Elternabend vom 2. Juli 2015 Vom Kindergarten in die Unterstufe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Elternabend vom 2. Juli 2015 Vom Kindergarten in die Unterstufe"

Transkript

1 Elternabend vom 2. Juli 2015 Vom Kindergarten in die Unterstufe Mitarbeiter/-innen Unterstufe Hirzel 2015/16: Beatrice Ryser (Klassenlehrerin) Eva Illi (Klassenlehrerin) Belinda Camardese (Englisch und Teamteaching) Nadja Dougan (Klassenlehrerin) Gabriela Zollinger (Klassenlehrerin) Franziska Huber (Klassenlehrerin) Franziska Rutishauser (Klassenlehrerin) Simone Lüscher (Schwimmlehrerin, Englisch und Handarbeit) Antonetta Boosert (Handarbeit) Selma Rota (Handarbeit) Laura Buttò (Integrierte Sonderschulung Regelkasse und DaZ) Priska Hartmann (schulische Heilpädagogin) Heide Keller (Musikalische Früherziehung) Monica Eggenberger (Logopädin) Andreas Eggenberger (Logopäde) Ernst Gyr (Hauswart) Schulsozialarbeit: Michelle Berner Schulpflege: Ressort Schülerbelange Isabelle Böckli 1

2 Vorwissen beim Eintritt in die 1. Klasse Lesen 5% 36% 30% 14% 15% ungenügend vorbereitet gut vorbereitet auf 1. Klasse Teile des 1.- Kl.- Stoffs gesamter 1.- Kl.- Stoff Teile des 2.- Kl.- Stoffs Mathematik 1% 26% 52% 24% 3% ungenügend vorbereitet wenige Teile des 1.- Kl.- Stoffs grössere Teile des 1.- Kl.- Stoffs mehr als 1.- Kl.- Stoff grosse Teile des 2.- Kl-.- Stoffs Zürcher Lernstandserhebung zu Beginn der 1. Klasse, Mathematik Primar Kinder brauchen sicheres Wissen und Können. Mathematik lernen heisst Sprache lernen. Kinder lernen von Kindern. Aktiv auf eigenen Wegen Mathematik lernen Argumentieren und Begründen als zentrale Tätigkeit 2

3 Vier Lernphasen 1. Erfahrungen sammeln 2. Zusammenhänge erkennen 3. Fertigkeiten erwerben 4. Anwenden MathematikPrimarstufe/ÜberdasLehrmittel 3

4 Etappen des Schriftspracherwerbs Lesen und Schreiben lernen als Denkentwicklung Etappen des Schriftspracherwerbs 1. Einsicht: Schreiben ist kein beliebiges Spuren machen, mit Schrift wird Bedeutung festgehalten. 4

5 Etappen des Schriftspracherwerbs 2. Einsicht: Unser Schriftsystem besteht aus verabredeten Zeichen, den Buchstaben. 5

6 Etappen des Schriftspracherwerbs 3. Einsicht: Das Grundprinzip unserer Schrift ist das Alphabetsystem: Die Buchstaben stehen für Sprechlaute und man kann selbstständig ohne die Hilfe der Erwachsenen schreiben, was man möchte! 6

7

8 Etappen des Schriftspracherwerbs 4. Einsicht: Unsere Schrift ist keine reine Lautschrift, sondern ein genormtes System mit verabredeten Schreibweisen. Vom Anlaut über die Skelettschreibung und die lautgerechte Verschriftung zur orthografisch korrekten Schreibweise... 8

9 B BL BAL BALL 9

10 Zusammenfassung Wenn wir Erwachsenen lesen können, was das Kind geschrieben hat, ist das ein grosser Erfolg. Kinder lernen, dass unsere Schrift keine reine Lautschrift ist. Die Fähigkeit zum orthografisch korrekten Schreiben entwickelt sich nur langsam und ist am Ende der Unterstufe noch lange nicht abgeschlossen. 10

11 Stundenplan Klasse 2015/16 Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Blockzeiten- Anfang Blockzeiten- Anfang Blockzeiten- Anfang Blockzeiten- Anfang Blockzeiten- Anfang Ha/X* X MF X X X X Ha/X* X X X X Ha/X* x X X X Ha/X* Schwimmen X X Sport X E Sport X E X 11

12 Kurs - Form des direkten, lehrerzentrierten Unterrichtes - Kursgruppen werden gebildet nach Fach, Jahrgangsstufen, Interesse, Auftrag - Selbständiges Arbeiten an einem Auftrag - oft nach einem Kurs zum Vertiefen des Gelernten - Fächer: Deutsch, Mathe, Englisch,... 12

13 Planarbeit - selbständiges Lernen und Arbeiten - alleine, zu zweit, in kleinen Gruppen - Lehrpersonen helfen und beraten bei Lernproblemen Fächer: Sprachen, Mathematik z.t. Englisch Mensch und Umwelt Thema - thematisches, fächerübergreifendes und erlebnisorientiertes Lernen - gemeinschaftsbildende Projekte Jahresthema M&U Handarbeitsmorgen Morgenkreis Klassenrat 13

14 Schwimmunterricht Unterstufe 1.-3.Klasse zusammen Handarbeitsmorgen 14

15 Schulsozialarbeit (SSA) Michelle Berner Eine unabhängige Anlaufstelle für Schüler/Schülerinnen, Eltern & Fachpersonen der Schule Erreichbarkeit: Beim Schulhaus Herrenrainli im Wagen Tel Mail: VormiKag NachmiKag MO DI MI DO FR Danke für das Interesse! 15

16 Diverses Schulkalender online auf 16

Elternabend Unterstufe 3. September 2015

Elternabend Unterstufe 3. September 2015 14.09.15 Elternabend Unterstufe 3. September 2015 Elternabend Unterstufe 3. September 2015 Ablauf gemeinsamer Teil: Begrüssung durch den Schulleiter Die Nachfolgerin des Schulleiters Die Lehrerinnen stellen

Mehr

Elternabend Mittelstufe

Elternabend Mittelstufe Elternabend Mittelstufe Ablauf 1. Teil Begrüssung durch den Schulleiter Die Nachfolgerin des Schulleiters Die Lehrerinnen stellen sich vor Beurteilen und bewerten Die Schulpflege Die Logopädie Die schulischen

