StrategyFacts Quarterly

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1 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 1 Vorwort zur Liebe Internet-Mitstreiter, die digitale Ökonomie wird mittlerweile von einer Handvoll globaler Konzerne maßgeblich beeinflusst. Ex-Google CEO Eric Schmidt bezeichnete die derzeit dominierenden Unternehmen als die Gang of Four, womit er Google, Facebook, Apple und Amazon meinte. Jedes dieser vier Unternehmen hat sich ein Ökosystem geschaffen, aus dem heraus es im Wettbewerb erfolgreich agiert: Google auf Grundlage der Suche, Facebook bei der sozialen Vernetzung, Apple aufgrund seiner Endgeräte und Amazon auf Basis seines Transaktionsgeschäftes mit einem kumulierten Börsenwert von rund 700 Milliarden Dollar! Medienunternehmen und insbesondere Zeitschriftenverlage sind von den Strategien und Taktiken der Gang of Four direkt und signifikant betroffen, sowohl im Hinblick auf den Wettbewerb als auch auf Chancen. Um Ihnen einen fundierten Überblick der wesentlichen Aktivitäten dieser vier dominierenden Unternehmen zu ermöglichen, erhalten Sie als VDZ-Mitglieder mit dieser Ausgabe erstmalig einen Quartalsreport, der die wichtigsten Aktivitäten zusammenfasst und deren Implikationen für Zeitschriftenverlage bewertet. Jede Ausgabe des VDZ StrategyFacts Quarterly umfasst ein Fokusthema in der ersten Ausgabe eine Analyse der DoubleClick Ad Exchange und eine Zusammenfassung aktueller Entwicklungen im Hinblick auf einzelne Unternehmen mit Teilaspekten wie Produkte, Finanzen, Partnerschaften & Allianzen, Akquisitionen & Investments, Patente und Innovation oder Technologien. Ziel ist es, Ihnen einen schnellen Überblick über die aktuellen Entwicklungen zu geben. Erstellt wird der Quartalsreport von einem Expertenteam des Market Intelligence- und Research-Dienstes StrategyFacts.com, der sich auf das Monitoring und die Analyse von Google, Facebook, Apple und Amazon spezialisiert hat. Der Redaktionsschluss für diese Ausgabe war der 23. August Die nächste Ausgabe erscheint am 25. November 2011, kurz nach den VDZ Zeitschriftentagen Dieser Report ist ein Service des VDZ für seine Mitglieder. Er kann über eine Abo-Gebühr (99,- p.a.) über den VDZ bezogen werden. Die Abo-Gebühr für Nicht-Mitglieder-des VDZ beläuft sich auf 149,- p.a.. Bitte wenden Sie sich formlos an Anja Mumm für ein Abonnement per Rechnung. Zur Beachtung: Alle in diesem Report enthaltenen Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Die Autoren übernehmen jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit.

2 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 2 Die dieses neuen Services ist für alle VDZ-Mitglieder kostenlos. Allerdings ist die Erstellung sehr aufwendig und muss aus dem Budget des AK Digitale Medien vergütet werden. Wenn Sie daher die Veröffentlichung auch in Zukunft beziehen möchten, bitten wir um den Abschluss eines Jahres-Abos (für zunächst drei Folgeausgaben) zum Preis von 99,- (zzgl. MwSt.) bzw. von 149,- (zzgl. MwSt.) für Nicht-VDZ-Mitglieder. Damit kann zumindest eine Teilrefinanzierung erfolgen. Bitte wenden Sie sich für die Bestellung formlos per an Ihnen zunächst eine spannende Lektüre und herzliche Grüße, Alexander von Reibnitz Veit Siegenheim Dr. Ralf Kaumanns P.S.: Fragen, Kritik und Anregungen werden gerne entgegengenommen:

3 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 3 Fokusthema: Chancen und Risiken der DoubleClick Ad Exchange 4 Google 13 Produkte 13 Finanzen 16 Akquisitionen & Investments 16 Partnerschaften & Allianzen 18 Technologie, Innovation & Patente 20 Facebook 22 Produkte 22 Finanzen 24 Akquisitionen & Investments 25 Partnerschaften & Allianzen 25 Technologie, Innovation & Patente 26 Apple 27 Produkte 27 Finanzen 28 Akquisitionen & Investments 29 Partnerschaften & Allianzen 29 Technologie, Innovation & Patente 30 Amazon 32 Produkte 32 Finanzen 33 Akquisitionen & Investments 33 Partnerschaften & Allianzen 34 Technologie, Innovation & Patente 35 Über den VDZ & StrategyFacts 36

4 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 4 Chancen und Risiken der DoubleClick Ad Exchange Googles Weg zur Dominanz im Display Ad-Markt Display-Werbung ist für Google das wichtigste Wachstumsfeld. Aufgrund der hohen Marktpenetration bei Textanzeigen arbeitet der Internetriese an der Eroberung des Markts für Display Ads. Sie stellen für Google aus verschiedenen Gründen ein attraktives Segment dar. Einerseits investieren Markenartikler tendenziell mehr in dieses Segment und andererseits sind die Marktstrukturen auf der Anbieterseite erheblich fragmentiert. Zudem sind die Durchdringung sowie die Integration entlang der Wertschöpfungskette mit ausgereiften technologischen Ansätzen, wie Google sie stets verfolgt, vergleichsweise gering. Mit der Akquisition von DoubleClick im Jahr 2007 konnte Google einen großen Schritt in den Display Ad-Markt machen. Mit einem Schlag kontrollierte Google den Markt für Ad Server-Technologie zu Zweidrittel. DoubleClick agiert am Markt als Lösungsanbieter sowohl für Werbetreibende ( Advertiser ) als auch für Webseiten-Betreiber ( Publisher ). Das Produktportfolio umfasst Lösungen, mit denen Advertiser ihre Kampagnen komplett abwickeln können von der Planung bis zur Abrechnung und Publisher ihr Inventory an Werbeplätzen vermarkten können. Mit DoubleClick deckt Google zwar beide Seiten des Display Ad-Marktes mit einem marktführenden DoubleClick Ad Exchange: Der zentrale Baustein der Dominanz-Strategie bei Display-Ads Lösungsportfolio ab, aber dies umfasst nur die jeweiligen direkten Käufer-Verkäufer-Beziehungen zwischen den Parteien. Ein fehlendes Element für Google war ein funktionierender und liquider Marktplatz, auf dem sich Preise aufgrund von Angebot und Nachfrage bilden. Dieses Bindeglied hat Google im Jahr 2009 mit der DoubleClick Ad Exchange geschlossen. Sie ist allerdings vielmehr als ein Marktplatz für den Verkauf und Ankauf von Display-Werbung; die DoubleClick Ad Exchange ist DER zentrale Baustein zur Eroberung des Display Ad-Marktes. Grundlegende Veränderung der Marktmechanismen Auf den ersten Blick unterscheidet sich die DoubleClick Ad Exchange nicht von konkurrierenden Ad Exchanges wie AdCEN von Microsoft, RightMedia von Yahoo, unabhängigen Unternehmen wie AdJug oder einer Vielzahl von Startups, die mit alternativen Konzepten oder Nischenangeboten in den Markt drängen. Advertiser sollen durch eine größere Auswahl an Platzierungen und einer besseren Erreichung ihrer Zielgruppen mit weniger Streuverlusten zu fairen Preisen überzeugt werden. Publisher hoffen, dass die Nutzung einer Ad Exchange die Umsätze steigen lässt oder die verfügbaren Restplätze im Inventory noch kurzfristig als Deckungsbeitrag verkauft werden. Die DoubleClick Ad Exchange hat jedoch eine neue Qualität in den Markt gebracht. Sie ist auf den typischen Wertversprechen von Google aufgebaut wie weitest gehende Automation, Echtzeit-

