Digitale Sport Medien

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1 Ein Magazin von RESULT SPORTS Ausgabe 28 MAI 2013 Digitale Sport Medien Das Fachmagazin für Entscheider und Anwender der digitalen Medien im Sport FALLSTUDIEN & INTERVIEWS Fraport Skyliners, Porsche Tennis Grand Prix, Deutscher Leichtathletik Verband, HSG Wetzlar, mybet INTERNATIONAL Aktuelle Fanzahl-Rankings der wichtigsten Ligen im Handball, Basketball und Eishockey ROBERT BURKHARDT Google Adwords - ob und wie sie für Vereine als professionelles Marketing- Instrument Sinn machen!

2 Digitale Sport Medien EDITOR S LETTER Inhaltsverzeichnis UNSERE BEOBACHTUNGEN FACEBOOK Aktuelle Fanzahl-Rankings der beliebtesten deutschen Sportarten TWITTER aktuelle Liga-Fanzahlen der beliebtesten deutschen Sportarten Google+ aktuelle Followerzahlen der beliebtesten deutschen Sportarten KEIN 08/15 BANDENSPONSOR ausführliches Interview über die Sponsoring Aktivitäten von mybet.de in den sozialen Netzwerken Google adwords Robert Burkhardt geht diesmal der Frage nach, wie Vereine Google Adwords für ihre Zwecke nutzen können DLV setzt auf digitale Welt Peter Schmitt gibt uns einen Einblick in die New Media Arbeit des fünftgrößten deutschen Verbands New Media Pioniere Fallstudie - als erster Beko BBL Club haben die FRAPORT SKYLINERS einen Livestream ihrer Spiele realisiert Fan-Bindung & Imagepflege Alexander Finke stand uns im Interview für ein Gespräch rund um die New Media Arbeit bei DKB Handball Bundesligisten HSG Wetzlar zur Verfügung Porsche Tennis Grand Prix Vorstellung der neu gelaunchten Turnier mobile Applikation Showtime Handball International TOP 25 Aktuelles Fanzahl-Rankings der wichtigsten europäischen Handball- Clubs Basketball International TOP25 Aktuelles Fanzahl-Rankings der wichtigsten europäischen Basketball- Clubs Eishockey International TOP25 Aktuelles Fanzahl-Rankings der wichtigsten europäischen Eishockey- Clubs 30 Facebook Aktuelles Fanzahl-Ranking der 1., 2. und 3. Fußball Liga 32 Zu GUTER LETZT

3 EDITORIAL Mario Leo, Herausgeber Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wir haben den sanften Namenswechsel vollzogen. Vom Social Media und Sport Newsletter im Jahr 2011 über dassocial Media und Sport Magazin 2012 lautet der Titel unseres Magazins ab dieser Ausgabe, Mai 2013, nun Digitale Sport Medien. Damit wollen wir den rasanten Entwicklungen der Digitalen Medien im Sport die notwendige und ganzheitliche Darstellung ermöglichen. Der Start mit der Einstellung von Profilen der Bundesliga-Clubs in den Sozialen Netzwerke im Jahr 2010 scheint ewig lang zurückzuliegen. Die rasanten Steigerungszahlen bei Facebook im Jahr 2011, dazu neue Plattformen wie Twitter und Google+. Überall in den Digitalen Medien entstehen Kontaktpunkte für die Profile der Vereine, der Ligen und Verbände. Und im Herzen jeder Digitalen Strategie steht die einzelne Website. Die Website ist der digitale Ausgangspunkt, hier findet der Nutzer alle aktuellen und relevanten Informationen, hier ist der Point of Sale (PoS) für Werbeartikel, Tickets und vieles mehr. Allerdings kann die Website keine direkten Interaktionen erzielen. Einige dachten sicherlich bzw. denken wohl immer noch, dass die Website mit diesen Entwicklungen überflüssig wird davor möchten wir aber warnen. Die Website ist im kommunikativen Bereich die rechte Herzkammer einer Sportorganisation, die mobile Strategie bezeichnen wir als die linke Herzkammer. Diese beiden Hälften funktionieren in einem perfekt abgestimmten Modus am besten. Warum? Die Website ( rechte Herzkammer ) muss weniger Druck aufbringen, denn sie stellt alle Inhalte zum abrufen bereit. Sie ist der zentrale Anlaufpunkt, um den Besucher mit allen Informationen zu versorgen. Die linke Herzkammer, also die Sozialen Netzwerke, die mobilen Applikationen, etc., müssen weitaus aufwändiger bedient werden sie versorgen den gesamten Organismus. Sie sind das Nervenzentrum und fühlen den Zustand der online Fan-Community. Daher ist die Content-Strategie so elementar wichtig. Diese Gesamtheit werden wir in der Zukunft mit der Umbenennung einfacher abbilden können. Die Entwicklungen werden auf jeden Fall zügig weitergehen. Große Infrastruktur-Projekte - etwa bei Bayer 04 Leverkusen mit dem technischen Ausbau der BayArena für mobile Dienste - finden bereits statt. Und daher ist eines ganz sicher: die Sozialen Netzwerke und der mobile Kanal (Smartphone oder Tablets) werden in der Zukunft ein immens wichtiger, sehr umsatzrelevanter Kanal werden. Wir haben uns für die kommenden Wochen und Monate einige spannende Themen vorgenommen, mit denen wir Sie weiterhin für unser Magazin begeistern wollen. Darüber hinaus befindet sich die 5. Auflage der Fachtagung im Herbst sowie ein branchenübergreifender Kongress (der Sport und Entertainment zusammenbringt) bereits in Planung In dieser Ausgabe freuen wir uns auf jeden Fall über die Expertengespräche mit dem Deutschen Leichtathletik Verband und der HSG Wetzlar. Die Fallstudien sind auch sehr gut, denn die FRAPORT Skyliners erläutern uns exklusiv ihr Streaming-Projekt, der Porsche Tennis Grand Prix bringt uns die mobile App zum Event näher und mybet zeigt uns, wie man Branding im digitalen Bereich umsetzt. Wie Sie es gewohnt sind, das gesamte Potpourri an Beobachtungen im Digitalen Sportbusiness. Genug der Vorrede, ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre Ihr Mario Leo und das RESULT-Sports Team 3

