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1 Beliebteste Arbeitgeber Exklusiv: Die Resultate der Universum Professional Survey Zu nett und zu bescheiden Ingenieure verkaufen ihre Arbeitsleistung unter Wert. Das hat Konsequenzen. 4 Companies Ausgabe Nr. 1 / November 2012 Packen Sie Ihre Chance! Unternehmen stellen sich vor

2 INHALT & EDITORIAL 3 Willkommen bei «ALPHA Companies» Liebe Leserin, lieber Leser Der Schweizer Wirtschaft geht es gut und damit auch den Menschen: Die Arbeitslosigkeit bei uns ist im Vergleich mit dem Ausland sehr tief. In vielen Branchen herrscht sogar akuter Fachkräftemangel. Stehen Sie als Angestellte oder Angestellter mitten im Berufsleben, müssen Sie um Ihre Stelle wahrscheinlich nicht bangen. Haben Sie anderseits den Wunsch nach Veränderung, stehen Ihre Chancen gut, Ihre neue Traumstelle zu finden. Sind Sie hingegen in einem Unternehmen verantwortlich für die optimale Besetzung aller Positionen, dürften Sie die Situation weniger gelassen sehen: Genügend qualifizierte Fachleute von aussen zu rekrutieren, ist schwierig. Das neue Magazin «ALPHA Companies» bringt deshalb beide Seiten zusammen: Es richtet sich exklusiv an Professionals, die bereits Erfahrung im Beruf gesammelt haben und sehr anspruchsvoll sind in Hinblick auf ihr Arbeitsumfeld und ihren Arbeitgeber. Und es bietet den Unternehmen die Chance, diesen Professionals sich und ihr Angebot zu präsentieren. Das Magazin enthält in seinem redaktionellen Teil Hintergrundberichte und News interessant für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch für solche, die nicht aktiv auf Stellensuche sind. Für Firmen anderseits bietet es eine gute Plattform, um potenzielle neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen. ALPHA will mit diesem neuen Angebot einen Marktplatz schaffen, auf dem sich die wichtigen Akteure einfach und ohne Aufwand finden können. Wir wünschen Ihnen allen viel Freude bei der Lektüre und weiterhin Erfolg für Ihre Karriere. INGENIEURE Marcel Tappeiner, Verlagsleiter Tages-Anzeiger UNTERNEHMENSPORTRÄTS Sulzer Chemtech Innovative, nachhaltige Technologien und Services 6 See-Spital Sprungbrett für Karriere im Gesundheitswesen 8 Baudirektion Kanton Zürich Kein Tag ist wie der andere 10 Bundesverwaltung Vielseitige Begegnungen mit Menschen 13 Jörg Lienert AG Transparent am Markt, immer im Quervergleich 14 Zu nett und zu bescheiden Ingenieure verkaufen sich unter Wert. Das hat Konsequenzen. 4 PFLEGENDE Wie kommunizieren sie schlimme Nachrichten? Interview mit Werner Bauer vom Schweizerischen Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung SIWF. 19 EXKLUSIV Universum Professional Survey Wo möchten junge Professionals am liebsten arbeiten? Und was sind ihre wichtigsten Karriereziele? 24 Zühlke Engineering AG Immer wieder Neues lernen 15 UniversitätsSpital Zürich Qualitativ hochstehende Medizin für alle 16 Wincasa AG Zufriedene Mieter und optimale Renditen 17 KZU Bassersdorf Ein Betrieb, der sich ständig weiterentwickelt 18 spida 20 Swissmem Kaderschule 22 Altersheime Stadt Zürich 22 private Care AG 23 Tamedia AG Mannigfache Chancen und Herausforderungen 26 IMPRESSUM ALPHA Companies eine Sonderbeilage des Tages-Anzeigers vom Mittwoch, 28. November 2012 Auflage: (WEMF 2012) Leser: (MACH Basic ) Herausgeberin: Tamedia AG, Werdstrasse 21, 8004 Zürich Verleger: Pietro Supino Redaktion: Heini Lüthy Grafisches Konzept, Layout und Produktion: Mirjam Andres (verantwortlich) und Claudia Buser Kaufmann Korrektorat: Priska Vogt Anzeigen: Oliver Pargätzi, Christine Deveille, Kurt Strebel Titelbild: fotolia

3 4 INGENIEURE 5 Tiefer Lohn imagepoint Zu nett und zu bescheiden Ingenieure verkaufen ihre Arbeitsleistung unter Wert. Das hat grosse Konsequenzen für sie selber, aber auch für Unternehmen und Branchen. Von Manuela Specker Als Marc Schenk vor Jahren noch als Einkaufsleiter tätig war und es darum ging, Lieferantenverträge auszuhandeln, schloss er jeweils aus guten Grün den gewisse Ingenieure von diesen Verhandlungen aus. Denn Verhandeln hat gelegentlich mit Bluffen und Übertrei ben zu tun und das ist nicht eben die Stärke vieler technisch begabter Tüftler. «Sie sind voller Enthusiasmus für ihre Arbeit, können sich oder ihren Arbeitgeber aber oft nur schlecht vermarkten», sagt Marc Schenk. Der an der ETH ausgebildete Betriebs- und Produktionsinge nieur ist heute mit seiner eigenen Firma in der Direktsuche von Fach- und Führungskräften tätig. Da er in einer Unter nehmerfamilie aufgewachsen ist, war für ihn betriebswirt- schaftliches und unternehmerisches Denken nie ein Fremd wort. Das lässt sich von vielen anderen Ingenieuren, die zum Fachkader gehören Spezialisten ohne Führungsfunktion nicht behaupten. «Sie sind oft nicht besonders karriereorientiert», beobachtet Marc Schenk. «Sich verkaufen» wird schon fast verteufelt Auch Daniel Löhr, der Vizepräsident des Berufsverbandes Swiss Engineering, stellt fest, dass klassische Karrierehal tungen wie «sich verkaufen» oft schon fast verteufelt werden. Eine solche falsche Bescheidenheit habe Konsequenzen, die weit über das Individuum hinausgehen. So ergreifen manche den Beruf aufgrund der vergleichweise unattrak- tiven Lohnstrukturen gar nicht erst (siehe Kasten). Jene Ingenieure, die sowohl technisches wie auch betriebswirtschaftliches Verständnis mitbringen, kehren dem Beruf früher oder später den Rücken. So gesehen, ist der vielbeschworene Ingenieurmangel bis zu einem gewissen Grad auch hausgemacht. Gerade deshalb setzt sich Daniel Löhr so vehement dafür ein, dass Ingenieure ein Bewusstsein für den Wert ihrer Arbeitsleistung entwickeln. Die Defizite zeigen sich insbesondere in der Tatsache, dass es Ingenieure besonders schwer haben, mit einer eigenen «Sie geben sich am Ende mit 100 Fran ken pro Stunde zufrieden und haben fast ein schlechtes Gewissen.» Daniel Löhr Firma Fuss zu fassen. Viele Einzelunternehmen bieten Leistungen im Stundenansatz an. «Sie lassen sich dabei zu schnell sagen, dass ihr ursprünglich geforderter Ansatz zu hoch sei. So geben sie sich am Ende mit 100 Franken pro Stunde zufrieden und haben für ihre ursprüngliche Forde rung fast ein schlechtes Gewissen», sagt Daniel Löhr. Es sei zwar lobenswert, dass sich viele Ingenieure nicht über den Lohn definierten, doch zugleich schade es dem Gesamtinteresse der Branche. Die Unternehmen haben das Problem erkannt Immerhin sind jene Ingenieure, die sich für eine Fachkarrie re in einem Unternehmen entschieden haben, bezüglich Lohn und Wertschätzung nicht mehr automatisch gegenüber jenen mit einer Führungsfunktion benachteiligt. «Die Fachkarrieren wurden in den Unternehmen stark aufgewertet», beobachtet Toni Schmid, Geschäftsführer von FH Schweiz, dem Dachverband der Fachhochschulabsolventen. «Die Firmen haben erkannt, dass sie nur so die Ingenieure langfristig halten können.» Daniel Löhr empfiehlt ihnen, die Ingenieure zusätzlich zu einem gesamtheitlichen Denken anzuregen und konkret aufzuzeigen, welchen Beitrag sie zur Produktivitäts- und Wertsteigerung des Unternehmens erbringen. Ein Ingenieur, der eine solche Sichtweise auf seine Arbeit entwickelt, wird sich auch besser vermarkten können. Spätestens nach fünf Jahren im Ingenieurberuf ist es laut Löhr angebracht, sich zusätzliche Kenntnisse in Marketing, Der Durchschnittslohn eines Ingenieurs beträgt gemäss der aktuellen Salärstudie des Berufsverbandes Swiss Engineering rund Franken, das sind 1,7 Prozent mehr als im Jahr Wer eine Weiterbildung mit dem Doktorat oder Nachdiplom abgeschlossen hat, kommt auf rund Franken, mit einem Weiterbildungsdiplom oder -zertifikat sind es knapp respektive Franken. Ingenieure, die berufsbegleitende Einzelkurse belegen, verdienen im Durchschnitt Franken. Am meisten unzufrieden mit dem Lohn sind die Selbstständigerwerbenden. Jene zwischen 35 und 44 Jahren verdienen nur gerade knapp über Franken, was angesichts der hohen Anforderungen und der anspruchsvollen Ausbildung in keinem Verhältnis zu vielen anderen akademischen Berufen steht. Produktemanagement oder ganz einfach Verhandlungsge schick anzueignen, sei dies nun über projektorientierte Lehrveranstaltungen, über Einzelkurse oder Nachdiplom studiengänge. Ingenieure, die ins Management wechseln, holen allfällige Lücken sowieso mit einer betriebswirtschaftlichen Weiterbildung oder gleich mit einem MBA nach. Marktorientiertes Denken wird wichtiger Der gegenwärtige Ingenieurmangel darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit technischer Brillanz allein nicht ausgesorgt ist. Gerade ältere Ingenieure könnten es schwer haben, eine neue Stelle zu finden. In der Schweiz ist der Anteil der über 55-Jährigen mit 21,6 Prozent deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 15,1 Prozent, wie eine Studie der Verbände Economiesuisse und Swiss Engineering aus dem Jahr 2011 zeigt. «Angesichts der veränderten Anfor derungen an Ingenieure wird marktorientiertes Denken in Zukunft noch wichtiger», so Daniel Löhr. Gefragt ist nicht mehr der einsame Tüftler, sondern jener, der interdisziplinär denkt, der sich in anderen Kulturräumen bewegen und Technologietransfers begleiten kann und der weiss, welche Auswirkungen sein Produkt auf die Gesellschaft hat. Eine ganzheitliche Betrachtungsweise der eigenen Arbeit ist nicht zuletzt im ureigensten Interesse. Die beste Entwick lung ist nutzlos, wenn ihr Nutzen nicht vermarktet werden kann. Der Headhunter Marc Schenk berichtet von einem Ingenieur, dessen Entwicklung der Firmeninhaber nur zufällig auf Nachfragen hin zu Gesicht bekam. Am nächsten Tag ging der Chef damit gleich zum Patentanwalt. Die Erfindung, die der Ingenieur in seiner Schublade gehortet hatte, mauserte sich zu einem weltweiten Standard im Bereich der Tastatursysteme.

