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2 BESTELLFAX an +49 (0)7254 / oder ONLINE: NEU: Leitfaden Digital Commerce Hrsg.: T. Schwarz,384 S., geb., 2013 Online den Umsatz steigen: wie Multichannel, Social Web und Mobile den Handel verändern. Leitfaden Online Marketing Band 2 Hrsg.: T. Schwarz, S., geb., 2011 Band zwei des Standardwerks liefert aktuelle Trends der Online- Kundengewinnung. 166 Top-Experten verraten Tipps und Tricks zu SEO, Adwords-Kampagnen, Targeting und Social Media. Leitfaden Online Marketing, Band 1 Hrsg.: T. Schwarz, 858 S., geb., 2. Aufl Diese Buch gilt inzwischen als das anerkannte Standardwerk für die Online-Marketing-Branche. Leitfaden Digitaler Dialog Hrsg.: G. Braun, 444 S., geb., 2012 Professioneller Kundenkontakt via Social Media, und Mobile birgt neue Chancen und Risiken für Unternehmen. Wie damit umgehen? 55 Experten berichten aus der Praxis und geben Tipps für die Umsetzung. Leitfaden WOM Marketing Hrsg.: Anne M. Schüller & T. Schwarz, 450 S., 2010 Durch Mundpropaganda und Empfeh-lungen Neugeschäft sichern. Führende Experten aus der Word-of-Mouth-Welt geben in diesem Leitfaden Wissen aus der Offline- und Onlinewelt preis. Leitfaden -Marketing 2.0 Hrsg.: T. Schwarz, 500. S. geb Das umfassendste deutschsprachige Fachbuch zum Top-Thema der US-Marketer. JA, ich bestelle: NEU: Leitfaden Digital Commerce 34,90 Euro Leitfaden Digitaler Dialog 39,90 Euro Leitfaden Online Marketing, Band 2 49,90 Euro Leitfaden Online Marketing, Band 1 39,90 Euro Leitfaden WOM-Marketing 39,90 Euro Leitfaden -Marketing ,90 Euro Die Preise enthalten 7% MwSt., hinzu kommen pro Lieferung 3,- Euro Versandkosten. Bei internationalem Versand werden die tatsächlichen Portokosten in Rechnung gestellt. * Lieferung als PDF versandkostenfrei. Datum/Unterschrift Vor-/Nachname Firma Straße PLZ/Ort Telfon / Fax / Telefon / marketing-börse GmbH, Melanchthonstr. 5, Waghäusel, Tel / ,

3 Torsten Schwarz: Leitfaden Digital Commerce / Vorwort Vorwort Wer sich heute für ein Produkt interessiert, informiert sich über digitale Medien und immer öfter wird auch gleich online bestellt. 59 Prozent surfen während des Fernsehens, und von diesen wiederum nutzen 37 Prozent ihr Smartphone oder Tablet, um nach Produkten aus der aktuellen Sendung zu suchen. Kein Wunder, dass Digital Commerce schon seit Jahren zweistellig wächst. Dieses Jahr werden voraussichtlich Waren im Wert von 49 Milliarden Euro über das Internet bestellt. Neben Amazon, Otto und Zalando profitieren auch die Paketdienste. 18 Milliarden Euro Umsatz machten Kurier-, Express- und Paketdienste Alleine DHL hat fast eine Milliarde Pakete befördert. Aus den USA schwappt der Trend Same-Day-Delivery zu uns herüber. DPD stieg beim Kurierdienst Tiramizoo ein. Der Dienst vermittelt in 15 deutschen Städten Kuriere, die in Minutenschnelle vor der Haustür stehen. In Freiburg liefert Doenercopter.de den Wunschdöner bald vollautomatisch per Minihelikopter aus. Damit es aber so weit kommt, müssen Onlineshops noch viel Nachhilfeunterricht nehmen. In diesem Buch beschreiben renommierte Autoren, wie Online- und Offlineprozesse verbunden und Shops optimiert werden. Wie sehen Wohlfühlshops aus und worauf muss bei Produktinformationen geachtet werden? Die nächste Welle kommt mit dem Smartphone, das als Bindeglied zwischen Website und stationärem Handel wirkt. Der Kleincomputer in der Hosentasche ist der beste Produktberater. Über die Hälfte der US-Käufer nutzen das Smartphone im Laden zum Abruf kaufbegleitender Informationen. Demnächst weiß mein Smartphone von selbst, dass ich im Elektronikladen bin und zeigt mir den Weg zum Regal mit den Kameras. Spracherkennung und Navigation gibt es heute schon. Google arbeitet hart daran, auch direkt Produktvergleiche bequem verfügbar zu machen. Spätestens wenn ich dann per Handy bezahle und mir die Ware nach Hause schicken lasse, sind die Grenzen zwischen Online und Offline endgültig verschwunden. Waghäusel, im August 2013 Torsten Schwarz

