BÜRO- UND GEWERBEIMMOBILIEN- MARKTBERICHT RHEIN-KREIS NEUSS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BÜRO- UND GEWERBEIMMOBILIEN- MARKTBERICHT RHEIN-KREIS NEUSS"

Transkript

1 h l l research analyse consulting Wallstraße Berlin Tel. (030) Fax (030) Jarrestraße Hamburg Tel. (040) Fax (040) BÜRO- UND GEWERBEIMMOBILIEN- MARKTBERICHT Nymphenburger Straße München Tel. (089) Fax (089) RHEIN-KREIS NEUSS Charlottenburg HRB B HypoVereinsbank München: Konto , BLZ Vorstand: Ralf-Peter Koschny, Andreas Schulten, Thomas Voßkamp Vorsitzender des Aufsichtsrates: Hartmut Bulwien Förderndes Mitglied der gif e. V. Member of Plan 4 21 Member of GCSC e. V.

2 rese arch anal yse con sult ing er st el lt fü r R he in -K re is N eu ss W irt sc ha fts fö rd er un g, O be rs tra ße 91, N eu ss, w irt sc ha fts fo er de ru rh ei n- kr ei s- ne us s. de w w w.w fg rk n. de Pr oj ek tn um m er : Be rli n, 2. O kt ob er 20 07

3 INHALTSVERZEICHNIS SEITE 1 VORBEMERKUNG 1 2 ÖKONOMISCHE RAHMENBEDINGUNGEN Verkehrsanbindung Demografische Entwicklung Impulsgebende Unternehmen Wirtschaft und Arbeitsmarkt 7 3. BÜROIMMOBILIENMARKT Angebot Flächenbestand Flächenneuzugänge Leerstand Bürobeschäftigte Flächenumsatz Mieten 20 4 LOGISTIKMARKT Bestand Nachfrage 26 5 INVESTMENTMARKT 29

4 1 VORBEMERKUNG Der Rhein-Kreis mit seinen rund Einwohnern, verteilt auf acht Kommunen, ist eine der prosperierendsten Regionen in Nordrhein-Westfalen. Die heterogen aufgestellte regionale Wirtschaftskraft sorgt zum einen für eine nachhaltige Entwicklung des Standortes und beinhaltet im Verhältnis zu den großen deutschen Wirtschaftsregionen München, Frankfurt, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, die nur ein geringes Angebot an neuen Flächen aufweisen nur mäßig starke Schwankungen in den Mietniveaus der gewerblichen Immobilienmärkte. Daraus ergeben sich deutlich geringere Risiken als in den volatilen Märkten der A- und B-Städte. Andererseits sind jedoch Informationen über die gewerblichen Immobilienmärkte im Rhein-Kreis oder vergleichbaren Gebietseinheiten weitaus weniger gesichert und zugänglich (auch wenn die Märkte in und Meerbusch teilweise von den Düsseldorfer Maklerhäusern abgedeckt werden). Dies erschwert das Engagement besonders von auswärtigen Akteuren. Die Wirtschaftsförderung des Rhein-Kreises möchte deshalb mit dem aktuellen Marktüberblick über alle Kommunen des Kreises einen wissenschaftlich und immobilienökonomisch hochwertigen Report anbieten, der die Akteure auf dem regionalen Immobilienmarkt bei ihren Investitionen und Projekten mit einer professionellen Basis unterstützt. gewerblichen Immobilienmarkt einen detaillierten und von unabhängiger Seite erarbeiteten Bericht über die aktuellen Strukturen und Tendenzen des gewerblichen Immobilienmarktes mit seinen Teilmärkten Büro und Logistik vorzulegen. Der gewerbliche Immobilienmarktbericht erscheint 2007 erstmalig und soll perspektivisch die Transparenz der Immobilienmärkte im Rhein- Kreis erhöhen. Der vorliegende Bericht wurde in den Monaten August bis September erstellt. Er erhebt den Anspruch, unter Einbezug der maßgeblichen Experten vor Ort, einen konsensfähigen und über die Parteiinteressen hinaus Verbindlichkeit genießenden Marktüberblick zu geben. Hierfür wurde die BulwienGesa AG beauftragt, einerseits mit Daten und Informationen aus der eigenen deutschlandweiten Immobilienmarktforschung, andererseits mit den Kenntnissen und Beurteilungen der lokalen Makler, Grundstückseigentümer und Bauherren aus dem 1

5 2 ÖKONOMISCHE RAHMENBEDINGUNGEN 2.1 Verkehrsanbindung Der Rhein-Kreis verfügt über eine sehr gute verkehrliche Anbindung bei allen Verkehrsträgern. So wird das Gebiet des Kreises von einem dichten Autobahnnetz erschlossen (BAB 44, 46, 52, 57 61, 540), was eine sehr gute überregionale Erreichbarkeit in alle Richtungen garantiert. Die Fahrzeiten in die nächstgelegenen Oberzentren Düsseldorf und Köln beträgt je nach Lage der Kommune im Rhein- Kreis zwischen 10 und 30 Minuten. Fazit Der Rhein-Kreis verfügt über eine sehr gute verkehrliche Anbindung bei allen Verkehrsträgern. Damit ist eine sehr gute überregionale Verkehrsanbindung des Kreises gegeben. Auch die internationalen Flughäfen Düsseldorf und Köln sind je nach Lage im Kreisgebiet ebenso innerhalb geringer Fahrzeiten erreichbar, wie die Messen in Düsseldorf, Köln und Essen. Hinzu kommt die Anbindung an die wichtigste europäische Wasserstraße, den Rhein. Über den Hafen in, der seit der Fusion mit dem Düsseldorfer Hafen im Jahr 2003 vor einer gemeinsamen Betreibergesellschaft geführt wird, werden jährlich rund 14 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen. Die Düsseldorfer Häfen stellen somit den drittgrößten Binnenhafen Deutschlands und den größten Containerhafen entlang des Rheins. Daneben ist der private Hafen UCT in Dormagen eine bedeutende Umschlagadresse Über das dichte Eisenbahnnetz sind alle Kommunen des Rhein-Kreises an das Schienennetz der Deutschen Bahn AG angebunden. Indoor-Skihalle in 2

6 2.2 Demografische Entwicklung Im Rhein-Kreis wohnen derzeit rund Personen, wobei die Einwohnerzahl von 1990 bis 2005 um rund Personen zugenommen hat. Dabei konnten insbesondere die Kommunen Korschenbroich und Dormagen überdurchschnittlich von den Bevölkerungszuwächsen profitieren. Nach der 10. koordinierten Bevölkerungsprognose der Länder ist bis zum Prognosehorizont im Jahr 2020 mit einem leichten Bevölkerungsrückgang auf Einwohner auszugehen. Dies stellt im bundesweiten Kontext eine relativ stabile Entwicklung dar. Einwohnerentwicklung im Rhein-Kreis 1990 bis 2020 EW in Einwohner im Rhein-Kreis nach zugehörigen Städten/Gemeinden 480 EW in Einwohnerprognose Einwohner Quelle: Statistisches Landesamt NRW, 10. koordinierte Bevölkerungsprognose der Länder Stadt Stadt Kaarst Stadt Grevenbroich Stadt Korschenbroich Stadt Dormagen Gemeinde Jüchen Stadt Meerbusch Gemeinde Rommerskirchen Quelle: Statistisches Landesamt NRW 3

7 Die Einwohner des gesamten Rhein-Kreises verteilen sich sehr heterogen auf die einzelnen Kommunen. Während rund ein Drittel aller Einwohner in der Stadt ansässig sind, haben jeweils rund 14 % der Einwohner des Rhein-Kreises ihren Wohnsitz in Dormagen bzw. Grevenbroich und rund 12 % in Meerbusch. Auf die anderen Kommunen entfällt ein Einwohneranteil zwischen 3 % (Rommerskirchen) und 10 % (Kaarst). Fazit Der Rhein-Kreis weist eine positive stabile Bevölkerungsentwicklung auf, die tendenziell zum einen auf ein hohes Angebot an attraktiven Arbeitsplätzen aber auch auf attraktive Wohnmöglichkeiten schließen lässt. Auch zukünftig ist nach den aktuellen Prognosen nur mit einem sehr leichten Rückgang der Einwohnerzahlen zu rechnen. Bürogebäude Euromoda in 4

