Professor Dr. Andrea E. Raab

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1 Professor Dr. Andrea E. Raab Profil und Referenzen Gesundheitswesen München, im März 2014

2 2 Wissenschaftliche Kompetenzen:

3 3 Kompetenzen: Lehrerfahrungen (Professur für ABWL und Marketing seit 2000) Kurse im Rahmen des Bachelor-Programms BWLder Hochschule Ingolstadt - Marketing im Grundstudium BWL - Marketing-Schwerpunkt Bachelor BWL: Marktanalyse und Marketingstrategie - Marketing Schwerpunkt BWL: Marketing-Projektstudium Kurse im Rahmen des MBA-Programms Marketing, Vertrieb und Medien der Hochschule Ingolstadt - Marktforschung und Marketing-Controlling - Dienstleistungsmarketing Markt- forschung Strategie und Marketing Management Organisation Prozess Reengineering Wissenschaftliches Know How Veränderungs Management Kurse im Rahmen des MBA-Programms Gesundheitsmanagement der Hochschule Ingolstadt (Zielgruppe: Assistenz- und Oberärzte aus dem stationären Bereich und niedergelassene Ärzte aus dem ambulanten Bereich) - Dienstleistungsmanagement - Krankenhaus-Marketing - Projektmanagement - Einweiserbeziehungsmanagement Kurse im Rahmen des Mini-MBA für Chefärzte der Hochschule Ingolstadt - Einweiserbeziehungsmanagement Kurse im Rahmen des Bachelorstudiengangs Management in Gesundheitsberufen der Hochschule Ingolstadt (Zielgruppe: Krankenschwestern und pfleger und Praxispersonal) - Dienstleistungsmanagement - Qualitätsmanagement Diverse Dozententätigkeiten - Forum für Führungskräfte: Marketingkonzeption und Marketingplan - Unternehmensspezifische Seminare

4 4 Wo wir forschen und arbeiten:

5 Die Ausrichtung auf den Gesundheitsmarkt der Zukunft spiegeln unsere Themen wider Prof. Dr. Andrea Raab Consulting Ärztenetze Strategische Positionierung Marketingkommunikation Ärzte-, Patientenbefragungen Universitätskliniken Strategische Positionierung Prozessoptimierung Marketingkommunikation Einweiser-, Patientenbefragungen Krankenhäuser/Rehakliniken/Pflegeorganisationen Strategische Positionierung Organisatorische Neugestaltung (z.b. Führung und Steuerung). Prozessoptimierung Aufbau integrierter Versorgungsstrukturen Marketingkommunikation Einweiser-, Patientenbefragungen Krankenkassen/ -versicherungen Strategie Marketing Integrierte Versorgung Integrierte Versorgung Einweiserbeziehungsmanagement

6 6 Referenzen: Projekte Gesundheitswesen / Pharma

7 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (1/8) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (Referenz: Geschäftsführung) Entwicklung eines generischen Prozessmodells Durchführung eines Benchmarkings Schlaganfall-relevanter Prozesse in 30 deutschen Krankenhäusern Identifikation von Best Practices Ableiten von Verbesserungspotentialen und Entwicklung von spezifischen Handlungsempfehlungen im Rahmen von individuellen Workshops bei den Krankenhäusern vor Ort Prozessoptimierung Medizinische Dokumentationsprozesse für ein ausländisches Universitätsklinikum (Referenz: Geschäftsführung) Identifikation von Optimierungspotenzialen im Bereich der medizinischen Dokumentationsprozesse Untersuchung der Ursachen für identifizierte Schwachstellen Quantifizieren des Optimierungspotenzials Erarbeiten von übergreifenden Handlungsempfehlungen im Bereich der Ablauf- und Aufbauorganisation zur Optimierung der medizinischen Dokumentationsprozesse

