Bericht der Jury Umsicht Regards Sguardi 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bericht der Jury Umsicht Regards Sguardi 2011"

Transkript

1 Bericht der Jury Umsicht Regards Sguardi 2011 Die Auszeichnung des SIA für die zukunftsfähige Gestaltung des Lebensraums La distinction de la SIA pour des réalisations durables et porteuses d avenir Il riconoscimento della SIA per l organizzazione lungimirante dello spazio di vita Zürich, im Dezember 2010

2 2 INHALT 3 AUSGANGSLAGE 7 PROTOKOLL DER JURIERUNG 23 WÜRDIGUNG DER ARBEITEN IN DER ENGEREN WAHL 36 ANHANG 1, EINGABEN 39 ANHANG 2, BETEILIGTE 50 ANHANG 3, SCHLÜSSELBEGRIFFE 53 IMPRESSUM 10. März 2011

3 3 AUSGANGSLAGE Ausschreibung der SIA-Auszeichnung Als erste und wichtigste nationale Nachhaltigkeitsauszeichnung setzt Umsicht Regards Sguardi 2011 zum zweiten Mal Qualitätsmassstäbe für Arbeiten, die Auswirkungen auf Gestaltung und Nutzung des Lebensraums der Schweiz haben. Ausgezeichnet werden umsichtig ausgeführte Arbeiten unterschiedlicher Grössenordnung, die eine exemplarische oder unerwartete und kreative Auseinandersetzung mit der Umwelt vorschlagen. Gesucht wurden hierfür Arbeiten, die als Vorreiter für zukünftige Entwicklungen und/oder aufgrund ihrer Reichweite in besonderer Weise zur Zukunftsfähigkeit der Gestaltung des Lebensraumes Schweiz beitragen. Auszeichnung: Breitenwirksame Vermittlung der Arbeit Die Auszeichnung erfolgt ohne Ausschüttung einer Preissumme. Der SIA wird die prämierten Arbeiten der interessierten Öffentlichkeit und beim Fachpublikum bekannt machen sowie in nationalen Medien (Fernsehen, Radio, Tagespresse) vermitteln. Die Auszeichnungen werden anlässlich der Eröffnung der Wanderausstellung der prämierten Arbeiten am 3. März 2011 in Anwesenheit von Bunderätin Doris Leuthard feierlich verliehen. Die Wanderausstellung wird von 2011 bis 2013 in allen Landesteilen und im Ausland Station machen. Sie unterstreicht den entscheidenden Beitrag von SIA-Mitgliedern als freiberufliche Verfasserinnen und Verfasser wie auch in der Rolle von Auftraggebern in der Privatwirtschaft, der Politik, der Verwaltung oder der Zivilgesellschaft für die Gestaltung des Lebensraums. Tagungen und Fachveranstaltungen zur Wanderausstellung bieten den Verfasserinnen und Verfassern der Arbeit und ihren Auftraggebern eine Plattform, die Arbeiten zu erläutern und ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung mit einer interessierten Öffentlichkeit zu diskutieren. Zusätzlich erfolgt eine Publikation der prämierten Arbeiten in einem Tec-21-Dossier. Über alle mit einer Auszeichnung prämierten Arbeiten wird das Schweizer Fernehen eine Dokumentation produzieren. Auftrag der Jury Gemäss der Ausschreibung war es Aufgabe der Jury, bis zu acht Arbeiten zu identifizieren, die sich in beispielhafter und hervorragender Weise mit Fragen der Nachhaltigkeit des Bauwerks Schweiz auseinandersetzen. Es war der Jury vorbehalten, beispielhafte Prozesses und Beiträge zur Zukunftsfähigkeit, die über einzelne Arbeiten hinausweisen, durch eine Anerkennung der Jury zu würdigen. Die Auszeichnungen und Anerkennungen sollen das breite fachliche Spektrum, das durch SIA-Fachleute vertreten wird, angemessen abbilden. Gleichzeitig sollen sie den schwer fassbaren Begriff der nachhaltigen Entwicklung einer breiten Öffentlichkeit verdeutlichen, die Binnennachfrage nach nachhaltigen Lösungsansätzen für den Wandel des Lebensraums in der Schweiz stärken sowie Schweizer Bau- und Planungsexzellenz über die Landesgrenzen hinaus bekannt machen. Schweizer Bau- und Planungsexzellenz

4 4 Von der Jury wurde zudem erwartet, dass sie zu Handen des SIA Empfehlungen zur Präsentation und Vermittlung der Ausschreibungsergebnisse und des Themas der Nachhaltigkeit erarbeitet. Dies beinhaltet auch eine kritische Bewertung der Ausschreibung und Empfehlungen für die Fortführung der SIA-Auszeichnung Umsicht Regards Sguardi Empfehlungen der Jury Entscheidungsfindung Für die Entscheidungsfindung hat die Jury ein zweistufiges Vorgehen gewählt. In einer ersten Sitzung am 20. und 21. Oktober 2010 erfolgte die engere Auswahl der Arbeiten, die für eine Auszeichnung in Betracht gezogen wurden. Zu allen Arbeiten in der engeren Wahl wurden nach dem ersten Jurytermin zusätzliche Informationen eingeholt. Vorgesehen waren Ortstermine mit n an der Eingabe, an denen in der Regel zwei bis drei Jurymitglieder teilnahmen. Zur deren Vorbereitung wurde zu Ende der ersten Jurysitzung für jede Arbeit in der engeren Wahl der Bedarf an ergänzenden Informationen festgestellt, die für eine abschliessende Beurteilung benötigt wurde. Die Auszeichnung der Arbeiten erfolgte vier Wochen nach dem ersten Jurierungstermin in einer zweiten, eintägigen Jurysitzung am 19. November 2010 unter Berücksichtigung der ergänzenden Informationen. Zweistufiges Jurierungsverfahren Projektstandorte Resonanz der Ausschreibung Anfang August 2010 wurden insgesamt 48 Arbeiten aus allen Teilen der Schweiz im Büro der Verfahrensbegleitung neubighubacher in Bern zur Jurierung eingereicht. Die Jury zeigte sich vom breiten Spektrum und der Relevanz der eingereichten Arbeiten für eine nachhaltige Entwicklung auf den unterschiedlichsten Ebenen beeindruckt. Vielen Eingaben gelingt es zudem, ihren exemplarischen Charakter und den aus der Sicht der Eingebenden spezifischen Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums nachvollziehbar herauszuarbeiten. Die Eingaben spiegeln insgesamt das auch im internationalen Vergleich hohe Niveau des Problembewusst- Gesamteindruck

5 5 seins und der Gestaltungskraft der an den Arbeiten beteiligten SIA-Fachleute. Die Jury dankt, auch im Namen des SIA, allen Teilnehmern für dieses gute Ergebnis. Die Jury zeigte sich durch die breite Beteiligung von öffentlichen wie privaten Auftraggebern davon überzeugt, dass sich Auftraggeber von Leistungen, die Auswirkungen auf die Gestaltung des Lebensraums haben, deren Anforderungen zukünftig noch stärker an Zielen der nachhaltigen Entwicklung orientieren. Dank an Teilnehmer Gestärktes Problembewusstsein Kriterien der Auszeichnung Die in der Ausschreibung festgelegten, nachfolgend angeführten sechs Beurteilungskriterien sind nach Ansicht der Jury als Beurteilungsmassstab für die Bewertung der Arbeiten zur Zukunftsfähigkeit des Bauwerks Schweiz gut geeignet. Sie ermöglichen, auf unterschiedlichen Ebenen Querbezüge zwischen den Arbeiten herzustellen. Bestätigung der Auszeichnungskriterien Pilotcharakter Die Jury stellte fest, dass der besondere Beitrag einer Arbeit zur zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums häufig in enger Beziehung zu ihrem Pilotcharakter steht. Besondere Aufmerksamkeit fand bei der Jury der Vorbildcharakter für zukünftige Entwicklungen und die Umsetzung exemplarischer, kreativer Antworten auf zukunftsrelevante Fragestellungen. Die von den Eingebenden aufgezeigten Querbezüge zu einem oder mehreren der fünf anderen Kriterien der Auszeichnung sind in die Beurteilung eingeflossen. Transdisziplinarität Die Jury hinterfragte in der Beurteilung der Transdisziplinarität der Arbeiten, inwiefern sie das Ergebnis eines Lösungsprozesses im disziplinübergreifenden Team sind. Lösungen sollten die Komplexität der zugrunde liegenden Fragestellung erfassen und unterschiedliche Sichtweisen auf die Fragestellung berücksichtigen. Ein besonderes Augenmerk galt der Verbindung verfügbaren Wissens und mit dem Stand der Technik. Gesellschaftliche Relevanz und Sozialverträglichkeit In die Beurteilung der gesellschaftlichen Relevanz und Sozialverträglichkeit der Arbeiten wurden unterschiedliche Teilaspekte einbezogen, darunter die aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen sowie der Beitrag zur Sicherung und Förderung von Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe. Hier würdigte die Jury den hohen Stellenwert der Beteiligung und Einbindung von Betroffenen und Nutzern in den Entwicklungsprozess. Nicht zuletzt wurden die direkten und indirekten gesellschaftlichen Auswirkungen, die kurz- und langfristige Sozialverträglichkeit wie der Beitrag zum Gemeinwohl beurteilt. Hierzu wurden auch Querbezüge zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in die Beurteilung eingeschlossen. Ökologische Verantwortung Fokus der Beurteilung der ökologischen Verantwortung waren direkte und indirekte Auswirkungen der Arbeiten auf ihre Umwelt. Auch wurden die ökologischen Erfordernisse berücksichtigt. Besonderes Augenmerk galt dem Beitrag der Arbeiten zum Erhalt und zur Weiterentwicklung eines ökologisch hochwertigen Lebensraums. Dabei wurde seitens der Jury immer der gesamte Lebenszyklus der Arbeit in die Beurteilung einbezogen. Quantitative Aussagen von Teilnehmern wurden plausibilisiert und bei den Arbeiten in der engeren Wahl überprüft.

