strategie Portfolio eine starke Wie Fonds und Zertifikate eine einheit bilden Passgenau Deka-RenteDirekt zahlt sich ein Leben lang aus

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1 Preis 3 ZKZ Die Kundenzeitschrift der DekaBank Wertpapierhaus der Sparkassen Ausgabe Passgenau Deka-RenteDirekt zahlt sich ein Leben lang aus Revolution in 3D Wenn die Gitarre aus dem Drucker kommt Portfolio eine starke strategie Wie Fonds und Zertifikate eine einheit bilden

2 ZUm Ausklappen So Lesen Sie die Fondstabellen ab Seite Aktienfonds RÜCKNAHME- PREIS Anteilwert in AA Ausgabeaufschlag in % 1-Jahres-Netto-Wertentwicklung in % Wertentwicklung (BVI-Methode) in % START- BETRACHTUNGSZEITRAUM 3 Jahre 5 Jahre RENDITE DATUM Per Anno seit Start Fondsauflegung AriDeka CF DE ,17 5,26-8,0 3,2-12,1 20,6 14,2 21,1 21,1 5, Fondsname und ISIN Die Fonds in den Tabellen sind alphabetisch sortiert. Sie werden mit der ISIN (International Securities Identification Number) gekennzeichnet. Rücknahmepreis Der Rücknahmepreis ist der Betrag, den der Anleger beim Verkauf eines Anteils erhält. Er wird börsentäglich veröffentlicht und entspricht dem Wert des Fondsvermögens dividiert durch die Gesamtzahl der ausgegebenen Anteile. Netto-Wertentwicklung Die Netto-Wertentwicklung berücksichtigt die Kosten auf Anlegerebene und wird in 1-Jahres- Zeiträumen ausgewiesen (siehe Ziffer 8). Rendite p. a. Die Kennzahl gibt die durchschnittliche jährliche Wertentwicklung des Fonds seit seiner Auflegung in Prozent an. 2 Fondsart Die Fondstabellen sind nach dem Anlageschwerpunkt der Fonds in verschiedene Segmente unterteilt, in diesem Beispiel sind es Aktienfonds. 4 Ausgabeaufschlag Beim Kauf eines Fondsanteils zahlt der Anleger meist einen Ausgabeaufschlag. Das ist die Differenz zwischen Ausgabepreis und Anteilwert. Er variiert je nach Fondsart und deckt üblicherweise die Beratungs- und Vertriebskosten. 6 Kumulierte Wertentwicklung Die Wertentwicklung über die vergangenen drei und fünf Jahre wird nach den Standards des Fondsverbands BVI berechnet (siehe Ziffer 9). 8 9 Wertentwicklung in Prozent Die 1-Jahres-Netto-Wertentwicklung berücksichtigt für die 12-Monats-Zeiträume neben den Kosten auf Fondsebene, wie beispielsweise die Managementvergütung, zusätzlich die auf Anlegerebene entstehenden Kosten. Diese Kosten enthalten den im Verkaufsprospekt genannten Ausgabeaufschlag, der einmalig im ältesten 1-Jahres-Zeitraum der Tabelle berücksichtigt ist. Zudem können Depotkosten anfallen, die die Wertentwicklung mindern. Die kumulierte Wertentwicklung über drei und fünf Jahre sowie die durchschnittliche Wertentwicklung seit Fondsauflegung werden nach den Standards des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) berechnet, um die Vergleichbarkeit mit früheren Tabellen zu gewährleisten (siehe Ziffer 9). Wertentwicklung (BVI-Methode) in Prozent Die BVI-Methode zur Berechnung der Wertentwicklung von Investmentfonds wurde vom Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) entwickelt und hat sich als Standardverfahren durchgesetzt. Die individuellen Kosten des einzelnen Anlegers, zum Beispiel seine jeweiligen Depotgebühren oder der Ausgabeaufschlag, fließen nicht in die Berechnung ein, da sie sich von Anleger zu Anleger unterscheiden. Bei der BVI-Methode werden die Anteilwerte eines Fonds zu Beginn und zum Ende des Berechnungszeitraums verglichen. Dabei wird von einer Einmalanlage ausgegangen. Zudem werden auch die zwischenzeitlich erfolgten Ausschüttungen in die Berechnung aufgenommen. Um ausschüttende und wiederanlegende Fonds miteinander vergleichen zu können, wird davon ausgegangen, dass die Ausschüttung am selben Tag wieder zum Anteilwert angelegt wird.

3 Ein neues Kapitel Mehr als ein Jahrzehnt kämpfte der Dax mit der 8.000er-Marke. Das ist Geschichte: 2013 stellte der Deutsche Aktienindex ein neues Allzeithoch auf mit Potenzial nach oben. liebe leserinnen und leser, als der Deutsche Aktienindex im März 1998 erstmals die Marke von Punkten überschritt, feierten die Frankfurter Aktienhändler den Rekord mit einer großen Buttercremetorte. Aus Spontaneität wurde Routine: Anfang 2000 schnitten die Händler bereits die Torte Dax an. Doch damit waren die süßen Zeiten vorbei, es folgten Jahre mit bitteren Kursverlusten. Die Auswirkungen sind bis heute spürbar: So zeigt das Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands an, dass nur 11 Prozent der Deutschen der Wertpapieranlage gute Renditen zutrauen. Die DekaBank möchte Sparern den Weg an die chancenreichen Wertpapiermärkte erleichtern. Dabei sind viele Dax-Titel schon lange wieder in Rekordlaune. Der Leitindex hat inzwischen nicht nur seine alte Bestmarke übertroffen, sondern Ende Oktober erstmals über Punkten geschlossen. Dies zeigt: Aktien bieten gerade auch in der gegen wärtigen Niedrigzinsphase gute Ertragschancen. Und wer kontinuierlich mit Fondssparplänen anlegt und sein Vermögen zielgerichtet auf unterschiedliche Anlageklassen verteilt, kann selbst schwierige Marktphasen mit positiven Ergebnissen abschließen. Sparern mit ausgeprägter Risikoaversion möchte die DekaBank den Weg an die chancenreichen Wertpapiermärkte mit Investmentlösungen erleichtern, die ihrem hohen Sicherheitsbedürfnis gerecht werden. Dazu zählen zum Bei spiel Zertifikate, über die Sie in der aktuellen Ausgabe mehr erfahren. Unser Engagement im Zertifikatebereich ist Ausdruck des Wandels der Deka-Gruppe vom reinen Fondsanbieter zum Wertpapierhaus der Sparkassen, das die Bedürfnisse der Anleger ganzheitlich abdeckt. Auch für fondsmagazin beginnt ein neues Kapitel Sie sehen es am neu gestalteten Heft und an der komplett überarbeiteten Internetseite fondsmagazin.de. Wir freuen uns, wenn das neue fondsmagazin Ihr Interesse findet. Michael Rüdiger, Vorstandsvorsitzender der DekaBank

