zweisprachig. Sowohl Führungskräfte als auch Entscheider deutscher Firmen des Partnerlandes können sich daher problemlos über aktuelle Trends der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen informieren. Und das nicht nur am Schreibtisch im Büro. Passagiere der Business- und der First- Class auf den Flügen von Südafrika, Chile und Shanghai nach Deutschland erhalten ein Exemplar des Magazins der jeweiligen AHK direkt am Platz. Die Magazin-Leser wissen, dass sich die Lektüre lohnt. Schließlich sind die Autoren der AHK-Magazine durchweg Landeskenner und Marktexperten. Dieser Umstand sichert den Publikationen eine überdurchschnittliche Reichweite bei ihrer Leserschaft alle Entscheider im Ausland und in Deutschland, die ein professionelles Interesse an bilateralen Wirtschaftsbeziehungen haben. Die Mehrzahl der Leser arbeitet übrigens im jeweiligen Partnerland. Im Durchschnitt sind dies rund 70 Prozent der gesamten Leserschaft. Hierzu gehören Geschäftsführer und Abteilungsleiter von Tochtergesellschaften deutscher Industrieunternehmen, Niederlassungsleiter deutscher und Geschäftsführer ausländischer Handelshäuser, Landesleiter deutscher und Geschäftsführer ausländischer Banken sowie Versicherungen oder Transport- und Frachtunternehmen, die mit Deutschland Geschäftsbeziehungen unterhalten. Für Unternehmen heißt dies, dass sie durch Anzeigen im jeweiligen AHK-Magazin Entscheidungsträger im bilateralen Handel so zielgenau wie durch kein anderes Medium ansprechen können. Immer mehr Firmen nutzen deshalb die AHK- Magazine für Werbeauftritte. Interessierte können sich bei Rückfragen an die jeweilige Auslandshandelskammer wenden. 6

9 born, Leiter des IHK-Servicezentrums in Siegen, aus der täglichen Praxis. Wir können den Betrieben zwar genau sagen, was im Einzelnen zu tun ist, doch dadurch sind die Firmen noch nicht vor Ort. Auf der Agenda stehen Behördenformalitäten, die Suche nach einem geeigneten Handelsvertreter oder knifflige Rechtsdetails. Alles Punkte, in denen natürlich die AHKs viel besser weiterhelfen können, weil sie im Land selber sitzen. Sie erfüllen für deutsche Unternehmen quasi eine Brückenfunktion, soilona Balogh, stellvertretende Geschäftsführerin der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer, während eines Besuches in Siegen. Als eine der ältesten AHKs weltweit mit Sitz in Budapest wurde die ungarische Einrichtung schon 1920 ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, die Geschäftsbeziehungen zwischen deutschen und ungarischen Unternehmen zu pflegen und weiterzuentwickeln. Schwerpunkt sind vor allem die kleinen und mittelständischen Betriebe. Mit 900 Mitgliedern und 35 Beschäftigten gehören die Budapester eher zu den größeren Einrichtungen. 30 Prozent ihrer Mitglieder haben ihren Sitz in der Bundesrepublik, der Restist vor Ort präsent zum Beispiel als Tochterunternehmen eines deutschen Konzerns. Sie nutzen unseren Service, um Ungarn leichter als Absatzmarkt zu erschließen, erläutert Balogh. Zum Beispiel wenn es um Geschäftspartnersuche, Marktübersichten oder Vertriebspartnervermittlungen geht. Über 2000 Anfragen landen jedes Jahr auf den Schreibtischen der AHK-Mitarbeiter. Von der Adress-Suche bis zu Anfragen mit rechtlichem Hintergrund. Und auch Unternehmen aus Siegen-Wittgenstein und Olpe gehören zu ihren Kunden. Zum Beispiel die Kirchhoff Automotive Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Attendorn. Ihr konnte die AHK bei der Firmengründung in Ungarn helfen. Das Gleiche gilt für die Gedia Gebrüder Dingerkus GmbH aus dem Südsauerland. Hier hält sogar ein ehemaliger AHK- Mitarbeiter in Budapest als Vertriebsleiter die Zügel fest in der Hand. Enge Bindung zu den Auslandshandelskammern Eine enge Bindung zu den Auslandshandelskammern hat Arndt G. Kirchhoff. Er führt die Geschäfte des Bereichs Automotive der Kirchhoff Gruppe. Gleichzeitig ist der Unternehmer seit acht Jahren Vorstandsmitglied der AHK Polen, davonsechs Jahre als Vizepräsident. Kirchhoff Automotive produziert Zulieferteile aus Metall. Von der Warmwasser-Zentralheizung zur Elektro-Raumheizung. Vom Kohleofen zum Mikrowellenherd. Vom Waggon-Pressteil zum Pkw-Modul. Aus der Produktion von Nähnadeln vor über 220 Jahren hat sich die Kirchhoff Gruppe zum kompetenten Part- ner ihrer Kunden in vier Marktsegmenten entwickelt wurde als Vorläufer des heutigen Unternehmens ein Presswerk eröffnet, in dem wenig später die ersten Fahrzeugbleche vom Band liefen. Als die Kunden in den 1980er Jahren verstärkt ins Ausland expandierten, folgte ihnen Kirchhoff Automotive. Heute fertigt das Unternehmen in 16 Werken und neun Ländern Metall- sowie Hybridstrukturen aus Metalloder Kunststoffkomponenten. Forschung und Entwicklung befinden sich zentral am Hauptsitz in Attendorn. Die Produktpalette reicht von Einzelteilen über Baugruppen etwa Stoßstangen, Airbag-Gehäuse und Motorträger bis hin zu kompletten Rohbaustrukturen. Als sogenannter Entwicklungslieferant deckt Kirchhoff die gesamte Prozesskette ab, von der Grundlagenentwicklung bis zur Serienproduktion. Das Attendorner Unternehmen folgt als Automobilzulieferer seinen Kunden in neue Länder und Märkte rund um den Globus. So wird Wertschöpfung generiert. In der Regel schaffen die Zulieferer vor Ort viel mehr Beschäftigung als die Produzenten 7