4 6 PORTRÄT Industrie PORTRÄT 7 Sulzer Chemtech Innovative und nachhaltige Technologien und Services Philip Nising, 37, ist promovierter Chemieingenieur EPFL und arbeitet seit 2006 im Bereich Polymertechnologie bei Sulzer Chemtech in Winterthur. Nach verschiedenen Tätigkeiten in Forschung & Entwicklung sowie der Strategischen Marktentwicklung wurde ihm 2012 die Bereichsleitung Polymer übertragen. Interessante Tätigkeit Arbeitsklima Dr. Philip Nising Director Polymer Business «Mich fasziniert die starke Präsenz von Sulzer auf anderen Kontinenten.» Was macht Ihren Job besonders interessant? Mir ist privat wie beruflich wichtig, mit anderen Menschen Beziehungen aufbauen und erhalten zu können. Dies ist mir durch meine Führungsaufgabe und durch die vielen interessanten Kontakte mit Kunden und Partnern möglich. Unsere globale Aufstellung erfordert zudem ein intensives Auseinandersetzen mit fremden Kulturen, was in einem stark technisch geprägten Umfeld für viel Abwechslung sorgt. Die Zusammenarbeit im Team und die unterschiedlichen organisatorischen Fragestellungen motivieren mich und machen mir sehr viel Spass. Weshalb haben Sie sich gerade für das Unternehmen Sulzer entschieden? Ich suchte nach der Promotion die Möglichkeit, mein Wissen international anzu wenden und Verantwor tung zu übernehmen. Die Stelle als Leiter eines strategischen Entwick lungsprojekts im Bereich Polymertech nologie bot eine interessante Herausforderung. Zudem faszinierten mich die starke Präsenz von Sulzer auf anderen Kontinenten und die Möglichkeit, mich in anderen Kulturen zu bewegen und zu entwickeln. Weshalb sind Sie immer noch bei Sulzer? Das Umfeld ist sehr dynamisch und bot immer wieder spannende Entwicklungsmöglichkeiten. Ich verspürte nie das Bedürfnis, den Arbeitgeber zu wechseln. Durch Weiterbildungen und Förder pro gramme wurde ich früh darauf vorbereitet, mehr Verantwortung zu übernehmen. Hinzu kommt, dass das Zugehörigkeitsgefühl, die «Corporate Identity», sehr gut ausgeprägt ist und das Arbeitsklima stimmt. Wie halten Sie Ihre Work-Life-Balance? Für mich sind meine Familie und die Zeit mit ihr sehr wichtig. Gleichzeitig macht es mir natürlich Spass, mich in meinem Job auch zeitlich zu engagieren. Das bedeutet schon ab und zu einen ziemlichen Stretch zwischen Arbeit und Familie, insbesondere da meine Frau ebenfalls berufstätig ist. Bei Sulzer wird viel Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance gelegt. Flexible Arbeitszeitmodelle sowie gutes Teamwork ermöglichen es auch Führungspersonen, ihren privaten Aktivitäten und Verantwortun gen nachzukommen. Die Vorstellung eines Managers, der nur für die Firma lebt und seine Kinder nur am Wochenende sieht, ist zum Glück nicht mehr zeitgemäss. Wie bleiben Sie up to date? Bei der Flut von Nachrichten, die einen erreichen, ist das nicht schwer. Die Heraus forderung ist, die wichtigen Infor mationen herauszufiltern, zu verstehen, wo genau ein Problem mit welchen Konsequen zen liegt, und bestimmte Aspek te früher zu erkennen als andere. Essenziell ist, gut vernetzt zu sein und auf allen Ebenen zu kommunizieren. Daneben versuche ich, mich durch regelmässige Teilnahme an Konferenzen und Lesen von Fachliteratur auch technisch auf dem Laufenden zu halten. Wie ist Ihre persönliche Bilanz? Sie ist sehr positiv. In meinen sechs Jahren bei Sulzer durfte ich mit sehr vielen interessanten und netten Menschen zusammenarbeiten und erleben, wie man gemeinsam etwas erreichen und Erfolg haben kann. Persönlich fühle ich, dass ich mich stark weiterentwickelt habe und an den sich verändernden Herausforderun gen auch als Mensch gewachsen bin. Natürlich ist es eine sehr schöne Bestätigung, dass mir Sulzer Vertrauen entgegenbringt und mich dieses Jahr mit der Leitung einer Abteilung beauftragt hat. Was würden Sie einem guten Kollegen empfehlen, der sich bei Sulzer bewerben will? Ich würde Sulzer jederzeit als Arbeitgeber empfehlen. Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise ist Sulzer relativ stetig gewachsen und steht heute finanziell und technologisch sehr gut da. An der Vielzahl offener Stellen in den unterschiedlichsten Bereichen und Disziplinen sieht man schnell, dass wir überzeugt sind, diesen Trend fortführen zu können. Diversifizierung ist ein wichtiges Thema bei Sulzer, weshalb wir ständig auf der Suche nach talentierten neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus verschiedenen Kulturen und Ländern sind. Sulzer ist führender Anbieter in den Schlüsselmärkten Öl, Gas, Ener gie, Wasser und Transport mit weltweit über 170 Produk tionsund Servicestandorten. Mitarbeiter, nicht nur mit erst klassiger Ausbildung, sondern auch mit Initiative, Teamgeist und dem Willen zum Erfolg. Diskutieren und entwickeln Sie gern Ideen mit Kollegen? Arbei ten Sie gern mit Menschen zusammen, egal woher sie stammen und welchen Hinter grund sie haben? Wir glauben, dass Mitarbei tende mit unterschiedlichen Hin tergründen verschiedene Perspektiven einbringen und damit innovative Lösungen vorantreiben. umfassende Unterstützung bei Ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung. Unsere Anstellungsbedingungen gehören zu den bes - ten der Branche und unterstreichen unsere leistungs- und entwicklungsorientierte Unternehmenskultur. Sulzer Chemtech AG Human Resources Sulzerallee Winterthur

5 8 Gesundheitswesen PORTRÄT 9 «Das See-Spital bietet alles, was man sich wünscht.» Gabriela Stössel Leiterin Pflegedienst See-Spital Sprungbrett für Karriere im Gesundheitswesen Gabriela Stössel, 40, ist seit über einem halben Jahr Leiterin Pflegedienst am See-Spital und GL-Mitglied. Die gelernte Pflegefachfrau mit Zusatzausbildung auf der Intensivstation wird demnächst ihren Executive MBA HWZ erwerben. Arbeitsklima flexible Arbeitszeit Foto: See-Spital, Manuel Zimmermann Sie sind noch relativ neu am See-Spital tätig. Was gefällt Ihnen hier besonders im Vergleich zu Ihren früheren Arbeitgebern? Das See-Spital ist für mich nicht ganz neu. Ich arbeitete vor dreizehn Jahren in Horgen auf der Notfallstation und schätzte damals schon das Arbeitsklima, das viel persönlicher und wärmer ist als in einem Grossbetrieb. Die Mitarbei tenden sind offen und identifizieren sich mit dem Unternehmen, was sich oft in langjähriger Treue widerspiegelt. Gleichzeitig bietet das See- Spital alles, was man sich wünscht: Wir können unseren Nachwuchs selber rekrutieren und ihn in allen Bereichen weiterbilden. Seit sieben Jahren arbeiten Sie in leitender Funktion und nicht mehr am Patientenbett. Ist Ihnen die direkte Arbeit am Patienten verleidet? Nein. Ich habe meinen Beruf immer mit Freude ausgeübt. Noch heute spüre ich manchmal ein «Kribbeln», wenn ich auf der Station bin, und hätte Lust, selbst anzupacken. Meine berufliche Veränderung war in diesem Sinn keine Flucht auf den Bürosessel. Sie haben sich ständig weitergebildet und stehen nun im Spital als Mitglied der Geschäftsleitung ganz oben in der Hierarchiestufe. Sind Sie nun am richtigen Ort angekommen? Ja durchaus. An meiner jetzigen Tätigkeit reizt mich, dass ich Verantwortung übernehmen, bei strategischen Entscheidungen mitwirken und etwas bewegen kann. Die Arbeit am kranken Menschen ist körperlich und psychisch anspruchsvoll. Ihr gebührt grosse Wertschätzung. Diese möchte ich meinen Mitarbeitenden entgegenbringen, indem ich sie motiviere und ihre Bedürfnisse vertrete. Viele Pflegefachleute stören sich daran, wie sich der Pflegeberuf verändert hat. Die direkte Arbeit am Patienten rücke immer mehr in den Hintergrund, sagen sie. Es bleibe zu wenig Zeit für das Zwischenmenschliche. Daran ist leider tatsächlich etwas Wahres, denn vieles hat mit dem Spardruck zu tun, dem wir unterliegen. Aber Spielraum ist gegeben. Mein Ziel ist es, durch Vermeiden von Doppelspurigkeiten, durch einheitliche und angepasste Pflegeprozesse oder durch Massnahmen der Arbeitsoptimierung Freiräume zu schaffen, die wieder mehr Zeit beim Patienten ermöglichen. Inwiefern hat sich Ihrer Meinung nach das Jobprofil einer Pflegefachperson in den vergangenen Jahren verändert? Früher verrichteten Pflegefachleute nicht nur pflegerische Tätigkeiten, sondern brachten auch das Essen ans Bett, versorgten die Blumen usw. Heute werden Hotelleriearbeiten durch den Roomservice abgedeckt. Gleichzeitig hat sich der administrative Arbeitsanteil erhöht. Alle Pflegeprozesse müssen dokumentiert werden. Viele Arbeiten spielen sich nicht mehr am Patientenbett, sondern im Hintergrund ab. Verändert haben sich aber auch die Patienten. Sie sind anspruchsvoller geworden und sind durch die Mediennutzung besser informiert. Sie denken mit, möchten mitentscheiden und wissen auch, zu welchen Fehlern es kommen kann. Sind dadurch die Mitarbeitenden auch aufgefordert, immer up to date zu sein? Wir erwarten von ihnen, dass sie sich weiterbilden, und fordern von ihnen ein hohes Mass an Selbstständigkeit