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit Monat/Jahr: Januar 2016 Fr, 01 0:00 Sa, 02 0:00 So, 03 0:00 Mo, 04 0:00 Di, 05 0:00 Mi, 06 0:00 Do, 07 0:00 Fr, 08 0:00 Sa, 09 0:00 So, 10 0:00 Mo, 11 0:00 Di, 12 0:00 Mi, 13 0:00 Do, 14 0:00 Fr, 15 0:00

Mehr

Zeit MONTAG DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG. Turnen 8.00-8.45 Uhr

Zeit MONTAG DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG. Turnen 8.00-8.45 Uhr Zeit MONTAG DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG 8.00-8.45 Uhr 08.00-11.30 Uhr 9.55-10.40 Uhr 13.30-15.00 Uhr Frei Frei Frei *Schwimmen An jedem Morgen wird Gruppe Zilly (regulärer Kiga) und Zingaro (2-Jahreskiga)

Mehr

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit Monat/Jahr: Januar 2015 Do, 01 Fr, 02 Sa, 03 So, 04 Mo, 05 Di, 06 Mi, 07 Do, 08 Fr, 09 Sa, 10 So, 11 Mo, 12 Di, 13 Mi, 14 Do, 15 Fr, 16 Sa, 17 So, 18 Mo, 19 Di, 20 Mi, 21 Do, 22 Fr, 23 Sa, 24 So, 25 Mo,

Mehr

Haushaltsbuch Jänner 2013

Haushaltsbuch Jänner 2013 Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31

Mehr

Wangerooge Fahrplan 2016

Wangerooge Fahrplan 2016 Fahrplan Dezember 2015 Januar Januar Januar Februar Februar März So, 13.12. 10.15 11.00 12.45 12.30 13.45 14.20 Mo, 14.12. 11.30 13.00 15.30 Di, 15.12. 12.30 13.05 14.45 13.30 15.00 Mi, 16.12. 14.45 16.00

Mehr

Wangerooge Fahrplan 2015 Fahrzeit Tidebus 50 Minuten, Schiff und Inselbahn ca. 90 Minuten.

Wangerooge Fahrplan 2015 Fahrzeit Tidebus 50 Minuten, Schiff und Inselbahn ca. 90 Minuten. Fahrplan Dezember 2014 Januar Januar Februar Februar März März Sa, 27.12. 12.30 13.30 11.30 13.30 16.00 14.00 15.45 15.30 16.30 16.50 So, 28.12. 12.30 14.15 12.15 14.30 15.30 16.45 14.45 16.30 17.15 17.35

Mehr

Wir heissen Sie und Ihre Familie an unserer Schule herzlich willkommen!

Wir heissen Sie und Ihre Familie an unserer Schule herzlich willkommen! Schulleitung Gemeindeschulen Bergstrasse 8 6206 Neuenkirch 041 469 77 11 Liebe Eltern Wir heissen Sie und Ihre Familie an unserer Schule herzlich willkommen! Mit der vorliegenden Schrift haben wir für

Mehr

Terminplan Abitur 2015

Terminplan Abitur 2015 Terminplan Abitur 2015 Datum Zeit Inhalt verantwortlich Teilnehmer Do, 09.04.15 Zensurenschluss Klassenstufe 12 Bis zu diesem Zeitpunkt hen alle ihren Schülern die Semesterpunktzahl mitgeteilt und diese

Mehr

Staatliche Realschule Feucht. Informationsabend zum Übertritt

Staatliche Realschule Feucht. Informationsabend zum Übertritt Staatliche Realschule Feucht Informationsabend zum Übertritt 1 Informationsabend zum Übertritt Übersicht Die bayerische Realschule - Kennzeichen Der Übertritt Der Probeunterricht Übergang GS zur RS Was

Mehr

Deutsch als Fremdsprache. Intensivkurse. Deutsch als Fremdsprache - Alphabetisierungskurs. Deutsch als Fremdsprache A1

Deutsch als Fremdsprache. Intensivkurse. Deutsch als Fremdsprache - Alphabetisierungskurs. Deutsch als Fremdsprache A1 Deutsch als Fremdsprache Informationsabend Deutsch als Fremdsprache S201D01 Termin: Do. 09.02.2017, 17:00 Uhr Die Burgenländischen Volkshochschulen bieten Deutschkurse auf unterschiedlichen Niveaustufen

Mehr

Neuer 5. Jahrgang 2015/2016

Neuer 5. Jahrgang 2015/2016 Elterninformationsabend der Sophie-Scholl-Gesamtschule, Remscheid Neuer 5. Jahrgang 2015/2016 Donnerstag, 13. November 2014 Elterninformationsabend der Sophie-Scholl-Gesamtschule, Remscheid 1. Die Schulform

Mehr

Sekundarschule. Rahmenkonzept. Soest Bad Sassendorf. entwickelt von der pädagogischen Arbeitsgruppe

Sekundarschule. Rahmenkonzept. Soest Bad Sassendorf. entwickelt von der pädagogischen Arbeitsgruppe Sekundarschule Soest Bad Sassendorf Rahmenkonzept entwickelt von der pädagogischen Arbeitsgruppe Gliederung des Konzepts 1. Was ist eine Sekundarschule? 2. Organisationsform 3. Wie wird an einer Sekundarschule

Mehr

Elterninformation. Lise-Meitner- Gymnasium Willich. Lise-Meitner-Gymnasium Willich

Elterninformation. Lise-Meitner- Gymnasium Willich. Lise-Meitner-Gymnasium Willich Elterninformation Lise-Meitner- Gymnasium Willich Elterninformation Einige Daten vierzügiges Gymnasium ca. 900 Schülerinnen und Schüler ca. 70 Lehrerinnen und Lehrer 10 Referendarinnen und Referendare

Mehr

Informationsbroschüre. Kindergarten Felsberg

Informationsbroschüre. Kindergarten Felsberg Informationsbroschüre Kindergarten Felsberg Herzlich Willkommen im Kindergarten Liebe Eltern Wir freuen uns, dass Ihr Kind bald bei uns den Kindergarten besuchen wird. Mit dieser Broschüre möchten wir