10 Arndt G. Kirchhoff hat eine enge Bindung zu den Auslandshandelskammern. Er ist seit acht Jahren Vorstandsmitglied der AHK Polen, davon sechs Jahre als Vizepräsident. selber, erläutert Kirchhoff nicht ohne Stolz. Für ihn gilt neben der jeweiligen Botschaft die Auslandshandelskammer als erste Anlaufstelle. Vor der Markterschließung erfolgen zahlreiche Gespräche mit AHK-Vertretern, dem Botschafter, Ministerien, Kommunalpolitikern, Wirtschaftsprüfern sowie Rechtsanwälten. Industrie-Entwicklungspläne werden soweit vorhanden diskutiert, mögliche Produktionsstandorte ermittelt, Stromversorgungsmöglichkeiten geklärt. Nicht zuletzt spielt natürlich auch die Verkehrserschließung sowie die übrige InfrastruktureinewichtigeRolle. Hier sind wir auf die Hilfe der Menschen vor Ort und ihr Know-how angewiesen. Quasi ein komplettes Netzwerk, auf das wir uns abstützen, meint der Unternehmer nicht zuletzt mit Blick auf Rumänien. Was Renault mit dem Dacia gelungen ist, will nun auch Ford schaffen. Der US-Autobauer hat das ehemalige Werk von Daewoo im südrumänischen Craiova übernommen und will ab 2009 dort pro Jahr Kleinwagen produzieren. Ein leichtes Nutzfahrzeug, das ausschließlich in Rumänien gebaut wird. Klar, dass von einem Automobilzulieferer wie Kirchhoff erwartet wird, dass er den Produzenten folgt. Erste Gespräche in Craiova liegen schon hinter dem Attendorner Unternehmer. Bisher stand Rumänien bei uns nicht im Fokus, so Kirch- hoff. Das Land ist total zersplittert, es gibt gerade einmal 220 Kilometer Autobahnen und außerdem keinen Industrie-Entwicklungsplan. Eine Situation, die eine Neugründung nicht gerade einfach macht. Doch Kirchhoff erhofft sich von der Auslandshandelskammer zumindest in einigen Punkten Hilfe. Ein anderesbeispiel ist Mexiko. Ein Land, in dem laut Arndt G. Kirchhoff Recht haben und Recht bekommen zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind. Manchmal geht es dort zu wie im Wilden Westen, lacht er. Ein Rechtssystem, das Mängel aufweist. So stand irgendwann ein Zollbeamter mit einer Maschinenpistole in unserem Betrieb. Er wollte den dortigen Geschäftsführer verhaften, die Produktion schließen und ließ sich erst gegen eine Zahlung von Dollar zum Gehen bewegen. Grund waren angeblich nicht gezahlte Steuern. Ein Vorwurf, den das Unternehmen schnell widerlegen konnte, doch davon ließ sich der Zollbeamte wenig beeindrucken. Korruption sind vor Ort gang und gäbe. Erst Anrufe bei der AHK, in der Botschaft und beim Finanzminister brachten Klarheit. In solchen Fällen braucht man eben Freunde im jeweiligen Land, kann Kirchhoff sich noch gut erinnern. Organisationen und Personen, auf die man zurückgreifen und mit denen man rechnen kann. Worldwideweb Per Klick ins Ausland Für deutsche Unternehmen ist der Weg zu qualifizierten Informationen über die Auslandsmärkte jetzt noch kürzer und schneller. Die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) haben einen neuen Auftritt im Netz. Das einheitliche Design bringt die enge Vernetzung der AHKs mit 120 Standorten in 80 Ländern weltweit deutlich zur Geltung. Ab sofort ist auch die neue Portalseite unter online. Sie bietet wichtige Informationen und führt den User mit wenigen Klicks zur AHK am Standort seiner Wahl. Zusätzlich ist die Suche nach bestimmten Inhalten auf allen Internetseiten der Auslandshandelskammern möglich. Übrigens: Der Schwerpunkt der einzelnen AHK-Internetauftritte liegt auf den Dienstleistungen. Moderne Internetanwendungen wie News, Shops, weltweite Suchfunktionen, Veranstaltungsorganisation und Mitgliederbereiche sind oder werden integriert. Ziel ist es, deutschen Unternehmen durch einen schnellen Zugriff auf Neuigkeiten einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. 8