5 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 5 Auktion (Real-Time Bidding), optimale Preisermittlung durch das Vickery-Verfahren (Second Bid Auction), Transparenz in den Daten durch ein umfassendes Reporting und eine direkte Integration in andere Google-Werbeprodukte. Vor allem der konsequente Einsatz des Auktionsmodells mit einem Echtzeit-Ansatz war ein wichtiger Schritt. Obwohl Publisher als auch Advertiser einen Mindestbetrag festlegen können, erfolgt die Preisfindung stets durch Echtzeit-Auktionen. Und die Ad Exchange sorgt für die Platzierung des lukrativsten Gebots auf einen verfügbaren Werbeplatz. Google ist von den Vorzügen seines Auktionsmodells für die Ad Exchange gegenüber festen Preisen auf TKP-Basis überzeugt und versucht, die positiven Effekte auf die Umsätze der beteiligten Publisher in einer veröffentlichten Studie vom Januar 2011 zu belegen. So sollen die Umsätze über das Aktionsverfahren um 188% höher liegen als über feste Preise. Im Vergleich zu konkurrierenden Ad Exchanges sollen Publisher, die die DoubleClick Ad Exchange nutzen, im Durchschnitt 130% mehr Umsatz erzielen können. Laut Google nutzen bereits hunderte großer Premium-Publisher die DoubleClick Ad Exchange und dazu noch sehr viele kleine über die direkte Integration der verfügbaren Werbeplätze aus dem Werbevermarktungsnetzwerk Google AdSense in die Ad Exchange. Dynamic Allocation ermöglicht eine Art Bestpreisgarantie gegenüber Konkurrenten Der Grund für die laut Eigenaussage höheren Umsätze liegt zum Teil in einem Verfahren namens Dynamic Allocation. Bei diesem Ansatz vergleicht die DoubleClick Ad Exchange in Echtzeit das höchste Gebot für einen verfügbaren Werbeplatz im laufenden Auktionsverfahren mit Geboten anderer, konkurrierender Bieter beispielsweise über Google AdWords, über DoubleClick for Advertisers oder über eines der angeschlossenen Werbenetzwerke und wählt das höchste Gebot aus. Selbst wenn die Ad Exchange im Einzelfall leer ausgeht, werden über sie ausschließlich Display Ads platziert die immer den höchstmöglichen Preis darstellen. Mit diesem Kniff kann die DoubleClick Ad Exchange so etwas wie eine Bestpreis-Garantie bieten, was nachvollziehbarer Weise den Druck auf konkurrierende Werbenetzwerke signifikant steigen lässt. Das strategische Ziel: Dominanz bei der Display Ad-Werbung Google hat beim Aufbau und der Struktur der DoubleClick Ad Exchange eine große Sorgfalt auf funktionierende Marktmechanismen gelegt; vor allem der Liquidität des Marktplatzes kommt hier eine entscheidende Bedeutung zu. Liquidität bedeutet in diesem Fall, dass man ein Maximum an Angebot und Nachfrage auf der DoubleClick Ad Exchange vereinen möchte, um damit für jeden einzelnen Werbeplatz eine Auktion mit einem optimalen Preis durchführen zu können. Google hat dies einerseits durch eine konsequente Anbindung und Integration seiner Advertiser-Produkte (Google Ad- Words, DoubleClick for Advertisers / DFA) und seiner Publisher-Produkte (Google AdSense, Double- Click for Publisher / DFP) und andererseits durch die Öffnung der Ad Exchange für Dritte erreicht. Die DoubleClick Ad Exchange steht sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite Dritten offen. Dazu gehören im Wesentlichen die so genannten Ad Networks. Werbenetzwerke bündeln typischerweise Werbeplätze verschiedener Publisher und zielen auf eine bessere Vermarktung durch Bündelung ab. Ad Networks sind im Grunde direkte Konkurrenten der DoubleClick Ad Exchange. Viele

6 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 6 haben jedoch das Problem einer unzureichenden Liquidität auf ihren eigenen Angeboten. Zusätzlich werden sie durch die Fragmentierung des Marktes herausgefordert, dass (theoretisch) jeder Werbetreibende mit jedem genutzten Werbenetzwerk individuell umgehen muss. Google geht hier einen geschickten Weg. Werbenetzwerke können sich über eine Schnittstelle (API) mit der DoubleClick Ad Exchange verbinden und darüber sowohl auf Werbeplätze bieten als auch vermarkten. Damit erhöht man die Liquidität seines eigenen Angebots erheblich, da es allen Werbetreibenden faktisch offen steht. Bislang nutzen Dutzende von Ad Networks diese Möglichkeit. Neben Ad Networks haben sich in den letzten Jahren aufgrund der Fragmentierung und Komplexität im Display-Ad-Markt zwei weitere Gruppen von Marktteilnehmern im Ökosystem Display-Werbung etabliert, die so genannten DSPs und SSPs. Bei DSPs handelt es sich um Demand-Side-Platforms, die eine Technologie anbieten, mit der Werbetreibende Werbung über verschiedene Werbenetzwerke und große Publisher hinweg managen können. DSPs bilden dabei den gesamten Einkaufsprozess, von der Budget- und Kampagnenplanung, über die Gebotsverfahren, die Auslieferung der Werbung an die Werbepartner und die Abrechnung mit Dritten ab. DSPs haben eine weitere Ausprägung als Technologielieferanten (White Label-Platforms) für so genannte Trading Desks in großen Werbeund Mediaagenturen. Demgegenüber stehen die SSPs. Sell-Side-Platforms sind Technologien, mit denen Publisher ihr Inventory im Hinblick auf die verschiedenen Ad Networks und Ad Exchanges besser managen können. SSP verwalten dabei nicht nur das Inventory. Typische Funktionen umfassen die Zuteilung von Flächen, Festlegung von Preismodellen, Optimierung des Inventories und Überwachung der Zahlungsströme. Einzelne SSPs bieten ihre Technologie als White-Label-Plattformen an. Google hat die DoubleClick Ad Exchange als zentralen Punkt in diesem Ökosystem für Display Werbung positioniert (vgl. Abbildung 1). Abbildung 1: DoubleClick Ad Exchange im Marktkontext ( StrategyFacts.com)

