I. HAMBURG IM VERGLEICH

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1 HAMBURG IM VERGLEICH Lediglich 0,2 Prozent der Fläche der Bundesrepublik entfallen auf. Hier leben aber 2,2 Prozent aller in Deutschland wohnenden Menschen. Deutlich höher ist mit 3,6 Prozent der Anteil der Hansestadt an der gesamtdeutschen Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt). ist die zweitgrößte Stadt der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt. 6/ Handelskammer

2 HAMBURG IM VERGLEICH Norddeutsche Bundesländer im Vergleich Fläche In % von Deutschland, Stand: ,4 % SchleswigHolstein 0,2 % 0,1 % 6,5 % MecklenburgVorpommern Bevölkerung In % von Deutschland, Stand: ,3 % 0,8 % 2,0 % 2,2 % 3,5 % Schleswig-Holstein 9,6 % Arbeitsmarkt - jeweilige Höchstwerte im norddeutschen Ländervergleich Erwerbstätige In % von Deutschland, Stand: Ø ,2 % 2,8 % Bedeutung einzelner Wirtschaftszweige Anteile einzelner Wirtschaftszweige an der Gesamtzahl der Erwerbstätigen eines Landes Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe 3,1 % 16,2 % 7,0 % Handel, Verkehr, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit 33,0 % 25,7 % 36,0 % Quelle: Statistisches Bundesamt Handelskammer /7

3 HAMBURG IM VERGLEICH 1.1 LÄNDERVERGLEICH LÄNDERVERGLEICH: FLÄCHE, BEVÖLKERUNG, ARBEITSMARKT Tabelle 1 Merkmale Stand Schleswig- Holstein Mecklenburg- Vorpommern Deutschland Fläche (km 2 ) in % von Deutschland 0,2 4,4 13,3 0,1 6,5 100,0 Bevölkerung (Mio.) ) 1,763 2,831 7,827 0,662 1,599 81,198 in % von Deutschland 2,2 3,5 9,6 0,8 2,0 100,0 Einwohner je km Ausbildung Schüler (Mio.) 2014/2015 0,245 0,403 1,140 0,091 0,179 11,026 in % von Deutschland 2,2 3,7 10,3 0,8 1,6 100,0 Allgemeinbildende Schulen 2014/2015 0,188 0,304 0,856 0,065 0,140 8,367 Berufliche Schulen 2014/2015 0,053 0,094 0,273 0,026 0,033 2,506 Schulen des Gesundheitswesens 2014/2015 0,004 0,006 0,011 0,001 0,006 2) 0,153 Studenten (Mio.) WS 2015/2016 0,098 0,058 0,201 0,036 0,038 2,755 in % von Deutschland 3,5 2,1 7,3 1,3 1,4 100,0 Auszubildende (Mio.) ,032 0,049 0,143 0,015 0,019 1,337 in % von Deutschland 2,4 3,6 10,7 1,1 1,4 100,0 Arbeitsmarkt Erwerbstätige (Mio.) Ø ,202 1,349 3,963 0,420 0,740 43,032 in % von Deutschland 2,8 3,1 9,2 1,0 1,7 100,0 Erwerbstätige nach Wirtschaftszweigen (Anteile in %) Ø 2015 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 0,2 2,5 2,7 0,1 3,1 1,5 Produzierendes Gewerbe 12,7 19,4 23,6 19,0 18,9 24,4 Verarbeitendes Gewerbe 8,6 12,0 16,2 14,1 10,4 17,5 Baugewerbe 3,1 6,1 6,0 3,6 7,0 5,6 Handel, Verkehr, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit 33,0 28,8 25,6 29,2 26,5 25,8 25,7 15,0 15,6 20,5 15,4 17,3 28,4 34,4 32,5 31,2 36,0 31,0 Arbeitslose (Mio.) Ø ,073 0,098 0,256 0,037 0,086 2,795 in % von Deutschland 2,6 3,5 9,2 1,3 3,1 100,0 Arbeitslosenquote (%) 3) Ø ,4 6,5 6,1 10,9 10,4 6,4 Gemeldete Stellen (Mio.) Ø ,015 0,018 0,055 0,005 0,011 0,569 in % von Deutschland 2,7 3,2 9,7 1,0 2,0 100,0 1) Werte für das Jahr 2015 lagen bei Drucklegung nicht für alle Bundesländer vor. 2) Schüler an (höheren) Berufsfachschulen 3) bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen Ø: Jahresdurchschnitt Quellen: Daten aus dem Gemeindeverzeichnis Kreisfreie Städte und Landkreise nach Fläche und Bevölkerung auf Grundlage des ZENSUS 2011 und Bevölkerungsdichte, Statistische Ämter des Bundes und der Länder (www.destatis.de) Bildung und Kultur, Fachserie 11, Reihe 1, Reihe 2, Reihe 3, Reihe 4.1, Statistisches Bundesamt (www.destatis.de) Erwerbstätigenrechnung, Reihe 1, Band 1, Februar 2016, Statistische Ämter des Bundes und der Länder (www.statistikportal.de) Arbeitslose nach Rechtskreisen, Arbeitsstellen im Zeitverlauf, Statistik der Bundesagentur für Arbeit (www.statistik.arbeitsagentur.de) Berechnungen der Handelskammer 8 / Handelskammer