Mehr

Die neue Oberstufe des bayerischen Gymnasiums am Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim Informationsveranstaltung für Eltern, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 Wodurch zeichnet sich das neue

Mehr

Kurse Tag/Zeit Start/Ende Anzahl Lektionen Preis/Lektion Preis/Kurs Gruppengrösse Lehrkraft

Kurse Tag/Zeit Start/Ende Anzahl Lektionen Preis/Lektion Preis/Kurs Gruppengrösse Lehrkraft Spielgruppen & Vorkindergarten *Zusätzlich kommt das Kursmaterial (siehe Ausschreibung) hinzu. S1 Vorspielgruppe (1. Semester) Mo, 8.30-11.30 24.8.15-8.2.16 20 x 3 Lektionen Sfr. 9.00 Sfr. 540.00 Min.

Mehr

stadtbus Ravensburg Weingarten Baindt - Baienfurt - Weingarten - Ravensburg - Schmalegg

stadtbus Ravensburg Weingarten Baindt - Baienfurt - Weingarten - Ravensburg - Schmalegg Bitte beachten 4.20 4.22 4.23 4.24 4.26 4.27 4.29 4.30 4.31 4.32 4.34 4.37 4.38 4.41 4.44 4.46 4.47 4.49 4.50 4.51 4.53 4.54 4.55 4.56 4.57 4.58 5.00 F9 4.35 4.36 4.37 4.39 4.41 4.43 4.45 4.47 4.48 4.50

Mehr

Offenheit mit Sicherheit:

Offenheit mit Sicherheit: Offenheit mit Sicherheit: Lesen- und Schreibenlernen auf eigenen Wegen aber nicht allein Lernbuchtag in Hannover 13.10.2007 10-16 Uhr Erika Brinkmann Unterrichten nach dem Spracherfahrungsansatz: Eine

Mehr

Wilen / Schulhaus Ost 5. Klasse B Zi Pfäffikon / Felsenburgmatte / Schulhaus Süd 3. Klasse A Zi 104

Wilen / Schulhaus Ost 5. Klasse B Zi Pfäffikon / Felsenburgmatte / Schulhaus Süd 3. Klasse A Zi 104 Gesamtübersicht aktuelle Unterrichtsformen Werkstattunterricht Ø Die Kinder holen sich an vorbereiteten Posten Arbeitsaufträge und setzen die Aufgaben selbständig um. 08.15 09.00 Wilen / Schulhaus Ost

Mehr

Individuell fördern und fordern Gemeinsam lernen und lehren Starke Persönlichkeiten bilden

Individuell fördern und fordern Gemeinsam lernen und lehren Starke Persönlichkeiten bilden Albert-Einstein-Schule Integrierte Gesamtschule mit Ganztagsangebot Profil 2 Individuell fördern und fordern Gemeinsam lernen und lehren Starke Persönlichkeiten bilden Copyright A.E.S. Langen Daten, Bildungsgänge

Mehr

Informationen der Primarschule Neuendorf

Informationen der Primarschule Neuendorf Informationen der Primarschule Neuendorf Begrüssung aller Primarschüler am 1. Schultag 2015/16 Impressionen aus dem vergangenen Schuljahr 2014/15 Feierliche Eröffnung des Kindergartens durch den Gemeindepräsidenten

Mehr

Offene Ganztagesschule GTS an der Silcherschule. Elterninformation 4. Februar

Offene Ganztagesschule GTS an der Silcherschule. Elterninformation 4. Februar Offene Ganztagesschule GTS an der Silcherschule Elterninformation 4. Februar 2015 1 Schulanmeldung am 12. März 2015 Kinder aus Endersbach: 1. Schulanmeldung und 2. Anmeldung in die GTS und 3. Anmeldung

Mehr

Sophie-SchollGesamtschule

Sophie-SchollGesamtschule Sophie-SchollGesamtschule Gesamtschule der Stadt Hamm mit den Sekundarstufen I und II Welche besonderen Lernmöglichkeiten bietet die Sophie-Scholl-Gesamtschule Ihrem Kind? Lernen mit allen Abschlüssen

Mehr

So lernen wir. Schön, dass Sie da sind!

So lernen wir. Schön, dass Sie da sind! So lernen wir Schön, dass Sie da sind! Informationsabend Informationsabend Primar- und Sekundarstufe 8. Dezember 2016 Ablauf 1. Allgemeine Informationen (Aula) 2. Stufenspezifische Informationen Primarstufe

Mehr

Grundschule - Hauptschule - Werkrealschule 500 Schülerinnen und Schüler 45 Lehrerinnen und Lehrer Innenstadtschule 25 Nationen

Grundschule - Hauptschule - Werkrealschule 500 Schülerinnen und Schüler 45 Lehrerinnen und Lehrer Innenstadtschule 25 Nationen Grundschule - Hauptschule - Werkrealschule 500 Schülerinnen und Schüler 45 Lehrerinnen und Lehrer Innenstadtschule 25 Nationen Ziele Lernen und Leistung Das einzelne Kind im Mittelpunkt Grundbildung und

Mehr

SCHULE GOSSAU. Elternabend Einschulung 10. Februar Herzlich willkommen! ; 1

SCHULE GOSSAU. Elternabend Einschulung 10. Februar Herzlich willkommen! ; 1 SCHULE GOSSAU Elternabend Einschulung 10. Februar 2015 Herzlich willkommen! 27.03.15; 1 Begrüssung und Vorstellung Referentinnen und Referenten Katharina Schlegel Präsidentin Schulbehörde Martin Boxler

Mehr

Mein Name ist Sabine Müller. Ich bin ausgebildete Damenschneiderin im Handwerk und führe seit 2011 nun selbstständig diese Nähschule.

