QMpad. niedergelassener Arzt. Internetbasierte Befragungsanwendung zur Zufriedenheitsmessung. Version 1.0

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "QMpad. niedergelassener Arzt. Internetbasierte Befragungsanwendung zur Zufriedenheitsmessung. Version 1.0"

Transkript

1 Thomas Bade 2012 QMpad niedergelassener Arzt Internetbasierte Befragungsanwendung zur Zufriedenheitsmessung Version 1.0 Juni 2012

2 QMpad niedergelassener Arzt Entwicklung und methodische Standards beim QMpad 1» Die "Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragsärztliche Versorgung" des Gemeinsamen Bundesausschusses (G- BA) beschreibt seit 2006 die Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für niedergelassene Ärzte. Als Instrumente des Qualitätsmanagements sollen unter anderem Patientenbefragungen genutzt werden. Eigentlich sind Patientenbefragungen für Ärzte etwas vollkommen berufsfremdes. Medizinische Kompetenz, Kollektivverträge und eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung führten in den vergangenen Jahren zu einer guten Auslastung der Praxis. Aber die Konkurrenz unter den niedergelassenen Ärzten nimmt mit steigender Arztdichte und durch immer mehr Selektivverträge zu. Der Patient seinerseits verändert seine Erwartungen an eine Arztpraxis. Patienten fordern mehr Integration in den medizinischen Entscheidungsprozeß, mehr angemessene und verständliche Information und eine stärkere Berücksichtigung der Persönlichkeitsrechte. Die meisten Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass die Beurteilung von Qualität aufgrund seiner sehr spezifischen Charakteristika bei der Krankenbehandlung nur aus Sicht des Patienten erfolgen kann [8]. Dies beinhaltet jedoch eine möglichst objektive Auslegung des Qualitätsbegriffs durch den Patienten. Bei den meisten Befragungen im Rahmen eines internen Qualitätsmanagements werden unterschiedliche Fragen und Instrumente eingesetzt, wobei die Ergebnisse sehr häufig nicht miteinander vergleichbar sind. Aus diesem Grund wurde das QMpad entwickelt, um ein bundesweit besonders praktikables und zeitgemäßes Instrument mit vier Merkmalen und 18 Fragen anzubieten, welches aus Patientensicht zentrale Qualitätsmerkmale einer Arztpraxis entsprechend der Qualitätsmanagementsysteme ISO 9001:2008 oder QEP erfasst. Der Fragebogen entspricht den Regeln der guten Fragebogentechnik: Struktur, Umfang, Verständlichkeit, Inhalt, Aussagekraft und Fragetechnik sind ideal kombiniert. Ein Abgleich mit den Empfehlungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und Bundesärztekammer zu Patientenbefragungen zeigt, dass der QMpad Fragebogen sämtliche für die Patienten und damit für die Qualitätsverbesserung in diesem Bereich relevanten Fragen umfasst [1,2]. Abbildung: QMpad installiert auf einem ipad 1 QMpad ist ein eingetragenes Markenzeichen 2012 Management Beratung Thomas Bade Revision A01/2012 Seite 1

3 Es ist das Ziel vom QMpad niedergelassener Arzt leicht verständliche und vergleichbare Informationen über die Qualität der eigenen Praxis zur Verfügung zu stellen. Mit dem QMpad steht ein Befragungsinstrument zur Verfügung, das die Zufriedenheitsmessung wissenschaftlich fundiert erfasst und vergleichbar macht (Benchmark) [10]. Das QMpad misst zentrale Erfahrungen der Patienten und ihre persönlichen Eindrücke über die Dienstleistungsqualität in der Arztpraxis. Das QMpad niedergelassener Arzt umfasst 18 Fragen zu vier Merkmalen [4,6]: (1) Arzt-Patienten-Beziehung (2) Medizinisch-technische Versorgung (3) Arzthelferinnen und Praxispersonal (4) Praxisorganisation Entwicklung der Fragen» Der eigentlichen Entwicklung des QMpad niedergelassener Arzt sind intensive Recherchen über die Qualitätsanforderungen an niedergelassene Ärzte nach den Empfehlungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und Bundesärztekammer sowie verschiedene Literaturrecherchen vorausgegangen. Auf diese Weise wurden zunächst die für niedergelassene Ärzte relevanten Qualitätsmerkmale bestimmt. Die Fragen korrespondieren mit den Empfehlungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zu Patientenbefragungen und die Darstellung der Auswertung genügt den Anforderungen an ein Qualitätsmanagement System nach den Normenreihen ISO 9001, QEP, KTQ oder EFQM. Fragenkatalog Schriftgröße im Display 24 Punkt Arial mit maximal 2 Fragen pro Seite Abbildung: Display QMpad Um Ergebnisse aus Befragungen regionaler Ärztenetze oder trägerinterne Benchmarking-Ansätze gegenüberstellen zu können, werden valide methodische Standards eingehalten und eine internetbasierte Version angeboten, um für jede Arztpraxis ein Ergebnisprofil zu erstellen und zum Zweck eines internen Benchmarkings Vergleiche zwischen den Ergebnissen einzelner Arztpraxen zu erstellen. Geschlossene Fragen» Das QMpad setzt geschlossene Fragen ein (Ja Nein) bei denen die Skalierung (Schulnoten 1-6) vor Beginn der Feldarbeit im Fragebogen definiert ist. Da die Interviews computergestützt durchgeführt werden, ist die 2012 Management Beratung Thomas Bade Revision A01/2012 Seite 2

