Geschäftsbericht 2006

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1 Geschäftsbericht 2006 Komax Geschäftsbericht 2005

2 Komax Geschäftsbericht 2006

3 Kennzahlen im Fünf-Jahres-Überblick Nettoerlös CHF Bruttogewinn CHF in % des Nettoerlöses % 57,1 58,5 61,6 61,1 61,3 Betrieblicher Cash Flow (EBITD) 1) CHF in % des Nettoerlöses % 14,4 12,7 16,8 17,1 13,5 Betriebsgewinn (EBIT) CHF in % des Nettoerlöses % 11,9 9,6 12,7 13,2 9,2 Gruppengewinn nach Steuern (EAT) CHF in % des Nettoerlöses % 9,5 6,4 9,4 9,4 6,9 Abschreibungen 1) CHF Geldfluss aus Geschäftstätigkeit CHF Investitionen in Anlagevermögen CHF Freier Cash Flow CHF Forschung und Entwicklung CHF in % des Nettoerlöses % 6,9 7,9 9,0 8,7 9,0 Bilanzsumme CHF Anlagevermögen CHF Umlaufvermögen CHF Eigenkapital 2) CHF in % der Bilanzsumme % 69,6 64,8 69,8 65,3 60,6 Aktienkapital CHF Fremdkapital CHF in % der Bilanzsumme % 30,2 35,2 30,2 34,7 39,4 Langfristige Finanzdarlehen CHF Kurzfristige Finanzverpflichtungen CHF Nettoverschuldung (-) / Nettoguthaben (+) CHF Personalbestand per Anzahl Nettoerlös je Mitarbeiter 3) CHF Bruttowertschöpfung je Mitarbeiter 3) CHF Nettowertschöpfung je Mitarbeiter 3) CHF Aktien 4) Anz Nennwert CHF 3,50 5,50 7,50 9,00 10,00 Höchstwert CHF 156,50 113,90 113,00 90,50 95,00 Tiefstwert CHF 94,50 91,50 84,00 35,80 39,50 Schlusskurs per CHF 152,30 96,30 112,40 87,05 46,10 1) Inkl. Goodwill-Amortisation in den Geschäftsjahren ) Den Aktionären zurechenbarer Anteil am Eigenkapital. 3) Berechnet auf dem durchschnittlichen Mitarbeiterbestand. 4) Veränderungen aufgrund Ausübung von Optionsrechten. Komax Geschäftsbericht 2006

4 Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) Gruppengewinn nach Steuern (EAT) CHF % CHF % , , , , ,2 2,7 15, ,9 12, ,4 9,4 9,5 12,0 10, ,2 9,6 10,0 7, ,9 6,4 8,0 6, , , , , EBIT EBIT in % des Nettoerlöses EAT EAT in % des Nettoerlöses Betriebliches Umlaufvermögen (BUV) Entwicklung Eigenkapital und Nettoverschuldung CHF % CHF % , , , 32,7 34,5 30,4 30, 40,0 35,0 30, ,6 65,3 69,8 64,8 69,6 80,0 70,0 60, , , , , , , , , ,0 0 10, BUV 1) BUV in % des Nettoerlöses EK Nettoverschuldung/Nettoguthaben EK in % der Bilanzsumme 1) BUV=Betriebliches Umlaufvermögen: Forderungen, Vorräte./. kurzfristige Verbindlichkeiten. 2 Komax Geschäftsbericht 2005

5 Inhalt Kurzporträt der Komax Gruppe... 2 Highlights des Jahres Brief des Verwaltungsrates... 4 Gesellschaftsorgane... 6 Corporate Governance Informationen für Investoren Finanzielle Berichterstattung Adressen Gruppenbericht... 7 Das Umfeld...8 Das Marktumfeld war für Komax im Jahr 2006 geprägt von der positiven Entwicklung des Automobilgeschäfts. Marktleistung und Positionierung...10 Die Komax Gruppe konnte im Geschäftsjahr 2006 ihre Position in allen Märkten deutlich ausbauen. Forschung und Entwicklung...20 Komax hat im Jahr 2006 erneut substanziell in Entwicklung und Basisengineering investiert. Produktion und Beschaffung konnte die Gruppe die Effizienz in der Produktion weiter erhöhen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...24 Motivierte und kreative Mitarbeitende, die sich mit dem Unternehmen und seinen Zielen identifizieren, sind wichtige Erfolgsfaktoren von Komax. Investitionen und Informationstechnologie (IT)...26 Im Berichtsjahr hat Komax insgesamt CHF 6,9 Mio. ins Anlagevermögen investiert. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung...28 In Zusammenarbeit mit der Universität Lausanne hat die Komax Gruppe ihre Kompetenzen in Bezug auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung eruiert und weiterentwickelt. Daraus ist unter anderem ein neues Leitbild entstanden. Ausblick...30 Komax ist zuversichtlich, Umsatz und Ertrag weiter steigern zu können. Komax Geschäftsbericht 2006