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12 Aktuell IHK-Vollversammlung Unternehmer wählten einen neuen Präsidenten Die IHK-Vollversammlung hat ein neues Präsidium gewählt und gleichzeitig Franz Becker nach sechsjähriger Amtszeit verabschiedet. Im Bild (v.re.): Axel E. Barten, Christian Kocherscheidt, Franz Becker, Klaus Vetter und IHK-Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt. Nicht im Bild ist Rupprecht Kemper. Klaus Vetter: Ich bin stolz auf die Region Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Siegen hat in ihrer Sitzung ein neues Präsidium gewählt. Klaus Vetter (Arnold Vetter GmbH, Siegen) wurde neuer IHK-Präsident. Er folgt damit Franz Becker, der nach sechsjähriger Amtszeit nicht mehr kandidierte. Klaus Vetter ist der 19. Präsident der IHK Siegen seit ihrer Gründung im Jahr Vetter ist geschäftsführender Gesellschafter der Arnold Vetter GmbH, der Holding einer Unternehmensgruppe mit 400 Mitarbeitern an den Unternehmensstandorten Siegen, Burbach, Haiger und Burg bei Magdeburg. Er ist seit 1994 Mitglied der IHK- Vollversammlung. Ausbildung ist Klaus Vetter ein besonderes Anliegen. Deswegen gehörte er auch zu den Gründungsmitgliedern des Berufsbildungszentrums der IHK Siegen. Außerdem nimmt er zahlreiche ehrenamtliche Aufgaben wahr. So ist der Unternehmer unter anderem kooptiertes Hauptvorstandsmitglied des VDMA in Frankfurt, Mitglied im Mittelstandsausschuss des BDI und im Beirat der Siegerländer Metallindustriellen. Das Präsidium der IHK, das von der Vollversammlung alle zwei Jahre neu gewählt wird, setzt sich aus dem Präsidenten und drei Vizepräsidenten zusammen. Als neue Vizepräsidenten wählte die Vollversammlung Rupprecht Kemper (geschäftsführender Gesellschafter der Gebr. Kemper GmbH & Co. KG Metallwerke, Olpe) und Christian Kocherscheidt (geschäftsführender Gesellschafter der EJOT Holding GmbH & Co. KG, Bad Berleburg). Beide sind langjährige Mitglieder der IHK-Vollversammlung. Wieder gewählt ins Präsidium wurde Axel E. Barten, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Achenbach Buschhütten in Kreuztal. Barten gehört dem IHK-Präsidium seit 2006 an. Die Region Siegen-Wittgenstein und Olpe ist ein leistungsstarker Industrie- und Dienstleistungsstandort. Ich bin stolz auf sie mit den erfolgreichen mittelständischen Unternehmen und den motivierten Mitarbeitern in den Betrieben. Dass die Region auch in Zukunft attraktive und zukunftssichere Arbeitsplätze anbieten kann und mit an der Spitze in Nordrhein-Westfalen steht, dafür will ich mich ganz besonders einsetzen, betonte der neue IHK-Präsident. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Präsidentschaft sieht Vetter in der Aus- und Weiterbildung. Wenn wir unseren Leistungsstand erhalten wollen, ist es vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung wichtig, dass wir in die Ausbildung der eigenen Fach- und Führungskräfte investieren. Der betrieblichen, dualen Ausbildung kommt deshalb meiner Meinung nach eine ebenso große Bedeutung zu wie der Abdeckung des Bedarfes an technischen und kaufmännischen Führungskräften. Haushalt Entlastung erteilt Die Vollversammlung genehmigte in ihrer Sitzung den Jahresabschluss 2007 der IHK. Sie erteilte dem Präsidium und der Geschäftsleitung die uneingeschränkte Entlastung. Ehrenpräsidentschaft Dank galt Franz Becker Die Vollversammlung wählte den scheidenden Präsidenten Franz Becker zum Ehrenpräsidenten der IHK. Mit dieser Ehrung sprachen die Unternehmer ihren Dank und ihre Anerkennung für die Verdienste Beckers während seiner sechsjährigen Amtszeit aus. In seiner Laudatio ging der neu gewählte Präsident Klaus Vetter auf die Höhepunkte während der Amtszeit Beckers für die Wirtschaft der Region ein. So habe sein besonderes Interesse dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in beiden Kreisen gegolten. Auch die Ausweisung von Gewerbeund Industriegebieten für die Region sei ihm ein wichtiges Anliegen gewesen. Überregional habe Becker sich als Vizepräsident der Vereinigung der IHKs NRW in Düsseldorf engagiert. Klaus Vetter (re.) dankte Franz Becker für die vergangenen sechs Jahre und gratulierte zur IHK-Ehrenpräsidentschaft. 10