8 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (2/8) Prozessoptimierung im Bereich Aufnahme für ein ausländisches Universitätsklinikum (Referenz: Geschäftsführung) Verifizierung der Ist-Situation im Aufnahmeprozess Definition eines Best Practice-Mengengerüsts auf Basis von internem/externem Benchmarking Identifizierung von möglichen Einsparungspotenzialen im Aufnahmeprozess Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der definierten Aufbau- und Ablauforganisation Image-Marketing für ein großes kommunales Klinikum (Referenz: Geschäftsführung) Aufzeigen der sich veränderten Rahmenbedingungen für Krankenhäuser Analyse der Ist-Situation im Bereich Image/ Marktpositionierung Aufstellung klar definierter Ziele für den Bereich Image / Marktpositionierung für das KH Identifizierung von Verbesserungspotenzialen Entwicklung von Handlungsempfehlungen

9 9 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (3/8) Review der Materialwirtschaftsprozesse für ein ausländisches Universitätsklinikum (Referenz: Geschäftsführung) Prozessanalyse sämtlicher Einkaufs- und Logistikprozesse Definition von Maßnahmen zur Prozessoptimierung für konkrete Handlungsfelder Identifikation von IT-Problemfeldern Analyse der Einkaufsstrategie und organisation Definition von strategischen Eckpfeilern einer modernen Einkaufs- und Logistikstrategie Detailbewertung relevanter Organisationsalternativen für Einkauf & Logistik (Lead Buyer- Konzept) Business Case Patientenorientiertes Arbeiten für ein ausländisches Universitätsklinikum (Referenz: Geschäftsführung) Erhebung der Ist-Situation hinsichtlich Prozessen, Systemen, Infrastruktur und laufenden Projekten für fallorientiertes Arbeiten Erhebung der notwendigen Voraussetzungen der möglichen Soll-Situation für patientenorientiertes Arbeiten Darstellung und Bewertung der Szenarien auf Grundlage von konkreten Fallbeispielen Ableitung von Chancen und Risiken und Entwicklung erster Handlungsempfehlungen

10 10 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (4/8) Entwicklung eines Marketingkonzepts für ein großes Ärztenetz (Referenz: Geschäftsführung / Vorstand) Entwicklung von strategischen Marketingzielen Positionierung bei ausgewählten Zielgruppen wie Arzt und Patient einschließlich der Indikationsgruppen Diabetes und Adipositas Definition von Kommunikationszielen und anforderungen Entwicklung der Corporate Identity Entwicklung eines Kommunikationsplans auf Grundlage der Bewertung von bestehenden Kommunikationsmaßnahmen Analyse und Bewertung von Sollprozessen im Bereich Regulatory Affairs für einen internationalen Pharmakonzern (Referenz: Global Head Regulatory Affairs) Dokumentation und Analyse der intern entwickelten Sollprozesse (RASCI) auf globaler, regionaler sowie Line Function-Ebene Bewertung der bestehenden Sollprozesse und Aufzeigen von Schwächen und Gaps Externes Benchmarking mit Fokus auf Output und Prozessbeschreibung Inhaltliche Modifikation der Sollprozesse einschließlich der Integration weiterer interner Prozessdokumentationen Aufzeigen von Optimierungspotenzial in den Bereichen Prozesse und Organisation

11 11 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (5/8) Entwicklung von Kooperationsmodellen für ein Klinikum (Referenz: Geschäftsführung) Darstellung und Bewertung von Vernetzungsmodellen im Rahmen der Grundlage SGB V und privatrechtlicher Verflechtungen Ableitung und Selektion von erfolgsträchtigen Vernetzungsoptionen Darstellung und Identifizierung der Positionen möglicher Kooperationspartner Validierung der Optionen und Identifikation umsetzbarer Modelle mit selektierten Kooperationspartnern Konzeptionierung eines tragfähigen Konzepts für ausgewählte Geschäftsmodelle mit ausgewählten Kooperationspartnern Bestandsaufnahme der Aktivitäten BGM bei großem internationalem Handelsunternehmen mit Schwerpunkt Sozialberatung Identifikation der Voraussetzungen/Anforderungen für Pilot seitens des Handelsunternehmens Abgleich der Bedingungen für die Entwicklung des Piloten gemeinsam mit dem Handelsunternehmen Finale Bestandsaufnahme der Voraussetzungen (Inhalte, Zeiten) für Piloten sowie Bewertung