6 6 Ökonomische Leitungsfähigkeit Die Diskussion um die ökonomische Leistungsfähigkeit der eingegebenen Arbeiten konzentrierte sich auf die Frage der Angemessenheit der gewählten Mittel, um die der Arbeit zugrunde liegenden Anforderungen zu befriedigen. Werden Bedürfnisse in ressourcenschonender Weise befriedigt? Sind die getätigten Investitionen langfristig werthaltig und über ihren gesamten Lebenszyklus für Anbieter und Nachfrager wirtschaftlich tragbar und attraktiv? Die Beurteilung berücksichtigte zudem die Leistungsfähigkeit der Arbeiten bezüglich der Förderung oder Sicherung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Teilhabe. Kulturelle Leistung und ästhetische Qualität Die Jury bestätigte die besondere Verantwortung und Fähigkeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren wie auch Architektinnen und Architekten, die komplexe Thematik der nachhaltigen Entwicklung im Stadt- und Landschaftsbild sowie im Alltag in hervorragender Weise sichtbar zu machen. Besonders bedeutungsvoll erschien der Jury die Anziehungskraft der Beiträge zur Zukunftsfähigkeit des Lebensraums und des Bauwerks. Diese kristallisiert sich nicht nur im Sichtbaren, sondern auch in der Art und Weise, wie der Bürger und/oder die Zivilgesellschaft sich das Neue aneignet, ihm einen Sinn zuweist, vielleicht sogar stolz darauf ist, heraus. Ein besonderes Augenmerk galt dabei der Frage, inwieweit es den Eingebenden gelungen ist, hervorragende, über die Disziplinen erarbeitete, auch hinsichtlich anderer Kriterien wegweisende Lösungen so zu materialisieren, dass sie hohen gestalterischen Ansprüchen genügen, Identifikation stiften und begeistern. Anwendung der Kriterien Die Offenheit der Ausschreibung spiegelt sich in den Eingaben. Neben freiberuflichen SIA-Mitgliedern beteiligten sich Behörden, Unternehmen und private Auftraggeber. Das Spektrum der Arbeiten umfasst bauliche Eingriffe ebenso wie Planungs- und Entwicklungsinstrumente, Infrastrukturanlagen, Modelle der Bewirtschaftung von Bauwerken sowie ein Ausbildungsmodul. Es umfasst Arbeiten für eine einzelne Familie wie Planungsprozesse, welche die Zukunft mehrerer hunderttausend Menschen beziehungsweise ganzer Regionen unmittelbar betreffen. Die Unterschiede der einzelnen Arbeiten werden noch deutlicher im Vergleich der projektbezogenen Investitionssummen, die von unter Franken bis über 4 Milliarden Franken reichen. Die Vielfalt und Heterogenität der Eingaben forderte von der Jury, die sechs Bewertungskriterien so zu konkretisieren, dass sie allen Eingaben gleichermassen gerecht wurden und zugleich erlaubten, die vielfältigen Querbezüge zwischen den Arbeiten aufzudecken. Die von den Teilnehmern gelieferten Angaben zur Grössenordnung der Reichweite von direkten und indirekten Auswirkungen, die von den Arbeiten ausgehen, erwiesen sich dabei als hilfreich. Folgerichtig wurden seitens der Jury nicht nur die Lösungsfindung und die Qualität der realisierten Lösung erörtert, sondern auch die ursächlichen Fragestellungen der Arbeit, die den Planungsbedarf ausgelöst haben. Besondere Aufmerksamkeit galt zudem dem kreativen Prozess des Zusammenwirkens von Auftraggebern und Planerinnen und Planern. Offenheit der Ausschreibung Querbezüge herstellen Berücksichtigung der ursächlichen Fragestellungen

7 7 PROTOKOLL DER JURIERUNG Ort der Jurierung Die Sitzung zur Vergabe der SIA Auszeichnung Umsicht Regards Sguardi 2011 fand am 21. und 22. Oktober 2010 sowie am 19. November 2010 jeweils ab 8.30 Uhr im HXE-Pavillon der ETH Zürich auf dem Hönggerberg statt. Begrüssung Die Jury verschaffte sich am 21. Oktober 2010 ab 8.30 Uhr zunächst einen Überblick über die eingegebenen Arbeiten. Um 9.30 Uhr begrüsst der Jurypräsident Daniel Kündig die Teilnehmer der Jury. Er betont die Signalwirkung der Auszeichnung Umsicht Regards Sguardi Er weist auf den Anspruch des SIA hin, mit der Verleihung der Auszeichnungen ein landesweites und internationales Echo auszulösen. Anwesenheit Daniel Kündig stellt fest, dass mit Ausnahme von Hans-Georg Bächtold, der entschuldigt ist, alle anderen stimmberechtigten Mitglieder der Jury sowie Pius Flury als Stellvertreter von Hans-Georg Bächtold anwesend sind. Pius Flury wird einstimmig als stimmberechtigtes Mitglied der Jury berufen. Die Jury setzt sich wie folgt zusammen: Prof. Daniel Kündig, Architekt ETH SIA BSA, Präsident SIA, Zürich (Vorsitz) Prof. Manfred Hegger, Architekt BDA, Dipl.-Ing. M. SC. Econ, Kassel Prof. Valentin Bearth, Architekt ETH SIA, Direktor der Accademia di architettura di Mendrisio (USI), Chur und Mendrisio Dr. Regula Bochsler, Redaktionsleiterin Kultur Aktuell, Schweizer Fernsehen SF, Zürich Pia Durisch, Architektin ETH SIA OTIA, Durisch + Nolli Architetti Sagl, Lugano Prof. Christophe Girot, Architekt und Landschaftsarchitekt, Institut für Landschaftsarchitektur (ILA), DARCH, ETHZ, Zürich Dr. Thomas Held, Thomas Held Analysen und Strategien, Zürich Fritz Kobi, Bauingenieur ETH SIA SVI, ehemaliger Kreisoberingenieur Kanton Bern, Münsingen Prof. Dr. Susanne Kytzia, Ökonomin, Leiterin der Koordinationsstelle Infrastruktur und Lebensraum HSR, Rapperswil Dr. Maria Lezzi, Direktorin des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE, Bern Daniel Meyer, Bauingenieur ETH SIA SWB, Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Mitglied Direktion SIA, Zürich Dr. Rudolf Rechsteiner, Ökonom, selbständiger Wissenschaftler, Publizist, Basel Prof. Dr. Jean-Louis Scartezzini, EPFL, Directeur Laboratoire d énergie solaire et physique du bâtiment (LESO-PB), Lausanne Nelly Wenger, Bauingenieurin EPFL, Conduite stratégique de projets complexes, Nelly Wenger Associates, Zürich/Lausanne. Pius Flury, Architekt ETH SIA, Solothurn, Mitglied Direktion SIA

8 8 Als Gäste zeitweise anwesend sind: Michael Mathis, Kommunikator FH, stellv. Leiter PR/ Kommunikation SIA Thomas Müller, Architekt ETH SIA, Zürich, Leiter PR/ Kommunikation SIA Ivo Vasella, Architekt ETH SIA, Zürich, PR/Kommunikation SIA Begleitung des Verfahrens: Simon Hubacher, Architekt ETH SIA WCRE, neubighubacher, Köln/Bern Jörg Neubig, Dipl.-Ing. Architekt BDA und Stadtplaner DASL WCRE, neubighubacher, Köln/Bern Katja Opelka, Dipl.-Ing. Architektin, neubighubacher, Köln Die Protokollführung übernimmt Simon Hubacher vom Büro neubighubacher, Bern/Köln. Ziele Daniel Kündig erläutert das Ziel der zweiteiligen, insgesamt dreitägigen Jurysitzung, bis zu acht Auszeichnungen zu vergeben. Sie kann zudem durch Verleihen einer speziellen Anerkennung beispielhafte Prozesse und Beiträge zur Zukunftsfähigkeit würdigen, die über einzelne Arbeiten hinausweisen. Ziel der ersten zweitägigen Sitzung ist, die Arbeiten kennen zu lernen und im Zuge von zwei wertenden Rundgängen bis zu 12 Arbeiten auszuwählen, die im Rahmen der engeren Wahl vertieft betrachtet werden. Alle Arbeiten der engeren Wahl werden im Hinblick auf die Vergabe der Auszeichnungen von Jurymitgliedern besucht werden. Ablauf und Vorgehen Daniel Kündig erläutert den Ablauf der Jurysitzung. Jury I, 20. Oktober 2010 Vorbericht zu Handen der Jury Informationsrundgang Abstimmung über Anträge der Vorprüfung Erörterung der Beurteilungskriterien und Erkenntnisse aus dem Informationsrundgang Vertiefte Auseinandersetzung mit den Arbeiten in vier Gruppen Erster wertender Rundgang Jury II, 21. Oktober 2010 Zweiter wertender Rundgang Kontrollrundgang Entwurf der Würdigung der Arbeiten der engeren Wahl Formulierung und Abstimmung der Prüffragen für Arbeiten der engeren Wahl Organisation des Besuchs der Arbeiten der engeren Wahl Er bittet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jurysitzung, die Gespräche zur Meinungsbildung streng vertraulich zu behandeln. Daniel Kündig versichert sich der Zustimmung aller Sitzungsbeteiligten, dass die Jurysitzung fotographisch dokumentiert wird und die Aufnahmen in der Kommunikation des Prozesses verwendet werden dürfen.