4 HAMBURG IM VERGLEICH BEVÖLKERUNGSDICHTE 2014 IM LÄNDERVERGLEICH Grafik 1a Naturgemäß leben in den Stadtstaaten und im Durchschnitt mehr Menschen auf einem Quadratkilometer (2 334 bzw im Jahr 2014) als in den deutschen Flächenländern. Die Bevölkerungsdichte in Norddeutschland insgesamt (167 Einwohner je Quadratkilometer) liegt um rund ein Viertel unter dem Wert für Deutschland insgesamt (227 Einwohner je Quadratkilometer) Schleswig-Holstein Norddeutschland 167 Deutschland Einwohner je km² Quellen: Bevölkerungsstatistiken der jeweiligen Landesstatistikämter Handelskammer ; 1a-16 ERWERBSTÄTIGE 2015 IM LÄNDERVERGLEICH Grafik 1b Der Anteil der Wirtschaftszweige Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation sowie Sonstige Dienstleistungen an allen Erwerbstätigen ist in (87,1 Prozent im Jahr 2015) deutlich höher als in Norddeutschland (77,3 Prozent) und Deutschland insgesamt (74,1 Prozent). Andererseits ist dort der Anteil der in der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei sowie im Produzierenden Gewerbe tätigen Menschen um einiges größer als in der Hansestadt. 0,2 % 12,7 % 33,0 % 54,1 % Norddeutschland 2,2 % 20,5 % 27,6 % 49,7 % Deutschland 1,5 % 24,4 % 25,8 % 48,3 % Anteile der Wirtschaftszweige an allen Erwerbstätigen (%) Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Produzierendes Gewerbe Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Sonstige Dienstleistungen Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder Handelskammer ; 1b-16 Handelskammer / 9

