STANDORT ESSEN. Immobilienmarkt 2014 E S S E N. Büro Handel Wohnen ESSENER WIRTSCHAFTSFÖRDERUNGS GESELLSCHAFT MBH

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1 STANDORT ESSEN Immobilienmarkt 2014 Büro Handel Wohnen E S S E N ESSENER WIRTSCHAFTSFÖRDERUNGS GESELLSCHAFT MBH 1

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3 INHALT WIRTSCHAFTSGEOGRAPHISCHES ZENTRUM DER REGION 4 - Primus bei der Wirtschaftsentwicklung 4 - Bruttoinlandsprodukt legt um 38,9 % zu 4 - Starkes Wachstum der Bruttowertschöpfung 5 - Arbeitsmarktzentrum der Region 5 - Essen wächst wieder 5 BÜROMARKT 6 - Überdurchschnittlicher Flächenabsatz 6 - Vier Großdeals und viele kleine Mietverträge 6 - IuK: Nachfragestarke Branche 7 - Innerstädtische und Cityrand-Lagen bleiben gefragt 8 - Spitzenmiete und Leerstand sind leicht gestiegen 8 BÜROMARKT INVESTMENT 9 - Investment: Bessere Werte als die Big Seven 9 - Niedrige Schwankungsbreite beim Leerstand 9 - Stabile Spitzenmiete 10 - Weniger krisenanfällig auch beim Flächenumsatz 10 - Attraktiver Markt für Investoren 10 HANDELSIMMOBILIEN 11 WOHNIMMOBILIEN 12 WIRTSCHAFTSDATEN 14 3

4 WIRTSCHAFTSGEOGRAPHISCHES ZENTRUM DER REGION Liebenswert, lebenswert, erfolgreich: Viel Grün und zahlreiche kulturelle Einrichtungen umgeben die Essener Skyline mit den Zentralen großer deutscher Unternehmen. Mitten im geographischen Herzen des Ruhrgebiets, einem Ballungsraum mit rund 5,1 Mio. Einwohnern, liegt Essen. Die Stadt gehört deutschland- und europaweit zu den am besten angeschlossenen Standorten mit einem sehr hohen Erreichbarkeitspotenzial. Lage und Infrastruktur ermöglichen den hier angesiedelten Unternehmen den einfachen Zugriff auf große Absatzmärkte, stellen die Nähe zu Lieferanten und die Verfügbarkeit von Fachkräften sicher. Essen ist der stärkste Wirtschaftsstandort in der Region. Auch im deutschlandweiten Vergleich behauptet sich Essen souverän. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit entwickelt sich ebenso wie die Zahl der Erwerbstätigen in Essen außerordentlich dynamisch. In den letzten zwei Jahren verzeichnet Essen zudem wieder ein Bevölkerungsplus und gehört mit mehr als Einwohnern zu den größten Städten in Nordrhein-Westfalen. Diese Entwicklungen, gepaart mit dem niedrigen Zinsniveau, bescheren dem Esse- ner Wohnimmobilien- und Gewerbemarkt eine hohe Nachfrage. Primus bei der Wirtschaftsentwicklung Die aktuellsten Zahlen der Statistischen Ämter der Länder zeigen, wie stark sich die Essener Wirtschaft zwischen 2000 und 2011 entwickelt hat. Im Vergleich der zehn größten Städte Deutschlands sind die prozentualen Steigerungen beim Bruttoinlandsprodukt und bei der Bruttowertschöpfung in diesem Zeitraum absolute Spitze und rangieren vor Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund und Bremen. Bruttoinlandsprodukt legt um 38,9 % zu So stieg in Essen das Bruttoinlandsprodukt seit dem Jahr 2000 um 38,9 % und liegt im Jahr 2011 bei rund 23,8 Mrd.. Mit einer Steigerung von 32,4 % bzw. 26,7 % belegen Dortmund und Düsseldorf die Plätze zwei und drei. Schlusslichter im Vergleich der zehn Großstädte sind Köln mit 19,9 % und Frankfurt am Main mit 19,7 % Zuwachs. Auch beim Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen kann Essen mit einer herausragenden Entwicklung überzeugen. Mit einer Steigerung von 35,3 % von 2000 bis 2011 wuchs das Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen weitaus deutlicher als in den anderen neun deutschen Großstädten. Mit großem Abstand folgen Dortmund und München mit 20,8 % bzw. 19,5 % Steigerung. Hamburg und Köln weisen mit 11,4 % bzw. 9,5 % die geringsten Steigerungsraten im 10-Großstädte-Vergleich auf. In absoluten Zahlen heißt das: Seit dem Jahr 2000 stieg das Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen in Essen um so viel wie in keiner anderen Vergleichsstadt und liegt im Jahr 2011 bei

