Marktbericht 2014/2015. In Zusammenarbeit mit:

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1 Marktbericht 2014/2015 In Zusammenarbeit mit:

2 Inhalt 1. Weltoffener Wirtschaftsraum mit verlässlichem Potenzial 4 2. Kenndaten der Wirtschaftsentwicklung 6 3. Industrie- und Gewerbeflächen am 8 4. Büroimmobilienmarkt am 4.1 Bürobeschäftigte Büroflächenbestand und Fertigstellungen Flächenumsatz Spitzenmiete Leerstand Fazit Logistikimmobilienmarkt am 5.1 Unternehmen und Beschäftigung Flächenentwicklung Mietniveau Logistik Fazit Anhang 6.1 im Detail Adressen 21

3 auf einen Blick Allgemeine Daten Fläche km² Einwohner SVP-Beschäftigte Verfügbares Einkommen c/ew Gewerbesteuerhebesatz Grundsteuerhebesatz Wirtschaft Bruttowertschöpfung 51,9 Mrd c Bruttowertschöpfung / Erwerbstätigen c Schlüsselbranchen Chemie, Maschinenbau, Logistik, Energie, Agribusiness, Elektrotechnik, Textil und Bekleidung, Tourismus Exportquote > 50% Unternehmen ca Anteil Auslandsunternehmen ca. 10% Top-3-Herkunftsländer ausländische Niederlande, Schweiz, USA HR-Unternehmen Büro / Verwaltung Flächenbestand (MF-G) m² Spitzenmiete 9,00 12,10 c/m² Produktion / Lager / Logistik Flächenbestand > 21 Mio m² Gewerbegrundstücke c/m² Spitzenmiete Logistik-/Lagerflächen 5,2 c/m² Einzelhandel Kaufkraftindex 93,7 108,4 Zentralitätskennziffer 86,8 120,3 (Städte Krefeld, Mönchengladbach und Kreise Kleve, Wesel, Viersen und Rhein-Kreis Neuss) Quellen: IT NRW, bulwiengesa AG, GfK Geomarketing GmbH, IHK Mittlerer Niederrhein, Niederrheinische IHK, Angaben der Städte und Gemeinden, Michael Bauer Research GmbH, Nürnberg und CIMA Beratung und Management GmbH/ BBE Handelsberatung GmbH, München

4 1. Weltoffener Wirtschaftsraum mit verlässlichem Potenzial Der das sind die beiden Städte Krefeld und Mönchengladbach sowie die vier Kreise Kleve, Viersen, Wesel und Rhein- Kreis Neuss. Gut zwei Millionen Menschen leben hier entlang des Rheins zwischen den Niederlanden, dem Ruhrgebiet und der Landeshauptstadt Düsseldorf. In rund Unternehmen arbeiten mehr als Beschäftigte. Der ist eine international orientierte, breit aufgestellte Wirtschaftsregion. Vitale Branchennetzwerke entlang der Wertschöpfungsketten und die enge Verbindung zu einer vielfältigen praxisorientierten Hochschullandschaft halten die Innovationsmotoren in Gang. Eine der vielen positiven Folgen: Die Unternehmen hier sind kreativ, innovativ und weltmarktfähig. Die Exportquote liegt bei über 50%, Waren und Produkte vom Niederrhein finden sich auf allen fünf Kontinenten. >> Basierend auf einem vitalen Mittelstand gehört die Region Niederrhein zu den bedeutenden Logistik- und Industriestandorten in Deutschland. Auch der Büroimmobilienmarkt profitiert von dieser strukturellen Stärke und hat sich in den vergangenen Jahren sehr stabil entwickelt.<< Andreas Schulten, Vorstand bulwiengesa AG Neun robuste Kernbranchen prägen die vielfältige Unternehmenslandschaft: Agribusiness, Chemie, Energie, Elektrotechnik, Gesundheit, Logistik, Maschinenbau, Textil und Bekleidung sowie Tourismus. Einen besonderen Akzent setzt hierbei das verarbeitende Gewerbe. Das Fundament der Wirtschaftsstruktur bilden Mittelständler, darunter viele über mehrere Generationen gewachsene Familienunternehmen. Aber auch Größe hat am Niederrhein Bedeutung: Mehr als 20 der 250 umsatzstärksten Unternehmen Nordrhein-Westfalens haben ihren Sitz am. in Zahlen Einwohner Kreis Kleve Krefeld Mönchengladbach Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Kreis Wesel Fläche in ha Kreis Kleve Krefeld Mönchengladbach Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Kreis Wesel Der ist nicht nur in aller Welt zuhause, sondern auch ein Zuhause für alle Welt. Rund zehn Prozent der Unternehmen hier haben ausländische Eigentümer. Ganz vorne unter den rund allein im Handelsregister eingetragenen Auslandsunternehmern: die Niederlande, die Schweiz und die USA. In- ternationale Konzerne wie 3M und UPS haben am ihre Deutschland- oder Europazentrale angesiedelt. Daten schaffen Markttransparenz Der gewerbliche Immobilienmarkt am Standort Niederrhein glänzt mit interessanten Konditionen und vor allem mit einer im Gegensatz zu den Metropolen-Märkten geringen Volatilität; Mietpreisreduzierungen fallen in Krisen wenn überhaupt hier wesentlich geringer aus. Auch die Leerstandsraten am Büromarkt liegen zum Teil sehr deutlich unter denen von Bürohochburgen wie zum Beispiel Düsseldorf oder Frankfurt. Die nunmehr zum zweiten Mal vorgelegte, erneut in Zusammenarbeit mit bulwiengesa erstellte Gesamtanalyse des Gewerbeimmobilienmarktes am bestätigt den weiterhin positiven Trend mit harten Zahlen. Dank der differenzierten Erfassung der Marktdaten auf Grundlage auch von Vollerhebungen kann der Marktbericht 2014/2015 nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Aussagen treffen. Er schafft damit die nötige hohe Markttransparenz. Die für den ermittelten Daten werden in dem vorliegenden Marktbericht zur besseren Einordnung mit nachbarschaftlichen und strukturähnlichen Benchmarkregionen verglichen. 4

5 Potenzial-Analyse Hohe Konnektivität: Sehr gut ausgebautes Straßen- und Schienennetz, Binnenhäfen entlang des Rheins, Verkehrsflughäfen Weeze und Mönchengladbach, Nähe zu den internationalen Flughäfen Düsseldorf und Köln. Lagegunst zwischen niederländischer Grenze, Ruhrgebiet, Düsseldorf und Köln zentral innerhalb Europas (16 Mio. Konsumenten in 100 km, 40% der EU-Bevölkerung mit 1-Tag-LKW). Breiter Branchenmix, sowohl internationale Konzerne als auch namhafte mittelständisch geprägte Unternehmen mit Weltmarktorientierung (Exportquote >50%). Vitale Branchennetzwerke entlang der Wertschöpfungsketten. Praxisorientierte Hochschullandschaft plus Nähe zu Universitäten mit internationalem Ruf. Büromarkt Stabiler Büromarkt. Attraktives Mietniveau. Ausreichend Flächenpotenziale vorhanden. Alternativstandort zu Düsseldorf oder Köln. Logistikmarkt Branchencluster mit zahlreichen namhaften Logistikern. Attraktiver Logistikstandort mit hoher Flächennachfrage. Positive Entwicklung der Beschäftigungszahlen im Logistiksektor. Prosperierende Logistikregion mit hoher Bautätigkeit. Flächenpotenziale vorhanden. Europäischer Gateway und Logistikregion Duisburg/Niederrhein als 1 von 5 Champion- Regionen (Quelle siehe Seite 22). 5

