Gemeinschaft Gemeindebrief Winter 2014

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1 Gemeindebrief Gemeinschaft Winter 2014

2 2 Augenblick Achtung: Risiken und Nebenwirkungen! Achtung Nebenwirkungen, so sollte es eigentlich auf jeder Adventskerze und auf jeder Krippenfigur stehen. Achtung Nebenwirkungen, so sollte vor jeder Adventsfeier und vor jedem Weihnachtsgottesdienst gewarnt werden. Weihnachten ist gefährlich! Denn Weihnachten verändert. lch meine jetzt nicht den Stress, den Streit und die Sorgen, die für viele Menschen mit Weihnachten zusammenhängen, sondern die Geburt Jesu. Denn wenn Jesus kommt, dann bleibt nichts, wie es war. Wenn Jesus kommt, dann verändert sich etwas, dann zeigen sich deutliche Nebenwirkungen. Jesus ist kein Mann für bloß erholsame Feiertage, kein Mann der dünnen Worte oder der leeren Taten, sondern einer, der Dinge beim Namen nennt und an der richtigen Stelle anpackt. Das hat er vor 2000 Jahren so gemacht und das tut er bis heute. Wir brauchen nur einmal die Bibel zu lesen und uns dabei zu fragen:,,was gilt mir? Und das Gelesene dann auch zu tun. Wir werden sehr schnell feststellen, dass Jesus nicht über das Wetter redet, sondern uns auf unsere Lebensthemen anspricht: Auf Sorgen und Krankheit, auf Verantwortung und Fähigkeiten, auf Menschen und Beziehungen, auf Schuld und Einsamkeit, auf Geld und Güter. Er spricht uns auf unsere Lebensthemen an, um uns aufzurichten und zurück zu Gott zu bringen. Zu dem Gott, den er als liebenden Vater und Herrn der Welt bezeugt. ln unserem Leben soll sein Licht scheinen und wir sollen ein Licht in der Welt sein. Unser Haus kann mit 1000 Kerzen romantisch beleuchtet sein und doch kann unser Herz rabenschwarz sein wie die Nacht. Wir können dynamische Menschen sein, aber wenn wir uns nur um uns selbst kreisen, bekommen wir einen Drehwurm - IHM imponiert das wenig. Die Ankunft Jesu hat Nebenwirkungen. Weihnachten ohne Nebenwirkungen ist wie ein Christbaum ohne Kerzen, wie Nikolaus ohne Schokolade, wie unser Leben ohne Liebe, wie Christsein ohne Inhalt. Wenn unser Glaube keine Auswirkungen hat, dann können wir einpacken. Lassen Sie sich davon anstecken, dass Jesus kommt! Die Nebenwirkungen Jesu sind Glaube, Liebe und Hoffnung. Achtung Risiken und Nebenwirkungen! Sind Sie bereit? ER kommt! Ihr Pfarrer Norbert Graf

3 3 Auf die Perspektive kommt es an! Manchmal siehst du den Wald vor lauter Bäumen nicht. Manchmal siehst du das Wunder vor lauter Wunderkerzen nicht. Manchmal siehst du Weihnachten vor lauter Weihnachtsmännern nicht. Und verpasst dabei vielleicht das wichtigste Datum der Weltgeschichte. Gott wird Mensch. Aus Liebe zu den Menschen. Und bringt den Himmel auf die Erde. Weihnachten ist Jesusfest! Text: Jürgen Werth