13 Aktuell Karl-Josef Laumann Arbeitsminister nahm Bildungspolitik ins Visier Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, hat sich vor der Vollversammlung der Industrieund Handelskammer Siegen (IHK) eindeutig für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgesprochen. Wirtschaft, Gesellschaft und Staat müssen in diesem Bereich noch mehr Flexibilität beweisen. Der familienfreundliche Arbeitsplatz gehört einfach dazu, so Laumann während seiner Rede in der Sommersitzung. Denn nur so haben Unternehmen bei ihrem Kampf um Fachkräfte die Nase vorn. Doch nicht nur in diesem Bereich setzte Laumann Schwerpunkte. Neben den Themen Berufsausbildung und Lehrstellenmarkt nahm er die Bildungspolitik insgesamt ins Visier. Schließlich sind landesweit 25 Prozent der Menschen ohne Schulabschluss oder Ausbildung auch ohne Arbeitsplatz. Hinzu kommt, dass viele Kinder in Nordrhein- Westfalen eine Zuwanderungsgeschichte haben und besondere Integrationshilfe benötigen. Angesichts der demografischen Entwicklung brauchen wir alle Menschen. Und wir brauchen sehr gut ausgebildete Menschen in allen Bereichen, sonst können wir unseren Wohlstand in Deutschland nicht verteidigen, so der Minister. Die Duale Ausbildung, aber auch das Studium spielten hierbei eine wesentliche Rolle. IHK-Präsident Klaus Vetter (Arnold Vetter GmbH, Siegen) unterstrich in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Zusammenarbeit von Firmen und Schulen. Er appellierte an seine Unternehmerkollegen, verstärkt Kooperationen mit Haupt-, Realschulen und Gymnasien einzugehen. Mein Betrieb hat Der Minister Karl-Josef Laumann hielt nicht mit Lob hinter dem Berg. Er hob die gute Beschäftigungsquote der Region, aber auch das Haus der Berufsvorbereitung hervor. damit gute Erfahrungen gemacht. Beide Seiten haben davon enorm profitiert, so Vetter. Bei seiner Beurteilung der Region hielt Laumann nicht mit Lob hinter dem Berg. Er hob die gute Beschäftigungsquote der Region, das Engagement der Unternehmen im IHK-Bezirk in der beruflichen Erstausbildung, aber auch das Haus der Berufsvorbereitung des Berufsbildungszentrums der IHK Siegen hervor. Ein Projekt mit Vorreiterrolle, wie der Minister betonte. Mit dem Haus der Berufsvorbereitung habe die Region ein hervorragendes Instrument. Laumann sprach sich ebenso für die zweijährigen Berufsausbildungsgänge aus. Erstens sehe er dafür Bedarf in der Wirtschaft. Und zweitens komme man damit den jungen Menschen entgegen, die den hohen Anforderungen längerer Ausbildungen nicht gewachsen seien. Die Begabungen der Menschen sind halt unterschiedlich verteilt, erklärte Laumann. 11

14 Aktuell IHK-Galerie Reinhard Hanke macht Kunst begreifbar Mehr als S-CH-EIN sind die ausgefallenen Bilder von Reinhard Hanke (2. v. re.) in der IHK- Galerie. Im Zentrum von Reinhard Hankes Arbeiten steht eine zerrissene, in sich zersplitterter Welt, geboren und zusammengehalten aus Widersprüchen und Unvereinbarkeiten, lebendig und wirkungsvoll allein durch den Kopf des Menschen. Noch bis zum 31. Juli sind seine Werke in der IHK-Galerie in der Koblenzer Straße zu sehen. Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Galeristen Wolfgang John und im Rahmen des Siegener Kunstsommers präsentiert wird, hat den verheißungsvollen Titel S-CH-EIN. Die Vernissage dazu fand erst kürzlich statt. Dass die Kunst für ihn lebensnotwendig ist, begreift man schnell im Gespräch mit Reinhard Hanke. Es ist die Art und Weise, wie er immer wieder existenzielle Fragen stellt. Was bedeutet das Menschsein? Was liegt hinter unserem Handeln, unserem Denken? Mit seinem eigenen Kopf will der Littfelder Künstler rationale Kenntnis vom Leben erlangen, mit seiner Kunst diese Kenntnis bildlich (be-)greifbar machen. Aus diesem Konzept heraus leben Hankes Arbeiten. Scheinbar klare und übersichtliche Konstruktionen sind sie einerseits - wie bildlich gewordene Entwürfe des Denkens, Reflexionen über unsere Welt. Gleichzeitig birgt jede Arbeit in sich auch das Gegenteil. Es ist der Bereich, in dem rational kalkulierte Suggestion und emotionale Um-Deutung, scheinhafte Objektivität und subjektives Gaukelspiel sich gegenseitig Fallen stellen, der Hanke interessiert. Und zu jeder Arbeit kann der Kommentar des Künstlers kommen: Ach, wissen Sie, es ist wie im wirklichen Leben. Da kann es einem auch passieren, dass. Es folgt eine kurze Analye der verwendeten Bildmittel, die Gesetzmäßigkeit hinter der Komposition leuchtet auf, eine Parallele wird angedeutet, in welchen Zusammenhängen des Alltags mit ähnlichen Mitteln gearbeitet wird. Dabei wird der Einfluss der Zahlen auf unser ganz normales Leben deutlich, jedoch eher in seinen Gesetzen, seinen gedanklichen Verstrickungen. Diese Folge eines Interesses an Philosophie und Psychologie? Geöffnet ist die IHK-Galerie übrigens montags bis donnerstags von 8 bis Uhr, freitags bis Uhr sowie jeden ersten Sonntag eines Monats von 15 bis 18 Uhr. Kinderbetreuung DIHK startet Kita-Check Wie gut sind unsere Kindertagesstätten aufgestellt - was bieten sie in Sachen Öffnungszeiten, Kooperationen mit Unternehmen und Förderangeboten? Das will der Deutsche Industrie- und Handelskammertag feststellen. Die IHK-Organisation startete deshalb zum Internationalen Tag der Familie die Umfrage Kita-Check Es ist bereits der zweite große Check. Eine