9 9 Besteht eine direkte oder indirekte Beteiligung von Jurymitgliedern an eingegebenen Arbeiten ist diese, sofern nicht bereits durch die Begleitung des Verfahrens darauf hingewiesen wurde, offenzulegen. Die betroffenen Jurymitglieder treten bei der Diskussion der entsprechenden Arbeiten in den Ausstand. Anschliessend bittet Daniel Kündig Jörg Neubig um die Erläuterung des Vorberichts zu Handen der Jury. Einhaltung der allgemeinen Bestimmungen und Anforderungen Insgesamt gingen im Büro neubighubacher, Bern 48 Arbeiten ein. Die Jury nimmt Kenntnis von den eingegangenen Arbeiten. Die Liste der eingegangenen Arbeiten sowie die von den Eingebenden gelieferten Angaben, sind im Anhang 2 und 3 wiedergegeben. Vorbericht zu Händen der Jury Die eingereichten Arbeiten wurden nach den Kriterien und Anforderungen der Ausschreibung sorgfältig untersucht und geprüft. Das Ergebnis dieser Prüfung ist zu Handen der Jury auf in einem Prüfbericht festgehalten. Vollständigkeit der Unterlagen Alle Eingaben sind im Wesentlichen vollständig. Folgende, kleinere Abweichungen wurden festgestellt: Bei der Arbeit 1001 ist das «Ergebnis der Arbeit» nur im Erläuterungsbericht beschrieben. Bei den Arbeiten 1035 und 1038 ist die Synopsis auf dem Plan gegenüber dem Erläuterungstext teilweise gekürzt. Für die Arbeit 1040 sind die Angaben zur Reichweite der Arbeit unvollständig. Die Darstellung der Arbeit 1020 weicht vom vorgegebenen Planlayout ab. Die Arbeit 1043 hat die Planunterlagen nicht im geforderten Layout und Format eingegeben (Hochformat). Die Texterläuterungen auf dem Plan und im Erläuterungsbericht unterscheiden sich. Für die Arbeit 1044 fehlen der Erläuterungsbericht, statistische Angaben und die Einverständniserklärung. Die Einverständniserklärung wurde als Brief eingereicht. Die im Plan vorliegenden Angaben wurden seitens der Vorprüfung in die Vorlage des Erläuterungsberichts übertragen. Realisierungszeitraum Mit einer Ausnahme wurden alle eingereichten Arbeiten nach 2005 abgeschlossen. Teilaspekte der Arbeit 1043 waren vor 2005 abgeschlossen. Alle eingegebenen Arbeiten waren gemäss Selbstdeklaration per 1. Juni 2010 mindestens in wesentlichen Teilen realisiert. Für die Arbeit 1020, ein Weiterbildungsprogramm einer Fachhochschule, ist im Juni 2010 die Entwicklungsphase abgeschlossen worden und die Pilotphase angelaufen. Die Durchführung erfolgt ab März 2011 für fünf Jahre.

10 10 Beteiligung von Fachleuten des SIA Die massgebliche Beteiligung von Fachleuten des SIA wurde anhand des SIA-Mitgliedsverzeichnisses überprüft. An allen Arbeiten haben Fachleute des SIA massgeblich mitgewirkt. Interessenskonflikte der Jury Bei den Arbeiten 1015 und 1026 wird die Befangenheit von Jurymitgliedern vermutet. Ein Verstoss gegen die Teilnahmeanforderungen der Ausschreibung liegt jedoch nicht vor. Bei der Arbeit 1035 wurde festgestellt, dass ein Verstoss gegen die Teilnahmeanforderungen der Ausschreibung vorliegt. Nicht teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, «[...] die geschäftliche Beziehungen unterhalten, die einen Interessenskonflikt begründen». In diesem Fall liegt ein Interessenskonflikt zwischen einem Jurymitglied, der eingebenden juristischen Person sowie beteiligten Fachleuten und Verfassenden vor. Informationsrundgang Jörg Neubig und Simon Hubacher stellen in einem Informationsrundgang alle 48 Arbeiten kurz vor. Die Jury stellt hierzu Verständnisfragen. Alle festgestellten Abweichungen von Bestimmungen und Anforderung der Ausschreibung werden im Rahmen des Informationsrundgangs begutachtet. Zulassung der Arbeiten zur Beurteilung Die Jury beschliesst, die Arbeit 1020 nicht zur Beurteilung zuzulassen, da ihre Umsetzung im Wesentlichen nicht abgeschlossen ist und zudem ihr Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums nicht hinreichend nachvollziehbar ist. Die Jury beschliesst, die Arbeit 1035 aufgrund des Verstosses gegen die Teilnahmeanforderungen der Ausschreibung nicht zur Beurteilung zuzulassen. Für die Arbeit 1015 wird kein Verstoss der Teilnahmeanforderungen festgestellt. Die Jury beschliesst daher einstimmig, unter Enthaltung der Jurorin Maria Lezzi die Arbeit zur Beurteilung zuzulassen. Die Jury nimmt zur Kenntnis, dass Frau Lezzi als frühere Leiterin der Raumplanung des Kantons Basel-Stadt bei der Erörterung und Beurteilung der Arbeit 1015 in den Ausstand tritt. Ein Verstoss der Teilnahmeanforderungen für Arbeit 1026 wird nicht festgestellt. Die Jury beschliesst einstimmig, die Arbeit zur Beurteilung zuzulassen. Die Jury beschliesst einstimmig die Arbeit 1043 zur Beurteilung zuzulassen. Die von den Verfassern gelieferten Unterlagen sind hinreichend für die Beurteilung der Arbeit. Die Jury beschliesst darüber hinaus mit Blick auf die Vergleichbarkeit mit anderen Arbeiten, die vor 2005 begonnen und über einen längeren Zeitraum umgesetzt wurden, den vor 2004 realisierten Teil der Arbeit 1043 zur Beurteilung zuzulassen.

11 11 Für die Arbeit 1048 zieht die Jury die Selbstdeklaration, dass die Arbeit per 1. Juni 2010 im Wesentlichen abgeschlossen sei, in Zweifel. Die Rücksprache der Begleitung des Verfahrens mit dem Bauherrn ergibt, dass zwar mit den Bauarbeiten 2009 begonnen wurde, jedoch wesentliche Teil der Arbeit am 1. Juni 2010 noch nicht abgeschlossen waren. Die Jury beschliesst daher einstimmig, die Arbeit 1048 von der Beurteilung auszuschliessen. Die Jury beschliesst zudem einstimmig, die Arbeiten 1001, 1038, 1040, 1044, bei denen kleinere vom Leistungsbeschrieb abweichende Leistungen festgestellt wurden, zur Bewertung zuzulassen. Damit sind 45 Arbeiten zur Beurteilung zugelassen: Zulassung der Arbeiten Beurteilungskriterien Die Jury erörtert die Erkenntnisse aus dem Informationsrundgang, diskutiert die Anwendung der sechs Beurteilungskriterien der Ausschreibung und bestätigt diese. Erkenntnisse aus dem Informationsrundgang Die Jury stellt zunächst fest, dass die eingegebenen Arbeiten sehr unterschiedliche räumliche Massstäbe abdecken. Zudem ist die Gewichtung der einzelnen Beurteilungskriterien in den Arbeiten uneinheitlich. Die Jury stellt fest, dass auch Arbeiten ausgezeichnet werden können, die nur in Teilaspekten einen herausragenden Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung haben. Voraussetzung ist jedoch, dass anderweitig keine negativen Auswirkungen von der Arbeit ausgehen. Bei Gebäuden sind für den Energieverbrauch in der Regel nur Planungswerte verfügbar. Ihre Verifizierung ist problematisch und oft nicht möglich, da die Gebäude erst vor kurzem fertig gestellt wurden. Diese Angaben sollen jedoch, sofern entsprechende Arbeiten in der engeren Wahl verbleiben, im Hinblick auf die abschliessende Jurysitzung vor Ort soweit als möglich plausibilisiert werden. Erster Wertungsrundgang 45 Arbeiten sind damit zur Beurteilung im ersten Wertungsrundgang zugelassen. Die Jury teilt sich in vier Arbeitsgruppen auf. Drei bis vier Jurymitglieder diskutieren und beurteilen jeweils 12 Arbeiten auf Grundlage der sechs Beurteilungskriterien. Anschliessend wird jede Arbeit im Plenum vorgestellt.

