Gliederung. Prof. Dr. Hans-Friedrich Müller, LL.M. Vertragsrecht I Donnerstag Uhr, Hörsaal 5, LG 2, Beginn:

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1 Gliederung Prof. Dr. Hans-Friedrich Müller, LL.M. Vertragsrecht I Donnerstag Uhr, Hörsaal 5, LG 2, Beginn: Literatur: Bork, Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Gesetzbuches, 2. Aufl. 2006; Boecken, BGB-Allgemeiner Teil, 2007; Brox/Walker, Allgemeiner Teil des BGB, 33. Aufl. 2009; Köhler, BGB Allgemeiner Teil, 33. Aufl. 2009; Larenz/Wolf, Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts, 9. Aufl. 2004; Medicus, Allgemeiner Teil des BGB, 9. Aufl. 2006; Musielak, Grundkurs BGB, 11. Aufl. 2009; Rüthers/Stadler, Allgemeiner Teil des BGB, 16. Aufl. 2009; Schack, BGB-Allgemeiner Teil, 12. Aufl. 2008; Schwab, Einführung in das Zivilrecht, 17. Aufl Gesetzestexte Schönfelder, Deutsche Gesetze (Loseblatt); Beck sche Textausgaben im dtv (u.a. BGB); Nomos-Zivilrecht; Wichtige Wirtschaftsgesetze für Bachelor (Band 1), NWB Verlag. 1 Überblick I. Das Privatrecht in der Gesamtrechtsordnung 1. Recht 2. Privatrecht - Strafrecht - Öffentliches Recht 3. Unterbereiche des Privatrechts 4. Einfluss des Grundgesetzes 5. Einfluss des Europarechts II. Rechtsquellen 1. Staatliches Gesetz 2. Gewohnheitsrecht III. Rechtsdurchsetzung 1. Materielles Recht und Verfahrensrecht 2. Gerichtsaufbau 3. Überblick über die Rechtsdurchsetzung im Zivilverfahren a) Klage, Prozess, Urteil, Rechtsmittel b) Mahnverfahren c) Zwangsvollstreckung 4. Insolvenz 5. Schiedsverfahren IV. Das Bürgerliche Gesetzbuch 1. Entstehung a) Wurzeln b) Gesetzgebungsverfahren 2. Grundlagen a) Grundsatz der Privatautonomie b) Sozialer Ausgleich c) Vertrauensschutz 3. Aufbau und Gliederung a) Aufbau b) Gliederung aa) Allgemeiner Teil bb) Schuldrecht cc) Sachenrecht dd) Familienrecht

2 ee) Erbrecht 4. Denkstil und Sprache des BGB 5. Fortbildung und Entwicklung bis zur Gegenwart

3 V. Weitere wichtige Gesetze 1. Überblick 2. Handelsgesetzbuch 3. Gesetze über einzelne Formen juristischer Personen: AktG, GmbHG, GenG VI. Juristische Methodik 1. Rechtsanwendung 2. Hinweise zur Fallbearbeitung 2 Rechtssubjekte, Rechtsobjekte und Rechtsbeziehungen I. Rechtssubjekte 1. Natürliche Personen 2. Juristische Personen a) Aktiengesellschaft (AG) b) Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) c) Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) d) Genossenschaft e) Rechtsfähiger Verein f) Stiftung 3. Personengesellschaften a) Gesellschaft Bürgerlichen Rechts b) OHG c) Kommanditgesellschaft d) Partnerschaftsgesellschaft II. Gegenstände (Rechtsobjekte) 1. Sachen 2. Rechte III. Rechtsbeziehungen 1. Rechtsbeziehungen zwischen Personen 2. Beziehungen zwischen Personen und Gegenständen 3. Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte 3 Das Rechtsgeschäft I. Begriff und Arten des Rechtsgeschäfts 1. Definition 2. Einseitige und mehrseitige Rechtsgeschäfte a) Einseitige Rechtsgeschäfte b) Mehrseitige Rechtsgeschäfte 3. Abstrakte und kausale Geschäfte II. Willenserklärung 1. Definition 2. Arten der Willenserklärung a) Empfangsbedürftige Willenserklärungen b) Nicht empfangsbedürftige Willenserklärungen 3. Abgabe und Zugang der Willenserklärung a) Abgabe der Willenserklärung b) Zugang der Willenserklärung 4. Der Widerruf der Willenserklärung III. Auslegung von Willenserklärungen 1. Natürliche Auslegungsmethode, 133 BGB 2. Normative Auslegungsmethode ( 133, 157 BGB) 3. Ergänzende Auslegung 4. falsa demonstratio

