5 Intelligenz Emotionen Pflegeschwerpunkt Biografiearbeit. 5.1 Was ist Intelligenz? Intelligenzmodelle...

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2 4.4.3 Pflegerische Aufgaben und Umgang mit Betroffenen Pflegeschwerpunkt Biografiearbeit Methoden der Biografiearbeit Beispiel für die Handhabung einer Biografiearbeit Thematisch orientierte Biografiearbeit Funktionen der Biografiearbeit Einführung Intelligenz Was ist Intelligenz? Definitionen Intelligenz im Alltag Intelligenz und Schulleistung Intelligenzmodelle Intelligenzmodell der kristallinen und fluiden Intelligenz nach R.Cattell Intelligenzmodell der 7 Primärfaktoren (nach Thurstone) Intelligenzmessung Intelligenzfaktoren im Intelligenztest Werte der Intelligenzmessung Intelligenzquotient Testprofile Prozentränge Intelligenzentwicklung im höheren Lebensalter Ursachen für die Abnahme der fluidenintelligenzimalter Unterschiede in der Intelligenzleistung bei älteren Menschen Intelligenztraining Gütekriterien eines Intelligenztests 88 6 Emotionen Grundlagen Entstehung und Äußerung von Gefühlen Sinn und Gefahren von Gefühlen Zusammenhang von Gefühlen mit Denkprozessen, körperlichen Reaktionen und Verhalten Gefühle und kognitive Prozesse Gefühle und körperliche Prozesse Gefühle und Verhalten Angst Grundlagen Entstehung von Angst Anzeichen der Angst Angst und Ängstlichkeit Umgang mit Angst Ekel Grundlagen Ekel auslösende Faktoren Umgang mit Ekel Scham Grundlagen Entwicklung des Schamgefühls Merkmale des Schamgefühls Scham auslösende Situationen Intimpflege Umgang mit Scham Pflege in schambelasteten Situationen Schmerz Grundlagen Physiologie des Schmerzes Auswirkungen des Schmerzes

3 Ausdrucksformen von Schmerzen Subjektivität der Schmerzwahrnehmung Faktoren, die die subjektive Schmerzempfindung beeinflussen Psychologische Aspekte bei der Pflege von Schmerzpatienten Identität, Persönlichkeit und Selbstkonzept Identität Die 5 Säulen der Identität (nach Hilarion Petzold) Persönlichkeit Die Big Five : 5 Dimensionen der Persönlichkeit Einmal so immer so? Individuelle Pflege und Betreuung Selbstkonzept Identität, Selbstkonzept und Selbstwertgefühl Veränderungen des Selbstkonzepts durch Krankheit oder Pflegebedürftigkeit Teil II: Entwicklungspsychologie von lebenslangen Veränderungen 8 Grundlagen der Entwicklungspsychologie Gegenstand und Aufgaben der Entwicklungspsychologie Die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach P. Baltes Entwicklungsaufgaben Entwicklungsverläufe Sprache Wahrnehmung Motorik Gefühle Entwicklungsfaktoren Genetische Anlagen Reifungsprozesse Umweltfaktoren Eigenaktivität Zusammenwirken von genetischer Anlage, Umweltfaktoren und Eigenaktivität Kognitive Entwicklung nach Jean Piaget Phasen der kognitiven Entwicklung 120 Sensomotorische Phase (ca. 0 2 Jahre) 120 Präoperationale Phase (ca. 2 7 Jahre). 121 Phase der konkreten Operationen 7 11 Jahre Phase der formalen Operationen (ab ca. 12 Jahren) Psychosoziale Entwicklung nach E.H. Erikson Vertrauen Misstrauen (1. Lebensjahr) Werksinn Minderwertigkeit (6. Lebensjahr bis Pubertät) Generativität Stagnierung (mittleres Erwachsenenalter) Integrität Verzweiflung (höheres Erwachsenenalter)

4 9 Entwicklung in der Kindheit Entwicklungsvorgänge in der pränatalen Zeit Erstes Verhalten und Erleben Mutter-Kind-Beziehung Schädigende Einflüsse auf das Ungeborene KindundUmwelt Entwicklungsvorgänge in der frühen Kindheit (0 bis 4 Jahre) Das erste Lebensjahr Wahrnehmung Soziale Entwicklung Motorik Entwicklungsverläufe mit Beginn in der frühen Kindheit Sprache Spiel Wille Das Kind im Alter von 4 bis 12 Jahren Persönlichkeitsentwicklung Selbstkonzept Untersuchung zum Aufbau des Selbstkonzepts Geschlechterrolle Einschulung und Schulzeit Schulfähigkeit Schulbereitschaft Soziales Verhalten Lernen und Leistungsmotivation Denken Entwicklung in der Jugend Einführung Kognitive und körperliche Veränderungen Kognitive Entwicklung IntellektuelleFähigkeiten Soziale Fähigkeiten Körperliche Entwicklung Sexuelle Reifung Entwicklung des Gehirns Psychosexuelle Entwicklung Körperselbstbild Kulturelles Umfeld Partnerkontakte Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz Identitätsfindung als eine Entwicklungsaufgabe der Adoleszenz Phasen der Identitätsentwicklung Peer-Gruppen Entwicklung im frühen und mittleren Erwachsenenalter Einführung Frühes Erwachsenenalter (ca Jahre) Lösung vom Elternhaus Berufswahl Freizeitverhalten Rollenprofil Partnerwahl Partnerschaft Statistische Daten zur Partnerschaft Beziehungspflege Familienentwicklung Eltern werden Das zweite Kind Generationengrenzen Persönlichkeitsentwicklung bei Geschwistern Das mittlere Erwachsenenalter (ca Jahre) Entwicklungsaufgaben Ablösung von den Kindern und Empty Nest