12 Regula Bochsler Pius Flury Valentin Bearth Pia Durisch Thomas Held Christophe Girot Manfred Hegger Fritz Kobi Daniel Meyer Susanne Kytzia Maria Lezzi Rudolf Rechsteiner Daniel Kündig Jean-Louis Scartezzini Nelly Wenger Die Jury untersucht im ersten Bewertungsrundgang insbesondere, inwiefern die Arbeiten Pilotcharakter haben. Über die Arbeiten wird einzeln abgestimmt. Die Jury vereinbart einstimmig, dass ausschliesslich Arbeiten mit einer Stimmenmehrheit der Jurymitglieder in der Wertung verbleiben. Die Jury scheidet unter Berücksichtigung aller Beurteilungskriterien und nach teils kontroversen Diskussionen folgende 25 Arbeiten mit der Mehrheit der Stimmen aus: * *Jurorin Maria Lezzi im Ausstand Damit verbleiben 20 Arbeiten im zweiten Wertungsrundgang: Die Jury lost im Anschluss den vier Arbeitsgruppen die Arbeiten zu, für deren Vorstellung am kommenden Morgen sie sich vorbereiten: Unterbruch und Wiederaufnahme der Jurytätigkeit Vorbereitung des zweiten Wertungsrundgang Der erste Sitzungstag wird um Uhr beendet. Am zweiten Sitzungstag, dem 22. Oktober 2010, nimmt die Jury um 8 Uhr mit der Vorbereitung des zweiten wertenden Rundgangs ihre Arbeit wieder auf. Jede Arbeitsgruppe vertieft sich unter Berücksichtigung der Beurteilungskriterien in jeweils fünf Arbeiten. Ein besonderes Augenmerk gilt der Bewertung der direkten und indirekten Auswirkungen der einzelnen Arbeiten Regula Bochsler Pius Flury Valentin Bearth Pia Durisch Thomas Held Christophe Girot Manfred Hegger Fritz Kobi Daniel Meyer Susanne Kytzia Maria Lezzi Rudolf Rechsteiner Daniel Kündig Jean-Louis Scartezzini Nelly Wenger

13 13 Vorbereitung und Begrüssung; zweiter Wertungsrundgang Um 10 Uhr begrüsst Daniel Kündig die Juryteilnehmer. Zunächst nimmt die Jury Kenntnis vom Ergebnisprotokoll des ersten Jurytags und bestätigt dieses. Begrüßung und Ziele des Tages Anschliessend erläutert Daniel Kündig die Ziele des zweiten Jurytages. Bis zu 12 Arbeiten sollen in die engere Wahl aufgenommen werden. Für die Arbeiten der engeren Wahl sollen Prüffragen formuliert werden, die bis zur zweiten Jurysitzung vor Ort abgeklärt werden. Zum Abschluss des Jurytages werden die Ortstermine organisiert. Zweiter Wertungsrundgang Im zweiten Wertungsrundgang werden alle in der Wertung verbliebenen Arbeiten erneut von einem Jurymitglied vorgestellt und unter Berücksichtigung aller Beurteilungskriterien intensiv diskutiert. Die Jury erörtert und ergänzt zudem die von den Arbeitsgruppen formulierten Prüffragen für die Besichtigungen der einzelnen Arbeiten, sofern diese in der engeren Wahl verbleiben. Im Anschluss stimmt die Jury einzeln über jede Arbeit ab. Arbeiten, die eine Stimmmehrheit der Jurymitglieder finden, verbleiben in der Wertung. Um 15 Uhr verlässt Prof. Manfred Hegger die Sitzung Um 16 Uhr verlässt Nelly Wenger die Sitzung Die Jury scheidet im zweiten Wertungsrundgang unter Berücksichtigung der Beurteilungskriterien und unter Abwägung ihrer direkten und indirekten Auswirkungen auf den näheren und weiteren Lebensraum folgende Arbeiten aus: Damit verbleiben vor dem Kontrollrundgang folgende 12 Arbeiten in der engeren Wahl: Kontrollrundgang In einem anschliessenden Kontrollrundgang werden noch unter dem Eindruck des von der Jury erarbeiteten Gesamtbildes alle Arbeiten nochmals kritisch auf ihre konkrete Wertung und Gleichbehandlung hin überprüft. Für folgende Arbeiten wird ein Rückkommensantrag gestellt In der Folge werden die Anträge einzelner Jurymitgliedern ausführlich begründet und teils kontrovers diskutiert. Die Jury stimmt mit folgendem Ergebnis über die Rückkommensanträge ab:

14 14 Die Arbeiten 1005, 1015*, 1031, 1039 werden vom ersten in den zweiten Rundgang hochgestuft (*Jurorin Maria Lezzi im Ausstand). Die Arbeiten 1029, 1040 werden von der engeren Wahl in den zweiten Rundgang zurückgestuft. Die Arbeit 1012 wird vom zweiten Rundgang in den ersten Rundgang zurückgestuft. Anschliessend erörtert die Jury nochmals vertieft die in den zweiten Rundgang hoch gestuften Arbeiten. Alle vier Arbeiten werden von Jurymitgliedern vorgestellt und unter Berücksichtigung der Beurteilungskriterien intensiv diskutiert. Danach stimmt die Jury einzeln über Anträge ab, die Arbeiten 1015, 1031, 1039 zusätzlich in die engere Wahl zu nehmen: Die Jury beschliesst, die Arbeiten 1015*, 1031 im zweiten Rundgang zu belassen (*Jurorin Maria Lezzi im Ausstand). Die Jury beschliesst, die Arbeit 1039 in die engere Wahl hoch zu stufen. Feststellung der Arbeiten der engeren Wahl Damit verbleiben folgende 11 Arbeiten in der engeren Wahl: Vorbereitung des dritten Jurytages am 19. November 2010 Zur Vorbereitung der Auswahl der Auszeichnungen in der abschliessenden Jurysitzung werden jeweils mehrere Mitglieder der Jury die Arbeiten der engeren Wahl vor Ort besichtigen. Besuchstermine der Arbeiten der engeren Wahl 1. November Pius Flury, Daniel Kündig, 1027 Rudolf Rechsteiner November Susanne Kytzia, Fritz Kobi 4. November Daniel Meyer, Christophe Girot, 1008 Jean-Louis Scartezzini November Valentin Bearth, Pia Durisch, Maria Lezzi 8. November Susanne Kytzia, Fritz Kobi, 1033 Daniel Kündig 1038 Die Termine werden durch das Generalsekretariat des SIA koordiniert. Die von den Arbeitsgruppen vorbereiteten und in der Jurydiskussion ergänzten Prüffragen zu den einzelnen Arbeiten werden allen Jurymitgliedern vorab übermittelt. Die Ergebnisse der Besichtigungstermine fliessen in die Entwürfe der Würdigungen der Arbeiten ein. Jury wird um 18 Uhr vertagt.

15 15 Bestätigung des Protokolls der Jurysitzung am 21. und 22. Oktober 2010 Hiermit bestätige ich das Protokoll der Jurysitzung am 21. und 22. Oktober 2010 Zürich, den 22. Oktober 2010

16 16 Fortsetzung der Jurysitzung, 19. November 2010 Der dritte Sitzungstag der Jury der SIA-Auszeichnung Umsicht Regards Sguardi 2011 am 19. November 2010 beginnt um 8.30 Uhr im HXE- Pavillon der ETH Zürich auf dem Hönggerberg. Begrüssung Jurypräsident Daniel Kündig begrüsst die Jurymitglieder. Er betont die Signalwirkung der Auszeichnung Umsicht Regards Sguardi 2011 und weist auf den Anspruch des SIA hin, mit der Verleihung der Auszeichnungen ein landesweites und internationales Echo auszulösen. Anwesenheit Daniel Kündig stellt fest, dass alle stimmberechtigten Mitglieder der Jury anwesend sind. Pius Flury, stellvertretendes Mitglied der Jury, ist entschuldigt abwesend. Prof. Christophe Girot und Prof. Valentin Bearth kommen leicht verspätet zur Sitzung hinzu. Die Jury setzt sich somit wie folgt zusammen: Prof. Daniel Kündig, Architekt ETH SIA BSA, Präsident SIA, Zürich (Vorsitz) Prof. Manfred Hegger, Architekt BDA, Dipl.-Ing. M. SC. Econ, Kassel Prof. Valentin Bearth, Architekt ETH SIA, Direktor der Accademia di architettura di Mendrisio (USI), Chur und Mendrisio Dr. Regula Bochsler, Redaktionsleiterin Kultur Aktuell, Schweizer Fernsehen SF, Zürich Pia Durisch, Architektin ETH SIA OTIA, Durisch + Nolli Architetti Sagl, Lugano Prof. Christophe Girot, Architekt und Landschaftsarchitekt, Institut für Landschaftsarchitektur (ILA), DARCH, ETHZ, Zürich Dr. Thomas Held, Thomas Held Analysen und Strategien, Zürich Fritz Kobi, Bauingenieur ETH SIA SVI, ehemaliger Kreisoberingenieur Kanton Bern, Münsingen Prof. Dr. Susanne Kytzia, Ökonomin, Leiterin der Koordinationsstelle Infrastruktur und Lebensraum HSR, Rapperswil Dr. Maria Lezzi, Direktorin des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE, Bern Daniel Meyer, Bauingenieur ETH SIA SWB, Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Mitglied Direktion SIA, Zürich Dr. Rudolf Rechsteiner, Ökonom, selbständiger Wissenschaftler, Publizist, Basel Prof. Dr. Jean-Louis Scartezzini, EPFL, Directeur Laboratoire d énergie solaire et physique du bâtiment (LESO-PB), Lausanne Nelly Wenger, Bauingenieurin EPFL, Conduite stratégique de projets complexes, Nelly Wenger Associates, Zürich/Lausanne. Als Gäste zeitweise anwesend sind: Michael Mathis, Kommunikator FH, stellv. Leiter PR/ Kommunikation SIA Thomas Müller, Architekt ETH SIA, Zürich, Leiter PR/ Kommunikation SIA Ivo Vasella, Architekt ETH SIA, Zürich, PR/Kommunikation SIA Daniel Bretscher, Leiter Marketing Somfy Schweiz, Sponsor SIA Umsicht Regards Sguardi Charles von Büren, Kommunikation SIA