4 Inhalt Digital Commerce im Wandel Torsten Schwarz Von Crossmedia zu Omni-Channel Der stationäre Markt eine aussterbende Art? Wolfgang Lux Das Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten Kai Hudetz, Judith Halbach Sich der digitalen Herausforderung stellen Thorben Fasching Retail im Cross-Channel-Transformationsprozess Michael Badichler Mythen und Hypes im Digital Commerce Bertold Raschkowski Differenzierung tut not Zugangscode zum digitalen Eldorado Marcus Diekmann Long Tail in der Praxis Dirk Ploss Differenzierung durch Produktdaten Martin Groß-Albenhausen Big Data anwendbar machen Timo von Focht Always-On: Social - Local - Mobile SoLoMo als Schlüsselthema im Digital Commerce Gerrit Heinemann Perspektiven des Social Commerce Björn Tantau Tablet Commerce erobert den Mittelstand Oliver Schwartz Mobile Coupons für moderne Schnäppchenjäger Dominik Maaßen Aufbau und Gestaltung eines Onlineshops Gestaltung eines Onlineshops optimieren Susanne Angeli Emotional Shopping: Tipps und Anregungen Thorsten Wilhelm Cross-Channel-Verzahnung eines Onlineshops Andreas Herde Mehr Umsatz im Netz: Shop-Controlling mit Köpfchen Stefan Ponitz

5 Inhaltsverzeichnis 5. Mehr Käufer durch professionelles Online-Marketing Marketingsteuerung mit kanalübergreifenden KPIs Erik Siekmann Gewinnmaximales Suchmaschinenmarketing Bernd Skiera, Nadja Abou Nabout SEA: Kampagnenmanagement macht den Unterschied Andreas Reiffen Anzeigentexte im Suchmaschinenmarketing richtig gestalten Manuel Marini, Bernd Skiera Affiliate Akquise Neue Partner gewinnen Markus Kellermann Alles optimieren für mehr Konversionen Conversion Optimierung zwei Wachstumstreiber André Morys Retargeting: So funktioniert es Antoine Devos Vertrauen als Konversionsfaktor Ulrich Hafenbradl Erfolgsfaktor Retourenmanagement Ernst Stahl, Robert Torunsky SEPA eine unterschätzte Herausforderung Ernst Stahl, Robert Torunsky Praxisbeispiele Big Data revolutioniert das CRM Halfords nutzt Big Data-Marketing aus der Cloud Volker Wiewer Thomas Cook steigert mit Retargeting den Umsatz Steve van den Berg Daten steuern s DVD-Versand mit Realtime Decision Engine Andreas Landgraf Retargeting via bei einem Reiseveranstalter Norbert Rom Cisco: Marketing unterstützt den Vertrieb in Echtzeit Reinhard Janning Social Media liefert Daten Social Media-Daten für Dialog mit Sportfans Sebastian Fleischmann Apple versus Samsung Image im Social Web Garbis Bedoian