5 Starkes Wachstum der Bruttowertschöpfung Entwicklung Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen 2011 wurde in Essen eine Bruttowertschöpfung von rund 21,2 Mrd. erwirtschaftet. Gegenüber dem Jahr 2000 bedeutet das einen Anstieg von 38,0 %. Mit einem derart starken Wachstum der Bruttowertschöpfung ist Essen der Spitzenreiter unter den zehn größten Städten Deutschlands, gefolgt von Dortmund und Düsseldorf mit 31,6 % bzw. 26,0 %. Arbeitsmarktzentrum der Region Die dynamische Wirtschaftsentwicklung beeinflusst den Arbeitsmarkt in Essen. Die aktuellste Zahl der Erwerbstätigen liegt für das Berichtsjahr 2011 vor. In diesem Jahr arbeiteten Erwerbstätige in Essen, das sind Menschen mehr als noch im Jahr Rund 85 % der Erwerbstätigen sind in Essen im Dienstleistungsbereich tätig, der einen Zuwachs von Erwerbstätigen seit dem Jahr 2000 verzeichnet. Auch die aktuelle Angabe zur Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die sich auf Juni 2013 bezieht, zeigt Positives: Im Sommer des Vorjahres waren SV-Beschäftigte in Essen Entwicklung BIP/ET , Stand: 02/2014 Quelle: Statistische Ämter der Länder Mit einer Steigerung von 35,3 % von 2000 bis 2011 wuchs das Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen in Essen deutlicher als in den anderen neun größten Städten Deutschlands. tätig. Damit behauptet Essen weiterhin seine Stellung als attraktiver und größter Arbeitsplatzstandort im Ruhrgebiet. Essen wächst wieder Einem positiven Trend folgte in den vergangenen zwei Jahren auch die Bevölkerungsentwicklung in Essen. Schon Ende 2012 verzeichnete die Stadt ein im Vergleich zum Beliebter Ausflugsort: Der rund 2,7 km 2 große Baldeneysee mit seinem rund 14,7 km langen Rundkurs ist ideal für Erholung, Freizeit und sportliche Aktivitäten. Vorjahr spürbares Plus in der Statistik. Dieser Aufschwung in der Einwohner-Statistik setzt sich weiter fort: Zum Stichtag 31. Dezember 2013 zählte die Stadt Menschen mit Hauptwohnsitz in Essen und damit einen Bevölkerungszuwachs von Personen gegenüber Ohnehin verzeichnet Essen seit Jahren mehr Zu- als Fortgezogene. Insbesondere für die 18- bis 25-Jährigen ist Essen ein beliebter Wohnort. Seit 1988 ziehen Jahr für Jahr mehr Menschen dieser Altersgruppe nach Essen als wegziehen allein im Jahr 2012 mehr als Kein Wunder, denn Essen ist besonders attraktiv für junge Leute: Als eine der grünsten Großstädte Deutschlands, Kulturhauptstadt Europas 2010, mit zahlreichen Freizeit- und Gastronomieangeboten und mit unvergleichlichen Einkaufsmöglichkeiten bietet Essen eine beachtliche Lebensqualität. Zahlreiche Naherholungsflächen verteilen sich auf dem gesamten Stadtgebiet. Parks, Naturschutzgebiete, Wälder, Seen und sonstige Freiräume machen knapp die Hälfte der Stadtfläche aus. Essen ist auch kulturell bestens aufgestellt: Die Fülle kultureller Highlights reicht vom Norden bis zum Süden der Stadt. 5

6 BÜROMARKT Der Essener Büromarkt ist Spiegel der guten wirtschaftlichen Entwicklung des Standortes. Rund Erwerbstätige, davon ca sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, sind in Essen im Dienstleistungssektor tätig. Der hohe Anteil der Bürobeschäftigten an der Gesamtbeschäftigtenzahl im tertiären Sektor geht mit einem positiven Effekt für die Büroflächennachfrage in Essen einher. Überdurchschnittlicher Flächenabsatz Die neue Zentrale der Schenker AG ensteht in Essen: Das Head Office verfügt über m 2 Bürofläche und bietet Raum für bis zu 900 Arbeitsplätze. Der Essener Büromarkt besticht im Jahr 2013 mit einer sehr hohen Absatzleistung: Sie erreicht rund m² und liegt damit rund m² bzw. 19,1 % über dem Mittelwert der vergangenen zehn Jahre. Auf die Flächenabnahme Der Anteil der Fremdvermietung liegt bei 70,6 % und rund m². Der Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre im Essener Büromarkt zeigt: Auch der Vermietungsumsatz ist überdurchschnittlich hoch und übersteigt den Durchschnittswert um rund m² bzw. 8,7 %. Damit hebt sich der Essener Absatz positiv von der Entwicklung in vielen der wichtigsten deutschen Immobilienzentren ab, der dort nur ungefähr den Mittelwert der letzten zehn Jahre erreicht. Vier Großdeals und viele kleine Mietverträge RUHRTURM Essen: Das frühere E.ON Ruhrgas-Gebäude ist ein mustergültiges Beispiel für eine gelungene Revitalisierung. Die rund m² große Immobilie ist bereits zu großen Teilen vermietet. durch Eigennutzer entfallen dabei in 2013 rund m². Die Eigennutzerquote am Gesamtabsatz beträgt damit 29,4 %. Das Fundament für das überdurchschnittlich hohe Absatzergebnis des Jahres 2013 sind vier Großabschlüsse über m² und eine sehr hohe Anzahl von Mietverträgen für kleine Büroflächen bis 500 m². Die Großabschlüsse prägen mit insgesamt rund m² und einem Anteil von 37,4 % am Gesamtabsatz das Geschehen. 84 Mietverträge wurden im Jahr 2013 für Büroflächen in einer Größe von bis zu 500 m² unterschrieben. Diese Größenkategorie vereint rund m² und 19,4 % des Büroflächenabsatzes auf sich. Mit insgesamt rund m² in der Größenklasse 501 m² bis m² und rund m² bei den zwischen m² und m² großen Büroflächen ist auch hier die Nachfrage hoch. 6

