Das Kommunale Kino Wiens, Schwarzenbergplatz 7-8, 1030 Wien April 11 #489

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1 Das Kommunale Kino Wiens, Schwarzenbergplatz 7-8, 1030 Wien April 11 #489 Cédric Kahn, Les régrets, ab 22. April 2011 im Stadtkino Edgar Honetschläger AUN, ab 6. Mai 2011 im Gartenbau Kino Johannes Hammel Folge mir, ab 6. Mai 2011 im Stadtkino Die Abgründe der menschlichen Natur Tief unter die Haut: Cédric Kahn und sein Melodram Les Régrets. JAMES TRAVERS Nach einem kurzen, überraschenden Abstecher in Kindheitsfantasien mit L Avion - Das Zauberflugzeug (2005) kehrt Regisseur Cédric Kahn mit seinem jüngsten Film Les régrets erfolgreich auf vertrautes Terrain zurück und verbindet in diesem intensiven Liebesdrama die explizite Erotik aus L Ennui (1998) mit der Hitchcock schen Albtraumatmosphäre von Feux rouges (2004). Auf dem Papier liest sich Les régrets banal als Geschichte einer aufgewärmten Liebe: Zwei waidwunde Seelen, die nach einer Jugendromanze getrennte Wege gegangen sind, können nun im mittleren Alter der Versuchung nicht widerstehen, ihrer Liebe eine zweite Chance zu geben. Eine ziemlich fade Angelegenheit, wären da nicht Kahns unverwechselbare Mise-enscène im Thriller-Stil, durch die die Handlung tief unter die Haut Großartig die darstellerische Leistung von Valeria Bruni-Tedeschi und Yves Attal in den Hauptrollen. geht, und die großartige schauspielerische Leistung von Yvan Attal und Valeria Bruni-Tedeschi in den Hauptrollen. Wenn es ein Thema gibt, das sich durch Kahns immer vielfältiger werdendes Oeuvre zieht, so sind es die Abgründe der menschlichen Natur. Am deutlichsten zutage tritt dies wohl in Bar des rails (1991) und L Ennui, wo sich die Protagonisten als instinktive Reaktion auf traumatische Jugenderlebnisse bzw. eine Midlife-Crisis fast schon gegen ihren Willen in sexuelle Abenteuer stürzen. In Les régrets gehen die Hauptfiguren eine ähnlich perverse romantische Verbindung ein, nicht aus wahrer Liebe, sondern im Versuch, die Vergangenheit zurückzuholen und das zuvor verworfene Leben zu leben. Vor allem die Frau, Maya, ist Fortsetzung auf Seite 2» Inhalt Japan & Energie Bert Rebhandl über Edgar Honetschlägers filmisches Naturgedicht AUN 5 Familie: Idylle? Johannes Hammel im Gespräch über Folge mir 6 Stadtkino in Cannes Markus Schleinzers Michael schafft es in den Wettbewerb 7 Zulassungsnummer GZ 02Z Verlagspostamt 1150 Wien / P.b.b.

2 Written, directed and filmed by Renzo Martens - Producers Renzo Martens Menselijke Activiteiten (The Netherlands) - Peter Krüger, Inti Films (Belgium) - Editor Jan De Coster - Editing consultant Eric Vander Borght - On-line facilities Condor - Sound editor Raf Enckels Sound mixing Federik Van de Moortel - A co-production Renzo Martens Menselijke Activiteiten, Inti Films, VPRO, Lichtpunt - Produced with the support of The Netherlands Film Fund, The Flanders Audiovisual Fund, Nationale Commissie voor Internationale Betrekkingen en Duurzame Ontwikkeling, The Netherlands Foundation for Visual Arts, Design and Architecture, Prins Bernard Cultuur Fonds, VPRO, Lichtpunt, YLE, TSR, ORF. PA L THE NETHERLANDS - BELGIUM IMA907 BOCK cover:lay :33 Uhr Seite 1 02 Cédric Kahn, Les régrets StadtkinoZeitung» Fortsetzung von Seite 1 hin und her gerissen zwischen zwei Realitäten ihrer eintönig dahinplätschernden Existenz und einer Alternative, die es ihr vermeintlich erlauben würde, die einzig wahre Liebe ihres Lebens auszuleben. Natürlich lässt sich eine solche Zweigleisigkeit nicht unbegrenzt aufrechterhalten und Maya muss sich einmal mehr entscheiden, welchen Weg sie, wenn überhaupt, einschlagen will. Les régrets : Der bis dato eindringlichste, brutalste, berührendste Film von Cédric Kahn. Für die Rollen des introvertierten Mathieu und der prall sinnlichen Maya hätte Kahn schwerlich bessere Darsteller finden können als Yvan Attal und Valeria Bruni-Tedeschi. Tedeschi ist auf die Verkörperung der fragilen, neurotisch angehauchten Träumerin spezialisiert, die nahezu keine Kontrolle über ihre gefährlichen Leidenschaften hat und schlussendlich unweigerlich wie eine Märtyrerin am Kreuz ihrer verkappten Sehnsüchte landet. Attal ist eine überraschendere Besetzung, ihn kennt man eher für extrovertierte Macho-Typen, doch er erweist sich als perfekter Gegenpart zu Tedeschi und spiegelt ihren augenscheinlichen Gefühlskonflikt auf einer dunkleren, subtileren Ebene. Es ist in erster Linie dem fesselnden Spiel dieser beiden großartigen Darsteller zu verdanken, dass Les régrets der bis dato eindringlichste, brutalste und berührendste Film Cédric Kahns ist. Übersetzung: Petra Metelko Arly Jover in Les régrets Der Filmemacher Cédric Kahn, geboren 1966, ist ein französischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler: Erstes Aufsehen erregte er 1998 mit einer grandiosen Adaption von Alberto Moravias Roman L ennui. Seine Georges-Simenon-Verfilmung Les feux Cédric Kahn rouges lief 2004 im Stadtkino Filmverleih war er mit Roberto Succo im Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes. Les regrets nennt er seinen bis dato emotionalsten Film, inspiriert von Lieblingsfilmen wie Clint Eastwoods The Bridges of Madison County. Yves Attal und Valeria Bruni-Tedeschi Cédric Kahn Les régrets (Frankreich 2008) Regie und Drehbuch Cédric Kahn Darsteller Yvan Attal, Valeria Bruni Tedeschi, Arly Jover, Philippe Katerine, Gurvan Cloatre Kamera Céline Bozon Schnitt Yann Dedet Musik Philip Glass Ton Olivier Mauvezin Produktion Les Films du Lendemain, Maia Cinéma Verleih Stadtkino Filmverleih Länge 105 Min. Technik 35 mm / Farbe / 1:1,85 Ab 22. April 2011 im Stadtkino am Schwarzenbergplatz Cédric Kahn am Set. Falling in Love... Ein Meilenstein des Kinos. Andreas Kilb, FAZ erzählt ein alter Freund dem Regisseur Ari von einem immer