4 RANKINGS Facebook Fanzahl-Rankings der Beko BBL, DEL und DKB HBL BEKO Basketball Bundesliga (BBL) Liga: Alle Seiten der Beko Basketball Bundesliga können sich im abgelaufenen Monat um neue Fans steigern. Dies entspricht einem Wachstum von 2,31%. Damit liegt das Wachstum in etwa auf dem Niveau des Vormonats ( neue Fans und 3,23%). Top-Wachstum Teams und Liga-Seite: Die Liga-Seite der Beko BBL rangiert erneut mit dem höchsten Wachstum in diesem Monat ( Fans) auf Rang 1. Der Abstand zur stärksten Club-Seite, dem FC Bayern München, beträgt beinahe Fans. Darüber hinaus erzielt kein Club ein vierstelliges Wachstum. Die EWE Baskets Oldenburg erzielen mit 661 neuen Fans bereits das zweitstärkste Wachstum vor ratiopharm Ulm mit 635 neuen Fans. Prozentual wächst Phoenix Hagen am stärksten - 10,96 Prozent Wachstum sind diesen Monat spitze! ABB. BEKO BBL Bundesliga Fanzahlen auf Facebook Dahinter rangieren die EWE Baskets Oldenburg mit 7,59 Prozent auf dem zweiten Rang. Lediglich ein Verein wächst diesen Monat weniger als ein Prozent, immerhin sieben Vereine unter zwei Prozentpunkten. Besonderheiten: Auffällig an der Beko Basketball Bundesliga ist die große Dominanz der Ligaseite. Dem hohen Wachstum der Ligaseite steht ein schwaches Wachstum auf Club-Seite gegenüber. 4 *Die aufgeführten Zahlen wurden zum 01. Mai 2013 erhoben.

5 RANKINGS Deutsche Eishockey Liga (DEL) Liga: Für die Mannschaften der Deutschen Eishockey Liga geht es diesen Monat um Fans nach oben. Damit liegt das Wachstum mit 3,18% deutlich unter dem Wachstum des Vormonats (3,4,19%). Top-Wachstum Teams und Liga-Seite: In der DEL herrschte bis vor kurzem Play-Off Zeit. Die beiden Finalisten sind deswegen augenscheinlich die Social Media Nutznießer auf Facebook. Anders als im sportlichen Bereich mit dem besseren Ende für die Kölner Haie: um Fans und 8,72% können sich die Haie steigern - prozentuale und absolute Spitze diesen Monat. Meister Eisbären Berlin liegt mit neuen Fans und 6,30 Prozent Steigerung deutlich abgeschlagen auf Rang zwei. ABB. DEL Fanzahlen auf Facebook Die Liga-Seite selbst kann sich immerhin um neue Fans und 2,07 Prozent steigern - die dritte und letzte Seite, die sich vierstellig steigern kann. Besonderheiten: Das Wachstum der beiden Play-Off Finalisten beträgt enorme 71 Prozent des gesamten DEL Wachstums im April! DKB Handball Bundesliga (HBL) Liga: Die Mannschaften der DKB Handball Bundesliga wachsen im abgelaufenen Monat um Fans. Das Wachstum liegt mit 3,51% deutlich unter dem Vormonat (5,05%). Top-Wachstum Teams und Liga-Seite: Die Seite der DKB Handball Bundesliga rangiert mittlerweile auf Rang 1 unseres Rankings. Das Wachstum der Liga-Seite ist mit neuen Fans diesen Monat absolut spitze. Dahinter folgt der THW Kiel als stärkster Club mit neuen Fans. Prozentual ist der TV 1893 Neuhausen mit 11,21% am stärksten: als Tabellenschlusslicht bedeutet sein Wachstums absolut aber nur 219 neue Fans. Ein starkes Wachstum zeigt die SG Flensburg- Handewitt mit 4,26 Prozent Wachstum bei neuen Facebook Fans. ABB. HBL Fanzahlen auf Facebook Besonderheiten: Nur ein Verein steigert sich weniger als einen Prozentpunkt, lediglich fünf Vereine weniger als zwei Prozent. Immerhin elf Vereine können sich im angelaufenen Monat stärker als drei Prozent steigern, davon drei Vereine stärker als sechs Prozentpunkte. 5

6 RANKINGS Twitter Die Top25 der deutschen Clubs auf Twitter (ohne Fußball) TOP 3 Wachstum 6 Wie bereits in den vergangenen Monaten führt der FC Bayern München Basketball - genauso wie der große Bruder im Fußball - unser Twitter Club- Ranking ohne Fußball an. Die Münchener können im abgelaufenen Monat neue Follower für sich begeistern und knabbern damit an der Follower Grenze. Prozentual bedeutet das stärkste Wachstum diesen Monat ABB. TOP 25 Clubs auf Twitter ohne Fußball 12,95 Prozent Zuwachs. Damit spielt der FC Bayern München sprichwörtlich in einer anderen Liga als alle anderen Clubs bzw. Seiten nach ihm. Deutlich schwächer - dennoch an zweiter Stelle im absoluten Wachstums - liegen die Rhein-Neckar Löwen mit 380 neuen Followern und einem Wachstum von 9,86%. Das drittstärkste Wachstum belegt der THW Kiel mit immerhin noch 360 neuen Followern und 5,33 Prozent Wachstum. Insgesamt muss man aber erkennen, dass die Wachstumsraten teilweise sehr gering sind. Neben König Fußball ist die Twitter-Luft zum Atmen teilweise sehr dünn. Viele Vereine erzielen nur wenige Dutzend Follower und wachsen im niedrigen einstelligen Prozentbereich, wie etwa die BBC Bayreuth, die FRAPORT Skyliners oder die Iserlohn Roosters. *Die aufgeführten Zahlen wurden zum 01. Mai 2013 erhoben.

