MeineFIRMA DAS SERVICEMAGAZIN FÜR UNTERNEHMER MIT GROSSEN ZIELEN

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1 MeineFIRMA DAS SERVICEMAGAZIN FÜR UNTERNEHMER MIT GROSSEN ZIELEN Einbruchsicherheit Ein richtiger Tresor muss her Billige Kassenschränke können leicht aufgebrochen oder gestohlen werden. Worauf man beim Kauf achten sollte. SEITE 6 Interview «Konjunktur wird sich abschwächen» Serge Gaillard, Leiter des SECO, fürchtet die langfristigen Folgen des starken Schweizer Frankens. SEITE 28 Kundenbindung Der Kunde bleibt König Wie KMU mit kleinen Mitteln bei ihren Kunden Grosses bewegen. Erfolgreiches Customer Relationship Management muss nicht teuer sein aber passend. SEITE 18

2 «Endlich eine Versicherungslösung für meine Firma aus einer Hand.» Einfache Gesamtlösung/ Vorsorge und Versicherung für Unternehmen und Mitarbeitende Umfassende Beratung von Pensionskasse bis betriebliche Versicherungen Keine Überversicherung oder Lücken dank innovativen Kombi-Produkten Zeitsparende Online-Administration Attraktive Kombi-Rabatte AXA.ch oder

3 GASTEDITORIAL Inhalt 6 Meine Sicherheit: Einbrecher knackten seinen Tresor. Weshalb sich Unternehmer Nik Vetsch trotzdem wieder sicher fühlt. 8 Meine Verantwortung: Unfälle aufgrund schlecht gesicherter Ladung sind schnell passiert. Das muss nicht sein. 10 Mein Recht: Kurzarbeitsentschädigung hilft krisengeschüttelten Firmen über die Durststrecke. Wer wie Hilfe bekommt. FOTO: STEFAN KUBLI 12 Meine Zukunft: Personelle Änderungen können der Vorsorgestiftung jetzt noch einfacher gemeldet werden. 14 Mein Geld: Eine frühzeitige Vorsorge hilft bei der Pensionierungsplanung. 17 Mein Mehrwert: Erleben Sie die schönste Eislaufgala der Welt zum reduzierten Preis. 18 Meine Welt: Wie drei Unternehmer ihre Kunden mit einfachen Mitteln erfolgreich und langfristig an das Geschäft binden. Herbert Schwabl setzt in seinem Betrieb auf ganz klassische Massnahmen zur Kundenbindung. Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg ist für ihn jedoch die Qualität seiner Produkte. TITELBILD: DANIEL WINKLER Meine FIRMA Die Padma AG stellt seit 1969 pflanzliche Arzneimittel auf der Basis der tibetischen Medizin her. Die Firma produziert ausschliesslich in der Schweiz, nach modernen westlichen pharmazeutischen Standards. Seit 1994 ist der Biophysiker Herbert Schwabl in der operativen Leitung der Unternehmung tätig. personen also, die unsere Arzneimit tel verkaufen und als Vertriebspartner agieren. Das beinhaltet regelmässige Mailings über Sonderkonditionen oder die Bereitstellung von Broschü ren und Werbematerial für den Point of Sale. Es gibt jedoch eine natürliche Art der Kundenbindung, die ich als viel wichtiger erachte. Sie basiert auf dem Vertrauen, das Vertriebspart ner und Patienten seit Jahrzehnten in uns und unsere tibetischen Arzneimit tel setzen. Dieses Vertrauen besteht nur, weil die Qualität unserer pf lanz lichen Produkte sehr hoch ist und sie ihre versprochenen Wirkungen zeigen. Um dies auch wissenschaftlich zu begleiten und zu gewährleisten, arbeiten wir eng mit Universitäten zusammen. Das ist eine nachhaltige Art, Kunden an ein Produkt zu binden, die sich nicht durch Marketingaktivi täten ersetzen lässt. Das Einlösen unse res Versprechens gegenüber Patienten ist deshalb für mich die Pflicht das Umsetzen klassischer Kundenbin dungsmassnahmen die Kür.» 26 Mein Stolz: Sechs Firmeninhaber erzählen, worauf sie besonders stolz sind. 30 Mein Augenblick: Für Künstler Dante Rubli ist eine Skulptur niemals ganz fertig. 30 Impressum Interview Seite 28 FOTO: SEVERIN NOWACKI «Die aktive Pf lege der Kunden beziehungen gehört für mich zu den Hausaufgaben eines Unternehmers. Sie ist Grundvoraussetzung für den Erfolg einer Firma und eine Selbstver ständlichkeit. Da wir in der Pharma branche zuhause sind, unterliegt der Kontakt zu unseren Kunden jedoch strengen gesetzlichen Vorgaben. So sind der direkte Verkauf an Patienten oder der Verkauf über das Inter net verboten. Wir pf legen deshalb hauptsächlich den Kontakt zu Ärzten, Apothekern und Drogisten, zu Fach 22 Mein Anliegen: Leser fragen Experten der AXA Winterthur antworten. Serge Gaillard, Leiter der Direktion für Arbeit im Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), über den starken Franken und die Folgen für die Konjunktur. Auf dem Titelbild: Die Geschwister Dani und Andrina Burkhart, Inhaber des Sportgeschäfts ACTD!S by Hongler Sport, St. Gallen MEINE FIRMA 04/2011 3

4 MEIN ALLTAG Neues von der AXA Winterthur Rechtsschutzversicherung für Selbständigerwerbende Die AXA Winterthur bietet eine neue Rechtsschutzversicherung für Unternehmer an. Das modulare Kombi-Produkt deckt sowohl Privat- und Berufsrechtsschutz als auch Verkehrs- und Reiserechtsschutz mit optionalen Zusatzdeckungen ab. Bisher mussten Unternehmer jeweils zwei verschiedene Versicherungen für sich als Unternehmer und als Privatperson abschliessen. Mit der neuen Rechtsschutzversicherung für Selbständigerwerbende sind Unternehmer nun mit einer einzigen Versicherung beruflich und privat optimal geschützt. Pensionskasse mit Wahl der Anlage Firmenkunden der AXA Winterthur steht ein neues Produkt für die Vorsorge ihrer Mitarbeitenden offen: Mit «Flex Invest» können versicherte Mitarbeiter, die das Anderthalbfache des BVG-Maximallohnes (derzeit Franken) verdienen, für einen Teil ihres Vorsorgekapitals zwischen vier vorgegebenen Anlagestrategien oder exklusiv bei AXA Schweiz auch einer Garantieanlage wählen. Die Umsetzung der vier Strategien erfolgt durch die Anlage des ent sprechenden Sparkapitals in so genannte Mischvermögen, die von renommierten Schweizer Anlagestiftungen speziell für das Vorsorgegeschäft bereitgestellt werden. Die KMU spüren die Konjunktur 30 Die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich hat exklusiv für «Meine Firma» eine Spezialanalyse zu Kleinunternehmen im Rahmen ihrer 20 regelmässigen Umfrage nach der Stimmung unter Schweizer Unternehmen durchgeführt Frage: Wie beurteilen Sie Ihre Geschäftslage? Die Einschätzungen der KMU im dritten Quartal % Beschäftigte Die Grafik zeigt die Stimmung Schweizer Unternehmen 200+ aller Beschäftigte Grössen, unterteilt in drei Beschäftigte Gruppen. Dabei wurden die negativen Einschätzungen von den positiven abgezogen 43 % der Klein-KMU beurteilen ihre Geschäftslage als positiv Wie schätzen Kleinunternehmen die Stimmung im dritten Quartal 2011 ein? 50 % Beschäftigte Beschäftigte 200+ Beschäftigte bzw. die Werte saldiert. In der Darstellung wird ersichtlich, dass grössere KMU ihre Lage positiver einschätzen als kleinere (v.a. diejenigen mit maximal 19 Beschäftigten). AXA Innovation Award Wer kennt das Problem nicht? Man kauft im Möbelhaus einen Schrank, hat aber zu wenig Platz im Auto, um diesen nach Hause zu transportieren. Stella Schieffer und Philipp Oberender haben mit ihrer Idee, eine Mitfahrzentrale für Pakete und Möbel zu gründen, den ersten AXA Innovation Award gewonnen. Der Preis wurde dieses Jahr erstmals verliehen und besteht aus einer Starthilfe im Wert von Franken für die Umsetzung der Geschäftsidee. Betrachtet man die aktuellen Werte vom dritten Quartal 2011 in der Dienstleistungsbranche, schätzen 50 Prozent der 700 befragten kleinen und mittelgrossen Unternehmen mit 1 bis 19 Beschäftigten ihre Lage trotz widrigen Umständen als positiv KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, Quartalsumfrage vom Juli % 43 % ein, 43 Prozent als befriedigend und 7 Prozent als negativ (siehe Kreise). Zieht man die 7 Prozent von den 50 Prozent ab, bleibt ein Saldo von 43 Prozent an positiven Antworten dies entspricht dem Endpunkt der hellgrünen Kurve in der oberen Grafik. GRAFIK: MARINA MASPOLI; ILLUSTRATION: PETER GUT 4 04/2011 MEINE FIRMA