6 2. Kenndaten der Wirtschaftsentwicklung Die Bruttowertschöpfung summiert sich am im Jahr 2013 auf rund 51,9 Mrd. Euro. Pro Erwerbstätigen entspricht dies erbrachten Dienstleistungen und Waren im Wert von rund Euro, womit der Standort Niederrhein leicht über dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt. Die positive gesamtwirtschaftliche Situation der Region zeigt auch der Blick auf die Vergleichsregionen. So liegt die Wirtschaftskraft deutlich über jener von Aachen oder auch und nur leicht unter dem Niveau der Großstädte Köln und Hannover. Die niederrheinische Wirtschaft bezieht ihre Dynamik dabei überwiegend aus einer stabilen, breit aufgestellten mittelständisch geprägten Wirtschaftsstruktur. Zahlreiche innovative und produktive Unternehmen sorgen für eine Exportquote von über 50% und tragen dazu bei, dass der eine der prosperierenden Wirtschaftsregionen Deutschlands ist. regionen. Und selbst zu Düsseldorf Landeshauptstadt und Sitz vieler DAX-Unternehmen mit einer Bruttowertschöpfung von rund Euro/Erwerbstätigen besteht lediglich ein geringer Abstand. Betrachtet man die Historie seit 2002, so kann die Region mit 10,5% auf ein starkes Wachstum verweisen. Die Kreise Wesel und Viersen entwickelten sich hierbei mit Zuwachsraten von 20,1 bzw. 15,4% am stärksten. Ebenfalls Zuwächse weisen die beiden kreisfreien Städte Mönchengladbach und Krefeld sowie der Rhein-Kreis Neuss auf. Zahlreiche namhafte Unternehmen am wie beispielsweise AL- TANA, bofrost, LanXess, RWE Power, Scheidt & Abb. 1 Bachmann und Schwarzkopf & Henkel sorgen auch zukünftig für eine hohe Wirtschaftskraft. Weitere bedeutende Unternehmen in der Region werden in Abbildung 3 genannt. Bis 2016 ist mit einer Zunahme der Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen um 8,4% zu rechnen. Unter den Vergleichsregionen wird lediglich für die Region Hannover mit 11,3% und für mit 9,4% ein noch stärkeres Wachstum prognostiziert. Fazit Wirtschaftsentwicklung Der ist eine der Wachstumsregionen Deutschlands mit einer gemessen an der Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen überdurchschnittlichen Wirtschaftskraft. Die Attraktivität des Standortes für die Wirtschaft Bruttowertschöpfung/Erwerbstätigen am im interregionalen Vergleich 2013* (in Euro) Die Vielschichtigkeit des Wirtschaftsstandortes spiegelt sich in der Produktivität wider. Sie schwankt zwischen Euro/Erwerbstätigen im Kreis Kleve und Euro/Erwerbstätigen im Rhein-Kreis Neuss. Letzterer übertrifft damit sogar mit Ausnahme Düsseldorfs alle Vergleichs- Städteregion Aachen Bergisches Städtedreieck Düsseldorf Duisburg Interregionaler Vergleich: Vergleichsregionen mit darin enthaltenen kreisfreien Städten und Kreisen Bergisches Städtedreieck: Wuppertal, Remscheid, Solingen Duisburg Düsseldorf Köln Region Hannover: Stadt und Kreis Hannover Region Rhein-Neckar: Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kreis Bergstraße, Rhein- Neckar-Kreis Städteregion Aachen: Stadt und Kreis Aachen. Zusammenstellung: bulwiengesa AG. Die Zusammenstellung der Vergleichsregionen erfolgte auf Basis von regionalen und wirtschaftlichen Kriterien. Region Hannover Köln Region Rhein-Neckar Quelle: Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Berechnung bulwiengesa AG; *Prognosewert, Prognosestand Mai

7 belegen neben einem starken heimischen Mittelstand auch die ansässigen namhaften internatio- >> Nur an transparenten Märkten finden die Marktteilnehmer die Grundlagen für sichere und Abb. 3 Bedeutende Arbeitgeber am nalen Unternehmen wie 3M Deutschland, Johnson & Matthey, Outokumpu Nirosta, Santander Consumer Bank, Saint Gobain und Trox. Basie- richtige Entscheidungen. Die vorliegende Detail- analyse des gewerblichen Immobilienmarktes am bietet diese Grundla- Gebietseinheit Unternehmen Branche Beschäftigte vor Ort Beschäftigte insgesamt rend auf einer breit aufgestellten Wirtschaftsstruktur wird für den auch zukünftig eine positive wirtschaftliche Entwicklung erwartet. gen, und zwar sowohl für Investoren als auch für Eigennutzer und Mieter. << Norbert Bienen, Vorsitzender Ausschuss Immobilienwirtschaft der IHK Mittlerer Niederrhein Kreis Kleve Landgard bofrost Dienstleistungsgesellschaft CHEFS CULINAR West Horlemann Elektrobau Katjes International Handel Handel Handel Industrie Nahrungsmittel Abb. 2 Städteregion Aachen Bergisches Städtedreieck Entwicklung der Bruttowertschöpfung/Erwerbstätigen am im interregionalen Vergleich (in %) 6,3 7,9 8,4 10,5 10,0 17,5 Krefeld Mönchengladbach Siemens Mobility Standort Krefeld Helios Kliniken Krefeld Outokumpu Nirosta Siempelkamp Gruppe LanXess Santander Consumer Bank Scheidt & Bachmann (mit Tochtergesellschaften) SMS Meer Zalando Real Industrie Gesundheit Industrie Industrie Chemie Bank Industrie Industrie Handel Handel Düsseldorf Duisburg Region Hannover Köln Region Rhein-Neckar 12,6 9,4 8,9 7,5 7,5 11,3 7,6 4,9 9,5 7,0 0,0 5,0 10,0 15,0 17,8 20,0 25,0 24,7 Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Kreis Wesel Hydro Aluminium Deutschland (inkl. Alu Norf) 3M Deutschland UPS Deutschland Bayer Crop Science Deutschland RWE Power Schwarzkopf-Henkel Mars Abbelen SAB Bröckskes Saint Gobain Solvay Chemicals Lemken ALTANA / Byk Chemie Trox Dr. Oetker Frischeprodukte Industrie Industrie Logistik Pharma Energie Chemie Nahrungsmittel Nahrungsmittel Industrie Industrie Chemie Agribusiness Chemie Industrie Nahrungsmittel Quelle: Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder; Berechnungen bulwiengesa AG. Quelle: Angaben der Städte und Gemeinden 7

