Geschäftsbericht 2009

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1 EFQM für Business Excellence im Careum Bildungszentrum Geschäftsbericht 2009 careum Bildungszentrum

2 Das Careum Bildungszentrum im Überblick Das Wichtigste in Kürze Unsere Vision Wir wollen ein wegweisendes Zentrum der Ausbildung für Gesundheitsberufe sein. Unser Leitbild Wir machen unsere Lernenden und Studierenden fi t für den berufl ichen Alltag. Unsere Stärken Praxisnähe direkt neben der Universität und den wichtigsten Praxispartnern Modernes Wissensmanagement Medizinbibliothek Careum Zusammen lernen für die Zukunft Vernetzung mit der medizinischen Berufsausbildung Unsere Bildungsgänge im Jahr 2009 Berufsfachschule Fachfrau/Fachmann Gesundheit Pflegeassistenz Höhere Fachschule Pflege Höhere Fachschule Medizinisches Labor Höhere Fachschule medizinisch-technische Radiologie Höhere Fachschule Operationstechnik Höhere Fachschule Dentalhygiene Eignung HF Careum Bildungszentrum Gloriastrasse 16, 8006 Zürich Telefon Careum Dentalhygiene Prophylaxeklinik Minervastrasse 99, 8032 Zürich Telefon Unsere Mitarbeitenden am 31. Dezember 2009 Total Stellenprozente 6725 Total Personen 89 Geschäftsleitung/Kader 11 Administration/Support 25 Lehrpersonen 53 Lehrbeauftragte/Dozierende 303 Offene Stellen im Careum Bildungszentrum oder Careum Bildungszentrum Gloriastrasse 16, 8006 Zürich Telefon Unsere Lernenden und Studierenden 2005 bis Berufsfachschule Fachfrau/Fachmann Gesundheit Berufsfachschule Medizinisches Labor Pflegeassistenz 104 Höhere Fachschule Pflege Höhere Fachschule Medizinisches Labor Höhere Fachschule medizinisch technische Radiologie Höhere Fachschule Operationstechnik Höhere Fachschule Dentalhygiene 56 Total Lernende und Studierende Abschlüsse 2005 bis 2009 Diplome Berufsfachschule Fachfrau/Fachmann Gesundheit Berufsfachschule Medizinisches Labor Pflegeassistenz Höhere Fachschule Pflege Höhere Fachschule Medizinisches Labor Höhere Fachschule medizinisch technische Radiologie Höhere Fachschule Operationstechnik Höhere Fachschule Dentalhygiene Total Abschlüsse Freie Ausbildungsplätze für Interessierte Informationsveranstaltungen im Careum Bildungszentrum während des ganzen Jahres, siehe Auskunft Careum Bildungszentrum Gloriastrasse 16, 8006 Zürich Telefon Mitglieder der Geschäftsleitung Dr. Christian Schär Direktor Ruth Aeberhard Bereichsleiterin Höhere Fachschulen Dagmar Buchinger Bereichsleiterin Finanzen und Administration Dr. Sabine Gianotti Bereichsleiterin Marketing Verena Kläy Bereichsleiterin Berufsfachschulen

3 Geschäftsbericht 2009 Inhaltsverzeichnis 6 Careum Bildungszentrum strebt nach Exzellenz 8 Schwerpunkte neue Struktur und Übernahme der Dentalhygiene-Schule 16 Was beinhaltet das Qualitätsmanagement EFQM? 18 Qualitätsmanagement im Careum Bildungszentrum 20 Teilprojekt 1 «Integration Lehrbeauftragte» 22 Teilprojekt 2 «Definition der Kernprozesse» 24 Teilprojekt 3 «Nicht fi nanzielle Schlüsselergebnisse» 26 Validierung und Ausblick 2. Stufe EFQM 32 Mit geschärftem Profil in die Zukunft 34 Woher kommt die Qualität im Careum Bildungszentrum? 36 Wissensbasis im Careum Bildungszentrum laufend verbessern 38 Verbesserung in mehreren bedeutenden Aspekten 41 Organigramm Careum Bildungszentrum Mitarbeitende im Careum Bildungszentrum 47 Die neuen Aufgaben spiegeln sich in der Jahresrechnung wieder 48 Bilanz 49 Erfolgsrechnung 50 Risikobeurteilung und Risikomanagement 51 Die Lehr- und Praktikumsbetriebe 52 Trägerschaft und Kontaktadressen

4 6 7 Vorwort Careum Bildungszentrum strebt nach Exzellenz Seit dem Erhalt des kantonalen Leistungsauftrages am 15. Februar 2005 erlebte das Careum Bildungszentrum eine rasante Entwicklung.Auch das Geschäftsjahr 2009 zeugt in vielerlei Hinsichtvon den Veränderungen in der Ausbildung für Gesundheitsberufe. Für das laufende und die kommenden Jahre istmitweiteren Anpassungen zu rechnen. Bestehende Prozesse werden laufend optimiert. Neue Aufgaben gilt es anzupacken. In seinem sechsten Betriebsjahr bietet das Careum Bildungszentrum heute zwei Bildungsgänge auf Sekundarstufe II an (Pflegeassistenz, Fachmann/Fachfrau Gesundheit). Auf Stufe Höhere Fachschule werden fünf Bildungsgänge geführt (HF Pflege, HF Medizinisches Labor, HF medizinisch-technische Radiologie, HF Operationstechnik und HF Dentalhygiene). Aktuell sind rund 1300 Lernende und Studierende im Careum Bildungszentrum für Gesundheitsberufe eingeschrieben. ist das eine. Nachwuchsförderung als gesellschaftliche Verantwortung aller im Bildungsund Gesundheitswesen Tätigen ist das andere. Das Careum Bildungszentrum sieht sich gemeinsam mit den Leistungserbringern im Gesundheitswesen und mit Blick auf künftige Versorgungssicherheit grossen Herausforderungen gegenüber. Mit allem Nachdruck engagieren wir uns deshalb inner- und ausserbetrieblich in kantonalen und nationalen Gremien, an Symposien, Bildungsmessen und Veranstaltungen für den Nachwuchs, getreu nach dem Motto «Wir brauchen alle Talente auf allen Bildungsstufen». Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die grosse geleistete Arbeit und das hohe Engagement. Den kantonalen Behörden danken wir für die beispielhafte öffentlich-private Partnerschaft und den Lehr- und Praktikumsbetrieben für die konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle unserer Lernenden und Studierenden. Insgesamt sorgen 89 festangestellte Mitarbeitende und über 300 Lehrbeauftragte dafür, dass unsere pädagogischen Ziele in hoher Qualität zum Nutzen der Lernenden und Studierenden erreicht werden. Für die Sekundarstufe II (FAGE) bedeutet dies die konsequente Umsetzung der Ko-Re-Methode (Kompetenzen-Ressourcen) auf der Basis der neuen Bildungsverordnung. Für die Tertiärstufe B mit den Höheren Fachschulen werden nach den Vorgaben der Rahmenlehrpläne die Curricula nach dem «Problem basierten Lernen» geführt. Hans Gut Präsident des Verwaltungsrates Dr. Christian Schär Direktor Interprofessionelle Ausbildungsmodule und Lehrveranstaltungen wurden entwickelt, welche gemeinsames Lernen zwischen Studierenden der HF Pflege und Medizinstudierenden sowie zwischen den verschiedenen Bildungsstufen und Bildungsgängen innerhalb des Zentrums ermöglichen. Und mit der Einführung des Qualitätsmanagements nach EFQM im Jahre 2009 überprüfen und optimieren wir laufend unsere Leistungen. Um das Wachstum des Bildungszentrums zu bewältigen und die laufenden Verbesserungsmassnahmen zu realisieren, haben Verwaltungsrat und Geschäftsleitung bereits im Jahr 2008 die Weichen zu organisatorischen Strukturanpassungen gestellt. Mit Blick auf das zukünftige Leistungsportfolio des Bildungszentrums wurde die vorgesehene Führungsorganisation bereits 2009 weitgehend umgesetzt. Der vorliegende Geschäftsbericht legt im Einzelnen Rechenschaft über das Geleistete ab. Ergänzend dazu folgt die Berichterstattung über Personelles und Finanzielles sowie ein Blick nach vorn ins Jahr Schwerpunktmässig setzt sich der Bericht mit einem Meilenstein auseinander, den das Careum Bildungszentrum am 18. Dezember 2009 erreicht hat dem EFQM-Qualitätszertifikat «Committed to Excellence». Qualitätsarbeit zugunsten der Lernenden und Studierenden zur bestmöglichen Erlangung von Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für den beruflichen Alltag