7 Weniger stark nachgefragt werden im Jahr 2013 Büroflächen zwischen m² und m². Auf diese Größenklasse entfallen lediglich sieben Mietverträge mit insgesamt rund m². Die vom Volumen her bedeutendsten Deals gehen auf das Konto von ThyssenKrupp. Gesellschaften des Konzerns belegen im ThyssenKrupp Quartier in der westlichen Erweiterung der Innenstadt drei neue Bürogebäude mit insgesamt rund m² Bürofläche. Park View Business: Im Universitätsviertel - grüne mitte Essen realisiert die Arsatec GmbH ein Büro- und Geschäftshaus mit rund m² Mietfläche. Bedeutende Flächendeals (inkl. Eigennutzer) ThyssenKrupp ca m 2 Krupp-Gürtel Deutsche Bahn AG ca m 2 Innenstadt / Südviertel Tectum Group ca m 2 Rüttenscheid / Bredeney Allbau AG ca m 2 Innenstadt / Südviertel neuen Standort in der Essener Innenstadt tätig sein. IuK: Nachfragestarke Branche Competence Call Center GmbH ca m 2 Sonstige Lagen DHL Call Center ca m 2 Innenstadt / Südviertel amedes Group ca m 2 Innenstadt / Südviertel inconso AG ca m 2 Helbingstraße / Ruhrallee Stand: 01/2014 Prägend für die hohe Fremdvermietungsleistung ist der Mietvertrag, den die Deutsche Bahn AG über rund m 2 Bürofläche in der Nähe des Hauptbahnhofs abschloss. Hier errichtet der Essener Projektentwickler KÖLBL KRUSE einen Bürokomplex für die neue Zentrale der Bahn- Logistiktochter Schenker AG. Anfang November starteten die Abbrucharbeiten des ehemaligen AEG-Hauses auf der Kruppstraße in Essen. Hier wird der rund m² oberirdische Bruttogeschossfläche umfassende Neubau entstehen, der im Sommer 2016 fertiggestellt sein soll. Das neue Head Office bietet, nach dem Entwurf der Hamburger BN Architekten, Raum für bis zu 900 Arbeitsplätze. Die auf insgesamt sieben Standorte verteilten Mitarbeiter der Schenker AG in Essen und Mülheim an der Ruhr werden zukünftig an dem zentral gelegenen Quelle: Eigenerhebung der EWG Büroflächenabsatz nach Branchen 2013 Öffentliche Hand / Verbände / Vereine m 2 Energie / Umwelt m 2 Medizin und Gesundheit m 2 Unternehmensbezogene Dienstleistungen m 2 IuK m 2 Stand: 01/2014 Die vier Großabschlüsse beeinflussen auch die Branchenverteilung der Nachfrage. Primus im Branchenranking ist der Bereich Gewerbe/Handel/Verkehr. Er vereint die Hälfte des gesamten Flächenabsatzes auf sich. Zum Spitzentrio der nachfrage- Gewerbe / Handel / Verkehr m 2 Banken / Finanzdienstleister / Versicherungen m 2 Bildung m 2 Sonstige m 2 Quelle: Eigenerhebung der EWG 7

