N 32. April. Eckpunkte Herausgeber ist der Schulleiter Münster 21

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1 April N 32 Liebe Eltern, liebe Schülerinnen, liebe Kolleginnen und Kollegen! Eine lange Unterrichtsperiode neigt sich dem Ende entgegen. Für unsere Jahrgangsstufe Q2 endet damit die Unterrichtszeit, nach den Osterferien treten die Schülerinnen in die Abiturprüfungen ein, für die wir allen gutes Gelingen wünschen. In den letzten Wochen wurden spannende Projekte für die Schulentwicklung angestoßen. Aus der Schulpflegschaft hat sich ein sehr aktiver Elternarbeitskreis gebildet, der gemeinsam mit Schülerinnen und Lehrkräften das Berufsorientierungskonzeptder Schule um eine weitere praxisorientierte Facette bereichern will. Zum Ende des Schuljahres wird dies in der Jahrgangsstufe 8 in einem Pilotprojekt erprobt. Dabei wird es um die Verzahnung von Angeboten der Agentur für Arbeit mit den aus der Lebenserfahrung von Eltern und Ehemaligen resultierenden Wirklichkeiten von beruflicher Findung gehen. Vielversprechend haben sich die Medienscouts in den Schulalltag eingebracht. Nicht nur ihre Mitwirkung bei der Vermittlung von Sachinformationen von Schülerinnen und Eltern hinterließ fruchtbare Spuren. Auch ihr regelmäßiges Angebot von Sprechzeiten findet zunehmend Zuspruch. Gerade heute, wo die Nutzung medialer Angebote und sozialer Netzwerke aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, gilt es, sich umso intensiver mit den Fragen von Sicherheit und verantwortlicher Nutzung zu beschäftigen. So soll bis zu den Sommerferien eine neue Handyordnung für die Schule in Kooperation von Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8, den Medienscouts, dem Schülerrat und Lehrkräften sowie der Schulpflegschaft entwickelt werden. Dabei geht es nicht um rigide Verbote, vielmehr soll eine von allen akzeptierte Praxis im Schulalltag zur Realität werden. Nach intensiver Diskussion in allen Gremien der Schule fiel in der letzten Schulkonferenz auch der Grundsatzbeschluss zum Fahrtenprogramm der Schule. Alle Elternvertreter wurden per rundbrief bereits informiert. Uns allen ist sehr bewusst, dass eine Reduktion des Programms schmerzlich ist und es viele gute Gründe für jede der zur Disposition stehenden Fahrten gibt, allerdings ist das Zeitkontingent begrenzt. Dies zwang uns zum Handeln. Auch wenn die Diskussion Zeit erforderte, so war sie doch, wie ich finde, gerade in einer derart wichtigen Frage, sehr fruchtbar und trug dazu bei, dass die getroffene Entscheidung alle mittragen können.. Künftig wird anstelle der Sprachenfahrt nach Paris und Verona zum Ende der Jgst 9 eine gemeinsame Fahrt zur politischen Bildung nach Berlin und das Sozialpraktikum zum Ende der Jahrgangsstufe EF stattfinden. Für die bevorstehenden Osterferien wünsche ich allen Zeit für schöne Unternehmungen, für Begegnungen und neue spannende Erfahrungen und nicht zuletzt auch eine Zeit der Muße und des Auftankens. Ihr /euer Arno Fischedick Eckpunkte Herausgeber ist der Schulleiter Münster Hermannstr. 21 Redaktion Barbara Lange Layout Walter Köhler

2 Ein langes Schulleben, nämlich über 36 Jahre, liegt hinter unserem hoch geschätzten Kunstlehrer Ulrich Gebbers, der im Februar in seinen wohlverdienten Ruhestand ging. Nach dem Abitur 1968 in Bonn, dem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, parallel dazu dem Studium am Institut für Werkerziehung in Köln, der Referendarzeit in Krefeld nahm Herr Gebbers 1977 seinen Dienst an der Marienschule auf. Voller Elan füllte Herr Gebbers seine Aufgabe aus und trug ausschlaggebend dazu bei, dass Kunstleistungskurse an der Marienschule eingerichtete werden konnten. So führte Herr Gebbers Leistungskurs nach Leistungskurs erfolgreich zum Abitur. Der Kunstlehrer räumte jeder Schülerin einen großen Freiraum bei der Ausgestaltung ihrer Arbeiten ein, die er bei jeder einzelnen Schülerin mit konstruktivem Rat bis zum Abschluss begleitete. Außerdemwirkte Herr Gebbers in der Schule an der Gestaltung unzähliger Elternbriefe, Informationsblätter, Konzert-, Theatereinladungen und Theaterprogrammen mit. Neben dem Unterricht nahm Herr Gebbers weitere spannende Heraus-forderungen an, einen Lehrauftrag am Institut für Kunsterziehung als nebenamtliche Tätigkeit ab dem WS 84/85, von Februar 1996 an war Herr Gebbers Mitglied des staatlichen Prüfungsamtes für die 1. Staatsprüfung in SekI und Sek II. Mit Klemens Schmidt baute Ulrich Gebbers den Austausch mit Arboga auf. Aber nicht nur dort war Ulrich Gebbers einsatzbereit zur Stelle, sondern auch mit dem Kontrabass bei vielen Konzerten. Den jungen Kollegen war Herr Gebbers unentbehrlicher Ratgeber, über viele Jahre war er Fachvorsitzender Kunst. Auch im Kollegium war der klare, beruhigende Rat von Herrn Gebbers in vermeintlichen Krisensituationen hoch geschätzt. Herrn Gebbers wünschen wir viel Zeit für seine Familie, für die Musik und nicht zuletzt für seine künstlerische Arbeit im Atelier. Wir wünschen für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen! Nach 48 Berufsjahren verabschiedete die Marienschule ihre Schulsekretärin, bei uns tätig vom 15. Juli 1999 bis zum 31. März 2014, Brunhilde Laup in den wohlverdienten Ruhestand. Nach ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachkraft arbeitete sie an unterschiedlichen Ämtern, u.a. bei der Stadt Münster. Dort lernte sie die verschiedensten Bereiche aus der Verwaltungsperspektive kennen, z.b. auch das Standesamt. Ihr so erlernter Hang zur Genauigkeit wirkte sich auch an der Marienschule segensreich aus. Neben der gesamten Verwaltungsarbeit, zu der u.a. die verwaltungstechnische Vorbereitung des Abiturs, der Elternsprechtage und anderes mehr gehörte, hatte sie stets ein offenes Ohr für die Schülerinnen, aber auch Eltern und das Kollegium. Ihr Herz gehörte immer den Kindern, daher fanden diese mit kleinen und großen Sorgen in ihr eine geeignete Gesprächspartnerin, die den Schülerinnen geduldig und immer freundlich begegnete. Ebenso war sie für Kollegen und Eltern eine geschätzte Ansprechpartnerin, die Ruhe und Besonnenheit ausstrahlte, und aus ihrer Lebenserfahrung heraus vielen Problemen gelassen begegnen konnte. Dazu trug sicher auch ihre Arbeit als ehrenamtliche Schöffin im Jugendrecht am Amtsgericht Münster bei. Für ihren Ruhestand wünschen wir ihr viel Freude in ihrer großen Familie und Zeit für ihr Hobby Kunstgeschichte, vor allem aber die Malerei. Alles Gute für die Zukunft und Gottes Segen!