8 2.3 Impulsgebende Unternehmen Der Rhein-Kreis verfügt über eine heterogene Wirtschaftstruktur, die neben einigen Großunternehmen vor allem von mittelständischen Unternehmen geprägt ist. Dadurch ist der Arbeitsmarkt im Gegensatz zu Regionen mit einseitigen Unternehmensstrukturen gegenüber wirtschaftlichen Schwankungen weniger anfällig. Leitunternehmen im Rhein-Kreis 2006 Meerbusch Unternehmen Epson Deutschland GmbH Branche Kommunikationstechnik Beschäftigte insgesamt 270 Beschäftigte in Meerbusch ca. 200 Kyocera Böhler Kommunikationstechnik Produktion IBM Mittelstand Systeme GmbH Beratung 530 Quelle: Hoppenstedt, Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis, Unternehmensangaben Eine starke industrielle Basis bilden Unternehmen mit internationalem Renommee wie das Chemieunternehmen Bayer, der Aluminiumhersteller Norf und die Willems Stahl GmbH. Hinzu kommt das Technologieunternehmen 3M, das in verschiedenen Produkten Weltmarktführer ist (z. B. Reflexmaterialien, Touchscreens, etc.). Leitunternehmen im Rhein-Kreis 2006 Kaarst Unternehmen Branche Beschäftigte insgesamt Beschäftigte in Kaarst ca Telecom GmbH Telekommunikation Parker Hannifin GmbH Benteler Handel GmbH Produktion Handel L'Oréal Produktion 60 Quelle: Hoppenstedt, Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis, Unternehmensangaben Leitunternehmen im Rhein-Kreis 2006 Unternehmen UPS Deutschland Branche Transport Beschäftigte insgesamt Beschäftigte in ca Werhahn KG Aluminium Norf Produktion, Industrie Produktion Verband der Vereine Creditreform e. V. 3M Solutions Dienstleistung Technologie Kenvelo Germany GmbH Janssen-Cilag GmbH Textilhandel Pharmazie/Chemie (ohne J&J) Willems Stahl GmbH Kolbenschmidt-Pierburg Produktion Automotive Toshiba of Europe Ltd. Micros-Fidelio GmbH Kommunikationstechnik Software RCI Banque S:A: Xerox Bank Kommunikationstechnik ICT Internationale Container Transport Transport Neufra Speditionsgesellschaft Transport mbh Hendricks Internationale Spedition Mitutoyo Messgeräte GmbH Transport Kommunikationstechnik allrounder winterworld Euromoda Freizeit Mode Procter & Gamble (SCA) Rheinlandversicherung Produktion Versicherung Schmolz und Bickenbach Asics Deutschland Produktion Vertrieb Quelle: Hoppenstedt, Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis, Unternehmensangaben 5

9 Daneben sind Anbieter von Kommunikationstechnik und Hardware aus dem asiatischen Raum wichtige Arbeitgeber. Hier kann der Rhein- Kreis von der Stärke Düsseldorfs als europaweit wichtigster Cluster japanischer Unternehmen profitieren. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang bekannte Namen wie Toshiba, Epson und Kyocera, die in und in Meerbusch ansässig sind. Leitunternehmen im Rhein-Kreis 2006 Korschenbroich Unternehmen Sempell GmbH Alux Luxar GmbH Hans Sasserath & Co. KG Baumeister & Trabandt GmbH MEXX Deutschland GmbH Branche Produktion Automotive Produktion Produktion Handel Beschäftigte insgesamt Beschäftigte in Korschenbroich ca. 410 Quelle: Hoppenstedt, Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis, Unternehmensangaben Andererseits ist der Rhein-Kreis auch Sitz von zahlreichen Transportunternehmen, wie dem internationalen Logistikanbieter UPS, der Offergeld Logistik GmbH, der Neufra Speditionsgesellschaft, der CTJ Chemietransport Jansen, der Elmer Logistik GmbH oder der Spedition Kleine. Leitunternehmen im Rhein-Kreis 2006 Dormagen Unternehmen Branche Beschäftigte insgesamt Produktion Chemiepark Dormagen (Bayer, Dralon, Lancexx, etc.) Offergeld Logistik GmbH Elmer Logistik GmbH Transport Transport Beschäftigte in Dormagen ca Quelle: Hoppenstedt, Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis, Unternehmensangaben Leitunternehmen im Rhein-Kreis 2006 Grevenbroich Unternehmen Erftcarbon GmbH Branche Produktion Beschäftigte insgesamt 356 Aleris Recycling GmbH Produktion 352 Spedition Kleine GmbH Transport 180 Magna Steyr Fuel Systems Automotive 160 CTJ Chemie-Transport Janssen Transport 124 RWE Produktion Hydro Produktion Rhenania Coatings Produktion Intersnack Lebensmittel Quelle: Hoppenstedt, Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis, Unternehmensangaben Wie die Übersicht für die jeweiligen Kommunen deutlich macht, sind diese Leitunternehmen nicht auf eine Gebietseinheit des Rhein-Kreises konzentriert, sondern heterogen über fast alle Gebietseinheiten verteilt. Fazit Beschäftigte in Grevenbroich ca Der Rhein-Kreis verfügt über eine heterogene Wirtschaftsstruktur, die neben einigen Großunternehmen vor allem von mittelständischen Unternehmen geprägt ist. Diese Heterogenität ist in vielen wirtschaftlichen Kennzahlen positiv erkennbar. 6

10 2.4 Wirtschaft und Arbeitsmarkt Im Rhein-Kreis waren 2006 rund SVP-Beschäftigte registriert. Mehr als ein Viertel davon, also rund Beschäftigte waren im Produzierenden Gewerbe angestellt. Zweitwichtigster Arbeitgeber war mit rund Beschäftigten der Groß- und Einzelhandel. SVP-Beschäftigte im Rhein-Kreis nach Wirtschaftszweigen 2006 Land-, Forstwirtschaft Kfz-Handel, Tankstellen Gastgewerbe Beratungsberufe Erziehung, Bildung Finanz, Kredit, Versicherung höhere Dienstleistungen Logistik TMT Öffentliche Verwaltung Gesundheit, Soziales Sonstige Groß- und Einzelhandel Produzierendes Gewerbe Anteil in % Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Berechungen BulwienGesa AG, lokales Maklernetz Während im Produzierenden Gewerbe und in der Kredit- und Versicherungsbranche in den vergangenen Jahren Beschäftigte abgebaut wurden, konnten insbesondere die innovativen und zukunftsorientierten Bereiche TMT (Technologie, Medien und Telekommunikation) sowie die Beratungsberufe und höhere Dienstleistungen die Beschäftigtenzahl um rund 75 %, bzw. 19,7 % und 5,8 % steigern. Ebenfalls deutlich positiv entwickelt haben sich die Branchen Gesundheit und Soziales sowie die Logistiksparte. Stuktur der SVP-Beschäftigten im Rhein-Kreis Produzierendes Gewerbe Groß- und Einzelhandel Sonstige Gesundheit, Soziales Öffentliche Verwaltung TMT Logistik höhere Dienstleistungen Finanz, Kredit, Versicherung Erziehung, Bildung Beratungsberufe Gastgewerbe Kfz-Handel, Tankstellen Land-, Forstwirtschaft Gesamt Quelle: Bundesagentur für Arbeit, eigene Berechungen zu 1999 in % -22,5 4,4 4,7 12,1-2,0 74,5 5,2 5,8-6,4 4,4 19,7-1,4-8,5 13,6-3,0 Anteil 2006 in %

11 Der immer noch hohe Anteil des Produzierenden Gewerbes in Verbindung mit den Zuwächsen bei Wirtschaftsbereichen mit hohen Wertschöpfungspotenzialen wirkt sich auch sehr positiv auf die Arbeitsproduktivität, also den Quotienten aus Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigem aus. Arbeitsproduktivität (Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigem) im interregionalen Städtevergleich gem/jahr heran und stellt auch bundesweit einen Spitzenwert dar (Bundesdurchschnitt 2006: ca Euro/Erwerbstätigem/Jahr). Im interregionalen Städtevergleich liegt der Rhein-Kreis somit auch deutlich vor den Städten Krefeld und Mönchengladbach. Vor allem die wirtschaftlichen Perspektiven sind bis zum Jahr 2012 gegenüber den anderen Vergleichsstädten als überdurchschnittlich positiv anzusehen. in Euro je Erwerbstätigem ,5 % 1,5 % 1,0 % Krefeld 0,8 % 1,7 % Mönchengladbach Bundesdurchschnitt Leverkusen Rhein- Kreis 1,5 % Düsseldorf 2,0 % 1,5 % 1,0 % 0,5 % 0,0 % Während in den anderen Gebietseinheiten die Arbeitsproduktivität um maximal 1,5 % steigt (Düsseldorf) und damit im oder unter dem Bundesdurchschnitt von 1,5 % liegen wird, prognostiziert die Bulwien- Gesa AG für den Rhein-Kreis ein durchschnittliches jährliches Wachstum der Arbeitsproduktivität von 1,7 %. Diese positive Wirtschaftsentwicklung schlägt sich auch in einer geringen Arbeitslosenquote von nur 9,4 % (Jahresdurchschnitt 2006) bezogen auf den gesamten Rhein-Kreis nieder. Tendenziell lag auch in der Vergangenheit der Jahresdurchschnittswert der Arbeitslosenquote im interregionalen Städtevergleich deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und unter den Werten der Vergleichsstädte Mönchengladbach, Krefeld und Leverkusen aber auch Düsseldorf. absolut Ø-Wachstum 2006 bis 2012 Quelle: Statistische Landesämter, Statistisches Bundesamt, Berechnungen BulwienGesa AG Der Wert von rund Euro/Erwerbstätigem/Jahr reicht fast an den der Landeshauptstadt Düsseldorf von rund Euro/Erwerbstäti- 8