4 Skalierung Bestandteil der Programmierung der eingesetzten Software. Bei der Skalierung wurde eine Unterscheidung zwischen den beiden Antwortkategorien Ja und Nein vorgenommen, so dass keine Verzerrungen der Antwortverteilungen auftreten [10]. Die Alternativfragen fordern von den Befragten eine Einschätzung des Gesamteindrucks einer Arztpraxis, wobei die Antworten als Ja Nein Bewertung aufgenommen werden. Dieser Fragetyp bringt aufgrund der vorbereiteten Antworten keine Probleme bei dem Befragten mit sich, da der Patient nur zwischen zwei Antworten zu entscheiden hat. Skalen als Antwort der geschlossenen Frage» Skalen definieren, in welcher Relation Antwortmöglichkeiten zueinander stehen und wie sich Antwortmöglichkeiten messen lassen [7]. Das QMpad setzt quantitative Skalen ein, um mathematische Berechnungen zu erlauben. Eine Ja Antwort wird mit 1,3 und eine Nein Antwort mit 5,0 gewichtet, um eine gesetzmäßige und valide Klassifikationsvorschrift zur Differenzierung der Antworten Eigenschaften zu erhalten. Übersichtliche und stets aktuelle Auswertung QMpad Abbildung: Graphische und numerische Auswertung (auch im PDF-Format) Einfluss der Themenstellung» Die Thematik der QMpad Befragung spielt eine große Rolle bei der Teilnehmermotivation, da Verweigerungen einer Teilnahme an Zufriedenheitsmessungen hauptsächlich thematisch begründet sind. Entspricht das Thema einer Umfrage nicht dem Interesse und Wissen einer Person, verliert diese schneller das Interesse und bricht ab, was zu einer niedrigeren Ausschöpfungsquote führt [5,11]. Wesentlich für die Validität der Urteile von Patienten ist vor allem, dass die Arztpraxis die Antworten nicht interpretiert, sondern die Beurteilungen der Patienten eindeutig erfasst werden. Das QMpad nutzt ein aktives Auswahlverfahren, um so eine hohe Teilnehmermotivation zu erreichen [2]. 1) Sind Sie mit den Sprechzeiten der Arztpraxis zufrieden? 2) Ist die Hygiene sowie Sauberkeit der Praxisräume und Toiletten gut? 3) Ist das Informationsmaterial der Praxis zufriedenstellend? 4) Ist das Praxispersonal freundlich und hilfsbereit? 5) Wird die Wahrung Ihrer Privatsphäre in der Praxis gewährleistet? 6) Entspricht der Umgang des Praxispersonals mit Fragen und persönlichen Sorgen Ihren Anforderungen? 2012 Management Beratung Thomas Bade Revision A01/2012 Seite 3

5 7) Sind Sie mit der Dauer der Wartezeit in der Praxis zufrieden? 8) Sind Sie mit der Freundlichkeit des Arztes / der Ärztin zufrieden? 9) Hat sich der Arzt / die Ärztin ausreichend Zeit für Sie genommen? 10) Waren Sie mit der Verständlichkeit der Erklärungen des Arztes / der Ärztin zufrieden? 11) Sind Sie vom Arzt / von der Ärztin über Vorsorgemaßnahmen informiert worden? 12) Waren Sie mit der Beratung zum weiteren Vorgehen und zu Behandlungsalternativen zufrieden? 13) Haben Ihnen die Informationen zu verschriebenen Medikamenten geholfen? 14) Ist die Behandlung durch den Arzt / die Ärztin erfolgreich verlaufen? 15) Verbesserungsvorschläge werden in der Praxis gerne angenommen und umgesetzt? 16) Auf Wunsch und bei notwendigem Bedarf wird eine Facharztempfehlung ausgesprochen? 17) Über Angebote von Selbstzahlerleistungen wird ausführlich durch Handzettel, Flyer und im Arztgespräch informiert? 18) Werden Sie bei der Nutzung von Geräten oder Medizinprodukten ausreichend über Hintergrund und Ergebnis des Einsatzes informiert? Da sich das Patientenklientel einer Arztpraxis erheblich unterscheidet, erfasst das QMpad Grunddaten (demographische Daten wie Altersgruppen, Geschlecht, Versicherungsart), um keine Verzerrungen von Patientenzufriedenheitsvariablen zu erhalten, die für eine aussagekräftige Analyse und Bewertung der Patientenbefragung notwendig sind. Grunddaten» Männlich gesetzlich versichert Weiblich privat versichert Alter» jünger als 18 Jahre Jahre Jahre 50 bis 65 Jahre älter als 65 Jahre Wie oft waren Sie in den letzen drei Monaten in dieser Arztpraxis?» 1-3 mal 4 6 mal öfter als 6 mal Grund des Arztbesuchs» akute Beschwerden um eine zweite Meinung einzuholen Routineuntersuchung ich bin in ständiger Behandlung Motivation durch Gestaltung» Die wissenschaftliche Literatur der Sozial- und Marktforschung weist darauf hin, dass die Gestaltung einer Zufriedenheitsmessung die Motivation des Befragten beeinflusst. Das QMpad wird durch aktuelle grafische und multimediale Qualitätsniveaus Patienten einer Arztpraxis zur Absolvierung der Befragung bewegen [7] Management Beratung Thomas Bade Revision A01/2012 Seite 4

6 Hohe grafische und multimediale Qualität Abbildung: Eröffnungs-Display QMpad Motivation durch Anonymität und freiwillige Teilnahme» Die absolute Anonymität bei einer Befragung mit dem QMpad veranlasst den Patienten, im Vergleich zu herkömmlichen Umfragemethoden dazu, an der Zufriedenheitsmessung teilzunehmen. Die Teilnahme an der Befragung mit dem QMpad muss immer freiwillig erfolgen und darf nicht erzwungen sein. Des Weiteren muss der Befragte eine jederzeitige Ausstiegsmöglichkeit haben, die sich nicht nachteilig für den Befragten auswirkt. Feldzeit und Feldkontrolle» Unter dem Begriff Feldzeit versteht die Marktforschung die Zeit, in der der Befragte seine Antworten abgeben kann. Diese Zeit wird beim Einsatz des QMpad vom Praxispersonal bestimmt und sollte nach Vorgabe des Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.v. möglichst lange sein, da eine zu kurze Feldzeit die Stichprobe verzerrt [10]. Generell ist es mit dem QMpad leichter als bei allen anderen Untersuchungsformen, durchgängig, wiederholt und über einen längeren Zeitraum die Antworteingabe zu ermöglichen, da die variablen Kosten irrelevant sind. Feldkontrolle bezeichnet die Prüfung und Vermeidung von Mehrfacheingaben sowie das Verhindern von unbewusstem Ausfüllen ("Durchklicken"). Beide Verhalten sind für repräsentative Umfragen störend. Im ersten Fall findet eine Übergewichtung einer bestimmten Meinung statt, im zweiten Fall eine Verzerrung und im kombinierten Fall eine wiederholte Verzerrung. Mehrfacheingaben eines Patienten kann das Praxispersonal sehr leicht mit dem QMpad überprüfen, da alle tabellarischen Auswertungen Datum und Uhrzeit in chronologischer Reihenfolge dokumentieren. Der Patient kann ausschließlich eine Antwort wählen, entscheidet er sich für eine andere, wird die vorherige Wahl bzw. Entscheidung wieder aufgehoben. Die aktive persönliche Teilnehmeransprache durch das Praxispersonal gewährleistet, dass der Befragte gezielt angesprochen wird. Aktiv bezeichnet hierbei die Kenntnis der Eigenschaften des Patienten (eingeschränkte Alltagskompetenz, kognitive Fähigkeiten) durch das Praxispersonal. Objektorientierte Umsetzung für die Arztpraxis» Im Vergleich zur klassischen Marktforschung (persönliche Interviews, Telefonumfragen sowie schriftliche Umfragen) überzeugt die Zufriedenheitsmessung mit dem QMpad vor allem durch sehr geringe Kosten, die Möglichkeit zur Durchführung einer Gesamterhebung ohne Zeit- und Kostenaufwand, die einfache Skalierbarkeit 2012 Management Beratung Thomas Bade Revision A01/2012 Seite 5