8 3. Industrie- und Gewerbeflächen am Standort Niederrhein Als multimodaler Hub bietet die Region durch ein sehr gut ausgebautes Verkehrswegenetz sowohl via Straße und Schiene als auch zu Wasser und in der Luft eine hervorragende Infrastruktur. 343 Kilometer Autobahnen, sieben Binnenhäfen, ein engmaschiges Schienennetz, zwei Flughäfen sowie die Nähe zu den internationalen Großflughäfen Düsseldorf und Köln sorgen für eine ausgezeichnete Anbindung. Abb. 4 Gewerbegebiete am Gebietseinheit Gewerbegebiet Verfügbare Fläche Kreis Kleve Airport Weeze Virtueller Gewerbeflächenpool Gewerbegebiet Hetzert, Straelen Moritz-von-Nassau-Kaserne, Emmerich am Rhein Industriegebiete Kleve in m² Westlich unmittelbar angrenzend an die deutsch-niederländische Grenze sowie östlich in direkter Nachbarschaft zum Ruhrgebiet und zur Landeshauptstadt Düsseldorf weist der darüber hinaus eine hervorragende geografische Lagegunst auf. Neben den positiven Standorteigenschaften ist auch ein entsprechendes Flächenpotenzial entscheidend, um Neuansiedlungen bzw. auch ein Wachstum der ansässigen Unternehmen ermöglichen zu können. Die hierfür von den Kommunen entwickelten bzw. ausgewiesenen Flächen werden unterschiedlichsten Anforderungen gerecht: Sowohl Gewerbeflächen (GE) in Zentrumsrandlage als auch Gewerbe- und Industrieflächen (GE/GI) in peripherer Lage sowie Sondergebiete (SO) und Grundstücke mit 24h-Betriebserlaubnis existieren. Ein attraktives Preisniveau und individuelle, bedarfsorientierte Möglichkeiten beim Grundstückszuschnitt kommen hinzu. Nebenstehende Tabelle zeigt das Flächenpotenzial beispielhaft ausgewählter Gewerbegebiete (GE, GI) mit allein rund 9 Millionen Quadratmetern. Krefeld Mönchengladbach Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Kreis Wesel Europark Fichtenhain (A,B,C) Rheinhafen Krefeld Gewerbegebiet Hochplateau Gewerbegebiet Hüls LOG WERK Nordpark Rheindahlen Regiopark Güdderath Mülforter Interkommunales Gewerbegebiet Grevenbroich/Rommerskirchen Neuss Düsseldorfer Häfen Gewerbegebiet St. Peter, Dormagen Gewerbegebiet Jüchen-Ost Gewerbepark Kaarster Kreuz Gewerbepark VeNeTe, Nettetal Mackenstein-Nord, Viersen Schauteshütte Kempen Münchheide IV, Willich Wasserwerk, Grefrath Delta Port, Wesel und Voerde LogPort IV, Kamp-Lintfort Quelle: Angaben der Städte und Gemeinden Interkommunaler Gewerbepark Genend, Moers und Neukirchen-Vluyn Industriepark Babcock, Voerde Industriegebiet Thyssenstraße, Dinslaken

9 4. Büroimmobilienmarkt am Standort Niederrhein 4.1 Bürobeschäftigte Ende 2013 waren am rund Personen in Büroberufen tätig. Damit weist die Region unter den Vergleichsregionen die dritthöchste Bürobeschäftigtenzahl nach Köln und der Rhein-Neckar-Region auf. Sogar die Landeshauptstadt Düsseldorf zählt weniger Bürobeschäftigte als der. Abb. 5 Bürobeschäftigte am im interregionalen Vergleich 2013* (in 1.000) Städteregion Aachen Bergisches Städtedreieck Düsseldorf Duisburg Region Hannover 231 >> Als unsere bisherigen Büroräume durch das rasante Wachstum unserer Kanzlei zu klein wurden, wollten wir trotz unserer inzwischen bundesweiten Präsenz an unserem Gründungsstandort festhalten und auch dort weiter expandieren. Im KOB in der Mönchengladbacher Innenstadt haben wir das ideale Umfeld gefunden - mit guter Erreichbarkeit für unsere Mandanten, einer attraktiven Infrastruktur für unsere Mitarbeiter und guter Anbindung an die starke regionale Wirtschaft. << Prof. Dr. Werner Langen, Sprecher der Geschäftsführung von Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbb, Mönchengladbach Abb. 6 Köln Region Rhein-Neckar Bürobeschäftigtenquote am im interregionalen Vergleich 2013* (in %) Städteregion Aachen Bergisches Städtedreieck Quelle: Berechnungen der bulwiengesa AG auf Basis von Daten der Statistischen Landesämter und der Bundesagentur für Arbeit; *Prognosewert, Prognosestand Mai ,9 34,4 40,3 39, Düsseldorf 52,6 Innerhalb der Region weisen der Kreis Wesel und der Rhein-Kreis Neuss mit bzw Bürobeschäftigten die höchsten Werte auf. Mönchengladbach liegt mit rund im Büro tätigen Personen im Mittelfeld. Die Kreise Viersen und Kleve sowie die Stadt Krefeld registrieren Bürobeschäftigtenzahlen zwischen und Duisburg Region Hannover Köln Region Rhein-Neckar 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 60,0 Quelle: Berechnungen der bulwiengesa AG auf Basis von Daten der Statistischen Landesämter und der Bundesagentur für Arbeit; *svp-bürobeschäftigtenzahl 2013 ist Prognosezahl. 36,2 37,5 40,6 47,1 9

