Vorwort des Präsidenten

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1 2013

2 SKV 3 Vorwort des Präsidenten Josef Rothenfluh SKV Präsident Liebe Leserinnen und Leser Es war ein spannendes Jahr und wir wurden an verschiedenen Fronten gefordert. Wir haben bewiesen, dass wir auch auf kritische Fragen Antworten haben. Dass wir die Sorgen unserer Mitglieder ernst nehmen und immer an Lösungen für einen noch besseren Schweizer KMU Verband eingestanden sind. Der Schweizer KMU Verband muss sich mit seinen Anliegen durchsetzen können. Ein schwacher SKV nützt niemandem. Sicher ist, dass nur, mit einem starken SKV neben dem Schweizer Gewerbeverband, schlussendlich alle KMU profitieren. Die Kräfte müssen gebündelt werden und dürfen nicht durch nebensächliche Interessen verwässert werden. So ist es in der Politik zum Beispiel wichtig, zur richtigen Zeit, mit dem richtigen Thema, am richtigen Ort zu sein. Wenn wir in der Zeitung Erfolg von Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz sprechen, dann wollen wir aus Sicht des Unternehmens profitieren und auch etwas bewegen. Dann braucht es das politisch kläglich gescheiterte Präventionsgesetz nicht, das uns das BAG (Bundesamt Gesundheit) von oben herab diktieren wollte. Viel Zeit und Geld wurde vernichtet. Dabei müsste man nur ein Präventionsgesetz aus der Basis der Bevölkerung heraus entwickeln. So wie die Zeitung Erfolg mit gezielten Beilagen, wie dem optimalen Arbeitsplatz und eben auch der Beilage Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz, echten Nutzen bieten kann. Wir wachsen mit unsern Partnern. Zum Beispiel mit dem Swiss Germann Club. Das Meeting auf dem Schiff des Thunersee war so ein Ansatz, der das Miteinander hervor strich und die teilnehmenden Unternehmer ihre Stärken zeigen konnten. So wie wir das mit unseren erfolgreichen Unternehmertreffen Woche für Woche nachhaltig vorleben. Auch das neue Jahr wird spannend. Wir können und wollen darauf Einfluss nehmen. Jedes noch so kleine Unternehmen bewegt etwas. Andernfalls könnte es ja gar nicht überleben. Wer Mosaiksteine richtig aneinander fügt, der wird ein tolles Bild bekommen. Viele, auch noch so kleine Geschäftsbeziehungen, verdichten das Bild des angestrebten Umsatzes zu einem Mosaik. Jedes KMU ist ein farbenfrohes Bild. Wer wie wir erfolgreiche Unternehmen zusammenführt, der stärkt das Bild des Schweizer KMU Verbandes. Wo immer wir an der Front im Wirtschaftsleben zupacken, da haben wir Erfolg. Der Ausblick ins Jahr 2013 zeigt, dass der Aufschwung nur langsam und vermutlich auch erst im 2. Halbjahr kommen wird. Sicher ist, dass der SKV mit einem neuen, ganz tollen Innovationswettbewerb dem Aufschwung Anschubhilfe geben wird. Wir werden auch die internen Kräfte weiter ausbauen. So ist es dann auch nicht ganz zufällig, dass wir mit der SKV Golftrophy im nächsten Jahr 2013 neu auf acht Golfplätzen spielen werden und damit das Networken noch gezielter fördern. Kurz, wir sind Dank starken Partnern gewachsen und ich danke allen, die uns weiter bringen. Jend die Eigenverantwortung unterstreichen und Chancen und Risiken in Einklang bringen. Das gesamte Wissen im Schweizer KMU Verband ist ein Schritt hin zu noch mehr Rechtssicherheit für uns alle. So wünsche ich uns allen gute Gesundheit und spannende Begegnungen. SKV Präsident Josef Rothenfluh