12 12 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (6/8) Ausbau Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) / Anbindung MVZ an ein inländisches Klinikum (Referenz: Geschäftsführung) Zieledefinition mit Abgleich/Einordnung in die Gesamtstrategie des Klinikums und anderer Beteiligter Evaluierung von MVZ Betreibermodellen Ist-Analyse MVZ: Identifikation, Darstellung und Bewertung von Inhalten/Modulen für ein MVZ Ableitung von Erfolgsfaktoren eines MVZ Erarbeitung einer Kunden-/Patientensegmentierung, Priorisierung der Kunden-/Patientensegmente und erster Vorschlag einer zielgruppenspezifischen Angebotsstruktur (Patientenbefragung) Entwicklung eines groben Businessplans (Patientenzahlen, Erlöse) für definierte Inhalte/Module Darstellung Segmentspezifischer Differenzierungsmerkmale Entwicklung einer Positionierungs- und Kommunikationsstrategie für alle Beteiligten Auswahl möglicher Kooperationspartner (Longlist)

13 13 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (7/8) Ambient Assistant Living für ein inländisches Klinikum (Referenz: Geschäftsführung) Konzeptionierung eines 3. Wohnstandorts für ältere Patienten (eigenes Zuhause) Voraussetzungen (medizinisch, technologisch, Infrastruktur) SWOT-Analyse Darstellung Win-Win-Situation Klinikum, niedergelassene Ärzte/GOIN, Patient Abstimmung mit Aktivitäten anderer Kliniken Darstellung und Bewertung integrativer Ansätze in einem Altstadtzentrum Identifikation von Partnern aus der Wohnungswirtschaft Identifikation eines Partners für technische Überwachungssysteme Heimarzt-/Notfallmodell für ein inländisches Klinikum (Referenz: Geschäftsführung) Konzeption der Inhalte eines Heimarztmodells für ältere Patienten Voraussetzungen (medizinisch, technologisch, Infrastruktur) SWOT-Analyse Darstellung Win-Win-Situation Klinikum, niedergelassene Ärzte/GOIN, Pflegepatient Entwicklung eines Einweisungsprozesses mit ambulanten Ärzten/GOIN für die Region 10 zur Vermeidung von unnötigen Einweisungen

14 14 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (8/8) Betriebliches Gesundheitsmanagement für ein inländisches Klinikum (Referenz: Geschäftsführung) Aufstellung von Thesen zum Status quo des betrieblichen Gesundheitsmanagements Bewertung und Darstellung des Kosten-/Nutzenverhältnis aus Unternehmenssicht Definition von notwendigen Inhalten für die Aufsetzung eines regionalen Piloten Identifikation eines medizinischen Best-Practice-Prozesses Check-up Diagnostik und Beratung Skizzierung eines Pilotprojekts Einweiserbenchmarking (Pilotprojekt) (Referenz: Geschäftsführungen/Vorstände der beteiligten Kliniken) Durchführung eines Benchmarkings der Einweiserstrukturen und Methoden des Einweiserbeziehungsmanagements in deutschen Krankenhäusern Identifikation von Best Practices Ableiten von Verbesserungspotentialen und Entwicklung von spezifischen Handlungsempfehlungen im Rahmen von individuellen Workshops bei den Krankenhäusern vor Ort