5 8 9 Jahresrückblick 2009 Schwerpunkte neue Struktur und Übernahme der Dentalhygiene-Schule Das Careum Bildungszentrum legt jährlich seine Arbeitsschwerpunkte auf der Basis des Jahreskontraktes mit dem Kanton und in Abstimmung mit allen Unternehmensstufen fest. Mitarbeitende, Kader, Geschäftsleitung und Verwaltungsrat bestimmen in einem Zielvereinbarungsprozess die Jahresziele für das Geschäftsjahr.Damit ist effizientesund koordinierteswirkenmöglich, und die gesteckten Ziele werden erreicht. Seit dem 1. Januar 2009 verfügt das Careum Bildungszentrum über vier Unternehmensbereiche (Berufsfachschulen, Höhere Fachschulen, Marketing sowie Finanzen und Administration), die alle in der Geschäftsleitung vertreten sind. Die bestehenden Bereiche Berufsfachschulen, Höhere Fachschulen, Finanzen und Administration wurden um den Bereich Marketing ergänzt. Zusätzlich geschaffen wurde die Schulentwicklung als Stabsabteilung der Direktion. Sie beschäftigt sich mit Fragen der Organisations- und Personalentwicklung sowie mit dem Qualitätsmanagement. Und mit der Einführung einer neuen Kaderstufe wurde dem Wachstum des Careum Bildungszentrums Rechnung getragen und Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen auf mehr Schultern verteilt. Aufbauorganisation 2012 Die neue «Aufbauorganisation 2012», unter deren Flagge diese Anpassungen in Gang gesetzt wurden, beschlossen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung anlässlich ihrer Strategiesitzung im Der Entscheid des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes, die kantonale Zulassung vorzeitig aufzuheben und damit die Rekrutierung von Studierenden der Höheren Fachschulen an das Bildungszentrum zu delegieren, führte zu einer schnelleren Umsetzung der Organisation 2012 als vorgesehen. Der Aufbau dieses Bereiches als eine der wichtigen Massnahmen wurde durch eine vorbildliche Projektorganisation am 31. Dezember 2009 abgeschlossen und per 1. Januar 2010 in den operativen Betrieb überführt ein Jahr früher als geplant. Marketing und Nachwuchssicherung Die Aufgaben des Marketings sind anspruchsvoll und vielfältig. Ein kleines Team von internen Marketingfachleuten führt in enger Kooperation mit unseren pädagogischen Mitarbeitenden, unserer Schuladministration und den Praktikumsbetrieben Informationsveranstaltungen und Aufnahmeverfahren durch. Gemeinsam mit einer externen Werbefirma entwickelte das Careum Bildungszentrum eine Werbekampagne zur Nachwuchsförderung, die in Ergänzung zu den kantonalen Bemühungen junge Menschen für Gesundheitsberufe und für eine Ausbildung im Bildungszentrum begeistern soll. An Bildungs- und Berufsmessen sind wir regelmässig präsent und suchen den direkten Kontakt mit Interessentinnen und Interessenten. Das Jahr 2009 stand ganz im Zeichen der Vorbereitung all dieser Aufgaben, um in den kommenden Jahren einen nachhaltigen Beitrag zur Nachwuchssicherung im Kanton Zürich zu leisten. Berufsfachschulen und Pflegeassistenzausbildung Die Ausbildung zur/zum Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FAGE) erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Der neue Beruf ist in der Beliebtheitsskala der Berufssuchenden zurzeit an vierter Stelle. Im August 2009 haben bei uns 220 Lernende die FAGE- Ausbildung gestartet. Im 2010 sollen es 240 werden. Sofern dieser Wachstumstrend anhält, wird die Nachwuchsproblematik etwas entschärft. Voraussetzung dafür ist, dass bestehende Lehrbetriebe diesen neuen Gesundheitsberuf weiter fördern und neue Lehrbetriebe dazukommen, die bereit sind, diese Ausbildung anzubieten. Inzwischen zeigen zahlreiche Beispiele die erfolgreiche Integration der FAGE in den beruflichen Alltag. Im vergangenen Jahr starteten wir im Auftrag des Kantons für eine kurze Übergangszeit mit der einjährigen Pflegeassistenzausbildung (PA). Das Ausbildungskonzept wurde von der inzwischen geschlossenen Pflegeschule Uster übernommen, die uns in verdankenswerter Weise ihr grosses Know-how zur Verfügung gestellt hat. Bis 2011/12 werden wir diesen Bildungsgang weiterführen. Voraussichtlich 2011 wird im Kanton Zürich ein Pilotbetrieb der zweijährigen Attestausbildung gestartet. Unser verantwortliches Schulteam hat den PA-Bildungsgang sehr engagiert und in kürzester Zeit auf die Beine gestellt. Erste Berufsausweise für die engagierten Absolventinnen und Absolventen sind bereits ausgestellt. Weiterentwicklung der Höheren Fachschulen Die Entwicklung der Höheren Fachschulen mit ihren heute fünf Bildungsgängen (HF Pflege, HF Medizinisches Labor, HF medizinisch-technische Radiologie, HF Operationstechnik, HF Dentalhygiene) war in den vergangenen Jahren seit Bestehen des Bildungszentrums in vielerlei Hinsicht stürmisch. Ausser in der HF Pflege, die wir seit Anbeginn selber aufgebaut haben, war der Integrationsprozess der ehemals selbstständigen kantonalen Schulen in ein neues Bildungszentrum personell, curriculär und fi nanziell zu gewährleisten. Besonders anforderungsreich war dieser Prozess im Berichtsjahr in der HF medizinisch-technische Radiologie, wo personelle Veränderungen im Schulteam und die curriculare Neuausrichtung eine intensive Zusammenarbeit mit den Praktikumsbetrieben erforderte. Mit der Übernahme der Dentalhygiene-Schule Zürich am Standort Minervastrasse wurde im Sommer 2009 ein weiterer Meilenstein eines Integrationsprojektes in die Höheren Fachschulen gelegt. Nach umfangreichen Vorbereitungen und der Gründung unserer ersten Tochtergesellschaft nahm die «Careum Dentalhygiene» ihren Schulbetrieb im September 2009 auf. Während der theoretische Unterricht heute in den modernen Räumlichkeiten des Bildungszentrums an der Gloriastrasse stattfindet, läuft der praktische Unterricht in der Ausbildungsklinik an der Minervastrasse weiter. Der kantonale Leistungsauftrag setzte die Studierendenzahl pro Jahrgang von 40 auf 30 herunter, so dass das Bildungszentrum ein Umbauprojekt startete, das diesen Ver-

6 10 11 änderungen auch räumlich Rechnung trägt. Die Umbauarbeiten und die Redimensionierung der Ausbildungsklinik von drei auf zwei Stockwerke werden im Verlauf des Sommers 2010 abgeschlossen sein. Supportbereiche Wie die aufgezeigten Schwerpunktarbeiten im 2009 erahnen lassen, hat sich das Careum Bildungszentrum auch im vergangenen Berichtsjahr stetig weiterentwickelt. Damit das Kerngeschäft der Unterricht für die Lernenden und Studierenden in der gewünschten Qualität vorangetrieben werden kann, braucht es die professionelle Unterstützung von allen Supportbereichen. Mit dem Aufbau einer kompetenten Lernförderung, einer kundenfreundlichen Schul- und Personaladministration und eines umfassenden Qualitätsmanagements ist uns das sicherlich gut gelungen. Dr. Christian Schär Direktor

7 Ilenia Angelone Assistentin des Direktors Katharina Fricker Leiterin Bildungsgang HF Pflege Ruth Aeberhard Bereichsleiterin Höhere Fachschulen Yamuna Betschart PR und Marketing Rosa Hofer Pädagogische Mitarbeiterin BFS Fachfrau/Fachmann Gesundheit Dr. Sabine Gianotti Bereichsleiterin Marketing Beatrice Cortiula Leiterin Bildungsgang HF Dentalhygiene Danijela Bozic Pädagogische Mitarbeiterin HF Medizinisches Labor Dr. Christian Schär Direktor Regula Brunner Leiterin Schuladministration Christina Meyer Pädagogische Mitarbeiterin BFS Fachfrau/Fachmann Gesundheit Monika Mutzberg Lernberaterin Sabine Schröder Pädagogische Mitarbeiterin HF Pflege

8 16 17 Qualitätsmanagement EFQM Was beinhaltet das Qualitätsmanagement EFQM? Die European Foundation for Quality Management (EFQM) wurde 1988 von 14 führenden europäischen Unternehmen gegründet. Ziel der Organisation ist es, als treibende Kraft für Business Excellence in Europa zu wirken. EFQM verleiht dabei auf drei Stufen Qualitätsauszeichnungen: Die Dynamik des Modells wird durch die Pfeile betont: Innovation und Lernen fördern die Befähiger, was wiederum zu besseren Ergebnissen führt. Kernstück für die Umsetzung des Modells ist die sogenannte RADAR-Logik. Diese besteht aus folgenden Elementen: European Quality Award Level R = Results/Ergebnisse 3. Stufe Europäischer Qualitätspreis A = Approach/Vorgehen 2. Stufe Recognized for Excellence Anerkennung für Exzellenz D = Deployment/Umsetzung A+R = Assessement und Review/Bewertung und Überprüfung Committed to Excellence 1. Stufe Verpfl ichtung zur Exzellenz Die Qualitätsarbeit nach EFQM richtet sich an einem spezifischen Modell für Business Excellence aus. Es bildet eine Rahmenstruktur, welche aus neun Kriterien besteht und mögliche Vorgehensweisen zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung aufzeigt. Das Modell, inderuntenstehenden Grafik dargestellt, beruht auf folgender Prämisse:Exzellente Ergebnisse im Hinblickauf Leistung, Kunden, Mitarbeitendeund Gesellschaft werden durch eine Führung erzielt, welche Politik und Strategie mit Hilfe von Mitarbeitenden, Partnerschaften und Ressourcen sowie derprozesse umsetzt. Die Befähiger-Kriterien in der Grafik zeigen auf, wie das Unternehmen seine Hauptaktivitäten abwickelt. Die Ergebnis-Kriterien stehen für die erreichten Resultate. Modell für Business Excellence Befähiger Ergebnisse Mitarbeitende Mitarbeitende Die RADAR-Logik kann für die Umsetzung sowie die Bewertung von qualitätsverbessernden Massnahmen eingesetzt werden. Die konsequente Anwendung der EFQM-Philosophie führt ein Unternehmen auf den Weg zu Business Excellence. In der nachstehenden Tabelle werden die einzelnen Elemente der RADAR-Logik näher charakterisiert. Anforderungen an exzellente Unternehmen Ergebnisse Gesetzte Ziele werden erreicht, Resultate sind in allen Bereichen wiederholt positiv und werden reflektiert. Benchmarking findet statt. Vorgehen Das Vorgehen ist fundiert (begründet, bedarfsorientiert, mittels Prozessen umgesetzt) und integriert (basiert auf der Strategie und ist vernetzt). Umsetzung Ein Vorhaben ist flächendeckend und systematisch (geplant, strukturiert und anschlussfähig) eingeführt. Bewertung und Überprüfung Ein Vorhaben wird regelmässig reflektiert. Lernen findet statt und Verbesserungen fliessen in den weiteren Verlauf mit ein. Führung Politik und Strategie Ressourcen, Partnerinnen und Partner Prozesse Innovation und Lernen Kundinnen und Kunden Gesellschaft Ergebnisse