Mein Name ist Sabine Müller. Ich bin ausgebildete Damenschneiderin im Handwerk und führe seit 2011 nun selbstständig diese Nähschule. Kurse: April - Juli Mein Name ist Sabine Müller. Ich bin ausgebildete Damenschneiderin im Handwerk und führe seit 2011 nun selbstständig diese Nähschule. Dank der grossen Nachfrage und der Treue meiner

Mehr

Carl-von-Linde-Schule Realschule Kulmbach

Carl-von-Linde-Schule Realschule Kulmbach Carl-von-Linde-Schule Realschule Kulmbach Die Realschule...... vermittelt eine breite allgemeine und berufsvorbereitende Bildung.... legt den Grund für eine Berufsausbildung und eine spätere qualifizierte

Mehr

JüL Jahrgangsübergreifendes

JüL Jahrgangsübergreifendes JüL Jahrgangsübergreifendes Lernen 1/3 2/4 Heterogenität als Chance JÜL als logische Konsequenz Konkrete Umsetzung Achtungspunkte - Chancen Heterogenität als Chance Heterogenität als Chance Heterogenität

Mehr

Schülercoaches am Stiftischen Gymnasium Düren

Schülercoaches am Stiftischen Gymnasium Düren Ali Jara EF/10 Geburtsdatum 23.11.99 l Jara-ali@t-online.de Zeichnen, Lesen, Geschichten schreiben Deutsch, Mathe, Englisch Mo und Fr. nach der 7. Std. Klasse 5-8 Lassen Sie es mich wissen, wenn Sie Interesse

Mehr

Elterninfo. Sekundarschule Nordeifel

Elterninfo. Sekundarschule Nordeifel Elterninfo Sekundarschule Nordeifel Sekundarschule Nordeifel Hürtgenwald Vertikale Gliederung Klassen 5 bis 10 gleiche Unterrichtsinhalte zweizügig (Klassen d, e) Simmerath Vertikale Gliederung Klassen

Mehr

Realschule Der klassische Weg zur mittleren Reife

Realschule Der klassische Weg zur mittleren Reife Realschule Der klassische Weg zur mittleren Reife Die Realschule ist eine und -Schule Theorie und Praxis Wissenschaft und Lebenswirklichkeit Allgemeinbildung und berufliche Vorbildung In der Realschule

Mehr

Ich kann was, wir schaffen das!

Ich kann was, wir schaffen das! Ich kann was, wir schaffen das! MÖGLICHE BILDUNGSWEGE Studium Berufsausbildung Berufsbildende Schulen 13 12 Gymnasiale Oberstufe 11 10 Unterricht im Klassenverband 9 Unterricht im Klassenverband 8 Unterricht

Mehr

Konzept Binnendifferenzierung 5. und 6. Jahrgang

Konzept Binnendifferenzierung 5. und 6. Jahrgang !1 Gliederung der Präsentation Peter-Ustinov-Schule Hude Aktuelle Zahlen Ziele der Oberschule Organisatorisches Gesamtkonzept Abschlüsse Stundenplanbeispiel 5. Klasse Konzept Binnendifferenzierung 5. und

Mehr

Herzlich Willkommen Elterninformation Lehrplan 21. Dienstag

Herzlich Willkommen Elterninformation Lehrplan 21. Dienstag Herzlich Willkommen Elterninformation Lehrplan 21 Dienstag 15.11.2016 Inhalt 1. Was ist ein Lehrplan? 2. Warum ein neuer Lehrplan? 3. Was ist neu am Lehrplan Volksschule? 4. Was ändert sich für mich als

Mehr

Hoffnungsthaler Elternverein - Hauptstraße Rösrath Tel

Hoffnungsthaler Elternverein - Hauptstraße Rösrath Tel Sprache / Kommunikation ist immer und überall. Man kann nicht nicht kommunizieren! (Paul Watzlawick). 1. Sprache im Kita-Alltag Kinder kommen zu uns in die Kindertagesstätte und erleben und erfahren die

Mehr

Landgerichtsbezirk Wiesbaden Datum Thema Dozent U-Std. Zeit

Landgerichtsbezirk Wiesbaden Datum Thema Dozent U-Std. Zeit Koordinatorin: Mo. 11.01.16 6 Di. 1.01.16 6 Mi. 13.01.16 6 Do. 1.01.16 Der Anwalt im Zivilprozeß RAuN Alexander Hüttenrauch 6 Fr. 15.01.16 Der Anwalt im Zivilprozeß RAuN Alexander Hüttenrauch 6 Mo. 18.01.16

Mehr

GEMEINSCHAFTSSCHULE ALTHENGSTETT

GEMEINSCHAFTSSCHULE ALTHENGSTETT GEMEINSCHAFTSSCHULE ALTHENGSTETT Warum soll mein Kind die Gemeinschaftsschule Althengstett besuchen? Kinder einer Klassenstufe sind verschieden! Kinder einer Klassenstufe sind verschieden! DIE GESELLSCHAFT

Mehr

Moscherosch-Schule Willstätt. Gemeinschaftsschule Schule für die Zukunft

Moscherosch-Schule Willstätt. Gemeinschaftsschule Schule für die Zukunft Moscherosch-Schule Willstätt Gemeinschaftsschule Schule für die Zukunft Pädagogisches Leitbild Dieses Leitbild wurde im Schuljahr 2010/11 vom Gesamtkollegium entwickelt. Es ist seit dem Grundlage unseres

Mehr

Integrierte Gesamtschule des Bistums Hildesheim

Integrierte Gesamtschule des Bistums Hildesheim Integrierte Gesamtschule des Bistums Hildesheim Euch gehören Gegenwart und Zukunft (1Kor3,22) 12.12.2015 2 IGS St.-Ursula-Schule??? Eine Schule auch für Ihr Kind? 12.12.2015 3 Was ist eine IGS? eine Schule

Mehr

Schule Heslibach. Informationsabend Kindergarten 16. Juni 2014

Schule Heslibach. Informationsabend Kindergarten 16. Juni 2014 Schule Heslibach Informationsabend Kindergarten 16. Juni 2014 Schule Heslibach Die Präsentation des Informationsabends erscheint hier in gekürzter Form und ohne Bildmaterial! Einstieg Ablauf des Abends