3 4 SKV Aus der Geschäftsstelle Roland M. Rupp Vizepräsident und Leiter der Geschäftsstelle Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, geschätzte Mitglieder Wie das Jahr 2013 wird, weiss niemand ganz genau und auch das KOF (Konjunkturforschungsstelle der ETH) muss Ihre Vorhersagen immer wieder korrigieren und anpassen. In unserer Geschäftsstelle, welche wir seit neu in Kriens haben, erhalten wir aber von sehr vielen Stellen Zahlen und Fakten, so dass wir eine Prognose wagen können: Durch den Aufschwung in China, aber auch in der unmittelbaren Nachbarschaft wie etwa in Deutschland geht auch bei den Schweizer KMU der Pessimismus zurück, man erwacht aus der Lethargie und ist wieder bereit, Investitionen für die Zukunft zu tätigen. Für Firmen, welche noch nicht international tätig sind, aber entsprechende Produkte und die benötigte Firmengrösse haben, ist es im 2013 nun die richtige Zeit, eine Internationalisierung ins Auge zu fassen. Ob es gleich die BRIC (Brasilien Russland Indien China) oder - im Moment wirtschaftlich noch interessanter - die MIST (Mexiko Indonesien Südkorea Türkei) Staaten sind ist natürlich produktabhängig. Vielleicht ist aber bereits eine Expansion in eines unserer Nachbarländer ein erster Schritt? 2013 scheint auch für die Baubranche ein erfolgreiches Jahr zu werden. Schon jetzt ist die Auslastung für das 1. Quartal sehr gut und Baueingaben für neue Bauten bleiben unverändert auf hohem Niveau. Da die Baubranche rund 1/3 des BIP (Brutto Inland Produkt) ausmachen ist auch dies ein sehr guter Indikator für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Obwohl der Aufschwung sich durch viele Faktoren ankündigt, gibt es aber noch viel zu tun und wie 2012 sind die Ziele des SKV für seine Mitglieder fast unverändert: Kostenlose Rechtsberatung Unterstützung bei der Finanzierung Unterstützung bei der Internationalisierung Coaching Aus- & Weiterbildung Optimierung der Ausgaben durch günstigere Einkaufsmöglichkeiten Optimierung von Versicherungen Unterstützung bei Fragen zu neuen Gesetzen und Weisungen wie z.b. das neues Gesetz bezüglich Garantie und Gewährleistung Schaffung starker Werbe- & Präsenzmöglichkeiten Der Terminkalender des SKV ist schon wieder sehr gut gefüllt, denn auch 2013 werden wir an vielen Orten präsent sein, um nicht nur den Verband zu repräsentieren, sondern auch unseren Mitgliedern starke Präsenzmöglichkeiten bieten zu können. Nach 2011 und 2012 werden wir auch in diesem Jahr die SKV Golftrophy durchführen und neu auf acht Plätzen spielen. Für alle Golfbegeisterten KMU sollten diese Termine unbedingt im Kalender dick angestrichen werden, denn so ein Anlass eignet sich ideal auch für das Erweitern des eigenen Netzwerkes. Die genauen Daten finden Sie alle auf unserer WebSite sowie der eigens für die SKV Golftrophy eingerichteten Webadresse Auch die Suisse EMEX 2013, welche vom 20. bis 22. August in der Messe Zürich stattfindet ist wieder fest auf unserem Programm und wie jedes Jahr werden wir wieder im KMU Park eine entsprechende Bar führen. Natürlich bietet sich wieder interessierten Mitgliedern die Möglichkeit, als Mitaussteller beim SKV Stand präsent zu sein. Es gilt wieder First come first served und die Anzahl Mitausstellerplätze ist beschränkt.

4 SKV 5 Aus der Geschäftsstelle Wenn Sie Interesse haben, an der EMEX dabei zu sein, so nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Auch dieses Jahr führen wir wieder unsere Unternehmertreffen durch und insgesamt 20 Mal machen wir jeweils an einem Donnerstagabend in der ganzen Deutschschweiz sowie in Schaan/Liechtenstein Halt um unseren Mitgliedern entsprechende Werbemöglichkeiten zu bieten. Jeweils rund 100 aktive Unternehmerinnen und Unternehmer sind an diesen Treffen dabei und wo bietet sich eine bessere Möglichkeit, an einem Abend so viele neue Kontakte zu knüpfen wie in der lockeren Atmosphäre eines Unternehmertreffens? Die Daten finden Sie alle unter Erstmalig führt der Schweizerische KMU Verband zusammen mit Idée Suisse, Suisse EMEX und dem StartUp-College einen Innovationswettbewerb durch und möchte damit Firmen, welche sich durch eine besondere Innovation ausgezeichnet haben, prämieren. Dabei kann es sich um ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung oder ein neues Konzept handeln. Die Jury setzt sich aus 4 Personen zusammen, welche im Vorfeld unter allen Einsendungen in den verschiedenen Kategorien die besten 3 Projekte auswählen. Diese werden danach auf der WebSite des SKV vorgestellt und können vom Publikum gewertet werden. Diese Publikumswertung gilt danach als eine weitere Stimme. Massgebliche Kriterien für die Preisvergabe sind neben des Innovationsgrades auch die Marktchancen, Wirtschaftlichkeit und das Innovationsmanagement des Konzepts. Alle weiteren Infos zu diesem Wettbewerb finden Sie ebenfalls auf unserer WebSite. Sie sehen, auch 2013 hat der SKV nur ein Ziel: Seine Mitglieder direkt an der Basis zu unterstützen und die wirtschaftlichen Bedingungen der Unternehmerinnen und Unternehmer zu verbessern, denn Sie liebe KMU sind das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft und haben massgeblich dazu beigetragen, dass es uns in der Schweiz so gut geht. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns im Laufe dieses 2013 einmal persönlich sehen würden. Anlässe gibt es ja genug und wenn Sie eine Veranstaltung durchführen, vergessen Sie nicht, den SKV dazu einzuladen. Roland M. Rupp Vizepräsident des Schweizerischen KMU Verbandes Leiter der Geschäftsstelle In der Geschäftsstelle des Schweizerischen KMU Verbandes sind wir stets bemüht, Ihre Fragen zu beantworten oder für Sie den Kontakt zu den richtigen Stellen herzustellen. Sei dies bei Fragen zu Recht und Arbeit, wenn Sie Informationen zu Arbeitsverträgen, Provisions- oder Spesenreglementen benötigen oder wenn Sie ein anderes Anliegen haben. In der Geschäftsstelle in Kriens arbeiten aktuell 6 Personen, um alle anfallenden Arbeiten zu erledigen und Fragen zu beantworten. Viele bereits beantwortete Fragen, Links zu anderen Stellen sowie Musterformulare finden Sie auch auf der Website Kontakt: Schweizerischer KMU Verband Tel Inhalt Aus der Geschäftsstelle Seite 3-18 Events Seite Aus- und Weiterbildung Seite 88 Politische Ziele Seite 22 Rechtsberatung Seite SKV Partner Seite 58-70