8 die nachfragestärkste Lage der Teilmarkt Innenstadt/Südviertel. Er vereint rund m² und damit ca. 38,0 % des gesamten Flächenabsatzes auf sich. Bedingt durch die drei Großabschlüsse folgt der Krupp-Gürtel mit rund m² und einem Anteil von 23,5 %. Nachgefragt werden auch die Teilmärkte Helbingstraße/Ruhrallee und Rüttenscheid/Bredeney, die mit 8,1 % bzw. 6,1 % den Büroflächenabsatz prägen. Das neue Bürogebäude EUROPA-CENTER Essen des Hamburger Immobilienprojektentwicklers EUROPA-CENTER AG an der Kruppstraße ist von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen in Silber vorzertifiziert. Spitzenmiete und Leerstand sind leicht gestiegen stärksten Branchen gehört die Medizinund Gesundheitswirtschaft, die mit rund Beschäftigten Essens Ruf als medizinisches Zentrum begründet. Neben vielen kleineren Vertragsabschlüssen im Bereich Medizin und Gesundheit hat im Herzen der Essener Innenstadt die amedes Group eine Niederlassung auf rund m² eröffnet. Das Unternehmen bietet interdisziplinäre medizinisch-diagnostische Dienstleistungen für Patienten, niedergelassene Ärzte und Kliniken an. Stark ausgeprägt ist in 2013 auch die Flächennachfrage der IuK-Wirtschaft. Im Vergleich zum Jahr 2012 verdreifacht sich der Absatz der Iuk-Wirtschaft. Neben drei abgeschlossenen Mietverträgen mit Call Centern prägt im Bereich der Information und Kommunikation insbesondere die IT- Wirtschaft die Nachfrage. Die inconso AG, führendes Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa, mietet ca m² in der Ruhrallee. Mit rund 60 Mitarbeitern zählt die Essener Niederlassung zu den größten Standorten des Unternehmens, das von Essen aus Kunden wie dm drogerie markt, die PharmLog GmbH und die Storck AG betreut. Auch aldi IT, die IT-Sparte von ALDI Nord, trägt zur Nachfrage der Branche Informationstechnologie bei. Das Unternehmen mietet rund m² im RUHRTURM Essen. Der rund m² große RUHRTURM ist ein mustergültiges Beispiel für eine gelungene Revitalisierung. Das frühere E.ON Ruhrgas-Gebäude in der Essener Huttropstraße 60 stammt aus den frühen 1980er Büroflächenabsatz nach Bürolagen Lage Absatz Anteil Innenstadt / Südviertel m 2 38,0% Krupp-Gürtel m 2 23,5% Sonstige Lagen m 2 17,8% Helbingstraße / Ruhrallee m 2 8,1% Rüttenscheid / Bredeney m 2 6,1% Bürozentren Nord m 2 3,6% weststadt m 2 2,9% Gesamt m 2 100,0% Stand: 01/2014 Jahren, gehört heute der Fakt AG und ist zu großen Teilen vermietet. Entstanden sind ein Hotel, Gastronomie, ein Konferenzzentrum und moderne Büros. Allein im Jahr 2013 sind hier Mietverträge in einer Größenordnung von insgesamt fast m² unterschrieben worden. Innerstädtische und Cityrand- Lagen bleiben gefragt Bei der Verteilung der abgesetzten Bürofläche bleibt wie auch im Jahr 2012 Quelle: Eigenerhebung der EWG Die Spitzenmiete für Büroflächen ist aufgrund der guten Nachfragesituation im Vergleich zu 2012 leicht gestiegen und erreicht 14,00 /m². Sie wird in Neubauprojekten im südlichen Essener Stadtgebiet und im Bereich der Innenstadt erzielt. Für Büroflächen am Cityrand werden Mieten von 12,00 bis 12,50 /m² und in den Büro-Nebenlagen von 10,00 bis 12,00 /m² gezahlt. Auch der Leerstand, der in 2012 noch bei 4,8 % und rund m² lag, ist leicht angestiegen. Er liegt am Ende des Jahres 2013 bei 5,5 %. Diese Rate entspricht einer Fläche von rund m². Darin enthalten sind zahlreiche Flächen mit einfachem Nutzwert, die nur sehr schwer zu vermarkten sind. 8

9 BÜROMARKT INVESTMENT Mit seiner hohen Flächennachfrage, dem knappen Angebot und seinen stabilen Mieten gepaart mit vergleichsweise hohen Nettoanfangsrenditen bietet der Essener Stuttgart und München, allerdings ist der Essener Büromarkt deutlich weniger volatil. Die vergleichende Betrachtung von Leerstand, Büromieten und Absatzvolumina über den Zeitraum der letzten 13 Jahre macht deutlich, dass in Essen die Schwankungsbreiten viel niedriger sind als in einzelnen A-Standorten.* Essen + Big Seven: Leerstandsquote in % Frankfurt a.m. Niedrige Schwankungsbreite beim Leerstand 15% 10% 5% 0% Stand: 02/2014 Büromarkt herausragende Perspektiven für Investoren. Moderne Büroimmobilien in Essen überzeugen durch ihre Wertstabilität und ein geringes Ertragsrisiko. Düsseldorf München Berlin Köln Hamburg Stuttgart Essen Quellen: DIP Deutsche Immobilien-Partner, Greif & Contzen, Eigenerhebung der EWG Büroflächenabsatz / Leerstand m m 2 Der Essener Büromarkt ist deutlich stabiler als viele der Big Seven-Standorte. Das trifft insbesondere auf die Entwicklung des Leerstandes zu. Bei der Analyse der Leerstandsquote seit dem Jahr 2001 zeigt sich, dass Essen neben Berlin die niedrigste Schwankungsbreite aufweist. In diesem Zeitraum beträgt in Essen die Differenz zwischen dem höchsten und niedrigsten Wert 2,9 Prozentpunkte. Hingegen sind die Schwankungen in Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln, Hamburg und Stuttgart höher. Im Betrachtungszeitraum weist Eigennutzung Fremdvermietung m m m 2 Investment: Bessere Werte als die Big Seven Essen, in Bezug auf ihren Büromarkt noch als B-Stadt kategorisiert, weist bei vielen Kriterien bessere Werte auf als die sogenannten A-Städte. Zwar sind in Essen die absoluten Zahlen für den Flächenumsatz und die Spitzenmiete niedriger als in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, m m m Durchschnitt m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m 2 5,4 % 5,6 % 5,6 % 4,8% 5,0% 5,5 % 4,8% 4,9 % 4,8 % Leerstand 4,7 % 4,8 % Stand: 01/2014 Quelle: Eigenerhebung der EWG *Quellen: DIP Deutsche Immobilien-Partner, Greif & Contzen, Larbig & Mortag, Eigenerhebung der EWG 9