6 Torsten Schwarz: Leitfaden Digital Commerce / Inhaltsverzeichnis Online neue Kunden gewinnen Marketing Automation im Versandhandel Martin Philipp Gegen die Regeln mehr Mode verkaufen Stefan Appenrodt Josera setzt auf crossmediale Bildpersonalisierung Thomas Vetter Professionelles -Marketing wird Pflicht Vom PC aufs Smartphone: Raiffeisen wird mobil Maya Reinshagen Bigpoint personalisiert mit Lifecycle-Marketing Anthony Wilkey Welcome back: Wie Condor erfolgreich reaktiviert Ulf Richter Namenstags-Mails bringen dem Handel Umsatz Manuela Meier Newsletter-Redesign bei Jochen Schweizer Elmar Büttner Mit Datenanalytik Luxusgüter verkaufen Marko Gross Online den Umsatz steigern Sport-Fleck: Vom Laden zum E-Commerce-Profi Kristin Heimerich Produktempfehlungen im digitalen Handel Timo von Focht Vertrauen beim Online-Schuhkauf auf Rechnung Nico Müller Anhang Autoren Stichworte

7 Das Cross-Channel-Verhalten 1 der Konsumenten Kai Hudetz, Judith Halbach Der Siegeszug des Onlinehandels stellt den stationären Handel vor große Herausforderungen. Inzwischen werden mehr als sieben Prozent des gesamten Einzelhandelsvolumens in Deutschland online erwirtschaftet Tendenz weiter stark steigend. Ausgangssituation: Konsumentenverhalten ändert sich Das rasante Wachstum des Branchenprimus Amazon, der 2012 in Deutschland seinen Umsatz um rund 21 Prozent auf etwa 6,5 Milliarden Euro steigerte, und die Umsatzexplosion des erst 2009 gegründeten Online-Modehändlers Zalando, der seinen Umsatz 2012 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr auf 1,15 Milliarden Euro verdoppelte, machen zweierlei deutlich: Zum einen ist der Onlinehandel noch immer ungeheuer dynamisch, wobei Experten auch für die nächsten Jahre von weiteren erheblichen Zuwachsraten ausgehen. Zum anderen üben reine Onlinehändler, neben den Genannten beispielsweise Zooplus oder Redcoon, mittlerweile einen erheblichen Druck auf den stationären Handel aus. Umsatzzuwächse des Onlinehandels gehen inzwischen überwiegend zu Lasten des stationären Handels. Erste Auswirkungen sind sichtbar: Die Schwierigkeiten renommierter stationärer Händler wie Görtz oder Thalia sind eng mit dem Erfolg von Zalando und Amazon verknüpft. Dieser Wettbewerbsdruck wird in den nächsten Jahren nicht geringer im Gegenteil. Für den traditionellen stationären Einzelhandel stellt sich daher die zentrale Frage, wie er durch eine gezielte Cross-Channel-Strategie auf ein grundsätzlich geändertes Konsumentenverhalten reagieren kann, um seine Wettbewerbsposition auch im digitalen Zeitalter zu behaupten. Das E-Commerce-Center Köln (ECC Köln) am Institut für Handelsforschung hat diese Thematik erstmals im Jahr 2002 mit der Studie Vorteile einer Multi-Channel-Strategie Eine nüchterne Betrachtung Zalando konnte seinen Umsatz 2012 auf 1,15 Milliarden verdoppeln