6 Kurzporträt der Komax Gruppe: weltweit führend in Kabelverarbeitung und Montageautomation Mit einem Anteil von rund 50 Prozent ist Komax Weltmarktführer für Standardmaschinen im Kabelverarbeitungsmarkt. Bei den Maschinensystemen für die Montageautomation setzt Komax unter anderem auf die Wachstumsmärkte Medizinaltechnik und Photovoltaik. Die Angebotspalette von Komax reicht vom Schneiden und Abisolieren von Kabeln über die vollautomatische Herstellung von ganzen Kabelbäumen bis hin zur Produktion von Automaten für medizinaltechnische Komponenten. Dank verschiedenen Akquisitionen im Bereich Montageautomation bietet Komax heute Montage- und Prüfprozesse an, die weit über die reine Kabelverarbeitung hinausgehen. Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Portugal, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Daneben unterhält Komax ein weltumspannendes Vertriebs- und Servicenetz. Hauptabsatzmärkte sind die Automobilindustrie, die Medizinaltechnologie, die Photovoltaik sowie die Bereiche Haushaltgeräte, Bürotechnik, Telekommunikation und Informationstechnologie. Die Gruppe erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von CHF 319,1 Mio. Der Betriebsgewinn (EBIT) betrug CHF 38,1 Mio. und der Gruppengewinn nach Steuern CHF 30,3 Mio. Am 31. Dezember 2006 beschäftigte Komax weltweit 978 Mitarbeitende. Komax Geschäftsbericht 2006

7 Highlights des Jahres Februar: Aus Japan erhalten wir einen Grossauftrag für Kabelverarbeitungsmaschinen (Volumen: CHF 10 Mio.).. bis. März: Komax präsentiert an der Productronica in Shanghai die für den asiatischen Markt bestimmte Crimp-to- Crimp-Maschine Gamma 252. Sie wurde in China entwickelt und produziert und stösst bei den Kunden auf reges Interesse. Die Productronica Shanghai hat sich enorm entwickelt. In den ersten Austragungsjahren war Komax noch einer der wenigen Aussteller. Inzwischen ist die Productronica Shanghai die grösste Fachmesse in China, ein echtes Pendant zur weltweit grössten Messe im Kabelverarbeitungsbereich, der Productronica in München. 5. April bis. Oktober: Über Menschen besuchten in Luzern eine Sonderausstellung im Verkehrshaus der Schweiz. Präsentiert werden Topinnovationen aus der ganzen Schweiz unter ihnen der neue Karbonschwenkarm der Alpha 355 und 455 von Komax. Mai: Im Mai lieferte Komax die ersten Verdriller (Alpha 488) nach Nordamerika und ein beachtliches Auftragsvolumen nach Osteuropa. Insgesamt hat Komax 2006 rund doppelt so viele Alpha 488 verkauft wie im Vorjahr. 8. September: Komax gründet eine neue Gruppengesellschaft zusammen mit dem malaysischen Systemhersteller Pentamaster. Dieser Schritt vergrössert die Produktionskapazität von Komax und Ismeca Automation in der asiatischen Region markant und verbessert die Marktstellung.. November: Komax führt einen Investorentag zum Thema Photovoltaik durch und gibt dabei Einblicke ins rasante Wachstum des Marktes. Gleichzeitig wird die Technologie näher erläutert. Ein Kunde von Komax stellt ausserdem seine Modulproduktion vor. Abschliessend haben die Besucher die Möglichkeit, die Xcell 2500 in Produktion zu sehen, das heisst das automatische Kontaktieren der Solarzellen mit elektrisch leitenden Bändchen und das Verlöten (respektive Serieschalten) mehrerer Solarzellen zu einem String. Der Anlass stösst bei Investoren, Analysten und Medienvertretern auf grosses Interesse. 0. Februar 5. April bis. Oktober 8. September. bis. März Mai. November Komax Geschäftsbericht 2006

