Wirtschaftsfaktor Immobilien

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaftsfaktor Immobilien"

Transkript

1 Wirtschaftsfaktor Immobilien Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive Wissenschaftliche Bearbeitung: Im Auftrag von: Unter Mitwirkung von:

2 Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive im Auftrag von: Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.v. (DV) und Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.v. (gif) unter Mitwirkung und Unterstützung von: Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI), Berlin (mit BFW, GdW, Haus & Grund, IVD, BFW Bundesfachverband, DDIV, vdp und VGF) ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.v., Berlin BMVBS Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin Forschungsverband für Immobilien-, Hypotheken- und Baurecht e.v., Berlin IMMOEBS Verein der Ehemaligen und Förderer der Post-Graduate-Studiengänge zur Immobilienökonomie an der Business School und der Universität Regensburg e.v., Wiesbaden DVP Deutscher Verband der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft e.v., Berlin Autorenteam: IW Köln: Dr. Michael Voigtländer Markus Demary Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie, Universität Mannheim: Prof. Dr. Paul Gans Rüdiger Meng Ansgar Schmitz-Veltin ZEW: Dr. Peter Westerheide

3 Impressum Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive Gutachten für den Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.v. und die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.v. Herausgeber Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.v. Georgenstraße 21, Berlin Tel. 030/ Fax 030/ Internet Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.v. (gif) Wilhelmstraße 12, Wiesbaden Tel. 0611/ Fax 0611/ Internet Bildquelle Umschlag Günther Schad/PIXELIO Gestaltung/Satz VorSprung Design & Kommunikation Nana Mankowski Gotzkowskystraße 3, Berlin Tel. 030/ Fax 030/ Internet Druck/Herstellung Spree Druck Berlin GmbH Wrangelstraße 100, Berlin Tel. 030/ Fax 030/ Internet

4 Inhaltsverzeichnis Kurzfassung I. Die Immobilienwirtschaft I II. Der Immobilienbestand II III. Der Beitrag der Immobilienwirtschaft zu Wertschöpfung und Beschäftigung V IV. Immobilienpreise und Mieten VI V. Der deutsche Immobilienmarkt im internationalen Vergleich VIII VI. Immobilien und Altersvorsorge IX 1. Die Immobilienmärkte: Eine Abgrenzung des Untersuchungsgegenstands Der Immobilienbestand Abgrenzung Methodik und Qualität der Daten Immobilienbestand: Grundstücke Immobilienbestand: Wohnungen und Wohngebäude Entwicklung des Bestands Struktur des Wohnungsbestandes Leerstand Eigentums- und Anbieterstrukturen Immobilienbestand: Nichtwohngebäude und Infrastrukturen Büroimmobilien Abschätzung des Büroflächenbestandes Struktur des Bürobestandes Bautätigkeit Einzelhandelsimmobilien Sonstige Nichtwohngebäude Gewerbliche- und industrielle Gebäude Hotels, Gaststätten und Freizeitimmobilien Infrastrukturimmobilien Immobilienvermögen Transaktionen am deutschen Immobilienmarkt Übersicht über die in Kapitel 2 verwendeten Datenquellen Die Immobilienwirtschaft Abgrenzungen und Datenbasis Architekten und Ingenieure Bauunternehmen Immobilienfinanzierer Vermittler, Verwalter und Vermieter Vermittler und Verwalter Immobilienvermieter Offene und geschlossene Immobilienfonds

5 DIE IMMOBILIENMÄRKTE AUS GESAMTWIRTSCHAFTLICHER PERSPEKTIVE 3.6 Weitere Zweige der Immobilienwirtschaft Die Immobilienwirtschaft im Gesamtüberblick Übersicht über die in Kapitel 3 verwendeten Datenquellen Der Beitrag der Immobilienwirtschaft zu Wertschöpfung und Beschäftigung Idee und Datengrundlage Die Bruttowertschöpfung der Immobilienwirtschaft Die Immobilienwirtschaft im Branchenvergleich Die Nutzer der Immobilienwirtschaft Übersicht über die in Kapitel 4 verwendeten Datenquellen Immobilienpreise und Mieten Einleitung Methoden, Datenquellen und Anbieter von Preis- und Mietdaten Methoden zur Berechnung von Preisindizes Datenquellen für Immobilienpreise Anbieter von Preis- und Mietdaten Die amtliche Immobilienpreisstatistik im Überblick Mietpreise in der amtlichen Statistik Nicht-amtliche Immobilienpreisindizes im Überblick BulwienGesa-Miet- und Preisindizes BBSR-Wohnungsmarktbeobachtung GEWOS-Immobilienmarktanalyse Hypoport Investment Property Databank IVD Bundesverband Verband deutscher Pfandbriefbanken Ergebnisse der Miet- und Immobilienpreisstatistik Entwicklung der Baulandpreise Wohnimmobilienpreise Amtliche Statistik Längerfristige Entwicklung der Wohnimmobilienpreise Vergleich hedonischer Hauspreisindizes Entwicklung der Wohnungsmieten Entwicklung der Mietbelastung der privaten Haushalte Vergleich der Miet- und Preisentwicklung bei Wohnimmobilien nach Stadtkategorien Preise und Mieten für gewerbliche Immobilien Entwicklung der Gewerbeimmobilienpreise und Mieten nach Stadtkategorien Fazit und Ausblick Übersicht über die in Kapitel 5 verwendeten Datenquellen Der deutsche Immobilienmarkt im internationalen Vergleich Einleitung Immobilienpreiszyklen und spekulative Blasen Internationale Entwicklung der Wohnimmobilienpreise Internationale Entwicklung der Büroimmobilienmärkte Wechselwirkungen zwischen dem Immobilienmarkt und der Gesamtwirtschaft Immobilienpreise, Geldpolitik und die Gesamtwirtschaft Vermögenseffekt und Kreditkanal Immobilienpreise und Gesamtwirtschaft in der Empirie

6 6.4 Der Markt für Immobilienfinanzierungen Die Refinanzierung von Immobilienkrediten Die Zinsbindung von Immobiliendarlehen Beleihungswert und Beleihungsausläufe Kein deutscher Subprime-Markt Fazit Indirekte Immobilienanlagen Offene und geschlossene Immobilienfonds Immobilienaktien Transparenz des deutschen Immobilienmarktes Fazit Die deutsche Sonderrolle Übersicht über die in Kapitel 6 verwendeten Datenquellen Immobilien und Altersvorsorge Zunehmende Bedeutung der privaten Altersvorsorge Eignung der Wohnimmobilie als Altersvorsorgeinstrument Staatliche Förderung der Wohnimmobilie als Altersvorsorge Entsparen mit Wohneigentum im Alter: Reverse Mortgage Fazit und Ausblick Übersicht über die in Kapitel 7 verwendeten Datenquellen Literaturverzeichnis

7 DIE IMMOBILIENMÄRKTE AUS GESAMTWIRTSCHAFTLICHER PERSPEKTIVE Abkürzungsverzeichnis AVmG Altersvermögensgesetz a.n.g. anderweitig nicht genannt BA Bundesagentur für Arbeit BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BBR Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBSR Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) BGF Bruttogrundfläche Bio. Billionen BIP Bruttoinlandsprodukt BMVBS Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.v. CH Schweiz CMBS Commercial Mortgage Backed Securities D Deutschland DEGI Deutsche Gesellschaft für Immobilienfonds mbh DK Dänemark E Spanien Ebitda Earnings before interest, taxes, depreciation and amortization EFH Einfamilienhaus EH Einzelhandel ETW Eigentumswohnung F Frankreich FIN Finnland GB Großbritannien GdW GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.v. gif Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e.v. HVPI Harmonisierter Verbraucherpreisindex I Italien IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IDN IDN ImmoDaten GmbH iff Institut für Finanzdienstleistungen e.v. IPD Investment Property Databank GmbH IRL Irland IVD Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen IW Institut der deutschen Wirtschaft Köln IWF Internationaler Währungsfonds KAG Kapitalanlagegesellschaft m² Quadratmeter MBS Mortgage Backed Securities MF-G Richtlinie zur Berechnung der Mietfläche für gewerblichen Raum MFH Mehrfamilienhaus Mio. Millionen Mrd. Milliarden NL Niederlande p.a. per annum REIT Real Estate Investment Trust RH Reihenhaus RIWIS Regionales Immobilien-Wirtschaftliches Informations System

8 RMBS S SGB SOEP SVP-Beschäftigte vdp vgl. VGR VPI z.b. WU ZEW ZFH Residential Mortgage Backed Securities Schweden Sozialgesetzbuch Sozio-oekonomisches Panel sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Verband deutscher Pfandbriefbanken Vergleiche Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen Verbraucherpreisindex für Deutschland Zum Beispiel Wohnungsunternehmen Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Zweifamilienhaus

