Gestaltungsoffensive Innenstadt

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1 Gestaltungsoffensive Innenstadt Präsentation am

2 Brügge, Belgien ab 1400

3 Nyhavn, Kopenhagen ab 1800

4 Präsentation ohne Vortrag unvollständig! Alter Markt Kiel 1870

5 Factory Outlet Center Neumünster 2012

6 Prinzipalmarkt, Münster Wiederaufbau ab 1950

7 Prinzipalmarkt, Münster 2013

8 VORSCHLÄGE ZUR VERBESSERUNG DES ERSCHEINUNGSBILDES

9 2 GRUNDSATZFRAGEN - GLIEDERUNG DER THEMENFELDER? - ART DER MASSNAHMEN?

10 GLIEDERUNG DER THEMENFELDER ELEMENTE DES HAUSES Vordächer, Werbeanlagen MOBILE ELEMENTE Aufsteller, Werbefahnen, Warenauslagen, SEMIMOBILE ELEMENTE Marktstände, Verkaufsbuden, Freisitzanlagen

11 GLIEDERUNG DER MASSNAHMEN EMPFEHLENDE MASSNAHMEN Gestaltungshandbuch, Gestaltungsberatung VERBINDLICHE MASSNAHMEN Satzungen, Richtlinien

12 FESTE ELEMENTE ELEMENTE DES HAUSES Vordächer, Werbeanlagen MOBILE ELEMENTE Aufsteller, Werbefahnen, Warenauslagen, SEMIMOBILE ELEMENTE Marktstände, Verkaufsbuden, Freisitzanlagen

13 Fallbeispiel: Holstenstrasse / Alter Markt

14 Was bewirkt ein Vordach?

15 Verschattung des Erdgeschosses

16 Optische Trennung des Hauses

17 Optische Trennung des Hauses

18 Vorbildliche Lösungen Dänische Straße Alter Markt

19 VORSCHLAG 1 für Vordächer, Werbeanlagen ERARBEITUNG EINES GESTALTUNGSHANDBUCHES

20 BEISPIELE FÜR GESTALTUNGSHANDBÜCHER

21 VORSCHLAG 1 für Vordächer, Werbeanlagen Bisher: -Regelungen durch LBauO bzw. Sondernutzungssatzung (Abstand zur Straße, Auskragung) Zukünftig: ERGÄNZUNG DURCH GESTALTUNGSHANDBUCH Grundsätze: - Empfehlender Charakter - Vermittlung durch anschauliche, nachvollziehbare Fallbeispiele - Gegenüberstellung von Positiv- und Negativbeispielen - Anregung von Gestaltungsmöglichkeiten und durch PERSÖNLICHE GESTALTUNGSBERATUNG Grundsätze: - 1 zentraler Ansprechpartner (ggfs. Hinzuziehung weitere Spezialisten) - kostenlose, umfangreiche Erstberatung vor Ort oder im Rathaus

22 MÖGLICHE WEITERE THEMEN EINES GESTALTHANDBUCHES - Eingangsbereiche - Werbeanlagen - Freisitzanlagen -

23 MOBILE ELEMENTE ELEMENTE DES HAUSES Vordächer, Werbeanlagen MOBILE ELEMENTE Aufsteller, Werbefahnen, Warenauslagen SEMIMOBILE ELEMENTE Marktstände, Verkaufsbuden, Freisitzanlagen

24 Fallbeispiel: Untere Holstenstrasse

25 Ausgangslage

26 Vordach und Schaufenster

27 Einschränkung von Schaufenster und Bewegungsfläche I

28

29 Einschränkung von Schaufenster und Bewegungsfläche II

30

31 Einschränkung von Schaufenster und Bewegungsfläche III

32 MOBILE ELEMENTE Differenzierung nach a) reinen Werbemitteln (Aufsteller, Werbefahnen) b) Warenauslagen

33 MOBILE ELEMENTE > Werbemittel

34 VORSCHLAG für Aufsteller und Werbefahnen Bisher: -1 Aufsteller/Geschäft am Ort der Leistung (Ausnahme: Hinterlieger) - keine Regelungen zu Werbefahnen, Bannern etc.