12 Arbeitslosenquote in % Arbeitslosenquote im interregionalen Städtevergleich 1990 bis 2006 untern entwickelt, sodass im September 2007 im Geschäftsstellenbereich, also inkl. Kaarst, Meerbusch und Korschenbroich die Arbeitslosenquote nur noch bei rund 7,5 % lag. In den anderen Geschäftsstellenbereichen lag der Wert nur noch bei 6,7 % (Grevenbroich inkl. Jüchen und Rommerskirchen) bzw. 6,0 % (Dormagen). Auch wenn die Monatswerte tendenziell unter den Werten des Jahresdurchschnitts liegen, kann von einem signifikanten Rückgang der Arbeitslosigkeit in allen Geschäftsstellenbereichen ausgegangen werden. Arbeitslosenquoten in Geschäftsstellenbereichen der Agentur für Arbeit im Rhein-Kreis September Ø BRD Krefeld RK Leverkusen Düsseldorf Mönchengladbach in % 4 2 Quelle: Bundesagentur für Arbeit, lokales Maklernetz Differenziert nach den im Rhein-Kreis befindlichen Geschäftsstellen des Arbeitsamtsbezirkes Mönchengladbach hat sich die Arbeitslosenquote innerhalb der vergangenen acht Monate weiter nach 0 (mit Kaarst, Meerbusch u. Korschenbroich) Quelle: Bundesagentur für Arbeit Rhein-Kreis gesamt Grevenbroich (mit Jüchen und Rommerskirchen) Dormagen 9

13 Fazit Der Rhein-Kreis konnte in den vergangenen Jahren insbesondere in den innovativen und zukunftsorientierten Bereichen TMT sowie den Beratungsberufen und höhere Dienstleistungen die Beschäftigtenzahlen deutlich steigern. Trotz des Arbeitsplatzabbaus im Produzierenden Gewerbe lag die Arbeitslosigkeit mit nur 9,4 % (Jahresdurchschnitt 2006) deutlich unter den Vergleichswerten der anderen Städte. Daraus resultiert auch eine sehr hohe Arbeitsproduktivität, die deutlich über dem Bundesdurchschnitt und den Werten der Vergleichsstädte liegt. Diese positiven Ergebnisse spiegeln auch die Resultate der bisherigen Rankings verschiedener Institute wider, die den Rhein-Kreis immer auf einem der vorderen Plätze gesehen haben. Firmenzentrale MEXX in Korschenbroich 10

14 3. BÜROIMMOBILIENMARKT 3.1 Angebot Flächenbestand Der Büroflächenbestand im gesamten Rhein-Kreis summiert sich auf rund 1,25 Mio. qm. Dabei weisen die Büromärkte in den einzelnen Gemeinden des Rhein-Kreises aufgrund der strukturellen und demografischen Differenzen erhebliche Unterschiede auf. Rommerskirchen Jüchen Korschenbroich Kaarst Meerbusch Dormagen Grevenbroich Stadt Büroflächenbestand und Leerstandsrate Büro (gif) in den Kommunen des Rhein-Kreises 2007 in % Quelle: BulwienGesa AG, lokales Maklernetz in qm Flächenbestand Leerstand in % Neben dem dominierenden Markt mit rund qm Bürofläche folgen die Gemeinden Grevenbroich und Dormagen mit rund bzw. rund qm auf den Plätzen. Meerbusch, an der Stadtgrenze zu Düsseldorf gelegen, weist einen Flächenbestand von rund qm auf. Die Märkte der oben genannten Kommunen sind als durchaus funktionierende Büromärkte zu verstehen, während die anderen Gemeinden aufgrund des geringen Flächenbestandes und des geringen Nachfragevolumens eine eher untergeordnete Rolle als Büromärkte spielen Flächenneuzugänge Diese Tendenz schlägt sich auch in den durchschnittlichen Baufertigstellungen (Büro) der vergangenen fünf Jahre nieder. Bei einem durchschnittlichen Nettobüroflächenzugang von rund qm im Rhein-Kreis in den vergangenen fünf Jahren wurden davon in jährlich rund qm Bürofläche errichtet. In den anderen Gemeinden des Rhein-Kreises liegt dieser Wert um die qm oder darunter. Die einzige Ausnahme in diesem Vergleich bildet Meerbusch. Hier macht sich die Nähe zum Düsseldorfer Markt auch bei den Fertigstellungszahlen bemerkbar. Durchschnittlich wurden hier in den vergangenen fünf Jahren dem Markt jährlich rund qm Bürofläche neu zugeführt. Der prominenteste Neuzugang des vergangenen Jahres in war die Fertigstellung des Asics Headquarter Europe in der Hansemannstraße. Das Objekt, das von der TBP Generalplaner 2006 fertiggestellt 11

15 wurde, ging Ende 2006 an den österreichischen Offenen Fonds Constantia Real Estate. Flächenneuzugänge im 5-Jahres-Mittel in den Kommunen des Rhein-Kreises (2002 bis 2006) Meerbusch Korschenbroich Dormagen Grevenbroich Kaarst Jüchen Quelle: BulwienGesa AG, lokales Maklernetz in qm (gif) Objekt Headquarter Asics Wichtige Büroprojekte in Straße Hansemannstraße 67 Entwickler/ Investor TGZ Business Königstraße Center Ehem. Werhahn-Zentrale Weg Weißenberger Quelle: BulwienGesa AG TBP Generalplaner/ Constantia Real Estate Technologiezentrum Glehn GmbH diverse Gewerkschaften Nutzfläche in qm (gif) ca Fertigstellung Q2/ 2006 Auch in anderen Teilmärkten des Rhein-Kreises sind derzeit neue Büroflächen geplant, die zumindest in Grevenbroich in gemischt genutzten Objekten entstehen. Neben einem Büro- und Geschäftshaus in der Montzstraße mit rund 750 qm Bürofläche ist noch eine größere Entwicklungsmaßnahme auf dem Marktplatz in Wevelinghoven geplant. Das geplante Objekt wird nach Fertigstellung Ende 2008 in den Erdgeschosslagen rund qm Einzelhandelsnutzfläche (Rewe) und in den Obergeschossen rund qm Bürofläche umfassen. k.a Q4/ 2007 Q4/ 2009 Aufgrund des hohen Leerstands- und der neuen Finanzierungsvorgaben durch Basel II werden nach derzeitigem Informationsstand im Rhein-Kreis künftig keine Flächen mehr spekulativ errichtet. 12

16 Objekt Marktplatzarcaden Wichtige Büroprojekte in Grevenbroich Straße Marktplatz in Wevelinghoven Büro- und Montzstraße Geschäftshaus * EH: Einzelhandel Quelle: BulwienGesa AG Entwickler Christel-Rheydt Bauträger GmbH Nutzfläche in qm (gif) ca (davon rund qm EH) (davon rund 250 EH*) TBP Generalplaner Fertigstellung Q4/2008 Q1/2009 Die derzeit wichtigste Büroprojektplanung in Meerbusch ist das Headquarter Medtronic. Bis Ende 2008 werden für den Medizintechnikhersteller rund qm Bürofläche von der Deutschen Immobilien Leasing errichtet. Objekt Headquarter Medtronic Quelle: BulwienGesa AG Wichtige Büroprojekte in Meerbusch Straße Otto-Hahn- Straße Entwickler Deutsche Immobilien Leasing Nutzfläche in qm (gif) ca Fertigstellung Q4/2008 Projektierte Marktplatzarcaden in Grevenbroich 13