17 17 Begleitung des Verfahrens: Simon Hubacher, Architekt ETH SIA WCRE, neubighubacher, Köln/Bern Jörg Neubig, Dipl.-Ing. Architekt BDA und Stadtplaner DASL WCRE, neubighubacher, Köln/Bern Katja Opelka, Dipl.-Ing. Architektin, neubighubacher, Köln Protokoll Die Jury genehmigt einstimmig das Protokoll der ersten beiden Jurytage am 21. und 22. Oktober Ziele Daniel Kündig erläutert die Ziele und das Vorgehen des dritten Jurytags. In einem ersten Schritt werden die Ergebnisse der Ortsbesichtigungen und der Antworten auf die ergänzenden Prüffragen für jede der Arbeiten der engeren Wahl zur Kenntnis genommen und unter Berücksichtigung der Kriterien der Auszeichnung erörtern. Die von der Jury schriftlich vorstrukturierten schriftlichen Würdigungen aller Arbeiten sollen gemeinsam ergänzt und bestätigt werden. Aufgabe der Jury ist es, auf Grundlage dieser vertieften Auseinandersetzung mit den Arbeiten, bis zu acht Auszeichnungen zu vergeben. Die Jury kann zudem durch Verleihen einer speziellen Anerkennung beispielhafte Prozesse und Beiträge zur Zukunftsfähigkeit würdigen, die über einzelne Arbeiten hinausweisen. Für die Vergabe einer Auszeichnung oder einer Anerkennung soll eine Zweidrittelmehrheit der Jury erforderlich sein. Angestrebt werden Entscheidungen im Konsens. Zum Abschluss der Sitzung sollen auf Grundlage der Erkenntnisse aus der dreitägigen Jurierung Empfehlungen zu Händen des SIA formuliert werden. Die Jury stimmt diesen Vorgaben und dem Vorgehen einstimmig zu. Daniel Kündig bittet die Teilnehmer der Jurysitzung darum, die Gespräche zur Meinungsbildung erneut streng vertraulich zu behandeln. Anschliessend bittet er Jörg Neubig um eine kurze Vorstellung der Arbeitsunterlagen zu Handen der Jury für den dritten Jurytag. Dies sind die Zusammenstellung der von den Jurymitgliedern erarbeiteten Entwürfe der schriftlichen Würdigungen die Beantwortung einzelner Prüffragen der Jury alle Vorprüfergebnisse zu den Arbeiten der engeren Wahl Orientierungsrundgang: Ergebnisse der Orttermine Zu Beginn des Orientierungsrundgangs diskutiert die Jury zunächst kritisch die Anforderungen an eine Auszeichnung. Der Rolle der Aussenwahrnehmung und der möglichen Signalwirkung der Juryentscheidung werden kontrovers erörtert. Die Jury kommt überein, sich bei der Auszeichnung ausschliesslich auf die vereinbarten Kriterien der Auszeichnung zu stützen. In einem Orientierungsrundgang stellen die Jurymitglieder, die zwischen den beiden Juryterminen an den einzelnen Ortsterminen teilgenommen haben, die Antworten der Eingebenden und weiteren n an der Arbeit auf einzelne Prüffragen vor.

18 18 Die Entwürfe zur schriftlichen Würdigung jeder einzelnen Arbeit werden von der Jury unter Berücksichtigung der zusätzlichen Erkenntnisse und der sechs Beurteilungskriterien intensiv diskutiert, ergänzt und bestätigt. Die abschliessend redigierten, von der Jury genehmigten schriftlichen Würdigungen sind in der Anlage des Protokolls im Jurybericht dokumentiert. Daniel Kündig stellt zur Diskussion, ob die Jury einen weiteren Kontrollrundgang wünscht. In diesen Kontrollrundgang würden erneut alle Arbeiten einbezogen. Hierzu auferlegt sich die Jury erneut die Notwendigkeit einer Zustimmung mit Zweidrittelmehrheit. Die Durchführung eines Kontrollrundgangs findet keine Zweidrittelmehrheit. Zum Abschluss des Orientierungsantrags vergewissert sich Daniel Kündig für alle Arbeiten der engeren Wahl über die Anträge auf Zuerkennung einer Auszeichnung oder den Verbleib in der engeren Wahl. Um Uhr wird die Sitzung für eine kurze Mittagspause unterbrochen. Auszeichnung von Arbeiten Um Uhr nimmt die Jury die Arbeit wieder auf. Sie diskutiert intensiv die Ergebnisse des Orientierungsrundgangs unter Berücksichtigung der Beurteilungskriterien und Auszeichnungsanforderungen. Die Jury behält sich einstimmig die Möglichkeit vor, nicht ausgezeichneten Arbeiten eine Anerkennung auszusprechen. Alle Arbeiten, die von der Jury ausgezeichnet oder anerkannt werden, sind Teil der geplanten Wanderausstellung. Arbeiten, denen eine Auszeichnung zuerkannt wird, werden zusätzlich in einem Film des Schweizer Fernsehens dokumentiert. Bei Arbeiten, denen die Jury eine Anerkennung ausspricht, werden die herausragenden Teilaspekte herausgearbeitet. Für die Zuerkennung einer Auszeichnung ist mindestens eine Zweidrittelmehrheit der Jury erforderlich. Zunächst erörtert die Jury Anträge auf den Verbleib einzelner Arbeiten in der engeren Wahl und stimmt darüber ab. Die folgenden Arbeiten verbleiben in der engeren Wahl: : 3 Stimmen : 1 Stimmen In der Wertung verbleiben damit die Arbeiten: Anschliessend werden einzelne Anträge der Jury auf Zuerkennung einer Auszeichnung von Arbeiten ausführlich unter Bezugnahme auf die Kriterien der Auszeichnung begründet und teils kontrovers diskutiert. Die Jury stimmt schliesslich über die einzelnen Anträge ab.

19 19 Folgenden sechs Arbeiten wird die nationale Auszeichnung des SIA für die zukunftsfähige Gestaltung des Lebensraums Umsicht Regards Sguardi 2011 zuerkannt: Auszeichnungen 1006 einstimmig : 1 Stimmen 1010 einstimmig : 1 Stimmen : 1 Stimmen : 1 Stimmen Keine ausreichende Mehrheit auf Zuerkennung einer Auszeichnung finden die Arbeiten 1008, 1009, Anerkennungen der Jury Anschliessend stellt Daniel Kündig zur Diskussion, ob über die Auszeichnungen hinaus, bestimmte beispielhafte Prozesse und Beiträge zur Zukunftsfähigkeit, auf welche die Jury aufmerksam geworden ist, durch eine «Anerkennung der Jury» gewürdigt werden sollen. Für die Zuerkennung einer speziellen Anerkennung ist mindestens eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Anerkennungen Die Arbeit 1009 wird mit 13 : 1 Stimmen mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Die Jury würdigt hiermit den vorbildlichen Gesamtansatz des Auftraggebers. Die Anerkennung soll Ermutigung sein, diesen auch an anderer Stelle umzusetzen. Die Arbeit 1038 wird mit 12 : 2 Stimmen mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Die Jury würdigt hiermit den herausragenden städtebaulichen Beitrag des Projekts. Keine ausreichende Zweidrittelmehrheit für eine Anerkennung findet die Arbeit Sie verbleibt damit in der engeren Wahl. Die Jury bestätigt einstimmig das Gesamtergebnis der dreitägigen Sitzung. Die unterschiedlichen Aspekte der Jurydiskussionen und der Auszeichnung sind in den schriftlichen Würdigungen der Arbeiten der engeren Wahl im Kapitel 3 dokumentiert. Empfehlungen der Jury Zum Abschluss der Sitzung erörtert die Jury persönliche Erkenntnisse der Teilnehmer aus der dreitägigen Jurierung und Empfehlungen zuhanden des SIA. Die Jury beglückwünscht den SIA zur Durchführung der Auszeichnung Umsicht Regards Sguardi Die Qualität der Auszeichnungen wird als hoch erachtet, ebenso das Niveau der Auseinandersetzung mit den einzelnen Arbeiten. Lücken bei den Eingaben Die Jury stellt fest, dass die eingereichten Arbeiten hinsichtlich ihrer Präzision und Klarheit exemplarisch sind für die hohe Qualität des jüngeren schweizerischen Bau- und Ingenieurschaffens. Sie zeigt sich jedoch erstaunt und enttäuscht darüber, dass kaum Arbeiten eingereicht wurden, die jenseits ihrer Ernsthaftigkeit auch durch ihre erfrischende Kreativität

20 20 und ihren «Spielwitz» zu begeistern vermögen, obwohl auch dieser Aspekt für viele hervorragenden Realisierungen der letzten Jahre charakteristisch ist. Die Jury stellt fest, dass viele hervorragende Arbeiten, deren Eingabe die Diskussion der Jury bereichert hätte, nicht eingereicht worden sind. Die Jury empfiehlt, die Gründe hierfür kritisch zu beleuchten. In der nächsten Ausschreibung sollen Verfasser aktiv zur Bewerbung ermuntert werden. Die Jury stellt darüber hinaus fest, dass das Ziel, dass auch eine signifikante Anzahl hervorragender Arbeiten mit einem ingenieurtechnischen Schwerpunkt oder einem Schwerpunkt auf Planungsprozesse eingereicht werden, die der heutigen Komplexität des Lebensraumes gerecht werden, nicht erreicht wurde. Dies führte dazu, dass bestimmte Handlungsfelder durch die Eingaben nicht bearbeitet oder nicht den Ansprüchen entsprechend abgedeckt worden waren. Die Jury empfiehlt, diesen Aspekt bei zukünftigen Ausschreibungen besonders zu reflektieren. Die Jury stellt fest, dass die Festlegung der Jurysprache Deutsch in der Ausschreibung und die Anforderung an die Eingaben, Erläuterungen in Deutsch einzuliefern, von den Kollegen und Kolleginnen der Fachbereiche Architektur und Ingenieurwesen aus der französischen und der italienischen Schweiz offenbar als hohe Hürde und falsches Signal empfunden wurde. Es wird vermutetet, dass dies ein Grund für die schlechte Beteiligung von Akteuren aus den entsprechenden Landesteilen ist. Für kommende Ausschreibungen empfiehlt die Jury darauf zu achten, dass auch die Akteure der romanischen Landesteile uneingeschränkt angesprochen werden. Lage der Eingebenden Eingaben und Arbeitsunterlagen Die Jury stellt die Form der Eingabe zur Diskussion. Die Eingebenden taten sich beispielsweise schwer, umgesetzte Planungsprozesse adäquat darzustellen. Die Jury bedauert zudem die teils nachlässige und einseitige Darstellung der Arbeiten durch die Eingebenden. Die Ortstermine machten deutlich, dass die eingegebenen Unterlagen wesentliche Aspekte der Arbeiten häufig nicht darstellen. Insgesamt sagen die Eingaben meist mindestens genau so viel über die Eingebenden aus wie über die Arbeit selbst.

