ŠKODAservice das Original. Bewährungsprobe im Einkaufsalltag Am 6. September fällt der Startschuss. 42 Migros-Magazin 36, 5.

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1 42 Migros-Magazin 36, 5. September 2011 Revolution an der Kasse Die Migros testet neue Selbstbedienungs- Kassensysteme: Mit Self-Scanning und Self-Checkout sollen die Kundinnen und Kunden nicht nur in ihrem eigenen Tempo einkaufen, sondern auch zahlen können. A n der Tankstelle, am Bankomaten, am Flughafen und sogar auf dem Blumenfeld überall ist Selfservice Usus. Ersoll die Abläufe vereinfachen und den Kundinnen und Kunden Wartezeiten ersparen. Diesem Trend verschliesst sich auch die Migros nicht, strebt sie doch stets danach, ihren Kunden das Einkaufen so komfortabel wie nur möglich zu gestalten. Konkret sagt die Migros den Warteschlangen an der Kasse den Kampf an. Auch der Stress beim Bezahlen eingekaufte Waren aus dem Korb oder Wagen aufs Fliessband legen, zahlen und möglichst rasch Waren aus der Kassenmulde in die Einkaufstasche packen soll der Vergangenheit angehören. Dafür hat sie zwei neue Kassensysteme (siehe Boxen rechts) entwickelt, die das Einkaufen in der Migros revolutionieren werden. Den spezifischen Bedürfnissen ihrer Kunden hat sie dabei höchste Priorität eingeräumt. Bei beiden Prozessen zahlen die Kunden bargeldlos. Wie gewohnt werden ihnen die Cumulus-Punkte gutgeschrieben. Bewährungsprobe im Einkaufsalltag Am 6. September fällt der Startschuss für den Versuch mit den neuen Selbstbedienungstechniken. Während einer halbjährigen Pilotphase testet die Migros in neun ausgewählten Filialen das Self-Scanning und den Self- Checkout auf deren Praxistauglichkeit hin, das bedeutet, dass sich In der Laborfiliale:Projektleiter Hans Schwarz zeigt vor, wie Self-Checkout SIMPLYCLEVER ŠKODAservice das Original Vertrauen auchsie der kompetenten Beratung und dem umfassenden Dienstleistungsangebot der autorisierten ŠKODA Servicepartner.

2 NEUES AUS DER MIGROS 43 So funktioniert Self-Checkout Der Kunde nimmt die Produkte wie gewohnt aus dem Regal und legt sie in den Einkaufswagen oder in den Korb. Zum Zahlen kann er dann, anstatt zu einer bedienten Kasse zu einer Self-Checkout-Station gehen, dort seine Waren einscannen und sie in seine Einkaufstasche legen. Die Station zeigt den zu bezahlenden Betrag an, welcher der Kunde bargeldlos begleicht. Die Cumulus-Punkte werden ihm wie gewohnt gutgeschrieben. Dieses Verfahren eignet sich für den raschen Kleineinkauf. Mit einem Handgriff den Preis einlesen: Self-Scanning. So funktioniert Self-Scanning funktioniert. Ab dem 6. September kann man es in neun Testläden probieren. An der Ausgabestation beim Eingang erhält der Kunde einen Scanner (siehe Abbildung oben) zugewiesen, nachdem er sich mit seiner