5 6 SKV Niederlassung des SKV im Tessin Sede Ticino Swiss Business Group unterstützt die Internationalisierung Sie heißen Start2Business, Start- 2Business Magazine und Start- 2Match: Ihre gemeinsame Wurzel ist bedeutend und weist auf den Start, auf den Anfang von etwas hin. Und sie haben auch ihre Funktion gemeinsam: Start2Business, Start- 2Business Magazine und Start- 2Match stellen Instrumente dar, die Swiss Business Group für die Entwicklung und die Unterstützung von Internationalisierungsprojekte KMU und Unternehmer entwickelt hat. Sie wollen eine Präsentationsmethode für unternehmerische Projekte sein, unter denen sich viele innovativ finden. Und ihr Endziel ist die erfolgreiche Verwirklichung dieser Projekte. Start2Business ist eine Online-Plattform, ein virtueller Arbeitsbereich, in dem Unternehmen und Unternehmer für die Entwicklung ihrer Projekte auf internationaler Ebene operieren können. Durch Tausende verschiedene Nutzer belebt, repräsentiert Start2Business ein Business Environment, in dem Beziehungsnetzwerke aufgebaut werden können, über die die eigene Geschäftstätigkeit gefördert wird: Hierfür wurden spezifische Bereiche wie der Project Room, die einzelnen Gruppen, das Online Magazine, das Mitteilungssystem und vieles andere eingerichtet. Die unter aufrufbare Plattform will ein 360 Grad Corporate Business Network für alle Unternehmen und Unternehmer sein, die den Internationalisierungsprozess in strukturierter Art und Weise in Angriff nehmen wollen. Swiss Business Group hat neben dem Online-Instrument einen Behälter, ein internationales Schaufenster für die Projekte entwickelt, das diesen ermöglicht, die eigene Zielgruppe direkt zu erreichen - und so entsteht die Zeitschrift Start- 2Business Magazine, ein spezifisches Instrument für die direkte Präsentation der Business Projects der Unternehmen und Unternehmer. von links nach rechts: Alessandro Lombardi, Matteo Sgaria, Elena Bulgheroni, Francesca Sandrini, Vincenzo Caci, Rosi Andreoli, Alessandro Marini, Luca Scandroglio.

6 SKV 7 Start2Match Das internationale Matching für alle KMU Vincenzo Caci und Roland M. Rupp Start2Match rundet den von Swiss Business Group angebotenen Instrumentenkorb ab: Es handelt sich dabei um den Bereich der B2B Events und des Business Matching, der eigens für die Unternehmen und Unternehmer angelegt wurde, um neue Netze bilden und die bereits bestehenden konsolidieren zu können. Swiss Business Group setzt sich bei seiner Beratungs- und Unterstützungstätigkeit für die Internationalisierung ständig dafür ein, Instrumente und Projekte zur fördern, die der unternehmerischen und wirtschaftlichen Entwicklung auf internationaler Ebene dienen. Für weitere Informationen: Swiss Business Group Via Carducci Lugano Tel Fax Think about the future and Start To Match Start2Match, das International Business Development Meeting, repräsentiert das internationale Event des Business Matching für alle KMU und Unternehmer, die neue Netze für die Entwicklung ihrer Geschäftstätigkeiten im Ausland suchen. Der Hauptzweck von Start2Match ist die Förderung neuer und langfristiger Beziehungen und deren Ausbau. Start2Match entstand aus einer Idee von Swiss Business Group in Linie mit den wesentlichen Grundsätzen, aus denen sich Start2Business und Start2Business Magazine ergaben, und bietet sich als Matching-Event zwischen Unternehmen und Unternehmern dar. Dank der online Matching-Plattform com folgen die Start2Match Events dem Grundsatz des Matching Ohne Ende: Die Teilnehmer haben die einzigartige Möglichkeit, interessante Kontakte vorab online aufzunehmen, mit ihnen während des Events ein Treffen zu vereinbaren und daher die eigene Agenda online zu organisieren. Außerdem haben sie einen Bereich zur Verfügung, wo sie die Kontakte auch nach Abschluss der Arbeiten weiterführen können. Die erste Ausgabe von Start2Match fand am 22. und 23. Mai 2012 im Palazzo dei Congressi in Lugano statt, während die Stadthalle von Dietikon Gastgeberin für die zweite Ausgabe am vergangenen 15. November 2012 war. Bei der ersten Veranstaltung wurde dank der Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum Startup der Università della Svizzera Italiana in Lugano die Übergabe des SwissParks.ch Award gefeiert, der das Start-up des Jahres prämiert. Am Start2Match nehmen KMU und Unternehmer aus verschiedenen Regionen und Ländern sowie aus unterschiedlichen Sektoren teil: Die letzten Veranstaltungen verzeichneten über hundert Aussteller und eine bemerkenswerte Besucherzahl, die die Matching-Gelegenheiten für alle Teilnehmer bereichert haben. Die nächste Ausgabe von Start- 2Match findet im Frühjahr 2013 in Freiburg statt. Anmeldungen sind ab dem 10. Dezember auf möglich. Nach der Anmeldung zur Start- 2Match kann man sofort auf das Online-Matching der Plattform zugreifen. Für weitere Informationen: Start2Match AG Via Carducci Lugano Tel Fax