Medienmitteilung. Zürich/Basel 23. Januar 2007. Höchst dotierter Architekturpreis der Schweiz für Tageslicht- Nutzung

Medienmitteilung. Zürich/Basel 23. Januar 2007. Höchst dotierter Architekturpreis der Schweiz für Tageslicht- Nutzung Medienmitteilung Zürich/Basel 23. Januar 2007 Höchst dotierter Architekturpreis der Schweiz für Tageslicht- Nutzung Die Velux Stiftung hat in Zusammenarbeit mit dem ETH Wohnforum den ersten Tageslicht-Award

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung

Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung G r o s s e r G e m e i n d e r a t Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 1935.4 Bebauungsplan Belvedere: Visualisierungen, 2. Lesung Bericht und Antrag der Bau- und Planungskommission vom 4. Dezember 2007

Mehr

Deutscher Brückenbaupreis 2016 Wettbewerbsunterlagen

Deutscher Brückenbaupreis 2016 Wettbewerbsunterlagen Deutscher Brückenbaupreis 2016 Wettbewerbsunterlagen BUNDESINGENIEU R KAMMER Wettbewerb zur Würdigung herausragender Ingenieurleistungen Brücken sind als Teil der technischen Infrastruktur Ausdruck der

Mehr

Eine massvolle Bebauung hilft, die «Perle Zurlaubenhof» erhalten

Eine massvolle Bebauung hilft, die «Perle Zurlaubenhof» erhalten Der Projektwettbewerb um den Bau von Wohnhäusern auf dem Zurlaubenhof ist entschieden. Eine massvolle Bebauung hilft, die «Perle Zurlaubenhof» erhalten Die Zukunft des Zurlaubenhofs soll durch eine Wohnbebauung

Mehr

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21.

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21. Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin T 030. 31 904 560 F 030. 31 904 564 Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin An die Mitglieder des Lenkungsausschusses Nachrichtlich

Mehr

FAQ. Häufig gestellte Fragen. Version 1.0. Version 1.0

FAQ. Häufig gestellte Fragen. Version 1.0. Version 1.0 FAQ Häufig gestellte Fragen Standard / Label Was ist der Unterschied zwischen einem Standard und einem Label? Ein Standard ist eine einheitliche oder weithin anerkannte Art und Weise, etwas herzustellen

Mehr

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Geotechnik, Infrastrukturbauten, Mobilität und Siedlungsentwicklung: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen interdisziplinäre Lösungen für zukünftige räumliche

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

Sitzung. des beschließenden - vorberatenden Grundstücks-, Umwelt- und Bauausschusses. Sitzungstag: 22.07.2013 Sitzungsort: Abensberg

Sitzung. des beschließenden - vorberatenden Grundstücks-, Umwelt- und Bauausschusses. Sitzungstag: 22.07.2013 Sitzungsort: Abensberg Sitzung des beschließenden - vorberatenden Grundstücks-, Umwelt- und Bauausschusses Sitzungstag: 22.07.2013 Sitzungsort: Abensberg Namen der Ausschussmitglieder anwesend abwesend Abwesenheitsgrund Vorsitzender:

Mehr

B E S C H L U S S P R O T O K O L L. der 50. ordentlichen Generalversammlung. der Aktionäre der INTERSHOP HOLDING AG, ZÜRICH

B E S C H L U S S P R O T O K O L L. der 50. ordentlichen Generalversammlung. der Aktionäre der INTERSHOP HOLDING AG, ZÜRICH B E S C H L U S S P R O T O K O L L der 50. ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der INTERSHOP HOLDING AG, ZÜRICH Datum Donnerstag, 4. April 2013 Beginn 16.00 Uhr Ende 16.50 Uhr Ort Cigarettenfabrik

Mehr

Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates

Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates AGGLOMERATION DE FRIBOURG AGGLOMERATION FREIBURG Nr. 10 Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates Botschaft hinsichtlich der Investitionsausgaben im Rahmen der Überarbeitung

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2015 Ausgangslage In der Gruppendiskussion haben Sie den Auftrag, über ein vorgegebenes Problem zu diskutieren

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit

Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit Donnerstag, 6. Juni 2013, 08.45 17.15 Uhr www.hslu.ch/ifz-konferenzen Immobilien-Konferenz

Mehr

Bildungs- und Kulturkommission (BKK)

Bildungs- und Kulturkommission (BKK) Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bildungs- und Kulturkommission (BKK) An den Grossen Rat 08.1691.02 Basel, 26. März 2009 Kommissionsbeschluss vom 12. März 2009 Bericht der Bildungs- und Kulturkommission

Mehr

N E W S. Implenia AG Industriestrasse 24, CH-8305 Dietlikon, T +41 58 474 74 77, F +41 58 474 95 03. www.implenia.com

N E W S. Implenia AG Industriestrasse 24, CH-8305 Dietlikon, T +41 58 474 74 77, F +41 58 474 95 03. www.implenia.com N E W S Hochhaus-Ensemble Quadro in Zürich-Oerlikon eingeweiht Neuer von Implenia entwickelter und realisierter Dienstleistungskomplex vollendet Projekt setzt wichtigen städtebaulichen Akzent im aufstrebenden

Mehr

Bau- und Raumplanungskommission

Bau- und Raumplanungskommission Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bau- und Raumplanungskommission An den Grossen Rat 11.1487.02 Basel, 4. Januar 2012 Kommissionsbeschluss vom 4. Januar 2012 Bericht der Bau- und Raumplanungskommission

Mehr

Genehmigungsverfahren des Deutschlandradios für neue oder veränderte Telemedien und ausschließlich im Internet verbreitete Hörfunkprogramme

Genehmigungsverfahren des Deutschlandradios für neue oder veränderte Telemedien und ausschließlich im Internet verbreitete Hörfunkprogramme Genehmigungsverfahren des Deutschlandradios für neue oder veränderte Telemedien und ausschließlich im Internet verbreitete Hörfunkprogramme I. Vorprüfung (1) Bei einem geplanten Telemedien-Projekt prüft

Mehr

BAUTECHNIKPREIS 2016

BAUTECHNIKPREIS 2016 Österreichische Bautechnik Vereinigung (öbv) Karlsgasse 5 1040 Wien Tel.: 01/ 504 15 95 Fax: 01/ 504 15 95-99 Mail: Web: office@bautechnik.pro www.bautechnik.pro www.baukongress.at Die Österreichische

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Projekt Nr. 3: la terrazza

Projekt Nr. 3: la terrazza Projekt Nr. 3: 2. Rang 2. Preis Architektur: von Ballmoos Krucker Architekten Badenerstrasse 156, 8004 Zürich Verantwortlich: Thomas von Ballmoos Mitarbeit: Sofia Pimentel, Marcello Concari, Sophie Savary,

Mehr

Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen

Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen David Naef, Dipl. Kulturing. ETH Tagung 2005 ETHZ Landmanagement visionäre Innovation 15.09.2005 1 Melioration im Siedlungsgebiet? 2 Begriffserweiterung!

Mehr

1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011. AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011

1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011. AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011 AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 2 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011 BEGRÜSSUNG Josef Wirges Bezirksbürgermeister Stadtbezirk

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Generalunternehmung Neubau und Umbau. Zukunft Raum geben.

Generalunternehmung Neubau und Umbau. Zukunft Raum geben. Generalunternehmung Neubau und Umbau Zukunft Raum geben. Wohnüberbauung mit Gewerbefläche «Bächtelenpark», Wabern Wohnüberbauung «Zentrum Rätia», Arosa Generalunternehmung Professionalität auf jeder Stufe.

Mehr

Strategieberatung Projektmanagement Monitoring Auditing. atmosgrad. Zertifizierung Beratung Transaktion

Strategieberatung Projektmanagement Monitoring Auditing. atmosgrad. Zertifizierung Beratung Transaktion atmosgrad Zertifizierung Beratung Transaktion atmosgrad ist ein innovatives Projektmanagement- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den durch die Themen Green Building

Mehr

Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015

Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015 Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015 LXSY LEROUX SICHROVSKY ARCHITEKTEN c/o Impact Hub Berlin, Friedrichstr. 246, 10965 Berlin info@lxsy.de www.lxsy.de

Mehr

Der SIA, Leading Partner Swissbau Focus 2012

Der SIA, Leading Partner Swissbau Focus 2012 Der SIA, Leading Partner Swissbau Focus 2012 SIA Begriff für Qualität und Kompetenz Massgebende Baukulturkompetenz Der schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA ist der massgebende Berufsverband

Mehr

LEBENSRAUM GESTALTEN: Die Herausforderungen des Bauens gemeinsam meistern. VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik

LEBENSRAUM GESTALTEN: Die Herausforderungen des Bauens gemeinsam meistern. VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik LEBENSRAUM GESTALTEN: Die Herausforderungen des Bauens gemeinsam meistern VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik Das Zukunftsmodell VDI-GBG Bauen und Gebäudetechnik als ganzheitliches Konzept Die Gebäude

Mehr

ERP-System des Jahres 2013

ERP-System des Jahres 2013 ERP-System des Jahres 2013 ERP-Systeme müssen zum Kunden passen Das Center for Enterprise Research der Universität Potsdam sowie die Fachzeitschrift ERP Management verleihen zum achten Mal den renommierten

Mehr

Stadt Liestal. Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage. Kurzinformation

Stadt Liestal. Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage. Kurzinformation Stadt Liestal Stadtrat DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 20151187 Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage Kurzinformation Arealentwicklunq Postareal und

Mehr

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Stadtplanung, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung II Behrenstraße 42 10117 Berlin Planung Architekten BDA - Stadtplaner SRL Carl Herwarth v.

