Zuverlässig, schnell und in höchster Qualität! Sprach- und Datenübertragung im Mobilfunknetz der Telekom Deutschland

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1 Zuverlässig, schnell und in höchster Qualität! Sprach- und Datenübertragung im Mobilfunknetz der Telekom Deutschland

2 Netze der Zukunft für die Gigabit-Society. Breitband über Mobilfunk GSM/EDGE UMTS Aufrüstung mit HSPA+ Einstieg in 4G / LTE Sicherstellung einer Breitbandversorgung flächendeckend in Deutschland: Per Mobilfunk: 3G / UMTS 4G / LTE (800 MHz) Per Festnetz: DSL Breitband über Mobilfunk Netze für die Gigabit Gesellschaft All-IP Plattform Breitbandinitiative Schließen von weißen Flecken Breitband über Festnetz Breitband über Festnetz: VDSL & DSL FTTH (Fiber to the Home) Migration auf IPbasierte Netze: Konsequente Umstellung auf All IP für Festnetz und Mobilfunk Wichtiger Schritt zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Effizienz Mobilfunknetze 2

3 Die Mobilfunknetze Entwicklung der Netzplattformen und weitere Strategie Ein überragendes Kundenerlebnis entsteht erst aus dem optimalen Zusammenwirken aller Netzplattformen und unter der Berücksichtigung derer spezifischen Vor- und Nachteile. Die existierenden Netze werden mittelfristig weiterhin von entscheidender Bedeutung sein. Das 3G-Netz wird auch in 2011 sowohl in der Fläche weiter ausgebaut als auch um noch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten erweitert. 4G/LTE wird die Evolution der Netze fortsetzen, in 2011 mit ersten Angeboten verfügbar werden und die bestehenden Angebote ergänzen. Mobilfunknetze 3

4 LTE / 4G Die neue Mobilfunkgeneration Mobilfunknetze 4

5 Die LTE-Technologie setzt die Evolution der Netze fort Was ist LTE? Was ist für LTE erforderlich? Wofür wird LTE eingesetzt? LTE = Long Term Evolution Technologie der vierten Mobilfunkgeneration (4G) Als Nachfolger heutiger Mobilfunktechnologien weltweit standardisiert Neue Technik für das Funknetz und die zentrale Netzinfrastruktur Neue Frequenzen wurden in Deutschland in 2010 versteigert Neue Endgeräte Als all-ip-plattform insbesondere für mobile Datendienste spezifiziert Realisierung von Sprachdiensten und SMS erst zu einem späteren Zeitpunkt Mobilfunknetze 5

6 Ergebnisse der Frequenzauktion im Mai Telekom Deutschland investiert in die Zukunft. Telekom sichert sich Frequenzen in allen wichtigen Frequenzbereichen Frequenzbereich 800 MHz bietet beste Ausbreitungsbedingungen Frequenzbereich GHz ermöglicht maximale Kapazität und maximalen Speed Mobilfunknetze 6

7 LTE ist die Netztechnologie für zukünftige Herausforderungen Noch höhere Geschwindigkeiten: Höhere Kapazitäten für die Gigabit Gesellschaft: Hoher Datendurchsatz ca. x MBit/s (1) 200 ms Kurze Latenzzeit (RTT) ca. /10 Prognostiziertes Datenaufkommen in den Mobilfunknetzen (2) (PByte/Jahr) 42 MBit/s HSPA+ LTE HSPA ms LTE LTE bietet noch bessere höhere Performance für das mobile vernetzte Arbeiten: Gemeinsames Arbeiten mit Applikationen und an Dokumenten; Videokonferenzen in HD Zugriff auf Applikationen und Daten im Netz (Cloud Computing und SaaS) Schneller Zugriff auch auf zunehmend multimediale Inhalte (Smartphone) (Laptop/Netbook) LTE stellt höhere Kapazitäten bereit und ist ein wichtiger Schritt hin zur Gigabit Gesellschaft: Existierende Netze werden bei den zugrundeliegenden Wachstumsprognosen an die Grenze stoßen, bzw. nicht mehr wirtschaftlich aufzurüsten und zu betreiben sein. (1) Theoretische Werte, reale Abhängigkeit von MIMO-Antennen und der Kanalbandbreite (2) Source: Arthur D. Little; BEL, FRA, GER, ITA, NL, NOR, POR, SPA, SWE, UK Mobilfunknetze 7

8 Einsatz von LTE erfolgt auf neuen Frequenzen Zukunft gesichert: Ergebnisse der Frequenzauktion Drahtloser Netzzugang im Mai/Juni 2010: Telekom sichert sich in Deutschland Lizenzpakete aus allen relevanten Frequenzbereichen Bedeutet langfristige Planungssicherheit für innovative mobile Angebote und Services auf Basis neuester Technologien 800 MHz: Ideal zur Versorgung der Fläche 1.8/2.6 GHz: Maximaler Speed und Kapazität Cell radius ~ 10 km 800 MHz Cell radius ~ 5 km 2.6GHz Frequenzen der Digitalen Dividende (800 MHz) eignen sich besonders für die effiziente und leistungsfähige Abdeckung ländlicher Regionen. Netzaufbau unterliegt Vorgaben der BNetzA, die den Aufbau zunächst in ländlichen Regionen und den benannten White Spots vorschreibt. Frequenzen im GHz-Bereich bedeuten maximale Übertragungsgeschwindigkeit und Kapazität. Der Netzaufbau erfolgt dementsprechend zunächst in Ballungszentren und Regionen mit extrem hoher Datennutzung. Telekom setzt LTE als Technologie für beide Frequenzbereiche ein Mobilfunknetze 8

