Hoch hinaus? Für kürzere Bauzeiten. Kantonsratswahlen 2011 Die tun was. Raumentwicklung. 5 Verdichtung nach innen? 6 Wachstum und Konsequenzen

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1 Aktuelles aus dem MBA ab Seite 20 Die aktuelle Zeitschrift für innovative KMU und Unternehmen > 17. März /2011 Raumentwicklung Hoch hinaus? Kantonsratswahlen 2011 Die tun was Thomas Pfyffer, Redaktion «Zürcher Wirtschaft» Der Platz bleibt knapp wachsen mit dem steigenden Raumbedürfnis die Häuser Zürichs in die Luft? Der Frage nach baulicher Verdichtung können wir uns kaum noch entziehen. Wir widmen dem Thema zwei Beiträge aus berufenem Munde. Die Stadt, begriffen als lebendiger Organismus, ist nie fertig gebaut. Reif scheint die Zeit, Zürich als Grossstadt zu denken. Diesverspricht eine lebendige Diskussion für die Zukunft. An Planungsund Strategiepapieren mangelt es nicht, allerdings öffnen sich Kontraste zwischen politischen Verhältnissen und «gefühltem Zürich». Lesen Sie mehr ab Seite 5. Wir präsentieren Ihnen die Kandidierenden aus der gewerblichen Mitte auf einen Blick. Mehr ab Seite 8. 5 Verdichtung nach innen? 6 Wachstum und Konsequenzen 18 Ballast abwerfen 23 Effekte des Mieterschutzes Anzeige Immobilien in besten Händen Bewirtschaftung Handel/Beratung Bau/Renovation Facility Management Finanzielle Verwaltung 2485 Für kürzere Bauzeiten Eberhard Unternehmungen Kloten, Oberglatt, Rümlang, Luzern, Basel Telefon Hier werden Sie gefunden. 519

2 Zukunft sichern Wieder in den Regierungsrat Überparteiliches Komitee für Wachstum, Sicherheit und Wohlstand im Kanton Postfach 2918, 8021 Zürich Ernst Stocker Ursula Gut Markus Kägi Thomas Heiniger «Zürich ist das wirtschaftliche Schwungrad der Schweiz. Industrie, Dienstleister und Gewerbe stellen Arbeits- und Ausbildungsplätze und schaffen Wohlstand und Sicherheit. Damit das auch in Zukunft so bleibt, werden wir die Konkurrenzfähigkeit unseres Kantons weiter stärken.» «GesundeFinanzen,geringeStaatsverschuldung sowiemoderatesteuern und Abgaben. So sorgen wir dafür, dass Wirtschaft, Gewerbe und vor allem der Bevölkerung mehr Geld für Investitionen, Konsum und zum Leben bleibt. So ist unser Kanton fit für die Zukunft.» «Unsere Infrastrukturen sind die Nervenstränge unseres Kantons. Sie machen den Kanton Zürich lebenswert und zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsort. Mit einer intakten und modernen Infrastruktur sichern wir Arbeitsplätze undlebensqualität.» «Die ausgezeichnete medizinische Versorgung ist eine der grossen Stärken unseres Kantons. Damit die Zürcher Bevölkerung auch künftig von einem erstklassigen und bezahlbaren Gesundheitswesen profitieren kann, werden wir weiterhin für mehr Wettbewerb mit klaren Spielregeln sorgen.» Unternehmensnachfolge nachfolgep l Unsere Erfahrung -50 KMU-Transaktionen Wirplanenund realisierenihrenachfolge, wiewenn es unsere eigene Firmawäre: als. Wenn unterschrieben ist, werden wir bezahlt Nachfolgepool Löwenstrasse Zürich -T: Paul Stämpfli IT-Sorglospaket für KMUs! Ihr persönlicher PC läuft sicher im Rechenzentrum! Ihr Endgerät am Arbeitsplatz Sie haben freie Wahl! Ihr(e) Server professionell betrieben! Hosted Exchange ohne wenn und aber! Telefon 0800 EASYYY ( ) Microsoft-Office-Probleme? Die Lösung: rissip.com Kennen Sie das? Ein Mitarbeiter versucht krampfhaft, eine Excel-Tabelle zu formatieren oder ein Bild in ein Word- Dokument einzufügen, doch es funktioniert nicht. Er ruft eine Kollegin zu Hilfe und Minuten später diskutieren drei Leute sein Problem. Das ist Zeitverschwendung! Einfacher gehts mit einem Microsoft-Office-Kurs auf rissip. Mitarbeitende lernen neue Funktionen, wenn sie Zeit haben, und lösen Probleme, wenn diese auftauchen. Ganz alleine! Wissen, wenn du es brauchst. 2277

3 Mitteilungsblatt für die Mitglieder des Kantonalen Gewerbeverbandes Zürich Herausgeber Kantonaler Gewerbeverband Zürich KGV Badenerstrasse 21, Postfach Zürich Telefon Fax Redaktion Telefon Mitarbeiter: Regula Nowak; Ursula Speich, Redaktorin BR; Ueli Bamert Chefredaktor Thomas Pfyffer, Zürcher Wirtschaft Kantonaler Gewerbeverband Zürich Badenerstrasse 21, Postfach Zürich Telefon Fax Beiträge Thomas Pfyffer, Hans Rutschmann, Anita Göckel, Urs Hausmann, Thomas Held, Adrian Lüscher, Ueli Bamert, Martin Stalder, Stefanie Dadier, Ruedi Winkler, Ernst Stocker, Marc Kummer, Désirée Anja Jäger, Andres Meerstetter, Bruno Nett, Martin Müller, Patrik Schellenbauer, Karl Lüönd Zürcher Wirtschaft Auflage Expl. Erscheinungsort: Zürich Erscheinungsweise: 12-mal pro Jahr Nachdruck unter Quellenangabe gestattet, Belegexemplare erbeten Produktion Zürichsee Presse AG Leitung: Samuel Bachmann Layout: Katja Aldi Seestrasse 86, 8712 Stäfa Telefon , Fax Druck DZO Druck Oetwil a. See AG Industriestrasse 7, 8618 Oetwil am See Telefon , Fax Gestaltungskonzept KOKO Konstruktive Kommunikation GmbH Seestrasse 567, 8038 Zürich Telefon , Anzeigenverwaltung Zürichsee Werbe AG, Postfach, 8712 Stäfa Inserateverkauf: Urs Grossmann Telefon , Fax Annahmeschluss für Inserate am 15. des Vormonats Adressänderungen bitte direkt an den Herausgeber Besuchen Sie uns im Internet: Über Unternehmen in der Schweiz zahlen im Jahr CHF für eine Mitgliedschaft bei Creditreform. Warum? Darum! Mehr Sicherheit dank Wirtschaftsauskünften. Verbesserte Liquidität.Weniger Verluste. Fünf kostenlose Auskünfte pro Monat. Freien Online-Zugriff auf wertvolle Infos. WeitereVorteile erfahren Sie direkt. GEMEINSAM GEGEN VERLUSTE. Creditreform Egeli Zürich AG Binzmühlestrasse 13 CH-8050 Zürich Tel Fax Werbeim Devisenwechsel Geld spart, hat es verdient. Editorial Raumplanung und Immobilienmarkt Die Konjunktur präsentiert sich nach wie vor in einer erfreulich guten Verfassung. Speziell die Baubranche boomt. Gründe dazu gibt es verschiedene. Einerseits die fast historisch tiefen Hypothekarzinssätze, andererseits die immer noch vorhandene Nachfrage nach Wohneigentum oder Mietobjekten. Dies auch als Folge der Zuwanderung von jährlich ungefähr Personen. Für diese künftige Entwicklung ist aber auch das notwendige Bauland zur Verfügung zu stellen. Der gegenwärtig im Nationalrat liegende Entwurf für eine Revision des Raumplanungsgesetzes zielt jedoch in eine andere Richtung, indem die Bauzonen tendenziell reduziert werden sollen. Dies ist vor dem Hintergrund einer stark wachsenden Bevölkerung jedoch nur schwer verständlich. Das Bundesamt für Statistik prognostiziert in einem mittleren Szenarium eine Bevölkerungszahl von 9 Millionen. Neuere Studien gehen davon aus, dass diese Zahl bereits im Jahr 2020 erreicht werden könnte. Nur mit einer inneren Verdichtung, ohne zusätzlichen Baulandverbrauch, kann der künftig notwendige Wohnraum kaum bereitgestellt werden. Dies umso mehr, als über bauliche Verdichtungen ebenfalls kein Konsens besteht. Bei einer PBG-Revision im Kanton Zürich in den Neunzigerjahren erhielten die Gemeinden erstmals die Möglichkeit, zugunsten einer verdichteten Bauweise auf eine Ausnützungsziffer zu verzichten. Flugs empfahlen ihnen die Ortsplaner, auf die Baumassenziffer auszuweichen, und unterliefen damit gezielt die Bestrebungen für ein verdichtetes Bauen. Eine Reduktion der Bauzonenflächen bei einer gleichzeitig höheren Nachfrage wird sich unweigerlich auf den Landpreis auswirken. Höhere Landpreise, immer strengere Bauvorschriften und mehr Bürokratie werden längerfristig zu massiv steigenden Mietzinsen führen. Heute verfügen wir über einen funktionierenden Wohnungsmarkt. Bei einer künstlichen Baulandverknappung ist dies längerfristig nicht mehr gewährleistet. Hans Rutschmann, Präsident KGV, Nationalrat 2052 Pfenninger Treuhand Zürich Der zuverlässige Treuhänder für Ihren KMU-Betrieb Steuern Buchhaltungen Firmengründungen Sihlhallenstrasse Zürich Telefon Impressum 3 Editorial 3 Segen oder Fluch? Ein Blick auf die Region Zürich 5 Jedes Jahr den Walensee verbauen 6 Energieeffizienz und Nachhaltigkeit 7 Kantonsratswahlen 8 Schweizer Spezialität mit Mehrnutzen 15 Partnerschaftlich zum Erfolg 17 Unnötigen administrativen Ballast abwerfen 18 MBA Zufrieden mit der Lehraufsicht 19 Mieterschutz treibt Mieten hoch 23 Kompetent mitgestalten 6 Eidg. dipl. Betriebswirtschafter/in des Gewerbes 22 Zweifelhafte Kreativität 25 Für mehr Langeweile in der Politik 25 Werner Füchslin 27 Das erste Hybridfahrzeug im B-Segment März /2011 3