Mehr

Elternabend Kindergarten. Herzlich willkommen. Elternabend Kindergarten

Elternabend Kindergarten. Herzlich willkommen. Elternabend Kindergarten Herzlich willkommen 1 Programm Allgemeine Informationen : Elterngruppe, Musikschule 2 1 Hauptgeschäft: Unterricht Kanton, Gemeinde, Schulpflege Schulleitung, Schulkonferenz, Lehrperson Hort: (vor der Schule)

Mehr

Herzlich Willkommen an der Ludwig-Dürr-Schule. Mail to:

Herzlich Willkommen an der Ludwig-Dürr-Schule.  Mail to: Herzlich Willkommen an der Ludwig-Dürr-Schule www.ludwig-duerr-schule.de Mail to: sekretariat@ludwig-duerr-schule.de www.ludwig-duerr-schule.de Mail to: sekretariat@ludwig-duerr-schule.de UNSERE GRUNDSCHULE

Mehr

DEIN Erfolg ist UNSER Ziel

DEIN Erfolg ist UNSER Ziel Du bist herzlich willkommen Du bereicherst uns DEIN Erfolg ist UNSER Ziel Wir unterrichten kompetenzorientiert Leistungsrückmeldung Selbstkontrolle Kompetenz Zielsetzung Checkliste Übung Arbeit mit Kompetenzrastern

Mehr

Städtische Willy-Brandt-Gesamtschule Schule besonderer Art

Städtische Willy-Brandt-Gesamtschule Schule besonderer Art Herzlich willkommen! W BG (PET) N ovember 2014 Städtische Schule besonderer Art 1 Wir führen... das heißt: zur gymnasialen Oberstufe zur mittleren Reife (Realschulabschluss) zum Qualifizierenden Mittelschulabschluss

Mehr

Förderstunden im Ganztag

Förderstunden im Ganztag Förderstunden im Ganztag Jährliche Evaluation durch die beteiligten LuL bzgl. Verteilung, Inhalten, Positionierung im Stundenplan, Personal, Fortschreibung unter Berücksichtigung der allgemeinen Zielsetzung(en)

Mehr

GBS Georg-Büchner-Schule Erlensee ElternInfo 2015

GBS Georg-Büchner-Schule Erlensee ElternInfo 2015 GBS Georg-Büchner-Schule Erlensee ElternInfo 2015 Georg-Büchner Schule IGS = Integrierte Gesamtschule Jedes Kind lernt anders. Deshalb: Kinder mit unterschiedlichen Vorerfahrungen und Lernbiografien lernen

Mehr

Ihr Kind in der Orientierungsstufe 5/6

Ihr Kind in der Orientierungsstufe 5/6 Die RKM ist eine Realschule mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler zum erfolgreichen Abschluss der Mittleren Reife zu führen. Wir verstehen unsere Schule als Lern-, aber auch als Lebensraum, in dem man

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 16.04.2016 Samstag H 22.10.2016 Samstag H 23.04.2016 Samstag H 05.11.2016 Samstag H 24.04.2016 Sonntag H 19.11.2016 Samstag H 30.04.2016 Samstag H 26.11.2016

Mehr

Forum: Förderkonzeption und Organisationsformen. Barbara Bundschuh, SSA OG Nathalie Dubreuil, FFB SSA FR

Forum: Förderkonzeption und Organisationsformen. Barbara Bundschuh, SSA OG Nathalie Dubreuil, FFB SSA FR Forum: Förderkonzeption und Organisationsformen Barbara Bundschuh, SSA OG Nathalie Dubreuil, FFB SSA FR Werkrealschule Bildungsplan, Orientierungsrahmen Basiskompetenzen in Kern- und Profilfächern D, M,

Mehr

Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK

Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK 21.05.2016 Samstag H 23.09.2016 Freitag H Vertiefungstag 28.05.2016 Samstag H 24.09.2016 Samstag H Vertiefungstag 11.06.2016 Samstag H 25.09.2016 Sonntag H Vertiefungstag

Mehr

Gesamtschule der Stadt Ahaus

Gesamtschule der Stadt Ahaus Gesamtschule der Stadt Ahaus Eine Schule für alle Was leistet die Gesamtschule Ahaus? Für welche Kinder ist sie geeignet? Wie wird an der Gesamtschule Ahaus gelernt? Welche Abschlüsse sind möglich? Welche

Mehr

Hermann-Vöchting-Gymnasium Blomberg

Hermann-Vöchting-Gymnasium Blomberg Hermann-Vöchting-Gymnasium Blomberg Abitur 2016 Zulassung und Gesamtqualifikation Die gymnasiale Oberstufe Abiturprüfung (Block II) Gesamtqualifikation Zulassung Qualifikationsphase (Block I) Q2: Jahrgangsstufe

Mehr

Elternabend. Übersicht Aktuellen Stand vermitteln Fragen bearbeiten 24.02.2016. Infos Grundschule im Ganztagsbetrieb

Elternabend. Übersicht Aktuellen Stand vermitteln Fragen bearbeiten 24.02.2016. Infos Grundschule im Ganztagsbetrieb Elternabend Infos Grundschule im Ganztagsbetrieb Übersicht Aktuellen Stand vermitteln Fragen bearbeiten 24.02.2016 Für eine menschlichere und erfolgreichere Schulkultur müssen wir umdenken. Weg von der

Mehr

Einführende Information über den Bildungsgang in der gymnasialen Oberstufe Die Einführungsphase

Einführende Information über den Bildungsgang in der gymnasialen Oberstufe Die Einführungsphase Einführende Information über den Bildungsgang in der gymnasialen Oberstufe Die Einführungsphase Ansprechpartner Oberstufenkoordinator: Herr Weigelt (weigelt@nellysachs.de) Beratungslehrer: Frau Friedrich

Mehr

Anstellung und Unterrichtspensum im Kindergarten, Informationsschreiben

Anstellung und Unterrichtspensum im Kindergarten, Informationsschreiben DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT Abteilung Volksschule Sektion Organisation 15. Januar 2014 Anstellung und Unterrichtspensum im Kindergarten, Informationsschreiben Seit Beginn des Schuljahrs 2013/14

Mehr

Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, Ganztagsangebot und Abteilung für Erziehungshilfe. 10.05.2016 Theo-Koch-Schule Grünberg 1

Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, Ganztagsangebot und Abteilung für Erziehungshilfe. 10.05.2016 Theo-Koch-Schule Grünberg 1 Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, Ganztagsangebot und Abteilung für Erziehungshilfe 10.05.2016 Theo-Koch-Schule Grünberg 1 Schulleitung Schulleiter: J. Keller Stv. Schulleiter A. Jorde

Mehr

Die Sekundarschule: Schule für alle! Informationen zur Sekundarschule Stand:

Die Sekundarschule: Schule für alle! Informationen zur Sekundarschule Stand: Die Sekundarschule: Schule für alle! Informationen zur Sekundarschule Stand: 19.09.2013 Leitbilder der Sekundarschule Schule der: 1)Vielfalt 2)individuellen Förderung 3)mit Kompetenz- und Leistungsanforderungen

Mehr

Terminplan Schuljahr 2016/2017

Terminplan Schuljahr 2016/2017 1. Halbjahr 19 Unterrichtswochen Terminplan Schuljahr 2016/2017 1. Quartal vom 29.08.2016 bis zum 11.11.2016 (9 Unterrichtswochen) 25.08.2016 allgemeine Konferenz ab 10.00 Uhr 26.08.2016 Nachprüfungen

Mehr

BM-Vorbereitungskurse 2015 / 2016

BM-Vorbereitungskurse 2015 / 2016 BM-Vorbereitungskurse 2015 / 2016 Die optimale BM Prüfungsvorbereitung Bildungsdepartement Inhalt 1. Fächer / Niveau 2. Kursinhalte 3. Kosten 4. Dauer / Kursdaten 5. Anmeldung 6. Fragen Seite 2 BM Vorbereitungskurse

Mehr

Veranstaltungsplan Internationales Technisches Vertriebsmanagement 16

Veranstaltungsplan Internationales Technisches Vertriebsmanagement 16 eranstaltungsplan Internationales Technisches ertriebsmanagement 16 https://www.h-ab.de/fileadmin/dokumente/stenplan/klassisch/1... 1 1 29.09.2016 15:21 eranstaltungsplan Internationales Technisches ertriebsmanagement

Mehr

Aufgaben und Ziele des Gymnasiums

Aufgaben und Ziele des Gymnasiums Stand: 27.11.2015 Aufgaben und Ziele des Gymnasiums breite und vertiefte Allgemeinbildung allgemeine Studierfähigkeit Wichtige Begabungen und Einstellungen Neugierde und Aufgeschlossenheit für theoretische

Mehr

Mi 27.8. Prüfung praktisch; Fr 29.8. Prüfung mündlich

Mi 27.8. Prüfung praktisch; Fr 29.8. Prüfung mündlich Terminkalender für das Herbstsemester 2014 August 2014 Mo, 18.8. Mi, 20.8. Mo, 25.8. bis Di, 26.8. Mi, 27.8. bis Fr, 29.8. Fr, 29.8. Fr, 29.8. Beginn des Herbstsemesters Unterricht gemäss Stundenplan für

Mehr

Berufliches Gymnasium Technik - Schwerpunkt Umwelttechnik -

Berufliches Gymnasium Technik - Schwerpunkt Umwelttechnik - Berufliches Gymnasium Technik - Schwerpunkt Umwelttechnik - Organisation: 3-jähr. Bildungsgang mit allgemeinbildenden und berufsbezogenen Fächern Jahrgangsstufe 11: Einführungsphase im Klassenverband Jahrgangsstufen

Mehr

Kant-Gymnasium Weil am Rhein

Kant-Gymnasium Weil am Rhein Kant-Gymnasium Weil am Rhein Informationsabend für die Eltern der künftigen Sextaner 2. März 2016 Rahmenvorgaben von G8: Ausgestaltung am Kant-Gymnasium Stundentafel und Stundenpläne der Klassenstufe 5

Mehr

Geprüfte/r Betriebswirt/in Teil I

Geprüfte/r Betriebswirt/in Teil I Unterrichtszeiten: Dienstag: 18:00 21:15Uhr 4 UE Donnerstag: 18:00 21:15 Uhr 4 UE Samstag: 08:00 13:00 Uhr 6 UE Geprüfte/r Betriebswirt/in Mai 2016 Di, 03.05.16 Arbeitsmethodik 4 Di, 10.05.16 Arbeitsmethodik

Mehr

Einführung der jahrgangsgemischten Eingangsstufe an der Grundschule Klint

Einführung der jahrgangsgemischten Eingangsstufe an der Grundschule Klint Einführung der jahrgangsgemischten Eingangsstufe an der Grundschule Klint Rechtliche Grundlagen 10 gute Gründe für die jahrgangsgemischte ES Rhythmisierung des Unterrichtsvormittags Grundformen des Unterrichts

Mehr

Länger gemeinsam lernen!

Länger gemeinsam lernen! Neue Schule Lengerich Schule des gemeinsamen Lernens Informationsveranstaltung zu den Schulformen der Sekundarschule und der Gesamtschule Länger gemeinsam lernen! 2015 Sekundarschule - Grundmodell 13 Kooperation

Mehr

Zugangsvoraussetzungen

Zugangsvoraussetzungen Zugangsvoraussetzungen qualifizierender Hauptschulabschluss, also 3,0 oder besser Empfehlung durch die abgebende Schule maximal 17 Jahre alt noch kein 10. Schuljahr besucht max. 10 Schulbesuchsjahre keine

Mehr

Mainzer Studienstufe MSS. Stephan Venter, Oberstufenleiter

Mainzer Studienstufe MSS. Stephan Venter, Oberstufenleiter Mainzer Studienstufe MSS Stephan Venter, Oberstufenleiter 1 Allgemeines 1. Wer kann in die MSS aufgenommen werden? Gymnasium mit Versetzungszeugnis ( 66) in keinem Fach unter ausreichend oder nur einmal

Mehr

Schülercoaches am Stiftischen Gymnasium Düren. Schülercoaches am Stiftischen Gymnasium Düren

Schülercoaches am Stiftischen Gymnasium Düren. Schülercoaches am Stiftischen Gymnasium Düren Bruhse Laura Geburtsdatum 24.4.1996 familie.bruhse@t- online.de Saxophon, JuJutsu, Tanzen und Kinder- & Jugendarbeit 11 Mathe, Latein und Erdkunde Mo. 3., 4. + nach der 6. Std.; Di. nach der 8. Std. Mi.