9 18 19 Qualitätsmanagement EFQM Qualitätsmanagement im Careum Bildungszentrum In der ersten Phase des dreistufigen Verfahrens nach EFQM hat das Careum Bildungszentrum drei qualitätsverbessernde Projekte bestimmt und durchgeführt: bessere Integration der Lehrbeauftragten, Defi nition von Kernprozessen und Defi nition der «nicht fi nanziellen Schlüsselergebnisse». Im Rahmen der Einführung eines systematischen Qualitätsmanagements im Careum Bildungszentrum entschieden sich der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung 2006 für das EFQM. Das Vorgehen zur Erreichung der ersten Stufe «Committed to Excellence» läuft in drei Schritten ab: 1. Selbstbewertung des Unternehmens 2. Durchführung von drei qualitätsverbessernden Projekten 3. Externe Validation Selbstbewertung Am Prozess der Selbstbewertung inklusive Entscheidung für die drei Projekte beteiligten sich die Geschäftsleitung sowie ausgewählte Personen aus verschiedenen Bereichen. Mittels einer schriftlichen Befragung wurde eine Stärken-/Schwächenanalyse erstellt, aus welcher aussagekräftige Resultate hervorgingen. Diese bildeten die Basis für die im Rahmen eines Workshops durchgeführte strukturierte Wahl der drei Projekte. Die drei ausgewählten qualitätsverbessernden Projekte: Teilprojekt 1 «Integration Lehrbeauftragte» Teilprojekt 2 «Definition der Kernprozesse» Teilprojekt 3 «Definition der nicht fi nanziellen Schlüsselergebnisse» Projektabwicklung Die Abwicklung der drei Projekte fand mit den klassischen Methoden des Projektmanagements statt. Vor der Arbeitsaufnahme in den drei Teilprojekten erfolgte das Erstellen der drei Projektaufträge inklusive der Zielsetzungen, Inhalte, der Terminplanung und Organisation, der Kommunikation sowie des Controllings. Die Geschäftsleitung wirkte als Auftraggeberin und gleichzeitig als Steuerungsausschuss. Ein Gremium bestehend aus Geschäftsleitung, allen Kadermitarbeitenden, den Teilprojektleitenden und der Gesamtprojektleitung (Vorsitz) bildete das Gesamtprojektteam. Dieses Team diskutierte die Resultate und traf die Entscheidungen. Die Gesamtprojektleitung lag bei der Leiterin Schulentwicklung. Ihre Aufgaben waren die organisatorische und inhaltliche Steuerung aller Teilprojekte, die Koordination des Gesamtprojektes, die Sicherstellung einer angepassten Kommunikation zwischen den Teilprojekten und der Linie sowie das Projektcontrolling. Des Weiteren war die Gesamtprojektleiterin verantwortlich für die Beratung und Unterstützung der Teilprojektleitenden bezüglich Projektmanagementkompetenz. Jedes Teilprojekt wurde von einer/m pädagogischen Mitarbeitenden geleitet und verfügte über drei zusätzliche Projektgruppenmitglieder aus verschiedenen Bereichen. Die Ernennung von pädagogischen Mitarbeitenden zu Leiterinnen und Leitern derteilprojekte erfolgte bewusst und mit dem Ziel, die Projektmanagementkompetenz der Mitarbeitenden zu fördern. In zwei halbtägigen Schulungen erhielten die Teilprojektleitenden eine Einführung in die im Careum Bildungszentrum gültigen Projektmanagementinstrumente sowie ins EFQM. Das gesamte Projekt wurde durch einen externen Berater begleitet. Seine Aufgaben umfassten das Einbringen von EFQM-relevanten Aspekten sowie eine laufende Überprüfung aller Aktivitäten hinsichtlich EFQM-Kompatibilität. In allen drei Teilprojekten waren die laufenden Fortschritte und Entwicklungen gut sichtbar, und die Projekte konnten termin- und zielgerecht abgeschlossen werden. Es wurden unternehmensrelevante Ergebnisse erzeugt, welche in Zukunft nachhaltig genutzt werden können. Gemäss der RADAR-Logik wurden die Teilprojekte regelmässig bezüglich Stand der Umsetzung und Grad der Wirksamkeit evaluiert und bei Bedarf entsprechend angepasst. Mehr zu den Teilprojekten ist den folgenden Kapiteln zu entnehmen. Jedes Teilprojekt wies einen andersgearteten Charakter auf und erforderte somit eine eigene Vorgehensweise, damit die angestrebten Ergebnisse erzielt werden konnten. Es gelang jeder Teilprojektgruppe sehr gut, die passende Vorgehensweise zu wählen. Naturgemäss wählte auch jede Gruppe eigene Formen der Zusammenarbeit. Aus Sicht der Gesamtprojektleiterin war es erfreulich zu beobachten, dass innerhalb dieser Verschiedenheit jede Teilprojektgruppe Resultate von hoher Qualität erreicht hatte und dass alle Beteiligten wertvolle Erkenntnisse aus den Teamprozessen für den eigenen Arbeitsalltag mitnehmen konnten. Heidi Johann Leiterin Schulentwicklung

10 20 21 Qualitätsmanagement EFQM Teilprojekt 1 «Integration Lehrbeauftragte» Verbesserte Einbindung der Lehrbeauftragten ist auf guten Wegen Lehrbeauftragte mit kleinen Pensen bilden die grösste Gruppe von Mitarbeitenden im Careum Bildungszentrum. Durch ihre eingeschränkte Präsenz sind sie zu wenig eingebunden, wie eine externe Evaluation zeigte. Die Projektgruppe des Teilprojekts 1 plante und realisierte Massnahmen zur besseren Integration der Lehrbeauftragten. «Exzellente Organisationen managen, entwickeln und entfalten das gesamte Potenzial ihrer Mitarbeiter auf Individual-, Team- und Organisationsebene»: So lautet ein Beurteilungskriterium des EFQM für Business Excellence im Bereich der Mitarbeitenden einer Organisation. Denn gemäss EFQM sind die Mitarbeitenden einer der fünf Faktoren (z. B. Führung oder Prozesse), die eine Organisation befähigen, qualitativ hochstehende Ergebnisse zu erzielen. Das Careum Bildungszentrum beschäftigt im pädagogischen Arbeitsbereich der Höheren Fachschulen eine grosse Anzahl an Lehrpersonen. Neben den festangestellten pädagogischen Mitarbeitenden, Tutorinnen/Tutoren und Skillstrainerinnen/Skillstrainern unterrichten auch viele Lehrbeauftragte im Careum Bildungszentrum. Lehrbeauftragte sind im Bereich der Höheren Fachschulen in allen Bildungsgängen tätig. Sie vermitteln relevante Inhalte aus den Bezugswissenschaften oder steuern ihr Expertenwissen für die Bearbeitung der Themen im «Problem basierten Lernen» bei. Sie sind als Experten tätig, die ihren Beitrag zum Wissenserwerb der Studierenden leisten. Der überwiegende Teil der Lehrbeauftragten hat kleine Unterrichtspensen (weniger als vier Lektionen im Jahr) und ist dadurch nicht im Führungskreislauf des Bildungszentrums eingebunden. Ihre Beiträge müssen inhaltlich auf die Ausbildungsprogramme der verschiedenen Bildungsgänge abgestimmt werden. Eine vorausgegangene Evaluation durch das Institut fürwirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen 2007/2008 zeigte, dass hinsichtlich der Integration dieser Lehrbeauftragten im Arbeitsalltag des Careum Bildungszentrums Handlungsbedarf besteht. So wurde im Rahmen des Gesamtprojekts «Qualitätsmanagement im Careum Bildungszentrum» die Verbesserung dieser Integration zum Thema des Teilprojekts 1 gewählt. Die Teilprojektgruppe bestand aus folgenden Personen: Teilprojektleitung: Heinz Luyven, pädagogischer Mitarbeiter HF Pflege Teilprojektmitarbeitende: Nadja Fitze, pädagogische Mitarbeiterin HF Medizinisches Labor Annelotte Krug, pädagogische Mitarbeiterin HF Pflege Ingke Silomon, Mitarbeiterin Planung HF Pflege Aufgabe dieser Teilprojektgruppe war es, einen angemessenen Informationsfluss zu den Lehrbeauftragten sicherzustellen und ihre Beiträge fortlaufend in die Bildungsgänge zu integrieren. Durch eine Reihe von schriftlichen und mündlichen Informationsangeboten wurde versucht, dieser Aufgabe Rechnung zu tragen. Im Rahmen der Evaluation zeigte sich jedoch, dass die Lehrbeauftragten mehr Orientierung, eine Verdeutlichung der Gesamtkonzeption der Ausbildungen und der Lernziele wünschten. Auch fehlten ihnen Informationen zu den Lernvoraussetzungen der Studierenden, ein Feedback zu ihren Lehrveranstaltungen und ein vertiefter Austausch mit anderen Lehrkräften. Als zentrales Ziel für das Teilprojekt 1 wurde daher Folgendes formuliert: Der Informationsfluss zwischen dem Careum Bildungszentrum und den Lehrbeauftragten ist zu verbessern und die innere Kohärenz der Bildungsgänge, der stimmige Zusammenhang der einzelnen Ausbildungsteile, ist im Sinne einer «unité de doctrine» zu fördern. Um diese Ziele zu erreichen, wurden vier konkrete Massnahmen geplant und im Rahmen des Teilprojekts 1 realisiert. Erstellen einer Informationsbroschüre, die folgende wichtigen Informationen für die Lehrbeauftragten enthält: Kultur, Strukturen, Lehrund Lernverständnis im Careum Bildungszentrum, Unterrichtsinfrastruktur auf dem Careum Campus bis hin zu Regelungen bezüglich der Ansprechperson bei Fragen oder Anliegen und Handhabung von Feedbacks. Festlegung der zuständigen Personen, die spezifische Informationen zu den einzelnen Lehrveranstaltungen (d.h. die konkrete Erläuterung der Einbettung der einzelnen Lehraufträge in den Lehrplan und zu den Lehrzielen) zusammenstellen und weiterleiten. Organisation, Durchführung und Auswertung einer Informationsveranstaltung für Lehrbeauftragte am 21. September Konzeption eines Beurteilungsbogens für ein Feedback an Lehrbeauftragte und Entscheid, auf welchem Wege wie viele Lehrveranstaltungen pro Jahr ausgewertet werden sollen. Neben diesen konkreten Massnahmen wurde im Rahmen des Teilprojekts 1 zudem ein Konzept ausgearbeitet, das bestimmt, wer im Careum Bildungszentrum für die Durchführung der einzelnen Massnahmen zuständig ist, wer ihre Wirksamkeit regelmässig zu überprüfen hat und dann allfällige Anpassungen vornimmt. Mit der Bestimmung der Zuständigkeit und Verantwortung in diesem Konzept wird gewährleistet, dass die Verbesserungsmassnahmen nicht nach einer einmaligen Durchführung versanden, sondern kontinuierlich weiterentwickelt werden. Schon während der Durchführung des Teilprojekts 1 wurden zu einzelnen Massnahmen auf der Basis von Evaluationen Anpassungen vorgenommen. So wurde die neu erstellte Informationsbroschüre von über 40 Lehrbeauftragten evaluiert und gemäss ihren Anregungen um einige Passagen ergänzt. Auch Anregungen und Vorschläge der Lehrbeauftragten, welche an der 2009 durchgeführten Informationsveranstaltung teilgenommen haben, wurden von der Teilprojektgruppe für die Gestaltung der nächsten Informationsveranstaltung im September 2010 aufgenommen. Damit hat die Teilprojektgruppe einen entscheidenden Aspekt der «Verpflichtung zur Exzellenz» gemäss EFQM realisiert: Aus dem festgestellten Handlungsbedarf bei der Integration der Lehrbeauftragten im Careum Bildungszentrum wurde «eine begrenzte Anzahl von Verbesserungsbereichen, die für die Organisation von Bedeutung sind» bestimmt und «die erfolgreiche Umsetzung der Verbesserungsmassnahmen» nachgewiesen. Die Ergebnisse der Arbeit der Teilprojektgruppe sind aufgrund dessen im Validationsverfahren als Beitrag zur Qualitätsentwicklung des Careum Bildungszentrums vollauf bestätigt worden. Heinz Luyven Pädagogischer Mitarbeiter HF Pflege