wiederkehrenden 6 dämonischen Hunden ge agt wird. Jede Nacht, immer genau 26 Bestien. Die zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zu ihrem Einsatz im ersten Libanon i ist überrascht, denn er hat egliche Erinnerung an diese Zeit verloren. Verstört de und Kameraden von damals zu besuchen. Er muss die Wahrheit über ene herausfi nden. Je tiefer Ari in seine Vergangenheit eindringt, desto klarer werden e verdrängten Erlebnisse erscheinen in surrealen Bildern... terviews und Ereignissen, ist der erste animierte Dokumentargisseur, Autor und Produzent Ari Folman hat die Reise in seine Vergangenheit kultur der 80er Jahre und das West Beirut während des ersten Libanonkrieges ckende Art visualisiert. DVDEdition Audio Subtitles Original version English, Dutch, French, German Episode III - Enjoy Poverty investigates the value of Africa s most lucrative export: filmed poverty. Episode III, also known as Enjoy Poverty, after the neon sculpture that plays a seminal role in the film, is the registration of Renzo Martens activities in the Congo. In an epic journey through Congo s swamps, institutions and battlefieds, the Dutch artist launches an emancipation program. This program should help the local population to embrace their biggest capital: their poverty. As the endeavor fails, the film is no more than an accurate representation of a status quo filled with such failures. Episode III - Enjoy Poverty examine la valeur de l exportation la plus lucrative d Afrique: la pauvreté filmée. Episode III, aussi connue comme Enjoy Poverty, d après la sculpture de néon qui joue une part essentielle dans le film, est l enregistrement des activités de Renzo Martens au Congo. Au cours d un périple épique à travers les marais, les institutions et champs de bataille du Congo, l artiste hollandais entreprend de monter un tout nouveau programme d émancipation. Ce programme vise à conscientiser la population locale de leur capital principal: leur propre pauvreté. Alors que l entreprise échoue, le film devient la représentation réaliste d un status quo semé d échecs similaires. Episode III - Enjoy Poverty peilt naar de waarde van Afrika s meest lucratieve exportartikel: gefilmde armoede. Epiosde III, ook bekend als Enjoy Poverty, naar de neonsculptuur die een belangrijke rol speelt in de film, is de registratie van Renzo Martens activiteiten in Congo. In een epische reis doorheen Congo s wouden, slagvelden en instituten start de kunstenaar een emancipatieprogramma op. Dit programma helpt de lokale bevolking hun voornaamste kapitaal te omarmen: hun armoede. Het programma faalt jammerlijk, en de film blijkt een realistisch verslag van een status quo gevuld met zulke mislukkingen. Episode III - Enjoy Poverty untersucht den Wert von Afrikas lukrativstem Exportmittel : die gefilmte Armut. Mitten im Kongo, Fragen über Fragen: Wie kommt es, dass das ins Land geflossene Geld mit Gewinn wieder in die Taschen der Geldgeber zurückfließt? Weshalb sind Hochzeitsfotos wertlos und Bilder des Elends und des Krieges begehrt? Und wem gehört die Armut? Renzo Martens rät den Einheimischen als advocatus diaboli, sich den Markt der aufgeregten Bilder zu erobern und den Status quo als Chance zu betrachten. Sarkastische Rollenspiele rund um die Frage, wann die Lethargie begonnen hat und die Geduld endet. VIEWING COPY FOR PRIVATE USE ONLY EPISODE III - ENJOY POVERTY a film by Renzo Martens produced by Renzo Martens Menselijke Activiteiten & Peter Krüger/Inti Films The Netherlands / Belgium min Film format: 1:85 Video format: 16/9 BONUS: interview 2009/2010 IMAGINE FILM DISTRIBUTION The content of this video device is for private home use only. Any authorized use including but not limited to copying, editing, lending, exchanging, renting, hiring, exhibiting, public performance, radio or télé broadcasting or any other diffusion or otherwise dealing with this video device or any part thereof is strictly prohibited. The DVD logo is a registered trademark of DVD Format/Logo Licensing Corp. IMA907 IMA ENJOY POVERTY EPISODE III ENJOY POVERTY a film by Renzo Martens Bock for President Die ehemalige Erzieherin Ute Bock ist durch ihren Einsatz für Flüchtlinge zu einer bekannten öffentlichen Figur geworden. Der Mensch dahinter bietet allerdings zahlreiche Überraschungen. Zwei Jahre lang begleiteten die Filmemacher Houchang und Tom-Dariusch Allahyari die Wiener Flüchtlingshelferin bei ihrer Arbeit und privat mit der Kamera. Das Ergebnis ist eine sehr intime Annäherung an diese ungewöhnliche Frau mit all ihren Widersprüchen. Der Film zeigt die Tragik der Flüchtlingsschicksale, aber auch den unschlagbaren Humor von Produktion: Houchang Allahyari Filmproduktion Drehbuch: Houchang Allahyari, Tom-Dariusch Allahyari Kamera: Gabriel Krajanek, Peter Roehsler Schnitt: Petra Allahyari, Michaela Müllner Ton: Gabriel Krajanek Musik: Edith Lettner Produktionsleitung: Daniel-Kurosch Allahyari Verleih: Stadtkino DVD-Produktion: HOANZL Menüdesign, Authoring & Mastering: kdg MEDIASCOPE, Titel-Grafik: Petra Allahyari DVD-Grafik: Gottfried Moritz Fotos: Lukas Beck, Filmstills Ute Bock. Spenden bitte an: Flüchtlingsprojekt Ute Bock Hypo Bank Tirol, Bankleitzahl Konto Nr Die Filmemacher liefern kein Heiligenbild, sondern das Porträt einer Frau, die das Problem der anderen zur eigenen Lebenspraxis erklärte. Denn für Bock sind Asylwerber nicht ein Problem. Es sind Menschen, die ein Problem haben. Diese Haltung macht den ganzen Unterschied, ändert den Blick und kommt frei nach Hölderlin in der Doku schön zur Ansicht: Menschen seh ich, keine Asylanten. KURIER SPIELLÄNGE Min / Extras:?? Min BILD :1,85 SPRACHE Deutsch UNTERTITEL English DVD 5 / PAL / Ländercode 0 /Dolby Digital Vertrieb: HOANZL, Arbeitergasse 7, A-1050 Wien, Tel , H 828 Bock for President