17 3.1.3 Leerstand Der Büroflächenleerstand im Rhein-Kreis beläuft sich auf insgesamt rund qm. Angebotsseitig unterscheiden sich auch die Leerstandsquoten innerhalb der Kommunen des Rhein-Kreises erheblich. Tendenziell weisen größere Büromärkte oder Märkte, die an Düsseldorf angelagert sind, wie und Meerbusch eine höhere Leerstandsquote auf als peripher gelegene Märkte mit geringem Bestand und geringen Flächenumsätzen. Dieses Phänomen ist dadurch erklärbar, dass in Märkten mit vergleichsweise hohen Flächenumsätzen wie Meerbusch und in der Vergangenheit auch spekulativ Büroflächen entstanden sind, während in Grevenbroich, Korschenbroich, Kaarst, Dormagen, Jüchen und Rommerskirchen nur Objekte mit Vorvermietungsstand errichtet wurden. Hinzu kommt, dass der Büroimmobilienmarkt in diesen Kommunen einen hohen Anteil an Eigennutzern aufweist. Die Leerstandsquoten bewegen sich somit bei den aktiveren Märkten zwischen 9,6 % in Meerbusch und 13,3 % in, an den anderen Standorten zwischen 2,0 und knapp 8 %. Im interregionalen Städtevergleich liegt die Stadt somit deutlich über den Werten von Leverkusen, Krefeld, Mönchengladbach und Düsseldorf. Auch perspektivisch wird sich nach der aktuellen Prognose der BulwienGesa AG die Leerstandsrate trotz der geringen Bautätigkeit bis zum Prognosehorizont im Jahr 2011 nur leicht abschwächen. in % (gif) Entwicklung der Leerstandsquote in ausgewählten Vergleichsstädten (ab 2007 Prognose) Leverkusen Krefeld Quelle: BulwienGesa AG, lokales Maklernetz Mönchengladbach Düsseldorf Dieses Phänomen des "Sockelleerstands" ist auch in den anderen Städten nachzuvollziehen. Der Grund hierfür liegt im Nachfragverhalten begründet. Die derzeitig vergleichsweise (noch) niedrigen Mieten bewegen viele Mieter, in neuwertigere Objekte zu günstigen Konditionen umzuziehen. Zurück bleiben ältere Objekte, die dem Markt auch über Mietpreiszugeständnisse nur sehr schwer wieder zugeführt werden können. 14

18 Fazit Das Angebot an Büroflächen im Rhein-Kreis konzentriert sich auf die Gemeinden mit größerer Einwohnerzahl, darunter auch und Meerbusch, die vom Nachfrageüberhang nach preiswerten Büroflächen aus Düsseldorf profitieren können. Zusätzliche Büroflächen werden künftig nur nach Vorvermietung oder bei Eigennutzern entstehen, spekulative Büroneubauten sind u. a. aufgrund des hohen Leerstands in unrealistisch. Bürozentrum Hammfeld in 15

19 3.2 Nachfrage Bürobeschäftigte Die Entwicklung der Bürobeschäftigten verlief im Rhein-Kreis seit 1991 positiv. Bis auf kleinere Rückgänge in gesamtwirtschaftlichen Schwächephasen ( und ) stieg die Zahl der Bürobeschäftigten von 1991 bis 2006 um rund (+24 %). Die Verteilung der Bürobeschäftigten auf die einzelnen Gemeinden im Rhein-Kreis ist sehr heterogen. Mehr als die Hälfte der Bürobeschäftigten ist erwartungsgemäß in der Stadt beschäftigt. Die Städte Grevenbroich (ca. 14 %), Dormagen (ca. 12 %) und Meerbusch (ca. 8 %) folgen auf den Plätzen Bürobeschäftigtenentwicklung im Rhein-Kreis (ab 2007 Prognose) Bürobeschäftigte Stadt Meerbusch Jüchen Grevenbroich Kaarst Rommerskirchen Dormagen Korschenbroich Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Berechnungen BulwienGesa AG Neubau der Asics-Zentrale in Die Prognose der BulwienGesa AG geht bis zum Jahr 2011 von einem weiteren Anstieg der Bürobeschäftigten von insgesamt Beschäftigten aus (+10 %). Diese erhöhte Nachfrage wird sich regional gese- 16

20 hen insbesondere in den Städten nahe Düsseldorf, also und Meerbusch, niederschlagen, da hier bereits Büroschwerpunkte bestehen. Diese erhöhte Nachfrage trifft aber wie bereits vorher erläutert auf einen, zumindest in, hohen Leerstand, sodass spekulative Büroneubauten eher die Ausnahme bleiben dürften. Vielmehr sollte der Bestand, sofern nicht bereits geschehen, modernisiert werden, um marktgerechte Angebote darzustellen. Prod.Gewerbe Handel Sonstige Gesundheit/Soziales Öffentliche Verwaltung TMT Finanzberufe Beratung höhere Dienstleistungen Bildung Logistik SVP-Bürobeschäftigte im Rhein-Kreis nach Berufsgruppen in % zierenden Gewerbe tätig. Auch der Handel stellt eine wichtige Nachfragegruppe nach Büroflächen dar. Allerdings arbeiten beide Nutzergruppen eher in gemischt genutzten Objekten und nicht in reinen Bürogebäuden. Weitere wichtige Nachfragegruppen stellen die öffentliche Verwaltung und die Beschäftigten aus dem TMT-Bereich und dem Finanzbereich dar. Deren Anteil an der Zahl aller SVP-Bürobeschäftigten liegt bei jeweils rund 7,5 %. Dennoch werden auch künftig Büroneubauten neu auf den Markt kommen, dann aber nur mit entsprechendem Vorvermietungsstand, wie derzeit in Meerbusch zu beobachten ist. Das Headquarter für Medtronic in Meerbusch stellt einen klassischen nutzerbezogenen Neubau dar, der mit entsprechender Laufzeit der Mietverträge und einem bonitätsstarken Mieter auch für Endinvestoren lukrativ ist. Auch bei anderen Projekten im Rhein-Kreis wie bspw. in Grevenbroich werden die Objekte nur bei entsprechendem Vorvermietungsstand realisiert in % Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Berechnungen BulwienGesa AG Wie bereits bei den SVP-Beschäftigten angedeutet, ist mit knapp 20 % der größte Teil der Bürobeschäftigten im Rhein-Kreis im Produ- 17

21 3.2.2 Flächenumsatz Der Flächenumsatz im Rhein-Kreis belief sich in den vergangenen fünf Jahren im Durchschnitt auf rund qm. Da der Büroflächenumsatz häufig an die absolute Marktgröße gekoppelt ist, fällt auch im Rhein-Kreis der durchschnittliche Flächenumsatz der letzten fünf Jahre in am umfangreichsten aus. Von 2002 bis 2006 wurden in der Stadt jährlich rund qm Bürofläche umgesetzt. Aufgrund seiner bereits mehrfach erwähnten Sonderstellung zu Düsseldorf verbuchte Meerbusch obwohl es nur den viertgrößten Markt im Rhein-Kreis stellt mit knapp qm das zweitbeste Ergebnis im gesamten Kreis. Büroflächenumsätze (gif) im 5-Jahres-Mittel ( ) in den Kommunen des Rhein-Kreises Jüchen Rommerskirchen Dormagen Grevenbroich Kaarst Korschenbroich Meerbusch Die Umsätze in den anderen Gemeinden fallen mit nur bis qm eher gering aus, stellen aber die dortige Marktsituation realistisch dar. Auch in Bezug auf größere Einzelvermietungen der vergangenen Jahre können nur für und Meerbusch Einzeldeals genannt werden. Mieter Großvermietungen in Meerbusch 2007 Straße Medtronic Otto-Hahn-Straße Quelle: BulwienGesa AG Nutzfläche in qm (gif) ca Vertragsabschluss Q2/2007 Vermietungsart Vorvermietung Der Flächenumsatz im Rhein-Kreis liegt fast doppelt so hoch wie der in Mönchengladbach, auf dem in den vergangenen fünf Jahren durchschnittlich rund qm Bürofläche umgesetzt wurden. Die Umsätze in Leverkusen und Krefeld lagen im 5-Jahres-Schnitt deutlich unter der Markte von qm, was zum einen auf die schwächere Wirtschaftsstruktur, aber auch auf die insgesamt kleineren Märkte zurückzuführen ist in qm (gif) Quelle: BulwienGesa AG 18

22 Mieter Bau- und Liegenschaftsbetrieb Verband der Vereine Creditreform e.v. 3M Deutschland GmbH Quelle: BulwienGesa AG Großvermietungen in 2007 Straße Hammfelddamm 4 a c Hellersbergstraße 11 Carl-Schurz- Straße 2 Nutzfläche in qm (gif) ca Vertragsabschluss Q2/2007 Q2/2007 Q4/2005 Vermietungsart Vermietung Vermietung Vermietung Auch künftig wird sich das Marktgeschehen nach absoluten Flächenumsätzen hauptsächlich in den Märkten und Meerbusch abspielen. Hier sind weiterhin stabile Umsätze zu erwarten. In könnte aufgrund der beiden Großvermietungen im laufenden Jahr der Flächenumsatz wieder deutlich über das 5-Jahresmittel steigen. in qm (gif) Büroflächenumsätze (gif) im 5-Jahres-Mittel ( ) im interregionalen Städtevergleich* Rhein-Kreis Mönchengladbach Quelle: BulwienGesa AG, lokales Maklernetz Leverkusen Krefeld * Düsseldorf qm 19