und Selbstreflexion. Die Hierarchien haben sich verflacht. Wurde früher oft von oben delegiert, kommt es heute zum Dialog. Die Mitarbeitenden können sich einbringen, mitentscheiden und sollen auch erkennen, dass sie für den Erfolg des Unternehmens mitverantwortlich sind. Ist der Pflegeberuf ein attraktiver Beruf? Auf jeden Fall! Der Pflegeberuf ist ein wichtiger Mosaikstein im Sozialwesen, denn in unserer heutigen Leistungsgesellschaft haben Alter, Krankheit und Tod kaum mehr Platz. Und auch die Familiennetzwerke spielen nicht mehr. Es besteht ein allgemeiner Anspruch, dass sich Fachkräfte ärztlicher oder pflegerischer Berufe um die Betreuung Kranker und Betagter kümmern. Mein Werdegang wie auch derjenige vieler unserer Kader zeigen, dass die Grundausbildung in der Pflege ein gutes Sprungbrett für eine Karriere im Gesundheitswesen ist. Die Basis nicht nur theoretisch, sondern in praktischer Arbeit erfahren zu haben, ist immer eine gute Voraus setzung für eine Führungsfunktion. Das See-Spital (200 Akut- und 22 Pflegeheimbetten) versorgt an den Standorten Horgen und Kilchberg die Bevölkerung des Linken Zürichseeufers. Das medizinische Leistungsangebot umfasst Innere Medizin, Allgemeine Chirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Orthopädie, Gefässchirurgie, Urologie, Oto-Rhino-Laryngologie sowie weitere Subspezialitäten. qualifizierte Mitarbeitende. ausgewiesene Fach- und Sozialkompetenz für die Zusammenarbeit im interdisziplinären Team. ein optimales Umfeld mit mo der ner Infrastruktur und vielverspre chenden Entwicklungs möglich keiten. Modernes Gesund heits ma nagement, flexible Arbeitszeitmodelle und ergonomische Arbeitsplätze sorgen dafür, dass Sie sich im Berufsalltag wohl - fühlen. Standort Horgen Asylstrasse Horgen Standort Kilchberg Grütstrasse Kilchberg

6 10 PORTRÄT Bauwesen PORTRÄT 11 Baudirektion Kanton Zürich Kein Tag ist wie der andere Bruno Schulthess, 48, arbeitet seit 2007 beim Hochbauamt der Baudirektion des Kantons Zürich. Der dipl. Architekt ETH SIA ist stellvertretender Abteilungsleiter des Bereichs Hochschul- und Gesundheitsbauten und Ressortleiter Fachhochschulbauten. Interessante Tätigkeit Flexible Arbeitszeit Gesundheitsmassnahmen «Die Vielfalt meiner Tätigkeiten ist für mich besonders interessant.» Bruno Schulthess auf dem Toni-Areal, einem seiner Projekte Bruno Schulthess, wie sieht bei Ihnen ein typischer Arbeitstag aus? Typischerweise ist kein Tag wie der andere. Allerdings gibt es einen Fixpunkt: Jeden Mor gen nutze ich die 30-minütige Zugfahrt nach Zürich, um mich in Ruhe auf den Arbeitstag vorzubereiten. Ich studiere auf dem Smartphone die Unterlagen, aktualisiere meine Aufgabenliste und checke die s. Der Tag selbst ist geprägt von internen und externen Sitzungen, Arbeiten am Computer, aber auch von Baustellenbesuchen bei laufenden Projekten und Objektbetreuungen. Was macht Ihren Job besonders interessant? Die Vielfalt meiner Tätigkeiten: Zum einen kümmere ich mich als Ressortleiter mit neun Mitarbeitenden um Führungs-, Koordinationsund Coachingaufgaben. Zum anderen betreue ich als Projektleiter auch spannende Grossprojekte wie den Bau des Schul- und Kulturgebäudes auf dem 2,5 Hektaren grossen Grundstück des Toni-Areals in Zürich. Grundsätzlich interessiert mich an der Arbeit beim Hochbauamt, dass wir gesellschaftliche und kulturelle Werte schaffen und bewahren sowie das Verständnis der Öffentlichkeit für die heutige Baukultur und die Zeugen der Vergangenheit fördern. Sie waren früher in einem Architekturbüro tätig. Wo liegen die Unterschiede zu Ihrem heutigen Job? Ich erbringe heute in der Regel keine Leistungen aus dem angestammten Bereich der Architekten, sondern befasse mich mehr mit Aufgaben, die der Kanton Zürich als Bauherr und Auftraggeber zu übernehmen hat. Wir müssen die gesetzlichen, finanziellen, technischen, nutzerspezifischen, ökologischen und kulturellen Gesichtspunkte beachten, um für alle relevanten Fragen fristgerecht die notwendigen Entscheide zu treffen. Als Projektleiter bin ich verantwortlich für die erfolgreiche Umsetzung der festgelegten Ziele hinsichtlich Kosten, Qualität und Terminen des Bauvorhabens. Wie bleiben Sie in Ihrem Job und bei Ihrem Unternehmen up to date? Im Hochbauamt tragen Fachingenieure, Ökologen, Juristinnen, Kunstsachverständige und weitere Spezialisten mit grosser Fachkompetenz und Erfahrung zum Gelingen der Projekte bei. Es ist ein Privileg, täglich mit Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen eng zusammenzuarbeiten. Allein dieser Wissenstransfer ist ein Gewinn. Ich nehme auch die amtsinternen Weiterbildungen und das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Baudirektion bei Bedarf regelmässig in Anspruch. In den vergangenen vier Jahren konnte ich zudem die Grundausbildung für Führungskräfte mit zwei Zertifikatslehrgängen an der ZHAW ergänzen. Wie halten Sie Ihre Work-Life-Balance? Wenn es mir gelingt, die zur Verfügung ste hende Zeit optimal zu nutzen, erlebe ich Arbeit als einen wesentlichen Teil meiner Lebensqualität. Sich bewusst zu werden, was wirklich wichtig ist, ist die Voraussetzung für eine funktionierende Arbeitsorganisation. Lange Arbeitstage kommen aber vor und sind auch energie raubend. Die Baudirektion legt jedoch im Rahmen ihres Gesundheitsmanagements Wert auf die Kompensation von Überzeiten. Im Privat leben sind meine Frau und unsere Tochter mein Mittelpunkt. Die Vorfreude auf die gemeinsamen Stunden am Abend begleitet mich durch den Tag. Ich koche täglich mit Leidenschaft. Ausserdem treibe ich öfter Sport. Allerdings keine Mannschaftssportarten, denn Teamplayer bin ich schon den ganzen Tag. Welche Fähigkeiten sollte ein neuer Kollege oder eine neue Kollegin mitbringen? Jedes Projekt wird von Menschen getragen. Deshalb beeinflussen neben der notwendigen Fachkompetenz als Projektleiter Architektur oder als Projektleiter Gebäudetechnik weitere, «menschliche» Aspekte den Projekterfolg: individuelle Ziele und Werte, Sozialkompetenz, Leistungsbereitschaft, Wille zur Zusammenarbeit und die Fähigkeit, Wirkung zu erzielen. Die Baudirektion setzt sich für einen nachhaltig attraktiven Kanton Zürich mit einer leistungsfähigen Infrastruktur ein. Das Hochbauamt ist verantwortlich für das Projektmanagement in der Planungs- und Realisierungsphase der vielfältigen kantonalen Bauvorhaben. Projektleiter/-in als Bauherrenvertreter/-in. abgeschlossenes Architekturstudium ETH/FH bzw. Ingenieurstudium (HLK/Elektro), Erfahrung in Planung und Leitung von umfangreichen Bauprojekten. Sie sind bereit, Ihr Wissen als Bauherrenvertreter/-in zu erweitern. Als Persönlichkeit verstehen Sie es, auf die Bedürfnisse der Verhandlungspartner einzugehen. eine interessante, verantwortungsvolle, herausfordernde Tätigkeit im pulsierenden Umfeld, gutes Arbeitsklima, attraktive Anstellungsbedingungen und einen Arbeitsplatz wenige Minuten vom HB Zürich entfernt. Baudirektion Kanton Zürich Human Resources, Patricia Ingold Walcheplatz 2, Postfach 8090 Zürich

7 Verwaltung PORTRÄT 13 Bundesverwaltung Vielseitige Begegnungen mit Menschen Tim Fürst, stellvertretender Sektionschef im EDA, hat mit Menschen aus den verschiedensten Kulturen zu tun. Dies macht für ihn den Reiz seines Jobs aus. Interessante Tätigkeit Work-Life-Balance Wie sieht bei Ihnen ein typischer Arbeitstag aus? Den typischen Arbeitstag gibt es in dieser Form nicht. Da wir in unserer Sektion für die Orga nisation und Koordination von Wahlkampagnen für Kandidaturen der Schweiz in internationalen Organisationen zuständig sind, hängt auch die tägliche Arbeit von den aktuellen Kandida turen ab. Entsprechend wechseln sich hektische Phasen mit konzentrierter Büroarbeit ab. Daneben stehen auch immer wieder Reisen nach Genf oder zu anderen Hauptsitzen von internationalen Organisationen an sowie Treffen mit potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten für Toppositionen bei der UNO. Was macht Ihren Job besonders interessant? Es sind diese vielseitigen Begegnungen mit Menschen aus den verschiedensten Kulturen, die ich bei der UNO treffe. Daneben auch die Spannung, wenn man monatelang an einer Wahlkampagne gearbeitet hat und es schliesslich in die entscheidende Phase geht. Wie sind Sie zu Ihrer aktuellen Position gekommen? Ich habe 2009 nach dem Studium von Geschichte und deutscher Philologie als Hochschulpraktikant beim EDA angefangen. Nach sechs Monaten, also rund der Hälfte des Praktikums, wurde mein Praktikumsvorgesetzter in die DEZA versetzt und ich konnte mich intern auf seine Stelle bewerben. Seit 2010 bin ich nun wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Sektionschef in der Abteilung Vereinte Nationen und internationale Organisationen des EDA. Tim Fürst Stv. Sektionschef Was sollte ein neuer Kollege beziehungsweise Ihre Nachfolgerin mitbringen? Wichtig ist sicherlich, dass man stets offen gegenüber Neuem ist und Freude am Umgang mit anderen Menschen hat mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem EDA oder der Bundesverwaltung, mit potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten und mit UNO- Mitarbeitenden aus aller Welt. Daneben braucht es auch ein Interesse an komplexen Prozessen, denn Wahl- und Ernennungsverfahren bei der UNO und überhaupt das Personalwesen der internationalen Organisationen sind eine Welt für sich. Die Bundesverwaltung ist eine der grössten Arbeitgeberinnen der Schweiz. Die Aufgaben der sieben Departemente und der Bundeskanzlei sind vielfältig von A wie auswärtige Angelegenheiten bis Z wie Zoll. Mitarbeitende aus den unterschiedlichsten Branchen und Berufen für Stellen im In- und Ausland. Eigenschaften wie Selbstverantwortung, Initiative, Flexibilität und Offenheit sind uns wichtig. Verfügen Sie ausserdem über gute Kenntnisse zweier Amtssprachen, können Sie sich auf spannende und anspruchsvolle Stellen bewerben. ein vielseitiges Tätigkeitsfeld und einzigartige Arbeitsinhalte im politischen Umfeld. Eidgenössisches Personalamt Eigerstrasse Bern