Dafür, dass d schwarz auf die Welt kommen bist, brauchst nix mehr fressen in diesem Leben. Was soll denn das? Beim Kauf der DVD geht 1,- direkt an das Flüchtlingsprojekt Ute Bock The piece was screened and exhibited, to wide critical acclaim, at the Berlin Biennal, The Stedelijk Museum in Amsterdam, Kunsthaus Graz in Graz, Tate Modern in London, IDFA in Amsterdam, the Centre Pompidou in Paris, and many other places. The film is the third in a series of three films that try to deal with the role of the camera in a filmed world. The first in that series, Episode I, was the registration of Renzo Martens activities in Chechnya. It was first shown in For Episode II, no date is known. L œuvre a été projeté et exposé avec grand succès à la Biennale de Berlin, le Stedelijk Museum d Amsterdam, le Kunsthaus Graz, la Tate Modern à Londres, l IDFA à Amsterdam, le Centre Pompidou à Paris et nombreux autres lieux. Le film est le troisième dans une série de trois films qui tentent de questionner leur propre rôle dans un monde filmé. Episode I représentait les activités de Renzo Martens en Tchétchénie et a eu sa première en Aucune date de sortie n est annoncée pour Episode II. Het werk is vertoond en tentoongesteld, met veel reactie als gevolg, op de Berlijn Biennale, het Stedelijk museum in Amsterdam, Kunsthaus Graz, Tate Modern, IDFA in Amsterdam, en het Centre Pompidou in Parijs. Episode III is de derde in een serie van drie films die de rol van de camera in een gefilmde wereld te onderzoeken. Episode I, de registratie van Martens activiteiten in Tstetsjenie, kwam uit in Voor Episode II is geen releasedatum bekend. Das Werk wurde mit grossem Erfolg aufgeführt und ausgestellt unter anderem auf der Biennale in Berlin, dem Stedelijk Museum in Amsterdam, dem Kunsthaus Graz, der Tate Modern in London, der IDFA in Amsterdam, dem Centre Pompidou in Paris. Der Film ist der dritte in einer Reihe von drei Filmen, die ihre eigene Rolle in einer gefilmten Welt zu hinterfragen versuchen. Episode I war die Aufzeichnung der Aktivitäten von Renzo Martens in Tschetschenien und hatte 2003 seine Premiere. Für Episode II ist noch kein Datum bekannt. JETZT IM HANDEL UND AN UNSEREN KINOKASSEN 14,99

3 SpringerWienNewYork EditionTransfer Herausgegeben von Christian Reder Essayistisches Forschen Zentrum für Kunst- und Wissenstransfer Universität für angewandte Kunst Wien Die Edition Transfer ist auf forschende Zugänge ausgerichtet, in denen textliche, essay istische und visuelle Ebenen miteinander korrespondieren, um verschiedene Aspekte von Transfers zwischen Kunst und Wissenschaft, zwischen Disziplinen, Denkzonen, Kulturen in analytisch-fragender Weise zu behandeln und mit Zusammenhänge herstellender Projektarbeit zu verbinden. Cathrin Pichler, Roman Berka (Hg.) TransAct Transnational Activities in the Cultural Field / Interventionen zur Lage in Österreich museum in progress Ecke Bonk, Richard Ferkl 2010, ISBN , 39,95 Zeugnisse zivilen Ungehorsams gegen Schwarz- Blau. Ein wertvolles Dokument zur Zeitgeschichte. Gregor Auenhammer, Der Standard, Wien Karl Wutt Afghanistan von innen und außen Welten des Hindukusch Werner Korn 2010, ISBN , 39,95 Afghanistan: Ein Land gegen die Zeit. Karl Wutt, Ethnologe und Architekt, drang seit 1971 in Gegenden vor, die selbst für afghanische Verhältnisse als abgeschieden gelten, ließ sich in Gebirgstälern einschneien und wurde dabei zum Chronisten abseits der massenmedialen Logik, die sich für Afghanistan ausschließlich unter dem Gesichtspunkt des bewaffneten Konflikts interessiert. Martin Staudinger, profil, Wien Ernst Strouhal Umweg nach Buckow Bildunterschriften Werner Korn 2009, ISBN , 39,95 Übungen in Eleganz und Diskretion. Die Essays von Ernst Strouhal in der Edition Transfer zitieren Wunderdinge aus vielen Zeiten und Orten herbei. Als einer der elegantesten und klügsten Essayschreiber des Landes reflektiert er über das Leben in einer Welt, die alle Utopien eingebüßt hat Christoph Winder, Der Standard, Wien Graue Donau, Schwarzes Meer Herausgegeben von Christian Reder und Erich Klein Wien Sulina Odessa Jalta Istanbul Christian Reder, Erich Klein (Hg.) Graue Donau, Schwarzes Meer Wien Sulina Odessa Jalta Istanbul Stefan Fuhrer 2008, ISBN , 39,95 Ein in seiner Materialfülle und gedanklichen Weite beeindruckendes Buch, das jetzt schon als Standardwerk zum Thema bezeichnet werden muss. Erwin Riess, Die Presse, Wien Die Vermessung von Zwischeneuropa ist einem produktiven Methodensynkretismus verpflichtet, der sich durch vorurteilslose Offenheit auszeichnet. Christoph Winder, Der Standard, Wien Irini Athanassakis Die Aktie als Bild Zur Kulturgeschichte von Wertpapieren Helga Aichmaier, Kasimir Reimann 2008, ISBN , 41,04 Die Autorin untersucht 400 Jahre Aktiengeschichte und analysiert Eckpunkte der Kulturund Finanzgeschichte vom frühen Bankwesen der Medici bis hin zur elektronischen Dematerialisierung des heutigen Aktienhandels eine sozialkritische Auseinandersetzung mit den Werten des globalen Kapitalismus unter Berücksichtigung gestalterischer Zugänge. Michael Hausenblas, Der Standard, Wien Alexander Kluge Magazin des Glücks Herausgegeben von Sebastian Huber und Claus Philipp Werner Korn 2007, ISBN ,87 mit DVD Der Band enthält Konzentrate aus dem Magazin des Glücks, das Alexander Kluge im Rahmen der Salzburger Festspiele 2006 als Salon zur Erforschung des Komischen veranstaltet hat. Hans Ulrich Reck Das Bild zeigt das Bild selber als Abwesendes Zu den Spannungen zwischen Kunst, Medien und visueller Kultur Werner Korn 2007, ISBN , 34,95 zur gegenwärtigen Lage der Bilder Christian Reder (Hg.) Lesebuch Projekte Vorgriffe, Ausbrüche in die Ferne Werner Korn 2006, ISBN , 33,87 Romantiker der Tat. Christian Reder stellt Projektdenker von heute vor, von Alexander Kluge über Christoph