7 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 7 Mit der Offenheit auch Wettbewerbern einen Zugang zu seiner Ad Exchange zu bieten, erreicht Google verschiedene Ziele. Die Liquidität des Marktplatzes kann maximiert werden. Durch die Dynamic Allocation wird auch dann der Wert der Ad Exchange nicht geschmälert, wenn angeschlossene Wettbewerber einen besseren Preis für die Publisher bieten, da diese Beurteilung ausschließlich über das Google-System funktioniert. Für die angeschlossenen Werbenetzwerke könnte die Anbindung mittelfristig das Aus bedeuten, da ihre Existenzberechtigung im Ökosystem zwischen DSPs, SSPs und der DoubleClick Ad Exchange zunehmend unter Druck gerät. Prinzipiell stellen sie einen weiteren Intermediär dar, der Wertschöpfung in Form von Provisionen abschöpft, dessen Nutzen aber marginalisiert wird, wenn sich eine breite Nutzung von DSPs und SSPs weiter durchsetzt. Zumindest eine deutliche Konsolidierung bei den Werbenetzwerken ist zu erwarten. Das Betriebssystem für digitale Werbung Mit der strategischen Positionierung der DoubleClick Ad Exchange als neuem Zentralelement in der Display-Werbung gibt sich Google noch nicht zufrieden. Hinter den Aktivitäten steht das weitreichendere Konzept einer integrierten Wertschöpfungskette. Die Google-Werbeprodukte sollen viel tiefer im Markt verankert werden als dies heute der Fall ist. Der Begriff der integrierten Wertschöpfungskette bedeutet in diesem Szenario, dass Google entlang der Wertschöpfungskette möglichst alle Stufen mit einem einheitlichen Ansatz und ohne prozessuale Brüche abdecken möchte. Auf dem IAB Innovation Day 2011 brachte Neal Mohan, der zuständige Manager für das Display-Geschäft, die Ziele von Google auf den Punkt: Our vision is to build an end-to-end-platform for buying and selling display advertising, so a publisher doesn t have to go to multiple places to manage its mobile inventory, its desktop inventory, its video inventory whether it sells it directly or indirectly. Dazu hat Google die DoubleClick Ad Exchange fest in seine wichtigen Werbeprodukte verankert. Diese Integration und die konsequenten Anwendung der Prinzipien haben bereits heute zu einem dynamischen Wachstum geführt, vor allem der Anteil der Umsätze über das Real-Time-Bidding ist die wesentliche Kenngröße. Abbildung 2: Monatl. Wachstum der DoubleClick Ad Exchange nach Spending über Real-Time-Bidding; Quelle: Google Nutzer von DoubleClick for Advertiser oder Google AdWords können durch eine direkte und automatische Integration die Vorteile der DoubleClick Ad Exchange für sich nutzen. Die DoubleClick Ad

8 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 8 Exchange ist standardmäßig ein Teil des Google Display Networks, der aktiv ausgeschaltet werden muss, wenn er nicht genutzt werden soll. Gleiches gilt für die Seiten der Werbevermarktung. Nutzt ein Publisher Google AdSense oder DoubleClick for Publishers so schließt auch dies die DoubleClick Ad Exchange ein. Ergänzt wird dieses Ökosystem durch ein umfassendes Data Mining und Reporting- Funktionalitäten, die allesamt im Kern auf Google Analytics aufbauen. Bedrohung für Google durch Demand-Side-Platforms und Sell-Side-Platforms Betrachtet man die Situation genauer, so umfassen vor allem in den USA Ad Networks, DSPs und SSPs einen signifikanten Teil des Marktes. Sie sind auf die Lösungen von DoubleClick nicht angewiesen, um erfolgreich Werbung zu vermarkten und Kampagnen effizient zu planen und durchzuführen. Vor allem die Demand-Side-Platforms haben in den letzten beiden Jahren einen enormen Aufschwung zu verzeichnen. DSPs wurden aufgrund des hohen technologischen Aufwands von Risikokapitalgebern mit viel Kapitel ausgestattet. Im noch jungen Markt haben sich mittlerweile eine Handvoll Unternehmen herausgebildet, die erfolgreich am Markt agieren: Invite Media, MediaMath, DataXu, x+1, Turn und AppNexus. Sie vereinen einen immer größeren Teil der Werbebudgets auf sich. Experten schätzen, dass im amerikanischen Markt zwischen 10 bis 15 Prozent der Display Ads über DSPs abgewickelt werden, immerhin mehr als eine Milliarde Dollar. Der Erfolg des DSPs bedeutet strategisch, dass Google einen sehr viel geringeren, direkten Einfluss auf den Erwerb von Display-Werbung nehmen kann und dass DSPs durch ihre Intermediär-Position zu einem wichtigen Gegengewicht zur DoubleClick Ad Exchange geworden sind. Über DSPs wird entschieden, auf welchen Ad Exchanges und Werbenetzwerken Display Ads gekauft werden und da ist Google nur eine von mehreren Möglichkeiten. Zudem erhalten DSPs Performance-Daten von allen genutzten Ad Exchanges und Ad Networks, die sie wiederum für die Optimierung und Entscheidungsfindung zur Platzierung anwenden können. Unliebsame Intermediäre im DSP-Markt Übernahme von Invite Media Um die Entwicklung im Markt der DSPs für sich zu nutzen und teilweise auch um den Entwicklungen entgegenzusteuern, hat Google im Juni 2010 die Demand-Side-Plattform Invite Media für 70 bis 80 Millionen Dollar übernommen. Invite Media wurde 2007 von einem Team der Wharton Business School mit dem Ziel gegründet, eine Optimierungstechnologie für Echtzeit-Auktionen für den Kauf von Display-Werbung über verschiedene Werbemarktplätze hinweg zu entwickeln. Invite Media gilt als einer der Markt- und Technologieführer im noch jungen Markt der Demand-Side-Platforms. Als DSP ist Invite Media bereits mit der DoubleClick Ad Exchange integriert. Invite Media wurde nach der Übernahme mit zusätzlichem Kapital und Mitarbeitern von Google ausgestattet und das Unternehmen arbeitet bislang als eigenständige Einheit weiter. Es ist anzunehmen, dass Google eine bidirektionale Produktstrategie für Invite Media vorsieht; einerseits wird die DSP-Technologie als eigenständiges Produkt und eigener Marke weiter vertrieben und andererseits ist davon auszugehen, dass sie mittelfristig ganz oder teilweise in DoubeClick for Advertisers und Google AdWords integriert wird. Einen derartigen Ansatz hat Google bereits mehrfach angewendet.