5 Hilfreiche Fragen zur Vorbereitung der Lehrlingsausbildung DER GUTE TIPP Eine Berufslehre anzubieten, ist ein gesellschaftlicher Beitrag einer Firma an die jungen Menschen von heute. Man sollte diese wichtige Aufgabe aber gut vorbereiten und sich zumindest folgende Fragen stellen: Vorbereitung: Ist der Betrieb überhaupt bereit und fähig, Lernende auszubilden? Kann die Bildungsverordnung eingehalten werden? Können die Leistungsziele vermittelt werden? Haben die für die Ausbildung zuständigen Personen genügend Zeit, sich um den Lernenden zu kümmern? Sind sie entsprechend aus- und weitergebildet? Sind die benötigten Utensilien und genügend Platz für den Lernenden vorhanden? Existiert ein detaillierter Ausbildungsplan als Leitfaden für die Berufslehre? Selektion der Lernenden: Sind alle relevanten Informationen über die Lehrstelle (inkl. Anforderungsprofil) kommuniziert worden? Werden während der Selektion auch die sozialen Kompetenzen geprüft? Können die Kandidaten schnuppern? Werden Absagen sofort, begründet, fair und aufbauend kommuniziert? Einarbeitung: Sind die für die Einführung bestimmten Personen informiert worden? Wurde ein Einführungsprogramm erstellt? Kann das Programm eingehalten werden? Erfolgt nach Einführung und Probezeit ein Probezeitgespräch mit schriftlicher Notiz? Während der Lehre: Wird der Ausbildungsplan laufend überprüft und ggf. angepasst? Wird der Ausbildungsstand der Lernenden regelmässig eruiert, festgehalten, mit den Lernenden besprochen, gegenseitig unterzeichnet und den Inhabern der elterlichen Gewalt vorgelegt? Sind die Eltern in die Ausbildung integriert? Leisten sie ihren Beitrag? Werden Probleme umgehend angesprochen und ggf. schriftlich festgehalten? Werden die Lernenden für ihre guten Leistungen gelobt? Vor Abschluss der Lehre: Ist die gegenseitige Zukunft geklärt? Können die Lernenden bleiben? Erhalten sie Unterstützung für die Jobsuche ausserhalb des Lehrbetriebes? Ist ein wahrheitsgetreues und wohlwollendes Lehrzeugnis erstellt worden? Entspricht es den Richtlinien nach OR? Am letzten Tag: Werden die Lernenden verabschiedet? Gibt es ein Geschenk? Wird noch einmal für die vergangenen guten Jahre gedankt? Autor: Rudolf P. Bieler, Management-Trainer und Berufs - bildner-ausbildner, HR-Fachmann und Betriebswirtschafter, Inhaber der Bieler GmbH, Unsere Lösung für ein innovatives Customer Relationship Management. Ihre Garantie für eine professionelle Geschäftsadministration. Roger Meier Sage-Mitarbeiter KMU Business-Software. Damit Ideen Erfolg haben. MEINE FIRMA 04/2011 5

6 MEINE SICHERHEIT Damit Panzerknacker keine Chance haben Firmenchef Nik Vetsch ist dank seines neuen, EN-zertifizierten Tresors vor Diebstählen gefeit. FOTO: STEFAN KUBLI Wer einen Kassenschrank im Büro stehen hat, glaubt seine Wert sachen sicher aufbewahrt. Eine trügerische Sicherheit, denn häufig sind Tresore nicht annähernd so sicher, wie sie scheinen. Worauf Firmenchefs beim Kauf eines Kassenschranks achten sollten. Wie so oft war Nik Vetsch auch an diesem Sonntag, dem 1. Mai 2011, unterwegs in seine Firma, um noch einige Büroarbeiten zu erledigen. Dort angekommen, staunte er nicht schlecht, als er ein halbes Dutzend Polizisten samt einigen Spürhunden antraf. «Jetzt hat man mir schon wieder den Laden ausgeräumt und die Kasse geklaut», dachte sich der Unternehmer noch. Das wäre dann schon der dritte Einbruch und die dritte entwendete Kasse in den letzten Jahren. Da er aber nie viel Bargeld darin aufbewahrt, ist der Ärger über die Reparatur eingeschlagener Fenster oder Türen meist grösser als die gestohlenen Beträge. Das Bargeld sowie alle wichtigen Dokumente bewahrt Nik Vetsch in seinem Tresor auf und den haben Einbrecher bisher noch nie geknackt. «Mein Tresor ist 120 Kilogramm schwer und gut versteckt. Der ist bombensicher», war der Inhaber der Meine FIRMA Vor 36 Jahren hat Inhaber Nik Vetsch seine Firma gegründet und sich auf Verkauf und Vermietung von Faltzelten spezialisiert. 20 Jahre später entdeckte er in Australien das Prinzip der Sonnensegel und brachte es in die Schweiz. Heute beschäftigt die Vetsch AG sechs Mitarbeitende und ist der führende Sonnensegel Spezialist der Schweiz und beliefert Privatkunden und öffentliche Einrichtungen. Sonnensegel-Firma überzeugt. Ein fataler Irrtum, wie sich herausstellte. Beim dritten Einbruch war es nämlich doch passiert: Sein Tresor wurde aufgebrochen und das mit dem firmeneigenen Werkzeug in der Schlosserei im Untergeschoss. «Die haben den Tresor durch das Fenster im ersten 6 04/2011 MEINE FIRMA