4 steuer BeratUnG Kompetente UnterstützUng IhreBedürfnisse sind uns ein Anliegen Qualität auch. Unsere experten wissen, worauf sie achten müssen. DieprofessionelleLeistungvon BDOzeichnetsichdurch Qualität, fachliche Kompetenz und Kenntnis derregionalen,nationalen und internationalen Gegebenheiten aus. Siesinduns wichtig,deshalb istbei uns eineberatung individuell auf Ihr Bedürfnis zugeschnitten.gerne informieren wir Sie persönlich zu unserem gesamten Angebot. BDO AG Fabrikstrasse Zürich Tel TREUHAND SUISSE Schweizerischer Treuhänderverband Sektion Zürich Prüfung Treuhand Beratung möbel Jetzt Sonderangebote zum Zugreifen! 1719 KGV 2101 Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik -Gesamtlösungen GUT SCHWEIZERISCH Wir kennen die richtigen Werkzeuge für Ihre optimale Steuerlösung. Mit uns schneiden Sie gut ab denn OBT ist typisch schweizerisch: zuverlässig und präzis. OBT AG Hardturmstrasse Zürich Telefon Fax Berikon Brugg Heerbrugg Lachen Rapperswil Schaffhausen Schwyz St.Gallen Weinfelden Zürich 2446 Büro-Kompetenz. diga ist das Kompetenz-Zentrum für die KMU.Wir planen IhrBüro, vom einfachen Schreibtisch bis zur komplexen Bürolandschaft Burgdorf/Bern 8953 Dietikon/Zürich 8600 Dübendorf/Zürich 6032 Emmen/Luzern 8854 Galgenen/SZ 4614 Hägendorf/Olten 9532 Rickenbach/Wil Id diga muesch higa! diga Infoservice: Telefon

5 Bauliche Verdichtung Segen oder Fluch? Ein Blick auf die Region Zürich Anita Göckel und Urs Hausmann, Wüest & Partner Bauliche Verdichtung ist auch im Kanton Zürich aktuell ein zentrales Thema. Je nach Standpunkt gilt sie als Zaubermittel oder als Bedrohung. Tatsache ist, dass die Rufe nach Verdichtung schon länger in der Politik präsent sind und auch immer lauter werden. Denn einerseits spüren die Grossstädte und deren Agglomerationen einen nach wie vor hohen Siedlungsdruck auf das «knappe Gut» Boden; andererseits wird die anhaltende Zersiedelung, die unter anderem durch steigende Boden- und Immobilienpreise in den Zentren begünstigt wird, immer mehr als ein ernstzunehmendes Problem wahrgenommen. Verdichtung: Was ist damit gemeint? Doch was versteht man genau unter «Verdichtung»? Im Kern geht es darum, wie viel «Haus» auf einem Grundstück gebaut werden darf. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von der Ausnützungsziffer, die ein Grundstück besitzt. Konkretbedeutetalso baulicheverdichtung, dass statt wie bisher ein Mehrfamilienhaus mit acht zukünftig ein solches mit zehn Wohnungen gebaut werden darf. Die Verdichtung ist somit ein Ansatz, um in einem bestimmten Gebiet mehr Wohnraum zu schaffen. Damit steigt in der Regel auch die BevölkerungsdichtevorOrt. Genau das wird aber oft mit einerverschlechterung der Wohnqualität des betroffenen Gebiets gleichgesetzt, vor allem wenn es sich dabei um Vorzugslagen wie beispielsweise den Zürichberg in der Stadt Zürich handelt. Stadt Zürich als klein Hongkong? Schadet ein «Zuviel» an Dichte der Standortattraktivität? Man nehme als rein fiktives Extremszenario an, dass die knapp 1,35 Millionen Einwohner des gesamten Kantons Zürich innerhalb der Zürcher Stadtgrenze wohnen würden. Die Einwohnerzahl der Stadt Zürich würde auf einen Schlag mehr als verdreifacht. Die daraus resultierende Bevölkerungsdichte wäre vergleichbar mit derjenigen von Monaco oder Hongkong Städte, die weltweit zu den Spitzenreitern, bezogen auf Bevölkerungsdichte, aber aus Immobiliensicht trotzdem zu den teuersten und teilweise auch begehrtesten Pflastern, zählen. Unter bestimmten Voraussetzungen muss eine Erhöhung der baulichen Dichte nicht zwangsläufig negativ sein, sondern sie kann sich durchaus positiv auf die Lebensqualität und auf die einschlägigen Immobilienmärkte auswirken. Für einen Immobilieneigentümer ist es auf den ersten Blick alles andere als klar, ob Verdichtung als Leitvorstellung zu verdammen oder herbeizuwünschen ist. Antworten bringen nur Experimente im Massstab 1:1 Zugegeben, unser Szenario, den Kanton Zürich alleine innerhalb derstadtzürich zu verdichten, ist provokant und schon aufgrund kultureller Unterschiede hochgradig problematisch. Denn was in bestimmten Regionen als positiv empfunden wird, kann hierzulande als «zu dicht», also störend, beurteilt werden. Wüest & Partner, Bundesamt für Statistik Dieses Gedankenexperiment macht aber sichtbar, dass weder für die Wohnnoch für die Investitionsattraktivität von Vornherein ein «zu wenig dicht» oder «zu dicht» existiert. Welches das richtige Mass an Dichte ist, lässt sich weder planerisch herleiten noch gesetzlich verordnen. Die akzeptierte und in der Regel auch faktisch vorhandene Dichte wird letztlich durch die Gesellschaft bestimmt und die Gesellschaft artikuliert sich über ihreteilnahme im Immobilienmarkt vor Ort, sei es als Mieter, als Eigentümer oder als Investor. Verdichtung nicht ohne den lokalen Immobilienmarkt Zudem stellt sich die Frage, wie und vor allem wo verdichtet werden soll. Auch in diesem Punkt müssen die Mechanismen des Immobilienmarktes zwingend berücksichtigt werden. Wenn der Forderung nach «Verdichtung» Gehör verschafft werden soll, gibt es theoretisch zwei Anknüpfungspunkte: zum einen eine Erhöhung der baulich zulässigen Ausnützung, zum andern eine Erhöhung der Belegungsdichte pro Wohnung um den Konsum von Wohnfläche pro Kopf zu reduzieren. Letztere ist in 17. März /2011 der ganzen Schweiz, im Kanton Zürich und auch in der Stadt Zürich in den vergangenen Jahrzehnten merklich gestiegen. Während im ersten Fall die Planungsbehörden die bauliche Dichte in den einzelnen Zonen beeinflussen, sind es im zweiten Fall die Eigentümer bzw. die Vermieter der Immobilie, welche die faktische Belegungsdichte des Wohnraumes festlegen. Und in diesem Punkt entscheidet in aller Regel 1 der Immobilienmarkt respektive die Bedürfnisse der Nachfrager. Es ist das verfügbare Haushaltsbudget, das darüber bestimmt, wo und wie viel Wohnraum pro Kopf tatsächlich konsumiert wird unabhängig davon, was die bauliche Ausnützung vorgibt. In der Stadt Zürich bestehen laut neusten Untersuchungen noch erhebliche Nutzungsreserven in bestehenden Bauzonen. Ein Teil davon dürfte sich in Stadtkreisen befinden, die über einen relativ attraktiven Immobilienmarkt verfügen; dort schaffen hohe Immobilienpreise den grössten Anreiz, diese Potenziale zu mobilisieren. Das heisst, zusätzliche Verdichtung entfaltet dort die grösste volkswirtschaftliche Wirkung, wo die Immobilienmarkt- und Standortattraktivität relativ vorteilhaft ist. Bauliche Dichte soll dort angestrebt und realisiert werden, wo es sich «lohnt» bzw. auch funktioniert. Aus raumplanerischer Sicht gilt es schliesslich im Auge zu behalten, dass die Verdichtung eines geografischen Gebiets mit einer entsprechenden Entwicklung der lokalen Infrastruktur einhergeht. Denn wo die Bevölkerung (eventuell auch Arbeitsplätze) wächst, entsteht in aller Regel ein erhöhter Nachfragedruck auf die Verkehrsinfrastruktur, auf Schulen und auf Einkaufsmöglichkeiten. h 1 Eine Ausnahme bildet subventionierter Wohnraum, etwa bei Wohnbaugenossen-schaften, bei denen Vorgaben in Bezug auf eine Mindestbelegung pro Woh-nung undzimmerzahl existieren. So müssen z. B. in einer 3-Zimmer-Wohnung mindestens 2 Personen wohnen. 5 Wüest & Partner ist ein international tätiges Beratungsunternehmen in den Bereichen Immobilien- und Baumarkt sowie Raum- und Standortentwicklung mit Büros in Zürich, Genf, Frankfurt und Berlin. Das rund 90-köpfige, multidisziplinäre Team berät sowohl institutionelle Eigentümer wie Banken, Versicherungen, Immobiliengesellschaften und Immobilienfonds als auch Bauunternehmen sowie die öffentliche Hand.