9 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 9 Nach der Übernahme hat sich der Wettbewerbsdruck im DSP-Markt verschärft. Seit der Übernahme hat Invite Media die Lizenzpreise für seine DSP-Technologie signifikant gesenkt, um bestehende Kunden zu halten und neue hinzuzugewinnen. Dies hat zu einem erheblichen Preisdruck im gesamten Segment geführt. Die Profitabilität von Invite Media spielt im Gegensatz zu den Marktanteilen eine untergeordnete Rolle. Google scheint mit Invite Media eine klare Strategie zu verfolgen, möglichst Google will den Markt für Demand-Side Platforms mit allen Mitteln kontrollieren europäischen Ländern ausgeschrieben. rasch einen großen Marktanteil bei den DSPs für sich zu gewinnen. Dazu gehört auch die Eroberung internationaler Märkte. Kurz nach der Übernahme waren beispielsweise Vertriebspositionen in der Zentrale von Google Deutschland in Hamburg und in anderen Der Nutzen aus der Übernahme für Google liegt mittel- bis langfristig darin begründet, dass man versucht den Markt für DSPs unter Druck zu setzen, damit dieser sich nicht so dynamisch entwickeln kann und die Konkurrenz für die DoubleClick-Lösungen nicht zu groß wird. Des Weiteren erhält Google über Invite Media Wettbewerbsdaten, die mit Geld kaum zu bezahlen sind. Invite Media ermöglichst Google einen tiefen Einblick in die Situation bei konkurrierenden Ad Exchanges und Werbenetzwerken, vor allem im Hinblick auf deren Performance. Bedrohung durch Sell-Side-Platforms Übernahme von Admeld Google wurde nicht nur im DSP-Markt aktiv, sondern auch im SSP-Markt. Im Juni 2011 gab Google bekannt, mit Admeld eine Sell-Side-Plattform für 400 Millionen Dollar übernehmen zu wollen. Die Übernahme unterliegt bislang noch einer Kartellprüfung. Als SSP wird Admeld von Publishern vor allem eingesetzt, um neben der Direktvermarktung die Restplätze optimal indirekt vermarkten zu können. Admeld soll in diesem Jahr rund 25 bis 35 Millionen Dollar an Lizenzeinnahmen verbuchen. Admeld zählt neben Pubmatic und Rubicon Project zu den Marktführern im SSP-Markt. Zwar sind diese beiden Wettbewerber umsatzstärker als Admeld, aber die Experten sehen in Admeld den Technologieführer in diesem Marktsegment. Der Wert der Übernahme besteht für Google in den Echtzeit-Optimierungsmöglichkeiten von Admeld bei der Verwertung der Restplätze, in den existierenden Kundenbeziehungen (vor allem zu großen Publishern) und der Liquidität, die diese Publisher einbringen, sowie dem interessanten Workflow- Konzept und der Tatsache, dass das Gros der Admeld-Kunden bereits DoubleClick als Ad Servertechnologie einsetzt. Zudem ist der Markt für SSPs viel enger und weniger dynamischer als auf der DSP-Seite. Google reagiert mit der (geplanten) Übernahme von Admeld auf erwartete Veränderungen im Markt für Display-Werbung. Zunächst gehen Studien davon aus, dass sich Anteil der Display Ad- Vermarktung mittels Echtzeit-Auktionen deutlich zunehmen wird. Laut einer Forrester-Studie hat sich deren Anteil im amerikanischen Display Ad-Markt von 2010 auf 2011 von 4,0% auf 7,9% fast verdoppelt, was einem Umsatz von rund 830 Millionen Dollar entspricht. Experten gehen zudem davon aus, dass die großen Werbetreibenden und großen Publisher nur noch mit wenigen Werbe-

10 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 10 netzwerken und Ad Exchanges zusammenarbeiten werden dafür aber intensiver. Mit der Übernahme versucht Google zudem das Problem zu lösen, große Publisher für seine Display- Produkte zu gewinnen. Bezeichnenderweise stellt Admeld für Quadrant One, einem Vermarktungs- Joint Venture der US-Verlage Tribune, Gannett, Hearst und der NY Times, die Technologieplattform für deren Q-Exchange zur Verfügung. Die Q-Exchange ist eine geschlossene Ad Exchange zur Vermarktung lokaler Premium-Zielgruppen. Das Joint Venture war vor allem aus dem Grund gegründet worden, die Abhängigkeit von der zunehmenden Google Dominanz zu reduzieren. Der Kampf um die Kunden ist bereits voll entbrannt. Rubicon Project hat offiziell allen Admeld-Kunden eine kostenlose Nutzung seiner Plattform für 90 Tage und technische Unterstützung beim Wechsel angeboten. Interessant wird zu beobachten sein, ob und wie viele Publisher Admeld den Rücken kehren werden beziehungsweise wie Google versuchen wird, diese zu halten. Neue Erlösquelle für Publisher Aufbau einer Display Data Platform (DDP) Google unternimmt große Anstrengungen sein Produkt-Portfolio für die großen Publisher und großen Advertiser noch attraktiver zu gestalten. Neben der Vermarktung durch Werbung arbeitet Google an einem Konzept seine Fähigkeiten um einen Marktplatz zum Kauf und Verkauf von Zielgruppen- und Nutzungsprofilen. Auf der Plattform sollen Publisher und Datenvermarkter ihre gesammelten Kundendaten hinterlegen können. Werbekunden dann sollen sich daraus das gewünschte Werbepublikum zusammenstellen. Unter dem Codenamen DDP (Display Data Platform) soll diese Fähigkeit die Attraktivität der Double- Verkauf von Zielgruppendaten als zusätzliche Erlösquelle für Publisher Click Ad Exchange verbessern. Publisher soll damit eine neue Erlösquelle neben der Werbevermarktung geboten werden. Mittels spezieller Tracking Cookies werden Nutzungsdaten gesammelt und auf der Plattform hinterlegt. Diese Daten können wiederum von Advertisern genutzt werden, um die Zielgenauigkeit von Platzierungen deutlich zu verbessern. Die Nutzung dieser Daten ist dabei nicht kostenlos, sondern muss vom Advertiser bezahlt werden. Man kann zudem davon ausgehen, dass die Daten einer gewissen Qualitätsprüfung unterliegen werden. Die Idee hinter der DDP ist nicht neu. Eine Reihe von Startups im Bereich Datenmanagement wie BlueKai, Exelate, Lotame, Xaxis oder Targus Info arbeiten bereits an ähnlichen Konzepten. Eine Integration in die DoubleClick Ad Echange dürfte diesem bisherigen Randthema eine neue Dimension verleihen. Eine Integration der DDP-Funktion in Invite Media (zum Kauf der Daten) und in Admeld (zum Verkauf der Daten) liegt auf der Hand. Weder der Einführungszeitpunkt noch das konkrete Geschäftsmodell für Google stehen fest. Google besitzt vier Optionen, die DDP zu integrieren: Provisionen von den Publishern, Provisionen von den Advertisern, Provisionen von beiden oder kostenlose Funktion auf der Plattform bei der Google als Intermediär auftritt. Aufgrund der Wettbewerbssituation gehen wir davon aus, dass sich Google für die kostenlose Option entscheiden wird. Die DDP dürfte für Google von größtem Nutzen sein, wenn sie in der Breite für Bestandskunden und Neukunden neue Möglichkeiten bietet. In Sum-