11 22 23 Qualitätsmanagement EFQM Teilprojekt 2 «Definition der Kernprozesse» Wie erfüllt das Careum Bildungszentrum seine Hauptaufgaben? Die wichtigsten Prozesse im Careum Bildungszentrum waren bisher spärlich dokumentiert. Die Analysen im Teilprojekt 2 führten zum Entscheid, das bisherige Dokumentationssystem beizubehalten und in überarbeiteter Form für zukünftige Prozessbeschreibungen zu verwenden. Exemplarisch beschrieb und evaluierte die Teilprojektgruppe den Kernprozess Lernförderung. Das Teilprojekt 2 «Definition der Kernprozesse» hatte die Aufgabe, eine für das gesamte Careum Bildungszentrum anwendbare Prozessdokumentationsstruktur zu schaffen. Die dadurch verstärkte gesamtbetriebliche Prozessausrichtung fördert die Unternehmensidentifikation und lässt mögliche Synergien erkennen und nutzen. Die Ziele des Projektes waren folgende: Die bereichs- und bildungsgangsübergreifenden Kernprozesse im Careum Bildungszentrum sind klar definiert. Eine gemeinsame Struktur für die Prozessdokumentation ist bestimmt. Es liegt eine Prozesslandkarte vor, die zeigt, welche Kernprozesse bereits dokumentiert sind und welche noch zu dokumentieren sind. Die Gruppe, welche zur Umsetzung dieses Teilprojektes gebildet wurde, bestand aus der Projektleitung Rosa Hofer, pädagogische Mitarbeiterin BFS Fachfrau/Fachmann Gesundheit, und den Teilprojektmitarbeitenden Danijela Bozic, pädagogische Mitarbeiterin HF Medizinisches Labor, Regula Brunner, Leiterin Schuladministration, und Sabine Schröder, pädagogische Mitarbeiterin HF Pflege. Die erste Herausforderung in der Projektarbeit lag darin, ein gemeinsames Verständnis für den Projektauftrag zu erlangen. Im Folgenden beschäftigte uns die nicht weniger anspruchsvolle Aufgabe, einen Überblick über alle zum Thema gehörenden Begriffe zu gewinnen, diese zu klären und einheitlich zu benützen. Recherchen dazu brachten eine enorme Vielfalt an unterschiedlichen Begriffen und zugehörigen Definitionen zu Tage. In Ausrichtung auf die Vorgaben des EFQM konnten dennoch die für das Bildungszentrum relevanten Begriffe und Defi - nitionen bestimmt und präzise umschrieben werden. Nach der Planung der Meilensteine im Prozessablauf gingen wir nun zu den konkreten Umsetzungsschritten über. Zunächst ermittelten und sichteten wir die bereits vorhandenen Prozessbeschreibungen in den verschiedenen Bereichen und Bildungsgängen des Careum Bildungszentrums. Es stellte sich heraus, dass es sich hierbei bloss um Teilprozesse handelte und dass noch keine Kernprozesse beschrieben waren. Als Kernprozesse gelten die Tätigkeiten einer Organisation für die Erfüllung von Kundenbedürfnissen hier also die Bedürfnisse der Lernenden und Studierenden. Unsere Aufgabe bestand nun darin, die Kernprozesse im Careum Bildungszentrum zu benennen und sie von den Hauptprozessen und von den Teilprozessen abzugrenzen. Zudem teilten wir sie in die Kategorien Führungs-, Leistungserbringungs- und Supportprozesse ein. Das Ergebnis wurde in der so entstandenen Prozesslandkarte festgehalten. Für die Ablage und das Management von Prozessbeschreibungen hat sich die Teilprojektgruppe ein Bild über bereits bestehende Systeme verschafft. Es stellte sich heraus, dass die vorhandenen Systeme vorwiegend in Industrie- und Produktionsbetrieben eingesetzt werden und somit nur begrenzt für das Careum Bildungszentrum nutzbar waren. Deshalb und wegen beschränkter zeitlicher und fi nanzieller Ressourcen fi el die Entscheidung, das bereits bestehende Dokumentationssystem weiterhin zu verwenden und zu aktualisieren. Daraus entstand eine überarbeitete Vorlage, welche auf sorgfältig gewählten Qualitätskriterien basiert und für zukünftige Prozessbeschreibungen verwendet werden kann. Aus den definierten bereichs- und bildungsgangsübergreifenden Kernprozessen des Bildungszentrums wählte die Teilprojektgruppe Lernförderung als exemplarischen Prozess aus, der nach den gegebenen Möglichkeiten beschrieben und gemessen werden sollte. Das interdisziplinäre Team, mit Unterstützung der Lernberatung, konnte die einzelnen Schritte des Prozesses in seinem jetzigen Ablauf gut beschreiben. Doch stellte die Messung der Wirksamkeit dieses Prozesses neue Aufgaben. Es war ein Konzept notwendig, um die kritischen Erfolgsfaktoren, Messziele, Kennzahlen und weitere wichtige Messkriterien zu definieren. Es zeigte sich, dass neue Instrumente zur Datenerhebung eingeführt werden mussten und dass für die wenigen vorhandenen eine Anpassung erforderlich war. Zudem brauchte es Darstellungsgefässe für die erhobenen Daten, um sie vergleich- und evaluierbar zu machen. Der aktuelle Stand der Projektarbeiten macht ein erstes, wenn auch nicht vollständiges Bild des Ist-Zustandes der Lernförderung im Careum Bildungszentrum sichtbar. Auch bei der Klärung von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten hat sich herausgestellt, dass eine grundsätzliche Regelung für das Bildungszentrum hilfreich ist, um zukünftige Prozesse zu beschreiben und zu verwalten. Die Projektgruppe erarbeitete ein Organigramm, in dem die Funktionen, die Aufgaben und die Verantwortung für den Prozess Lernförderung vergeben wurden. Dank der Aufgabe im Teilprojekt 2 und den damit verbundenen Überlegungen und Erfahrungen haben die Teilprojektmitarbeitenden ihr Wissen über Prozesse deutlich vertiefen können. Die enge und intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit brachte uns auch im beruflichen Alltag und in der persönlichen Entwicklung weiter. Zu Beginn des Projektes schienen die Ziele noch relativ einfach erreichbar, die Komplexität der Thematik wurde erst nach und nach klar. Umso mehr freuen wir uns, dass wir unseren Beitrag zur Erreichung des EFQM-Labels «Committed to Excellence» beisteuern konnten. Rosa Hofer Pädagogische Mitarbeiterin BFS Fachfrau/ Fachmann Gesundheit