10 Die Bürobeschäftigtenquote ein Indikator, der das Verhältnis von sozialversicherungspflichtigen (SVP) Bürobeschäftigten zur Gesamtzahl der SVP-Beschäftigten ausdrückt liegt am im Jahr 2013 bei 33,9%. Diese Quote ist dabei gleichzeitig auch ein Beleg für den hohen Anteil des verarbeitenden, produktionsorientierten Gewerbes am Standort Niederrhein. Während einige Dienstleistungszentren wie die Stadt Neuss mit über 43% einen wesentlich höheren Anteil an Bürobeschäftigten aufweisen, liegt dieser Wert in ländlichen Zentren oder Industriebereichen deutlich niedriger. Düsseldorf und Köln registrieren aufgrund ihrer stark ausgeprägten Verwaltungs- und Dienstleistungsfunktion mit 53% bzw. 47% deutlich höhere Quoten. 4.2 Büroflächenbestand und Fertigstellungen Auf Basis der Fortschreibung der Vollerhebung im Jahr 2011 für die Städte Mönchengladbach, Krefeld und Neuss 1 sowie von ergänzenden eigenen Berechnungen 2 für die Kreise Kleve, Viersen, Wesel und Rhein-Kreis Neuss summiert sich der Büroflächenbestand am Ende 2013 auf rund 6,150 Mio. m 2 MF-G (Mietfläche nach gif). Im Vergleich mit dem Zeitpunkt der Kompletterhebung in 2011 hat sich der Flächenbestand damit um rund m 2 MF-G erhöht. Dies entspricht einem Zuwachs um 1,3%. Im interregionalen Vergleich wird die Größe lich, der einen weit mehr als doppelt so großen Flächenbestand wie die Märkte Duisburg, oder auch das Bergische Städtedreieck aufweist. Köln und Düsseldorf weisen hingegen einen um jeweils rund 22% höheren Büroflächenbestand auf. >> Inzwischen sind wir 25 Jahre in Neuss zu Hause. Als noch junges, dynamisches Unternehmen mit einem rasch wachsenden Mitarbeiterbestand haben wir uns damals für den Standort Neuss entschieden. Hier fanden wir den Platzbedarf, den wir benötigten, und konnten uns als Unternehmen weiterentwickeln. Inzwischen sind wir in Neuss nicht nur mit unserer Hauptverwaltung beheimatet, sondern mit einer Niederlassung für Vertrieb und Kundenbetreuung des Büromarktes deutsowie mit unserem Gebrauchtwagen-Outlet. Hilfreich sind auch die gute Verkehrsanbindung und die geographische Nähe zu unserer Muttergesellschaft in den Niederlanden.<< Johan Friman, Geschäftsführer, LeasePlan Deutschland GmbH, Rhein-Kreis Neuss Am stellt der Rhein- Kreis Neuss mit einem Büroflächenbestand von 1,611 Mio. m 2 MF-G den mit Abstand größten Büromarkt dar. Hierfür ausschlaggebend ist die Nachbarschaft zu Düsseldorf: Der Rhein- Kreis Neuss war und ist insbesondere mit den 1 Institut für Raumforschung und Immobilienwirtschaft, Die Berechnung erfolgte auf Basis der Zahl der Bürobeschäftigten und einem Flächenkoeffizienten von 22 m 2 MF-G je Bürobeschäftigten. Abb. 7 Entwicklung der Bürobeschäftigten am im interregionalen Vergleich (in %) Abb. 8 Büroflächenbestand am im interregionalen Vergleich 2013 (in m 2 MF-G) 4, Städteregion Aachen 4,6 Städteregion Aachen* Bergisches Städtedreieck -6,4 Bergisches Städtedreieck , Düsseldorf 7,9 Düsseldorf Duisburg 8,4 Duisburg Region Hannover 3,6 Region Hannover* Köln 7,7 Köln Region Rhein-Neckar 10,3 Region Rhein-Neckar* ,0 5,0 10,0 15, Quelle: Berechnungen der bulwiengesa AG auf Basis von Daten der Statistischen Landesämter und der Bundesagentur für Arbeit Quelle: Berechnungen der bulwiengesa AG. * hierzu liegen nur Vergleichszahlen auf Stadtkreisebene vor. 10

11 Städten Neuss und Meerbusch ein attraktiver Standort für Unternehmen, die eine kostenattraktive Alternative zur Landeshauptstadt suchen. Mönchengladbach und der Kreis Wesel weisen mit Beständen jenseits der 1,0 Mio. m 2 MF-G ebenfalls große Flächenbestände auf. In Krefeld summieren sich die Büroflächen auf rund m 2 MF-G, während in den Kreisen Viersen und Kleve Büroflächenbestände um die m 2 MF-G registriert wurden. Schwerpunkt der Bauaktivität der letzten Jahre war neben dem Rhein-Kreis Neuss der Kreis Wesel und Mönchengladbach. In den vergangenen drei Jahren wurden im Rhein-Kreis Neuss knapp m 2 MF-G neu fertiggestellt, darunter der Neubau für das Finanzamt in Grevenbroich im Jahr 2011 mit m 2 MF-G und das neue Jobcenter in Neuss mit rund m 2 MF-G im Jahr Im Kreis Wesel dominierte der rund m 2 MF-G große Rathausneubau in Moers das aggregierte Fertigstellungsvolumen der Jahre 2011 bis 2013 von insgesamt rund m 2 MF-G. In Mönchengladbach trug die Fertigstellung mehrerer kleinflächiger Objekte zu einem Fertigstellungsvolumen von insgesamt rund m 2 MF-G bei. Seit Ende 2013 befindet sich hier jedoch auch ein neues Großprojekt im Bau: Die Santander-Bank errichtet bis voraussichtlich Anfang 2015 einen rund m 2 MF-G großen Neubau im Nordpark. Auf knapp m 2 MF-G summierte sich das Fertigstellungsvolumen in Krefeld. Angesichts zweier großflächiger, derzeit im Bau befindlichen Projekte die neue Volksbankzentrale und der Umbau der Alten Färberei wird jedoch für Krefeld 2014 mit einem deutlichen Anstieg des Fertigstellungsvolumens gerechnet. In den Kreisen Viersen und Kleve lag das aggregierte Fertigstellungsvolumen (2011 bis 2013) bei bzw m 2 MF-G. >> Wir sind auch heute über zehn Jahre nach Neuansiedlung noch sehr zufrieden mit unserem Standort am Niederrhein. Die allgemein gute Verkehrsanbindung sowie die Nähe zu den Niederlanden und dem Ruhrgebiet sind gleichermaßen wertvoll.<< Ger van Ommeren, Geschäftsführender Gesellschafter, REDSUN garden products GmbH & Co. KG, Kreis Kleve 4.3 Flächenumsatz In den Jahren 2011 bis 2013 pendelte der jährliche Flächenumsatz am zwischen und m 2 MF-G pro Jahr. Die Nachfrage nach Büroflächen innerhalb der Region konzentrierte sich hierbei primär auf die Städte Mönchengladbach und Krefeld sowie auf den Rhein-Kreis Neuss. Auch 2013, als am gesamten rund m 2 MF-G vermietet wurden bzw. durch den Baustart eines eigengenutzten Gebäudes mit in die Statistik einflossen, entfielen rund 83,8 % bereits auf Mönchengladbach, den Rhein-Kreis Neuss und Krefeld. Die Öffentliche Hand stellte hierbei einen der wichtigsten Flächennachfrager in der Region dar, wobei insbesondere in Krefeld mehrere großflächige Abb. 9 Büroflächenfertigstellungen am im interregionalen Vergleich 2013* (in m 2 MF-G) Abb. 10 Büroflächenumsatz am im interregionalen Vergleich 2013 (in m 2 MF-G) 33,0 74,3 Städteregion Aachen* 16,5 Städteregion Aachen* 30,0 Bergisches Städtedreieck 8,8 Bergisches Städtedreieck 40,0 20,3 70,0 Düsseldorf 90,4 Düsseldorf 344,0 Duisburg 25,4 Duisburg 48,0 Region Hannover* 26,9 Region Hannover* 110,0 Köln 97,0 Köln 278,0 Region Rhein-Neckar* 44,1 Region Rhein-Neckar* 158,0 0,0 20,0 40,0 60,0 80,0 100,0 0,0 50,0 100,0 150,0 200,0 250,0 300,0 350,0 400,0 Quelle: bulwiengesa AG; * hierzu liegen nur Vergleichszahlen auf Stadtkreisebene vor. Quelle: bulwiengesa AG; * hierzu liegen nur Vergleichszahlen auf Stadtkreisebene vor. 11