8 Brief des Verwaltungsrates Sehr geehrte Aktionärin, sehr geehrter Aktionär Wir freuen uns sehr, Ihnen von einem sehr guten Jahr der Komax Gruppe berichten zu können. Wir konnten den Umsatz unserer Gruppe um 24 Prozent (von CHF 257,0 Mio. auf CHF 319,1 Mio.) steigern, den Betriebsgewinn (EBIT) um 54 Prozent (von CHF 24,8 Mio. auf CHF 38,1 Mio.) und den Gruppengewinn nach Steuern (EAT) gar um 84 Prozent (von CHF 16,5 Mio. auf CHF 30,3 Mio.). Dabei haben wir in allen Regionen kräftig zugelegt. In Europa erzielten wir ein Umsatzwachstum von 13 Prozent, in Nord- und Südamerika von 36 Prozent und in Asien von 85 Prozent. Seit Jahren verfügen wir in Asien über eine ausgezeichnete Marktstellung im Bereich der komplexen Kabelverarbeitung. Mit der in China selber entwickelten und produzierten Gamma 252 gewannen wir im Berichtsjahr nun erstmals Marktanteile bei den etwas weniger anspruchsvollen Anwendungen und gegen lokale Konkurrenz. Dazu beigetragen hat auch die Vergrösserung unserer Produktions- und Entwicklungskapazitäten durch eine neue Gruppengesellschaft in Malaysia und durch den Ausbau des Standortes Shanghai. 55 Prozent des Umsatzes erzielt Komax im Automobilmarkt. Das wachsende Bedürfnis nach Sicherheit, Komfort, Qualität und Kosteneffizienz hat das entsprechende Marktumfeld im Berichtsjahr wesentlich geprägt. Mit Maschinen zur Verdrillung von Kabeln leisten wir einen wesentlichen Beitrag zum Schutz vor elektromagnetischen Störungen, was besonders bei sicherheitsrelevanten Funktionen wie Airbag oder Bremssystem von Bedeutung ist. Im Jahr 2006 konnten wir solche Maschinen zum Verdrillen erstmals auch auf dem amerikanischen Markt absetzen. Auch die Entwicklung in der Medizinaltechnik verlief für uns ausgesprochen erfreulich. Wir haben den Produktionsstandort Rockford (USA) organisatorisch der Ismeca Automation in La Chaux-de-Fonds (Schweiz) angegliedert und damit unsere Position in den USA markant verbessert. Der zunehmende Trend zur Selbstmedikation bietet für unser Unternehmen ausgezeichnete Marktchancen. Mit neuen Projekten für Injektions-Pens erzielte Ismeca Automation einen weiteren Erfolg in der Diabetesbehandlung. Ebenfalls positiv reagierten die Märkte auf die Lancierung eines vom Patienten selber bedienbaren Geräts zur kontinuierlichen Abgabe von Insulin. Das Marktumfeld für Photovoltaik entwickelte sich für Komax ebenfalls sehr gut. Es gelang uns, den Anteil dieses Bereichs am Gesamtumsatz auf fünf Prozent zu verdoppeln. Den Durchbruch verdanken wir unter anderem dem im Vorjahr lancierten Maschinensystem Xcell Dieses vereinigt zwei bisher getrennte Prozesse zur Abführung von Sonnenenergie in elektrische Energie. Profitiert hat Komax zudem von gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen: Hohe Energiepreise sowie staatliche Subventionen für Photovoltaikanlagen beeinflussen die weltweite Nachfrage nach Sonnenenergie positiv. Im Bereich mechanische und elektronische Systeme bestehen für uns die grössten Marktchancen in der Realisation von technisch anspruchsvollen Projekten für Anlagen mit hoher Ausbringung. Viel versprechende Perspektiven verdanken wir der ISMELINE-Plattform. Wir sind heute in der Lage, die ganze Palette vom Halbautomaten bis zum hochvolumigen Vollautomaten aus einer Hand anzubieten. Komax verfügt über die besten Voraussetzungen, in den nächsten Jahren weiter zu wachsen auch durch geeignete Akquisitionen, zum Beispiel im Bereich der Medizinaltechnologie oder der Photovoltaik. Im Kabelverarbeitungsgeschäft sind ebenfalls weitere Zukäufe denkbar, sofern sie geografisch einen Sinn ergeben. Komax Geschäftsbericht 2006