7 RANKINGS Google+ Aktuelles TOP 30 Fanzahl-Ranking deutscher Clubs Deutlich ausbauen konnte der FC Bayern München seinen Vorsprung an der Spitze. Die Münchener können mit einem Wachstum von neuen Followern und einem prozentualen Anstieg von 29,10 Prozent stark zulegen. Neuer Zweiplatzierter in unserem Ranking ist Borussia Dortmund, die den SV Werder Bremen und den Hamburger SV hinter sich lassen: dafür reicht ihnen ein Wachstum von Followern (+11,91 Prozent). Einen Schritt nach vorne (genauer gesagt: an Schalke 04 vorbei) macht auch die Borussia aus Mönchengladbach: um neue Fans steigern sich die Fohlen, was in Prozentzahlen noch eindrucksvoller wirkt (+15,96 Prozent). Ein deutliches Ausrufezeichen setzt erneut die Beko Basketball Bundesliga: mit neuen Followern kann die Liga-Seite einen Platz gut machen und den SSV Jahn Regensburg auf Rang 22 überholen (+15,25 Prozent). Die zweite Liga- Seite in unserem Ranking stammt von der DKB Handball Bundesliga. ABB. Die 30 deutschen Vereine mit den meisten Google+ Followern Sie zeigt ein gutes Wachstum mit neuen Followern und kann einen Platz gut machen. Das prozentuale Wachstum von 60,41 Prozent ist in unserem TOP30 Ranking diesen Monat spitze! Erwähnenswert scheint uns, dass in den TOP30 nicht eine Seite um weniger als Followern wächst. Wenn wir uns die Verteilung der Clubs und Ligen-Seite anschauen, fällt uns auf, dass die Fußball-Clubs sehr ausgewogen verteilt sind: 14 Clubs der 1. Fußball Bundesliga stehen exakt 14 Club-Seiten der 2. Fußball Bundesliga gegenüber. Die TOP 30 werden ergänzt um die bereits beschriebenen Ligen-Seiten der Beko BBL und der DKB HBL. 7 *Die aufgeführten Zahlen wurden zum 01. Mai 2013 erhoben.

8 INTERVIEW I MYBET.DE Kein 08/15 Bandensponsor Wir freuen uns, dass wir mybet.de für ein spannendes Interview gewinnen konnten. Schwerpunkt unseres Gesprächs waren die Sponsoring Aktivitäten in den Sozialen Netzwerken innerhalb der Kooperationen mit drei Fußballclubs. Neben den normalen Werbeplattformen in Printmedien und im Fernsehen sind Sie in den sozialen Netzwerken sehr aktiv. In wie weit passen die sozialen Netzwerke, vor allem Facebook, in das Sponsoring- und Werbekonzept ihres Unternehmens? Social Media ist eine sinnvolle Ergänzung und eröffnet uns neue Möglichkeiten mit Fans, Nutzern und potenziellen Kunden in Kontakt zu treten und die Vereine adäquat zu unterstützen. Dabei steht primär der Mehrwert für die Fans im Vordergrund. Authentizität und Unterstützung, das macht unseres Erachtens einen starken Partner aus. Auf Facebook wird deutlich, wie aktiv mybet.de dort Sponsoring betreibt. Bei den Bundesligisten Fortuna Düsseldorf und Greuther Fürth wird das Tippspiel von Ihrem Unternehmen präsentiert. Wie wichtig ist es für Sie, solche Anwendungen zu begleiten? Wir wollen klarstellen, dass wir kein 08/15 Bandensponsor sind und das wird von den Fans durchaus geschätzt. Wir kooperieren mit den Vereinen und setzten gemeinsam Social Media Kampagnen um: Für den Verein und für die Fans, da gehen on- und offline Maßnahmen eng miteinander her. Unterstützt werden wir bei unseren Maßnahmen von Cemano, die schon eine große Expertise in diesm Bereich besitzen, wobei sich ihr Know how mit unseren Vorstellungen ideal ergänzt hat. 8