7 (Benchmark), die Nutzung zeitgemäßer multimedialer Technologien (ipad, Tablet PCs) sowie die geringe Ablehnung beim Befragten durch die aktive persönliche Ansprache durch das Praxispersonal [7]. Aus Sicht der Befragten gelten der geringe Zeitaufwand für die Beantwortung sowie die Nutzung der modernen Technologien als Vorteil des Verfahrens. Das QMpad ist sowohl für das interne Qualitätsmanagement als auch bei externen Prüfungen nutzbar, da eine eindeutige Definition der Indikatoren vorliegt und nachvollziehbare Bewertungsmaßstäbe geliefert werden. Merkmale der Befragung» 1 Arzt-Patienten-Beziehung» Sind Sie mit der Freundlichkeit des Arztes / der Ärztin zufrieden? Hat sich der Arzt / die Ärztin ausreichend Zeit für Sie genommen? Waren Sie mit der Verständlichkeit der Erklärungen des Arztes / der Ärztin zufrieden? Sind Sie vom Arzt / von der Ärztin über Vorsorgemaßnahmen informiert worden? Waren Sie mit der Beratung zum weiteren Vorgehen und zu Behandlungsalternativen zufrieden? Auf Wunsch und bei notwendigem Bedarf wird eine Facharztempfehlung ausgesprochen? 2 Medizinisch-technische Versorgung» Werden Sie bei der Nutzung von Geräten oder Medizinprodukten ausreichend über Hintergrund und Ergebnis des Einsatzes informiert? Über Angebote von Selbstzahlerleistungen wird ausführlich durch Handzettel, Flyer und im Arztgespräch informiert? Haben Ihnen die Informationen zu verschriebenen Medikamenten geholfen? Ist die Behandlung durch den Arzt / die Ärztin erfolgreich verlaufen? 3 Arzthelferinnen und Praxispersonal» Ist das Praxispersonal freundlich und hilfsbereit? Entspricht der Umgang des Praxispersonals mit Fragen und persönlichen Sorgen Ihren Anforderungen? Verbesserungsvorschläge werden in der Praxis gerne angenommen und umgesetzt? 4 Praxisorganisation» Ist das Informationsmaterial der Praxis zufriedenstellend? Sind Sie mit den Sprechzeiten der Arztpraxis zufrieden? Ist die Hygiene sowie Sauberkeit der Praxisräume und Toiletten gut? Wird die Wahrung Ihrer Privatsphäre in der Praxis gewährleistet? Sind Sie mit der Dauer der Wartezeit in der Praxis zufrieden? QMpad Konfigurationen» Das QMpad wird in 4 Konfigurationen angeboten: 1. QMpad stationäre Pflege 2. QMpad Angehörige (stationäre Pflege) 3. QMpad ambulante Pflege 4. QMpad niedergelassener Arzt 2012 Management Beratung Thomas Bade Revision A01/2012 Seite 6

8 Literaturverzeichnis» [1] Gerlach Ch., Altenhöner T., Schwappach A.: Der Patients Experience Questionnaire, Patientenbefragungen vergleichbar machen; Verlag Bertelsmann Stiftung: [2] Bertelsmann Stiftung, Weisse Liste: Entwicklung und methodische Standards zur Patientenbefragung mit dem Patients Experience Questionnaire (PEQ) ; Informationen für Krankenhäuser: März [3] Seibert A.J.: Akzeptanz elektronischer Befragung zur Lebensqualität in der Hausarztpraxis, INAUGURAL DISSERTATION zur Erlangung des Doktorgrades der Medizinischen Fakultät der Georg-August- Universität zu Göttingen, Abteilung Allgemeinmedizin im Zentrum Innere Medizin der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen; Göttingen [4] Lecher S., Satzinger W., Trojan A., Koch, U.: Patientenorientierung durch Patientenbefragungen als ein Qualitätsmerkmal der Krankenversorgung. Bundesgesundheitsblatt, 45, 2002, [5] Badenhoop R., Ryf B.: Patient Relationship Management; CRM in der Lif Sciences Industrie; Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden [6] Neugebauer B., Porst R.: Patientenzufriedenheit Eine Literaturübersicht; ZUMA-Methodenbericht Nr. 7/2001; November [7] Rogausch A., Sigle J., Thüring S., Kochen M., Himmel W.: Patientenbefragung per Tablet-PC; Erhebung der Lebensqualität in der Hausarztpraxis, Deutsches Ärzteblatt l Jg. 104 l Heft 42,l 9. Oktober 2007: A2857 A2860. [8] Klingenberg A., Bahrs O., Szecsenyi J.: Wie beurteilen Patienten Hausärzte und ihre Praxen. Deutsche Ergebnisse der europäischen Studie zur Bewertung hausärztlicher Versorgung durch Patienten (EUROPEP). Z ärztl Fortb Qual.sich 93; , [9] Krüger-Brand H.: Smartphones und Tablet-PCs im Gesundheitswesen: Strategien für mobile Anwendungen; Deutsches Ärzteblatt l 2011; 108 (45): [8]. [10] Redl M.: Online Marktforschung: Eignung der webbasierten Befragung für die Datengewinnung sowie Erstellung einer eigenen Applikation; Diplomarbeit am Institut für Informationswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, Studienrichtung: Handelswissenschaften, Wien, 16. Juli [11] ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.v., ASI Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.v., BVM Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v., D.G.O.F. Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung e.v.: Standards zur Qualitätssicherung für Online- Befragungen; Ausgabe Mai Management Beratung Thomas Bade Revision A01/2012 Seite 7