4 3 Inhalt Mehrwert 6 Die richtige Aufstellung Eine durchdachte Strategie führt zum Erfolg: Fonds und Zertifikate als schlagkräftiges Team 12 Erste Liga Wie die DekaBank für Anleger eine sorgfältige Auswahl an Zertifikaten trifft Titelfoto: Frank Reinhold, Titelmotiv: Markus Heppke, Kapitän von Rot-Weiss Essen; Fotos: DekaBank, Frank Reinhold, ullstein bild Reuters/Yves Herman 14 Kontrollierte Offensive Zertifikate können ein Depot stabilisieren fondsmagazin stellt vier Varianten vor GELDWERT 17 Fondsüberblick So haben sich Fonds und Finanzmärkte in den vergangenen Monaten entwickelt 21 Dekapedia Basiswert 24 Fondsporträt Deka-Euroland Balance Marktwert 29 Katers Welt 2014 ein Jahr im gelockerten Problemmodus 30 Kapital kennt keinen Ruhestand Eine passgenaue Sofortrentenlösung für den Lebensabend: Deka-RenteDirekt 32 Handel ohne Grenzen Ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA würde die Konjunktur beflügeln Lesenswert 34 Jeder verdient eine Chance Der Fußballer Christoph Metzelder fördert mit seiner Stiftung Gemeinschaftsgeist 36 Fortschritt in der dritten Dimension Vom Schuh bis zur Brille wie 3D-Drucker neue Produktionswege eröffnen 40 O du fröhliche Flashmob-Zeit Weihnachtsüberraschungen einmal anders: magische Momente bei Menschenaufläufen 6 Eine solide Abwehr ist wichtig, das gilt gleichermaßen für Fußball und Kapital anlage. Wie Anleger mit dem Zusammenspiel von Fonds und Zertifikaten punkten können Aktiv im Alter das gilt für rüstige Rentner ebenso wie für das Vermögen Rubriken 4 Wissenswert 28 Impressum 42 Bemerkenswert Laufen wie gedruckt recyclingfähiger Schuh aus dem 3D-Drucker Ihr direkter Draht: Mehr Informationen über Themen und Fonds dieser Ausgabe erhalten Sie unter fondsmagazin.de Als Kundenmagazin der DekaBank Deutsche Girozentrale geben die produktbezogenen Beiträge die Einschätzung des Herausgebers der DekaBank wieder, fokussieren die hauseigenen Produkte und können werbliche Inhalte enthalten.

5 4 News für Anleger Wissenswert AngebotsBündelung Neue Marke: Deka institutionell Die Deka-Gruppe bündelt ihr Produktund Dienstleistungsangebot für institutionelle Anlegergruppen fortan unter der Marke Deka Institutionell. Das Leistungsspektrum umfasst Produktlösungen über alle Assetklassen hinweg. Es bietet institutionellen Investoren Wertpapier- und Immobilienkonzepte, Kapitalmarkt- und Kreditlösungen sowie Depotbank- und andere Dienstleistungen. Spezialisierte Kompetenzteams kümmern sich dabei individuell um die Bedürfnisse der verschiedenen Anleger, zu denen beispielsweise die Sparkassen zählen. vorsitz Us-Notenbank Erste Frau an der spitze der Fed Am 23. Dezember 2013 wird die Fed 100 Jahre alt. Und erstmals in der Geschichte der mächtigsten Notenbank der Welt könnte bald eine Frau den Vorsitz übernehmen. US-Präsident Barack Obama hat die Ökonomin Janet Yellen als Fed-Chefin nominiert. Sie tritt die Nachfolge von Ben Bernanke am 1. Februar 2014 an, sofern sie vom Senat bestätigt wird. Dies gilt als sicher. Die bisherige Fed-Vizevorsitzende steht für eine lockere Geldpolitik und somit für Kontinuität, da sie Bernankes Kurs fortführen würde. Die 67-Jährige will nicht nur für Preis- und Geldstabilität sorgen: Die Arbeitslosigkeit reduzieren, das muss im Zentrum stehen betont sie immer wieder. 273 Die Zahl des Quartals 273 Euro wollen die Verbraucher in Deutschland in diesem Jahr pro Kopf für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das sind 19 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Quelle: Ernst & Young

6 5 Geplante Anlageformen, um die finanzielle Situation im Alter zu sichern oder zu verbessern:* Anteile in Prozent deutsche bei anlage weiter vorsichtig Anlageprodukte, die jetzt besser/ weniger geeignet erscheinen:** Anteile in Prozent Aktien 24 Festgeld 31 vermietete Immobilien 37 Investmentfonds 18 Sparbuch 52 Tagesgeld 31 Die Verbraucher reagieren sensibel auf Zinsveränderungen. Dies ist ein Ergebnis des Vermögensbarometers des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands. So spielt die aktuelle Niedrigzinsphase für 45 Prozent der Befragten bei ihren Anlageentscheidungen eine sehr wichtige oder wichtige Rolle. Sie halten Aktien sowie Fonds in der Niedrigzinsphase als Anlageprodukt für gut geeignet. Jedoch nutzen de facto nur wenige der Befragten diese Möglichkeiten. Das Vermögensbarometer ermittelt einmal jährlich, wie deutsche Privathaushalte mit Geld umgehen. Immobilien 34 Aktien/Direktinvestitionen in Unternehmen/ Wertpapiere 12 Investmentfonds 11 Spareinlagen 42 Festgeld/Termingeld 11 Tagesgeld 10 Quelle: Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Vermögensbarometer *Basis: Befragte, Mehrfachnennungen möglich. **Basis: 240 Befragte, die ihr Sparverhalten an die gegenwärtigen niedrigen Zinsen angepasst haben und andere Anlageprodukte wählen, Abweichungen aufgrund von Rundungen. Fotos: The New York Times/Redux/laif, mauritius images/tetra Images, Heinz-Dieter Falkenstein/imagebroker/Corbis Konjunkturprognose Wieder Wachstum Die Volkswirte der DekaBank blicken zuversichtlich auf die Wachstumsaussichten Deutschlands. Nach einem kleinen Plus von 0,5 Prozent in diesem Jahr soll 2014 das BIP um 1,7 Prozent steigen, 2015 sogar um 1,9 Prozent. Davon profitiert auch die Wirtschaft der Eurozone, die im nächsten Jahr aus der Rezession herauskommen und um 1,0 Prozent zulegen soll. VerlustVerrechnung frist läuft Ab Bis Ende 2013 haben Anleger die Möglichkeit, Einkommensteuer für private Veräußerungsgeschäfte zu sparen. Spekulationsverluste, die vor 2009 angefallen sind, dürfen bis dahin noch mit Veräußerungsgewinnen aus Wertpapieren verrechnet werden. Im Einzelfall kann es sich lohnen, noch Kursgewinne im Wertpapierdepot zu realisieren, um diese mit offenen Altverlusten zu verrechnen. Scope AWARDs Deka mehrfach ausgezeichnet Das Kranhaus Süd in Köln ist eine von vielen Top-Immobilien des Fonds Deka- ImmobilienGlobal. Die Deka-Gruppe hat bei den Scope Awards 2013 mehrere Preise gewonnen. Sie siegte in den Kategorien Globale Offene Immobilienfonds, Nachhaltige Immobilienportfolios und Signifikantes Wachstum. Deka-Immobilien- Global wurde zum fünften Mal in Folge als bester weltweit investierender Offener Immobilienfonds ausgezeichnet. Die Jury lobte unter anderem die sehr gute Vermietungsquote. Einen weiteren Preis erhielt WestInvest Inter- Select für sein nachhaltiges Portfolio. Die Jury hob hervor, dass der Fonds auf eine stringente Nachhaltigkeitszertifizierung setze. Ausgezeichnet wurde die Deka-Gruppe auch für den Einstieg in das Retail-Zertifikategeschäft. Sie punktete mit einer überzeugenden Diversifikationsstrategie und einem beachtlichen Marktanteil bei Zertifikaten, der in kurzer Zeit erzielt wurde.

