WITIKER TURNER. Nachferiästress

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WITIKER TURNER. Nachferiästress"

Transkript

1

2

3 WITIKER TURNER OFFIZIELLES ORGAN DES TURNVEREIN WITIKON 4x jährlich, 44. Jahrgang, No 146/Sept 2004 Postcheck-Nr , Auflage: 460 Druckerei: Schneider Druck AG, 8030 Zürich Redaktion: Jüx Rauser, 8004 Zürich Nachferiästress Ich weiss, ich weiss, äs interessiert Eui än Füechte, dass ich erscht grad vo dä Färie zrugg bin und i dä Zwüscheziit dä Turner hetti müsse gmacht wärde. D'Saison isch schliessli voll im Gang, 's isch Dorfmärt gsi und ich überhaupt komplett hinnedri. Drum nur ganz churz: än Tag uf em Velo bi 35 C, 800 Höhemeter und ä holprigi Staubpiste z'abig am halbi zähni langed, zum en gstandene Vegetarier däzue z'bringe, die fründlichi Iiladig vo äs paar liebenswürdige Lüüt in Sardinie aznäh und sich dä Mage voll z'schlah mit ere frische, uf em Füür grillte und sprützende Wildsaubluetwurscht. Dä Geischt isch zwar willig gsi, aber 's Fleisch besser. Das isch jetzt min Biitrag gsi us dä Färie, d'grüess vo dä TVW'ler uf Reise chönd er im Heft läse und überhaupt gaht's jetzt a d'arbet und 's isch fertig mit dem Gschnurr! Jüx

4 WITIKER TURNER No 146/ Toggenburger Turnfest Zuzwil 04 Bald ist es soweit! Ein freundliches Schreiben erreicht uns Mitte März von unseren beiden Vorturnern und Coaches Kurt und Hansjörg! Es kommt fast schon etwas Freude auf! Freude auf ein Turnfest im gemütlichen Rahmen mit anspruchsvollen Wettkämpfen, aber auch der Gelegenheit, einige ungezwungene Stunden mit den Turnerkollegen und, wie sich noch herausstellen wird, mit den Witiker Turnerkolleginnen zu verbringen. Sind wir tatsächlich schon bereit? Richtig, gemäss eingangs erwähntem Schreiben sei unser Trainingsaufbau optimal auf das Durchführungsdatum abgestimmt. Motivation vom Edelsten und eine Präzision ohne Gleichen! Früh durften wir am Samstag aufstehen, Besammlung in Witikon, Treffpunkt wie gewohnt bei der alten Bus- Endstation. Irgendwo muss ja Heiri den grossen Bus wenden können. Allerdings staunten die von Binz mit dem Bus Herkommenden nicht schlecht, waren doch schon einige Turnerinnen und Turner (sprich mehr als die Hälfte, welche werde ich aber nicht verraten) um 7:35 Uhr am vereinbarten Punkt anzutreffen. Jawohl, auch das spricht für die Witiker "Turnvereinler"! Ja sali dänn, bisch zwäg, "nei,nei, cho rägne chunt s sicher nöd" und was sonst in der Frühe noch einfach zu artikulieren ist und eine eher nicht so präzise Aussage über das Wohlbefinden eines(r) jeden(r) zulässt, wird als Morgengruss allerseits verwendet und mit einem soweit schon kräftigen Händeschütteln bestätigt. Und los geht's! Fast vollzählig starten wir zur Reise Richtung Pfaffhausen, Zwischenhalt in Fällanden und Dübendorf zwecks Aufnahme von Kameraden und schon sind wir auf der Autobahn und bald in Zuzwil (Ausfahrt Wil, rechts, links,

5 WITIKER TURNER No 146/ rechts ). Ja, ja, so en Bus isch halt scho 's Zähni, speziell mit Chauffeur Heiri, welcher in gewohnt ruhiger und überlegter Manier zielstrebig mit dem rechten Fuss die dröhnende Maschine unter Kontrolle hält. Auf den bewölkten Himmel mit zeitweiser Auflockerung, den Auffahrunfall beim Glattzentrum, die diversen politisch und sportlich aktuellen Diskussionen (Südanflug und EM- Fussballmeisterschaft), aber auch auf die uns überholenden Konkurrenten mit selbem Ziel will ich an dieser Stelle nicht eingehen. Wie gewohnt verteilt Kurt während der Fahrt die Turnfestkarte, das "Turnerchrüzli" und den Gutschein fürs Abendessen ab 17:00 Uhr im Festzelt. Jetzt kann aber nichts mehr schief gehen! A n g e k o m m e n in Zuzwil "Industrie" werden wir auf den Parkplatz eingewiesen und schon geht's Richtung Festzelt. Kaffee und Gipfeli für diejenigen, die schnell genug anstehen, für die anderen hat s nur noch Nussgipfel. Für einen anstrengenden Tag wie diesen aber sicher nicht zu verachten. In einer durchdachten Begrüssungsrede, in welcher auch die Frauen-Fan-Gruppe Regula, Karin, Bärbi, Brigit und Gaby ganz herzlich willkommen geheissen werden, eröffnet Kurt das Turnfest! Hansjörg gibt die Details / Treffpunktzeiten etc. bekannt und... der Tag beginnt. Das Festzelt wird sofort als Garderobe missbraucht und nach wenigen Minuten sind auch

6

7 WITIKER TURNER No 146/ die noch müde aussehenden Kameraden im sportlichen Dress bereit. Bereit, in den nächsten 4 Stunden alles zu geben! 08:30 Uhr "Einturnen" Die noch etwas müden Glieder werden in lockerem Laufschritt geweckt, gedehnt und mit einigen zweckmässigen Übungen für die angestrebte Höchstleistung so richtig auf Vordermann gebracht! Mit 4 Gruppen gehen wir in den Kampf! Unsere Fan-Gruppe zuvorderst dabei... Hopp Witike, hopp Witike.. Wer nicht grad am Wettkampf teilnimmt, motiviert die Kollegen! 09:00 Uhr "Rugby" Dank den vielen Trainings ist uns dieser Wettkampf schon fast ans Herz gewachsen. Allerdings muss man/frau sich tatsächlich fragen, warum denn dieser unförmige Ball nicht rund gemacht werden konnte. Ganz speziell kommt der Gedanke auf, wenn der Ball ausnahmsweise einmal nicht gehalten werden kann! Das kommt schon mal vor und hat natürlich Auswirkungen aufs Resultat... 09:30 Uhr "Slalom" Mit dem Landhockeyschläger wird im Slalom-Lauf so schnell wie möglich die Strecke zwischen den "Stecken" absolviert,