12 24 25 Qualitätsmanagement EFQM Teilprojekt 3 «Nicht fi nanzielle Schlüsselergebnisse» Das Konzept für die Qualitätsmessung steht Im Teilprojekt 3 waren «nicht finanzielle Schlüsselergebnisse» wie Lernerfolg oder Mitarbeitendenzufriedenheit zu definieren und Kriterien zur Messung des Erfolgs festzulegen. Die Teilprojektgruppe überwand die vielen Hindernisse und verfasste ein grundlegendes Konzept für das Reporting. Exemplarisch spielte das Team die Bewertung am Schlüsselergebnis Lernerfolg durch. Am 30. März 2009 trafen sich die Mitarbeitenden des Teilprojekts 3, Barbara Nelle, Teilprojektleiterin, pädagogische Mitarbeiterin HF Pflege, Yamuna Betschart, PR und Marketing, Nicola Pieper, Leiterin Bildungsgang HF medizinisch-technische Radiologie und Sara Pöhler-Häusermann, pädagogische Mitarbeiterin BFS FAGE, zur Kick-off -Sitzung des Teilprojektes 3. Sara Pöhler-Häusermann verliess Ende Mai 2009 das Team aufgrund beruflicher Veränderung. An ihrer Stelle stiess Adrienne Ochsner, pädagogische Mitarbeiterin HF Dentalhygiene, ab Juni 2009 zum Teilprojekt. In der Kick-off -Sitzung ging es zunächst darum, das EFQM kennen zu lernen, insbesondere den Begriff «nicht fi nanzielle Schlüsselergebnisse» zu verstehen, die Projektziele zu konkretisieren, den Projektplan zu verabschieden und die Zusammenarbeit zu klären. Die Ziele des Teilprojekts 3 wurden wie folgt formuliert: Die «nicht fi nanziellen Schlüsselergebnisse» des Careum Bildungszentrums sind klar definiert. Dies beinhaltet die Festlegung der gültigen Schlüsselergebnisse einschliesslich klarer Anforderungen zu ihrer Aussagekraft und Relevanz in Bezug auf die Qualität der Arbeit. Die Messkriterien, die Indikatoren zur Messung der Schlüsselergebnisse, die Messinstrumente und die Messfrequenz sind definiert, das Verfahren der Datenerhebung ist festgelegt. Ein Konzept für das Reporting der Schlüsselergebnisse ist erstellt. Der Projektplan war zunächst übersichtlich gestaltet, die Meilensteine entsprachen im Wesentlichen den Projektzielen, und die Zeit für die Bearbeitung der einzelnen Schritte schien gut bemessen. Die erste Phase der Arbeit bestand hauptsächlich aus Literaturstudium. Welche «nicht fi nanziellen Schlüsselergebnisse» sind für Qualität und Erfolg von Bildungsinstitutionen relevant und aussagekräftig? Wie genau ist der Begriff überhaupt einzugrenzen? Die Definition des Begriffs ist relativ einfach: «Nicht fi nanzielle Schlüsselergebnisse» sind die qualitativen und quantitativen Ergebnisse der erbrachten Leistungen des Careum Bildungszentrums, konzentriert und gebündelt. Sie zeigen an, wie weit Zielsetzungen zu einem bestimmten Zeitpunkt erfüllt sind und haben somit eine Ampelfunktion. So lassen sich auf einen Blick Abweichungen erkennen, eine Ursachenanalyse einleiten und Korrekturen vornehmen. Der Denkvorgang war grundsätzlich klar. Die Frage allerdings, welche Ergebnisse nun tatsächlich für die Qualität der Leistung im Careum Bildungszentrum aussagekräftig sind und wie diese gemessen werden sollten, beschäftigte uns von Beginn bis zum Ende der Projektarbeit in unterschiedlichsten Facetten immer wieder von Neuem, sei es in der Teilprojektgruppe oder in den Diskussionen mit der Gesamtprojektgruppe. In der Literatur erwähnte Schlüsselergebnisse sind in der Regel wenig auf den Ausbildungsbereich bezogen und schlecht umschrieben. So erarbeiteten wir mögliche Schlüsselergebnisse und beurteilten sie im Hinblick auf Aussagekraft und Umsetzbarkeit der Messung. Die Entscheidung in der Gesamtprojektgruppe fiel auf folgende vier Schlüsselergebnisse: Zufriedenheit der Lernenden/Studierenden Lernerfolg Zufriedenheit der Mitarbeitenden Zielerreichung Die konkreten Themen für die weiteren Arbeiten waren damit definiert. Kurze Zeit später bekamen wir jedoch die Rückmeldung des externen Validators, dass wir die Verknüpfung zu den Prozessen nicht ausreichend berücksichtigt hätten. Zudem wurde erst zu diesem Zeitpunkt klar, dass unsere Arbeit nicht eine konzeptionelle sein sollte, sondern dass konkrete Messergebnisse erwartet wurden. Dies galt es nun aufzunehmen, mit neuen Überlegungen und neuen Entscheidungen und so langsam drängte die Zeit. Letztlich wurde entschieden, dass ausschliesslich das Schlüsselergebnis Lernerfolg mit seinen Anteilen Abschlussnoten und vorzeitiger Austritt sowie deren Zusammenhang mit der Lernförderung weiterbearbeitet werden soll. Die konkrete Verknüpfung zum Teilprojekt 2 in den Schlüsselergebnissen führte zu neuen Herausforderungen. In beiden Teilprojekten ging es um die Messung von Ergebnissen, und nun stellte sich die Frage, welche Messungen zu welchem Bereich gehören. Hier war der Austausch mit der Teilprojektleiterin Rosa Hofer und der Gesamtprojektleiterin Heidi Johann sehr wichtig und hilfreich. Die unerwarteten Schwierigkeiten machten eine Anpassung des Zeitplans nötig. Als Grundlage für die weiteren Projektschritte verfassten wir das Konzept für das Reporting. Es besteht aus fünf Teilen: Im ersten bis dritten Teil wird die Ausgangslage beschrieben und erläutert, was unter «nicht fi nanziellen Schlüsselergebnissen» nach EFQM zu verstehen ist. Des Weiteren werden Hinweise zum Vorgehen bei der Festlegung von neuen Schlüsselergebnissen gegeben sowie Begriffe definiert. Im vierten Teil wird erklärt, wie das Berichtswesen aufgebaut ist, und im letzten und fünften Abschnitt fi nden sich Dokumentvorlagen für die einzelnen Teile des Berichtswesens. Das Konzept erwies sich als solide Grundlage für die Bearbeitung des ausgewählten Schlüsselergebnisses. Nach diesen Vorgaben wurde das Schlüsselergebnis Lernerfolg mit Definition, Ziel und Bedeutung, mit dem Bezug zum Leitbild, mit Einflussfaktoren und Indikatoren beschrieben. Zudem wurde die Art und Weise, wie die Daten gesammelt, weiterbearbeitet, ausgewertet und dokumentiert werden sollen, und die verantwortlichen Personen festgelegt. Für eine einfache Handhabung und Weiterverarbeitung sammelten wir die Daten in Excel- Tabellen. In dieser Phase wurde in zunehmendem Mass die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen im Careum Bildungszentrum notwendig. Dies vor allem bezüglich der Sammlung bestehender Daten sowie des geplanten Vorgehens bei deren Erfassung und Dokumentation. Dabei stellten wir fest, dass durch das Teilprojekt eine Vereinheitlichung der Datensammlung und der entsprechenden Strukturen gewährleistet war. Rückblickend können wir festhalten, dass die Arbeit an dem Teilprojekt sehr bereichernd war. Wir hatten so die Möglichkeit, uns mit den übergeordneten Zusammenhängen im Careum Bildungszentrum auseinanderzusetzen sowie die Strukturen und Arbeitsweisen in den verschiedenen Bereichen kennen zu lernen. Wichtig und intensiv empfanden wir dabei die Diskussionen um die Aussagekraft der gewählten Schlüsselergebnisse und um den Einbezug der Lernberatung. Barbara Nelle Pädagogische Mitarbeiterin HF Pflege

13 26 27 Qualitätsmanagement EFQM Validierung und Ausblick 2. Stufe EFQM Ein freudiger Moment: Kurz vor Weihnachten 2009 erhielt das Careum Bildungszentrum die Anerkennung für die erste EFQM-Stufe «Committed to Excellence». Die Empfehlung, wegen der guten Ergebnisse der Validierung nahtlos auf die zweite Stufe «Recognized for Excellence» hinzuarbeiten, nahm Careum mit Freude und Stolz entgegen. Am 18. Dezember 2009 hat das Careum Bildungszentrum mittels einer externen Validierung die Anerkennung «Committed to Excellence» erhalten. In allen drei erforderlichen Verbesserungsprojekten wurde anhand der vorgegebenen Kriterien die Anerkennung erreicht. Dank der guten Ergebnisse der Validierung und dem hohen Durchdringungsgrad der Ansätze von Business Excellence erhielt das Careum Bildungszentrum zudem die Empfehlung, auf die zweite Anerkennungsstufe «Recognized for Excellence» hinzuwirken. Für die zweite Anerkennungsstufe «Recognized for Excellence» muss ein fundierter Nachweis erbracht werden, dass in allen neun EFQM-Kriterien (Führung, Politik & Strategie, Mitarbeitende, Partnerschaften & Ressourcen, Prozesse, kundenbezogene Ergebnisse, mitarbeiterbezogene Ergebnisse, gesellschaftsbezogene Ergebnisse sowie Schlüsselergebnisse) wirksame und erfolgreiche Qualitätsarbeit geleistet wird. Das bedeutet eine erhebliche Vertiefung der ersten Stufe. Als erfolgsrelevante Merkmalesind Nachhaltigkeit und Verbindlichkeit zu fordern und zu fördern, um so im gesamten Unternehmen exzellente Ergebnisse zu erzielen. Mit dem Hinarbeiten auf die zweite Stufe möchte das Careum Bildungszentrum explizit und konsequent den eingeschlagenen Weg fortführen und das strategische Ziel, ein wegweisendes Bildungszentrum zu werden, erreichen. An der Validierung durch einen externen Validator waren 23 Mitarbeitende des Careum Bildungszentrums involviert. Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Funktionen und Rollen wurden dabei ausgehend von der RADAR-Logik zu den Leistungen und Auswirkungen der drei Verbesserungsprojekte befragt. Die im Verlaufe der Projektarbeiten erstellten Dokumentationen dienten dabei der Untermauerung der Aussagen und waren ein Teil der Bewertung. Es war ein Tag des Präsentierens und gleichzeitig ein Tag des Lernens, waren diese Interviews doch angereichert mit wertvollen Optimierungsvorschlägen des Validators. Zum Tagesabschluss kam dann die frohe Kunde wir hatten die Anerkennung erreicht. Sogleich ging es weiter zum Apéro, um den Projektabschluss gebührend zu feiern. Das Weihnachtsgeschenk war perfekt. Heidi Johann Leiterin Schulentwicklung In den folgenden Wochen ging es darum, letzte Details aus den Projekten in den Arbeitsalltag zu integrieren und Verantwortliche für die Folgearbeiten zu definieren.