4 4 Ehrenamt in unseren Gemeinden Im letzten Gemeindebrief hatten wir mit einem Flyer um das Ehrenamt geworben und hier auch einige Anfragen und die Bereitschaft von Gemeindegliedern erhalten, in unseren beiden Gemeinden mitzuarbeiten. Diesen Menschen möchten wir recht herzlich danken und die Anderen ermutigen mitzumachen. Was ist die Motivation und die Bereitschaft ein Ehrenamt zu übernehmen? Diese Frage haben wir Frau Barbara Hoss aus Schwarzenberg gestellt. Sie hat sich für das Ehrenamt beworben und sich bereit erklärt, mit uns ein Interview zu führen. Heinrich von Hall: Frau Hoss, zuerst nochmals vielen Dank für Ihre Bereitschaft, in unseren Gemeinden mitzuarbeiten. Was hat sie bewogen diesen Schritt zu gehen? Barbara Hoss: In einem kleinen Wohnort wie Schwarzenberg und Bieselsberg soll das Miteinander und nicht Gleichgültigkeit im Vordergrund stehen. Ehrenamtliche Tätigkeit ist sowohl ein Geben als auch ein Nehmen. Jeder Mensch hat seine Stärken, die er zum Wohl der Gemeinschaft einbringen kann. Heinrich von Hall: Sie sind seit einiger Zeit im Ruhestand, waren vorher in Schömberg an der Ludwig-Uhland-Schule als Lehrerin tätig und sind deshalb unseren Leserinnen und Leser sicherlich bekannt. Sie haben gerade von Stärken gesprochen, die jeder von uns hat. Wo liegen ihre Stärken und Kompetenzen? Barbara Hoss: Meine Kompetenzen sind im pädagogischen Bereich. Gerne unterstütze ich ein Kind mit schulischen Schwierigkeiten. Ich biete wöchentlich eine Unterrichtsstunde einem Grundschulkind bei mir zu Hause in den Fächern Deutsch und Mathematik an. Meine Lernbegleitung ist unentgeltlich für ein motiviertes Kind vorgesehen, deren Eltern finanziell nicht immer in der Lage sind, sich eine Nachhilfe für ihr Kind zu leisten.

5 5 Heinrich von Hall: Dieses Angebot ist für unseren Gemeinden sicherlich eine Bereicherung und wird bestimmt gerne angenommen. Wir schlagen vor, dass sich Interessierte im Pfarramt bei Frau Iris Kusterer melden und Sie kontaktieren können. Barbara Hoss: Das können wir gerne so machen! Heinrich von Hall: Liebe Frau Hoss, vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Wenn Sie auch Ihre Fähigkeiten gerne mit anderen teilen möchten und Sie Lust haben bei uns ehrenamtlich mitzuarbeiten, so melden Sie sich bei Heinrich von Hall, Tel Unser Flyer Ehrenamt liegt im Pfarramt, in beiden Kirchen oder auf unserer Homepage für Sie bereit. Heinrich von Hall Bild von Frau Barbara Hoss

6 6 Vorstellung der neuen Konfirmanden von hinten links nach vorne rechts: Johannes Leippi, Leon Reutter, Jonas Maletsch, Lukas Burkhardt, Lena Wegner, Ronja Haag, Laura Herrmann, Marlene Glaser, Laura Wernecke

7 7 Fragen an die Konfirmanden Was darf für dich an Weihnachten nicht fehlen? Das haben wir unsere Konfirmanden gefragt. Hier einige Antworten: Weihnachtsbaum Gottesdienst Weihnachtsessen Familie Geschenke Weihnachtslieder Lena Familienfeier Tannenbaum Geschenke Weihnachtsschmuck Gottesdienst daheim feiern Schnee Laura Familie Weihnachtsgottesdienste die besondere Stimmung die Verbindung zu Gott und Jesus der Stress Schnee Geschenke verschenken Marlene Beten Familie Festessen Geschenke Weihnachtsgottesdienst geschmückter Tannenbaum kein Streit Schnee Zusammensein Familie Weihnachtsbaum Familiengottesdienst Geschenke gemeinsames Essen Schnee meine Familie Freude und Spaß Weihnachtsbaum Weihnachtsschmuck Schnee Singen, Beten Familienessen Weihnachtsgottesdienst Tannenbaum Kerzen Schnee Jonas Tannenbaum Gottesdienst Vortragen Essen und Nachtisch Freude, Familie Weihnachtsmann Geschenke Dekoration Kerzen und Musik Ronja