7 10 SKV Unterstützung für Unternehmerinnen und Unternehmer im Gastgewerbe Gastro und Food Ist Ihr Wunsch mehr Zeit, Gäste, Umsatz, Gewinn, Sicherheit und damit ein besseres Lebensgefühl? Schöpfen Sie aus dem Erfahrungsschatz des Profis! Der Schweizerische KMU Verband hat mit MF² consulting GmbH einen Partner und Spezialisten zur Seite, der individuelle, umsetzbare Lösungen sowie die aktive Begleitung in der Umsetzung der Massnahmen und somit das «Mehr in allen Bereichen» bringt. Ob Homepage, Facebook, die Organisation von Mailings, kulinarischer Kalender usw., hier finden Hoteliers und Gastronomen individuelle Unterstützung und blicken mit den Ergebnissen in eine erfolgreiche Zukunft. Da Hoteliers und Gastronomen um andere Bedürfnisse kämpfen als der Detailhandel, etablierte der Schweizerische KMU Verband eine eigene Abteilung speziell für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, welche eine Firma im Bereich Hotellerie, Restauration oder Gastgewerbe führen. Ebenen ergänzen: 1. Vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten, sparen bei Neuanschaffungen 2. Reduktion der Betriebskosten 3. Unterstützung und Beratung in den Bereichen Marketing & Controlling von der Existenzgründung bis hin zum Generationswechsel durch unseren Partner MF² consulting GmbH zu einem starken Preis-/Leistungsverhältnis Nehmen Sie Kontakt auf Schweizerischer KMU Verband Sektion Gastro & Food Eschenring Zug Tel Fax Keine Konkurrenz zu Hotel & Gastro Union Während die Hotel & Gastro Union die Selbsthilfe, das Selbstbewusstsein und die Eigenverantwortung der Mitglieder als Mitarbeitende, Berufsleute, Kader und Lernende fördert und sich für attraktive Arbeits- und Anstellungsbedingungen, gerechte Entlohnung und gute soziale Sicherheit einsetzt, unterstützt der Schweizerische KMU Verband mit der Sektion «Gastro» die Mitglieder durch Reduktion der Betriebskosten bei Unterhalt, Anschaffungen und Einkauf sowie in dem Bereich Marketing. dafür eine optimale Ergänzung Als Mitglied und Partner der Sektion «Gastro» bietet Ihnen der Schweizerische KMU Verband vielfältige Angebote und Möglichkeiten, welche sich auf drei Fotos: fotolia

8 Ihr MF² Team in Rheinfelden Evelyn Jennewein Marktgasse Rheinfelden Tel

9 12 SKV Der SKV stellt sich vor

10 SKV 13 Organigramm Präsident Josef Rothenfluh Finanzen Martina Keller Lenkungskreis Konrad H. Marzohl Pressestelle Roman Jäggi Rechtsberatung Dr. Manfred Küng Geschäftsstelle Deutschschweiz Geschäftsstelle Suisse Romande Geschäftsstelle Tessin Unternehmertreffen Euplio Di Gregorio Internationalisierung Vincenzo Caci Mehrwertpartner Regina Flury Notar/Rechtsanwalt Ulisse Sutter SKV Organ «Erfolg» Werner Rupp Partnerprogramme Alessandro Beretta Finanzierungen Roland M. Rupp Pensionskassenlösung Marco Lauber Administration Alexandra Rupp

11 14 SKV Der aktuelle Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Josef Rothenfluh Präsident Roland M. Rupp Vize-Präsident Leiter der Geschäftsstelle Konrad Marzohl Lenkungskreis Martina Keller Finanzen Desweiteren sind für den Schweizerischen KMU Verband tätig Euplio Di Gregorio Eventadministration Alexandra Rupp Administration Paul Wisler Beratung Nordwestschweiz Roman Jäggi Pressestelle