8 14 PORTRÄT Human Resources Engineering PORTRÄT 15 Jörg Lienert AG Immer transparent am Markt, immer im Quervergleich Zühlke Immer wieder Neues lernen Interessante Tätigkeit Zentrale Lage Markus Theiler, Partner/Stv. Geschäftsführer, und Tobias Lienert, Mandatsleiter Zürich, stellen die Jörg Lienert AG und deren Stärken vor. Barbara Widmer, Master in Mechanical Engineering, ist seit 10 Jahren bei Zühlke tätig. Sie generiert neue Ideen und Innovationen. Jonas Trindler, Master in Information Security, entwickelt als Software-Architekt seit 8 Jahren Lösungen für Kunden. Interessante Tätigkeit Arbeitsklima Die Jörg Lienert AG ist seit rund 30 Jahren eine der schweizweit führenden Personalberatungen mit Niederlassungen in Luzern, Zug, Zürich, Bern und Basel. Immer im Auftrag, immer transparent am Markt, immer im Quervergleich. Immer treuhänderisch dem Auftraggeber verpflichtet mit dem Blick für Menschen, Möglichkeiten und Potenziale. Fach- und Führungskräfte für Konzerne, KMU, Verbände, Organisationen und die öffentliche Hand. Unser Verfahren ist selektiv, effizient und fair. Wer sich bewirbt, kann und muss im Quervergleich überzeugen. Wir arbeiten branchenübergreifend und bieten unseren Kunden einen Rundumservice bei der Suche und Selektion der geeigneten Arbeitskräfte. Dieser Service kann durch Teil- oder Spezialleistungen auf bestimmte Anforderungen und Wünsche zugeschnitten werden. Jörg Lienert AG Selektion von Fach- und Führungskräften Limmatquai 78 Postfach CH-8022 Zürich Telefon Luzern, Zug, Zürich, Basel, Bern Was macht Ihren Job besonders interessant? Lienert: Der Mensch steht bei uns ganz klar im Mittelpunkt. Es gilt, für unsere Auftraggeber die richtige Person zur richtigen Zeit für die richtige Aufgabe zu finden. Obwohl dieses Prinzip für jedes unserer Mandate angewendet wird, kommt es immer wieder zu neuen, spannenden und abwechslungsreichen Szenarien. Was macht die Jörg Lienert AG einzigartig? Lienert: Durch unsere langjährige Präsenz werden wir als seriöser Partner mit professionellen und erfahrenen Mitarbeitenden wahrgenommen. Niederlas sungen an sehr zentraler Lage ermöglichen es uns, überregional sehr nahe bei den Kunden und Kandidaten zu sein sowie eine flexible und effiziente Dienstleistung zu garantieren. Wo sehen Sie zukünftige Herausforderungen aus Sicht der Arbeitgeber? Theiler: Es wird immer eine Herausforderung bleiben, die richtigen Leuten zu gewinnen. In Zukunft aber müssen sich die Unternehmen als attraktive Arbeitgeber positionieren, sprich um Mitarbeiter werben. Gerade KMU sind gefordert. Oft sind diese im Arbeitnehmermarkt unbekannt, obwohl sie in ihrer Nische weltweit Markus Theiler Stv. Geschäftsführer eine Spitzenposition einnehmen und äusserst spannende Positionen anzubieten haben. Und was müssen die Kandidaten beachten? Theiler: Der Kandidat muss dem Arbeitgeber einen Mehrwert bringen können. Er muss nicht zwingend alle Anforderungen erfüllen: Erfahrungen können fehlende Ausbildungen kompensieren oder umgekehrt. Wichtig ist, dass man seine Arbeit gern und mit Überzeugung macht. Oft stellen wir fest, dass junge Leute aufgrund äusserer Einflüsse oder des Images zu schnell General-Management-, Führungs- und/ oder strategische Aufgaben übernehmen wollen. Welche Mittel wendet die Jörg Lienert AG für die Suche nach geeigneten Kandidaten an? Lienert: Wir setzen auf Crossmedia-Präsenz der Inserate in Onlinemärkten und Social-Media- Kanälen. Mit Printinseraten schaffen wir hohe Bekanntheit des Employer Brands und Glaubwürdigkeit der zu besetzenden Position. So erhalten wir qualitativ sehr hochstehende Dossiers, auch von passiv Suchenden. Weiteres wichtiges Instrument ist die Jörg-Lienert- Datenbank mit vielen qualifizierten Kandidaten. Tobias Lienert Mandatsleiter Was macht Ihren Job besonders interessant? Wir haben Einblick in zahlreiche verschiedene Branchen und Unternehmen, von kleinen KMU bis zu Grosskonzernen. Das macht unsere Arbeit sehr abwechslungsreich. Wir verwirklichen Jonas Trindler Ideen und unterstützen unsere Master in Kunden bei der Umsetzung Information Security ihrer Visionen. So spüren wir den Puls der Zeit. Zudem können wir für unsere Kunden echte Mehrwerte schaffen das macht Spass. Wie bleiben Sie up to date? Wir sind immer auf der Suche nach neuen Ideen und Technologien nur schon damit sind wir immer auf dem neusten Stand. Für die Weiterbildung haben wir ein Zeitbudget von vier Wochen pro Jahr, das ist überdurchschnittlich. Intern findet ein intensiver Austausch statt nicht nur an regelmässigen Anlässen, sondern auch informell, wenn wir uns zum Kaffee auf der Piazza treffen. Wertvoll ist auch die Knowhow-Management-Plattform mit Informationen zu Mitarbeitenden und Fokusgruppen. Was macht Ihre Arbeit einzig artig? Der Zühlke Spirit: Bei uns herrscht ein Geist von gegenseitiger Unterstützung, Respekt und Kollegialität, nicht nur unter den Mitar beitenden, sondern auch mit dem Management. Wir haben flache Hierarchien. Einzigartig sind auch die Entfaltungsmöglichkeiten und die Freiheiten. Wir können uns nach unseren Interessen weiterentwickeln. Dabei sind wir in ein grosses Netzwerk von kompetenten Kollegen eingebunden. Ein Freund fragt Sie, ob er sich bei Zühlke bewerben soll. Was empfehlen Sie ihm? Das Wichtigste ist, dass diese Person zu Zühlke passt. Sie muss Spass daran haben, sich immer wieder in neue Themengebiete einzuarbeiten. Barbara Widmer Master in Mechanical Engineering Es muss eine offene Person mit Eigeninitiative sein, die gerne Kundenkontakt hat und bereit ist, Verantwortung in den Kundenprojekten zu übernehmen. Wenn dies gegeben ist, wartet eine spannende Tätigkeit bei Zühlke. Dann sollte sie sich sofort bewerben. Zühlke Engineering verwirklicht mit Unternehmen innovative Produkte und massgefertigte Softwarelösungen. Unser Angebot umfasst Bera - tung, Entwicklung und Integration. Wir nutzen die Erfahrung aus über 7000 Projekten und sind Teil der Zühlke Gruppe mit lokalen Teams in Deutschland, Grossbritannien, Österreich und der Schweiz. hochqualifizierte und engagierte Persönlichkeiten, die anspruchsvolle Hard- und Software in einem interdisziplinären Team entwickeln und dabei kundenorientiert und zielgerichtet denken und handeln. Eigeninitiative, stetigen Drang zur Weiterentwicklung, Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, überdurchschnittliche Weiterbildungsangebote, spannende Projekte, Netzwerk von hoch - quali fizierten Kolleginnen, Kollegen. Zühlke Engineering AG Monika Wälty Manager Human Resources Wiesenstrasse 10a 8952 Schlieren (Zürich)