9 Lizenzgebühr» Für die Nutzung der QMpad Befragungsanwendung sind keine besonderen technischen Voraussetzungen erforderlich. Durch die browsergestützte Anwendung vom QMpad benötigen Sie lediglich einen gebräuchlichen Tablet PC (Netbook, ipad oder Android) mit integriertem UMTS Broadband für den mobilen Internet-Zugang und können darüber rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr online auf Ihre Konfiguration(en) und alle hinterlegten Daten zugreifen. Alle Applikationen des QMpad und PDF-Dokumente der Auswertungen können schnell und komfortabel genutzt werden. Die Bereitstellung der QMpad Konfiguration mit allen Funktionalitäten über Ihr eigenes Login erfolgt gegen eine jährliche Lizenzgebühr von 38,00 zzgl. 7,22 MwSt. ( 45,22) pro Installation auf einem Tablet PC. Für regionale Gesundheitsnetzwerke oder trägerinterne Benchmarking-Ansätze erhalten Sie weitere Lizenzen und Konfigurationen auf Anfrage Thomas Bade Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument, soweit nicht anders gekennzeichnet, wird unter einer Creative-Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell Keine Bearbeitung 3.0-Deutschland - CC-BY-NC-ND) lizenziert. Die Lizenz ist abrufbar unter Herausgeber Management Beratung Thomas Bade Westenstr Eichstätt Tel: Management Beratung Thomas Bade Revision A01/2012 Seite 8

10 Management Beratung Thomas Bade

Patientenbefragung zum Service in der Arztpraxis

Patientenbefragung zum Service in der Arztpraxis Praxisstempel Patientenbefragung m Service in der Arztpraxis Sehr geehrte Patientin, geehrter Patient, Unsere Praxis führt eine Befragung -medizinischen Dienstleistungen durch. Da die Weiterentwicklung

Mehr

Patientenbefragungen

Patientenbefragungen Patientenbefragungen vergleichende Ergebnisdarstellung Claus Fahlenbrach, AOK Bundesverband G-BA Qualitätskonferenz, 28.11.2011, Berlin Agenda 1. Warum Patientenbefragungen? 2. PEQ-Fragebogen 3. Qualitätsdimensionen

Mehr

Was ist eine gute Arztpraxis?

Was ist eine gute Arztpraxis? * * Was ist eine gute Arztpraxis? Patientenerwartungen und Kriterien für eine Arztbewertung 9. November 2009 Ulrike Schmitt, Referentin der Kassenärztliche Bundesvereinigung, Dezernat Sektorenübergreifende

Mehr

Qualitätsbericht 2009 Medizinisches Versorgungs- Zentrum GmbH Am Kurgarten 7 49186 Bad Iburg

Qualitätsbericht 2009 Medizinisches Versorgungs- Zentrum GmbH Am Kurgarten 7 49186 Bad Iburg Qualitätsbericht 2009 Medizinisches Versorgungs- Zentrum GmbH Am Kurgarten 7 49186 Bad Iburg Seite 1 von 16 Inhaltsangabe Kapitel Seite 1. Geltungsbereich und Einleitung 3 2. Strukturqualität 4 3. Prozessqualität

Mehr

Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche

Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche Bevölkerungsumfrage BKK 20 Thema: Arztbesuche Durchführung und Methodik In der Zeit vom 3. bis zum 6. März 20 wurde von KantarHealth im Auftrag des BKK Bundesverbandes eine repräsentative Untersuchung

Mehr

Qualität und Transparenz aus Patientensicht

Qualität und Transparenz aus Patientensicht Verbraucherzentrale Hamburg e.v. Abteilung Gesundheit und Patientenschutz Kirchenallee 22 20099 Hamburg Tel. (040) 24832-0 Fax -290 info@vzhh.de www.vzhh.de Patientenberatung: Tel. (040) 24832-230 patientenschutz@vzhh.de

Mehr

Stefan Schrank. Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut

Stefan Schrank. Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Stefan Schrank Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Stefan Schrank Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Kundenbefragung als Element der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege Bibliografische

Mehr

Das Problem der Stichprobenziehung bei Online-Befragungen

Das Problem der Stichprobenziehung bei Online-Befragungen Das Problem der Stichprobenziehung bei Online-Befragungen Die Online-Befragung hat sich als Methode der Datenerhebung in der Forschung immer mehr etabliert und wird neben herkömmlichen Befragungsformen

Mehr

18.04.2013. Prinzipien der Fragebogenkonstruktion. Allgemeine Bestandteile. Richtlinien zur Formulierung. Die 10 Gebote der Frageformulierung (II)

18.04.2013. Prinzipien der Fragebogenkonstruktion. Allgemeine Bestandteile. Richtlinien zur Formulierung. Die 10 Gebote der Frageformulierung (II) Prinzipien der Fragebogenkonstruktion Seminar: Patricia Lugert, Marcel Götze 17.04.2012 Medien-Bildung-Räume Inhalt Fragebogenerstellung Grundlagen Arten von Fragen Grundlegende Begriffe: Merkmal, Variable,

Mehr

Overhead-Erhebung zur zeitlichen Beanspruchung von Ärzten durch Praxis-, Qualitäts- und Versorgungsmanagement - PRAXISBOGEN -

Overhead-Erhebung zur zeitlichen Beanspruchung von Ärzten durch Praxis-, Qualitäts- und Versorgungsmanagement - PRAXISBOGEN - zur zeitlichen Beanspruchung von Ärzten durch Praxis-, Qualitäts- und Versorgungsmanagement - PRAXISBOGEN - Die Anonymität Ihrer Person sowie Vertraulichkeit Ihrer Angaben sind gewährleistet! Aufbau des

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Max. Gesamtpunktzahl: 28 (bestanden mit 14 Punkten) Matrikelnummer: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die Kästchen

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte

Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte Information Ärzte-Befragung Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte AOK-Bundesverband Pressestelle Rosenthaler Straße 31 10178 Berlin E-Mail: presse@bv.aok.de

Mehr

Analyse Mobiler Applikationen zur Patientenbetreuung in Krankenhäusern. Bachelorarbeit

Analyse Mobiler Applikationen zur Patientenbetreuung in Krankenhäusern. Bachelorarbeit Analyse Mobiler Applikationen zur Patientenbetreuung in Krankenhäusern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit -

Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit - Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit - Joachim Kugler Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Lehrstuhl Gesundheitswissenschaften / Public Health Medizinische Fakultät der TU Dresden Erst das

Mehr

Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros"

Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros" Studiendesign Fragestellungen Woher kennen die Befragten medax als Fachübersetzungsbüro?

Mehr

Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen

Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen QUEP- Qualitätsentwicklung Psychiatrie in der Erzdiözese Freiburg Name und Adresse des Diensts/der Einrichtung: CARITASVERBAND

Mehr

Qualitätsmanagement in der ambulanten Versorgung: Evaluation und Erfahrungen 5 Jahre nach Einführung. - eine empirische Untersuchung -

Qualitätsmanagement in der ambulanten Versorgung: Evaluation und Erfahrungen 5 Jahre nach Einführung. - eine empirische Untersuchung - Qualitätsmanagement in der ambulanten Versorgung: Evaluation und Erfahrungen 5 Jahre nach Einführung - eine empirische Untersuchung - Silke Auras, Werner de Cruppé Institut für Gesundheitssystemforschung

Mehr

Stand der Entwicklung und Nutzererwartungen

Stand der Entwicklung und Nutzererwartungen Persönliche einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakte (PEPA): Stand der Entwicklung und Nutzererwartungen Ines Vogel 1, Björn Bergh 2, Oliver Heinze 2, Stefan Noest 1, Joachim Szecsenyi 1,

Mehr

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015 www.pwc.de Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen

Mehr

QEP 2010: Was ist neu? Was ist anders?