3 Auch Johannes Weßendorf trat nach über 50 Berufsjahren seinen wohlverdienten Ruhestand an. Am 1. April 1963 begann Herr Weßendorf seine Ausbildung in Emsdetten zum Industriekaufmann. Von dort aus kam Herr Weßendorf nach verschiedenen beruflichen Stationen am 1. Oktober 1997 nach Münster an die Marienschule. Als Herr der Finanzen und in dieser Aufgabe ein Garant für eine akribische und korrekte Buchführung betreute er gewissenhaft und äußerst sorgfältig den gesamten Schulhaushalt. So konnten wir jeder Revision durch Bezirksregierung oder BGV ruhig entgegensehen. Im Laufe der Zeit wandelten sich die Aufgaben: neben der Verwaltung gehörte anfangs das Beihilferecht in seinen Bereich, dann kamen die Schülerfahrtkosten, das Mittagessen oder die Musikpraxis dazu. Seine vorbildlich sorgfältige Aktenführung ermöglichte es Frau Leufke, die Verwaltungsarbeit problemlos fortzusetzen, da sie sich schnell in der Buchführung orientieren konnte. Seine Hilfsbereitschaft und Sachkunde schätzten nicht nur die Mitarbeiter im Sekretariat sehr. Herr Weßendorf achtete immer penibel auf Genauigkeit bei allen Abrechnungen, die sich im Alltagsgeschäft für viele Lehrer als Herausforderung erwies. Seine Beharrlichkeit verhinderte manche Fehler und dadurch war er eine unentbehrliche Hilfe für die Kollegen. Im Ruhestand kann Herr Weßendorf nun seine große Familie mit Kindern und Enkelkindern genießen. Zeit finden wird er hoffentlich außerdem für seine Interessen wie den Chorgesang, die klassische Musik und die weit angelegten Fahrradtouren, nicht zuletzt wird er interessiert das Schicksal von Schalke 04 weiter verfolgen. Alles Gute für die Zukunft und Gottes Segen! Als Nachfolgerin von Frau Laup arbeitet Frau Lilienbecker seit dem 1. April 2014 als Schulsekretärin der Marienschule: Mein Name ist Ulrike Lilienbecker, ich wohne mit meiner Familie in Havixbeck, meine Kinder sind 11 und 9 Jahre alt. Ich komme gebürtig aus Münster und kenne daher diese Schule schon seit meiner Kindheit. In meiner Freizeit hält mich unser Hund auf Trab, ich fahre gern Fahrrad und liebe die Berge. Handball gefällt mir auch sehr gut, aber ich spiele nicht mehr aktiv. Als Nachfolgerin von Herrn Wessendorf arbeitet Frau Leifke seit dem 1. Januar in der Verwaltung der Schule. Hallo, mein Name ist Birgit Leufke, ich bin 25 Jahre alt und gelernte Betriebswirtin. Nach meiner Ausbildung war ich fast sechs Jahre in der Verwaltung der Friedensschule tätig. Seit dem 1. Januar 2014 bin ich nun an der Marienschule. Ich betreue die Schule in allen Finanz- und verwaltungstechnischen Fragen. In meiner Freizeit trainiere ich eine Handballmannschaft. Gerne gehe ich bei schönem Wetter joggen. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen an der Marienschule."

4 Mihi nomen est Sebastian Kornek et munere novi magistri fungor. Lingua Latina et rebus religiosis catholicis perfectis mihi placet Monasterio vivere, vita frui et si vos non cognoscatis valde linguam Latinam loqui :-). Alles verstanden oder doch lieber auf Deutsch? Mein Name ist Sebastian Kornek und ich habe mein Referendariat letztes Jahr am Gymnasium Paulinum abgeschlossen. Ich habe die Fächer katholische Religion, Französisch und Latein in Münster und Lyon studiert und ich freue mich, als Vertretungslehrer bis zum Sommer an der Marienschule zu arbeiten. Wie man vielleicht merkt, sagt mir die lateinische Sprache besonders zu. In meiner Freizeit treffe ich mich gern mit Freunden, unternehme etwas mit meiner Frau Ela, trainiere für Langstreckenläufe (man trifft mich häufig am Aasee), besuche Konzerte verschiedener Bands und lese viel natürlich nicht nur lateinische Werke. Ganz herzliche Glückwünsche an unsere ehemalige Verwaltungsmitarbeiterin Annemarie Nolte, die im Januar ihren 95. Geburtstag feierte. Unsere herzlichen Glückwünsche zum 80. Geburtstag im März gehen an unseren langjährigen ehemaligen Direktor Karl-Eberhard Zangerl, der die Fächer Latein, Griechisch und Sozialwissenschaften unterrichtete. Ebenfalls ganz herzliche Glückwünsche an unseren ehemaligen Kollegen Gerwin Melsheimer, der auch im März seinen 80. Geburtstag beging. Herr Melsheimer unterrichtete Deutsch und Katholische Religion. Ganz herzliche Glückwünsche auch an unsere ehemalige Kollegin HatwigRoeren, die im April ihren 85. Geburtstag feierte. Frau Roeren unterrichtete Deutsch und Englisch. Wir wünschen allen Jubilaren für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen! Herzlichen Glückwunsch an Angelika Gebing und ihren Ehemann zur Geburt ihrer Tochter Linya Noe Gebing, die am 1. Februar 2014 zur Welt kam. Wir wünschen alles Gute für die Zukunft und Gottes Segen!