Schlingensief und Anselm Kiefer bis zu Zaha Hadid, die das Phänomen des Projektes von unterschiedlichen Perspektiven beleuchten Philipp Blom, Der Standard, Wien Daniel Defoe Ein Essay über Projekte London 1697 Herausgegeben und kommentiert von Christian Reder Werner Korn, 2006, ISBN , 27,71 Defoes Essay über Projekte richtet sich gegen jene Politiker, Geschäftsleute, Künstler die die Allgemeinheit be- und ausnützen, statt ihr mit Wissen und Phantasie zu dienen Stefana Sabin, Neue Zürcher Zeitung, Zürich Eine faszinierende Geschichte des Denkens in Projekten in der Moderne und in der frühen Neuzeit. Heinz Schelle, ProjektMANAGEMENT aktuell, Nürnberg Richard Reichensperger (rire) Literaturkritik Kulturkritik Herausgegeben von Claus Philipp und Christiane Zinzen Werner Korn, 2005, ISBN , 15,00 So werde ich, glaub ich, an Richard Reichensperger denken: Einer, der alles eingefangen hat, indem er es nicht behalten wollte, sondern weitergeben. Elfriede Jelinek in ihrem Vorwort Seine Kritiken und Aufsätze waren voller Wissen. Das hat ihnen ermöglicht, selbst in der Kürze weite gedankliche Strecken zurückzulegen, erhellende Analogien zu finden Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, Zürich Manfred Faßler Erdachte Welten Die mediale Evolution globaler Kulturen 2005, ISBN , 29.- über die mediale Selbstbefähigung des Menschen Christian Reder Forschende Denkweisen Essays zu künstlerischem Arbeiten Walter Pichler, 2004, ISBN , 27,71 Nahezu allein steht ein Buch zu künstlerischem Forschen mit künstlerischen Mitteln: Christian Reders Forschende Denkweisen. Essays zu künstlerischem Arbeiten. Burghart Schmidt, Wespennest, Wien Christian Reder, Elfie Semotan (Hg.) Sahara Text und Bildessays St. Fuhrer, T. van Duyne 2004, ISBN , 39,95 Ein wahrer Prachtband nicht für Teetischchen sondern ein handfestes Lesebuch. Claus Phiilipp, Der Standard, Wien Die Wüste lebt in diesem erstaunlichen Buch das mit seinem Reichtum an Perspektiven in Staunen versetzt. Christoph Winder, Wespennest, Wien Christian Reder Afghanistan, fragmentarisch Lo Breier, 2004, ISBN , 25.- In gut recherchierten Rückblicken stellt Reder dar, dass es in der Entwicklung des Landes während des Ost-West-Konflikts durchaus andere Möglichkeiten gegeben hätte als systematisch auf Radikalisierung zu setzen. Janet Kursawe, DAVO-Nachrichten, Mainz Christian Reder, Simonetta Ferfoglia (Hg.) Transfer Projekt Damaskus urban orient-ation 2003, deutsch arabisch, ISBN , 34.- Vorstellungen von Orient und Moderne, Urbanität und Migration Susanne Mayer, Die Zeit, Hamburg This project and its outcome have a significant importance at this point in time Syria Times, Damaskus Roman Berka Christoph Schlingensiefs Animatograph Zum Raum wird hier die Zeit Richard Ferkl 2011, ISBN , Erscheinungstermin: Juni 2011 Preisänderungen vorbehalten

4 AB 6. MAI 2011 IM GARTENBAU KINO

5 StadtkinoZeitung Edgar Honetschläger, AUN 05 Muster des Beständigen Made in Japan: Edgar Honetschlägers filmisches Naturgedicht AUN - Der Anfang und das Ende aller Dinge. BERT REBHANDL Dass Frage nach der Energie ist zu einem menschheitlichen Thema geworden. Kein Land kommt ohne Öl aus, kein Land wird sich vom Klimawandel abmelden können, nirgendwo gibt es Modelle der Autarkie, die nicht mit Armut und Exklusion verbunden wären. Das biblische Lob der Lilien auf dem Felde, die nicht arbeiten und nicht spinnen, aber doch wachsen, hat sich auf den Menschen nicht übertragen lassen er bleibt eine Gattung, die auf Verbrauch angelegt ist (auch seiner selbst), auf Stoffwechsel und Energiezufuhr. Zu einer Geschichte der Spiritualität gehört dabei ganz wesentlich das Motiv einer Energiewende: Wer sich den geistigen Dingen zuzuwenden vermag, verringert seine Abhängigkeit von den irdischen Dingen, muss weniger essen und trinken, kann (auch dies wird behauptet) irgendwann vielleicht sogar nur noch von Licht leben. In Edgar Honetschlägers Film AUN gibt es eine schöne Szene, in der ein Junge in den Raum seines Vaters tritt, der gerade mit einem wissenschaftlichen Experiment beschäftigt. Er ist, so behauptet er jedenfalls, drauf und dran, einen Motor zu entwickeln, der mit Wasser läuft. Dieses Projekt nimmt ihn allerdings so sehr in Anspruch, dass er seinem Sohn nichts zu essen anbieten kann. Der Junge weiß sich zu helfen, er läuft zu einer Gaststätte und bekommt von der Wirtin zwei Portionen einer Mahlzeit überreicht, die er dann nach Hause trägt. Ist das, was der Professor macht, nutzlos oder doch genial? Diese Frage findet in AUN keine eindeutige Antwort, wie es auch das Heureka einer sensationellen neuen Energieformel nicht gibt. Stattdessen gibt es viele Zeitsprünge, Verwandlungen, Szenenwechsel und Rätsel, die sich auf Anfang und Ende aller Dinge beziehen. Denn dies und nichts Geringeres ist das Thema dieses in Japan gedrehten, von seinem intellektuellen Horizont her aber globalen Films, der eine visionäre Elementelehre enthält. Kann Wasser brennen? Kann der blaue Planet zu einer Sonne werden? Kann man einen Schmetterling kichern hören? Nichts ist unmöglich für Edgar Honetschläger, den in Linz geborenen Künstler, der seit Milk auch als Filmemacher tätig ist und mit AUN nun eindeutig auf die große Leinwand zielt. Er beginnt mit einem Schöpfungsmythos eine schneckenförmige Muschel fällt in eine Landschaft, die wüst und leer (und unter Wasser ist), sie beginnt dann aber Blasen freizugeben, die nach oben trudeln und zu einem der wesentlichen Motive von AUN werden. In der nächsten Szene sehen wir das Stirb und werde auf einer anderen Ebene verknüpft: Eine Frau liegt in den Wehen, sie geht im übertragenen Sinn durch die Elemente Licht, Luft, Feuer, Wasser hindurch und stirbt in dem Moment, in dem der Junge Aun auf die Welt kommt. Der Name steht für Anfang und Ende, er wird später beiläufig