5 HAMBURG IM VERGLEICH LÄNDERVERGLEICH: VERARBEITENDES GEWERBE, AUSSENHANDEL, INLANDSPRODUKT Tabelle 2 Merkmale Stand Verarbeitendes Gewerbe, Bergbau Schleswig- Holstein Mecklenburg- Vorpommern Deutschland Betriebe in % von Deutschland 1,0 2,7 8,0 0,6 1,6 100,0 Beschäftigte (Mio.) ,086 0,124 0,538 0,051 0,058 6,121 in % von Deutschland 1,4 2,0 8,8 0,8 1,0 100,0 Umsatz (Mrd. ) ,914 36, ,904 24,487 14, ,517 in % von Deutschland 3,9 2,0 11,3 1,4 0,8 100,0 darunter Auslandsumsatz (Mrd. ) 20,863 13,487 93,421 13,635 4, ,102 in % von Deutschland 2,4 1,6 10,9 1,6 0,6 100,0 Außenhandel Einfuhr (Generalhandel, Mrd. ) ,451 20,222 81,207 13,622 5, ,428 in % von Deutschland 7,3 2,1 8,6 1,4 0,6 100,0 Ausfuhr (Spezialhandel, Mrd. ) ,568 19,693 82,994 17,600 7, ,573 in % von Deutschland 4,7 1,6 6,9 1,5 0,7 100,0 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Bruttoinlandsprodukt (BIP) 1) (Mrd. ) ,271 85, ,530 31,590 39, ,900 in % von Deutschland 3,6 2,8 8,5 1,0 1,3 100,0 Erwerbstätige am Arbeitsort (Mio.) Ø ,202 1,349 3,963 0,420 0,740 43,032 in % von Deutschland 2,8 3,1 9,2 1,0 1,7 100,0 BIP je Erwerbstätigem 1) ( ) ) in jeweiligen Preisen Quellen: Produzierendes Gewerbe, Fachserie 4, Reihe 4.1.4, Statistisches Bundesamt (www.destatis.de) Tabelle : Aus- und Einfuhr (Außenhandel): Bundesländer, Jahre, Statistisches Bundesamt (www.destatis.de/genesis) Tabelle : Aus- und Einfuhr (Außenhandel): Deutschland, Jahre, Statistisches Bundesamt (www.destatis.de/genesis) Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Reihe 1, Länderergebnisse Band 1, Statistische Ämter des Bundes und der Länder (www.vgrdl.de) Erwerbstätigenrechnung, Reihe 1, Band 1, Februar 2016, Statistische Ämter des Bundes und der Länder (www.statistikportal.de) Berechnungen der Handelskammer 10 / Handelskammer

6 HAMBURG IM VERGLEICH BESCHÄFTIGTE IM VERARBEITENDEN GEWERBE IM LÄNDERVERGLEICH Grafik 2a Wenngleich namhafte Industriebetriebe in ansässig sind, ist die Anzahl der Beschäftigten je Einwohner im Verarbeitenden Gewerbe in (mit 49 Beschäftigten im Jahr 2014) geringer als in Deutschland insgesamt (75). Gemessen am Umsatz ist hingegen im Städtevergleich der mit Abstand größte Industriestandort Deutschlands. An kaum einem anderen Standort in Europa tritt die Grundstoffindustrie so konzentriert auf wie in der Hansestadt. Zudem ist der weltweit drittgrößte Standort des zivilen Flugzeugbaus Schleswig-Holstein Deutschland Beschäftigte je Einwohner Quelle: Statistisches Bundesamt Handelskammer ; 2a-16 AUSSENHANDEL 2015 IM LÄNDERVERGLEICH Grafik 2b Mit Blick auf andere Bundesländer wird deutlich, wie stark, in Relation zu seiner kleinen Bevölkerungsanzahl, in den Außenhandel eingebunden ist. Nordrhein-Westfalen 181,5 207,3 Baden-Württemberg Bayern 156,2 161,3 179,0 194,9 Norddeutschland 184,8 189,8 83,0 81,2 56,6 69,5 Schleswig-Holstein 19,7 20,2 17,6 13,6 8,0 5, Mrd. Euro Einfuhr Ausfuhr Quelle: Statistisches Bundesamt Handelskammer ; 2b-16 Handelskammer / 11