Mehr

Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009

Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009 Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009 Geschäft 2 Schulhaus Schwandel Bauabrechnung für die Innen- und Aussensanierung, Raumanpassungen und energetische Massnahmen 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission

Mehr

INGENIEURPREIS 2017. Bayerische Ingenieurekammer-Bau. Ingenieurekammer-Bau. Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ingenieur Bau Werke.

INGENIEURPREIS 2017. Bayerische Ingenieurekammer-Bau. Ingenieurekammer-Bau. Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ingenieur Bau Werke. Bayerische Körperschaft des öffentlichen Rechts Ingenieur Bau Werke INGENIEURPREIS 2017 der Bayerischen Auslober und Organisation Auslober des Ingenieurpreises ist die Bayerische, Körperschaft des öffentlichen

Mehr

Bericht. des Gemeinderates an den Stadtrat. betreffend

Bericht. des Gemeinderates an den Stadtrat. betreffend 20150114 Bericht des Gemeinderates an den Stadtrat betreffend Erwerb Grundstück Biel-Grundbuchblatt Nr. 5281, im Eigentum von Herr Michael Burri in 2564 Bellmund für die Entwicklung des Schnyder-Areals

Mehr

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt.

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. www.buildup.ch buildup ist die unabhängige, zentrale Plattform für alle Akteure der Schweizer Bauwirtschaft. Netzwerk Visionäre treffen auf

Mehr

Protokoll für Kick-off Heimattage Baden Württemberg 2017. am Donnerstag, 26.03.2015 um 18 Uhr. Begrüßung

Protokoll für Kick-off Heimattage Baden Württemberg 2017. am Donnerstag, 26.03.2015 um 18 Uhr. Begrüßung Stadtmarketing Karlsruhe GmbH 76124 Karlsruhe Protokoll für Kick-off Heimattage Baden Württemberg 2017 am Donnerstag, 26.03.2015 um 18 Uhr Top Thema Begrüßung 1 Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz

Mehr

Der Regionalpark Rhein-Neckar. Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung. Inhalt. 1. Anlass der Auslobung

Der Regionalpark Rhein-Neckar. Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung. Inhalt. 1. Anlass der Auslobung Der Regionalpark Rhein-Neckar Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung Inhalt 1. Anlass der Auslobung 2. Auslober und Gegenstand des Wettbewerbes Landschaft in Bewegung 3. Teilnehmer und Zulassungsbereich

Mehr

Zertifizierungsordnung für die Anerkennung als Fachpsychologe für Rechtspsychologie BDP/DGPs nach der Übergangsregelung

Zertifizierungsordnung für die Anerkennung als Fachpsychologe für Rechtspsychologie BDP/DGPs nach der Übergangsregelung Zertifizierungsordnung für die Anerkennung als Fachpsychologe für Rechtspsychologie BDP/DGPs nach der Übergangsregelung Vorbemerkung Anlass zur Erstellung der vorliegenden Ordnung ist die Novellierung

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,

Mehr

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Power Point Präsentation Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen und Chancen aus nationaler Sicht Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen

Mehr

Zu 1. Beachtung der Ausschließungsgründe nach 22 GO. Hinweise auf mögliche Ausschließungsgründe liegen bisher nicht vor.

Zu 1. Beachtung der Ausschließungsgründe nach 22 GO. Hinweise auf mögliche Ausschließungsgründe liegen bisher nicht vor. Vorlage für die Sitzung des Lenkungsausschusses Neubau Heinrich-Heine-Schule am Montag, dem 15.04.2013, um 17.00 Uhr im Seminarraum I des Regionalen Bürgerzentrums, Am Markt 2 in Büdelsdorf Zu 1. Beachtung

Mehr

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

vorläufiges PROTOKOLL

vorläufiges PROTOKOLL HOCHSCHULRAT vorläufiges PROTOKOLL der Sitzung Nr. 2/2013 vom 22.05.2013 Ort: Beginn: Ende: TU Kaiserslautern 11.00 Uhr 13.15 Uhr Kaiserslautern, den 27.05.2013 Der Schriftführer Kaiserslautern, den Der

Mehr

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Seit 1981 wächst die Schweizer Wohnbevölkerung nur ausserhalb der grossen Städte

Mehr

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit Fragen IKP Kommunikation Aufgabe 1: Sie haben in einem mittelständischen Unternehmen eine Stelle als Abteilungsleiter angetreten. Bereits nach kurzer Einarbeitungszeit stellen Sie fest, dass in der Abteilung

Mehr

Labels ein Vergleich mit Ausblick Energieapéro beider Basel - Nachhaltigkeitssalat. Nicole Müller, dipl. Architektin FH, MAS FHNW Nachhaltiges Bauen

Labels ein Vergleich mit Ausblick Energieapéro beider Basel - Nachhaltigkeitssalat. Nicole Müller, dipl. Architektin FH, MAS FHNW Nachhaltiges Bauen Labels ein Vergleich mit Ausblick Energieapéro beider Basel - Nachhaltigkeitssalat Nicole Müller, dipl. Architektin FH, MAS FHNW Nachhaltiges Bauen Inhalt Kurzreferat Nachhaltigkeitslabels im Bausektor

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

2015 würdigt eine neue Ausgabe des ikob-preises mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft wieder junge Kreative aus der ganzen Welt.

2015 würdigt eine neue Ausgabe des ikob-preises mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft wieder junge Kreative aus der ganzen Welt. IKOB-PREIS INTERNATIONAL 2015 würdigt eine neue Ausgabe des ikob-preises mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft wieder junge Kreative aus der ganzen Welt. Bewerben können sich Künstlerinnen

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Bayerischer Energiepreis 2016. Bayerischen Energiepreis 2016

Bayerischer Energiepreis 2016. Bayerischen Energiepreis 2016 Bayerischer Energiepreis 2016 Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie vom 10. November 2015 Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft

Mehr

Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011

Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011 Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011 Geschäft 1 Bauabrechnung Zürichseeweg Genehmigung 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) hat an ihrer Sitzung

Mehr

Das Personal überzeugen

Das Personal überzeugen Das Personal überzeugen Informieren Sie das gesamte Personal in Anwesenheit der Direktion, sobald Sie deren Zusage für eine Sensibilisierungskampagne haben. Das ist ein entscheidender Faktor in der Kommunikation

Mehr

Wettbewerbsbekanntmachung Wohnen am Alexanderplatz in Berlin. Dieser Wettbewerb fällt nicht unter die Richtlinie 200/18/EG oder der GRW

Wettbewerbsbekanntmachung Wohnen am Alexanderplatz in Berlin. Dieser Wettbewerb fällt nicht unter die Richtlinie 200/18/EG oder der GRW Wettbewerbsbekanntmachung Wohnen am Alexanderplatz in Berlin Dieser Wettbewerb fällt nicht unter die Richtlinie 200/18/EG oder der GRW Auftraggeber: bauart zweite Beteiligungs GmbH & Co. Georgenkirchstr.

Mehr

STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ (SNBS) Ein nationaler Standard für den Hochbau

STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ (SNBS) Ein nationaler Standard für den Hochbau STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ (SNBS) Ein nationaler Standard für den Hochbau Erster öffentlicher Anlass 13. Juni 2013 Stephan Wüthrich Ausgangslage Umfeld Nachhaltiges Bauen und Vorgeschichte Zahlreiche

Mehr

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt Universitätsstadt Tübingen Vorlage 705/2011 Fachbereich Planen Entwickeln Liegenschaften Datum 09.09.2011 Uwe Wulfrath / Tim von Winning, Telefon: 204-2621 Gesch. Z.: 7/wi Berichtsvorlage zur Behandlung

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

ARD-Genehmigungsverfahren für neue oder veränderte Gemeinschaftsangebote von Telemedien

ARD-Genehmigungsverfahren für neue oder veränderte Gemeinschaftsangebote von Telemedien ARD-Genehmigungsverfahren für neue oder veränderte Gemeinschaftsangebote von Telemedien vom 25. November 2008 (veröffentlicht u. a. in BayStAnz. Nr. 17 vom 24. April 2009) I. Vorprüfung (1) Bei einem geplanten

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Sanierung, Umbau, Ausbau?

Sanierung, Umbau, Ausbau? anierung, Umbau, Ausbau? Machen ie Ihre Liegenschaft fit für die Zukunft! Platzhalter Vertrauen ie auf unser Know-how Wenn eine anierung, ein Umbau oder ein Ausbau ansteht, sollten ie einen Partner zur

Mehr

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit.

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit. I. Leitbild Selbstverständnis Selbstverständnis Aus der Notversorgung für Bergleute gewachsen, haben wir uns zu einem modernen und zukunftsorientierten Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen für

Mehr

Erneut grosser Erfolg für die Perlen-Unternehmungen. Perlen gewinnt IOP Award für erfolgreichstes Ideenmanagement

Erneut grosser Erfolg für die Perlen-Unternehmungen. Perlen gewinnt IOP Award für erfolgreichstes Ideenmanagement in Perlen Perlen gewinnt IOP-Award der Universität Bern für erfolgreichstes Ideenmanagement. Übertitel Erneut grosser Erfolg für die Perlen-Unternehmungen Titel Lead Perlen gewinnt IOP Award für erfolgreichstes

Mehr

ews Stadtsanierungsgesellschaft mbh

ews Stadtsanierungsgesellschaft mbh Stadt Bernau bei Berlin Nicht offener Realisierungswettbewerb Rathaus II Bernau bei Berlin - Ausschreibung - Stadt Bernau bei Berlin ews Stadtsanierungsgesellschaft mbh Marktplatz 2, 16321 Bernau bei Berlin

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P

P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P im Rahmen des Audit familienfreundlichegemeinde Name der Gemeinde: Goldegg Datum: 3. Dezember 2010 Beginn/Ende: 19.30 Uhr bis 23.00 Uhr Ort: Haus Einklang, Goldegg

Mehr

Verfahrensordnung für die Durchführung der Compliance-Zertifizierung der ICG

Verfahrensordnung für die Durchführung der Compliance-Zertifizierung der ICG Verfahrensordnung für die Durchführung der Compliance-Zertifizierung der ICG 1 Allgemeines (Stand 17.04.2015) (1) Der Vorstand führt die Geschäfte der ICG nach Maßgabe der Gesetze, der Satzung und der

Mehr

Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung

Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung Reglement über die Wohnbauförderung Homologation durch den Staatsrat des Kantons Wallis am 05. November 2008 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 2 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 3 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Satzung für den Kundenbeirat der Berliner Wasserbetriebe

Satzung für den Kundenbeirat der Berliner Wasserbetriebe Satzung für den Kundenbeirat der Berliner Wasserbetriebe Stand: 22.04.2014 Inhaltsverzeichnis: Präambel...2 1 Aufgaben, Kompetenzen...2 2 Zusammensetzung, Auswahlverfahren...3 3 Amtszeit...4 4 Organisation...4

Mehr

Kinderfreundliche Lebensräume Partizipation als Schlüssel zur Integration

Kinderfreundliche Lebensräume Partizipation als Schlüssel zur Integration Tagung UNICEF Schweiz Kinderfreundliche Lebensräume Partizipation als Schlüssel zur Integration Donnerstag, 27. Februar 2014, 9.30 16.00 Uhr Kongress- und Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3, 3000 Bern Tagung

Mehr

Ergänzende Hinweise des Büros für Kunst im öffentlichen Raum (Kulturwerk GmbH des bbk berlin e. V.)

Ergänzende Hinweise des Büros für Kunst im öffentlichen Raum (Kulturwerk GmbH des bbk berlin e. V.) Ergänzende Hinweise des Büros für Kunst im öffentlichen Raum (Kulturwerk GmbH des bbk berlin e. V.) Antwort zu 1, 3. Absatz Die Wettbewerbe werden gemäß den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013)

Mehr

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN AMTLICHE MITTEILUNGEN VERKÜNDUNGSBLATT DER FACHHOCHSCHULE DÜSSELDORF HERAUSGEBER: DIE PRÄSIDENTIN DATUM: 26.10.2011 NR. 270 Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen

Mehr

Kollegiale Praxisberatung (Intervision)

Kollegiale Praxisberatung (Intervision) Kollegiale Praxisberatung (Intervision) Das Prinzip Intervision ist eine Form der kollegialen Praxisberatung. Die Mitglieder einer Intervisionsgruppe stehen in einem kollegialen Verhältnis zu einander

Mehr

Information der Bundesingenieurkammer Deutsches Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen

Information der Bundesingenieurkammer Deutsches Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen Information der Bundesingenieurkammer Deutsches Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges

Mehr

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Ausgangslage Lage Verkehrsanbindung Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Motorisierter Individualverkehr (MIV) Umfeld Masterplan Visualisierung Entwurfsidee (Wettbewerbsbeitrag)

Mehr

Anleitung: Antrag MINERGIE-/-P-/-A-ECO Zertifikate

Anleitung: Antrag MINERGIE-/-P-/-A-ECO Zertifikate Anleitung: Antrag MINERGIE-/-P-/-A-ECO Zertifikate 1. Überblick Die folgende Darstellung zeigt den Ablauf der Antragsstellung von der Projektierung bis zum definitiven ECO-Zertifikat. Die einzelnen Ablaufschritte

Mehr

KASTEL-Zertifikat für Studierende

KASTEL-Zertifikat für Studierende KASTEL-Zertifikat für Studierende Fraunhofer IOSB Institut für angewandte Informatik und formale Beschreibungsverfahren Institut für Informations- und Wirtschaftsrecht Institut für Kryptographie und Sicherheit

Mehr

USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN

USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN 1 EINLEITUNG Auch Unternehmen, die Software-Produkte einkaufen, stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Auswahl treffen zu müssen. Neben

Mehr

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte Thomas Bloch, pro:21 GmbH Die These: Die Qualität und der Erfolg von EnEff:Stadt-Projekten hängt nicht nur von der Investition pro eingesparter Kilowattstunde

Mehr

St.Gallen FHO Fachhochschultag 2013 5. September 2013. FHO Fachhochschultag 2013 Entwicklungen in der FHO und praxisorientierte Ausbildung

St.Gallen FHO Fachhochschultag 2013 5. September 2013. FHO Fachhochschultag 2013 Entwicklungen in der FHO und praxisorientierte Ausbildung Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Regierungspräsident Stefan Kölliker St.Gallen FHO Fachhochschultag 2013 5. September 2013 FHO Fachhochschultag 2013 Entwicklungen in der FHO und praxisorientierte Ausbildung

Mehr

Erster Zwischenbericht der Reformkommission

Erster Zwischenbericht der Reformkommission Reformkommission Erster Zwischenbericht der Reformkommission 1. Ausgangslage 1.1 PRIMA-Vorlage Im Oktober 2000 behandelte der Einwohnerrat die Vorlage Nr. 751 Gemeindereform Riehen. Die Vorlage fand im

Mehr

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Name, Vorname:... Matr.-Nr.:... Studiengang:... Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung

Mehr

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Dezember 2014 (OR. en) Interinstitutionelles Dossier: 2013/0045 (CNS) 16498/14 FISC 222 ECOFIN 1159 BERICHT Absender: Empfänger: Vorsitz Rat Nr. Vordok.: 16120/1/14

Mehr

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg!

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! Deutschland hat die Chance auf ein digitales Wirtschaftswunder und Brandenburg kann einen Beitrag dazu

Mehr

Merkblatt Bauhandwerkerpfandrecht

Merkblatt Bauhandwerkerpfandrecht Merkblatt Bauhandwerkerpfandrecht Achtung: Falls Sie nicht selber Juristin oder Jurist sind oder über viel Erfahrung in rechtlichen Angelegenheiten verfügen, werden Ihnen die folgenden Hinweise nur in

Mehr

Informationsbroschüre. zur Zertifizierung. von nachhaltigen Gebäuden. gemäß dem Bewertungssystem. Nachhaltiges Bauen (BNB)

Informationsbroschüre. zur Zertifizierung. von nachhaltigen Gebäuden. gemäß dem Bewertungssystem. Nachhaltiges Bauen (BNB) Informationsbroschüre zur Zertifizierung von nachhaltigen Gebäuden gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Zertifizierung Bau GmbH 1 von 4 Nutzen der Zertifizierung Zertifizierungen dienen

Mehr

1 1 Allgemeines... 3. 2 Organisation... 3

1 1 Allgemeines... 3. 2 Organisation... 3 Inhaltsverzeichnis 1 1 Allgemeines... 3 1.1 Ausgangslage... 3 1.2 Ziel... 3 2 Organisation... 3 2.1 Bewertungsausschuss Liste Experten & Gutachter Holzbau... 3 2.2 Bewertungsausschuss... 3 2.3 Aufnahmegesuch...

Mehr

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005 RSETHZ 421.2531.3 Collegium Helveticum Geschäftsordnung vom 4. Juli 2005 Gestützt auf die Vereinbarung zwischen der ETH und der Universität Zürich betreffend Collegium Helveticum vom 25. Mai 2004 (RSETHZ

Mehr

Bericht an den Einwohnerrat. Sachkommission SVU. Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2. Vorgehen der Kommission

Bericht an den Einwohnerrat. Sachkommission SVU. Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2. Vorgehen der Kommission Sachkommission SVU Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2 Eine Investition in die Zukunft des Moostals; Kauf des nicht erschlossenen Baulands durch die Einwohnergemeinde (Vorlage Nr. 06-10.164)

Mehr

Wolfhagen: Ehemaliges Katasteramt. Ein neues Zuhause in alten Mauern

Wolfhagen: Ehemaliges Katasteramt. Ein neues Zuhause in alten Mauern Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Gute Beispiele der Städtebauförderung in Hessen Wolfhagen: Ehemaliges Katasteramt Ein neues Zuhause in alten Mauern

Mehr

Selbstcheck. Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das?

Selbstcheck. Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das? Selbstcheck Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das? Im folgenden Abschnitt möchten wir Sie dabei unterstützen, diejenigen Lebens- und

Mehr

Mit Sicherheit - IT-Sicherheit

Mit Sicherheit - IT-Sicherheit Mit Sicherheit - IT-Sicherheit Schutz von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Zeiten globaler digitaler Kommunikation Ausschreibung AGS-Innovationspreis 2014 Die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

Messeakademie Leipzig 2014

Messeakademie Leipzig 2014 Messeakademie Leipzig 2014 Was heißt hier alt? HISTORISCHE QUARTIERE FÜR DIE ZUKUNFT. Die Messeakademie 2014 Keine Planspiele, sondern realistische Objekte machen die Messeakademie attraktiv. Bereits zum

Mehr

Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck

Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck Photo: Thomas Hampel, Elbe Flut, Hamburg Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck Reiner Nagel DGNB Impuls 2013 I Stuttgart am 18. Juni 2013 Gliederung Einleitung die Bundesstiftung

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Vortrag beim 3. Ostwestfälischer Innovationskongress OWIKon 2011 Von der Idee zum Geschäftserfolg Innovationen erfolgreich managen

Mehr