6 Wachstum der Schweiz und raumplanerische Konsequenzen Jedes Jahr den Walensee verbauen Thomas Held* In einem Europa, das altert und schrumpft, bewundern viele die Schweiz, weil die Bevölkerung hier noch deutlich wächst. Dieses Wachstum ist die Folge der «Neuen Zuwanderung» von hoch- und höchstqualifizierten Arbeitskräften, die hierherkommen, weil die globalisierte Schweiz weltweit tätige Firmen auch im KMU-Bereich hervorbringt und anzieht. Der Zuwachs an Arbeitsplätzen ist das beste Zeichen für die Gesundheit von Betrieben, Branchen oder der Volkswirtschaft als Ganzes. Eine wachsende Bevölkerung erhöht aber auch die Nachfrage nach Wohnraum, was einerseits die Konjunktur (und das Baugewerbe) stützt, andererseits zu immer heftigeren Klagen über Verkehrsengpässe und die «Zersiedelung» führt. Bundesverfassung vs. Gemeindeautonomie Dass sich Stimmen gegen eine flächendeckende Überbauung des Landes mehren, ist nachvollziehbar. Wenn pro Jahr ein Gebiet von der Grösse des Walensees neu überbaut wird, ist dies kaum nachhaltig und steht auch im Widerspruch zur Bundesverfassung, die eine «geordnete Besiedlung des Landes» verlangt. Studien zeigen aber, dass die Kantone diese Vorgaben sehr unterschiedlich bzw. selektiv umsetzen. Auf Gemeindeebene schliesslich pocht man auf völlige Autonomie gegenüber dem Bundesgesetz sowieso, aber auch oft gegen kantonale Pläne. Die ausgeschiedenen Bauzonen sind so stark überdimensioniert, und die Gemeinden schrecken wegen Entschädigungsansprüchen vor einer Reduktion dieser Reserven zurück. Die Initiativen, die einseitig auf eine Verhinderung von Bauten (durch Moratorien, Rückzonen etc.) zielen, dürften deshalb kaum erfolgreich sein. Die Anreize anders legen Man kann den Druck auf die Landschaft aber auch so deuten, dass in den Städten die planerischen Auflagen für Investoren zu hoch bzw. die Spielräume zu klein sind. Anstelle der Versuche zur Einschränkung der «Zersiedlung» der Landschaft könnte im städtischen Gebiet der raumplanerische Akzent auf «Befreiungen» bzw. ökonomische Anreize gelegt werden. Dazu gehört in erster Linie eine deutliche Erhöhung von Ausnützungen, also eine konsequente Aufzonungs-Strategie. In den überbauten Gebieten gibt es noch beachtliche «innere Nutzungsreserven» und vor allem ein grosses Potenzial für Aufstockungen. Trotz eines vagen politischen Konsenses über die Notwendigkeit solcher Verdichtungen tut man sich aber in der Schweiz mit wirklich urbanen Ausnützungsziffern noch sehr schwer. Bei einem jährlichen Bedarf von bis Wohneinheiten wird aber der Entscheid, ob das Land mit zwei- bis vierstöckigen Häusern zugedeckt werden soll, oder ob wir wirkliche Städte in der Stadt bauen, immer dringlicher. h *Thomas Held istsoziologe und ehemaligerdirektor der Avenir Suisse. Heute führt er in Zürich ein Beratungs- und Managementbüro. sanu-lehrgang «Naturund Umweltfachfrau/ -fachmann» Kompetent mitgestalten Nachhaltigkeit ist angesagt. Betriebe profilieren sich mit nachhaltigem Management, Konsumenten verlangen nachhaltige Produkte und Gemeinden entwickeln Nachhaltigkeitsstrategien. Um dem Schlagwort Inhalt zu vermitteln braucht es kompetente Fachkräfte. sanu bildet seit 22 Jahren qualifizierte Fachkräfte zu Natur- und Umweltfachleuten aus. Diese optimieren das Umweltressourcen-Management in Betrieben, setzen die Natur- und Umweltschutzgesetzgebung um und kommunizieren und verhandeln sicher mit verschiedenen Anspruchsgruppen. Die Weiterbildung richtet sich an Berufsleute aus unterschiedlichen Bereichen, die sich aktiv für Umweltbelange einsetzen wollen. Der 18 Monate dauernde Lehrgang ist in 4 Kursblöcke unterteilt, die separat abgeschlossen werden können. Er bereitet auf den eidgenössischen Fachausweis «Natur- und Umweltfachfrau/fachmann» vor. Nächster Kursbeginn ist der 17. August Anmeldefrist: 31. März h Bewirtschaftung Handel Service Bau Renovation Facility Management Finanzielle Verwaltung 2392 Immobilien in besten Händen ZÜRICH BASEL ST.GALLEN März /2011