8 Torsten Schwarz: Leitfaden Digital Commerce / Kap. 1 Von Crossmedia zu Omni-Channel Zunahme mobiler Endgeräte verlangt abgestimmte Cross-Channel- Strategien fundiert analysiert. Der Untersuchungsansatz wurde seither in sechs Folgestudien und zahlreichen Auftragsprojekten sukzessive verfeinert, die Kernergebnisse haben jedoch weiterhin Gültigkeit: Stationäre Händler, die ihren Onlineshop zielgerichtet mit ihrem Stationärgeschäft verzahnen, können mit Zusatzumsatz im Internet und Kaufimpulsen für das stationäre Geschäft rechnen. Die rasche Verbreitung von mobilen Endgeräten, insbesondere der Smartphones, die das Internet in die Ladengeschäfte bringen, verstärkt die Notwendigkeit einer abgestimmten Cross-Channel-Strategie. Zunehmend springen Konsumenten während eines Kaufprozesses zwischen den Kanälen hin und her und entscheiden sich situativ für Kanal und/oder Anbieter. Die diesem Beitrag zugrunde liegende Studie des ECC Köln in Zusammenarbeit mit hybris untersucht das vertriebskanalübergreifende Informations- und Kaufverhalten von Konsumenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nachfolgend werden ausgewählte Ergebnisse für deutsche Konsumenten vorgestellt. Methodik und Stichprobe Für die Studie wurden im Dezember 2012 über ein Online-Panel deutsche, österreichische und schweizerische Konsumenten befragt. Insgesamt wurden Personen befragt davon circa in Deutschland, 500 in Österreich und 500 in der Schweiz. Die Stichproben wurden bezüglich Alter und Geschlecht internetrepräsentativ quotiert. Um das zukünftige Konsumentenverhalten im Hinblick auf die Verwendung von Smartphones besser voraussagen zu können, wurden darüber hinaus circa 500 deutsche Smart Natives befragt (Personen bis 30 Jahre, die ein Smartphone besitzen). Folgende zentrale Fragestellungen standen im Mittelpunkt der Analyse: In welchem Ausmaß informieren sich Konsumenten in einem Vertriebskanal bevor sie in einem anderen Vertriebskanal einkaufen? Inwieweit bleiben die Konsumenten einem Anbieter treu, wenn sie zwischen Informationssuche und Kauf einen Kanalwechsel durchführen? Aus welchen Gründen kommt es zur Trennung von Informationssuche und Kauf? 38

9 Kai Hudetz, Judith Halbach: Das Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten Inwieweit kannibalisieren sich die Vertriebskanäle? Wie intensiv sind die Wechselwirkungen zwischen Smartphones und den anderen Vertriebskanälen? Wie unterscheidet sich das Verhalten der Konsumenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz? Um diese Fragestellungen zu beantworten, wurden insgesamt Käufe der deutschen Befragten betrachtet. 501 davon wurden in stationären Geschäftsstellen getätigt, 699 in Onlineshops, 103 in Print-Katalogen und 136 mit Smartphones. Um branchenspezifische Ergebnisse erlangen zu können, wurden die Käufe der Befragten in sieben Kategorien unterteilt: Fashion und Accessoires, Wohnen und Einrichten, Consumer Electronics und Elektrogeräte, Bücher und Medien, Sport und Freizeit, Heimwerken und Garten sowie Sonstiges (vgl. Abb. 1). Abb. 1: Verteilung des letzten Kaufs der Befragten auf Produktkategorien (Käufe in bis zu zwei Kanälen pro Person möglich) [1]. Lesebeispiel: Es wurden 501 Käufe in stationären Geschäftsstellen analysiert, bei 33,7 Prozent davon wurden Produkte aus der Kategorie Fashion und Accessoires erworben. 39

10 Torsten Schwarz: Leitfaden Digital Commerce / Kap. 1 Von Crossmedia zu Omni-Channel Cross-Channel- Käufe sind Normalität geworden Onlineshops lösen Suchmaschinen als Informationsquelle ab Ausgewählte Studienergebnisse In jüngster Vergangenheit wurde immer wieder postuliert, dass es gar keinen Bedarf für Cross-Channel-Aktivitäten der Einzelhändler gebe, da Kunden diese gar nicht wünschen beziehungsweise nutzen. Als Beleg wird häufig das rasante Umsatzwachstum der Online-Pure-Player bei gleichzeitigen Schwierigkeiten von Cross-Channel-Händlern wie Görtz, Thalia oder Karstadt herangezogen. Ist Cross-Channel also nur ein Buzz- Word, eine Schimäre? Unsere Studienergebnisse stützen diese These nicht ganz im Gegenteil: Konsumenten nutzen die verschiedenen Informations-, Kommunikations- und Kaufkanäle ganz selbstverständlich und kombinieren diese situativ. Cross-Channel-Käufe sind nicht nur Realität, sondern Normalität. Das Internet ist dabei für die Konsumenten das Informationsmedium Nummer 1: 36,3 Prozent der Käufe in stationären Geschäftsstellen geht eine Informationssuche im Internet voraus, diese Käufe entsprechen 55,8 Prozent des Umsatzes in stationären Geschäftsstellen. Am häufigsten werden hierbei Suchmaschinen (58,2 Prozent) und Onlineshops des letztlich gewählten Anbieters (57,7 Prozent) aufgesucht. Die Onlineshops sind damit im Begriff, die Suchmaschinen als wichtigste Informationsquelle abzulösen: Vor allem bei der Recherche mit dem Smartphone sowie bei der Bestellung aus Katalogen oder mit dem Smartphone werden Onlineshops häufiger angesteuert als Suchmaschinen. Mögliche Gründe hierfür könnten die gestiegene Bekanntheit von Onlinehändlern sowie eine Zunahme der Kundenbindung sein. Die Zahlen machen deutlich, dass das Konsumentenverhalten für den stationären Einzelhandel Chance und Risiko zugleich ist. Einerseits ist der Konsument besser informiert denn je und kennt Vergleichsangebote aus dem Internet (und das dortige Preisniveau) genau, andererseits können über das Internet offensichtlich Kunden für das stationäre Geschäft geworben werden. Wie die informationsbezogene Wechselwirkungen zwischen den Vertriebskanälen des Handels ausfallen, zeigt Abb. 2. Bei einem Drittel der Käufe im stationären Handel werden zuvor mit dem PC oder Laptop Informationen in Onlineshops eingeholt. Denkbar ist hier etwa eine Kundin, die sich über verschiedene Modelle von Skijacken bei unterschiedlichen Anbietern informiert, die optimale Passform jedoch im Ladengeschäft ausprobieren möchte. Weiterhin wurde in der Studie ermittelt, dass jeder Fünfte vor dem stationären Kauf den Onlineshop 40