7 Stock gehievt, auf den Parkplatz hinter dem Gebäude fallen lassen, sind unten in die Schlosserei eingebrochen und haben den Kassenschrank seelenruhig mit einer Trennscheibe aufgetrennt.» Videokameras von der benachbarten Autogarage zeigen: Dafür haben die drei Täter nur eineinhalb Stunden gebraucht. Die Einnahmen, die Nik Vetsch sorgsam in seinem Tresor aufbewahrt hatte, waren weg. Dass Grösse und Gewicht nicht immer ausschlaggebend sind, weiss auch Urs Menzi, Geschäftsführer der Waldis Tresore AG, eines Kassenschrank-Spezialisten aus Rümlang ZH. «Eine Statistik der Kriminalpolizei Zürich zeigt, dass 90 Prozent der Tresore bei Einbrüchen geknackt oder komplett geklaut und dann in Ruhe aufgebrochen werden.» Das liegt gemäss Urs Menzi daran, dass auf dem Markt zu viele Billigprodukte angeboten werden, die den Namen Tresor nicht verdienen, sondern «armierte Briefkästen» seien. Büros verwüstet, Geld weg Im Fall von Nik Vetsch war der geknackte Kassenschrank nicht das einzige Übel: Auf der Suche nach dem Tresor hatten die Täter die Büros und Verkaufsräume der Vetsch AG komplett auf den Kopf gestellt und verwüstet. Auch das ein typisches Schema für Einbrecher, weiss Kassenschrank-Spezialist Urs Menzi: «Wenn der Tresor gut versteckt ist, ist die Zerstörung meist umso grösser, da Einbrecher wahllos alles öffnen, umstürzen und durchsuchen. Dabei geht meist sehr viel Mobiliar in die Brüche. Trifft ein Einbrecher jedoch schnell auf einen qualitativ hochwertigen Tresor, wird er sich nicht lange abmühen, sondern das Haus schnell wieder verlassen, ohne grossen Schaden anzurichten.» Ein sicherer Kassenschrank sollte also entgegen allen vorherrschenden Vermutungen möglichst prominent platziert sein. Tresore meist zu wenig sicher Eine weitere Sicherheitslücke kann das Tresorschloss darstellen: Konventionelle Schlüsselschlösser bieten weit weniger Sicherheit als elektronische Zahlenschlösser. Zudem bewahren die meisten Tresorbesitzer einen Zweitschlüssel in denselben Räumlichkeiten auf. Das wissen Einbrecher und machen sich auf die Suche danach die polizeiliche Kriminalstatistik 2010 zeigt: 25 Prozent aller Schlüssel werden gefunden und der Kassenschrank ohne weitere Anstrengungen geplündert. Weitere Indizien, die auf einen unsicheren Tresor hinweisen, sind Hohlgeräusche beim «Mein Kassenschrank ist bombensicher.» Nik Vetsch, Inhaber der Vetsch Sonnensegel AG Klopfen an die Seitenwand. Wer einen wirklich sicheren Tresor möchte, kann sich jedoch beim Kauf leicht orientieren und sollte auf die Zertifizierung achten: «Kassenschränke, welche gemäss EN-Norm zertifiziert sind, versprechen grösstmögliche Sicherheit», versichert Urs Menzi. Dabei unterscheidet man zwischen verschiedenen Widerstandsgraden, die vor der Zertifizierung durch Angriffe mit den verschiedensten Werkzeugen getestet wurden. Mit jedem zusätzlichen Widerstandsgrad liegt die Dauer, die man zum Knacken eines Tresors benötigt, um ein Vielfaches höher. Denn meist ist Zeit das Einzige, was selbst gut organisierten Einbrechern nicht beliebig zur Verfügung steht. Vorgesorgt ist halb gewonnen «Nicht jedes KMU benötigt einen Kassenschrank mit Widerstandsgrad 5», meint Markus Frischknecht, Leiter Underwriting Industrie der AXA Winterthur. Er rät Kunden, sich zu überlegen, welches die höchste Versicherungssumme ist, die sie wirklich benötigen, oder anders gesagt: wie viel Geldwerte höchstens im Tresor liegen. So können in einem EN-zertifizierten Kassenschrank mit Widerstandsgrad 2 bereits bis zu Franken versichert werden, bei Widerstandsgrad 5 bis zu einer Million. Im Falle von Nik Vetsch konnte die Versicherung hingegen wenig tun: Der geschädigte Unternehmer hatte seine Versicherung lediglich mit der Grunddeckung bis 5000 Franken abgeschlossen. Der Rest des Bargelds, das ihm entwendet wurde, konnte ihm deshalb nicht ersetzt werden. Das geschieht Nik Vetsch nicht noch mal: «Ich habe mich von der Waldis Tresore AG beraten lassen und einen neuen, EN-zertifizierten Tresor gekauft, der ganz prominent im Büro platziert ist dafür aber mit Stahldübeln achtfach in Boden und Wand verankert.» Zusammen mit seinem Versicherungsberater hat er anschliessend die Policen angepasst. «Damit ist der Inhalt meines Tresors doppelt abgesichert und das für eine nur unwesentlich höhere Prämie.» Auch Markus Frischknecht rät zu präventiven Massnahmen: «KMU sollten sich unbedingt informieren, ob ihr Tresor sicher genug ist. Und zwar, bevor etwas passiert.» Wer sichergehen will, sollte sich einen EN-geprüften Kassenschrank leisten und dafür sorgen, dass dieser fest mit dem Gebäude verankert ist, und sich vom Versicherungsfachmann beraten lassen. Nicht umsonst heisst ein Sprichwort: «Vorsorge ist besser als Nachsehen.» Oder wie Firmenchef Nik Vetsch es formuliert: «Sollen die nur wieder kommen diesmal bin ich vorbereitet!» MELANIE ADE Versicherungsschutz für Unternehmen Die Unternehmenssachversicherung deckt Schäden an Waren, Maschinen und übrigen Einrichtungen bei Feuerschäden, Elementarschäden, Wasserschäden und Einbruchdiebstahl oder Beraubungsschäden. Die Gebäudeversicherung hingegen kommt für Schäden durch Feuer, Elementarereignisse und Wasser am Gebäude selbst auf. Mehr noch: Die AXA Winterthur übernimmt die Kosten einer vorübergehenden Arbeitsplätzeauslagerung. Die Betriebsunterbrechungsversicherung bietet finanziellen Schutz vor Ertragsoder Produktionsausfall. Kontaktieren Sie Ihren Kundenberater oder rufen Sie uns an: Hotline Als AXA Plus Kunde profitieren Sie von 10 Prozent Rabatt beim Kauf eines Waldis Tresors. Weitere Informationen finden Sie unter MEINE FIRMA 04/2011 7

8 MEINE VERANTWORTUNG Festgezurrt ist halb gewonnen Viele, zum Teil gravierende Verkehrsunfälle passieren, weil die Ladung in oder auf einem Fahrzeug nicht ausreichend gesichert war. Dabei lassen sich eben diese Unfälle sehr einfach vermeiden. Acht wertvolle Tipps zur Erhöhung der Ladungssicherheit. Wer hat es im Strassenverkehr nicht schon einmal erlebt? Ein Tier prescht unvermittelt aus dem Gebüsch auf die Strasse, und reflexartig tritt man auf die Bremsen. Die scharfe Bremsung befördert die Tasche, die eben noch so locker auf dem Beifahrersitz lag, mit lautem Knall nach vorne in den Fussraum des PKW. Was in diesem Fall nur lästig ist, da man lediglich alles wieder einsammeln muss, kann bei gewerblich genutzten und voll beladenen Fahrzeugen schnell kostspielig und im schlimmsten Fall mit Personenschäden enden. Ungesicherte Ladungen werden teuer «Wir hören die verrücktesten Ausreden, wenn es zu einem Unfall gekommen ist», erzählt Christian Labhart, Leiter Transportversicherung der AXA Winterthur. Von «Ich fahre und bremse immer vorsichtig» bis «Für die paar Kilometer lohnt sich die Mühe doch nicht, wir fahren ja nicht bis nach China» habe er sich schon alles Mögliche anhören müssen. Doch egal, wie kreativ die Ausrede ist, die Folgen sind meist fatal. Die Ware ist schwer beschädigt oder nicht mehr zu retten, und das Fahrzeug ist kaputt. Zudem wollen Feuerwehr und Gemeindeverwaltung für die Aufräum arbeiten nach einem Unfall entschädigt werden. Und nicht selten folgen happige Bussen und aufwändige Administrativverfahren mit unangenehmen Folgen. «Unfälle wegen mangelnder Sicherung der Ladung verursachen jährlich Kosten in der Höhe von rund 60 Millionen Franken», erklärt Christian Labhart. Dabei wären diese Ereignisse in den meisten Fällen mit ein paar einfachen Handgriffen zu verhindern gewesen. Bei der Unfallprävention sind vor allem die Flottenverantwortlichen gefragt, um ihre Mitarbeitenden für die Gefahren unzureichend gesicherter Ladung zu sensibilisieren. Denn bei der Mehrheit der Unfälle ist es der Mensch, der versagt hat. SANDRA WILLMEROTH Wie man Ladung ausreichend sichert Der schwere Karton mit dem neuen Fernseher scheint aufgrund seines Gewichts un beweglich zu sein, da muss man ihn im Rückraum des PKW doch nicht noch extra sichern. Weit gefehlt das Paket ist nur schwer zu bewegen, solange das Fahrzeug stillsteht. Wenn es in Bewegung ist, wirken Beschleunigungs-, Fliehund Vezögerungskräfte auf die geladene Masse ein, und diese entfachen enorme Kräfte. So vervierfacht sich beispielsweise die Aufprallwucht, wenn man die Geschwindigkeit des Fahrzeugs nur verdoppelt. Daher sollte auch der Fernseher festgezurrt werden, damit er heil ausgeliefert werden kann. Tipps zur Sicherung der Ladung: Die Ladung ist ausreichend gesichert, wenn 80 % der Masse nach vorne gesichert sind 100 % der Masse nach oben gesichert sind 50 % der Masse auf den Seiten gesichert sind 50% der Masse nach hinten gesichert sind Der Leiter Transportversicherung, Christian Labhart, referiert über die Ladungssicherheit. Kleinteilige Waren sollten vor Beladen des Fahrzeugs zu Ladeeinheiten gebündelt werden, das vereinfacht die Handhabung der Ladung und stabilisiert die verschiedenen Teile schon untereinander. Man unterscheidet drei Ladungssicherungsmethoden: Schräg- oder Diagonalzurren: Die Ladung wird mit Sicherungsgeräten direkt am Fahrzeug und an der Ladung durch Verankerungspunkte befestigt. Optimal gesichert wird die Ladung mittels vier Zurrgurten, ein jeder in eine andere Richtung. Kraftschluss (Niederzurren): Die Ladung wird auf die Brücke festgezurrt. Hier sind mindestens zwei Gurte notwendig. Formschlüssig: Direkte Sicherung der Ladung zur Stirnwand, zu den Wagenwänden oder die Anwendung von an der Brücke fixierten Klötzen. Es dürfen keine Leerräume entstehen. Driving at work Das Serviceangebot «driving at work» hilft Flottenverantwortlichen und Fahrern, Unfälle zu vermeiden. Das Angebot umfasst ein Informationspaket, Schulungsmaterial, vergünstigte Fahrsicherheitstrainings, individuelle Schadenauswertungen, Coaching und die Möglichkeit zur Teilnahme an der jährlichen Flottenfachtagung. Die AXA Winterthur ist die einzige Versicherung mit eigener Unfallforschung, und das schon seit Die jährlich organisierten Crashtests bringen wichtige Erkenntnisse zu Tage und sensibilisieren die Öffentlichkeit für die diversen Unfallursachen. Die Erfahrungen fliessen in die Prävention ein. Gezielte Prävention vermindert die Anzahl der Verkehrsunfälle um bis zu 20 %. So senken Sie nicht nur Kosten, Ihre Mitarbeitenden fahren sicherer, und Ihr Image auf der Strasse bleibt einwandfrei /2011 MEINE FIRMA