7 Langfristige Erfolgsfaktoren bei Immobilieninvestitionen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit Adrian Lüscher, Financial Engineering Immobilien, Zürcher Kantonalbank Adrian Lüscher Der lange Lebenszyklus von Immobilien fordert Immobilieninvestoren und Bauherren, sich mit dem Thema «Nachhaltigkeit» intensiv zu beschäftigen. Planungs- und Investitionsentscheide sind heute zu treffen, wirken sich jedoch auf Kosten, Renditen und die Wertentwicklung bis in eine ferne Zukunft aus. In den letzten Jahren ist die Nachfrage von Investoren nach nachhaltigen Immobilien und entsprechend zertifizierten Gebäuden deutlich gestiegen. Mit nachhaltigen Immobilien werden unter anderem höhere Mieterträge, weniger Leerstände und insgesamt geringere Betreiberkosten in Verbindung gebracht. Im Hinblick auf eine allfällige spätere Veräusserung gehen die Befürchtungen dahin, dass künftig nichtzertifizierte Immobilien mit einem Discount abgestraft werden könnten, während heutzutage die Labels noch mit Prämien gehandelt sind. Was sind die Labels wert, und welche Kriterien der Nachhaltigkeit sind entscheidend? Labelvielfalt erschwert Vergleiche In Europa, den USA und Japan haben sich bislang verschiedene Nachhaltigkeits-Labels etabliert, mit unterschiedlichem Zertifizierungserfolg. Sehr unterschiedlich sind auch die von den verschiedenen Gütesiegeln erfassten Kriterien und Bewertungsschemen, worunter ihre Vergleichbarkeit leidet. Die Kriterienkataloge reichen von Aspekten der eingesetzten Baumaterialien, der Energie- und Wassereffizienz, Emissionen bis hin zu Beurteilungen der Erreichbarkeit und Flexibilität. Von internationalen Investoren und Bewertern ist deshalb des Öfteren der Wunsch nach einer gewissen Vereinheitlichung und Standardisierung zu vernehmen. Doch die Orientierung an nationalen Normen und Praktiken steht einem überregionalen Beurteilungssystem im Weg. Die Labelvielfalt schafft Verunsicherung, an welchen Standards man sich orientieren soll und welche Bewertungsrelevanz einzelnen Kriterien überhaupt zukommt. Die Datenlage bezüglich gehandelter Objekte mit Zertifikaten ist dünn. Von einer wissenschaftlichen Quantifizierung der Preiseffekte vieler einzelner Faktoren und ihrer Ausprägungen ist man weit entfernt. Lohnen sich die Investitionen dennoch? Erfolgsgeschichte MINERGIE Die Schweiz verfügt über eine vergleichsweise hohe Dichte energieeffizienter Gebäude. Zurzeit dürften über Gebäude nach einem MINER- GIE-Standard gebaut oder modernisiert sein. Deren gesamte Energiebezugsfläche (EBZ) belief sich Ende 2009 auf über 15 Millionen Quadratmeter. Das Zertifikat hat sich vorwiegend im Wohnbereich etabliert, in den letzten Jahren jedoch auch im Bereich von Dienstleistungs- und Industriegebäuden zunehmend Fuss gefasst. Im Wohnneubau liegt der Anteil schweizweit bei über 15 Prozent, in Städten wie Zürich und Winterthur wird praktisch jede zweite Wohnung nach einem MI- NERGIE-Standard erstellt. Diese grosse Verbreitung und die Verfügbarkeit entsprechender Daten ermöglicht es, zumindest die Preiseffekte der energieeffizienten Bauweise genauer zu beziffern. Markt honoriert die Energieeffizienz von Immobilien Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) konnte im Rahmen zweier Studien zeigen, dass bei einer wachsenden Zahl von Wohneigentumskäufern eine Zahlungsbereitschaft für energieeffiziente Investitionen besteht (Download: Für MINERGIE-zertifizierte Einfamilienhäuser in der Schweiz beträgt der geschätzte Mehrerlös bei ansonsten vergleichbaren Eigenschaften 7 Prozent, beim Stockwerkeigentum liegt die Prämie bei rund der Hälfte. Die Differenz lässt sich teilweise auf energetische Gründe zurückführen, beispielsweise die im Fall des Einfamilienhauses grössere Gebäudehülle im Vergleich zur Wohnfläche und entsprechende Mehrkosten der Isolation. Auch auf dem Mietwohnungsmarkt konnte ein Aufpreis gegenüber konventionellen Bauten festgestellt werden. Im Durchschnitt sind die Mieter von MINERGIE-Wohnungen bereit, eine um knapp 5 Prozent höhere Bruttomiete zu bezahlen als für ein in Bezug auf Lage und Ausstattung vergleichbares Objekt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich diese Prämie in den letzten Jahren laufend reduziert hat, d. h. es findet eine Angleichung an die Mieten konventioneller Neubauten statt. Gründe dafür dürften bei Skalenerträgen im Bau von Lüftungen und Wärmepumpen, aber auch bei der Verschärfung kantonaler Gebäudevorschriften bezüglich Energieverbrauch von Neubauten liegen. Die kontrollierte Lüftung ein wesentliches Anforderungskriterium des Labels wird nach Einschätzung des Vereins MINERGIE weiterhin für einen höheren Komfort und eine Differenzierung im Markt sorgen. Nachhaltiges Bauen nicht auf Energieeffizienz beschränken Die Studien liefern klare Hinweise dafür, dass energieeffizientes Bauen vom Markt entschädigt wird. Die anhaltende Debatte in derschweiz um die Zersiedelung, den Pendlerverkehr und die geforderte Verdichtung des Wohnraums zeigen jedoch auch, dass nachhaltiges Bauen mehr umfasst als Energieeffizienz im Gebäudebestand. Künftige Herausforderungen bestehen darin, die Anreize so zu setzen, dass unerwünschte externe Effekte des Bauens internalisiert werden können. h in den Kantonsrat 2x auf Ihre Liste 2393 JacquelineHofer für den Bezirk Uster in den Kantonsrat 3. April 2011 Liste1 Gemeinderätin Dübendorf Vorstand Kantonaler Gewerbeverband Zürich Präsidentin Bezirksgewerbeverband Uster HEV Dübendorf &Oberes Glattal /Uster Vorstand SIFA Schweiz Sicherheit für alle Parteileitung des Kantons Zürich Zentralvorstand Schweiz jhofer.ch Wahlspenden: PC-Kto Nr Markus Kägi +Ernst Stocker wieder in den Regierungsrat März /2011 7

8 WAHLEN 2011 Kantonsratswahl 2011 Diese persönlichkeiten in den Kantonsrat! Ueli Bamert, Redaktion «ZürcherWirtschaft» Trotz bürgerlicher Mehrheit wurden gewerbliche Interessen im Kantonsrat in der vergangenen Legislaturperiode zu oft übergangen. Für den KGV und seine Mitglieder kann dies nur eines bedeuten: Es braucht mehr persönlichkeiten im Kantonsrat. Lernen Sie auf den nächsten Seiten die Kandidatinnen und Kandidaten des KGV kennen. Diese werden im Wahlkampf von ihren jeweiligen Bezirksgewerbeverbänden nach Kräften unterstützt. Für Ihre Stimme am 3. April dankt Ihnen das Gewerbe bereits heute! Affoltern Andelfingen John Appenzeller Stallikon Transportunternehmer Heidi Fraefel Affoltern a.a. in Thomas Hunziker Affoltern a. A. Bauführer/Weinhändler Orlando Rabaglio Affoltern a. A. CVP Rechtsanwalt Jakob Schneebeli Affoltern a. A. Immobilientreuhänder Roger Schwyn Affoltern a. A., BDP Inneneinrichtungsberater Martin Farner Oberstammheim, bisher Helena Rapold Rheinau CVP Wirtin Bülach Erich Bollinger Rafz Abteilungsleiter Schreinereibetrieb Peter Bührer Opfikon Elektroinstallateur/ Geschäftsleiter Linda Camenisch Wallisellen, bisher Selbst. Kauffrau Mark Eberli Bülach EVP Benno Ehrensperger Kloten, Selbst. Finanzberater Georg Fallegger Bassersdorf Betriebswirtschafter/ Heinrich Frei Winkel Recycling- Men Keller Kloten HR Manager Beny Krismer Wallisellen Metallbaumeister/ Kuno Ledergerber Bassersdorf Dozent ZHAW Ursula Moor Höri kfm. Angestellte Dominic Müller Embrach CVP Landschaftsgärtner/ Gartengestalter Urs Remund Wallisellen Gartenbauunternehmer Margreth Rinderknecht Wallisellen, Bäuerin/Gastrounternehmerin Patrick Rouiller Glattbrugg CVP Ingenieur HTL Werner Scherrer Bülach, bisher Messerschmied März /2011

9 WAHLEN 2011 Bülach Dielsdorf Claudio Schmid Bülach Finanzfachmann Stephan Stottele Bülach Cinétier/Hotelier Bruno Strässler Rorbas EVP Hafnermeister Boris Blaser Neerach Selbst. Treuhänder Hans Frei Watt Landwirt Albert Müller Buchs, Immobilienentwickler Jürg Sulser Otelfingen, Logistik- Martin Wanner Regensdorf CVP Architekt Patrick Tantanini Bülach, Bau-/Wirtschaftsingenieur Corinne Thomet Kloten CVP, bisher Ausbildnerin André Zika Kloten IT-Berater Peter Wild Weiach Linienpilot Gabriela Winkler Oberglatt, bisher in Erika Zahler Boppelsen IT-in Dietikon Hinwil Barbara Angelsberger Urdorf,, bisher Selbst. Kauffrau Andres Beutter Dietikon EVP Karin Boog Oetwil a.d.l., Werbefachfrau/ in Rochus Burtscher Dietikon, Leiter Administration/Finanzen Daniel Brunner Bäretswil Yvonne Bürgin Rüti, CVP Mitarbeit im Familienbetrieb Ernst Dätwyler Wetzikon GLP Selbst. Treuhänder Lisa Dietrich-Bieri Bäretswil, Med. Praxisangestellte Andreas Geistlich Schlieren Willy Haderer Unterengstringen Hanspeter Haug Weiningen Weinbauer Bruno Hofer Dietikon, Kommunikationsexperte Thomas Illi Wolfhausen EVP Geschäftsführer Cornelia Keller Gossau ZH, BDP Personalberaterin/ Hausfrau Dorothe Kienast Wetzikon, Kommunikationsfachfrau Jörg Kündig Bertschikon, bisher Selbst. Treuhänder Thomas John Uitikon Waldegg EDU Brigitta Johner Urdorf, bisher Übersetzerin DOZ Josef Wiederkehr Dietikon CVP, bisher Irene Wiederkehr- Bühler Dietikon, Bankangestellte Andreas Lätsch Rüti, Selbständiger Rechtsanwalt Ruedi Menzi Rüti Garagist Peter Preisig Hinwil, Obst-/ Gemüsehandel Martin Suter Rüti 17. März /2011 9