5 Die Midlife-Crisis Großeltern werden Entwicklung im höheren Lebensalter Soziologische Alterstheorien Was versteht man unter Theorien? Defizitmodell Aussage des Defizitmodells Pflegeverständnis des Defizitmodells Stellungnahme und Kritik am Defizitmodell Disengagement-Theorie: Rückzugstheorie nach Cumming und Henry Aussage der Disengagement-Theorie Pflegeverständnis der Disengagement- Theorie Stellungnahme und Kritik an der Disengagement-Theorie Aktivitätstheorie Aussage der Aktivitätstheorie Aktivierende Pflege Stellungnahme und Kritik an der Aktivitätstheorie Kontinuitätstheorie Aussagen der Kontinuitätstheorie Pflegeverständnis der Kontinuitätstheorie Stellungnahme und Kritik zur Kontinuitätstheorie Kognitive Persönlichkeitstheorie Aussagen der kognitiven Persönlichkeitstheorie Pflegeverständnis der kognitiven Persönlichkeitstheorie Stellungnahme und Kritik zur kognitiven Persönlichkeitstheorie Kompetenzmodell Aussagen des Kompetenzmodells Pflegeverständnis des Kompetenzmodells Biologische Alterstheorien Allgemeine Erblichkeitstheorien Mutationstheorie Abnutzungstheorien (z. B. nach Pearl, 1927) Frühes Alter (60 69 Jahre) Psychohygiene des Alterns Entwicklungsaufgaben Ende der Berufstätigkeit Persönlicher Aspekt des Ruhestandes Soziologische Aspekte des Ruhestandes Produktivität im Alter Mittleres und hohes Alter (ab 70. bzw. 80. Lebensjahr) Entwicklungsaufgaben Biopsychosoziale Veränderungen Körperliche Veränderungen Soziale Veränderungen Psychische Veränderungen Lebenszufriedenheit und subjektives Wohlbefinden Teil III: Sozialpsychologie Miteinander leben und arbeiten 13 Grundlagen der Sozialpsychologie Einführung Normen und Werte Normen Arten von Normen Altersnormen Werte Arten von Werten und Wertehierarchie Soziologische Rollen und Rollenkonflikte SoziologischeRollen Rollenselbstbild Rollenkonflikte Ursachen für Rollenkonflikte Umgang mit Rollenkonflikten Selbstreflexion Kommunizieren

6 Eigene Einstellung ändern Kollegiale oder professionelle Hilfe in Anspruch nehmen Situation verändern, Umgebung wechseln Soziale Gruppe Gruppenphänomene Führungsstile Auswirkungen des Führungsstils Team und Teamentwicklung (nach M. Vergnaud) Abgrenzung der Begriffe Arbeitsgruppe und Team Kennzeichen von Teamarbeit Teamfähigkeit Teamentwicklung Phasen der Teamentwicklung (nach B. Tuckmann) Kommunikation Einführung und Grundregeln Die Grundregeln der Kommunikation (nach Watzlawick) Grundregel Grundregel Grundregel Prinzipien der Gesprächsführung Aktives Zuhören Vier-Ohren-Modell Feedback Feedback Sachinhalt Feedback Selbstoffenbarung Feedback Beziehungsbotschaft Feedback zur Verbesserung der Selbstwahrnehmung Gesprächsformen Persönliche Gespräche Voraussetzungen für persönliche Gespräche Wie geht es Ihnen? Informationsgespräche Alltagsgespräche ( Small Talk ) Gespräche am Telefon Sexualität Die Bedeutung von Sexualität Soziologische Aspekte Der Begriff Sexualität Rollenverständnis im Wandel der Zeit: Werte, Normen, Rollen in Familie, Gesellschaft, Partnerschaft 206 Das Rollenbild der Frau in der Generation der heute hochaltrigen Menschen. 207 Das Rollenbild der Frau in der Generation der jungen Alten Das Rollenbild der Frau heute Das Rollenbild des Mannes heute Sexualität und Alterssexualität in der Gesellschaft: Demografie Familienstrukturen, Wohn- und Lebensformen Leben bei der Familie Krankenhaus oder Pflegeheim Psychologische Aspekte Lerngeschichte/Biografie: Modelle, Erfahrungen Modelllernen Instrumentelles Lernen Sexualität und Selbstkonzept Weitere psychologische Faktoren Psychische Erkrankungen Physische Aspekte Alters- und krankheitsbedingte Veränderungen Krankheitsbedingte Veränderungen: körperliche Erkrankungen Medikamentöse Wirkungen Bedeutung der Sexualität im Alter Sexualität im Pflegeheim

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