9 Die Folgen schlecht gesicherter Ladung können verheerend sein. Präventionstipps für Flottenund Fahrzeugverantwortliche FOTOS: STEFAN WALTER, HAERTELPRESS.DE Fahrzeuge und Aufbauten sollten optimal auf die hauptsächlich zu befördernden Waren abgestimmt sein, damit eine warenadäquate Be- und Entladung sowie Ladungssicherung sichergestellt werden kann. Gutes und funktionierendes Sicherungsmaterial wie Rutschmatten, Zurrgurte, Keile und Netze oder Blachen gehören in jeden Transporter und Kleinlaster. Zudem sollten die Fahrzeuge mit genügend Verankerungsmöglichkeiten ausgerüstet sein. Fahrer, Ersatzfahrer und Aushilfskräfte sollten regelmässig an Schulungen für das Thema Unfallverhütung im Strassenverkehr teil nehmen und dafür sensibilisiert werden. Chauffeure sollten verständliche Richtlinien zur Hand haben, welche die Anforderungen an die Ladungssicherheit definieren, aber auch jene an die körperliche Verfassung der Fahrer. Denn Übermüdung oder Restalkohol im Blut stellen besondere Risiken dar. Werden die Fahrer auf die Einhaltung der Richtlinien verpflichtet, erhöht das unter Umständen die Disziplin. Das Ladungssicherungshandbuch des GDV (Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft) gibt zudem wertvolle Tipps. Es lohnt sich, den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen oder anderen Technologien zu prüfen, wie beispielsweise Indikatoren, Datenloggern oder Sensor-Telematik-Systemen. MEINE FIRMA 04/2011 9

10 Mit Kurzarbeitsgeld die Konjunkturflaute überbrücken Manche Branchen merken es besonders früh, wenn der Wirtschaftsmotor anfängt zu stottern. Aufträge bleiben plötzlich aus, aber die Löhne müssen dennoch gezahlt werden. Bei der Überbrückung dieser Durststrecken hilft die Arbeitslosenversicherung. ILLUSTRATION: DANIEL MÜLLER D ienstleister in der IT-Branche sind besonders anfällig für konjunkturelle Schwankungen. Denn wenn Unternehmen sparen müssen, schaffen sie sich keine neuen Computer an und legen geplante IT-Projekte erst einmal auf Eis. Prompt sinkt der Auftragsbestand bei den IT-Dienstleistern. So geschehen auch bei der Firma A*, bei der zu Jahresbeginn 2009 plötzlich alle anstehenden IT-Projekte seitens ihrer grössten Kunden sistiert wurden. Für das alteingesessene KMU war das ein herber Einbruch, den es unter allen Umständen finanziell zu überbrücken galt. Die Firma bestand dazumal bereits seit 23 Jahren und beschäftigte insgesamt elf hoch Kurzarbeit Die vorübergehende Reduzierung oder vollständige Einstellung der Betriebstätigkeit einer Firma bezeichnet man als Kurzarbeit. Diese soll vorübergehende Beschäftigungseinbrüche ausgleichen und die Arbeitsplätze erhalten. Mit der Kurzarbeitsentschädigung (KAE) bietet die Arbeitslosenversicherung den Arbeitgebern eine Alternative zu drohenden Entlassungen und spart ihnen die Kosten der Personalfluktuation. Beantragen muss der Arbeitgeber die geplante Kurzarbeit in der Regel zehn Tage vor deren Beginn bei der kantonalen Amtsstelle (in den meisten Kantonen eine Abteilung der Volkswirtschaftsdirektion). Die KAE wird innerhalb von zwei Jahren für höchstens 24 Monate ausgerichtet und beträgt 80 Prozent des auf die ausgefalle Arbeitsstunden anrechenbaren Verdienstausfalles. Diese Bezugsdauer gilt jedoch nur noch bis Ende 2011, danach beträgt die maximale Bezugsdauer wieder 18 Monate innert zwei Jahren. Alle Arbeitnehmer, die in der Arbeitslosenversicherung beitragspflichtig sind, haben Anspruch auf KAE. qualifizierte Mitarbeitende, die meisten mit einer akademischen Ausbildung. Die fixen Lohnkosten sind in einer derart spezialisierten Branche erheblich, und trotz fehlender Aufträge wollen die Löhne natürlich weitergezahlt werden. Als erste Massnahme gegen den Engpass hat die Firmenleitung damals auf einen Teil ihrer Vergütung verzichtet und Stellenprozente in der Verwaltung abgebaut. Dennoch reichten die Einsparungen nicht aus, um den Umsatzrückgang von fast 70 Prozent zu kompensieren. Daher sah sich die Geschäftsführung gezwungen, im April 2009 ein Gesuch um Kurzarbeitsentschädigung bei der Arbeitslosenversicherung einzureichen. Daraufhin erhielt die Firma zunächst über sechs Monate einen Zustupf in der Höhe von 80 Prozent des anrechenbaren Verdienstausfalls. Nach Ablauf der Frist bat die Firma dreimal um eine Verlängerung und bezog die Beihilfe insgesamt für 15 Monate. Ein erneutes Gesuch um Verlängerung wurde im Juli 2010 dann aber mit der Begründung abgelehnt, der Arbeitsausfall sei nicht mehr als Kurzarbeit anrechenbar, da er auf Umständen basiere, die zum normalen Betriebsrisiko des Arbeitgebers gehörten. Dagegen erhob die Firma A jedoch Einsprache bei der Arbeitslosenkasse, und als diese den Firmenchef aufforderte, die Einspra- che mit geeigneten Beweismitteln zu belegen, bat er die Rechtsberatung der AXA- ARAG um Beratung und Vertretung. Beweise waren gefragt Regula Studer, Rechtsanwältin der AXA- ARAG, prüfte den Fall. «Anhand der Unterlagen und Informationen und dank vieler persönlicher Gespräche kam ich zu dem Schluss, dass die verlangten Voraussetzungen für die Kurzarbeit durchaus gegeben waren, diese aber bisher gegenüber der Arbeitslosenkasse von der Firmenleitung nicht überzeugend und plausibel dargelegt und belegt worden waren», erklärt die Rechtsanwältin. Die Firma hatte ihre Gesuche bei der Arbeitslosenversicherung immer wieder mit denselben Argumenten begründet: Auslaufen eines Vertrags, Verschieben von Projekten oder lange Prozessdauer bei der Projektvergabe. Da sich über 15 Monate an dieser Lage nichts änderte, kam die Arbeitslosenversicherung dann irgendwann zu dem Schluss, dass der Umsatzrückgang wohl doch dem normalen Betriebsrisiko zuzuschreiben sei. «Ich riet der Firmenleitung, sich bei den langjährigen Kunden über den Stand der verschobenen und gestoppten Projekte zu erkundigen und sich wenn möglich schriftlich bestätigen zu lassen, dass die sistierten IT-Projekte in absehbarer Zeit wieder an /2011 MEINE FIRMA