8 WITIKER TURNER No 146/ während der Ball hart am Hockey-Stock geführt werden muss. Behutsam soll der Ball für die 2. Runde dem Partner vorgelegt werden, was halt einfach nicht immer so optimal gelingt. Ganz schön anstrengend! 09:45 Uhr "erste Resultate" Wir sind (noch?) bei den Besten dabei. Sieht gut aus, Kurt und Hansjörg sind überaus zufrieden. Übrigens, beide sind ja in einer der 4 Gruppen aktiv dabei. Zwischendurch reisen noch zusätzliche Fans an. Claire, Elisabeth, Fränzi, Chrigel und Ernst erweisen uns die Ehre und unterstützen mit Rat und Tat, Pflästerli und Wasser oder stehen als "Kleiderständer" zur Verfügung. 10:15 Uhr "Ballprellen" und "Ball über die Stange" Patrick kann in der dritten Mannschaft nicht mitspielen (unterstützt die Turnerinnen), eine Aushilfe muss gestellt werden. Nichtsdestotrotz erreichen wir in beiden Spielen wiederum Spitzenresultate und das obwohl ein leichter Landregen fast ein wenig auf die Stimmung drückt. Die Bälle rollen easy auf dem nicht unbedingt wegsamen Gelände und werden mit aller Kraft über die hohe Stange geworfen. Die Turner sind leichtfüssig und mit grösster Konzentration beim Wettkampf und lassen sich durch

9

10 WITIKER TURNER No 146/ nichts aus dem gleichmässigen, aber hoch angeschlagenen Rhythmus bringen. Gedanken zwischen Ein- und Ausschnaufen "Wenn s nur bald wieder aufhören würde zu giessen!" Kurt bestätigt in einer kurzen Besprechung wiederum die sehr guten Resultate. Für einen Kollegen war s wohl doch etwas viel... Zerrung im Wadenbein. Aber schnell sind für die Profi-Betreuer (Fans) Pflaster, Klebband und sonstiges zur Stelle und nach kurzem Verarzten kann er, wenn auch reduziert, weitermachen. Endlich bleibt mal Zeit für eine kurze Bio-Pause. Direkt vom WC-Wagen aus können die Stafettenläufe der Aktivturner mitverfolgt werden. Zudem im gleichen Blickwinkel werden die mit Musik begleiteten Gymnastikvorführungen wahrgenommen. 11:00 Uhr "Frisbee" und "Ballwerfen", der Regen hat nachgelassen, fast schon aufgehört. Die Frisbee-Aufgabe... Ganz und gar nicht einfach zu lösen. Im schnellen Lauf müssen 2 Mitspieler den Frisbee durch einen "Hula Hopp" werfen, welcher von den 2 anderen hochgehalten wird. Ist der Frisbee beim Empfänger angelangt, wird der Ring abgelegt und um die ca. 2.5m entfernten Markierungen gerannt, der Ring wieder hochgehalten. Gleichzeitig nehmen die beiden anderen Spieler einen Seitenwechsel vor. Der Ring wird wieder aufgenommen und der Frisbee erneut hindurch

11 WITIKER TURNER No 146/ geschleudert. Das Ganze natürlich abwechslungsweise. Kann natürlich schon mal vorkommen, dass man den Ablauf im Laufstress etwas durcheinander bringt. Beim Ballwerfen gilt es, so viele Tennis-Bälle wie möglich dem ca. 25m entfernten Partner zuzuwerfen. Dieser steht in einem 3x3m Quadrat und er muss die Bälle auffangen können. Pro Wurf 1 Punkt, pro gefangenen Ball 1 Punkt. Einige Kameraden haben da echt einen drauf, fast schon unheimlich! Es hatte sogar zuwenig Bälle zum Werfen. Im Nachhinein stellt sich allerdings heraus, dass dies absichtlich so organisiert wurde. Übrigens: Die einzelnen Sportarten werden immer im 2-Minuten-Takt absolviert. Die mehr oder weniger kurzen Pausen zwischendurch werden zur Überwachung der Konkurrenz eingesetzt. Allenfalls gibt s ja "öppis abzluege" Kurzbesprechung Kurt kann erneut von Spitzenresultaten sprechen, im Ballwerfen bis zur Stunde sogar einmalig! Und jetzt Hansjörg gibt bekannt, dass wir uns um 12:00 Uhr im grossen Festzelt zum Mittagessen treffen. Dies natürlich nicht zuletzt darum, weil die erhaltenen Resultate die Erwartungen vollauf erfüllt, wenn nicht gar übertroffen

12 WITIKER TURNER No 146/ haben. Die Freude ist allerseits gross und wir sehen einem gelockerten Nachmittag entgegen (einigen wäre nach einem kleinen Nickerchen zumute, das vom Regen genässte Feld lässt dies aber nicht zu). Am Nachmittag gilt es noch die Turnerinnen zu u n t e r s t ü t zen und zu Höchstleistungen anzuspornen. Die W e t t k ä m p f e ("Goba" & Rugby, Beachball etc) sind anders aufgebaut als bei den Männerrieglern und erfordern auch überaus grosses Geschick, Konzentration und Koordination.

13

14 WITIKER TURNER No 146/ Nach Beendigung gibt s natürlich das obligate Gruppenfoto. Jetzt aber ab unter die Dusche. Um 17:00 Uhr treffen wir uns im Festzelt zum gemeinsamen Nachtessen. "Gschnätzlets mit

15 WITIKER TURNER No 146/ Riis", in Anbetracht der Menge gar nicht schlecht zubereitet. Der Obmann Peter hält eine kurze, aussagekräftige, zum Anlass und unseren Leistungen passende Rede und bedankt sich im Speziellen für den Einsatz der beiden "Trainer" Kurt und Hansjörg, den Fans sowie allen, die mitgekommen sind und zur ausserordentlichen Leistung beigetragen haben. Zwischendurch geht das Gerücht um, die MR Witikon habe Bestresultate erzielt und sei auf dem ersten Platz Bis zur Abfahrt um 23:00 Uhr vergnügen wir uns am Fest und geniessen das tolle Unterhaltungsprogramm, Musik, Tanz und das Beisammensein, ganz individuell, je nach Wohlbefinden. Mit bester Laune begeben wir uns auf die Heimfahrt und stimmen die schon lange nicht mehr gehörten Lieder der Vergangenheit an. Manch einer lehnt zurück und geniesst die manchmal etwas mit überbeanspruchten Stimmbändern gesungenen Melodien. Ein schöner, erfüllter Tag geht dem Ende entgegen. Witikon wir sind zurück! All jene die noch nicht nach Hause wollen, treffen sich zum Ausklang im Rest. Gallerie, wo wir von Elisabeth und Hassan trotz fortgeschrittener Stunde noch herzlich willkommen geheissen werden. Einige träumen sicher noch heute von den Feuerländen Turnfestresultat: Die Witiker Männerriegler haben den 2. Platz erreicht! Super! Übrigens: Mehr Fotos gibt s unter