8 8 Adventsfenster im Städtle (Neuenbürg) Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie gerne auf eine Aktion im Neuenbürger Städtle hinweisen, die für Sie und Gruppen Ihrer Kirchengemeinde eventuell interessant sein könnte. In der Advents- und Weihnachtszeit, vom bis zum , wird in 15 verschiedenen Adventsfenstern die Weihnachtsgeschichte mit biblischen Erzählfiguren aufgestellt sein. Dazu wird in jeweils kurzen Texten die gesamte Weihnachtsgeschichte erzählt. Die Adventsfenster laden zu jeder beliebigen Zeit ein, einen Spaziergang durchs Städtle zu machen und dem Grund von Weihnachten auf die Spur zu gehen. Auf anschauliche Art und Weise können Kinder und Erwachsenen so hoffentlich mit hineingenommen werden in die Vorfreude auf Weihnachten! Wir freuen uns, wenn Sie als Kirchengemeinde auch von dieser Aktion profitieren können und die Adventsfenster besuchen! Geschichten der Fenster Prophet kündigt den Messias an Ein Engel kommt zu Maria Maria besucht Elisabeth Josef zweifelt an Maria Ein Engel begegnet Josef im Traum Josef steht zu Maria Weise betrachten den Himmel Ein Herold in Nazareth Maria und Josef unterwegs nach Bethlehem Herbergssuche Hirten auf dem Feld Die drei Weise bei Herodes Die Geburt Jesu Die Familie auf der Flucht nach Ägypten Weil Jesus bald Geburtstag hat - freuen auch wir uns! Wegstrecke: Start: Roter Ochsen (Marktplatz) Feuergässle Kirchplatz Burgstraße Marktstraße. Sobald die Flyer zu den Adventsfenstern fertig sind werden wir Ihnen noch einige zukommen lassen. Mit freundlichen Grüßen Martina Rägle Andrea Elwert Waltraud Dölker Kontakt: Waltraud Dölker, Hebelstr.8, Tel /6551, Martina Rägle, Bolleystr.13, Neuenbürg,Tel.: 07082/ Andrea Elwert, Lidellweg 25, Neuenbürg, Tel.: 07082/ online.de

9 9 Die folgenden Worte sind im Buchstabenrätsel versteckt. Findet ihr sie? 1. Engel 2. Hirte 3. Jesus 4. Bethlehem 5. Esel 6. Stroh 7. Krippe 8. Maria 9. Joseph 10. Schafe

10 Gottesdienste Schwarzenberg Bieselsberg Prediger Prädikant Isenburg Advent in dr Kirch und um d Kirch rum Pfr.Graf Kinderweihnachtsfeier Prädikantin Bertsch/Prediger Bauer Pfr.Graf Pfr.Graf Pfr.Graf gemeinsamer Singgottesdienst im Gemeindehaus Pfr.Graf/ Singteam gemeinsamer GD in SB Prädikant Dannenberg mit Singteam und Abendmahl mit Posaunenchor u. Abendmahl Pfr.Graf gemeinsamer GD in BB Prädikant Becker gemeinsamer GD in SB mit Abendmahl Pfr.Graf Pfr.Graf gemeinsamer Allianzgottesdienst im Kurhaus in Schömberg Pfr.Graf/ Pfr. Luithle gemeinsamer Atempausegottesdienst in BB Pfr.Graf Pfr.Graf (Abendmahl) (Abendmahl) Pfr.Graf Prädikant Nonnenmann

11 Gottesdienste Schwarzenberg Bieselsberg Prediger Pfr.Graf gemeinsamer Atempausegottesdienst in SB Pfr.Graf Prädikantin Braun Pfr.Graf Pfr.Graf Konfirmandenabendmahl, gemeinsamer GD in SB Pfr.Graf Abendmahl an Tischen Pfr.Graf (Abendmahl) (Abendmahl) Pfr.Graf Osternacht Pfr.Graf/ Singteam Prädikantin Bertsch gemeinsamer Atempausegottesdienst in BB Pfr.Graf gemeinsamer GD im Festzelt in SB Pfr.Graf Prädikantin Bertsch Konfirmation (Pfr. Weber) Pfr. Graf Änderungen vorbehalten-siehe Bürgerfreund. Die Termine in Bieselsberg stehen unter Vorbehalt, da im Frühjar die Kirche aufgrund der Sarnierungsmaßnahmen innen geschlossen werden muss. Kindergottesdienst ist in der Regel jeden Sonntag um Uhr im Gemeindehaus in Schwarzenberg. In den Schulferien findet keine Kinderkirche statt.