12 Anmietungen um die m 2 MF-G durch die öffentliche Verwaltung erfolgten. Die Anmietung des Automobilzulieferers Johnson Controls in Neuss über eine Bürofläche von insgesamt rund m 2 MF-G stellt den größten Abschluss des Jahres 2013 dar. Ein Blick auf die Vergleichsregionen unterstreicht, dass der, was die Büroflächennachfrage anbelangt, mit Märkten wie oder Duisburg durchaus mithalten kann und, trotz der Nähe zur Landeshauptstadt Düsseldorf, eine eigene stabile Flächennachfrage aufweist. Es fällt jedoch auf, dass großflächige Anmietungen jenseits der m 2 MF-G, insbesondere aus der Privatwirtschaft, eher die Ausnahme sind. 4.4 Spitzenmiete Die Spitzenmiete am liegt Ende 2013 bei 12,10 Euro/m 2 MF-G pro Monat. Innerhalb der Region weist die Spitzenmiete mit 9,00 Euro/m 2 MF-G in den Kreisen Kleve und Wesel sowie 12,10 Euro/m 2 MF-G pro Monat in Mönchengladbach auf den ersten Blick generell eine relativ weite Bandbreite auf. Unter anderem bedingt durch die geografische Lage, lassen sich die einzelnen Teilräume bei den Spitzenmieten wie folgt zusammenfassen: Für die Kreise Viersen, Kleve und Wesel ergibt sich ein Spitzenmietniveau zwischen 9,00 und 9,50 Euro/m 2 MF-G, im Rhein-Kreis Neuss, in Mönchengladbach und Krefeld liegen die Spitzenmieten zwischen 11,00 und 12,10 Euro/m 2 MF-G. Das Spitzenmietniveau der Vergleichsregionen zeigt, dass der nicht nur im Vergleich zum Düsseldorfer und Kölner Immobilienmarkt einen preisgünstigen Alternativstandort darstellt, sondern auch zu Märkten wie oder Aachen. Im Vergleich mit Duisburg oder dem Bergischen Städtedreieck positioniert sich die Region auf Augenhöhe. 4.5 Leerstand Der Büroflächenleerstand summiert sich in den Städten Mönchengladbach und Krefeld Ende 2013 auf rund m 2 MF-G. Verglichen mit 2011 konnte der Leerstand damit um rund m 2 MF-G reduziert werden. Während sich in Mönchengladbach das Leerstandsniveau weitestgehend konstant verhielt, fand der Leerstandsabbau ausschließlich in Krefeld statt. Ende 2013 stehen somit in Mönchengladbach unverändert zu ,7% des Büroflächenbestandes leer, während sich in Krefeld die Leerstandsrate von 9,1 auf 8,0 % reduzierte. Mönchengladbach weist im interregionalen Vergleich ähnliche Werte wie die Rhein-Neckar- Region oder Hannover auf. Der Anteil von nicht belegten Büroflächen liegt in Krefeld zwar über dem Kölner Wert, jedoch deutlich unterhalb der Leerstandsquote von Düsseldorf oder auch dem Bergischen Städtedreieck. Insgesamt kann der Leerstand in Mönchengladbach und Krefeld als moderat eingestuft werden. Da sich das Gros an verfügbaren Flächen in Gebäuden mit hohen qualitativen De- Abb. 11 Bürospitzenmiete am im interregionalen Vergleich 2013 (in Euro/m 2 MF-G) Abb. 12 Büroflächenleerstand am im interregionalen Vergleich 2013 (in % MF-G) Städteregion Aachen* Bergisches Städtedreieck Düsseldorf Duisburg Region Hannover* Köln Region Rhein-Neckar* Quelle: bulwiengesa AG; * hierzu liegen nur Vergleichszahlen auf Stadtkreisebene vor. 0,0 11,0 12,1 13,0 12,3 13,2 14,1 14,2 21,1 25,0 5,0 10,0 15,0 20,0 25,0 30,0 Mönchengladbach Städteregion Aachen* Bergisches Städtedreieck Düsseldorf Duisburg Region Hannover* Region Rhein-Neckar* Krefeld 8,0 Köln 0 Quelle: bulwiengesa AG; * hierzu liegen nur Vergleichszahlen auf Stadtkreisebene vor. 2,0 2,7 5,1 5,7 5,8 6, ,3 9,2 10,9 12

13 fiziten befindet, gilt dies in besonderem Maße für moderne Büroflächen. Dies relativiert auch den interregionalen Vergleich mit Aachen und Duisburg, die deutlich geringere Leerstandsquoten aufweisen. 4.6 Fazit Büroimmobilienmarkt Büroflächennachfrage. Wenngleich diese auch stark von der Öffentlichen Hand geprägt ist und Großanmietungen größer m 2 MF-G nur in geringem Maße vorkommen. Das im Vergleich preisgünstige Niveau der Spitzenmiete stellt zusammen mit der unmittelbaren Nachbarschaft zur Landeshauptstadt Düsseldorf einen weiteren Wettbewerbsvorteil dar. Insgesamt zeigt sich der mit einem Büroflächenbestand Ende 2013 von 6,150 Mio. m 2 MF-G als wettbewerbsfähiger Bürostandort mit Potenzial. Die Zahl der Bürobeschäftigten entwickelte sich in den vergangenen zehn Jahren positiv und weist ein Wachstum von 4,6% auf. Mit einem Flächenumsatz von im Durchschnitt m 2 MF-G in den letzten drei Jahren existiert eine stabile >> Unsere Investition in das Gewerbeobjekt LOG WERK an der Gladbacher Straße ist ein Bekenntnis zum Industriestandort Krefeld. Wir glauben insbesondere an den Krefelder Süden, der sich gerade zu einem interessanten Hotspot für Logistik und produktionsnahes Gewerbe entwickelt. << Dr. Erich Bröker, Geschäftsführer Kleinewefers Beteiligungs-GmbH, Krefeld 13