9 DIE IMMOBILIENMÄRKTE AUS GESAMTWIRTSCHAFTLICHER PERSPEKTIVE Abbildungsverzeichnis Abbildung 1.1: Immobilienbestandsmärkte und -aktivitäten in vereinfachter Gesamtübersicht Abbildung 2.1: Immobilien, Grundstücke und Bauwerke im Überblick Abbildung 2.2: Immobilienrelevante Bodennutzungen nach Nutzungsarten Abbildung 2.3: Schätzverfahren zur Ermittlung des Wertes der bebauten Grundstücke Abbildung 2.4: Wohnungsbestand in Wohn- und Nichtwohngebäuden nach Gebäudeart 1994 bis 2007 in Millionen Abbildung 2.5: Wohnungen nach Gebäudeart in West- und Ostdeutschland 1995 und 2007 in % und absolut in Millionen Abbildung 2.6: Durchschnittliche Wohnungsgröße nach Gebäudeart in West- und Ostdeutschland 1994 bis 2007 (1994 = 100) Abbildung 2.7: Einwohner, Haushalte, Wohnungen und Wohnflächen 1991 bis 2007 (1991 = 100) Abbildung 2.8: Wohngebäudebestand in West- und Ostdeutschland 1994 bis 2007 in Millionen Abbildung 2.9: Baugenehmigungen und Baufertigstellungen von Wohnungen nach Gebäudeart 1991 bis Abbildung 2.10: Fertiggestellte Wohnungen je Einwohner 1950 bis Abbildung 2.11: Bewohnte Wohnungen nach Gebäudegröße und Wohnrechtsform 2006 in Millionen (Basis: 36,2 Millionen) Abbildung 2.12: Bewohnte Wohnungen nach Baujahr des Gebäudes 2006 in % und absolut in (Basis: 36, 2 Millionen) Abbildung 2.13: Wohnungsgröße in m² nach Baujahr der Wohngebäude 2006 in % Abbildung 2.14: Gründe für den Leerstand von Wohnungen Abbildung 2.15: Arten der Leerstandserfassung Abbildung 2.16: Anbieterstruktur auf dem deutschen Wohnungsmarkt Abbildung 2.17: Private Haushalte in Wohneigentum 1993 bis 2008 in % getrennt nach West- und Ostdeutschland Abbildung 2.18: Altersstruktur von Bürogebäuden im Städtevergleich Abbildung 2.19: Größenklassen von Bürogebäuden nach m² BGF im Städtevergleich Abbildung 2.20: Baufertigstellungen von Flächen in Büro- und Verwaltungsgebäuden 1994 bis 2007 in m² Abbildung 2.21: Verkaufsflächenentwicklung im Einzelhandel 1980 bis 2008 in Millionen m² Abbildung 2.22: Flächenproduktivität im Einzelhandel in Euro pro m² 1992 bis Abbildung 2.23: Marktanteile im Einzelhandel nach Betriebsformen 2000 bis 2008 am Einzelhandelsumsatz in % Abbildung 2.24: Shopping-Center 1965 bis 2008 nach Anzahl und Verkaufsfläche in Millionen m² Abbildung 2.25: Gebäude- und Freifläche nach Wirtschaftssektoren 1992 bis 2004 in Milliarden m² Abbildung 2.26: Baugenehmigungen und -fertigstellungen von Hotels und Gaststätten 1994 bis 2007 in m² Abbildung 2.27: Überblick über das methodische Vorgehen zur Ermittlung des Immobilienvermögens Abbildung 2.28: Nettoanlagevermögen nach Arten Anfang Abbildung 2.29: Nettobauvermögen nach Sektoren Anfang Abbildung 2.30: Bruttoanlagevermögen verschiedener Infrastruktursegmente in Preisen von Abbildung 2.31: Immobilientransaktionen in Deutschland 1991 bis 2008 in Milliarden Euro Abbildung 2.32: Struktur der Immobilientransaktionen 2003 bis 2007 in % des Gesamtvolumens Abbildung 2.33: Struktur der Immobilientransaktionen 2007 (159,2 Milliarden Euro) Abbildung 3.1: Anteil der Bankengruppen an ausstehenden Wohnungsbaukrediten in % (Stand Juni 2008, Basis: 1,1 Billionen Euro) Abbildung 3.2: Ebitda pro Unternehmen aus den Branchen Verwaltung und Vermittlung 2003 bis 2006 in Euro

10 Abbildung 3.3: Verhältnis von Aufwendungen zu Umsatz nach Umsatzgrößenklassen Abbildung 4.1: Bruttowertschöpfung der Immobilienwirtschaft 1991 bis 2007 in Milliarden Euro bzw. Anteil in % Abbildung 4.2: Wertschöpfung einzelner Wirtschaftszweige in der Immobilienwirtschaft 1991 bis 2007 in % (Zahlenangaben in Milliarden Euro) Abbildung 4.3: Bruttowertschöpfung 2006 im Branchenvergleich in Milliarden Euro Abbildung 4.4: Erwerbstätige und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Branchenvergleich 2006 in Millionen Abbildung 4.5: Anzahl der Unternehmen 2006 im Branchenvergleich Abbildung 4.6: Struktur der Mieterhaushalte in % nach dem Haushalts-Nettoeinkommen in Euro pro Monat Abbildung 4.7: Lieferungen und Leistungen der Immobilienwirtschaft im engeren Sinne 2005 in Milliarden Euro Abbildung 5.1: Indizes in der amtlichen Baupreis- und Hauspreisstatistik Abbildung 5.2: Baulandpreisindex und Index der Kaufwerte für Bauland 2000 bis Mitte 2008 Abbildung 5.3: (1. Quartal 2000 = 100) Zusammensetzung der Baulandtransaktionen nach der Statistik der Kaufwerte für Bauland in den Bundesländern 2000 bis 2007 in % der Fläche Abbildung 5.4: Amtliche Immobilienpreisindizes 2000 bis 2007 (Index 2000 = 100) Abbildung 5.5: Baukosten- und Baupreisentwicklung 2000 bis 2007 (Index 2000 = 100) Abbildung 5.6.: BulwienGesa-Wohnimmobilienindex und Verbraucherpreisindex 1975 bis 2008 (Jährliche Veränderungsrate und Index 1975 = 100) Abbildung 5.7: Preisentwicklung von Wohnimmobilien in Westdeutschland 1991 bis 2007 im Vergleich (Index 1991 = 100) Abbildung 5.8: Preisentwicklung von Wohnimmobilien in Ostdeutschland 1995 bis 2007 (Index 1995 = 100) Abbildung 5.9: Hedonische Preisindizes im Vergleich 2000 bis 2008 (Index 2005 = 100) Abbildung 5.10: Nettokaltmiete, Neben- und Energiekosten und Verbraucherpreise 1995 bis 2008 auf Indexbasis (1995 = 100) Abbildung 5.11: Mietbelastung der privaten Haushalte 1991 bis 2007 in % des Haushalts-Nettoeinkommens...88 Abbildung 5.12: Mietbelastungsquoten (Warmmiete) in Berliner Bezirken 2008 in % der Haushaltskaufkraft Abbildung 5.13: Wohnimmobilienindizes nach Standortkategorien 1991 bis 2008 (Index 1991 = 100) Abbildung 5.14: Miet- und Preisentwicklung von Gewerbeimmobilien im Überblick 1991 bis 2008 in Euro pro m² Abbildung 5.15: Performance von Büro- und Einzelhandelsimmobilien 1996 bis 2008 in % pro Jahr Abbildung 5.16: Gewerbeimmobilienindizes nach Standortkategorien 1991 bis 2008 (1991 = 100) Abbildung 6.1: Wohnimmobilienpreise 2000 bis 2008 nach Quartalen (Index Basis I/2000 = 100) Abbildung 6.2: Veränderung der Wohnimmobilienpreise gegenüber dem Vorjahresquartal 1971 bis 2008 in %...99 Abbildung 6.3: Standardabweichung der vierteljährlichen Immobilienpreisveränderung im Zeitraum 1970 bis 2008 in Prozentpunkten Abbildung 6.4: Rollierende 10-Jahres-Korrelationskoeffizienten für Deutschland, Frankreich und Großbritannien von II/1980 bis III/ Abbildung 6.5: Total Return von Büroimmobilienanlagen 1981 bis 2008 in % im Ländervergleich Abbildung 6.6: Übertragung geldpolitischer Impulse über den Immobilienmarkt Abbildung 6.7: Veränderung der Wohnimmobilienpreise innerhalb von zwei Jahren infolge einer überraschenden Zinssenkung in % im Ländervergleich Abbildung 6.8: Korrelation zwischen den realen Wachstumsraten der Immobilienpreise und des privaten Konsums im Ländervergleich Abbildung 6.9: Trendbereinigter Konjunktur- und Hauspreiszyklus in Deutschland 1991 bis Abbildung 6.10: Nominalwert der im Umlauf befindlichen Hypothekenpfandbriefe (ohne Namenschuldverschreibungen) nach der Laufzeit in Milliarden Euro

