Aktien. aus der Sicht eines Privatanlegers. Jochen Rondorf. Fachbereich Informatik 3. Semester. Wintersemester 1999/2000

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1 Aktien aus der Sicht eines Privatanlegers Jochen Rondorf Fachbereich Informatik 3. Semester Wintersemester 1999/2000 Sankt Augustin, Januar 2000

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Sparbuch versus Aktien 3. Jahreshauptversammlung und Stimmrecht 4. Stamm- und Vorzugsaktien 5. Wie entsteht der Aktienkurs 6. Kassakurse und variable Notierungen 7. Aktienkurse und Konjunkturverlauf 8. Die Ebenen der Handelsplattform 8.1 Der amtlichen Handel 8.2 Der geregelte Markt 8.3 Der Freiverkehr 9. Diversifikation im Depot 10. Aktienfonds die gemanagte Streuung 10.1 Vorteile von Investmentfonds 10.2 Nachteile von Investmentfonds 11. Orderstrategien 11.1 Stop-loss-Orders 11.2 Stop-buy-Orders 12. Zusammenfassung 13. Literaturverzeichnis - 2 -

3 1. Einleitung In Sachen Geldanlage gelten die Deutschen im internationalen Vergleich zu den eifrigsten Sparern. Doch bei einem eher geringen Sparzins erstreben viele eine effektivere Geldvermehrung als sie mit einem konservativen Sparbuch (zur Zeit etwa 1,5%-2%), Sparverträgen (zur Zeit etwa 2,5%-5%) oder Lebensversicherungen zu erlangen sind. Hier gewinnt die Aktie und vielmehr noch der Aktienfond zunehmend an Attraktivität. Diese Anlageformen sollen im Folgenden erklärt werden. 2. Sparbuch versus Aktien Es ist üblich, zur Zeit nicht benötigtes Geld der Bank gegen Zinsen für eine Zeit lang auszuleihen. Diese Anlageform ist höchst sicher, da der von der Bank versprochene Sparzins in jedem Fall nach Ablauf eines Jahres ausgezahlt wird. Doch fragt sich so mancher Sparer bei dem zur Zeit geringen Zinsniveau, ob sein Geld auch wirklich optimal für ihn arbeitet. Etwas risikofreudiger ist die Geldanlage in Aktien. Hier wird der Aktienerwerber durch den Kauf Miteigentümer eines Unternehmens und ist von dessen wirtschaftlichen Lage, die durch den Aktienkurs widergespiegelt wird, direkt abhängig. Hier sind durch Kurssteigerungen hohe Gewinne, genauso gut aber durch Kursnachlässe hohe Verluste möglich. Zudem ist der Aktionär am Gewinn der Firma beteiligt, da ein Teil des Gewinns an alle Aktionäre als Dividende in regelmäßigen Abständen ausgeschüttet wird. Der verbleibende Teil des Gewinns wird für (Re-)Investitionen, Forschung und Rücklagen einbehalten. Es kommt vor, dass in schlechten Zeiten die Dividende ausfällt. Eine negative Divende also eine Rückzahlung des Aktionärs gibt es jedoch nicht. 3. Jahreshauptversammlung und Stimmrecht Mit dem Kauf einer Aktie erhält der Aktionär die Möglichkeit, an der Jahreshauptversammlung seiner Aktiengesellschaft teilzunehmen. Hier berichten Vorstand und Aufsichtsrat über das vergangene Geschäftsjahr. Zudem verfügt man als Aktionär über ein Stimmrecht, mit dem man über die Verwendung des Bilanzgewinns, Kapitalerhöhungen und Satzungsänderungen abstimmen darf. Die Vorstandsmitglieder sind verpflichtet, über rechtliche und geschäftspolitische Angelegenheiten nach bestem Wissen Auskunft zu erteilen. Sie dürfen nur Informationen über Betriebsgeheimnisse verweigern. Da die Jahreshauptversammlung eines Unternehmens für die Öffentlichkeit von großem Interesse ist, möchte sich das Unternehmen von der besten Seite zeigen und spart nicht an Büffet oder Menüfolge. 4. Stamm- und Vorzugsaktien Manche Unternehmen unterscheiden zwischen Stamm- und Vorzugsaktien. Inhaber von Vorzugsaktien verzichten auf das Stimmrecht bei Hauptversammlungen und werden im Gegenzug bei der Gewinnausschüttung bevorzugt. Das heißt, dass zunächst die Vorzugsaktionäre Anspruch auf eine (erhöhte) Dividende haben. Schließlich verpflichtet - 3 -