Cumulus-Karte angemeldet hat. Mit dem duschkopfförmigen Apparat scannt der Kunde einen Artikel ein, bevor er ihn in eine im Wagen befestigte Spezialeinkaufstasche oder die eigene Tasche legt. Auf dem Scannerdisplay sind immer die einzelnen eingekauften Produkte, Aktionen, der gesamte Einkaufsbetrag und die neu erworbenen Cumulus-Punkte ersichtlich. Um zu bezahlen, geht der Kunde anstatt zu einer bedienten Kasse zu einer Zahlstation, wo er den Scanner später zurückgibt. Er bezahlt den angezeigten, geschuldeten Betrag mit Kreditoder Maestro-Karte. Dann kann er seine bereits gepackten Taschen nehmen und den Laden verlassen. die Systeme im normalen Einkaufsalltag bei den Kunden bewähren müssen. Die Wahlfreiheit bleibt dabei gewährleistet: «Jeder Kunde kann selbst entscheiden, ob und welches Verfahren er benutzen will. Wer eines der neuen Systeme ausprobiert, wird durch geschultes Personal darin unterstützt», betont Projektleiter Hans Schwarz. «Beide Techniken sollen unseren Kunden ein bequemes, zeitsparenderes Einkaufen ermöglichen», erklärt er. «Mit den neuen Systemen kann sich jeder Kunde nicht nur die Zeit fürs Einkaufen nehmen, die er braucht, sondern er kann auch in seinem eigenen Tempo zahlen.» Mit anderen Worten: Die Kunden können vom Betreten des Ladens bis sie ihn wieder verlassen ihren gesamten Einkauf selbstbestimmt machen unabhängig vom Personal. Mehr Personal für Betreuung und Beratung Die neuen Prozesse setzen beim Personal Kapazitäten frei. Anstatt zu kassieren, kann es sich vermehrt der Betreuung und Beratung ihrer Klientel zuwenden. «Einen Personalabbau wird es mit Bestimmtheit nicht geben», hält Schwarz dezidiert fest und unterstreicht, dass man mit der neuen Technik auch nicht Arbeit auf die Konsumenten abwälze: «Das Einzige, was die Kunden tun, ist, dass sie die Waren einscannen, die sie sowieso in den Händen halten je nach System, bevor sie sie in den Wagen oder beim Ausgang in die Tasche legen.» Was passiert nach der Pilotphase? «Wir werden aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen unsere Schlüsse ziehen, allfällige Verbesserungen vornehmen und die neuen Kassensysteme im Herbst 2012 schweizweit einführen aber», schränkt Schwarz ein, «natürlich nur dort, wo es wegen des hohen Kundenaufkommens sinnvoll ist.» Und vor allem werde die Migros die Kundenreaktionen auswerten: «Ein externes Institut wird diese nach ihren Erfahrungen befragen. Die Ergebnisse werden unser weiteres Vorgehen entscheidend beeinflussen.» Texte Daniel Sägesser Bilder Mischa Imbach In diesen Filialen wird getestet: MM Zähringer, Bern; MMM Shoppyland, Schönbühl BE; MM Rosenberg, Winterthur ZH; MM Altstetten, Zürich; MM Limmatplatz, Zürich; M Zürich Airport, MM Schönbühl, Luzern; MMM Surseepark, Sursee LU; MM Metalli, Zug.