9 Zusätzlich setzen Sie ein Gewinnspiel beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig ein. Welche Erfahrungen und Zahlen haben Sie mit dem Mechanismus sammeln können? Das Prinzip beruht darauf, in einem Zeitlimit von 90 Minuten eine Frage zu beantworten und somit an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Danach schließt sich das Zeitfenster. Wir hatten anfangs bedenken, ob die User das Angebot annehmen. Wir waren mehr als überrascht! Knapp 1000 Teilnehmer in 90 Minuten überragend! Die Aktivitäten finden auf den Facebook-Accounts der Clubs statt: Wie ist die Zusammenarbeit gelaufen und auf welche Werte achten Sie bei der Club-Auswahl in einer solchen Kooperation als Sponsoring-Partner? Facebook ist für uns nicht nur ein Kontaktkanal, sondern auch ein Ideenbringer. Allgemeine Fragen und Kritik (Mögliche Boni, Freunde-Werben, Auszahlungsdauer etc.) werden von uns direkt beantwortet und wir suchen aktiv den Dialog auf Augenhöhe. An dieser Stelle werden Soziale Medien für uns sehr interessant. Denn so können wir den Nutzern zeigen, dass sie uns wichtig sind und wir sie mit Ihren Anliegen wahrnehmen und darauf reagieren. Anfragen versuchen wir daher auch innerhalb von wenigen Stunden zu beantworten. Außerdem haben wir die Möglichkeit ein Meinungsbild einzufangen, was die Kunden wirklich wünschen. Das versuchen wir auch so gut es geht in die Fanpages unserer Partner zu transferieren. Wir wollen jedoch nicht zu stark in die Handlung eingreifen, denn der Verein steht immer klar im Vordergrund. Die Zusammenarbeit lief reibungslos, denn auch den Vereinen war schnell klar, welches Potenzial in den Anwendungen steckt. Prinzipiell ist den Vereinen ja daran gelegen, die Fans aktiv zu integrieren. Wir sind da bei der Wahl unserer Vereine vollauf zufrieden. Mittlerweile arbeiten wir gemeinsam an Konzepten und integrieren uns immer mehr als authentischer Partner an der Seite der jeweiligen Vereine. Wie fließen die Erkenntnisse aus den Sponsoring- Aktivitäten in Ihre Gesamtkommunikation ein? Wie kommt der Teilnehmer mit Ihrem Produkt in Berührung durch solche Aktionen? Wir differenzieren da sehr stark. Auf unseren eigenen Plattformen bemühen wir uns möglichst objektiv aufzutreten. Denn wir haben es nicht nur mit Fans aus Düsseldorf, Fürth oder Braunschweig zu tun. Wir kommunizieren mit allen Fußballfans respektive mit allen Fans des Sports. Trotzdem feiern und leiden wir mit unseren Clubs und unterstützen sie. Das geschieht jedoch hauptsächlich auf den Plattformen der Vereine. Die eigene Facebook-Seite von mybet.de hat mittlerweile eine Fan-Basis von (Stand ). Was machen Sie um Ihre Seite weiter zu fördern? Ist eine Integrierung in die digitalen Sponsoring-Aktivitäten bei den Clubs vorgesehen? ABB. mybet Tippspiel bei der Spielvereinigung Greuther Fürth 9

10 INTERVIEW I MYBET.DE eine Richtung. Wir können darüber hinaus gleich die Stimmung einfangen und gegebenfalls nacheruieren. Das ist enorm wichtig. Als Sponsor muss man aufpassen die sozialen Plattformen des Clubs nicht als direkter Absatzkanal zu missbrauchen, plumpe Werbung kommt bei den Fans nie gut an. Es geht primär um Authentizität und Unterstützung, die direkte Kundengewinnung ist hier nachgelagert. Wo sehen Sie mybet.de in den nächsten zwei Jahren in den sozialen Netzwerken? Wir sind ein Sportwettenanbieter und unterliegen sehr strengen Regulierungen, auch auf Facebook. Das heißt konkret: Wir würden gerne noch mehr tun, dürfen aber nicht immer so wie wir gerne würden. Für uns heißt das: Soweit nach vorne wie es geht, jedoch immer im rechtlichen Rahmen und sensibilisiert für die Bedürfnisse unserer Nutzer. ABB. Tippspiel-Hinweis auf der Facebook Seite von Eintracht Braunschweig Welche Art beziehungsweise welche soziale Plattform ist für Sie momentan am attraktivsten um Sponsoring zu betreiben? 10 Das geht oft ineinander über. Unser Hauptaugenmerk liegt zwar klar auf Facebook, aber auch Google+, Twitter oder Pinterest gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Vernetzung, der einzelnen Plattform mit dem zentralen Element mybet, wird immer weiter ausgebaut. Quasi ein eigenes Planetensystem. Warum ist Ihrer Meinung nach das soziale Netzwerk die geeignete Plattform um Sponsoring durch zu führen? Der direkte Kontakt zu den Fans steigert deren Mitwirkung und damit auch die Akzeptanz für den Sponsor. Kommunikation geht heute nicht mehr in ABB. Eintracht in 90 Minuten Facebook App von mybet

11 ABB. Prominente Platzierung der App in der App-Row ABB. Fortuna Düsseldorf Logo auf mybet.de Startseite ABB. Fortuna Düsseldorf App von mybet ABB. Promotion auf der Fortuna Düsseldorf Pinnwand 11