16 WITIKER TURNER No 146/ Lichtensteiger Turnier 2004 in Heiden Pünktlich am Eis gahts los. Bi afänglich rägnerischem, aber im Verlauf vom Namittag immer schöner werdende Wätter, spieled die 6 Mannschafte Lichtensteig, Egg, Krummenau-Nesslau, Wolfhalde, Witike 1 und Witike 2 im Meischterschaftsmodus um de schöni, vom Heinz Weyerma gschpändeti Wanderpokal mit em Name Buchli-Trophy. Debi chunts au zu de immer mit gröschter Spannig erwartete Begägnig Witike 1 gäge Witike 2. Aber nöd wie au scho, wo die Partie zu Gunschte vo Witike 2 usgange isch, gwünnt demal wider Erwarte Witike 1. Ganz ohni de Superisatz vo de 2. Mannschaft hets dänn Witike 1 jedoch trotzdem nöd zum Sieg vom Wanderpokal glanget. Inere üsserscht dramatische Partie isch es drum gange, s Punktverhältnis für s Eis positiv z beiflusse. Under vollschtem Isatz vo Körper und Geischt isch es Eus (Witike 2) glunge, en üsserscht starche Gägner mit eme lächerliche Underschied vo 6 Pünkt günne z lah. De so errungeni Turniersieg vo Witike 1 händ mir dänn natürlich gebührend gfiiret.

17

18 WITIKER TURNER No 146/ Danke Allne won eus a dem Turnier bsuecht und lutstarch unterstützt händ, segs mündlich oder dur Taschtedruck a de Handorgele. Danke au de Organisatore, wo näbscht em Turnier sogar es Rahmeprogramm für d Schlachtebummler, feini Chüeche, Grillade, kühelts Bier, Flüssigmedizin und anderi Wässerli abote händ. Am spötere n Abig simmer dänn no bim Vreni, Carlo, Luca und Massimo i de Augschti vor em Hus gsässe und händ bi allerlei Sprüch und Gschichtli de Tag usklinge lah. So und jetzt freu ich mich scho uf de mit dem Brichtli erreichti Gang zum MR-Obmann a de nöchschte GV. S letscht Jahr bini nämmli nöd es einzigs Mal fürebätte worde zum usem Kelch z trinke und das isch mer dänn doch echli nöch gange! De Witike 2 Mitfüschtler Franz

19

20 WITIKER TURNER No 146/ Turnfahrt ins Valsertal vom 28./29. August 2004 Pünktlich um 8.00 Uhr besammelten sich 22 Turnerinnen am HB. Mit der Bahn und dem Postauto erreichten wir das schöne Vals, wo uns Franz Lindauer mit seinen Kindern empfing. Die ersten Fotos werden gemacht und schon bald sass man gemütlich beim Mittagessen. Um Uhr stiegen wir in die Felsentherme von Vals. Die verschiedenen Bäder beeindruckten uns mehr oder weniger. Der Stararchitekt Zumthor ist wahrscheinlich selten dort um zu baden! Nach dem Baden besichtigten einige das Dorf, andere jassten oder genossen einen Coupe. Selbst der heilige Antonius bekam Besuch und eine Spende! Frisch gebadet fuhren wir im Postauto zum Zervreila-Stausee. Nach dem Zimmerbezug wanderten wir auf die Staumauer und dem imposanten "fenjalgrünen" Stausee entlang. Auf der schönen Sonnenterrasse genehmigten wir uns einen Apero, gespendet von Flavia und Fränzi, dazu hatten wir Besuch eines weissen Eichhörnchens (Albino!). Hungrig wechselten wir unsere Plätze in die heimelige Arvenstube, wo ein vorzügliches 4-Gang Menü serviert wurde. Danach wurde viel geschwatzt, gelacht und natürlich Karten gespielt. Das wenig bekannte Skip-bo-Spiel war spannend und amüsant. Gegen Mitternacht wurden die schönen Zimmer bezogen und bald war absolute Nachtruhe. Um 8.30 Uhr gab es ein feines Frühstück. Schon bald wanderten wir bei Sonnenschein und vielen Wolken über den Höhenweg nach Vals zurück. Unterwegs wurden Heidelbeeren gepflückt und gegessen. Leider verstauchte sich Gaby B. den Fuss, die erste Hilfe klappte vorzüglich. Dank Handy konnte Franz Lindauer die humpelnde Gaby bei der Zwischenstation mit dem Auto abholen.

21 WITIKER TURNER No 146/ Im Elternhaus von Flavia überraschte uns Franz mit einem feinen Nachtessen. Wunderbare Salate, dazu Steaks vom Grill, gespendet von unserer Mitturnerin Elsbeth Maurer. Ganz herzlichen Dank (Metzgerei Maurer in Fällanden sehr zu empfehlen!!)! Den lieben Kuchen- und Torten-Bäckerinnen auch herzlichen Dank, die Auswahl war super!! Zufrieden und pünktlich (die Post!!) fuhren wir nach Hause. Ab Ilanz waren die Strassen nass, doch bis dahin hatten wir wirklich Wetterglück (wenn Engel reisen ). Ganz herzlichen Dank für die tolle Organisation dieser erlebnisreichen Turnfahrt. Das Valsertal wird uns sicher noch lange in schöner Erinnerung bleiben. Rosen-Ass und die Post (H.H. und T.W.)

22 WITIKER TURNER No 146/ Dä Paul und d'martina schicked ihri Grüess us Nauders im Tirol. Mit dä Tochter Selina gnüssed sie det ihri Flitterwuche, bi super Wätter und guetem Wii. Nachdem 's letscht Jahr ja 's Bier in Schwede und Norwegä z'tüür gsi isch, chömmed s' das Jahr also voll uf d'rächnig. Chum äs paar Mönet i dä neue Wohnig und dä Ivo und d'angela bruched bereits wieder en Tapetewächsel. Dä git's bi mässigem Wätter in Sent im Unterengadin, wo für sini sogenannte Senter-Giebel* i Kunschthistorikerchreise bekannt isch. Die zwei gsehnd das aber bi Sport und guetem Ässe ehner vo dä libliche Siite! Fränzi und Luzi schriibed: Greetings from London, Ontario Sun, fun and nothing to do... schön wäre es! Ok, Sonne und Sommer haben wir hier auch (ca. 28 Grad und tropisch feucht), der "fun" kommt immer mehr, aber "nothing to do" wäre masslos übertrieben. So ein Umzug ins Ausland gibt wirklich viel zu tun. Doch jetzt haben wir uns schon recht gut in London eingelebt und sind ready für das Studium (Luzi/ MBA, Fränzi/Englishschool). Für weitere Infos könnt ihr uns auf unserer Homepage besuchen: Wir wünschen allen noch einen schönen Sommer Liebe Grüsse aus Canada Fränzi & Luzi *Rauser, Der Senter-Giebel, vergriffen

23

24 D'Familie Höhener muess in Zuekunft chli zämmerutsche: am 16. Juli 2004 isch d' Reija-Alissija uf d'wält cho und beasprucht jetzt natürli die ganzi Uufmerksamkeit für sich.