9 Auf Anfang April 2006 haben wir Herrn Beat Kälin, Dr. sc. techn. der ETH Zürich und MBA der INSEAD, in die Leitung der Komax Gruppe berufen. Herr Kälin ist zuständig für die Geschäfte des Stammhauses in Dierikon, das heisst für die Aktivitäten Maschinen und Systeme zur Verarbeitung von Kabeln. In den vergangenen Jahren erfüllte Herr Kälin verschiedene Führungspositionen bei global ausgerichteten Industriekonzernen. Ab der Generalversammlung 2007 vom 11. Mai wird Herr Kälin die Leitung als CEO der Komax Gruppe übernehmen. Herr Kälin hat sich seit seinem Eintritt in die Komax intensiv in die Belange der Firma eingearbeitet und sukzessive Verantwortung übernommen. Leo Steiner soll an der konstituierenden Sitzung des Verwaltungsrates im Anschluss an die GV zum Präsidenten des Verwaltungsrates gewählt werden. Mit dieser Rochade wird die Kontinuität in der Führung der Komax Gruppe nachhaltig sichergestellt. Der Verwaltungsrat dankt dem langjährigen Präsidenten Melk M. Lehner der sich anlässlich der GV zur Wiederwahl als Mitglied des Verwaltungsrates stellen wird für die wertvollen Dienste zum Wohle der Komax Gruppe und wünscht der neuen Leitung viel Glück und Erfolg. Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren erneut grossen Einsatz, den sie in diesem Jahr geleistet haben, unseren Geschäftspartnern für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und Ihnen, verehrte Aktionärinnen und Aktionäre, für das grosse Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen. Melk M. Lehner Präsident des Verwaltungsrates der Komax Holding AG Leo Steiner Delegierter des Verwaltungsrates der Komax Holding AG Komax Geschäftsbericht

10 Gesellschaftsorgane Verwaltungsrat Melk M. Lehner, Präsident, gewählt bis 2007 Leo Steiner, Delegierter, gewählt bis 2009 Daniel Hirschi, gewählt bis 2008 Max Koch, gewählt bis 2008 Hans Caspar von der Crone, gewählt bis 2009 Geschäftsleitung Leo Steiner, Gesamtleitung Komax Gruppe, Delegierter des Verwaltungsrates, CEO Beat Kälin, Chief Operating Officer, COO Claudio Meisser, Leiter Forschung und Entwicklung, CTO Viktor Tobler, Leiter Produktion Andreas Wolfisberg, Leiter Finanz- und Rechnungswesen, CFO Josef Zumstein, Leiter Verkauf und Marketing Revisionsstelle PricewaterhouseCoopers AG, Basel Konzernprüfer PricewaterhouseCoopers AG, Basel Melk M. Lehner Leo Steiner Daniel Hirschi Max Koch Hans Caspar von der Crone Beat Kälin Claudio Meisser Viktor Tobler Andreas Wolfisberg Josef Zumstein 6 Komax Geschäftsbericht 2006

11 Gruppenbericht Komax stellt auch Testgeräte her, zum Beispiel für Mobiltelefone. Komax Geschäftsbericht

12 Das Umfeld Das Marktumfeld war für Komax im Jahr 2006 geprägt von der positi ven Ent - wicklung desautomobilgeschäfts. Insbesondere in den USA konnten die japanischen und europäischen Automobilhersteller deutlich zulegen. In Asien war eine vermehrte Nachfrage nach qualitativ hoch stehenden Maschinen spürbar. Positiv für Komax sind auch die Trends zur Automatisierung der Produktionsprozesse, die wachsende Nachfrage nach elektronischen A pplikationen in den Autos sowie die Zuwachsraten in den Märkten Medizinaltechnik und Photovoltaik. Zentrales Entwicklungselement im für Komax relevanten Maschinen- und Automationsmarkt sind die erhöhten Qualitätsanforderungen in Kombination mit der fortschreitenden Miniaturisierung. Gerade bei hochmodernen Produktionsabläufen mit höchsten Qualitätserfordernissen wird die Handarbeit immer problematischer. Kabel werden immer kleiner und feiner und Stecker immer komplexer. So werden ausgereifte Automaten mehr und mehr zu Garanten für qualitativ hochstehende Verarbeitungsprozesse. Ein weiterer grosser Vorteil der Automatisierung sind die damit verbundenen kürzeren Umrüstzeiten von Maschinen. Da unsere Kunden in der Autoindustrie just in time produzieren, werden die Stückzahlen in der Produktion immer kleiner. Umso entscheidender wird die Geschwindigkeit beim Umrüsten der Maschinen von einem Auftrag zum nächsten. Das jährliche Marktwachstum bei den elektronischen und elektrischen Applikationen in Autos liegt bei rund fünf Prozent. In der Montageautomation sind die Medizinaltechnik und die Photovoltaik zwei wachsende Märkte. Im Medizinaltechnikbereich wird mit jährlichen Zuwachsraten von zehn bis fünfzehn Prozent gerechnet. Dahinter stehen der Trend zur Selbstmedikation, die natürliche Vergrösserung des Marktes durch die wachsende Lebenserwartung und der erleichterte Zugang zu hochwertiger medizinischer Versorgung für Schwellenländer. Der Photovoltaikmarkt wächst stark, nicht zuletzt dank den progressiven Energierückspeisegesetzen, die sich in der Europäischen Union auf Grund des deutschen Modells mehr und mehr durchsetzen. Für die nächsten Jahre wird von einem jährlichen Marktwachstum von 30 bis 40 Prozent ausgegangen. 8 Komax Geschäftsbericht 2006