7 6 Teamleistung Eine durchdachte Kombina tion von Investmentfonds und Zertifikaten ist in der Lage, Chancen zu nutzen und Risiken so gering wie möglich zu halten. Wenn es einem Trainer gelingt, Spieler aufzustellen, die gut miteinander harmonieren, steigen die Erfolgsaussichten der Mannschaft Waldemar Wrobel, Cheftrainer von Rot-Weiss Essen, mit den Spielern seiner Mannschaft beim Training im Stadion an der Hafenstraße.

8 7 Depotstruktur Mehrwert die richtige aufstellung Wer bedingungslos auf Angriff spielt, läuft Gefahr, viele Gegentreffer zu kassieren. Und wer nur mauert, hat selten eine Siegeschance. Mehr Erfolgsaussichten hat eine gut eingespielte Mannschaft mit durchdachter Strategie. Das gilt für den Fußball wie für die Kapitalanlage. Anleger können in ihrem Team jetzt auch Zertifikate der Deka einsetzen. Text: Carsten Michael Fotos: Frank Reinhold Donnerstagnachmittag im Stadion an der Hafenstraße: Die Herbstsonne strahlt, als sich die Spieler von Rot-Weiss Essen warm laufen. Ihr letztes Training vor dem wichtigen Auswärtsspiel beim SC Verl beginnt. Im Kampf um einen stabilen Mittelfeldplatz in der Regionalliga West wäre ein Dreier für das Team sehr wertvoll. Etwas mehr Konzentration, Männer!, ruft Cheftrainer Waldemar Wrobel seinen Spielern zu, die gerade Freistöße üben. Dann trommelt er die Mannschaft zusammen. In Verl dürfen wir uns keine Nachlässigkeiten erlauben, mahnt Wrobel. Hinten sicher stehen und Konterchancen eiskalt nutzen, das muss unsere Strategie sein. Die Aufstellung für das Spiel hat der Coach längst im Kopf, denn nicht zuletzt darin liegt der

9 8 Mehrwert Depotstruktur Stabilität Anleger sollten bei der Produktauswahl nicht nur das Risiko des Zertifikats abwägen. Wichtig ist auch ein stabiler Emittent. Verteidigung Zertifikate verfügen oft über Risikopuffer oder Garantien, um möglichst wenige Gegentreffer zuzulassen. Wie wichtig ist für Sie beim Kauf eines Zertifikats die Bonität des Emittenten? 55,6 % 23,0 % 14,2 % sehr wichtig wichtig weniger wichtig völlig unwichtig 7,2 % Quelle: Deutscher Derivate Verband, Trend des Monats, August An der Online-Trendumfrage haben sich Personen beteiligt. Schlüssel zum Erfolg. Nicht anders ist es an den Wertpapiermärkten: Auch dort hat die richtige Positionierung entscheidenden Einfluss auf die Erträge. Nachdem Dax und Dow Jones in jüngster Zeit neue Rekordstände markierten, werde das Jahr 2014 weitere Chancen, aber auch einige Herausforderungen bereithalten, prognostiziert DekaBank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Seite 29 Anleger, die mit ihrem Sparkassenberater eine Strategie fürs neue Jahr entwerfen, sollten sich zuerst über ihre Risikobereitschaft klar werden und darüber, welche Rendite sie mit Blick auf das Marktumfeld erreichen können. Erfolg, bringt es Fußballtrainer Wrobel auf den Punkt, wird immer an den Erwartungen gemessen. Stefan Lukai, Vor standsmitglied der Sparkasse Essen, des Hauptsponsors des Traditionsvereins, könnte es für die Geld - anlage kaum treffender beschreiben. Seite 10 Dreh- und Angelpunkt der Strategie ist, offensive und defensive Elemente miteinander zu kombinieren. Im Fußball sind dies die Spieler, in der Geldanlage die einzelnen Positionen im Portfolio. Beim Spielsystem etwa stehen vier Spieler in der Abwehr, zwei im Mittelfeld und vier im Sturm eine äußerst offensive Aufstellung gilt als ausgewogen, ist das defensive Catenaccio-System, für das italienische Fußballteams einst berüchtigt waren. Für jede Position muss der Trainer den passenden Mann finden. Waldemar Wrobel interessiert dabei vor allem eins:

10 9 Foto: DSGV Wer verbessert die Mannschaft? Denn erst die Qualität der Einzelspieler, sagt er, führe eine Strategie zum Erfolg. Acht neue Spieler hat er in der laufenden Saison in seinen Kader aufgenommen. Verstärkung von der Deka Auch die DekaBank hat ihre Produktpalette verstärkt mit Anlagezertifikaten. Sie ergänzen das Team aus Einzelfonds, individuellen Vermögensmanagementlösungen und gefördertem Fondssparen. Zertifikate sind Spezialisten, die innerhalb einer langfristigen Anlagestrategie besondere Akzente setzen und die Marktmeinung des Anlegers abbilden. Zum Beispiel Expresszertifikate: Wer glaubt, dass die Börsenkurse nach dem jüngsten Sprint eine Verschnaufpause einlegen, kann so ein Zertifikat in sein Team holen. Das Ziel ist, bei seitwärts laufenden Aktienmärkten möglichst schon nach einem Jahr den Kapitaleinsatz samt attraktivem Zins aktuell meist zwischen 4 und 6 Prozent zurückzuerhalten. Der Anleger muss aber in die Verlängerung gehen, wenn sich seine Erwartung an die Entwicklung des Basiswerts, Seite 21 also eines bestimmten Index oder eines Einzeltitels, nicht direkt erfüllt. Auch Gegentreffer sprich Kursverluste sind nicht ausgeschlossen. Details zu Zertifikatetypen auf Seite 14 Außerdem gibt es bei allen Zertifikaten das Emittentenrisiko. Nehmen wir als Beispiel ein Expresszertifikat auf BASF: Die Aktie des Chemiekonzerns kann noch so positiv abschneiden wäre das Finanzinstitut hinter dem Express zertifikat nicht mehr zahlungsfähig, müssten die Investoren mit Einbußen rechnen. Denn rechtlich gesehen sind Zertifikate Schuldverschreibungen des Emittenten, also des Herausgebers. Deshalb ist es so wichtig, Gastkommentar Georg Fahrenschon Wir brauchen eine neue Wertpapierkultur in Deutschland Die anhaltende Niedrigzinsphase verändert das Sparverhalten der Bundesbürger. Die Sparquote schrumpft. Das ist besorgniserregend. Denn die Ersparnisse fehlen den Menschen in Zukunft. Gerade im Alter sind immer mehr Bürger auf eigene Vorsorge angewiesen. Die historisch niedrigen Leitzinsen schlagen sich auch in den Anlagepräferenzen der Deutschen nieder. Zwar besteht die breite Basis der Altersvorsorge nach wie vor aus etablierten Sparformen. Die Wertschätzung für die verschiedenen Vorsorgemaßnahmen verschiebt sich jedoch. Gestiegen ist in erster Linie die Vorliebe für die eigenen vier Wände. Jeder zweite Bundesbürger schätzt das Eigenheim als geeignete Vorsorgeform ein. Das ist ein Rekordwert. Ebenfalls mit Rückenwind bewegen sich Aktien, Investmentfonds und festverzinsliche Wertpapiere. Das ergab das Vermögensbarometer 2013, eine repräsentative Umfrage, die wir als Deutscher Sparkassen- und Giroverband zum Weltspartag veröffentlicht haben. Wir denken, dass auch die öffentliche Hand in der jetzigen Situation aktiv werden sollte, damit die Sparanstrengungen der Bundesbürger nicht noch weiter sinken. Dazu gehört auch, eine neue Wertpapierkultur zu fördern. Die Politik hat in den letzten Jahren leider kräftig zum weiteren Niedergang der Wertpapierkultur in Deutschland beigetragen und zwar durch falsch verstandenen Verbraucherschutz. Man sollte daher jetzt darüber nachdenken, bei bestimmten Produkten die Dokumentationspflicht zu vereinfachen. Auch eine Abstufung nach Anlagebeträgen macht Sinn, denn Euro Geldanlage sind nicht gleichbedeutend mit Euro Geldanlage. Und schließlich muss das Berater- und Beschwerderegister kritisch hinterfragt werden. Insgesamt geht es um eine Entbürokratisierung der Wertpapierberatung. Ziel ist, dass die Sparerinnen und Sparer bestmöglich finanziell vorsorgen, um sich Wünsche erfüllen, um Unvorhergesehenes abfedern und um finanziell unbeschwert ihr Alter genießen zu können. Die Sparkassen stehen dafür mit all ihrer Beratungskompetenz und dem vollständigen Finanzdienstleistungsspektrum aus der Sparkassen-Finanzgruppe bereit. Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV)

11 10 Mehrwert Depotstruktur auf die Bonität der Emittenten zu achten, erklärt Hussam Masri, Abteilungsleiter Produktmanagement bei der DekaBank. Die großen Ratingagenturen Moody s und Standard & Poor s stufen die Bonität der DekaBank als erstklassig ein. Damit wird das Wertpapierhaus der Sparkassen dem Anspruch der Anleger auf hohe Ausfallsicherheit gerecht. Das Zertifikate-Angebot der DekaBank ist auf die tendenziell sicherheitsorientierten Sparkassenkunden abgestimmt. In der Verteidigung spielen beispielsweise Stufenzinsanleihen, bei denen Laufzeit und Zins von vornherein feststehen. Oder Bonitätsanleihen, die Privatanlegern einen einfachen Zugang zum interessanten Markt der Unternehmensanleihen eröffnen. Produkte auf Einzelwerte mit klaren Rahmendaten für Laufzeit und Ertrag so etwas lässt sich mit Zertifikaten gut umsetzen, erklärt Masri. Es geht also nicht um ein Entweder-oder. Fonds und Zertifikate ergänzen sich ideal. Entscheidend ist, das Beste aus beiden Welten so zu kombinieren, dass sich die Strategie jedes Anlegers optimal realisieren lässt. Die Ratingagentur Scope beurteilt den Einstieg ins Zertifikategeschäft mit Privatkunden zehn Monate nach dem Start positiv: Scope hat die Deka-Gruppe dafür im Oktober 2013 bei den Scope Awards ausgezeichnet. Die Deka-Gruppe verfolge eine überzeugende Diversifikationsstrategie und setze diese konsequent um. Darüber hinaus ist die DekaBank erneut für die renommierten Zertifikate-Awards im Dezember 2013 in verschiedenen Kategorien nominiert. Alle Positionen gut besetzt Und welche Investmentmannschaft können Anleger nun auf den Platz schicken? Für den Kern des Teams empfiehlt sich ein Vermögensmanagement wie Deka-Vermögenskonzept. Hussam Masri: Diese langfristig ausgerichtete Investmentlösung können Anleger im Laufe der Zeit immer wieder an ihre veränderten Bedürfnisse oder an wechselnde Marktgegebenheiten anpassen. Eine Stärke von Deka-Vermögenskonzept liegt in den Depotstrategien.* Wenn die Märkte unter Druck kommen, erlaubt es deren Flexibilität, hinten dichtzumachen; und umgekehrt Kurzinterview Mit Stefan Lukai, vorstandsmitglied der Sparkasse Essen Kunden erkennen die Vorteile Wie reagieren Ihre Kunden, wenn Sie ihnen Zertifikate empfehlen? Der Begriff Zertifikat leidet zwar noch unter dem Ausfall von Lehman Brothers, doch die Nachwirkungen sind inzwischen weniger zu spüren. Wir können heute mit unseren Kunden sachlich über das Thema reden, und sie erkennen die klaren Vorteile. Mein Eindruck ist, dass Anleger Zertifikate wieder positiver beurteilen. Welche Erfahrungen haben Sie mit der DekaBank als Zertifikate-Emittenten? Wir haben vom Start weg mit der Deka- Bank zusammengearbeitet. Es fand ein reger Austausch darüber statt, wie wir uns Produkte vorstellen, welchen Bedarf die Kunden haben. Wir halten die DekaBank für einen starken Anbieter von Zertifi katen mit Kapitalschutz, von Bonitätsan leihen und von Expresszertifikaten. * Es wird keine Garantie gegeben, dass die mit den Depotstrategien verfolgten Ziele erreicht werden. Was empfehlen Sie Sparkassen-Kunden im aktuellen Niedrigzinsumfeld? Aktienanleihen passen gut in diese Zeit. So mancher Kunde empfindet das Kursniveau am Aktienmarkt als hoch. Doch mit Aktienanleihen profitiert man dank attraktiver Kupons sogar bei leicht fallenden Kursen. Zudem mögen Anleger Boni tätsanleihen, die gute Kupons bei vergleichsweise hoher Sicherheit bieten. Foto: Sparkasse Essen