QEP 2010: Was ist neu? Was ist anders? * * QEP 2010: Was ist neu? Was ist anders? Freitag, 08.04.2011 KV Bayerns, Nürnberg Kassenärztliche Bundesvereinigung QEP - KV Bayerns 08.04.2011 Seite 2 Qualitätsmanagement in der Praxis http://www.kv-on.de/html/378.php

Mehr

Ausfüllanleitung. zum indikationsspezifischen Datensatz. für das strukturierte Behandlungsprogramm KHK

Ausfüllanleitung. zum indikationsspezifischen Datensatz. für das strukturierte Behandlungsprogramm KHK Ausfüllanleitung zum indikationsspezifischen Datensatz für das strukturierte Behandlungsprogramm KHK Stand der letzten Bearbeitung: 10-11-2014 Version 4.1 Anamnese- und Befunddaten Angina pectoris Bitte

Mehr

Online-Forschung bei mindline media Stand Januar 2015

Online-Forschung bei mindline media Stand Januar 2015 Online-Forschung bei mindline media Stand Januar 2015 Vorteile von Online-Fragebögen Einbindung visueller Vorlagen / multimedialer Inhalte (z.b. Werbespots, Videos, Bilder etc.) Abwechslungsreiche Gestaltung

Mehr

Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin

Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Ob Jung oder Alt: Drei Viertel suchen Gesundheitsinformationen im Web Online oder Print: Wo würden Sie Informationen zu Gesundheitsthemen suchen? Befragte insgesamt

Mehr

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft 130-K01-S01 1 Qualität in den KPD Qualität als zentraler Anspruch des professionellen Handelns in der Psychiatrie Qualität

Mehr

Mobile Research Barometer

Mobile Research Barometer Mobile Research Barometer März 2012 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _ Respondenten:

Mehr

Richtlinie. (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung)

Richtlinie. (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesauschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Allgemeinmedizin Mehr Qualität für die Praxis!

Allgemeinmedizin Mehr Qualität für die Praxis! das beste für sie - und für ihre patienten! Allgemeinmedizin Mehr Qualität für die Praxis! Praktische Medizin... mit der Praxissoftware für intelligentes Zeitmanagement, integriertes Impfmanagement, Innere

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Ergebnisse (Absolutwerte) - medax-kundenzufriedenheitsbefragung 2009 - - November 2009 - www.imig-institut.de IMIG 30.11.2009 / 1

Ergebnisse (Absolutwerte) - medax-kundenzufriedenheitsbefragung 2009 - - November 2009 - www.imig-institut.de IMIG 30.11.2009 / 1 Ergebnisse (Absolutwerte) - medax-kundenzufriedenheitsbefragung 9 - - November 9 - www.-institut.de.11.9 / 1 Studiendesign Zielgruppe Kunden von medax, die in letzter Zeit Übersetzungen in Auftrag gegeben

Mehr

KTQ-Forum - 2008. tsmanagement. Qualitätsmanagement. Thomas Krone. [q]³ unternehmensberatung osnabrück berlin krone@q3-online.

KTQ-Forum - 2008. tsmanagement. Qualitätsmanagement. Thomas Krone. [q]³ unternehmensberatung osnabrück berlin krone@q3-online. KTQ-Forum - 2008 Qualitätsmanagement tsmanagement...die nächste n Thomas Krone [q]³ unternehmensberatung osnabrück berlin krone@q3-online.de 030 48 62 33 22 [Qualitätsmanagement tsmanagement - die nächste

Mehr

Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG

Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG Sind in allen MP- Aufbereitungsabteilungen grundsätzliche Aspekte der Aufbereitung in Ordnung? Sind alle grundsätzlichen Probleme

Mehr

Befragung von medax-kunden. März 2012. "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros"

Befragung von medax-kunden. März 2012. Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros Befragung von medax-kunden März 2012 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros" Durchführung: Institut für Marktforschung im Gesundheitswesen - München www.-institut.de 1 Studiendesign Fragestellungen

Mehr

Fragen und Antworten zur elektronischen Gesundheitskarte (egk)

Fragen und Antworten zur elektronischen Gesundheitskarte (egk) Fragen und Antworten zur elektronischen Gesundheitskarte (egk) Einführungsphase 1 Wann kommt die elektronische Gesundheitskarte? Die gesetzlichen Krankenkassen beginnen nach intensiven Vorbereitungen ab

Mehr

Abrechnungsbetrug von Vertragsärzten

Abrechnungsbetrug von Vertragsärzten Fachbereich Rechtswissenschaft Gliederung I. Überblick Presse Statistik II. Sozialrechtlicher Hintergrund Leistungs und Abrechnungsstrukturen Gesetzliche vs. private Krankenversicherung III. Schlaglichter

Mehr

Wir über uns. Kontakt für Rückfragen:

Wir über uns. Kontakt für Rückfragen: Mehr Zeit für Menschen in der Medizin Wir über uns time pro med betreut seit über 15 Jahren niedergelassene Ärzte in Fragen der Praxisoptimierung. Unsere Erfolgsbilanz: Über 600 zufriedene Kunden aus nahezu

Mehr

Kundenzufriedenheit mit System. Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz

Kundenzufriedenheit mit System. Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz Kundenzufriedenheit mit System Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz Agenda: 1. Was bringen Kundenbefragungen 2. Was ist bei einer Kundenbefragung zu beachten 3. Kundenzufriedenheit messen

Mehr

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Anschreiben Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit bitte ich Sie, an einer Befragung im

Mehr

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist Beschwerdemanagement was aus Patientensicht wichtig ist Jürgen Sendler Deutscher Behindertenrat/Sozialverband Deutschland Patientenvertreter im G-BA Übersicht Definition und Ausgangslage Patientenperspektive

Mehr

Zufriedenheit und Lebensqualität nach Ästhetisch-Plastisch- Chirurgischen Eingriffen 15 Jahre Patientenbefragung

Zufriedenheit und Lebensqualität nach Ästhetisch-Plastisch- Chirurgischen Eingriffen 15 Jahre Patientenbefragung Zufriedenheit und Lebensqualität nach Ästhetisch-Plastisch- Chirurgischen Eingriffen 15 Jahre Patientenbefragung EMCO-Privatklinik Bad Dürrnberg/Salzburg Barbara Iris Gruber Walther Jungwirth Wieso Zufriedenheitsmessung?

