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1 UniImmo: Deutschland Jahresbericht zum 31. März 2014

2 UniImmo: Deutschland auf einen Blick Wertpapier-KennNr.: ISIN: DE Kennzahlen zum Fondsvermögen (netto): EUR 9.642,7 Mio. EUR 8.910,6 Mio. Immobilienvermögen gesamt (brutto) 1) : EUR 7.049,8 Mio. EUR 6.743,5 Mio. davon direkt gehalten: EUR 4.598,0 Mio. EUR 4.541,7 Mio. davon über Immobilien-Gesellschaften gehalten 2) : EUR 2.451,8 Mio. EUR 2.201,8 Mio. Anzahl direkt gehaltener Immobilien: Anzahl Immobilien-Gesellschaften: 23 3) 20 3) Gebundene Mittel (gesamt): EUR 1.754,5 Mio. EUR 1.376,7 Mio. Gesamtliquidität: EUR 3.089,6 Mio. EUR 2.897,7 Mio. Freie Liquidität: EUR 1.335,1 Mio. EUR 1.521,0 Mio. Fremdfinanzierungsquote: 7,9 % 12,1 % Vermietungsquote nach Mietertrag (Stichtag): 95,6 % 95,7 % Umlaufende Anteile: Ausgabepreis: EUR 96,52 EUR 97,98 Anteilwert (Rücknahmepreis): EUR 91,92 EUR 93,31 Renditekennzahlen 4) Bruttoertrag 5) : 5,6 % 5,7 % Nettoertrag 5) : 4,7 % 4,7 % Wertveränderung 5) : 0,5 % 0,6 % Liquidität: 0,7 % 0,9 % Anlageerfolg 6) : 2,3 % 2,3 % Sonstige Kennzahlen Ankäufe 7) : 8 8) 12 Verkäufe 7) : 4 1 Mittelaufkommen einschließlich Ertragsausgleich: EUR 868,0 Mio. EUR 1.491,5 Mio. Total Expense Ratio (TER): 0,82 % 0,70 % Vermietungsquote nach Mietertrag (Durchschnitt): 95,3 % 96,1 % Ausschüttungsstichtag: Ausschüttung je Anteil: EUR 2,50 EUR 3,50 Anlageerfolg je Anteil: EUR 2,11 EUR 2,11 Anlageerfolg (Fünf-Jahres-Betrachtung) 6) : 2,3 % p. a. 2,7 % p. a. Steuerpflichtig (von der Ausschüttung) je Anteil im Privatvermögen (ESt-pflichtig): EUR 1,2841 9) EUR 1,6580 Kapitalertragsteuer je Anteil im Privatvermögen (KESt-pflichtig): EUR 0,3210 EUR 0,4145 Ertragschein Nr.: Rücknahmepreis per : EUR 91,35 1) Bestand inkl. Projekte zum Sachverständigenwert. 2) Zum anteiligen Sachverständigenwert. 3) Davon drei Immobilien-Gesellschaften, die keine Immobilie halten. 4) Einzelheiten auf Seite ) Direkt gehaltene Immobilien und Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften. 6) Berechnungsverfahren des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.v. 7) Bestandsübergang im Berichtszeitraum erfolgt. Siehe Verzeichnis der Ankäufe und Verkäufe von Immobilien und Immobilien-Gesellschaften. 8) Die Ankäufe beinhalten einen Zukauf in eine bereits im Bestand befindliche Immobilien-Gesellschaft. Dieser Erwerb hat keine Änderung bei der Anzahl der Immobilien-Gesellschaften zur Folge. 9) Einzelheiten auf Seite 76 unter Steuerliche Hinweise. Aus rechentechnischen Gründen können in Tabellen und bei Verweisen Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch exakt ergebenden Werten (Geldeinheiten, Prozent angaben usw.) auftreten. 2

3 Jahresbericht* zum 31. März 2014 des UniImmo: Deutschland Inhalt 1 Bericht der Geschäftsführung Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr Immobilien- und Kapitalmärkte Risikobericht Anteilwert und Ertragsausschüttung Fondsvermögen (netto) Anlegerstruktur Immobilienvermögen, Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften Latente Steuern Immobilienaktivitäten Ausblick Zahlen, Daten, Fakten Entwicklung des Fondsvermögens (netto) Erläuterungen zur Entwicklung des Fondsvermögens (netto) Zusammengefasste Vermögensaufstellung Erläuterungen zur zusammengefassten Vermögensaufstellung Vermögensaufstellung Teil I Vermögensaufstellung Teil II Vermögensaufstellung Teil III Ertrags- und Aufwandsrechnung Erläuterungen zur Ertrags- und Aufwandsrechnung Bestand der Liquidität/Kredite Übersicht: Renditen, Bewertungen, Immobilieninformationen...68 Die Aushändigung dieses Jahresberichtes an neue Anleger erfolgt unter Beifügung des separaten Verkaufsprospektes. Fotos in diesem Bericht: Berlin, Mühlenstraße 28 30, Deutschland-Zentrale Mercedes-Benz Vertrieb Verwendungsrechnung Besonderer Vermerk des Abschlussprüfers Steuerliche Hinweise Organe und Abschlussprüfer * Zeitraum Dieser Bericht wird auf PEFC-zertifiziertem Papier gedruckt. Dieses Zertifizierungssystem für Holz- und Papierprodukte aus nachhaltiger Forstwirtschaft ist international anerkannt und von der Bundesregierung und dem EU-Parlament empfohlen. 3