12 11 Passgenau Fonds und Zertifikate haben jeweils ihre eigenen Stärken, die sich gut ergänzen. Für beide gilt: Den Renditechancen stehen wegen der Schwankungen an den Kapitalmärkten auch Kursrisiken gegenüber. Das Zusammenspiel der Investmentlösungen Fonds Zertifikate Langfristiger Vermögensaufbau Große Auswahl kurz- bis mittelfristiger Anlagen Breite Streuung über Märkte und Anlageklassen Aktive Steuerung des Investments Abbildung der eigenen Marktmeinung Investments auf Einzelwerte Positive Rendite in leicht fallenden Märkten möglich Auszahlungsprofil zum Laufzeitende Staatliche Förderung möglich Geschütztes Sondervermögen Anlegen mit Sparplan aus einer starken Verteidigung heraus schnell wieder nach vorne zu spielen. Das Kerninvestment ergänzen Einzelfonds, mit denen bestimmte Anlageklassen, Regionen oder Branchen stärker ins Spiel gebracht werden. Das Fondsmanagement steuert die Portfolios aktiv. Einen Stammplatz im Team verdienen Fondsspar pläne für die Riester-Rente und für vermögenswirksame Leistungen. Dank der Förderung durch den Staat beziehungsweise den Arbeitgeber sind sie so etwas wie die unauffälligen, aber effektiven Laufwunder in der Mannschaft. Zertifikate hingegen werden häufig als Joker eingesetzt, wenn Einzeltitel besonders aussichtsreich erscheinen, seitwärts laufende Märkte vorübergehend weniger Rendite versprechen oder festverzinsliche Sparformen unattraktiv sind. Sparkassenberater unterstützen die Anleger dabei, die richtigen Papiere auszuwählen, zum passenden Zeitpunkt ins Spiel zu bringen und nicht zuletzt ins Gesamtteam einzufügen. Denn ein guter Einzelspieler entscheidet keine Partie, betont Trainer Wrobel. Gegen den SC Verl ist seine Strategie aufgegangen: Rot-Weiss Essen hat mit 1 : 0 gewonnen.

13 12 Mehrwert Team-Porträt Erste Liga Mehr als Zertifikate haben Anleger in Deutschland zur Auswahl. Die DekaBank beschränkt ihr Angebot auf einen Bruchteil dessen eine gezielte Auslese. Text: Daniel Evensen Foto: Frank Reinhold Man stelle sich vor, Joachim Löw müsste alle beim DFB gemeldeten Vereinsmannschaften in Augenschein nehmen, um die Spieler für seine Nationalelf zu rekrutieren ein Ding der Unmöglichkeit. Aber der Trainer und seine Assistenten wissen, dass sie sich auf die Bundesliga und einige europäische Spitzenvereine konzentrieren können. So wie Löw soll es auch den Sparkassenkunden gehen, die sich für Zertifikate interessieren. Unser Ziel ist es, eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Vorauswahl bereitzustellen, erklärt Hussam Masri, Abteilungsleiter Produktmanagement bei der DekaBank. Das ist ein hoher Anspruch, wenn man bedenkt, dass die Zahl der möglichen Zertifikatevarianten in die Millionen geht. Auf dem Emissionskalender der Deka, der wöchentlich aktualisiert wird, stehen dagegen nur 15 bis 20 Produkte. Nicht alles, was machbar ist, ist für Anleger empfehlenswert, betont Stefan Schulz, Leiter Produktmanagement Zertifikate der DekaBank. Sehr komplexe, exotische oder hochspekulative Zertifikate scheiden von vornherein aus, denn sie passen nicht zur Anlagementalität der Sparkassenkunden. Dies weiß der Zertifikateexperte aus Gesprächen mit den Beratern vor Ort. Bevor wir Anfang dieses Jahres unsere Produktpalette aufstellten, hatten wir mit vielen Sparkassen am Tisch gesessen und zugehört, sagt Schulz. Welche Erwartungen habt ihr an die Deka? Was brauchen eure Kunden? Die Konsultationen ergaben, dass Zuverlässigkeit, eine hohe Produktqualität und Service besonders gefragt sind. Und lieber etwas mehr Risikopuffer einbauen, anstatt die Renditechancen auszureizen. Produktmanager Torsten Bischoff setzt mit den Zertifikate-Teamkollegen diese Anforderungen in die Praxis um. Legt die DekaBank zum Beispiel eine neue Aktienanleihe Seite 16 auf, können sich die Anleger darauf verlassen, dass die Laufzeit ein bis eineinhalb Jahre beträgt und der Risikopuffer mit meist 20 Prozent vergleichsweise hoch ausfällt. investment für Freunde Mit diesen Rahmenbedingungen macht sich Bischoff auf die Suche nach attraktiven Basiswerten. Seite 21 Nicht bei japanischen Nebenwerten, sondern bei Unternehmen, die Privatanleger kennen, ergänzt er. Attraktiv ist ein Basiswert, wenn er einerseits eine gute Verzinsung der Aktienanleihe ermöglicht, andererseits die Risiken beherrschbar erscheinen. Daher werden keine Zertifikate auf Aktien aufgelegt, die von den hauseigenen Analysten negativ beurteilt werden. Hinzu kommt ein sehr persönlicher Test. Bischoff: Ich stelle mir bei jeder Emission die Frage, ob ich sie guten Gewissens einem Freund empfehlen würde. Im September durchlief beispielsweise Daimler erfolgreich den Auswahlprozess. Die Stuttgarter zählen zu den soliden Vertretern der europäischen Automobilbranche. Mit 4,1 Prozent per anno war zum Zeitpunkt der Auflegung zudem ein höherer Kupon der Aktienanleihe möglich als etwa mit VW oder BMW. Da sich Aktienkurse, Zinsen und auch Bonitäten immer wieder ändern, behalten Bischoff und seine Kollegen die Finanzdaten auf ihren Bloomberg-Terminals stets im Blick. Wir können ein Zertifikat kurzfristig emittieren, berichtet Stefan Schulz. Deshalb fließen ganz aktuelle Marktentwicklungen in unsere Entscheidungen ein. Produktqualität bei Zertifikaten heißt deshalb auch, das passende Angebot zur richtigen Zeit bereitzustellen. Und Service bedeutet, dass die enge Zusammenarbeit mit den Sparkassen nicht endet, wenn die Zeichnungsfrist des Zertifikats beginnt. Die Anlageberater können jederzeit ihre Deka-Vertriebsdirektoren an sprechen, und sie haben auch meine Durchwahl, sagt Teamleiter Schulz. Die meisten Anrufer interessieren sich für individuelle Maßanfertigungen. Denn Sparkassen haben die Möglichkeit, gemeinsam mit der DekaBank Zertifikate für die eigene Kundschaft zu gestalten. So hat etwa die Sparkasse Hanau ihren 275. Geburtstag mit drei Jubiläumsanleihen made by Deka gefeiert. Sich seine Spieler selbst zu backen, davon kann Löw nur träumen. Torsten Bischoff erklärt auf fondsmagazin.de, wie die Aktienanleihe auf Daimler entstanden ist von der ersten Idee bis zur Zeichnungsphase.