10 Frankfurt mit einer Differenz von 14,2 Prozentpunkten zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wert die größte Differenz auf, gefolgt von München mit 11,1 und Düsseldorf mit 10,1 Prozentpunkten Differenz. Ein ähnliches Bild zeichnet die durchschnittliche Leerstandsrate im Zeitraum von 2001 bis Sie beträgt in Essen 4,8 %. Das ist die niedrigste Rate im Vergleich mit den Big Seven. Den höchsten durchschnittlichen Leerstand in diesem Zeitraum weist wiederum Frankfurt mit 13,6 % auf. Eine zweistellige Durchschnittsleerstandsrate hat auch Düsseldorf mit 10,6 %. Es folgen Berlin mit 8,7 % und München mit 8,2 %. Ein Berliner Immobilienunternehmen kaufte in 2013 den gesamten innerstädtischen Bürokomplex in der Gildehofstraße 1. Stabile Spitzenmiete Auch die Bürospitzenmieten weisen in Essen tendenziell eine bessere Entwicklung auf als in den A-Standorten. Die Spitzenmiete in Essen erreicht in 2013 ihren höchsten Stand, während andere Standorte wie Frankfurt, Berlin und Hamburg im Vergleich der Jahre 2001 und 2013 sogar zweistellige prozentuale Verluste hinnehmen müssen. Bei der Schwankungsbreite der Spitzenmiete im Zeitraum 2001 bis 2013 zeigt sich die Stabilität des Essener Büromarktes. Die Differenz zwischen der niedrigsten und höchsten Spitzenmiete beträgt in Essen 18,6 % und weist damit den drittniedrigsten Wert innerhalb der Vergleichsgruppe auf, hat jedoch absolut betrachtet mit Mietpreisniveau / Spitzenmiete (EUR/m 2 /mtl.) 14,00 13,00 12,00 11,00 11, Stand: 01/ ,00 12,80 13,20 2,20 die geringste Differenz. In Frankfurt liegen zwischen den beiden Extremwerten 55,0 %. Es folgen Berlin mit 40,5 %, Hamburg mit 35,7 % und Düsseldorf mit 34,1 %. Weniger krisenanfällig auch beim Flächenumsatz Im Vergleich der beiden Jahre 2001 und 2013 ist der Büroflächenumsatz in Essen um 23,8 % gestiegen, während er in München um 35,7 % und in Frankfurt und Düsseldorf um 29,9 % bzw. 5,7 % gesunken ist. Berlin und Hamburg schneiden bei diesem Vergleich mit einer Steigerung von 13,2 % bzw. 15,4 % ab. 13,50 13,50 13,50 13,50 14,00 Quelle: Eigenerhebung der EWG Die prozentuale Schwankungsbreite zwischen dem höchsten und niedrigsten Flächenumsatz ist in Essen zwar hoch bzw. vergleichbar mit den Werten der Big Seven, allerdings ist der absolute Wert aufgrund des niedrigeren Absatzvolumens um einiges geringer. Er liegt in Essen bei nur m², während die Differenz zwischen dem niedrigsten und höchsten Büroflächenabsatz in München m², in Frankfurt m² und in Hamburg m² beträgt. Essen weist in der Vergleichsgruppe die niedrigste Schwankungsbreite auf, gefolgt von Stuttgart mit m², Köln mit m² und Düsseldorf mit m². Attraktiver Markt für Investoren Im Vergleich der Märkte kann sich die Performance von Essen durchaus sehen lassen. Die A-Standorte sind deutlich krisenanfälliger als der Bürostandort Essen. Für risikoaverse Langfristinvestoren bietet der Essener Büroimmobilienmarkt daher sehr gute Anlagechancen bei verhältnismäßig hohen Renditen. Die Nettoanfangsrenditen für Essener Büroimmobilien in zentralen Lagen liegen im Jahr 2013 bei 5,9 %. In dezentralen Lagen betragen sie 6,6 %.* 10 *Quelle: RIWIS Report Essen - Marktdaten Kurzreport. bulwiengesa AG,

