news Erweiterung Entwicklungsaktivitäten der uribuscil Know-how-Kombination I Agententreffen in Uetikon Die Hauszeitung für unsere Mitarbeiter/-innen

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1 news Die Hauszeitung für unsere Mitarbeiter/-innen Die Hauszeitung für unsere Mitarbeiter/-innen Juni Juli 2009 Titelbild: Lestiscienis Neues Gebäude der re lanienis ac-folien GmbH solorem Eos re res Entwicklungsaktivitäten der magnate peressimpor audita dolupturit Zeochem AG quati optaquatur, occaecae no Einzigartige uribuscil Know-how-Kombination I Agententreffen in Uetikon idit et lab id que voluptatias aut fugiat aut reprecum ex et autem que occatquaesto Pilotanlage moluptur I New Liquid Synthesis secusdaes Seed Erweiterung Kaizen Wandel zum Besseren alitis vent porit I Oberflächen-Inspektionssystem nossim eos erum quat ideribusa cone Die Erfolgsgeschichte der Papiermaschine 7

2 Willkommen E Editorial 03 Innovation Einzigartige Know-how-Kombination 04 Kaizen - Wandel zum Besseren 06 Oberflächen-Inspektionssystem 08 Erweiterung Pilotanlage 10 New Liquid Synthesis Seed 11 Die Erfolgsgeschichte der Papiermaschine 7 12 Geschäftsbereiche 14 Mitmachen lohnt sich 16 Weiterbildung MBA 18 Agententreffen in Uetikon 20 «Da habe ich aber Glück gehabt!» 21 Entwicklungsaktivitäten der Zeochem 30 Internet-Auftritt CPH Porträt 22 Kompetenter Fachmann 23 Unsere KVP-Tafelbetreuer 24 Vorstellung Dr. Eike Bergner 26 Presenting Belkis Niswonger 28 Porträt Betriebskommission Mitarbeiter/-innen Personelles 31 Unsere neuen Lehrlinge 32 Marcel Fleischli lernt Logistiker 33 Nachruf Franz Jung 34 Dienstjubiläen 1. Halbjahr Neueintritte 1. Halbjahr 2009 CPH-Flash CPH Flash 42 Juli-Wettbewerb 44 Anlässe, Ausflüge und Feiern 36 X-Mas Under Down Under 40 Laborausflug Seelisberg 41 Abschied Hans Schaller Titelbild: neues Gebäude ac-folien GmbH Impressum Erscheinungsweise Zweimal jährlich Redaktionsschluss für die Ausgabe Dezember 2009 Redaktionsteam Hans Frank, Anna Ragozzino, Jacqueline Felber, Gertrud Diebold, Holger Krampitz, René Rüegg Gestaltung Boncept AG, Zürich Druck Multicolor, Baar Papier Umschlag: Cyclus Print matt 200g/m 2, Inhalt: Perlentop Satin 70g/m 2

3 Editorial Dr. Peter Schildknecht Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Dear colleagues, In Japan wird für die Wörter Krise und Chance ein analoges Schriftzeichen verwendet. Damit wird aufgezeigt, dass diese beiden Begriffe nahe beieinander liegen und es vielfach auf den Standpunkt ankommt, wie auf Veränderungen reagiert werden kann. In der Tat sind wir zurzeit ebenfalls mit herausfordernden Marktsituationen konfrontiert, und es gilt, getreu dem japanischen Wort, solche Veränderungen in den Märkten auch als Chance zu sehen und, wo immer möglich, neue Opportunitäten zu finden. Andererseits müssen wir der tieferen Nachfrage auch mit zum Teil einschneidenden Kosteneinsparungsmassnahmen entgegnen. Diese sind in den einzelnen Bereichen identifiziert und stehen in der Umsetzung. In dieser Zeit sind auch die innerbetriebliche Kommunikation und eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Betriebskommission wichtig, sodass tragfähige Lösungen gefunden werden, die die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gewährleisten und damit langfristig auch Arbeitsplätze sichern helfen. Ab Seite 28 finden Sie die Zusammensetzung unserer Betriebskommissionen. Ich danke den verschiedenen Mitgliedern für die nicht immer einfache, aber wertvolle Aufgabe. Verbesserungen, sei es zur kontinuierlichen Erhöhung der Arbeitssicherheit oder zur weiteren Reduktion unserer Kosten bzw. Steigerung unserer Produktivität, sind gerade in der jetzigen Zeit zentral. Es zeigt sich immer wieder, über welches Potenzial diesbezüglich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen. Die in dieser Ausgabe vorgestellten KVP-Vorschläge sind eindrückliche Beispiele davon und zur Nachahmung herzlichst empfohlen. Viel Freude bei der Lektüre dieser cph news! In Japan, a similar character is used for the words crisis and opportunity. This just goes to show how closely related these two concepts are. In many cases, the key issue is how you respond to change. It s true that we re confronted with challenging market situations right now. What really matters, as suggested by the Japanese analogy, is viewing such changes in marketplaces as chances and, wherever possible, finding new opportunities. At the same time, we need to counter the decline in demand in some places with radical costcutting measures. These have been identified in the individual divisions and are currently being implemented. At times like these, internal communications and constructive collaboration with the Operating Commission are also important to ensure that viable solutions are found that ensure the competitiveness of the company and hence help to secure jobs in the long run. You will find the composition of our operating commissions starting on page 28. I would like to thank the various members of these commissions for their invaluable, if not always easy, work. Improvements are crucial, especially at the present time, be they to continually enhance our occupational safety, further reduce our costs or increase our productivity. Time and again we see just how much potential our employees possess in this respect. The CIP suggestions presented in this edition are impressive examples of this and are highly recommended for imitation. I hope you enjoy reading this issue of cph news! Best regards, Peter Schildknecht Herzlich, Ihr Peter Schildknecht