11 DIE IMMOBILIENMÄRKTE AUS GESAMTWIRTSCHAFTLICHER PERSPEKTIVE Abbildung 6.11a: Ausstehende Mortgage Backed Securities im 4. Quartal 2008 in Milliarden Euro (RMBS = Residential MBS; CMBS = Commercial MBS) Abbildung 6.11b: Ausstehende Covered Bonds 2007 in Milliarden Euro Abbildung 6.12: Private Hypothekendarlehen nach der Zinsbindung 2008 in % Abbildung 6.13: Anteil der Hypothekendarlehen mit einer Zinsbindung von 5 oder mehr Jahren in % im Ländervergleich Abbildung 6.14: Unternehmenskredite nach der Zinsbindung im 3. Quartal 2008 in % Abbildung 6.15: Platziertes jährliches Eigenkapital und Fondsvermögen geschlossener Immobilienfonds 1993 bis 2008 in Milliarden Euro Abbildung 6.16: Fondsvermögen und jährliches Mittelaufkommen der offenen Immobilienfonds 1980 bis 2008 in Milliarden Euro Abbildung 6.17: Börsenwert von Immobilienaktien im Streubesitz in Euro pro Einwohner im April Abbildung 6.18: Antworten von Finanzmarktexperten auf die Frage: Wie entwickelt sich die Kreditvergabebereitschaft für Immobilieninvestitionen im Vergleich zum Status quo vor Ausbruch der Finanzmarktkrise auf Sicht von 3 Jahren? Abbildung 6.19: Antworten von Finanzmarktexperten auf die Frage: Bitte geben Sie für die folgenden Anlageklassen an, welche Entwicklung der Marktbedeutung Sie erwarten Abbildung 7.1: Verteilung des Vermögens der privaten Haushalte 2006 von 9,55 Billionen Euro Abbildung 7.2: Einkommen, Wohnungskonsum und Wohnkosten bei selbst nutzenden Wohnungseigentümern und Mietern Abbildung 7.3: Geld- und Immobilienvermögen (in Euro) der über 65-jährigen Wohneigentümer und Mieter nach Netto-Einkommensklassen in Euro pro Monat Abbildung 7.4: Wohnkostenbelastung von Wohneigentümern und Mietern nach Altersgruppen in Euro pro m²..133 Abbildung 7.5: Wohnkostenbelastung von Wohneigentümern und Mietern nach Altersgruppen in % des Haushalts-Nettoeinkommens Abbildung 7.6: Wohneigentümer in Westdeutschland nach Altersgruppen Abbildung 7.7: Wohneigentumsquoten in Westdeutschland im Altersquerschnitt in % Abbildung 7.8: Änderung der Wohneigentumsquoten in Westdeutschland nach Altersgruppen 1991 bis 2007 in Prozentpunkten Abbildung 7.9: Funktionsweise einer umgekehrten Hypothek Abbildung 7.10: Vertragsabschlüsse von Reverse Mortgages (HECM) in den USA 1990 bis 2008 in

12 Tabellenverzeichnis Tabelle 2.1: Ermittlung des Wertes der bebauten Grundstücke Tabelle 2.2: Entwicklung von Einwohnern, Haushalten, Wohnungen und Wohnflächen 1991 bis Tabelle 2.3: Unbewohnte Wohnungen und Leerstände nach Bundesländern Tabelle 2.4: Büro-Mietflächen je Beschäftigtem und Leerstandsquote nach Kreiskategorien Tabelle 2.5: Ausgewählte Daten zum Büromarkt nach Kreiskategorien Tabelle 2.6: Shopping-Center nach Standort und Eröffnungsjahren in % Tabelle 2.7: Systematik der Nichtwohngebäude Tabelle 2.8: Ausgewählte Infrastrukturbestände Tabelle 3.1: Kennziffern für die immobiliennahen Architektur- und Ingenieurbüros Tabelle 3.2: Kennziffern für Bauunternehmen Tabelle 3.3: Kennzahlen für die Immobilienfinanzierung im Juni 2008 in Milliarden Euro Tabelle 3.4: Kennziffern für Vermittler und Verwalter Tabelle 3.5: Größenstruktur der Immobilienvermieter nach Umsatzklassen Tabelle 3.6: Kennziffern für Vermieter von Wohnungs- und Gewerbeimmobilien Tabelle 3.7: Kennziffern für die Anbieter offener und geschlossener Immobilienfonds Tabelle 3.8: Wirtschaftszweige der Immobilienwirtschaft Tabelle 5.1: Preise für baureifes Land 2007 und Veränderung seit 2000 nach Bundesländern Tabelle 5.2: Preisentwicklungen für Einfamiliengebäude Tabelle 5.3: Baukosten- und Baupreisentwicklung 2000 bis Tabelle 5.4: Preisentwicklung von Wohnimmobilien 1975 bzw bis Tabelle 5.5: Preisentwicklung von Wohnimmobilien in Westdeutschland 1991 bzw bis Tabelle 5.6: Preisentwicklung von Wohnimmobilien in Ostdeutschland 1995 bzw bis Tabelle 5.7: Hedonische Immobilienpreisindizes für Deutschland in der Übersicht Tabelle 5.8: Hedonische und traditionelle Preisindizes im Vergleich zwischen 2003 und Tabelle 5.9: Wohnungsmieten 1975 bzw bis Tabelle 5.10: Nettokaltmiete, Neben- und Energiekosten und Verbraucherpreise 1995 bzw bis Tabelle 5.11: Mietbelastungsquoten Tabelle 5.12: Mieten und Preise nach Standortkategorien 1991 bis 2008 im Vergleich Tabelle 5.13: Miet- und Preisentwicklung von Gewerbeimmobilien 1991 bzw bis Tabelle 5.14: Gewerbemieten und Grundstückspreise nach Standortkategorien 1991 bis 2008 im Vergleich Tabelle 6.1: Korrelationskoeffizienten der Wohnimmobilienpreisentwicklung 1970 bis 1989 und 1990 bis 2008 im Ländervergleich Tabelle 6.2: Korrelationskoeffizienten des Total Return für den Zeitraum 1997 bis 2008 zwischen ausgewählten Ländern Tabelle 7.1: Bedeutung vermieteten Wohneigentums als Einkommensquelle der privaten Haushalte 2006 in bzw. Anteile in %

13 I DIE IMMOBILIENMÄRKTE AUS GESAMTWIRTSCHAFTLICHER PERSPEKTIVE Kurzfassung I. Die Immobilienwirtschaft Die Immobilienwirtschaft stellt einen der größten Wirtschaftszweige in Deutschland dar. Im Jahr 2006 zählten zur Immobilienwirtschaft Unternehmen mit 3,8 Millionen Erwerbstätigen. Der Umsatz der Branche belief sich auf 384 Milliarden Euro. Damit vereinigt die Immobilienwirtschaft 22% aller Unternehmen, 10% aller Erwerbstätigen und 8% aller Umsätze der bundesdeutschen Wirtschaft auf sich. Zur Immobilienwirtschaft zählen dabei alle Unternehmen, die an der Planung, Erstellung, Finanzierung und Bewirtschaftung von Immobilien beteiligt sind. Hinzu kommen weitere Unternehmen, vom Immobilienberater bis zur Gebäudereinigung, die wichtige Dienstleistungen für die Immobilienwirtschaft erbringen. Die in der Bewirtschaftung, Verwaltung und Vermittlung tätigen Dienstleister bilden den Kernbereich der Immobilienwirtschaft im engeren Sinn. Mit Unternehmen und 2,2 Millionen Erwerbstätigen ist die Bauwirtschaft die größte Branche innerhalb der Immobilienwirtschaft. Auf die Immobilienwirtschaft im engeren Sinne entfallen etwa Unternehmen und knapp Erwerbstätige. Der Umsatz lag bei 127 Milliarden Euro. Auffällig ist vor allem die Beschäftigungsdynamik. Während in der Industrie und der Bauwirtschaft die Beschäftigtenzahlen seit den 1990er Jahren rückläufig sind, verbuchte die Immobilienwirtschaft im engeren Sinne zwischen 1991 und 2006 ein Plus von 81,5%. Dies ist vor allem auf die zunehmende Ausgliederung von Immobiliendienstleistungen zurückzuführen. Verdeutlicht wird die große Bedeutung der Immobilienwirtschaft auch dadurch, dass in Deutschland etwa 55% aller Kredite mit Immobilien besichert werden. Insgesamt beläuft sich das Kreditvolumen für private Immobilienfinanzierungen und für Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft im engeren Sinne auf rund 1,3 Billionen Euro. Eine Abgrenzung der Immobilienmärkte kann aus verschiedenen Perspektiven erfolgen, bestandsoder aktivitätsbezogen. Während die erste auf die Güter, die auf den Immobilienmärkten erstellt und bewirtschaftet werden, abstellt, bezieht sich die zweite auf den Prozess der Immobilienerstellung, Abb. 1: Überblick über das methodische Vorgehen zur Ermittlung des Immobilienvermögens Anlagevermögen: Bauten (aus: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung) Immobilienvermögen eigene Darstellung, Universität Mannheim Immobilienbestand Gebäude (aus verschiedenen Statistiken und eigene Berechnungen) Immobilienbestand Grundstücke (Abschätzung auf Grundlage der Flächennutzungsstatistik und der Kaufwerte für Land des Statistischen Bundesamtes)

