Stadtsafari. Afrika in Basel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stadtsafari. Afrika in Basel"

Transkript

1 Stadtsafari Afrika in Basel Gruppenaufnahme Mitglieder des 'Somali-Dorfes', J. Hagenbeck und O. Müller Aus: Balthasar Staehelin: Völkerschauen im Zoologischen Garten Basel , Basel Fotograf: Hoffmann. Vorpremiere: 15. Mai 2008, 16 Uhr, Treffpunkt Pfalz (hinter dem Basler Münster)

2 Stadtsafari Afrika in Basel Der Begriff Safari wurde im hiesigen Sprachgebrauch erst meistens auf eine kolonial konnotierte Reise zur Wildtierjagd reduziert. Auch heute, vielleicht mit einem neo-kolonialen Verständnis, wird damit häufig eine andere Art von Jagd die Fotojagd auf exotische, afrikanische Tiere oder sogar Menschen mit dem Begriff Safari in Verbindung gebracht in Suaheli freilich wird damit ganz allgemein das Reisen benannt und auch auf Arabisch bedeutet der Begriff Safar eine Reise. Auf eine Reise der ganz besonderen Art laden Studierende der Universität Basel in diesem Frühjahr ein. Entdecken Sie in einer Stadtführung während 90 Minuten Afrika in Basel. In einer zweisemestrigen Übung angeboten in Zusammenarbeit mit dem Verein Frauenstadtrundgang und unterstützt durch die Carl Schlettwein Stiftung erarbeiteten Studierende der Universität Basel diesen Stadtrundgang, der die vielfältigen Verknüpfungen der Stadt Basel mit Afrika beleuchtet. Den schwarzen Kontinent verbindet eine lange und bewegte Beziehung mit der Stadt Basel. Die Geschichte dieser facettenreichen Verbindung kann ab diesem Frühjahr in der Stadtsafari entdeckt werden. Denn ob Völkerschauen, Jazz oder Afroshops: Die Stadt Basel besitzt eine lange Tradition von vielfältigen und spannenden Beziehungen mit dem afrikanischen Kontinent. Diese jahrhundertealten Verflechtungen wirtschaftlicher, politischer, kultureller und wissenschaftlicher Art haben die Entwicklung Basels beeinflusst und Spuren hinterlassen. Wie lebten Afrikanerinnen und Afrikaner im 19. Jahrhundert in Basel und welche Bedeutung haben hier heute Afro-Shops? Was war der Kontext der Völkerschauen im Basler Zoo, und wie wurde das Bild des exotischen Afrikas im Musiklokal Atlantis oder in den Kunstgalerien zelebriert? Welche Rolle spielten Missionare in Afrika und wie wurden in Basel entwicklungspolitische Debatten in den öffentlichen Raum getragen? Dies sind nur einige der Fragen, mit denen sich dieser Rundgang beschäftigt. Zeitgenössische Briefe, Fotografien oder Plakate illustrieren dabei vielfältige Aspekte eines afrikanischen Basels. Seite 2 von 6

3 Im Herbstsemester 2007 erschlossen die Studierenden selbstständig und in Gruppen Themen, welche für die Präsentation im Rahmen des Rundgangs in Frage kommen. In diesem Frühlingssemester folgte die konkrete Umsetzung der verschiedenen Themenbereiche für die öffentliche Präsentation in einem Rundgang, wobei die Studenten spezielle Schulung und Coaching in Präsentationstechniken erhalten haben. Dabei konnte das Projektteam von den vielfältigen Sammlungen über Afrika in Basel Gebrauch machen. Die Universität Basel ist heute ein beachteter Standort in African Studies und verfügt dementsprechend über viele Kontakte. Der Rundgang wird erstmals im Rahmen der internationalen Tagung Grenzen und Übergänge am 15. und 17. Mai 2008 durchgeführt, die über 300 AfrikawissenschafterInnen nach Basel führen wird. Danach wird er regulär über den Verein Frauenstadtrundgang Basel angeboten. Er kann sowohl in deutscher wie in englischer Sprache gebucht werden. Die erste öffentliche Stadtsafari findet am Samstag den 24. Mai um 14 Uhr statt. Das Projektteam führt sie zu verschiedenen Standorten in der Stadt Basel, die aufgrund von ihrer Geschichte von Bedeutung für die Beziehungen zwischen Afrika und Basel sind. Die Stadtsafari ist ein außergewöhnlicher Rundgang durch Basel, der die interessanten und immer überraschenden Verknüpfungen Afrikas mit Basel in der Vergangenheit beleuchtet, und die Präsenz dieses Kontinents am Rheinknie heute vorstellt. Für alle weiteren Informationen und Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne unter den unten angegebenen Kontaktadressen zur Verfügung. Im Namen aller an diesem Projekt beteiligten Personen bedanken wir uns herzlich für Ihr Interesse. Freundliche Grüsse Roxane Kübler und Marco Luterbach PR-Gruppe Stadtrundgang African Studies Bilder zum Downloaden und weitere Informationen finden Sie unter: Seite 3 von 6

4 Pressespiegel Basellandschaftliche Zeitung (BZ), 04. Juli 2007 Seite 4 von 6

5 Basler Zeitung (BaZ), 15. April 2008 Seite 5 von 6

6 Basellandschaftliche Zeitung (BZ), 15. April 2008 Seite 6 von 6

7 Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen oder stellen Ihnen unser Projekt auch persönlich vor! Kontakt Roxane Kübler: Tel , Marco Luterbach: Tel , Frauenstadtrundgang Basel Michela Seggiani Postfach Basel Seite 7 von 6

gießen postkolonial Stadtrundgang

gießen postkolonial Stadtrundgang gießen postkolonial Stadtrundgang 14.06.2017 & 12.07.2017 jeweils ab 17:00 MEZ Mehr Infos unter: www.giessenpostkolonial.wordpress.com Kontakt: gießenpostkolonial@gmail.com Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