5 Am Dienstag, dem 14. Januar 2014, fand wegen der großen Nachfrage - eine von mehreren Fortbildungen des Kollegiums für den I-Pad Einsatz statt. Im Unterricht ermöglicht das neue Medium inzwischen oftmals neue Zugänge und Herangehensweisen an die geforderten Aufgabenstellungen. Eine weitere Fortbildung für Fortgeschrittene fand am Montag, dem statt. Nach dem SoPra ist vor dem SoPra - Sozialpraktikum 2014 In den ersten beiden Februarwochen waren die Schülerinnen der Q1 im Sozialpraktikum. In Altenheimen, Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen, integrativen KiTas und Schulen sowie in sozialen Einrichtungen vielfältiger Art waren sie im Kontakt mit und im Einsatz für andere Menschen. Gestartet mit viel Skepsis zwei Wochen kostbare Unterrichtszeit in der Qualifikationsphase zum Abitur hin zogen die Schülerinnen bei der Auswertung des Praktikums eine sehr positive und wertschätzende Bilanz: Die weit überwiegende Anzahl der Schülerinnen hatte gute Erfahrungen gemacht, interessante Einblicke gewonnen und das eigene Selbstvertrauen gestärkt erlebt. Viele Mädchen betonten nicht nur, dass die zwei Wochen Spaß gemacht hatten, sondern auch, dass sie eine wichtige Lern- und Lebenserfahrung waren. Herzlich bedanken wir uns für die Unterstützung aus der Elternschaft der Marienschule! Auf unseren Aufruf hin hatten eine ganze Reihe von Eltern Stellenmöglichkeiten rückgemeldet. Auch das Anschreiben sämtlicher Praktikumsstellen der letzten Jahre brachte einen großen Rücklauf, so dass es allen Schülerinnen rechtzeitig gelang, eine geeignete Praktikumsstelle zu finden. Über weitere Hinweise und Kontaktmöglichkeiten würden wir uns freuen denn: Die Schülerinnen der EF haben nun schon bald vom Juni das SoPra vor sich. Einige Mädchen sind noch auf der Suche nach Stellen, die meisten sind aber zum Glück schon fündig geworden. Allen, die im Juni ins SoPra starten, zur Einstimmung noch einige Gedanken an die EF von Q1-Schülerinnen im O-Ton: Seid offen gegenüber Neuem, traut euch auch in unbekannte Bereiche zu gehen. Klärt vorher gut, was eure Aufgaben sein werden. Gebt euch und der Einrichtung Zeit, sich aneinander zu gewöhnen. Und vor allem: Stellt euch auf eine schöne und anstrengende Zeit ein. SoPra-Team: M. Eggersmann-Büning, J. Grothus, C. Bolle-Severin Am Montag, dem 27. Januar 2014, tagte die Eltern-Lehrer-Schülergruppe zu Fragen der künftigen Schulentwicklung. Folgende Themen standen auf der Tagesordnung: 1. Vorbereitung der Kommunikation zum zukünftigen Fahrtenprogramm; 2. Berufsorientierung auch angeregt durch verschiedene Studien (z.b. die McDonalds-Ausbildungsstudie ); 3. Umweltorientierung der ökologische Fußabdruck; 4. Vortragsreihe mit einem besonderen Gast zu einem besonderen Thema.

6 Vom 28. bis 31. Januar fanden die Präventionstage für die Jgst 6 Wie nutze ich das Internet? unter Leitung von Herrn Schnaubelt vom Kommissariat Vorbeugung statt. 117 Marienschülerinnen feiern ausgelassen Karneval Am vergangenen Freitag, dem 28. Februar 2014, war es endlich wieder soweit und die durch die Schülerinnenvertretung der Marienschule organisierte alljährliche 5er Party konnte stattfinden. Diesmal war es natürlich passend zur Saison eine Karnevalsparty. Neben Fliegenpilzen, Feen, Minions, Harry Potter, Schlümpfen und Punkern tanzte auch Schulleiter und Wikinger Fischedick durch die Mengen. Als Überraschungsgast betrat Karnevalsprinz Hendrik plötzlich die Bühne und gab mit seiner Garde zwei stimmungsvolle Lieder zum Besten. Außerdem wurde das beste Kostüm gewählt, am üppigen Büffet geschmaust, ein Gruselgang durchlaufen und bis zur letzten Minute als das Taxi Mama kam in der Disco zum roten Pferd getanzt. Ein gelungener Einstieg in die Karnevalswoche. In diesem Sinne MÜNSTER HELAU!!! Am Freitag, dem 28. Februar 2014, fand in der 5.ten Stunde der Schülerinnensprechtag statt. Der Schülerinnensprechtag zu Beginn des Halbjahres bot allen Schülerinnen die Möglichkeit, in Ruhe mit ihren Lehrern zu reden. Aufgrund des engen Terminplans fand er diesmal nur in einer Einzelstunde statt. Die Schülerinnen konnten mit den Lehrern über Probleme und Fragen sprechen oder Beratung zu verschiedenen schulischen Angelegenheiten erhalten. Zur gleichen Zeit bot die SV ein Alternativprogramm für die Schülerinnen an, um Wartezeiten oder freie Zeiten zu überbrücken. Am Aschermittwoch, dem 5. März 2014, fand der pädagogische Tag statt. Er hatte zwei Themenschwerpunkte: Zum einen ging es um Austausch und Praxisbeispiele zur Binnendifferenzierung im Unterricht, zum anderen geht es um die Arbeit an den neuen Lehrplänen für die Sekundarstufe II. In der zweiten Februarwoche war der sexualpädagogische Tag für die Jahrgangsstufe 9.