14 Torsten Bischoff, Produktmanager Der Wirtschaftsmathematiker beschäftigt sich seit seinem Berufseinstieg vor zehn Jahren damit, Zertifikate zu strukturieren. Hussam Masri, Abteilungsleiter Produktmanagement Masri sorgt dafür, dass Sparkassenkunden von der DekaBank ein rundes Angebot an Fonds und Zertifikaten erhalten. Jens Meyer, Product Sales Der zertifizierte Investmentanalyst beantwortet Vertriebsmitarbeitern der Deka und Sparkassenberatern alle Fragen zu Zertifikaten. Stephan Bannier, Product Sales Wie sein Kollege Jens Meyer kann der Produktspezialist die Zertifikatepalette der DekaBank bis ins Detail erklären. Stefan Schulz, Leiter Zertifikate-Team Nach Sparkassenlehre und BWL-Studium sammelte Schulz 20 Jahre Kapitalmarktund Vertriebserfahrung bei mehreren Banken. Marco Maurer, Produktmanager Der Diplom-Betriebswirt entdeckte sein Faible für Derivate nach dem Studium. Seit über zehn Jahren entwickelt er Zertifikate.

15 14 Mehrwert Zertifikate kontrollierte offensive Zertifikate seien eine Spielwiese für Spekulanten, so lautet ein gängiges Vorurteil. Doch die Wahrheit liegt auf dem Platz und zeigt, dass Zertifikate ein Fondsportfolio ideal ergänzen können. fondsmagazin stellt vier Varianten vor. Text: Andreas Büchler Illustration: Timo Becker Anleger, die sich für Zertifikate begeistern, spielen kompromisslos auf Angriff. Diese sehr einseitige Betrachtung hält sich hartnäckig unter Investoren. Dabei sieht die Realität anders aus. Nur sehr wenige Zertifikate weisen derart hohe Risiken auf, dass ein Totalverlust möglich ist: So belief sich der Anteil hochspekulativer Hebelprodukte am Marktvolumen zum 31. Juli 2013 auf lediglich 1,4 Prozent, schreibt der Deutsche Derivate Verband (DDV). Zahlen des DDV belegen zudem: Zertifikate werden vor allem als defensives Anlageinstrument eingesetzt. Von knapp 90 Milliarden Euro am deutschen Zertifikatemarkt entfallen rund zwei Drittel auf Anlageprodukte mit Kapitalschutz. Die Anleger nehmen den Begriff somit durchaus wörtlich: Zertifikat leitet sich vom lateinischen certificare ab. Certus steht für sicher, facere für machen, also sicher machen. strategien wie Bei Profis Zertifikate werden in Deutschland seit 1990 angeboten. Damals ging das erste Indexpapier an den Start, das die Wertentwicklung des Dax exakt abbildete und so ein einfaches Investment in den Index ermöglichte. Inzwischen können Privatanleger mit Zertifikaten Anlagestrategien umsetzen, die früher nur Profis vorbehalten waren. Aber wie funktioniert ein Zertifikat? Als abgeleitetes Anlageprodukt (= Derivat) orientiert es sich stets an der Entwicklung des sogenannten Basiswerts. Seite 21 Bei diesem kann es sich um bestimmte Aktien, Indizes, Rohstoffe, Devisen oder Anleihen, aber auch um Kombinationen verschiedener Anlageklassen handeln. Je nach Ausprägung können Investoren von steigenden, seitwärts laufenden oder sogar fallenden Kursen der Basiswerte profitieren wie die Beispiele auf den folgenden Seiten zeigen. Kompetenter Trainer hilft Grundsätzlich lassen sich bei Zertifikaten Anlageprodukte mit und ohne Kapitalschutz sowie Hebelprodukte, die Marktbewegungen überproportional nachvollziehen und somit ein hohes Risiko aufweisen, unterscheiden. Da die Deka auf eine kontrollierte Offensive setzt, beschränkt sie ihr Zertifikateangebot auf Anlageprodukte. Auch hier bieten die unterschiedlichen Ausgestaltungsvarianten für den defensiv aufgestellten Anleger bis hin zum Angriffsspieler die passenden Alternativen. Die vielen Möglichkeiten machen es gerade Anfängern oft schwierig, aus der Menge an Zertifikaten das passende Produkt auszuwählen. Daher lohnt es sich, mit dem Wertpapierberater der Sparkasse einen kompetenten Trainer zurate zu ziehen. Denn im Vergleich zu Aktien, Anleihen oder Investmentfonds weisen Zertifikate sehr unterschiedliche und mitunter komplizierte Strukturen auf. Neben der persönlichen Risikoneigung spielt auch der Anlagehorizont eine wichtige Rolle. Die Emittenten stellen fortlaufend Geld- und Briefkurse, daher können Zertifikate an der Börse ge- und verkauft werden. Aber einige Papiere erreichen erst mit dem Schlusspfiff, also am Ende ihrer Laufzeit, den maximalen Auszahlungswert. Zudem können die Kurse des Zertifikats während der Laufzeit schwanken, daher ist ein vorzeitiger Verkauf nicht zu jedem Zeitpunkt sinnvoll. Um während der Partie kein Eigentor zu schießen, sollten Anleger zudem auf die Zahlungsfähigkeit des emittierenden Geldinstituts achten denn Zertifikate sind formal Inhaberschuldverschreibungen. Für die nötige Spielkontrolle sorgen starke Partner. Die Sparkassen geben uns aus ihren Erfahrungen mit der Deka als Fondsanbieter einen großen Vertrauensvorschuss in Sachen Service- und Produktqualität sowie Bonität, resümiert Experte Ste fan Schulz von der DekaBank. Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Zertifikateangebot der DekaBank.