in einen spezifischen Kontext des Shintoismus gestellt, als nämlich an einem Schrein jemand nach Aun fragt, und ein junger Mann auf die beiden Löwenfiguren verweist, die als Wächter vor der heiligen Stätte sitzen: A-gyo und Un-gyo. Dahinter steht eine Auffassung, die auf den Anfang und das Ende des Sanskrit-Alphabets bezogen ist, also auf die Aussagbarkeit der Welt in ihrer Ganzheit. Wenn man dies ernst nimmt, dann wäre Aun nicht weniger als die Verkörperung der Welt als solche und damit derjenige, der die Energiefragen immer schon gelöst hat, von der die beiden zentralen männlichen Figuren in Honetschlägers Film umgetrieben werden. Die erste ist der verrückte Wissenschaftler Sekai, der Vater von Aun, der in einer der vielen visuell beeindruckenden Szenen früh aus dem Leben scheidet er injiziert sich eine Flüssigkeit, die ihn aufsaugt wie schwarze Tinte auf einem Löschpapier; sein Körper wird in einem der heißen Bäder gefunden, die im ersten Kapitel von AUN eine wichtige Rolle spielen. Es spielt im Winter und bildet einen familiären Kern in einer Erzählung, die danach weit ausholt. Denn der Vater hinterlässt eine Botschaft: Ich habe die Saat des Frühlings gepflanzt. Diesen Begriff der Saat entspricht komplementär der der Bewegung, die beiden Begriffe werden sowohl in japanischer wie auch in portugiesischer Sprache mehrfach verwendet, und sie tauchen auch als Kalligraphie auf. Das Motiv einer Wiedergeburt der Menschen bzw. einer neuen Welt verbindet sich dabei mit dem Verschwinden von Aun, denn der Junge, Nichts ist unmöglich für diesen Künstler, der nun mit AUN eindeutig auf die große Leinwand zielt. der in einer der ersten Szenen des Films mit seinem Vater am Meer entlang läuft und dabei die Schneckenmuschel findet, die im ersten Bild zu sehen gewesen war, wird im Verlauf der Erzählung zu einem Mann und entzieht sich schließlich. Der größte Zeitsprung, den Honetschläger in AUN macht, überbrückt gut zwanzig Jahre und ist doch nahezu unmerklich. Es dauert also eine Weile, bis man sich wieder zurechtfindet, aber diese Szene berührt auch die prinzipielle Anmutung des Films, der sich einem intellektuellen Verständnis bis zu einem gewissen Grad verschließt. Man muss sich dieser Bewegung überlassen, dem visuellen Einfallsreichtum und dem mythologischen Reichtum, der vor allem aus dem Shintoismus mit seinen vielen Geistern eine wesentliche Inspiration beziegt. In Interviews hat Edgar Honetschläger verschiedentlich den italienischen Anthropologen und Reiseschriftsteller Fosco Maraini als wichtige Bezugsfigur für Aun genannt. Patterns of Continuity heißt dessen Standardwerk zum Shintoismus, und dieser Titel könnte gut auch über AUN stehen: Muster der Kontinuität. Muster sind vielfältiger als eine einfache Linie, sie bilden sich ständig neu und sind wandelbar, sie können in der Variation erneuert werden und bleiben doch in ihrem Bezug auf das ursprüngliche Muster erkennbar. Die Linie hingegen will alles auf sich ziehen, zumal dann, wenn sie möglichst gerade verlaufen soll, wie es zu einer bestimmten Zeit auch die Vorstellung von einem zunehmend linearen Geschichtsverlauf war, die mit den vereinheitlichenden Hoffnungen der Moderne einher ging. Von der Suche nach dem einem Energieträger, aus dem sich diese Dynamik speisen könnte, sind auch die beiden Väter- bzw. Erfinderfiguren in AUN bestimmt: Zuerst Sekai, später der brasilianische Wissenschafler Euclides, dem gegen Ende eine spektakuläre Reaktion gelingt, die etwas Alchimisches hat, in der es aber nicht um Gold geht, sondern um etwas, was die Welt im Innersten zusammenhält (der Eintritt in dieses Innere wird durch eine weiße Tür ermöglicht, die unvermittelt in einem grünen Wald steht ein Portal, das jeden in ein anderes Inneres zu führen scheint, der diese Türe öffnet). Brasilianisch und Japanisch, diese beiden Sprachen werden in AUN ohne Dolmetscher in Dialogen verwendet, in denen die Grenzen der Verständigung wie selbstverständlich überwunden werden. Die beiden Sprachen verweisen auch auf den Interessenshorizont von Honetschläger, der in Brasilien viele Momente jener Moderne erkannt hat, um deren Überwindung es in AUN nicht zuletzt geht. Diese Überwindung kann nun aber ihrerseits nicht die Form einer titanischen Geste haben, sie kann keinen Kraftakt darstellen und auch keinen revolutionären Durchbruch. Sie hat vielmehr die Form einer Diffusion, eines Verströmens nicht zuletzt linearer Erzählform, die in AUN schon dadurch zustande kommt, dass die Hauptfigur mehrgestaltig ist: An einer Stelle taucht Aun als Meister der Schmetterlinge auf, an anderer als geisterhafter alter Shinto-Priester, der in einer Schöpfungsgeste die Meeresschnecke weitergibt, die das Dingsymbol von Kontinuität und Wandel in Honetschlägers Films ist. Sie enthält eine Energie, die auf Reibung beruht, sie gibt, wenn man sie ritzt, Stoffe frei, die wundersame Kettenreaktionen auslösen. Sie ist das voraussetzungslose erste Objekt, das man mit dem Ding vergleichen könnte, das Sokrates (in Eupalinos von Paul Valéry) aus der Meeresgischt aufhebt ein Gegenstand genau an der Grenze zwischen Natur und Kunst, zwischen Handwerk und Zufall. Edgar Honetschläger geht mit seinem Film AUN sehr weit in einer ästhetischen Bearbeitung dieses Moments der Ununterscheidbarkeit von Natur und Kultur. Er schichtet Übergang über Übergang, Muster über Muster (nicht zuletzt auch in Form des Soundtracks, für den der österreichische Musiker Christian Fennesz sich mit Ryuichi Sakamoto auseinandergesetzt hat), Geister über Geister, und er kommt auf diese Weise zu einer filmischen Form, die selbst zum Ausdruck eines energetischen Prinzips wird: Energie nun nicht mehr als Suche nach der einen Quelle, nach dem zündenden Moment, sondern als eine Lehre von der beständigen Erneuerung. Energie