7 Medien ja bitte!- Aber wie? Im Rahmen der Initiative Eltern + Medien referierte am 6. März 2014 der Medienpädagoge Johannes Wentzel in der Aula der Marienschule. Der Informationsabend beschäftigte sich mit dem Thema Web 2.0 und wie Eltern und Kinder es kompetent nutzen können. Hierbei zeigte der Referent zuerst an Beispielen, wie unglaublich schnell sich der Medienmarkt weiterentwickelt und welchen Einfluss er auf das Leben von Jugendlichen nimmt. Das Web soll ein, aber nicht der einzige Erfahrungsraum von Heranwachsenden sein. Ein absolutes Internetverbot (beispielsweise bis zum 18. Lebensjahr) hält er weder für umsetzbar noch für sinnvoll. Viel wichtiger sei es, so sagt er, den kritischen Blick der Jugendlichen zu schulen, sie für Gefahren sensibel zu machen (Thinkb4upost!) und grundlegende Kompetenzen zu schaffen, wie z.b. das Erstellen eines sicheren Passwortes, informiert zu sein über das Urheberund Persönlichkeitsrecht oder einfach einmal ab und zu einen Webcheck mit dem eigenen Namen zu machen. Auch besonders aktuelle Themen wie Facebook, WhatsApp, Smartphones und Co., die auch einen Teil der Erwachsenen selber betreffen, kamen nicht zu kurz. Außerdem wurde in einem kleinen Vokabeltest mit Begriffen wie Lol, Ka, Yolo etc. einmal geprüft, wie viel Eltern von der Schriftsprache ihrer Kinder eigentlich verstehen. Nach den vielen Informationen, Regeln und Anregungen zur Unterstützung im Web, aber auch zu seiner kreativen Nutzung (z.b. Bildbearbeitung) konnte Herr Wentzel seine Zuhörer jedoch beruhigen: Eltern müssen nicht alles wissen, sie müssen nur wissen, wo es steht oder wer helfen kann. In diesem Zusammenhang stellten sich auch die Medienscouts unserer Schule vor, die sowohl für Schülerinnen als auch für Eltern ausgebildete Ansprechpartner bei Fragen und Problemen rund um das Thema Medien sind (Schülerinnen können montags in der 2. großen Pause in den SV-Raumkommen oder genau wie ihre Eltern eine schreiben). Abschließend unterstrich Herr Wentzel noch einmal, dass das Internet an sich nicht schlecht ist, sondern viele Möglichkeiten und Vorteile bietet, wenn man nur kompetent damit umzugehen weiß. Franziska Budeus (EF)

8 Expertenbesuch im sozialwissenschaftlichen Grundkurs der Q2 von Gerburg Harenbrock am 10. März 2014 / Prof. Dr. Wim Kösters Kurz vor den Abiturprüfungen erhielten die Schülerinnen die Gelegenheit, mit dem emeritierten Lehrstuhlinhaber für Theoretische Volkswirtschaftslehre Prof. Dr. Wim Kösters, Vorstandsmitglied des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen und Vorstandsvorsitzender der Begabtenförderung Cusanuswerk, über wirtschaftliche Themen zu diskutieren. Fragen zur Globalisierung, zum Freihandel und zur Euro-Krise standen im Mittelpunkt der lebhaften und spannenden Unterrichtsstunde. Herzlichen Dank auch an Herrn Langer, der den Kontakt vermittelt hat. Zeitzeugenlesung mit Sally Perel Bereits zum dritten Mal durften wir Sally Perel am 20. März 2014 zu einer Zeitzeugenlesung an unserer Schule begrüßen. Die Schülerinnen der Oberstufe schauten zunächst den biografischen Film Hitlerjunge Salomon, welcher Perels Erfahrungen als Hitlerjunge im Dritten Reich schildert. Anschließend berichtete der inzwischen 89-Jährige von seiner inneren Zerrissenheit, als Jude in der Hitlerjugend die NS-Zeit zu überleben. Mit seiner authentischen, lebensbejahenden und auch humorvollen Art schaffte Sally Perel eine Atmosphäre in der Aula, an der deutlich abzulesen war, dass die Schülerinnen seinen Auftrag an sie, als neue Zeitzeugen dafür zu sorgen, dass sich diese schrecklichen Ereignisse nicht wiederholen können, ernst nehmen. Sichtbar wurde dies auch an den vielen Schülerinnen, die noch lange nach Ende der Lesung in der Aula blieben, um ihre Bücher signieren zu lassen, Fotos zu machen und ein persönliches Wort mit diesem beeindruckenden Menschen zu wechseln. An den fünf Frühschichten dieser Fastenzeit beteiligten sich unter der Leitung von Cornelia Bolle-Severin wieder Schülerinnen, Eltern, Lehrkräfte und Referendarinnen. So wurden mit Begeisterung die eigenen Gebetsanliegen und auch Klagen an die eigene kleine Klagemauer abgegeben, es wurde auf die Stille hinter all den Geräuschen gelauscht, die Sinne geschärft und der rote Faden = der gute Draht zu Gott gesucht. Die Gestaltung war sehr unterschiedlich und wirklich lohnenswert.

9 Die Fastenzeit stand in diesem Jahr ganz unspektakulär unter dem Motto Stille. Schülerinnen der Klasse 8c meldeten sich, um die Arche in der Fastenzeit wöchentlich neu zu gestalten. Da wurde das Thema Stille in vielfältiger Form interpretiert, über Taubheit und die Aktivierung aller Sinne wurde nachgedacht, eine Wüstenlandschaft, eine Klagemauer, ein beruhigendes großes Pendel wurde für je eine Woche aufgebaut. Am Schluss wird eine Installation entstehen, die das Nichts symbolisiert. Die Schülerinnen der 6a und 7a, die in den vergangenen Monaten in den Kreativen Unterbrechungen viele Erfahrungen mit dem Still-Werden und auf die Stille lauschen gemacht haben, waren bereit, die so gestaltete Arche fünf Wochen lang in den Pausen für ihre Mitschülerinnen und Lehrkräfte zu öffnen. Bei leiser Musik, Kerzenschein und kleinen Impulsen gab es die Gelegenheit zu Entspannung, Rückzug und Gebet. Vielen Dank an die fleißigen Helferinnen, die die Arche gestaltet und den Öffnungsdienst geleistet haben! Am 31. März 2014 war Herr Böing von der Stadt Münster bei uns zu Gast. Er betreut das Fahrradprojekt. Erstmals können auch Schulklassen bei Münster fährt Rad - Bike thetrack" mitmachen. In Münster betreuen das Projekt das Amt für Bürger- und Ratsservice sowie das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Verkehrsplanung. Die 5. bis 10. Jahrgangsstufen aller Schulformen können um den Titel Münsters Leezenklasse 2014" radeln und 500 Euro gewinnen. Gezählt werden alle Fahrten zwischen dem 1. April und dem 30. Juni.