4 IV. Der Vertrag 1. Der Vertrag als Rechtsgeschäft a) Willenserklärungen von mindestens zwei Personen b) inhaltlich übereinstimmende Willenserklärungen c) Willenserklärungen müssen mit Bezug aufeinander abgegeben werden. 2. Vertragsfreiheit und Privatautonomie a) Abschlussfreiheit b) Inhaltsfreiheit 3. Vertragstypen V. Vertragsschluss 1. Antrag a) Bestimmtheit b) Wirksamwerden c) Bindung an den Antrag d) Erlöschen des Antrags 2. Die Annahme 3. Sonderfälle a) Sozialtypisches Verhalten b) Schweigen als Annahme c) Kaufmännisches Bestätigungsschreiben VI. Konsens und Dissens 1. Konsens 2. Dissens VII. Form des Rechtsgeschäfts 1. Grundsatz der Formfreiheit 2. Bedeutung der Formbedürftigkeit 3. Arten der Form a) Schriftform b) Notarielle Beurkundung ( 128 BGB) c) Öffentliche Beglaubigung ( 129 BGB) d) Abgabe vor einer Behörde e) Digitale Signatur 4. Rechtsfolgen bei Nichtbeachtung der Form a) Grundsatz: Nichtigkeit ( 125 BGB) b) Heilung c) Grenze: 242 BGB VIII. Bedingte und befristete Rechtsgeschäfte ( 158 ff. BGB) 1. Bedingungen 2. Befristung IX. Inhaltliche Schranken für Rechtsgeschäfte 1. Gesetzliche Verbote ( 134 BGB) 2. Gute Sitten ( 138 BGB) 3. Veräußerungsverbote 4. Teilnichtigkeit, Umdeutung, Bestätigung 5. AGB-Kontrolle 4 Geschäftsfähigkeit I. Geschäftsunfähigkeit 1. Voraussetzungen a) altersbedingte Geschäftsunfähigkeit b) altersunabhängige (natürliche) Geschäftsunfähigkeit

5 2. Rechtsfolgen a) Grundsatz aa) Nichtigkeit der Willenserklärung von Geschäftsunfähigen bb) Kein Zugang von Willenserklärungen beim Geschäftsunfähigen b) Sonderregelung für Geschäfte des täglichen Lebens II. Beschränkte Geschäftsfähigkeit 1. Voraussetzungen 2. Rechtsfolgen a) Zustimmungsfreie Rechtsgeschäfte aa) Grundsatz bb) Verpflichtungsgeschäfte cc) Verfügungsgeschäfte dd) für den Minderjährigen rechtlich neutrale Geschäfte b) Zustimmungsbedürftige Rechtsgeschäfte aa) Zustimmungsbedürftige Verträge bb) Einwilligungsbedürftige einseitige Rechtsgeschäfte III. Teilgeschäftsfähigkeit 5 Willensmängel I. Überblick II. Bewusstes Abweichen von Wille und Erklärung 1. Geheimer Vorbehalt ("Mentalreservation") a) Einseitiger Vorbehalt ("böser Scherz") b) Erkannter Vorbehalt 2. Scheingeschäft a) Nichtigkeit des Scheingeschäfts ( 117 I BGB) b) Gültigkeit des verdeckten Geschäfts ( 117 II BGB) 3. Scherzerklärungen III. Anfechtung wegen Irrtums 1. Anfechtungsgrund a) Erklärungsirrtum ( 119 I, 2. Fall BGB) b) Inhaltsirrtum ( 119 I 1.Fall BGB) c) Eigenschaftsirrtum ( 119 II BGB) d) Falschübermittlung durch Boten ( 120 BGB) e) Erblasserirrtum ( 2078 ff, 2281 ff. BGB) 2. Anfechtungserklärung ( 143 BGB) 3. Anfechtungsfrist 4. Kein Ausschluss der Anfechtung 5. Rechtsfolgen IV. Arglistige Täuschung und widerrechtliche Drohung 1. Anfechtung wegen arglistiger Täuschung 2. Widerrechtliche Drohung 3. Anfechtungsfrist 6 Stellvertretung I. Bedeutung, Interessenlage, Abgrenzung II. Voraussetzungen 1. Zulässigkeit der Stellvertretung 2. Eigene Willenserklärung des Handelnden 3. In fremdem Namen 4. Vertretungsmacht

6 III. Rechtsfolge IV. Rechtscheinsvollmacht 1. Duldungsvollmacht 2. Anscheinsvollmacht V. Vertreter ohne Vertretungsmacht VI. Besonderheiten im Handelsrecht

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