11 Kai Hudetz, Judith Halbach: Das Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten des gewählten Anbieters aufruft und in knapp 14 Prozent der Fälle der Onlineshop den Impuls dazu liefert, den Kauf bei dem Anbieter in einem stationären Geschäft zu tätigen. Im gerade genannten Beispiel könnte dies eine Reservierungsfunktion sein, die es der Kundin ermöglicht, im Onlineshop ihre Favoriten zu reservieren und anschließend in einer Filiale anzuprobieren. Für den Händler ergibt sich der elementare Vorteil, dass er die Kundin so auf ihrer Customer Journey durch die verschiedenen Vertriebskanäle nicht verliert. Abb. 2: Informationssuche in einem Vertriebskanal vor dem Kauf in einem anderen Kanal, 103 n 699 [1]. Lesebeispiel: 32,1 Prozent der Käufe in stationären Geschäftsstellen geht eine Informationssuche in Onlineshops mit PC/Laptop voraus; diese Käufe entsprechen 50,2 Prozent der Umsätze in stationären Geschäftsstellen. Folglich sind die (durchschnittlichen) Kaufimpulse, die Onlineshops für das stationäre Geschäft auslösten, sehr hoch: 13,7 Prozent der Käufe im stationären Handel werden über den Onlineshop desselben Händlers ausgelöst, dies entspricht 18,2 Prozent des stationären Umsatzes. Diese Werte haben sich seit der letzten ECC-Studie im Jahr 2011 erheblich erhöht. Für die umgekehrte Richtung sind die Cross-Channel-Effekte deutlich niedriger: 3,5 Prozent der Onlinekäufe beziehungsweise 4,5 41