9 16 PORTRÄT Gesundheitswesen Immobilien PORTRÄT 17 Kinderbetreuung UniversitätsSpital Zürich Qualitativ hochstehende Medizin für alle Wincasa AG Zufriedene Mieter und optimale Renditen Zentrale Lage Monika Plüss, Leiterin Rekrutierungszentrum, und Judith Schürmeyer, Leiterin Pflegedienst, schätzen die Komplexität der Organisation und ihrer Aufgaben. Maya Corina, Bewirtschafterin, schätzt an ihrem Job bei Wincasa das breite Aufgabengebiet, insbesondere den Wechsel zwischen Büro- und Aussendienst. Interessante Tätigkeit Mit seinen 6800 Mitarbeitenden in 40 Kliniken und Instituten trägt das UniversitätsSpital Zürich massgeblich zur qualitativ hochstehenden medizinischen Grundversorgung der Bevölkerung bei. Es nimmt in der medizinischen Forschung und Lehre eine international führende Rolle ein. Besonderer Wert wird darauf gelegt, neue Forschungsergebnisse in innovative klinische Methoden zu überführen. Menschen, die sich gerne in einem hochqualifizierten Umfeld engagieren möchten. Interesse an den Herausforderungen, die ein universitäres Haus an seine Mitarbeitenden stellt. eine hochspannende Arbeitsumgebung an zentraler Lage sowie die Chance, die persönliche Weiterentwicklung dank vielfältigen internen Möglichkeiten positiv zu beeinflussen. UniversitätsSpital Zürich Rämistrasse Zürich Judith Schürmeyer Leiterin Pflegedienst Was macht Ihren Job besonders interessant? Plüss: Für mich als Leiterin Rekrutierungszentrum in einem trockenen Markt ist es notwendig, neue und kreative Rekrutierungsmöglichkeiten zu konzipieren. Das hochqualifizierte Umfeld macht das nochmals attraktiver. Schürmeyer: Mir als Leiterin Pflegedienst und Mitglied der Bereichsleitung bringt mein Job grosse Abwechslung und unterschiedliche Themen. Er bietet mir viele Möglichkeiten der Gestaltung im Medizinbereich und im Spital. Weshalb haben Sie sich gerade für das UniversitätsSpital Zürich entschieden? Plüss: Die Grösse und Komplexität reizen mich. In keinem anderen Umfeld würde ich denselben Herausforderungen begegnen wie hier. Schürmeyer: Die Komplexität der Pflege, der Medizin und des universitären Umfelds fordern mich und verlangen immer wieder andere Herangehensweisen. Kein anderes Haus kann mir bieten, in dieser Fülle an Möglichkeiten in einem komplexen Umfeld etwas zu bewirken. Wie sind Sie an Ihre Position gekommen? Plüss: Ich habe das Universitätsspital während vierzehn Jahren extern als Beraterin betreut. So haben mich die Verantwortlichen angesprochen, als meine Vorgängerin pensioniert wurde. Schürmeyer: Ich wurde von einer Freundin auf Monika Plüss Leiterin Rekrutierungszentrum die Stelle aufmerksam gemacht, das sei die perfekte Position für mich. Das Universitätsspital ist in der Pflege eine anerkannte Grösse, und so musste ich nicht lange überlegen und habe zugesagt, als mir die Stelle angeboten wurde. Wie bleiben Sie in Ihrem Job up to date? Plüss: Das UniversitätsSpital Zürich ist ein Ausbildungsbetrieb. Dies gilt nicht ausschliesslich für die Ärzteschaft. Wir bieten eine Vielzahl an internen Schulungsmöglichkeiten an, die man auch als externer Interessent in Anspruch nehmen kann. Zudem besuche ich regelmässig Veranstaltungen aus dem Bereich Rekrutierung. Schürmeyer: Ich besuche regelmässig Veranstaltungen über aktuelle Themen beim Verband «Schweizerische Vereinigung der Pflegedienstleiterinnen und Pflegedienstleiter». Dort tausche ich mich mit meinen Kolleginnen aus. Inspirierend sind meine Mitarbeitenden, die mich immer wieder überraschen. Wie halten Sie Ihre Work-Life-Balance? Plüss: Im 24-Stunden-Betrieb ist das herausfordernd. Für mich als berufstätige Mutter ist klar, dass der Arbeitstag irgendwann endet. Abschalten kann ich, indem ich mit meinen Jungs den Tag ausklingen lasse oder mich sportlich betätige. Schürmeyer: Indem ich meinen Job sehr gerne mache und mir bewusst meine Freizeit gestalte. Wie sieht bei Ihnen ein typischer Arbeitstag aus? Am Arbeitsplatz bearbeite ich diverse Mails und erledige interne Aufträge. Zudem habe ich regen telefonischen Kontakt mit unseren Mietern, Hauswarten und Eigentümern. Im Aussendienst führe ich die Wohnungsabgaben und -übergaben durch und habe dabei persönlichen Kontakt mit meinen Mietern und Hauswarten. Bei der Vermietung von Gewerbeobjekten organisiere ich die Besichtigungen und erstelle nach erfolgreichen Vertragsverhandlungen die Gewerbemietverträge. Zurzeit stehen bei uns die Nebenkostenabrechnungen an. Ich kontrolliere die Verbuchungen und gebe anschliessend grünes Licht für den Versand. Was macht Ihren Job besonders interessant? Das umfassende Aufgabengebiet, insbesondere der Wechsel zwischen Aussendienst und Büro dienst. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Arbeit, bei welcher mir eine grosse Verantwor tung übertragen wird. Ich habe täglich mit unterschiedlichen Menschen und Fragestellungen zu tun. Dank den breit gefächerten Dienstleistungen der Wincasa ist sehr viel Know-how vorhanden, das in der Praxis vielseitig angewendet werden kann. Dadurch bleibt die Arbeit immer abwechslungsreich und interessant. Die vorhandenen Prozesse schaffen Sicherheit in der Bearbeitung einzelner Fälle und die geregelten Kompetenzen schaffen Freiräume für Entscheidungen und selbstständiges Arbeiten. Wie sind Sie an Ihre aktuelle Position gekommen? Ich habe die kaufmännische Lehre bei Wincasa absolviert, arbeitete einige Zeit als Sachbearbeiterin am Hauptsitz und wechselte in die Filiale Winterthur als Juniorbewirt schafterin. Seit knapp einem Jahr bewirtschafte ich zusammen mit einer Sachbearbeiterin ein Portefeuille. Weshalb sind Sie noch bei der Wincasa AG? Ein gutes Arbeitsklima und zeitgemässe Anstellungsbedingungen haben für mich einen grossen Stellenwert. Zudem habe ich das Glück, dass ich ganz in der Nähe meines Arbeitsortes wohne. Wie bleiben Sie up to date? Ich nutze unser internes Weiterbildungspro gramm «wintraining» und habe zusätzlich den eidg. Fachausweis erworben. Zudem werden wir durch unseren Rechtsdienst regelmässig über Neuerungen im Mietrecht informiert. Wie halten Sie Ihre Work-Life-Balance? Nebst meiner interessanten Arbeit treibe ich viel Sport, besuche gerne fremde Länder oder verbringe einen gemütlichen Abend im Freundeskreis oder mit meiner Familie. Maya Corina Bewirtschafterin Arbeitsklima Die Wincasa AG als umfassender Immobilien-Dienstleister ist heute mit über 670 Mitarbeitenden an 15 Standorten in allen Landesteilen der Schweiz präsent. Die Wincasa AG bewirtschaftet rund Objekte mit einem Anlagewert von 40 Milliarden Franken. Sie hat spezielle Kompetenzzentren für die Bewirtschaftung von Wohnungen und Büros sowie für das Management von Detailhandels- und Gastronomieflächen. Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter für verschiedene Standorte in der Schweiz, mit Fachausweis oder Interesse, diesen zu erwerben. kaufmännische Grundausbildung mit Berufserfahrung in der Immobilienbranche, Dienstleistungsorientierung und Verhandlungsgeschick, fundierte PC-Kenntnisse. selbstständige und vielseitige Tätigkeit, ein dynamisches Umfeld, Weiterbildungs- und Ent wicklungsmöglichkeiten, professionelle Arbeitsinstrumente. Wincasa AG Human Resources Grüzefeldstrasse Winterthur

10 18 PORTRÄT Gesundheitswesen Gesundheitswesen 19 Kinderbetreuung KZU Bassersdorf/Embrach/Kloten Ein Betrieb, der sich ständig weiterentwickelt Arbeitsklima Interessante Tätigkeit Corinne Stamm ist eher zufällig auf ihren Beruf gestossen. Mit dem KZU hat sie ein Unternehmen gefunden, das ihr als junger, ambitionierter Frau die Chance gab, sich zu enwickeln. Heute ist sie dort Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung. Wie sage ich es meinen Patienten? Das KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit betreibt die Pflegezentren Bächli in Bassersdorf, Embrach, Kloten und zwei Pflegewohnungen in Nürensdorf. Wir unterstützen unsere Bewohnerinnen und Bewohner in einer selbstbestimmenden Lebensführung und sind unseren rund 430 Mitarbeitenden ein attraktiver Arbeitgeber. qualifizierte und hochmotivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lernende und Studierende. Teamorientierung, Flexibilität, Selbstständigkeit und Interesse für den Langzeitpflegebereich. eine vielseitige Tätigkeit in einem aufstrebenden, spannenden Umfeld, gute Sozialleistungen, fortschrittliche Anstellungsbedingungen und Kindertagesstätten in Bassersdorf und Embrach. KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit Personalabteilung Frau Marianne Niederer Römerweg Embrach Wie sind Sie an Ihre Position gekommen? Bei der Berufsfindung stiess ich auf den Beruf «Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin HF». Nach einem Vorpraktikum entschied ich mich für diese Ausbildung. Die Praktika während des Studiums halfen mir, die Theorie in der Praxis zu testen und Zusammenhänge zu erkennen, wovon ich heute noch profitiere. Vor zweieinhalb Jahren begann ich als Leiterin Hauswirtschaft beim KZU. Die betrieblichen Gegebenheiten führten dazu, dass ich nach nur einem halben Jahr die Leitung Ökonomie übernehmen und selbstständig aufbauen durfte. Heute leite ich den Bereich Logistik mit 110 Mitarbeitenden. Weshalb haben Sie sich gerade für das KZU entschieden? Aufgrund meiner Erfahrung aus den Praktika wurde mir klar, dass ich längerfristig eine Anstellung im Gesundheitswesen suche mit konkreten Karrierezielen. Deshalb war es mir wichtig, eine Stelle in einem Unternehmen zu finden, das in jungen, weiblichen Führungs personen ohne langjährige Berufserfahrung ein Potenzial sieht, ihnen eine Chance gibt, Erfahrung zu sammeln und ihnen ermöglicht, sich einzubringen. Nach einem sehr professionellen Rekrutie rungsprozess stellte sich für mich heraus, dass das KZU genau ein solches Unternehmen ist. Corinne Stamm Leiterin Logistik Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag aus? Glücklicherweise erlebe ich keinen «typischen» Arbeitsalltag. Jede Woche stehen neue sachliche und personelle Herausforderungen an, welche zu lösen sind. Das KZU ist ein Betrieb, welcher sich ständig weiterentwickelt. Daraus