11 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 11 me dürfte dies die Nutzung der DoubleClick Ad Exchange erhöhen und somit auch die Umsätze aus den Werbeprovisionen. Sollte es Google gelingen, die DDP-Funktion zu einer wahrnehmbaren Erlösquelle für Publisher zu machen, so wird es die Attraktivität des Portfolios an Werbeprodukten deutlich erhöhen. Fazit Google treibt den Ausbau seines Produkt-Portfolios zur Eroberung des Display Ad-Markts konsequent voran. Google investiert erhebliche Ressourcen in den Aufbau seines Display Ad-Geschäfts, neben den Übernahmen im Gesamtwert von rund 4 Milliarden Dollar sind dies vor allem rund Ingenieure und Produktmanager, die sich mit der Weiterentwicklung der Display-Werbeprodukte beschäftigen. Und Google ist durchaus erfolgreich. Bislang hat Google einen Anteil am globalen Display- Werbemarkt von 2,5 Milliarden Dollar oder rund 10%. In den USA konnte man bereits den langjährigen Display Ad-Marktführer Yahoo vom Thron stürzen. Die DoubleClick Ad Exchange ist für das heutige und künftige Wachstum von zentraler Bedeutung. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt auf dem sich Angebot und Nachfrage nach Display-Werbung treffen sollen und die Dynamiken des Marktes in Echtzeit über die Preisbildung entscheiden sollen. Für die Vermarktung von Display-Werbung kommt dieser konsequente Ansatz einer Revolution gleich; dominieren bislang Preismodelle, die sich an Reichweite und Cost-Per-Mille / TKP orientieren, könnte sie durch Cost-Per-Click über Realtime Bidding verdrängt werden. Google strebt danach die Wertschöpfungskette der Display Ad-Werbung möglich von Anfang bis Ende mit einen Konzepten und Ansätzen zu beherrschen. Dabei schreckt der Konzern auch nicht davor zurück, in sich entwickelnde Segmente wie DSP und SSP einzudringen, um die potenziellen Wettbewerber und neue Intermediäre zurückzudrängen (vgl. Abbildung 2). Abbildung 3: Ökosystem mit Invite Media und Admeld ( StrategyFacts.com)

12 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 12 Die Wertversprechen für Advertiser als auch für Publisher sind gleichermaßen bekannt wie verlockend. Google arbeitet intensiv daran, die großen Unternehmen für seine Produkte zu gewinnen. So nutzen mittlerweile die Werberiesen Publicis und Omnicom Invite Medias DSP-Technologie als White Label-Plattform für den Einkauf von Display Ads. Faktisch kaufen die weltweit sechs größten Werbekonzerne über ihre Trading Desks Werbeplätze über die DoubleClick Ad Exchange ein. Im Hinblick auf Publisher ist Google noch nicht ganz so weit; da die Übernahme von Admeld noch nicht abgeschlossen ist. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor wird sein, die Bestandskunden zu halten und Neukunden zu gewinnen. Dies wird Google nicht durch Versprechen, sondern durch harte Dollar erreichen. Einerseits werden die Kosten für die Nutzung der Admeld-Technologie wie auch im Falle von Invite Media deutlich sinken; und dabei als Nebeneffekt den SSP-Markt unter Druck setzen. Andererseits wird man versuchen, die großen Publisher mit Umsatzperspektiven an sich zu binden. Dazu gehören, höhere Umsätze durch die Vermarktung des Inventories über die DoubleClick Ad Exchange und Aufbau neuer Erlösquellen über die Verwertung von Zielgruppen- und Profildaten. Ob Google Key Takeaways für Zeitschriftenverlage Potenzielle Abhängigkeiten erkennen: Der Einsatz der DoubleClick Ad Exchange kann zu verdeckten Abhängigkeiten führen. Restplatzvermarktung überprüfen: Durch die Restplatzvermarktung über die Double- Click Ad Exchange wird ein Wettbewerber zur Eigenvermarktung gestärkt auch, ob ein Ad Network über die AdX vermarktet. Kooperationen zwischen Verlage ausloten: Verlage können alleine nicht gegen Google bestehen; Chancen von Kooperationen in der Vermarktung sollten genutzt werden. Einsatz von Admeld kritisch hinterfragen: Eine Nutzung sollte sehr genau analysiert und bewertet werden, auch im Hinblick auf Alternativen. auch Garantiezahlungen bieten wird, ist jedoch unwahrscheinlich. Dabei wird Google einen langen Atem mitbringen. Für Google ist entscheidend, dass Publisher nur einen, unter Umständen auch geringen und vermeintlich schlechten Teil des Inventory über die DoubleClick Ad Exchange vermarkten. Die Taktik dürfte sein, dass Publisher nach und nach mehr Inventory über die Double- Click Ad Exchange vermarkten lassen, insofern sich Googles Aussage bewahrheitet, dass sich darüber höhere Umsätze als anderswo erzielen lassen. Google konzentriert seine Hauptaktivtäten derzeit auf den amerikanischen Markt. Dort werden meist Innovationen und Neuerungen zuerst in den Markt gebracht. Der Rollout in andere Länder erfolgt meist mit einer zeitlichen Verzögerung. In Deutschland ist der Markt für Demand-Side- und Sell-Side-Platforms noch nicht so weit entwickelt wie in den USA, obwohl Invite Media als auch Admeld im deutschen Markt mit Niederlassungen bereits aktiv sind. Die Nutzung der DoubleClick Ad Exchange erfolgt auch hierzulande indirekt über die Nutzung der DoubleClick-Lösungen sowie Google AdWords und Google AdSense. Eine StrategyFacts-Analyse hat ergeben, dass rund 50% der Publisher mit mehr als 1 Million Page Views pro Monat Google AdSense, zumindest für die Restplatzvermarktung einsetzen. Daher dürfte eine Vielzahl von Display-Werbung bereits über die DoubleClick Ad Exchange faktisch vermarktet werden, ohne dass sich die Beteiligten darüber oftmals im Klaren sind.