4 1 Bericht der Geschäftsführung Die zukunftsorientierte Struktur des Fonds wurde im abgeschlossenen Geschäftsjahr mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 640 Mio. weiter ausgebaut, darunter sieben Ankäufe in Deutschland, Finnland und Luxemburg sowie die Erhöhung eines Gesellschaftsanteiles an einer Immobilien-Gesellschaft. Mit der Deutschland-Zentrale Mercedes-Benz Vertrieb in Berlin hat sich der Fonds ein weiteres ertragreiches Objekt in seinem Heimatmarkt gesichert. In München erwarb der Fonds mit dem Objekt in der Maximilianstraße 35 eine der prominentesten Adressen innerhalb des nachgefragten Altstadtrings. Ferner sicherte sich der Fonds mit dem im Bau befindlichen Objekt Bülow Carré in Stuttgart eine weitere Büroimmobilie mit hochwertiger Ausstattung, die zu 100 % vermietet ist. Geschäftsführung Union Investment Real Estate GmbH v. li. n. re. Dr. Heiko Beck, Dr. Frank Billand, Dr. Reinhard Kutscher (Vorsitzender), Volker Noack Sehr geehrte Anlegerin, sehr geehrter Anleger, der UniImmo: Deutschland hat das zurückliegende Geschäftsjahr 2013/2014 mit einem erneut positiven Ergebnis abgeschlossen. Der Anlageerfolg unseres Fonds mit Investitionsschwerpunkt Deutschland lag für die zurückliegenden zwölf Monate zum bei 2,3 % (Berechnungsverfahren des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.v.). Im Vorjahr ( ) hatte der Anlageerfolg ebenfalls 2,3 % betragen. In einem sich weiter aufhellenden konjunkturellen Umfeld, das sich auf viele der deutschen und europäischen Anlageregionen des Fonds positiv auswirkte, zeigte der UniImmo: Deutschland eine im Vergleich zu anderen Anlageklassen geringe Wertschwankung. Zum Berichtsstichtag weist das Portfolio mit 75 direkt gehaltenen Immobilien und Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften eine breite Diversifikation über elf europäische Ländermärkte mit einem deutlichen Schwerpunkt von 63,3 % seines Immobilienvermögens in Deutschland auf. Die Streuung der Fondsimmobilien über die Hauptnutzungsarten Büro (47,8 %), Einzelhandel (34,1 %) und Hotel (14,3 %) soll das Portfoliorisiko zusätzlich reduzieren. Bestätigt wird die hohe Attraktivität des Fonds durch die weiterhin hohe Nachfrage auf der Anlageseite. Per saldo ergibt sich für den Fonds im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Netto-Mittelzufluss einschließlich Ertragsausgleich von EUR 868,0 Mio. gegenüber einem Mittelaufkommen von EUR 1.491,5 Mio. im Geschäftsjahr 2012/2013. Das Netto-Fondsvermögen erhöhte sich gegenüber dem Beginn des Geschäftsjahres von EUR 8.910,6 Mio. auf EUR 9.642,7 Mio., was einer Zunahme von 8,2 % entspricht. Zum Berichtsstichtag beträgt die freie Liquidität EUR 1.335,1 Mio., was 13,9 % des Netto-Fondsvermögens entspricht. Aufgrund seiner guten Mittelausstattung war und ist der Fonds in der Lage, Anteilscheinrückgaben jederzeit zu bedienen und zugleich an den Chancen zu partizipieren, die sich derzeit an den deutschen und europäischen Immobilienmärkten ergeben. Im Berichtszeitraum wurde zudem das exzellente Hotelportfolio des Fonds durch den Ankauf des im Bau befindlichen Vier-Sterne- Superior-Hauses Meliá Hotel in Düsseldorf erweitert. Neu im Portfolio sind zudem die Bestandsimmobilien K2 Ellipse und K2 Forte in zentraler Lage des etablierten Bürostandortes Kirchberg in Luxemburg. Darüber hinaus hat das Fondsmanagement im Berichtszeitraum in Deutschland und in Frankreich Marktchancen für den Verkauf von zwei Büroobjekten, einem Verbrauchermarkt