entstehen Projekte, in denen ich mitarbeite oder die ich leite. Des Weiteren bearbeite ich in meiner Position als Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung spannende Aufgaben und gestalte unternehmerische Entscheidungen mit. Wie lautet Ihre persönliche Bilanz? Mein erster Eindruck hat sich bestätigt: Eine strukturierte Einführung zeigte mir, dass die im Interview erläuterte Philosophie gelebt und mir die Möglichkeit gegeben wird, mich zu entfalten. Diese Unterstützung brachte mich dazu, meine Fähigkeiten einzusetzen und auszubauen, um meine Ziele zu verfolgen. Was würden Sie einem guten Kollegen, einer guten Kollegin empfehlen, der/die Sie fragt, ob er/sie sich beim KZU bewerben soll? Wenn du offen für Neues bist und in Veränderungen Chancen siehst, dich weiterentwickeln möchtest und Aufgaben suchst, welche Menschen zugute kommen, dann ist das KZU das perfekte Unternehmen. Die Kommunikation mit Patienten und Patientinnen ist für Medizinpersonen eine grosse Herausforderung. Werner Bauer, Verantwortlicher für die ärztliche Weiterbildung in der Schweiz, erklärt, wie diese damit umgehen. Interview: Heini Lüthy Werner Bauer, was ist für einen Arzt, für eine Pflegeperson die am schwierigsten zu kommunizierende Botschaft? Besonders schwierig ist es sicher dann, wenn man jemandem die Diagnose einer Krankheit mit sehr schlechter Prognose eröffnen muss, die überraschend auftritt oder festgestellt wurde. Gibt es auch andere Situationen, in denen die Gespräche mit Patienten nicht einfach sind? Es gibt durchaus Situationen, in denen es nicht um derart ernste Dinge geht, wo es aber dennoch schwierig ist, etwas zu erklären. Etwa bei der Diagnose und Behandlung eines hohen Blut drucks oder der Zuckerkrankheit, da spürt der Patient oft gar keine Beschwerden. Den Leuten erklären zu müssen, dass sie ihr Leben oder nur schon die Ernäh rungs gewohn heiten ändern müssen, kann sehr heraus fordernd sein. Werden Ärzte für solche Situationen ausgebildet? Den Ärzten wird das bereits in der Ausbildung an der Universität vermittelt. In der Regel sehr konkret: Etwa wenn man die Untersuchungstechniken lehrt, müssen die Studierenden auch gleich üben, wie man das Resultat der Untersuchung kommentiert oder kommuniziert. In der Weiterbildung zum Facharzt ist die Kommunikation ein allgemeines Lernziel wie Ethik oder Fehlerkultur. Wie sieht es bei anderen Gesundheitsberufen aus? Auch für die Medizinischen Praxisassistentinnen gehört die Kommunikation zur Ausbildung, genauso für das Pflegepersonal. Diese Kompetenz wird beispielsweise in Workshops mit interaktiven Trainings vermittelt. Gibt es auch Möglichkeiten der Weiterbildung im Berufsleben selber? Diese Weiterbildung passiert vor allem on the job, weniger in speziellen Kursen. Ein Assistenzarzt im Spital muss beispielsweise während der Chefvisite den Patienten vorstellen, dazu gehört die Kommunikation von Diagnose, Prognose und vorgesehener Therapie. Ärzte in einer Praxis bilden sich und ihr Personal selber weiter: Sie besprechen ihre Fälle und den Umgang damit und mit den Patienten innerhalb des Teams. Viele Ärzte organisieren sich in eigenen Qualitätszirkeln oder in den sogenannten Balint-Diskussionsgruppen. Bieten die Berufsorganisationen dafür auch Kurse an? Ja, die gibt es. Die Weiterbildungsorganisation SIWF hat beispielsweise vor Kurzem zusammen mit dem Royal College Fortsetzung auf Seite 21 Foto: imagepoint

11 20 PORTRÄT Gesundheitswesen 21 Simone Künzli Dr. med. Werner Bauer Spida Nives Tausend Geschäftsleitungsmitglied Personalverantwortliche Leben braucht Sicherheit Die Spida ist eine der grossen Verbandsausgleichskassen der Schweiz und betreut beitrags- und leistungsseitig Gewerbebetriebe und deren Mitarbeitende in der gesamten Schweiz in den Sozialversicherungsbereichen Personalvorsorge, Familienzulagen und AHV/IV/EO. BRANCHE Sozialversicherungen Fachspezialisten mit Freude an der Kundenbetreuung kaufmännische Grundausbildung mit spezifischer Weiterbildung (Fachausweise Sozialversicherungen oder Personalvorsorge) und vergleichbarer Berufserfahrung. Gute Sprachkompetenzen in Deutsch und Französisch (Italienisch) und Bereitschaft zum Aufbau von weiterem Fachwissen. verantwortungsvolle, abwechslungsreiche Tätigkeiten bei ausgeprägt selbstständiger Arbeitsweise in modernem Arbeitsumfeld. Möglichkeit, Expertenwissen kundennah anzuwenden und auszubauen. Attraktive Anstellungsbedingungen und aktive Unterstützung im Bereich Weiterbildung. Spida Sozialversicherungen Frau Nives Tausend Bergstrasse Zürich of Physicians aus London solche Workshops für Ärzte, die eine Weiterbildungsaufgabe wahrnehmen, veranstaltet. Und die Fachverbände bieten an ihren Jahresversammlungen immer wieder Vorträge und Workshops zum Thema Kommunikation an. Es gibt also ein Angebot allerdings lässt es sich durchaus noch ausbauen und verbessern. Ist das Überbringen von schlimmen Botschaften etwas, was einem mit der Zeit leichter oder eher schwerer fällt? Ich denke, dass es einem mit der Zeit leichter fällt. Man hat Erfahrung gewonnen und gelernt, die Reaktion der Patienten einzuschätzen und die Worte sorgfältig zu wählen. Problematisch kann etwas anderes sein: Es gibt Menschen, die sich für begnadete Kommunikatoren halten ihre Umwelt aber sieht das anders. Es ist also sehr wichtig, dass man sich immer wieder Feedback über die eigene Kommunikation holt. Viele Patientinnen und Patienten informieren sich heute bereits vor dem Arztbesuch im Internet oder bei Medizinsendungen im Fernsehen. Damit konkurrenzieren sie gewissermassen mit ihrer eigenen Diagnose die der Ärzte. Macht dies die Kommunikation Arzt Patient schwieriger? Das hat zwei Seiten. Kenntnisse aus dem Internet können dazu beitragen, dass sich die Person über ihre Situation Gedanken macht und Klarheit gewinnt. Anderseits kann es für uns schwierig sein, eine solche «Eigendiagnose» einzuordnen oder zu relativieren: So kann eine chronische Leukämie für den Patienten mittelfristig gar nicht sehr bedrohlich sein, aber wenn dieser vorher selber auf die «Diagnose» Leukämie gekommen ist, wird es schwierig, ihm die Angst zu nehmen. «Die Kommunikation zwischen Medizinpersonen und Patienten ist eine Zweiwegkommunikation.» Werner Bauer Sind Frauen im Überbringen von schlechten Nachrichten besser als Männer oder umgekehrt? Ich denke, da gibt es keine grundsätzlichen Unterschiede. Vieles kann man lernen, aber es gibt Menschen, denen Kommunikation besser liegt als anderen. Oft ist es aber so, dass man sich gerade als Patient eher einem Menschen gleichen Geschlechts gegenüber öffnet. So kann wohl eine Gynäkologin einer Patientin vieles einfühlsamer erklären oder anderseits ein Urologe einem Patienten. Dr. med. Werner Bauer, Facharzt für Innere Medizin und Medizinische Onkologie FMH, ist Präsident des Schweizerischen Instituts für ärztliche Weiter- und Fortbildung SIWF, der selbstständigen Weiterbildungsorganisation der Ärztevereinigung FMH. Daneben praktiziert er als Arzt in Küsnacht ZH. Gelingt es Ärzten besser oder den anderen Personen des Pflegepersonals? Das ist eher eine Frage der unterschiedlichen Aufgaben. Ein Arzt muss die Patienten häufiger über die grundsätzlichen Aspekte einer Diagnose oder Krankheit aufklären, muss begründen, weshalb eine grosse Untersuchung wie eine Com putertomografie oder eine Bestrahlung oder Chemotherapie nötig sind. Dies zieht oft schwere Entscheidungen nach sich. Das Pflegepersonal ist eher für die kontinuierliche Kommu nikation und die Erklärung der Massnahmen im Laufe der Betreuung verantwortlich. Aber bei beiden gelten die gleichen grundlegenden Prinzipien der Kommunikation. Welche Schwierigkeiten sehen Sie sonst noch für die Kommunikation mit Patienten? Ein grosses Problem ist, dass wir immer weniger Zeit dafür haben, im Spital wie auch in der ambulanten Behandlung. Die Tarifierung mit den Fallpauschalen und dem Tarmed gilt Zeit sehr schlecht ab. Ärzte wie das Pflegepersonal beklagen dies, da sie wissen, wie wichtig Kommunikation ist. Einfühlsame Kommunikation ohne genügend Zeit ist unmöglich. Haben Sie einen Wunsch an die Patienten, was deren Kommunikation betrifft? Ich wünsche mir vom Patienten, dass er fragt, wenn er etwas nicht versteht. Als Profis ist uns vieles so klar und selbstverständlich, dass wir gar nicht auf die Idee kommen, dies erklä ren zu müssen. Etwa, wenn jemand eine Packungsbeilage liest und dann erschrickt, welche Nebenwirkungen eintreten könnten. Kein Arzt nimmt es einem Patienten übel, wenn dieser in einem solchen Fall Fragen stellt. Es ist ihm auf jeden Fall lieber, als wenn der Patient das Medikament deshalb einfach nicht nimmt. Der Patient darf von uns eine gute Kommunikation erwarten. Wir anderseits dürfen vom Patienten erwarten, dass er auch offen mit uns spricht. Die Kommunikation zwischen Medizinpersonen und Patienten ist eine Zweiwegkommunikation.