14 Barbara Nelle Pädagogische Mitarbeiterin HF Pflege Dagmar Buchinger Bereichsleiterin Finanzen und Administration Heidi Johann Leiterin Schulentwicklung Nadja Fitze Pädagogische Mitarbeiterin HF Medizinisches Labor Adrienne Ochsner Pädagogische Mitarbeiterin HF Dentalhygiene Barbara Flach Pädagogische Mitarbeiterin HF Operationstechnik Ruth Schwank Leiterin Bildungsgang HF Operationstechnik Verena Kläy Bereichsleiterin Berufsfachschulen Monika Wieland Leiterin Bildungsgang HF Pflege Annelotte Krug Pädagogische Mitarbeiterin HF Pflege Ingke Silomon Mitarbeiterin Planung HF Pflege Nicola Pieper Leiterin Bildungsgang HF medizinisch-technische Radiologie Helena Zihlmann Leiterin Bildungsgang HF Medizinisches Labor Heinz Luyven Pädagogischer Mitarbeiter HF Pflege

15 32 33 Ausblick 2010 Mit geschärftem Profil in die Zukunft Die Schwerpunkte unserer Arbeit im Jahr 2010 liegen bei der Rekrutierung der Studierenden HF, der Optimierung der Zusammenarbeit mit den Praktikumsbetrieben, der Weiterentwicklung unserer Unternehmensstrategie sowie in der Führung der Careum Dentalhygiene. Im laufenden Betriebsjahr gilt es zudem, sich vorzubereiten auf die 2. Stufe EFQM «Recognized for Excellence». Nachdem das Projekt Rekrutierung Anfang 2010 in den operativen Betrieb überführt wurde, werden aktuell alle Werbemassnahmen umgesetzt. Die Rekrutierungsziele für dieses Jahr sind im Jahreskontrakt mit dem Mittelschul- und Berufsbildungsamt klar definiert. Wir unternehmen alles, um die gesetzten Ziele zu erreichen und im Bereich der Höheren Fachschule Pflege sogar zu übertreffen. Auf Initiative des Careum Bildungszentrums haben wir ein Projekt zur Optimierung der Zusammenarbeit mit den Praktikumsbetrieben der Höheren Fachschulen in die Wege geleitet. Die Organisation der Arbeitswelt Gesundheit Kanton Zürich (OdA G ZH), das Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich (ZAG) und wir beschäftigen uns im Projekt «Illigare» mit Fragen der Praktikumsverläufe, Kooperationen und der Direktanstellung. wir das personelle, curriculare und fi nanzielle Konzept gemäss Businessplan weiter um und koordinieren diese Arbeiten mit dem Kanton, der für die Finanzierung des Bildungsganges und der Ausbildungsklinik gemäss Jahreskontrakt aufkommt. Nach umfangreichen Planungsarbeiten wird der Umbau der Ausbildungsklinik fertiggestellt und die Patientenakquisition erfolgreich weitergeführt. Nebst der Prüfung der Einführung einer Fachmittelschule «Profil Gesundheit» im Rahmen einer Projektarbeit bereiten wir uns auf die Realisierung der Attestausbildung vor, die 2011/12 die Pflegeassistenzausbildung ablöst. Diese Bemühungen stehen im Zusammenhang mit dem Leistungsauftrag, der mit dem Kanton 2012 erneuert wird. Im laufenden Betriebsjahr wird die Schulentwicklung als Stabsabteilung der Direktion noch stärker nach dem Prinzip der «Führung einer Schule» (Dubs, 2005) ausgerichtet. Die Schwerpunkte der Schulentwicklung sind definiert, und die Abteilung beschäftigt sich mit der Personal- und Organisationsentwicklung und erarbeitet Empfehlungen zur Weiterentwicklung unserer pädagogischen Konzepte. Ein wichtiges Augenmerk der Schulentwicklung liegt in den nächsten zwei Jahren im Qualitätsmanagement, wo wir bis Ende 2011 die 2. Stufe der EFQM-Validierung erreichen wollen. Nachdem wir im Jahre 2006 unsere Unternehmensstrategie erarbeitet haben, nehmen wir im sechsten Jahr unseres Bestehens den Strategieprozess neu auf und schärfen unser Profil. Der Strategieprozess für 2010 und die folgenden Jahre wurde bereits Ende 2009 gestartet und mit Verwaltungsrat und Kader intensiv bearbeitet. Im Herbst 2010 liegen Strategiepapier und Massnahmenplan für die kommenden Jahre vor. Dr. Christian Schär Direktor In der Führung der Careum Dentalhygiene setzen

16 34 35 Personelles Woher kommt die Qualität im Careum Bildungszentrum? Die Mitarbeitenden sind das Kapital eines Bildungszentrums wie Careum. Um die Bedürfnisse von Lernenden, Studierenden und Mitarbeitenden abzudecken und das Optimum mit den vorhandenen Ressourcen zu erreichen, ist ein Zusammenspiel aller Mitwirkenden nötig. Hohe Qualität in einem Bildungszentrum kann nur durch qualifizierte und motivierte Mitarbeitende erreicht werden. Damit die Lernenden und Studierenden eine qualitativ hochstehende Ausbildung bekommen, sind zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich im Einsatz. Zuallererst sind dies natürlich unsere Pädagoginnen und Pädagogen. In ihren Funktionen als Klassenlehrer/innen, Skillstrainer/innen, Tutorinnen/ Tutoren, Medienpädagogen und Lehrbeauftragte sind sie im täglichen Kontakt mit den Lernenden und Studierenden. Sie werden dabei in der Vorbereitung und Betreuung unterstützt durch die Stundenplaner/innen, die Skillsorganisation, die Lernberatung und das Prüfungsbüro. Als erste Anlaufstelle für angehende Studierende steht das Team Eignung HF zur Verfügung. Die Marketingabteilung initiiert alle Marketingaktivitäten für das Careum Bildungszentrum und unterstützt die Linien bei Marketingmassnahmen und Veranstaltungen. Für den reibungslosen administrativen Ablauf des Schulbetriebes sind die Sachbearbeiterinnen in der Schuladministration zuständig. Im Hintergrund sorgen die Mitarbeitenden im Hausdienst, in der Informatik und im Rechnungswesen für eine funktionsfähige Infrastruktur und einen störungsfreien Betrieb. Unseren Mitarbeitenden stehen neben den Vorgesetzten in der Personalabteilung qualifizierte Personalassistentinnen und die Leitung Personalentwicklung für alle Fragen rund um die Arbeit im Bildungszentrum zur Verfügung. Die Geschäftsleitung bekommt aus dem Bereich Schulentwicklung wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Bildungszentrums. Durch unsere neue Tochtergesellschaft Careum DH AG und den zusätzlichen Bildungsgang HF Dentalhygiene sind weitere Berufsgruppen zum Careum Bildungszentrum gestossen. Neben Pädagoginnen und Pädagogen sind für diesen Bildungsgang in der Ausbildungsklinik Minervastrasse Zahnärzte, Dentalhygieniker/innen und Dentalassistentinnen beschäftigt. Zusätzlich zu den eigentlichen Kernaufgaben übernehmen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer wieder weitere Aufgaben und Funktionen: Sei dies als Jahres- oder Fachverantwortliche, als Projektleiter/in oder Projektmitarbeiter/in in internen und externen Projekten oder als Vertreter/in in Fachgremien und interprofessionellen Arbeitsgruppen. Die Aufbau- und Ablauforganisation wird komplexer, die Schnittstellen zu anderen Bereichen nehmen zu. Das Zusammenspiel dieser verschiedenen Berufsgruppen und Funktionen stellt das Careum Bildungszentrum immer wieder aufs Neue vor grosse Herausforderungen. Prozesse müssen laufend kritisch hinterfragt und aus Sicht der Kundinnen und Kunden optimiert werden. Um dieser Entwicklung zu begegnen, wurden verschiedene Instrumente und Austauschgefässe gebildet und institutionalisiert. Regelmässige Team- und Fachgruppensitzungen stellen den persönlichen Austausch innerhalb der Teams sicher. Projektgruppen und interprofessionelle Gremien arbeiten bereichsübergreifend zusammen und nutzen so Synergien innerhalb des Careum Bil- dungszentrums. Die Kadermitarbeiterinnen tauschen sich regelmässig aus. Dies ermöglicht den Informationsaustausch innerhalb der Bildungsgänge und zwischen pädagogischen und administrativen Bereichen. Ausserdem sind mit den Bereichsleitungen Höhere Fachschulen, Berufsfachschulen, Marketing sowie Finanzen und Administration zusammen mit der Direktion alle Bereiche in der Geschäftsleitung vertreten, womit die gemeinsame strategische Ausrichtung sichergestellt ist. Regelmässige Treffen mit der Praxis, Feedbacks von Lernenden und Studierenden, Evaluationen und Inputs von Kongressen und Fachtagungen bringen wichtige Impulse von aussen und unterstützen uns auf unserem Weg zu einem wegweisenden Zentrum für die Ausbildung in Gesundheitsberufen. Dagmar Buchinger Bereichsleiterin Finanzen und Administration Entwicklung Personalstand Geschäftsleitung/Kader Administration/Support Lehrperson Lehrbeauftragte Total Personen