erste Umfrage 2005 hatte ergeben, dass die Rahmenbedingungen vieler Betreuungseinrichtungen für eine reibungslose Vereinbarkeit von Familie und Beruf leider noch nicht ideal waren: Öffnungszeiten nur von 8 bis 18 Uhr, kaum Betreuungsangebote an Wochenenden und in Schulferien, wenige Kooperationen mit Betrieben. Nun soll sich zeigen, ob sich die Situation verbessert hat. Schließlich werden Familienfreundlichkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu einem immer wichtigeren Thema. Politik, Gesellschaft und Unternehmen haben erkannt, dass dies wesentliche Faktoren im Standortwettbewerb sind lokal wie global. Nicht zuletzt der zunehmende Fachkräftemangel führt dazu, dass sich die Betriebe verstärkt engagieren. Güterverkehr und Logistik Masterplan kritisiert Konzepte aus der verkehrspolitischen Mottenkiste des letzten Jahrhunderts, unkorrekte und irreführende Aussagen, so und ähnlich lautet die Kritik am vorgestellten Masterplan Güterverkehr und Logistik. In einer gemeinsamen Erklärung distanzieren sich auch die Spitzenverbände Industrie, Handel, Handwerk sowie Auto- und Logistikbranchen ausdrücklich von diesem Plan und der damit verbundenen Erhöhung der Lkw-Maut. Die Verlagerung von Transporten auf die Schiene, Verkehrsvermeidung und -verteuerung sind keine zielführenden Antworten auf die Herausforderungen einer weiter zunehmenden Transportintensität der Wirtschaft, erklärten insgesamt zehn Verbände, unter ihnen auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). In der gemeinsamen Erklärung heißt es weiter: Der Entwurf des Masterplans wird dem erklärten Anspruch, den Logistikstandort zu stärken und die Mobilität langfristig zu sichern, nicht gerecht. Zwar enthalte der Plan einzelne Vorschläge, mit denen eine effizientere Nutzung der Verkehrswege ermöglicht, die Leistungsfähigkeit einzelner Verkehrsträger verbessert oder die Logistikwirtschaft gestärkt werden könnten, stelle jedoch kein zukunftsorientiertes Konzept aus einem Guss dar. 12

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16 Aktuell Gastgewerbe Katerstimmung in der Gastronomie 40 Jahre Koch Industrievertretungen Fassondrehteile Schrauben Werkzeuge Arbeitsschutz Industriebedarf Inh. H. Koch Felsenweg Siegen Telefon 02 71/ Fax Für Büro- und Industrieanwendungen.....damit sich Ihre Vernetzung nicht verhaspelt! Tillmann-Stolz-Straße Siegen Telefon: 0271/ werner gerhards Netzwerktechnik Kupfer-Verkabelung Lichtwellenleiter- Verkabelung Wir sorgen für gekühlte Frische für Essen und Trinken und ein angenehmes Klima Gewerbe-Kälteanlagen Gewerbe-Kühlmöbel Klimaanlagen Wärmerückgewinnung Industrie-Kühlanlagen Kundendienst mit Sachverstand Hermann KÄLTE- UND KLIMATECHNIK Zum Ellenborn Kirchhundem Telefon 02723/23 72 Fax 02723/ Straßenbau Hoch- und Tiefbau Industriebau Versorgungsleitungsbau Netphen-Salchendorf Tel /54 14 Fax 02737/56 58 Die Stimmung in der Gastronomie ist verregnet: Das Wetter spielte nicht richtig mit. Die günstige Witterung mit Sonne und besseren Temperaturen setzte zu spät ein, um den Jahresstart insgesamt noch positiv ausfallen zu lassen. Das Beherbergungsgewerbe (Hotels, Pensionen und Ferienunterkünfte) in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe beurteilt seine wirtschaftliche Lage und die weitere Geschäftsentwicklung überwiegend positiv. Dieses Bild wird laut IHK Siegen an erster Stelle von den umsatzstarken Unternehmen geprägt. Ein Ergebnis, das die jüngste Konjunkturumfrage bei rund 550 Betrieben im Gastgewerbe ergeben hat. Die Zahl der Beherbergungsbetriebe, die ihre Lage als schlecht einschätzen, ist von 34,5 Prozent im Vorjahr auf 25 Prozent gesunken. Auf die gleiche Zahl sank aber auch der Anteil der Unternehmen, die ihre Lage als gut bezeichnen. Die Geschäftserwartungen bleiben bei den kleineren Betrieben etwas hinter denen des Vorjahres zurück. Insgesamt überwiegt aber die Zahl der Optimisten mit knapp 30 Prozent gegenüber den Pessimisten (22 Prozent). Darin spiegelt sich auch die positive Entwicklung der Übernachtungszahlen wider. Im Kreis Siegen-Wittgenstein stiegen diese im vergangenen Jahr um 6,7 Prozent und in den ersten drei Monaten 2008 um 2,8 Prozent. Der Kreis Olpe registrierte im Jahr ,1 Prozent mehr Übernachtungen und Anfang dieses Jahres sogar 11,1 Prozent mehr. In der Gastronomie (Schankwirtschaften, Restaurants, Imbissbetriebe oder Cafés) herrscht hingegen Katerstimmung. Die gute Einschätzung aus dem Vorjahr ist einer Ernüchterung gewichen. Gut geht es nach eigenen Angaben nur jedem fünften Betrieb. Im Vorjahr war es noch jeder vierte. Dabei hat sich die Zahl der Unternehmer, die ihre momentane