12 SKV 15 Desweiteren sind für den Schweizerischen KMU Verband tätig Dr. Manfred Küng Rechtsdienst Werner Rupp Erfolg Kurt Fellmann Erfolg Regina Flury Partnerprogramm Vincenzo Caci Internationalisierung Ulisse Sutter Notar/Rechtsanwalt Alessandro Beretta Partnerprogramme

13 18 SKV Budget Ertrag Mitgliederbeiträge Partnerschaften Mehrwertpartnerprogramme Publikationen Kooperationen Aus- & Weiterbildung 216' ' ' ' ' Aufwand Provisionen Lohnkosten Miete, Telefon, IT Werbemittelkosten Verbandsorgan Erfolg Abokosten Erfolg für Mitglieder Mitgliederwerbung Büro & Verwaltungsaufwand 36' ' ' ' ' ' ' ' Total 408' ' Reingewinn 2' Die Ziele 2013 sind nebst dem weiteren Wachstum des Verbandes die Etablierung der verschiedenen Dienstleistungen, Kurse und Produkte. Durch das angestrebte ausgeglichene Budget soll die finanzielle Unabhängigkeit gewahrt werden. Wir besorgen die Finanzierung für Ihr Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus zu Topkonditionen mit Schweizer Banken ab 1.55% Jahreszins, gesamte Bankschuld auf 1. Hypothek" Wir erledigen die Formalitäten für die indirekte Amortisation Bauherren Haftpflicht, Bauwesen Versicherung EGM-Group Switzerland AG Finanz-Invest-Vorsorge-Immobilien Meierhofweg 9B, 5024 Küttigen AG Tel

14 20 SKV Die Partner des SKV Wollen Sie sich selbständig machen und wissen nicht wie vorgehen? startup college, die Zentralschweizer Neu-gründerschule macht Sie fit mit ihren Kursen für Neugründer! Grundlage bildet das 2-tägige Basis- Seminar Das ABC der Selbständigkeit, welche regelmässig an mehreren Standorten in der Zentralschweiz (Luzern, Stansstad NW, Brunnen SZ und Zug) durchgeführt werden. In kleinen Gruppen von sechs bis zehn Personen lernen die Kursteilnehmer in zwei Tagen oder vier Abenden alle wichtigen Aspekte, die bei einer geplanten Selbständigkeit zu berücksichtigen sind. Nähere Infos zu unserem Angebot finden Sie unter Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU Als politisches Organ ist die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung auch das wirtschaftliche Gewissen der CDU/CSU. Hierzu gehört auch der Parlamentskreis Mittelstand PKM genannt, welcher aus mittelständischen Parlamentariern aus den Reihen der CDU besteht. Die Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen KMU Verband soll es KMU auf beiden Seiten des Rheins ermöglichen, gerade bei grenzüberschreitenden Fragen eine entsprechende Ansprechstelle zu haben. Durch die enge Zusammenarbeit der beiden Vereinigungen soll bewirkt werden, dass Ideen und Kritik direkt in die höchste Ebene der Politik getragen werden. Der Leitfaden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU ist geprägt von der sozial-ökologischen Marktwirtschaft wie sie einst von Ludwig Erhard, ehemaliger deutscher Wirtschaftsminister und Bundeskanzler, festgeschrieben hat. Schweizerische Gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement wurde am 29. Januar 1981 in Zürich in der Rechtsform eines Vereins im Sinne der Art. 60 ff. ZGB gegründet und ist seit dem 15. August 2000 im Handelsregister des Kantons Zürich IDEE-SUISSE eingetragen. Seit 2. April 1997 ist «IDEE-SUISSE» eine eingetragene Schweizer Marke. Der Verein ist eine Nonprofit-Organisation. «vision suisse - idée suisse - action suisse» und ist damit einen Vertrag mit der Zukunft eingegangen. Leitidee: «Kreativität und Innovation sind die Bausteine unserer Zukunft. Die Bewältigung wird davon abhängen, wie stark es uns heute gelingt, das schöpferische Potenzial des Menschen freizusetzen, sein Ideengut mit Umsetzungswillen zu paaren und durch Koordination der positiven Kräfte gemeinsam ein für unser Land tragfähiges Netz zu knüpfen.» 360 MARKETINGWELT Die SuisseEMEX ist mit ihren rund Besuchern die grösste Schweizer Fachmesse der Marketing- und Eventbranche. Als B2B- Messe bietet sie Unternehmern und Marketingfachleuten ein all-inclusive Erlebnis: Vom August 2013 präsentieren sich in der Messe Zürich rund 360 innovative Aussteller aus dem In- und Ausland. Ein hochkarätiges Vortrags- und Eventprogramm mit 4 Foren und verschiedenen Themenbereichen runden das Messegeschehen ab. Erwartet werden während den 3 Messetagen rund Fachspezialisten und Entscheidungsträger. An der siebten Ausgabe der einzigartigen B2B-Plattform für neue Kontakte steht das Thema Crossmedia im Fokus denn Dialog verbindet, auch im digitalen Zeitalter. Dem Besucher werden neue Wege in der Kundenbindung und Kundenpflege aufgezeigt ob online oder offline. Hier werden Ideen geboren, Trends gesetzt und Lösungen entwickelt. Marketing spüren. Events erleben. Kommunikation begreifen. Das ist die SuisseEMEX 13.