10 WAHLEN 2011 Hinwil Horgen Stephan Weber Wetzikon, Geschäftsleiter Architekturbüro Martin Arnold Oberrieden Geschäftsleiter KGV Andreas Arnold Horgen Kaufmann Antoine Berger Kilchberg, bisher Thomas Bürge Wädenswil Max Clerici Horgen, bisher Bauingenieur Martin Eltschinger Oberrieden, Wirtschaftsprüfer/ Märk Fankhauser Thalwil, Transportunternehmer Andreas Federer Thalwil CVP, bisher Astrid Furrer Wädenswil Önologin Philipp Kutter Wädenswil CVP, bisher Gody Pfister Wädenswil Landwirt Hans-Peter Portmann Thalwil,, bisher Direktor Pierre Rapazzo Wädenswil GLP Clemens Ruckstuhl Adliswil, CVP / Elektroinstallateur Reto Schärer Samstagern, Immobilienbewirtschafter Arnold Suter Kilchberg Gärtnermeister Marcel Suter Rüschlikon Treuhänder Peter P. Theiler Richterswil CVP Rechtsanwalt Jürg Trachsel Richterswil Rechtsanwalt Beat Wiederkehr Wädenswil CVP Wirtschaftsprüfer Meilen Hans-Peter Amrein Küsnacht Geschäftsführer Patrick Beetz Stäfa Hotelier Adrian Bergmann Meilen Peter Frey Stäfa, Druckereiunternehmer Roberto Martullo Meilen Personalberater Matthias Rüegg Zumikon Hafnermeister Gregor Rutz Küsnacht, Kommunikationsberater Christian Schucan Uetikon am See Beat Walti Zollikon, bisher Rechtsanwalt Daniel Weber Zollikerberg Landwirt Theres Weber- Gachnang Uetikon am See Geschäftsfrau Marianne Zambotti-Hauser Meilen Geschäftsfrau Rolf R. Zimmermann Zumikon Vermögensverwalter März /2011

11 WAHLEN 2011 Pfäffikon Uster Roland Bänninger Wildberg Jeannette Derrer- Röthlisberger Hittnau, Geschäftsführerin Hans-Jürg Gehri Effretikon BDP Geschäftsführer Giuseppe Biacchi Uster Malermeister Erik Boller Wangen-Brüttisellen Leiter Verkauf Bruno Eggenberger Dübendorf BDP Steinbildhauer Jacqueline Hofer Dübendorf, Immobilientreuhänderin Martin Hirschi Pfäffikon, Geschäftsführer/ Hanspeter Hugentobler Pfäffikon, EVP Geschäftsführer Stefan Krebs Pfäffikon Eric Köchli Uster, Selbst. Unternehmensberater Hansjörg Rohner Dübendorf, BDP Blumenhandel Peter Rösler Greifensee-Nänikon, bisher Selbst. Treuhänder Andreas Sturzenegger Dübendorf, Rechtsanwalt Hans Heinrich Raths Pfäffikon Urs Weiss Bisikon Winterthur Stadt und Land Bruno Walliser Volketswil Kaminfegermeister Heinrich Wuhrmann Dübendorf Orlando Wyss Dübendorf Geschäftsführer Lothar Zjörjen Dübendorf BDP Architekt Franco Albanese Winterthur, CVP / Finanzleiter Norbert Albl Winterthur Matthias Baumberger Winterthur, CVP Verbandsdirektor Stefan Böni Turbenthal Käsesommelier Andreas Dreisiebner Seuzach, CVP Nik Gugger Winterthur EVP Sozialunternehmer Barbara Günthard-Maier Winterthur, Kommunikationsberaterin Dieter Kläy Winterthur, bisher Geschäftsleiter Viscom Beat Meier Winterthur, GLP Agrarökonom/ Luca Rosario Roth Winterthur GLP, bisher Kulturmanager Yves Senn Winterthur Bijoutier Ursula Staufer Winterthur in Peter Uhlmann Dinhard 17. März /

12 WAHLEN 2011 Stadt Zürich Ernst Bachmann Zürich, Kreis 1 und 2 Wirt Christoph Hürlimann Zürich, Kreis 1 und 2, Christian Traber Zürich, Kreis 1 und 2 CVP, Versicherungskaufmann Markus Hungerbühler Zürich, Kreis 3 und 9 CVP, Historiker Marcel Müller Zürich, Kreis 3 und 9, Kommunikationsberater Josef Widler Zürich, Kreis 3 und 9 CVP, Facharzt für Allgemeinmedizin Urs Egger Zürich, Kreis 4 und 5 Geschäftsführer Mauro Tuena Zürich, Kreis 4 und 5 Computer-Techniker Nicole Barandun-Gross Zürich, Kreis 6 und 10 CVP, bisher Rechtsanwältin Michael Baumer Zürich, Kreis 6 und 10, Informatik- Ingenieur ETH Oliver Dudler Zürich, Kreis 6 und 10 CVP Geschäftsführer Georg Schmid Zürich, Kreis 6 und 10 CVP, Steuer- und Rechtsberater Inge Schütz Zürich, Kreis 6 und 10 Geschäftsleiterin Carmen Walker Späh Zürich, Kreis 6 und 10, bisher Rechtsanwältin Daniel Ammann Zürich, Kreis 7 und 8 BDP Walter Anken Zürich, Kreis 7 und 8 Account Consultant Marc Bourgeois Zürich, Kreis 7 und 8, Internetunternehmer Marco V. Camin Zürich, Kreis 7 und 8, bisher Urs Fehr Zürich, Kreis 7 und 8, Immobilienbewirtschafter Peter Lindauer Zürich, Kreis 7 und 8 CVP Theo Toggweiler Zürich, Kreis 7 und 8 Hans-Ueli Vogt Zürich, Kreis 7 und 8 Rechtsanwalt Beat Badertscher Zürich, Kreis 11 und 12, bisher Rechtsanwalt Cornelia Fischer Zürich, Kreis 11 und 12 in Marc Hohl Zürich, Kreis 11 und 12 Christian Huser Zürich, Kreis 11 und 12 Mediengestalter Bernhard im Oberdorf Zürich, Kreis 11 und 12, Ökonom/ Verleger Daniel Meier Zürich, Kreis 11 und 12 CVP Treuhänder Daniel Schwab Zürich, Kreis 11 und 12 Selbst. Treuhänder Heinz F. Steger Zürich, Kreis 11 und 12 Sanitärtechniker/ Roger Tognella Zürich, Kreis 11 und 12 Elektroinstallateur Andreas Wüst Zürich, Kreis 11 und 12 Bildhauer WISSEN, WORAUF ES ANKOMMT. Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung Peter Roesler Tel Brunnenstrasse 25, 8610 Uster dipl. Experte inbuchhaltung und Controlling, zugelassener Revisionsexperte März /2011

13 SchwacherKurs, starkerpreis:die -Flex-Prämievon Opel. Da liebtdie Schweizden Euro:Zusätzlichzum Preisvorteil vonbis zu CHF sparen Sie beim Kauf einesneuen Opel ab sofort mitder -Flex-Prämie. Abhängig vomeuro-wechselkurs. Aufwww.opel.cherfahrenSie jederzeitdie aktuellgültige -Flex-Prämie. Barkauf Preisbeispiel: Opel ZafiraEnjoy 1.6 ECOTEC,85kW/115 PS, 5-türig, 5-Gang manuell, Basispreis CHF ; Kundenvorteil CHF ; neuer Verkaufspreis CHF abzüglich -Flex-Prämie Kantonsratswahlen 3. April 2011 Liste bisher bisher Brigitta Johner BarbaraAngelsberger Dominik Tiedt Ulrich Walt Bruno Hofer Andreas Geistlich Tanja Seiler Max Holliger AusLiebe zum Limmattal mit Mut und Verstand. Arnold Suter, bisher Am 3. April2011 in den Kantonsrat für weniger Bürokratie! 2275 Marco V. Camin wieder in den Kantonsrat Direkt Konsequent Unbürokratisch Leistung muss sich lohnen. AusLiebe zur schweiz. 2xauf Liste 3

14 2451 Zürich verbindet Spesenfreies Konto In den Kantonsrat Fraumünsterstrasse 21 Tel xauf Ihre Liste (Zürich Stadtkreise 7+8) Kompetent engagiert durchsetzungsfähig Schweizer wählen