23 3.2.3 Mieten Die nachfolgend genannten Mietansätze sind (außer in der Stadt und Meerbusch) als Orientierungshilfe im Markt zu sehen. Aufgrund der teilweise geringen Flächenumsätze kann nicht immer von einer Festlegung der Marktniveaus auf Basis der gif erfolgen. Somit kann es in einzelnen Märkten zu durchaus höheren Einzelabschlüssen kommen. Diese stellen allerdings objektbezogene Abschlüsse dar, die nicht unbedingt die Gesamtheit des Marktes darstellen. Bürospitzen- und Durchschnittsmieten in den Kommunen des Rhein-Kreises 2007 Meerbusch Grevenbroich Korschenbroich Dormagen Kaarst Rommerskirchen Jüchen Durchschnittsmiete Quelle: BulwienGesa AG, lokales Maklernetz Spitzenmiete In Meerbusch und in der Stadt werden in Bezug auf den Rhein- Kreis mit rund 10,50 Euro/qm die höchsten Mieten erzielt. Auch hier zeigt sich die Sonderstellung von Meerbusch und im Zusammenhang mit Düsseldorf. In Grevenbroich kann eine Spitzenmiete von 9,50 Euro/qm angesetzt werden. In den übrigen Gemeinden des Rhein-Kreises liegen die Spitzenmieten zwischen 7,50 und 8,00 Euro/qm. in Euro/qm (gif) Entwicklung der Spitzenmiete in ausgewählten Vergleichsstädten (ab 2007 Prognose)* Rhein-Kreis ** Leverkusen * Spitzenmiete Düsseldorf Ende 2006: 20,50 Euro/qm ** in den Städten und Meerbusch Quelle: BulwienGesa AG, lokales Maklernetz Krefeld Mönchengladbach 20

Immobilienmarktbericht

Immobilienmarktbericht research analysis consulting Immobilienmarktbericht Gewerblicher Immobilienmarktbericht des Rhein-Kreises Charlottenburg HRB 95407 B HypoVereinsbank München: Konto 441 043 30 58, BLZ 700 202 70 Vorstand:

Mehr

IMMOBILIENMARKTBERICHT 2014

IMMOBILIENMARKTBERICHT 2014 ANALYSE IMMOBILIENMARKTBERICHT 2014 Gewerblicher Immobilienmarktbericht des Rhein-Kreis Vorstand: Ralf-Peter Koschny Andreas Schulten Thomas Voßkamp Aufsichtsratsvorsitzender: Hartmut Bulwien info@.de

Mehr

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt Pressemitteilung Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt - Zunahme von 15 Prozent beim Flächenumsatz - Leerstandsquoten an allen Standorten rückläufig München, 2. Oktober

Mehr

Büromarktuntersuchung Hannover 2009

Büromarktuntersuchung Hannover 2009 research analysis consulting Büromarktuntersuchung Hannover 2009 - Ergebnisse - 25. Juni 2009 Über die Studie Zielstellung Methodik Erstmals wurde der Büroflächenbestand des Büromarktes Hannover (Städte

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G Realogis veröffentlicht Marktbericht über den Umsatz von Industrie- und Logistikimmobilien in Nordrhein-Westfalen für 2014 - Zweites Halbjahr bei Gesamtumsatz von 878.000

Mehr

IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten

IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten PRESSEMITTEILUNG IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten Frankfurt und München mit Spitzenmieten von 37,33 und 34,30 Euro pro Quadratmeter weit vorn Düsseldorf und Frankfurt

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG!

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG! DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG Aktuelle Marktentwicklung und Perspektive Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin München 2. A 3 Immobilienkongress Wirtschaftsraum Augsburg Augsburg, 25. November 2014

Mehr

PROJEKTENTWICKLERSTUDIE 2015!

PROJEKTENTWICKLERSTUDIE 2015! PROJEKTENTWICKLERSTUDIE 2015 Ergebnisse Andreas Schulten Pressekonferenz Projektentwicklerstudie Berlin, 6. Mai 2015 Wallstraße 61 10179 Berlin Tel. (030) 27 87 68-0 Fax (030) 27 87 68-68 info@bulwiengesa.de

Mehr

DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011

DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011 DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011 VORWORT. Der Trend der sich im Laufe des vergangenen Jahres auf dem Münchener Büroimmobilienmarkt abgezeichnet hat, bestätigt sich zum Jahresende und kann nun in Zahlen

Mehr

DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE 2015

DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE 2015 07. Januar 2016 DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE Starkes Schlussquartal und hohe Nachfrage lässt Flächenumsatz um 22 % auf 3,3 Mio. m² ansteigen Leerstand sinkt auf 15-Jahres-Tief Auch B-Lagen profitieren

Mehr

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich research analysis consulting Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich Vortrag von Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin Immobilien Colloquium München, 18. Februar 2011 Nymphenburger Straße

Mehr

BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014!

BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014! BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014! Nymphenburger Straße 5! 80335 München! Tel. +49 89 23 23 76-0!

Mehr

Telefon: 033971/ 62491-92 Telefax: 033971/ 62409 E-Mail: gutachter@o-p-r.de Internet: www.gutachterausschuesse-bb.de/opr/index.php

Telefon: 033971/ 62491-92 Telefax: 033971/ 62409 E-Mail: gutachter@o-p-r.de Internet: www.gutachterausschuesse-bb.de/opr/index.php Auszug aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin Herausgeber: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Ostprignitz-Ruppin c/o Geschäftsstelle des Gutachterausschusses Perleberger Straße 21 16866

Mehr

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 Studie TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 AGENDA STUDIENERGEBNISSE IM ÜBERBLICK 1.Marktumfeld 2. Berlin und die ostdeutschen Wachstumszentren Transaktionsmarkt Highlights am Büroimmobilien-Markt Highlights

Mehr

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research 1. Immobilieninvestmentmarkt Europa 2 24 Hohes Interesse institutioneller Investoren an Immobilien Starkes Wachstum nicht börsengehandelter

Mehr

Flächenreport 2013. Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung

Flächenreport 2013. Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung Flächenreport 2013 Stadt Offenbach am Main Wirtschaftsförderung Wirtschaftsförderung Stadt Offenbach am Main: Flächenreport 2013 3 Inhalt Leerstand in qm in den Bereichen Büro-, Lager- und Produktionsflächen

Mehr

Büromarktstudie Region Stuttgart 2006/2007

Büromarktstudie Region Stuttgart 2006/2007 Büromarktstudie Region Stuttgart 2006/2007 Kurzfassung Eine Gemeinschaftsstudie von research analyse consulting Auftraggeber Region Stuttgart Auftraggeber Landeshauptstadt Stuttgart Begriffserläuterung

Mehr

Leipzig TRANSAKTIONEN IN LEIPZIG

Leipzig TRANSAKTIONEN IN LEIPZIG Leipzig TD Premium verfügt neben 400.000 News und fundamentalen Strukturdaten über eine Vielzahl miteinander verknüpfter Informationen zu Projekten, Transaktionen und Firmen. Abonnenten greifen online

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

PRESSEMITTEILUNG IVD:

PRESSEMITTEILUNG IVD: PRESSEMITTEILUNG IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz Büroleerstand geht weiter zurück Berlin, 08.10.2013 Die anhaltend gute konjunkturelle

Mehr

BÜROMARKTSTUDIE REGION STUTTGART Fortschreibung und Aktualisierung 2013

BÜROMARKTSTUDIE REGION STUTTGART Fortschreibung und Aktualisierung 2013 research analysis consulting BÜROMARKTSTUDIE REGION STUTTGART Fortschreibung und Aktualisierung 2013 Juli 2013 Nymphenburger Straße 5 80335 München Tel. (089) 23 23 76-0 Fax (089) 23 23 76-76 info@bulwiengesa.de

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Jahresbericht 2012. www.anteon.de

Büromarkt Düsseldorf. Jahresbericht 2012. www.anteon.de Büromarkt Düsseldorf Jahresbericht 2012 Standortkennziffern Einwohnerzahl 590.667 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 366.225 Kaufkraftindex 120,9 Büroflächenbestand 7,5 Mio. m 2 Arbeitslosenquote

Mehr

Union Investment erwirbt Bürogebäude im Frankfurter Europaviertel von Vivico

Union Investment erwirbt Bürogebäude im Frankfurter Europaviertel von Vivico 1 Hamburg, 31. Oktober 2008 Union Investment erwirbt Bürogebäude im Frankfurter Europaviertel von Vivico Union Investment Real Estate AG hat von der Vivico Real Estate GmbH die Projektentwicklung des Büro-

Mehr

Entwicklung des Hamburger Hafens

Entwicklung des Hamburger Hafens Logistikimmobilienmarkt Metropolregion Hamburg Frank Freitag National Director Hamburg, 21. Juni 2007 Entwicklung des Hamburger Hafens Prognosen bis 2015 Verdoppelung des heutigen Containerumschlags von

Mehr

IMMOBILIENMARKT BERLIN!