16 15 Risiko: Stufenzinsanleihe Sicher im Griff Laufzeit: mehrjährig (in der Regel 5 10 Jahre) Funktionsweise: Der Käufer von Stufenzinsanleihen erhält im Regelfall einen jährlich steigenden Zinssatz, der für die gesamte Laufzeit festgelegt ist. Beim Schlusspfiff bekommt er den Nennwert der Stufenzinsanleihe zurück. Risiko: Bonitätsanleihe Defensivtaktik Laufzeit: mehrjährig (in der Regel 5 7 Jahre) Funktionsweise: Der Käufer von Bonitätsanleihen agiert defensiv und investiert mit dem Zertifikat indirekt in Anleihen eines Unternehmens. Er muss aber darauf achten, dass der Schuldner keine Rote Karte kassiert (falls ein sogenanntes Kreditereignis durch Insolvenz, Nichtzahlung und/oder Restrukturierung eintritt). 1 Zu vorab definierten Zeitpunkten (Stichtagen) steigt die Zinszahlung in festgelegten Stufen an: Im ersten Jahr beträgt sie zum Beispiel 1,00 %. 1 Anleger erhalten Zinszahlungen in der angegebenen Höhe sowie am Laufzeitende die Rückzahlung des Nennbetrags zu 100 %, sofern kein Kreditereignis eintritt. 2 Im zweiten Jahr steigt die Zinszahlung zum Beispiel auf 1,25 % und klettert bis zur letzten Zinsperiode auf 2,00 %. Die Erhöhung kann jedes Jahr gleichmäßig ausfallen oder variieren dabei können die Zinsen höhere Sprünge aufweisen oder über zwei oder drei Jahre konstant bleiben. 2 Tritt ein Kreditereignis ein, werden die Zinszahlungen ab diesem Zeitpunkt eingestellt. Die Rückzahlung erfolgt dann unter dem Nennbetrag und kann im ungünstigsten Fall null betragen. Markterwartung: Käufer einer Stufenzinsanleihe erwarten, dass das Zinsniveau tendenziell auf der Stelle tritt oder weiter sinkt. Das Kapital wird jährlich verzinst, und bei Rückzahlung zum Laufzeitende besteht kein Kursrisiko. Stufenzinsanleihen eignen sich vor allem für Anleger, die nur ein geringes Risiko eingehen möchten. Von der Struktur her ähneln sie den früheren Bundesschatzbriefen. Markterwartung: Die Bonitätsanleihe ist für Anleger geeignet, die während der Laufzeit regelmäßige Zinszahlungen zu einem festgelegten Zinssatz erhalten wollen. Die Anleger vertrauen darauf, dass bei dem zum jeweiligen Zertifikat gehörenden Referenzschuldner kein Zahlungsausfall auftritt. Durch die Auswahl des Referenzschuldners können Anleger das Risiko und damit ihre Renditechance selbst bestimmen. Variante: Bei der ExtraZins-Anleihe startet der Zinssatz relativ hoch, wird zumeist nach zwei Jahren gesenkt und bleibt dann konstant. Der Emittent hat ein Kündigungsrecht. Variante: Bei der variablen Ausprägung (Flex) hängt der Zinssatz an einem Referenzzins und bewegt sich entsprechend auf und ab, beim Stufenzins steigt er mit der Laufzeit an.

17 16 Mehrwert Zertifikate Risiko: Aktienanleihe Rendite-Kick Laufzeit: in der Regel 1 3 Jahre Funktionsweise: Der Käufer einer Aktienanleihe setzt darauf, dass seine ausgewählte Aktie (der Basiswert) zum Ende der Laufzeit um nicht mehr als beispielsweise 20 Prozent fällt dort liegt dann der sogenannte Basispreis. Reicht dieser Puffer aus, erhält er neben einer attraktiven Zinszahlung den Nennwert der Aktienanleihe zurück. Risiko: Expresszertifikat Bis zum Abpfiff Laufzeit: mehrjährig (in der Regel 4 6 Jahre) Funktionsweise: Expresszertifikate haben eine feste Laufzeit, die Partie kann aber beim erfolgreichen Verlauf des Basiswerts (Aktie, Aktienkorb, Index) vorzeitig abgepfiffen werden. In diesem Fall erhält der Anleger den Nennwert des Expresszertifikates samt Zinsen zurück. 1 Kurs der Aktie liegt am Stichtag auf oder über dem Basispreis: Anleger erhält eine Auszahlung zum Nennwert plus Zinsen. 1 Kurs des Basiswerts liegt am jährlichen Beobachtungstag (Stichtag) auf oder über dem Startwert: Das Zertifikat wird vorzeitig zurückgezahlt, der Anleger erhält den Nennwert plus Zinsertrag. 2 Kurs liegt am Stichtag unter dem Basispreis: Anleger erhält eine vorab festgelegte Anzahl der Aktien zum Basispreis plus Zinsen. 2 Kurs liegt am Stichtag unter dem Startwert: Die Laufzeit verlängert sich um ein weiteres Jahr bis zum nächsten Stichtag, an dem erneut geprüft wird. Markterwartung: Der Vorteil von Aktienanleihen liegt in der hohen Verzinsung. Käufer setzen darauf, dass sich die Aktie seitwärts entwickelt oder leicht steigt. Sollte der Aktienkurs wider Erwarten während der Laufzeit sinken und am Lauf zeit ende unter dem Basispreis notieren, dann gleichen Zinsen mögliche Verluste ganz oder teilweise aus. Die Höhe des Zinskupons hängt von der Laufzeit der Anleihe und von der Schwankungsintensität (Volatilität) der Aktie ab. Als Faustformel gilt: Je stärker eine Aktie nach oben und unten ausschlägt, desto höher fällt die Verzinsung aus. Varianten: Sie heißen bei der DekaBank beispielsweise Pro oder Plus und sind mit einer Barriere ausgestattet, die Einfluss auf die Rückzahlung am Laufzeitende hat. 3 Barriere: Übertrifft der Kurs den Startwert bis zum letzten Stichtag nicht, greift eine Sicherheitsschwelle (gestrichelte Linie). Sie fängt Kursrückgänge bis zu einem vorab definierten Wert auf. Darunter nimmt das Zertifikat eins zu eins an der Wertentwicklung des Basiswerts teil, und ein Verlust entsteht. Markterwartung: Expresszertifikate sind für Käufer zu empfehlen, die von gleichbleibenden oder moderat steigenden Kursen des Basiswerts ausgehen. Varianten: Je nach Zinszahlung (regelmäßig oder bei vorzeitiger Rückzahlung) und Entwicklung des Basiswerts gibt es Sonderformen wie Pro, Plus, Memory oder Airbag.

18 17 Geldwert Report 85 Fonds im Detail auch im Web unter deka.de Fondsüberblick per 30. September 2013 Foto: Getty Images Themen 20 Aktienfonds 21 Dekapedia 24 Fondsporträt 27 Immobilienfonds Für Deka-TeleMedien auf Research-Reise in den USA der Fondsmanager berichtet. Was ist der Basiswert eines Derivats? Und welche Basiswerte gibt es? Dekapedia erklärt. Was ist drin? Eine Analyse des Mischfonds Deka-Euroland Balance. Die Offenen Immobilienfonds der Deka- Gruppe zeigen gute Entwicklungen. Tabellen 18 Aktienfonds 22 Renten- und Liquiditätsfonds 25 Dachfonds 27 Offene Immobilienfonds 28 Mischfonds und Sonstige Fonds