14 5. Logistikimmobilienmarkt am Standort Niederrhein 5.1 Unternehmen und Beschäftigung Der Logistikstandort Niederrhein zeichnet sich durch seine zentrale Lage innerhalb Europas aus: mittig gelegen zwischen den Benelux-Ländern und den Metropolregionen Köln, Düsseldorf und dem Ruhrgebiet. Hinzu kommt eine ausgezeichnete infrastrukturelle, multimodale Anbindung via Straße und Schiene, auf dem Wasser und in der Luft. So liegen die Seehäfen von Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen weniger als 200 km entfernt. Die Region selbst verfügt mit den Neuss-Düsseldorfer Häfen (als einen der größten Binnenhäfen Deutschlands), dem Hafenverbund DeltaPort und weiteren Häfen in Emmerich oder Krefeld über insgesamt sieben Binnenhäfen. Das Straßen- und Schienennetz ist engmaschig ausgebaut. Die Großflughäfen Düsseldorf und Köln/ Bonn befinden sich in rund 10 km bzw. 40 km Entfernung (kürzeste Distanzen), innerhalb der Region existieren zwei weitere Flughäfen, darunter der Airport Weeze auch mit Frachttransport. In Summe lassen sich in einem Radius von 100 km rund 16 Millionen Konsumenten erreichen. Das Fraunhofer Institut identifiziert in seiner Logistikstudie 2013 (Quelle siehe Seite 22) die Region Duisburg/Niederrhein, welche den vollständig einschließt, als Logistikhub von europäischer Bedeutung. Innerhalb der DACH-Staaten, Belgien und Niederlande zählt die Region nicht nur zu den Top- 20-Logistikstandorten, sondern gleichzeitig neben u.a. Hamburg und Rotterdam zu den fünf Logistik-Champions. Der gilt damit aktuell als auch zukünftig als einer der attraktivsten Logistikstandorte Deutschlands. >> Der Standort Mönchengladbach zeichnet sich durch seine zentrale Lage in Europa, eine besonders leistungsfähige Infrastruktur mit ausgezeichneten Verkehrsanbindungen und einem hohen Potenzial an qualifizierten Mitarbeitern aus. << David Schröder, Geschäftsführer Zalando Operations GmbH, Mönchengladbach Prominente Logistikansiedlungen wie etwa aus der Bekleidungsindustrie mit Esprit und Asics oder aus dem online-handel mit Amazon oder Zalando unterstreichen die Anziehungskraft der Region. Dies spiegelt sich auch in den SVP-Beschäftigtenzahlen (sozialversicherungspflichtig) der Logistikbranche wider, die sich Ende 2013 am auf rund Personen summierte. So stieg die Zahl der Logistikbeschäftigten innerhalb der letzten fünf Jahre um ein Fünftel an. Hierbei registrierten insbesondere Mönchengladbach und der Kreis Wesel mit 37,9% bzw. 36,7% deutliche Zuwächse. Großansiedlungen wie beispielsweise von Esprit in Mönchengladbach oder von Amazon in Rheinberg im Kreis Wesel trugen u. a. zu diesen hohen Wachstumsraten bei. Allein durch die neuen Lager von Esprit und Amazon entstanden rund neue Arbeitsplätze in der Region. Auch Krefeld und der Kreis Kleve wiesen mit Anstiegen von jeweils größer 20% hohe Zuwächse auf. Der Rhein-Kreis Neuss entwickelte sich hinsichtlich seiner Logistikbeschäftigten mit einem Wachstum um 10,1% ebenfalls positiv. Ein Blick auf die Vergleichsregionen, welche Wachstumsraten zwischen minus 5,9% und plus 7,8% verzeichneten, unterstreicht die hohe Attraktivität des Standortes Niederrhein für Unternehmen aus der Logistikbranche. Auch zukünftig wird für den von einem weiteren Anstieg der Beschäftigten im Logistiksegment ausgegangen. So liegt die Wachstumsprognose bis 2018 bei 1,4%. Insbesondere Mönchengladbach und der Rhein-Kreis Neuss werden hierbei als Treiber in den nächsten Jahren mit Zuwachsraten von jeweils über 4,5% gesehen. Sollten weitere Großansiedlungen gelingen, sind noch deutlichere Beschäftigungseffekte möglich. >> Die zentrale Lage in Europa, das sehr gute regionale Mitarbeiterpotenzial und die hervorragende Anbindung an alle größeren Autobahnen sind für uns die Hauptgründe für die Auswahl des Standortes Rheinberg. << Amazon.de GmbH, Kreis Wesel Neben den Regionen Hannover und Rhein-Neckar, die ähnliche Beschäftigungsprognosen aufweisen, wird sich der somit weiter als europäischer Logistikhub positionieren. Für das Bergische Städtedreieck, Düsseldorf, 14

15 Abb. 13 Kreis Kleve Krefeld Mönchengladbach Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen Kreis Wesel Bedeutende Logistikanbieter und Distributionszentren am Gebietseinheit Unternehmen Überdachte BLG logistics Nacke Logistik Medline International Germany Vos Logistics Elten Asics Fressnapf Tiernahrung DSV Logistik Netto Marken-Discount SEGRO Logistik Zalando DHL Supply Chain (Primark) Esprit Aldi Lebensmittel-Discounter C&A Fiege 3M Spedition Kleine Dachser Group 7 Tengelmann Wilms Tiefkühl-Service ITC Logistic Group Hermes Logistikgruppe Bohnen Logistik Goodman Logistikpark (Amazon) BYK Chemie G. Elsinghorst Stahl und Technik ProLogis Konsumgüterpark Sappi Logistics Wesel Quelle: Angaben der Städte und Gemeinden Logistikfläche in m Status Internationales Distributionszentrum Europäisches Distributionszentrum Europäisches Distributionszentrum Europäisches Distributionszentrum Internationales Distributionszentrum Zentrallogistik Europa Firmenzentrale und Zentrallogistik Verwaltung und Logistikzentrum Regionales Distributionszentrum Logistik-Gewerbepark Distributionszentrum Internationales Distributionszentrum Zentrallogistik Europa Überregionales Distributionszentrum Europazentrale Vaillant Zentrallager Europa Firmenzentrale Regionales Distributionszentrum Distributionszentrum Zentrallager Zentrallager Distributionszentrum Distributionszentrum Distributionszentrum Deutschland Europäisches Distributionszentrum Westeuropäisches Distributionszentrum Stahllogistikzentrum Europäisches Distributionszentrum Europäisches Distributionszentrum Duisburg und die Städteregion Aachen wird hingegen ein deutlich niedrigerer, teilweise sogar negativer Zuwachs im Vergleich mit 2013 erwartet. Zu dieser auch zukünftig erwarteten positiven Entwicklung der Beschäftigtenzahlen trägt nicht nur ein professionelles und gut vernetztes Branchenumfeld innerhalb des, sondern auch ein nach wie vor vorhandenes Flächenpotenzial bei. 5.2 Flächenentwicklung Im Jahr 2011 wurde eine Detailerhebung des Logistik- und Gewerbeflächenbestandes am für die Städte Mönchengladbach und Krefeld sowie für den Rhein-Kreis Neuss durch das Institut für Raumforschung und Immobilienwirtschaft durchgeführt, die nun von bulwiengesa fortgeschrieben wurde. Demnach liegt der Logistik- und Gewerbeflächenbestand in den Städten Mönchengladbach und Krefeld in etwa gleich auf und summiert sich Ende 2013 auf rund 3,1 bzw. 3,2 Mio. m 2. Der Rhein-Kreis Neuss registrierte dabei mit rund 5,0 Mio. m 2 das mit Abstand höchste Volumen an Logistik- und Gewerbeflächen im Bestand. In allen drei Gebieten dominieren klar Logistikimmobilien den Flächenbestand. Auf industrielle Funktionsgebäude entfällt nur ein geringer Anteil von maximal rund 12,6%. Der investorenrelevante Logistikbestand (Mindestgröße m 2, lichte Höhe mindestens 6,50 m, Baujahr später als 1985) summiert sich auf rund 1,3 Mio. m 2 bzw. zählt 53 Objekte, was einem Anteil von 11,2% am Logistikflächenbestand von Krefeld, Mönchengladbach und des Rhein-Kreis Neuss insgesamt entspricht. Mönchengladbach und der Rhein-Kreis Neuss liegen hierbei hinsichtlich investorenrelevanter Hallenflächen mit 14,4 bzw. 12,2 % auf ähnlichem Niveau, Krefeld folgt mit 6,4%. Die durchschnittliche Objektgröße beträgt hierbei etwa m 2. Vom Niederrhein nach: Zeebrügge 270 km Frankfurt 270 km Brüssel 220 km Amsterdam 190 km Rotterdam 190 km Antwerpen 190 km 70 km Im Vergleich mit dem Jahr 2011 weist Mönchengladbach den höchsten Zuwachs im Bestand mit rund m 2 auf. So trugen drei Großprojekte mit jeweils mehr als m 2 wesentlich zu der Bestandserhöhung bei: Das neue Zentrallager für den Modehändler Esprit und die Regionallager von Zalando und Primark wurden fertiggestellt. Der Rhein-Kreis Neuss legte verglichen mit 2011 um m 2 zu, wobei das Fertigstellungsvolumen ebenfalls von zwei Großprojekten mit einer Fläche von insgesamt rund m 2 MF-G dominiert wurde. Hierzu zählt u. a. die Mitte 2012 realisierte Logistikzentrumserweiterung 15