11 MEIN RECHT laufen sollten», erklärt Rechtsanwältin Steiner. Es war zudem ein Glück, dass es der Firmenleitung in dieser Zeit zusätzlich gelang, bei verschiedenen Neukunden Projektarbeiten zu offerieren. «Dies und die plausible Erklärung, dass es für die Existenz der Firma unerlässlich war, die langjährigen Mitarbeitenden und das Know-how im Betrieb zu halten, hat ausgereicht, um der Arbeitslosenkasse deutlich zu machen, dass die Beschäftigungseinbrüche nur vorübergehend gewesen waren und die Talsohle offenbar erreicht war», erinnert sich Regula Studer. Die Arbeitslosenkasse hiess die Einsprache also letzten Endes gut und gewährte der Firma A weitere sechs Monate Kurzarbeitsentschädigung. Aufgrund der damals noch anhaltenden Wirtschaftskrise hatte der Bundesrat im März 2010 entschieden, die Höchstdauer für den Bezug von Kurzarbeitsentschädigung vorübergehend von 18 auf 24 Monate zu erhöhen. Dahinter steckt im Grunde der wirtschaftspolitische Wunsch, die Arbeitsplätze in den Unternehmen zu halten und ein Ansteigen der Arbeitslosigkeit zu verhindern. Allerdings sollten auch wirklich nur konjunkturell bedingte Umsatzausfälle kompensiert werden und nicht die normalen Betriebsrisiken, denen jede Firma ausgesetzt ist. Erfolgreiche Einsprache «Erfreulicherweise füllten sich die Auftragsbücher unserer Versicherungsnehmerin bereits im August 2010 wieder zunehmend, so dass sie die finanzielle Hilfe der Arbeitslosenkasse nur noch bis August 2010 in Anspruch nehmen musste», freut sich auch Regula Studer. Ohne ihre Beratung und ihr Zutun hätte die Firma die Durststrecke vielleicht nicht überstanden und sogar Konkurs anmelden und die elf langjährigen Mitarbeiter entlassen müssen. SANDRA WILLMEROTH * Name der Redaktion bekannt. Kurzarbeitsentschädigung hilft Arbeitgebern, in schwierigen Zeiten die Lohnfortzahlung zu gewährleisten. Rechtshilfe interaktiv Das Internetportal MyRight.ch der AXA ARAG bietet einen schweizweit einzigartigen Service: Privat und Unternehmenskunden der Rechtsschutzversicherung haben die Möglichkeit, online rechtliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die Website ermöglicht einerseits das Erstellen von personalisierten Dokumenten wie Kauf oder Mietverträgen, andererseits werden in vier Rechtsbereichen interaktiv Standard Rechtsfragen beantwortet: MEINE FIRMA 04/

12 MEINE ZUKUNFT Einfach schneller Firmen sparen viel Zeit und Aufwand in der Administration der beruflichen Vorsorge, wenn sie personelle Änderungen über die Online-Plattform «wincolink» direkt an die Vorsorgestiftung melden. Dieser Kundenservice ist nochmals vereinfacht worden. F ür viele Unternehmen ist der zu bewältigende Papierkram mit Mehrwertsteuerberechnungen, Sozialversicherungen und Personalvorsorge das grösste Ärgernis im täglichen Geschäft. Der Bund hat dies erkannt und versucht, mit Reformen wie der Einführung der einheitlichen Unternehmensidentifikationsnummer oder der nunmehr ermöglichten elektronischen Übermittlung der Lohndaten die Arbeitgeber von den administrativen Aufgaben zu entlasten. Dafür hat der Bundesrat im Jahr 2006 insgesamt 125 Massnahmen verabschiedet. 115 davon sind bereits realisiert worden, im August 2011 wurde die Umsetzung von weiteren 20 Massnahmen beschlossen. Mutationen generieren hohen Zeitaufwand Die AXA Winterthur möchte ebenfalls dazu beitragen, den Arbeitgebern das Leben zu vereinfachen. Mit dem Online-Kundenportal wincolink bietet sie ihren Unternehmenskunden zunächst einmal eine einfache und schnelle Möglichkeit, alle notwendigen Formulare für die berufliche Vorsorge ihrer Mitarbeitenden auszudrucken. In einem extra geschützten Bereich können Firmen zudem direkt auf die Vertrags- und Versichertendaten ihrer Mitarbeitenden zugreifen und alle notwendigen Änderungen, welche die berufliche Vorsorge betreffen, direkt am Computer erfassen. «Sämtliche Mutationen wie Ein- und Austritte, Einkäufe in die Pensionskasse, Mutterschaft sowie Anpassungen im Arbeitspensum oder beim Lohn wollen erfasst sein», erklärt Nicole Weiss, Human Resources Manager von Clear Channel Schweiz. Früher musste sie alle Mutationen auf einem Formular eintragen und per Post aufgeben. Die Änderungen wurden dann wiederum von Sachbearbeitern der AXA Winterthur erfasst und dann per Briefpost bestätigt. «Mit wincolink kann ich die Per- «Ich kann mir meinen Berufsalltag ohne wincolink gar nicht mehr vorstellen», sagt Nicole Weiss, Human Resources Manager von Clear Channel Schweiz /2011 MEINE FIRMA