15 15 Referenzen: Studien

16 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (1/4) Fit for the Future Qualität & Innovation im Krankenhaus Erhebung von Erfolgsfaktoren für Krankenhäuser Befragung von knapp 100 ausgewählten deutschen Krankenhäusern, inwieweit sie die identifizierten Erfolgsfaktoren bewusst wahrnehmen und ihre Zukunftsstrategien darauf aufbauen Identifikation von erfolgreichen Beispielen aus der Praxis (Best Practices) Ableiten von branchenspezifischen und individuellen Handlungsempfehlungen Wege für Krankenhäuser zur Gewinnung von internationalen Patienten Identifikation von Wegen für Krankenhäuser, internationale Patienten zu gewinnen Befragung von ca. 60 ausgewählten Krankenhäusern sowie Experten in Deutschland und in der Schweiz Darstellung bestehender und möglicher internationaler Kooperationsmodelle Qualitative und quantitative Beschreibung der Nachfrage von internationalen Patienten Ableitung von Trends und Handlungsempfehlungen

17 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (2/4) Studentenprojekt zwischen Hochschule Ingolstadt (Marketing-Schwerpunktstudenten) und der Gesundheitsorganisation Ingolstadt (GO IN) Fundierte Sekundärrecherche zu Ärztenetzen, elektronischer Gesundheitskarte Befragung von Ärzten und Patienten zur Zufriedenheit und zu Anforderungen an GO IN Ableitung von Empfehlungen für GO IN und die beteiligten Ärzte zur Optimierung der zukünftigen Zusammenarbeit und Wettbewerbsfähigkeit Studentenprojekt zwischen Hochschule Ingolstadt (Marketing-Schwerpunktstudenten) und dem Klinikum Ingolstadt (Projekttitel: Cooperation for success ) Fundierte Sekundärrecherche zu potentiellen Kooperationsformen Primärerhebung bei Vertretern von Kooperationsmodellen Bewertung der Kooperationsmodelle für das Klinikum IN Ableitung von Handlungsempfehlungen für das Klinikum IN cooperation for success

18 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (3/4) Studentenprojekt an der Hochschule Ingolstadt (Marketing-Schwerpunktstudenten): Gesundheitsregion Ingolstadt ein zukunftsorientiertes Konzept Fundierte Sekundärrecherche zu Gesundheitsregionen, innovativen Projekten im Gesundheitswesen Vergleich von bestehenden Gesundheitsregionen/ -clustern nach definierten Kriterien (Benchmarking) Markt- und Wettbewerbsposition der Gesundheitsregion IN in den vorgesehenen Forschungs- und Entwicklungsfeldern Identifikation von möglichen strategische Ausrichtungen und Modellprojekten der Gesundheitsregion 10 Ableitung von Empfehlungen für die Region 10

19 Ausgewählte Referenzen aus dem Gesundheitswesen / Pharma (4/4) Bedeutung der Generikaindustrie für die Gesundheitsversorgung in Deutschland Studie für Pro Generika e.v. in Zusammenarbeit mit Accenture GmbH Erstellung einer Studie zur aktuellen Situation auf dem Arzneimittelmarkt mit dem Schwerpunkt Bedeutung der Generikaindustrie für die Gesundheitsversorgung in Deutschland Bedeutung von Zuweisermarketing in deutschen Rehakliniken Erstellung einer Studie zur Fragestellung: Wie verbreitet ist Zuweisermarketing in deutschen Rehakliniken und welche Maßnahmen haben signifikanten Einfluss auf den Erfolg einer Rehaklinik 28 persönlichen Experteninterviews Online-Befragung von 167 Rehakliniken Thesenprüfung

