Institut für Allgemeinmedizin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Institut für Allgemeinmedizin"

Transkript

1 Institut für Allgemeinmedizin Direktor: Prof. Dr. Nils Schneider Tel.: 0511/ Keywords: Allgemeinmedizin, Versorgungsforschung, Palliativversorgung, Klinische Studien, Ältere Patienten Forschungsprofil Das Institut für Allgemeinmedizin forscht und lehrt auf dem Gebiet der hausärztlichen Versorgung. Als erste medizinische Kontaktstelle im Gesundheitssystem gewährleisten Hausärzte einen offenen und unbegrenzten Zugang für alle Nutzer und alle Gesundheitsprobleme. In der Langzeitbetreuung ihrer Patienten koordinieren sie die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen des Gesundheitssystems. Aufgrund des demografischen Wandels und den damit veränderten Krankheitsspektren ist die komplexe Rolle der Hausarztmedizin neuen Belastungen ausgesetzt. Wir, im Institut für Allgemeinmedizin, entwickeln innovative Behandlungs- und Versorgungsstrategien, und fördern somit eine sich modernisierende Hausarztversorgung, die den Ansprüchen der Patienten und der Gesellschaft gerecht werden soll. Das Institut stellt für diese Aufgabe vier Arbeitsgruppen: Gesundheit im Alter, klinische Studien in der Primärversorgung, Palliativversorgung sowie Medizinische Statistik und IT-Infrastruktur. Die AG Gesundheit im Alter beschäftigt sich mit dem Phänomen der Multimorbidität und daraus entstehenden Herausforderungen für die hausärztliche Versorgung. In einem BMBF geförderten Projekt entwickelte der Forschungsverbund Priscus eine PIM-Liste, die Wirkstoffe benennt, welche für ältere Patienten potentiell ungeeignet sind. Im laufenden Anschlussprojekt überprüfen wir derzeit den Nutzen für Patienten mit Polypharmazie unter Praxisbedingungen (Priscus II, BMBF). Ferner wird die Forschung zum hausärztlich geriatrischen Assessment fortgeführt und ihre Umsetzbarkeit als übersichtliches und zugleich gut handhabbares diagnostisches Instrument für die Praxis überprüft (MAGIC). Ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit hausärztlichen Handlungskonzepten für Patienten mit Multimorbidität. Auf dem Prüfstand steht die ärztliche Entscheidungsfindung bei der Auswahl zwischen multiplen Therapien in der Sprechstunde (PräfCheck). In einer vierten gerade anlaufendem Studie geht es um Altersbilder, die sowohl Ärzte von ihren älteren Patienten haben als auch ältere Patienten über sich selbst. Hier wird untersucht, inwieweit solche Altersbilder auf Therapieentscheidungen einwirken (Niedersächsiches MWK, Promotionsprogramm GESA). Die AG Palliativversorgung widmet sich den Herausforderungen, Versorgungsrealitäten und Bedürfnissen von Menschen mit schweren progredienten Erkrankungen und in späten Phasen chronischer Erkrankungen im hohen Lebensalter. Ein Schwerpunkt liegt auf der Durchführung qualitativer Längsschnittstudien, die der Ermittlung der Patienten- und Angehörigenperspektive und ihrer Veränderung in Zeitverlauf dienen. So befasst sich die qualitativ angelegte ELFOP-Studie (End of Life Care for Frail Older People) mit der Versorgungssituation und dem Bedarf bei fortgeschrittener Altersgebrechlichkeit (Frailty), wobei die Perspektiven der Patienten und ihrer Angehörigen, ebenso wie die Sicht der Hausärzte untersucht werden. In einer weiterten Studie stehen die Versorgungssituation und Bedürfnisse von Menschen in fortgeschrittenen Stadien chronisch-progredient verlaufender Lungenerkrankungen im Mittelpunkt. Wie sich die Bedürfnisse in späten Krankheitsphasen und im hohen Lebensalter wandeln und in welchem Umfang Patienten und Angehörige am Ende des Lebens hausärztliche Leistungen in Anspruch nehmen (möchten), ist bislang wenig untersucht, jedoch für eine bedarfsgerechte familienorientierte Gestaltung der hausärztlichen Versorgung relevant. Die AG Klinische Studien in Hausarztpraxen befasst sich damit, klinische Forschung in den Versorgungsalltag hausärztlicher Praxen zu etablieren. Um hierfür methodische Qualitätsstandards zu schaffen, nimmt das Institut eine aktive Rolle im DFG-Netzwerk Klinische Studien in der Allgemeinmedizin ein. In der klinischen Studie ICUTI (Im- Forschungsbericht

2 mediate versus conditional antibiotic therapy in uncomplicated urinary tract infection) wird geprüft, ob eine zunächst symptomatische Therapie eines unkomplizierten Harnwegsinfektes eine Verminderung der Antibiotikaeinnahme bewirken kann, ohne dass negative Einflüsse auf den Symptomverlauf bestehen. Die Patientinnenrekrutierung ist nahezu abgeschlossen. In Zusatzprojekten wird die Motivation von Patienten zur Teilnahme an der doppelblinden Arzneimittelstudie untersucht (PatMoS, PatStud). Die AG Medizinische Statistik und IT-Infrastruktur begleitetet mehrere universitätsübergreifende Forschungsprogramme mit dem Aufbau einer maßgeschneiderten IT-Infrastruktur, einem umfassenden Datenqualitätsmanagement und weiterführenden statistischen Auswertungen. Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf verschiedenen Aspekten der Gesundheit im Alter. Beispielsweise untersuchen die BMBF-geförderten Projekte die Erkennung und dem Verlauf von den Demenzen (Kompetenznetz Degenerative Demenzen), Multimorbiditätsmustern in der hausärztlichen Versorgung (MultiCare) und Depressionen im Alter (AgeMooDe). Die BMBF-geförderte Studie Simvastatin bei leichter kognitiver Störung soll zeigen, ob Simvastatin die Entwicklung einer Demenz aus einer leichten kognitiven Störung verzögern kann. Während das BfArM-geförderte Projekt Pharmakovigilanz in der Gerontopsychiatrie zur Sicherheit von Arzneimittel, die in der Gerontopsychiatrie eingesetzt werden, beitragen soll. Das Institut pflegt ein Forschungs- und Lehrärztepraxisnetz, das je aus über 200 Praxen in Niedersachsen besteht. Wir halten engen Kontakt zu unseren Hausärzten, indem wir Fortbildungen zu aktuellen Lehrthemen und -techniken sowie Austausch zur Forschung und in Forschungsprojekten anbieten. Unser Institut setzt in Arbeitsteilung mit dem Göttinger Institut für Allgemeinmedizin den Aufbau des BeoNets zur Gewinnung pseudonymisierter Routinedaten aus elektronischen Patientenakten fort und hält einen Praxispool für das DZL-Beonet, zur Auswertung von Forschungsfragen des BREATH-Projektes (Hannoverscher Standort des Detuschen Zentrums für Lungenforschung) vor. Forschungsprojekte ICUTI: Immediate vs. conditional use antibiotics in uncomplicated urinary tract infections/sofortige vs. bedarfsangepasste Antibiotikatherapie beim unkomplizierten Harnwegsinfekt Der akute unkomplizierte Harnwegsinfekt ist ein häufiges Krankheitsbild in der Primärversorgung und somit für eine Vielzahl von Antibiotikaverschreibungen in der Hausarztpraxis verantwortlich. Aufgrund zunehmender Resistenzproblematik wird mehr und mehr gefordert, die Zahl der antibiotischen Verschreibungen gerade im primärärztlichen Bereich zu reduzieren. Durch die doppelblinde, randomisiert-kontrollierte Studie ICUTI wird geprüft, ob bei der Behandlung des unkomplizierten Harnwegsinfektes ein abgestuftes Vorgehen mit zunächst symptomatischer Therapie - und antibiotischer Therapie nur, wenn bei Beschwerdepersistenz erforderlich - die Antibiotikaeinnahme ohne negativen Einfluss auf Symptomverlauf und Komplikationsrate vermindert. In der Kontrollgruppe werden die Patientinnen daher unmittelbar mit dem Antibiotikum Fosfomycin behandelt, während die Interventionsgruppe zunächst mit Ibuprofen und nur bei Beschwerdepersistenz antibiotisch behandelt wird. Sollte sich die Studienhypothese bestätigen, ist durch Reduktion der Antibiotikaverordnungen mit einem günstigen Einfluss auf Resistenzentwicklung und Patienten- bzw. Therapiesicherheit zu rechnen. Zielkriterien sind Antibiotika-Einnahme und Symptomlast; zudem wird in beiden Gruppen die Rate an schwerwiegenden Komplikationen und Rezidiven innerhalb einen Jahres verglichen. Insgesamt nehmen 42 speziell geschulte hausärztliche Praxen in Niedersachsen und Bremen als Prüfzentren teil. Der Patientinneneinschluss hat im Frühjahr 2012 begonnen; das Rekrutierungsziel von 494 Patientinnen wird nahezu plangerecht voraussichtlich bis März 2014 erreicht. Die Studie ICUTI prüft eine innovative Therapiestrategie bei einem häufig vorkommenden Krankheitsbild und leistet damit einen relevanten Beitrag zur patientennahen klinischen Forschung in der Allgemeinmedizin. ICUTI ist eine der bisher wenigen klinischen Studien, die primär in der hausärztlichen Praxis angesiedelt sind. Durch die Implementierung 594 Forschungsbericht 2013