13 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 13 Produkte Google arbeitet intensiv an der Optimierung und dem Ausbau seines Produkt-Portfolios. Zwischen Juni und August hat Google verschiedene neue Produkte auf den Markt gebracht und zwei Produkte überraschend eingestellt. Bei den Produkten, die nach einer Übergangszeit eingestellt werden, handelt es sich um Google Health und Google Powermeter. Google Health sollte als innovative digitale Patientenakte dem Nutzer Transparenz und Kontrolle über seine persönlichen Gesundheitsdaten geben und die Vernetzung und den Datenaustausch im Gesundheitssystem verbessern. Das Google Powermeter ist eine Softwarelösung, die den Energieverbrauch im Haushalt messen und überwachen kann. Bei den neuen Google-Produkten stehen vier im Mittelpunkt: Google Wallet. Bei Google Wallet handelt es sich um ein mobiles Bezahlsystem, welches kontaktlos über Smartphones funktioniert. Die Idee hinter Google Wallet ist, dass Kunden an der Kasse lediglich ihr Handy vor ein Terminal zu halten brauchen, um ihren Einkauf zu bezahlen. Das Handy wird zum Portemonnaie oder zum Ersatz für eine EC- oder Kreditkarte. Google Wallet nutzt dabei den Near Field Communication (NFC)-Standard und Smartphones müssen einen entsprechenden NFC-Chip besitzen. Das Besondere an dem Konzept von Google Wallet ist, dass es als offene Plattform konzipiert ist. Entwickler und Partner haben die Chance neue Anwendungen zu entwickeln. Google selbst arbeitet an einer Integration von Google Offers zum Einlösen von Gutscheinen oder dem Sammeln von Treuepunkten über Google Wallet. Abbildung 4: Funktionsweise Google Wallet Chromebook. Chromebooks sind eine neue Generation von Notebooks. Sie arbeiten mit einer Version des Betriebssystems Android und werden derzeit von Acer und Samsung hergestellt. Das Besondere an den Chromebooks ist, dass sie konsequent auf die Internetnutzung und Cloud

14 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 14 Computing ausgelegt sind. Die wichtigste Software ist daher der integrierte Browser Google Chrome; er dient um Navigieren und auch zum Datenmanagement. Alle Anwendungen wie Textverarbeitung, Dokumente, Fotos liegen in der Cloud und sollen über eine Internetverbindung genutzt werden. Ergänzt wird dies durch ein Portfolio spezieller Apps aus dem Chrome Web Store. Google Plus. Mit Google Plus hat Google einen lange erwarteten Rivalen zu Facebook positioniert, nachdem das eigene soziale Netzwerk Orkut nur in wenigen Ländern wie Indien und Brasilien erfolgreich war und zuletzt kräftig Federn lassen musste. Zwischen Google Plus und Facebook bestehen allerdings deutliche Unterschiede in der Grundausrichtung. Facebook Einladungen zu Google+ können zur Verfügung gestellt werden. an: zielt sehr stark auf die Darstellung der eigenen Person im sozialen Netzwerk ab; Google Plus hingegen ist ein interessanter Weg, seine Mediennutzung nach Interessen zu sortieren und mit verschiedenen Gruppen zu teilen. Auf den zweiten Blick hat Google Plus derzeit vielmehr mit Twitter gemein als mit Facebook. Das seit Jahren nicht wirklich weiterentwickelte Konzept von Twitter als Nachrichtenkanal mit selbstwählbaren Quellen von einer einzelnen Plattform wurde mit Google Plus auf das gesamte Netz übertragen. Zusätzlich ist Google Plus eine Art Social Layer für verschiedene Google-Produkte und eine Erweiterung um Social Gaming nur eine Frage der Zeit. Sollte sich Google Plus durchsetzen, könnte langfristig es signifikante Auswirkungen auf die Mediennutzung haben; insbesondere in der Art und Weise wie Inhalte aus allen möglichen Quellen über soziale Filter aggregiert, sortiert, multipliziert und verbreitet werden. Abbildung 5: Activity Stream von Google+

15 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 15 Google Takeout. Google Takeout soll es einfacher machen, seine bei Google gespeicherten Daten herunterzuladen und zu anderen Anbietern zu wechseln. Hierbei geht es um die vom Anwender bei Google gespeicherten Datensätze. Google Takeout bietet die Möglichkeit, persönliche Daten möglichst einfach exportierbar zu machen. Das Thema Data Portability bekommt eine zunehmend große Bedeutung. Bislang sind die Hürden für einen Anbieterwechsel bei Internetdiensten meist die genutzten Daten. Sollte diese Hürden durch den Druck von Google Takeout nach und nach fallen, kann ein Anbieterwechsel, zum Beispiel von einem -Dienst zu anderen oder von Facebook zu Google Plus, mit wenigen Klicks erfolgen. In Kooperation mit dem Endgeräte-Hersteller iriver hat Google einen E-Reader auf den Markt gebracht. iriver Story HD. Der E-Reader iriver Story HD ist der erste E-Reader, der Google Books und den Google ebookstore voll integriert hat. Nutzer können damit direkt auf 3 Millionen kostenlose Bücher aus Google Books zugreifen oder kostenpflichtige Bücher aus dem Google ebookstore erwerben. Der iriver Story HD wurde mit Unterstützung von Google entwickelt und soll als Wettbewerber zum Amazon Kindle positioniert werden. Aus Sicht von Google ist das Gerät eine Art Machbarkeitsstudie, die anderen E-Reader-Herstellern als Vorbild für eine Vorinstallation von Google Books und dem Google ebookstore dienen soll. Eine relevante Neuerung für Verlage gab es zudem in der U.S.-Version von Google News. Google News Editors Picks. In der U.S. Edition von Google News wurde mit Editors Picks ein neues Feature freigeschaltet, bei dem Redakteure einzelnen Beiträge ihrer Webseiten in Google News highlighten können. Diese Funktion ist insofern bemerkenswert, da sich Google bei der Auswahl der Verlinkungen nicht mehr nur auf den News-Algorithmus verlässt. Dieses Feature ist für Verlage interessant, da bisher im Nutzerinterface die Nachricht im Mittelpunkt stand, das Medium war eher sekundär. Mit Editors Pick haben Verlage nun die Möglichkeit, redaktionelle Beiträge enger an ihre Marke zu knüpfen. Editors Pick entstand in Zusammenarbeit mit rund zwei Dutzende Unternehmen, darunter das Wall Street Journal, New York Times, BBC News, Reuters, LA Times, oder The Guardian.