14 KURZFASSUNG II Grundstücke Immobilien Bauwerke Abb. 2.: Immobilien, Grundstücke und Bauwerke im Überblick Rohbauland Hochbauten Tiefbauten Bauerwartungsland Wohngebäude Nichtwohngebäude Telekommunikation baureifes Land bebaute Flächen Ein- und Zweifamilienhäuser Mehrfamilienhäuser Bürogebäude Handels- und Lagergebäude Ver- und Entsorgung Verkehrsinfrastruktur Wohnen Gewerbe Infrastruktur Wohnheime Industrie- und Gewerbegebäude Infrastrukturgebäude Sportanlagen verändert nach Rußig et al. 2005, Universität Mannheim -bewirtschaftung und -verwertung sowie die damit verbundenen Aktivitäten. Beide Betrachtungsweisen sind Gegenstand des vorliegenden Gutachtens, wobei besonders die volkswirtschaftlich bedeutenden Bereiche mit einem hohen Wertschöpfungsanteil berücksichtigt werden. II. Der Immobilienbestand Der Bestand an Hoch- und Tiefbauten sowie Grundstücken ist eine der maßgeblichen Größen bei der Bestimmung der gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienwirtschaft. Der Überblick über die Immobilienbestandsmärkte sowie das in Gebäuden und Grundstücken gebundene Vermögen erfolgt aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Zum einen werden die Bestandszahlen differenziert dargelegt, zum anderen wird das auf Grundlage der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) ermittelte Immobilien- oder Bauvermögen aufgezeigt (Abbildung 1). Unter Immobilien werden sowohl Grundstücke als auch Bauwerke verstanden (Abbildung 2). Die Grundstücke lassen sich gliedern in Rohbauland, Bauerwartungsland, baureifes Land und bebaute Flächen. Bauwerke werden in Hoch- und Tiefbauten unterteilt. Zu den Hochbauten gehören sowohl Wohngebäude als auch Nichtwohngebäude, die in der Branche allgemein als Gewerbeimmobilien bezeichnet werden. Wohngebäude umfassen alle Gebäude, die mindestens zur Hälfte gemessen an der Gesamtnutzfläche Wohnzwecken dienen. Zu den wichtigsten Nichtwohngebäuden gehören Büro- und Verwaltungsgebäude, Handelsund Lagergebäude, Industrie- und Gewerbegebäude sowie Infrastrukturgebäude, darunter insbesondere Gebäude von unmittelbarem öffentlichen Interesse. Hierzu zählen unter anderem Gebäude im Bildungs- und Kultursektor, im Gesundheits-, Sozial- und Verkehrswesen sowie zur Ver- und Entsorgung und Freizeitgestaltung. Tiefbauten umfassen öffentliche und private Infrastrukturen beispielsweise zur Ver- und Entsorgung, zum Verkehr und zur Telekommunikation sowie Sportanlagen. Der Bestand an Immobilien ist in der amtlichen Statistik nur teilweise dokumentiert. Einzig für Wohnungen und Wohngebäude liegen flächendeckende und räumlich tief gegliederte Angaben vor, bei anderen Gebäuden werden nur Baugenehmigungen und -fertigstellungen erfasst, nicht

15 III DIE IMMOBILIENMÄRKTE AUS GESAMTWIRTSCHAFTLICHER PERSPEKTIVE aber der aktuelle Bestand. Für Industrie- und Gewerbeimmobilien sowie die meisten Spezial- und Infrastrukturimmobilien sind in der amtlichen Statistik keine flächendeckenden Angaben vorhanden. Die Aussagekraft der Daten ist nicht nur bezüglich dieser Nutzungsarten begrenzt. Auch hinsichtlich des vermeintlich gut dokumentierten Wohnungsund Wohngebäudebestandes ergeben sich deutliche Defizite, die beispielsweise aus Fortschreibungsfehlern und verzerrenden Klassifikationsmethoden resultieren. Um die großen Datenlücken zumindest teilweise zu schließen, werden in diesem Gutachten dort, wo amtliche Quellen keine oder nur unzureichende Daten liefern können, private Datenbanken, Erhebungen, Marktberichte, Verbandsstatistiken und Ähnliches einbezogen. Grundstücke Die Immobilienbestände umfassen gemäß der zugrunde liegenden Definition auch diejenigen Grundstücke, auf denen Bauwerke oder Gebäude errichtet wurden. Die aus Sicht der Immobilienwirtschaft relevante Siedlungs- und Verkehrsfläche hat sich im Zeitraum von 1996 bis 2006 um 14% vergrößert, wobei sich die Entwicklung insbesondere zulasten landwirtschaftlich genutzter Flächen vollzog. Die Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche ist dabei maßgeblich auf die Flächenbedarfe für Siedlungszwecke zurückzuführen. Wirtschaftsflächen, insbesondere im produzierenden Gewerbe, weisen demgegenüber eine niedrigere Wachstumsdynamik auf, so dass ein Rückgang der Fläche, die nicht dem Wohnen dient, zu beobachten ist. Im Jahr 2006 nahm die Siedlungsund Verkehrsfläche mit 4,64 Millionen ha etwa 13% der Gesamtfläche Deutschlands ein. Wohnungen und Wohngebäude Wohnungen und Wohngebäude bilden einen wesentlichen und vergleichsweise gut dokumentierten Teil des Immobilienbestandes. Ende 2007 lebten rund 82,21 Millionen Menschen in mehr als 39,9 Millionen Wohnungen, von denen ca. 52% auf Mehrfamilienhäuser und 46% auf Ein- und Zweifamilienhäuser entfielen, der Rest sind Wohnungen in Nichtwohngebäuden und Wohnheimen. Der Wohnungsbestand hat sich in der Vergangenheit kontinuierlich vergrößert (Abbildung 3). Seit 1991 hat die Zahl der Wohnungen um rund 5,5 Millionen zugenommen. Seit 1997 geht allerdings die Bautätigkeit deutlich zurück, insbesondere in Ostdeutschland. Der Schwerpunkt der Neubauaktivitäten hat sich dabei vom Geschosswohnungsbau zu Ein- und Zweifamilienhäusern verschoben. Abb. 3: Einwohner, Haushalte, Wohnungen und Wohnflächen 1991 bis 2007 (1991=100) Statistisches Bundesamt 2008a, 2008b, 2008f, Universität Mannheim

16 KURZFASSUNG IV Größere Zuwächse als bei den Wohnungen sind bei den Wohnflächen festzustellen. Die durchschnittliche Fläche pro Wohnung erhöhte sich von rund 83m² Mitte der 1990er Jahre auf über 86m² im Jahr Auch wenn die jährlichen Zuwächse in den ostdeutschen Bundesländern über den Werten im Westen liegen, so sind die Wohnungen in Westdeutschland nach wie vor größer als in den neuen Bundesländern. Infolge der Verkleinerung der Haushalte nahm die Wohnfläche pro Kopf im gleichen Zeitraum auf knapp 42m² deutlich zu. Die Leerstandsquote schwankt in Deutschland je nach Erhebungsmethode zwischen 4% und 8%. Sie erreicht in den neuen Ländern die höchsten Werte, in Hamburg den geringsten. Die Leerstandsquote ist in den vergangenen Jahren in den ostdeutschen Bundesländern infolge von Rückbaumaßnahmen gesunken, während sie im Westen nahezu konstant blieb. Da bei der Leerstandserfassung keine einheitlichen Definitionen und Methoden angewandt werden, weichen die jeweiligen Anteile verschiedener Institute und Organisationen nennenswert voneinander ab. Im Jahr 2008 lebten in Westdeutschland 45,7% und in Ostdeutschland 32,5% der privaten Haushalte im selbst genutzten Wohneigentum. Im Zeitverlauf zeigen sich in beiden Landesteilen Zuwächse, die in den neuen Bundesländern merklich größer als im früheren Bundesgebiet ausfallen. Professionell-gewerbliche Anbieter halten knapp ein Viertel (23,3%) des Wohnungsbestandes, 36,6% aller Wohnungen werden von Klein- und Amateurvermietern angeboten. Nichtwohngebäude und Infrastrukturen Daten zu Flächenbestand, -entwicklung und -struktur von Nichtwohngebäuden sind im Rahmen der amtlichen Statistik für Deutschland nur unzureichend verfügbar. Zum Teil können die Informationslücken durch privatwirtschaftliche Angaben geschlossen werden. Büro-Mietflächen von gut 311 Millionen m² (nach MF-G). Dies entspricht rund 380 Millionen m² Bruttogrundfläche (BGF). Darin enthalten sind knapp 24 Millionen m² Leerstand nach MF-G (bzw. 29 Millionen m² BGF). Auf jeden Bürobeschäftigten entfallen effektiv im Durchschnitt 22,2m² Büro-Mietfläche (oder ca. 27 m² BGF). Eine Zeitreihe lässt sich leider nicht darstellen. Auch im Einzelhandel war in den vergangenen Jahrzehnten ein kontinuierliches Verkaufsflächenwachstum zu beobachten. Zwischen 2000 und 2008 ist die Verkaufsfläche um jährlich etwa 1,5 Millionen m² von 109 auf 120 Millionen m² angestiegen. Für Deutschland ergibt sich mit einer Verkaufsflächenausstattung von über 1,4 m² je Einwohner ein im europäischen Vergleich überdurchschnittlicher Einzelhandelsflächenbesatz. Immobilienvermögen Die Darstellung des Immobilienvermögens erfolgt auf Grundlage der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR). Der Wert der Wohn- und Nichtwohnbauten wird zu Beginn des Jahres 2008 mit 6,6 Billionen Euro angegeben. Davon entfallen 59% auf Wohnbauten und 41% auf Gewerbeund Infrastrukturbauten. Der bebaute Grund und Boden wird als nicht produziertes Vermögensgut in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung nicht berücksichtigt. Die Ermittlung dieses Wertes mittels Kaufwerten für Bauland aus der amtlichen Statistik ergibt knapp 2,4 Billionen Euro. Von diesem Gesamtgrundstückswert entfallen auf die Gebäude- und Freiflächen 2,1 Billionen Euro, die sich zu 74,5% auf Grundstücke für Wohnbauten und zu 25,5% auf den bebauten Grund für Nichtwohnbauten verteilen. Der Wert des gesamten Immobilienvermögens, das sowohl Gebäude als auch Grundstücke einschließt, belief sich demnach zu Beginn des Jahres 2008 auf knapp 9 Billionen Euro. Eine Abschätzung des Büroflächenbestandes auf Basis der Flächeninanspruchnahme der Bürobeschäftigten ergibt für Ende 2007 einen Bestand an