3 NEUES AUS DER MIGROS 45 Würste und Speck günstiger Preisabschlag: Die Rohstoffpreise für Schweizer Schweinefleischprodukte sinken. Die Migros gibt die tieferen Preise weiter. D as Preiskarussell dreht sich weiter. Nun kann die Migros mit einem massiven Preisabschlag auf Schweinefleischprodukten aufwarten. «Der Rohstoff Schweizer Schweinefleisch wurde in den letzten Monaten ständig günstiger», erklärt Erwin Brägger, bei der Migros zuständig für Charcuterieprodukte. Grund für die tieferen Preise ist die Überproduktion. Mit anderen Worten: Es gibt hierzulande zu viele Schweine. Und wie immer, wenn die Beschaffungspreise in diesem Masse sinken, gibt die Migros diese postwendend an die Konsumenten weiter. «Der Preisnachlass bei Schweizer Schweinefleischprodukten beläuft sich insgesamt auf einen zweistelligen Millionenbetrag», sagt Erwin Brägger. Speck, Salami, Saucisson: Das wird alles günstiger Wurstwaren Speck roh und geräuchert Aufschnitt Salami und Rohwurst Saucisson Die Migros hofft, mit günstigeren Preisen auch die Bauern zu unterstützen. Denn je mehr diese von ihrem Produkt absetzen, desto besser für sie. Auch mit Aktionen versucht die Migros den Absatz anzukurbeln. Gemäss Erwin Brägger ist nicht auszuschliessen, dass bald weitere Preisabschläge bei anderen Schweinefleischprodukten folgen könnten. Daniel Sägesser Quelle MGB Fleisch Schweinefleischpreise In Franken pro Kilogramm Schlachtgewicht Fr ab Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug Knackig auch im Preis: Die Cervelas der Migros werden günstiger. Das Preiskarussell dreht sich weiter Kochspeck, Cervelas, Knackerli Beispiele für die Preissenkungen. Produkt alter Preis Neuer Preis Preisabschlag in Fr. in Fr. TerraSuisse Kochspeck geräuchert per 100 g ,1 % Magerspeck gesalzen per 100 g ,2 % TerraSuisse Cervelas 2 x 100 g ,0 % TerraSuisse Kalbsbratwurst 2 x 140 g ,7% TerraSuisse Saucisson Tradition per 100 g ,8 % M-Classic Landjäger 200 g ,5 % M-Classic Knackerli 6 Stück 220 g ,5 % Die nächste Filiale eröffnen wir in Ihrer Tasche. Mit der neuen iphone App. Dank der neuenmobile Banking App der Migros Bank sind Bankgeschäfte nur einen Handgriffentfernt. Zusätzlich bietetsie Ihneneinen Trinkgeldrechner,Reiseinfosfür zahlreiche Länder und mehr. All das gratis im App Store. MitReiseinfosfürüber60Länderund länderspezifischem Trinkgeldrechner. «iphone»und «AppStore»sindMarkenvon AppleInc.

4 NEUES AUS DER MIGROS 47 Süsse Trauben fair gepflückt Die Migros setzt sich für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen von Landarbeitern ein. Ein neuer Sozialstandard soll für weitere Verbesserungen sorgen. Der Traubenlieferant Peviani in Apulien, Süditalien, lebt diesen bereits. Bilder Fotoagentur AURA / PD W er möchte nicht möglichst erntefrisches, schmackhaftes und gesundes Obst und Gemüse auf den Tisch? Und das zu niedrigen Preisen? Um zu diesen Bedingungen liefern zu können, beschäftigen manche Produzenten ihre Erntearbeiter zu Niedriglöhnen. Die teilweise menschenunwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen von Landarbeitern etwa in Südspanien sind in diesem Zusammenhang ja schon lange ein Thema. «Die Migros als sozial handelndes Unternehmen akzeptiert solche Zustände natürlich nicht», erklärt Jürg von Niederhäusern, bei der Migros verantwortlich für die Umsetzung von Sozialstandards bei den Lieferanten. Neben einem eigenen Verhaltenscodex hat die Migros deshalb gemeinsam mit anderen Detailhändlern im In- und Ausland sowie landwirtschaftlichen Produzentenorganisationen den internationalen Standard für soziale Anstellungsbedingungen in der Landwirtschaft und Aquakulturen GRASP (Globalgap Risk-Assessment on Social Practices) entwickelt. Respekt vor den Rechten der Mitarbeiter Der neue Standard verpflichtet die landwirtschaftlichen Produktionsbetriebe zugunsten ihrer Arbeitnehmer angemessene Arbeitsbedingungen