11 HANDELSIMMOBILIEN Zwei miteinander verbundene Fußgängerzonen, die der Form eines großen T s entsprechen, prägen den Einzelhandel in Essens Innenstadtbereich. Das südliche Eingangstor zur Fußgängerzone Kettwiger Straße bildet der Essener Hauptbahnhof, der damit unmittelbar an das Hauptgeschäftszentrum angebunden ist. Die Kettwiger Straße beherbergt in architektonisch beeindruckenden Immobilien neben zahlreichen kleinteiligen Fachgeschäften Starkes Investoreninteresse für Essener Handelsimmobilien: Union Invest kaufte das Kettwiger Tor in der Essener Fußgängerzone Kettwiger Straße. auch großflächige Textilhäuser wie Peek & Cloppenburg, die am Standort eine Expansion planen, oder AppelrathCüpper. Frequenzbringer ist seit Ende 2011 auf rund m² auch der irische Textildiscounter Primark, der in Deutschland über die in Essen ansässige Primark Deutschland GmbH vertreten ist. Zahlreiche Plätze auf oder seitlich der Kettwiger Straße wie der Willy- Brandt-Platz und der Burgplatz mit dem Essener Dom lockern den ohnehin schon breiten und großzügigen Fußgängerzonenraum auf, der auch aufgrund zahlreicher Gastronomieangebote zum Verweilen einlädt. Der zentral gelegene Kennedyplatz mit einer Außengastronomiefläche von mehr als m² verbindet die Kettwiger Straße mit der weiteren Fußgängerzone Limbecker Straße. Den östlichen Endpunkt dieser Fußgängerzone bildet die Rathaus Galerie. Am westlichen Ende liegt der Limbecker Platz, eines der größten innerstädtischen Shopping Center Deutschlands. In der quirligen Limbecker Straße sind zahlreiche Young-Fashion-Labels und Monolabel-Stores angesiedelt und die Fußgängerzone gehört mit einer Frequenz von rund Passanten pro Stunde zum Spitzentrio der frequenzstärksten Lagen in Nordrhein-Westfalen.* Auch die Einzelhandelskennziffern sprechen für Essen. Die Zentralitätskennziffer ist in 2013 im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gestiegen und beträgt 118,8. Einen Anstieg verbucht auch der Einzelhandelsumsatz-Index, der eine Höhe von 122,6 erreicht.** Als zu den stärksten Einzelhandelslagen Deutschlands gehörend, entsprechen die innerstädtischen Essener Fußgängerzonen dem Suchprofil institutioneller Immobilienfonds. Anfang 2014 hat Union Investment für ihren institutionellen Immobilienfonds UniInstitutional German Real Estate das Kettwiger Tor in der Kettwiger Straße 2-10 erworben. Verkäufer war eine Hamburger Investorengruppe unter Führung der Achim Griese Treuhandgesellschaft. Die Immobilie im Eingangsbereich der Kettwiger Straße verfügt über insgesamt rund m² Einzelhandels- und Büroflächen. Die Einzelhandelsfläche ist komplett vermietet. Hier haben sich namhafte nationale und internationale Filialisten wie Hallhuber, Bolia, Mammut und die Juwelierkette Altınbas mit ihrem deutschlandweit ersten Store angesiedelt. Ohnehin rückt Essen mit seinen attraktiven Renditeniveaus wieder verstärkt in den Fokus der Investoren. Während die Netto-Anfangsrenditen für High Street- Objekte in Städten wie Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München im Jahr 2013 nachgaben und zwischen 4,3 % und 4,5 % lagen, sind sie in Essen stabil und vergleichsweise hoch. Die Netto-Anfangsrendite für Objekte in den 1a-Lagen der Essener City beträgt 5,9 %.*** * Quelle: BNP Paribas Real Estate, ** Quelle: GfK SE, *** Quelle: RIWIS Report Essen - Marktdaten Kurzreport. bulwiengesa AG,