Mehr

Agenda. 1. Einleitung. 2. Datenerhebung. 3. Dateninterpretation und Feedback. 4. Programmangebote an der Universität Flensburg. 5. Anwendungsbeispiel

Agenda. 1. Einleitung. 2. Datenerhebung. 3. Dateninterpretation und Feedback. 4. Programmangebote an der Universität Flensburg. 5. Anwendungsbeispiel 22.05.2014 Agenda 2 1. Einleitung 2. Datenerhebung 3. Dateninterpretation und Feedback 4. Programmangebote an der Universität Flensburg 5. Anwendungsbeispiel 6. Reflexion 1. Einleitung 3 Quelle: Statista

Mehr

THEMA: GESUNDHEITSWESEN

THEMA: GESUNDHEITSWESEN LERNAKTIVITÄTEN FÜR DAS DEUTSCHE BACKBONE-KORPUS THEMA: GESUNDHEITSWESEN The BACKBONE project has been funded with support from the European Commission. This publication reflects the views only of the

Mehr

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Grundlagen klinischer Studien Eine Studie ist eine systematische Sammlung von Daten, die dazu dient, eine oder mehrere Fragen zu beantworten. Eine

Mehr

Ersteller der Studie: Kompetenzzentrum e-learning in der Medizin Baden- Württemberg Zielgruppen und

Ersteller der Studie: Kompetenzzentrum e-learning in der Medizin Baden- Württemberg Zielgruppen und Titel Autor Journal abstract E-Learning in der Liebhard H GMS Zeitschrift Stichwort: E-learning Bedarfsanalyse 2005 Medizin: Dokumentation der et el. für medizinische Ausbildung 2005; Ersteller der Studie:

Mehr

Kundenbefragung Sozialamt Chemnitz. Ergebnisse einer Befragung in der Abt. Soziale Leistungen

Kundenbefragung Sozialamt Chemnitz. Ergebnisse einer Befragung in der Abt. Soziale Leistungen Kundenbefragung Sozialamt Chemnitz Ergebnisse einer Befragung in der Abt. Soziale Leistungen Methodik und Stichprobe schriftliche und Online-Befragung Zeitraum: 14.06. bis 06.08.2010 Fragenkatalog mit

Mehr

Untersuchungssteckbrief

Untersuchungssteckbrief Untersuchungssteckbrief 3 4 Weit überwiegend Zufriedenheit mit der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems Basis: Bundesrepublik Deutschland, Bevölkerung ab 16 Jahre Quelle: MLP Gesundheitsreport 2010,

Mehr

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung Berichte aus der Sozialwissenschaft Martin Hollaus Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung D29 (Diss. Universität Erlangen-Nürnberg) Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt V /.

Mehr

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung

Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung Kooperatives Belegarztwesen Effektive Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung! Dr. A.W. Schneider *, Dr. K. Rödder und T. Neumann Gemeinschaftspraxis für Urologie in Winsen * Vorsitzender

Mehr

Seminar 6 Medizinische Erfolgsmessung am Beispiel von Qualitätsindikatoren

Seminar 6 Medizinische Erfolgsmessung am Beispiel von Qualitätsindikatoren Seminar 6 Medizinische Erfolgsmessung am Beispiel von Qualitätsindikatoren KBV Messe Versorgungsinnovation 2010 Berlin, 31. März 2010 Dr. Susanne Kleudgen, MSc Kassenärztliche Bundesvereinigung 31. März

Mehr

gerechten Beurteilung sicherstellen

gerechten Beurteilung sicherstellen Das Qualitätsmanagement-Verfahren procum Cert, das speziell für die kirchlichen Krankenhäuser entwickelt wurde, schließt die Zertifizierung nach KTQ mit ein. Etliche kirchliche Krankenhäuser in Deutschland

Mehr

Meldebogen. Ärztekammer Hamburg Weidestraße 122b 22083 Hamburg. 1. Persönliche Angaben. 2. Berufsausbildung. Erstmeldung

Meldebogen. Ärztekammer Hamburg Weidestraße 122b 22083 Hamburg. 1. Persönliche Angaben. 2. Berufsausbildung. Erstmeldung Meldebogen Ärztekammer Hamburg Weidestraße 122b 22083 Hamburg Erstmeldung Zugang von Bezirks- / Ärztekammer: Letzter Arbeitgeber: bis: Es besteht eine weitere Mitgliedschaft bei der Ärztekammer: 1. Persönliche

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland Auswertung Bayern 6. November 2014 q4415/30830 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4

Mehr

Hiermit beantrage ich meine Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung nach 73 b SGB V. in der Hauptbetriebsstätte ja nein

Hiermit beantrage ich meine Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung nach 73 b SGB V. in der Hauptbetriebsstätte ja nein Abteilung Qualitätssicherung Anlage 1 Bismarckallee 1-6 23795 Bad Segeberg Telefon: 04551/883-228 Telefax: 04551/883-7228 Email: Susanne.Paap@kvsh.de Antrag zur Teilnahme an dem Vertrag (BIGPREVENT) zur

Mehr

Management-Review Zeitraum 01. April 2008 30. Juni 2009

Management-Review Zeitraum 01. April 2008 30. Juni 2009 Seite: 1 von 10 Bild: Wolfgang Torunski Einleitung Am 06. Juli 2009 hat der Notarztdienst Bodenwerder sein Qualitätsmanagement Handbuch freigegeben und das QM-System ist somit für alle Mitarbeiter verbindlich.

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

Versorgungsmanagement ohne Zusatzbeitrag

Versorgungsmanagement ohne Zusatzbeitrag ohne Zusatzbeitrag Bosch BKK BKK/Dr. Wimmer Jan. 2014 Alle Rechte bei Bosch BKK, Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, auch für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen. Jede der Bosch BKK Was ist unter

Mehr

Tipps & Tricks für erfolgreiche Umfragen

Tipps & Tricks für erfolgreiche Umfragen Tipps & Tricks für erfolgreiche Umfragen Inhaltsübersicht Idealer Fragebogenaufbau... 4 Filtern von Ergebnissen... 5 Persönliche Ansprache... 6 Teilnahmequote beeinflussen... 7 Checkliste zum Veröffentlichen

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

Determinanten der Patientenzufriedenheit in der ambulanten Versorgung. Eine empirische Abschätzung für Deutschland