9 Der Ausbau der LTE-Technologie 800 MHz: Ideal zur Versorgung der Fläche Beginn des Netzaufbaus in ländlichen Regionen 1.8/2.6 GHz: Maximaler Speed und Kapazität Beginn des Netzaufbaus in Ballungszentren Startphase MHz Cell radius ~ 10 km Cell radius ~ 5 km 2.6GHz 2012 Weiterer Ausbau mit 800 MHz vom Land zunehmend in städtische Regionen 800 MHz Cell radius ~ 10 km Cell radius ~ 5 km 2.6GHz 800 MHz Weiterer Ausbau mit 1.8/2.6 GHz aus den Ballungszentren zunehmend auch in kleinere Städte Cell radius ~ 10 km Cell radius ~ 5 km Cell radius 2.6GHz ~ 5 km 2.6GHz 800 MHz Cell radius ~ 10 km Schematische Darstellung Mobilfunknetze 9

10 Damit unser Netz noch besser wird Netzausbau 2010 und geplante Maßnahmen für 2011 Mobilfunknetze 10

11 Rückblick: In 2010 wurde das bislang umfangreichste Modernisierungs- und Ausbauprogramm für 3G umgesetzt 3G-Netz: Umgesetzte Maßnahmen in 2010: Größtes Modernisierungsprogramm für UMTS / HSPA (3G-Netz) Größtes Ausbauprogramm zur Erhöhung der 3G-Flächenversorgung Führten zu nachhaltigen Verbesserungen: Verbesserung der Netzdienste: Erhöhung der Abdeckung der Bevölkerung mit UMTS/HSPA um mehr als 10% Signifikante Steigerung der durchschnittlichen Bandbreiten Erhöhung der backbone-geschwindigkeit u.a. für alle 3G-Basisstationen (*) Einstieg in 4G / LTE: Weitere Erhöhung der Übertragungsgeschwindigkeiten, Einstieg in HSPA+ Erfolgreiche Frequenzauktion und Beginn des Rollouts für LTE/4G (800 MHz) Neue Angebote: Beginn des LTE-Rollouts (4G) Pilotphase für Call and Surf Comfort via Funk als erstes LTE-basiertes Produktangebot für White Spots (*) Kompletter Abschluss des Programms im ersten HJ Mobilfunknetze 11

12 In 2011investieren wir weiter in unser 3G-Netz und forcieren gleichzeitig den Ausbau der 4G-Technologie 1 Maßnahmen 2G und 3G: Weiterer nutzungs- und qualitätsorientierter 3G-Netzausbau Anspruch und Ziele 2011: 2 Erhöhung der HSPA+ - Geschwindigkeiten auf bis zu 42 Mbit/s Noch höherer Top-Speed in Ballungszentren Ineinandergreifen der Netze (LTE und 3G / 2G) 3 4 Maßnahmen 4G: Umfangreiche Netzmodernisierung für maximale Qualität bei Sprache & Daten Ausbau von LTE 800: Schließen von White Spots in Deutschland Breitband im ländlichen Raum Überragendes Kundenerlebnis Bestmögliche Qualität für Sprachund Datenverbindungen 5 Einstieg in Mobiles Breitband mit LTE Mobilfunknetze 12

13 So geht es in 2011 weiter: Ausbau der LTE-Technologie in ländlichen Regionen 4 Massiver Ausbau von LTE 800: Schließen von White Spots Primärer Ausbau zunächst zur Abdeckung heute noch nicht mit Breitband versorgter Regionen. In 2010 wurde bereits in 500 Gemeinden die LTE-Technik ausgebaut. In weiteren 500 Gemeinden erfolgte ein Ausbau von 3G oder DSL. Ausbau in 2011 in weiteren mehr als Regionen Geplanter Ausbau nach PLZ unter: Geplanter Ausbaustand LTE800 Ende 2011 Massiver Rollout in 2011: Start des LTE-Rollout im August 2010: Erstes Produktangebot für stationäre Nutzung: Mobilfunknetze 13

14 So geht es in 2011 weiter: Einstieg in LTE für mobile Breitband-Nutzung 5 Einstieg in LTE für mobile Breitband-Nutzung Erstes Endgerät für die mobile Nutzung: Speedstick LTE (voraussichtlich ab QIII verfügbar) In QII 2011Start einer Trialphase mit ausgewählten Geschäftskunden In QIII großflächige Versorgung einer ersten Großstadt: Köln wird erste LTE-City Schematische Darstellung Speedstick LTE unterstützt alle Netze: LTE mit 1.8/2.6 GHz LTE mit 800MHz (im späteren Jahresverlauf per SW-update) UMTS / HSPA+ und GSM / EDGE Gemäß des Tarifs technologie-übergreifend in allen Netzen surfen: XL 54,95 10GB SSD 21,6 Mbit/s XXL 74,95 20GB SSD 42,2 Mbit/s Mobilfunknetze 14

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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