25

26 WITIKER TURNER No 146/ Chlausturnier 2004 Freitag 3. Dezember Dä Dani Künzli isch äxtra vo Auschtralie zrugg cho, zum 's Unihockey-Chlausturnier z'organisiere. Für das Turnier chönnd Ihr Eui ab Afang Novämber i dä Halle amälde. Am Beschte als ganzi Mannschaft, das sind 5 bis maximal 8 Spieler. Nachher git's im Elefant Spaghetti-Plausch oder so.

27

28 WITIKER TURNER No 146/ Aufgepickt...

29 WITIKER TURNER No 146/ Handball - Egge Saisonstart Die jungi Saison hat nanig viel z'büte, wenigschtens nanig viel Erfreulichs. Dä Spielplan mit dä erschte Resultat vo oisne vier Mannschafte isch uf dä nächschte zwei Siite (d Heimspieltäg sind fett markiert). Herre 1, d'bäre. Bäreschtark am grüne Tisch, wo sie ä 30 zu 21 Niederlag in än 10 zu 0 Forfait-Sieg verwandled händ. Herre 2, d'schmiedi. I dem Schmelztiegel werded jungi und bügsami Aktivi und Altbewährti mit edler Patina zum künftige Schwert Excalibur vom TVW geformt. Äs fählt allerdings na dä Arthur, wo's zum Stei uszieht. Juniore U-21, die Coole. Olympisch, masslos, cool. Hauptsach mer isch debii gsi: Handball isch das Spiel, wo's viel Goal git, wer die schlussäntli schüsst isch Näbesach. Dame, die flotte Biene. Geili Siechi simmer alli, flotti Biene git's nur eimal.

30 Herren 1 Datum Start Team Heim Team Gast Halle Reslt :30 SG Spose Kilchberg/ Adliswil 1 TV Witikon Adliswil Tüfi 21: :30 TV Unterstrass TV Witikon Zürich Fronwald 0: :30 TV Witikon TV Erlenbach Forch Looren 25:16 Egge :30 TV Witikon HC GS Stäfa Zürich Utogrund :00 TV Erlenbach TV Witikon Erlenbach Allmendli :30 TV Witikon HC Rorbas Forch Looren :30 TV Witikon HC Glarus Zürich Stettbach :30 SG Dielsdorf/ Bassersdorf TV Witikon Bassersdorf Sportund Freizeitanlage :30 TV Witikon HC Split Forch Looren :45 TV Witikon HC KZO Wetzikon Forch Looren :00 HC Glarus TV Witikon Glarus Kantonsschule :15 HC GS Stäfa TV Witikon Stäfa Frohberg :30 TV Witikon SG Spose Kilchberg/ Adliswil 1 Forch Looren :15 TV Witikon TV Unterstrass Zürich Saalsporthalle :30 HC Rorbas TV Witikon Freienstein :00 HC Split TV Witikon Zürich Utogrund :30 TV Witikon SG Dielsdorf/ Bassersdorf Forch Looren :00 HC KZO Wetzikon TV Witikon Wetzikon Wallenbach Junioren U-21 Datum Start Team Heim Team Gast Halle Reslt :45 TV Witikon HC Einsiedeln Zürich Stettbach 33: :00 TV Witikon HC KZO Wetzikon Zürich Fronwald 13: :15 SG Dietikon-Urdorf/ Limmat TV Witikon Dietikon Stadthalle 35: :15 TV Witikon HC Wädenswil Forch Looren 23: :30 HC Horgen TV Witikon Horgen Waldegg :45 HC Dübendorf TV Witikon :15 TV Witikon SG Dielsdorf/ Bassersdorf :30 HC Glarus TV Witikon Dübendorf Stägenbuck Forch Looren Glarus Kantonsschule :15 TV Witikon TV Unterstrass Forch Looren

31 Damen Datum Start Team Heim Team Gast Halle Reslt :15 TV Thalwil TV Witikon Thalwil Sonnenberg 14: :45 TV Witikon TV Thalwil Forch Looren 9: :45 TV Witikon SG Volketswil/ Dübendorf Forch Looren Egge :00 HC Pfadi Dietlikon TV Witikon Dietlikon Hüenerweid :00 TV Witikon HC Wädenswil Zürich Saalsporthalle :00 handball züri birch 2 TV Witikon Zürich im Birch :45 TV Witikon züri west handball Forch Looren :00 TV Witikon SG Unterland 1 Forch Looren :30 züri west handball TV Witikon Zürich Utogrund :45 TV Witikon HC Pfadi Dietlikon Forch Looren :00 SG Unterland 1 TV Witikon Kloten Ruebisbach :00 HC Wädenswil TV Witikon Wädenswil Untermosen :45 TV Witikon handball züri birch 2 Forch Looren :00 SG Volketswil/ Dübendorf TV Witikon Volketswil Gries Herrren 2 Datum Start Team Heim Team Gast Halle Reslt :30 TV Witikon HC Pfadi Dietlikon 1 Forch Looren 18: :00 TV Witikon HC KZO Wetzikon Zürich Saalsporthalle :30 TV Witikon HC Rüti-Rapperswil- Jona Forch Looren :45 TV Uznach TV Witikon Uznach Haslen :30 TV Witikon HC Pfadi Regensdorf Forch Looren :45 HC Swissair TV Witikon Bassersdorf Sportund Freizeitanlage :00 HC KZO Wetzikon TV Witikon Wetzikon Wallenbach :45 TV Witikon TV Uznach Forch Looren :45 HC Pfadi Dietlikon 1 TV Witikon Dietlikon Hüenerweid :30 TV Witikon HC Swissair Forch Looren : :30 SG Dielsdorf/ Bassersdorf HC Rüti-Rapperswil- Jona :30 TV Witikon TV Witikon TV Witikon SG Dielsdorf/ Bassersdorf Bassersdorf Sportund Freizeitanlage Jona Bollwies Forch Looren :00 HC Pfadi Regensdorf TV Witikon Regensdorf Wisacher

32 WITIKER TURNER No 145/ Vorstand TVW Präsident René Stieger Tel P: Brunnackerweg 1 Tel G: Zürich Vizepräsident Gregor Meili Tel P: Wirzenweid Zürich Abteilungsleiter Hansueli Zimmerli Tel P: Leichtathletik Im Rüeblig Fällanden Abteilungsleiter Laurent Biollay Tel P: Handball Oetlisbergstrasse Zürich Jugendobmann Päddy Koch Tel P: Buchholzstrasse Zürich Aktuar Viktor Holdener Nordstrasse Zürich Kassier Roland Zimmerli Tel P: Im Rüeblig Fällanden Obmann MR Peter Lindauer Tel P: Berghaldenstrasse Zürich Redaktor Jüx Rauser Tel P: Militärstrasse Zürich