13 Umfassender Online-Kundenservice FOTOS: STEFAN KUBLI, STEFAN SCHMIDLIN, MANNES THALMANN Felix Gremminger, Inhaber Hermes Transport AG, macht die Arbeit mit wincolink Spass. sonalvorsorge heute viel rascher und effizienter online erledigen, und mir bleibt mehr Zeit für den Kontakt zu den Mitarbeitenden», freut sich die Fachfrau, die sich um die Vorsorge der rund 200 in der Aussenwerbung tätigen Mitarbeitenden kümmert. Dabei wird sie nicht alleine gelassen: Bei komplexen Fällen unterstützt sie ihr Ansprechpartner bei der AXA Winterthur, Gian Luca Fontana, und hilft ihr bei der Erfassung. Er kontrolliert auch sämtliche Mutationen. So sind die Prüfung und die persönliche Betreuung durch die Vorsorgestiftung weiterhin gewährleistet. Irma Kohler von der Firma herzog systems ag arbeitet schon viele Jahre mit wincolink. Es gibt immer noch was zu verbessern Fragt man Kunden, die das Portal regelmässig nutzen, gibt es auch kritische Stimmen: «Mich ärgern manchmal so gewisse Kleinigkeiten», stellt Irma Kohler von der Firma herzog systems ag fest. Sie arbeitet seit der Einführung vor zehn Jahren mit dem Online-Tool. «Ich verstehe zum Beispiel nicht, weshalb ich im wincolink immer alles mit GO bestätigen muss statt einfach mit dem Drücken der Enter-Taste», führt sie aus. Irma Kohler kümmert sich seit 16 Jahren um die Personaladministration der Firma herzog systems ag, die 22 Mitarbeitende in der Schweiz, acht in China und einen in den USA beschäftigt. Dass es im Portal wincolink trotz seines einfachen Aufbaus und der schnell verständlichen Handhabung hier und da noch Optimierungspotenzial gibt, das weiss auch Jacqueline Brack, Leiterin der Fachstelle wincolink bei der AXA Winterthur. «In den zehn Jahren, in denen das Portal besteht, wurde es laufend verbessert und an die Kundenbedürfnisse angepasst», sagt sie. «Doch in diesem Jahr haben wir die Plattform komplett überarbeitet», führt sie aus. Man habe nicht nur das gesamte Design benutzerfreundlicher gestaltet, sondern auch die Handhabung wesentlich vereinfacht. Mittlerweile nutzen bereits mehr als Unternehmenskunden der AXA Winterthur das Online-Tool wincolink, auch kleinere Firmen. «Ich brauche das Programm nicht so häufig, weil es bei uns wenig Wechsel gibt», erklärt Felix Gremminger, Inhaber und Chef des 25 Mitarbeiter starken Logistikunternehmens Hermes Transport AG in Basel. Doch auch wenn er nur alle paar Wochen mit wincolink arbeitet, schätzt der Patron die schnelle und effiziente Arbeit am PC. «Und ausserdem macht es doch mehr Spass, direkt am Bildschirm zu arbeiten, als irgendwelche Formulare auszufüllen und hin und her zu schicken», lacht der Firmeninhaber. Neues Portal für Versicherte Im letzten Jahr wurde wincolink noch um eine dritte Funktion erweitert. Nun bietet die Plattform auch den Versicherten die Möglichkeit, jederzeit ihre Pensionskassendaten einzusehen. Sie müssen sich lediglich mit ihrem persönlichen Code, der auf ihrem Versicherungsausweis oben rechts steht, einloggen. So erhalten sie Zugriff auf wincolink-print ist ein strukturierter und umfangreicher Formularservice, mit dem jeder Unternehmenskunde ohne vorherige Anmeldung auf alle Formulare zugreifen kann, die er bei der Abwicklung der beruflichen Vorsorge seiner Beschäftigten benötigt. Mit wincolink-pro können Firmenkunden Vertrags- und Versichertendaten abfragen, Berechnungen online durchführen und Mutationen betreffend die berufliche Vorsorge ihrer Mitarbeitenden am Computer erfassen und an die AXA Winterthur übermitteln. Meine Pensionskasse Der dritte Bereich von wincolink ist für die versicherten Mitarbeiter der Unternehmenskunden der AXA Winterthur. Sie können hier online Berechnungen simulieren, wie sich Änderungen ihrer Einkommenssituation auf ihre Vorsorgeleistungen auswirken: www. axa-winterthur.ch/meine-pensionskasse Elektronische Lohnmeldung Hat die Firma eine Lohnbuchhaltungs-Software nach swissdec Standard 3.0, können die neuen Löhne auch elektronisch übermittelt werden. wincolink ist an die elektronische Lohnmeldung (ELM) angeschlossen. Anmeldeverfahren Firmen können sich online für wincolink-pro anmelden oder sich an den Kundenberater oder an die Fachstelle wincolink wenden. Nach der Anmeldung dauert es rund eine Woche, bis die Firma den Vertrag und die Zugriffsvollmacht für wincolink-pro erhält. Sobald der unterschriebene Vertrag und die Zugriffsvollmacht bei der AXA Winterthur eingetroffen sind, dauert es etwa zwei Wochen, bis die Firma Zugriffsdaten und Aktivierungscode erhält. Bei der ersten Anmeldung müssen fünf Sicherheitsfragen beantwortet werden, die Antworten sollten für spätere Nachfragen notiert werden. Wer sich jetzt für wincolink-pro anmeldet, kann die Jahresabschlussarbeiten 2011 schnell, speditiv und sicher online erledigen. ihre Daten und können spezielle Berechnungen simulieren und prüfen, wie sich ihre Vorsorgeleistungen zum Beispiel bei einem Vorbezug für Wohn eigentum oder einer vorzeitigen Pensio nierung ändern. Normalerweise laufen solche Abklärungen über die einzelnen Personalabteilungen der Firmen. Wenn die Versicherten dies nun selber über wincolink erledigen, erspart das den Firmen ebenfalls einigen Verwaltungsaufwand. SANDRA WILLMEROTH MEINE FIRMA 04/

14 MEIN GELD Ohne Sorgen vorsorgen Die 3. Säule soll den gewohnten Lebensstandard nach der Pensionierung sichern. Was aber, wenn sinkende Zinsen auf das an gesparte Kapital drücken? Oder der Sparer erwerbsunfähig wird? Gegen solche Risiken hat sich Ofenbauer Peter Nyffenegger abgesichert. Die Zahl der Ofenbauer in der Schweiz ist seit Jahren rückläufig. Das erstaunt, denn die Branche an sich wächst. Der entsprechende Verband Schweizer Hafner und Plattenleger ist deshalb bestrebt, das Handwerk für Junge attraktiver und zugänglicher zu machen. In einem ersten Schritt soll die alte und wenig aussagekräftige Berufsbezeichnung des «Hafners» verschwinden. Hafner, Ofenbauer die beiden Begriffe lassen das Berufsbild staubiger erscheinen, als es ist. «Es ist ein moderner und technisch sehr anspruchsvoller Beruf mit Zukunft», sagt Peter Nyffenegger, Ofenbauer aus dem bernischen Dürrenroth. «Wer sich heute zu Hause einen Holzofen einbaut, möchte mehr als ein romantisch knisterndes Holzfeuer im Wohnzimmer. Wir binden unsere Öfen in das Wärmekonzept ein und bieten mit der Verfeuerung von Holz eine saubere Alternative zu anderen Heizarten.» Immer mehr Menschen heizen wieder mit Holz, was seiner Branche zu einem anhaltenden Boom verhilft. Vorsorge frühzeitig regeln Dieser Boom, Mundpropaganda zufriedener Kunden und der fehlende Nachwuchs schlagen sich in seinen vollen Auftragsbüchern nieder. Als Selbständigerwerbender ist er ständig auf Achse und arbeitet auch jenseits der Berner Kantonsgrenze. Seine beiden Söhne sind Geschäftspartner und wichtige Stützen im Betrieb. Peter Nyffenegger weiss sein Geschäft also in guten Händen, wenn er dereinst in Pension geht. Davon ist er zwar noch mindestens zehn Jahre entfernt, trotzdem hat er diesbezüglich die Weichen schon früh gestellt. Als 40 Jähriger liess er seine gebundene Vorsorge von AXA Berater Roland Gubler analysieren und optimieren. Peter Nyffenegger hatte seine Gelder für die 3. Säule bei einer Bank deponiert. Das erlaubte ihm Meine FIRMA Peter Nyffenegger betreibt mit seinen Söhnen Marc und Michael im bernischen Dürrenroth eine Firma für Ofen- und Chemineebau. Zudem führt er Plattenarbeiten aus übernahm er den Betrieb von seinem Vater Paul, bei dem er seine Lehre absolviert hatte. Neben der Installation von modernen Holzöfen restauriert Peter Nyffenegger auch jahrhundertealte Kachelöfen, die unter Heimatschutz stehen. zwar, die jährlichen Beiträge flexibel einzuzahlen und zu variieren, doch war er nicht gegen fundamentale Risiken versichert. Versicherungslösung mit Vorteilen Personen mit einer Versicherungslösung werden von der Prämienzahlungspflicht befreit, wenn sie wegen Krankheit oder Unfall in ihrer Erwerbsfähigkeit und damit in ihrer Zahlungsfähigkeit eingeschränkt sind. Die Versicherung übernimmt die Prämien für den Rest der Laufzeit, wodurch das Altersguthaben der Säule 3a vollumfänglich garantiert ist. Personen mit einer Banklösung haben diesen Schutz nicht. Weiter wird das per Ende der Laufzeit vereinbarte Sparkapital an die Erben ausbezahlt, falls der Versicherte vor Ablauf des Vertrags stirbt. Man spricht vom sogenannten Todesfallkapital. Auch gilt während der gesamten Laufzeit ein technischer Zinssatz, zu dem das Sparguthaben verzinst wird. Sinkt das allgemeine Zinsniveau am Markt, tangiert dies den Versicherungskunden nicht. Übersteigt das Zinsniveau den technischen Zinssatz, gleicht die AXA dieses Missverhältnis mittels eines Bonussystems aus /2011 MEINE FIRMA