3 des Designs der klinischen kontrolliert-randomisierten (Arzneimittel)-studie in die hausärztliche Praxis wird der Ausbau der klinischen Forschung in Deutschland unterstützt. Projektleitung: Bleidorn, Jutta (Dr. med.); Kooperationspartner: Hummers-Pradier, Eva (Prof. Dr. med.) Abteilung Allgemeinmedizin der Universität Göttingen; Förderung: BMBF Weitere Forschungsprojekte ELFOP: End of life care for frail older people/gebrechliche alte Menschen in der Hausarztpraxis - eine qualitative Längsschnittstudie zu Bedürfnissen und Versorgungsangeboten am Lebensende Projektleitung: Leitung:Schneider, Nils (Prof. Dr. med.); Förderung: BMBF Bedürfnisse und Sichtweisen von Menschen am Lebensende und ihren Angehörigen besser verstehen: Eine qualitative Studie am Beispiel von Menschen mit unheilbaren Lungenkrankheiten Projektleitung: Schneider, Nils (Prof. Dr. med., M.P.H.); Kooperationspartner: Nauck, Friedemann (Prof. Dr. ) Universität Göttingen, Abteilung Palliativmedizin; Förderung: Niedersächsiches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Förderprogramm PRO* Niedersachsen Physiotherapie in der Palliativversorgung: Rollenverständnis, Potenziale und Entwicklungsperspektiven Projektleitung: Schneider, Nils (Prof. Dr. med., M.P.H.); Förderung: Jackstädt Stiftung Understanding the needs of older patients with severe failure in the last phase of life: a prospective qualitativ interview study Projektleitung: Schneider, Nils (Prof. Dr. med., M.P.H.); Kooperationspartner: Scott Murray (Prof. Dr.), Edinburgh; Förderung: Robert-Bosch-Stiftung Reduktion inadäquater Medikamente bei älteren Hausarztpatienten (Priscus-Verbund) Projektleitung: Junius-Walker, Ulrike (PD Dr. med.); Kooperationspartner: Institut für Allgemeinemdizin und Familienmedizin, Universität Düsseldorf; Abt. für Informatik, Biometrie u. Epdiemiologie, Ruhr-Universität Bochum; Lehrstuhl für Klinische Pharmakologie, Universität Witten-Herdecke; Marienhospital Herne, Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum; Förderung: BMBF Wahrnehmung und Behandlung von Erkrankungen im Alter: Einstellungen und Erfahrungen von Hausärzten und Patienten am Beispiel der ungeplanten Krankenhauseinweisung Projektleitung: Junius-Walker, Ulrike (PD Dr. med.); Kooperationspartner: Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung; Förderung: Promotionsprogramm GESA, MWK Niedersachsen Entwicklung eines kurzen geriatrischen Assessments für die Hausarztpraxis (im Rahmen der Priscus- Studie) Projektleitung: Barkhausen, Tanja (Dr. rer. nat.); Kooperationspartner: Müller, Christiane (Dr. med.), Institut für Allgemeinmedizin Göttingen; Förderung: BMBF Netzwerk Klinische Studie in der Allgemeinmedizin Projektleitung: Bleidorn, Jutta (Dr. med.); Kooperationspartner: Allgemeinmedizinische Abteilung bzw. Institute der Universität Göttingen, Rostock, Heidelberg, Marburg, Freiburg, TU München, Inst. für Versorgungsforschung Lübeck; Förderung: DFG Forschungsbericht

4 Kompetenznetz Degenerative Demenzen: Früherkennung, natürlicher Verlauf und Versorgungssaufwand der degenerativen Demenz in der hausärztlichen Versorgung: IT-Management und Biometrie Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Universität Bonn, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Sprecher des Kompetenznetzes: Wolfgang Maier (Prof. Dr.); Förderung: BMBF Versorgung von Demenzpatienten - eine Analyse von Routinedaten: Biometrie Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Glaeske, Gerd (Prof. Dr.), Universität Bremen, Zentrum für Sozialpolitik, Abteilung Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung; Förderung: Jackstädt Stiftung Komorbidität und Multimorbidität in der hausärztlichen Versorgung: IT Management und Biometrie Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Scherer, Martin (Prof. Dr.), UKE Hamburg, Institut für Allgemeinmedizin; Förderung: BMBF Verbesserung der medizinischen Versorgung multimorbider Patienten mithilfe des Chronic Care Modells - Cluster-randomisierte, multizentrische, kontrollierte Interventionsstudie: IT Management und Biometrie Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Kaduszkiewicz, Hanna (Dr. med.), UKE Hamburg, Institut für Allgemeinmedizin; Förderung: BMBF Simvastatin bei leichter kognitiver Störung: Eine multizentrische randomisierte kontrollierte klinische Studie: IT Management und Biometrie Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Heuser, Isabella (Prof. Dr.), Charité Berlin, Klinik und Hochschulambulanz für Psychiatrie und Psychotherapie; Förderung: BMBF Entwicklung eines medikationsbezogenen Chronic Disease Scores (Med-CDS): Biometrie Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Haefeli, Walter E. (Prof. Dr.), Universität Heidelberg, Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie; Förderung: BMBF The efficacy of a combination regimen in patients with mild to moderate probable Alzheimer s disease - Eine multizentrische randomisierte kontrollierte klinische Studie: Biometrie Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Heuser, Isabella (Prof. Dr.), Charité Berlin, Klinik und Hochschulambulanz für Psychiatrie und Psychotherapie; Förderung: BMBF Verbundprojekt Depression im Alter: Versorgungsbedarf, Inanspruchnahme, Gesundheitsleistungen und Kosten Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Riedel-Heller, Steffi (Prof. Dr.), Universität Leipzig, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP); Förderung: BMBF Pharmakovigilanz bei gerontopsychiatrischen Patienten Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Bleich, Stefan (Prof. Dr.), Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie; Förderung: BfArM Bedarf, Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen, direkte Kosten und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei hochaltrigen Hausarztpatienten (85+) Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Riedel-Heller, Steffi (Prof. Dr.), Universität Leipzig, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP); Förderung: BMBF 596 Forschungsbericht 2013