Mehr

B.A. Geschichte der Naturwissenschaften Ergänzungsfach

B.A. Geschichte der Naturwissenschaften Ergänzungsfach B.A. Geschichte der Naturwissenschaften Ergänzungsfach Modulbeschreibungen GdN I Geschichte der Naturwissenschaften I Häufigkeit des Angebots (Zyklus) Jedes zweite Studienjahr 1 Vorlesung (2 SWS) 1 Übung

Mehr

Das goldene Land: Wenn wir heute die Namen Burma, Birma oder Myanmar hören, sind damit die unterschiedlichsten Vorstellungen verknüpft:

Das goldene Land: Wenn wir heute die Namen Burma, Birma oder Myanmar hören, sind damit die unterschiedlichsten Vorstellungen verknüpft: Sperrfrist: 18. September 2014, 19.30 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, bei der Eröffnung der

Mehr

Monat der Weltmission 2011

Monat der Weltmission 2011 Fürbitten (1) (ggf. die Fläche vor dem Altar mit Gegenständen gestalten) P: Gott ist ein Anwalt der Armen und Schwachen. Zu ihm kommen wir voller Vertrauen mit dem, was uns bewegt: Trommel V: Musik spielt

Mehr

Stiftungsmanagement und Corporate Philanthropy

Stiftungsmanagement und Corporate Philanthropy Stiftungsmanagement und Corporate Philanthropy Vorlesung Herbstsemester 2013 Prof. Dr. Georg von Schnurbein Übersicht Informationen zum CEPS Vorstellung der Vorlesung Administratives 2 Das CEPS auf einen

Mehr

Veranstaltungsprogramm der Liebieghaus Skulpturensammlung Februar 2017

Veranstaltungsprogramm der Liebieghaus Skulpturensammlung Februar 2017 Presseinformation Veranstaltungsprogramm der Liebieghaus Skulpturensammlung Februar 2017 Führungen, Kinder- und Familienprogramm Die Sammlung kommt zurück! Ab dem 1. Februar 2017 beginnt der Wiederaufbau

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, ehe Sie sich dem Reisebericht zuwenden, möchte ich mich bei allen bedanken, die zum Erfolg dieses Ausfluges beigetragen haben. Allen voran natürlich bei Herrn Volker Siepmann,

Mehr

Hans Hases Afrikareise

Hans Hases Afrikareise Hans Hases Afrikareise 22.5.2013 Hans Hase kam aus einem extrem kalten Winter in Europa und hatte gehört, dass er in den afrikanischen Winter sollte. Auβerdem war Südafrika von Meer umgeben und man konnte

Mehr

Wie die Schweiz zur Schokolade kam

Wie die Schweiz zur Schokolade kam Andrea Franc Wie die Schweiz zur Schokolade kam Der Kakaohandel der Basler Handelsgesellschaft mit der Kolonie Goldküste (1893-1960) Schwabe Verlag Basel Dank 9 Einleitung 11 Die Schweizer Schokolade 11

Mehr

Der Nahostkonflikt in Deutschland

Der Nahostkonflikt in Deutschland Berlin goes Gaza Der Nahostkonflikt in Deutschland FACH UND SCHULFORM Geschichte/Politische Bildung, 9. Klasse ZEITRAHMEN 4 x 45 min LEHRPLANBEZUG Der Nahostkonflikt: historische Dimensionen; Gründung

Mehr

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen Verzeichnis der Lehrveranstaltungen - als Wissenschaftlicher Assistent an den polnischen Universitäten Wrocław und Poznań, sowie am Collegium Polonicum in Słubice: 10.1993 03.2002 - mehrere wissenschaftliche

Mehr

Woche für Fremdsprachen

Woche für Fremdsprachen Woche für Fremdsprachen Reise nach Berlin Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands. Wir machen eine Reise nach Berlin. In Berlin gibt es viele Sehenswürdigkeiten. Berlin - Zentrum für Kunst, Kultur und Wissenschaft

Mehr

jungen Menschen, besonders Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden, das Leben und vielseitige Wirken der hl. Edith Stein näher zu bringen.

jungen Menschen, besonders Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden, das Leben und vielseitige Wirken der hl. Edith Stein näher zu bringen. An die Leiterinnen und Leiter von Schulen Bildungseinrichtungen Institutionen Kirchengemeinden mit dem Namen Edith Stein Speyer, im Oktober 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, als Leiterin oder Leiter

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER HAUPTSTADTREGION SCHWEIZ SICHTBAR MACHEN

DIE BEDEUTUNG DER HAUPTSTADTREGION SCHWEIZ SICHTBAR MACHEN FORUM HSR; 30. Oktober 2012 Seite 1 FORUM HAUPTSTADTREGION SCHWEIZ; Bern, 30. Oktober 2012 DIE BEDEUTUNG DER HAUPTSTADTREGION SCHWEIZ SICHTBAR MACHEN Referat von Herrn Regierungspräsident Andreas Rickenbacher,

Mehr

Modulhandbuch für den Master-Teilstudiengang Bildende Künste der Lehramtsstudiengänge der Universität Hamburg

Modulhandbuch für den Master-Teilstudiengang Bildende Künste der Lehramtsstudiengänge der Universität Hamburg Modulhandbuch für den Master-Teilstudiengang Bildende Künste der Lehramtsstudiengänge der Universität Hamburg Wahlpflichtmodul künstlerische Entwicklungsvorhaben Studiengang: Master-Teilstudiengang Bildende

Mehr

Presse-Dossier. 31. Mai bis 9. Juli Mi-So Uhr Klosterberg 23, 4051 Basel

Presse-Dossier. 31. Mai bis 9. Juli Mi-So Uhr Klosterberg 23, 4051 Basel Presse-Dossier Plakate im Kampf Bilder und Öffentlichkeit der Befreiungsgeschichte Namibias Eine Ausstellung des Historischen Seminars der UniversitätBasel mit Sammlungen der Basler Afrika Bibliographien

Mehr

Wussten Sie schon? Pferden aufgebaut werden.