12 ROBERT BURKHARDT I DER SOCIAL MEDIA MANAGER Google AdWords Robert Burkhardt geht in seiner Serie diesmal der Frage nach, ob und wie Google Adwords zu einer Erfolgsgeschichte bei den Vereinen werden können. War man früher als Mitarbeiter der Abteilung Neue Medien noch ausschließlich dafür verantwortlich, Content für die verschiedenen Vereins- oder Verbands- Plattformen zu produzieren, sind die Anforderungen seit einiger Zeit enorm gestiegen und deutlich umfangreicher geworden. Neben den an dieser Stelle schon diskutierten Themen wie Apps, Paid Content oder Mobile Applikationen, muss man sich neuerdings auch immer öfter damit auseinandersetzen, ob, und wenn ja wie, Umsätze im Netz gesteigert werden können. Vor allem für Vereine und Verbände, die personell nicht so üppig aufgestellt sind, eine fast unlösbare Aufgabe. ABB. Google Adwords Buchungen von FC Schalke 04 Trotzdem gibt es verschiedene Ansatzpunkte und Lösungsmöglichkeiten. In dieser Ausgabe will ich etwas Licht in das Thema Google AdWords bringen. Diverse Agenturen sind unterwegs, um den Online-und/oder Marketing- Verantwortlichen der Vereine und Verbände dieses Feld schmackhaft zu machen. Nun stellen sich gleich mehrere Fragen. 1.: Was ist das überhaupt? 2. Brauche ich das überhaupt? 3. Wenn ja, wie setze ich das um? Für die Erklärung bediene ich mich mal der Wikipedia- Definition: Google AdWords (Wortspiel auf englisch Adverts = Werbeanzeigen und Words = Wörter) ist als Keyword-Advertising eine Form der Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google Inc. Das ganze Thema gehört in den Bereich SEM (Search Engine Marketing) und umfasst Werbemaßnahmen, die eingesetzt werden können, um die Positionierung in Suchmaschinen zu verbessern. Dabei ist Google der dominierende Player, weil es in Deutschland, wie in fast keinem anderen Land der Erde, eine Art Googlemania gibt. Google ist mit großem Abstand die meistgenutzte Suchmaschine in der Republik. Konkurrenten wie Yahoo oder Bing spielen momentan nur eine untergeordnete Rolle. Bei den Google AdWords werden Schlüsselwörter (Keywords) definiert, die thematisch zur Suchanfrage bzw. zum Inhalt der Webseite passen. Diese müssen vom Inserenten selber vorgenommen werden. Man kann in jeder Kampagne mehrere Keywords definieren. Dies ist allerdings nicht kostenlos. Man muss sich im Vorfeld ein Budget überlegen und entscheiden, wie viel einem der Klick auf seine Anzeige wert ist. Es wird hierbei also nicht für die Werbung an sich bezahlt, sondern für jeden Klick eines Users auf die Anzeige. Dies nennt man Cost-per-Click (CPC). Nun zu der Frage, ob der Einsatz von AdWords notwendig ist. Im Gegensatz zu anderen Werbeformen kann man hierbei Werbung ohne große Streuverluste schalten. Die Suchmaschinen sind der einzige 12

13 Unser Gastautor Robert Burkhardt hat über elf Jahre im Medienbereich beim Bundesligisten Hertha BSC gearbeitet. Als Leiter Neue Medien hat er inbesondere die Bereiche Social Media, Website und alle weiteren Online- Aktivitäten der Hauptstädter verantwortet. Man darf ihn getrost als Neue Medien Pionier im deutschsprachigen Bereich bezeichnen Ort, an dem der Kunde von sich aus definiert, was er haben möchte. Genau dort holt man ihn ab. Allerdings zeigt die Recherche, dass die Vereine und Verbände bei der Sucheingabe in Google generell die höchsten Rankings haben. Das bedeutet, dass man sich kaum gegen etwaige Konkurrenz durchsetzen muss. Gebe ich zum Beispiel Ticket VfL Wolfsburg in die Suchmaschine ein, sind die ersten fünf Links direkt in den Ticketshop der Wölfe. Genauso läuft es auch bei den anderen Klubs. Hier sind zusätzliche Ausgaben nicht notwendig. Interessant könnte es werden, wenn spezielle Produkte, die eventuell auf ein bestimmtes Ereignis einzahlen (Aufstiegsshirts, besondere Tickets oder Fanartikel) und der User eventuell nur Aufstieg in die Suchmaschine eingibt. Allerdings gilt auch hier: Sobald der Vereinsname genannt wird, stehen die offiziellen Webseiten oder Online-Shops ganz oben auf der Liste. Eine Notwendigkeit ist bei den Alleinstellungsmerkmalen der Vereine und Verbände also nur eingeschränkt erkennbar. Signifikante Online- Umsatzsteigerungen sehe ich in diesem speziellen Falle nicht. Anders sieht es als Anbieter von Produkten aus, die sich gegen starke Konkurrenz durchsetzen müssen. Da ist dieses Tool aufgrund seiner flexiblen Einsatzmöglichkeiten ohne Zweifel notwendig. Entscheidet sich ein Verein aber doch, zumindest das Thema einmal auszuprobieren, ist es dringend ratsam, entsprechend spezialisierte Agenturen zu Rate zu ziehen. Es sei denn, man hat einen ausgewiesenen SEM oder SEA (Search Engine Advertising)-Fachmann in seinen Reihen. Das Schalten von AdWords ist nicht einfach mal so nebenbei gemacht und meiner Meinung nach ein klares Marketing- Thema. Die Agenturpreise für die Umsetzung solcher speziellen Kampagnen sind auch verhältnismäßig günstig. Es lohnt sich also, verschiedene Agenturen zu konsultieren und sich professionellen Rat zu holen, ob eine Kampagne mit AdWords begleitet werden soll und wie diese optimal umgesetzt wird. ABB. Google Adwords Buchungen von SV Werder Bremen 13