12 22 PORTRÄTS PORTRÄT Bild: Fotolia Ribana Giaquinta & Ruth Ziehli Human Resources Consultants Swissmem Kaderschule Führen ist lernbar WER WIR SIND Die Kaderschule der Swissmem (Maschinen-, Elektround Metallindustrie) bereitet jährlich ca Führungskräfte der unteren und mittleren Managementebene auf ihre anspruchsvollen Tätigkeiten in den Unternehmen vor. Dies durch eine breite, vernetzte, ganzheitliche und praxisgerechte Führungsausbildung. WAS WIR ANBIETEN Führungslehrgänge auf Hochschulniveau in Kooperation mit Kalaidos FH Wirtschaft und ZHAW School of Engineering: CAS Leitende Ingenieure, CAS Investitionsgüterverkauf, CAS F+E Management mit der Möglichkeit, in Kombination mit einem DAS oder gar MAS abzuschliessen. Führungslehrgänge für Techniker HF, Industriemeister, Teamleiter und Berufsbilder im Haupt- und Nebenamt. Mehr als 50 Seminare zu allen Führungs- und Ausbildungs themen. Massgeschneiderte firmenspezifische Seminare und Workshops. WER BEI UNS LEHRT Praktiker mit Hochschulabschluss, didaktischer Zusatzaus bildung und Führungserfahrung in der MEM-Branche. Swissmem Kaderschule Brühlbergstrasse Winterthur Altersheime Stadt Zürich Arbeiten mitten im Leben Die Altersheime Stadt Zürich sind ein zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen mit 28 Häusern. Bei uns finden 2200 Bewohnerinnen und Bewohner ein sicheres Zuhause mit Privatsphäre, sozialen Kontakten und hoher Lebensqualität. Wir beschäftigen rund 1200 Mitarbeitende und 200 Lernende. BRANCHE Gesundheitswesen diplomierte Pflegefachpersonen HF WIR ERWARTEN eine Ausbildung zur diplomierten Pflegefachperson HF oder eine entsprechende Anerkennung sowie fundiertes und breites Pflegefachwissen. Affinität zu alten Menschen und die Bereitschaft, sich mit ethischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse. abwechslungsreiche und interessante Tätigkeiten in professionellen Teams. Gute Sozialleistungen und die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung. Teilzeitanstellung ist möglich. Altersheime Stadt Zürich Direktion, Leiterin Personal Walchestr Zürich Beachten Sie unser Video auf der Homepage private Care AG Wir sprechen Ihre Sprache Unsere Kernkompetenz liegt in der professionellen Rekrutierung im Fachbereich von Pflege, Medizin- und Paramedizin. Wir verfügen über fundierte Kenntnisse des Arbeitsmarkts Gesundheitswesen. Unsere HR Consultants stellen Ihnen eine massgeschneiderte Beratung zu Verfügung und sind Ihre Partner im gesamten Bewerbungsprozess. BRANCHE Personaldienstleistung im Gesundheitswesen Pflegefachpersonen, die eine neue berufliche Herausforderung suchen. Die ihr neu erworbenes Fachwissen nach einer Weiterbildung in die Praxis umsetzen möchten oder die Absicht haben, für eine gewisse Zeit temporär zu arbeiten. Pflegefachdiplom HF und FH, FA Anästhesie/FA OP oder FA Intensivpflege CAS, DAS, MAS in verschiedenen Fachrichtungen der Pflege und des Managements umfangreiches Know-how im Gesundheitswesen, das wir Ihnen in einer massgeschneiderten Personalberatung zur Verfügung stellen. Mit uns erreichen Sie Ihre beruflichen Ziele. Dabei sprechen wir Ihre Sprache und zeichnen uns durch Fairness und offene Kommunikation aus. private Care AG Haselstrasse 11 Neugutstrasse Baden 8304 Wallisellen /

13 24 25 Universum Professional Survey 2012 Die beliebtesten Arbeitgeber bei Schweizer Professionals Sicherheit wird wichtiger Die Universum-Professional-Umfrage 2012 zu den beliebtesten Arbeitgebern und den Karrierezielen von jüngeren Berufstätigen mit akademischer Bildung zeigt, dass das Bedürfnis nach einem sicheren Arbeitsplatz stärker wird. Am wichtigsten ist allerdings seit Jahren der Wunsch nach einer guten Work-Life-Balance. Von Simone Heusler W ahrscheinlich haben Sie sich auch schon gefragt, wohin Sie sich orientieren möchten, wenn sie den Arbeitgeber wechseln würden. Diese Frage stellt das Forschungsunternehmen Universum seit Jahren immer wieder Personen, die seit einiger Zeit im Berufsleben stehen. Das Resultat sind Ranglisten, Rankings, die den Unterneh men wertvolle Informationen darüber liefern, wie sie von aussen wahrgenommen werden (siehe Tabellen). Denn Resultate von Arbeitgeberrankings basieren auf Erwartungen. Erwartungen, die sich vor allem daraus nähren, wie Arbeitgeber sich geben und kommunizieren und wie ihr Image im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld wahrgenommen wird. Stark beeinflusst wurde die Universum Professional Survey 2012 von der negativen Wirschaftslage in Europa. Denn auch in der Schweiz hat sich die Konjunktur mittlerweile abgekühlt. Das wird von den Studienergebnissen bestätigt: Befragt nach ihren Karrierezielen, gaben von 2684 Akademikern mit verschiedenen Studienhintergründen 28 Prozent an, dass ihnen ein sicherer und beständiger Job wichtig ist dieses Karriereziel ist gegenüber dem Vorjahr um eine Position nach oben auf 5 gerückt (siehe Grafik). Einen Hinweis darauf geben auch die Ranglisten der beliebtesten Schweizer Arbeitgeber, bei denen traditionelle und solide Schweizer Unternehmen wie Swisscom, Postfinance und Swatch zum Teil massiv zulegen können. Bemerkenswert: Bei den Noch-Studierenden, unter denen Universum 2012 die gleiche Umfrage durchgeführt hat, steht Yves Schneuwly, Country Manager Switzerland, über die Universum Professional Survey Yves Schneuwly Universum Universum ist globaler Spezialist und Pionier im Employer Branding und arbeitet weltweit mit mehr als 1500 Hochschulen bei der Befragung von qualifizierten Nachwuchskräften zusammen hat Universum mehr als Studierende und Professionals befragt. dieses Ziel des sicheren Arbeitsplatzes sogar an vierter Stelle die Professionals haben hier offenbar mehr Vertrauen. Oberste Priorität hat für die Professionals seit mehreren Jahren die Work-Life-Balance. Den Wunsch, eine Führungs kraft mit leitender Funktion zu sein beziehungsweise zu werden, äussern gegenüber der Befragung von 2010 deutlich weniger Personen. Gestiegen sind dafür die beiden Bedürf nisse, sich kreativ ausleben zu können und intellektuell herausgefordert zu werden. Diese Erkenntnisse bestätigen den aktuell viel diskutierten Trend der Generation Y, sich einer klassischen Karriere zu verweigern. Eine Frage, die sich Professionals auf ihrem Karriereweg regelmässig stellen müssen, ist die nach ihrer persönlichen Zufriedenheit beim aktuellen Arbeitgeber. Auch in der ak tuellen Universum Professionals Survey wurde danach gefragt. Das Resultat: Über 80 Prozent der Befragten gaben an, dass sie mit ihrem aktuellen Arbeitgeber vorwiegend bis sehr zufrieden sind. Überraschend deshalb das relativ grosse Interesse von fast zwei Dritteln der Professionals, den Arbeitgeber in den kommenden 4 Jahren zu wechseln. Für die Arbeitgeber sollte dies ein Signal sein, den eigenen Talenten die angestrebten Karrierewege noch besser als bislang zu ermöglichen schliesslich sind gute Mitarbeitende sehr wertvoll. Und an die Akademiker im Berufsleben kann dies ein Appell sein: Setzen Sie sich mit Ihrer weiteren Karriereplanung auseinander, denken Sie von der aktuellen Position zwei Schritte weiter und sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber über Ihre Visionen! Ingenieurwesen Wirtschaftswissenschaften IT Rang ABB 1 1 Google 4 2 Nestlé 4 3 CERN 19 4 Siemens 3 4 SBB 2 6 Pilatus Aircraft 6 6 Alstom 