5 Selbstmanagementförderung bei Patienten mit angstbedingten, depressiven und somatoformen Störungen in der Primärversorgung Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Zimmermann, T. (Dr.), UKE Hamburg, Institut für Allgemeinmedizin; Förderung: BMBF Barrieren bei der Implementierung von Leitlinien zur Behandlung des Asthma bronchiale in der hausärztlichen Praxis - Sicht des Hausarztes und Patientenperspektive Projektleitung: Lingner, Heidrun (Dr. med., M.P.H.); Förderung: Deutsche Atemwegsliga e.v. Barrieren bei der Implementierung der Kurzfassung der Leitlinien zur Behandlung des Asthma bronchiale in der hausärztlichen Praxis Projektleitung: Lingner, Heidrun (Dr. med., M.P.H.); Förderung: Deutsche Atemwegsliga e.v. Wissenstand vom hausärztlichen Weiterbildungsassistenten zur Behandlung des Asthma bronchiale Projektleitung: Lingner, Heidrun (Dr. med., M.P.H.); Förderung: Deutsche Atemwegsliga e.v. WoManPower: Motivation und Anreize für eine Tätigkeit als praktizierender Hausarzt, unter besonderer Berücksichtigung von Gender-Aspekten; europäische Studie Projektleitung: Lingner, Heidrun (Dr. med., M.P.H.); Kooperationspartner: Peremans, Lieve (Prof. Dr. med.), Antwerpen, Le Reste, Jean-Yves (Prof. Dr. med.), Brest; Förderung: European General Practice Research Network (EGPRN) ManRück: Manuelle Therapie bei Rückenschmerz Projektleitung: Lingner, Heidrun (Dr. med., M.P.H.); Kooperationspartner: Schmiemann,Guido (Dr. med. M.P.H.), Institut für Public Health und Pflegeforschung Universität Bremen; Förderung: Rut- und Klaus Bahlsen Stiftung Randomisierte, kontrollierte Pilotstudie zur manualtherapeutischen Behandlung des Karpalttunnelsyndroms Projektleitung: Lingner, Heidrun (Dr. med., M.P.H.); Kooperationspartner: Schmiemann,Guido (Dr. med. M.P.H.), Institut für Public Health und Pflegeforschung Universität Bremen; Förderung: Veronika- und Karl Carsten Stiftung ProKaSaRe: Prospektive Katamnesestudie zu Sarkoidosepatienten in der Rehabilitation Projektleitung: Lingner, Heidrun (Dr. med., M.P.H.); Kooperationspartner: Schultz,Konrad (Dr.med), Bad Reichenhall; Förderung: Sarkoidose Stiftung e.v. Qualitätssicherung Mukoviszidose Projektleitung: Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.); Kooperationspartner: Sens, Brigitte; Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen (ZQ), Ärztekammer Niedersachsen Gesundheits- und Behandlungsprioritäten aus Sicht älterer Patienten: ein mixed-method-research Ansatz Projektleitung: Junius-Walker, Ulrike (PD Dr. med.); Kooperationspartner: Dierks, Marie Luise (Prof. Dr), Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung FoPraNet - Pflege und Unterhalt des Forschungspraxisnetzwerkes des Instituts für Allgemeinmedizin an der MHH Projektleitung: Junius-Walker, Ulrike (PD Dr. med.) PatMos:Patientennenmotivation zur Teilnahmean einer doppelblinden Arzneimittelstudie - eine quantitative Befragung Projektleitung: Bleidorn, Jutta (Dr. med.); Kooperationspartner: Gágyor, Ildikó (Dr. med.), Abteilung Allgemeinmedizin der Universität Göttingen Forschungsbericht

6 Family Practice Depression and Multimorbidity, European multicenter study: Multimorbidity branch AND Depression branch. Projektleitung: Lingner, Heidrun (Dr. med., M.P.H.); Kooperationspartner: Le Reste, Jean-Yves; Nabbe, Patrice Universität Brest Originalpublikationen Gágyor I, Haasenritter J, Hummers-Pradier E, Peters-Klimm F, Bleidorn J. Prüfarztschulung für klinische Arzneimittelstudien in der Allgemeinmedizin. ZFA 2013;89(2):81-87 Joos S, Bleidorn J, Haasenritter J, Hummers-Pradier E, Peters-Klimm F, Gágyor I. Ein Leitfaden zur Planung Nichtmedikamentöser klinischer Studien in der Primärversorgung unter Berücksichtigung der Kriterien der Guten Klinischen Praxis (GCP). Z Evid Fortbild Qual Gesundh wesen 2013;107(1):87-92 Junius-Walker U. Die systematische Krankheitserfassung und -bewertung bei älteren Menschen in Hausarztpraxen. ZFA 2013;89(11): Kaduszkiewicz H, Wiese B, Steinmann S, Schön G, Hoffmann F, van den Bussche H. Diagnosestellung und Diagnosecodierung von Demenzen im Spiegel der Abrechnungsdaten der gesetzlichen Krankenversicherung. Psychiatr Prax 2013;DOI: /s Klindtworth K, Schneider N, Bleidorn J. Wie erleben Patienten mit unheilbaren, fortgeschrittenen Erkrankungen ihre häusliche Versorgung? ZFA 2013;89(4): Klindtworth K, Schneider N, Radbruch L, Jünger S. Versorgung am Lebensende: Haltungen und Einstellungen in der Bevölkerung. Z Palliativmedizin 2013;14(1):22-28 Le Reste JY, Nabbe P, Lygidakis C, Doerr C, Lingner H, Czachowski S, Munoz M, Argyriadou S, Claveria A, Calvez A, Barais M, Lietard C, Van Royen P, Van Marwijk H. A Research Group from the European General Practice Research Network (EGPRN) Explores the Concept of Multimorbidity for Further Research into Long Term Care. J Am Med Dir Assoc 2013;14(2): Le Reste JY, Nabbe P, Manceau B, Lygidakis C, Doerr C, Lingner H, Czachowski S, Munoz M, Argyriadou S, Claveria A, Le Floch B, Barais M, Bower P, Van Marwijk H, Van Royen P, Lietard C. The European General Practice Research Network Presents a Comprehensive Definition of Multimorbidity in Family Medicine and Long Term Care, Following a Systematic Review of Relevant Literature. J Am Med Dir Assoc 2013;14(5): Lingner H, Piepenschneider D, Schleef T, Criée C-P, Kardos P, Worth H, Hummers-Pradier E. Wissen von Hausärzten und Ärzten in Weiterbildung über nationale Asthmaleitlinien. Pneumologie 2013;67(6): Müller-Mundt G, Bleidorn J, Geiger K, Klindtworth K, Pleschberger S, Hummers-Pradier E, Schneider N. End of life care for frail older patients in family practice (ELFOP) - Protocol of a longitudinal qualitative study on needs, appropriateness and utilisation of services. BMC Fam Pract 2013;14:art. no. 52 Schneider Nils. Palliativversorgung - Konzepte und Strukturen. Public Health Forum 2013;21(3):13.e1-13.e3 van den Bussche H, Heinen I, Koller D, Wiese B, Hansen H, Schäfer I, Scherer M, Glaeske G, Schön G. Die Epidemiologie von chronischen Krankheiten und Pflegebedürftigkeit: Eine Untersuchung auf der Basis von Abrechnungsdaten der gesetzlichen Krankenversicherung. Z Gerontol Geriatr 2013;DOI: /s Woitha K, Wünsch A, Müller-Mundt G, Volsek S, Schneider N. Entwicklung und Einsatz der Physiotherapie in der Palliativversorgung - Eine systematische Literaturanalyse. Z Palliativmed 2013;14(5): Wrede-Sach J, Voigt I, Diederichs-Egidi H, Hummers-Pradier E, Dierks ML, Junius-Walker U. Decision-making of older patients in context of the doctor-patient relationship: a typology ranging from self-determined to doctor-trusting patients. Int J Family Med 2013;2013: Buchbeiträge, Monografien Bleidorn J, Pahlow H, Klindtworth K, Schneider N. Versorgung von Menschen am Lebensende - Erfahrungen und Erwartungen von hinterbliebenen Angehörigen. In: Borasio GD, Niebling WB, Scriba PC[Hrsg.]: Evidenz und Versorgung in der Palliativmedizin: medizinische, psychosoziale und spirituelle Aspekte. Köln: Dt. Ärzte-Verl, S (Report Versorgungsforschung; 7) Hager K, Klindtworth K, Schneider N. Die Lebensqualität alter Menschen aus aus ärztlicher Sicht. In: Coors M, Kumlehn M[Hrsg.]: Lebensqualität im Alter: gerontologische und ethische Perspektiven auf Alter und Demenz. Stuttgart: Kohlhammer, S Schneider N. Hausärztliche Palliativ- und Altersforschung. In: Borasio GD, Niebling WB, Scriba PC[Hrsg.]: Evidenz und Versorgung in der Palliativmedizin: medizinische, psychosoziale und spirituelle Aspekte. Köln: Dt. Ärzte-Verl, S (Report Versorgungsforschung; 7) Seidel G, Schneider N, Möller S, Walter U, Dierks ML. Patientengerechte Gesundheitsversorgung für Hochbetagte: Anforderungen aus der Sicht älterer und hochaltriger Menschen. Stuttgart: Kohlhammer, Abstracts 2013 wurden 31 Abstracts publiziert. Habilitationen Junius-Walker, Ulrike (PD Dr. med.): Hausärztliche Versorgung für ältere Patienten: vom krankheitsbezogenen zum ganzheitlichen Handeln. 598 Forschungsbericht 2013