14 INTERVIEW I DEUTSCHER LEICHTATHLETIK VERBAND DLV setzt auf digitale Welt Wir freuen uns, dass wir Peter Schmitt, Mediendirektor im Referat PR/Medien des Deutschen Leichathletik Verbands zu unserem Expertengespräch begrüßen dürfen. Er gibt uns einen Einblick in die New Media Arbeit des fünftgrößten deutschen Verbandes. 14 Welche Aufgabe hat der DLV und welche Rolle spielen die neuen Medien? Mit rund Mitgliedern ist der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) der fünftgrößte Spitzensportverband in Deutschland. Zum Kerngeschäft zählt die Förderung des Leistungssports, die Olympische Leichtathletik. Hinzu kommen Aufgabenfelder im Bereich der Lehre, Ausbildung, Veranstaltungs-Organisation, des Breitensports, der Gesundheit, der Prävention, der Jugend, der Senioren und im Kampf gegen Doping. Was unsere Kommunikations- Plattform betrifft, setzen wir bereits seit über zehn Jahren erfolgreich auf leichtathletik.de Mit über 6,6 Millionen Besuchern im Jahr ist leichtathletik.de das führende Leichtathletik- Portal im deutschsprachigen Raum. Und auch mit laufen. de sind wir auf einem sehr guten Weg: Deutschlands Lauf-Community hat 2012 bereits den Health Media Award für Massenkommunikation bekommen. Die dritte digitale Kommunikations-Säule des Deutschen Leichtathletik-Verbandes ist leichtathletik.tv, ein Video- Portal mit mehr als 2000 Clips, das mittlerweile auch in Eigenproduktion Live-Streams von Top-Veranstaltungen anbietet. Social Media entwickelt sich bei uns step by step und zählt zu unseren wichtigen Kommunikationsund Marketing-Tools. So wurden auf unserer Facebook- Seite DLV Lounge innerhalb von zwei Jahren über Fans generiert. Hinzu kommt natürlich auch noch Twitter. Unter dem berichtet unser Redaktionsteam an über 2000 Follower unter anderem von allen wichtigen Leichtathletik-Veranstaltungen schnell und aktuell. Wie sind die bisherigen Erfahrungen des DLV mit dem Auftritt in den Sozialen Netzwerken und welche Ziele gibt es? Die Akzeptanz ist sehr gut und unsere Zielsetzung lautet: Wir wollen bei Social Media Plattformen immer up to date sein, aber nicht jeden kurzfristigen Trend mitmachen. Soll heißen: Für unseren geplanten Relaunch testen wir verschiedene Formen von Social Media Tools und beantworten am Ende die Frage: Was bringt unseren Usern den größten Nutzwert? Auch in Zukunft spielt Social Media beim DLV und den Athleten/innen eine große Rolle. Sind die Messgrößen Fanwachstum oder Interaktionsraten und Reichweite? Messgrößen sind aus meiner Sicht ein grundsätzliches Problem im Social-Media-Bereich, da es bisher noch keine wirklich geeigneten Resonanz-Tools gibt. Natürlich wollen wir gerade auf unserer Lounge auf Facebook soviele Fans wie möglich generieren Mitglieder

15 sind gut, aber wir wollen mehr. Deshalb müssen wir kreative Ansätze finden, um neue Fans/Kunden zu gewinnen. Dabei reicht es nicht aus, über Facebook auf unsere Homepage und interessante News hinzuweisen. Es darf und soll durchaus auch mal eine exklusive Meldung für unsere Facebook-Gemeinde veröffentlicht werden. Es gilt der Grundsatz: DLV- Lounge und Website bieten Content für Fans, Partner und Kunden. Für unsere Vermarktungsagentur DLP bietet der DLV so attraktive Vermarktungspotentiale. Welche Abteilung trägt die Verantwortung für die sozialen Netzwerke? Wie findet eine Abstimmung in der Arbeit mit den Landesverbänden statt? Die Verantwortung trägt die Redaktion von leichtathletik.de mit Mitarbeitern aus den Bereichen PR/Medien und der DLP, die die Webseiten hostet und auch vermarktet. Mit Unterstützung von freien Mitarbeitern und Fotografen steuert die Redaktion sämtliche Inhalte bis hin zu Social Media Plattformen. Projektleiterin ist Silke Bernhart. Die Abstimmung mit den Landesverbänden erfolgt ebenfalls über die Redaktion. Hat der DLV denn Social Media Guidelines für die Sportler? Social Media Guidelines kennen die Athleten in erster Linie von den Olympischen Spielen, da hier die Werberichtlinien des IOC gelten und jegliche kommerzielle Nutzung der olympischen Ringe während der Spiele auf privaten Hompages Abb. Marken-Integration in den Content-Bereich unzulässig ist. Hierzu finden Medien- Workshops für die Athleten/innen im Vorfeld der Spiele statt. Ferner arbeiten wir hier eng mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zusammen, der bei Olympia die Federführung für das komplette deutsche Team hat. Konzentriert sich der DLV ausschließlich auf den Spitzensport oder wird auch über Breitensport und rund um große Events, wie etwa den Berlin Marathon, berichtet? Selbstverständlich spielt in der DLV-Kommunikation nicht nur der Spitzensport eine große Rolle. Auf leichtathletik.de bieten wir neben dem Spitzensport, der im Mittelpunkt steht, auch Themen der Allgemeinen Leichtathletik aus dem Bereich Kinder-, Jugend-, Senioren-Sport an. Für den Bereich Laufen in all seinen Facetten haben wir zusätzlich die attraktive und serviceorientierte Plattform Führen Sie spezielle Marketing- Maßnahmen durch oder binden Sie Sponsoren während der Saison in Social Media Maßnahmen ein? Natürlich profitieren auch die Partner von unseren Social-Media Maßnahmen. Unsere Vermarktungs- Agentur DLP setzt auf kreative 15