17 V DIE IMMOBILIENMÄRKTE AUS GESAMTWIRTSCHAFTLICHER PERSPEKTIVE III. Der Beitrag der Immobilienwirtschaft zu Wertschöpfung und Beschäftigung Für die Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Bedeutung ist insbesondere die Wertschöpfung einer Branche wichtig. Mit 389 Milliarden Euro trug die Immobilienwirtschaft 2006 mit 18,6% zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung bei. 150 Milliarden Euro entfielen dabei auf die Immobilienwirtschaft im engeren Sinne, wobei sich die Wertschöpfung etwa gleichmäßig auf Wohn- und Gewerbeimmobilien aufteilt. Weitere 100 Milliarden Euro werden den Selbstnutzern von Wohnimmobilien zugerechnet. Die Bauwirtschaft und die Immobilienfinanzierer steuerten 80 Milliarden Euro bzw. 38 Milliarden Euro zur Wertschöpfung der Immobilienwirtschaft bei. Aufschlussreich ist ein Branchenvergleich. Der Maschinen- und der Fahrzeugbau, die oft in der politischen Diskussion im Vordergrund stehen, erzielten mit 74 Milliarden Euro bzw. 81 Milliarden Euro eine deutlich geringere Wertschöpfung als die Immobilienwirtschaft. Nur das gesamte Verarbeitende Gewerbe erzielte mit 485 Milliarden Euro einen höheren Beitrag zur Bruttowertschöpfung als die Immobilienwirtschaft (Abbildung 4). Auch die Zahl der Erwerbstätigen ist in der Immobilienwirtschaft deutlich größer als im Maschinenund Fahrzeugbau. Bemerkenswert ist die Kleinteiligkeit der Immobilienwirtschaft, denn viele Unternehmen erzielen nur einen Umsatz von weniger als Euro pro Jahr. Dienstleister für Haushalte und Unternehmen Eine Besonderheit des deutschen Immobilienmarktes stellt der gut ausgebildete Mietwohnungsmarkt dar. Über 39 Millionen Menschen und rund 57% der Privathaushalte leben in Deutschland zur Miete, so viel wie in kaum einem anderen Land in Europa. Rund 30% aller Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von über Euro pro Monat leben in Mietwohnungen, was die hohe Akzeptanz dieses Marktes auch für einkommensstärkere Bevölkerungsschichten unterstreicht. Abb. 4: Bruttowertschöpfung 2006 im Branchen vergleich in Milliarden Euro Statistisches Bundesamt 2008o, IW Köln

18 KURZFASSUNG VI Abb. 5: BulwienGesa- Wohnimmobilienindex und Verbraucherpreisindex 1975 bis 2008 (Jährliche Veränderungsrate und Index 1975 = 100) Bis 1989 Westdeutschland (49 Städte), danach Gesamtdeutschland (125 Städte). BulwienGesa AG, Datastream/Deutsche Bundesbank, ZEW- Berechnungen Zu den größten Kunden der Immobilienwirtschaft zählen darüber hinaus das Verarbeitende Gewerbe und der Handel. Allein der Handel bezog im Jahr 2005 Leistungen in Höhe von 28 Milliarden Euro von der Immobilienwirtschaft im engeren Sinne. Insgesamt wurden von Unternehmen Leistungen von über 100 Milliarden Euro von der Immobilienwirtschaft bezogen. Veränderungen im Immobilienmarkt haben daher nicht nur Auswirkungen auf die Eigentümer, sondern auch auf einen Großteil der Haushalte und Unternehmen. IV. Immobilienpreise und Mieten Informationen über die Immobilienpreisentwicklung werden in Deutschland sowohl von amtlicher Seite als auch von privaten Anbietern zur Verfügung gestellt: Nicht-amtliche Quellen spielen angesichts des eingeschränkten Angebots der amtlichen Statistik eine im Vergleich zu anderen Märkten große Rolle. Fortschritte in der Immobilienpreismessung Die amtliche Preisstatistik dient vornehmlich der Verbraucherpreismessung und stellt noch keine Preisindikatoren für den Immobilienmarkt zur Verfügung, die als Referenzgröße für die Preisentwicklung im deutschen Immobilienmarkt dienen könnten. Mit den neuen amtlichen Indizes für Grundstückspreise und Bestandsimmobilien sind erhebliche Fortschritte in der Immobilienpreismessung in Richtung allgemeiner Marktindikatoren gemacht worden. Diese Entwicklung soll unterstützt durch entsprechende Anforderungen der EU fortgesetzt werden. Die unzureichende Ausschöpfung der bei den Gutachterausschüssen für Grundstückswerte dezentral vorliegenden Immobilienpreisinformationen, insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg, stellte bisher ein Hemmnis für die Weiterentwicklung der Immobilienpreisstatistik dar. In der bundeseinheitlichen Standardisierung dieser Informationen und ihrer umfassenden Berücksichtigung in der amtlichen Statistik liegt erhebliches Potenzial. In jüngster Zeit werden auch bedingt durch entsprechende Anforderungen im Erbschaftsteuerreformgesetz verstärkt Anstrengungen zur überregionalen Kooperation der Gutachterausschüsse und zur Vereinheitlichung der Erhebungs- und Verarbeitungsstandards unternommen. Dieser Prozess ist zu begrüßen und sollte intensiviert werden. Das Angebot sowohl der amtlichen als auch der nicht-amtlichen Statistik wird gegenwärtig erweitert. Insbesondere werden hedonische Preisindizes entwickelt, die eine bessere Abbildung der reinen Preisänderung ermöglichen sollen, als dies mit traditionellen Indizes machbar ist.

19 VII DIE IMMOBILIENMÄRKTE AUS GESAMTWIRTSCHAFTLICHER PERSPEKTIVE Abb. 6: Nettokaltmiete, Neben- und Energiekosten und Verbraucherpreise 1995 bis 2008 auf Indexbasis (1995 = 100) Statistisches Bundesamt (GENESIS Online), ZEW- Berechnungen VPI = Verbraucherpreisindex Entwicklung der Immobilienpreise und Mieten Der langfristig angelegte BulwienGesa-Index für Wohnimmobilien, der als arithmetisches Mittel aus einzelnen Preis- und Mietindizes berechnet wird, zeigt einen zyklischen Verlauf der Preisentwicklung. Auf Basis dieser auch von der Deutschen Bundesbank verwendeten Daten lässt sich ein erster Zyklus bis Mitte der 1980er Jahre und ein zweiter Zyklus bis in die späten 1990er Jahre abgrenzen. Seither verläuft die Preiszyklik zwar erheblich gedämpfter, dennoch ist ein weiterer, schwächer ausgeprägter Zyklus bis etwa 2003 zu erkennen (Abbildung 5). Im kürzeren Zeitraum von 1991 bis 2008, haben die Immobilienpreise bezogen auf eine größere Basis von 125 Städten für Gesamtdeutschland nur noch geringfügig zugenommen: Eigentumswohnungen haben sich um 8,8% (Neubau) bzw. 11,3% (Wiederverkauf), Reihenhäuser um 10,1% (Neubau) bzw. 17,9% (Wiederverkauf) verteuert. Auch die Mieten für neue Wohnungen sind in diesem Zeitraum mit 12,7% nur verhalten gewachsen und deutlich hinter der allgemeinen Inflationsrate zurückgeblieben. Die Mieten für wiedervermietete Wohnungen sind um knapp 44% und damit ungefähr wie die Verbraucherpreise gestiegen. Die privaten Haushalte geben derzeit rund ein Viertel ihres verfügbaren Einkommens für die Kaltmiete und die kalten Nebenkosten aus, einschließlich der Heizkosten sind es sogar 30%. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Städten und den Teilräumen einzelner Städte. Kostentreiber bei den Mietkosten waren die Nebenkosten (Abbildung 6): Sowohl die kalten Nebenkosten als auch die Ausgaben für Heizung und Warmwasser haben erheblich stärker zugenommen als die Nettokaltmieten und die Verbraucherpreise. Seit 1991 haben sich die Preise für Haushaltsenergie fast verdoppelt (+94%). Am deutschen Büromarkt war das Mietpreisniveau im Durchschnitt von 125 Städten von 1991 bis 2008 mit 23% rückläufig. Die Mietpreisentwicklung verlief ausgeprägt zyklisch. Im Zeitraum 2005 bis 2008 war in den zentralen Standorten wieder ein allmählicher Anstieg zu erkennen, bei allerdings erheblichen regionalen Unterschieden. Aktuell stagnieren die Büromieten oder sind sogar leicht rückläufig. Im Einzelhandel entwickelte sich das Mietpreisniveau je nach Standortkategorie und Lage unterschiedlich. In 1a-Lagen sind die Ladenmieten von 1991 bis 2008 mit +12% moderat gestiegen. Die Unterschiede in einzelnen Städten sind erheblich