bedeutet für den Film Aun schließlich etwas, das auf die ursprüngliche Wortbedeutung zurückverweist aus Möglichkeit wird Wirklichkeit, Materie bekommt eine Form. Die Erde ist eine Sonne soweit geht der Horizont der Möglichkeiten, die in AUN abgeschritten werden. Der kosmische Blick, mit dem dieses filmische Naturgedicht endet, enthält eine Vision, die den Menschen in seine Grenzen weist: Die Gattung vermag vielleicht sich selbst, nicht aber das Leben zu erschöpfen. Und die Geister lassen sich sowieso nicht verstören. Edgar Honetschläger AUN - der Anfang und das Ende aller Dinge (Japan/Österreich 2011) Karten und Info unter oder Regie und Drehbuch Edgar Honetschläger Darsteller Hiyori Yuki, Rosanne Mulholland, Saito Yosuke, William Ferreira, Tenji Kamogawa, Komoto Kyoichi, Yukika Kudo, Kazuto Taguchi, Yoshimito Daisuke, Makiko Kawai, Kaoru Noguchi, Naoko Tomozoe, Mutsumida Hayashi, Eriko Tomioka, Misa Akechi, Keiko Ejima, K Kamera Hisaki Sanbongi, Hiroyuki Mizuno Schnitt Tomoko Hiruta, Seiji Harimoto, Harald Aue Musik Christian Fennesz Ton Aonuma Nobuyuki Produktion Edoko Institute Vienna, Ribo Ltd. Tokyo, KGP Filmproduktion Wien Verleih StadtkinoFilmverleih Länge 100 Min. Technik 35 mm / Farbe / 1:1,85 Fassung OmU Ab 6. Mai 2011 im Gartenbau Kino. Benefiz-Premiere für Japan mit Live-Konzert Christian Fennesz ebendort am 5. Mai Österreichische Erstaufführung Premiere 3. Mai 2011 Probebühne der Josefstadt Dennis Kelly Nach dem Ende mit Eva Mayer und Matthias Franz Stein

6 06 Johannes Hammel, Folge mir StadtkinoZeitung Religion ist eine ziemlich traurige Angelegenheit Johannes Hammel im Gespräch über seinen Spielfilm Folge mir. KARIN SCHIEFER Im Film sind Passagen von Super-8 Filmen, wo jemand, der Sie kennt, Sie und auch Ihre Mutter erkennen kann. Wie sehr hat Sie Ihre Kindheit zu diesem Film inspiriert? Zu Beginn der Drehbucharbeit hat mich die Frage beschäftigt, wie man zu der heilen Familien-Idylle, die auf Super-8 in den sechziger und siebziger Jahren eigentlich in jedem Haushalt existierte, eine Kehrseite zeigen kann. Da ich gerne mit eigenem Material arbeite, habe ich das Material aus meiner Kindheit genommen, das mein Vater und ich selbst gefilmt haben und versucht, als Gegensatz dazu eine düstere, beklemmende Welt zu zeigen, die parallel existiert. Ich zeige die Super-8 -Welt als Phantasievorstellung der Familie Blumenthal, als Projektion eines besseren Lebens, und die Schwarzweiß-Welt als vermeintliche Realität. Beide Erzählebenen beanspruchen für sich, die eigentliche Realität zu sein. Aber letztlich sind beide wiederum nur filmische Realitäten. Wie sind Sie auf das Material gestoßen? Es ist Material, das ich bei mir gelagert habe und das ich als Kind zuletzt gesehen habe. Es sind Erinnerungen, die einem fast stärker im Kopf bleiben als die realen Erinnerungen, weil man sie schon auf Film gesehen hat. Ich habe auch bei meinen Kurzfilmen oft mit eigenem Material gearbeitet, da sind dann allerdings ganz andere Geschichten daraus entstanden, die sehr weit von dem Ursprungsmaterial wegführen. Sie beschäftigen sich mit dem Auflösen von Erinnerungen, mit der Vergänglichkeit. Die Welt, die ich in Folge mir zeige, hat sicherlich auch viel mit meiner Kindheit zu tun, in gewisser Weise zeige ich da ja meine Familie, obwohl ich im Gegensatz zu dem Film eine sehr glückliche Kindheit hatte. Die Schwarzweiß-Welt des Films ist etwas wie eine fiktive Autobiografie. Ich begann Szenen zu schreiben, die einen autobiografischen Ausgangspunkt hatten und die sich dann im Laufe des Schreibens zu etwas Eigenem verselbstständigt haben. Alle meine Arbeiten, auch die abstrakten, haben einen gewissen autobiografischen Hintergrund, auch wenn man es am Ende nicht mehr sieht. Der Einstieg mit dem Maskenumzug führt in eine Welt der Phantasie, des Irrealen. Der Beginn ist ausgelassen und kippt plötzlich in etwas Gruseliges, Unheimliches. Sie halten den Zuschauer den ganzen Film hindurch in einem Schwebezustand zwischen Traumwelt und Filmrealität. War es eine Intention, sich entlang dieser Kippe zu bewegen. Ja, denn ich versuche ja eine Phobie dieser Protagonistin darzustellen. Ich wollte das aber nicht mit einem Blick von außen betrachten, indem ich sage, sie hat diese oder jene Symptome, die sich nun verschlimmern. Ich wollte nichts benennen, weil ich das Gefühl hatte, dass die Protagonistin selber nicht weiß, woran sie leidet und was da mit ihr passiert. Ich wollte auf ihrer Seite stehen und von da aus versuchen, etwas von ihrem Zustand nachempfindbar zu machen. Darum habe ich auch diese fragmentarische Erzählform gewählt, die nicht eine Geschichte von Anfang bis Ende in zeitlicher Chronologie zu erzählen versucht. Ich wollte, dass man sich als Zuschauer in ihre Ungewissheit und in ihren Zustand hineinversetzen kann, dass man in ihre Wahrnehmungswelt hineingerät. Ich versuche, etwas zwischen den Zeilen zu erzählen, etwas, dass man eher nachfühlen als wirklich sehen kann. Man wird als Zuschauer genauso schwer wie die Darstellerin unterscheiden können, was Traum oder Realität ist. Der Film hat sehr viel mit Wahrnehmung zu tun. Was hat Sie veranlasst, das Zitat von Paul Auster Solange man träumt, gibt es immer einen Ausweg. an den Eingang des Films zu stellen? Schwarzweiß-Welt als fiktive Autobiographie: Folge mir von Johannes Hammel. Ich habe an die zwei Jahre an dem Film geschnitten, weil ich am Ende sehr viel Material zur Verfügung hatte und sehr lange überlegte, welche Bilder ich letztendlich auswähle, um diese Welt entstehen zu lassen. In dieser Zeit habe ich nebenher viel von Paul Auster gelesen und mir ohne Hintergedanken diesen Satz markiert, weil er mir gefiel und ich klebte irgendwann einen Notizzettel mit diesem Zitat an den Schnittcomputer. Der Satz war also ursprünglich eher für mich