15 Erfolgsfaktor höhere Berufsbildung Die Schweizer Spezialität für die Schweizer Wirtschaft Martin Stalder, Ressortleiter höhere Berufsbildung Stefanie Dadier, Projektverantwortliche höhere Berufsbildung Die enge Koppelung an den Qualifikationsbedarf der Wirtschaft, hohe Bildungsrenditen, hervorragende Karrierechancen, kaum Arbeitslosigkeit dies sind die Qualitäten der höheren Berufsbildung, die international immer mehr Aufmerksamkeit und Interesse wecken. Die höhere Berufsbildung mit den höheren Fachschulen, insbesondere aber mit den eidgenössischen Berufsund höheren Fachprüfungen, ist eine Schweizer Spezialität. Kein anderes Land kennt ein derart differenziertes und so nah an die Wirtschaft gekoppeltes tertiäres Berufsbildungssystem wie die Schweiz. Wird an internationalen Konferenzen die höhere Berufsbildung aus dem Schatten der omnipräsenten Hochschulen geholt, zeigt sich deutlich, wie einzigartig das System der Schweiz ist. Die höhere Berufsbildung der Schweiz ist auf und mit dem Arbeitsmarkt abgestimmt. Die Organisationen der Arbeitswelt (z. B. Berufsverbände) definieren die notwendigen Kompetenzen. Berufserfahrung wird in den Lernprozess miteinbezogen und bildet einen Pfeiler der höheren Berufsbildung. Durch diese enge Verknüpfung von Theorie und Praxis wird die Passgenauigkeit des Schweizer Systems mit dem Qualifikationsbedarf der Wirtschaft sichergestellt, und die Nachfrage nach ausgewiesenen Fach- und Führungskräften wird gedeckt. Berufskompetenzen machen den Unterschied Zudem können mit der flexiblen tertiären Berufsbildung neue Qualifikationsbedürfnisse innert kurzer Zeit gedeckt werden. Die Schweiz bleibt somit am Puls des technologischen Wandels. International machen es Unterschiede in den Bildungssystemen jedoch schwierig, das erfolgreiche Konzept der Schweizer Berufsbildung ihrem Wert entsprechend einzuordnen. Die Titel erfahren international nicht dieselbe wirtschaftliche Anerkennung wie die akademischen Abschlüsse. Für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes ist die höhere Berufsbildung jedoch von enormer Bedeutung. Die Erfolge erleben wir tagtäglich. Die Schweiz weist im internationalen Vergleich eine tiefe Arbeitslosenquote und zusätzlich eine sehr tiefe Jugendarbeitslosigkeit auf. Unser Land verfügt über eines der höchsten Bruttoinlandprodukte pro Kopf, und trotz der hohen Lohnkosten gehört es zu den Topwirtschaftsstandorten weltweit. Hohe Bildungsrenditen, tiefe Kosten Anders stellt sich die Situation im restlichen Europa dar: hohe Arbeitslosigkeit, Jugendarbeitslosigkeit in zweistelliger Höhe, sinkende Löhne und steigende fiskalische Belastung. Nicht zuletzt sind es diese Faktoren, die die internationale Gemeinschaft in jüngster Zeit dazu veranlassen, interessiert auf das erfolgreiche Berufsbildungssystem der Schweiz, vor allem auf die Erfolgsgeschichte der höheren Berufsbildung, zu blicken. Die Gründe sind vielfältig. Einerseits reduziert der Einbezug der Wirtschaft das Risiko von Fehlqualifikationen und somit die Gefahr der Arbeitslosigkeit. Andererseits fallen die Bildungsrenditen durch die Orientierung am Arbeitsmarkt sehr hoch aus. Zudem sind die Bildungswege der höheren Berufsbildung, insbesondere diejenigen der eidgenössischen Prüfungen, wesentlich günstiger als Hochschulbildung. Die Vorbereitungskurse für eidgenössische Prüfungen stützen vorwiegend auf Berufserfahrung ab, schulgestützte Weiterqualifikation ist ergänzend und schlank ausgestaltet. Jenseits der Landesgrenzen sehen sich vor allem Nationen mit rein schulischer Tertiärbildung zunehmend einem enormen Kostenberg sowie gutgebildeten, aber auf dem Arbeitsmarkt nicht benötigten Arbeitskräften gegenüber. Internationale Anerkennung Cornelia Fischer in den Kantonsrat Liste 3 «Ich unterstütze Cornelia Fischer,weil sie eine starke in ist.» So erstaunt es nicht, dass sich die OECD erstmals im Rahmen des Ländervergleichs «Skills beyond School» dem Thema der höheren Berufsbildung widmet. Die Einzigartigkeit und die Vorbildfunktion derschweizer tertiären Berufsbildung wird dadurch unterstrichen, dass die Schweiz als Pilotland für die Erhebung ausgewählt wurde. Die internationale Vergleichsmöglichkeit von Bildungssystemen sowie der Brückenschlag vom Bildungssystem zum Arbeitsmarkt bilden eine hervorragende Plattform für die Vermarktung des Schweizer Systems. Hier können wir unsere Errungenschaften und Ergebnisse präsentieren. Die führende Teilnahme am Vergleich stellt nur eine von zahlreichen Massnahmen dar, die höhere Berufsbildung der Schweiz und deren Wert international bekannt zu machen und damit besser zu positionieren. Auch auf europäischer Ebene soll innerhalb des Lifelong-Learning- Programms und mittels dem Kopenhagen-Prozess die internationale Anerkennung der höheren Berufsbildung gesteigert werden. Die Schweiz ist seit diesem Jahr voll beteiligt am EU-Programm. Dies bedeutet, dass Schweizer Verbände und Institutionen selbst Projekte lancieren und die thematischen Schwerpunkte mitbestimmen können. Zudem ist im Rahmen des Lifelong- Learning-Programms ein Bildungsaustausch von der Grundbildung bis zur Erwachsenenbildung vorgesehen. Effizienz, Effektivität und Prosperität Marianne Zambotti-Hauser,Präsidentin KMU Frauen Zürich Innerhalb deses Kopenhagen-Prozess werden ein europäischer sowie ein nationaler Qualifikationsrahmen erarbeitet. Zudem wird jedem Abschluss ein sogenannter Diplomzusatz beigelegt. Auf diese Weise soll aufgezeigt werden, welchen Wert der Abschluss im europäischen bzw. nationalen Kontext innehat und welche Berufskompetenzen der Inhaber des jeweiligen Abschlusses vorweisen kann. Vergleichbarkeit und Transparenz von Berufskompetenzen über die Landesgrenzen hinaus sind die Ziele. Damit die Schweizer Wirtschaft trotz hohen Produktions- und Lohnkosten konkurrenzfähig bleibt, braucht es überdurchschnittlich hohe Arbeitsqualität. Die höhere Berufsbildung leistet dazu mit den passgenau qualifizierten Berufsleuten einen wichtigen Beitrag. Sie steht für Effizienz, Effektivität sowie Prosperität und ist ein Erfolgsrezept der Schweiz, das international immer mehr Nachahmer und damit auch mehr Anerkennung findet. h 17. März /

16 JETZT ZUSCHLAGEN...ES LOHNT SICH! DIE NISSAN NUTZFAHRZEUGPALETTE. Für jede Last das passende Fahrzeug! NISSAN Nutzfahrzeug-Stützpunkt Garage Egger AG 8953 Dietikon Tel SHIFT_the way you move 1570 BISHER Gabriela Winkler, in, 2x auf jede Liste Für Leistungswillige damit sich Leistung lohnt: Aus Liebe zum Gewerbe. Aus Liebe zur Schweiz. Kantonsratswahlen, 3. April 2011 LISTE EINE FA SZINIERENDE TRILOGIE VON SPORTLICHKEIT, KOMFORT UND LUXUS. Willkommen zu einem neuen Kapitel in der Geschichte von JAGUAR.Lassen Sie sich begeistern von effizienten und leistungsstarken Hightech-Motoren, atemberaubendem Design sowie raffinierten Details im Interieur. Ob mit dem brandneuen XJ, der eleganten Sportlimousine XF oder dem athletischen Sportwagen XK: Mit einem JAGUAR erleben Sie stets höchsten Komfort und eine sportliche Performance der Extraklasse.Erfahren Sie es selbst und kontaktieren Sie uns noch heute für eine Probefahrt. SPORTING LUXURY The British Car Enthusiasts Emil Frey AG, Autohaus Zürich-Altstetten Badenerstrasse 600, 8048 Zürich , ZA 2450