12 Torsten Schwarz: Leitfaden Digital Commerce / Kap. 1 Von Crossmedia zu Omni-Channel Konsumenten halten häufig dem Kanal und nicht dem Anbieter die Treue Prozent des Onlineumsatzes werden im Stationärgeschäft desselben Händlers ausgelöst. Einige stationäre Händler fürchten sich durch die Einführung eines Onlineshops lediglich selbst zu kannibalisieren. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Gefahr der Kannibalisierung der eigenen stationären Umsätze deutlich geringer ist, als die Gefahr, den Umsatz an Konkurrenten im Internet zu verlieren: Konsumenten halten häufig dem Kanal und nicht dem Anbieter die Treue. Wäre das in einem Onlineshop gekaufte Produkt dort nicht erhältlich gewesen, würden die Konsumenten es eher in einem Onlineshop eines anderen Anbieters erwerben als beim gleichen Anbieter stationär zu kaufen. Das gilt in gleichem Maße für stationäre Shopper auch sie würden eher auf einen anderen stationären Anbieter ausweichen. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie im Idealfall in beiden Vertriebskanälen präsent sein sollten. Dieses Konsumentenverhalten lässt sich dadurch erklären, dass jeder Kanal andere Bedürfnisse erfüllt. Der stationäre Handel punktet vor allem mit sofortiger Produktverfügbarkeit und der Möglichkeit, die Produkte vor dem Kauf zu inspizieren: Egal ob sich ein Kunde zuvor online, im Katalog oder mit dem Smartphone informiert hat, sind das die Hauptgründe für einen Wechsel in stationäre Geschäftsstellen. Onlineshops überzeugen hingegen vor allem mit der Möglichkeit sich intensiv über Produkteigenschaften und Preise zu informieren ebenso wie Kataloge und Smartphones. Onlineshop wichtig für stationäre Händler Fazit Die Ergebnisse der ECC-Studie verdeutlichen, wie wichtig ein Onlineshop inzwischen für stationäre Händler geworden ist. Neben den eigentlichen Onlineumsätzen können damit erhebliche Kaufimpulse für das Ladengeschäft ausgelöst werden. Im Durchschnitt sind inzwischen 18,2 Prozent des stationären Umsatzes auf einen Kaufimpuls aus dem Onlineshop desselben Händlers zurückzuführen, im Jahr 2011 waren es knapp zehn Prozent. Online ist der neue Showroom der Zeitvergleich der Ergebnisse mit denen aus der letzten Erhebung (2011) zeigt diesbezüglich eine deutliche Entwicklung: Die Informationssuche in Onlineshops vor dem Kauf im stationären Handel nimmt zu, während der Einfluss des stationären Handels auf Bestellungen in Onlineshops abnimmt. Während der 42

13 Kai Hudetz, Judith Halbach: Das Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten stationäre Handel nur noch vor 11,4 Prozent (2011: 27,0 Prozent) der Onlinekäufe aufgesucht wird, informieren sich Konsumenten bei 32,1 Prozent der stationären Käufe (2011: 23,0 Prozent) vorab in Onlineshops. Diese Entwicklung dürfte vor allem durch das zunehmende Vertrauen der Konsumenten in Onlinehändler, bessere Produktdarstellungen und risikomindernde Versandkosten- und Retourenmodelle zu erklären sein. Die in diesem Beitrag dargestellten Ergebnisse stellen Durchschnittswerte über alle Branchen dar. Natürlich unterscheiden sich die Cross-Channel- Effekte je nach Branche stark: Am deutlichsten ausgeprägt sind sie bei Produkten aus den Bereichen Consumer Electronics und Elektro, Sport und Freizeit sowie Wohnen und Einrichten. Aber auch innerhalb der Branchen existieren erhebliche Unterschiede beispielswiese zwischen verschiedenen Produktsegmenten oder unterschiedlichen Zielgruppen. Die hier vorgestellten Ergebnisse ersetzen daher keinesfalls die unternehmensindividuelle Analyse, sie zeigen aber eindeutig auf, wie wichtig ein zielgerichtetes Cross-Channel-Management für den stationären Handel ist die Chancen des Onlineshops überwiegen dabei die Risiken bei Weitem. Cross-Channel- Effekte variieren stark nach Branche Literatur [1] Halbach, J., Eckstein, A.: Das Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten Herausforderung und Chance für den Handel. Köln Stüber, E., Halbach, J., Eckstein, A.: Cross-Channel beim Kauf von Markenartikeln Wie Konsumenten Kanäle kombinieren. Köln Heinemann, G.: No-Line-Handel: Höchste Evolutionsstufe im Multi- Channeling. Wiesbaden, Hudetz, K., Duscha, A., Strothmann, S., Pöpplow, M.: Das Informations- und Kaufverhalten von Geschäftskunden im B2B-Multi-Channel-Vertrieb Status quo und Parallelen zum B2C-Handel. Köln, Van Baal, S., Hudetz, K.: Das Multi-Channel-Verhalten der Konsumenten: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Informations- und Kaufverhalten in Mehrkanalsystemen des Handels. Köln Schramm-Klein, H.: Multi-Channel-Retailing: Eine verhaltenswissenschaftliche Analyse der Wirkung von Mehrkanalsystemen im Handel. Saarbrücken, Dach, Chr.: Internet Shopping versus stationärer Handel. Zum Einkaufsstättenwahlverhalten von Online-Shoppern. Köln,