und einem Einkaufs zentrum genutzt. Das Gesamtvolumen der realisierten Verkäufe beläuft sich auf EUR 400 Mio. Die Vermietungsquote nach Mietertrag lag zum Berichtsstichtag bei 95,6 % und damit auf dem guten Niveau des Vorjahres von 95,7 %. Durch den Ankauf weiterer gut vermieteter Gewerbeimmobilien in Deutschland und Europa sowie durch umfassende Vermietungsaktivitäten im Immobilienbestand des Fonds soll die Vermietungsquote im nächsten Geschäftsjahr 2014/2015 auf hohem Niveau gehalten werden. In diesem Zusammenhang weisen wir gern auf das aktuelle Scope- Rating vom hin. Hierin wurde der UniImmo: Deutschland mit der Ratingnote AA ausgezeichnet und hat sich gegenüber dem Vorjahr ( A+ ) um eine Ratingnote verbessert. Als verantwortlich handelndes Unternehmen haben wir das Thema Nachhaltigkeit in Bezug auf die Investitionen und das Management der Fondsimmobilien zum festen Bestandteil unserer Geschäftsstrategie gemacht. Im Sinne der Werthaltigkeit der Immobilien-Assets haben wir entsprechende Managementsysteme entwickelt und umgesetzt, in die wir sowohl die Nutzer der Fondsobjekte als auch unsere Dienstleister einbeziehen. Unser Ziel ist die systematische Weiterentwicklung unseres Bestandsportfolios unter Aspekten der ökologischen, soziokulturellen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit. Unsere Fortschritte wollen wir neben dem jährlichen Corporate-Social-Responsibility-Bericht der Union Investment Gruppe auch mit dem vorliegenden Fondsbericht transparent gestalten. Über die Entwicklung des UniImmo: Deutschland im zurückliegenden Geschäftsjahr 2013/2014 werden wir Sie im Folgenden informieren. 4

5 1.1 Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr Immobilien- und Kapitalmärkte Die Wirtschaftsentwicklung hat sich im Jahr 2013 vielerorts wieder verbessert, und dies zeigte sich auch bereits auf manchen Immobilienmärkten. Die Flächennachfrage entwickelte sich gerade auf den internationalen Kernmärkten positiv, sodass die Mietpreise hier steigende Tendenzen aufweisen konnten. Schwierig blieb nach wie vor die Mietpreisentwicklung in den von der Finanzmarkt krise besonders betroffenen Staaten. Spitzenmietpreisentwicklung 1) für Büroflächen n Index Europa n Index Deutschland Quelle: Property Market Analysis, Jones Lang LaSalle, eigene Berechnungen. Stand: Dezember ) Index-Basisjahr Deutsche Büromärkte Auf den größten deutschen Büromärkten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München konnte im Jahr 2013 das hohe Vermietungsniveau des Vorjahres nicht ganz erreicht werden. Der Flächenumsatz der Bürometropolen lag 8,4 % unter dem Ergebnis des Jahres In Düsseldorf stieg die Vermietungsleistung deutlich an, während sie in Berlin und München um jeweils fast ein Fünftel zurückging. Die Leerstandsquote über die fünf Bürometropolen ist dennoch im Jahresvergleich von 9,6 % auf 9,2 % gefallen. Auch die durchschnittlich um 2,7 % gestiegene Spitzenmiete verdeutlicht die Fortsetzung der insgesamt positiven Entwicklung auf den deutschen Büromärkten im Jahr Angesichts des nach wie vor bestehenden Nachfrageüberhangs bei modernen Büroflächen ist im Geschäftsjahr 2014/2015 da von auszugehen, dass die Spitzenmieten vielerorts noch weiter stei gen werden. Internationaler Vergleich der Büroleerstandsquoten (in %) Amsterdam Madrid Düsseldorf Frankfurt/ Main Helsinki Glasgow Brüssel 9,9 11,1 11,8 10,7 10,3 10,1 12,1 11,9 11,0 11,4 11,9 11,1 15,0 14,9 Europäische Büromärkte Köln 10,2 9,8 Auf den europäischen Büromärkten ließen sich im Jahr 2013 teilweise sehr unterschiedliche Entwicklungen beobachten. Die durchschnittliche Leerstandsrate über die großen europäischen Büromärkte ist im Jahresvergleich um rund 20 Basispunkte auf 11,1 % angestiegen. Bei den Spitzenmieten war im Mittel der Standorte ein leichter Rückgang von 0,8 % zu