15 22 SKV Politische Ziele Das oberste Ziel des Schweizerischen KMU Verbandes ist stets die direkte Unterstützung! Politisch engagiert versucht der Schweizerische KMU Verband stetig, die Grundlagen für KMU zu verbessern. Die nächsten Ziele: Motion auf parlamentarischer Ebene zur Förderung der Eigenfinanzierung durch Reservebildung. Milderung von Verlusten in Verlustjahren durch Steuerrückvergütungen aus in Vorjahren abgelieferten Steuern. Parlamentarische Initiative zu Sofortabschreibungen und Einmalabschreibungen. Verbindlichkeit revidierter Bilanzen für die Steuerbehörden. 4 5 Vereinfachung Gebührenerlass auf Fristerstreckungsgesuche. der Steuerdeklarationsverfahren (Steuererklärungen, Lohnausweise etc.). Aufwendungen für die Steuerdeklaration sollen nicht bloss vom Ertrag, sondern vom Betrag der geschuldeten Steuer in Abzug gebracht werden können.

16 SKV 23 Minus 25 Prozent Die Geissel Europas zunehmend auch die Schweiz treffend wurzelt im Wahn, alle Bereiche menschlichen Zusammenlebens vereinheitlichen und reglementieren zu wollen. Die Krake der Bürokratie, von Jahr zu Jahr weiter auswuchernd, nährt sich von diesem Wahn. Wir sehen es drastisch an den Baubewilligungs-Verfahren: Immer mehr Amtsstellen, je irgend ein tatsächliches oder konstruiertes Problem administrierend, haben ihr Mitbestimmungsrecht zu Baubewilligungen durchgesetzt. Alles wird verzögert, alles wird massiv teurer. Die Ämter sind längst darauf aus, Probleme zu administrieren und aufzublähen, statt sie speditiv zu lösen. Je komplizierter die Verfahren, desto mächtiger wird die Bürokratie, desto quälender die Ohnmacht der von der Bürokratie Abhängigen. Die sich ankündigende Krise wird meistern, wer Bürokratie eindämmt je konsequenter, desto besser für alle Leistungsträger, deren Einsatz, der Wirtschaft neue Impulse zu geben, begünstigt statt behindert werden muss. Heute! Nicht in fünf Jahren! Einfachere Steuergesetze, schlanke, dezentralisierte Bewilligungsverfahren, keine Energiebewirtschaftungs-Bürokratie, vereinfachte Abschreibungsregeln, gesetzliche Verpflichtung zu ausgeglichenen öffentlichen Haushalten, Schluss mit ausufernder Betreuung illegaler Einwanderer usw.: Ziel muss sein, die Bürokratie um 25 Prozent abzubauen, das verspricht neuen Aufschwung! Fotos: fotolia