4 4 Innovation Drei CPH-Töchter eine Philosophie CU Chemie Uetikon GmbH in Lahr Uetikon, Zeochem und Perlen Packaging bieten der Pharmaindustrie eine einzigartige Know-how-Kombination. CU Chemie Uetikon GmbH, Zeochem AG und Perlen Packaging sind international tätige Unternehmensgruppen innerhalb der Chemie + Papier Holding AG (CPH). Ihre Prozesse, Anlagen, Produkte und das gesamte Umfeld sind konsequent auf die Bedürfnisse der Pharmaindustrie ausgerichtet. Uetikon: Feinchemikalien und pharmazeutische Wirkstoffe Die CU Chemie Uetikon GmbH ist ein führendes mittelständisches Unternehmen zur Herstellung von Feinchemikalien und pharmazeutischen Wirkstoffen. Das Unternehmen betreibt eine der technologisch fortschrittlichsten Mehrzweck-Produktionsanlagen Europas. Seit mehr als 20 Jahren wird mit breit gefächertem Know-how und modernsten Produktionsanlagen am Standort Lahr in Deutschland produziert. Die im Jahr 2002 in Betrieb genommene Produktionsanlage für APIs erfüllt mit ihrem zukunftsweisenden Design die höchsten Anforderungen gemäss cgmp. Uetikon bietet ihrem Partnern aus Pharmaindustrie und Biotechnologie neben umfangreichem Know-how: Auftragssynthesen von komplexen mehrstufigen Zwischenprodukten und pharmazeutischen Wirkstoffen (APIs) Herstellung von generischen APIs und Wirkstoffen zur Behandlung seltener Krankheiten Herstellung diverser Syntheseprodukte und Spezialchemikalien Feinchemikalien und pharmazeutische Wirkstoffe

5 Zeochem AG in Uetikon Zeochem: Chromatografie-Gele Die Zeochem AG ist seit Jahrzehnten der kompetente Partner für die Herstellung und Anwendung von Molekularsieben und Kieselgelen. Ihre modernen Produktionsanlagen liegen in Uetikon am Zürichsee und in Louisville (Kentucky, USA). Heute ist Zeochem ein weltweit führender Anbieter von Silicagelen für die präparative Flüssigchromatografie. In den letzten Jahren wurde die Position im Bereich der hochwertigen Chromatografie-Gele durch namhafte Investitionen gezielt ausgebaut. In verschiedenen Veredelungsstufen entstehen in modernsten Fabrikationsanlagen aus Silicagelen hochwertige Chromatografie-Gele, die in der Pharmaindustrie zur Aufbereitung von Wirkstoffen eingesetzt werden. Die Produktion entspricht auch hier den strengsten Anforderungen der pharmazeutischen Industrie. Zeochem ist der global grösste Hersteller von derivatisierten Silicagelen für die Umkehrphasen-Chromatografie. Perlen Packaging: Verpackungsfolien Chromatografie-Gele, Auftragssynthese, APIs, Zwischenprodukte als Systemanbieter für Pharmaverpackungsfolien rundet Perlen Packaging das Spektrum der CPH-Töchter mit klarem Pharmaprofil ab. Eine Konstellation, durch die sich viele Synergien ergeben. Synergien werden genutzt und ausgebaut In der Zukunft wollen wir die Synergiepotenziale durch eine noch engere Zusammenarbeit verstärkt nutzen. Einer der Schritte in diese Richtung wird die gemeinsame Teilnahme an der CPhI im Oktober 2009 in Madrid sein. Ein weiterer Schritt ist die Zusammenarbeit im Projekt «Antimikrobielle Beschichtung» innerhalb der CPH-Gruppe. Die CPH Chemie + Papier Holding AG bietet der Pharmaindustrie eine einzigartige Know-how-Kombination und hohe Beratungskompetenz. Drei Töchter, welche die Ansprüche ihrer Pharmakunden kennen und erfüllen. Martina Christiansen Perlen Converting AG Silicagel mit Farbindikator Pharmaverpackungsfolien Perlen Converting AG in Perlen