einzuhalten. Dazu gehören: Verbot von Kinderarbeit Schriftliche Arbeitsverträge Einhaltung der Arbeitszeiten Korrekte Entlöhnung gemäss Arbeitsvertrag Korrekte Entschädigung der Überzeit Regelmässige Lohnzahlung Einbezahlte Sozialleistungen Auch Arbeitnehmerrechte werden garantiert. So haben die Arbeiter das Recht, sich gewerkschaftlich zu organisieren. «Mit der Einhaltung des Standards gewähren die Betriebe legale Arbeitsverhältnisse», lobt von Niederhäusern. Aber der beste Standard nützt nichts, wenn er nicht eingehalten wird. Deshalb stellt sich die Frage nach der Kontrolle. «Mindestens einmal im Jahr unterziehen unabhängige Prüfstellen die Unternehmen einer strengen Prüfung», versichert der Migros- Experte. Wirksam ist der neue Standard bereits in Südspanien und Süditalien bei der Früchte- und Gemüseproduktion. «Es kommen ständig neue Betriebe hinzu», sagt Jürg von Niederhäusern. Einer davon ist die Firma Peviani in Ginosa im Süden Italiens. Von diesem Unternehmen in der Region Apulien kommen dieser Tage Tafeltrauben in die Regale der Migros. Peviani beschäftigt 80 Personen, alles Italiener aus der Gegend. «Gute Arbeitsbedingungen und der Respekt vor den Rechten der Mitarbeiter hat in unserem Betrieb Priorität», sagt Giovanni Capriulo von Peviani. So sei es für die Firma nur logisch, auch dem neuen Standard nachzuleben, den Peviani als Fortsetzung der bisherigen Anbaurichtlinien(«GlobalGAP») betrachtet. «Die wichtigsten Grundsätze erfüllen wir bereits, aber nun starten externe Organisationen mit der Überprüfung unseres Unternehmens und werden kontrollieren, ob wir unsere Versprechen einhalten», sagt Capriulo. Dank der neuen Initiative sei sich Dank guter Arbeitsbedingungen bei Peviani (oben) können die Trauben von der Migros guten Gewissens genossen werden. Peviani seiner sozialen Verantwortung noch stärker bewusst. «Wir fordern diesen neuen Sozialstandard auch von den anderen Lieferanten ein», betont Jürg von Niederhäusern. «Die Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort verbessern zu helfen ist uns ein grosses Anliegen.» Aber für den Migros-Kunden werden die Produkte nicht teurer. Daniel Sägesser

5 NEUES AUS DER MIGROS 49 NEWS Klubschule Business wird Google-Partner Seit zwei Jahren bietet die Klubschule Business sogenannte Google-AdWords-Seminare an. AdWords ist ein Wortspiel und steht für die Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google. Die Google-AdWords können auf Google und zahlreichen anderen Websites geschaltet werden. Die Teilnehmenden der Seminare der Klubschule Business lernen hier unter anderem, wie sie sich und ihr Unternehmen noch effektiver im Internet positionieren können. Nachdem Google die Angebote eingehend geprüft hatte, erhielt die Klubschule Business als erste Weiterbildungsinstitution der Schweiz das Zertifikat «Google Certified Seminar Partner». Gleichzeitig nimmt die Klubschule vier neue Seminare zum Thema AdWords in ihr Angebot auf. MIGROS-ZEITREISE Familiengefühle im Dutti-Park Sanft streicht der Wind über das Kornfeld, davor hören acht Frauen einem Mann aufmerksam zu: Im Frühsommer 1948 beginnt die Migros die planmässige Personalausbildung. Im «Park im Grüene» werden Verkäuferinnen geschult. Durch Sport und Unterhaltung sollte im Rahmen der «Personalkurse im Grüene» bei den Mitarbeitern das Gefühl geweckt werden, «dass sie der Migros-Familie angehören», wie damals der «Brückenbauer» schrieb. Auch heute hat die Migros-Personalpolitik Vorbildfunktion: Die Migros bietet unter anderem Schwangerschafts- und Elternschaftsurlaub und investiert mit bezahlter Weiterbildung und moderner Gesundheitsförderung in ihre Angestellten. Christoph Petermann Wadenkrämpfe? Magnesium Biomed hilft Vertrieb: Biomed AG, 8600 Dübendorf In Apotheken und Drogerien. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.

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