7 Promotionen Borovsky, Mara (Dr. med.): Interkurrente Erkrankungen von Müttern und ihren Kindern: Häufigkeiten und Auswirkungen im Rahmen von präventiven und rehabilitativen Mutter-Kind-Maßnahmen. Ebert, Hana (Dr. med.): Beobachtungsstudie der allgemeinärztlich geleiteten Pflegewohnung Kollenrodtstraße von Juni 1999 bis Juni Piepenschneider, Dörte (Dr. med.): Das Asthma-Leitlinien-Wissen von Hausärzten: wie gut kennen sich Hausärzte und Weiterbildungsassistenten in Niedersachsen und Bayern mit den aktuellen Asthma-Leitlinien (ALL) aus? Schweitzer, Susanne Katharina (Dr. med. dent.): Konzepte von Hausärzten bei Schwindel: eine qualitative Untersuchung. Stipendien Schleef, Tanja (M.P.H.): Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendium für das Promotionsprogramm GESA - Gesundheitsbezogene Versorgung für ein selbstbestimmtes Leben im Alter: Konzepte, Bedürfnisse der Nutzer und Responsiveness des Gesundheitssystems aus Public-Health-Perspektive; gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Weitere Tätigkeiten in der Forschung Schneider, Nils (Prof. Dr. med.; M.P.H.): Mitarbeit im Gremium der Leopildina Akademie der Wissenschaften. Arbeitsgruppe: Palliativmedizin; Mitarbeit im Gremium der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, S3-Leitlinie Palliativmedizin; Mitarbeit im Gremium der European Assiciation for Palliative Care, Task Force "Palliative Care in Primary Care"; Mitglied im Editorialboard der Fachzeitschriften BMC Geriatrics und der Zeitschrift für Palliativmedizin.; Mitglied im Kongresskommitee für den 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und dem 13. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung in Düsseldorf vom 24. bis 27. Juni 2014; Reviewtätigkeit für die Zeitschriften: Zeitschrift für Palliativmedizin, Der Schmerz, Palliative Care Research and Treatment, Journal of Pain and Symptom Management, BMJ Supportive & Palliative Care, Health Policy, Palliative Medicine; Ordentliches Mitglied im Promotionsausschuss der Medizinischen Hochschule Hannover; Ordentliches Mitglied im Promotionsausschuss der Medizinischen Hochschule Hannover. Junius-Walker, Ulrike (PD Dr. med.): Reviewtätigkeiten: BMC Fam Pract, und für DEGAM Kongressbeiträge; Mitglied im Demenznetz Hannover; Mitglied im Prüfungsausschuss des Studienganges Public Health, MH. Bleidorn, Jutta (Dr. med.): Leitung des Netzwerkes "Klinische Studien in der Allgemeinmedizin" (DFG); Reviewtätigkeit für die Zeitschriften: BMC Family Practice; Zeitschrift für Allgemeinmedizin. Wiese, Birgitt (Dipl.-Math.): Mitglied der Arbeitsgruppe IT-Infrastruktur und Qualitätsmanagement der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF)e.V.; Mitglied des Vorstandes des vom BMBF geförderten Kompetenznetzes Demenzen. Müller-Mundt, Gabriele (Dr. PH, MA Soz.): Mitarbeit als Expertin an der Arbeitsgruppe Tumorschmerz für die S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer Krebserkrankung; Mitglied der Expertenarbeitsgruppe des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) zur Entwicklung des Expertenstandards "Management chronischer Schmerzen in der Pflege"; Reviewtätigkeit für die Zeitschriften: BMC Geriatrics; Der Schmerz; Pflege und Gesellschaft; Patient Education and Counseling; The Lancet. Klindtworth, Katharina: Mitarbeit in der Arbeitsgruppe "Qualitative Medizin des DNVH (Dt. Netzwerk Versorgungsforschung)"; Mitarbeit bei DGP Land Niedersachsen - Fachreferat "Konzeptuelle Fragen und Entwicklung in der Hospiz- und Palliativversorgung". Lingner, Heidrun (Dr. med., M.P.H.): Mitglied Netzwerk Lehre - Medizinische Hochschule Hannover; Mitglied Promotionskommission zur Erlangung des Titels Dr. PH - Medizinische Hochschule Hannover. Forschungsbericht

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Priv.-Doz. Dr. med. Horst Christian Vollmar, MPH 20.10.2014, Berlin PD Dr. Horst Christian Vollmar, MPH Seite 1 Zu meiner Person FA für Allgemeinmedizin,

Mehr

Gibt es eine Palliative Geriatrie?

Gibt es eine Palliative Geriatrie? Gibt es eine Palliative Geriatrie? Oder geht es um Palliative Care in der Geriatrie? Wenn ja, wann beginnt dann Palliative Care? Oder ist Geriatrie gleich Palliative Care? Dr. med. Roland Kunz Chefarzt

Mehr

Publikationen. (Die Mitarbeiter des AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG sind markiert). Kongressabstrakte wurden nicht aufgeführt.