6 6 Innovation Markteintritt in Japan Mit unserem Markteintritt in Japan lernten wir die Kaizen-Philosophie kennen, anwenden und leben mit nachhaltigem Erfolg. Der japanische Pharmamarkt, der für westliche Firmen lange als «geschlossen» galt, öffnete sich in den letzten Jahren schrittweise und verbesserte so zunehmend auch die Möglichkeiten für ausländische Investoren und Zulieferer. Japan ist bekannt für sein hoch entwickeltes Gesundheitssystem. Mit einem pharmazeutischen Marktumsatz von etwa 75 Milliarden USD repräsentiert das Land den zweitgrössten Pharmamarkt der Welt nach den USA. Ein Markt mit hohem Wachstumspotenzial, der auch zukünftig viele Ausbaumöglichkeiten bietet. Michinori Suzuki, Akinori Wada, Atsunori Mase, Rie Sawada, Takashi Matsuoka (v.l.n.r.) Der Markteintritt in Japan Trotz gezielter Marktbearbeitung blieb der japanische Pharmamarkt unserem Unternehmen bis Ende der 90er-Jahre weitgehend verschlossen. Das sollte sich erst Ende 1999 sehr schnell ändern. Anlässlich eines Audits in unserem Unternehmen durch den multinationalen amerikanischen Pharmahersteller Pfizer wurden wir als möglicher Zulieferer für Pfizer in Japan ausgewählt. Viele Gespräche, die beabsichtigte Vorgehensweise, aber auch die notwendigen Prozessveränderungen für diese neue Geschäftsbeziehung festigten dann mehr und mehr das Vertrauen. Resultat: In weniger als sechs Monaten erfolgte der Startschuss für die Belieferung des Pfizer-Standortes in Nagoya. Der erste Container mit PVdC-beschichteter Folienware verliess unser Werk im Juni Es war der Beginn eines kontinuierlich ablaufenden Qualitäts- und Optimierungsprozesses. Eine Haltung, die vom japanischen Philosophiebegriff Kaizen geprägt ist und die uns bis heute beeinflusst und begleitet. Kaizen Perfektion als Aufgabe verinnerlichen Die Geschichte der Lebens- und Arbeitsphilosophie Kaizen beginnt in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts. «Kai» bedeutet «Veränderung» oder «Wandel» und «Zen» heisst «zum Besseren», zusammen also «Der Wandel zum Besseren». Dieser Wandel ist nicht durch sprunghafte Verbesserung, sprich Innovation, geprägt. Vielmehr soll die schrittweise Verbesserung bis hin zur Perfektion Produkte, Arbeitsprozesse sowie Vermarktung und Kundenpflege bedarfsgerecht optimieren. Der Mensch und das Team stehen hier im Mittelpunkt. Sie sind der Schlüssel zum Erfolg, denn ihr Denken und Handeln haben das Ziel, mögliche Fehlerquellen zu finden und Probleme zu lösen, bevor diese auch nur ansatzweise zu erkennen sind. Der japanische Automobilkonzern Toyota hat Kaizen als Arbeitsphilosophie in den 60er-Jahren methodisch eingeführt, erfolgreich weiterentwickelt und weltweit bekannt gemacht.

7 Reiner Gerlach, Sinisa Zobis, Peter Hauenstein, Lutz Müller, Satilmis Kalinci, Holger Falland (v.l.n.r.) Natürlich war uns der Begriff «Kaizen» als Qualitäts- und Managementkonzept bekannt. Doch der Unterschied zwischen stetig kleinen Verbesserungsschritten (Kaizen) und der westlichen Kultur grosser Veränderungen (Innovation) musste von uns zunächst erst verstanden und dann auch gelebt werden. Neue Wege gehen und Lernschritte mit positiven Effekten Die Einhaltung kundenspezifischer Qualitätsparameter ist für uns schon immer eine Voraussetzung für den Erfolg im globalen pharmazeutischen Verpackungsbereich gewesen. Aber die Zusammenarbeit mit unseren japanischen Abnehmern gab uns eine ganz neue Qualitätstiefe als wesentliche Komponente in der Qualitätssicherung vor. Wir standen einem permanent hohen japanischen Qualitätsanspruch gegenüber, der durch eine ungewöhnlich hohe optische Güte und Gründlichkeit geprägt war. Eine Herausforderung, die uns anfangs besonders stark forderte, sowohl bei der PVC-Folien-Herstellung als auch bei der anschliessenden PVdC-Veredelung. Beim Gesamtausfall einer Folie zum Beispiel: Um den japanischen Qualitätsanforderungen zu entsprechen, mussten wir das Folienbild optisch deutlich verbessern. Doch nicht nur die Produktqualität war entscheidend. Es galt ebenfalls, die geforderten Konfektionsmasse wie Rollendurchmesser und Rollenlänge exakt einzuhalten. Nicht, dass wir das nicht auch schon vorher konnten, aber hierbei ging es jetzt um einen Anspruch und um einen Präzisionsgrad, die neu von uns erlernt und erfüllt werden musste. Dafür haben wir uns in den Denkprozess unserer japanischen Freunde, die fast Kilometer entfernt leben, hineingefühlt und gelernt, uns nicht nur vom japanischen Denken, sondern auch von der japanischen Kultur lenken und leiten zu lassen. Lenken und leiten lassen Mit dem Kaizen-Team in Japan hatten wir fast täglich Kontakt, um tagesaktuelle Problemstellungen zu besprechen und entsprechende Schritte einzuleiten. Monatliche Kaizen-Berichte werden nach wie vor ausgetauscht und bearbeitet. In den vielen Jahren dieser engen Zusammenarbeit haben wir unser Verständnis und unsere verfahrenstechnischen Prozessparameter mehr und mehr gefestigt. Die daraus resultierenden Massnahmen führten uns immer wieder über den Weg der kleinen Schritte zu kontinuierlichen Verbesserungsmassnahmen und zu Prozessoptimie- rungen. Auf diese Weise konnten wir seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit die Reklamationsquote permanent verringern. Resultate, auf die wir stolz sind. Verantwortung tragen Das Kaizen-Team war der Auslöser für diese Veränderungen. Der Erfolg wurde jedoch nur durch die enge Zusammenarbeit und Kommunikation mit allen Abteilungen erzielt. Das ist der wichtigste «Schlüssel» für alle Verbesserungen und Veränderungen, die betrieblich umgesetzt werden sollen. Alle beteiligten Abteilungen werden für die Problemlösung mit einbezogen. Die notwendigen Massnahmen werden gemeinsam erarbeitet, intern weiterverfolgt und umgesetzt. Die positiven Auswirkungen bestätigen uns und spiegeln damit auch die Wirksamkeit und die Effizienz der eingeleiteten Schritte wider. Langfristige Erfolge sichern Zurückblickend haben wir tatsächlich unsere Unternehmenskultur verändert. Die positive Einstellung zu den japanischen Kunden und das Verständnis für ihre Qualitätsansprüche waren der Motor für viele qualitative und verfahrenstechnische Verbesserungsprozesse. Nur so konnten wir nachhaltig garantieren, was uns kontinuierlichen Erfolg versprach. Wir haben unsere innere Haltung zum «Null-Fehler-Prinzip» geschärft und sie weiter ausgeprägt. Die Dinge von Anfang an richtig zu machen, ist damit zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Qualitätsphilosophie geworden. Aus diesem Grund wird der Wandel zur Verbesserung bei uns weiterhin Bestand haben. Er wird uns weiter formen und uns prägen. Eine «kulturelle» Veränderung, die uns hilft, uns auch in Zukunft neuen Herausforderungen zu stellen. Zum Vorteil unserer Kunden und zur Stabilisierung unserer Position als erfolgreicher Hersteller von Verpackungsfolien für die global aktive pharmazeutische Herstellungs- und Verpackungsindustrie. Michael Rau ac-folien GmbH