4 sich die Aktiengesellschaft, einem Vorzugsaktionär nach zwei dividendenlosen Geschäftsjahren eine Nachzahlung zu zahlen. Dies ist vor allem für Kleinanleger interessant. 5. Wie entsteht der Aktienkurs Der Aktienmarkt unterscheidet sich grundsätzlich nicht von anderen Märkten. Auch hier treffen Angebot und Nachfrage aufeinander, was schließlich den Preis für eine Aktie bestimmt. Für dieses Szenario fand der verstorbene Börsenguru André Kostolany seinerzeit folgende Worte: Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten oder mehr Idioten als Aktien. Dies ist natürlich recht simpel ausgedrückt. Deshalb wird im Folgenden etwas ausführlicher darauf eingegangen. Die Kurse stellen ein Abbild der zukünftigen Erwartungen der Marktteilnehmer dar. Die Börse ist also der wirtschaftlichen Entwicklung ein wenig voraus. Man kauft deshalb keine Aktie, weil es einem Unternehmen zur Zeit gut geht, sondern weil man vermutet, dass es dem Unternehmen in Zukunft besser als jetzt gehen wird. Entsprechend deutet der Markt alle wirtschaftlichen Nachrichten, Entwicklungen, Stimmungen und Gerüchte als Hinweise auf zukünftige Unternehmensentwicklungen. Dabei werden gesamtwirtschaftliche Gutachten, Frühindikatoren wie zum Beispiel der Auftragseingang bestimmter Brachen, die Arbeitsmarktlage, Unternehmensnachrichten, Gerüchte über technische Neuentwicklungen und bevorstehende Firmenübernahmen auf ihre Auswirkungen hin analysiert. Es entsteht ein Börsenklima, in dem die Investoren je nach den ihnen vorliegenden Daten optimistisch oder pessimistisch gestimmt sind. Daraus resultiert ihre Kauf- oder Verkaufsbereitschaft. Kurstendenzen sind also das Abbild subjektiver Stimmungen und daher objektv oft schwer erklärbar. Nicht außer Acht zu lassen ist die Zinsentwicklung. Sinkende Zinsen gelten dabei als positiv für den Markt. Wenn nämlich die Zinsen fallen, ist es für die Unternehmen leichter, Kapital für Investitionen aufzunehmen. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass mehr geforscht, modernisiert und erweitert wird. Zudem wird das herkömmliche Sparen für den Privatanleger unattraktiv. Er ist dann vielleicht eher geneigt, auf Aktien umzusteigen. Dies wiederum erhöht die Nachfrage nach Aktien, was den Kurs tendenziell in die Höhe treibt.weiteren Einfluss nehmen das Wechselkursniveau, insbesondere des US-Dollars, die Wechselwirkung zwischen den Weltbörsen und saisonale Gegebenheiten. 6. Kassakurse und variable Notierungen Für die Aktien des amtlichen Handels wird in jeder Börsensitzung etwa zur Mitte der Handelszeit vom amtlichen Kursmakler der Kassakurs ermittelt, auch als Einheitskurs bezeichnet. Der Makler prüft dazu die ihm vorliegenden Kauf- und Verkaufsaufträge und errechnet den Kurs, zu dem der höchstmögliche Umsatz erzielt wird. Werden einmal keine Papiere eines Wertes gehandelt, weil nur Angebot besteht oder nur Nachfrage herrscht, so wird das niedrigste Verkaufslimit mit dem Zusatz Brief oder das höchste Kauflimit mit dem Zusatz Geld notiert. Liegen dem Makler weder Kauf- noch Verkaufsorders vor, so schätzt er den Kurs und gibt ihn mit dem Zusatz Taxe an