wirtschaftliche Lage als schlecht bezeichnen (24 Prozent), nicht wesentlich verändert. An die weitere Geschäftsentwicklung haben die Gastronomen nur gedämpfte Erwartungen. Die Zahl der Optimisten ist gegenüber dem Vorjahr spürbar zurückgegangen, die Zahl der Pessimisten blieb gleich. Waren die Geschäftserwartungen im Vorjahr noch positiv, so überwiegen heute die negativen Einschätzungen. Die Gastronomen nennen als negative Gründe unter anderem die vom 1. Juli an auch in Gaststätten geltenden Vorschriften zum Schutz von Nichtrauchern. Das Wetter spielte ebenfalls nicht richtig mit. Die günstige Witterung mit Sonne und besseren Temperaturen setzte zu spät ein, um den Jahresstart insgesamt noch positiv ausfallen zu lassen, erklärte dazu Rudolf König gen. Kersting, zuständiger Geschäftsführer in der IHK Siegen. Unterm Strich haben viele Menschen angesichts stark gestiegener Energiepreise auch nicht mehr so viel Geld in der Tasche, um sich von der Gastronomie verwöhnen zu lassen. 14

17 Aktuell Industriedialog Markt verändert sich Das atmende Unternehmen: Flexibel produzieren in Deutschland dies war der vielsagende Titel der vierten Gemeinschaftsveranstaltung der IHKs in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie der Stiftung Industrieforschung Köln, die im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter stattfand. Es war wie die Vorträge und Diskussionen zeigten das richtige Thema zur richtigen Zeit. So fanden sich 240 Unternehmer auf dem Petersberg ein, und das nicht nur wegen der schönen Aussicht. Der Präsident der IHK Dortmund, Udo Dolezych, verwies in seiner Begrüßung auf die Chancen der deutschen Industrie und insbesondere der vielen innovativen Mittelständler, die sich als Technologieführer und Spezialisten in klar definierten Märkten nicht nur national, sondern auch international gut positioniert hätten und die trotz Finanzkrise, Börsenturbulenzen, Dollar- Schwäche und stark verteuerter Rohstoffe auch für 2008 optimistisch sein dürften. Allerdings müssten die Betriebe in einem sich verändernden Marktumfeld, in dem sich das Wachstum etwas abschwächt, die Auftragseingänge leicht zurückgehen und die Unsicherheiten tendenziell zunehmen, ihre Fähigkeit zur flexiblen Reaktion auf eine schwankende Nachfrage und individuelle Kundenwünsche ausbauen. Sie könnten nur dann erfolgreich sein, wenn sie zu atmenden Unternehmen würden, die in der Lage seien, ihre Kapazitäten flexibel an das Auf und Ab der Nachfrage anzupassen, ohne dabei in die Fixkostenfalle zu tappen. Hohe Flexibilität und hohe Effizienz müssen keine unüberbrückbaren Gegensätze sein. Diesen Spagat zu schaffen, ist eine große Herausforderung an Produktion und Logistik, aber auch an die Personalführung am Industriestandort Deutschland. Berufsmesse Olpe Veranstaltung hielt an Neuausrichtung fest Auch in diesem Jahr hatte die Olper Berufsmesse nicht mehr das breite Massenpublikum als Zielgruppe im Blick, sondern setzte den Fokus auf die wirklich interessierten Besucher und qualifizierte Gespräche. Bereits zum achten Mal hat im Kreis Olpe die Berufsmesse Olpe stattgefunden. Sie hilft Jugendlichen der Jahrgangsstufen neun bis 13 seit zehn Jahren bei der Berufswahl. Schüler, die sich rechtzeitig um ihre berufliche Zukunft kümmern wollen, sind hier genau richtig, genauso wie ihre Eltern und die Lehrer. Und auch in diesem Jahr hatten die Veranstalter und Aussteller nicht mehr das breite Massenpublikum als Zielgruppe im Blick, sondern setzten den Fokus auf die wirklich interessierten Besucher und qualifizierte Gespräche. Zu der Veranstaltergemeinschaft zählten der Arbeitgeberverband, IHK Siegen, Agentur für Arbeit, Kreishandwerkerschaft und die Wirtschaftsjunioren Südwestfalen. Mit der grundlegenden strukturellen Veränderung der Berufsmesse Olpe aus dem vergangenen Jahr hatte man gute Erfahrungen gemacht. Auch in diesem Jahr setzten die Veranstalter und Aussteller der Berufsmesse auf die Freiwilligkeit der Schüler, Lehrer und Eltern. Daher waren die Öffnungszeiten bewusst auf die Nachmittags- und Abendstunden gelegt worden. An den beiden Veranstaltungstagen präsentierten 35 Aussteller ihre Ausbildungsplätze für 2008 und gaben Einblicke in rund 90 betriebliche wie schulische Ausbildungsgänge. Demonstrationen typischer Arbeitsabläufe und -mittel gehörten ebenso zum Informationsprogramm der Messebesucher wie vielfältige Gesprächsmöglichkeiten mit Ausbildern und Auszubildenden. Ebenfalls auf der Messe vertreten war das Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit, das Informationen über alle Ausbildungsberufe anbot. Auch ein Ausbildungsplatzvermittlungssystem war vor Ort installiert. CNC DREH- UND FRÄSBEARBEITUNG BIS Ø 1300 MM UND 2000 KG STÜCKGEWICHT PATENTIERTE COMPAC FLANSCHE Winterberger Str Lennestadt Fon +49 (0) Fax +49 (0)