8 8 Innovation Prozessinterne Produktionsprüfungen Oberfl ächen-inspektionssysteme Qualitätssicherheit weiter gesteigert Das neue, intelligente Online- Analysesystem SMASH überwacht 100 Prozent der Folienoberfläche und schafft Sicherheit für unsere Kunden. In welchem Mass können wir unsere Produkte dank ITgestützten Prozessen effizienter und hochwertiger herstellen? Eine Frage, die für Perlen Packaging und ihre künftige Wettbewerbsfähigkeit von entscheidender Bedeutung ist. Zeitgewinne, Kostenreduktionen, erhöhte Wertschöpfung und grösstmögliche Qualitätssicherheit für die Kunden sind die Schlüsselnutzen von optimierten Produktionsprozessen. Einheitliches Analysesystem als Ziel Die heutigen Folien-Inspektionssysteme unterstützen den Hersteller bei der objektiven und kontinuierlichen Qualitätskontrolle seiner Produkte sowie bei der Prozessoptimierung. Die Ausgangslage bei Perlen Packaging machte klar, dass die installierten Systeme den neuen Anforderungen angepasst werden mussten. Über unsere Standorte hinweg waren bei den Produktionsanlagen unterschiedliche Systeme von drei Lieferpartnern im Einsatz. Die Beschaffung eines neuen Oberflächen-Inspektionssystems unterstand daher der klaren Zielsetzung, eine werksübergreifende einheitliche Lösung sicherzustellen. Darüber hinaus sollte sich diese Lösung in übergeordnete Systeme der Qualitätsinformation bzw. der Betriebsdatenerfassung einbinden lassen. ISRA Vision überzeugte In einem Auswahlverfahren wurden verschiedenste Fehlermuster von PVC-Rohfolie und PVdC-beschichteter Folie mittels umfangreicher Untersuchungen getestet. Am Ende der aufwendigen Evaluation wurde die Firma ISRA Vision (Herten, Deutschland) mit dem durchgängigen Aufbau des Oberflächen- Inspektionssystems beauftragt. Das Unternehmen imponierte mit seiner grossen technischen Kompetenz und mit seinem leistungsfähigen Produkt SMASH. Umfangreiche Informationen in Echtzeit Das Inspektionssystem SMASH wird nach den Bedürfnissen der Perlen Packaging konfiguriert und an unsere Applikation angepasst. Es ist ausgesprochen leicht bedienbar und läuft auf einer Windows-Plattform. Die Oberfläche vermittelt die nachfolgend dargestellten Informationen.

9 9 Innovation Prozessinterne Produktionsprüfungen Bild Bildschirmoberfläche Im Kopfbalken finden sich Auftragsund Rolleninformation. Im linken Teil sind die letzten 100 Laufmeter der inspizierten Folie mit den detektierten Fehlern aufgezeichnet. Der Mittelteil liefert die Fehlerstatistik der letzten 100 Laufmeter und der bisherigen Gesamtrolle, die letzten neun Fehlerbilder sowie eine Fehlerhäufungsstatistik der letzten 500 Laufmeter. Alarmmeldungen in «Gelb» und «Rot» informieren den Bediener sofort, wenn fehlerhaft produziert wird und Toleranzen überschritten werden. Damit ist es dem Bediener möglich, unmittelbar aktiv zu werden, Massnahmen zur Qualitätsverbesserung einzuleiten und deren Wirksamkeit zu überwachen. Viele wertvolle Zusatzfunktionen Das Online-Analysesystem SMASH leistet noch einiges mehr: Beim Rollenwechsel werden sowohl das Rollenprotokoll mit den statistischen Werten wie auch die «Rollmap» der gesamten Rolle im SAP langzeitarchiviert. Über «Viewer»-Arbeitsplätze in den QS-Abteilungen können Inspektionsergebnisse auf den ISRA-Servern zusätzlich zur automatischen Analyse nachträglich anhand der Fehlerbilder bewertet werden. Das Modul «Quick-Teach» trainiert das System anhand typischer Fehlerbilder; ähnliche Fehlerbilder erkennt das System selbstständig, was SMASH zum «selbstlernenden» System macht. Das Modul «Data-Mining» erlaubt die rasche, gezielte Datensuche und die themenbezogene Datenaufbereitung. Volker Kunze ac-folien GmbH Positives Fazit Das intelligente System SMASH für die Online-Analyse der Oberflächenqualität unserer Folien optimiert die Produktionsprozesse der Perlen Packaging und bietet unseren Kunden ein Maximum an Qualitätssicherheit. Die Verwendung einheitlicher Soft- und Hardware, gleicher Fehlerdefinition und -klassifikation sowie identischer Fehlerstatistik über alle Anlagen und Standorte hinweg macht SMASH zum zentralen Freigabeinstrument für die Perlen Packaging.