10 Am 28. Januar 2014 fand in der Aula der Marienschule der diesjährige Wettbewerb Jugend debattiert statt. Bei der Veranstaltung diskutierten acht Schülerinnen der Stufe 9 in zwei spannenden Debatten über die Streitfragen Soll es in der Cafeteria einen vegetarischen Tag geben? und Soll unsere Schule in eine voll gebundene Ganztagsschule umfunktioniert werden?. Sowohl alle anderen Schülerinnen der Stufe 9 als auch die Schülerinnen der Stufe 8 saßen im Publikum. Die Jury bestand aus Herrn Fischedick, Frau Albers, Frau Diekmann, Herrn Frye und der Gewinnerin des vorigen Jahres, Helene Wolf. Diese hatten die schwierige Aufgabe, die Plätze zu vergeben, was zu vier 5. Plätzen führte, nämlich für Alina Paul (9b), Malin Schiemann (9a), Rahel Ellwardt (9a) und Elena Zech (9b). Der 4. Platz wurde an Deborah Feldt (9b) vergeben und der 3. Platz an Lena Pöppelmann (9a). Die ersten beiden Plätze gingen an Male Klein (9c) auf Platz 2 und an Clara Rüther (9c), die den ersten Platz erreichte. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer! Nadine NashwanAm 11. Februar 2014 fand der Regionalwettbewerb Jugend debattiert, wie in den letzten Jahren auch, in Vreden an der holländischen Grenze statt. Wir, die Erst- und Zweitplatzierte des schulinternen Wettbewerbs der Jahrgangsstufe 9 (Clara Rüther und Male Klein aus der 9c), kamen um 9.15 Uhr im Gymnasium Georgianum an, wo wir nach der Anmeldung bei der Turnierleitung auf die uns begleitenden Lehrer Frau Henn und Herrn Frye trafen. Nach einer kurzen Begrüßungsrede durch den Vorstand des Wettbewerbes hatten wir viel Zeit, uns mit unseren jeweiligen Debattierpartnern auf die erste Debatte vorzubereiten. Die Fragestellung dieser Debatte lautetet: Sollte in der Fußballbundesliga die Torlinientechnik eingeführt werden? In dieser Frage vertraten wir beide die Position des Proredners 1. Nach einer ausgiebigen Mittagspause mit Suppe und Brötchen gab es noch genug Zeit, sich mit neuen Partnern auf die nächste Debatte vorzubereiten. Das Thema dieser Debatte lautete: Sollten Elternabende für Eltern verpflichtend sein? Bei dieser Debatte vertraten wir beide die Seite, die gegen eine Verpflichtung der Eltern argumentierte. Wir haben uns in unseren Diskussionen gut geschlagen und kamen mit einem dritten (Clara Rüther) und einem vierten (Male Klein) Platz zurück nach Hause. Damit waren im zweiten Jahr in Folge beide Teilnehmerinnen unter den Platzierten. Ein toller Erfolg für die Marienschule! Der Wettbewerb war eine tolle Erfahrung für uns. Wir haben viele neue Leute kennen gelernt und uns mit interessanten Themen auseinandergesetzt. Male Klein (9c)

11 Am jährlichen bundesweiten Physik-Wettbewerb für die Sekundarstufe I beteiligen sich zur Zeit SulinMired aus der 7a und Johanna Möllenhoff aus der 8d. In der 1. Runde erreichten beide einen 1. Platz. Inzwischen haben sie ihre Bearbeitungen der wieder recht interessanten Aufgaben der 2. Runde eingeschickt. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg den beiden Schülerinnen verbunden mit einem herzlichen Dankeschön an Angelika Schettler für die Betreuung. Am Freitag, dem 17. Januar 2014, fand der dritte alljährliche PoetrySlam in der Aula der Marienschulestatt, organisiert von der Q2. Bei diesem Wettbewerb konnten alle Schülerinnen ab der neunten Klasse und alle Lehrer teilnehmen, Aufgabe war es, das Publikum innerhalb von fünf bis zehn Minuten mit selbst geschriebener Lyrik oder Prosa für sich zu gewinnen. Vor dem zahlreich erschienenen Publikum eröffnete sich nun ein weites Themenfeld von Alltagsgeschichten bis hin zur Reflektion der Null und ihrer Relation zum eigenen Leben. Gleichzeitig wurden aber auch ernstere Themen angesprochen, teilweise in offener Form, z.b. durch Lilli Bäcker über Homosexualität, teilweise kaschiert durch den Deckmantel des Sarkasmus (Marie Schulte-Werning über Veganismus). Den ersten Platz gewann nach eindeutiger Erbsen-Wahl Florian Schmitz, der mit seinem Beitrag über die Toilettengewohnheiten seiner Schülerinnen viel Gelächter und Zustimmung erntete. Das Duett von Marlies Baar und Christian Reick wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet, dritte wurde die Schülerin Eva Baumeister, die zudem noch mit Lisa Flakowski die Moderation übernahm. Landesrunde der Mathe-Olympiade Am 22. Februar 2014 fand die Landesrunde der Mathematik-Olympiade in Bielefeld statt, für die sich Alexandra Nigge (6a) qualifiziert hatte. Aufgrund hervorragender Leistungen schaffte sie es, einen dritten Platz mit nach Hause zu bringen. Wir freuen uns mit ihr und gratulieren herzlich zum Erfolg!

12 DELF 2014 Am 15. Februar und 8. März diesen Jahres nahmen wieder über 40 Schülerinnen der Klassen 7 bis 12 an den renommierten DELF-Prüfungen der Instituts Français teil. Damit liegt unsere Marienschule weit über dem Durchschnitt Münsterischer Gymnasien, die in der Regel kaum mehr als 10 Kandidaten stellen können. In den DELF-Prüfungen lassen sich die Schüler von neutralen französischen Prüfern ihre Kenntnisse und Sprachfertigkeiten bescheinigen. Dabei werden sie in vier Niveaustufen, von A1 (Anfänger) bis B2 (Abitur-/Studienniveau), geprüft. Nach gelungener schriftlicher und mündlicher Prüfung erhalten die Schüler Zertifikate, die weltweit anerkannt sind und für viele Bereiche eine Bewerbungsmappe sinnvoll ergänzen können. Seit vielen Jahren bietet die Schule DELF-AGs an; dort können sich die Schülerinnen auf die Prüfungen vorbereiten. Herzlichen Dank an den Förderverein, der diese AGs unterstützt! Barbara Baumeister 10. Deutsch-Französischer Vorlesewettbewerb am 28. Februar Im ersten Durchgang mussten wir in der Friedensschule den mitgebrachten, bereits bekannten französischen Text vorlesen. Zuhörer waren eine Jury aus drei Franzosen, die anderen Schüler mit deren Eltern und Lehrern und auch Gäste der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG) Münster.... Anschließend, im zweiten Durchgang, mussten wir einen vorgegebenen französischen Text (bzw. die Franzosen einen deutschen Text) vorlesen.... Zurück in der Aula haben wir ein Theaterstück mit Schülern der Friedensschule auf Deutsch und Französisch gesehen. Bei der Siegerehrung [2. Gruppe der Gymnasien. 1. Platz: Maria Kahl 2. Platz: Johanna Prüßner] - wurden in jeder Wettbewerbsgruppe jeweils die Plätze 1-4 vergeben. Gesponsert wurde der Wettbewerb von der Buchhandlung Poertgen- Herder und von der Sparkasse. Es gab also einen Geldpreis im Wert von 40, 25, 15 bzw. 10, und außerdem konnte sich jeder Teilnehmer, egal, ob er auf einen der vier Plätze gekommen war oder nicht, ein Buch aussuchen (die Franzosen deutsche Bücher und die Deutschen französische). Maria Kahl und Johanna Prüßner Über kniffelige Mathematikaufgaben grübelten am 20. März 2014 insgesamt 461 Schülerinnen der Marienschule beim diesjährigen Känguruwettbewerb. Die Mädchen hatten 75 Minuten Zeit um bei 24 (bzw. 30) Fragen aus fünf möglichen Antworten die richtige Lösung herauszufinden. Es wurde gerechnet, überlegt, probiert und nach der Abgabe sogar noch eifrig weiterdiskutiert. Welche Lösungen die richtigen sind, kann auf der Seite nachgesehen werden. Die Ergebnisse über das Abschneiden unserer Schülerinnen werden wir aber wohl erst kurz vor den Sommerferien erhalten