33 WITIKER TURNER No 145/ Vorstand DTV Präsidentin Claudia Kreis Tel P: Langstrasse 239 Tel G: Zürich Vizepräsidentin Monika Senn Tel P: Buchholzstrasse Zürich Kassierin Myrtha Klausner Tel P: Buchholzstrasse Zürich Leiterinnen Donnerstag Gruppe 1 Gabi Elsener Tel P: Zweiackerstrasse Zürich Dienstag Gruppe 2 Elisabeth Kreis Tel P: Buchholzstrasse Zürich Seniorinnen Anita Keller Tel P: Stodolastrasse Zürich Aktuarin Gaby Koch Tel P: Buchholzstrasse Zürich Mädchenriege Karin Landolt Tel P: Buchholzstrasse Zürich Materialverwaltung Marietta Karl Tel P: Zürichstrasse Binz

34 WITIKER TURNER No 146/ S Letscht isch lang nöd immer 's Schlächtischt. Dä neui Standort vo eusere Beiz bi dä Jöri-Schüür am Dorfmärt 2004 hät sich beschtens bewährt und d'hälfer händ mit ihrem Charme au na dä letschti Wurschtzipfel under d'lüüt bracht. Nach 50 Kilo Raclette, 700 Würscht, 18 Kilo Griechischem Salat, 270 Liter Bier und 90 Liter Wii sind d'vorrät leer, d'kasse und die letschte Gäscht voll, d'hälfer müed und d'nacht fortgschritte gsi. Das sind immerhin öppe 30 Liter reine Alkohol und 35 Kilo reins Fett, wo zu Gunschte vo dä Vereinskasse über d'theke sind!! Das freut natürli dä Presi und mit guetem Grund gnüsst er drum vergnüegt sis Raclette. Übrigens: meh Bilder git's uf dä Witiker Homepage:

35

36

Die fette Ziite sind verbii

Die fette Ziite sind verbii EDITORIAL Die fette Ziite sind verbii Während dä letschti «Turner» mit 44 Siite recht fett gsi isch, erschient er dasmal als Light-Version. Ihr gesehnd also, Fäschttäg bedüted nöd zwingend Völlerei und

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson ist die musikalische Senkrechtstarterin des Jahres. Die sympathische Schlagersängerin aus Düsseldorf konnte in den vergangenen Monaten

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Rückblick auf den 12.Erzgebirgspokal in Mauersberg

Rückblick auf den 12.Erzgebirgspokal in Mauersberg Rückblick auf den 12.Erzgebirgspokal in Mauersberg Freie Presse Marienberg vom 30.06.09 Freie Presse Stollberg vom 30.06.09 Freie Presse Zschopau vom 30.06.09 Zum 12.Erzgebirgspokalturnier fanden auch

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Warm eingepackt konnte es losgehen, denn schliesslich hatte man/frau ja Hunger.

Warm eingepackt konnte es losgehen, denn schliesslich hatte man/frau ja Hunger. .ODVVHQIDKUW=XVDPPHQNXQIWGHU7HFKQLNUHGDNWRUHQ Teilnehmer: Monika Jahn, Michaela Hösli, René Zurbrügg, Eric Gander, Rainer Ernst, Peter Forrer, Hans Christe Aus Krankheitsgründen nicht teilnehmen konnte

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket

Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket Der "IntensivAbSchnitt" in Lörrach bei der Friseurschule Amann & Bohn vom 21.06.2010 bis 02.07.2010 von Madeleine Traxel Übersicht / Zusammenfassung Meine Arbeitskollegin

Mehr

Amtsanzeiger Lupsingen Seite 13 April 2013 Amtsanzeiger Lupsingen April 2013 Seite 14 KOMPOST ANLEGEN RICHTIG KOMPOSTIEREN KOMPOSTHAUFEN Weil wir vom "Selber Kompostieren" überzeugt sind, zeigen wir unter

Mehr

Die Klasse 4a auf Klassenfahrt vom 6.10.- 8.10.14

Die Klasse 4a auf Klassenfahrt vom 6.10.- 8.10.14 Die Klasse 4a auf Klassenfahrt vom 6.10.- 8.10.14 Am Montag, den 6. Oktober trafen wir uns gegen 11.45 Uhr auf dem Schmidts-Markt- Parkplatz zur gemeinsamen Abfahrt in die Jugendherberge Schluchsee- Wolfsgrund.

Mehr

Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung

Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesund sein. Durch unsere Essgewohnheiten und wie oft wir uns bewegen, können wir viel für unsere Gesundheit tun. Nachfolgend einige

Mehr

RUNDBRIEF AUGUST 2015

RUNDBRIEF AUGUST 2015 RUNDBRIEF AUGUST 2015 -Lena Fritzsche- HOLA LIEBER FÖRDERKREIS, nachdem ich jetzt tagelang handylos und ohne Internetanschluss war (ja, so was geht, und zwar ganz gut) habe ich es nun geschafft, mich wieder

Mehr

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen Und einmal war ich in einem berühmten medizinischen Institut Wie ich dahin kam weiss ich nicht mehr Das heisst doch Ich weiss schon wie Ich weiss nur nicht mehr Warum Ich war aufgestanden und hatte ein

Mehr

Italien 4b 29.06-03.07

Italien 4b 29.06-03.07 Italien 4b 29.06-03.07 Inhaltsverzeichnis Italien Woche: Montag: Abreise um 08.00 vor der Schule Nachmittag schwimmen Freizeitpark und Fußball gemeinsames Abendessen Dienstag: Frühstück, Strand Stand-up-paddling

Mehr

Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee

Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee Am 22.04.2014 fuhren die Klassen 7a, 7b und 7c zur Klassenfahrt nach Arendsee. Um 8.00 Uhr wurden wir von zwei modernen Reisebussen abgeholt. Arendsee liegt in der

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5 Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite von 0 0 Kapitel Wir Frauen sind in dieser Welt ohne die Männer vollkommen aufgeschmissen. Vor allen Dingen ohne unsere Ehemänner. Was sollten wir mit unserem Tag

Mehr

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes!

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes! Servicewüste Der Nächste bitte! Was darfs denn sein? Ich bin noch so unentschieden! Wenn ich ihnen behilflich sein kann? Das ist sehr liebenswürdig! Man tut was man kann! Das ist wirklich ein ausgezeichneter

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Die edlä Egger-Pfützli si im äxtra aagleitä Chüeuschrank uf einigermassä trinkbari Tämperatuurä abegchüeut wordä.