7 HAMBURG IM VERGLEICH 1.2 METROPOLENVERGLEICH METROPOLENVERGLEICH: FLÄCHE, BEVÖLKERUNG, ARBEITSMARKT Tabelle 3 Merkmale Stand Berlin München Köln Frankfurt am Main Stuttgart Düsseldorf Fläche (km 2 ) Bevölkerung (Tsd.) ) 1 762, , , , , , ,527 Einwohner je km Arbeitsmarkt Erwerbstätige (Tsd.) Ø , , ,1 718,4 668,4 504,3 507,5 Ø , , ,6 709,9 656,8 497,1 505,5 Ø , ,0 963,5 672,5 638,1 471,8 491,2 Ø , ,7 922,0 630,1 603,3 471,6 457,9 Ø , ,0 924,1 629,5 608,5 471,7 458,2 Veränderung von 2000 bis 2014 (%) 13,7 12,1 13,4 14,1 9,8 6,9 10,8 Erwerbstätige nach Wirtschaftszweigen (Anteile in %) Ø 2014 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 0,2 0,0 0,1 0,1 0,1 0,2 0,2 Produzierendes Gewerbe 12,9 12,2 13,7 12,8 10,5 19,0 11,3 Verarbeitendes Gewerbe 8,7 6,6 10,1 8,3 6,7 14,5 7,5 Baugewerbe 3,1 4,5 2,7 3,0 2,8 3,3 2,6 Handel, Verkehr, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücksund Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit 32,9 26,5 25,8 29,5 31,3 21,7 29,8 25,7 21,7 29,4 27,1 34,2 27,4 30,6 28,4 39,6 31,1 30,5 23,8 31,7 28,1 Arbeitslose (Tsd.) Ø , ,812 39,897 52,653 25,719 17,565 27,298 Arbeitslosenquote (%) 2) Ø ,4 10,7 4,9 9,4 6,8 5,5 8,5 1) Werte für das Jahr 2015 lagen bei Drucklegung nicht für alle Metropolen vor. 2) bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen Ø: Jahresdurchschnitt Quellen: Bevölkerungsstatistiken der jeweiligen Landesstatistikämter Tabelle : Gebietsstand, Tabelle : Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen, Tabelle : Arbeitslose nach ausgewählten Personengruppen sowie Arbeitslosenquoten, Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Regionaldatenbank Deutschland (www.regionalstatistik.de) Berechnungen der Handelskammer 12 / Handelskammer

8 HAMBURG IM VERGLEICH BEVÖLKERUNGSDICHTE 2014 IN AUSGEWÄHLTEN METROPOLREGIONEN Grafik 3a weist im Vergleich zu anderen deutschen Metropolen eine niedrige Bevölkerungsdichte auf. Während in der Hansestadt 2014 durchschnittlich Menschen auf einem Quadratkilometer lebten, waren es in Berlin und in München gar Berlin München Köln Frankfurt am Main Stuttgart Düsseldorf Einwohner je km² Quellen: Bevölkerungsstatistiken der jeweiligen Landesstatistikämter Handelskammer ; 3a-16 ERWERBSTÄTIGE: ENTWICKLUNG IN AUSGEWÄHLTEN METROPOLEN Grafik 3b verzeichnete unter den größten deutschen Metropolen nach Köln den zweithöchsten Zuwachs an Erwerbstätigen zwischen den Jahren 2000 und ,7 % Berlin 12,1 % München 13,4 % Köln 14,1 % Frankfurt am Main 9,8 % Stuttgart 6,9 % Düsseldorf 10,8 % Veränderung von 2000 bis 2014 (%) Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder Handelskammer ; 3b-16 Handelskammer / 13