Publikationen. (Die Mitarbeiter des AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG sind markiert). Kongressabstrakte wurden nicht aufgeführt. Publikationen (Die Mitarbeiter des AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG sind markiert). Kongressabstrakte wurden nicht aufgeführt. Publikationen stellen einen wichtigen Beleg für die nationale und

Mehr

Qualitätsindikatoren zur Bewertung von Datenqualität in klinischepidemiologischen

Qualitätsindikatoren zur Bewertung von Datenqualität in klinischepidemiologischen Qualitätsindikatoren zur Bewertung von Datenqualität in klinischepidemiologischen Studien, Übersicht 1. Vorstellung der Arbeitsgruppe klinisch-epidemiologische Studien des Instituts für Biometrie 2. TMF-Leitlinie

Mehr

3. Münchner Karrieretag Pflege Pflegewissenschaftliche Karrierewege. Prof. Dr. Christine Boldt München, 9. Mai 2014

3. Münchner Karrieretag Pflege Pflegewissenschaftliche Karrierewege. Prof. Dr. Christine Boldt München, 9. Mai 2014 3. Münchner Karrieretag Pflege liche Karrierewege München, Agenda I. Einleitung liche Karrierewege - Die mehrphasige Studienstruktur im Bologna-Prozess Blick über die Ländergrenzen hinweg Auswirkungen

Mehr

Forschungsschwerpunkte und Chancen

Forschungsschwerpunkte und Chancen Dr. Public Health Forschungsschwerpunkte und Chancen Kongress Armut und Gesundheit Berlin, 5. März Dr. Rugzan Hussein AQUA Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen,

Mehr

Teilprojekt VIII: Gesundheitsnetz somatoforme und funktionelle Störungen (Sofu-Net)

Teilprojekt VIII: Gesundheitsnetz somatoforme und funktionelle Störungen (Sofu-Net) Teilprojekt VIII: Gesundheitsnetz somatoforme und funktionelle Störungen (Sofu-Net) Prof. Dr. Bernd Löwe, UKE und Schön Klinik Hamburg Eilbek Fallbeispiel Vorstellung in psychosomatischer Ambulanz: Herr

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Entwicklung der Gesundheitsfachberufe in Deutschland Zum Stand der Akademisierung. Medizinischer Fakultätentag Rostock 24.6.2011

Entwicklung der Gesundheitsfachberufe in Deutschland Zum Stand der Akademisierung. Medizinischer Fakultätentag Rostock 24.6.2011 Entwicklung der Gesundheitsfachberufe in Deutschland Zum Stand der Akademisierung Medizinischer Fakultätentag Rostock 24.6.2011 Prof. Dr. rer. pol. Heidi Höppner M.P.H. Professorin für Physiotherapie Diplom-Sozialwirtin

Mehr

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin Klinische Forschung 00qm\univkli\klifo2a.cdr DFG Denkschrift 1999 Aktuelles Konzept 2006 Workshop der PaulMartiniStiftung Methoden der Versorgungsforschung

Mehr

Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt

Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt Gemeinsamkeit im Alter Da frag ich mal die Frau Doktor Zum Verhältnis ältere PatientInnen - Ärztin/Arzt Elisabeth Bandi-Ott Institut für Hausarztmedizin, Universität Zürich 1 Übersicht 1. Definitionen

Mehr

Publikationsliste 2014

Publikationsliste 2014 Hier finden Sie alle Publikationen und Vorträge aus dem Jahr 2014 vom nach Themengebieten sortiert. Publikationen Qualitätsmanagement allgemein Sens B. Eine Frage der Kultur. Risikomanagement. f&w 2014;

Mehr

Gemeinsame Stellungnahme der. Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) Masterplan Medizinstudium 2020

Gemeinsame Stellungnahme der. Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) Masterplan Medizinstudium 2020 Geschäftsstelle GMDS Industriestraße 154 D-50996 Köln Gemeinsame Stellungnahme der Telefon: +49(0)2236-3319958 Telefax: +49(0)2236-3319959 E-Mail: Internet: info@gmds.de www.gmds.de Deutschen Gesellschaft

Mehr

Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen

Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen Nina Weymann, Martin Härter, Jörg Dirmaier Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut

Mehr

Morbus Bosporus. Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Morbus Bosporus. Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Morbus Bosporus Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Inhalt Aktuelle Studien Arzt-Patienten-Verhältniss Beeinflusst ein türkischer Migrationshintergrund

Mehr

Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie

Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie Individuelle Intervention und Aufgabenteilung zwischen Hausarzt und Dementia Care Manager in der DelpHi-MV-Studie Dr. Adina Dreier, M.Sc. Institut für Community Medicine, Abt. Versorgungsepidemiologie

Mehr

JT Stahmeyer, S Zastrutzki, N Nyenhuis, B Kröner-Herwig, B Jäger, C Krauth

JT Stahmeyer, S Zastrutzki, N Nyenhuis, B Kröner-Herwig, B Jäger, C Krauth Kosteneffektivität sekundärpräventiver Maßnahmen zur Vermeidung einer Anpassungsstörung bei akutem Tinnitus medienbasierte Programme vs. Gruppenschulung, S Zastrutzki, N Nyenhuis, B Kröner-Herwig, B Jäger,

Mehr

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation Kontaktstudiengang Palliative Care Pädiatrie G e m ä s s d e n A n f o r d e r u n g e n f ü r F a c h - u n d F ü h r u n g s k r ä f t e i n H o s p i z e n u n d e n t s p r e c h e n d d e n R i c

Mehr

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009 Bis dass der Tod uns scheidet Hausärztliches Selbst-Verständnis Augsburg,28.11.2009 2009 Hausärzte, die ihre Patienten über Jahrzehnte kennen, dürfen diese nicht mehr beim Sterben betreuen Der Spezialist

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN. Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh

Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN. Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh FINDEN SIE EINE GESUNDE BALANCE ZWISCHEN AKTIVITÄT UND ENTSPANNUNG. ENTDECKEN SIE EINEN

Mehr

Inhalt. Executive Summary 1

Inhalt. Executive Summary 1 XI Executive Summary 1 1 Vergangenheit der Ausbildung und Zukunft der Versorgung 11 2 Szenarien einer zukünftigen Gesundheitsversorgung Faktoren der Bedarfsänderung und Folgen für das Angebot an Versorgungsleistungen

Mehr

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1 Klinische Prüfung, klinische Bewertung Vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) registrierte Ethikkommissionen gem. 17 Abs. 7 MPG Baden-Württemberg International Medical & Dental

Mehr

Verzeichnis der nach Landesrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG

Verzeichnis der nach Landesrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG Verzeichnis der nach esrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG Stand: Januar 2012 Baden-Württemberg Ethik-Kommission bei der esärztekammer Baden-Württemberg Jahnstraße 40 70597

Mehr

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext für externe Sachverständige () 1 Allgemeine Informationen Im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes

Mehr

Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben?

Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben? Rechtswissenschaftliche Fakultät Weiterbildung Recht TAGUNG Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben? Rechtliche und interdisziplinäre Perspektiven DONNERSTAG, 24. SEPTEMBER

Mehr

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 Drei Säulen zum Wohle des Patienten: AKUTGERIATRIE Gesundheit und Eigenständigkeit im Alter REHABILITATION

Mehr

Perspektiven für klinische Krebsregister in Deutschland

Perspektiven für klinische Krebsregister in Deutschland Perspektiven für klinische Krebsregister in Deutschland Jutta Engel 1, Holger Pfaff 2, Wolfgang Hoffmann 3, Dieter Hölzel 4 1 Tumorregister München, Ludwig-Maximilians-Universität München 2 Zentrum für

Mehr

Integrierte Versorgung

Integrierte Versorgung Wählen Sie mit dem Icon Grafik einfügen ein Bild aus dem Ordner: M:\VORLAGEN\Präsentationen\Bilder-Quadratisch Integrierte Versorgung Chronic Disease Management Perspektiven einer Krankenversicherung 1

Mehr

Familiengesundheitspflege - ein neues Handlungsfeld für Pflegende und Hebammen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung

Familiengesundheitspflege - ein neues Handlungsfeld für Pflegende und Hebammen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung 29. Deutscher Krankenhaustag, Düsseldorf Pflegeforum, Teil III, 16.11.2006 Familiengesundheitspflege - ein neues Handlungsfeld für Pflegende und Hebammen im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung

Mehr

Einführung in das Querschnittsfach Public Health

Einführung in das Querschnittsfach Public Health Querschnittsfach Public Health Einführung in das Querschnittsfach Public Health Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn PD Dr Thomas Kistemann MA Dr Edith Fischnaller Was ist

Mehr

TOP III Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag Verstehen und Verständigen

TOP III Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag Verstehen und Verständigen 118. Deutscher Ärztetag Frankfurt am Main 12.-15 Mai 2015 TOP III Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag Verstehen und Verständigen Nicole Ernstmann IMVR Abteilung Medizinische Soziologie nicole.ernstmann@uk-koeln.de

Mehr

Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen

Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen Workshop Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen Beat Sottas, Sarah Brügger, Adrienne Jaquier Andreas

Mehr

Fokus: Intensivpflege

Fokus: Intensivpflege Angelika Abt-Zegelin (Hrsg.) Fokus: Intensivpflege Pflegewissenschaftliche Erkenntnisse zu Critical Care Nursing Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Ziel des weiterbildenden Master-Studiengangs ist es, Experten für Planungs- und Entscheidungsprozesse

Mehr

Ethik der Interpersonalität

Ethik der Interpersonalität Martin W. Schnell (Hrsg.) Ethik der Interpersonalität Die Zuwendung zum anderen Menschen im Licht empirischer Forschung Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

HLCA-Verbund / HLCA-Consortium. Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention

HLCA-Verbund / HLCA-Consortium. Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention HLCA-Verbund / HLCA-Consortium Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention [Health Literacy in Childhood and Adolescence (HLCA) A Target for Health

Mehr

Stand der Entwicklung und Nutzererwartungen

Stand der Entwicklung und Nutzererwartungen Persönliche einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakte (PEPA): Stand der Entwicklung und Nutzererwartungen Ines Vogel 1, Björn Bergh 2, Oliver Heinze 2, Stefan Noest 1, Joachim Szecsenyi 1,

Mehr

Master of Public Health

Master of Public Health Grundlagenstudium 1 G MPH Grundlagen der Gesundheitswissenschaften Sozialwissenschaftliche Grundlagen: Die Bedeutung sozialwissenschaftlicher Theorien und Konzepte für Public Health; Einführung in die

Mehr

Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen

Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (nachfolgend KVHB genannt) und der Techniker Krankenkasse

Mehr

Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich

Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich Ein Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich Gegenwart und Zukunft Daniela Elöpataki, Turnusärztin Allgemeinmedizin, Wien Was ist Public Health? Public Health O beschäftigt sich mit körperlichen,

Mehr

Inhalte des Vortrags

Inhalte des Vortrags Ist disease management evidenzbasiert? Gibt es Nachweise für den Nutzen von strukturierten Betreuungsmodellen? Mag. Alois Alkin Dinghoferstr. 4, 4010 Linz Tel: 0732 / 778371/243 Email: qualitaet@aekooe.or.at

Mehr

Die moderne Gemeindeschwester: Ein Modellprojekt für Brandenburg

Die moderne Gemeindeschwester: Ein Modellprojekt für Brandenburg Die moderne Gemeindeschwester: Ein Modellprojekt für Brandenburg W. Hoffmann N. van den Berg C. Meinke R. Heymann Institut für Community Medicine, Abt. Versorgungsepidemiologie und Community Health Ernst-Moritz-Arndt-Universität

Mehr

Fortbildung als Hebel zur ambulanten Qualitätsförderung und -sicherung - Das Beispiel HIV-Medizin

Fortbildung als Hebel zur ambulanten Qualitätsförderung und -sicherung - Das Beispiel HIV-Medizin Fortbildung als Hebel zur ambulanten Qualitätsförderung und -sicherung - Das Beispiel HIV-Medizin Dr. med. Axel Baumgarten im Namen des Vorstandes Berlin, 27. März 2014 dagnä Arbeitsgemeinschaft der niedergelassenen

Mehr

Dschungel der Berufs- und Bildungslandschaft Pflege

Dschungel der Berufs- und Bildungslandschaft Pflege Landesgruppe Baden-Württemberg Göppingen, 02.02.2010 Dschungel der Berufs- und Bildungslandschaft Pflege Was braucht die Pflege an Aus- Fort- und Weiterbildung? Irene Hößl Pflegemanagerin Klinikum Fürth

Mehr

Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation

Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Dr. med. Nic Zerkiebel EMBA FH Chefarzt Klinik Susenberg Zürich Leiter Arbeitsgruppe Qualität oncoreha.ch Was ist Qualität? Anspruchsgruppen Erfüllung

Mehr

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven Jürgen Windeler Das IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen

Mehr

Antibiotikaresistenz und verbrauch in der Schweiz: die Rolle des ambulant tätigen Arztes

Antibiotikaresistenz und verbrauch in der Schweiz: die Rolle des ambulant tätigen Arztes Antibiotikaresistenz und verbrauch in der Schweiz: die Rolle des ambulant tätigen Arztes Dr. med. A. Kronenberg Praxis Bubenberg / Institut für Infektionskrankheiten andreas.kronenberg@praxis-bubenberg.ch

Mehr

ZENTRUM FÜR ALTERSMEDIZIN und Entwicklungsstörungen

ZENTRUM FÜR ALTERSMEDIZIN und Entwicklungsstörungen ZENTRUM FÜR ALTERSMEDIZIN und Entwicklungsstörungen Dr. I. Paikert-Schmid B. Wermuth ärztliche Leitung Pflegedienstleitung Derzeitige Struktur Versorgungsbereich und Spezialangebote kbo-isar-amper-klinikum

Mehr

Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit -

Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit - Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit - Joachim Kugler Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Lehrstuhl Gesundheitswissenschaften / Public Health Medizinische Fakultät der TU Dresden Erst das

Mehr

Qualitätsmanagement in der. Behandlung

Qualitätsmanagement in der. Behandlung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Wissenschaftliches Symposium 10 Jahre Depressionsforschung Qualitätsmanagement in der ambulanten und stationären Behandlung Isaac Bermejo (Freiburg) München,

Mehr

Projektbeschreibung- elearning-basiskurs Palliativmedizin

Projektbeschreibung- elearning-basiskurs Palliativmedizin Projektbeschreibung- elearning-basiskurs Palliativmedizin Ziel der vorliegenden Projektarbeit war die Konzeption, Implementierung und Evaluation eines interaktiven, interdisziplinären und interprofessionellen

Mehr

Besondere Versorgung für klärungsbedürftige Fälle in der Region Bamberg

Besondere Versorgung für klärungsbedürftige Fälle in der Region Bamberg Besondere Versorgung für klärungsbedürftige Fälle in der Region Bamberg 1 Integrationsvertrag nach 140a SGB V zwischen SozialStiftung Bamberg Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg

Mehr

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei chronisch kranken Patienten Wunsch und Realität aus der Sicht des Hausarztes Dr. med. Alexander Minzer, Hausarzt, Rothrist Präsident der Schweizerischen Akademie für

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

ENTWICKLUNG UND TRENDS DER WEITERBILDUNG ONKOLOGISCHE PFLEGE

ENTWICKLUNG UND TRENDS DER WEITERBILDUNG ONKOLOGISCHE PFLEGE ENTWICKLUNG UND TRENDS DER WEITERBILDUNG ONKOLOGISCHE PFLEGE Harald Tamerl 11. April 2014 Übersicht 1 Entwicklung in IBK 2 Blick über die Grenzen 3 Zukunft in Österreich Entwicklung in Innsbruck 1994 Start

Mehr

Information zum Pressegespräch

Information zum Pressegespräch Information zum Pressegespräch Versorgungsforschung als Schwerpunkt der Medizinischen Fakultät der JKU Linz Freitag, 22. März 2013, 13:00 Uhr Landhaus, Elisabethzimmer, 1. Stock, Zi. 235 Ihre GesprächspartnerInnen:

Mehr

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 Berufsmonitoring Medizinstudenten Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 PD Dr. Rüdiger Jacob Dr. Andreas Heinz Jean Philippe Décieux Universität Trier Fachbereich IV Soziologie/ Empirische

Mehr

Und was hat die GMDS davon? Berührungspunkte fachübergreifender europäischer Entwicklungen und Aktivitäten

Und was hat die GMDS davon? Berührungspunkte fachübergreifender europäischer Entwicklungen und Aktivitäten Gemeinsamer Workshop der AG-HTA und MDM und des AK GÖ der GMDS Montag, 07.09.2009 15:45-18:45 Uhr, Ort: CC-Süd, Raum M Und was hat die GMDS davon? Berührungspunkte fachübergreifender europäischer Entwicklungen

Mehr

Qualitätsbeurteilung an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung

Qualitätsbeurteilung an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung Qualitätsbeurteilung an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung Reinhold Kilian Universität Ulm, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie II, am Bezirkskrankenhaus Günzburg

Mehr

Heidelberger Erklärung

Heidelberger Erklärung Heidelberger Erklärung zur Tertiärprävention: Leben nach und mit Darmkrebs Stiftung LebensBlicke Universitätsmedizin Mannheim Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg Präambel Die Stiftung LebensBblicke

Mehr

MND-NET Deutsches Netzwerk für ALS/Motoneuronerkrankungen MND-NET. German Network for Motor Neuron Diseases

MND-NET Deutsches Netzwerk für ALS/Motoneuronerkrankungen MND-NET. German Network for Motor Neuron Diseases MND-NET Deutsches Netzwerk für ALS/Motoneuronerkrankungen MND-NET German Network for Motor Neuron Diseases DGM Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e. V. 3 Information zur Patientendatei und Biomaterialsammlung

Mehr

Dr. Ab Klink Minister van Volksgezondheid, Welzijn en Sport, Niederlande

Dr. Ab Klink Minister van Volksgezondheid, Welzijn en Sport, Niederlande Dr. Norbert Arnold Leiter AG Gesellschaftspolitik, Politik und Beratung Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. Daniel Bahr MdB Sprecher für Gesundheitspolitik, FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag Prof. Dr. Hartwig

Mehr

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie?

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? 11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? Samstag, 18. Januar 2014 9.00-13.30 Uhr Tagungsort (geändert): Hörsaal I LFI der Universität zu Köln Joseph-Stelzmann-Straße

Mehr

Stimmungsbarometer Gesundheitswesen. Was will der Bürger? Gesundheitspolitische Umfragereihe mit fünf Erhebungszeitpunkten

Stimmungsbarometer Gesundheitswesen. Was will der Bürger? Gesundheitspolitische Umfragereihe mit fünf Erhebungszeitpunkten Stimmungsbarometer Gesundheitswesen Was will der Bürger? Gesundheitspolitische Umfragereihe mit fünf Erhebungszeitpunkten Zukunftsarbeit heißt Zuhören Kein anderer Bereich unterliegt derzeit einem so fundamentalen

Mehr

WS 2009/2010 Vorlesung - Spezielles Arzneimittelrecht. Mittwoch, 13. Januar 2010. Pandemie - Teil X

WS 2009/2010 Vorlesung - Spezielles Arzneimittelrecht. Mittwoch, 13. Januar 2010. Pandemie - Teil X Ministerium für,,, und WS 2009/2010 Vorlesung - Spezielles Arzneimittelrecht Mittwoch, 13. Januar 2010 Pandemie - Teil X -Dr. Michael Cramer-2010-01-13 Folie 1 Ministerium für,,, und Klinische Prüfungen

Mehr

DGPPN-Expertenliste Sportpsychiatrie und Sportpsychotherapie

DGPPN-Expertenliste Sportpsychiatrie und Sportpsychotherapie DGPPN-Expertenliste Sportpsychiatrie und Sportpsychotherapie Aachen Aachen Aachen Albstadt Berlin Berlin Berlin Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Psychologischer Psychotherapeut Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie

Mehr

Professionelle Pflege als Auftrag

Professionelle Pflege als Auftrag Professionelle Pflege als Auftrag Michael Isfort Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des dip e.v. Prof. für Pflegewissenschaft und Versorgungsforschung an der Katholischen Hochschule (KatHO) NRW, Abteilung

Mehr

Externe Qualitätssicherung Generalindikator Dekubitusprophylaxe 2008 Beispiel einer praktischen Umsetzung

Externe Qualitätssicherung Generalindikator Dekubitusprophylaxe 2008 Beispiel einer praktischen Umsetzung Externe Qualitätssicherung Generalindikator Dekubitusprophylaxe 2008 Beispiel einer praktischen Umsetzung Informationsveranstaltung der BWKG 11.12.2007 Dr. med. Martin Hämmerle MBA Arzt für Innere Medizin.

Mehr

Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven der Akademisierung

Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven der Akademisierung wr wissenschaftsrat internationale tagung Mittwoch 18. September 2013 Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Markgrafenstraße 38 10117 Berlin programm Gesundheitsberufe der Zukunft Perspektiven

Mehr

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Inhalt Definition Gesetzliche Grundlage Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege Möglichkeiten der praktischen

Mehr

R E C H T S A N W Ä L T E

R E C H T S A N W Ä L T E R E C H T S A N W Ä L T E Alte Kontroversen und neue Herausforderungen einer gesetzlichen Neuregelung ineges - Institut für Europäische Gesundheitspolitik & Sozialrecht, 01.04.2014 Prof. Dr. iur. Martin

Mehr

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte

Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Grenzüberschreitungen aus medizinischen Gründen Demografische Aspekte Unionsbürgerschaft, Patientenfreizügigkeit und Begrenzung der Ausgaben für Gesundheit Tagung Max-Planck-Institut Universität Rennes

Mehr

Symposium des interdisziplinären BMBF-Verbundprojekts

Symposium des interdisziplinären BMBF-Verbundprojekts INSTITUT FÜR ETHIK, GESCHICHTE UND THEORIE DER MEDIZIN Symposium des interdisziplinären BMBF-Verbundprojekts Individualisierte Gesundheitsversorgung: Ethische, rechtliche und ökonomische Implikationen

Mehr

Wie, ich soll noch studieren...?? Weiterbildung ja gerne aber wie?

Wie, ich soll noch studieren...?? Weiterbildung ja gerne aber wie? Wie, ich soll noch studieren...?? Weiterbildung ja gerne aber wie? Bildungssystematik der Pflege in Deutschland "Psychiatrische Pflege Quo vadis" Wissenschaftliche Fachtagung BAPP / DFPP Herne 31.01.2014

Mehr

Warum Hausarzt werden?

Warum Hausarzt werden? Warum Hausarzt werden? Dr. med. Cornelia Goesmann Fachärztin für Allgemeinmedizin/Psychotherapie, niedergelassen in Hannover-Kleefeld seit 27 Jahren, Lehrbeauftragte für Allgemeinmedizin an der MHH I.

Mehr

Palliative Care bei demenzkranken Menschen

Palliative Care bei demenzkranken Menschen Palliative Care bei demenzkranken Menschen Dr. med. Chefarzt Geriatrie und Palliative Care Definition Palliative Care (BAG 2010) Nationale Leitlinien 2010 Die Palliative Care umfasst die Betreuung und

Mehr

Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren?

Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren? Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren? Julia Röttger M.Sc., Dipl. Soz. Miriam Blümel, Sabine Fuchs M.Sc., Prof. Dr. med. Reinhard

Mehr

Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung

Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung Dr. Michael Svitak Zentrum für verhaltenstherapeutische Medizin Klinikum Staffelstein Handbuch zum Leitfaden 2005

Mehr

DMP Diabetes - Fluch oder Segen?