Wussten Sie schon? Pferden aufgebaut werden. Im VDZ zusammengeschlossene Zoos und Aquarien tragen wesentlich zum Schutz der Natur und ihrer Bewohner bei: Kaum eine andere Einrichtung informiert gleichzeitig Millionen von Menschen über dieses Thema,

Mehr

PRESSEMAPPE INHALT. Feste Kaiser Wilhelm II. - Mehr als nur eine Festung! 2. 100 Jahre Erster Weltkrieg Sonderveranstaltungen 3

PRESSEMAPPE INHALT. Feste Kaiser Wilhelm II. - Mehr als nur eine Festung! 2. 100 Jahre Erster Weltkrieg Sonderveranstaltungen 3 PRESSEMAPPE INHALT Feste Kaiser Wilhelm II. - Mehr als nur eine Festung! 2 100 Jahre Erster Weltkrieg Sonderveranstaltungen 3 Geschichte der Feste im Überblick 4 Lassen Sie sich (ent-)führen 5 Dauerausstellung

Mehr

Informationen für die Presse

Informationen für die Presse Informationen für die Presse zum Freiwilligentag Wiesbaden am 3. September 2016 BESCHREIBUNG Unter dem Motto Ein Team. Ein Tag. Ein Ziel. findet auch dieses Jahr der Freiwilligentag statt. An diesem Aktionstag

Mehr

Südstaatentreffen 2016

Südstaatentreffen 2016 Südstaatentreffen 2016 organisiert durch den LACDJ Thüringen am 17. und 18. Juni 2016 auf Schloss Ettersburg Südstaatentreffen 2016 Sehr geehrte Damen und Herren, der LACDJ Thüringen freut sich, Veranstalter

Mehr

Darüber wollen wir mit Ihnen und den geladenen Experten in unserem außenpolitischen

Darüber wollen wir mit Ihnen und den geladenen Experten in unserem außenpolitischen Einladung Fachgespräch Frieden und Sicherheit in Afrika fördern Eigenverantwortung stärken Afrika ist für Deutschland und Europa ein bedeutender Partner auch aus sicherheitspolitischer Perspektive. Deutschland

Mehr

Formen aktiver Teilnahme. Diskussionsbeteiligung, vorund nachbereitende Lektüre

Formen aktiver Teilnahme. Diskussionsbeteiligung, vorund nachbereitende Lektüre 3n Kunstgeschichte Modul: Einführungsmodul Ostasien: Kunst und materielle Kultur Hochschule/Fachbereich/Institut: Freie Universität Berlin/Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften/Kunsthistorisches

Mehr

Grußwort des. Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback. beim. Empfang anlässlich des kroatischen Nationaltags. am 30. Juni 2015

Grußwort des. Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback. beim. Empfang anlässlich des kroatischen Nationaltags. am 30. Juni 2015 Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Empfang anlässlich des kroatischen Nationaltags am 30. Juni 2015 im Konferenzzentrum

Mehr

Lehrstuhl für Logistikmanagement, St.Gallen, Schweiz Roger. Fakultät Maschinenbau, M.Sc. Logistik, 3.Fachsemester

Lehrstuhl für Logistikmanagement, St.Gallen, Schweiz Roger. Fakultät Maschinenbau, M.Sc. Logistik, 3.Fachsemester Lehrstuhl für Logistikmanagement, St.Gallen, Schweiz Roger Fakultät Maschinenbau, M.Sc. Logistik, 3.Fachsemester 01.04.2016 30.09.2016 Lehrstuhl für Logistikmanagement Der Lehrstuhl für Logistikmanagement

Mehr

Die Öko-Displays in Burgers Zoo - Zoofotografie in (fast) natürlicher Umgebung

Die Öko-Displays in Burgers Zoo - Zoofotografie in (fast) natürlicher Umgebung Die Öko-Displays in Burgers Zoo - Zoofotografie in (fast) natürlicher Umgebung Kurz hinter der deutsch-niederländischen Grenze liegt in Arnheim ein wahrer Leckerbissen für Zoofotografen und -liebhaber:

Mehr

TERMINE IM SOMMERSEMESTER 2017

TERMINE IM SOMMERSEMESTER 2017 Bachelor-Studiengang "Sprachen und Kulturen Afrikas" Neue Studienordnung Sommersemester 2017 TERMINE IM SOMMERSEMESTER 2017 Beginn der Lehrveranstaltungen: Dienstag, 18. April 2017 (falls nicht anders

Mehr

Fachwegleitung Geschichte, Geografie, Politische Bildung

Fachwegleitung Geschichte, Geografie, Politische Bildung AUSBILDUNG Sekundarstufe I Fachwegleitung Geschichte, Geografie, Politische Bildung 1 Inhalt Schulfach und Ausbildungsfach 3 Lehrberechtigung 3 Grundausbildung und fachliche Akzentuierung 3 Studieninhalte

Mehr

Abk. Kunst des Mittelalters Studiensem. Regelstudiensem. Turnus Dauer SWS ECTS-Punkte Jährlich 1 Semester 4 10 (NF: ggf. 9)

Abk. Kunst des Mittelalters Studiensem. Regelstudiensem. Turnus Dauer SWS ECTS-Punkte Jährlich 1 Semester 4 10 (NF: ggf. 9) Kunst des Mittelalters 1-2 2 Jährlich 1 Semester 4 10 (NF: ggf. 9) verantwortliche/r Hauptund Nebenfach (im Nebenfach müssen nur zwei der drei e Kunst des Mittelalters, Kunst der frühen Neuzeit und Kunst

Mehr

Kamerun Kultur Tag in Langwedel

Kamerun Kultur Tag in Langwedel Kamerun Kultur Tag in Langwedel Cameroonian Community in Bremen e.v. Post office box 106518 28065-Bremen Deutschland info@ccbremen.com http://www.ccbremen.com Inhaltsverzeichnis 1. Vereinsvortellung...