10 10 Innovation Erstellung von Spezialzeolithen Erweiterung der Pilotanlage bei Zeochem Die Pilotanlage für die Herstellung von Spezialzeolithen und Molekularsieben in Uetikon wurde im Jahr 2008 erweitert. Die Limitierung in Druck und Temperatur der bestehenden Aggregate machten diese Investition notwendig. Die Investition belief sich auf ca Franken. Das Projekt hatte eine Dauer von acht Monaten. Der neue Reaktor kann bei 200 C Temperatur und 20 bar Druck betrieben werden. Diese Bedingungen sind für die Synthese der Spezialzeolithe wie SAPO-34, NU-3 etc. notwendig. Die erste Synthese im Reaktor war ein SAPO-34 für einen potenziellen Kunden in den USA. Der Dank der Betreiber (siehe Foto HPZ-Team) gilt allen am Projekt beteiligten Personen. Dr. Mandy Erdmann Zeochem AG Der Reaktor wird in Position gehoben. HPZ-Team (v.l.n.r.): Willi Hager (Pilotanlage), Dr. Mandy Erdmann (Leitung F&E), Julia Egli (Laborantin HPZ), Ivo Mijuskovic (Laborant HPZ, Pilotanlage) Henrik Portmann (Lehrling Zeochem AG) und Nadia Marti (R&D Manager HPZ). Der fertig eingebaute Reaktor von oben.

11 11 Innovation I New Liquid Synthesis Seed New Liquid Synthesis Seed Out of Zeochem L.L.C. s continuous improvement program (CIP) was born an initiative to look into its synthesis of zeolites. The main goals were two-fold: to improve the consistency of the synthesis over an entire production run, and to perhaps enhance the quality of the zeolite. After initial investigations, it was found that the seeding process would be the best avenue toward success. Throughout the 2008 calendar year, lab work by Zeochem L.L.C. s research and development department led to the creation of a liquid seed that could synthesize quality zeolite consistently. A plant trial also took place in 2008, in which enough liquid seed was synthesized in the R&D lab in order to make four synthesis batches in the plant s zeolite synthesis reactors. The trial was successful, and the project continued forward. A team was put together that consisted of individuals from manufacturing and technology that laid out the ground work for converting all syntheses to liquid seed. Now that the year 2009 is in full swing, so too is the liquid seed. It is currently being utilized in a full production run in the B plant, making 13X zeolite. The zeolite quality has been excellent so far, and the final product coming from that powder is looking excellent as well. The next stage of the project will involve putting together a more automated system for the synthesis of the seed. Currently it is being made up in drums on the third floor of the B plant. An automated system will mean no more green protection suits for the operators! Of course, some headaches have been encountered along the way, but out of those headaches come learning situations. It is fully expected that, in the coming months, making liquid seed at Zeochem L.L.C. will be like tying shoelaces: something we can do the right way every day without even thinking about it. Desie Weinstein Zeochem L.L.C. Left to right: Patrick Purcell, R&D Chemist; Randolph Jones, Plant Operator; Jackie Rust-Schmidt, Production Manager

12 12 Innovation Grossinvestition Die Erfolgsgeschichte der Papiermaschine 7 Dr. Franz-Josef Albrecht, Verwaltungsratpräsident, und Max Pfister, Regierungsrat (v.l.n.r.). Frühjahr 2008 CPH erwägt Grossinvestition Die Chemie + Papierholding AG plant den Bau einer neuen Papiermaschine in Perlen für rund 500 Mio. Franken. Damit könnte die Produktion von Zeitungs- und Magazinpapier von auf Tonnen Papier erhöht werden. Frühjahr 2008 Neue Luzerner Zeitung 30 neue Stellen sind geplant. Für eine neue Hochleistungs-Papiermaschine will Perlen Papier 500 Mio. Franken investieren. Diese würde den Umsatz um 70 Prozent steigern. 3. April 2008 Deutscher Drucker, Nr. 12 Neue Papiermaschine geplant Entscheidung fällt Ende Juli 2008 CPH News, Vorprojekt PM7 Um die Konkurrenzfähigkeit auf dem europäischen Markt längerfristig zu sichern, haben wir 2006 eine Marktstudie in Auftrag gegeben. Diese zeigt als zukünftige Wachstumsbereiche die Produkte Zeitungsdruckpapier sowie SC-Offset-Papier. 27. Oktober 2008 Neue Luzerner Zeitung CPH-Gruppe Perlen: Millionen-Investition wird weiter geprüft. Trotz Gewinnwarnung, die CPH-Gruppe hält am 500 Mio.-Projekt in Perlen fest. Im Dezember soll darüber entschieden werden.