5 Neben den Einheits- bzw. Kassakursen werden für diejenigen Papiere, die zum variablen Handel zugelassen sind, sogenannte variable Kurse ermittelt. Hierbei handelt es sich um fortlaufende Notierungen, die sich während der gesamten Börsenzeit für jedes zustande gekommene Geschäft wieder neu bilden. Voraussetzung dafür ist, dass Mindeststückzahlen, sogenannte Schlüsse (1 Schluss = 50 Stück einer Aktiengattung), gehandelt werden. Sowohl der Kassakurs als auch die variablen Notierungen werden im amtlichen Kursblatt und im Kurszettel vieler Wirtschaftszeitungen veröffentlicht. Anhand des Verlaufs der variablen Kurse kann man verfolgen, wie sich die Tendenz im Laufe der Börsenzeit entwickelt hat. Dies macht man sich auch bei der Berechnung des DAX zu Nutze. Minütlich werden die aktuellsten variablen Kursnotierungen der 30 im DAX enthaltenen Aktien zur Berechnung eines gewichteten Durchschnitts herangezogen. So ist es möglich, die Tendenz an einer Grafiktafel im Börsensaal als fortlaufende Kurve anzuzeigen. 7. Aktienkurse und Konjunkturverlauf Die Wirtschaft durchläuft in stets wiederkehrender Folge die Phasen Aufschwung Hochkonjunktur / Boom Rückschlag / Rezession und Tiefstand / Depression. Grafisch dargestellt, ergibt sich daraus eine fortlaufende Wellenbewegung. Der Zeitabschnitt vom Ausgangspunkt bis zum erneuten Auftreten derselben Konjunkturphase wird als Konjunkturzyklus bezeichnet. Die zeitliche Dauer eines kompletten Konjunkturzyklusses kann stark variieren. Im Durchschnitt dürfte sie bei etwa viereinhalb Jahren liegen. Einflüsse ausländischer Kapitalmärkte und besondere volkswirtschaftliche Konstellationen, wie zum Beispiel der Aufbau in den neuen Bundesländern, können zu erheblichen Verschiebungen führen. Die an der Börse bezahlten Kurse sind ein Abbild der Zukunftserwartungen der Marktteilnehmer. Deswegen gelten Aktienindizes als sogenannte Frühindikatoren. Untersuchungen haben ergeben, dass die Tendenz des Aktienmarktes der allgemeinen Konjunkturentwicklung um mindestens zwei, manchmal sogar um bis zu acht Monate voraus ist. Um also an der Börse Erfolg zu haben, reicht es nicht aus, bei guten Nachrichten zu kaufen und bei schlechten Meldungen zu verkaufen. Die entsprechenden Erwartungen der Marktteilnehmer sind bis dahin längst in den aktuellen Kursen enthalten. Wer Gewinn erzielen möchte, muss schneller sein. Das fällt nicht leicht, denn es erfordert die Entschlossenheit, in der Depression an den Aufschwung zu glauben und zu kaufen. E- benso muss in Boomphasen die nachfolgende Rezession vorausgeahnt und rechtzeitig verkauft werden. Der Mut zu diesem antizyklischen Kaufverhalten ist eine der Grundvoraussetzungen, um Kursgewinne zu erzielen. 8. Die Ebenen der Handelsplattform Der Börsenhandel gliedert sich in drei Hauptebenen den amtlichen Handel - 5 -