Mehr

Modulhandbuch für das Kombinationsfach. Religionswissenschaft

Modulhandbuch für das Kombinationsfach. Religionswissenschaft Modulhandbuch für das Kombinationsfach Religionswissenschaft Stand April 2008 Inhalt Inhalt... 1 Einführung... 3 Allgemeine Erläuterungen... 3 Inhalte der Lehrveranstaltungen... 3 Formen der Wissensvermittlung...

Mehr

Weihnachten klopft an die Tür Ausgewählte Vielfalt

Weihnachten klopft an die Tür Ausgewählte Vielfalt Geschenkkörbe Weihnachten klopft an die Tür Jetzt kommt sie wieder, die schöne Festtagszeit, und mit ihr die Zeit des Schenkens und der zahlreichen Einladungen. Wer möchte da schon mit leeren Händen dastehen?

Mehr

Hintergrundinformationen Hintergrundinformationen Hintergrundinformationen Hintergrundinformationen Hintergrundinformationen Lernbaustein Afrika Alltag Lernbaustein Afrika Alltag Standards aus den Bildungsplänen

Mehr

AFRIKA FORUM 2016 THE GERMAN ANGST - VERPASSTE CHANCEN DEUTSCHER UNTER- NEHMER AUF DEM AFRIKANISCHEN MARKT.

AFRIKA FORUM 2016 THE GERMAN ANGST - VERPASSTE CHANCEN DEUTSCHER UNTER- NEHMER AUF DEM AFRIKANISCHEN MARKT. AFRIKA FORUM 2016 THE GERMAN ANGST - VERPASSTE CHANCEN DEUTSCHER UNTER- NEHMER AUF DEM AFRIKANISCHEN MARKT. 30. September 2016 Dorint Hotel am Heumarkt, Köln AFRIKA BUSINESS FORUM 2016 Wir laden Sie ganz

Mehr

Sehr verehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrter Herr Vizekanzler, sehr geehrter Herr Bürgermeister, Magnifizenz, geehrte Festversammlung,

Sehr verehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrter Herr Vizekanzler, sehr geehrter Herr Bürgermeister, Magnifizenz, geehrte Festversammlung, Rede der Vorsitzenden des Universitätsrates, Dr. Eva Nowotny, anläßlich der Festsitzung zum 650. Jubiläum der Universität Wien, 12. März 2015 Sehr verehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrter Herr Vizekanzler,

Mehr

Formeller Brief/ Geschäftsbrief

Formeller Brief/ Geschäftsbrief Formeller Brief/ Geschäftsbrief 1. Ergänzen Sie die Merkmale des formellen Briefes nach der Übung 2 und übersetzen Sie sie ins Tschechische. 4. 5. 1. 2. 3. Omnia GmbH, Bahnstraße 215, 162 03 Dresden An

Mehr

Abendveranstaltungen. Hier steckt in jedem Paket ein tolles Angebot!

Abendveranstaltungen. Hier steckt in jedem Paket ein tolles Angebot! Abendveranstaltungen Hier steckt in jedem Paket ein tolles Angebot! Veranstaltungspakete Hakuna Matata Afrika hautnah 55 bis 120 Personen Grillabenteuer Afrikanisches Flair im Urwalddorf 45 bis 100 Personen

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Senatsempfang Partnerschaft mit Afrika alte Fragen, neue Chancen, 26. März 2015, 16:30 Uhr Rathaus, Kaisersaal

Mehr

Gruppenstunde des Monats Juli 2012: Ich + Du = WIR (eine Hinführung zum interkulturellen Lernen)!

Gruppenstunde des Monats Juli 2012: Ich + Du = WIR (eine Hinführung zum interkulturellen Lernen)! Gruppenstunde des Monats Juli 2012: Ich + Du = WIR (eine Hinführung zum interkulturellen Lernen)! Beschreibung: Wenn man sich mit dem Thema interkulturellem Lernen beschäftigt, stößt man unweigerlich auf

Mehr

Bachelorstudiengang. Afrikanische Sprachen, Literaturen und Kunst. (Kombinationsfach) Modulhandbuch

Bachelorstudiengang. Afrikanische Sprachen, Literaturen und Kunst. (Kombinationsfach) Modulhandbuch Bachelorstudiengang Afrikanische Sprachen, Literaturen und Kunst (Kombinationsfach) Modulhandbuch Inhaltsverzeichnis 2 Modul B1 Grundlagen einer afrikanischen Sprache 4 Modul B2 Einführung in die Sprachen

Mehr

Master of Arts in Public Opinion and Survey Methodology

Master of Arts in Public Opinion and Survey Methodology Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Soziologisches Seminar Master of Arts in Public Opinion and Survey Methodology Das Bevölkerungswissen, die öffentliche Meinung und das Konsumverhalten wissenschaftlich

Mehr

Anhang: Modulbeschreibung

Anhang: Modulbeschreibung Anhang: Modulbeschreibung Modul 1: Religionsphilosophie und Theoretische Philosophie (Pflichtmodul, 10 CP) - Ansätze aus Geschichte und Gegenwart im Bereich der Epistemologie und Wissenschaftstheorie sowie

Mehr

1 Einleitung Thematische Einführung Methodische Einführung Dank... 30

1 Einleitung Thematische Einführung Methodische Einführung Dank... 30 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 11 1.1 Thematische Einführung... 11 1.2 Methodische Einführung... 20 1.3 Dank... 30 2 A Peoples History... 33 2.1 Kontexte und Rahmenbedingungen... 33 2.1.1 Zur Revision

Mehr

117/2016 Vorlesestunde in der Stadtbibliothek. 118/2016 VHS-Naturschule: Spielen, Entdecken und Spuren suchen

117/2016 Vorlesestunde in der Stadtbibliothek. 118/2016 VHS-Naturschule: Spielen, Entdecken und Spuren suchen 8. März 2016 116/2016 Stadtwerke weihen Windrad auf Schwerin ein, und Castrop-Rauxeler können sich an der Anlage beteiligen 117/2016 Vorlesestunde in der Stadtbibliothek 118/2016 VHS-Naturschule: Spielen,

Mehr

Interkulturelle Events in Bonn

Interkulturelle Events in Bonn Interkulturelle Events in Bonn Vera Tolo, Thomas Bönig und Vidya Banakar Stadtführung Weltreise Kulinarische Stadtführung Weltreise Indischer Kochkurs Stadtführung Weltreise Vera Tolo und Thomas Bönig

Mehr

Tradition und Moderne vereint!