20 KURZFASSUNG VIII und zeigen die größte Spannbreite unter allen Immobilienpreisen. Um über 20% sind dagegen die Mieten in den Nebenlagen der meisten Standortkategorien zurückgegangen. Auch in den großen Zentren konnte das nach 2004 wieder einsetzende Wachstum der Mieten den vorhergehenden Mietpreisverfall nicht kompensieren. V. Der deutsche Immobilienmarkt im internationalen Vergleich Kein deutscher Subprime-Markt Deutschland verfügt über einen sehr großen und gut funktionierenden Mietwohnungsmarkt. Während sich etwa in den Niederlanden oder in Großbritannien die Mehrzahl der Mietwohnungen in staatlicher Hand befinden und als Sozialwohnungen ausgewiesen sind, gibt es in Deutschland ausreichend Mietwohnungen öffentlicher und privater Anbieter, die auch für Haushalte der Mittelschicht attraktiv sind. Dies trägt wesentlich zur Stabilität des Immobilienmarktes bei. Im Gegensatz zu Großbritannien oder den USA gibt es daher in Deutschland auch keinen Subprime-Markt. Dies liegt neben einer nachhaltigeren Kreditvergabepraxis an der fehlenden Nachfrage. Schließlich müssen Haushalte mit Kreditproblemen keine teuren Kredite in Anspruch nehmen, sondern können auf dem Mietwohnungsmarkt attraktive Alternativen zum Eigenheim finden. Hohe Stabilität des deutschen Marktes Typisch für Immobilienmärkte sind Preiszyklen. So folgen auf Phasen hohen Wachstums oft Phasen mit rückläufigen Preisen. Gemessen an den internationalen Preiszyklen ist der deutsche Immobilienzyklus eher flach. Deutlich wird dies vor allem an der geringen Volatilität der Wohnimmobilienpreise. So schwanken die Preise in Deutschland nur halb so viel wie in den Niederlanden, Großbritannien oder Spanien. Auch die deutschen Gewerbeimmobilienmärkte sind deutlich stabiler als in anderen europäischen Ländern. Bemerkenswert ist, dass die Immobilienpreise in Deutschland sich teilweise sogar entgegen dem internationalen Trend entwickelt haben....wegen des Systems der deutschen Immobilienfinanzierung Wesentlich für die Erklärung der hohen Stabilität des deutschen Marktes ist das System der Immobilienfinanzierung. Die Dominanz der Festzinsen sorgt dafür, dass die Immobilienpreise weniger auf kurzfristige Zinsänderungen reagieren. Während im Vereinigten Königreich die Wohnimmobilienpreise innerhalb von zwei Jahren um 6,4% sinken, wenn die Zinsen um einen Prozentpunkt steigen, sind es in Deutschland nur 0,2%. Darüber hinaus ist die ausreichende Einbringung von Eigenkapital sowohl in Unternehmen als auch bei Haushalten typisch. Durchschnittlich wird Wohneigentum in Deutschland mit 27% Eigenkapital finanziert. Außerdem richtet sich in Deutschland die Finanzierung nach dem Beleihungswert, der so bemessen wird, dass der Marktwert auch in Abschwungphasen den Beleihungswert nicht unterschreitet. Dadurch werden Überschuldungen unwahrscheinlicher. Geprägt wird das deutsche Immobilienfinanzierungssystem zusätzlich durch den Pfandbrief, über den rund ein Fünftel aller Hypothekenkredite refinanziert wird. Der Pfandbrief gilt als außerordentlich sicheres Wertpapier und ermöglicht eine günstige Refinanzierung. Dies spiegelt sich in den Konditionen in der Immobilienfinanzierung wider. Fonds dominieren indirekten Anlagemarkt Der Markt für indirekte Immobilienanlagen in Deutschland wird bestimmt von offenen und geschlossenen Immobilienfonds. Das Fondsvermögen der offenen Immobilien-Publikumsfonds und der Spezialfonds beläuft sich auf knapp 110 Milliarden Euro, dasjenige der geschlossenen Fonds wird auf über 200 Milliarden Euro geschätzt. So unterschiedlich beide Anlageformen auch sind, gemeinsam ist

IMMOBILIENMARKT MÜNCHEN ALS WIRTSCHAFTSFAKTOR

IMMOBILIENMARKT MÜNCHEN ALS WIRTSCHAFTSFAKTOR research analysis consulting IMMOBILIENMARKT MÜNCHEN ALS WIRTSCHAFTSFAKTOR Dipl.-Geogr. Hartmut Bulwien FRICS, Vorsitzender des Aufsichtsrat der Immobilien Colloquium München, 18. Februar 2011 Nymphenburger

Mehr

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research 1. Immobilieninvestmentmarkt Europa 2 24 Hohes Interesse institutioneller Investoren an Immobilien Starkes Wachstum nicht börsengehandelter

Mehr

Immobilien. Martina Reitzle

Immobilien. Martina Reitzle Immobilien Martina Reitzle 31.10.2012 Gliederung Die Immobilie Immobilien in der Lebensversicherung Aufgaben einer Immobilienverwaltung Immobilienmarkt Deutschland Münchner Immobilienmarkt Zukünftige Entwicklung

Mehr

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum PRESSEMITTEILUNG IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum Erschwinglichkeit bleibt dennoch weiter auf hohem Niveau Regional sehr große Unterschiede Ausblick weiterhin

Mehr

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3.

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. April 2014 Kompetenzfeld Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor PRESSEMITTEILUNG IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor Niedrige Zinsen und steigende Einkommen gleichen Preisanstiege aus Immobilien im Berliner Osten am erschwinglichsten Interessenten

Mehr

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 31. März 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

Bauen und Wohnen. Statistisches Bundesamt. Baugenehmigungen / Baufertigstellungen Baukosten Lange Reihen z. T. ab 1962

Bauen und Wohnen. Statistisches Bundesamt. Baugenehmigungen / Baufertigstellungen Baukosten Lange Reihen z. T. ab 1962 Statistisches Bundesamt Bauen und Wohnen Baugenehmigungen / Baufertigstellungen Baukosten Lange Reihen z. T. ab 1962 2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 14.08.2015 Artikelnummer: 5311103147004

Mehr

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG!

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG! DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG Aktuelle Marktentwicklung und Perspektive Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin München 2. A 3 Immobilienkongress Wirtschaftsraum Augsburg Augsburg, 25. November 2014

Mehr

Gründe für die niedrige Wohneigentumsquote in Deutschland. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Mannheim, 9.

Gründe für die niedrige Wohneigentumsquote in Deutschland. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Mannheim, 9. Gründe für die niedrige Wohneigentumsquote in Deutschland Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Mannheim, 9. Oktober 2008 Inhalt Mieternation Deutschland Der Zusammenhang zwischen

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung: Geldanlage Immobilien 13

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung: Geldanlage Immobilien 13 Vorwort 11 1 Einleitung: Geldanlage Immobilien 13 2 Immobilien zur Selbstnutzung 17 2.1 Die Auswahl der Immobilie 18 2.1.1 Grundsätzliche Überlegungen 19 2.1.2 Kauf: Grundstück, Eigenheim oder Eigentumswohnung

Mehr

Wirtschaftsfaktor Immobilien 2013

Wirtschaftsfaktor Immobilien 2013 Wirtschaftsfaktor Immobilien 2013 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Immobilienwirtschaft KURZFASSUNG Wissenschaftliche Bearbeitung: Im Auftrag von: Unter Mitwirkung von: Gesamtwirtschaftliche Bedeutung

Mehr

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 Studie TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 AGENDA STUDIENERGEBNISSE IM ÜBERBLICK 1.Marktumfeld 2. Berlin und die ostdeutschen Wachstumszentren Transaktionsmarkt Highlights am Büroimmobilien-Markt Highlights

Mehr

Vermögen der privaten Haushalte 2013 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich ansteigen

Vermögen der privaten Haushalte 2013 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich ansteigen Medienmitteilung Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 20. November 2014 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich

Mehr

25 Jahre Immobilienmarkt Frankfurt am Main

25 Jahre Immobilienmarkt Frankfurt am Main 5 Jahre Immobilienmarkt Frankfurt am Main Vorworte Stadtrat Edwin Schwarz Dezernat IV: Planung und Wirtschaft Prof. Dr. Heeg Institut für Humangeographie - Goethe-Universität Frankfurt am Main Büro und

Mehr

Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung

Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung Frühjahrstagung im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn, 14./15.05.2009 Folie 1 Immobilienpreisanalyse aus Bundessicht Frühjahrstagung des

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich research analysis consulting Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich Vortrag von Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin Immobilien Colloquium München, 18. Februar 2011 Nymphenburger Straße

Mehr

Mieternation Deutschland: Vorteil oder Nachteil? Donnerstag, 15. Mai 2014 Radisson Blu Hotel, Berlin

Mieternation Deutschland: Vorteil oder Nachteil? Donnerstag, 15. Mai 2014 Radisson Blu Hotel, Berlin Mieternation Deutschland: Vorteil oder Nachteil? Donnerstag, 15. Mai 2014 Radisson Blu Hotel, Berlin Der Mietwohnungsmarkt als Stabilitätsanker Prof. Dr. Michael Voigtländer Leiter Kompetenzfeld Immobilienökonomik

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juli 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung setzt sich fort, trotz steigenden SGB-II-Leistungsbezugs Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren

Mehr

WERTENTWICKLUNG AUF DEM IMMOBILIENMARKT

WERTENTWICKLUNG AUF DEM IMMOBILIENMARKT WERTENTWICKLUNG AUF DEM IMMOBILIENMARKT Vortrag von Dr. Heike Piasecki Niederlassungsleiterin München 16. Münchner Tage der Bodenordnung Hanns Seidel Stiftung München, 26.3.2014 Nymphenburger Straße 5

Mehr

1990 2010 Berlin und Brandenburg Auszug aus der Zeitschrift für amtliche Statistik 5+6/2010. 1990 2010 Berlin und Brandenburg.