16 des Technologiekonzerns 3M in Jüchen mit einer Fläche von rund m 2. Der Industrie- und Logistikflächenbestand in Krefeld wuchs seit 2011 um knapp m 2 an. Aktuell sind insbesondere Krefeld und der Rhein-Kreis Neuss von einer hohen Bautätigkeit im Logistikbereich geprägt. So befinden sich in Krefeld derzeit rund m 2 und Abb. 14 Bergisches Städtedreieck im Rhein-Kreis Neuss rund m 2 im Bau oder wurden im bisherigen Jahresverlauf 2014 bereits fertiggestellt. Großprojekte sind hierbei u.a. der erste Bauabschnitt des neuen Asics-Zentrallagers mit rund m 2 und die Gebäudekompexe des dänischen Logistikkonzerns DSV mit rund m 2 in Krefeld sowie das neue Logistikzentrum des Kontraktlogistikers Group7 mit rund m 2 in Neuss. Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Bereich Logistik am im interregionalen Vergleich (in %) Städteregion Aachen 0,1-5,2-5,1 1,4 3,5 20,2 Während die Kreise Kleve und Viersen in den Jahren 2011 bis 2013 mit Fertigstellungsvolumina von jeweils rund m 2 eine eher geringe Bautätigkeit aufwiesen, boomte der Logistikneubau im Kreis Wesel. So wurden im Kreis Wesel rund m 2 Logistikfläche neu fertiggestellt. Hier beeinflusste ein Großprojekt - das Amazon Logistikzentrum in Rheinberg mit einer Fläche von rund m 2 - das Neubauvolumen maßgeblich. Die Neubautätigkeit ist hierbei wie generell derzeit üblich von sehr hohen Vorvermietungsquoten geprägt. Eine Sonderauswertung der Baustatistik für fertiggestellte Warenlager größer m 2 in den vergangenen zehn Jahren für Nordrhein- Westfalen unterstreicht die Bedeutung des als Logistikstandort. So wurde rund ein Fünftel aller in Nordrhein-Westfalen fertiggestellten Warenlager am Standort Niederrhein realisiert. In Summe entspricht dies seit 2004 einem Fertigstellungsvolumen von rund m 2, wobei sich die durchschnittliche Objektgröße auf rund m 2 belief. 5.3 Mietniveau Logistik Die Spitzenmiete für Hallen- und Lagerflächen am liegt Ende 2013 bei 5,20 Euro/m 2 pro Monat. Erzielt wird sie im Rhein-Kreis Neuss in Städten wie Neuss oder Jüchen. Neben der guten infrastrukturellen Anbindung ist hier insbesondere die Nähe zur Stadt Düsseldorf mit einem geringen verfügbaren Logistikflächenangebot für das hohe Miet- 4,7 5,4 Abb. 15 Spitzenmiete Logistik-/Lagerflächen am im interregionalen Vergleich 2013 (in Euro/m 2 /Monat) Düsseldorf -5,9-2,9 5,2 Duisburg 1,2 0,3 Städteregion Aachen* Bergisches Städtedreieck 4,4 5,0 Region Hannover Köln 1,7 2,9 6,9 7,8 Düsseldorf Duisburg 5,0 4,9 5,4 Region Rhein-Neckar 1,9 3,7 Region Hannover* Köln 4,7 5,6 0,0 5,0 10,0 15,0 20,0 25,0 Region Rhein-Neckar* 5, Quelle: Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder; Berechnungen bulwiengesa AG. Quelle: Berechnungen der bulwiengesa AG; * hierzu liegen nur Vergleichszahlen auf Stadtkreisebene vor. 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0 6,0 16

17 Abb. 16 Gesamtbestand Gewerbe- und Industrieimmobilien in den Städten Krefeld, Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss 2013 (in m 2 ) Gesamtbestand Industrieimmobilien davon industrielle Funktionsgebäude davon Hallenfläche* darunter investorenrelevante Logistikimmobilien darunter investorenrelevante Logistikimmobilien Anzahl Dazu Bautätigkeit (fertiggestellt 2014 bzw. aktuell im Bau) davon industrielle Funktionsgebäude davon Hallenfläche* darunter investorenrelevante Logistikimmobilien darunter investorenrelevante Logistikimmobilien Anzahl Krefeld Mönchengladbach Rhein-Kreis Neuss * in Produktionshallen, Lagerhallen, Werkstätten, Fahrzeughallen/Lokschuppen, Logistikimmobilien; Quelle: bulwiengesa AG, Fortschreibung der Industrieflächenerhebung Krefeld, Mönchengladbach, Rhein-Kreis Neuss, Institut für Raumforschung und Immobilienwirtschaft, niveau ausschlaggebend. In den Märkten Kreis Viersen, Kreis Wesel, Krefeld und Mönchengladbach wird derzeit eine Spitzenmiete im Neubau von 5,00 Euro/m 2 pro Monat erzielt. Damit überwiegt am eine Spitzenmiete von mindestens 5,00 Euro/m 2 pro Monat. Mit zunehmender Entfernung zur Landeshauptstadt Düsseldorf ist jedoch tendenziell eine abnehmende Spitzenmiete festzustellen: so bieten sich mit 4,00 Euro/m 2 pro Monat im Jahr 2013 im Kreis Kleve auch preissensiblen Nachfragern innerhalb der Region passende Rahmenbedingungen. Im interregionalen Vergleich liegt die Spitzenmiete für Logistik-/Hallenflächen im Neubau am gleichauf mit der Rhein-Neckar-Region und befindet sich damit eher im oberen Bereich. Lediglich Düsseldorf und Köln weisen mit 5,40 und 5,60 Euro/m 2 pro Monat höhere Spitzenmieten auf, während die übrigen Vergleichsregionen niedrigere Werte registrieren. >> Blicken wir auf die Ansiedlungsgeschichte der japanischen Unternehmen im Kreis Viersen, dann stellen wir fest, dass die Partnerschaft mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft ein Erfolgsgeheimnis der hier ansässigen japanischen Unternehmen war und ist. Für diese deutsch-japanische Verbundenheit sind wir, die japanischen Unternehmen, wirklich zu großem Dank verpflichtet. << Yasuo Inadome, Geschäftsführer der Firma Topcon Deutschland GmbH (Willich) und Präsident des Japan Clubs Willich, Kreis Viersen Abb Fertiggestellte Warenlagergebäude mit mehr als m 2 MF-G am inkl. Prognose 2014 (in m 2 ) Quelle: Sonderauswertung Baustatistik NRW. 17