IMMOBILIENMARKT BERLIN! IMMOBILIENMARKT BERLIN! Zahlen, Daten, Fakten! ZIA-BFW-Kongress Berlin! Andreas Schulten! 28. August 2014! Wallstraße 61! 10179 Berlin! Tel. (030) 27 87 68-0! Fax (030) 27 87 68-68! info@bulwiengesa.de!

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich

Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich Dr. Wulff Aengevelt AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG Expo Real München 2015 Der Dresdner Immobilienmarkt: Rahmenbedingungen Dresden ist eine der wichtigsten Wachstumsregionen

Mehr

Projekte aus der Region Nord. aurelis. Wir entwickeln Potenziale.

Projekte aus der Region Nord. aurelis. Wir entwickeln Potenziale. Projekte aus der Region Nord aurelis. Wir entwickeln Potenziale. aurelis. Wir entwickeln Potenziale. aurelis verfügt deutschlandweit über ein vielfältiges Portfolio citynaher Flächen, der überwiegende

Mehr

BÜROMARKTBERICHT WIESBADEN

BÜROMARKTBERICHT WIESBADEN BÜROMARKTBERICHT WIESBADEN 2015 WIESBADEN MIT STABILEM BÜROMARKT Wiesbaden reiht sich mit diesem Ergebnis in den bundesweiten Trend und insbesondere den sich positiv entwickelnden Büromärkten in den Metropolenregionen

Mehr

Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin. Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.

Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin. Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw. Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de Marktanalyse: Berlin gehört zu den sogenannten Big 5 der Gewerblichen

Mehr

Büro- und Lagerflächen Im Gewerbegebiet Rüblinghausen-Friedrichsthal-Saßmicke in Olpe

Büro- und Lagerflächen Im Gewerbegebiet Rüblinghausen-Friedrichsthal-Saßmicke in Olpe Büro- und Lagerflächen Im Gewerbegebiet Rüblinghausen-Friedrichsthal-Saßmicke in Olpe In der Trift 45 in 57462 Olpe Büro- und Hallenflächen In der Trift 45 57462 Olpe Stand: 281114 Seite 1 von 13 Eckdaten

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Jahresbericht 2011. www.anteon.de STANDORTKENNZIFFERN

Büromarkt Düsseldorf. Jahresbericht 2011. www.anteon.de STANDORTKENNZIFFERN Büromarkt Düsseldorf Jahresbericht 2011 STANDORTKENNZIFFERN Einwohnerzahl 589.091 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 366.225 Kaufkraftindex 120,4 Büroflächenbestand 7,5 Mio. m 2 Arbeitslosenquote

Mehr

H1 15 Vermietungsleistung höher als im H1 14. Aussicht für 2015 weiterhin positiv.

H1 15 Vermietungsleistung höher als im H1 14. Aussicht für 2015 weiterhin positiv. Wien Büro, Q2 215 H1 15 Vermietungsleistung höher als im H1 14. Aussicht für 215 weiterhin positiv. 1,88 Mio. m 22. m 45. m 6,5% 25,75/m/Monat Die Pfeile zeigen den Vergleich mit Q2 214. Abbildung 1: Überblick

Mehr

Moderne Büro-, Lager und Produktionsfläche Ebenerdig - An der B1 / Flughafennähe

Moderne Büro-, Lager und Produktionsfläche Ebenerdig - An der B1 / Flughafennähe Verkaufsangebot Moderne Büro, Lager und Produktionsfläche Ebenerdig An der B1 / Flughafennähe Wickede Freundlieb Immobilien Management GmbH und Co. KG Hörder Burgstraße 15, 44263 Dortmund Hörde Tel.: 0231

Mehr

INVESTMENTMARKTBERICHT STUTTGART 2013/2014

INVESTMENTMARKTBERICHT STUTTGART 2013/2014 INVESTMENTMARKTBERICHT STUTTGART 2013/2014 INHALT. Investmentmarkt Stuttgart 3 Transaktionsvolumen/Renditeüberblick 4 Nutzungsarten/Käufer-/Verkäufergruppen 5 Fazit & Prognose 6 Ansprechpartner 7 2 3 INVESTMENTMARKT

Mehr

Büromarktbericht Bonn 2014.

Büromarktbericht Bonn 2014. Büromarktbericht Bonn 2014. Der Büromarkt. Fakten. Bestand Büroflächen 3.740.000 m² Flächenumsatz 63.700 m² Leerstand 145.300 m² Leerstandsquote 3,90 % Spitzenmiete 17,50 EUR/ m² Höchstmiete 20,00 EUR/

Mehr

Immobilienmarkt Ludwigshafen: Aktuelle Entwicklungen und derzeitiges Investitionsklima

Immobilienmarkt Ludwigshafen: Aktuelle Entwicklungen und derzeitiges Investitionsklima Immobilienmarkt : Aktuelle Entwicklungen und derzeitiges Investitionsklima Vortrag, 16.11.2010 in Univ.-Prof. Dr. Michael Nadler TU Dortmund, Fakultät Raumplanung Lehrstuhl Immobilienentwicklung 1 Überblick

Mehr

G Frankfurt Office Bethmannpark Friedberger Landstrasse 8 60316 Frankfurt am Main www.pbgm.de

G Frankfurt Office Bethmannpark Friedberger Landstrasse 8 60316 Frankfurt am Main www.pbgm.de P B G Frankfurt Office Bethmannpark Friedberger Landstrasse 8 60316 Frankfurt am Main www.pbgm.de Friedberger Landstraße 8 D-60316 Frankfurt am Main Tel. +49 (0)69-710 44 22 00 Fax. +49 (0)69-710 44 22

Mehr

Frankfurt im Vergleich zu europäischen Standorten

Frankfurt im Vergleich zu europäischen Standorten Frankfurt im Vergleich zu europäischen Standorten Thomas Schmengler 13. Dezember 2001 Gliederung 1. European Regional Economic Growth Index E-REGI Kurz- und mittelfristige Wachstumschancen europäischer

Mehr

Einzelhandel Investment & Vermietung

Einzelhandel Investment & Vermietung Einzelhandel Investment & Vermietung 30. Oktober 2014 Wir sind JLL JLL (NYSE:JLL) ist ein Finanz-, Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen im Immobilienbereich. Das Unternehmen bietet integrierte Dienstleistungen

Mehr

Immobilienmarkt in Deutschland

Immobilienmarkt in Deutschland Immobilienmarkt in Deutschland 3. Immobilienmarktbericht Deutschland - Eine Studie der amtlichen Gutachterausschüsse - 7. Hamburger Forum für Geomatik 11. bis 12. Juni 2014 Dipl.- Ing. Peter Ache Fotos:

Mehr

Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2011/12

Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2011/12 Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2011/12 Definition des Clusters Im Juni 2011 haben der Senat von Berlin und die Landesregierung Brandenburgs

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Bericht I. Halbjahr 2014. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex

Büromarkt Düsseldorf. Bericht I. Halbjahr 2014. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex Büromarkt Düsseldorf Bericht I. Halbjahr 2014 Standortkennziffern Einwohnerzahl 597.102 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 373.679 Kaufkraftindex Büroflächenbestand Arbeitslosenquote Gewerbesteuerhebesatz

Mehr

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN Für Sie Besonderes zu leisten, ist unser vorrangiges Ziel, individuell nach Ihren Wünschen sowie Ihrem konkreten Bedarf. Diesem Anspruch stellen wir uns mit höchstem

Mehr

immobilienmarktbericht des deutschen anlage-immobilien verbunds mit Charme und Chic stabil

immobilienmarktbericht des deutschen anlage-immobilien verbunds mit Charme und Chic stabil immobilienmarktbericht des deutschen anlage-immobilien verbunds dave Düsseldorf ausgabe N 3 2015/2016 mit Charme und Chic stabil Die Metropole Düsseldorf baut Ihre Attraktivität weiter aus berlin kiel

Mehr

Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 2011

Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 2011 Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 211 Erneut deutlicher Umsatzanstieg auf allen Teilmärkten - Geldumsatz

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Bericht I. Quartal 2015. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex

Büromarkt Düsseldorf. Bericht I. Quartal 2015. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex Büromarkt Düsseldorf Bericht I. Quartal 2015 Standortkennziffern Einwohnerzahl 597.102 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 378.427 Kaufkraftindex Büroflächenbestand Arbeitslosenquote Gewerbesteuerhebesatz

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 3. Quartal 2014. www.anteon.de

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 3. Quartal 2014. www.anteon.de Büromarkt Düsseldorf Bericht 3. Quartal 2014 Standortkennziffern Einwohnerzahl 597.102 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 373.679 Kaufkraftindex 121,4 Büroflächenbestand 7,57 Mio. m 2 Arbeitslosenquote

Mehr

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 GIMX 2. Halbjahr 2014 Neuer Angebotspreisindex für Gewerbeimmobilien Seit 2011 veröffentlicht ImmobilienScout24 den Angebotsindex

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST

INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST ECO Business-Immobilien AG INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST 5. März 2008 1 Der europäische für Business-Immobilien 2007 > Ein Jahr des Wachstums am europäischen Business- Immobilienmarkt Steigerungen

Mehr

Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Sicht. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 26.

Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Sicht. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 26. Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Sicht Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 26. März 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut der

Mehr

BNP Paribas Real Estate

BNP Paribas Real Estate INVESTMENTMARKT DEUTSCHLAND FÜR GEWERBEIMMOBILIEN 1. Halbjahr 2013 1 BNP Paribas Real Estate BNP Paribas Real Estate GmbH 2013 Agenda Unternehmensprofil 11 Standorte 1) Kurzvorstellung BNP Paribas Real

Mehr

IGZ Herne Friedrich der Große

IGZ Herne Friedrich der Große IGZ Herne Friedrich der Große Innovations- und Gründerzentrum Herne Exposé Wirtschaftsförderungsgesellschaft Herne mbh Westring 303 44629 Herne fon +49 (0) 2323 925 100 fax +49 (0) 2323 925 120 www.wfg-herne.de

Mehr

Erfolg ist die Bewegung des Potenzials in die richtige Richtung

Erfolg ist die Bewegung des Potenzials in die richtige Richtung Erfolg ist die Bewegung des Potenzials in die richtige Richtung FLUGHAFEN DÜSSELDORF EIN STANDORT MIT WEITSICHT FLUGHAFEN KÖLN/BONN London Brüssel Amsterdam Berlin Düsseldorf Monheim am Rhein Köln Frankfurt

Mehr

Neuere Logistikentwicklungen Konsequenzen für den Immobilienmarkt Frankfurt Rhein - Main. Francisco-Javier Bähr

Neuere Logistikentwicklungen Konsequenzen für den Immobilienmarkt Frankfurt Rhein - Main. Francisco-Javier Bähr Neuere Logistikentwicklungen Konsequenzen für den Immobilienmarkt Frankfurt Rhein - Main Francisco-Javier Bähr Logistik wird anspruchsvoller! Inhalt Eckdaten zur Logistik Eckdaten zum Logistikimmobilienmarkt

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

Immobilien. Martina Reitzle

Immobilien. Martina Reitzle Immobilien Martina Reitzle 31.10.2012 Gliederung Die Immobilie Immobilien in der Lebensversicherung Aufgaben einer Immobilienverwaltung Immobilienmarkt Deutschland Münchner Immobilienmarkt Zukünftige Entwicklung

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL SOMMERUMFRAGE 14 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL Branchenstruktur gibt Rückhalt Die Dynamik der Schweizer Wirtschaft hat sich 14 deutlich abgeschwächt. Dies hat bisher weniger

Mehr

Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten

Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten Investment-Information Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität Bundesverband Investment und Asset Management e.v. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS STARKE IMPULSE AUS DEM SÜDEN

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS STARKE IMPULSE AUS DEM SÜDEN IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS DAVE DUISBURG AUSGABE N 2 2014 / 2015 STARKE IMPULSE AUS DEM SÜDEN DUISBURG PROFITIERT VON BOOMENDEN REGIONEN DER RHEINSCHIENE BERLIN KIEL

Mehr

Büro-, Lager und Produktionsflächen. in Mülheim a.d. Ruhr Gewerbegebiet Mülheim Hafen. Lahnstraße 31-33 45478 Mülheim

Büro-, Lager und Produktionsflächen. in Mülheim a.d. Ruhr Gewerbegebiet Mülheim Hafen. Lahnstraße 31-33 45478 Mülheim Büro-, Lager und Produktionsflächen in Mülheim a.d. Ruhr Gewerbegebiet Mülheim Hafen Lahnstraße 31-33 45478 Mülheim ges. vermietbare Nutzfläche 4.350 m 2 davon Bürofläche 1.944 m² und Hallenfläche 2.406

Mehr

500.000 m². 400.000 m². 300.000 m². 200.000 m². 100.000 m². in % IuK-Technologien. Handel. Transport und Verkehr. Gesundheitswesen

500.000 m². 400.000 m². 300.000 m². 200.000 m². 100.000 m². in % IuK-Technologien. Handel. Transport und Verkehr. Gesundheitswesen CITY REPORT Büromarkt Düsseldorf 1. Halbjahr 2015 SEHR GUTES HALBJAHRESERGEBNIS Im Düsseldorfer Marktgebiet (Stadtgebiet + Peripherie) wurden im ersten Halbjahr 205.000 m² Fläche umgesetzt und damit das

Mehr

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 Fachmarkt-Investmentreport Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 JLL Fachmarkt-Investmentreport Februar 2016 2 Renditen für Fachmarktprodukte weiter rückläufig Headline Transaktionsvolumen

Mehr

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001 Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 12/2003 Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001

Mehr

Seit 2013 rund 1,3 Milliarden Euro in Unternehmensimmobilien investiert

Seit 2013 rund 1,3 Milliarden Euro in Unternehmensimmobilien investiert NEU GEGRÜNDETE INITIATIVE UNTERNEHMENSIMMOBILIEN VERÖFFENTLICHT ERSTEN MARKTREPORT Seit 2013 rund 1,3 Milliarden Euro in Unternehmensimmobilien investiert Bruttoanfangsrendite zwischen 9 und 10 Prozent

Mehr

Exposé Gebäude 501. Mietflächen in der CargoCity Süd

Exposé Gebäude 501. Mietflächen in der CargoCity Süd Exposé Gebäude 501 Mietflächen in der CargoCity Süd 2 Exposé Gebäude 501 CargoCity Süd ein Standort mit Zukunft Gebäude 501 CargoCity Süd Gebäude 501 Die CargoCity Süd ist mit einer Fläche von 98 Hektar

Mehr

Zukunft der Wirtschaftsförderung im Landkreis Osnabrück

Zukunft der Wirtschaftsförderung im Landkreis Osnabrück NIEDERSÄCHSISCHES INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTSFORSCHUNG Zukunft der Wirtschaftsförderung im Landkreis Osnabrück Künftige Herausforderungen für die WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land mbh

Mehr

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013 Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013 DEFINITION UND METHODIK Die Unternehmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft gehören zu

Mehr

GIBT ES EINE IMMOBILIENBLASE IN DEUTSCHLAND? Hartmut Bulwien

GIBT ES EINE IMMOBILIENBLASE IN DEUTSCHLAND? Hartmut Bulwien GIBT ES EINE IMMOBILIENBLASE IN DEUTSCHLAND? Hartmut Bulwien Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am unter www.hss.de/download/131203_rm_bulwien.pdf Autor Dipl.-Geogr. Hartmut Bulwien Veranstaltung

Mehr

Logistikregion Lübeck Struktur, Profil und Perspektiven

Logistikregion Lübeck Struktur, Profil und Perspektiven Logistikregion Lübeck Struktur, Profil und Perspektiven Vortrag logregio Logistikforum 2015, 02.09.2015, Lübeck Uwe Veres-Homm Fraunhofer SCS, Leiter Gruppe Markt Fraunhofer IIS Agenda Kernfragen und Antworten

Mehr

PropertyClass Value Added 1 Europa-Fonds. Europa Professional Invest. Judith Klein, Equity Group, September 2006

PropertyClass Value Added 1 Europa-Fonds. Europa Professional Invest. Judith Klein, Equity Group, September 2006 PropertyClass Value Added 1 Europa-Fonds Europa Professional Invest Judith Klein, Equity Group, September 2006 Der europäische Immobilienmarkt Gute Perspektiven für die europäischen Kern-Immobilienmärkte

Mehr

Wohn-Immobilien 2. Sozial-Immobilien 5. Gewerbe-Immobilien 6

Wohn-Immobilien 2. Sozial-Immobilien 5. Gewerbe-Immobilien 6 Ankaufsprofile von Immobilien-Investoren (Stand 2015) Seite Wohn-Immobilien 2 Mehrfamilienhäuser Ankaufsprofil 1 2 Mehrfamilienhäuser Ankaufsprofil 2 (Development) 2 Mehrfamilienhäuser Ankaufsprofil 3

Mehr

Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal

Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal Rückblick Perspektiven Trends Branchentalk Immobilienwirtschaft der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid am 1.September 2014

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 1. Halbjahr 2011. www.anteon.de. StAnDoRtKEnnZiFFERn