13 Das Landessportfest der Schulen im Schwimmen Am Donnerstag, dem 13. März 2014 brach unsere neunköpfige Schwimmmannschaft zum Stadtbad Mitte zu den diesjährigen Landesmeisterschaften der Schulen auf, um sich mit insgesamt 158 Schülerinnen und Schülern anderer Schulen zu messen. In der dritten Wettkampfklasse III (7./8./9. Klasse) starteten u. a. Celina Wiesker, Franziska Singer, Sabrina Jähnke, Isabella Hüllsmann, Emma Mertens, Lara Löffler, Carla Schößler, Romy Mackenbrock und Theresa Singer. Mit dieser Mannschaft stellten wir ein sehr junges Team, da einige Schwimmerinnen mit der Jahrgangsstufe EF in Berlin unterwegs waren oder anderen schulischen Verpflichtungen nachkommen mussten. Jede Teilnehmerin musste bis zu drei Disziplinen in Staffel- und Einzelwertung schwimmen. Trotz der sehr starken Konkurrenz und auf Grund der hervorragenden Leistungen unserer Schwimmerinnen landeten wir in der Gesamtwertung auf einem glücklichen 3. Platz! Herzlichen Glückwunsch! Allen Mitgliedern der Schwimmmannschaft für ihren großen Einsatz einen herzlichen Dank. Wir sind sehr stolz auf euch und freuen uns schon auf nächstes Jahr! Karin Grotendorst, Kirsten Scherler Lina Brinkschulte aus der Q2 erhält Dr. Julius Voos-Preis Am 10. März 2014 lud die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Münster anlässlich des Auftakts der Woche der Brüderlichkeit zu einem Abend der Begegnung zwischen Christen und Juden in den Festsaal des Rathauses ein. Bundesweit stand die Woche der Brüderlichkeit in diesem Jahr unter dem Motto Freiheit-Vielfalt- Europa. Der Tradition entsprechend wurde die thematische Gestaltung des Abends durch musikalische Beiträge von Münsteraner Schülerinnen und Schülern umrahmt. In diesem Jahr lag die musikalische Gestaltung des Abends bei dem Orchester der Marienschule unter der Leitung von Jürgen Laumann und dem Chor der Marienschule unter der Leitung von Daniel Lembeck. Erstmalig wurde bei der diesjährigen Veranstaltung der Dr. Julius Voos-Preis (Münsters letzter Rabbiner, ermordet 1944 im KZ-Auschwitz) verliehen, der von nun an regelmäßig an Schülerinnen und Schüler verliehen wird, die sich mit der Verständigung und Aufarbeitung der Problematik zwischen Juden und Christen befassen. In der Einzelwertung erhielt Lina Brinkschulte aus der Q2 den Dr. Julius Voos-Preis für ihre Arbeit Make a Friend Delegation. Die Frage von Schuld und Verantwortung, in der sie ihre Überzeugung zum Ausdruck brachte, keine unmittelbare Schuld am Holocaust zu tragen, wohl aber als Deutsche Verantwortung zur Aufarbeitung des Geschehenen zu übernehmen habe.

14 Besonders beeindruckend war die Schilderung ihrer Erfahrungen bei einem deutschisraelischen Schüleraustausch: Wenn sich ein Deutscher und ein Israeli im KZ umarmen, dann ist das eine Begegnung, die durch nichts zu ersetzen ist. Pia Weber Bundesjugendspiele Geräteturnen Die Schülerinnen der Klasse 7c und 7d führten auch in diesem Schuljahr die klassischen Bundesjugendspiele im Geräteturnen durch. Jede konnte drei aus vierzig komplexen Übungen auswählen und vorführen. Manche von ihnen hätte vorher sicherlich nicht gedacht, was man in ein paar Monaten alles einstudieren kann. So überschlugen und rotierten die Körper der Mädels am Wettkampftag um sämtliche Breiten- und Längsachsen, dass das Magnesia nur so staubte. Wer gerade nicht turnte, erfüllte andere wichtige Aufgaben und motivierte, tröstete, massierte oder leistete Hilfestellung. Es waren bewegende und spannende Spiele, aus denen reichlich Siegerund Ehrenurkunden resultieren! Karin Grotendorst, Friederike Wistokat Vom 20. bis 22. Januar 2014 befand sich die Jahrgangsstufe Q2 zu den Tagen religiöser Orientierung auf der Jugendburg Gemen. TRO-Fahrt Klasse 9 Vom 29. Januar bis zum 31. Januar 2014 waren wir, die Stufe 9 zusammen mit Frau Laumann, Frau Nelle und Frau Gerwing-Frisch, auf TRO- Fahrt auf der Jugendburg Gemen. Dort haben wir nach Klassen getrennt zu einem selbst ausgedachten Thema Spiele gespielt, Gespräche geführt und Dinge als Klasse erarbeitet. Es wurde geweint, gelacht und getanzt. Aber abgesehen vom Programm hatten wir auch viel Freizeit, die wir im Ort oder auf unseren Zimmern verbracht haben. Außerdem gab es auf der Burg sehr leckeres Essen. Während der Fahrt kam man dazu, auch mal mit Leuten zu sprechen, mit denen man sich sonst weniger unterhält. So wurden neue Freundschaften geschlossen. Alles in allem war TRO eine sehr schöne Fahrt, die viel Spaß gemacht hat und unsere Klassengemeinschaften gestärkt hat. Marie Seppelt und Julika Wiens, 9b