9 HAMBURG IM VERGLEICH METROPOLENVERGLEICH: BRUTTOWERTSCHÖPFUNG, VERARBEITENDES GEWERBE, TOURISMUS, GEWERBESTEUERHEBESATZ Tabelle 4 Merkmale Stand Berlin München Köln Frankfurt am Main Stuttgart Düsseldorf Bruttoinlandsprodukt (BIP) 1) (Mio. ) Veränderung von 2000 bis 2013 (%) 27,9 32,1 33,9 28,8 24,6 32,9 26,9 Bruttowertschöpfung (BWS) 2) (Mio. ) Veränderung von 2000 bis 2013 (%) 27,5 31,7 33,4 28,4 24,2 32,5 26,5 Anteile der Wirtschaftszweige an BWS (%) 2013 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,1 0,1 Produzierendes Gewerbe 16,8 16,3 24,1 18,0 18,6 32,2 15,3 Verarbeitendes Gewerbe 12,1 9,2 20,2 10,4 13,9 26,1 10,1 Baugewerbe 2,4 3,6 2,2 2,9 2,4 4,2 2,1 Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung und Gesundheit, bestimmte private Haushalte Verarbeitendes Gewerbe 31,9 21,2 23,9 27,7 25,9 18,4 25,7 33,2 31,7 32,7 31,8 41,9 30,9 39,7 18,1 30,8 19,3 22,5 13,6 18,5 19,2 Betriebe Veränderung von 2000 bis 2014 (%) -22,8-18,5-46,3-20,9-31,5-44,2-40,3 Beschäftigte Veränderung von 2000 bis 2014 (%) -13,0-16,7-26,7. -25,9-22,1-30,3 Investitionen (Tsd. ) Veränderung von 2000 bis 2014 (%) 36,5-16,2 22,1. 9,7 85,4-13,1 Tourismus Geöffnete Beherbergungsbetriebe Veränderung von 2000 bis 2014 (%) 31,3 46,3 16,6 38,3 62,3 19,9 13,0 Angebotene Gästebetten Veränderung von 2000 bis 2014 (%) 97,7 118,7 57,4 81,3 78,8 40,1 66,3 Gästeübernachtungen (Mio.) ,881 28,689 13,448 5,737 8,046 3,466 4, ,844 11,413 7,756 3,066 4,342 2,045 2,424 Veränderung von 2000 bis 2014 (%) 145,3 151,4 73,4 87,1 85,3 69,5 85,3 Gästeankünfte (Mio.) ,987 11,871 6,594 3,331 4,788 1,805 2, ,644 5,006 3,743 1,739 2,427 1,111 1,272 Veränderung von 2000 bis 2014 (%) 126,4 137,1 76,2 91,5 97,3 62,5 108,2 Gewerbesteuerhebesatz ) BIP zu Marktpreisen in jeweiligen Preisen 2) BWS zu Herstellungspreisen in jeweiligen Preisen.: Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten Quellen: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder: Reihe 2 Kreisergebnisse, Band 1, Statistische Ämter des Bundes und der Länder (www.vgrdl.de) Tabelle B: Verarbeitendes Gewerbe, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden: Investitionen,Tabelle : Tourismus: Beherbergungsbetriebe, Gästebetten, -übernachtungen, -ankünfte, Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Regionaldatenbank Deutschland (www.regionalstatistik.de) Realsteuer-Hebesätze deutscher Städte über Einwohner, Deutscher Industrie- und Handelskammertag (www.dihk.de) Berechnungen der Handelskammer 14 / Handelskammer

10 HAMBURG IM VERGLEICH BRUTTOWERTSCHÖPFUNG: ENTWICKLUNG IN AUSGEWÄHLTEN METROPOLEN Grafik 4a Das Wirtschaftswachstum zwischen 2000 und 2013 war in im Vergleich zu anderen großen deutschen Metropolen etwas weniger dynamisch. Bei einer Niveaubetrachtung ist hingegen auffällig, dass, obwohl in der Hauptstadt doppelt so viele Menschen wie in der Hansestadt leben, die Bruttowertschöpfung Berlins weiterhin nicht viel höher als in ist (101,0 Milliarden Euro im Vergleich zu 89,4 Milliarden Euro im Jahr 2013). 27,5 % Berlin 31,7 % München 33,4 % Köln 28,4 % Frankfurt am Main 24,2 % Stuttgart 32,5 % Düsseldorf 26,5 % 0 2,5 5 7, , , , , , ,5 Veränderung von 2000 bis 2013 (%) Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder Handelskammer ; 4a-16 GÄSTEÜBERNACHTUNGEN: ENTWICKLUNG IN AUSGEWÄHLTEN METROPOLEN Grafik 4b Bei der Anzahl der Gästeübernachtungen konnten Berlin und zwischen 2000 und 2014 deutlich stärkere Wachstumsraten (+151,4 bzw. +145,3 Prozent) verzeichnen als andere große deutschen Metropolen. 145,3 % Berlin 151,4 % München 73,4 % Köln 87,1 % Frankfurt am Main 85,3 % Stuttgart 69,5 % Düsseldorf 85,3 % Veränderung von 2000 bis 2014 (%) Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder Handelskammer ; 4b-16 Handelskammer / 15

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