Tradition und Moderne vereint! Tradition und Moderne vereint! Nur 6 km von Marburg entfernt Eventscheune mit Loftcharakter 500 qm Veranstaltungs läche Für bis zu 200 Personen Mediterrane Sommerterrasse erzlich willkommen... Wir heißen

Mehr

bixpoint Birgit Pointinger Budapester Straße Berlin 030/ /

bixpoint Birgit Pointinger Budapester Straße Berlin 030/ / bixpoint Birgit Pointinger Budapester Straße 34 10787 Berlin 030/81 82 15 88 0176/24 33 35 69 inbox@bixpoint.com www.bixpoint.com ARBEITEN FÜR DIE ZOOLOGISCHER GARTEN BERLIN AG UND DAS ZOO-AQUARIUM BERLIN

Mehr

Dieser Artikel kann über Datei.. Drucken.. ausgedruckt werden von Frank Buchali und Marco Keller Schloss von Westen

Dieser Artikel kann über Datei.. Drucken.. ausgedruckt werden von Frank Buchali und Marco Keller Schloss von Westen Burgen und Schlösser in Baden-Württemberg Dieser Artikel kann über Datei.. Drucken.. ausgedruckt werden Mannheim Schloss Mannheim- eine der größten Barockschlossanlagen der Welt von Frank Buchali und Marco

Mehr

Medienkonferenz Schilfschutz, Halbinsel Buonas 2. September 2009

Medienkonferenz Schilfschutz, Halbinsel Buonas 2. September 2009 Medienkonferenz Schilfschutz, Halbinsel Buonas 2. September 2009 Ausführungen von Gottlieb Keller General Counsel und Mitglied der Konzernleitung Präsident des Verwaltungsrates der Roche Forum Buonas AG

Mehr

Die Solibrot-Aktion zur Fastenzeit für alle Kindertagesstätten

Die Solibrot-Aktion zur Fastenzeit für alle Kindertagesstätten Markus Hoffmeister Kirchplatz 14, 48324 Sendenhorst Tel: 02535 953925 hoffmeister@theomobil.de www.trommelreise.de www.theomobil.de Die Solibrot-Aktion zur Fastenzeit für alle Kindertagesstätten In der

Mehr

Ammerswil. Dintikon. Dottikon. Hägglingen

Ammerswil. Dintikon. Dottikon. Hägglingen 3. Klasse / Schuljahr 2015 / 2016 1 Wochenlektion / integriert im Schulunterricht / Zeit nach Stundenplan Ammerswil / Dintikon / Dottikon / Hägglingen 4. Klasse / Schuljahr 2015 / 2016 1 Wochenlektion

Mehr

Buddy-Leitfaden. Zur Integration internationaler Studierender INTERNATIONAL OFFICE

Buddy-Leitfaden. Zur Integration internationaler Studierender INTERNATIONAL OFFICE Buddy-Leitfaden Zur Integration internationaler Studierender INTERNATIONAL OFFICE Verfasst von Carola Ossenkopp-Wetzig 2012; Überarbeitung 2013: Gesa Pusch Buddy-Leitfaden Zur Integration internationaler

Mehr

SUDAN KONGO ÄTHIOPIEN TANSANIA UGANDA KENIA

SUDAN KONGO ÄTHIOPIEN TANSANIA UGANDA KENIA Lerne Afrika kennen SUDAN KONGO ÄTHIOPIEN UGANDA KENIA TANSANIA Hochleistungs- Taschenlampe 30 Punkte MULTIFUNKTIONSMESSER 10 Punkte Kompass 20 Punkte 2-Mann-Zelt 30 Punkte Streichhölolzer 10 Punkte OUtdoor-Rucksack

Mehr

Haben Tiere Rechte? Materialien zur Politischen Bildung.

Haben Tiere Rechte? Materialien zur Politischen Bildung. Haben Tiere Rechte? Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Haustier, Heimtier, Nutztier oder Wildtier?

Mehr

Münchener Rück Stiftung Vom Wissen zum Handeln

Münchener Rück Stiftung Vom Wissen zum Handeln Münchener Rück Stiftung Vom Wissen zum Handeln Vom Wissen zum Handeln Wer weltweit Risiken absichert, muss schon heute Antworten auf die Fragen von morgen finden. Wer davon lebt, Risiken so exakt wie möglich

Mehr

Warum verhalten wir uns manchmal merkwürdig und unlogisch?

Warum verhalten wir uns manchmal merkwürdig und unlogisch? Warum verhalten wir uns manchmal merkwürdig und unlogisch? Bearbeitet von Sylvain Delouvée, Margot, Jutta Bretthauer 1. Auflage 2012. Taschenbuch. x, 191 S. Paperback ISBN 978 3 8274 3033 5 Format (B x

Mehr

RESSORT KULTUR FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN. Kulturleitbild. Regierungsgebäude Peter Kaiser Platz 1 Postfach Vaduz Liechtenstein T

RESSORT KULTUR FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN. Kulturleitbild. Regierungsgebäude Peter Kaiser Platz 1 Postfach Vaduz Liechtenstein T RESSORT KULTUR FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN Kulturleitbild Regierungsgebäude Peter Kaiser Platz 1 Postfach 684 9490 Vaduz Liechtenstein T +423 236 61 11 2 1. Einführung 1.1 Definition KULTUR Wir leiten den

Mehr

Der Teufelhof Basel 2. Weindegustationen 3. Whiskey-Degustation 6. Grappa-Degustation 7. Cocktail mixen 8. Wein und Essen: die richtige Kombination 9

Der Teufelhof Basel 2. Weindegustationen 3. Whiskey-Degustation 6. Grappa-Degustation 7. Cocktail mixen 8. Wein und Essen: die richtige Kombination 9 Rahmenprogramme im Teufelhof Basel Inhalt Der Teufelhof Basel 2 Weindegustationen 3 Whiskey-Degustation 6 Grappa-Degustation 7 Cocktail mixen 8 Wein und Essen: die richtige Kombination 9 Malkurs «Portait»

Mehr

René Borbonus. Vorträge Trainings Coaching. Entdecken Sie die Geheimnisse überzeugender Kommunikation.