13 In Hybridautos nimmt die Komplexität der elektronischen Systeme sehr stark zu. Hybridautos können beim Bremsen und Bergabfahren Energie zurückgewinnen. Sie sind mit einem besonders effizienten Verbrennungsmotor und zusätzlich mit mehreren leistungsstarken Elektromotoren ausgestattet. Um Scheibenbremsen zu steuern und zu überwachen, braucht es immer mehr Sensoren und Aktuatoren. Diese werden von Komax Maschinen verkabelt und zusammengebaut. Komax Geschäftsbericht

14 Marktleistung und Positionierung Die Komax Gruppe konnte im Geschäftsjahr 2006 ihre Position in allen Märkten deutlich ausbauen. In Europa legte Komax um 13 Prozent, inamerika um 36 Prozent und inasien gar um 85 Prozent zu. Für Komax besonders erfreulich entwickelt haben sich das Kerngeschäft im Automobilsektor sowie die beiden Märkte Medizinaltechnik und Photovoltaik. Märkte Automobil Die Nachfrage nach Kabelverarbeitungsmaschinen ist im Automobilmarkt markant gestiegen, vor allem in den USA. Das wachsende Bedürfnis nach Sicherheit, Komfort, Qualität, aber auch nach Kosteneffizienz wirkt sich positiv auf den Umsatz mit elektronischen Applikationen aus. Bei den Maschinen zur Verdrillung von Kabeln hat Komax den Umsatz beispielsweise verdoppelt. Durch das Verdrillen von Kabeln entsteht ein Schutz gegen elektromagnetische Störungen, was vor allem für die sicherheitsrelevanten Funktionen wie Airbag oder Bremssystem von Bedeutung ist. Die Tendenz, Maschinen für die Kabelverarbeitung im Automobilbau aus Qualitätsgründen zu ersetzen, hält weiter an. Komax ist klarer Weltmarktleader bei den Crimp-to-Crimp- sowie bei den Verdriller-Anwendungen. Weisse Ware Bei den Haushaltgeräten setzt sich die IDC- Technologie immer mehr durch. Komax hat hier viel Entwicklungsarbeit geleistet und verfügt nun über ein hochstehendes System. Verschiedene Bestellungen von unterschiedlichen Kunden im Jahr 2006 verdeutlichen die gute Positionierung von Komax in diesem Bereich. Der Bereich Selbstmedikation wird weiter zunehmen. Patienten können sich auf diese Weise zeitraubende und teure Besuche beim Arzt oder im Spital ersparen. Neue Designs für Inhalatoren und Injektions-Pens sowie neue Medikamente erweitern das Spektrum der Therapieformen. Ein weiteres erfolgreiches Produkt von Ismeca Automation sind die Maschinensysteme zur Herstellung von Spritzen mit Nadeln, die sich nach dem Gebrauch automatisch zurückziehen. Die organisatorische Angliederung der Produktionsstätte in Rockford (USA) an die Ismeca Automation in La Chaux-de-Fonds hat sich positiv auf die Verkaufszahlen in den USA ausgewirkt. Die Märkte Automobil, Medizinaltechnik und Photovoltaik haben sich besonders erfreulich entwickelt. Umsatz nach Branchen Medizinaltechnik Auch bei den Maschinensystemen im Bereich der Medizinaltechnik hat Komax im vergangenen Jahr weitere Fortschritte erzielt. Der Umsatz lag markant höher als im Vorjahr. Mit neuen Projekten für Injektions-Pens konnte Ismeca Automation ihren Erfolg im Bereich der Diabetesbehandlung fortführen. Ebenfalls gut gestartet ist ein Projekt für die kontinuierliche Abgabe von Insulin an die Patienten. Ein entsprechendes Gerät wird vom Patienten direkt am Körper getragen und stellt die Abgabe von Insulin in der richtigen Dosierung sicher. Automobil Haushaltgeräte/ Weisse Ware Medtech/Solarenergie/ Diverses Telekommunikation/ Elektronik 25% 10% 10% 55% 0 Komax Geschäftsbericht 2006