12 WOHNIMMOBILIEN Als Wirtschaftszentrum der Region und mit einem unvergleichlichen Kultur-, Natur-, Freizeit- und Einkaufsangebot ist Essen auch als Wohnstandort gefragt. Ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder Mietwohnung neu gebauter, hochwertiger Wohnraum stößt in Essen auf eine sehr hohe Nachfrage, wie eine aktuelle von der Stadt Essen in Auftrag gegebene Wohnungsnachfrageanalyse zeigt. Dem hohen Bedarf im Neubausegment steht ein vergleichsweise geringes Angebot gegenüber. Anlegern bietet Essen somit ein attraktives und lukratives Marktumfeld. 210 m² und einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von rund bezugsfertig sein rund 90 % davon sind bereits verkauft. In unmittelbarer Nähe entsteht mit dem Kettwiger Ruhrbogen ein weiteres Wohnquartier am Ufer der Ruhr. Auf einem rund m² großen Areal plant die Ten Brinke Wohnungsbau GmbH & Co. KG rund 200 neue Wohneinheiten mit insgesamt rund m² Wohnfläche 60 und 172 m² bei den Wohnungen und zwischen 120 und 180 m² bei den Häusern. Die Preise reichen von für eine Eigentumswohnung bis hin zu für eine Ufervilla. Bereits jetzt sind Wohnungen verkauft und zahlreiche Reservierungen liegen vor. Die nesseler HOPF IEG aus Essen und die nesseler grünzig bau aus Aachen realisieren mit dem SeeBogen in Essen-Kupferdreh ebenfalls ein neues Wohnquartier in Im gesamten Essener Stadtgebiet werden zurzeit zahlreiche neue Wohnbauprojekte realisiert mit Erfolg, wie Vermarktungsgeschwindigkeit und -quote eindrucksvoll belegen. Insbesondere im landschaftlich reizvollen Essener Süden wird investiert bevorzugt in direkter Wasserlage. Doch auch die Wohnbauprojekte in den zentraleren Stadtteilen wie Rüttenscheid oder Altendorf und nicht zuletzt die Essener City werden stark nachgefragt. Die Wuppertaler Kondor Wessels Projektentwicklung GmbH realisiert zurzeit am Kettwiger Ruhrstausee die Seepromenade. Auf rund m² entstehen Mietund Eigentumswohnungen, Stadthäuser, Doppelhäuser und Stadtvillen mit einer Gesamtwohnfläche von rund m² und einem Investitionsvolumen von rund 60 Mio.. Die rund 160 Wohneinheiten entstehen in zwei Bauabschnitten. Anfang 2015 werden die Wohnungen des ersten Bauabschnitts mit Grundrissen von 60 bis Mit der Seepromenade entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Scheidt schen Tuchfabrik im Essener Stadtteil Kettwig ein neuer Wohnstandort mit rund 160 Wohneinheiten. und einer Investitionssumme von über 80 Mio.. Nach erfolgtem Spatenstich im Oktober 2013 werden Ende 2014 die ersten Eigentums- und Penthousewohnungen, Terrassen-Doppelhäuser, Reihenhäuser, Stadthäuser und Ufervillen bezugsfertig sein. Die Wohnflächen variieren zwischen Seelage. Auf einem rund m² großen Grundstück am Ufer des Baldeneysees entstehen 46 Einfamilienhäuser mit Größen von 145 bis 189 m² sowie 30 Eigentumswohnungen und fünf Penthouses mit Größen von 100 bis 216 m². Alle Häuser und Wohnungen sind bereits verkauft 12

13 In Kürze bezugsfertig: Mit dem SeeBogen entstehen am Baldeneysee vielfältige Wohnformen. bei Preisen von bis für die Eigentumswohnungen und zwischen und für die unterschiedlichen Einfamilienhaustypen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2014 geplant. Das Investitionsvolumen beträgt rund 36 Mio.. Auch im beliebten Stadtteil Rüttenscheid entstehen neue Wohneinheiten. Mit einem Investitionsvolumen von rund 30 Mio. errichtet das Essener Immobilienunternehmen KÖLBL KRUSE GmbH das Wohnprojekt Living One im GRUGACARREE. Die insgesamt 84 Eigentumswohnungen weisen Wohnflächen von 98 bis 240 m² und Quadratmeterpreise von rund bis auf. Der erste Bauabschnitt mit 42 Wohnungen ist bereits fertiggestellt und bis auf zwei Wohnungen komplett vermarktet. Für April 2014 ist die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts vorgesehen. Hier sind von den 42 Wohnungen bereits 41 Wohnungen verkauft. Rund 35 % der Wohnungen werden als Kapitalanlage genutzt. Das Stadtplateau Essen-West bietet Eigenheime in Innenstadtnähe. Die Wilma Wohnen West Bauprojekte GmbH errichtet auf einem rund m² großen Areal zwischen Essen-Altendorf und Essen-Frohnhausen 77 Einfamilienhäuser mit Größen von 127 bis 138 m² in drei Bauabschnitten. Im Juni 2014 wird der erste, im Herbst 2015 der dritte Bauabschnitt fertiggestellt sein. Das Investitionsvolumen beträgt rund 20 Mio.. Rund 70 % der Häuser des ersten Bauabschnittes sind bereits verkauft für Preise zwischen und Die Allbau AG realisiert mit dem neuen Uferviertel am Niederfeldsee in Altendorf bis Sommer 2014 sieben Mehrfamilienhäuser mit 62 Mietwohnungen. Das Wohnen am rund m² In der Essener City wächst zurzeit das neue Stadtquartier Universitätsviertel - grüne mitte Essen. Auf rund 13,4 ha in zentraler Lage zwischen der Innenstadt und der Universität entstehen in unterschiedlichen Immobilientypen insgesamt rund 475 Eigentums- und Mietwohnungen und Stadthäuser umringt von Grün- und Wasserflächen. Vier der insgesamt sieben Wohnbauprojekte sind bereits fertiggestellt. Im November 2013 startete das Projekt LIMBECKER HÖFE der Vivawest Wohnen GmbH mit einem Investitionsvolumen von rund 24 Mio.. Anfang 2016 werden 112 Mietwohnungen mit Grundrissen zwischen 64 und 125 m² bezugsfertig sein zahlreiche Voranfragen liegen bereits vor. Die Mietpreise liegen zwischen 9,00 und 11,50 /m². Fazit: Aufgrund der hohen Nachfrage haben sich die Preise bei Wohnimmobilien und dort insbesondere bei Eigentumswohnungen in den gefragten Essener Lagen nach oben entwickelt. Im Vergleich zu überdurchschnittlichen Preiszuwächsen wie in Düsseldorf ist die Essener Preisentwicklung moderat, so dass in Abgeschirmt vom Trubel der Metropole, aber dennoch mittendrin: Die Vivawest Wohnen GmbH realisiert im Universitätsviertel - grüne mitte Essen 112 Mietwohnungen. großen Niederfeldsee ist begehrt es sind nur noch wenige Wohnungen frei. Die ersten Mieter sind bereits im Oktober 2013 eingezogen. Essen Wohninvestments noch sinnvoll realisierbar sind. 13