Determinanten der Patientenzufriedenheit in der ambulanten Versorgung. Eine empirische Abschätzung für Deutschland FORSCHUNGSBERICHTE DES INSTITUTS FÜR GESUNDHEITSÖKONOMIE UND KLINI- SCHE EPIDEMIOLOGIE DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN STUDIEN ZU GESUNDHEIT, MEDIZIN UND GESELLSCHAFT NR. 05/ 2011 VOM 16.11.2011 *** ISSN 1862-7412

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Grundlagen. 1 Einführung 1. 2 Grundbegriffe 15

Inhaltsverzeichnis. Grundlagen. 1 Einführung 1. 2 Grundbegriffe 15 xi A Grundlagen 1 Einführung 1 1.1 Das Internet im Forschungsprozess................... 3 1.1.1 Was aber bringt das Internet Neues?........... 4 1.1.2 Der Forschungsprozess im engeren Sinne........ 6 1.2

Mehr

Einführung in die Medizinische Informatik

Einführung in die Medizinische Informatik Einführung in die Medizinische Informatik 3 Gesundheitssysteme - Krankenversorgung Reinhold Haux, Christopher Duwenkamp, Nathalie Gusew Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen

Mehr

Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management

Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement in der stationären Vorsorge und Rehabilitation nach SGB V 137 d Abs. 1 und 1a zwischen den Krankenkassen

Mehr

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln. einerseits. und

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln. einerseits. und Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln einerseits und der AOK-Bundesverband, K.d.ö.R., Bonn, der Bundesverband der Betriebskrankenkassen, K.d.ö.R., Essen, der IKK-Bundesverband, K.d.ö.R.,

Mehr

Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen

Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen Gehaltstarifvertrag für Arzthelferinnen Zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin, und dem Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt-

Mehr

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie Nutzung und Akzeptanz von en Ergebnisse einer empirischen Studie Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing

Mehr

KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR

KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR D E M A N D M A N A G E M E N T 24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG INNOVATIV UND ATTRAKTIV, KUNDENORIENTIERT, KOMPETENT UND QUALITATIV HOCHSTEHEND: Seit März 2000 bietet

Mehr

TK-Versicherte und ihre EU- Auslandsbehandlungen 2007-2011 Ergebnisse der Europabefragungen

TK-Versicherte und ihre EU- Auslandsbehandlungen 2007-2011 Ergebnisse der Europabefragungen TK-Versicherte und ihre EU- Auslandsbehandlungen 2007-2011 Ergebnisse der Europabefragungen "Spreestadt-Forum" zur Gesundheitsversorgung in Europa Berlin 03.02.2014 Dr. Caroline Wagner Techniker Krankenkasse

Mehr

1 von 1 07.01.2014 12:35

1 von 1 07.01.2014 12:35 Wie funktioniert die Teilnahme an ELGA? - Gesundheitsportal https://www.gesundheit.gv.at/portal.node/ghp/public/content/elga/el... 1 von 1 07.01.2014 12:35 Wie können Willenserklärungen (z.b. Widerspruch)

Mehr

LimeSurvey. Fragebögen online erstellt und verwalten. von und mit CVC. cvc it-services

LimeSurvey. Fragebögen online erstellt und verwalten. von und mit CVC. cvc it-services Fragebögen online erstellt und verwalten von und mit CVC Was ist der LimeSurvey? ein kostenloses Tool um Fragebögen online zu erstellen leicht zu bedienen sehr umfangreich Funktionen? 25 unterschiedliche

Mehr

Qualitätsmanagement in der Hausarztpraxis -ein Griff in den Werkzeugkoffer-

Qualitätsmanagement in der Hausarztpraxis -ein Griff in den Werkzeugkoffer- Qualitätsmanagement in der Hausarztpraxis -ein Griff in den Werkzeugkoffer- Dr.med. Stefan Bilger* Prof.Dr.med. Joachim Szecsenyi, Dipl. Soz.* *Sektion Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung Lernziele

Mehr

auf die vertragsärztliche Tätigkeit

auf die vertragsärztliche Tätigkeit MANAGEMENT-WORKSHOP Auswirkungen des GKV- Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) auf die vertragsärztliche Tätigkeit Mittwoch, 29. April 2015 Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe Dortmund Vorwort

Mehr

Patienten-Gewinnung online Wie suchen potentielle, neue Patienten nach einer Arztpraxis?

Patienten-Gewinnung online Wie suchen potentielle, neue Patienten nach einer Arztpraxis? Patienten-Gewinnung online Wie suchen potentielle, neue Patienten nach einer Arztpraxis? Eine repräsentative Umfrage unter 110 Patienten der TU Dortmund und der GFIU Über alle Branchen hinweg hat sich

Mehr

Technische Richtlinie zu den Verträgen nach 73c SGB V über die Durchführung zusätzlicher. (J2 und U10/U11) im

Technische Richtlinie zu den Verträgen nach 73c SGB V über die Durchführung zusätzlicher. (J2 und U10/U11) im Technische Richtlinie zu den Verträgen nach 73c SGB V über die Durchführung zusätzlicher Früherkennungsuntersuchungen (J2 und U10/U11) im Rahmen der Kinder- und Jugendmedizin mit der Techniker Krankenkasse

Mehr

Patient Relationship Management

Patient Relationship Management Ulrich Weilnhammer Patient Relationship Management von Krankenhäusern am Beispiel des Patientenbeziehungsmanagements Ökonomische Umwelt Technologische Umwelt Soziokulturelle Umwelt Politisch-rechtliche

Mehr

Patientensicherheit aus Patientensicht

Patientensicherheit aus Patientensicht Patientensicherheit aus Patientensicht 6. MetrikAnwendertag Wir haben 100 Jahre versucht Konzepte zu entwickeln damit Menschen älter werden Jetzt haben wir es geschafft! und die Gesellschaft weiß nicht,

Mehr

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom Ergebnisse einer anonymen, freiwilligen Umfrage der Myelom Kontaktgruppe Schweiz (MKgS) und der Stiftung für Knochenmarkstransplantation

Mehr

managed care optimale versorgung durch vernetzte medizin

managed care optimale versorgung durch vernetzte medizin managed care optimale versorgung durch vernetzte medizin Informationsblatt: Praktische Fragen zur Abstimmungsvorlage Das Wichtigste in Kürze: Am 17. Juni stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über die

Mehr

Richtlinie für telefonische Befragungen

Richtlinie für telefonische Befragungen Richtlinie für telefonische Befragungen Diese Richtlinie wird herausgegeben vom ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.v., von der ASI Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher

Mehr

Studienprojekt Gaming

Studienprojekt Gaming Studienprojekt Gaming Ergebnispräsentation für die SponsorPay GmbH Berlin, 28.02.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 2. Ergebnisse der telefonischen Befragung (CATI) 3. Untersuchungsdesign Seite 2/11 Zentrale