15 Die Kommunikation zwischen leistungsstarken Rechnern erfordert den raschen Austausch grosser Datenmengen. Sie soll präzise, mit höchsten Taktraten und ohne Zeitverzögerung erfolgen. Komax Geschäftsbericht 2006

16 Marktleistung und Positionierung Durch eine neue Gruppengesellschaft in Zusammenarbeit mit dem malaysischen Systemhersteller Pentamaster konnte Komax die Produktionskapazität im asiatischen Raum markant steigern und die Marktstellung entsprechend verbessern. Einen erfreulich guten Bestellungseingang erzielte Komax ausserdem mit den Maschinensystemen zur Herstellung von Druckerpatronen. Photovoltaik In der Photovoltaik hat Komax 2006 den Durchbruch geschafft und den Anteil dieses Bereichs am Gesamtumsatz auf fünf Prozent verdoppelt. Die Aussichten auf weiteres Wachstum sind sehr gut. Erfolgreich im Markt bewährt hat sich das im Vorjahr eingeführte Maschinensystem Xcell Die Maschine vereinigt zwei bisher getrennte Prozesse. Daneben bietet Komax weitere Systeme im Bereich Photovoltaik an, wie beispielsweise Systeme für unterschiedliche Anwendungen im Dünnfilmbereich. In dieses Segment wird Komax weiter investieren. Verschiedene neue Projekte mit Potenzial haben gute Realisierungschancen. Technisch anspruchsvolle Projekte für Anlagen mit hoher Ausbringung stellen für Komax die grössten Chancen dar. Dabei kann das Unternehmen auf ein grosses Plattformenportfolio innerhalb der Gruppe zurückgreifen. Mit der ISMELINE-Plattform von Ismeca verfügt Komax über neue Perspektiven. Mit dem hohen Standardisierungsgrad kann Komax dem Kundenbedürfnis nach kürzeren Lieferzeiten gerecht werden. Komax ist heute in der Lage, die ganze Palette vom Handautomaten (Manumation) bis zum Vollautomaten mit hohen Volumen aus einer Hand anzubieten. Ausbau Service In Zukunft wird Komax die breite Basis an Maschinen vermehrt nutzen und neue Serviceprodukte anbieten. Die Kapazitäten im Bereich Service hat Komax bereits erweitert. Komax wird damit den zunehmenden Kundenbedürfnissen nach Schulung, Produktionsunterstützung, präventivem Unterhalt sowie nach einer Hotline gerecht. Diverse mechanische und elektronische Systeme Im Bereich der Montage mechanischer und elektronischer Komponenten war das Marktumfeld von starker Konkurrenz geprägt. Markante Fortschritte konnten aber bezüglich der Prozesssicherheit dieser Systeme erzielt werden. In der Photovoltaik hat Komax 2006 den Durchbruch geschafft. Erstmals hat Komax im Berichtsjahr die neue Zelle Modulo 300 zusammen mit einem neuen Verdrahtungskonzept eingesetzt. Der Bereich mechanische und elektronische Systeme ist weiterhin sehr stark von der Investitionsbereitschaft der Automobilindustrie und geografisch von Europa, insbesondere von Deutschland abhängig. Dieses Geschäftsfeld ist sehr hart umkämpft. Komax Geschäftsbericht 2006

17 Im Medizinalbereich ist ein starker Trend zur Selbstmedikation zu verzeichnen. Mit dem Injektions-Pen können sich Patienten flüssige Medikamente selber verabreichen. Das System ist präzise und einfach zu bedienen. Komax Geschäftsbericht 2006