6 den geregelten Markt und den Freiverkehr 8.1 Der amtlichen Handel Er bildet die höchste Stufe, ist gewissermaßen der Kern des deutschen Börsenhandels. Aktiengesellschaften, deren Papiere hier gehandelt werden, sind vorher einer eingehenden Prüfung unterzogen worden. Ein sehr gründliches Zulassungsverfahren stellt sicher, dass nur erstklassige Werte in den amtlichen Handel gelangen. Die amtliche Kursfeststellung der hier gehandelten Papiere erfolgt durch Makler, die von der jeweiligen Landesregierung dazu bestellt und vereidigt worden sind. Jedem amtlichen Kursmakler sind bestimmte Aktien des amtlichen Handels zugeordnet. 8.2 Der geregelte Markt Er bildet sozusagen die zweite Liga. Auch er ist juristisch betrachtet offizieller Teil des Börsengeschehens. Da die strengen Zulassungsbestimmungen des amtlichen Handels nur von relativ großen Unternehmen erfüllt werden können, wählen mittelständische Unternehmen oft zunächst den geregelten Markt. Hier werden nur Aktien gehandelt, die nicht auch amtlich notiert werden, um doppelte Kursfeststellungen zu vermeiden. Auch am geregelten Markt bedarf es eines Zulassungsverfahrens, dessen Anforderungen aber im Vergleich zum amtlichen Handel leichter zu erfüllen sind. Diese Handelsplattform wird dadurch insbesondere für jüngere Unternehmen und Gesellschaften, deren Aktien sich überwiegend in Festbesitz befinden, interessant. Die Kursfeststellung erfolgt hier durch einen oder mehrere Makler, die vom Börsenvorstand berufen werden. Das Verfahren ähnelt dem des amtlichen Marktes. Es handelt sich jedoch nicht um amtliche Notierungen. 8.3 Der Freiverkehr Unter dem geregeltem Markt ist der Freiverkehr angesiedelt. Hier werden vorwiegend Auslandsaktien gehandelt. Der Zugang zu diesem Marktsegment ist für die Gesellschaften vergleichsweise unkompliziert und kostengünstig. Trotzdem herrschen keine Wild- West -Manieren. Der Handel und die Kursfeststellung unterscheiden sich kaum von denen der anderen Märkte. 9. Diversifikation im Depot Setzt ein Anleger sein gesamtes Kapital für den Kauf einer einzigen Aktiengattung ein, so ist er der Kursentwicklung dieses Wertes buchstäblich auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Er geht also ein enormes Risiko ein. Um Risiken zu begrenzen, empfiehlt es sich, das Kapital so weit wie möglich zu streuen, und zwar in Aktien, deren Risikokomponenten kompensieren. In Fachkreisen spricht man von Diversifikation. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass eine Diversifikation um so wichtiger wird, je kleiner die ge

7 haltenen Aktiengesellschaften sind. Kleinere Gesellschaften sind nämlich eher monostrukturell aufgebaut, das heißt nur in einem sehr eng begrenzten Bereich tätig und damit sehr krisenanfällig. Große Konzerne dagegen sind in sich schon derart diversifiziert, dass die Vielzahl der einzelnen Geschäftsbereiche bereits für eine Risikostreuung sorgt. 10. Aktienfonds die gemanagte Streuung Die meisten privaten Guthaben werden kaum ausreichen, um eine optimale Streuung innerhalb eines Wertpapierdepots herstellen zu können. Um wirklich einen Aktienbestand zu halten, der in seiner Zusammensetzung einen repräsentativen Querschnitt des deutschen Marktes darstellt, bedarf es schon eines enormen Kapitals. Außerdem würde das Halten zahlreicher kleiner Positionen im Depot zu unverhältnismäßig hohen Spesen führen. Als Lösung dieses Problems bieten sich Anteile an Investmentfonds an. Bei diesen Fonds geben viele Anleger ihr Geld in einen gemeinsamen Topf und überlassen die Anlage professionellen Verwaltern, sogenannten Fondsmanagern. Investmentfonds sind meist Tochterunternehmen einer oder mehrerer Banken oder eng mit diesen verflochten. Sie nutzen deren Filialnetze als Vertriebsweg und profitieren von den dort erstellten Marktanalysen Vorteile von Investmentfonds Die Kapitalanlage braucht nicht überwacht und selbst gemanagt zu werden. Hierdurch wird erheblicher Zeit- und Informationsaufwand eingespart. Mit dem Kauf eines Fonds ergibt sich eine optimale Streuung und Risikoabfederung Nachteile von Investmentfonds Die jährliche Ausschüttung wird durch die entstehenden Managementkosten gemindert. Es entstehen höhere Kosten durch erweiterte Vertriebswege (Bausparkassen, Vermögensberater, Finanzmakler...) Die Erträge des ersten Jahres reichen oft gerade einmal aus, um die Spannweite - den sogenannten Spread - zwischen Geld- und Briefpreis zu verdienen, weil teilweise große Differenzen zwischen Ausgabe- und Rücknahmekurs existieren. Bei den Ausgabe- und Rücknahmekursen handelt es sich nicht um frei ausgehandelte Börsenkurse, sondern um Preise, die durch Sonderkonditionen bzw. Rabatte der Fondsmanager leicht verfälscht werden können. Die Überwachung des Fondsmanagements ist nicht in einer der Aktienanlage vergleichbaren Weise möglich. Eine Hauptversammlung existiert nicht