17 24 SKV Lobby für die Schweizer KMU Christian Levrat, Präsident SP Regula Rytz & Adèle Thorens Co-Präsidium der Grünen Martin Bäumle, Präsident Grünliberale Für die SP gilt der Grundsatz, dass die Wirtschaft für die Menschen da ist und nicht umgekehrt. Für uns stehen folgende Punkte im Zentrum: Investitionen für den ökologischen Umbau. Die Investitionen von heute in den Öffentlichen Verkehr, erneuerbare Energieträger und den ganzen Cleantech-Bereich sind der Garant für neue Arbeitsplätze und unseren Wohlstand der Zukunft. Wirtschaftspolitik ist mehr als Steuern senken. Für Unternehmen ist der Steuerfuss nicht der einzige Standortfaktor, wichtiger sind beispielsweise eine gute Infrastruktur und qualifizierte Arbeitskräfte. Darum ist die Fixierung auf den Steuerfuss für die Unternehmen kontraproduktiv. Bildung und Innovation ermöglichen Chancen für alle. In der Bildungspolitik darf nicht gespart werden, denn nur eine hohe Qualität der Bildung auf allen Stufen (Volksschule, Hochschule, Berufsbildung etc.) kann die internationale Konkurrenzfähigkeit in einer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft sichern. Arbeitsmarktintegration statt Ausgrenzung. Die Erwerbsarbeit ist in unserer Gesellschaft nach wie vor zentral. Umso wichtiger ist eine konsequente Politik der Arbeitsmarktintegration und des permanenten Lernens. Anständige Löhne gehören zu jeder verantwortlichen Unternehmenspolitik. Realwirtschaft stärken statt Finanzspekulationen begünstigen. Die Finanzwirtschaft hat im Dienste der Realwirtschaft zu stehen und nicht umgekehrt. Ein entscheidender Schritt gegen die Vormacht der Finanzmärkte ist eine globale oder zumindest europäische Besteuerung internationaler Finanztransaktionen. KMU Grundlage für eine gesunde Wirtschaft Die Grünen unterstützen dezentrale und kleinräumige Strukturen ganz nach dem Motto small is beautiful. KMU schaffen einen persönlichen Bezug zu den Produkten und bringen Vertrauen, sowohl für KonsumentInnen als auch für MitarbeiterInnen. Wirtschaftsförderung für lokale und nachhaltige Unternehmen Wirtschaftsförderung muss Grundlagen für lokale und regionale Unternehmen schaffen. Nachhaltigkeitskriterien sollen lokalen und verantwortungsvollen Unternehmen Vorteile verschaffen und nicht auf Grossunternehmen ausgerichtet sein. Innovation dank Recycling und Kreislaufwirtschaft Mit der Initiative für eine Grüne Wirtschaft unterstützen die Grünen die Kreislaufwirtschaft, welche auf eine maximale Wiederverwertung von bereits genutzten Materialien und Abfällen setzt. Damit kann die Schweiz ihre Pionierrolle beim Recycling weiterentwickeln. Dies ist auch eine grosse Chance für viele KMU in der Schweiz. Startups und etablierten Betriebe im Umwelt- und Energiebereich sollen von einem qualitativ hochstehende Forschungs- und Bildungsstandort Schweiz profitieren. Nachhaltige Betriebe sollen auch steuerlich entlastet werden. Frankenkurs anpassen Zur Förderung der regionalen Wirtschaft braucht es auch eine aktive Währungspolitik: Der Franken ist weiterhin überbewertet. Die Schweiz braucht keine staatlich finanzierten Preisbarometer und Ermunterungen zu Autofahrten ins Ausland, sondern einen langfristig tragbaren Mindestwechselkurs zwischen 1.30 und Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit ist das Projekt der Zukunft. Einen Beitrag zu der Weiterentwicklung unserer Umwelt, unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft leisten die Schweizer KMU. Eine moderne und zukunftsgerichtete Unternehmensführung braucht die Unterstützung durch eine kluge Politik. Es müssen auch im nächsten Jahr wirkungsvolle Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit die KMU im Kontext der angespannten wirtschaftlichen Lage in Europa weiterhin den unzähligen Herausforderungen und dem starken Franken trotzen können. Insbesondere eine attraktive steuerliche Umgebung und administrative Entlastungen sind für die gesamte Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Es müssen zudem Anreize für nachhaltige Produktion und Investition geschaffen werden. Hierfür werden sich die Grünliberalen auch im nächsten Jahr einsetzen, denn nur so können die KMU auch in Zukunft die Stütze unseres Wohlstandes bilden. Mit unserer Volksinitiative Energie- statt Mehrwertsteuer bieten wir den KMU die Möglichkeit ökologische Nachhaltigkeit längerfristig mit ökonomischer Effizienz zu verbinden.