18 Aktuell Zukunftskonferenz Industrie- und Handelskammer äußert sich zur FDP-Kritik Der FDP-Kreisvorstand hat völlig recht, so der ehemalige IHK-Präsident Franz Becker und Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt zur Kritik der FDP an der Zukunftskonferenz in Siegen-Wittgenstein: Gewerbeflächen und gute Verkehrsanbindungen alleine schaffen auf Dauer weder Wohlstand noch zukunftssichere Arbeitsplätze. Das können nur erfolgreiche Unternehmer mit gut ausgebildeten Mitarbeitern und am Markt erfolgreichen Produkten. Deswegen ist die Aus- und Weiterbildung ebenso eines der wichtigsten Themen der Zukunftssicherung wie der Technologietransfer von Hochschulen und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in die unternehmerische Praxis. Auch über das Jahr 2020 hinaus bleibt auf diesen Feldern in der Region genügend zu tun. Ausbildung Prüfung erfolgreich abgeschlossen Richtig ist aber auch, so die IHK, dass gerade in Siegen-Wittgenstein genauso wie im Kreis Olpe - die beide in Zukunft durch industrielle Produktion geprägt sein werden - die Verkehrsanbindung und die Verfügbarkeit von Erweiterungsflächen für Betriebe eine Grundvoraussetzung ist, ohne die auf Dauer Arbeitsplätze in der Region nicht gehalten werden können. Wer dies in Frage stellt, läuft Gefahr, Zukunftsvisionen zu entwerfen, die keinen Bezug zur aktuellen und zukünftigen wirtschaftlichen Realität haben. Völlig unverständlich ist für die IHK die Feststellung des FDP-Kreisvorstandes, Leitbild der Region sei immer noch Eisen und Stahl. Wer so formuliert, erweckt den Eindruck, dass die Unternehmen mit ihren Produkten vergangenheitsorientiert sind und den Anschluss an moderne Entwicklungen verpasst hätten. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Der Maschinenbau und die Metall verarbeitende Industrie der Region gehören heute zu den technologischen Spitzenreitern in Deutschland. Mit der altbackenen Vorstellung von Eisen und Stahl hat dies nichts mehr zu tun. Solche falschen Klischees tragen nicht dazu bei, die Attraktivität des Standortes, zum Beispiel für junge Ingenieure, zu stärken. IHK-Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt gratulierte Franziska Schröder zu ihren guten Ergebnissen. Drei Jahre wurde Franziska Schröder in der Industrie- und Handelskammer Siegen zur Kauffrau für Bürokommunikation ausgebildet. Im Juni hat sie erfolgreich ihre Prüfung abgelegt. IHK-Hauptgeschäftsführer Franz J. Mockenhaupt gratulierte der jungen Frau zu ihren guten Ergebnissen. Besonders erfreulich für Franziska Schröder ist die Übernahme in ein Arbeitsverhältnis bei der IHK. Sie kommt im Geschäftsbereich Zentrale Dienste bei den Stammdaten zum Einsatz. 16

19 Aktuell Sachverständige Bestellt und vereidigt Franz Becker, ehemaliger Präsident der IHK Siegen, hat Andreas Geßner und Markus Schulte als IHK-Sachverständige offiziell bestellt und vereidigt. Während Geßner für Kraftfahrzeugschäden und bewertung zuständig ist, gilt Schulte als Ansprechpartner für die Überprüfung von Geldspielgeräten. Damit zählt Markus Schulte zu den ersten öffentlich bestellten Sachverständigen in der Bundesrepublik, die nach der Spielverordnung Geldspielgeräte spätestens nach 24 Monaten überprüfen. Mit den beiden stehen in Siegen- Wittgenstein und Olpe nun 43 Sachverständige für 33 Themenschwerpunkte zur Verfügung. Angefangen bei Bausachverständigen über Kraftfahrzeug-Experten bis hin zum Sprengwesen, für das die IHK Siegen bundesweit die Fachkundeprüfungen abnimmt. Vor der Vereidigung wird bei jedem Bewerber nicht nur die persönliche Eignung, sondern vor allem die Sachkunde überprüft. Dafür muss der angehende Sachverständige einem Fachgremium Rede und Antwort stehen. Ein Verzeichnis aller bei der IHK Siegen bestellten und vereidigten Sachverständigen sowie weitere Informationen zum Franz Becker (re.) hat die Sachverständigen Markus Schulte (li.) und Andreas Geßner öffentlich bestellt und vereidigt. Bestellungsprozedere können bei Monja Heide von der IHK (Tel.: 0271/ oder ange- fordert werden. Bundesweit alle IHK-Sachverständigen sind über die Internetseite abrufbar. Mit Transparenz und Effizienz wollen wir unsere Leistungsstärke sichtbar machen, in Kalkulation, Baukosten und im Bauprozess selbst. So projektieren wir auch Ihre Bauplanung schlüsselfertig zu einem kosten- und terminsicheren Sorglos-Paket. Damit Sie den Kopf frei haben für Ihre Aufgaben. Transparenzbau! Auf uns können Sie bauen. W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH Bäckerstraße Siegen Telefon 0271/408-0 Telefax 0271/