17 36 37 Personalentwicklung Wissensbasis im Careum Bildungszentrum laufend verbessern Gezielte Personalentwicklung bringt das Careum Bildungszentrum weiter. Um die personellen Ressourcen optimal zu nutzen und weiter zu verbessern, hat die Geschäftsleitung eigens eine Stelle geschaffen. Davon profitieren das Bildungszentrum und die Mitarbeitenden. Im Rahmen der Aufbauorganisation 2012 hat die Geschäftsleitung die Schaffung der Stelle «Personalentwicklung» beschlossen. Wichtig war der Geschäftsleitung dabei, dass das Careum Bildungszentrum bei Personalentwicklungsmassnahmen vorausschauend, geplant und erfolgskontrolliert vorgeht und dass Personalentwicklung dadurch nachweisbar einen Beitrag zur Wertschöpfung des Bildungszentrums und zur beruflichen Weiterbildung der Mitarbeitenden leistet. Eine strategieorientierte Personalentwicklung ist immer auch eingebettet in ein umfassendes strategisch ausgerichtetes Human Resource Management. Für den Aufbau und die Implementierung bilden das Leitbild und die strategischen Unternehmensziele die Grundlage. Die Geschäftsleitung legte für die Personalentwicklung im Careum Bildungszentrum folgenden Leitsatz fest: Personalentwicklung bedeutet mehr als nur Seminare anbieten. Sie ist Aufgabe aller Führungskräfte und beinhaltet Unternehmensentwicklung Nachqualifikation von Mitarbeitenden Kontinuierlicher Lerntransfer Laufbahn- und Lebensplanung Integration von Wissens- und Kompetenzenmanagement Qualitäts- und Erfolgskontrolle Entwicklung der Arbeitgebermarke Kooperations- und Netzwerkarbeit Einsatz der Mitarbeitenden zu gewährleisten. Für eine lernende Organisation muss es eine Zielsetzung sein, neue Problemlösungs- und Handlungskompetenzen zu schaffen, indem die Wissensbasis des Careum Bildungszentrums als Organisation verändert wird. Die Qualifikation der Mitarbeitenden für die professionelle Erfüllung ihrer Tätigkeit im Careum Bildungszentrum ist folglich oberstes Ziel der Personalentwicklung. Zentrales Ziel einer strategieorientierten Personalentwicklung im Careum Bildungszentrum ist somit, systematisch in allen Funktionen durch Personalentwicklungsmassnahmen die vorhandenen Kompetenzen zu erhalten, zu stärken und gezielt einzusetzen, neue Kompetenzen zu entwickeln und zu fördern, die zur Bewältigung der gegenwärtigen und zukünftigen Leistungsanforderungen benötigt werden. Im Sinne der individuellen Mitarbeitendenziele soll Personalentwicklung die Erwartungen und Bedürfnisse befriedigen, welche die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und die persönliche Weiterentwicklung betreffen. Zusammenfassend beinhaltet die Personalentwicklung im Careum Bildungszentrum damit die Handlungsfelder Personaleinsatz, Qualifikation und Motivation. Auf der Basis dieser Grundlagen wurden Personalentwicklungsmassnahmen und Instrumente defi niert, die Qualitätssicherung und die Aufgabenfelder der Personalentwicklung festgelegt. In den nächsten Monaten wird es nun darum gehen, die ersten Schritte umzusetzen, Schnittstellen zu klären und die neue Stelle im operativen Betrieb des Careum Bildungszentrums zu positionieren. Die organisationsbezogene Zielsetzung der Personalentwicklung besteht darin, den bestmöglichen Dagmar Buchinger Bereichsleiterin Finanzen und Administration Rosaria Aretano Leiterin Personalentwicklung

18 38 39 Personalbefragung 2009 Verbesserung in mehreren bedeutenden Aspekten Der Kanton hat auch dieses Jahr eine Mitarbeitendenbefragung im Careum Bildungszentrum durchgeführt. Die Resultate sind erfreulich: Die Mitarbeitenden sind mit den Kernthemen zufrieden, und die Beurteilungen sind zum Teil deutlich höher als im Vorjahr. Im Frühjahr/Sommer 2009 führte das Statistische Amt des Kantons Zürich zum dritten Mal die jährliche Personalbefragung im Careum als eines der Bildungszentren im Gesundheitswesen im Kanton Zürich durch. Ziel der regelmässigen Erhebung ist es, die Arbeitszufriedenheit der Angestellten zu messen, Steuerungsgrössen für die Personalarbeit der Schulleitungen zu entwickeln und Qualitätssicherung der Ausbildungen im Gesundheitswesen des Kantons zu schaffen. Die Befragung soll Stärken und Schwächen im Hinblick auf die Arbeitsplatzsituation darstellen und aufzeigen, wo Handlungsbedarf besteht. Befragt wurden insgesamt 80 Angestellte des Careum Bildungszentrums. An der Umfrage haben 69 Personen teilgenommen, was einer Rücklaufquote von 86 Prozent entspricht. Positive Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr (2008) Die Resultate aus der Erhebung zeigen, dass die Mitarbeitenden die Veränderungen im Vergleich zum Jahre 2008 in ihrem Arbeitsalltag als durchwegs positiv beurteilen. Praktisch alle Mitarbeitenden kennen die Ziele und Anforderungen ihrer Arbeit genau. Eine positive Veränderung von knapp 20 Prozentpunkten hat die Zufriedenheit mit dem Support, den Arbeitsmitteln sowie der Arbeitsorganisation erfahren. Mit dem Arbeitsklima waren mehr als drei Viertel der Mitarbeitenden zufrieden, und ein noch grösserer Anteil stimmte der Aussage zu, dass sich alle für die Arbeit im Team mitverantwortlich fühlen. Auch die Beurteilung der direkten Vorgesetzten hat sich durchwegs verbessert. Die grösste Veränderung hat in der Kommunikation stattgefunden: Drei Viertel der Mitarbeitenden sind der Ansicht, dass ihre Vorgesetzten offen und direkt kommunizieren. Die realistische Zielsetzung und das Delegieren durch die Vorgesetzten hat sich ebenfalls verbessert. Um etwa 20 Prozentpunkte hat sich auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden mit dem Feedback zu ihren Leistungen und zu ihremverhalten erhöht. 94 Prozent der Mitarbeitenden sind der Meinung, dass die Führung des Bildungszentrums qualitätsorientiert arbeitet, was ein hervorragendes Ergebnis ist! Das Bildungszentrum hat in praktisch allen Kernfragen zur Arbeitszufriedenheit gut bis sehr gut abgeschnitten. Diese positiven Ergebnisse zeigen sich auch in der Beurteilung der Gesamtarbeitssituation. Im Vergleich zu 2008 mit 54 Prozent waren im Jahr Prozent der befragten Mitarbeitenden mit ihrer Arbeitssituation alles in allem zufrieden. Ausblick/Massnahmen Aufgrund einer detaillierten Auswertung der Umfrage können untenstehende Aspekte als Themenbereiche mit Verbesserungspotenzial ausgemacht werden wobei auch in diesen Bereichen fast überall eineverbesserung imvergleich zum vorangehenden Jahr zu verzeichnen ist: Sinnvolle Defi nition und Beschreibung der Arbeitsprozesse sowie die klare Regelung der Zusammenarbeit mit anderen Bereichen Gestaltung attraktiver bereichsübergreifender Anlässe Förderung der Feedbackkultur und Eingehen auf Mitarbeitervorschläge Übertragung herausfordernder Aufgaben Diese Aspekte werden durch die Verantwortlichen aufgenommen und weiterverfolgt. Als konkrete Massnahmen sind beispielsweise vorgesehen: Start des EFQM-Prozesses, Stufe 2 («Recognized for Excellence») Gesamtunternehmerische Entwicklungsmassnahmen für Führungspersonen und Mitarbeitende, zum Beispiel zur Förderung der Feedback- und Fehlerkultur, des interprofessionellen Lernens sowie eines kompetenzorientierten Wissensmanagements Bildungsgangspezifische Weiterbildungsmassnahmen zur Erweiterung/Vertiefung des pädagogischen und fachlichen Know-hows sowie der verhaltensorientierten Themen Beratung bei individuellen Personalentwicklungsmassnahmen und gezielte Förderung des Transfers im Praxisalltag Gestaltung bereichsübergreifender Anlässe sowie Nutzung der vorhandenen Ressourcen (zum Beispiel durch Mitarbeit in unternehmensweiten Arbeitsgruppen) Überprüfung von Anschaffungen in der Medizinbibliothek/Studienlandschaft durch die Medienpädagoginnen Weiterführung der Arbeit der Kulturgruppe Das Careum Bildungszentrum wird ausserdem weiterhin darauf hinarbeiten, dass der hohe Standard, der bisher erreicht wurde, beibehalten werden kann. Rosaria Aretano Leiterin Personalentwicklung