16 INTERVIEW I DEUTSCHER LEICHTATHLETIK VERBAND 16 Cross-Media-Ideen. Somit wird die Effektivität der Maßnahmen gesteigert und es finden nicht nur schlichte Verkaufshinweise auf Facebook oder Twitter statt. Haben Sie auch negative Erfahrungen in den Sozialen Netzwerken machen müssen? Wir denken da an den Shitstorm rund um Ariane Friedrich konnten Sie Frau Friedrich dabei unterstützen? Bisher haben wir nahezu nur positive Erfahrungen gemacht. Wenn Sie den Shitstorm um Ariane Friedrich ansprechen, lief die Kritik zunächst direkt über Arianes Seite. Da die Äußerungen in vielen Fällen persönlich und absolut verletzend gewesen sind, hat Ariane ihre Facebook- Seite geschlossen. Ariane und ihr Manager Abb. auch zahlreiche externe Quellen werden Günter Eisinger haben durch den DLV geteilt, bei entsprechend interessantem Inhalt hier professionell reagiert. Wenn Sie als prominenter Sportler/in im Fokus der Öffentlichkeit stehen, ist Facebook eine wunderbare Kommunikationsplattform solange es keine kritischen Fälle gibt. Dann können die Eintragungen schnell über einen Shitstorm zu einem Müllberg von Dislikes werden. Werden für jede Plattform eigene Beiträge erstellt bzw. hat jeder Kanal seine eigene Identität oder arbeiten Sie auch mit Cross-Posting? Grundsätzlich versuchen wir immer auf den einzelnen Plattformen mit eigenen Beiträgen zu arbeiten, um somit die eigene Identität zu gewährleisten. Dennoch empfiehlt es sich aber bei besonders attraktiven und für den Verband wichtigen Themen Cross-Posts zu verwenden. Visuelle eyecatcher unterstützen die Emotionalität auf der Seite, denn emotionale Fotos sind bei Usern erfahrungsgemäß immer stark gefragt. Bei der Identität auf Twitter steht Rasende Reporter bewusst das Redaktionsteam von leichtathletik.de als Absender und damit dessen Arbeit und Präsenz bei Veranstaltungen im Vordergrund. Dadurch wollen wir einen persönlicheren Kontakt zu den Followern herstellen. Welche Inhalte erhalten den größten Zuspruch der Online-Community des DLV? Den größten Zuspruch der DLV-Online-Community erhalten sicherlich aktuelle News, Ergebnisse, Termine, Videos, Bestenlisten sowie Personality- Stories. Was macht der Athlet privat? Wo lebt er? Was ist er für ein Mensch, wenn er gerade nicht läuft, wirft oder springt. Das interessiert. Welche Angebote im mobilen Bereich bietet der DLV seinen Fans an? Hier haben wir noch sehr viel Potential nach oben. Mit Abschluss unseres Relaunches werden wir aber den mobilen Bereich klar ausbauen, da wir jetzt nur

17 partiell bei Veranstaltungen die Wünsche der User erfüllen können. Wie ist aus Sicht des DLV der Zusammenhang zwischen sportlichem Erfolg und dem Wachstum in den digitalen Kanälen? Braucht es nationale Größen wie den Sportler des Jahres, Robert Harting, um auch die Popularität des DLV anzutreiben? Keine Frage, wenn sie erfolgreiche und populäre Sportler haben, steigt die Frequenz der Nutzerhäufigkeit sowohl im digitalen Netz als auch auf den Social- Media Plattfomen. Konkret: Das Video des Deutschen Stabhochsprung-Rekordes von Björn Otto steht seit Monaten an der Spitze der populärsten la.tv-videos. Letztlich hilft sportlicher Erfolg/Leistung immer, wenn es um die Frage von Popularität oder Image geht. Abb. einer der Pluspunkte der DLV Facebook Seite sind ausdrucksstarke Bilder Herr Schmitt, wir möchten uns für das Interview recht herzlich bedanken! DIGITAL SPORTS & ENTERTAINMENT Forum 1 Sport Marke Entertaiment Special Bundestagswahl Forum 2 Plattformen Gaming B2B KONGRESS Der erste Digital Sports & Entertainment Kongress findet am 23. September 2013 im Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. 17

18 INTERVIEW I FRAPORT SKYLINERS New Media Pioniere Fallstudie: als erster Beko BBL Club haben die FRAPORT SKYLINERS das Recht auf Vermarktung der eigenen Bewegtbild-Rechte wahrgenommen. 18 Lob & Respekt an das gesamte Team. Fachkundige Moderatoren, tolle Emotionen dennoch fair und vor allem tolle Perspektiven oder Klar kann man nicht von einem auf alle schließen, ABER durch die ständige Möglichkeit Frankfurt live sehen zu können, hat mich das Frankfurtfieber gepackt! Obwohl ich Bambergfan mit Dauerkarte bin, fieber ich mittlerweile mit den Frankfurtern mit der kurze Blick in die Kommentare auf den gängigen Social Media-Kanälen und die Foren der Basketball-Szene zeigt, warum sich Mitarbeiter und Helfer der FRAPORT SKYLINERS stundenlang mit Kabelziehen beschäftigen und tagelang an neuen Ideen und deren Umsetzung feilen. Aber von vorne Beko BBL im TV und im Internet Die Beko BBL und ihre Clubs tun viel im Bewegtbildbereich. Zusammenfassungen der Spiele, kurze Clips mit dem Highlight der Partie, eine wöchentliche Top10 oder diverse Interviews und bunte Geschichten dies alles findet der Basketballfan im Netz. Dazu überträgt SPORT1 wöchentlich eine Partie im Free-TV, welches auch als Livestream online gesehen werden kann. Klingt gut, doch da geht mehr. Im Laufe der Spielzeit 2012/13 räumte SPORT1 den Teams das Recht ein, Heimspiele, welche nicht von Abb. die FRAPORT SKYLINERS nahmen in der Spielzeit 2012/13 als erster Club das Livestreaming Recht wahr. SPORT1 übertragen werden, selbst zu produzieren und zu vermarkten. Als erster und bislang einziger Club nahmen die FRAPORT SKYLINERS die Möglichkeit wahr und produzierten seit dem 10. Spieltag alle folgenden Heimspiele selbst und in Eigenregie. Der Weg zum Livestream Seit mittlerweile drei Jahren forcieren die FRAPORT SKYLINERS ihre Aktivitäten im Video-Bereich. Seit der Spielzeit 2010/11, damals quasi noch in Pionierarbeit, werden regelmäßig von Heim- und Auswärtsspielen Zusammenfassungen geschnitten und die beste Szene als Play of the Game präsentiert. Der großen Nachfrage entsprechend wurden sukzessive die technischen Möglichkeiten ausgebaut und Kompetenzen und Erfahrungen gesammelt. Ein erstes ligaweites Pilotprojekt in Sachen Live-Übertragung gab es in der Spielzeit 2011/12, als das letzte Heimspiel der Saison mit Ausnahmegenehmigung von SPORT1 als Livestream angeboten wurde. Das positive Feedback zeigte an, dass in dieser Art der Spieltagspräsentation enormes Potenzial steckt. Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 wurden zunächst die gesammelten Kompetenzen bei den Liveübertragungen der Heimspiele der FRAPORT SKYLINERS Juniors (ProB) vertieft und nach der Freigabe durch SPORT1 in der Beko BBL weitergeführt.