15 Vorsorge und Risikoschutz: Peter Nyffenegger stützt sich bei der Vorsorge auf die Säule 3a. Banken hingegen passen ihre Zinssätze regelmässig den aktuellen Verhältnissen an, was sich bei einem tiefen Zinsniveau negativ auf den Sparer auswirkt. AXA Berater Roland Gubler konkretisiert den finanziellen Vorteil für seinen Kunden: «Peter Nyffenegger verzinst sein Altersguthaben seit 1996 zu 3,5 Prozent. Beim Tiefzinsniveau der letzten Jahre ergibt das eine sehr gute Rendite.» Der Ofenbauer hat das Engagement von Roland Gubler immer sehr geschätzt. «Ich bin froh, dass sich jemand um meine Vorsorge kümmert, der sein Handwerk versteht. Roland Gubler hat mein vollstes Vertrauen, und wenn ich Fragen zu finanziellen Angelegenheiten habe, gehe ich als Erstes zu ihm.» Die beiden werden neben der Säule 3a als Nächstes die gesamte Vorsorgesituation des Ofenbauers analysieren, damit Peter Nyffenegger in zehn Jahren beruhigt in Pension gehen kann. SIMON FALLEGGER Die gebundene Vorsorge für Selbständigerwerbende FOTO: RUBEN WYTTENBACH Abzüge der Beiträge vom steuerbaren Einkommen: 20 Prozent des Jahresgewinns, höchstens aber Franken (Stand 2011). Abzüge von 6566 Franken pro Jahr, wenn Selbständig erwerbende einer Pensionskasse angeschlossen sind. Auszahlung des Sparguthabens zu reduziertem Steuersatz. Prämienbefreiung bei Zahlungsverhinderung aufgrund von Krankheit oder Unfall. Auszahlung des per Ende der Laufzeit vereinbarten Sparkapitals beim Tod des Versicherten vor Vertragserfüllung. Garantierter Zinssatz während der gesamten Laufzeit. Fixe Beiträge (Einzahlungen bei einer Banklösung hingegen sind variabel). MEINE FIRMA 04/

16 Einzigartig 20 Jahre Garantie gegen Aufbruch am Standort! Einbrüche pro Jahr über 90% aller Tresore sind nach einem Angriff aufgebrochen! Versicherungen empfehlen WALDIS Tresore, geprüft nach EN1143-1, Widerstandsgrad 3! Für jedes Bedürfnis der passende Tresor in verschiedenen Sicherheitsstufen, Grössen und Ausführungen! WALDIS Tresore AG I 8153 Rümlang I Tel. 043 / I BESUCHEN SIE UNS! An der transportch in Bern, Halle 2/B008, vom 10. bis Die OPEL NUTZFAHRZEUGE UNIVERSALWERKZEUGE. Individuelle Nutzfahrzeuge zum individuellen Preis. Unsere Nettopreismodelle mit einem Kundenvorteil von bis zu CHF (Opel Movano inkl. Swiss Pack) Opel Combo Opel Vivaro ab netto CHF exkl. MwSt. ab netto CHF exkl. MwSt. Opel Movano ab netto CHF exkl. MwSt.

17 MEIN MEHRWERT Wettbewerb Gewinnen Sie eines von drei Geräten fürs Heim kino: einen Projektor von BenQ, ein System von Sony oder einen Blu ray ray Player von Panasonic. ray Blu ray Player 2. Preis: Home-Cinema-System Sony BDV-E880 im Wert von CHF Preis: Projektor BenQ W1060, Full HD, im Wert von CHF Preis: 3-D-Blu-ray-Player Panasonic DMP-BDT110EG im Wert von CHF 159. Preise mit freundlicher Unterstützung von einem führen führen den Anbieter von IT Produkten, Unterhal tungstechnik und Telekommunikation. Der Heimkino Projektor BenQ W1060 bringt mit einer Auflösung von bis zu 1920 x 1080 echte Full HD Projektion in einem Bildformat von 16:9 an die Wand ANSI Lumen Helligkeit und ein Kontrast von 5000:1 lassen selbst kleinste Details zu. Das Home Cinema System BDV E880 von Sony bietet vollen Surround Sound aus grossen Lautsprechern und ist für die Darstellung von 3 D Bildern vorbereitet. Das Streamen von Internetinhalten auf Ihren Fernseher oder die Fernbedienung über ein Smartphone sind weitere Vorzüge dieses Geräts. Der Panasonic DMP BDT110EG ist ein Blu ray Player mit einem Uniphier Pro Prozessor für brillante Bildqualität in 2 D und 3 D. Dank zwei USB Anschlüssen ist auch die Wiedergabe externer Festplatten kein Problem. Unsere Wettbewerbsfrage: An welche Zielgruppe richtet sich die neu lancierte Rechtsschutzversicherung der AXA-ARAG? A) Selbständigerwerbende B) Senioren C) Anwälte So nehmen Sie an der Verlosung teil: Internet: Beantworten Sie die Frage auf unserer Internetseite firma.ch. Postkarte: Schreiben Sie das Lösungswort und Ihre Adresse auf eine Postkarte und senden Sie diese an: AXA Winterthur, Wettbewerb «Meine Firma», Postfach 1197, 3000 Bern 23. Einsendeschluss: 31. Dezember 2011 Wettbewerbsauflösung: In der letzten Ausgabe fragten wir nach der neuen Versicherung der AXA Winterthur für Motorfahrzeuge. Die korrekte Antwort war A: «STRADA COMPACT». Den ersten Preis, ein Mini Notebook von Acer, hat Christine Debons aus St Germain (Savièse) gewonnen. Die 2. und 3. Preise, ein Tablet von Samsung und ein Navigationsgerät von TomTom, gingen an Daniel Keller aus Olten und Peter Gehring aus Winterthur. Wir gratulieren! Rechtlicher Hinweis Mit der Teilnahme erkläre ich mich einverstanden, dass die AXA Winterthur meine persönlichen Daten speichert und mir per E Mail Informationen zukommen lässt. Diese Einverständniserklärung kann ich jederzeit widerrufen. Die AXA Winterthur verpflichtet sich, personenbezogene Daten nicht für andere Zwecke zu verwenden oder sie an Dritte weiterzugeben. Mitarbeiter der AXA Win terthur und des Aussendienstes sind von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. FOTO: ERWIN ZÜGER/ 2011 ART ON ICE PRODUCTION AG Kino im Wohnzimmer Leseraktion Dank «Meine Firma» günstiger zu Art on Ice Als «Meine Firma»-Leser profitieren Sie von einem ermässigten Eintritt und können Tickets gewinnen. Im Februar 2012 ist es wieder so weit. Art on Ice erwartet Sie in Zürich und Lausanne. Weltstars mit ihren grössten Hits, die besten Eiskunstläufer und eine Lichtshow der Extra klasse lassen das Eis schmelzen. Millionen von Zuschauern lassen sich Jahr für Jahr live in den Hallen und zu Hause vor den Bildschirmen verzaubern. Der musikalische Topstar von Art on Ice 2012 ist Mick Hucknall, «The Voice of Simply Red». Auf dem Eis zeigen die besten Eis kunstläufer der Welt, wie «unsere» Stars Stéphane Lambiel und Sarah Meier, Europameister Florent Amodio oder das Eislaufpaar Tatjana Volosozhar & Maxim Trankov, die Favoriten auf Olympia gold 2014 in Sotschi, ihr Können. Seien Sie mit dabei an der schönsten Eislaufgala der Welt und lassen Sie sich verzaubern. Tickets jetzt bestellen Den Leserinnen und Lesern von «Meine Firma» offeriert die AXA 10 Franken Rabatt auf die Tickets aller Kategorien. Nutzen Sie die Chance, ab sofort vergünstigte Tickets für Art on Ice 2012 zu bestellen, und erleben Sie die einzigartige Eisgala live mit. Unter finden Sie alle Informationen zum Angebot und können bis zum 15. Dezember 2011 vergünstigte Tickets bestellen. Gewinnspiel Mit etwas Losglück verbringen Sie einen unvergesslichen Nach mittag mit Art on Ice. Die AXA verlost 5 x 2 Tickets für die Show vom 5. Februar 2012, Uhr im Hallenstadion Zürich und für die Show vom 7. Februar 2012, Uhr in der Patinoire de Malley in Lausanne. Weitere Informationen zur Teilnahme am Gewinnspiel finden Sie unter MEINE FIRMA 04/