19 40 41 Organigramm Careum Bildungszentrum 2010 Verwaltungsrat Hans Gut (Präsident) Barbara Brühwiler Dr. Beat M. Fenner Dr. René Kühne Louis Landolt Dr. Jakob Limacher Direktor Dr. Christian Schär Organisationsentwicklung Monika Urfer-Schumacher (ab ) Personalentwicklung Rosaria Aretano Assistentin des Direktors Ilenia Angelone (bis ) Kristina Bötschi (ab ) Berufsfachschulen Verena Kläy Höhere Fachschulen Ruth Aeberhard Marketing Dr. Sabine Gianotti Finanzen undadministration Dagmar Buchinger FAGE Rita Rausch HF Pflege Katharina Fricker/Monika Wieland PR/Marketing Schuladministration Regula Brunner Pflegeassistenz HF Operationstechnik Ruth Schwank Eignung HF Human Resources Management Pascal Krapf (ab ) Lernberatung HF Medizinisches Labor Helena Zihlmann Careum Alumni Finanzen und Controlling HF medizinisch-technische Radiologie Nicola Pieper Dienstleistungen für Lernende/Studierende Infrastruktur HF Dentalhygiene * Beatrice Cortiula Skillslaborganisation Lernberatung Geschäftsleitung Kader Stab *Wird in einer separaten Tochtergesellschaft (Careum DH AG) geführt

20 42 43 Mitarbeitende Mitarbeitendeim Careum Bildungszentrum Stand 31. Dezember 2009 in alphabetischer Reihenfolge Achermann Marie-Therese Dr. Actor Bertrand Aeberhard Ruth Albiez Thomas Dr. Al-Haj Husain Nader Altherr Heidi Amgwerd Ursula Andreotti Ugo Angelone Ilenia Dr. Antes Florian Dr. Appenzeller Philippe Aretano Rosaria Argens Karl Argyropoulos Michaela Dr. Arlettaz Mieth Romaine Dr. Arnaboldi Max Dr. Arri Sandra Jasminder Dr. Aufdenblatten Christoph Balli Sandra Dr. Balmer Bettina Baptist Christel Basler Simone Baumann Annalies Dr. Baumann Gregor Dr. Baumann Ulrich Dr. Baumüller Stephan Beck Frank Dr. Beinder Ernst Bellmann Dieter Dr. Bellut David Berlepsch-Schreiner Heidi Betschart Yamuna Bieri Eckart Dr. Biro Peter Dr. Blatter Samuel Dr. Blayo-Hasler Anouk Blum-Ruh Renate Blumer Myrtha Dr. Bode Peter Karl Bollhalder Maja Borner Denise Dr. Bosshard Philipp Botzenhardt Erwin Bozic-Stepanovic Danijela Brader-Selna Nadia Bräm Elisabeth Dr. Brand Brigitte Brauchli Gabriela Brentari Marlène Broekmeulen Marcel Brühlmann Jörg Brunner Regula Brütsch Astrid Bucher Peter Buchinger Dagmar Buchmann Daniela Büchner Marcel Bürdel Cécile Dr. Burger Irene Bürgi Catherine Dr. Burkard Walter Dr. Burkhardt Felix Burki-Rindlisbacher Gabriele Busch Ada-Katrin Dr. Can Ünal Cathomas Astrid Dr. Cavigelli Anna Dr. Ciardo Diana Cione Patrizia Clénin Stefan Collé Arletta Colombo Carlo Conte Alessandro Dr. Das-Kundu Seema Dr. Dennler-Gubler Susanna Dr. Dietl Andreas Dr. Dietrich-Geser Alexandra Doser Alexander Dr. Dubs Adrian Eberle Anna Maria Dr. Eberli Daniel Dr. Eckhardt Boris P. Eigenmann Lara Dr. Eitner Annett Engel Moosmann Astrid Dr. Etter Hansueli Dr. Faas Michael Fahrni Yvonne Faieta SilvioFalk Brigitte Dr. Fankhauser Hans Fehlmann Barbara Fick-Stutz Corinne Fiechter Dorothea Dr. Fierz Walter Finkbeiner Gabriela Dr. Fintelmann Sylvia Fitze Nadja Flach Barbara Fleischmann Susanne Dr. Fontijn Jehudith Forster Marlies Dr. Frassl Waltraud Fredericq Astrid Frei Niedermann Monika Frewein Erika Fricker Siegenthaler Katharina Fridle Michelle Fridle Tanja Dr. Friedt Michael Fritschi Brigitte Gauch Andrea Gautschi Flavia Dr. Gianotti Sabine Giger Heidi Gilli Priska Gisler Christa Dr. Gitzelmann Christopher Dr. Giuliani Kocsis Francesca Glatting Hanna Glättli Rudolf Dr. Goede Jeroen Graf Anja Graf-Steiger Stefanie Dr. Grawe Claudia Greutert-Waser Sylvia Dr. Grimm Käthi Groll Jens Gschöderer Beate Gsell Katharina Dr. Guggenberger Roman Gund Kathrin Guttmann Martina Dr. Gutzeit Andreas Hagmann Maria Halder Anne-Gret Haltiner Andreas Händler-Schuster Daniela Hardegger-Huber Ralph Dr. Harr Thomas Harrauer Iris Hassler Noëlle Heckel Hubert Heitz Carolin Dr. Hellmich Nadja Helt Ute Dr. Hermann Matthias Dr. Herzog Kathrin Hess Iris Hess-Amacker Nelli Hiller Elke Hirzel Karin Hochstrasser Iris Hofer Rosa Dr. Hofer-Lentner Katharina Hofer-Moser Lisbeth Hoffmann Andrea Hoffmann Andreas Hoffmann Sven Hofstetter Kathrin Holenstein Dominik Dr. Hornemann Thorsten Dr. Horst Maya Hoxha IsufHuber Alb Madeleine Dr. Hunkeler Peter Hunziker Roseng Miriam Hunziker-Müller Irène Dr. Hutterli Monika Imbach Lukas Lasse Imfeld Maria PD Dr. Imhof Alexander Jager Myriam Johann Heidi Jost Pascal Jung Sabine Dr. Kahlert Christian Kalt Gabriela Karvonen Nina Kaufmann Beatrix Dr. Kaufmann Claude Dr. Keller Bruno Keller-Preisig Claudia Kläy Verena Dr. Knecht Beat Knutti Josef Dr. Koch Peter Krämer Manuel Kreisch Karin Krug Annelotte Kugelmeier Sandra Kuhn Gabi Küng Cécile Kurath Doris Lamesic Goran Lampe Susanne Laschkolnig Jenny Lauber Katharina Leber-Spillmann Irene Dr. Lenzlinger Philipp Leutert Melanie PD Dr. Lindenblatt Nicole Lips Evelyn Loop-Neff Maria Lorenz Martin Dr. Lucke Katja Luyven Heinz Maag Yvonne Martens Kathrin Maurer Franziska Dr. Maurus Christine Dr. Mayer Dieter Dr. Meckes Dorena Viola Mehltretter Ursula Dr. Meier Andreas Meier Christian Merz Marlise Meyer Christina Dr. Meyer Schiffer Philipp Michel Martin Mittelmeijer Antonius Dr. Möhrlen Ueli Dr. Möller Alexander Morosini Vaccaro Petra Moser Tieni Mosimann Claudia Dr. Müller Claudia Müller Malvina Dr. Müller Stefan Dr. Müntener Michael Muntwyler Yvonne Dr. Muroi Carl Mutzberg Monika Näf Matthias Naumer Werner Dr. Neidhart Beatrice Nelle Barbara Nievergelt Schieler Doris Odok Sinan Osterwalder Esther Dr. Pangalu Athina Pellikka Verena Penzkofer Elisabeth Petz Ammann Franziska Pfäfflin Angelika Pfeiffer Alfred Dr. Pfenninger Christa Pieper Nicola Pietzsch Ramona Pöhler-Häusermann Sara Dr. Poretti Andrea Prchal Alice Dr. Prtilo Aleksandra Prof. Dr. Pruschy Martin Dr. Räder Susanne Rausch Rita Reckling Tobias Dr. Remsei Bühler GertrudDr. Ress Angelika PD Dr. Reuthebuch OliverThomas Dr. Riener Marc-Oliver Rieser Pek Prisca Rihs Frei Esther Rinderknecht Ben Ishay Ursula Ringger Susanne Rohner Paul Schadt Martina Schaefer-Zychski Evelyne Schaffert Dahinden RenéPD Dr. Schanz Urs Dr. Schär Christian Dr. Scheib Stefan Scherrer Alfons Schildknecht Monica Schläpfer Thomas Dr. Schlatter Christina Schlüer Anna-Barbara Schmid Markus Schmid MonikaSchmid Büchi Silvia Dr. Schneiter Didier Schönbächler Marcar Claudia Schoop Barbara Dr. Schöpflin Robert Erwin Schröder-Knittel Sabine Schürch Christoph Dr. Schurr Ulrich Schwank-Sonderegger Ruth Schwarz Mahwasch Schweizer Daniela Sebos Louisa Senn Rita Anna Sicher Marlène Sierro-Nägeli Evelyne Silomon Gloor Ingke Sinniger Hans-Peter Skornia Michael Dr. Snobl Dagmar Dr. Spanaus Katharina Dr. Spörri Susanne Stäheli Elisabeth Dr. Stambach Dominik Steinbach Korina Steinmann-Gartenmann Nicole Dr. Steurer Isabelle Dr. Stiller Ruth Stocker Monika PD Dr. Strasmann Thomas Julius Strasser-Wirz Karin Strässle Yvonne Dr. Strebel Räto

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