Mehr

Klinikum Stuttgart. Medizinisches Versorgungszentrum. Klinikum Stuttgart. Das Klinikum Stuttgart in Zahlen

Klinikum Stuttgart. Medizinisches Versorgungszentrum. Klinikum Stuttgart. Das Klinikum Stuttgart in Zahlen Medizinisches Versorgungszentrum am MVZ Klinikum Stuttgart Braunschweig, 11.-12. September 2008 1 Tobias Seiffert Kaufmännischer Leiter MVZ Ökonomischer Leiter des Zentrums für Klinische Pathologie, Pharmazie

Mehr

Unterschiedliche Wartezeiten von gesetzlich und privat Krankenversicherten

Unterschiedliche Wartezeiten von gesetzlich und privat Krankenversicherten Deutscher Bundestag Drucksache 18/2050 18. Wahlperiode 04.07.2014 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Sabine Zimmermann (Zwickau), Matthias W. Birkwald,

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung ualität im Krankenhaus ein Kooperationsprojekt der Strukturkommission MitarbeiterInnenbefragung OP-Organisation Lfnr: KRANKENHAUS: V1 Liebe MitarbeiterIn, lieber Mitarbeiter! Unser Krankenhaus nimmt an

Mehr

...doing research online. ereport. Computer-Viren

...doing research online. ereport. Computer-Viren ...doing research online ereport. Computer-Viren Virtueller Angriff am PC September 2002 Erhebungs-Basics Methode: Computer Assisted Web Interviews Instrument: Online-Interviews über die marketagent.com

Mehr

Deutschland wird Mobile Sind die Unternehmen vorbereitet? Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. in Kooperation mit Google und TNS Infratest

Deutschland wird Mobile Sind die Unternehmen vorbereitet? Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. in Kooperation mit Google und TNS Infratest Deutschland wird Mobile Sind die Unternehmen vorbereitet? Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. in Kooperation mit Google und TNS Infratest August 2013 Zielsetzung und Methodik der Befragung Die

Mehr

Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität. Dr.

Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität. Dr. Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität Dr. Gabriele Seidel G. Seidel, ML Dierks 2012 Die Patientenuniversität an der MHH Oktober

Mehr

Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich

Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich Thomas Schneider Krankenversicherung in Europa - Deutschland, Schweden und die Niederlande im Vergleich Neue Lösungsansätze einer europäischen Gesundheitspolitik Tectum Verlag Über den Autor: Magister

Mehr

Ethik der Interpersonalität

Ethik der Interpersonalität Martin W. Schnell (Hrsg.) Ethik der Interpersonalität Die Zuwendung zum anderen Menschen im Licht empirischer Forschung Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

Warum Hausarzt werden?

Warum Hausarzt werden? Warum Hausarzt werden? Dr. med. Cornelia Goesmann Fachärztin für Allgemeinmedizin/Psychotherapie, niedergelassen in Hannover-Kleefeld seit 27 Jahren, Lehrbeauftragte für Allgemeinmedizin an der MHH I.

Mehr

E.He.R. erkannt E.He.R. versorgt

E.He.R. erkannt E.He.R. versorgt E.He.R. erkannt E.He.R. versorgt E.He.R. ist ein Projekt zur Etablierung eines Versorgungskonzeptes für Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen in Rheinland Pfalz. Das

Mehr

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler RECOMMENDER 2012 AUFTRAGGEBER: FINANZ-MARKETING VERBAND ÖSTERREICH AUSFÜHRENDES INSTITUT: TELEMARK MARKETING

Mehr

Patient-reported outcomes welche Indikatoren machen Sinn. Versorgung psychischer Erkrankungen? Dr. Ulrich Reininghaus

Patient-reported outcomes welche Indikatoren machen Sinn. Versorgung psychischer Erkrankungen? Dr. Ulrich Reininghaus Patient-reported outcomes welche Indikatoren machen Sinn in der Qualitätssicherung der Versorgung psychischer Erkrankungen? Dr. Ulrich Reininghaus Patient-Reported Outcomes (PROs) PROs: vom Patienten berichtete

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

Schweizerisches Broker-Panel

Schweizerisches Broker-Panel Schweizerisches Broker-Panel Frequently Asked Questions Erläuterungen zum Broker-Panel Schweiz ValueQuest GmbH, Tel: +41 (0) 44 786 32 52, Fax: +41 (0) 44 786 34 94 info@valuequest.ch 1 FRAGEN ZU DEN GRUNDSÄTZEN

Mehr

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland 12. JÄNNER 2006 Institut für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement Elisabethstraße 11a, 8010 Graz Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

Systematische Kundenund Partnerzusammenarbeit mit CRM in der Forel Klinik

Systematische Kundenund Partnerzusammenarbeit mit CRM in der Forel Klinik Systematische Kundenund Partnerzusammenarbeit mit CRM in der Forel Klinik Patrick Jola, Projekte/Kommunikation Forel Klinik Microsoft Healthcare Forum 2010 Park Hyatt, Zürich 6. Mai 2010 Themenübersicht

Mehr

Entwicklung einer mhealth-strategie für den KAV. ehealth Summit Austria am 19.6.2015 Herlinde Toth

Entwicklung einer mhealth-strategie für den KAV. ehealth Summit Austria am 19.6.2015 Herlinde Toth Entwicklung einer -Strategie für den KAV ehealth Summit Austria am 19.6.2015 Herlinde Toth Agenda Definition Klassifikation von Anwendungen Beispiele vorhandener Anwendungen und Apps Folie 2 Definition

Mehr

IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation. Dr. Markus Lehner

IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation. Dr. Markus Lehner IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation Dr. Markus Lehner Überblick Das Vidamon System Die Entwicklung Evalierungsergebnisse Use Case Kardiologische Rehabilitation Geschäftsmodell

Mehr

GKV-Versicherte im Netz - Nutzererwartungen an Websites von Krankenkassen 1

GKV-Versicherte im Netz - Nutzererwartungen an Websites von Krankenkassen 1 Eigenstudie psychonomics AG GKV-Versicherte im Netz Nutzererwartungen an die Websites von Krankenkassen Studienleitung: Stefanie Gauert Usability-Forschung Anja Schweitzer Health Care-Forschung Oktober

Mehr

Massen erfassen, verdichten, berichten

Massen erfassen, verdichten, berichten Massen erfassen, verdichten, berichten ist der Ressourceneinsatz adäquat? Berlin, den 09. November 2009 Dr. med. Antje Haas, MBA GKV-Spitzenverband Abteilung Krankenhäuser Mittelstraße 51 10117 Berlin

Mehr