18 Marktleistung und Positionierung Regionen Europa Die Verlagerung der Absatzmärkte in den Osten Europas ist zum grossen Teil abgeschlossen. Weiterhin sehr starkes Wachstum konnte Komax in der Türkei verzeichnen, insbesondere im Bereich der Weissen Ware. Der bulgarische Markt wächst ebenfalls sehr erfreulich, wenn auch noch auf relativ tiefem Niveau. Moldawien hat aufgrund seiner geografischen Nähe zu den potenziellen Kunden gute Chancen, die Ukraine als Produktionsstandort zu ergänzen. In Südeuropa ist Komax in Nischenmärkten tätig, zusätzliches Potenzial ist allenfalls in einer verstärkten Automation zu suchen. Die klassische Kabelverarbeitung wurde zum grössten Teil von Südeuropa nach Nordafrika ausgelagert. Afrika Verschiedene europäische Automobilhersteller insbesondere aus Frankreich und Italien produzieren ihre Kabelbäume heute in Afrika. In Marokko hat Komax den Umsatz im Berichtsjahr mehr als verdoppelt. Dies widerspiegelt die Verlagerungen von Südeuropa, insbesondere von Portugal, ins nahe gelegene Afrika. In Südafrika hat Komax die Erwartungen ebenfalls übertroffen. In Nordamerika hat Komax 2006 grosse Markterfolge erzielt. Überraschend gut haben sich die Märkte in Deutschland und in Frankreich entwickelt. Amerika In Nordamerika hat Komax grosse Markterfolge erzielt und für die Automobilindustrie erstmals Maschinen zur Verdrillung von Kabeln liefern können. Ebenfalls sehr erfolgreich war Komax im Bereich der Weissen Ware. Auch die Entwicklung in Südamerika, insbesondere in Brasilien, hat die Erwartungen von Komax im Berichtsjahr übertroffen. Umsatz nach Regionen (Leistungsempfänger) Europa Asien In Asien verfügt Komax über eine ausgezeichnete Marktstellung im Segment der anspruchsvollen Applikationen. Europäische und amerikanische Kunden, die in China produzieren, aber auch die chinesische Autoindustrie mit ihren bereits sehr hohen Qualitätsanforderungen setzen auf Komax Produkte. Mit der im Berichtsjahr erstmals ausgelieferten Gamma 252, die in China entwickelt und produziert wurde, gelang Komax ein guter Einstieg ins Segment der kostengünstigeren Maschinen. Für dieses Segment will Komax weitere Produkte vor Ort entwickeln oder allenfalls Akquisitionen tätigen. Nord- und Südamerika Asien/Pazifik Afrika 12% 27% 6% 55% Komax Geschäftsbericht 2006

19 In Autos gibt es immer mehr elektronische Verbindungen. Um die Störanfälligkeit beispielsweise von Lautsprecherboxen zu verhindern, werden die Kabel verdrillt. Komax Geschäftsbericht

20 Marktleistung und Positionierung Produkte Cut and Strip Im Cut-and-Strip-Markt (Verarbeitung von Rund- und Flachkabeln) hat sich die Komax Maschine Kappa besonders gut verkauft. Für kleinere Märkte wie die Schweiz oder für Kabelbäume mit kleineren Stückzahlen (das heisst weniger als Exemplare) ist sie das ideale Produkt. Crimp to Crimp Im Crimp-to-Crimp-Markt (Konfektionierung von Einzelleitern) wurde die Maschine zum Verdrillen von Kabeln (Alpha 488) zum absoluten Verkaufshit, mit rund doppelt so vielen ausgelieferten Exemplaren wie im Vorjahr. Der Erfolg ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass sich die Lichtwellenleiter im Markt nicht oder noch nicht durchsetzen konnten. Die Einführung der Alpha 355 war ein voller Erfolg. Die Maschine wurde vom Markt ausgesprochen gut aufgenommen. Im Bereich der kleineren Maschinen der Crimpautomaten hat die in Portugal produzierte Gamma 333 dank weiteren Verbesserungen ein veritables Comeback erlebt. Angesichts des grossen Potenzials bleiben die Absatzzahlen für die Zeta und das Blockloading hinter den Erwartungen zurück. Hier wird Komax das Preis-Leistungs-Verhältnis weiter verbessern. Im vergangenen Geschäftsjahr hat Komax Verfahren entwickelt, mit denen die Automatisierung des Bestückungsprozesses weiter vereinfacht wird, was die Investitionshemmschwelle nochmals deutlich tiefer setzt. Umsatz nach Produktgruppen Maschinen und Anlagen Ersatz- und Verschleissteile/ Dienstleistungen Komponenten/ Baugruppen/Module 16% 15% 69% 6 Komax Geschäftsbericht 2006