René Borbonus. Vorträge Trainings Coaching. Entdecken Sie die Geheimnisse überzeugender Kommunikation. René Borbonus Vorträge Trainings Coaching Entdecken Sie die Geheimnisse überzeugender Kommunikation. Du sollst nicht langweilen! Gewinnende Rhetorik mit René Borbonus Billy Wilder hatte zehn Gebote. Die

Mehr

MEXICO CITY UNIVERSIDAD PANAMERICANA SICHERHEITSLAGE

MEXICO CITY UNIVERSIDAD PANAMERICANA SICHERHEITSLAGE Ich habe mich entschieden während meines Wirtschaftsingenieurstudiums an der Hochschule Luzern ein Auslandjahr in Mexiko zu machen. In erster Linie wollte ich Spanisch lernen, wertvolle Erfahrungen für

Mehr

Hanns-Peter Cohn, CEO von Vitra, über den kulturellen Wert. des Möbeldesigns und die Verpflichtung der Hersteller

Hanns-Peter Cohn, CEO von Vitra, über den kulturellen Wert. des Möbeldesigns und die Verpflichtung der Hersteller Die Garantie des Originals Hanns-Peter Cohn, CEO von Vitra, über den kulturellen Wert des Möbeldesigns und die Verpflichtung der Hersteller Seit wann gibt es eigenständiges Möbeldesign? Über die Jahrhunderte

Mehr

Baustein GL: Beziehungen solidarisch gestalten Kinderrechte in Afrika

Baustein GL: Beziehungen solidarisch gestalten Kinderrechte in Afrika Baustein GL: Beziehungen solidarisch gestalten Kinderrechte in Afrika Termine Basisteil: 20.10.2015 05.11.2015 Expertenaufgaben: 06.11.2015 19.11.2015 Leistungsnachweis: 20.11.2015 28.11.2015 Bildungsziel:

Mehr

2 3 / Dr. Werth 23. August 2006

2 3 / Dr. Werth 23. August 2006 Thüringer Kultusministerium Postfach 10 04 52 99004 Erfurt Geschäftszeichen Ihr Zeichen, Ihr Schreiben vom Telefon, Bearbeiter (03 61) 37 94-715 Datum 2 3 / 51 130-5 Dr. Werth 23. August 2006 Sehr geehrte

Mehr

Fair-Kleidung. Projekt-Nr.: 1. Wir blicken hinter die Kulissen des guten Looks und überprüfen, überhaupt her kommt.

Fair-Kleidung. Projekt-Nr.: 1. Wir blicken hinter die Kulissen des guten Looks und überprüfen, überhaupt her kommt. Projekt-Nr.: 1 Fair-Kleidung Modern, aber verantwortungsbewusst anziehen. Geht das? Wir gehen in diesem Projekt der Bedeutung von Kleidung in unserem Leben auf den Grund. Wir blicken hinter die Kulissen

Mehr

BOOST your imp!act Update: So laufen die Projekte. März 2016

BOOST your imp!act Update: So laufen die Projekte. März 2016 BOOST your imp!act Update: So laufen die Projekte März 2016 Offener Hörsaal Offener Hörsaal: Das Projektteam Kickoff: Orientierungsanlass für die Teilnehmenden Das Projektteam möchte die Universität für

Mehr

Vielfalt unternehmen! 2. DEUTSCHER DIVERSITY-TAG 3. JUNI 2014

Vielfalt unternehmen! 2. DEUTSCHER DIVERSITY-TAG 3. JUNI 2014 Vielfalt unternehmen! 2. DEUTSCHER DIVERSITY-TAG 3. JUNI 2014 Seite 2 Vielfalt unternehmen! Am 2. Deutschen Diversity-Tag. Sie setzen auf vielfältige Ideen, Talente und Fähigkeiten? Gemischte Teams bringen

Mehr

Die Umsetzung des Kerncurriculums im Schulbuch Politik & Co. 1 Nordrhein Westfalen. Politik & Co. 1: Schwerpunkte (Seiten)

Die Umsetzung des Kerncurriculums im Schulbuch Politik & Co. 1 Nordrhein Westfalen. Politik & Co. 1: Schwerpunkte (Seiten) Buchner informiert C.C Buchners Verlag Postfach 12 69 96003 Bamberg Die Umsetzung des Kerncurriculums im Schulbuch Politik & Co. 1 Nordrhein Westfalen Inhaltsfelder des Kerncurriculums (Jahrgangsstufe

Mehr

Kulturhistorisches Museum Rostock

Kulturhistorisches Museum Rostock MUSEUMSPÄDAGOGISCHE ANGEBOTE Kulturhistorisches Museum Rostock Das Museum als außerschulischer Lernort bietet Kindern die Möglichkeit unmittelbar historischen Phänomenen, Ereignissen und Persönlichkeiten

Mehr

In Afrika mit Afrika gewinnen

In Afrika mit Afrika gewinnen In Afrika mit Afrika gewinnen Konkrete Massnahmen und Stärkung eigener Kompetenzen Die FIFA hat ihre Entwicklungstätigkeit seit der Wahl von Joseph S. Blatter zum FIFA-Präsidenten 1998 insbesondere in

Mehr

Wir Kinder dieser Welt

Wir Kinder dieser Welt Wir Kinder dieser Welt Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Kindheit im Wandel der Zeit Wer ist Kind

Mehr

1.1 Artenvielfalt. Was die Biodiversität?

1.1 Artenvielfalt. Was die Biodiversität? 1.1 Artenvielfalt Was die Biodiversität? Bisher haben die Menschen ungefähr 1,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Experten schätzen, dass es noch ungefähr 20 Millionen unerforschte Arten gibt.