14 WIRTSCHAFTSDATEN Beschäftigte und Pendler SV-Beschäftigte im Dienstleistungssektor 82,0 % Einpendler Essen ist mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der größte Arbeitsplatzstandort im Revier. Als starkes und attraktives Arbeitsmarktzentrum zieht Essen auch immer mehr Menschen aus dem Umland an. Stand: 06/2013 / Quelle: Bundesagentur für Arbeit Arbeitsplatzzentralität Mit 391 Arbeitsplätzen je Einwohner nimmt Essen die Spitzenposition unter den fünf größten Städten im Ruhrgebiet ein. Stand: 06/2013 / Quellen: IT.NRW, Bundesagentur für Arbeit Die umsatzstärksten Unternehmen Umsatz 2012 in Mrd. RWE AG 53,2 ThyssenKrupp AG 42,7 Aldi Nord 28,1 HOCHTIEF AG 25,5 Schenker AG 15,4 Evonik Industries AG 13,6 Sechs der 100 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands haben ihren Hauptsitz in Essen. Quellen: Die Welt, Schenker AG Essener Mittelstand Rund kleine und mittelständische Unternehmen beschäftigen rund 70 % aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Standort. Stand: 06/2012 / Quelle: Bundesagentur für Arbeit Erreichbarkeit* mit dem Auto: mit dem ÖPNV: ca. 11 Mio. Einwohner ca. 9 Mio. Einwohner Deutschland- und europaweit gehört Essen zu den am besten angeschlossenen Standorten und somit zu den Städten mit dem höchsten Erreichbarkeitspotenzial. Quelle: BKR Essen / *innerhalb einer Reisezeit von 1 Stunde Einzelhandelskennziffern Zentralitätskennziffer 118,8 Umsatzkennziffer 122,6 Kaufkraftkennziffer 103,2 Stand: 2013 / Quelle: GfK SE Studierende Universität Duisburg-Essen Folkwang Universität FOM Stand: Wintersemester 2013/14 / Quelle: IT.NRW Schulabschlüsse Hochschulreife 40,9 % Fachhochschulreife 4,1 % 45,0 % der Schulabgänger erwarben 2012 die Befähigung zum Studium. Stand: Sommer 2012 / Quelle: IT.NRW Spitzenmieten 14,00 südliches Stadtgebiet 14,00 Bereich Innenstadt 12,00-12,50 Cityrand 10,00-12,00 in den Nebenlagen Steuerhebesätze Gewerbesteuer 480 v. H. Grundsteuer A 255 v. H. Grundsteuer B 590 v. H. Stand: 01/2014 / Quelle: Stadt Essen Durchschnittsmiete ca. 9,30 Quelle: EWG Gesamtstadt 14

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16 Bildnachweise: S. 4: Via Verkehrsgesellschaft mbh, Unternehmenskommunikation, Bildidee: Klaus Falke, S. 5: Peter Wieler, EMG, S. 6 oben: eye bee visual media, S. 6 unten: FAKT AG, S. 7: Thomas Pink Petzinka Pink Architekten, Düsseldorf, S. 8: EUROPA-CENTER AG, S. 10: Hypotheken Bank Essen AG, S. 11: Claudia Anders, EWG, S. 12: Kondor Wessels, S. 13 oben: Claudia Anders, EWG, S. 13 unten: Vivawest Wohnen GmbH 16 Titelbild: Peter Wieler, EMG Impressum Herausgeber EWG Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbh Lindenallee Essen Geschäftsführer: Dr. Dietmar Düdden Verantw. Redakteurin Claudia Peters Redaktion Patrick Pauwels Gestaltung & Kartografie herold & schönsteiner design & kommunikation Ansprechpartner Berthold Leise Prokurist und Leiter Standortentwicklung Telefon: +49(0) Fax: +49(0) Andreas Hill Leiter Unternehmensprojekte und Akquisition Telefon: +49(0) Fax: +49(0) Internet: E S S E N ESSENER WIRTSCHAFTSFÖRDERUNGS GESELLSCHAFT MBH

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