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 1. Halbjahr 2011. www.anteon.de. StAnDoRtKEnnZiFFERn Büromarkt Düsseldorf Bericht 1. Halbjahr 211 StAnDoRtKEnnZiFFERn Einwohnerzahl 588.169 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 357.245 Kaufkraftindex 12,4 Büroflächenbestand 7,4 Mio. m 2 Arbeitslosenquote

Mehr

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220 +49 (0) 40

Mehr

Bürovermietung in Düsseldorf

Bürovermietung in Düsseldorf Bürovermietung in Düsseldorf Berliner Allee 48 40212 Düsseldorf POLIS Immobilien AG Provisionsfreie Vermietung durch: Frau Winnie Wehlan Rankestraße 5/6 10789 Berlin Telefon: 030. 2 25 002 65 Telefax:

Mehr

78 & Tegernseer Landstraße. 78 a. Tegernseer Landstraße. 81539 München ANLAGEOBJEKT. 81539 München

78 & Tegernseer Landstraße. 78 a. Tegernseer Landstraße. 81539 München ANLAGEOBJEKT. 81539 München 78 & 78 a ANLAGEOBJEKT ANLAGE IN IMMOBILIEN Die Anlage in Immobilien ist gefragt wie noch nie zuvor. Vor allem Deutschland, das sich als sicherer Hafen in schwierigen Zeiten etabliert hat, kann im europäischen

Mehr

Partnerschaft ist unser Fundament. Trendbarometer 2014. Trends der Immobilienbranche auf dem Prüfstein. Die Expertenbefragung der Berlin Hyp AG

Partnerschaft ist unser Fundament. Trendbarometer 2014. Trends der Immobilienbranche auf dem Prüfstein. Die Expertenbefragung der Berlin Hyp AG Trendbarometer 2014 Trends der Immobilienbranche auf dem Prüfstein. Die Expertenbefragung der Berlin Hyp AG 1. Wie bewerten Sie aktuell die Attraktivität des deutschen Marktes für Gewerbeimmobilien im

Mehr

Strategien für Ihr Family Office bei der Auswahl geeigneter Immobilien. Family Office Forum Wiesbaden, 09. Mai 2012 Dr.

Strategien für Ihr Family Office bei der Auswahl geeigneter Immobilien. Family Office Forum Wiesbaden, 09. Mai 2012 Dr. Strategien für Ihr Family Office bei der Auswahl geeigneter Immobilien Family Office Forum Wiesbaden, 09. Mai 2012 Dr. Lutz Aengevelt AENGEVELT stellt sich vor AENGEVELT IMMOBILIEN 102 Jahre Immobiliendienstleistung

Mehr

Auszug aus dem Grundstücksmarktbericht 2005 Stadt Frankfurt (Oder)

Auszug aus dem Grundstücksmarktbericht 2005 Stadt Frankfurt (Oder) Auszug aus dem Grundstücksmarktbericht 2005 Stadt Frankfurt (Oder) Herausgeber: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Frankfurt (Oder) Goepelstraße 38 15234 Frankfurt (Oder) Telefon: 0 335

Mehr

IMMOBILIENMARKT MÜNCHEN ALS WIRTSCHAFTSFAKTOR

IMMOBILIENMARKT MÜNCHEN ALS WIRTSCHAFTSFAKTOR research analysis consulting IMMOBILIENMARKT MÜNCHEN ALS WIRTSCHAFTSFAKTOR Dipl.-Geogr. Hartmut Bulwien FRICS, Vorsitzender des Aufsichtsrat der Immobilien Colloquium München, 18. Februar 2011 Nymphenburger

Mehr

Lager/Produktions Halle mit Büro Fläche vom Eigentümer

Lager/Produktions Halle mit Büro Fläche vom Eigentümer Scout-ID: 70379904 Objekt-Nr.: 507 Ihr Ansprechpartner: Oliver Hurler GmbH & CO Grundstücks KG Philipp Breuer Nebenkosten: 1,50 EUR Nebenfläche: 33,20 m² Grundstücksfläche: 23.000,00 m² Verfügbar ab: Fußweg

Mehr

Exposé Gebäude 456. Mietflächen in der CargoCity Nord am Flughafen Frankfurt

Exposé Gebäude 456. Mietflächen in der CargoCity Nord am Flughafen Frankfurt Exposé Gebäude 456 Mietflächen in der CargoCity Nord am Flughafen Frankfurt 2 Exposé Gebäude 456 CargoCity Nord der Umschlagort für Sonderfracht Gebäude 456 CargoCity Nord Die 51 Hektar große CargoCity

Mehr

Pandion und Competo entwickeln Bürogebäude LeFlux

Pandion und Competo entwickeln Bürogebäude LeFlux Pressemitteilung Pandion und Competo entwickeln Bürogebäude LeFlux Düsseldorf, 13. April 2015 Im Le Quartier Central, dem neuen Düsseldorfer Innenstadtquartier, haben die bauvorbereitenden Maßnahmen für

Mehr

Nachrichten zur Statistik

Nachrichten zur Statistik Nachrichten zur Statistik Statistische Analysen > Nr. 4/2009 Erschienen im April 2009 NEUSS.DE Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik für die Stadt Neuss 2004 Steuerpflichtige: 69.456 Positive

Mehr

Langen Neurott Park, Robert-Bosch-Strasse 25 + 25a

Langen Neurott Park, Robert-Bosch-Strasse 25 + 25a EXPOSÉ Provisionsfrei Langen Neurott Park, Robert-Bosch-Strasse 25 + 25a Highlights Büros mit Weitblick Service-/ Lagerflächen in Kombination mit Büroflächen Anlieferung (ebenerdig und Rampe) Tiefgaragen-

Mehr

zwischen Stuttgart und München

zwischen Stuttgart und München zwischen Stuttgart und München Büroflächenbericht Ulm / Neu-Ulm 2007 1. Vorwort Der Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm gibt in diesem Jahr zum ersten Mal einen Büroflächenbericht heraus. Zielsetzung

Mehr

Markt- und Objektrating Markt Standort Objekt Cashflow

Markt- und Objektrating Markt Standort Objekt Cashflow Markt- und Objektrating Markt Standort Objekt Cashflow Verfasser mail to jo.may@city-report.de city report marketing & research GmbH Kurfürstendamm 21-10719 Berlin Das Markt- und Objektrating ist die objektive

Mehr

BERLIN ZWISCHEN ERFOLG UND HYBRIS

BERLIN ZWISCHEN ERFOLG UND HYBRIS BERLIN ZWISCHEN ERFOLG UND HYBRIS Zahlen, Daten, Fakten Accentro After Work Summer Edition 2014 Andreas Schulten 4. September 2014 Wallstraße 61 10179 Berlin Tel. (030) 27 87 68-0 Fax (030) 27 87 68-68

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Gesamtwirtschaftliche Entwicklung In Mecklenburg-Vorpommern entstand im Jahr 2009 eine volkswirtschaftliche Gesamtleistung von 35 229 Millionen EUR, das entsprach 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Mehr

Index der Gewerbeflächenvermarktung

Index der Gewerbeflächenvermarktung WiFö-Index Gewerbe / Marco Gaffrey Bundesweite Befragung zur Gewerbeflächenvermarktung Achim Georg Bundesweite Quartalsbefragung von regionalen Wirtschaftsförderern zur Vermarktung von Gewerbeflächen (hohe

Mehr

Gewerbestandort im Süden Düsseldorfs entwickelt sich. Hafenpforte das neue Portal zum Reisholzer Hafen

Gewerbestandort im Süden Düsseldorfs entwickelt sich. Hafenpforte das neue Portal zum Reisholzer Hafen Gewerbestandort im Süden Düsseldorfs entwickelt sich Hafenpforte das neue Portal zum Reisholzer Hafen Die Attraktivität des Industrie- und Gewerbestandortes im Düsseldorfer Süden nimmt weiter zu. Parallel

Mehr

Investment Market monthly Deutschland August 2015

Investment Market monthly Deutschland August 2015 Savills Research Deutschland Investment Market monthly Deutschland August 21 Die Fakten im Überblick Sommerpause: Niedriges Transaktionsvolumen im Ferienmonat August Das rollierende Transaktionsvolumen

Mehr

FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK

FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK FACHDIALOG VERKEHR UND LOGISTIK LogistikCluster NRW Peter Abelmann Bedeutung der Logistik Logistik ist eine wesentliche Funktion moderner, arbeitsteiliger Wirtschaft (Just in time, Just in Sequence) Logistik

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de

Mehr

Nachhaltigkeits-Check

Nachhaltigkeits-Check Nachhaltigkeits-Check Name: Hausinvest ISIN: DE0009807016 WKN: 980701 Emittent: Commerz Real Investment GmbH Wertpapierart / Anlageart Es handelt sich um einen offenen Immobilienfond, der weltweit in Gewerbeimmobilien

Mehr