Mehr

Stundenplan 2016/17 Arcularius

Stundenplan 2016/17 Arcularius Stundenplan 2016/17 Arcularius 09.09.2016 G Y M N A S I U M K O R N T A L M Ü N C H I N G E N Hinweise und Erläuterungen zum Stundenplan für das 1. Halbjahr Liebe Eltern, bitte haben Sie Verständnis dafür,

Mehr

Kindertagesstätte und Schule - Wortschatzarbeit

Kindertagesstätte und Schule - Wortschatzarbeit - Wortschatzarbeit Welche Wörter kennen Sie bereits zum Thema? Sammeln Sie Begriffe: Schülerinnen und Schüler Schule Schulbus Erzieherinnen und Erzieher Babys Kindertagesstätte Kindergarten malen In der

Mehr

Informationen zum Übertritt

Informationen zum Übertritt Informationen zum Übertritt von der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule bzw.5. Jahrgangsstufe der Haupt-/Mittelschule in die 5. Jahrgangsstufe der Realschule (Stand November 2012) 1 Bildungsauftrag Die Realschule

Mehr

Eine Grundschulklasse auf dem Weg zur Schrift

Eine Grundschulklasse auf dem Weg zur Schrift Der Spracherfahrungsansatz Eine Grundschulklasse auf dem Weg zur Schrift Der Spracherfahrungsansatz greift die unterschiedlichen Vorerfahrungen der Kinder mit Sprache und Schrift auf und nimmt ihre individuellen

Mehr

Information zum Übergang in Klasse 5. Oberschule mit Gymnasialer Oberstufe

Information zum Übergang in Klasse 5. Oberschule mit Gymnasialer Oberstufe Information zum Übergang in Klasse 5 Oberschule mit Gymnasialer Oberstufe Das Schulprogramm 2 Schule aus einem Guss im Stadtteil Findorff! Gemeinsames Lernen bei gleichzeitiger Individualisierung und Differenzierung

Mehr

Schülercoaches am Stiftischen Gymnasium Düren

Schülercoaches am Stiftischen Gymnasium Düren Ali Jara EF/10 Geburtsdatum 23.11.99 l Jara-ali@t-online.de Zeichnen, Lesen, Geschichten schreiben Deutsch, Mathe, Englisch Mo und Fr. nach der 7. Std. Zielgruppe Klasse 5-8 Lassen Sie es mich wissen,

Mehr

Gesamtschule Xanten-Sonsbeck Schule der Vielfalt fär alle Kinder vor Ort

Gesamtschule Xanten-Sonsbeck Schule der Vielfalt fär alle Kinder vor Ort Gesamtschule Xanten-Sonsbeck Schule der Vielfalt fär alle Kinder vor Ort Herzlich Willkommen zur Information Äber die geplante Gesamtschule Xanten-Sonsbeck zum Schuljahr 2013/2014 SD 2. Vorstellung des

Mehr

Kursverzeichnis 5/6 2016/2017 (1. Hj.)

Kursverzeichnis 5/6 2016/2017 (1. Hj.) Mini-Dalton Förderprogramm zur individuellen Förderung der Jahrgangsstufen 5-8 Kursverzeichnis 5/6 2016/2017 (1. Hj.) INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 2 Erläuterungen zum Kursverzeichnis...3 Erläuterungen

Mehr

Freitag 11.30 Uhr im Hallenbad Bissingen Specials in Ensingen individuelles Training Informationen zur Entwicklung Basiskompetenzen

Freitag 11.30 Uhr im Hallenbad Bissingen Specials in Ensingen individuelles Training Informationen zur Entwicklung Basiskompetenzen Hallo liebe Aquasportlernnen und Aquasportler, hier kommen die Informationen für die nächsten Wochen. Die Angebote, Projekte und Workshops sind nach Datum geordnet. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und

Mehr

Informationsabend der 6. Klassen Realschule plus Eich

Informationsabend der 6. Klassen Realschule plus Eich Informationsabend der 6. Klassen Realschule plus Eich 1 Themen des Abends Binnendifferenzierung im 7. Schuljahr Pro und Contra der Binnendifferenzierung Unterrichtsstruktur Arbeitsbeispiele für Mathematik

Mehr

Mi hül Vergleich mit vielen besseren Schülern. Aber: Chorklassenschüler bleiben zusammen.

Mi hül Vergleich mit vielen besseren Schülern. Aber: Chorklassenschüler bleiben zusammen. neue Mitschüler Mi hül Vergleich mit vielen besseren Schülern d Anmeldung ld k i eine i i h l i Beii der können Sie Mitschülerin bzw. einen Mitschüler wünschen. Aber: Chorklassenschüler bleiben zusammen.

Mehr

Aufgaben und Ziele des Gymnasiums

Aufgaben und Ziele des Gymnasiums Stand: 27.11.2015 Aufgaben und Ziele des Gymnasiums breite und vertiefte Allgemeinbildung allgemeine Studierfähigkeit Wichtige Begabungen und Einstellungen Neugierde und Aufgeschlossenheit für theoretische

Mehr

Mathematik Uhrzeit Zeitpunkt Zeitdauer Lesen einer Tabelle 5 (1. Klasse)

Mathematik Uhrzeit Zeitpunkt Zeitdauer Lesen einer Tabelle 5 (1. Klasse) Rechnen mit der Zeit CODE 03 MATHEMATIK Unterrichtsfach Themenbereich/e Schulstufe (Klasse) Fachliche Vorkenntnisse Fachliche Kompetenzen Sprachliche Kompetenzen Zeitbedarf Mathematik Uhrzeit Zeitpunkt

Mehr

Schuljahr 2015/ Halbjahr

Schuljahr 2015/ Halbjahr Schuljahr 2015/2016-1. Halbjahr August September Oktober November Dezember Januar Februar 1. Sa. Sommerferien 1. Di. 1. Do. 1. So. 1. Di. 1. Fr. 1. Mo. Winterferien 2. So. Sommerferien 2. Mi. 2. Fr. 2.