Mehr

Lebendige Geschichte Erinnern in der 2. und 3. Generation vom 19. bis 21. April 2013 in Budweis / České Budějovice.

Lebendige Geschichte Erinnern in der 2. und 3. Generation vom 19. bis 21. April 2013 in Budweis / České Budějovice. Einladung zur Jubiläumsveranstaltung anlässlich der zehnjährigen Zusammenarbeit von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und SERVITUS in der Tschechischen Republik Lebendige Geschichte Erinnern in der 2.

Mehr

Erfahrungsbericht Praktikum in Sulaimaniya/Irak

Erfahrungsbericht Praktikum in Sulaimaniya/Irak Erfahrungsbericht Praktikum in Sulaimaniya/Irak Fachhochschule für Technik Architektur WS 10/11 Renas Hasan Ahmed Zeitraum: 01.09.10-28.02.11 Projektstelle: Qaiwan Group Company Sulaimanyia Mall Building,

Mehr

19. internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik. an der Universität Bremen. Sponsoring Informationen.

19. internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik. an der Universität Bremen. Sponsoring Informationen. 19. internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik an der Sponsoring Informationen www.informatica-feminale.de Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, die 19. Sommeruniversität Informatica

Mehr

Zooschule. Angebote für Grundschulen

Zooschule. Angebote für Grundschulen Zooschule Der Zoo Leipzig ist ein geschichtsträchtiger Kulturort, der eine Fülle an Lernanlässen bietet. Er wirbt zu Recht mit dem Slogan "Der Natur auf der Spur". Mit der Umsetzung des Masterplans Zoo

Mehr

Gerus-Agro Entwicklung der deutsch-russischen Agrarbeziehungen

Gerus-Agro Entwicklung der deutsch-russischen Agrarbeziehungen Postanschrift: Bulat Budaev Lange Point 6, Raum U41 D-85354 Freising Agrarreise nach Russland Moskau, Rjasan 8 Tage: 20. 27.09.2015 Russland ist mit einer Fläche von über 17 Mio. km² das größte Land der

Mehr

/// UNIHALLE WUPPERTAL DEUTSCHE HOCHSCHULMEISTERSCHAFT TISCHTENNIS MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH: Lokaler Partner

/// UNIHALLE WUPPERTAL DEUTSCHE HOCHSCHULMEISTERSCHAFT TISCHTENNIS MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH: Lokaler Partner 17. 19.06.16 /// UNIHALLE WUPPERTAL DEUTSCHE HOCHSCHULMEISTERSCHAFT TISCHTENNIS MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH: Veranstalter Nationaler Partner Lokaler Partner Sascha lebte auf der Überholspur: Die

Mehr

EINLADUNG zum DIÖZESANKURS

EINLADUNG zum DIÖZESANKURS EINLADUNG zum DIÖZESANKURS 30. September bis 1. Oktober 2016 der Kath. Öffentlichen Büchereien in der Diözese Augsburg, Haus St. Ulrich FREITAG, 30. SEPTEMBER 2016 ab 14.30 Uhr 16.30 Uhr Anmeldung Wir

Mehr

Sozial- & Humanökologie

Sozial- & Humanökologie Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) Masterstudium tinefoto.com Foto: Pilo Pichler Masterstudium Studienprofil Das Masterstudium Sozial- und Humanökologie ist inter- bzw. transdisziplinär

Mehr

Das Projekt UNI-TRAINEES. Herzlich Willkommen! 3. UNI-TRAINEES Kompetenzforum

Das Projekt UNI-TRAINEES. Herzlich Willkommen! 3. UNI-TRAINEES Kompetenzforum Das Projekt UNI-TRAINEES Herzlich Willkommen! 3. UNI-TRAINEES Kompetenzforum 04.11.2010 UNI-TRAINEES Kompetenzforum UNI-TRAINEES Heute und Morgen Katja Störkel rkel-hampe (Projektteam) Stephan Pöpsel P

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Zeitzeugen im Geschichtsunterricht - So führen Schüler Interviews mit Zeitzeugen durch Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Abteilung für Didaktik der Mathematik

Abteilung für Didaktik der Mathematik Kaiserstraße 12 76131 Karlsruhe KIT-Campus Süd Postfach 6980 76049 Karlsruhe Über die Schulleitung und über die Fachabteilung Mathematik an die Fachlehrer Mathematik der öffentlichen und privaten allgemein

Mehr

Im Focus innere und äußere Bilder einer Landschaft. Ein Workshop der besonderen Art.

Im Focus innere und äußere Bilder einer Landschaft. Ein Workshop der besonderen Art. Im Focus innere und äußere Bilder einer Landschaft. Ein Workshop der besonderen Art. Zu einem Workshop der ganz besonderen Art lädt erstmalig das zmk Pforzheim im April dieses Jahres ein: Abgeschieden

Mehr

MÜNCHEN - DUBLIN - ZWILLINGE?

MÜNCHEN - DUBLIN - ZWILLINGE? MÜNCHEN - DUBLIN - ZWILLINGE? Zwillinge auch wenn sie eine andere Sprache sprechen, so haben München und Dublin doch eine lange Liste von Gemeinsamkeiten. Sowohl die Hauptstadt von Bayern als auch die

Mehr

Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011

Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011 Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011 Am Horn von Afrika, vor allem in Somalia, Kenia, Äthiopien und Dschibuti, sind knapp 12 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Afrika-Wochenende

Mehr

upgrade your life Rhein-Neckar: Deutschlands inspirierendste und abwechslungsreichste Region. rhein-neckar-upgrade.de

upgrade your life Rhein-Neckar: Deutschlands inspirierendste und abwechslungsreichste Region. rhein-neckar-upgrade.de upgrade your life Rhein-Neckar: Deutschlands inspirierendste und abwechslungsreichste Region. rhein-neckar-upgrade.de Drei Länder, zwei Flüsse, eine Region und... tausend Möglichkeiten für Sie! Im Dreiländereck