13 13 Innovation Grossinvestition 11. Dezember 2008 cash CPH investiert 500 Mio. Franken. Die CPH Chemie + Papier Holding AG hat anlässlich einer Verwaltungsratssitzung beschlossen, am Standort in Perlen rund 500 Mio. Franken in eine neue Papiermaschine für die Produktion von Zeitungspapieren zu investieren. Die neue Maschine werde im Herbst 2010 in Betrieb genommen und soll leistungsfähiger sein sowie kostengünstiger arbeiten. 12. Dezember 2008 DRS 1 Papierfabrik Perlen trotzt der Wirtschaftskrise. Auch die CPH bekommt die schwierigere Wirtschaftslage zu spüren der Verwaltungsrat wolle aber bewusst antizyklisch Investitionen tätigen. 13. Dezember 2008 Neue Luzerner Zeitung Grünes Licht für Grossprojekt. Die Finanzkrise tobt, bei Perlen Papier rüstet man sich bereits für den nächsten Aufschwung. Mit Spannung hatten die 400 Mitarbeiter der Perlen Papier auf den Entscheid gewartet. Entsprechend gross waren Freude und Erleichterung, als das positive Votum des Verwaltungsrates feststand cash Perlen rüstet in der Krise für den Boom! Mitten in der Rezession kauft Perlen Papier eine 500 Mio. Franken teure Maschine. Chef Frank Ruepp sagt, warum sich antizyklisch investieren auszahlt: «Bei einer strategischen, langfristigen Investition darf man sich nicht zu stark von der aktuellen Konjunktur leiten lassen. Weil Lieferanten nicht ausgelastet sind, haben wir die besten Leute für das Projekt zur Verfügung, es dürfte keine Verzögerungen bei der Lieferung geben und wir können erst noch einen besseren Preis aushandeln.» Zusammengestellt von Anna Ragozzino Perlen Papier AG Blau eingefärbtes Gebäude: Standort der Papiermaschine PM7 auf dem Gelände der Perlen Papier AG.

14 14 Aus den Geschäftsbereichen KVP-Vorschläge Mitmachen lohnt sich! Im Jahr 2008 über 1 Mio. Franken durch KVP-Vorschläge gespart dank den Mitarbeitenden In letzter Zeit konnten erfreulich viele rechenbare KVP-Vorschläge prämiert werden. Wir freuen uns, Ihnen eine Auswahl dieser Vorschläge kurz vorstellen zu können. Sie sehen, unseren Mitarbeitenden gehen die Ideen noch lange nicht aus. Zeochem AG Herr Dr. L. Jelinek hat vorgeschlagen, beim Silicagel die spezifische Oberfläche mit einer Infrarotmessung (NIR) statt über die aufwendigere Absorptionsmessung zu bestimmen. Dadurch kann Arbeitszeit eingespart werden, die in Projekten besser eingesetzt werden kann. Die jährliche Einsparung ergibt einen Betrag von Franken, die Prämie von Herrn Jelinek beträgt 1200 Franken. In der CU Agro AG hat das Team J. Hämmig, M. Dietschweiler und R. Rüegg vorgeschlagen, den Einkauf von Fetten für die Düngerbesprühung zu optimieren. Heute werden grössere Lots eingekauft, dadurch konnten ein besserer Produktpreis und tiefere Transportkosten erzielt werden. Die jährlichen Einsparungen betragen Franken, das Team erhält eine Prämie von 3650 Franken. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der CU Agro AG dürfen sich mitfreuen, denn das Team hat beschlossen, mit der Prämie ein Fest zu organisieren. Herr F. Marty und Herr D. Bianchi haben in einer Kurzmoderation Möglichkeiten gefunden, den Verbrauch an Lithiumchlorid in der ADSAP-Anlage zu reduzieren. Gleichzeitig konnte die Produktqualität verbessert werden. Die jährlichen Einsparungen betragen Franken, die Prämie 2173 Franken. Perlen Converting AG Herr R. Eicher hat vorgeschlagen, die Hülsen bei Schmalrollen 2 mm schmaler zu schneiden. Dadurch werden nicht nur 740 m Hülsen pro Jahr eingespart, sondern auch 100 Stunden Umrollarbeit wegen vorstehender Hülsen. Dies ergibt total Einsparungen von Franken und eine Prämie von 5000 Franken. Herr D. Miloijcic hat festgestellt, dass bei der Produktion von 600-my-Folien bei 60 Prozent der Rollen Abrisse und Ausschuss entstehen. Durch die Idee, auf der Hülse doppelseitiges Klebeband anzubringen, konnten die Probleme behoben werden. Der Vorschlag von Herrn Miloijcic ermöglichte Einsparungen von Franken und ergab eine Prämie von 780 Franken. Herr E. Käppeli hat vorgeschlagen, die aus Karton bestehenden Oktabinboxen zur Entsorgung des Randbeschnittabfalls durch Ausschusspaletten mit Gitterrahmen zu ersetzen. Dadurch konnten Kosten von Franken eingespart und Herrn Käppeli 1900 Franken Prämie ausbezahlt werden.