16 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 16 Finanzen Google hat am 13. Juli seine Quartalsergebnisse für das zweite Quartal 2011 erstmals unter dem neuen CEO Larry Page veröffentlicht. Das Ergebnis lag deutlich über den Erwartungen der Finanzanalysten. Vor allem steigende Anzeigenerlöse ließen den Umsatz zwischen April und Ende Juni um 32% auf rund neun Milliarden US-Dollar (6,4 Milliarden Euro) gegenüber dem Vorjahresquartal steigen. Der Gewinn ist um rund 26 Prozent angewachsen und beträgt nun etwa 2,5 Milliarden US-Dollar. Wichtigste Umsatzquelle sind mit rund 6,23 Milliarden US-Dollar die Werbeplatzierungen auf den eigenen, durch Google vollständig kontrollierten Webseiten. Der Anteil am Gesamtumsatz lag konstant bei 69 Prozent. Durch das Werbenetzwerk Google AdSense wurden Umsätze von 2,48 Milliarden US-Dollar erzielt. Google hat in diesem Quartal rund 2,1 Milliarden US-Dollar an Provisionen ausgeschüttet (24% des Umsatzes). Dies umfasst rund 350 Millionen aus Verpflichtungen wie Garantiezahlungen aus den so genannten Search & Advertising-Deals. Rund 1,75 Milliarden US-Dollar wurden weltweit an die AdSense-Partner ausgezahlt. Die Umsätze aus den internationalen Märkten nehmen dabei immer mehr an Bedeutung zu. Inzwischen verdient Google 54% seines Umsatzes außerhalb der USA (4,87 Milliarden Dollar). Im ersten Quartal 2011 waren es 53% und im letzten Quartal 2010 waren es 52%. Zum Stichtag am 30. Juni beschäftigte Google Mitarbeiter. Zum Abschluss des ersten Quartals 2011 waren es noch Damit hat Google die Zahl seiner Mitarbeiter weltweit in nur drei Monaten um gesteigert. Ein gewisser Anteil des Mitarbeiterwachstums ist durch verschiedene Übernahmen zu erklären; allein rund 450 Mitarbeiter kommen durch die Übernahme von ITA Software hinzu. Google hat aber weiterhin einen hohen Preis für den Erfolg zu zahlen. Die Kosten wuchsen um 38% und damit etwas schneller als der Umsatz. Allerdings drückt der Konzern hier inzwischen etwas auf die Bremse. Im ersten Quartal 2011 waren die Aufwendungen noch um 46% gestiegen. Da Google keine Dividende ausschüttet, haben sich die Liquidität und die verfügbaren Barmittel auf rund 39 Milliarden US-Dollar erhöht. Dies ist trotz einer nach wie vor dynamischen Investitionstätigkeit ein Anstieg im Vergleich zu ersten Quartal 2011 um 2,3 Milliarden US-Dollar. Akquisitionen & Investments Für Google haben Firmenübernahmen nach wie vor eine große Bedeutung im Berichtszeitraum konnten 8 Firmenübernahmen verzeichnet werden, wovon die Übernahme der Sell-Side-Platform Admeld und Motorola Mobility unter Vorbehalt einer kartellrechtlichen Prüfung in den USA steht.

17 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 17 Eine Aufsehen erregende Übernahme war Endgeräte-Hersteller Motorola Mobility, den Google für 12,5 Mrd. Dollar übernehmen möchte. Dabei geht es nicht nur um rund Patente und Patentanträge zur Absicherung seines Betriebssystems Android, sondern Google greift als Hardware- Hersteller in den Markt für Smartphones, Tablet-PCs und Set-Top-Boxen direkt ein. Trotz der Ankündigung, dass Motorola als eigenständiges Geschäft fortführen zu wollen, bleibt es spannend, wie Google diese Übernahme integrieren und strategisch im Wettbewerb nutzen wird. Ein wichtiges Etappenziel konnte Google mit dem formellen Abschluss der Übernahme von ITA Software verzeichnen. ITA Software ist ein innovativer Lösungsanbieter, der sich auf die Optimierung von Flugsuchen spezialisiert hat. Die wichtigsten ITA-Produkte sind ein Flugbuchungssystem und eine Preis- und Optimierungslösung bei der Suche und Planung von Flugreisen. ITA hat im amerikanischen Markt eine dominierende Stellung und wird als Lösung von den meisten Reiseportalen eingesetzt. Die Auflagen zur Übernahme werden Google allerdings nicht daran hindern, ein eigenes Reise-Vertical in den Markt zu bringen. Übernahmen im Berichtszeitraum (Juni- August) PostRank Analyse-Tool für Social Media-Aktivitäten Google Analytics Admeld (Pending) Vermarktungslösung für Publisher DoubleClick SageTV Digital Video Recorder (DVR)-Technologie Google TV Punchd Kundenbindungsprogram über Smartphones Google Wallet Fridge Social Networking App zur Vereinfachung privater Kommunikation und teilen privater Inhalte Google Plus PittPatt Gesichtserkennungssoftware für Bilder und Videos Basistechnologie Dealmap Patent-Erwerb Motorola Aggregator von Deals über hunderte von Group Buying-Seiten Erwerb von 2 Patenten von Girafa und Patente von IBM Hersteller von Konsumgüter-Elektronik mit Fokus auf Smartphones, Tablet-PCs und Set-Top-Boxen Quelle: StrategyFacts Acquisition & Investment Database Google Offers Basistechnologie Android, Nexus, Google TV Auch bei den Investments in Startups und vielversprechende Unternehmen zeigt Google eine hohe Dynamik. Diese Art Finanzinvestments werden über den hauseigenen Venture Capital-Fonds Google Ventures forciert und abgewickelt. Im Jahr 2010 konnte Google Ventures rund 100 Millionen Dollar investieren, das Budget wurde für das Jahr 2011 auf 200 Millionen Dollar verdoppelt. Mit den Ein-

18 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 18 nahmen aus erfolgreichen Exits, die zunächst vollständig im Fonds verbleiben, ist Google im amerikanischen Markt binnen kurzer Zeit zu einem der wichtigsten Risikokapitalgeber geworden. Im Berichtszeitraum wurde 10 Investitionen bekannt; die tatsächliche Anzahl dürfte allerdings höher liegen, da Investments oftmals geheimgehalten werden. Investments im Berichtszeitraum (Juni - August) Wingu Smarterer Copious Shopobot Crittercism Astrid Thinknear Read it Later Just.me WhaleShark Airy Labs Nettle Parse Cloud-basierte Tools zur Datenanalyse für Wissenschaftler Plattform zur automatischen Bewertung von Fähigkeiten von Bewerbern Marktplatz zum An- und Verkauf unter Ausnutzung des Social Graphs Preissuche unter Berücksichtigung fluktuierender Preise Analyse- und Diagnostiktool für mobile Apps auf ios- und Android-Plattform To-Do-Liste unter Nutzung des Social Graphs Lösung zum Management und Optimierung lokaler Deals Lösung zum Speichern von Bookmarks außerhalb des Browsers Mobile soziale Vernetzung unter Berücksichtigung bekannten Identitäten Betreiber eines Webseiten-Portfolios lokaler Deals und vertikaler Deal-Angebote Entwickler von Lernspielen für Kinder mit einer sozialen Vernetzung Entwickler mobiler Applikationen, mit Fokus auf Social und Lokal Software-Backend-Plattform für App-Entwickler Quelle: StrategyFacts Acquisition & Investment Database Partnerschaften & Allianzen Partnerschaften und Allianzen haben für den geschäftlichen Erfolg von Google eine zunehmend große Bedeutung. Im Berichtszeitraum ist Google verschiedene Partnerschaften eingegangen, von denen wir an dieser Stelle sechs besonders interessante hervorheben möchten: schema.org. Google hat gemeinsam mit den Wettbewerbern Microsoft (Bing) und Yahoo eine Initiative namens schema.org ins Leben gerufen. Schema.org hat das Ziel, einen Industrie- Standard für so genannte Rich Data Files (RDF) festzulegen und durchzusetzen. RDF sind die Grundlage neuer Such-Funktionen mittels Strukturierter Daten. Diese Funktionen in den Suchmasken umfassen meist Filter und Auswahlmenüs in den Suchergebnissen (bei Google links unter der Navigation).