Mehr

Gemeinschaftsschule Informationsabend für Eltern der 4. Grundschulklassen - November 2016

Gemeinschaftsschule Informationsabend für Eltern der 4. Grundschulklassen - November 2016 Gemeinschaftsschule Gemeinschaftsschulen im Filstal / Voralbgebiet Heinrich-Schickhardt-Schule Bad Boll Albert-Schweitzer-Schule Göppingen Hieberschule Uhingen Albert-Schweitzer-Schule Albershausen Schluss

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Informationsabend über den Kindergarteneintritt

Herzlich willkommen. Zum Informationsabend über den Kindergarteneintritt Herzlich willkommen Zum Informationsabend über den Kindergarteneintritt Themen / Ablauf Begrüssung Frau Denise Schwarz, Schulpflege Standorte + Organisation der Kindergärten Herr Werner Hardmeier, Schulleiter

Mehr

Hans Scheitter GmbH & Co.KG

Hans Scheitter GmbH & Co.KG 2010 Beschläge in Schmiedeeisen, Messing und Kupfer JANUAR Neujahr 01 Samstag 02 Sonntag 03 Montag 04 Dienstag 05 Mittwoch 06 Donnerstag 07 Freitag 08 Samstag 09 Sonntag 10 Montag 11 Dienstag 12 Mittwoch

Mehr

Pflichtmodule. Willkommen an der Fakultät für Chemie der Georg-August-Universität Göttingen

Pflichtmodule. Willkommen an der Fakultät für Chemie der Georg-August-Universität Göttingen Pflichtmodule Willkommen an der Fakultät für der Georg-August-Universität Göttingen Dr. Regine Herbst-Irmer, Fachberaterin 2-F-BA, Teilfach, Institut für Raum T104 Tel: 39 33007 rherbst@shelx.uni-ac.gwdg.de

Mehr

Deutsch als Fremdsprache. Deutsch als Fremdsprache Prüfungsvorbereitung. Deutsch als Fremdsprache - Alphabetisierung

Deutsch als Fremdsprache. Deutsch als Fremdsprache Prüfungsvorbereitung. Deutsch als Fremdsprache - Alphabetisierung Informationsabend Deutsch als Fremdsprache S101D01 Termin: Do. 15.09.2016, 17:00 Uhr Die Burgenländischen Volkshochschulen bieten Deutschkurse auf unterschiedlichen Niveaustufen an. Am Informationsabend

Mehr

Neue Stundentafel ab Sommer 2015/16

Neue Stundentafel ab Sommer 2015/16 Neue Stundentafel ab Sommer 2015/16 Was ändert sich in der Primarstufe Hirzbrunnen? Dieses Dokument ist eine Zusammenfassung, bestehend aus kantonalen Vorgaben (dunkelgrau hinterlegt), Empfehlungen des

Mehr

Newsletter Nr. 1 Schuljahr 15/16. September Liebe Eltern,

Newsletter Nr. 1 Schuljahr 15/16. September Liebe Eltern, Newsletter Nr. 1 Schuljahr 15/16 September 2015 Liebe Eltern, ich hoffe Sie hatten erholsame Ferien und freuen sich mit Ihrem Kind auf den Schulanfang. Wie immer erhalten Sie heute ein paar wichtige Infos

Mehr

Deutsch als Fremdsprache A1. Informationsabend Deutsch als Fremdsprache S102D07

Deutsch als Fremdsprache A1. Informationsabend Deutsch als Fremdsprache S102D07 Informationsabend Deutsch als Fremdsprache S102D01 Frauenkirchen - VHS/ Amtshausgasse 9 Termin: Mo. 26.09.2016, 18:00 Uhr Die Burgenländischen Volkshochschulen bieten Deutschkurse auf unterschiedlichen

Mehr

Herzlich willkommen an der Sekundarschule Geseke

Herzlich willkommen an der Sekundarschule Geseke Herzlich willkommen an der Sekundarschule Geseke Eckdaten (Stand Schuljahr 2013/2014) - Ganztagsschule 3 lange, 2 kurze Tage - 118 SchülerInnen in 5 Klassen - 11 LehrerInnen - Eltern und Erziehungsberechtigte

Mehr

BM2-Vorbereitung 2016/2017 für Erwachsene. SFK Schule für Förderkurse Heinrichstrasse Zürich

BM2-Vorbereitung 2016/2017 für Erwachsene. SFK Schule für Förderkurse Heinrichstrasse Zürich BM2-Vorbereitung 2016/2017 für Erwachsene SFK Schule für Förderkurse Heinrichstrasse 239 8005 Zürich 044 272 75 00 www.sfk.ch Übersicht Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aufbaukurse Repetitionskurse

Mehr

Anmeldeformulare. Seminare für erfolgreiches Bau-Projektmanagement. Seminarreihe Bau-Projektmanagement KOMPAKT

Anmeldeformulare. Seminare für erfolgreiches Bau-Projektmanagement. Seminarreihe Bau-Projektmanagement KOMPAKT : info@bpm-seminare.de Seminarreihe Bau-Projektmanagement KOMPAKT Seminare für erfolgreiches Bau-Projektmanagement DIE SEMINARE DER SEMINAREIHE Anmeldeformulare Die Seminarreihe besteht aus zwei, in sich

Mehr

ELTERNINFORMATION Schuljahr 2015/2016 Broschüre für das Schulhaus Gerberacher und die Kindergärten Baumgarten und Gerberacher

ELTERNINFORMATION Schuljahr 2015/2016 Broschüre für das Schulhaus Gerberacher und die Kindergärten Baumgarten und Gerberacher ELTERNINFORMATION Schuljahr 2015/2016 Broschüre für das Schulhaus und die Kindergärten Baumgarten und Wädenswil, im August 2015 Liebe Eltern Vor Ihnen liegt wieder das aktuelle Infobüchlein über die Schuleinheit

Mehr