15 15 Aus den Geschäftsbereichen KVP-Vorschläge Im Rahmen einer Moderation hat das Team F. Sigrist, T. Maienfisch, F. Grüter, H. Uehlinger und S. Bokorny das Problem Flatterrand bei PVdC-beschichteten PVC-Folien bearbeitet. Durch Prozessverbesserungen beim Lieferanten und in der Beschichtung konnten Planlage und Qualität der Folien verbessert werden. Dadurch konnten die jährlichen Rückvergütungen an Kunden um Franken gesenkt werden. Die Teamprämie betrug 2166 Franken. Herr T. Bleuler hat vorgeschlagen, die Drehzahl der Brennstoffschnecke im PLS mit der Sauerstoffmessung zu regeln. Dadurch wird die RüVA immer mit der optimalen Brennstoffmenge beschickt. Die dadurch entstehende Dampfmehrproduktion von 2,9 Prozent in der RüVA muss nicht mehr mit fossilen Brennstoffen im Kesselhaus hergestellt werden. Die Jahreseinsparung beträgt Franken, und Herr Bleuler erhielt eine Prämie von Franken. Der von Herr S. Bekcic realisierte Vorschlag zur Optimierung der Abläufe im Labor zur Musterdokumentation führte zu Einsparungen von Franken. Es konnte eine Prämie von 2940 Franken ausbezahlt werden. Perlen Papier AG Herr M. Miletic hat vorgeschlagen, die Dampfproduktion in der TMP- Anlage durch die Verknüpfung des Antriebs des Blasleitungsventils mit dem Antrieb des Förderrades im SOD auf hohem Niveau konstant zu halten. Die im PLS vorgenommene Optimierung ermöglicht eine maximale Dampfproduktion in der Wärmerückgewinnung, ohne dass es zu Produktionsausfällen in der Anlage kommt. In der TMP-Anlage erhöhte sich dadurch die Dampfproduktion um 17 Prozent. Dieser Dampf muss jetzt im Kesselhaus nicht mehr aus fossilen Brennstoffen hergestellt werden. Die Einsparung beträgt Franken und die Prämie Franken. An der PM4 konnte dank dem Vorschlag von Herr R. Kistler das Problem der an der Rollenschneidmaschine nicht korrekt eingezogenen Tamboure gelöst werden. Er schlug vor, die konische Einlaufschiene zu verlängern. Durch diese sehr einfache und praktisch kostenlose Massnahme konnte ein Umbau vermieden werden, und zusätzlich kann ein Produktionsausfall von Franken verhindert werden. Herr Kistler erhielt eine Prämie von Franken. Wir würden uns freuen, wenn wir in einer der nächsten Ausgaben auch Ihren Vorschlag veröffentlichen dürfen. Die KVP-Koordinatoren

16 16 Aus den Geschäftsbereichen Weiterbildung/Schulung der Mitarbeitenden Weiterbildung MBA Im Februar 2009 konnte die CU Agro AG ihren neuen Radlader der Marke Schäffer in Betrieb nehmen. Im Zuge dieses Geschäfts organisierte der technische Verantwortliche der Firma MBA, Rolf Hoppe, einen Workshop für die CU Agro AG, mit dem Thema «Wartung und Pflege für Radlader». Bereits um 7 Uhr trafen wir uns auf dem Parkplatz der CU Chemie Uetikon. Vollzählig fand sich das Agro-Team um 8 Uhr in Bassersdorf bei der Firma MBA ein. Nach einer kurzen Begrüssung durch Rolf Hoppe mit Kaffee und Gipfeli stellte dieser uns die Firma MBA vor. Anschliessend gingen wir in die Werkstätte. Dort werden an den diversen Geräten Reparatur-, Service- und Wartungsarbeiten ausgeführt. Raupenfahrzeuge, Bagger und Radlader in den verschiedensten Ausführungen waren dort in Arbeit. Im Vordergrund stand für uns das Thema «Wartung und Pflege» für unser neues Arbeitsgerät. Professionell und sachkundig erklärte uns Rolf Hoppe, was es zu

17 beachten gilt im täglichen Umgang mit einem Radlader. Das Schmieren und Fetten der beweglichen Teile, die tägliche Reinigung der Scheiben und der Beleuchtungsanlagen wurden gezielt geschult. Auch das richtige Laden und Überbrücken der Batterie wurde uns fachmännisch gezeigt. Im Anschluss an die Schulung konnte unser Team noch Fragen stellen. Beim Gebäuderundgang wurden uns die verschiedenen Abteilungen und die Büros gezeigt. Nach der Schulung begaben wir uns auf das Werksgelände der MBA. Wir bekamen die Möglichkeit, die verschiedenen Arbeitsgeräte zu bewegen und mit ihnen ein kleines Stück zu fahren. Dies geschah im Beisein von Rolf Hoppe und des Werkstattchefs. Dieser praktische Teil beschloss den Workshop. Den offerierten Lunch genossen wir beim gemütlichen Beisammensein. Es wurde angeregt über das Gelernte und Erlebte diskutiert. Um Uhr bedankten und verabschiedeten wir uns und fuhren zurück nach Uetikon. Jürg Hämmig CU Agro AG