12 12 Glaube erleben - Themenreihe G! (Teil 3) Zur Erinnerung: 1. G = Gottes Wort 2. G = Gebet 3. G = Gemeinschaft 4. G = Geh!/Gabe einsetzen 3. G = Gemeinschaft Warum brauche ich Gemeinschaft um Glauben zu (er-)leben? Mit Gott reden und in seinem Wort lesen, kann ich doch ganz gut allein, oder? Gott Ja, die persönliche Zeit mit Gott ist gut und wichtig! Gott hat uns jedoch als G G Beziehungswesen erschaffen. Er ruft immer in eine Gemeinschaft hinein, da G! G! er weiß, was uns gut tut. Die Bibel spricht von einem Leib Christi (s. Bibel: 1. Kor. Ich G! Du 12), nicht von einem Auge oder Ohr oder Arm G Das ist gut so. Es entlastet ich muss nicht alles können - und ermutigt da gibt es andere, ich bin nicht allein!. Es spricht viel dafür, dass man das Gehörte, Gelesene und Erlebte oder eben auch das Gehörte und Gelesen, aber nicht Verstandene oder das Nicht-Erlebte etc. mit anderen teilt. Zum Nachlesen: Apostelgeschichte 2, * Apg. 4,32-35* Apg.12,3-5+12ff*Röm. 12,4+5+9ff*Röm. 14,1+15,1-2+7*1. Kor.1,9* Eph. 4,16*Hebr.2,1Hebr. 10,23-25*Hebr. 12,12-13Judas,20ff: Gutes, Nützliches und Schönes zu teilen (=Zeugnis geben), ermutigt, stärkt, erfreut und fordert vielleicht auch heraus, Gott selbst (mehr) zu vertrauen. Gerade aber auch in Zeiten, in denen es einem nicht gut geht bei Zweifel, Krankheit, Krisen, Mutlosigkeit - in Zeiten, in denen man vielleicht selbst nicht (mehr) beten oder glauben kann, tut

13 13 es unendlich gut, wenn man damit nicht allein ist. Wenn man weiß, dass Mitchristen einen tragen, für einen beten, unterstützen, einfach da sind. Sie können einen zum Beispiel auch an die Versprechen Gottes erinnern und somit stärken. Das Zeugnis wird zur Erinnerung an selbst Erlebtes, zum Vorbild, zur Hoffnung und zur Hilfe für den anderen und einen selbst. Gott durch und im Leben des anderen erleben. Teilen, verbindet! Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei. Prediger 4,12 Nachdenkenswertes zum 3. G -Wo und wie (er -)lebe ich Glaube mit anderen? In der Familie (Gebet vor dem Essen, kurzer Impuls durch einen Kalender o.ä.), im Gottesdienst, Hauskreis, Austausch, Ermutigung, lebenspraktische Impulse, Ermutigung und Hilfe im Alltag; Glaube, der im Alltag praktisch wird. -Wie nehme ich am Leben des anderen teil? Weiß ich und interessiert es mich, wie es ihm/ihr/ihnen geht? Tipp: Gemeinsame Erlebnisse, Besuche oder Unternehmungen: zum Kaffee, zum Abendessen, ein Ausflug, eine Aufführung, ein Besuch im Krankenhaus -Tipp: Die Teilnahme an Veranstaltungen, in denen es um Glaube (er-) leben geht, tut gut. Sie helfen einem, dass man o sich nicht nur um sich selbst und im Kreis dreht, o sich nicht nur mit Lieblingstexten in der Bibel beschäftigt, o nicht auf der Stelle tritt (= im Glaubenswachstum stehen bleibt), o ein eigenes, starres Gottes- und Glaubensbild entwickelt Gemeinschaft stärkt, ermutigt, fordert heraus, verändert wenn ich es zulasse-, - Die Menschen (/diegemeinschaft), mit denen wir uns umgeben, prägen! -> von wem oder was möchte ich mich prägen lassen? - Gemeinschaft beschenkt! Ich muss nicht alles können und ich muss auch nicht alles machen! Womit wir schon beim 4. G! sind. (Jedoch im nächsten Gemeindebrief) Daniela Peußer