15 Unter der Leitung von Gregor Bernhartnahm der Zusatzkurs Sozialwissenschaften sehr erfolgreich am Wettbewerb Schulbanker teil. In diesem vom Bundesverband der deutschen Banken durchgeführten Planspiel bestand die Aufgabe für die einzelnen Teams, sich mit Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung einer Bank zu beschäftigen. In einer äußerst realistischen Simulation galt es Personalmanagement, Zinsgeschäfte, Aktienhandel und Marketingstrategien über mehrere Geschäftsjahre zu entwickeln und so auf der Basis des fiktiven Startkapitals von 15 Millionen Euro die eigene Bank zu wirtschaftlichem Erfolg zu führen. Dabei nahmen sie im jährlichen Wechsel unterschiedliche Rollen und Verantwortungen für spezifische Aufgabenfelder ein. So konnten die Schülerinnen die verschiedensten Bereiche des wirtschaftlichen Handels erkunden. Nach anfänglich stabiler Wirtschaftslage, hatten die Banken mit einer Krise und der darauf folgenden Wirtschaftsflaute zu kämpfen. Wie in der echten Welt galt es Ausgaben für Werbung, Zinsen und Personalinvestitionen abzuwägen und der entsprechenden Wirtschaftssituation anzupassen. Ziel war es nach dem sechsten virtuellen Geschäftsjahr, welches in der realen Welt zwei Wochen lang war, möglichst hohe Rücklagen erwirtschaftet zu haben und sich so unter die Besten der 20 Wettbewerber zu kämpfen. Den jeweiligen Marktsiegern winkte eine Entscheidungsrunde im Frühjahr in Potsdam. Die Marienschülerinnen gründeten sechs verschiedene Banken mit den vielversprechenden Namen: JAVAK-Bank, Gringots, Gringotts Pink Inc., Erfolgs-Bank, Kader-Bank und Dagobert-Bank. Letztendlich waren alle sechs Banken äußerst erfolgreich. Die JAVAK-Bank schaffte den Sprung auf den dritten Platz und verpasste die Teilnahme am Finale nur knapp. Alle Banken der Marienschülerinnen erwirtschafteten ein Vielfaches ihrer Ausgangsrücklagen, sodass noch ein vierter, sechster und siebter Platz in der jeweiligen Marktwertung heraussprang. Fachlehrer Gregor Bernhart war überaus stolz auf das Engagement und die Fähigkeiten der jungen Unternehmerinnen. Seit zehn Jahren nimmt er mit Kursen an diesem Wettbewerb teil, hat aber noch nie auf ein solch erfolgreiches Gesamtergebnis zurückblicken können. Es belegt, die große Freude, Motivation und das Engagement mit denen sich die Schülerinnen auf diese praxisorientierte Form des Unterrichts eingelassen haben. Vom 15. bis 21. Februar waren die Schülerinnen des Comeniusprojekts mit Bettina Jandt und Karin Grotendorst in Brügge. Der Gegenbesuch war Ende März.

16 Bei einem Schüleraustausch mit dem italienischen Gymnasium Giotto Ulivi aus Borgo San Lorenzo in der Nähe von Florenz lernten 24 Marienschülerinnen ihre Gäste bei zahlreichen interkulturellen Veranstaltungen näher kennen. Die Gruppe staunte über das schöne Münster, besichtigte die Wasserschlösser im Umland, erkundete das Ruhrgebiet und besuchte Bremen und das Museum Universum. Für viel Freude sorgten auch ein Sendbesuch, gemeinsames Eislaufen oder ein kulinarischer Abend bei einem Schnitzelbuffet im uferlos an Aasee. Ein sehr umfangreiches Programm, das allen Teilnehmern sichtlich viel Spaß gemacht hat und auch für alle ein sprachlicher Erfolg war, denn im Vordergrund stand immer die Kommunikation auf deutsch und italienisch. Nun sehen schon alle Teilnehmer dem Gegenbesuch im Oktober 2014 freudig entgegen. Herzlichen Dank der Fachschaft Italienisch mit Sandra Glahn und Ute Kanngießer- Müller, die das Programm gestalteten und die Betreuung übernahmen!

17 Am 18. und 19. Dezember 2013 fanden die diesjährigen Weihnachtskonzerte statt. Ein großes Dankeschön gilt allen musizierenden Schülerinnen sowie Kolleginnen und Kollegen für den Einsatz. Ein ganz besonderer Dank gilt der Fachschaft Musik mit Barbara Baumeister, Jürgen Laumann, Daniel Lembeck, Walter Köhler und Martin Ehlker. Mehr als 400 Zuschauer sahen vom Februar 2014 die neueste Produktion des Ensembles ARTIG Du hast ein' roten Mund, Marie" im Theater im Pumpenhaus. Marie, wir erinnern uns: die Freundin Woyzecks weiß nicht, welchem Weg sie folgen soll... Lt. WN zeigte das Ensemble eine gelungene Identitäts-findung: Theater Artig führt Woyzecks Marie zu sich selbst... Unter der Spielleitung von Christian Reick ist den Schülerinnen ein Spiel gelungen,das Beziehungsprobleme zeitgemäß auf die Bühne bringt. Die Texte der 14-bis 18-Jährigen und ihre gut ausgearbeiteten Szenen machen die Produktion bemerkenswert authentisch.... Die 18 Schülerinnen des Ensembles ARTIG, die zum dritten Mal im Rahmen der Kooperation "PUSH" im Theater im Pumpenhaus gastierten, überzeugten mit ihrer Version der Büchner-Figur Marie, die in der Wirren ihres Lebens die richtigen Entscheidungen treffen muss. Zum Teil authentische Geschichten wurden durch Elemente des Tanztheaters und außergewöhnliche Gesangseinlagen bereichert. Insbesondere der Theaterchor beeindruckte durch sein pointiertes und diszipliniertes Spiel. Für 6 Schülerinnen der Q2 war dies nach bis zu 5 Jahren Theater die letzte Vorstellung mit einer Gruppe der Marienschule. Großer Dank gilt auch Clara Dreßen, ebenso der ehemaligen Schülerin Anna-Lena Grabbe, die die Assistenz übernahm.