gedacht, doch ich hatte auch das Gefühl, dass er viel mit dem Film zu tun hatte und als der Schnitt fertig war, schien es mir auch richtig, das Zitat dem Film voranzustellen. Zum einen, weil es mich bei der Arbeit begleitet hatte und zum anderen weil es von Beginn an den Traumaspekt des Films unterstreicht. Die Frau gibt nicht auf, wenn sie auch nur im Traum versucht, eine Lösung zu finden. Folge mir ist kein pessimistischer Film, es ist vielleicht ein trauriger Film, eine Hoffnung ist aber immer spürbar, und diesen Aspekt unterstreicht das Zitat nochmal. Ich wollte auf keinen Fall mithilfe von Schminke oder Maske das Vergehen von Zeit herstellen. Sie lassen Ihre Hauptfigur, Frau Blumenthal, von zwei Darstellerinnen verkörpern. Warum? Dass ich die Figur mit zwei Darstellerinnen besetzt habe, hat mehrere Gründe. Eine Erklärung ist vielleicht, dass der Film in verschiedenen Zeiten spielt. Wir sehen Frau Blumenthal zu einem späteren Zeitpunkt, wo sie schon älter ist, möglicherweise alleine lebt und wo im Grunde doch alles gleich für sie geblieben ist. Ich wollte diese zweite Zeitebene in den Film einbauen, um zu zeigen, dass diese Frau irgendwann den Überblick verloren hat und auch zu einem späteren Zeitpunkt ihre Probleme nicht lösen konnte. Sie lebt jetzt von ihren Erinnerungen und Träumen. Eine andere Erklärung ist für mich, dass diese Figur eher ein Bild ist, das Frau Blumenthal in gewissen Momenten von sich selber hat. Sie ist Ausdruck davon, wie sich die Figur in manchen Momenten fühlt, und zeigt, wie fremd sie sich selber ist. Ich habe beim Drehen versucht, so vorzugehen, dass beide Erklärungsmöglichkeiten funktionieren können. Ich habe sämtliche Szenen mit der anderen Frau Blumenthal isoliert von ihrer Film-Familie gedreht. Einen Bezug zu den anderen Protagonisten habe ich ausschließlich über Blicke hergestellt und erst im Schnitt habe ich die Protagonisten miteinander in Beziehung gestellt. Ich wollte auch auf keinen Fall mit Hilfe von Schminke oder Maske das Vergehen von Zeit herstellen. Ich wollte genau diese Irritation erreichen, dass der Zuschauer auch merkt, hier ist jemand anderer. Beim Schreiben habe ich vielleicht oft Ansätze, die einander widersprechen. Angefangen hat es damit, dass ich mich beim Schreiben nicht entscheiden konnte, welches Alter die Protagonistin haben soll. Zuerst habe ich Szenen geschrieben, wo sie jünger war, dann welche, wo sie älter war und schließlich sagte ich mir, dann mache ich eben beides und so entwickelte sich das dann Stück für Stück. Bei mir entsteht vieles aus Unentschlossenheit. Ich erlebte diese Frau auch als jemanden, die in ihren emanzipierten Unternehmungen immer wieder zurückgeworfen wird. Die Emanzipationsversuche, die sowohl ihrer Krankheit als auch ihrem Umfeld gegenüber stattfinden, haben viel mit der Zeit zu tun, in der der Film spielt. Würde der Film in der Jetztzeit spielen, würde ich es sicherlich ganz anders machen, dann würde ich wohl nicht diese Form von Emanzipation zeigen. Der Film spielt zwar nicht explizit in den siebziger Jahren, er ist aber so angelegt, dass sie sehr spürbar sein sollten und die Super-8-Bilder sind zeitlich ja klar einzuordnen. Der Aspekt Krankheit/Gesellschaft geht natürlich Hand in Hand. Es ist auch so, dass der Film irgendwo dort aufhört, wo man sieht, dass sie es nicht geschafft hat, sich zu befreien, dass sie bis an ihr Lebensende weiter versuchen wird, rauszukommen. So gesehen ist der Hafen ein Sinnbild für einen Ort, wo sie rauskommen will und diese Hoffnung bleibt ja bis zum Schluss. Welche Rolle kommt den Kindern zu? Der Film ist ja zum Teil aus dem Blickwinkel der Kinder, speziell von Pius. Er begegnet sowohl in der Familie als auch in der Schule einer merkwürdigen surrealen Welt, mit der er nichts anfangen kann, vor der er sich durch eine Art Gleichgültigkeit schützen muss. Teilweise reflektieren für mich die Passagen, die von den Kindern handeln, wie etwa der Religionsunterricht, auch stellvertretend etwas von Frau Blumenthals Kindheit (die ich nicht zeigen wollte), so wie eine Art Weitergabe. Es gibt in dem Film zwar viele Andeutungen, was die Ursache für die Phobie von Frau Blumenthal sein könnte, etwa der Unfall von ihrem anderen Sohn Roman oder der lieblose Umgang mit ihrem Ehemann, letztlich schwebt für mich aber im Raum, gerade durch die Szenen mit den Kindern, dass die Ursachen für ihre Krankheit vielleicht eher in ihrer Kindheit zu finden wären. Bei Pius, ihrem Sohn, gewinnt man hingegen den Eindruck, dass das alles an ihm vorbeigeht, er scheint alles ohne Probleme wegzustecken. Der Film endet auch mit ihm und nicht mit Frau Blumenthal. Die Idee war, dass der offene Blick, den er zum Schluss in Richtung Hafen richtet, vielleicht die Frage aufwirft, ob nicht doch irgendwann noch alles auf ihn zurückfallen würde. Es ist möglich, dass er sich die Frage stellt, wie er einmal damit umgehen wird. Ich wollte andeuten, dass er vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt auch einmal durchleben wird, worunter Frau Blumenthal im Film leidet. Warum haben Sie Religion oder die Vermittlung von Religion dazu als Thema ausgewählt? Das ist für mich im nachhinein gar nicht mehr so einfach zu beantworten, da ich mir nicht bestimmte Themen für meinen Film ausgesucht habe, sondern mich schon beim Drehbuchschreiben eher intuitiv von einem Punkt zum nächsten bewegt habe, um letztlich ein Gesamtbild zu erhalten. Mir ging es um die Diskrepanz zwischen einer Erwachsenen- und einer Kinderwelt, die sich anhand der Vermittlung von Religion sehr gut darstellen ließ. Ich zeige Religion als eine ziemlich traurige Angelegenheit; eine Religion, die bei den Erwachsenen nicht funktioniert und die die Kinder zu ihrem Glück nötigen will. Ich zeige ratlose Kinder und einen sadistischen Religionslehrer, der