14 14 Rezept für die Weihnachtszeit Zum Verschenken oder selbst genießen Mandel- Nougat- Pralinen 100 g Vollmilchkuvertüre 250 g Nussnougat 30 g Cornflakes - Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und mit Nougat und..cornflakes verkneten - Masse in kleinen Kugeln auf ein Backpapier setzen oder mit einem..spritzbeutel aufspritzen - gut kühlen 150 g Vollmilchkuvertüre 50 g weiße Kuvertüre - Kuvertüren schmelzen, auf ca. 31 C temperieren und die Pralinen..darin eintauchen - mit der weißen Kuvertüre dekorieren Schneeflöckchen 4 Eiweiß zu steifem Schnee schlagen 100 g Zucker dabei einrieseln lassen 400 g gemahlene Mandeln und nochmals 100 g Zucker 1 Prise Zimt unterheben - in kleinen Tupfen auf ein Backblech setzen und bei 175 C ca min backen Viel Freude bei der Weihnachtsbäckerei wünscht Heike Cyrener.

15 15 Nachgefragt - Abgeltungssteuer und Kirchensteuer Information: Kirchensteuer auf Kapitalerträge ist das etwa schon wieder eine neue Steuer? Nein, Kirchensteuer auf Kapitalerträge oberhalb des Steuerfreibetrages von 801 Euro (ledig) bzw Euro (verheiratet) gibt es schon immer. Kapitalerträge waren schon früher als Einkommen in der Steuererklärung anzugeben und zu versteuern, inklusive Kirchensteuerzuschlag. Neu ist lediglich ab 2015 die Art der Erhebung: Seit 2009 wird die Kapitalertragsteuer direkt an der Quelle ihrer Entstehung von den Banken automatisch erhoben und an die Finanzbehörden weitergeleitet. Die automatische Weiterleitung der Kirchensteuer auf die Kapitalertragsteuer erfolgte nur nach entsprechender Mitteilung des Steuerpflichtigen an seine Bank. Ab 2015 wird auch die auf die Kapitalerträge entfallende Kirchensteuer an die Finanzbehörden weitergeleitet. Bei der Abgeltungssteuer handelt es sich also nicht um eine neue Steuer, sondern lediglich das Verfahren wird vereinfacht. Die Kirchensteuer, die auf Einkünfte aus Kapitalerträgen - etwa Zinsen von Sparbüchern und Dividenden von Aktien - entfällt, war schon bisher zu bezahlen. Doch bislang konnten sich Bankkunden entscheiden, ob sie die Kirchensteuer dafür im Rahmen ihrer Lohn- und Einkommensteuer-Erklärung entrichten oder ob die Bank die Kirchensteuer gleich an das Finanzamt abführen soll. Ab Januar 2105 machen das die Banken so. Tatsächlich fallen die Steuern, die auf Kapitalerträge zu bezahlen sind, erst ab einem bestimmten Betrag an. Wenn ein Ehepaar zum Beispiel Euro auf einem Sparbuch zu 2% Zinsen angelegt hat, bezahlt es weder Abgeltungs- noch Kirchensteuer und natürlich auch keinen Solidaritätszuschlag. Jedes Ehepaar kann nämlich einen Sparerpauschbetrag in Höhe von 1602 Euro für sich geltend machen. Wer darüber liegt, musste bisher auch schon Kirchensteuer bezahlen Die Kirche bekommt keinen Cent mehr als vorher, macht der württembergische Finanzdezernent Martin Kastrup deutlich. Anlass der Umstellung sei der,,wunsch nach einem gerechten und einfachen Besteuerungsverfahren gewesen. Weitere Fragen zur Kirchensteuer werden am Kirchensteuertelefon kostenlos beantwortet. Unter / geben Steuerexperten des Oberkirchenrats montags bis freitags von 9 Uhr bis Uhr und montags bis donnerstags von 14 Uhr bis 16 Uhr Auskunft.