18 Lehrertheater Äußerst unterhaltsam setzten Christian Reick und Friederike Wistokat das Lustspiel von Kotzebue Die deutschen Kleinstädter in Szene. Die Anlehnung an das Oben und Unten in Downton Abbey drängt sich dem Zuschauer nicht nur durch den Flyer vorne das Ensemble im Hintergrund das Münsteraner Schloss - auf. Jedenfalls belegt die Aufführung in beeindruckender Weise die Mehrfachbegabung der beteiligten Kolleginnen, Kollegen und Schülerinnen. Das kleinstädtische Wesen, das sich vor allem in der Titelsucht zeigt, kann man als Anspielung nicht nur auf die große Politik verstehen. Das gesamte Trachten des Bürgermeisters des Städtchens Krähwinkel würdig dargestellt von Michael Fels - richtet sich auf die Auszeichnung als gute gesunde Stadt, nur so kann die Nachbargemeinde in den Schatten gestellt werden. Private Schwierigkeiten machen es dem Bürgermeister und Familienvater weiter schwer, er möchte seine Tochter Sabine - selbstbewusst, durchsetzungsstark und vorbildlich tugendhaft verkörpert von Piroschka Haenlein - mit dem Bau-, Berg- und Weginspektors-Substitut Sperling herrlich versponnen und exaltiert Christian Reick - verheiraten. Die Tochter liebt aber Herrn Karl Olmers, einen unkonventioneller Eheanwärter, - hingebungsvoll, aber doch auch unbekümmert selbstbewusst gespielt von Christoph Frye - aus der Residenzstadt. Der angeblich titellose Herr Olmers muss als möglicher Schwiegersohn die Familie von Sabine für sich gewinnen. Hier gibt es vor allem die Großmutter wunderbar eingebildet, auf Traditionen pochend, hinreißend in Mimik und Gestik als schier unüberwindliches Hindernis Marlies Baar. Verbündet mit ihr sind die schwatzhaften Tanten überzeugend intrigant, aber im Grunde harmlos: Muhme Gabriele Bußmann und Muhme Friederike Wistokat. Das gilt auch für den belesenen Bruder bzw. Onkel Stefan Meyer, der letztendlich ungewollt die Schwierigkeiten verschlimmert. Zum Unten gehören ungezogene Kinder (Schülerinnen aus der Q2), ein gekonnt plattdeutsch sprechender Bauer (Anja Laumann), Bedienstete (Ulrike Henn und Kristin Völlmicke) und der Nachtwächter (Candida Calderon), die in nachempfundenen Kostümen das kleinstädtische Bild vervollständigen.

19 Beachten Sie bitte die neuen Öffnungszeiten im Geschäftszimmer: Frau Lilienbecker ist von Uhr Uhr anwesend, Frau Remke ist von Uhr Uhr anwesend. Informationen des Fördervereins Liebe Eltern, in den letzten Wochen haben wir alle Mitteilungen von Banken, Versicherungen, Betrieben und öffentlichen Einrichtungen zur Umstellung des Lastschriftverfahren (SEPA) erhalten. Auch der Förderverein kann sich den neuen Vorgaben des SEPA-Verfahrens für den Zahlungsverkehr im Bankwesen nicht entziehen. Die Mitgliedsbeiträge werden daher ab April 2014 im neuen Lastschriftverfahren gemäß SEPA durch Herrn Schelte als Kassenwart eingezogen. Die Umstellung der Kontodaten erfolgt mit Hilfe der Darlehenskasse im Bistum Münster automatisiert, sodass Sie nicht selbst aktiv werden müssen. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Die Beitrittsformulare sind inzwischen angepasst. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied. EINLADUNG zur Mitgliederversammlung des Fördervereins des Bischöflichen Mädchengymnasiums Marienschule am 26. Mai 2014 um Uhr im Verwaltungstrakt der Schule Liebe Mitglieder, liebe Eltern, wir laden Sie herzlich zur Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Marienschule Münster e.v. ein. Mit freundlichen Grüßen Angela Stähler - Vorsitzende Weitere Informationen auf der Homepage der Schule.

20 Wochentag Datum Veranstaltung Samstag bis Sonntag 12. bis 27. April 2014 Osterferien Dienstag 29. April 2014 Beginn schriftliche Abiturprüfungen Donnerstag 1. Mai 2014 schulfrei Freitag 2. Mai 2014 schulfrei (3. beweglicher Ferientag) Montag 5. Mai 2014 Abgabe der Wahlen WP I und II Montag 12. Mai 2014 Balladenwettbewerb Deutsch für Jgst. 7 Montag 19. Mai bis Uhr Elternsprechtag Donnerstag 22. Mai 2014 Darstellendes Spiel Jgst. 8 Aufführung Montag 26. Mai 2014 mündliche Prüfungen 4. Abiturfach -:Studientag für Jgst 5 Q1 Montag 26. Mai 2014 freiwilliges Bewerbungstraining Jgst. Q1 Donnerstag 29. Mai 2014 Christi Himmelfahrt - schulfrei Freitag 30. Mai 2014 schulfrei (4. beweglicher Ferientag) Freitag 6. Juni 2014 Zentrale Klausur Deutsch für Jgst. EF Dienstag 10. Juni 2014 Pfingstferien schulfrei Mittwoch 11. Juni Schulkonferenz (geplant) Mittwoch 11. Juni 2014 Bekanntgabe der Abiturnoten im Fach Freitag 13. Juni 2014 Zentrale Klausur Mathe für Jgst. EF Montag und Dienstag 16. und 17. Juni 2014 Darstellendes Spiel Jgst. 9 Aufführung Dienstag 17.Juni 2014 Sommerfest für die neuen Sextanerinnen und Jgst 5 Dienstag 17. Juni 2014 mündliches Abitur 1. bis 3. Fach - Unterricht nach Plan Donnerstag 19. Juni 2014 Fronleichnam schulfrei Freitag 20. Juni 2014 Entlassung der Abiturientinnen unterrichtsfrei nach der 4. Std Montag bis Freitag 23. bis 27. Juni 2014 Fahrtenwoche: Rom, Oxford, Verona, Paris, Ijsselmeer Montag bis Freitag 16. bis 27. Juni 2014 Sozialpraktikum der Jgst EF Montag 23. Juni 2014 BIZ-Besuch der Jgst. 8 im Klassenverband Dienstag 24. Juni 2014 BIZ-Besuch der Jgst. 8 im Klassenverband Mittwoch bis Freitag 25. bis 27. Juni 2014 Fahrt der Jgst. 5 zum Dümmer See Freitag 27. Juni 2014 Abi-Ball Dienstag 01.Juli h Aufführung Literaturkurs Köhler in der Aula Mittwoch 2. Juli 2014 Wandertag Donnerstag 3. Juli 2014 Projekttag Gesunde Schule Freitag 4. Juli 2014 Beginn der Sommerferien nach der 3. Stunde Mittwoch 20. August 2014 Beginn des neuen Schuljahres Weitere Termine und Terminänderungen finden Sie auf der Homepage im Terminkalender.

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