verzeichnen. Während in London und Luxemburg auf Jahressicht deutliche Mietpreisstei gerungen von 10,5 % bzw. 5,0 % zu beobachten waren, gaben die Mieten vor allem in Mailand, Paris und Warschau nach. Auf den meisten europäischen Büromärkten war jedoch im vergan genen Jahr eine Seitwärtsbewegung auszumachen. Die Stimmung auf den europäischen Immobilienmärkten hat sich im vergangenen Geschäftsjahr weiter aufgehellt. Vor dem Hintergrund des verbesserten Wirtschaftsausblicks werden eine ganze Reihe von Märkten in Europa im Jahresverlauf 2014 voraussichtlich Mietpreiswachstum zeigen. Dabei ist insbesondere in den Kernmärkten Westeuropas im weiteren Verlauf des Jahres mit 8,5 Berlin 8,2 8,2 Hamburg 7,8 6,8 Paris 7,5 8,4 München 7,3 6,7 Wien 6,8 6,1 London 5,4 5,6 Stuttgart 5, n 2012 n 2013 Quelle: Jones Lang LaSalle, Property Market Analysis. 5

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7 einer positiven Mietentwicklung zu rechnen, während die Spitzenmieten in den Peripheriestaaten voraussichtlich zunächst noch etwas nachgeben werden. Europäische und deutsche Einzelhandelsmärkte Die europäischen Einzelhandelsmärkte zeigten sich im Jahr 2013 überwiegend stabil. Obwohl sich der Ausblick für die Wirtschaftsentwicklung vielerorts leicht verbessert hat und die Nachfrage nach Ladenlokalen in den 1a-Lagen sowie in gut positionierten Shopping-Centern weiterhin hoch war, machten die Einzelhandelsmieten vielfach eine Seitwärtsbewegung. Auch in den von der Finanzmarktkrise stärker betroffenen Ländern, wie Italien oder Spanien, haben sich die Mietpreise im Jahr 2013 weitgehend stabilisiert. Hingegen ließ sich in London und Oslo ein deutliches Mietpreiswachstum von rund 37 % bzw. 21 % beobachten. Der deutsche Einzelhandelsmarkt erwies sich im Jahr 2013 aufgrund der vergleichsweise guten konjunkturellen Lage erneut als solide. Obwohl der Flächenumsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig war, ist die Zahl der abgeschlossenen Mietverträge gestiegen. Die höchste Flächennachfrage war erneut in Berlin zu beobachten, gefolgt von Frankfurt/Main und Köln. Infolge der guten Nachfrage nach Ladenlokalen stiegen die Spitzenmieten im Durchschnitt über die fünf wichtigsten Einzelhandelsstandorte um 3,9 %. In Düsseldorf und München erhöhten sich die Mieten im Jahresvergleich mit 7,8 % bzw. 6,1 % besonders stark. Aufgrund des verbesserten Wirtschaftsausblicks werden sich die Einzelhandelsmärkte in Europa im Jahresverlauf 2014 überwiegend positiv entwickeln. Die Mietpreise in den 1a-Lagen dürften stabil bleiben, wobei einige Märkte sogar ein Mietsteigerungspotenzial haben. Auf dem deutschen Markt für Einzelhandelsflächen werden die Mietpreise voraussichtlich weiter steigen. Europäische und deutsche Hotelmärkte Im Verlauf des Jahres 2013 zeigten sich die europäischen Hotelmärkte relativ stabil. In den großen europäischen Metropolen stieg die Zimmerauslastung im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 0,5 Prozentpunkte. Gleichzeitig sanken jedoch die Zimmerpreise im Mittel um 1,3 %, wodurch der erzielte Zimmerertrag (RevPAR) um 0,7 % nachgab. Eine leicht positive Tendenz bei der Entwicklung des RevPAR war lediglich in Brüssel und London zu beobachten. Die deutschen Hotelmärkte zeigten im Jahr 2013 oftmals eine positive Entwicklung. In den fünf Immobilienhochburgen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München ließ sich eine zunehmende Zimmerauslastung beobachten. In drei der fünf Standorte konnte ein steigender Zimmerertrag erzielt werden. Lediglich in Berlin und Düsseldorf ging der durchschnittlich erzielte Zimmerertrag aufgrund des gesunkenen Zimmerpreises leicht zurück. Im Durchschnitt der großen deutschen Standorte stieg der RevPAR jedoch um 2,3 %. Aufgrund des insgesamt sich weiter aufhellenden konjunkturellen