Mehr

Afrika. Unterrichtsmaterialien und Bausteine für den Unterricht

Afrika. Unterrichtsmaterialien und Bausteine für den Unterricht Afrika Unterrichtsmaterialien und Bausteine für den Unterricht 1 Vorwort Schön, dass Sie sich die Zeit nehmen unsere Unterrichtmaterialen zu durchstöbern. Im vorliegenden Dossier befinden sich eine Werkstatt

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN zur Fachtagung

HERZLICH WILLKOMMEN zur Fachtagung HERZLICH WILLKOMMEN zur Fachtagung Ausgestaltung von Anrechnungsverfahren und innovativen Modellen für berufsbegleitende Studiengänge 22.09.-23.09.2014 in Bielefeld Verbundprojekt Verbundpartner Kooperationspartner

Mehr

600 Jahre Markterhebung St. Michael im Lungau. Eineschaun... Ortsansicht von St. Michael Carl Ludwig Viehbeck ( )

600 Jahre Markterhebung St. Michael im Lungau. Eineschaun... Ortsansicht von St. Michael Carl Ludwig Viehbeck ( ) 600 Jahre Markterhebung St. Michael im Lungau Eineschaun... Ortsansicht von St. Michael Carl Ludwig Viehbeck (1769 1827) ins Jubiläumsjahr 2016 Eine Reise durch... 600 Jahre Marktgemeinde St. Michael 1416

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Soziale Arbeit. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Soziale Arbeit. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Soziale Arbeit Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul I: Einführung und Grundlagen Soziale Arbeit 1 Semester 3. Semester 6 180 h 1 Einführung

Mehr

OPEN HOUSE NEUE BURG. Das Universum Neue Burg entdecken

OPEN HOUSE NEUE BURG. Das Universum Neue Burg entdecken OPEN HOUSE NEUE BURG Sonntag, 11. September 2011, von 10 bis 18 Uhr buntes Programm für Jung und Alt Der Eintritt in die Neue Burg und zu allen Veranstaltungen ist kostenlos! KHM-Generaldirektorin Dr.

Mehr

A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom

A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom Ausbildung und Duales Studium. Ihre Prozesse. Ihre Sprache. »Schnelle, vollwertige Einbindung ins Team, aktive Förderung und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten

Mehr

HIGHLIGHTS IM WELTKULTUREN MUSEUM AUGUST 2016

HIGHLIGHTS IM WELTKULTUREN MUSEUM AUGUST 2016 HIGHLIGHTS IM WELTKULTUREN MUSEUM AUGUST 2016 Flucht im Boot, Abdullah, 10 Jahre alt, aus Syrien. Foto: Dieter Mamel. Liebe Journalistinnen und Journalisten, am Mittwoch, den 24. August, um 19 Uhr eröffnen

Mehr

Fabeln, Märchen, Sagen aus aller Welt

Fabeln, Märchen, Sagen aus aller Welt Fabeln, Märchen, Sagen aus aller Welt Steckbrief Lernbereich Information / Kommunikation Fachbereich Deutsch Grobziel (ICT) Medien zur Informationsbeschaffung und zum Informationsaustausch nutzen Grobziel

Mehr

Sehnsucht Nürnberg Die Entdeckung der Stadt als Reiseziel in der Frühromantik

Sehnsucht Nürnberg Die Entdeckung der Stadt als Reiseziel in der Frühromantik Sehnsucht Nürnberg Die Entdeckung der Stadt als Reiseziel in der Frühromantik Vom 25. August bis zum 20. November 2011 präsentiert die Graphische Sammlung der im ihre neue Sonderausstellung Sehnsucht Nürnberg.

Mehr

DEUTSCHE ÜBERSETZUNG DES DCMI-TYPE-VOCABULARY

DEUTSCHE ÜBERSETZUNG DES DCMI-TYPE-VOCABULARY DEUTSCHE ÜBERSETZUNG DES DCMI-TYPE-VOCABULARY Identifier: < urn:nbn:de:101-2009121608 > Title: Deutsche Übersetzung des DCMI-Type-Vocabulary Contributor: Stefan Wolf, Sarah Hartmann, Thomas Fischer, Stefanie

Mehr

Konzeptkarte Ehrenamt

Konzeptkarte Ehrenamt Konzeptkarte Ehrenamt Erstellt am: 17.07.2014 Letzte Änderung: Fortlaufende Nr.: Verantwortlicher: La Ziel: Verantwortung übernehmen, Öffnung der Schule, Selbstständigkeit Verknüpfte Konzepte: Erziehungskonzept

Mehr

Früh Gastronomie. 1. Home 2. Deutschland 3. Köln 4. Event Locations 5. Früh Gastronomie. Deutsch Englisch Feedback geben

Früh Gastronomie. 1. Home 2. Deutschland 3. Köln 4. Event Locations 5. Früh Gastronomie. Deutsch Englisch Feedback geben 1. Home 2. Deutschland 3. Köln 4. Event Locations 5. Früh Gastronomie Deutsch Englisch Feedback geben Event Locations, Köln, Deutschland Login Detailsuche Events Suchwort eingeben Suchen 1. 2. 3. 4. 5.

Mehr

Hör mal! etraining Auskultation

Hör mal! etraining Auskultation Hör mal! etraining Auskultation Andrea Camenisch, Verantwortliche Blended Learning BSc PT, ZHAW Physiokongress 2016, Basel Zürcher Fachhochschule Kombination von Präsenzunterricht und Selbststudium Präsenzunterricht

Mehr

Die Welt inklusive. Im Studium geht zum Fragestellungen wie beispielsweise:

Die Welt inklusive. Im Studium geht zum Fragestellungen wie beispielsweise: INTERKULTURELLE WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE Die Welt inklusive Interkulturelle Wirtschaftspsychologie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten von Menschen verschiedener kultureller Prägung im wirtschaftlichen

Mehr