17 Mikrokredite für Firmen und FirmengründerInnen Partnerschaftlich zum Erfolg Ruedi Winkler, Präsident des Vereins GO! Ziel selbstständig Den Begriff Mikrokredit verbinden wir in der Regel mit Entwicklungsländern. Weniger bekannt ist, dass es in praktisch allen europäischen Ländern Non-Profit-Organisationen gibt, die in Zusammenarbeit mit Banken, Sponsoren und der öffentlichen Hand Mikrokredite vergeben. Wer sich selbstständig machen möchte und die Voraussetzungen erfüllen soll diesen erhalten können, unabhängig davon, ob dies für die Banken rentabel ist oder nicht. Im Kanton Zürich gibt es verschiedene Institutionen, die den Schritt in die Selbstständigkeit unterstützen, u. a. die Technoparks in Zürich und Winterthur und das StartZentrum in Zürich. Alle sind für Zielgruppen, die Chancen haben, von einer Bank Geld zu erhalten (sogenannte «bankable» Personen). Eine Lücke gab es für Personen, die für ihre Selbstständigkeit einen Kredit unter Franken benötigen und allenfalls einen erhöhten Beratungsbedarf haben (sogenannte «unbankable» Personen). Mit Eröffnung der Geschäftsstelle des Vereins GO! wurde diese Lücke geschlossen. Partnerschaft verschiedener Akteure Die Geschäftsstelle von GO! behält ebenfalls den Kontakt mit den Kreditnehmenden aufrecht und ist Anlaufstelle, wenn Probleme auftauchen. Hohe Vielfalt der Kreditnehmenden Im Businessplan von GO! waren das Ziel und die Zielgruppe so umschrieben: «Mikrokredite an Personen mit einer Produkteidee zu vergeben, deren Kreditbedarf zu tief ist, um einen Investitionskredit von einer Bank zu erhalten», und zugleich sollte es auch «Personen die Realisierung der Selbstständigkeit ermöglichen, die mehr und/ oder andere Unterstützung oder Beratung benötigen, als heute angeboten wird.» Bis Ende 2010 gelangten knapp 500 Interessentinnen und Interessenten an GO! und es wurden 20 Mikrokredite mit einer Gesamtsumme von Franken bewilligt. Die auf den ersten Blick tiefe Quote der gewährten Kredite liegt im Rahmen der Erfahrungen ähnlicher Institute im Ausland und ist typisch für das Start-up-Geschäft. Zu erwähnen ist noch, dass GO! sehr selten von sich aus eine Absage erteilen muss; die meisten Interessierten verschieben die Gründung von sich aus auf später oder lassen die Idee fallen. Ebenfalls sehr vielfältig sind die Branchen, in denen die Kreditnehmenden tätig sind. Der grösste Teil ist aus dem Dienstleistungsbereich und reicht von der Ponyakademie über Digitaldruck von Bildern zur Tagesmutter bis zum Nähatelier. Initiantin von GO! war die Stiftung Effort für Zürich wurde der Verein GO! Ziel selbstständig gegründet, und im Februar 2009 nahm die Geschäftsstelle die Arbeit auf. Das Einzugsgebiet von GO! ist der Wirtschaftsraum Zürich. Der Stadtrat von Zürich sicherte GO! eine Defizitdeckung für den Betrieb der Geschäftsstelle für die ersten drei Betriebsjahre 2009 bis 2011 zu. Die ZKB sponserte den sogenannten Sicherungsfonds von Franken, aus dem die Kredite finanziert und allfällige Verluste aufgefangen werden. Dazu kamen ein Sponsoring von Migros Kulturprozent und der Paradiesstiftung. Die ZKB ist zusätzlich Partnerbank und übernimmt das Kreditmanagement der gewährten Kredite. Wie arbeitet GO!? Wer eine Idee für ein Produkt oder eine Dienstleistung mit einem realen Absatzmarkt und einen Kreditbedarf bis Franken hat, ist bei GO! richtig. Die Leistungen, die GO! anbietet, sind auf der Website dargestellt. Alle vierzehn Tage findet eine Informationsveranstaltung für Interessierte statt. Diese dauert ca. eine halbe Stunde. Man kann sich direkt auf der Website anmelden und anschliessend für ein Gespräch. Zeigt es sich, dass ein Projekt Hand und Fuss hat, wird ein Budget für das laufende und das kommende Jahr erstellt. Einen eigentlichen Businessplan verlangt GO! nicht. Einerseits ist dies für viele der vorgesehenen Geschäftstätigkeiten nicht nötig, und anderseits kommen die entsprechenden Fragen beim Erstellen des Budgets auf dentisch. Steht das Budget, und erscheinen die Chancen realistisch, reicht GO! den Kreditantrag bei der ZKB ein, und diese klärt noch bankseitige Fragen ab. Innert rund einer Woche ist der Entscheid in der Regel gefällt, und der Kredit kann ausbezahlt werden. Nach Bewilligung des Kredits sucht GO! einen passenden Mentor, eine passende Mentorin, der/die bereit ist, die Gründerin bzw. den Gründer zu begleiten, bis der Kredit zurückbezahlt ist. Die Mentoren/Mentorinnen arbeiten ohne Entschädigung. Ausblick Ende 2011 ist die dreijährige Pilotphase abgeschlossen, und im Laufe dieses Jahres 2011 wird der Vorstand von GO! aufgrund der erzielten Ergebnisse darum bemüht sein, die finanzielle Basis sicherzustellen, die es für die Weiterführung braucht. Der vor kurzem im Auftrag der Stadt Zürich erstellte Evaluationsbericht bescheinigt GO! die angestrebten Zielgruppen recht genau erreicht zu haben. Die Ermöglichung der Selbstständigkeit auch für die Zielgruppen von GO! mit Hilfe der Mikrokredite ist zwar nicht spektakulär, aber ein nötiges Teilchen im Mosaik eines lebendigen und vielfältigen Wirtschaftsstandorts. h Weitere Infos: März /

18 Trennen, recyclieren, entsorgen diese Begriffe sind uns ein Begriff. Bauschutt und kontaminierte Böden führen wir professionell in den Stoffkreislauf zurück. Was übrig bleibt entsorgen wir fachgerecht. Umwelttechnik Im Frühling Start der SIU-Vorbereitungskurse auf die Höhere Fachprüfung zum/zur Eidg. dipl. Betriebswirtschafter/in des Gewerbes Sie erhalten ab Mai 2011 von kompetenten Referentinnen und Referenten mit aktuellstem Wissen in den Fächern Entwicklung der persönlichen Führungsfähigkeiten Aspekte des Unternehmensumfeldes Unternehmensinterne Managementaspekte Organisation und interne Kommunikation Personalmanagement Marketing Finanzmanagement und Controlling Strategische Unternehmensführung [ Wir sind keine ] Wegwerf-Gesellschaft. Toggenburger Unternehmungen Schlossackerstrasse 20 Postfach 8404 Winterthur Telefon Fax Kursstart in Zürich: 18. Mai 2011 Berufsbegleitend! Branchenneutral! das nötige Rüstzeug, um Ihren Betrieb in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. SIU /Schweizerisches Institut für schulung im Gewerbe Schwarztorstrasse 26 Postfach 8166, 3001 Bern Tel , Fax Der Jazz bringt Schwung in Ihr Leben 180 Konfigurationen der«magischen Sitze» Benzin- oder IMA-Hybridmotorisierung (Integrated Motor Assist) StufenloseCVT-Automatik serienmässig (Jazz Hybrid) oder als Option(Jazz 1.4i) HONDAAUTOMOBILE ZÜRICH Letzigraben 77, 8040 Zürich 3 Tel , Jazz 1.2i «S»66 kw/90 PS, 1198 cm 3,5Türen, CHF netto. Abbildung: Jazz 1.4 i-vtec Comfort, 73 kw/100 PS, 1339 cm 3,5Türen, CHF netto. Jazz 1.3i Hybrid Comfort, Benzinmotor 65 kw/88 PS, elektrischer Hilfsmotor 10 kw/14 PS, 1339 cm 3,5Türen, CHF netto. Gesamtverbrauch (80/1268/EWG): 4,5 l/100 km. CO 2 -Emissionen gemischter Zyklus: 104 g/km (Durchschnitt aller Neuwagen: 188 g/km). Energieeffizienz-Kategorie: A. Abbildung: Jazz 1.3i Hybrid Elegance, CHF netto.