19 8 Bombardier Trans Logitech Rang Nestlé 1 1 Google 2 2 Swatch Group 5 3 UBS 4 4 Credit Suisse 3 5 SWISS 6 6 Lindt & Sprüngli 9 7 Migros 8 8 Swisscom 24 8 Richemont Rang Google 1 1 Swisscom 3 2 Microsoft 4 3 IBM 2 3 Nestlé 12 5 CERN 10 6 Credit Suisse 5 7 PostFinance 18 7 Cisco Systems 24 7 Swatch Group UBS 6 10 Swiss SBB 6 10 Bundesverwaltung Die Listen zeigen, welche Firmen die Befragten aus drei Bereichen als attraktivste Arbeitgeber betrachten. Die wichtigsten Berufsziele der Professionals Welche Karriereziele sind für Sie persönlich besonders wichtig? Quelle: Universum Professional Survey 2012 Rang 1 Intellektuell herausgefordert sein Rang 2 Unternehmerisch oder kreativ/innovativ sein Rang 3 Führungskraft mit leitender Funktion sein Rang 4 Einem sicheren, beständigen Job nachgehen Rang 5 Selbstständig oder unabhängig sein Rang 6 Sich dem Gemeinwohl widmen oder das Gefühl Rang 7 haben, dem öffentlichen Wohl zu dienen Eine internationale Laufbahn Rang 8 Technischer Experte oder Fachexperte sein 2008 Wie wurden die Daten erhoben? Online von Juni bis Oktober dieses Jahres. Bei dieser von uns entwickelten Befragung konnten Professionals mit Hochschulabschluss und durchschnittlich 8,2 Jahren Berufserfahrung ihre idealen Arbeitgeber aus einer Liste auswählen oder frei nennen. Darüber hinaus konnten sie Angaben zu ihren Karrierezielen und -präferenzen machen. Universum wird bei dieser Datenerhebung von Schweizer Hochschulen sowie AlumniOrganisationen unterstützt. Was ist der Nutzen für Unternehmen und für Professionals? Mit der Datenerhebung und -analyse bieten wir Unternehmen messbare Informationen, um das Angebot an ihre Zielgruppe Professionals optimal zu gestalten. Professionals können sich so vertieft Gedanken über ihre weitere Karriereplanung machen und anhand unserer Rankings feststellen, welche Unternehmen am besten zu ihren persönlichen Kriterien passen. Unser Ziel ist ein besseres gegenseitiges Verständnis zwischen Arbeitgebern und Professionals, das auch der Wirtschaft dient. Eine ausgewogene Work-Life-Balance haben imagepoint Rang 9

14 26 PORTRÄT Medien PORTRÄT 27 «Ich kann mein Know-how einbringen und Herausforderungen übernehmen.» Jacqueline Wüthrich Leiterin Personal-Management Tamedia Mannigfache Chancen und Herausforderungen Jacqueline Wüthrich, Leiterin Personal-Management, konnte bei Tamedia einen wichtigen Bereich aufbauen. Das ist für sie eine faszinierende Aufgabe. Zentrale Lage Gehalt und Benefits Was macht Ihren Job besonders interessant? Tamedia ist sehr vielfältig, nicht nur was die Medien, sondern auch was die Kulturen betrifft etwa der Redaktion des «Tages-Anzeigers» und einer Druckerei. Ich arbeite täglich mit Mitarbeitenden in unterschiedlichsten Funk tio nen zusammen. Diese Kontakte, die Zusam men - arbeit mit meinem Team und die täglich neuen Aufgaben machen ihn zu etwas Besonderem. Weshalb haben Sie sich gerade für das Unternehmen Tamedia entschieden? Die Übernahme der Verantwortung als Perso nalleiterin hat mir ermöglicht, einen wichtigen Dienstleistungsbereich in einer Mediengruppe neu auf- und auszubauen. Das ist eine faszinierende Aufgabe. Tamedia ist dynamisch unterwegs, Lösungen müssen umgehend gefunden und pragmatisch umgesetzt werden. Eine flache Hierarchie hilft, rasche Entscheide herbeizuführen. So ist gewährleistet, dass die Qualität trotz hoher Geschwindigkeit nicht verloren geht. Wie sind Sie an Ihre Position gekommen? Ein Headhunter hat mich kontaktiert. In den Vorstellungsgesprächen konnte ich den Vorsitzenden der Unternehmensleitung, Martin Kall, seinen damaligen Stellvertreter und bal digen Nachfolger, Christoph Tonini, und den Verwaltungsrat offensichtlich mit Konzepten, Ideen und meiner Person überzeugen. Weshalb sind Sie immer noch bei Tamedia? Nach vier Jahren zeigt es sich nun, ob die von mir eingeleiteten Massnahmen zur Weiterent wicklung und Nachhaltigkeit beitragen. Das allein ist Anreiz genug zu bleiben. Aber auch die Arbeit bliebt spannend: Ich spüre, dass ich meine Human-Resources-Kenntnisse einbringen und die Herausforderungen mit dem Vertrauen der Unternehmens leitung anpacken kann. Das ermöglicht mir auch, mich weiterzuentwickeln. Was sollte eine neue Kollegin/ein neuer Kollege wissen, bevor sie/er bei Tamedia beginnt? Tamedia hat heute eine Grösse erreicht, die unseren Mitarbeitenden in allen Bereichen mannigfache Chancen und Herausforderungen bietet. Wer sein Know-how einsetzen und an seiner Umsetzung unter Einbeziehung neuer Erkenntnisse arbeiten will, ist bei uns richtig. Wie bleiben Sie up to date? Ich informiere mich täglich über die Medienbranche. Weiterbildung findet bei mir durch regelmässiges Lesen der einschlägigen Literatur statt. Ich bin zudem in Netzwerken aktiv und tausche mich mit Kolleginnen und Kollegen im Haus sowie bei Mitbewerbern aus. Was schätzen Sie besonders an Ihrem Arbeitgeber oder Unternehmen? Das Vertrauen und den Freiraum, die mir die Unternehmensleitung beim Umsetzen meiner Ziele gibt unter der Förderung von aktivem Mitdenken und unter Einbezug des unternehmerischen Handelns. Und dass die Übernahme von Eigenverantwortung vorausgesetzt wird. Wo sehen Sie sich und Tamedia in Zukunft? In der Vergangenheit standen die Zeitungen im Mittelpunkt. Sie werden wichtig bleiben, digitale Medien rücken aber in den Vorder grund. Neue Kulturen, die zum Unter nehmen stossen, erhöhen die Komplexität für uns Personalverantwortliche. Wir wollen diese Ent wicklung aktiv mitgestalten und sind gefordert, gleichzeitig Spielräume für neue Unterneh mens teile und erprobte Services für Zeitungen mit jahrhundertealter Tradition bieten zu können. Wie halten Sie Ihre Work-Life-Balance? Konsequente Abgrenzung vom Geschäft in meiner Freizeit, kombiniert mit guter Organisation am Arbeitsplatz, helfen mir, das tägliche Arbeits volumen mit genügend Erholungszeit zu bewältigen. Meine Freizeit ist für mich wirklich meine freie Zeit, die ich gerne ohne viel Planung aktiv erlebe. Weniger ist hier klar mehr! Was macht Ihre Arbeit einzigartig? Die Vielfalt an beruflichen Möglichkeiten und Herausforderungen, die Dynamik der Medienbranche und die Flexibilität bei der Umsetzung von Zielen sind einzigartig. Wie lautet Ihre persönliche Bilanz? Die letzten Jahren waren inte ressant, aber mental anforderungsreich mit vielen spannenden Herausforderungen. Stellen Sie mir diese Frage, wenn ich Tamedia eines Tages verlasse. So weit ist es ja aber noch lange nicht. Tamedia ist eine Schweizer Mediengruppe mit Sitz in Zürich. Mit ihren Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften, Onlineplattformen sowie Zeitungsdruckereien gehört Tamedia zu den führenden Medienunternehmen der Schweiz. Tamedia beschäftigt rund 3600 festangestellte und fast ebenso viele freischaffende Mitarbeitende in den Kantonen Bern, Waadt und Zürich sowie an weiteren Standorten in der Deutsch- und der Westschweiz. loyale, motivierte und kompetente Mitarbeitende, die Eigenverantwortung übernehmen wollen. Flexibilität, Neugier und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. zukunftsfähige und attraktive Arbeitsplätze in einem abwechslungsreichen und dynamischen Umfeld in einer sich rasch wandelnden Branche. Tamedia AG Personal-Management Werdstrasse 21 Postfach 8021 Zürich

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