18 SKV 25 Lobby für die Schweizer KMU Christophe Darbellay, Präsident CVP Philipp Müller, Präsident FDP.Die Liberalen Toni Brunner, Präsident SVP Der starke Franken wird auch im Jahr 2013 eine Herausforderung für die Schweizer KMU. Die Rahmenbedingungen müssen optimal auf die Bedürfnisse der KMU angepasst werden. Dabei gilt: Eine gute Wirtschaftspolitik wird sowohl den KMU als auch den Grossindustrien gerecht. Denn die zwei Wirtschaftszweige sind stark vernetzt und können nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Innovation ist wichtig für die Zukunft des Werkplatzes Schweiz. Innovative Unternehmen sollen steuerlich begünstigt werden, zum Beispiel durch eine ermässigte Besteuerung von Investitionen oder durch Steuergutschriften. Denn nur wenn die Schweiz innovativ ist, bleibt sie im internationalen Wettbewerb erfolgreich und können Arbeitsplätze erhalten oder geschaffen werden. Der Mangel an Fachkräfte hat gravierende Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Es fehlt nicht nur an Personal mit Hochschulabschluss sondern auch an Berufsfachleuten. KMU, welche sich aktiv in der Berufsausbildung engagieren und Lehrlinge ausbilden, müssen gestärkt werden. Sie sollen bei der Vergabe von Bundesaufträgen bevorzugt werden. Die KMU spielen eine grosse Rolle bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Viele Frauen sind in KMU tätig, in denen Teilzeitarbeit normal ist und unbürokratisch geregelt wird. Auch bei der Integration von IV-Bezügern übernehmen die KMU Verantwortung. Oft sind sie zur Wiedereingliederung verunfallter oder erkrankter Angestellten bereit. Damit entlasten sie die Sozialwerke. Die KMU haben somit die besondere Unterstützung der Politik verdient. Die KMU sind der Wirtschaftsmotor unserer Schweiz. Doch sie kämpfen nach wie vor mit dem starken Schweizerfranken und einer schlingernden Konjunktur. Deshalb setzt sich die FDP.Die Liberalen für die kleinen und mittleren Unternehmen ein und für eine verlässliche, wirtschaftsfreundliche Politik. Die FDP wehrt sich gegen unnötige Paragraphen und Verbote und setzt sich für einfache Regeln und transparente Verfahren ein. Denn unsere KMU werden immer mehr mit absurder Bürokratie schikaniert und zur Kasse gebeten. Die Regulierer schränken immer mehr unsere Freiheit ein und behindern Eigeninitiative und Unternehmertum! Heute ist die FDP zudem die einzige der grossen Parteien, die sich klar für den bilateralen Weg ausspricht. Während andere in die EU, den EWR oder in die Abschottung wollen, fordert die FDP die Fortführung der bilateralen Abkommen mit Europa. Dazu gehört auch ein klares Bekenntnis zur Personenfreizügigkeit, dank der unsere KMU ihre Güter in die EU exportieren und von dort einfach Fachpersonen rekrutieren können. Die FDP will unsere heute bereits leistungsfähige Infrastruktur bedeutend ausbauen. Dabei dürfen Strassen und Bahn nicht gegeneinander ausgespielt werden. Denn unser fein verzahntes Schienen- und Strassennetz muss auch künftig einer der wichtigen Erfolgsfaktoren der Schweiz und unserer KMU sein. Die FDP. Die Liberalen setzt sich mit starker und liberaler Stimme im Parlament für die kleinen und mittleren Unternehmen ein. Unterstützen Sie uns deshalb auch weiterhin aus Liebe zur Schweiz! Es weht ein rauerer Wind. Aufgrund der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise schwindet die Nachfrage aus dem Ausland, der starke Franken lässt die Margen auf ein Minimum schwinden, vielerorts muss man sehen, dass überhaupt noch gewinnbringend gewirtschaftet werden kann. Dass viele Schweizer zum Einkauf ins grenznahe Ausland fahren oder ausländische Offerten einholen, ist dem Werkplatz Schweiz zusätzlich abträglich. Trotzdem bleibe ich optimistisch: Zum guten Glück können unsere KMU, welche das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft darstellen, auf eine nach wie vor solide Inlandnachfrage zählen. Innovationen, Pioniergeist, Präzision und Verlässlichkeit tragen zusätzlich zu einem starken Unternehmensstandort Schweiz bei. Dennoch müssen die Rahmenbedingungen optimiert werden: Die Steuer-, Abgaben- und Gebührenlast muss herabgesetzt werden, unsere Verkehrs- und Energiepolitik hat den wirtschaftlichen Interessen unseres Landes angemessen Rechnung zu tragen. Die sogenannte Energiestrategie 2050 des Bundesrates ist ein Luftschloss und gefährdet die kostengünstige, einheimische Stromproduktion in genügender Menge. Persönlich konsumiere ich Produkte und Dienstleistungen am liebsten aus der Schweiz. So habe ich die Gewissheit, dass ich in Sachen Qualität und Kundenzufriedenheit keine Risiken eingehe, sondern mich darauf verlassen kann, dass meine Erwartungen und Ansprüche befriedigt, ja zumeist gar übertroffen werden. In diesem Sinne ermuntere ich das Schweizer Gewerbe, sich auf seine Stärken zu besinnen, diese wirkungsvoll zu kommunizieren und gemeinsam für einen attraktiven und wettbewerbsfähigen Werkplatz Schweiz einzustehen.

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20 Lärm am Arbeitsplatz kommt Unternehmer teuer zu stehen Lärm macht krank. Besonders am Arbeitsplatz wirkt sich eine zusätzliche Belastung durch Lärm nicht nur auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden aus, sondern auch auf die Arbeitsleistung. Das belegen unzählige Studien. Schlechte Akustik verursacht dadurch enorme Kosten. Beispiele: Durchschnittlich 2 Krankheitstage pro Mitarbeiter und Jahr. Die Arbeitsleistung sinkt um durchschnittlich 38 Minuten pro Mitarbeiter und Tag usw. Schlechte Akustik am Arbeitsplatz kostet den Unternehmer somit rund einen Monatslohn pro Mitarbeiter im Jahr. Das sind die unnötigsten Kosten, die es in einer Unternehmung überhaupt geben kann, weil der Unternehmer dafür keine Gegenleistung bekommt. Tun Sie etwas dagegen - sparen Sie Kosten. Wir zeigen Ihnen wie. RUFEN SIE UNS AN! Telefon: SKV Mitglieder erhalten 12% Rabatt auf ein Akustikkonzept. AEU Acoustics AG, Kleefeldstrasse 3, CH-3018 Bern, Mail:

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