16 16 Impressionen von unseren Gemeinden

17 17 Wichtige Termine und Auflösung Sommerrätsel Uhr Advent in Schwarzenberg In dr Kirch und om d Kirch rom Uhr Kinderweihnachtsfeier in Bieselsberg Weihnachtsgeschichte in verschiedenen Fenstern dargestellt. Start: Roter Ochsen (Markplatz) Neuenbürg Vertretung: Uhr Allianzgottesdienst im Kurhaus in Schömberg Bis auf weiteres bin ich Pfarrer Norbert Graf zusätzlich mit der pfarramtlichen Vertretung in Engelsbrand beauftragt. Mir ist es aber wichtig, dass ich weiterhin in meinen Gemeinden für die Menschen da bin. Bitte scheuen Sie sich nicht, mich anzusprechen, wenn Sie einen Besuch wünschen, oder wenn Sie jemanden wissen der einen Besuch wünscht (z.b. bei Krankheit, Seelsorge oder im Krankenhaus). Ich bin gerne für Sie da! Bieselsberg In der Petruskirche wird ab Dezember 2014 der Glockenstuhl saniert, deshalb werden die Glocken 2-3 Monate nicht läuten Martin Pepper in Schwarzenberg - Seminartag für Männer - Konzert für alle (abends) Pfarrer Norbert Graf Auflösung des Sommer- Rätsels 1. Hausnummer Kirche Bieselsberg 6. Kirchturm Schwarzenberg 2. Ortseingang Schwarzenberg 7. Tür der Petruskirche Bieselsberg 3. Höhenmarke Kirche Bieselsberg 8. Kirchhof Schwarzenberg 4. Brunnen in Schwarzenberg 9. Brunnen Bieselsberg 5. Orgel Bieselsberg 10. Glockenturm Friedhof Schwarzenberg Gewonnen haben: Familie Koch und Herr Maisenbacher aus Bieselsberg sowie Frau Schmidt und Frau Pastetzky aus Schwarzenberg Herzlichen Glückwunsch!

18 18 Lachen und Weinen Aus unseren Gemeinden wurden getauft Sabia-Tarja Seeger 14. September 2014 Aus unseren Gemeinden sind verstorben Manfred Schaible, Schwarzenberg, im Alter von 60 Jahren Elfriede Lindner, Schwarzenberg, im Alter von 61 Jahren Ilse Nimmich, Bieselsberg, im Alter von 97 Jahren Nun sich das Herz von allem löste, was es an Glück und Gut umschließt, komm Tröster, Heiliger Geist und tröste, der du aus Gottes Händen fließt. EG 532,1

19 19 G RU P P E N U N D K RE I S E Kinder Freitag Kinderstunde BB Uhr Kontakt: Daniela Peußer Tel / Freitag Mädchenjungschar SB Uhr Kontakt: Lena Bürkle Tel /4439 Freitag Gemischte Uhr Jungschar BB Kontakt: Alexandra Jägers Tel / Kontakt: Andreas Weckwerth Tel / Freitag Bubenjungschar SB Uhr Kontakt: Norbert Graf Tel /6146 Sonntag Kinderkirche SB Uhr Kontakt: Simone Eschwey Tel /1685 Jugend Montag Teeniekreis BB/SB Uhr Kontakt: Alexandra Jägers Tel / Erwachsene Dienstag Hauskreis Uhr Kontakt: Tanja Maurer Tel / Donnerstag Morgenimpuls Uhr Kontakt: Gerda Schmid Tel /6879 Donnerstag Bibellesekreis Uhr Kontakt: Karin Jägers, Tel /1856 Freitag Hauskreis Uhr Kontakt: Christina Radde Tel / Sonntag Gemeinschaftsstunde BB Uhr Kontakt: Wolfgang Weckwerth Tel /1867 Nachmittag der Begegnung im Winterhalbjahr. Kontakt: Herbert Röben (SB) Tel /7699 Kontakt: Wolfgang Weckwerth (BB) Tel /1867 Singteam trifft sich nach Absprache Kontakt: Kerstin Bürkle, Tel /4439 Impulsabend jeden zweiten Dienstag im Monat (außer Ferien) Uhr im Gemeindehaus Schwarzenberg. Kontakt: Gerda Schmid Tel /6879

20 Glaube erleben Kontakt & Impressum: Evangelisches Pfarramt Schwarzenberg-Bieselsberg Münchener Str. 5, Schömberg Tel /6146 Fax: 07084/ URL: Kirchenpflege Schwarzenberg: Sparkasse Pforzheim Calw IBAN DE BIC PZHSDE66XXX Redaktion: Daniela Peußer Heinz von Hall Norbert Graf Heike Cyrener Layout & Design: Ralf Maurer Tobias Berndt Kirchenpflege Bieselsberg Sparkasse Pforzheim Calw IBAN DE BIC PZHSDE66XXX

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