21 Wachstumsmarkt Elektronik und Elektrik: Konsumenten erwarten mehr Das wachsende Bedürfnis der Konsumenten nach mehr Komfort, Sicherheit, Qualität und Umweltfreundlichkeit ist ein wichtigerwachstumstreiber für viele Branchen, insbesondere für dieautomobilindustrie.auch die Hybrid- und Elektroautos werden diesbezüglich wichtige Impulse setzen. Entsprechend gross ist das Wachstumspotenzial für dieautomation sowie den Elektronik- und Elektrikmarkt. Technologische Treiber Um die steigende Anzahl von Funktionen in die Produkte zu integrieren, werden Komponenten und Module immer stärker miniaturisiert. Ohne Automatisierung ist es deshalb oft nicht mehr möglich, eine akzeptable Prozesssicherheit zu erreichen. Zwang zur Steigerung der Produktivität Der harte Wettbewerb in den meisten Marktsegmenten zwingt viele Produzenten zur Konzentration auf die Kernkompetenzen. Dies eröffnet den Anbietern von innovativen Automationslösungen mit professionellem Service neue Geschäftsfelder. Noch immer gibt es zahlreiche interessante Wertschöpfungsbereiche, für welche bis heute noch keine wirtschaftlichen Automatisierungslösungen angeboten werden. Das Entwicklungspotenzial im Bereich der Bestückung und der Kabelbaumherstellung ist deshalb nach wie vor sehr gross. Segmente mit höherem Wachstum identifizieren Experten schätzen das jährliche Wachstumspotenzial für die Automation im Markt Elektronik und Elektrik auf über 5 Prozent, wobei es zu beachten gilt, dass in diesem fragmentierten Markt für viele Segmente deutlich höhere Raten gelten. Die Herausforderung besteht darin, diese Segmente frühzeitig zu identifizieren und den Kunden in kurzer Zeit überzeugende Lösungen anzubieten. Hybrid- und Elektroauto Nachdem sich die Verkäufe von Hybridautos in den USA von 2001 (9 350 Autos) bis 2005 ( Autos) mehr als verzwanzigfacht haben, planen grosse amerikanische Autohersteller wie GM auf 2008 eine Offensive für diese Antriebsart. Rund 20 neue Hybridmodelle sollen dann auf den Markt kommen. Dies wird wesentlich dazu beitragen, dass der Benzinverbrauch pro Auto in Zukunft sinken wird. Durch den Erfolg japanischer Hersteller herausgefordert, orten viele Autobauer mit der Hybridtechnik einen einträglichen Markt. Zurzeit können Hybridautos mit höheren Margen verkauft werden dank hoher Nachfrage und dank der Bereitschaft von Konsumenten, für nachhaltige Lösungen tiefer in die Tasche zu greifen. «Die Zukunft wird elektrisch» titelte eines der grossen Sonntagsblätter der Schweiz im Januar 2007 anlässlich seiner Berichterstattung zur Autoshow in Detroit. Darin wird bereits ein Ausblick auf die Antwort der US-Autoindustrie auf den Erfolg des Hybrids gewagt. Ab 2012 will GM ein Auto auf den Markt bringen, dessen Batterie eine Reichweite von rund 65 Kilometern erlaubt. Dies entspricht der Distanz, welche ein durchschnittlicher Pendler pro Tag auf seinem Arbeitsweg zurücklegt. Auf diesen 65 Kilometern wird das Auto der Zukunft ausschliesslich elektrische Energie verbrauchen. Der Benzinmotor schaltet erst ein, wenn die Elektrobatterie leer ist. Der Verbrauch für ein durchschnittlich eingesetztes Mittelklasseauto dürfte damit unter fünf Liter Benzin pro 100 Kilometer zu liegen kommen. Regionale Wachstumsimpulse In China, Indien und Osteuropa sind weiterhin überdurchschnittliche Wachstumsraten in fast allen Branchen zu erwarten. Zum einen aufgrund der wachsenden lokalen Nachfrage, zum andern wegen der lohnbedingten Verlagerung von Produktionen aus den Industrieländern in die Schwellenländer. In einigen dieser Länder sind die Lohnkosten in den letzten Jahren jedoch stark gestiegen (z. B. in Ungarn oder der Slowakei), so dass der Druck, zu automatisieren, auch dort zunehmen wird. Vor allem kostengünstige Automatisierungslösungen (Halbautomaten, Manumation) werden in den Schwellenländern zum Einsatz kommen. Ein weiterer Druck zur Automatisation entsteht für viele lokale Hersteller aufgrund der hohen Qualitätsanforderungen im Exportgeschäft. Total verkaufte Hybridautos im US-Markt pro Jahr faches Wachstum in fünf Jahren 05 Quelle: Michael Rogol Komax Geschäftsbericht

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