18 Dies unterstreicht die hohe Nachfrage nach Logistik-/Hallenflächen am und damit die gleichzeitig hohe Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit als Logistikstandort. 5.4 Fazit Logistikimmobilienmarkt Zentral innerhalb Europas gelegen und verkehrlich hervorragend angebunden, zählt der zu den prosperierenden Logistikregionen in Deutschland. Das Fraunhofer Institut identifiziert die Region Duisburg/ Niederrhein als europäisches Logistik-Gateway und damit als einen der bedeutendsten und attraktivsten Logistikstandorte innerhalb der DACH-Staaten, Belgien und Niederlande. Zahlreiche Großansiedlungen von namhaften Firmen wie beispielsweise Amazon oder Zalando am unterstreichen dies. Der Logistikmarkt ist dabei von einer vitalen Bautätigkeit geprägt. Allein im Jahre 2013 wurden rund m 2 an Lager- und Gewerbeflächen fertiggestellt und 2014 werden voraussichtlich weitere m 2 neu in der Region hinzukommen. Dabei wird der Standort Niederrhein von einer breiten Branchenstruktur mit neun Kernbranchen, darunter die Sektoren Chemie sowie Textil- und Bekleidung, getragen, wovon die Logistikindustrie in besonderem Maße profitiert. So hat sich der Logistiksektor mit einer Zunahme der Erwerbstätigen von über 20% in den letzten fünf Jahren als Beschäftigungsmotor etabliert. Die vitale Nachfrage nach Logistikflächen in einem dynamischen wirtschaftlichen Umfeld spiegelt sich auch im Mietniveau wider. So liegt die Spitzenmiete für moderne Logistik-/Hallenflächen in der Region Niederrhein bei 5,20 Euro/ m 2 pro Monat. Dieser auch im überregionalen Vergleich hohe Wert wird insbesondere in den Logistikclustern nahe Düsseldorf wie beispielsweise Neuss oder Meerbusch erzielt. Aber auch für preissensible Nachfrager sind gute Ansiedlungsmöglichkeiten in der Region vorhanden. >> Der Niederrhein ist die ideale Alternative zu den Standorten inmitten der Metropole Ruhr. Unternehmen mit hohem Flächenbedarf können sich hier am Rande des Ruhrgebietes niederlassen und haben ideale Möglichkeiten bei der Distribution an die Endkunden bzw. im B2B-Geschäft. Insbesondere Unternehmen aus dem e-commerce bekunden immer mehr Interesse für Standorte am Niederrhein. << ProLogis Germany Management GmbH, Kreis Wesel Basierend auf diesem weiten Angebots- und Branchenspektrum einerseits und einer sich insgesamt dynamisch entwickelnden Logistikindustrie andererseits, werden auch zukünftig für den sehr gute Perspektiven im Logistikmarkt gesehen. 18

19 6. Anhang 6.1 im Detail Die nachfolgenden Tabellen brechen die wesentlichen aggregierten Daten des Markt- berichtes auf die Ebene der Städte Krefeld und Mönchengladbach und der Kreise Kleve, Viersen, Wesel und Rhein-Kreis Neuss herunter. Anhand dieser Einzeldaten können noch standortgenauere Analysen vorgenommen werden. Darüber hinaus gehende, auf Stadt- bzw. Kreis-Ebene heruntergebrochene Kennzahlen können von den jeweiligen Wirtschaftsförderungen abgerufen werden. Die Kontaktdaten hierzu finden sich auf der übernächsten Seite. Erwerbstätige Bürobeschäftigte Entwicklung Bürobeschäftigte in % (Abb. 7) Bürobeschäftigtenquote in % (Abb. 6) Bürobeschäftigte in (Abb. 5) Entwicklung Bruttowertschöpfung/ Erwerbstätigen in % (Abb. 2) Bruttowertschöpfung/Erwerbstätigen in D pro Erwerbstätigen (Abb. 1) Prognose ,5 8, ,9 4,6 Kreis Kleve ,1 10, ,2 5,8 Krefeld ,6 4, ,4-3,1 Mönchengladbach ,4 8, ,2 12,1 Rhein-Kreis Neuss ,2 11, ,4 7,9 Kreis Viersen ,4 6, ,4-0,2 Kreis Wesel ,1 7, ,3 4,3 19

20 Büroflächen Logistik Lager-/Hallenflächen Fertigstellungen gesamt in m² (Teilauswertung zu Abb. 17) Gewerbe- und Industrieimmobilienflächen aktuelle Bautätigkeit in m² (Abb. 16) Gewerbe- und Industrieimmobilienflächen Bestand in m² (Abb. 16) Logistik-/Lagerflächen Spitzenmieten in m/m²/monat (Abb. 15) SVP-Beschäftigte Bereich Logistik Entwicklung in % (Abb. 14) Büroflächenleerstand in % (Abb. 12) Büroflächen Spitzenmieten in m/m² (Abb. 11) Büroflächenumsatz in m² MF-G (Abb. 10) Büroflächenfertigstellungen in m² MF-G (Abb. 9) Büroflächenbestand in m 2 MF-G (Abb. 8) Prognose Prognose Prognose ,0 54,4 74,3 12,1 nicht erhoben 20,2 1,4 5, ,2 344,3 Kreis Kleve 703 2,8 0,3 3,0 9,0 nicht erhoben 22,7 1,7 4, ,0 0,0 Krefeld 996 5,2 32,1 15,0 11,0 8,0 24,7 1,2 5, ,5 119,6 Mönchengladbach ,1 8,0 25,0 12,1 5,7 37,9 4,6 5, ,2 37,3 Rhein-Kreis Neuss ,8 3,9 22,3 11,0 nicht erhoben 10,1 4,7 5, ,1 134,4 Kreis Viersen 686 1,3 0,3 4,3 9,5 nicht erhoben -1,7-0,4 5, ,9 27,8 Kreis Wesel ,8 9,8 4,7 9,0 nicht erhoben 36,7-4,7 5, ,5 25,2 20

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