8 11. Orderstrategien Eine Kauf- oder Verkaufsorder wird üblicherweise schriftlich mit der Depotbank vereinbart. Bei guten Geschäftsbeziehungen können Orders aber auch telefonisch (mit Passwort gesichert) abgegeben werden. Eine weitere Möglichkeit besteht in der vertraglichen Vereinbarung von sogenannten Stop-loss- und Stop-buy-Orders. Dieses strategische Instrument der Anlageplanung ist allerdings nur für die 30 im DAX enthaltenen Aktien zulässig. Das Auftragsvolumen muss dabei, wie im variablen Handel, auf einen Mindestschluss oder ein Vielfaches davon lauten Stop-loss-Orders Bei Stop-loss-Orders möchte der Anleger sich gegen einen Kurssturz absichern. Dazu gibt er ein Limit, das deutlich unter dem momentanen Kursniveau liegt, vor. Sollte dieses Limit bei einem starken Kursrückgang erreicht oder unterschritten werden, so werden die entsprechenden Aktien sofort bestens verkauft. Auf diese Weise sollen Verluste bei plötzlichem rapidem Kursverfall begrenzt werden Stop-buy-Orders Bei Stop-buy-Orders möchte der Anleger eine bestimmte Anzahl von Aktien kaufen, sobald der Kurs auf ein gewisses Niveau anzieht. Er gibt ein Limit, das über der momentanen Kursbasis liegt, vor. Erreicht oder überspringt der Kurs dieses Niveau, so werden die Aktien umgehend billigst gekauft. Der Sinn ist, an einer plötzlich einsetzenden Aufwärtsbewegung teilzunehmen. Es soll vermieden werden, bei einem starken Aufwärtstrend den Einstieg zu verpassen. 12. Zusammenfassung Im Börsenhandel steckt eine Menge finanzieller Kapazität, die es gilt, durch geschickte Marktbeobachtung und -analyse optimal auszuschöpfen. Hierzu ist Zeit für Informationsbeschaffung und auswertung notwendig. Der Handel mit Aktien und anderen Wertpapieren bietet die Möglichkeit, große Gewinne in kürzester Zeit einzufahren. Genauso gut kann man aber auch große Beträge auf einen Schlag verlieren. Die Depotbanken machen durch die Erhebung von Provisionen für jede Order und die jährlichen Depotgebühren ein sicheres Geschäft mit Wertpapieren. Die Geldanlage in Aktien ist im Vergleich zu Sparbüchern oder Sparverträgen risikoreicher, dafür aber bei richtiger Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung - effektiver. Das Risiko kann durch Aktienfonds, insbesondere Investmentfonds, abgefedert werden, indem eine Streuung auf verschiedene Branchen vorgenommen wird. Fondsmanager nehmen dem Privatanleger die Verwaltung der Aktien ab, wodurch allerdings dem Anleger zusätzliche Kosten entstehen bzw. die Gewinne gemindert werden

9 13. Literaturverzeichnis [RÜ97] [KO99] [SC97] [FR98] [LY97] Rühle, Alf-Sibrand, Erfolg mit Aktien Aktiv an der Börse, Niedernhausen, Falken-Verlag, 1997 Kostolany, André, Geld und Vermögen Die Kunst ein Vermögen zu machen, 16. Aufl., Berlin, Ullstein-Verlag, 1999 Schwanfelder, Werner, Aktien für Einsteiger, 2. Aufl., Frankfurt/M, Campus-Verlag, 1997 Frei, Norbert/Schlienkamp, Christoph, Aktie im Aufwind, Wiesbaden, Gabler-Verlag, 1998 Lynch, Peter, Der Börse einen Schritt voraus, 4. Aufl., Kulmbach, Börsenbuch-Verlag,

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