19 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 19 Traffic Sports. Traffic Sports besitzt die Verwertungsrechte an der Copa America (dem Pendant zur Fußball-Europameisterschaft). Google hat mit Traffic Sports eine Nutzungsvereinbarung für die Live-Übertragung aller 36 Spiele der Copa America in YouTube in fast 50 Ländern geschlossen. Für die in Frage kommenden Länder konnten vorher keine Rechtedeals mit TV-Sendern vereinbart werden. Die Spiele wurden in einem speziellen YouTube-Kanal verbreitet, der auch Material der Turniere von 2004 und 2007 enthielt. Dies war neben der indischen Cricket-Liga (IPL) das zweite große Sport-Live-Ereignis auf YouTube. Deutsche Fußball Liga. Google hat erstmals ein Pflichtspiel der DFL in 175 Länder über einen eigens eingerichteten YouTube-Kanal übertragen. Bei dem Spiel handelte es sich um das Supercup- Finale zwischen Schalke und Dortmund. Google wird in der anstehenden Vergaberunde der Medienrechte an der Fußball-Bundesliga als potenzieller Bieter für die Internet-Verwertung gewertet. J.K. Rowling. Google und die Harry Potter-Autorin J.K. Rowling haben eine exklusive Partnerschaft zum Aufbau einer Webseite namens pottermore.com geschlossen. Ziel dieser Webseite, ist der Direktvertrieb von Harry Potter ebooks und audiobooks. Die Webseite soll langfristig als Community für Fans der Buchreihe ausgebaut werden und zusätzliches Material, Hintergrundinformationen und Videos enthalten. Mastercard. Google kooperiert mit Mastercard zur Ausgabe der AdWords Business Card. Mit dieser speziellen Kreditkarte tritt Google in das Geschäft mit dem so genannten Vendor Financing ein. Dabei handelt es sich um eine Art Lieferantenkredit bei dem ausgewählte Werbetreibende ihre Werbekampagnen mit Unterstützung von Google vorfinanzieren können. Im Gegensatz zur herkömmlichen Lieferanten-Finanzierung wählt Google die operative Umsetzung über den Weg einer Kreditkarte. Dies soll die Prozesskosten verringern und die Kreditprüfung erleichtern. SAP. Google arbeitet mit SAP zusammen, um die Integration und Verarbeitung großer Mengen an Geo-Daten in SAP-Produkte zu verbessern und neue Funktionen zu ermöglichen. Durch eine Anbindung der SAP-Analytics-Software an die Geodienste Maps und Earth sollen Anwender Unternehmensdaten besser ortsbezogen visualisieren können. Das Ziel besteht darin, Wirtschaftsdaten ohne Zeitverzug mit dem eigenen Standort abgleichen zu können. So könnten beispielsweise Konsumgüterhersteller besser auf Kundenbeschwerden eingehen, die sich dann besser örtlich lokalisieren lassen würden. Bei Hypothekenbanken würde sich die Möglichkeit ergeben, eine Risikobewertung mit lokalen Informationen über Zwangsvollstreckungen und die lokale Kreditvergabe zu verknüpfen. National Music Publisher Association (NMPA). National Music Publishers Association (NMPA) hat ihren Rechtsstreit mit YouTube beigelegt. Die angeschlossenen Musikverlage und Rechteinhaber könnten über die NMPA-Tochter Harry Fox Lizenzvereinbarungen mit dem Videoportal schließen und entsprechende Tantiemen für ihre dort genutzten Inhalte erhalten. Die Vergütung basiert auf einer Umsatzbeteiligung an den Werbeeinnahmen, die YouTube im Umfeld der jeweiligen Inhalte generiert.

20 Im Fokus Google Facebook Apple Amazon 20 Technologie, Innovation & Patente Im Betrachtungszeitraum hat Google 232 Patentanträge eingereicht und 231 Patente erteilt bekommen. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich bei den direkt von Google eingereichten Patenten ein Rückgang von fast 15%, das Jahr 2010 bleibt damit das Patentstärkste in der Geschichte von Google. Nimmt man die durch Unternehmensübernahmen oder direkten Kauf erworbenen Patente hinzu ergibt sich allerdings ein komplett anderes Bild: IBM. Im Juli 2011 wurden mehr als Patente von IBM auf Google übertragen. Obwohl keine finanziellen Details dieser Transaktion bekannt geworden sind, sind die Anwendungsgebiete der Technologien interessant. Das Spektrum reicht von Technologien zur Entwicklung von Server Chips bis hin zur Optimierung der Fähigkeiten autonomer Systeme, wie z.b. Computer gesteuerter Automobile. Die Idee und der Nutzen der Technologien liegen auf der Hand. Einerseits stärkt Google wichtige Kernfähigkeiten, wie den Ausbau der eigenen Rechenzentrumsfähigkeiten (im Sinne von Effizienz und Effektivität), andererseits werden Rechte an Technologien erworben, die helfen können die laufenden Patentstreitigkeiten (Apple, Microsoft, Oracle) im Sinne von Google zu entscheiden. PittPatt. Mit der Übernahme von Pittsburgh Pattern Recognition (PittPatt) wurde ein Spin-Off der Carnegie-Mellon University übernommen, der sich auf Muster- und besonders Gesichtserkennung spezialisiert hat. PittPatt verfügt über wichtige Patente und technologisches Know How. In welchen Produkten diese Technologien zum Einsatz kommen ist bisher noch nicht eindeutig klar, wahrscheinlich ist jedoch eine Verwendung in Image Search, YouTube, Picasa, und Goggles. Eine Nutzung einer solchen Technologie in mobilen Anwendungen hat Google bisher immer ausgeschlossen: Google wouldn t put out facial recognition in a mobile app unless there were very strict privacy controls in place, so ein Google Sprecher im Mai diesen Jahres. Ob das so bleiben wird, wird der Markt entscheiden. Facet Technologies. Von Facet Technologies, einem Pionier von Navigationslösungen, hat Google neun Patente erworben. Es geht hierbei um die technologische Stärkung der Fähigkeiten von Googles Geo- und Navigationsdiensten also dem Erkennen und Zuordnen von Objekten. Insbesondere verfügt Facet über Kompetenz in der Echtzeiterkennung und Übermittlung von Verkehrsdaten, also z.b. Informationen über rote/grüne Ampeln. Einsatzmöglichkeiten ergeben sich somit für Google Maps, Google Navigation, Google StreetView und eventuell Computer gesteuerten Automobilen. Interessanterweise ist Facet Technologies auch einer der Technologiepartner von Microsoft. Die von Microsoft eingesetzten Fahrzeuge für die Straßenaufnahmen (Microsoft Live) entsprechen exakt den Vorgaben aus den Patenten. In wieweit die Übernahme Auswirkungen auf

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