35 VORSCHLAG für Aufsteller und Werbefahnen Zukünftig: - Aufsteller + Werbefahnen nicht mehr zulässig - Ausnahmen: - temporärer Baustellenbetrieb bei Geschäftsumbauten, - tagesaktuelle Angebote von Gastronomen

36 VORSCHLAG für Aufsteller und Werbefahnen OPTIONAL: Hinweissystem in Stelenform für Hinterlieger

37 MOBILE ELEMENTE > Warenauslagen

38 VORSCHLAG für Warenauslagen Bisher: -Max. Tiefe ab Hauswand : 2,0m in Fussgängerzonen, 1,5m in übrigen Bereichen (Voraussetzung: Restgehwegbreite>1,5m) (Sondernutzungsrichtlinien) -Max. Höhe: 1,8m

39 VORSCHLAG für Warenauslagen Zukünftig: - Aufstellung direkt an der Hauswand (keine Aufstellung in der Straße), -Max. Tiefe 1,2m in allen Bereichen (Voraussetzung: Restgehwegbreite>1,5m) -Max. Länge: 50% der Gesamtladenfront -Max. Höhe: 1,5m (Ausnahme Postkartenständer)

40 VORSCHLAG für Warenauslagen Bedeutung der Höhe der Warenauslagen ca. 1,6m

41 VORSCHLAG für Warenauslagen Bedeutung der Höhe der Warenauslagen 1,8m

42 VORSCHLAG für Warenauslagen Bedeutung der Höhe der Warenauslagen 1,8m 1,5m

43 Vorbildliche Beispiele

44 Vorbildliche Beispiele

45 Wiedergewinnung eines offenen Straßenraumes als Qualitätsmerkmal der Innenstadt

46 SEMIMOBILE ELEMENTE ELEMENTE DES HAUSES Vordächer, Werbeanlagen MOBILE ELEMENTE Aufsteller, Werbefahnen, Warenauslagen SEMIMOBILE ELEMENTE Verkaufsbuden, Freisitzanlagen

47 SEMIMOBILE ELEMENTE > Bratwurstbuden

48 Gegenwärtige Aufstellorte Bratwurstbuden

49 > Barrierewirkung für Fußgänger bei Aufstellung in Straßen

50 Ausgangslage

51 Theoretische Neuer Blick Bewegungsfläche auf die Stadt

52 Tatsächliche Wege der Passanten

53 Untergenutzte Bewegungsfläche

54 Barrieren und Hindernisse

55 > Geruchsbelästigung in engen Straßenräumen

56 > Verhinderung einer Nutzung angrenzender Erdgeschosse durch hochwertige Gastronomie

57 Zukünftige Aufstellorte Bratwurstbuden > ggfs. Falckplatz > Asmus Bremer Platz > Europaplatz

58 Beispielfall Asmus Bremer Platz

59 SEMIMOBILE ELEMENTE > Freisitzanlagen

60 VORSCHLAG für Freisitzanlagen Bisher: Die Freisitzanlage - darf nicht fest mit dem Boden verbunden werden. - darf keine Einfriedungen besitzen (Zäune, feste Wände, etc.). - darf nicht beschallt werden. - muss ausreichend beleuchtet werden. -darf nur zum Aufstellen von Tischen und Sitzgelegenheiten, nicht von Schankanlagen, Getränkewagen, Verkaufstresen, usw. genutzt werden - Pflanzen in Pflanzkübeln müssen in einem gesunden, vitalen Zustand sein. - Es dürfen nur Sonnenschirme ohne Werbeaufdruck aufgestellt werden. - Die Aufstellung von einem Gehwegaufsteller innerhalb der Freisitzanlage ist zulässig. -Die Anordnung der Aufstellung ist mit dem abzustimmen. (Auszug aus dem Auflagenkatalog, der der Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis durch das Ordnungsamt beigefügt ist.)

61 Vorbildliche Beispiele

62 VORSCHLAG für Freisitzanlagen Zukünftig (1) 1.) Übernahme bewährter und erfolgreich praktizierter Regelungen in den Sondernutzungsrichtlinien. Die Freisitzanlage - darf nicht fest mit dem Boden verbunden werden. - darf keine Einfriedungen besitzen (Zäune, feste Wände, etc.). - darf nicht beschallt werden. - muss ausreichend beleuchtet werden. -darf nur zum Aufstellen von Tischen und Sitzgelegenheiten, nicht von Schankanlagen, Getränkewagen, Verkaufstresen, usw. genutzt werden - Pflanzen in Pflanzkübeln müssen in einem gesunden, vitalen Zustand sein. - Es dürfen nur Sonnenschirme ohne Werbeaufdruck aufgestellt werden. -Die Anordnung der Aufstellung ist mit dem abzustimmen. 2.) Anpassung an neue Regelung für Aufsteller im öffentlichen Raum: -Außer der Aufstellung einer Tafel mit tagesaktuellem Angebot ist eine Aufstellung von Gehwegaufstellern weder innerhalb noch außerhalb der Freisitzanlage zulässig.