Die edlä Egger-Pfützli si im äxtra aagleitä Chüeuschrank uf einigermassä trinkbari Tämperatuurä abegchüeut wordä. 24-h-Brätle Vol. 2 D VORBEREITIGÄ Äs isch Samschtig am Morgä am Zähni, dr 22. Juli 2006. D Sunnä isch brüetend heiss! Äs paar Chiubigigle si bereits ungerwägs und deckä sich i Iichoufszänträ und Metzgereiä

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien ALS KELLNERIN AUF DEM OKTOBERFEST [Achtung: Die Personen im Video sprechen teilweise bayerischen Dialekt. Im Manuskript stehen diese Stellen aber zum besseren Verständnis in hochdeutscher Sprache.] Das

Mehr

Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil

Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil wil! Bildungs-Tag Samstag, 12. September 2015 Alphorn-Macherei Eggiwil Zürich, im Juni 2015 Liebe Interessierte Was kommt einem in den Sinn, wenn man an die Schweiz denkt? Ja, stimmt alles! Aber da fehlt

Mehr

Anreise, Gastfamilie & Unterkunft

Anreise, Gastfamilie & Unterkunft Anreise, Gastfamilie & Unterkunft Nach ca. 14 Std. Reisezeit war ich da: in Phuket! Kurz noch die Einreiseformalitäten bewältigen und dann trifft man auch schon auf 9 weitere STA Kollegen. Zusammen mit

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Mini Damen und Herre, ich freue mich sehr und s isch mir en Ehr, dass ich da

Mini Damen und Herre, ich freue mich sehr und s isch mir en Ehr, dass ich da VJii Productions AG Gewinner InnoPrix SoBa 2011: Laudatio von Kurt Schaad Mini Damen und Herre, ich freue mich sehr und s isch mir en Ehr, dass ich da in Solothurn d Laudatio für en Priisträger vom Innoprix

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Breitenfelder Hof. Sie über uns. Hotel & Tagung

Breitenfelder Hof. Sie über uns. Hotel & Tagung Sie über uns Wir bekamen viele positive Reaktionen seitens unserer Tagungsteilnehmer, vor allem die Kollegen aus Übersee waren tief beeindruckt über den guten Service. Deutschland scheint also doch keine

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

TT2008-1 ins nördliche Piemont Vom Donnerstag 12. Juni 2008 bis Montag 16. Juni 2008

TT2008-1 ins nördliche Piemont Vom Donnerstag 12. Juni 2008 bis Montag 16. Juni 2008 Juppii TT2008 / 1 «Vorname» «Name» «Strasse» «PLZ» «Ort» Erlenbach, Birmenstorf, Feb. 08 TT2008-1 ins nördliche Piemont Vom Donnerstag 12. Juni 2008 bis Montag 16. Juni 2008 Liebe TT Biker Innen mit oder

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

N e w s l e t t e r 2015.8

N e w s l e t t e r 2015.8 N e w s l e t t e r 2015.8 Liebe Unihockeyfreunde, die Tigers sind mitten in der Saisonvorbereitung..vor und hinter den Kulissen.! U19 Silbermedaille in Schweden Die Unihockey Tigers gratulieren ihren

Mehr

Reisebericht New York

Reisebericht New York Reisebericht New York oder wie wir in Reihe sieben der Metropolitan Opera saßen und die Oper Il Babier di Siviglia hörten. Die gemeinnützige Organisation Kinder und Opern hatte uns eingeladen drei Tage

Mehr

Wie das Ei zum Osterei wurde

Wie das Ei zum Osterei wurde Wie das Ei zum Osterei wurde Die grosse Stadt Alexandria liegt am Mittelmeer in Ägypten. Vor langer Zeit, zur Zeit der Römer, war sie eine bedeutende Stadt. Unsere Geschichte spielt am Anfang des 4. Jahrhunderts;

Mehr

Sporthalle Ruebisbach Saison 2015/2016

Sporthalle Ruebisbach Saison 2015/2016 Woche 43 Montag, 19. Oktober 2015 06:00-06:00 Kloten, Halle ABC Weiterbildungstag Volero Zürich AG, Damen 1 Kloten HC, Herren 1&2 Dienstag, 20. Oktober 2015 10:00-13:00 Kloten, Halle ABC Gard. 6/5 Volero

Mehr

Sportler drucken bei...

Sportler drucken bei... WITIKER TURNER Sportler drucken bei... Ihre leistungsfähige Druckerei 31 für Privat + Geschäftsdrucksachen Wir beraten Sie gerne Hofackerstrasse 13 Postfach 1162 8032 Zürich Telefon 044 381 69 33 Fax 044

Mehr

Geschenkewünsche. Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht. worden ist. (Thyde Monnier)

Geschenkewünsche. Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht. worden ist. (Thyde Monnier) Geschenkewünsche Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist. (Thyde Monnier) Man lädt nicht ein zum Hochzeitsfest, dass man sich etwas schenken lässt. Will s jemand

Mehr

Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das

Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das Was ist denn los? 7 KB 2 1 Was ist da? Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das 2 Krankheiten Was haben die Leute wirklich? Korrigieren

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Aufgabe: Knapp bei Kasse

Aufgabe: Knapp bei Kasse Bitte tragen Sie das heutige Datum ein: Anna und Beate unterhalten sich: Anna: Ich habe monatlich 250 Euro Taschengeld. Damit komme ich einfach nicht aus. Wieso das? 250 Euro sind doch viel Geld. Mein

Mehr

Ausfahrt aus Fürstenberg in Richtung Oder. Auf der Oder erwartete mich Gegenwind von 4, in Böen 6. Der sorgte für gute Wellen und trotz Plane auch

Ausfahrt aus Fürstenberg in Richtung Oder. Auf der Oder erwartete mich Gegenwind von 4, in Böen 6. Der sorgte für gute Wellen und trotz Plane auch Mein Start stand schon unter keinem guten Stern. Um 18:00 Uhr fuhr ich von zu Hause los in Richtung Eisenhüttenstadt. Ein Gewitter wütete. Ich wollte noch ein paar Stunden schlafen und beim ersten Tageslicht

Mehr

Geschlossenes Fußballturnier für alle Bezirke des Schalker Fan-Club Verband e.v.

Geschlossenes Fußballturnier für alle Bezirke des Schalker Fan-Club Verband e.v. Geschlossenes Fußballturnier für alle Bezirke des Schalker Fan-Club Verband e.v. Turnierbeginn: Samstag vor offizieller Saisoneröffnung des FC Schalke 04 (Voraussetzung: Saisoneröffnung findet am Sonntag

Mehr

TSV Infopost. Am Samstag - 13. Juni - 13.00 Uhr - ist es endlich soweit!!

TSV Infopost. Am Samstag - 13. Juni - 13.00 Uhr - ist es endlich soweit!! TSV Infopost 48. Ausgabe Juni 2015 Am Samstag - 13. Juni - 13.00 Uhr - ist es endlich soweit!! dann findet zum ersten Mal das TSV Sommerfest statt; Initiator ist der Ideenkreis Der TSV 07 Grettstadt spinnt!.

Mehr

Laufsportclub Wil. Januar 2011. Januarloch

Laufsportclub Wil. Januar 2011. Januarloch Laufsportclub Wil Januar 2011 Januarloch Winter, Januar und LSC Monatsbericht. Der wird meistens ziemlich dünne, denn im Januar ist läuferisch kaum etwas los und doch, Sport betreiben lässt sich ganz spassig

Mehr

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Lebenshilfe Center Siegen Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

Geschätzte Naturfreundinnen und Naturfreunde Wir laden euch ganz herzlich zur Generalversammlung unseres Vereins ein.