19 Warum Livestream Ziele Den eigenen medialen Fußabdruck vergrößern und Den Wert der Marke FRAPORT SKYLINERS steigern, in groben Zügen lassen sich die Ziele der Livestreams so zusammenfassen. Weitere Eckpfeiler wären die Verlängerung der der Basketball-Szene nach Liveübertragungen der Beko BBL-Spiele nur teilweise befriedigt. In einer Zielgruppe, welche von sich aus eine große Internet-Affinität mitbringt, in der Übertragungen per Livestream bereits seit längerer Zeit etabliert sind (vor allem durch den NBA League-Pass) und bei der ein Wunsch nach mehr auszumachen ist, war das Feld im Grunde bereits bestellt. Dazu konnten durch die ligaweite Vorreiterrolle der FRAPORT SKYLINERS in diesem Bereich zusätzliche Sympathie- und Imagegewinne auf vielen Ebenen erzielt werden. Abb. über das Sport1 Mediencenter können die Spiele-Livestreams auch noch nachträglich angesehen werden - kostenlos! Kommunikationsstrecke, die Schaffung neuer Marketingflächen und somit die Abrundung des gesamten Marketing-Mixes. Mit einer bis zwei Übertragungen im Free-TV durch die TV-Partner SPORT1 und kurzzeitig auch Kabel1, wurde die Nachfrage innerhalb Umsetzung Die gesamte Umsetzung vor Ort erfolgte in Eigenverantwortung: vom Auf- und Abbau, Kabelziehen, Bildregie, Kommentierung bis hin zur Kameraführung. Möglich wurde dies durch die gesammelten Kompetenzen und den stetigen Ausbau der technischen Ausrüstung in den letzten drei Jahren (siehe oben) sowie dem Engagement der Medienabteilung und Helfer. Der Video-Player und das Streaming-Portal werden von SPORT1 zur Verfügung gestellt. 19

20 INTERVIEW I FRAPORT SKYLINERS Abb. kurzfrstige Antworten auf User-Fragen - prima! Schöne Nebeneffekte Ein Online-Angebot wie die Livestreams sorgt zwangsläufig für weitere Effekte im Web. So konnten signifikant höhere Besucherzahlen unserer Website welche an Spieltagen hinsichtlich der Übertragungen umgestaltet wurde, verzeichnet werden. Gleiches lässt sich für die Social Media-Kanäle Facebook und Twitter berichten, auf denen vor allem Dichte und Qualität der Kommentare merklich zunahm. Der eingangs erwähnte Kommentar zeigt zudem, dass innerhalb der Basketball-Szene ein deutlicher Imagegewinn für die Marke und den Club FRAPORT SKYLINERS zu spüren ist. Ein abschließender wichtiger Aspekt ist, dass neue Erfahrungen gesammelt wurden, die neue Perspektiven und Möglichkeiten schaffen. 20 Abb. bit.ly Linkkürzel und Interaktionsaufforderung an die User - der richtige Social Media Ton! Abrufbar waren die Livestreams somit auf den Plattformen tv.sport1.de sowie On-Demand stehen die Übertragungen nachträglich auf zur Verfügung. Inhaltlich führten zwei Kommentatoren durch das Spielgeschehen, welches von bis zu zehn verschiedenen Kameraperspektiven eingefangen wurde. Statistik- und Graphikeinblendungen hielten den Zuschauer ständig auf dem Laufenden, dazu kamen Werbeeinblendungen in Form von Skyscrapern (linksseitig, ca. ¼ des Bildschirms füllend) sowie klassische Werbespots. Abgerundet wurden die Übertragungen durch einen ständigen Dialog über die Social Media-Kanäle Facebook (www.facebook.com/ FRAPORTSKYLINERS) und Twitter (www.twitter. de/skyliners1999). Direkte Feedbacks, Nachfragen oder Anmerkungen flossen dadurch unmittelbar in den Livestream mit ein und sorgten für nachhaltige Effekte auf diesen Plattformen. Fazit und Ausblick Die Livestreams können als Erfolg angesehen werden, Erwartungen wurden teilweise massiv übertroffen. Eine Fortsetzung und Erweiterung der Streaming-Aktivitäten ist für die Zukunft geplant. Die durch die Produktion in Eigenregie erworbenen Kompetenzen bieten nun Ansätze für zahlreiche neue Ideen und Entwicklungen, welche erneut die Möglichkeiten schaffen, den eigenen medialen Fußabdruck sowie den Wert der Marke FRAPORT SKYLINERS weiter zu steigern. Kontakt FRAPORT SKYLINERS Stefan Schultz und Thomas Nawrath Mail:

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