DMP Diabetes - Fluch oder Segen? Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Bremen e.v. DMP Diabetes - Fluch oder Segen? Jens Pursche Vorsitzender Am Wall 102 28195 Bremen Fon (0421) 616 43 23 Fax (0421) 616 86 07 www.ddb-hb.de Zahlen zum

Mehr

Aktuelles aus dem refonet

Aktuelles aus dem refonet refonet update 2006 Aktuelles aus dem refonet H. Pollmann Gliederung Antrags- und Projektentwicklung Organisationsreform der RV Qualitätssicherung im refonet Kommunikation und Information Veranstaltungen

Mehr

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung 5. Semester Klinische Propädeutik und Untersuchungstechniken UAK 42 Seminar zum UAK 8,4 Hygiene, Mikrobiologie, Virologie Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik Pathologie P/K 42 Vorlesung 42 P/K 42

Mehr

Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf

Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf Dr. Carlo Conti, Vorsteher Gesundheitsdepartement BS, Präsident der GDK 4. Dezember 2012 Symposium der SAMW Die demografische Entwicklung

Mehr

Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin

Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin Dr. Klaus Heumann Biomax Informatics AG www.biomax.com Biomax Steckbrief - Wissensmanagement Seit mehr als 15 Jahren weltweit

Mehr

IgY-Studie (eigentlich: PsAerIgY-Studie)

IgY-Studie (eigentlich: PsAerIgY-Studie) IgY-Studie (eigentlich: PsAerIgY-Studie) IgY? Studie? Was ist das eigentlich? Wo wird die Studie durchgeführt? Kann ich/ mein Kind noch teilnehmen? Dr. Andreas Reimann Leiter des IMPACTT-Arbeitspaketes

Mehr

2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt alles anders» Berlin, 27. und 28. September 2013. Prof. Hedi Hofmann Checchini

2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt alles anders» Berlin, 27. und 28. September 2013. Prof. Hedi Hofmann Checchini Kernkompetenzen der Pflegeexpertinnen APN: Umsetzung in das Curriculum des Studienganges Master of Science in Pflege an den Fachhochschulen der Deutschschweiz 2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt

Mehr

Publications Juliana J. Petersen, MD, MPH

Publications Juliana J. Petersen, MD, MPH Publications Juliana J. Petersen, MD, MPH 2015 Petersen JJ, Paulitsch MA, Hartig J, Mergenthal K, Gerlach FM; Gensichen J (2015). Factor structure and measurement invariance of the Patient Health Questionnaire-9

Mehr

Experiment vs. Beobachtungsstudie. Randomisiertes, kontrolliertes Experiment

Experiment vs. Beobachtungsstudie. Randomisiertes, kontrolliertes Experiment Experiment vs. Beobachtungsstudie Randomisiertes, kontrolliertes Experiment Ursache und Wirkung Opfer durch Ertrinken 2 Ursache und Wirkung Opfer durch Ertrinken Eisverkauf 3 Ursache und Wirkung Opfer

Mehr

Zukünftige Entwicklung der Medizinischen Informatik aus Sicht der einrichtungsbezogenen und -übergreifenden Informationsverarbeitung

Zukünftige Entwicklung der Medizinischen Informatik aus Sicht der einrichtungsbezogenen und -übergreifenden Informationsverarbeitung Medizinischen aus Sicht der Alfred Winter Universität Leipzig Institut für Medizinische, Statistik und Epidemiologie Medizinischen aus Sicht der Wozu (wissenschaftliche) Medizinische? Bei uns kommt die

Mehr

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien

Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Priorisierung und Rationierung am Krankenbett. Ergebnisse empirischer Studien Prof. Dr. med. Dr. phil. Daniel Strech Juniorprofessor für Medizinethik Institut für Geschichte, Ethik & Philosophie der Medizin

Mehr

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl Patientenschulung bei Herzinsuffizienz internationale Ergebnisse / Vorerfahrungen - Das neue Schulungsprogramm der AG Patientenschulung der DGPR / Zentrum Patientenschulung

Mehr

Historischer Rückblick Brigitte Ruckstuhl

Historischer Rückblick Brigitte Ruckstuhl Historischer Rückblick Brigitte Ruckstuhl Pressecommuniqué der Gründungsversammlung Die neue Gesellschaft hat die Förderung der prophylaktischen Medizin, der Sozialmedizin, der Gesundheitspflege und der

Mehr

Sächsische Gesellschaft für Allgemeinmedizin

Sächsische Gesellschaft für Allgemeinmedizin Sächsische Gesellschaft für Allgemeinmedizin G A M Geschäftsstelle der Sächsischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (SGAM) e.v. Obere Hauptstraße 1 09241 Mühlau Tel.: 0 37 22/9 28 83 Fax: 03722/84432

Mehr

Versorgungsforschung: ein MUSS für Interdisziplinarität?

Versorgungsforschung: ein MUSS für Interdisziplinarität? Versorgungsforschung: ein MUSS für Interdisziplinarität? Tanja Stamm Medizinische Universität Wien, Abt. f. Rheumatologie FH Campus Wien, Department Gesundheit, Ergotherapie & Health Assisting Engineering

Mehr

Europäische Lungenfibrose Patienten-Charta

Europäische Lungenfibrose Patienten-Charta Europäische Lungenfibrose Patienten-Charta Idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine chronische und letztlich tödlich verlaufende Lungenerkrankung, deren Ursache unbekannt ist. Derzeit sind in Europa

Mehr

Akademisch qualifizierte Pflegepersonen in der Pflegepraxis

Akademisch qualifizierte Pflegepersonen in der Pflegepraxis Akademisch qualifizierte Pflegekräfte fte in der Pflegepraxis - eine Standortbestimmung der BALK - Bachelor meets Management Dialogtag der Akademie Städtisches Klinikum München GmbH 17. November 2010 Irene

Mehr

Überblick über Studienangebote im deutschsprachigen Raum zu Medizinischer Dokumentation und Medizinischem Informationsmanagement

Überblick über Studienangebote im deutschsprachigen Raum zu Medizinischer Dokumentation und Medizinischem Informationsmanagement Überblick über Studienangebote im deutschsprachigen Raum zu Medizinischer Dokumentation und Medizinischem Informationsmanagement Prof. Dr. Oliver J. Bott Programme im Umfeld Medizinische Dokumentation

Mehr

Projektvorstellung. invalidität im wandel 2 Psychische Erkrankungen und Invalidität. im Rahmen der Enquete fit2work

Projektvorstellung. invalidität im wandel 2 Psychische Erkrankungen und Invalidität. im Rahmen der Enquete fit2work invalidität im wandel 2 Psychische Erkrankungen und Invalidität Projektvorstellung im Rahmen der Enquete fit2work Mag. Martin Zach BMASK S II, Projektleiter Rahmen-Gesundheitsziele (Bundesgesundheitskonferenz

Mehr

Anlage 2 Vertrag zur Überweisungssteuerung

Anlage 2 Vertrag zur Überweisungssteuerung Anlage 2 Vertrag zur Überweisungssteuerung zum Rahmenvertrag nach 73a SGB V zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Thüringen zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen

Mehr

Leitlinie zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern

Leitlinie zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern Leitlinie zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern M. Nonnemacher, D. Weiland, M. Neuhäuser, J. Stausberg Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie,

Mehr

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs?

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs? mamazone Patientinnen-Umfrage: Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs? Liebe Teilnehmerin, dieser Fragebogen richtet sich an Brustkrebspatientinnen und soll dazu dienen, detaillierte Informationen zu

Mehr