Geschätzte Naturfreundinnen und Naturfreunde Wir laden euch ganz herzlich zur Generalversammlung unseres Vereins ein. GV, Dezember 2015, Januar 2016 Geschätzte Naturfreundinnen und Naturfreunde Wir laden euch ganz herzlich zur Generalversammlung unseres Vereins ein. Traktandenliste 1. Begrüssung 2. Appell 3. Wahl der

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Reiseprogramm SVSNE Auslandreise 2015. Kobenhavn. 9. Juli 2015 12. Juli 2015

Reiseprogramm SVSNE Auslandreise 2015. Kobenhavn. 9. Juli 2015 12. Juli 2015 Reiseprogramm SVSNE Auslandreise 2015 Kobenhavn 9. Juli 2015 12. Juli 2015 Im Namen des gesamten Vorstandes des SVSNE freut es mich, Euch nachstehend das definitive Programm für unsere diesjährige Auslandreise

Mehr

Wir fahren nach Berlin vom 14. Juni 19. Juni. Berlin wir kommen!

Wir fahren nach Berlin vom 14. Juni 19. Juni. Berlin wir kommen! Berlin wir kommen! Endlich ist es soweit. Alle waren pünktlich am Bus. Um 8.45 Uhr geht die Reise mit dem Fernbus los. Mit einigen Pausen kommen wir gut gelaunt am Zentralen Omnibus Bahnhof in Berlin an.

Mehr

JR 224 SCHREIBEN III 3 SKS

JR 224 SCHREIBEN III 3 SKS JR 224 SCHREIBEN III 3 SKS Lerntechnik: Richtig Schreiben Vor dem Schreiben: die Aufgabenstellung zuerst genau durchlesen Wie ist die Situation? Wer schreibt? Was möchte er/sie von Ihnen? Welche Beziehung

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Skiausflug vom ins Grödnertal in Südtirol Die etwas andere Heimfahrt!

Skiausflug vom ins Grödnertal in Südtirol Die etwas andere Heimfahrt! Skiausflug vom 19.-21.02.2016 ins Grödnertal in Südtirol Die etwas andere Heimfahrt! Nachdem es allen letztes Jahr so sehr im Grödnertal gefallen hat, buchte ich bereits im Februar 2015 nochmals das gleiche

Mehr

Unsere GINKGO-TOUR Juli 2009 September 2009

Unsere GINKGO-TOUR Juli 2009 September 2009 Wir sagen DANKE mit diesem Infobrief Der BUNTE KREIS Allgäu Unsere GINKGO-TOUR Juli 2009 September 2009 WIR SAGEN DANKE an alle, die uns so toll bei der diesjährigen Ginkgo-Tour der Christiane-Eichenhofer-Stiftung,

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

LINGUA TEDESCA. Esempi di prove d esame per la licenza media. Questionario

LINGUA TEDESCA. Esempi di prove d esame per la licenza media. Questionario LINGUA TEDESCA Esempi di prove d esame per la licenza media Questionario Sylvias Sprachkurs Im Sommer 20... war ich mit meiner besten Freundin Heike in England, in Torquay auf Sprachreise. Es war einfach

Mehr

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2014-2015 Μάθημα: Γερμανικά Επίπεδο: Ε1(ενήλικες) Διάρκεια:

Mehr

Wohnen für Hilfe - Häufige Fragen von Zimmeranbieter/innen und unsere Antworten

Wohnen für Hilfe - Häufige Fragen von Zimmeranbieter/innen und unsere Antworten Wohnen für Hilfe - Häufige Fragen von Zimmeranbieter/innen und unsere Antworten Wer kann ein Zimmer anbieten?... 2 Und wer zieht ein?... 2 Kostet die Vermittlung etwas?... 2 Meine Wohnung ist groß, aber

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Jugi Infos/Anmeldung 2015

Jugi Infos/Anmeldung 2015 Liebe Eltern, liebe Jugeler Mit dem Jahresende stehen bereits wieder die ersten Anmeldungen für die Wettkämpfe 2015 an. Wir freuen uns, wenn sich möglichst viele Kinder für die Anlässe anmelden! Wie gewohnt

Mehr

Der Erfahrungsbericht eines Teilnehmers

Der Erfahrungsbericht eines Teilnehmers Der Erfahrungsbericht eines Teilnehmers Bild 1: Teilnehmer des Kompaktseminars 2008 auf dem höchsten Punkt im Skigebiet, dem Issentalkopf Bericht von Patrick Stolze 1 Das Skigebiet: Bild 2: Ehrwalder Alm

Mehr

Predigt zur Konfirmation 2012 / 15. April 2012 Thema: Der Ball muss ins Netz.

Predigt zur Konfirmation 2012 / 15. April 2012 Thema: Der Ball muss ins Netz. Predigt zur Konfirmation 2012 / 15. April 2012 Thema: Der Ball muss ins Netz. 1 Vorbemerkung: Im Altarraum steht ein Tor mit Netz, auf dem Taufbecken liegt ein Ball. Liebe Gemeinde, liebe Konfirmandinnen

Mehr

Teilnahme am Niederrheinpokal-Turnier in Mönchengladbach mit dem U14 Regiokader Ost vom 31. Mai bis 2. Juni 2013

Teilnahme am Niederrheinpokal-Turnier in Mönchengladbach mit dem U14 Regiokader Ost vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 Teilnahme am Niederrheinpokal-Turnier in Mönchengladbach mit dem U14 Regiokader Ost vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 Die Mitglieder des U14 Regiokaders Ost besammelten sich am Freitag, den 31. Mai, um neun

Mehr

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE Sarunlaporns Großmutter arbeitet in der Produktion der Engel. Hier zeigt Sarunlaporn einige Bilder aus ihrem Leben. 01 HALLO! Ich heiße Sarunlaporn, bin das

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 06 Hochzeit Der schönste Tag im Leben soll es werden das wünschen sich viele Paare von ihrer Hochzeit. Wie dieser Tag genau ablaufen soll, entscheidet jedes Paar individuell. Eine gute Planung gehört in

Mehr

Liebe Sammlerfreunde,

Liebe Sammlerfreunde, Liebe Sammlerfreunde, der Termin für unser nächstes Sammlertreffen steht fest. Es wird der 29.März 2014 in Bonn sein. Anlässlich der Ausstellung von IJzebrands Sammlung im Arithmeum werden wir uns dort

Mehr

42. Ausgabe 22.10.2011

42. Ausgabe 22.10.2011 42. Ausgabe 22.10.2011 Liebe Tennisfreunde, die Freiluft-Saison 2011 ist leider zu Ende. Ich hoffe, Ihr hattet eine schöne, verletzungsfreie Saison und viel Spaß an unserem schönen Sport. Ich habe mich