1990 2010 Berlin und Brandenburg Auszug aus der Zeitschrift für amtliche Statistik 5+6/2010. 1990 2010 Berlin und Brandenburg. Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg 5+6/21 29 199 21 Berlin und Brandenburg Auszug aus der Zeitschrift für amtliche Statistik 5+6/21 Bautätigkeit Das Baugeschehen in Berlin und Brandenburg

Mehr

Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 2012 Münster Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren

Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 2012 Münster Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 212 Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren Inhalt Einführung 4 Übersichtstabelle 5 1 Katasterfläche 6 2 Wohnungsbestand 7 3 Baufertigstellungen

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juni 2015 Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen

Mehr

VOLumen, VeRTeILung und VeRWenDung

VOLumen, VeRTeILung und VeRWenDung Zu sa mm A n A ly Se erben In DeuTsCHLanD 2015 24: VOLumen, VeRTeILung und VeRWenDung von dr. reiner Braun empirica ag en fa ssu ng Zusammenfassung Das Geldvermögen der Deutschen hat sich in den letzten

Mehr

Wohnungspreise Crash oder soft landing? Prof. Dr. Michael Voigtländer Kompetenzfeld Immobilienökonomik Berlin, 4. Juni 2013

Wohnungspreise Crash oder soft landing? Prof. Dr. Michael Voigtländer Kompetenzfeld Immobilienökonomik Berlin, 4. Juni 2013 Wohnungspreise Crash oder soft landing? Prof. Dr. Michael Voigtländer Kompetenzfeld Immobilienökonomik Berlin, 4. Juni 2013 Kompetenzfeld Immobilienökonomik Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX März 2015 Immobilienpreise ziehen im ersten Quartal 2015 wieder stark an Nach zuletzt eher moderaten Preissteigerungen sind

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Berlin, 11. Januar 2008 Zusammenfassung Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand blieben 2007 relativ

Mehr

Gewerbeimmobilienmarkt

Gewerbeimmobilienmarkt Gewerbeimmobilienmarkt Einzelhandels-, Büro-, Produktions- und Logistikflächen in den Großräumen München, Ingolstadt, Rosenheim und Landshut Dezember 2012 I Impressum Verfasser WiGeo München e.v. Harthauserstraße

Mehr

PRESSEMITTEILUNG IVD:

PRESSEMITTEILUNG IVD: PRESSEMITTEILUNG IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz Büroleerstand geht weiter zurück Berlin, 08.10.2013 Die anhaltend gute konjunkturelle

Mehr

Büromarktuntersuchung Hannover 2009

Büromarktuntersuchung Hannover 2009 research analysis consulting Büromarktuntersuchung Hannover 2009 - Ergebnisse - 25. Juni 2009 Über die Studie Zielstellung Methodik Erstmals wurde der Büroflächenbestand des Büromarktes Hannover (Städte

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014!

BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014! BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014! Nymphenburger Straße 5! 80335 München! Tel. +49 89 23 23 76-0!

Mehr

Aktuelle Herausforderungen in der Immobilienfinanzierung

Aktuelle Herausforderungen in der Immobilienfinanzierung Aktuelle Herausforderungen in der Immobilienfinanzierung Steffen Günther DG HYP Handelskammer Hamburg 10. September 2014 Die Immobilienwirtschaft ist in Deutschland von herausragender Bedeutung Bruttowertschöpfung

Mehr

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 GIMX 2. Halbjahr 2014 Neuer Angebotspreisindex für Gewerbeimmobilien Seit 2011 veröffentlicht ImmobilienScout24 den Angebotsindex

Mehr

Immobilien- Wirtschaft in Deutschland 2006

Immobilien- Wirtschaft in Deutschland 2006 Projektbericht Immobilien- Wirtschaft in Deutschland 2006 Entwicklungen und Ergebnisse Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung:

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Vermögen der privaten Haushalte 2012 Deutlicher Vermögensanstieg wegen Börsen- und Immobilienpreisentwicklung

Vermögen der privaten Haushalte 2012 Deutlicher Vermögensanstieg wegen Börsen- und Immobilienpreisentwicklung Medienmitteilung Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 20. November 2013 Vermögen der privaten Haushalte 2012 Deutlicher Vermögensanstieg wegen Börsen-

Mehr

Entwicklung der öffentlichen Finanzen

Entwicklung der öffentlichen Finanzen Entwicklung der öffentlichen Finanzen In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* in Mrd. Euro 1.200 1.000 800 600 400 235,6 352,8 Finanzierungssaldo 889,5 558,0 444,8 18,6

Mehr

Die Subprime-Krise Hintergründe, Folgen und Lehren. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Hamburg, 30.

Die Subprime-Krise Hintergründe, Folgen und Lehren. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Hamburg, 30. Die Subprime-Krise Hintergründe, Folgen und Lehren Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Hamburg, 30. Oktober 2008 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Immobilienfinanzierung

Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Immobilienfinanzierung Claus-Jürgen Cohausz Vorstand, 1. Jahreskongress: Demographic Challenge: Potentiale und Perspektiven, Ideenfabrik für Wohnen, Arbeiten und Handel 4. - 5. November 2010 Entwicklungspotential in Deutschland

Mehr

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes in Mrd. Euro 2.000 1.800 Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Kreditmarktschulden

Mehr

Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime

Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime Erste Sitzung: Garanten der Stabilität in Krisenzeiten / Fremdwährungskredite in Ungarn 17. Mai 21 András Gábor BOTOS, Generalsekretär des Verbands Ungarischer

Mehr

Quantitative Erfassung der Bedeutung wissensintensiver Dienstleistungen

Quantitative Erfassung der Bedeutung wissensintensiver Dienstleistungen Quantitative Erfassung der Bedeutung wissensintensiver Dienstleistungen Beitrag zum Expertengespräch I: Wissensintensive Dienstleistungen - konkret beim gemeinsamen Arbeitskreis Dienstleistungen der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Die Nutzung der Informationsund Kommunikationstechnologie in Thüringer Haushalten

Die Nutzung der Informationsund Kommunikationstechnologie in Thüringer Haushalten Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 37-84 110 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Nutzung der Informationsund Kommunikationstechnologie in Thüringer

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

Stimmungsbarometer der Offenen Immobilienfonds Studie der Dr. Lübke GmbH in Zusammenarbeit mit der Dr. ZitelmannPB. GmbH

Stimmungsbarometer der Offenen Immobilienfonds Studie der Dr. Lübke GmbH in Zusammenarbeit mit der Dr. ZitelmannPB. GmbH Stimmungsbarometer der Offenen Immobilienfonds Studie der Dr. Lübke GmbH in Zusammenarbeit mit der Dr. ZitelmannPB. GmbH Asien - attraktivster Markt für die Offenen Immobilienfonds Die Offenen Immobilienfonds

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Renditeimmobilien in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Renditeimmobilien in der Metropolregion Berlin-Brandenburg 2010/2011 Bezirksreport des IVD Berlin-Brandenburg e. V. zum Stichtag 1. Oktober 2010 Treptow-Köpenick Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Renditeimmobilien in der Metropolregion

Mehr

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG)

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) ERSTE IMMOBILIENFONDS Niedrige Zinsen, turbulente Kapitalmärkte gute Gründe um in Immobilien zu investieren Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) Vergleich Immobilienfonds Bewertung durch

Mehr

WealthCap analysiert: Deutscher Immobilienmarkt weiter robust. Wealth Management Capital Holding GmbH

WealthCap analysiert: Deutscher Immobilienmarkt weiter robust. Wealth Management Capital Holding GmbH WealthCap analysiert: Deutscher Immobilienmarkt weiter robust Wealth Management Capital Holding GmbH Inhalt Immobilienblase ja oder nein das sagen die Experten Was ist eigentlich eine Preisblase? Wann

Mehr

Inhalt KAPITEL 1. 1.1 Die Investment-Idee 1 1.2 Die Entwicklung des Investmentfondsgeschäftes 1 1.3 Investmentsparen in Europa 4 KAPITEL 2

Inhalt KAPITEL 1. 1.1 Die Investment-Idee 1 1.2 Die Entwicklung des Investmentfondsgeschäftes 1 1.3 Investmentsparen in Europa 4 KAPITEL 2 Vorwort Seit der ersten Auflage dieses Buches sind rund dreieinhalb Jahre vergangen. Nach wie vor erfreuen sich Offene Immobilienfonds in Deutschland großer Beliebtheit bei Anlegern. Knapp sieben Milliarden

Mehr

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 Fax +41 44 631 39 10 Zürich, 21. November 2006 Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Finanzvermögen der Privathaushalte zur Hälfte in der

Mehr

Öffentliche Banken als Partner der Transparenzoffensive

Öffentliche Banken als Partner der Transparenzoffensive Jahresbericht 2012 www.voeb.de Bankpolitische Rahmenbedingungen Öffentliche Banken als Partner der Transparenzoffensive der Immobilienwirtschaft Immobilienfinanzierung und Immobilienbewertung erfordern

Mehr

Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung

Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung Beitrag zum Workshop Wissensintensive und unternehmensbezogene Dienstleistungen im Fokus der BMWi-Förderung

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin. Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.

Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin. Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw. Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de Marktanalyse: Berlin gehört zu den sogenannten Big 5 der Gewerblichen

Mehr

Die Lage der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland

Die Lage der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland Die Lage der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland I. Der ZIA stellt sich vor (1) Gründung des ZIA am 22. Juni 2006 Umfassende Interessenvertretung der Immobilienwirtschaft 116 Mitglieder (Tendenz

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Wohnungsbaufinanzierung in der Eurozone

Wohnungsbaufinanzierung in der Eurozone Wohnungsbaufinanzierung in der Eurozone Thomas Westermann* Europäische Zentralbank München, 17. Mai 21 Präsentation auf dem Gemeinsamen Kongress von UNECE and EuBV Wohneigentumsfinanzierung jenseits von

Mehr

Internet-Adressen für die Immobilienwirtschaft

Internet-Adressen für die Immobilienwirtschaft Immobilienadressen: Internet Internet-Adressen für die Immobilienwirtschaft Internetadresse kurze Beschreibung des Angebots bzw. Anbieters Rechtsquellen/Datenbanken www.bauarchiv.de www.dnoti.de www.jura.uni-sb.de

Mehr

Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen.

Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen. Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen. Erhebung zur aktuellen Finanzierungslage und zur Situation notleidender Immobilienfinanzierungen in Deutschland Forschungsprojekt der CORESTATE Forschungsstelle

Mehr

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013 Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013 DEFINITION UND METHODIK Die Unternehmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft gehören zu

Mehr

Trends in der Immobilienfinanzierung. Oliver Hecht / Rainer Rennspieß Lübeck, 29.09.2015

Trends in der Immobilienfinanzierung. Oliver Hecht / Rainer Rennspieß Lübeck, 29.09.2015 Trends in der Immobilienfinanzierung Oliver Hecht / Rainer Rennspieß Lübeck, 29.09.2015 Berlin Hyp im Kurzüberblick 1868 gegründet Mitglied der Mitglied im Haftungsverbund Sparkassen als Eigentümer; ab

Mehr

Direkte versus indirekte Investments in Immobilien: Für wen lohnen sich REITs? Prof. Dr. Ramon Sotelo Juniorprofessur Immobilienökonomie

Direkte versus indirekte Investments in Immobilien: Für wen lohnen sich REITs? Prof. Dr. Ramon Sotelo Juniorprofessur Immobilienökonomie Direkte versus indirekte Investments in Immobilien: Für wen lohnen sich REITs? Prof. Dr. Ramon Sotelo Juniorprofessur Immobilienökonomie Real Estate New Investments of Institutional Investors in Germany

Mehr

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Aktuelle Daten und Indikatoren Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Dezember 2014 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Staatliche Ausgaben...2 3. Mindereinnahmen der öffentlichen

Mehr

empirica Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin

empirica Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin REGIONALE UND DESKRIPTIVE ANALYSE VON BÜROMIETEN Möglichkeiten der -Preisdatenbank Ludger Baba September 2007 paper Nr. 160 http://www.-institut.de/kua/empi160lb.pdf

Mehr

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken 1 Übach-Palenberg und der demografische Wandel Das demografische Stadtentwicklungsprogramm Der demografische Wandel mit niedriger Geburtenrate, zunehmender

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Gewerbeimmobilienmarkt Oberbayern und Schwaben

Gewerbeimmobilienmarkt Oberbayern und Schwaben Gewerbeimmobilienmarkt Oberbayern und Schwaben Einzelhandels-, Büro-, Industrie- und Lagerflächen für die Großräume München, Ingolstadt, Rosenheim und Augsburg Oktober 2007 Verfasser Herausgeber Ludwig-Maximilians-Universität

Mehr

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003 8. Alterssicherung Bisher konnten sich die Deutschen auf die staatliche Rentenkasse verlassen, die über 80 Prozent ihres Renteneinkommens deckt. Daneben gibt es auch andere Formen der Altersvorsorge. So

Mehr

Erben in Deutschland

Erben in Deutschland Ulrich Pfeiffer Dr. Reiner Braun, empirica Erben in Deutschland 2. Die quantitativen Grundlagen Es gilt das gesprochene Wort. Deutsches Institut für Altersvorsorge 1 Inhaltsverzeichnis TEIL A: GRUNDLAGEN...

Mehr

Wir fördern Ihre Kunden

Wir fördern Ihre Kunden Wir fördern Ihre Kunden Ulrike Reichow Abt. Wohnraumförderung/Durchleitungskredite Bremerhaven, 25. März 2014 1 Besondere Situation in Bremerhaven Ausgangssituation: ausreichend Wohnraum f. Haushalte mit

Mehr

VSA in der Praxis. Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011

VSA in der Praxis. Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011 VSA in der Praxis Case Studies SGE Information & Investment Services AG, September 2011 VSA in der Praxis Case Studies Fall 1: Vermögensgröße Family Office Kunde (50 M ) vs. Private Banking Kunde (250

Mehr

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Pressemitteilung Seite 1 von 5 Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Fertigstellung des ersten Wohnungsneubauprojekts und umfassende

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2015 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 144 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

Büromarktstudie Region Stuttgart 2006/2007

Büromarktstudie Region Stuttgart 2006/2007 Büromarktstudie Region Stuttgart 2006/2007 Kurzfassung Eine Gemeinschaftsstudie von research analyse consulting Auftraggeber Region Stuttgart Auftraggeber Landeshauptstadt Stuttgart Begriffserläuterung

Mehr

PASSION FOR LOGISTICS INVESTMENT

PASSION FOR LOGISTICS INVESTMENT PASSION FOR LOGISTICS INVESTMENT INDUSTRIE- & LOGISTIKIMMOBILIEN Investition mit attraktivem Risiko-/Rendite-Profil Der Logistikmarkt in Deutschland mit über 2,85 Mio. Beschäftigten und rund 228 Mrd. Euro

Mehr

Lernziel Risiken und Returns Diversifikation Immobilienprognosen. Aufbau Asset Allocation mit Immobilien Prognosen

Lernziel Risiken und Returns Diversifikation Immobilienprognosen. Aufbau Asset Allocation mit Immobilien Prognosen Immobilienanlagen Lernziel Risiken und Returns Diversifikation Immobilienprognosen Aufbau Asset Allocation mit Immobilien Prognosen Immobilien als Anlagen Paradigmawechsel im Risikomanagement von Immobilien

Mehr

Immobilienmärkte im neuen Jahrzehnt - Inflation treibt den Immobilienmarkt

Immobilienmärkte im neuen Jahrzehnt - Inflation treibt den Immobilienmarkt Immobilienmärkte im neuen Jahrzehnt - Inflation treibt den Immobilienmarkt Deutscher Immobilientag des IVD in Mainz, 10/11. Juni 2010 Jürgen Michael Schick MRICS Vizepräsident IVD Bundesverband Inhaltsverzeichnis

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

empirica Forschung und Beratung

empirica Forschung und Beratung Forschung und Beratung Mieten oder Kaufen? Eine Frage der eigenen Ungeduld und Unvernunft! paper Nr. 218 Juni 2014 http://www.-institut.de/kufa/empi218rb.pdf Keywords: Wohneigentum, Eigentumsquote, Sparen,

Mehr

Inspiring Personalities.

Inspiring Personalities. Inspiring Personalities. Gewerbliche Immobilienfinanzierung in Deutschland, Update 2014 Erhebung zur aktuellen Finanzierungslage und zur Situation notleidender Immobilienfinanzierungen Prof. Dr. Nico B.

Mehr

Das DIA-Rentenbarometer

Das DIA-Rentenbarometer 1 Das DIA-Rentenbarometer Köln, Februar 2003 Tanja Höllger, Projektleiterin psychonomics AG Tel. (0221) 42061-384; E-Mail: tanja.hoellger@psychonomics.de 2 Methodensteckbrief Erhebungsmethode: Grundgesamtheit:

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Analyst: Mark Alexander Schulte Studie GY02U September 2012 INHALTSVERZEICHNIS Abstract 1 Management Summary 2 Einleitung 4 Methodik 5 Trends und Prognosen...

Mehr

Datensatzbeschreibung

Datensatzbeschreibung Aufgabengebiet: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 1993 Blatt Nr. 1 von 14 EF1 1-7 7 C ALN Laufende Nummer EF2 8-11 4 EF2U1 8-9 2 C ALN Bundesland 01 = Schleswig-Holstein 02 = Hamburg 03 = Niedersachsen

Mehr

Starke Nachfrage nach Bausparen und Wohnimmobilien in Landshut

Starke Nachfrage nach Bausparen und Wohnimmobilien in Landshut Landshut, 21. Mai 2012 Sparkasse Landshut und LBS präsentieren Marktanalyse Starke Nachfrage nach Bausparen und Wohnimmobilien in Landshut Zahl der Baufertigstellungen in der Region gestiegen Erhebliches

Mehr

Umziehen kann teuer sein,

Umziehen kann teuer sein, Die Mietkaution für mehr Freiheit Umziehen kann teuer sein, sparen Sie sich die Mietkaution! www.eurokaution.de der starke Mietpartner Die Kautionsbürgschaft von Mit habe ich mein Geld bietet Ihnen als

Mehr

Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick

Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick Fachtagung der Arbeitnehmerkammer Bremen am 8.6.2009 Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick Dr. Joachim Larisch Universität Bremen, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) Gesundheitswirtschaft

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/743 16. Wahlperiode 06-04-26 Große Anfrage der Fraktion der SPD Wohnungsbaupolitik in Schleswig-Holstein Wir fragen die Landesregierung: Die Landesregierung

Mehr

Umziehen kann teuer sein,

Umziehen kann teuer sein, Die Mietkaution für mehr Freiheit Umziehen kann teuer sein, sparen Sie sich die Mietkaution! www.eurokaution.de der starke Mietpartner Die Kautionsbürgschaft von EuroKaution bietet Ihnen als Mieter und

Mehr

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN Für Sie Besonderes zu leisten, ist unser vorrangiges Ziel, individuell nach Ihren Wünschen sowie Ihrem konkreten Bedarf. Diesem Anspruch stellen wir uns mit höchstem

Mehr