18 MEINE WELT KUNDENBETREUUNG Die Kundenpflege richtig anpacken Wie kann ich meine Kunden noch besser bedienen und sie zu treuen Stammkunden machen? Kundenbetreuung systematisch zu betreiben, ist keine Hexerei, und etwas Informatik kann hier unterstützend wirken. ECKHARD BASCHEK (TEXT), DANIEL WINKLER (FOTOS) Geschäftsführer Dani Burkhart (links) vermittelt bei ActDis in St. Gallen Freude am Produkt und am Sport /2011 MEINE FIRMA

19 MEINE WELT KUNDENBETREUUNG Dani Burkhart unternimmt einiges, um seine Kunden nicht nur zufriedenzustellen. Der Geschäftsführer des Sportartikel-Fachgeschäfts ActDis in der St. Galler Fussgängerzone will nicht nur einfach verkaufen, sondern berät seine Kunden ausführlich, geht auf die Produkte ein und gibt auch Tipps zu verschiedenen Sportarten. Er selber macht viel Sport, darunter Biken, Freeski, Fischen und Jagen. Was für ihn und sein Team zählt, sind Kunden, die mit dem Gekauften nachhaltig glücklich werden und gerne wieder kommen. Er hat aber die Erfahrung gemacht, dass man es auch übertreiben kann. Dass es die Kunden gar nicht schätzen, mit Geburtstagskärtchen, Nachfassanrufen und Mailings bombardiert zu werden. «Das würde sie nur nerven. Sie kommen wegen der Produkteauswahl und der kompetenten Beratung und wollen darüber hinaus eher in Ruhe gelassen werden. Schon die Frage nach der -Adresse wird oft zögerlich beantwortet», sagt Dani Burkhart. Das Geschäft gehört ihm und seiner Schwester Andrina zu gleichen Teilen; sie kümmert sich um die Administration, die Warenpräsentation und den Textileinkauf und ist zudem die Expertin für Biken, Snowboarden und Freeski. Gemeinsam mit seiner Frau Nadia, die unter anderem Nordic-Walking-Kurse gibt und Stilberatung anbietet, gestaltet er Flyer für Sonderangebote, Veranstaltungen und kümmert sich um die Medienarbeit und Meine FIRMA Das Sport- und Modefachgeschäft ActDis (mit offiziellem Namen ACTD!S by Hongler Sport) liegt in der St. Galler Fussgängerzone in der Neugasse. Es bedient seine Kunden in den Bereichen Sport/Fashion/ Style auf drei Stockwerken, betreibt aber keine Filialen. ActDis ist ein klassischer Familienbetrieb mit zwölf Angestellten unter der Leitung von Andrina und Dani Burkhart und wurde vor 60 Jahren gegründet. ActDis legt Wert auf «Qualität statt Masse». Bei 24translate wird online gearbeitet, Kunden werden persönlich betreut. Zeitungsinserate. «Wir sind sehr schlank aufgestellt», erklärt Dani Burkhart. Er organisiert für die Kunden auch regelmässig Sportveranstaltungen. Das erhält die Freude am Gekauften nachhaltige Kundenbindung. ActDis-Einladungen werden in Eigenregie als professionell wirkende Postkarten gestaltet, die nebenbei kleine «süsse Überraschungen» oder andere kleine Geschenke in Aussicht stellen. «Wichtig ist uns, den Kunden vor und auch nach dem Verkauf jederzeit beratend zur Seite zu stehen, sozusagen Service inklusive, Klasse statt Masse», erklärt Andrina Burkhart. Kundenpflege am Computer Die Kundenbetreuung funktioniert auch in kleineren KMU meist mit Hilfe von ein wenig Computertechnik. Im Fachjargon unter Informatikern heisst das «Kundenbeziehungsmanagement» neudeutsch auch «CRM», «Customer Relationship Management». Anbieter von einfachsten bis komplexen Programmen für die Verwaltung von Kundendaten gibt es jede Menge (siehe Kasten auf Seite 20). So erledigt ActDis ihre Warenwirtschaft und die Kundendatenverwaltung mit der integrierten Branchenlösung «Futura». Mit Hilfe der Informatik weiss Dani Burkhart jederzeit, welcher Kunde wann was Meine FIRMA Was im Jahr 2002 als Einmannbetrieb in St. Gallen begann, ist heute ein Übersetzungsunternehmen mit 150 Mitarbeitenden, die rund 5000 Firmenkunden unterstützen, weltweit 7000 Fachübersetzer koordinieren und jährlich Aufträge bearbeiten. Seit April 2011 ist 24translate wieder in St. Gallen und hat sich vorgenommen, den internationalen Markt zu erobern. in welchem Umfang gekauft hat. Die grösste Herausforderung bestehe jeweils darin, nach Software-Updates alle angeschlossenen Geräte wie etwa den Kassendrucker zuverlässig am Laufen zu halten, berichtet Dani Burkhart. Den Menschen spüren Das weiss auch CEO Luca Vidi, der mit seiner Übersetzungsfirma «24translate.ch» in einer ganz anderen Branche zuhause ist. Mit einem Netzwerk von rund 7000 Übersetzern und 5000 KMU-Klienten weltweit findet der alltägliche Kundenkontakt schwergewichtig telefonisch oder per Mail statt. Seine Kunden sind es auch gewohnt, über Formulare auf der Website zu kommunizieren. MEINE FIRMA 04/

20 MEINE WELT KUNDENBETREUUNG Persönliche Betreuung im Fachgeschäft «neuseh land» in Luzern. CRM-Anbieter für KMU Firma Link Produktname Abacus Research AG Abacus vi Dynasoft AG tosca Futura Software AG Futura4Retail ibrows GmbH easysys Microsoft ProMicrosoft Dynamics CRM de-ch/home Opacc Software AG OpaccOne Proffix Software AG Proffix Sage Schweiz AG Sage ACT! Vertec AG Vertec Die Auswahl einer CRM-Software erleichtern folgende Auswahlportale: umfassende Auflistung der Anbieter in der Schweiz Auswahl von Schweizer und internationalen Anbietern schaften ohne wirklichen Anlass sind gefühllos und bringen rein gar nichts. Der Kunde fühlt sich dann nur gestört.» Auch Vidi legt das Augenmerk vor allem auf zufriedene Kunden dank guter Leistungen «das ist die beste Kundenpflege». Verkaufsgeschäft im Zentrum Für das technische Verwalten der Daten stehen 24translate.ch rund 30 interne Techniker zur Verfügung, die eine selber Von automatisierten und deshalb unpersönlichen Glückwunsch-Mailings oder Ähnlichem hält Vidi nichts. «Das wird überhaupt nicht geschätzt. Wenn ich schon Kundenpflege betreibe, dann mit handgeschriebenen Karten, zusammen mit einer Flasche Wein, persönlich überbracht.» Dann könne er die Menschen spüren. Oder er meldet sich persönlich am Telefon, wenn es die räumliche Distanz nicht zulässt. «Aber unpersönliche Botprogrammierte Lösung auf Java-Basis erstellt haben und pflegen. Auch das Luzerner Optiker-Fachgeschäft «neuseh land Optik» in der Innenstadt betreibt erfolgreiche Kundenbeziehungspflege. Das KMU mit vier Beschäftigten hat kürzlich in ein neues Geschäftslokal, unweit des alten Standorts, investiert. Dank vieler bestehender Kundenbeziehungen konnte, wie der diplomierte Augenoptiker Hannes Sammer erklärt, mit den neueren, helleren Räumlichkeiten ein noch angenehmeres Ambiente für eine individuelle und persönliche Sehberatung geschaffen werden. Als Kleinunternehmer setzt der Optiker auf die Weiterempfehlung zufriedener Kunden. Neben gezielten Aktionen mit witzig gestalteten Postkarten versendet neuseh land einmal im Jahr ein Lifestyle- Magazin mit redaktionellen Artikeln rund um das Sehen. Die Realisierung dieses Magazins erfolgt im Verbund mit regionalen Augenoptikern. Bei der IT arbeitet der Optiker ähnlich wie der Sportartikelhändler mit einer «pfannenfertigen» Branchenlösung, die kein IT-Know-how voraussetzt. Das Abc des Datenmanagements Es ist für Betriebe jeder Grösse wichtig, Kundendaten sauber abzulegen, gut zu strukturieren und auch im Handumdre /2011 MEINE FIRMA

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