63

64

65 VORSCHLAG für Freisitzanlagen Zukünftig (2) 3.) Ergänzung zur Wahrung und Förderung hochwertiger gastronomischer Einrichtungen in der Innenstadt Zur Möblierung sind qualitativ hochwertige Möbel zu verwenden. Bevorzugt werden die Materialien Holz, Rattan, Metall oder eine Kombination dieser Materialien. Auf die Aufstellung von Bänken soll verzichtet werden. Einfache Monoblock-Kunststoffmöbel sind nicht zulässig. Möblierungen dürfen keinen Werbeaufdruck haben.

66 VORSCHLAG für Freisitzanlagen Zukünftig (3) ERGÄNZUNG DURCH GESTALTUNGSHANDBUCH - Darstellung vorbildhafter Fallbeispiele - Anregung von Gestaltungsmöglichkeiten

67 ZUSAMMENFASSUNG & DISKUSSION

68 Vorschlag zum räumlichen Geltungsbereich

69 THEMENFELD VORDÄCHER AUFSTELLER/ KUNDENSTOPPER BESTEHENDE REGELUNGEN (Auszüge) Regelungen durch LBauO bzw. Sondernutzungssatzung (Höhe 2,5m über Strasse) 1 Aufsteller/Geschäft am Ort der Leistung (Ausnahme: Hinterlieger) WERBEFAHNEN/ Ohne Regelung Unzulässig WARENAUSLAGEN - Max. Tiefe ab Hauswand: 2,0m (in Fußgängerzonen) 1,5m (in übrigen Bereichen) (Vorraussetzung: Restgehwegbreite>1,5m) - Max. Höhe: 1,8m Übersicht Maßnahmen I ZUKÜNFTIGE BZW. ERGÄNZENDE MASSNAHMEN -Gestaltungshandbuch mit empfehlendem Charakter und Praxisbeispielen - Bauberatung mit persönlichem Vor- Ortgespräch Unzulässig (Ausnahmen: temporärer Baustellenbetrieb bei Geschäftsumbauten, tagesaktuelle Angebote von Gastronomen) OPTIONAL: Hinweissystem in Stelenform - Max. Tiefe ab Hauswand 1,2m in allen Bereichen (Voraussetzung: Restgehwegbreite>1,5m) - Max. Höhe: 1,5m - Max. Länge: 50% der Gesamtladenfront (Ausnahme : Postkartenständer) - Aufstellung direkt an der Hauswand (keine Aufstellung in der Straße)

70 THEMENFELD FREISITZANLAGEN BESTEHENDE REGELUNGEN (Auszüge) Die Freisitzanlage - darf nicht fest mit dem Boden verbunden werden. - darf keine Einfriedungen besitzen (Zäune, feste Wände, etc.). - darf nicht beschallt werden. - muss ausreichend beleuchtet werden. -darf nur zum Aufstellen von Tischen und Sitzgelegenheiten, nicht von Schankanlagen, Getränkewagen, Verkaufstresen, usw. genutzt werden - Pflanzen in Pflanzkübeln müssen in einem gesunden, vitalen Zustand sein. - Es dürfen nur Sonnenschirme ohne Werbeaufdruck aufgestellt werden. -Die Anordnung der Aufstellung ist mit dem abzustimmen. Übersicht Maßnahmen II ZUKÜNFTIGE BZW. ERGÄNZENDE MASSNAHMEN -Außer der Aufstellung einer Tafel mit tagesaktuellem Angebot ist eine Aufstellung von Gehwegaufstellern weder innerhalb noch außerhalb der Freisitzanlage zulässig. -Zur Möblierung sind qualitativ hochwertige Möbel zu verwenden. Bevorzugt werden die Materialien Holz, Rattan, Metall oder eine Kombination dieser Materialien. Auf die Aufstellung von Bänken soll verzichtet werden. Einfache Monoblock-Kunststoffmöbel sind nicht zulässig. Möblierungen dürfen keinen Werbeaufdruck haben. -Gestaltungshandbuch mit empfehlendem Charakter und Praxisbeispielen - Bauberatung mit persönlichem Vor- Ortgespräch

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