20 Aktuell Ausbildung Bonus kommt mit Nachbesserungen Wer eine Einstiegsqualifikation absolviert hat und im selben Unternehmen einen Ausbildungsplatz bekommt, soll nicht mehr vom Bonus ausgeschlossen sein. Der umstrittene Ausbildungsbonus kommt zum 1. August - aber er ist nach heftiger Kritik von Wirtschaft und Gewerkschaften noch nachgebessert worden. Dazu trug auch eine DIHK-Umfrage bei, die belegte: Der Bonus wird teuer, aber bringt nicht viel. Jetzt soll er für Realschüler mit schlechten Abschlussnoten in Mathematik und Deutsch nur noch eingeschränkt gewährt werden. Ebenfalls neu: Lehrlinge, die ihre Lehrstelle wegen Insolvenz verlieren, sollen auch vom Bonus profitieren. Und: Wer eine Einstiegsqualifikation absolviert hat und im selben Unternehmen einen Ausbildungsplatz bekommt, soll nicht mehr vom Bonus ausgeschlossen sein. Verändert hat die Koalition auch die Auszahlungsmodalitäten. Jetzt sollen 50 Prozent des Bonus nach Ablauf der Probezeit und 50 Prozent der Leistung nach Anmeldung des Azubis zur Abschlussprüfung ausgezahlt werden. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben wertete die Veränderungen positiv, befürchtet aber weiter Mitnahmeeffekte, solange der Bonus nicht auf die lernbeeinträchtigten oder sozial benachteiligten Jugendlichen beschränkt wird. Der Ausbildungsbonus in Höhe von 4000 bis 6000 Euro für jede zusätzliche Lehrstelle soll dann gewährt werden, wenn die eingestellten Jugendlichen die Schule mindestens bereits im Vorjahr verlassen haben, keinen oder einen niedrigen Schulabschluss haben und sich schon früher um einen Ausbildungsplatz bemüht haben. Die Arbeitgeber müssen nachweisen, dass es sich um einen zusätzlichen Ausbildungsplatz handelt. Die finanzielle Unterstützung ist bis Ende 2010 befristet. Geschätzte Mehrausgaben: 450 Millionen Euro. Berufliche Weiterbildung Fortbildung lohnt sich IHK-Fortbildungen wirken sich für 70 Prozent der erfolgreichen Lehrgangsabsolventen erfolgreich auf deren berufliche Entwicklung aus. 81 Prozent der Absolventen geben an, sie würden sich heute erneut für dasselbe Weiterbildungsziel entscheiden. Und noch mehr sind durch die Fortbildung auf den Geschmack gekommen, denn rund 86 Prozent streben weitere Fortbildungen an. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse einer Umfrage der IHK Siegen, an der sich 119 Personen beteiligten, die sich in den letzten fünf Jahren den Fortbildungsprüfungsausschüssen der Siegener IHK stellten. Die Befragung belegt nach Auffassung von IHK-Geschäftsführer Klaus Gräbener eindrucksvoll, dass es auch und gerade im eigenen Interesse insbesondere aufstiegswilliger Mitarbeiter liegt, in ihr eigenes Know-how zu investieren: Wer rastet, der rostet. Nur wer sich der rasanten technologischen Entwicklung stellt, wird auf Dauer über innerbetriebliche Aufstiegschancen verfügen. Fortbildung wird das Megathema der kommenden Jahre. Dabei sei erfreulich, dass lediglich 24 Prozent beim Erreichen ihres Fortbildungsziels in finanzieller Hinsicht vollkommen auf sich allein gestellt gewesen seien. 30 Prozent der Befragten wurden finanziell von ihren Unternehmen unterstützt, in 13 Prozent der Fälle förderten die Betriebe durch eine großzügige Freistellungspraxis. Immerhin 42 Prozent der Befragten gab an, Finanztransfers des Bundes über das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz erhalten zu haben. Bemerkenswert ist aus Sicht der IHK, dass zum Zeitpunkt der Befragung bereits 45 Prozent höhere Positionen beziehungsweise größere Verantwortungs- und Aufgabenbereiche und sogar 46 Prozent finanzielle Verbesserungen realisiert hatten. Die Befragten, die überwiegend in mittelständisch strukturierten Industrieunternehmen tätig sind, schrieben der IHK jedoch auch Nachdenkenswertes ins Stammbuch. 8 Prozent kritisierten zu theoriebezogene und praxisferne Lehrgangsinhalte, 7 Prozent die zu hohen Fortbildungskosten und für 15 Prozent war keinerlei beruflicher Erfolg nach absolvierter Prüfung erkennbar. Jeder das, was er am besten kann!!! Wollen Sie... in der Personalverwaltung bis zu 30% Kosten sparen sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren die Lohn- und Gehaltsabrechnung zukunftssicher gestalten..., dann sprechen Sie mit uns. Unser Kerngeschäft ist die Personalabrechnung im Outsourcing. Und dies seit über 40 Jahren. Art und Umfang der Dienstleistung (von ASP bis hin zum Full-Service) bestimmen Sie dabei selbst. OP&V GmbH Erich - Nörrenberg - Str Iserlohn Telefon: 02371/

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