20 20 Veröffentlichungen

21 Wir teilen unser Wissen mit Ihnen. Ausgewählte Publikationen im Gesundheitswesen (1/2) Geplant: Raab, A., Legl, K: Einweiserbeziehungsmanagement, in: Sanierung Erkennen / Vorbeugen / Abwenden, 07/2014 [Publikation ist angenommen] Geplant: Schulz, C., Raab, A.: Referral Relationship Management in the Rehabilitation Market - The importance of Referral Marketing in German Rehabilitation Clinics, in: Die Rehabilitation [Publikation wird Ende März 2014 eingereicht] Konrad, S., Raab, A.: Welche Faktoren beeinflussen die Einweisungsentscheidung von niedergelassenen Ärzten in der Praxis? Eine empirische Untersuchung von arzt und patientenbezogenen Variablen und deren Einfluss auf das Einweisungsverhalten, in: Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement [Publikation ist angenommen und erscheint in Ausgabe 9 (Juni 2014), elektronische Vorabveröffentlichung ist bereits erfolgt] Schulz, C., Raab, A.: Einweiserbeziehungsmanagement im Markt für Rehabilitationsleistungen - Die Bedeutung von Zuweisermarketing in deutschen Rehakliniken, in: Arbeitspapiere der Technischen Hochschule Ingolstadt, 09/2013 Raab, A., Legl, K., Elmhorst, D., Blum, K.: Über die Identifikation von Potenzialeinweisern zu Einweiserpotenzialen - Benchmarking als Impulsgeber für erfolgreiches Einweiserbeziehungsmanagement, in: Das Krankenhaus, 01/2013 (Januar 2013) Raab, A., Körner, A: Einweiserbeziehungsmanagement ist Chef(arzt)sache, in: Das Krankenhaus, 11/2012 (November 2012) Raab, A.: Einweiserbeziehungsmanagement ist Sache des Chefs Nutzen stiften für beide Seiten: Win-win- Beziehungen zwischen Klinik und niedergelassenen Ärzten, in: Marburger Bund Zeitung, 14/2012 (Oktober 2012) Raab, A.: Sieben Erfolgsfaktoren zur Optimierung des Einweiserbeziehungsmanagements, in: Das Krankenhaus, 06/2011

22 Wir teilen unser Wissen mit Ihnen. Ausgewählte Publikationen im Gesundheitswesen (2/2) Raab, A. / Drissner, A. (Herausgeber): Einweiserbeziehungsmanagement Wie Krankenhäuser erfolgreich Win-Win-Beziehungen zu niedergelassenen Ärzten aufbauen, Stuttgart, Kohlhammer Verlag, 2011 Raab, A. / Legl, K. / O Rourke, J.: Das Ringen um die Patienten hat längst begonnen, in: Pharma Marketing Journal, 02/2011 Raab, A. / Legl, K. / O Rourke, J.: Top oder Flop Welche Kriterien entscheiden über den Erfolg eines MVZ?, in: Management & Krankenhaus, 12/2010 Raab, A. / Eichhorn, S. / Poost, A.: Marketingforschung Ein praxisorientierter Leitfaden, Stuttgart, 1. Auflage, Kohlhammer Verlag, 2009 Raab, A.: Ingolstädter Studenten forschen für die Gesundheit - Studentisches Projektteam der Fachhochschule Ingolstadt führt eine Marktforschungsstudie für die Gesundheitsorganisation GOIN durch, in: abgerufen am o.v. (in Zusammenarbeit mit Raab,A.): "Kleine Klinik groß bei Schlaganfall-Versorgung", in: Ärztezeitung, Larssen, Christoph: Der nötige Blick über den Tellerrand, in First Class Health, 1/2005, S. 24 f. (Interview mit Prof. Andrea Raab) Raab, A.: Ein Herz für den Scheich", in: Financial Times Deutschland, o.v. (in Zusammenarbeit mit Raab, A.): Innovationspreis 2003/2004 QuIK Qualität und Innovation im Krankenhaus, in: Das Krankenhaus, 01/2004 o. V. (in Zusammenarbeit mit Raab, A.): Innovationspreis QuIK für Schlaganfall-Management: Deutsche Krankenhäuser im Vergleich", in: Das Krankenhaus, 01/2004 o. V. (in Zusammenarbeit mit Raab, A.): Innovationspreis QuIK für Schlaganfall-Management: Deutsche Krankenhäuser im Vergleich, in: CARDIOVASC 08/2003

23 Kontakt

24 Für weiterführende Informationen können Sie mich jederzeit kontaktieren Prof. Dr. Andrea E. Raab Helmunistraße München Homepage: Telefon: (0 89) Telefax: (0 89) Mobil: (01 71)

Professor Dr. Andrea E. Raab

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