18 18 Aus den Geschäftsbereichen Silikatchemie Agententreffen in Uetikon Kieselgele für präparative Chromatografie Gruppenfoto Neben Molekularsieben werden in Uetikon seit 1974 irreguläre Kieselgele für die präparative Flüssigchromatografie hergestellt. Kieselgele werden in erster Linie sowohl in der Pharmaindustrie als auch in der Feinchemie eingesetzt. Wichtige Märkte sind darüber hinaus Forschungseinrichtungen oder Laboratorien, die ihren Kieselgelbedarf in kleineren Mengen, z.b. für die Flash-Chromatografie, über den Laborhandel decken. Auch hier arbeitet die Zeochem mit namhaften, global orientierten Laborhändlern zusammen. Um weltweit Kieselgele erfolgreich verkaufen zu können, ist eine Zusammenarbeit mit lokalen Agenten notwendig. Zwecks Produktschulung und Informationsaustausch hat die Zeochem Mitte Januar 2009 Vertreter der Firmen Apollo (Grossbritannien) Delta Pharma (Spanien) Eigenmann & Veronelli (Italien) Jucker Pharma (Schweden) Labtim (Slowenien) Lithos Benelux (Niederlande) Silicagel mm für Trocknungsanwendungen. in Uetikon begrüsst. Bei einem gemeinsamen Abendessen fand bereits ein reger Austausch statt, und Geschäftsbeziehungen, auch zwischen den Gästen, wurden neu geknüpft, bzw. weiter vertieft. Am Folgetag fanden verschiedene Schulungen mit anschliessender Diskussionsrunde statt. Sowohl die Kieselgelprodukte als auch der internationale Kieselgelmarkt (Wettbewerber, Preise, Qualitäten etc.) wurden den Gästen näher erläutert. Während eines Labor- und Produktionsrundgangs konnten sich die Partner einen Eindruck von der Komplexität der Kieselgelherstellung verschaffen. Sphärisches Kieselgel ZEOsphere 100 C18 15 μm für die Chromatografie Alle Gäste waren begeistert von der Organisation und den Inhalten des Treffens, und das Produktverständnis konnte weiter vertieft werden, was uns bei der Zeochem hoffentlich bald in Form von weiteren Kundenaufträgen zugute kommen wird.

19 19 Aus den Geschäftsbereichen Silikatchemie Porengrössen von 40 Å bis 300 Å produziert. Neben den Normalphasen-Kieselgelen werden auch oberflächenbehandelte Gele, sogenannte Reversed-Phase Gele (RP), in Batchgrössen bis hin zu 180 kg (weltweit größte Kapazität!) hergestellt. Mit Interesse verfolgt man die Ausführungen von Dr. Laszlo Jelinek. Was ist Chromatografie? Chromatografie (griechisch, zu deutsch Farbenschreiben) wird in der Chemie ein Verfahren genannt, das die Auftrennung eines Stoffgemisches durch unterschiedliche Verteilung seiner Einzelbestandteile zwischen einer stationären (z.b. Kieselgel) und einer mobilen Phase erlaubt. Praktische Anwendung findet diese Methode zum einen in der Produktion zur Isolierung oder Reinigung von Substanzen (= präparative Chromatografie) wie zum Beispiel Insulin oder anderen Peptiden, zum anderen in der chemischen Analytik, um Stoffgemische in möglichst einheitliche Inhaltsstoffe zwecks Identifizierung oder mengenmässiger Bestimmung aufzutrennen. Mit einer Synthesekapazität von 800 Jahrestonnen ist die Zeochem weltweit der zweitgrößte Hersteller von irregulären Kieselgelen für die Chromatografie. Patrick Sadlowski Zeochem AG Die Kieselgelprodukte der Zeochem AG Kieselgel oder auch Silicagel ist eine amorphe Kieselsäure (SIO ² ) von fester Konsistenz und farbloser Erscheinung. In der Regel ist Kieselgel stark wasseranziehend. Angefangen bei Kieselgelen für Trocknungsanwendungen mit oder ohne Farbindikator, in loser Form oder auch in Trockenbeuteln, ist das Kieselgelportfolio der Zeochem sehr umfassend. Kerngeschäft sind jedoch Kieselgele für die Flüssigchromatografie. Hier offeriert die Zeochem ein breites Sortiment an irregulären (gebrochenen) und sphärischen (kugelförmigen) Kieselgelen aus eigener Produktion. Es werden Gele unterschiedlicher Irreguläres Kieselgel ZEOprep μm für die Chromatografie Produktionsbesichtigung mit Dr. Laszlo Jelinek.

20 20 Aus den Geschäftsbereichen I Schutzengel-Aktion «Da habe ich aber Glück gehabt» Im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung werden zusätzliche Arbeitssicherheitsvorschläge mit dem Schutzengel prämiert. Neu als Schutzengel gilt: Melden einer fehlenden Sicherheitseinrichtung oder Sicherheitsvorschrift (Vorschlag oder Entwurf). Meldung von Beinaheunfällen «Da habe ich aber Glück gehabt!» Weiterhin als Schutzengel gilt: Beseitigen eines unsicheren Zustandes durch eigenen aktiven Beitrag (Abschrankung, Behebung, Sichern der Gefahrenstelle, Hinweisschild usw.). Seit 2005 können Vorschläge zur Arbeitssicherheit mit der grünen KVP-Karte eingereicht werden. Sie werden nach der Realisation mit einer Schutzengel-Prämie honoriert. Durch einen aktiven Beitrag unserer Mitarbeitenden konnten bereits über 300 unsichere Zustände beseitigt werden. Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Senkung des Unfallrisikos. So wird die Prämie von 143 Franken ausbezahlt, da symbolisch - die Sanitätsnotruf-Nummer 144 nicht gewählt werden musste. Gemeinsam wollen wir unsere Bestrebungen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit weiterverfolgen. Dazu können zusätzliche Vorschläge für den Schutzengel eingereicht werden. Die realisierten Vorschläge werden weiterhin mit 143 Franken prämiert. Zusätzlich werden quartalsweise die besten Vorschläge durch die Geschäftsleitung besonders prämiert. Ihre Vorschläge können weiterhin mit der grünen KVP- Karte eingereicht oder direkt in die Datenbank eingegeben werden. Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren Sicherheitsgötti, Ihren KVP-Tafelbetreuer, Ihren Sicherheitskoordinator oder den KVP-Koordinator. Kurt Bodmer Perlen Papier AG Peter Henz Perlen Papier AG

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