19 Prüfung des geltenden Rechts als Teil des Entlastungsgesetzes Unnötigen administrativen Ballast abwerfen Regierungsrat Ernst Stocker Unsere kantonale Standortförderung setzt sich für schlanke administrative Abläufe ein. Damit wir wissen, wo es anzusetzen gilt, brauchen wir Ihre konkreten Beispiele aus dem Unternehmensalltag. Als Volkswirtschaftsdirektor bin ich auch oberster ZürcherStandortförderer. Zusammen mit dem Team der kantonalen Standortförderung setze ich mich für einen attraktiven Standort ein. Dazu gehören auch möglichst einfache, verständliche und unbürokratische Gesetze. Eine schlanke und qualitativ hochstehende Regulierung ist nämlich ähnlich wichtig für den Standort Zürich wie eine tiefe Steuerbelastung. Geltendes Recht auf dem Prüfstand Sie erinnern sich: Der Kantonsrat hat als Gegenvorschlag zur KMU-Initiative des KGV das sogenannte Entlastungsgesetz beschlossen. Dieses ist seit dem 1. Januar 2011 in Kraft. Ein Bestandteil dieses Gesetzes ist die «Prüfung des geltenden Rechts». Während der Jahre 2011 und 2012 soll der Regierungsrat das geltende Recht auf seine administrative Belastung von Unternehmen prüfen. Unterstützt wird er dabei durch eine neunköpfige Kommission, die neben mir als ihrem Präsidenten, aus Persönlichkeiten besteht, die durch ihre Arbeit täglich mit administrativer Belastung konfrontiert sind. Zwei davon Kommission zur Prüfung des geltenden Rechts Regierungsrat Ernst Stocker (Präsident) Hanspeter Gadola, Mitinhaber der Gadola Bau AG (Vizepräsident) Markus Assfalg, Leiter Standortförderung des Kantons Zürich Rolf Butz, Geschäftsleiter Kaufmännischer Verband Zürich Eric Köchli, Inhaber AQUIDE AG Martin Naville, CEO der Schweizerisch- Amerikanischen Handelskammer Dr. Eveline Saupper, Partnerin bei Homburger AG Roland Schweiz, Mitglied der Geschäftsleitung der Sika Schweiz AG Erich Wegmann, Selbständigerwerbender wurden durch den kgv nominiert. Am 10. Februar 2011 hat sich die Kommission konstituiert und ihre Arbeitsweise festgelegt. Die Kommission hat eine grosse Aufgabe: Sie soll zu Handen des Regierungsrates Erlasse aufspüren, die Unternehmen belasten und die abgeändert oder gar abgeschafft werden können. Diese Aufgabe ist gleichzeitig aber sehr anspruchsvoll. Die Kommission kann unmöglich alle Ärgernisse, die Sie täglich erleben, erkennen. Deshalb sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen: Melden Sie uns all Ihre Ärgernisse, welche Sie im Umgang mit Gesetzen und Abläufen haben. Welche Regelung finden Sie überflüssig? Welche Regulierung ist schlicht ein Verhältnisblödsinn? Wo ist ein Gesetz oder eine Richtlinie sogar kontraproduktiv? Scheuen Sie sich nicht davor, uns Meldung zu erstatten. Auch wenn Sie nicht sicher sind, ob dieses oder jenes Problem auch wirklich in die Kompetenz des Kantons fällt. Oder wenn Sie sich gar nicht sicher sind, woher genau diese Ernst Stocker Vorschrift kommt. Ein kurzer Anruf oder ein genügt. Unsere Experten bei der kantonalen Standortförderung gehen jedem Ihrer Hinweise gerne nach. Die Koordinationsstelle Unternehmensentlastung bei der Standortförderung wurde genau zu diesem Zweck eingerichtet. Die Standortförderung erteilt aber auch Auskünfte, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob diese oder jene Tätigkeit bewilligungspflichtig ist. Oftmals sind es auch solche Anfragen, die uns auf ein Thema aufmerksam machen. Anschliessend diskutieren wir dies in der Kommission. Nutzen Sie diese Angebote, und helfen Sie mit, das Leben aller Unternehmen im Kanton zu vereinfachen. h Für Anregungen Standortförderung des Kantons Zürich Koordinationsstelle Unternehmensentlastung Mario Senn Postfach 8090 Zürich Telefon E+S ASW ABACUS vi führend in Business Software > Vollständig neu in Internetarchitektur entwickelte ERP-Gesamtlösung > Skalierbar und mehrsprachig > Rollenbasiertes Benutzerkonzept > Unterstützung von Software-as-a-Service (SaaS) > Lauffähig auf verschiedenen Plattformen, Datenbanken und Betriebssystemen März /

20 Mittelschul- und BerufsBildungsaMt Umfrage bei den Lehrbetrieben Zufriedenmit der Lehraufsicht Gemeinsam füreinestarkeberufsbildung Die Berufslehre ist wirtschaftlich und gesellschaftlich ein Erfolgsmodell: Vergleichsweise tiefe Ausbildungskosten und eine tiefe Jugendarbeitslosigkeit zeigen an, dass sich Wirtschaft, Bund und Kanton gemeinsam für die Pflege und Entwicklung der Berufsbildung engagieren müssen. Anerkennung geniesst das Schweizer Bildungssystem auch international,wegen derauf denarbeitsmarktausgerichteten Lehre und einem Gymnasium mit freiem Hochschulzugang. Ein starkes Gymnasium ist abhängig von einer starken Berufsbildung und umgekehrt. In den Arbeitsmarkt integrierte Absolventinnen und Absolventen einer Berufslehre und Hochschulabgängerinnen und -abgänger sind entscheidend für den Erfolg des Wirtschaftsstandorts Schweiz. Unser Bildungswesen wird durch Länder beeinflusst, in welchen unsere Berufsbildung wenig bekannt ist. Das Sozialprestige einer dualen Berufslehre istimausland geringer als jenes einer rein schulischen Bildung. Aufgrund der Zuwanderung von hochqualifizierten Fachkräften und der Zunahmevon internationalausgerichteten Kadern isteineverstärkteaufklärungüber unserbildungssystemnötig. Zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz absolvieren eine Berufslehre. Damit dies sobleibt, ist die Berufslehre den Herausforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen,ihre internationale Akzeptanz zu stärken und die Durchlässigkeit des SchweizerBildungssystems zu erhalten. Entscheidendist,dassdie Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen für schulisch schwächere und stärkere Jugendliche erhalten bleibt. Sie, liebe Gewerblerinnen und Gewerbler, ermöglichen die Integration von jungen Menschen in ein selbständiges und eigenverantwortliches Leben. Die Berufsinspektorinnen und Berufsinspektoren des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes unterstützensie gernedabei. Ihr Marc Kummer Amtschef,Mittelschul-und Berufsbildungsamt, Bildungsdirektion deskantons Zürich DésiréeAnjaJäger,Institut für Gymnasial-und Berufspädagogik Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamts liefert erfreuliche Ergebnisse: Die Berufsbildnerinnen undberufsbildner beurteilendie Dienstleistungen derlehraufsicht positivund schätzen vor allem den persönlichen Kontakt. Die Abteilung Betriebliche Bildung des Mittelschul- und Berufsbildungsamts Kanton Zürich ist eine Ansprechpartnerin für den Bereich berufliche Grundbildung: Die Lehraufsicht erteilt Auskünfte, berät die Lehrvertragsparteien, schlichtet bei Streitigkeiten und vermittelt Lösungen. Mitarbeitende der Fachstelle Qualifikationsverfahren erteilen Auskünfte rund umdie Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfungen). Gegenstand einer kantonalen Online-Umfrage bei Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern war die Beurteilung und der Nutzen dieser Dienstleistungen. Rund 3640Antworten trafenimherbst 2010 beim Institut für Gymnasial- und Berufspädagogik der Universität Zürich ein, welches die Umfrage durchführte und auswertete. Vor allem kleinere undmittlere Unternehmen (KMU), dieinbüroberufen,imtechnischenbereich und im Baugewerbe ausbilden, nahmen an der Befragung teil. Dies spiegelt die aktuelle Betriebsstruktur im Kanton Zürich wider. Ein beachtlicher Teil der Berufsbildnerinnen und Berufsbildner, die ander Umfrage teilgenommen haben, üben ihren Beruf erst seit maximalzehn Jahrenaus. Die Ergebnisse fallen insgesamt erfreulich aus: Berufsbildnerinnen und Berufsbildnerbeurteilendie Arbeit der Lehraufsicht mehrheitlich positiv, teils sogar sehr positiv und machen von den angebotenen Dienstleistungen regelmässig und intensiv Gebrauch. Geschätzt wird der unmittelbare persönliche Kontakt sowie die Beratung undunterstützung durchdie Berufsinspektorinnen und Berufsinspektoren. Als besonders positiv wird bewertet, dass Berufsbildnerinnen und Berufsbildner sich bei Fragen und Probleme jederzeit an ihre Berufsinspektorin bzw. ihren Berufsinspektor wenden können, die oder der ihnen schnell, unkompliziert und kompetent zur Seite steht. Der persönliche und direkte Kontakt erweist sich als die wertvollste Dienstleistung derlehraufsicht,der laut Umfrageresultate sogar noch intensiviertwerden könnte. Im Rahmen von Lehrvertragsauflösungen wird verstärkt auf Beratungs- und Unterstützungsleistungen zurückgegriffen. Gut ein Drittel der Lehrbetriebe, die an der Umfrage teilgenommen haben, hatten in den letzten zwei Jahren eine Lehrvertragsauflösung zu verzeichnen. Viele Berufsbildnerinnen und Berufsbildner sind sich bei administrativen und rechtlichen Abläufen unsicher und profitieren von der Hilfe der Lehraufsicht. Vor allem inbezug auf das Leistungs- und Sozialverhalten der Lernenden wird stärkere Unterstützung gewünscht. Ein intensiverer Kontakt zu den Berufsfachschulen, hergestellt durch die Lehraufsicht, ist ebenfalls ein Anliegen. Ein generelles Bedürfnis der Berufsbildnerinnen und Berufsbildner ist die Vereinfachung und Digitalisierung von administrativen Abläufen. Sie wünschen sich, diesbezüglich selbstständiger handeln zu können, umdie Papierflut möglichst gering zu halten. Gefragt sind beispielsweise Formulare,die online ausgefüllt undverschickt werden können oder einen Newsletter mitden wichtigsten Neuigkeiten. Die Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Lehrbetriebe auf keine Dienstleistung der Lehraufsicht verzichten möchte. Mit einigen Optimierungen kann die hohe Zufriedenheit und das Vertrauen der Berufsbildnerinnen und Berufsbildner indie Lehraufsicht aufrechterhalten werden. SieheauchKommentarauf der folgendenseite Foto UrsJaudas März /2011

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