den Kindern eine absurde Logik fürs Leben weitergeben will. Das ist sicherlich ein sehr autobiografischer Teil des Filmes. Pius rebelliert auf seine Art gegen diesen Missbrauch. Wenn er seinen Religionsunterrichts-Ordner mit allen Heiligenbildern am Picknick-Grill verbrennt, sieht man die Freude in seinen Augen, hingegen wenn Herr Blumenthal später den geschmückten Weihnachtsbaum zerlegt, ist da eher unterdrückte Wut, aber auch Resignation zu spüren. Im Grunde geht es in dem Film aber nicht um Religion, es geht eher um einen Umgang damit. Johannes Hammel Folge mir (Österreich 2010) Regie und Drehbuch Johannes Hammel Darsteller Daniela Holtz, Roland Jaeger, Karl Fischer, Simon Jung, Charlotte Ullrich, Oskar Fischer, Michael Gempart, Gerti Drassl, Stefan Matousch, Antonia Jung, Claudia Martini, Blanka Modra, Georges Kern, Silvia Fenz, Allen Browne, Haymon M. Buttinger Kamera Johannes Hammel, Joerg Burger Schnitt Johannes Hammel Ton Gailute Miksyte Musik Heinz Ditsch Produktion hammelfilm, Johannes Hammel, Hanne Lassl (PM) Verleih StadtkinoFilmverleih Länge 109 Min. Technik 35 mm / Farbe und schwarz/weiß / 1:2.35 Fassung deutsche Originalfassung Auszeichnungen Diagonale Filmpreis 2011: Bestes Szenenbild für Andrea Schratzberger Ab 6. Mai 2011 im Stadtkino am Schwarzenbergplatz

7 StadtkinoZeitung Aktuelles aus dem Verleih 07 Sensation: Michael in Cannes Der Stadtkino Filmverleih bringt den Wettbewerbsbeitrag in die heimischen Kinos. Michael beschreibt die letzten fünf Monate unfreiwilligen Zusammenlebens des 10jährigen Wolfgang und des 35jährigen Michael. - Lapidarer kann man den Inhalt eines spannenden, mit Sicherheit kontroversiell diskutierten Filmes schwerlich auf den Punkt bringen. Und weniges ist in der sogenannten Filmwelt erfreulicher als die Nachricht, dass ein Debütfilm im Wettbewerb von Cannes wie aus dem Nichts heraus gegen Werke von Almodovar, Malick, Von Trier, Kaurismäki und anderen Großmeistern antritt: Michael von Markus Schleinzer. Wir vom Stadtkino Filmverleih gratulieren dem Regisseur und Drehbuchautor, der zuletzt mit dem Casting für Das weiße Band, Lourdes oder Die Fälscher reüssierte. Wir gratulieren der Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion, mit der uns siehe unten auch Abendland mittlerweile eine lange Tradition der Kooperation verbindet. Und wir freuen uns darauf, im Herbst mit Michael ein weiteres herausragendes Werk des jüngeren heimischen Filmschaffens österreichweit in die Kinos bringen zu können. Aber zuerst heißt es mal im legendären Palais du Festival an der Croisette: La séance commence... bzw. Bonne projection! Michael von Markus Schleinzer Abendland Nikolaus Geyrhalter im Filmhaus Kino Abendland von Nikolaus Geyrhalter Ein Film über unsere Art zu leben, in einem unbewussten Überfluss: Das funktioniert nur, weil es andere Menschen nicht so gut haben. So der Filmemacher Nikolaus Geyrhalter in einem Interview mit der Wiener Zeitung über sein jüngstes Werk Abendland. Eine sehr persönliche Reise durch die lange Nacht hat Geyrhalter sein Laufbildgedicht über Europa auch genannt, von dem er meint: Ausgehend von der historischen Abendland-Idee, der zufolge dieses Abendland ja angeblich die überlegene Kulturform sein soll, wollte ich die Frage stellen: Wie leben wir wirklich? Also sich anzuschauen, wie diese These heute in der Realität aussieht, ob sie noch wahr ist. Darin fließt dann der aktuelle Befund ein: Gut, so leben wir also. Aber warum wehren wir uns dagegen, jemand anderen daran teilhaben zu lassen? Was beschützen wir? Und wie tun wir das? Geyrhalter: Europa ist tatsächlich eine Festung, und sobald es um den Schutz der Grenzen geht, sind sich die Länder einig. Über alles wird gestritten, aber nicht über die Außengrenzen. Wenn irgendwo die Grenze offen wäre, dann hätte ganz Europa Flüchtlinge, und die will es nicht. Sobald jemand europäischen Boden betritt, dann hat er zumindest ein Recht auf Asyl-Anträge, und je nachdem wie schnell diese bearbeitet werden, muss man diese Menschen versorgen. Also: Am besten gar nicht erst kommen lassen. Europa hat viel mehr Angst davor, dass in Libyen die Menschen wieder massenweise auf Boote steigen und nach Italien kommen, als dass Gaddafi eine Rakete nach Italien schießt. Abendland ist weiterhin in ganz Österreich (in Wien im Filmhaus Kino) zu sehen. Film Socialisme Godard sehen mit Farocki/Grimm Filme sehen, Filme besprechen mit Harun Farocki und Maren Grimm und ihren Studenten: Das ist mittlerweile eine lieb gewordene Tradition im Stadtkino. Am 2. Mai 2011 wird im Rahmen dieser Lecture Performances noch einmal ein Glanzlicht des Stadtkino Filmverleihs analysiert: Jean Luc Godards letztes oder hoffentlich doch vorvorvorletztes - Werk Film Socialisme. Quo vadis, Europa? : Dies scheint, siehe oben Abendland, ein kleiner Schwerpunkt unserer diesjährigen Saison geworden zu sein. Impressum Telefonische Reservierungen Kino (Während der Kassaöffnungszeiten) Büro (Mo. bis Do Uhr Fr Uhr) 1070 Wien, Spittelberggasse 3 / Stadtkino 1030 Wien, Schwarzenbergplatz 7 8, Tel Herausgeber, Medieninhaber Stadtkino Filmverleih und Kinobetriebsgesellschaft m.b.h., 1070 Wien, Spittelberggasse 3 Graphisches Konzept Markus Raffetseder Redaktion Claus Philipp Druck Goldmann Druck, 3430 Tulln, Königstetter Straße 132 Offenlegung gemäß Mediengesetz 1. Jänner 1982 Nach 25 (2) Stadtkino Filmverleih und Kinobetriebsgesellschaft m.b.h. Unternehmungsgegenstand Kino, Verleih, Videothek Nach 25 (4) Vermittlung von Informationen auf dem Sektor Film und Kino-Kultur. Ankündigung von Veranstaltungen des Stadtkinos. Preis pro Nummer 7 Cent / Zulassungsnummer GZ 02Z Verlagspostamt 1150 Wien / P.b.b. Film Socialisme von Jean-Luc Godard

8 AB 13. MAI 2011 IM STADTKINO

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