19 18 Geldwert Report Aktienfonds Aktienfonds haben die Durststrecke nach der Finanzmarktkrise überwunden und zeigen Stärke. Am 14. September 2008 eskalierte die Finanzmarktkrise mit dem Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers. In der Folge stürzten die Aktienkurse rund um den Globus ab. Keine drei Jahre später erschütterte auch noch die Euro- und Schuldenkrise die Börsen. Dennoch notieren Dax und Dow Jones im Herbst 2013 auf Rekordniveaus. Auch die Fünf-Jahres-Wertentwicklung von Aktienfonds kann sich sehen lassen. Wie schon so oft in der Vergangenheit hat es sich ausgezahlt, Aktien in schwierigen Marktphasen treu zu bleiben. RÜCKnahME- PREIS Anteilwert in AA Ausgabeaufschlag in % 1-Jahres-Netto-Wertentwicklung in % Wertentwicklung (BVI-Methode) in % START- BETRACHTUNGSZEITRAUM 3 Jahre 5 Jahre RENDITE DATUM Per Anno seit Start Fondsauflegung AriDeka CF DE ,17 5,26-8,0 3,2-12,1 20,6 14,2 21,1 21,1 5, Deka-ConvergenceAktien CF LU ,79 3,75 3,4 23,7-16,6 16,9-2,9-5,4 25,4 12, Deka-DividendenStrategie CF (A) DE000DK2CDS0 120,73 3,75-3,7 * -5,3 21,3 14,4 31,5 9, Frühzeitige Bescherung Im November haben die Anleger von Deka-DividendenStrategie wieder eine Ausschüttung erhalten. AUSSCHÜTTUNG JE FONDSANTEIL IN EURO 1,70 1,95 1,77 1,80 1,95 11/2011 5/ /2012 5/ /2013 Während in Deutschland das Frühjahr die Hochsaison für Dividenden ist, schütten viele US-amerikanische, britische und auch französische Aktiengesellschaften mehrmals jährlich aus. Spielzeughersteller Mattel zahlt zum Beispiel alle drei Monate für das vierte Quartal dieses Jahres waren es 0,36 US-Dollar je Aktie. Vinci aus Frankreich wiederum, der größte Inhaber von Autobahnkonzessionen in Europa, verteilt die Dividende auf zwei Termine. Im Herbst erhielten die Aktionäre 0,55 Euro je Anteil. Deka-DividendenStrategie ist an diesen beiden und vielen weiteren Unternehmen weltweit beteiligt. Der Fonds schüttet die aufgelaufenen Dividenden im Mai und November an die Anleger aus. Deka-EmergingAsia CF ** DE000DK1CJU5 112,06 3,75-4,2 * 23,5-20,9 17,8-0,6-7,4 3, Deka-EuropaPotential CF DE ,26 3,75-3,3 16,0-14,0 18,6 21,5 23,9 44,2 5, Deka-EuropaSelect CF DE ,31 3,75-3,8 15,8-9,3 27,1 16,3 34,1 54,9-0, Deka-EuropaValue CF LU ,23 3,75-7,0 8,7-10,5 27,0 15,9 31,6 38,2 1, Deka-EuroStocks CF LU ,84 3,75-6,0-0,2-19,9 15,3 16,4 7,5 4,6-1, Deka-Finanzwerte CF ** DE ,51 3,75-10,2-1,2-17,0 29,1 22,2 31,0 20,6-2, DekaFonds CF DE ,73 5,26-7,7 10,9-15,1 29,4 19,8 31,6 41,8 8, Deka-GlobalChampions CF DE000DK0ECU8 107,58 3,75-3,4 9,6-5,7 26,8 4,0 24,3 36,7 1, Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Fondspreise unterliegen Wertschwankungen, welche sich auf das Anlageergebnis auswirken können. * Netto-Wertentwicklung für Rumpfjahr ** Der Fonds wurde am auf Deka-MegaTrends CF verschmolzen.

20 19 Aktienfonds RÜCKnahME- PREIS Anteilwert in AA Ausgabeaufschlag in % 1-Jahres-Netto-Wertentwicklung in % Wertentwicklung (BVI-Methode) in % START- BETRACHTUNGSZEITRAUM 3 Jahre 5 Jahre RENDITE DATUM Per Anno seit Start Fondsauflegung DekaLux-BioTech CF LU ,57 3,75-4,3 7,1 1,8 52,7 40,4 118,2 132,1 17, DekaLux-Deutschland TF (A) LU ,55 0,00 0,6 11,2-17,0 28,8 19,3 27,6 42,7 6, GroSSes Interesse An deutschen Aktien Institutionelle Anleger suchen in München nach Investitionsmöglichkeiten. Senta Graf, Aktienanalystin Auf der Baader Investment Conference Ende September in München präsentierten sich deutsche Unternehmen, um bei Großinvestoren für ihre Aktien zu werben. Mehr als 700 Besucher aus 25 Ländern nahmen an der Konferenz teil, darunter Senta Graf von der Deka Investment GmbH. Der starke Andrang war auffällig, berichtet Graf. Positiv vermerkt sie auch die gute Stimmung unter den Vorständen, beispielsweise aus der Automobilindustrie. In Europa waren die Pkw-Absatzzahlen zuletzt sehr schwach, erklärt die Analystin. Bei den Autobauern herrscht dennoch Zuversicht wegen der guten Geschäfte in Schwellenländern. Der Hauptgrund für Grafs Teilnahme an der Veranstaltung waren Gespräche mit Vertretern kleinerer Aktiengesellschaften. Zwar kommen die Vorstände auch regelmäßig zur Deka nach Frankfurt, es gibt aber selten die Gelegenheit, so viele Verantwortliche in zwei Tagen zu sprechen. Etwa den Finanzvorstand von Tom Tailor. Der Bekleidungshersteller hat kürzlich den Mitbewerber Bonita übernommen, Graf interessiert sich für die Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung. Meine Aufgabe ist es, die richtigen Fragen zu stellen, um mir ein Urteil über die Aktie bilden zu können. DekaLux-Europa TF (A) LU ,10 0,00-9,0 2,3-12,0 18,8 13,5 18,7 10,5 2, DekaLux-GlobalResources CF LU ,17 3,75 5,1 18,4-8,7 13,6-9,8-6,4 20,9-5, DekaLux-Japan CF LU ,41 5,26-9,0 6,9 3,1 4,6 24,0 33,7 37,0-0, DekaLux-MidCap TF (A) LU ,93 0,00 5,0 12,9-14,1 19,9 20,9 24,5 47,5 3, DekaLux-Pazifik CF LU ,07 5,26 14,2 16,8-16,8 20,9 2,8 3,3 45,1 1, DekaLux-PharmaTech CF LU ,77 3,75-3,7 10,6 3,0 28,2 18,3 56,3 72,8 10, DekaLuxTeam-EmergingMarkets LU ,46 5,26 11,4 34,5-14,7 23,8-3,8 1,6 60,1 0, DekaLuxTeam-GlobalSelect CF LU ,37 3,75-1,9 12,7-8,1 26,2 14,4 32,7 52,2 4, DekaLux-USA TF LU ,72 0,00-8,3 13,1-1,2 28,5 11,0 40,9 46,2 3, Deka-MegaTrends CF DE ,22 3,75-15,1 10,4-5,5 24,1 14,5 34,2 30,6 1, Deka-MiddleEast and Africa CF * LU ,95 3,75-3,6 15,6-20,5 10,8 3,0-9,2 4,9 2, Foto: DekaBank Deka-Schweiz DE ,58 3,25 0,5 17,1-5,5 15,3 26,2 37,6 67,3 9, * Der Fonds wurde am in Deka-Global ConvergenceAktien umbenannt.

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

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