Mehr

Die Stimme des GVG-Präsidenten

Die Stimme des GVG-Präsidenten Oktober 2016 Die Stimme des GVG-Präsidenten Liebe Mitglieder des Gewerbeverbandes Wir schauen zurück auf eine erfolgreiche Gewerbeausstellung und ein wunderschönes Grenchnerfest bei dem nun wirklich alles

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT. Reiseplanung und Kontaktaufnahme:

ERFAHRUNGSBERICHT. Reiseplanung und Kontaktaufnahme: ERFAHRUNGSBERICHT Name: Roland Habersack Studium: Anglistik/Amerikanistik (Diplom) Forschungsinstitution: NYPL (New York Public Library) im WS (2009/10) Stipendienprogramm: KUWI email: roland.habersack@aon.at

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Müttertreff Sattel Saison 2012/2013

Müttertreff Sattel Saison 2012/2013 Müttertreff Sattel Saison 2012/2013 Unsere Anlässe Wie jedes Jahr organisieren die Mütter die Kinderund Frauenanlässe. Um diese tollen Erlebnisse nicht einfach so zu vergessen, haben wir ein paar Fotos

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Textilarbeiterinnen in Bangladesch: Große Hoffnung hartes Los! Aufgrund der Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte spielt

Mehr

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.

Mehr

Busfahrt zum Heimattreffen nach Rode 05.08. 12.08.2015

Busfahrt zum Heimattreffen nach Rode 05.08. 12.08.2015 Busfahrt zum Heimattreffen nach Rode 05.08. 12.08.2015 1. Tag Mittwoch: 05.08.2015 Abfahrt : 6:00 Uhr in Würzburg bei Neubert Abfahrt : 6:30 Uhr in Kitzingen, Gaststätte Köberlein Abfahrt : 7:30 Uhr in

Mehr

Verschollen in Berlin

Verschollen in Berlin Verschollen in Berlin Gabi Baier Verschollen in Berlin Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Gabi Baier Verschollen in Berlin 1. Auflage 1 7 6 5 4 2013 12 11 10 Alle Drucke dieser Auflage

Mehr

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Darum geht es: In diesem Heft finden Sie Informationen darüber, was passiert, wenn Sie älter werden. Dieses Heft ist aber nicht nur für alte Menschen.

Mehr

Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010

Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010 Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010 MONTAG Wir freuen uns schon sehr auf das Reitcamp, denn wir wussten, dass es eine schöne und lustige Woche wird. Die meisten von uns parkten ein bisschen weiter weg von

Mehr

Dein Engel hat dich lieb

Dein Engel hat dich lieb Irmgard Erath Heidi Stump Dein Engel hat dich lieb Gebete für Kinder BUTZON BERCKER Mein Engel ist mir nah! Du bist mir nah Lieber Engel, ich danke dir, du bist immer für mich da, gehst alle Wege mit

Mehr

Die Trainings-Saison: Ein Programm zu mehr körperlicher Fitness, geistiger Klarheit und seelischer Zufriedenheit

Die Trainings-Saison: Ein Programm zu mehr körperlicher Fitness, geistiger Klarheit und seelischer Zufriedenheit Die Trainings-Saison: Ein Programm zu mehr körperlicher Fitness, geistiger Klarheit und seelischer Zufriedenheit Wie oft wollten Sie mit dem Sport beginnen? Wie lange haben Sie es durchgehalten? Wie zufrieden

Mehr

Wintersporttag Kindergarten und Unterstufe

Wintersporttag Kindergarten und Unterstufe Schulnachrichten 24 Juni 2016 Liebe Kinder, liebe Eltern Bald ist wieder ein halbes Jahr vergangen seit den letzten Schulnachrichten im Januar. Gerne möchten wir Ihnen vor den allseits verdienten Sommerferien

Mehr

Hof-Journal. Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll. Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen

Hof-Journal. Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll. Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen Mai 2012 Ausgabe 1 Hof-Journal Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen Interview mit Trainer Christian Stoiber Köstliches Osteressen in Wendling

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

54. Generalversammlung in St.Gallen

54. Generalversammlung in St.Gallen 54. Generalversammlung in St.Gallen 23. bis 25. April 2010 Einladung und Anmeldeformulare Willkommen in St.Gallen Liebe ProHölzler, ich möchte Euch ganz herzlich einladen und willkommen heissen in der

Mehr

Refugiothun @ gmail.com

Refugiothun @ gmail.com (1)Andrzej(2)Christa(3)Rebecca(4)Johanna(5)Marius(6)Jacpueune(7)St efano(8)lisa(9)robin(10)eaiten(11)ewald(12)wilhelm(13)marianne(1 4)Maria(15)Markus(16)Franz(17)Niklaus(18)Eva(19)Clara(20)Lucy(21 )Peter(22)Laria(23)Walter(24)Attila(25)Wolfgang(26)Elisbeth(27)Elke

Mehr

Jugendbegegnungsreise mit Pskower Eishockeyspielern und Jugendlichen aus Pskow

Jugendbegegnungsreise mit Pskower Eishockeyspielern und Jugendlichen aus Pskow Jugendbegegnungsreise mit Pskower Eishockeyspielern und Jugendlichen aus Pskow Reisetermin: 06.-17.10.2015 Teilnehmer: Anzahl der Teilnehmer: Unterkunft: Neusser Eishockeyverein Spieler der Jugendmannschaft

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule am 06. 04.2011. Ergebnisse

7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule am 06. 04.2011. Ergebnisse 7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule am 06. 04.2011 Ergebnisse Nachgefragt! Wir baten alle, die sich am 7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule beteiligt haben, um ihre Meinung,

Mehr

Platzreservierung unter: (Tel.: 09.-13 & 16.-19 Nov. 2015 von 18:00-20:00 Uhr; lutz_marcel@bluewin.ch

Platzreservierung unter: (Tel.: 09.-13 & 16.-19 Nov. 2015 von 18:00-20:00 Uhr; lutz_marcel@bluewin.ch Turnfamilie Villnachern präsentiert: Villnachern Hotel Las Vegas Platzreservierung unter: (Tel.: 09.-13 & 16.-19 Nov. 2015 von 18:00-20:00 Uhr; lutz_marcel@bluewin.ch 056 441 17 37 (Reservationen nur für

Mehr

«Ein Boutique-Turnier für Luzern»

«Ein Boutique-Turnier für Luzern» FIVB World Tour Open 12. bis 17. Mai 2015 Luzern OFFIZIELLES MEDIENBULLETIN Interview mit Marcel Bourquin, Präsident des Turniers und Initiant des Luzerner Events: «Ein Boutique-Turnier für Luzern» Die

Mehr

Newsletter Leichtathletik-Vereinigung Albis

Newsletter Leichtathletik-Vereinigung Albis Wettkämpfe/Termine 4. April 2014 GV LV Albis 5. April 2014 Nationales Quer durch Zug 12./13. April 2014 Nachwuchs Trainings-Weekend mit Elternabend und UBS Kids Cup 26.4. bis 3.5.2014 Trainingslager Bad

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr