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1 rüti winkel seeb drei Dörfer eine Gemeinde dorf ziitig Mitteilungsblatt der Gemeinde Winkel März 2014

2 / Öffnungszeiten des Gemeindehauses, Telefon Montag Uhr Uhr Dienstag Uhr Mittwoch Uhr Uhr Donnerstag Uhr Uhr Freitag Uhr Öffnungszeiten der Altstoffsammelstelle, Telefon Montag Uhr Zusätzlich jeden 1. und 3. Freitag pro Mittwoch Uhr Monat von Uhr für Samstag Uhr Gewerbe. Wasserleitungsbruch, Fragen und Störfälle, Verantwortlicher Wasserversorgung Hans Schellenberg, Dorfstrasse 2, 8185 Winkel, Natel Bei Wasserleitungsbrüchen ausserhalb der ordentlichen Arbeitszeiten und an Wochenenden bitte Telefon 118 anrufen. Öffnungszeiten der Schulverwaltung, Telefon Mo./Di./Mi Uhr Donnerstag Uhr Uhr Öffnungszeiten der Post, Telefon Montag bis Freitag Uhr Uhr Samstag Uhr Impressum dorfziitig März-Ausgabe, Nr. 304 Die dorfziitig erscheint 12x jährlich, jeweils zu Anfang des Monats. Redaktionsschluss für die April-Ausgabe: 17. März 2014 Mitteilungen und Beiträge/Inserate/Satz und Druck: bm druck ag, Seebüelstrasse 36, 8185 Winkel Telefon , Fax , Redaktionsteam: Gerda Girsberger, Verena Gubler, Bruno Monticelli, Doris Roth Inserat: 1/2 Seite (130 x 90 mm) CHF 160. Inserat: 1/4 Seite (130 x 44 mm) CHF 90. Rabatte: 6 x 5%, 12 x 10% Externe Abonnemente (CHF 50. /Jahr)

3 Ärztlicher Notfalldienst Gemeinden Bachenbülach, Bülach, Höri, Hochfelden, Winkel-Rüti Versuchen Sie immer Ihren Hausarzt unter seiner Praxisnummer zu erreichen! Hö ren Sie die Durchsage des automatischen Telefon beantworters zu Ende. Der Allgemeine Notfalldienst dauert von: Donnerstag, 8.00 Uhr bis Freitag, 8.00 Uhr Samstag, 8.00 Uhr bis Montag, 8.00 Uhr sowie an offi ziellen Feiertagen Der Notfalldienst ist für akute Probleme reserviert, die nicht bis zur normalen Arbeitszeit Ihres Hausarztes aufgeschoben werden können. Die einheitliche Notfall-Telefonnummer lautet: Rufen Sie immer zuerst an, bevor Sie in die Praxis fahren! Eine Spitaleinweisung erfolgt in der Regel durch den Notfallarzt. Adressen der notfalldienstleistenden Ärzte: Herr Dr. U. Girsberger Allg. Med. FMH Embracherstr. 10, Winkel Frau Dr. D. Friedrich Allg, Med. FMH Embracherstr. 10, Winkel Herr Dr. W. Strupler Allg. Med. FMH Dorfstr. 26, Bachenbülach Herr Dr. U. Aebli Allg. Med. FMH Dorfstr. 26, Bachenbülach Wie vorgehen im Notfall? Krankheiten und leichte bis mittelschwere Unfälle: 1. Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt. Haben Sie keinen Hausarzt, wenden Sie sich an einen Arzt in Ihrer Gemeinde. 2. Falls Arzt nicht erreichbar: Ärztefon Eine medizinische Fachperson leitet Sie an die richtige behandelnde Stelle weiter. (Notfallpraxis Spital Bülach, Ärztlicher Hausbesuch, Rettungsdienst). Lebensbedrohliche Notfälle: 1. Rettungsdienst 144 Die verletzte oder erkrankte Person wird im nächstliegenden Spital behandelt.

4 Unser Dorf lebt Vereine in Winkel Pro Senectute Winkel im Laufe der Zeit Eigentlich müsste die Überschrift «Pro Senectute Kanton Zürich, Ortsvertretung Winkel» lauten. Die korrekte Bezeichnung wird mir von «oben» immer wieder nahegelegt, was ich hiermit wenigstens für die Einleitung beherzige. Als man mich vom Redaktionsteam anfragte, ob ich bereit wäre, die Pro Senectute in der dorfziitig vorzustellen, sagte ich spontan zu und merkte erst, als es ans Schreiben ging, wie leichtfertig das gewesen war. Weder Archiv noch Protokolle standen mir zum Nachlesen zur Verfügung, und nur noch wenige Personen vor allem Rita Eigenmann und Margrit Streit konnten mir über die Anfänge in Winkel Auskunft geben. Hauptquelle ist deshalb mein eigenes Gedächtnis, da ich selber seit 50 Jahren hier daheim bin und die Entwicklung der Gemeinde miterlebt habe. Als Lehrerin und Dirigentin des Frauenchors wurde ich vom ersten Tag an ins Dorfl eben eingebunden; ohne Chöre und Schulklassen fand kaum ein wichtiger Anlass statt. Die Anfänge der Pro Senectute Winkel gehen wohl auf die späten 50er-Jahre zurück. Elsbeth Thomann, Rita Eigenmann, Lilly Rindlisbacher und Julia Sonderegger begannen, im Restaurant Wiesental regelmässige Spiel- und Stricknachmittage zu organisieren. Bald war es so, dass die Männer jassten und die Frauen mit den Lismernadeln klapperten, bevor man sich bei Kaffee und Kuchen für den Heimweg stärkte. Spenden zu sammeln, war damals schon wichtig. Die vier Frauen gingen mit Sammelbögen, auf denen Namen und Betrag eingesetzt wurden, von Haus zu Haus. Rasch merkten sie, dass das Ergebnis besser ausfi el, wenn eine grosszügige Person die oberste Zeile ausfüllte! Heute haben wir es zum Glück einfacher, für die Herbstsammlung nimmt uns der Kanton den Versand der Unterlagen und Einzahlungsscheine ab. Innert weniger Jahre rief die Pro Senectute weitere Anlässe ins Leben, zuerst die Seniorenweihnacht, später den Ausfl ug. Die erste Wanderung wurde angeboten, allerdings mit mässigem Erfolg. Vor dem Laden in Rüti wartete eine einzige Person! Ob die Wanderung stattfand oder sofort in die Beiz verlegt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Ein Ereignis war von jeher die Weihnachtsfeier, vom Frauenchor organisiert, von der Pro Senectute bezahlt. Ich erinnere mich gut an diejenige von 1963, meiner ersten. Sie fand in meinem Schulzimmer im alten Schulhaus (heute Gemeindehaus) statt. Die ungleich hohen Schulbänke wurden zu Gruppen zusammengeschoben, Tintenfässer in der Mitte. Dekoriert wurde mit viel Liebe, die Wandtafeln hatten die Kinder 1

5 bemalt. Für einen Christbaum fehlte der Platz, die 50 Gäste, Kinder und Chörlifrauen füllten die hinterste Ecke aus, es war unendlich heiss, aber fröhlich und echt Weihnachten. Wo und wie abgewaschen wurde, verrate ich nicht, Ihre Fantasie genügt! In späteren Jahren feierte man im Schulhaus Rüti und im Schützenhaus, bis dann endlich der Breitisaal das Platzproblem löste und der Frauenchor ganz das Zepter übernahm. Zum beliebten Grossanlass entwickelt hat sich die jährliche Seniorenausfahrt. Auch hier war es zu Beginn der Frauchenchor, der den Ausfl ug durchführte, derweil die Pro Senectute für die Finanzen zuständig war. Wann wir das erste Mal an einem Nachmittag im Car sassen, weiss ich nicht mehr. Hingegen sehe ich uns noch im Restaurant Bachtel Hochwacht. Draussen goss es in Strömen, kalt war es auch, den Spaziergang konnten wir vergessen. Dafür herrschte im Saal beste Stimmung, auf den Kaffee folgte der Wein, es wurde gejasst, gelacht und getanzt! Zum Walzerkönig erkoren wurde der Briefträger, «de Poschtwalti», ein begehrter Tanzpartner. Wenn ich auf die vielen Ausfahrten zurückschaue, wird mir bewusst, wie oft wir am Morgen bei verhangenem Himmel starteten und Petrus uns im Laufe des Tages seine Gunst doch nicht entziehen konnte. Und zudem: die Winkler Senioren auf Reisen, unterdessen fast 200 an der Zahl, sind ein gut gelauntes, zufriedenes, dankbares Völkchen. Klar, wenn der Gemeinderat das Mittagessen sponsert Mit dem Bau der Turnhalle Grossacher öffneten sich neue Möglichkeiten im Altersturnen hatten Rita Eigenmann und Julia Sonderegger ihren ersten Leiterkurs besucht und mit 2 Rütnerinnen und 4 Winklerinnen im alten Schulhaus Rüti das Turnen aufgenommen. Eine der ersten und treuen Seelen war Mini Maag, die an sich erfuhr, wie gut eine solche Bewegungsstunde samt Kaffeeklatsch für Leib und Seele ist. Andere Bäuerinnen wollten davon nichts hören und meinten, sie würden tagein tagaus genug turnen. Nach und nach gelang es Mini jedoch, sie von einem regelmässigen, ausgeglichenen Training zu überzeugen. Nach fast 20 Jahren wurden die beiden Leiterinnen von neuen, jüngeren Kräften abgelöst, aber auch Ruth Gut, Susi Loosli und Heidi Meier blieben der Tradition von Kaffee und Guetsli im Treppenhaus 2

6 neben dem Schwimmbad treu. Mehrmals geändert hat sich der Name. Aus dem Alters- wurde das Seniorenturnen, und heute gehen wir ins Fit / Gym leicht oder ins Fit / Gym vital. Erfreulich, dass in beiden Stunden die Teilnahme gestiegen ist. In der Stiftung Hans-Siegrist gibt es für unsere Aktivitäten zwei wichtige Räume: den Mehrzweckraum und die Küche, Voraussetzung für einen Mittagstisch. Am 10. Sept bekochten Corinna Brun und Rita Eigenmann zum ersten Mal 24 Gäste, das Team tischte, servierte, wusch ab und räumte auf. So ist es bis heute geblieben, und ich darf es ruhig sagen, unsere 3-Gang-Menüs zum Preis von 12 Franken dürfen sich sehen lassen. Auch kulturelle Anlässe sind Teil der Pro Senectute Winkel. Hildegard Barbarits hat sie ins Leben gerufen, und während der Wintermonate wechseln sich Referate und Tonbildschauen zu verschiedenen Themen, Musik und Spielnachmittage ab. Dank der dorfziitig können wir jeden Monat informieren oder sind Berichte zu lesen. Was weniger bekannt ist, dem Team jedoch sehr am Herzen liegt, sind persönliche Kontakte, Gratulations- oder andere Besuche. Letztes Jahr waren es über 50. Das jüngste Kind ist nun der Besuchsdienst Winkel mit Veronika Schnetzer als Koordinatorin. Darüber wird in einem speziellen Artikel in dieser Ausgabe berichtet. Im Laufe der Jahre haben sich viele Frauen in der Pro Senectute engagiert. Ich kann sie nicht alle nennen, darf jedoch sagen, jede Einzelne hat etwas geleistet oder tut es noch. Wir sind ein harmonisches Team und setzen uns gern für eine sinnvolle Aufgabe ein. Martha Regina Surber Redaktionsteam (vg) 3

7 Aus der Winkler Ratsstube Neues Leitsystem für Wasserversorgung Das bestehende Leitsystem der Wasserversorgung Winkel wurde im Jahr 2005 in Betrieb genommen und verfügt über ca. 70'000 Betriebsstunden. In der Zwischenzeit haben sich elementare Veränderungen im Bereich der Computer-Hardware und der zugehörigen Betriebssysteme ergeben. Dies führt dazu, dass die Beschaffung von Ersatzteilen für den Leitsystemrechner sowie die Wartung der installierten Software immer schwieriger wird. Das bestehende Leitsystem soll durch ein neues ersetzt werden. Die neue Lösung wird auf einem neuen, leistungsfähigen Rechner der heutigen Generation installiert. Für das Upgrade und die Teilerneuerung der Steuerungen der Wasserversorgung hat der Gemeinderat einen Kredit von Fr. 130'000. bewilligt. Die Arbeiten wurden an die Rittmeyer AG, Baar, vergeben. Erarbeitung eines Familienkonzeptes für Winkel Der Gemeinderat hat sich in den vergangenen Monaten eingehend mit der Thematik Familienfreundlichkeit und damit verbunden mit der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde Winkel auseinandergesetzt, in enger Absprache mit der Primarschulpfl e- ge. Er ist dabei zum Schluss gelangt, dass mit Blick auf die weitere Entwicklung der Gemeinde ein besonderes Augenmerk auf das Bevölkerungssegment der Familien gerichtet werden soll, auch vor dem Hintergrund, dass der Anteil der älteren Bevölkerung rasch zunehmen wird. Der Gemeinderat hat deshalb an seiner Sitzung vom 10. Februar 2014 beschlossen, ein Familienkonzept zu erarbeiten. Er verfolgt damit das Ziel, die Attraktivität der Gemeinde Winkel für Familien weiter zu stärken, unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Eltern, Kindern und Jugendlichen. Dieses Vorhaben soll insbesondere auch dazu beitragen, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Bevölkerung und die Solidarität zwischen den Generationen zu fördern. Das Familienkonzept soll aus einer breiten Perspektive erarbeitet und schrittweise umgesetzt werden, mit aktivem Einbezug von Elternorganisationen und der Primarschulpfl ege sowie in Anlehnung an das erfolgreiche Vorgehen beim Alterskonzept. Für die Prozessbegleitung wird zudem eine externe Fachperson beigezogen. Der Gemeinderat wird die Arbeiten im Frühjahr 2014 starten und freut sich bereits jetzt auf ein spannendes Projekt. Weiter hat der Gemeinderat verschiedene Geschäfte aus den Bereichen Bauwesen, Bürgerrecht, Fürsorge und Grundsteuern behandelt. 4

8 Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung Fundbüro Im Monat Februar 2014 wurden folgende Gegenstände abgegeben: Lesebrille, Marke Cerjo Fundort: Besucherparkplatz Seebüelstr. 1, Verlustdatum: Anfangs Januar 2014 Folgende Gegenstände werden vermisst: Stempelkarte/Tageswahlkarte ZVV 1. Klasse Verlustort: Breitisaal, Verlustdatum: Besitzer und Finder von verlorenen Gegenständen können sich bei der Gemeindeverwaltung Winkel, Tel , melden. Polizeisekretariat Winkel Mitteilungen Bestattungsamt Januar/Februar 2014 Todesfälle Huber, André, geboren am , von Zürich ZH und Bremgarten AG, wohnhaft gewesen in Winkel, gestorben am 20. Januar 2014 in Zürich ZH. Huser, Kurt Karl, geboren am , von Rümlang ZH, wohnhaft gewesen in Winkel, gestorben am 22. Januar 2014 in Bülach ZH. Hercigonja, Alfred Johann, geboren am , von Winterthur ZH und Winkel ZH, wohnhaft gewesen in Winkel, gestorben am in Zürich ZH. Einwohnerstatistik vom 31. Januar 2014 Total Schweizer Ausländer Einwohner am 31. Januar Einwohner am 31. Dezember /

9 Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung Steuererklärung 2013 Die Steuererklärung ist bis zum 31. März 2014 einzureichen. Erstellen Sie Ihre Steuererklärung möglichst bald. Andernfalls werden Sie immer wieder daran denken müssen, dass Ihnen diese Aufgabe noch bevorsteht. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig, ob Sie über sämtliche allenfalls benötigte Hilfsformulare verfügen. Falls ein Formular fehlt, können Sie dieses unter herunterladen oder sich an das Gemeindesteueramt wenden. Sie haben aber auch die Möglichkeit eine reduzierte Formularzustellung, bestehend aus Steuererklärung und Wertschriftenverzeichnis, zu beantragen. Auf diese Weise können wir einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Den Antrag für den reduzierten Versand erhalten Sie beim Gemeindesteueramt oder können diesen auch online beantragen. Das Online-Bestellformular fi nden Sie auf unserer Homepage (www.winkel.ch) im Online-Schalter unter «reduzierter Formularversand». Die Wegleitung zur Steuererklärung gehört für viele Bürgerinnen und Bürger nicht zur bevorzugten Lektüre. Unsere Wegleitung verdient jedoch Ihre Aufmerksamkeit. Mit Farben, Beispielen und vielen nützlichen Tipps führen wir Sie Schritt für Schritt durch die Formulare. Das Ausfüllen der Steuererklärung 2013 kann neu mit dem Programm ZHprivateTax direkt online erfolgen. Dazu muss kein Programm auf dem eigenen PC installiert werden. Weitere Details zur Online-Steuererklärung ZHprivateTax fi nden Sie unter Für das Ausfüllen der Steuererklärung 2013 mit elektronischen Hilfsmitteln (PC) stellt das kantonale Steueramt eine neue, plattformübergreifende Einheitsversion (Java) der Steuererklärungssoftware Private Tax zur Verfügung. Diese Software kann von Windows-, Mac- und Linux-Benutzern verwendet werden. Die CD-ROM ist ab Anfang Februar bei jedem Gemeindesteueramt gratis erhältlich. Sie kann auch bei der Kantonalen Drucksachen- und Materialzentrale KDMZ, Räffelstrasse 32, 8090 Zürich, zum Preis von Fr. 6. (Versandkosten etc.) bestellt werden (Online-Bestellung unter Als Alternative wird unter eine kostenlose internet-taugliche Fassung zum Herunterladen angeboten. 6

10 Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung Sollten Sie aus irgendwelchen Gründen die Steuererklärung mit den erforderlichen Unterlagen nicht innert Frist einreichen können, so stellen Sie bitte vor Ablauf dieses Termins beim Gemeindesteueramt eine Fristerstreckung. Das Gesuch um Fristverlängerung kann auch online beantragt werden. Den Einstieg zur Fristverlängerung fi nden Sie auf unserer Homepage (www.winkel.ch) im Online-Schalter unter efristverlängerung. Die efristverlängerung ermöglicht Ihnen rund um die Uhr die Einreichefrist der Steuererklärung online zu verlängern. Bevor Sie ein Gesuch einreichen, prüfen Sie bitte im Originalformular Steuererklärung 2013, Seite 1 rotes Kästchen «Von Steuerpfl ichtigen nicht auszufüllen», das Feld «Frist erstreckt bis». Das Gemeindesteueramt teilt Ihnen eine bereits bewilligte Fristerstreckung in diesem Feld mit. Haben Sie Fragen? Zögern Sie nicht uns anzurufen. Ihr Gemeindesteueramt Winkel Friedhofgemeinde Bülach GRÄBERRÄUMUNG (URNENWAND) Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit gemäss Art. 22 der Friedhofsverordnung vom 29. März 2010 (für Beisetzungen bis 1999 gilt noch die gesetzliche Ruhefrist von 25 Jahren) werden folgende Urnennischen aufgehoben: Bestattungsjahre Auf Wunsch werden die Urnen den Angehörigen ausgehändigt. Melden Sie sich bitte bis spätestens 10. April 2014 telefonisch bei der Geschäftsstelle Friedhof. Nach dieser Frist werden die Urnennischen geräumt und die Asche wird im Aschengrab beigesetzt. Bei Fragen erreichen Sie uns unter Tel Freundliche Grüsse Geschäftsstelle Friedhof 7

11 Unsere Umwelt Grüngutabfuhr Mittwoch, 5. März Mittwoch, 12. März Mittwoch, 19. März Mittwoch, 26. März Kehrichtabfuhr & Sperrgut Freitag, Freitag, Freitag, Freitag, 7. März 14. März 21. März 28. März Sonderabfall Zurück für die Zukunft Das Sonderabfallmobil kommt. Kommen Sie auch. Mittwoch, 5. März Uhr, Bachenbülach: Zentrale Entsorgungsstelle Grabenstrasse Mittwoch, 12. März Uhr, Kloten: Hauptsammelstelle Römerweg 9 Häckseln Montag, 10. März Grundsätzlich wird das Häckselgut am genannten Datum eingesammelt. Sofern in der Gemeinde jedoch viel Häckselgut anfällt, kann die Sammlung auch noch am darauffolgenden Dienstag erfolgen. Wir bitten Sie dafür um Verständnis. 8

12 Unsere Umwelt Elektro-Kleingeräte können der Post gebracht werden Ausgediente Elektro-Kleingeräte können neu kostenlos an jede Poststelle zurückgebracht werden, sofern diese nicht mehr als 30 kg wiegen und unter der Schalterscheibe durchpassen. Warengutschein für Handy: Handys können bei den Poststellen gegen einen Warengutschein der Post eingetauscht werden. Je nach Modell, Zustand und Alter ist das alte Handy bis zu CHF 350. wert! Spraydosen Warum nicht in die Sammlung von Alu / Stahlblech? Da auch leere Spraydosen immer noch Treibgas enthalten und unter Druck stehen, können diese aus Sicherheitsgründen nicht an den Sammelstellen für Aluminium und / oder Stahlblech entgegengenommen werden. Weitere Auskünfte geben die Recyclingorganisationen Ferro Recycling (Stahlblech) und IGORA (Alu). Recycling Beton Wussten Sie schon, dass in der Agglomeration Zürich der Anteil Recyclingbeton ständig wächst und bereits ca. 10% des Betonbedarfs ausmacht? 9

13 Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung Flughafen Zürich: Sanierung Piste 14/32 ab Mitte März 2014 Seit vor 35 Jahren die Piste 14/32 als dritte Piste am Flughafen Zürich in Betrieb genommen wurde, hat sie mehr als drei Millionen Starts und Landungen ertragen und es den kleinen und grossen Flugzeugen und ihren Passagieren aus aller Welt ermöglicht, sicher in Zürich zu landen. Dies hinterlässt Spuren: Der Belag weist spürbare Schäden auf und die technischen Anlagen sind nicht mehr auf dem neusten Stand. Um auch in Zukunft das hohe Sicherheitsniveau am Flughafen Zürich halten zu können, wird diese Piste in den kommenden Monaten komplett erneuert. Im Auftrag der Flughafen Zürich AG wird die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Midnightspeed, ein Zusammenschluss der Unternehmen Walo Bertschinger AG, Implenia AG, Marti AG und Eberhard Bau AG, den 22.5 Meter breiten Mittelstreifen der 3300 Meter langen und 60 Meter breiten Betonpiste durch Asphaltbelag ersetzen. Damit der Betrieb auch während der Sanierungsphase aufrechterhalten werden kann, werden der Rückbau und die Belagsarbeiten in rund 100 Nachteinsätzen durchgeführt. Abhängig von der Witterung und allfälligen Unterbrüchen dauern die Sanierungsarbeiten von Mitte März bis Ende Oktober Jeden Abend um Uhr wird sich eine ganze Armada von Baumaschinen in Bewegung setzen und mit dem Rückbau der 300 mm dicken Betonplatte beginnen. Für den Betonabbruch gelangen zwei je 100 Tonnen schwere Hydraulikbagger mit speziell konstruierten Schaufeln (siehe Bild) zur Anwendung. Sie ermöglichen, dass die Betonplatten herausgebrochen anstatt zertrümmert werden. Dadurch können diese effi zient und mit weniger Lärmemissionen entfernt werden. Dieser trotzdem noch lärmintensivste Teil der Arbeiten ist Hydraulikbagger mit Spezialschaufel im Einsatz 10 in der Regel nach etwa 2 Stunden abgeschlossen. Nach dem Verlegen der Kabelschutzrohre für die Pistenbefeuerung wird der in einer Halle auf dem Flughafenareal zwischengelagerte Asphaltbelag eingebaut und verdichtet. Diese Zwischenlagerung dient ausschliesslich der Vermeidung von nächtlichen Lastwagenfahrten durch die bewohnten Gebiete. Den Abschluss macht eine mit dem Belagsfertiger eingebaute Verschleissschicht. Während der gesamten Nachtschicht stehen drei mobile Lärmschutzwände im Einsatz. Diese sind auf einem Sattelaufl ieger aufgebaut und je 40 m lang. Die gesamte, rund 120 m lange Lärmschutzwand lässt sich somit problemlos entlang der Baustelle verschieben. Um Uhr muss alles «besenrein» sein, denn um Uhr landet das erste Flugzeug.

14 Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung Für die Überwachung der Lärmimmissionen werden in den Ortsteilen Seeb und Rüti durch die Flughafen Zürich AG Lärmmessungen durchgeführt. Die Messergebnisse werden der Gemeindebehörde anschliessend zur Verfügung gestellt. Zudem wird auf der Flughafen-Homepage ughafen-zuerich.ch/pistensanierung laufend über das Projekt informiert. Um der Bevölkerung einen Einblick «hinter die Kulissen» der Pistensanierung zu ermöglichen, wird voraussichtlich am 22. Mai 2014 (Verschiebedatum 27. Mai 2014) ausserdem eine «Nacht der offenen Baustelle» organisiert. Die Einwohner der Anrainergemeinden des Flughafens werden über das genaue Programm rechtzeitig informiert. Fragen und Lärmreklamationen werden über das bestehende Lärmtelefon ( ) entgegengenommen und beantwortet. Flughafen Zürich Zulässige Lärmimmissionen gemäss dem vorläufigen Betriebsreglement und Gesuch um Erleichterungen Mit Entscheid vom 29. März 2005 hatte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) das sog. vorläufi ge Betriebsreglement (vbr) für den Flughafen Zürich genehmigt. In Ziffer 2 des Dispositivs hatte das BAZL Folgendes verfügt: 2. Festlegung der Lärmbelastung und Erleichterungen 2.1 Die aufgrund der vorliegenden Verfügung zulässigen Lärmimmissionen des Flughafen Zürich gelten als festgelegt. Die entsprechenden Fluglärmkarten bilden Teil des vorliegenden Entscheids. 2.2 Der Unique (heute: Flughafen Zürich AG (FZAG)] werden für die Gebiete, in denen gemäss den in Ziff 2.1 hievor genannten Fluglärmkarten die Immissionsgrenz- und AIarmwerte überschritten werden, Erleichterungen im Sinne von Art. 8 und 10 LSV gewährt. In seinem Urteil vom 22. Dezember 2010 hatte das Schweizerische Bundesgericht angeordnet, dass die aufgrund seines Urteils sowie des Entscheids des Bundesverwaltungsgerichts resultierende Veränderung der Fluglärmbelastung auszuweisen und neu festzulegen sei. Basierend auf den entsprechenden Lärmberechnungen hat die FZAG dem BAZL ein Gesuch um Erleichterungen eingereicht. Das BAZL legt die Unterlagen zur neu berechneten Fluglärmbelastung sowie das Gesuch der FZAG in den betroffenen Gemeinden öffentlich auf. Die Unterlagen 11

15 Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung können vom 24. Februar bis zum 25. März 2014 an folgenden Stellen zu den ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden: Amt für Verkehr, Neumühlequai 10, 8090 Zürich; Gemeindeverwaltung Bachs, Gmeindhusweg 8, 8164 Bachs; Stadt Kloten, Baupolizei, Kirchgasse 7, 8302 Kloten; Gemeindeverwaltung Rümlang, Hochbau und Planung, Glattalstrasse 201, 8153 Rümlang; Gemeinde Winkel, Bauverwaltung, Dorfstrasse 2, 8185 Winkel. Wer von dem beschriebenen Vorhaben mehr als jedermann betroffen ist, kann während der Aufl agefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich und begründet einzureichen beim: Bundesamt für Zivilluftfahrt, Sektion Sachplan und Anlagen, 3003 Bern. Hinweise: Kollektiveinsprachen und vervielfältigte Einzeleinsprachen haben eine Person zu bezeichnen, welche die Einsprechergruppe rechtsverbindlich vertreten darf. Andernfalls bezeichnet das BAZL diese Vertretung (Art. 11a VwVG). Wer keine Einsprache erhebt, darf gegen eine allfällige Genehmigung nicht Beschwerde führen (Art, 36d Abs. 4 LFG). 20. Februar 2014, Bundesamt für Zivilluftfahrt, Amt für Verkehr, Kanton Zürich Tag des Waldes am 21. März 2014 Der von Bundesamt für Umwelt koordinierte Tag des Waldes widmet sich dieses Jahr dem Thema «Verwendung von Schweizer Holz». Der faszinierende und vielfältige Rohstoff Holz wächst still und fast unbemerkt vor unserer Haustüre. Er ist beliebt und eignet sich unter anderem hervorragend als Baustoff. Nicht immer wird jedoch einheimisches Holz verwendet und die Waldbesitzer und Säger haben deshalb Absatzprobleme. Das bedeutet, dass in unseren Wäldern weniger Holz geerntet wird und diese immer älter und instabiler werden. Neben der Waldwirtschaft leidet auch die Artenvielfalt unter diesen Umständen. Viele Tier- und Pfl anzenarten überleben nur in lichten Wäldern. Weitere Informationen zum Thema werden an dieser Stelle laufend publiziert. Damit EndkonsumentInnen erkennen können ob Holzprodukte aus der Schweiz stammen, hat die Branche das «Herkunftszeichen Schweizer Holz» geschaffen. 12

16 Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung Was ist der Internationale Tag des Waldes? In den 1970er-Jahren wurde der ITW durch die FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO) lanciert. Ziel der ITW-Aktivitäten ist es, der Bevölkerung Informationen und Eindrücke über die Bedeutung des Waldes zu vermitteln. Im Fokus stehen seine vielfältigen Leistungen und die verschiedensten Aspekte der Nutzung durch den Menschen. Der ITW fi ndet jährlich am 21. März statt. In der Schweiz legt das Bundesamt für Umwelt BAFU zusammen mit den an Wald und Holz interessierten Organisationen das jeweilige Thema fest. Das Waldrätsel Zum Tag des Waldes oder einfach zum Frühlingsbeginn dürfen Sie Ihr Waldwissen mit einem Waldrätsel testen. Der Wettbewerb dauert bis 30. Mai Viel Spass! Das Rätsel finden Sie hier Infos Lösungswort bis 30. Mai 2014 bitte mit Angabe Ihrer Adresse an mailen. Oder Postkarte an Waldwirtschaft Schweiz, Rosenweg 14, 4501 Solothurn. Immer mit Vermerk «Waldkreuzworträtsel». 1. Preis: Ein Tag im Wald mit dem Förster aus Ihrer Region 2. Preis: Gutschein im Wert von CHF 100. zum Einlösen im Fachartikel-Shop von Waldwirtschaft Schweiz > Shop Preis: Taschenmesser «Forester» von Victorinox Die Lösung des Rätsels und die Gewinnerinnen und Gewinner werden ab anfangs Juni 2014 publiziert auf >Tag des Waldes oder > Dossiers. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und in den Zeitschriften «WALD+HOLZ» und «LA FORÊT» namentlich veröffentlicht. Über den Wettbewerb wird keine weitere Korrespondenz geführt. 13

17 Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung Wahlwochenende vom 29./30. März 2014 Die Kandidatinnen/Kandidaten stellen sich vor. Gemeinderat Arnold Meyer, Marcel Nötzli, Reto Huber, Christian Erzinger, Daniel von Büren Rechnungsprüfungskommission Max Bühlmann, Stephan Meier, Andrea Grimm Widmer, Stefan Hinni, Thomas Fritschi, Thomas Schwarzenbach Primarschule Esther Baumann, Claudia Morganti, Michael Loth, Patrizia Eugster, Cornelia Geyssel, Matthias Brunner Sekundarschule Peter Schultheiss, Marie-Thérèse Bürki Ott, Irene Jaggi-Stutz, Mario Civelli Wahlapéro Am Wahlsonntag selber lädt der Gemeinderat alle Kandidatinnen und Kandidaten, die Parteien von Winkel sowie die Mitglieder und Helfer im Wahlbüro herzlich zum gemeinsamen Wahlapéro ein. Dieser beginnt am 30. März 2014 um Uhr im Foyer des Breitisaals im Landgasthof Breiti. Mit den ersten Wahlergebnissen darf frühestens ab Uhr gerechnet werden. Gemeinderat Arnold Meyer Mitglied 14 Gemeinderat und Präsident In den Gemeinderat (bisher) und Präsidium (bisher) Jahrgang 1967, Eidg. Dipl. Meisterlandwirt und Unternehmer. Als bisheriger Gemeinderat und Präsident ist es mein Ziel, die Gemeinde Winkel weiterhin erfolgreich für die nächsten vier Jahre in die Zukunft zu führen. In unseren drei Dörfern dürfen und sollen sich die Einwohnerinnen und Einwohner auch in Zukunft sicher und wohl fühlen. Ich werde mich weiter für die Erhaltung der guten Lebensqualität in unserer schönen Gemeinde Winkel einsetzen, damit für unsere Kinder und Senioren unsere Gemeinde in Zukunft attraktiv bleibt. Ein wichtiges Anliegen ist mir auch die Kommunikation zwischen den Einwohnerinnen und Einwohner in unseren drei Dörfern, wie auch zwischen den Behörden. Für unsere gemeinsame Zukunft setzen Sie auf das Bewährte und wählen Sie mich für den Gemeinderat und für das Gemeindepräsidium. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme am 30. März 2014

18 Gemeinderat Marcel Nötzli (bisher) Mitglied Jahrgang 1971, dipl. Betriebswirtschafter / Primarlehrer i.a. Als amtierender Finanzvorstand setze ich mich seit acht Jahren für eine gesunde Finanzpolitik und nachhaltig sinnvolle Investitionen ein. Mein Studium zum dipl. Betriebswirtschafter sowie die langjährige Banktätigkeit zeugen von meinem Interesse an Zahlen. Dieses besteht weiterhin, auch wenn ich mich aufgrund der aufkommenden Managermentalität vom Bankenbusiness zurückgezogen habe. In der Hälfte meines Erwerbslebens habe ich im Quereinstieg zum Primarlehrer eine sinnstiftende, neue Herausforderung gefunden. Ich hatte das Glück, auf dem elterlichen Bauernhof in Winkel aufwachsen zu dürfen. Deshalb kenne ich unsere schöne Gemeinde, die mir sehr viel bedeutet, gut und ich möchte mich weiterhin für sie engagieren. Meine Arbeit im Gemeinderat bereitet mir Freude, weshalb ich mich motiviert zur Wiederwahl stelle. Danke für Ihre Unterstützung. Reto Huber (bisher) Mitglied 1960, Freelancer Aufgewachsen bin ich in Kloten und wohne seit 16 Jahren im Ortsteil Rüti. Als freischaffender Verkaufsberater im Aussendienst kann ich meine Zeit und mein Arbeitspensum selbstständig bestimmen und somit die notwendige Zeit für die interessante Gemeinderatstätigkeit aufbringen. Meine Arbeit im Gemeinderat als Tiefbauvorsteher habe ich in den letzten vier Jahren mit viel Freude und Engagement ausgeführt. Die Legislaturziele sind erreicht und viele Projekte wurden umgesetzt. Es gibt jedoch dauernd viel zu tun, damit unsere Gemeinde als schöner und attraktiver Ort, mit hoher Lebensqualität erhalten bleibt. Gerne möchte ich weiterhin mit meinen Ideen, Erfahrungen und mit meinem ganzen Wissen konstruktiv an der Entwicklung von Winkel mitwirken können. Ich danke Ihnen für das Vertrauen und für Ihre Stimme! 15

19 Gemeinderat Christian Erzinger (bisher) Mitglied 1958, verheiratet, zwei erwachsene Töchter, Dipl. Math. ETH, Geschäftsleiter Ich wohne mit meiner Familie seit 1994 in Winkel und engagiere mich gerne für unsere Gemeinde. Als Vorsteher der Ressorts Gesundheit, Soziales und Umwelt durfte ich mehrere Dossiers vorantreiben, z. B. die Umsetzung des Alterskonzepts, eine neue Leistungsvereinbarung mit dem Spitex-Verein sowie Optimierungen der Abfallwirtschaft. Als früherer Berater bei einem internationalen Unternehmen und heutiger Geschäftsleiter eines kantonalen Betriebs kann ich dabei vielfältige berufl iche Erfahrungen mit einbringen. Ich kandidiere erneut für den Gemeinderat und würde mich über Ihr Vertrauen sehr freuen herzlichen Dank! «Winkel soll weiterhin eine attraktive Gemeinde bleiben. Meine besonderen Anliegen sind eine hohe Lebensqualität, ein ausgewogener Finanzhaushalt sowie eine tiefe Steuerbelastung.» Daniel von Büren (bisher) Mitglied 1972, verheiratet, zwei Kinder, Betriebswirtschafter HF Bau- und Werksekretär Gemeinde Embrach Als bisheriger Gemeinderat mit dem Ressort Hochbau ist es mein Ziel, im Bereich des Bau- und Planungsrechts für die Gemeinde Winkel optimale Voraussetzungen zu schaffen, damit Winkel seine hohe Wohnqualität und seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten und stärken kann. Als Delegierter in Flughafenfragen setze ich mich für eine angemessene Verteilung des Fluglärms ein, die es Winkel weiterhin ermöglichen soll, sich weiter zu entwickeln. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie. Wir verbringen viel Zeit mit unseren Kindern und deren Hobbys und sind deshalb oft in den Eishockeyhallen der Regionen als Betreuer der kleinen Hockeyaner anzutreffen. «Die vorzügliche Wohnqualität soll in Winkel erhalten bleiben und ich setze mich dafür ein, dass verdichtetem Bauen Grenzen gesetzt werden.» 16

20 Rechnungsprüfungskommission Max Bühlmann (bisher und als Präsident) Mitglied 1942, Dipl. Bankkaufmann/Rentner Als bisheriges Mitglied und Präsident der Rechnungsprüfungskommission habe ich in den letzten 8 Jahren klar bewiesen, dass ich in dieser Funktion der Gemeinde Winkel und seinen Einwohnern vieles bieten kann. Denn mit meiner fundierten Berufserfahrung als Bankrevisor, mit meinem umfangreichen Finanzwissen, mit meiner Exaktheit und Genauigkeit garantiere ich weiterhin für eine bestmögliche Finanzkontrolle. Mit meiner stets umsichtigen Haltung, meiner umfassenden Führungserfahrung und meiner grossen Teamfähigkeit empfehle ich mich zur Wiederwahl und zur Wahl als Präsident der Rechnungsprüfungskommission. Stephan Meier Mitglied Mit beiden Beinen fest im Leben stehend, gelernter Hafner-Plattenleger, 42 Jahre alt, wohnhaft in der Gemeinde Winkel seit 2001, das bin ich, Stephan Meier. Und mein Credo lautet: «Es darf nicht mehr ausgegeben werden, als eingenommen wird!» Als Vater von drei Kindern und Inhaber eines KMU weiss ich ganz genau, was es heisst, verantwortlich und wirtschaftlich mit den verfügbaren Finanzmitteln umzugehen. Dieses Wissen möchte ich künftig auch in die Behörde der Rechnungskommission meiner Gemeinde einbringen. Eine herausfordernde Tätigkeit, die mir, als zielorientierter und unternehmerisch denkender Winkler Bürger, die Möglichkeit gibt, die Geschäfte der Gemeinde auf ihre Wirtschaftlichkeit und Tragbarkeit zu prüfen. Denn eine gesunde Finanzpolitik ist unerlässlich für eine starke Wirtschaft und ein aktives Gewerbe. 17

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