14 Leitfaden Online Marketing Jetzt auch als ebook! Band 1 des Leitfaden Online Marketing gehörte mit über verkauften Exemplaren zu den meistgelesenen elesenen Marketingbüchern in Deutschland. Band 2 ist ein völlig neues Werk. 166 Experten verraten auf Seiten Tipps und Tricks zu SEO, AdWords, Targeting und Social Media. Es ist aktuell das umfassendste Handbuch für Unternehmen, die online Kunden gewinnen und binden. Herausgeber Torsten Schwarz Stimmen zu Band 2 Wie Band 1 eine sichere Bank im Bücherregal. acquisa Unverzichtbares Standardwerk für Marketer. Dieter Weng, Präsident DDV e.v. Geballtes Wissen der Branche auch für Laien. Helfrecht Chefbrief Mir ist kein englischsprachiges Buch bekannt, das so umfassend über aktuelle Online-Marketing-Trends und -Methoden berichtet. E-Werkstatt Aktuell, praxisnah und umfassend. Mit diesem Leitfaden gelingt innovatives Online-Marketing. Prof. Dr. Lothar Seiwert, Keynote-Speaker, Bestsellerautor Umfassendes Expertenwissen zu den Hintergründen und mit vielen Tipps für die Praxis im Online-Marketing. Der Handel Band Seiten, 2007, geb., ISBN , 39,90 Euro Band Seiten, 2011, geb., ISBN , 49,90 Euro, als ebook 39,99 Euro 125-seitige Gratisleseprobe von Band 2 unter

15 Praxis-Ratgeber für Online-Marketing Holen Sie sich das Wissen der Top-Experten in Ihrem Fach! Leitfaden Online Marketing Band 2 Der zweite Band des Standardwerks liefert aktuelle Trends der Online-Kundengewinnung. 166 Top-Experten verraten Tipps und Tricks zu SEO, AdWords-Kampagnen, Targeting und Social Media. T. Schwarz, Seiten, 49,90 Euro, 2011 Jetzt auch als ebook für 39,99 Euro! Leitfaden -Marketing 2.0 Das umfassende deutschsprachige Fachbuch zum Top-Thema der US-Marketer. T. Schwarz, 500 Seiten, 34,90 Euro, 2009 Leitfaden Digitaler Dialog Das Buch zeigt Risiken aber auch Chancen des Kundenkontakts via Social Media, und Mobile auf. G. Braun, 444 Seiten, 39,90 Euro, 2012 Jetzt auch als ebook für 29,99 Euro! Neu: Leitfaden Digital Commerce Der Umsatz im deutschen E-Commerce stieg 2012 um über 27 % auf nun 27,6 Mrd. Euro. In diesem Buch zeigen innovative Unternehmen auf was es ankommt und wie sie Digital Commerce umsetzen. T. Schwarz, 384 Seiten, 34,90 Euro, 2013 Leitfaden WOM Marketing Die neue Empfehlungsgesellschaft des Wordof-Mouth-Marketing : Wie Sie neue Kunden gewinnen und zielsicher den Buzz steuern und gestalten. A. M. Schüller & T. Schwarz, 448 Seiten, 39,90 Euro, 2010 shop.marketing-boerse.de

16 Online-Marketing C E X P E R T- S I T E Holen Sie sich Ihren Experten ins Haus! Der Herausgeber Dr. Torsten Schwarz verrät Ihnen Trends und Ideen für erfolgreiches Online-Marketing. Sie erhalten jeden Monat neue und inspirierende Impulse im Beratungsbrief. Zusätzlich im Online-Wissensportal über 500 Leitfäden, Checklisten und Expertentipps zum Download. Hier finden Sie Expertenwisssen für Ihre Online-Kampagnen. Jeden Monat neu: Denn was heute noch funktioniert, kann morgen schon veraltet sein. Jetzt anmelden & 2 Monate testen

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