Umfeldes dürfte im Jahresverlauf 2014 mit einer Steigerung des Zimmerertrags sowohl auf den europäischen als auch auf den deutschen Hotelmärkten zu rechnen sein. Immobilien-Investitionsmärkte Gewerbeimmobilien sind nach wie vor gefragte Investitionsobjekte. Niedrige Finanzierungszinsen und ein sich aufhellendes konjunkturelles Umfeld machen Immobilieninvestments sehr attraktiv. Vor diesem Hintergrund ist das weltweite Transaktionsvolumen für gewerbliche Immobilien im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 21 % auf EUR 409 Mrd. gestiegen. Wie auch in den Vorjahren ließ sich insbesondere zum Jahresende ein deutlicher Anstieg der Aktivität auf der Käuferseite beobachten. Das Transaktionsvolumen auf den europäischen Immobilienmärkten lag im Jahr 2013 mit EUR 142 Mrd. rund 21 % über dem Ergebnis des Vorjahres. Das Interesse der Investoren richtete sich dabei erneut auf die europäischen Kernmärkte Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Rund ein Viertel des gesamten europäischen Investitionsvolumens wurde in Deutschland registriert. Mit einem Transaktionsvolumen in Höhe von rund EUR 30,7 Mrd. konnte hier der Umsatz des Vorjahres um 21 % gesteigert werden. Die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien wird voraussichtlich auch im Jahr 2014 weiter steigen, da sich aufgrund des verbesserten Wirtschaftsausblicks die Stimmung auf den Immobilienmärkten zum Jahresanfang 2014 deutlich aufgehellt hat. Dabei bevorzugen Investoren nach wie vor die etablierten und sicheren Immobilienmärkte, die sich durch eine vergleichsweise hohe Liquidität und relativ geringe Risiken auszeichnen. Aufgrund der guten Perspektiven wird jedoch die Risikobereitschaft der Investoren im Jahresverlauf 2014 vermutlich weiter zunehmen. Geld- und Kapitalmarkt Die Entwicklung an den internationalen Rentenmärkten war im Berichtszeitraum weitestgehend von der Geldpolitik der großen Notenbanken geprägt. Ausgehend von historisch niedrigen Zinsniveaus, so notierten deutsche Bundesanleihen im Mai 2013 bei 1,1 %, kam es an den Kernmärkten zu deutlichen Renditesteigerungen. Ausschlaggebend hierfür war der Richtungswechsel in der USamerikanischen Geldpolitik. Die US-Notenbank Fed stimmte die Märkte unter dem Eindruck überraschend guter Konjunktur daten auf eine bevorstehende Reduzierung ihrer monatlichen Wert- 7

8 papierankäufe ein. Anfang des Jahres 2014 wurde dann mit der regelmäßigen Herabsetzung der Ankaufsvolumina begonnen. Gleich - zeitig bekräftigte die Fed ihre Absicht, die US-Leitzinsen für einen langen Zeitraum unverändert zu belassen. Der Richtungswechsel der Fed wurde am US-Rentenmarkt mit Renditesteigerungen quittiert. Ende Dezember 2013 wurde im Zehnjahresbereich die Renditemarke von 3,0 % erreicht. Im Vergleich dazu erzielten zehnjährige US-Treasuries noch im Mai 2013 lediglich 1,6 %. Mit dem Jahresbeginn 2014 hat sich der amerikanische Geld- und Kapitalmarkt wieder etwas erholt. Im Rahmen gemischter US-Konjunkturdaten bewegten sich die US-Renditen zuletzt zwischen 2,6 und 2,7 %. Europäische Staatsanleihen verzeichneten im abgelaufenen Ge - schäftsjahr 2013/2014, gemessen am iboxx Euro Sovereign Index, hingegen einen kräftigen Wertzuwachs von 5,7 %. Für die Kurszuwächse waren in erster Linie die starken Renditerückgänge bei Anleihen aus den Peripherieländern verantwortlich. Schuldverschreibungen aus Irland, Italien, Portugal und Spanien erreichten im ersten Quartal 2014 mehrjährige Tiefstände. Die umfangreiche Sparpolitik dieser Staaten zeigte Wirkung. In Verbindung mit besseren Konjunkturdaten nahm das Anlegerinteresse spürbar zu. Vor allem zum Beginn des Jahres 2014 gelang es den jeweiligen Schuldenmanagern problemlos, neue Papiere zu platzieren. Irland kehrte dabei erfolgreich an den Kapitalmarkt zurück und emittierte erstmals seit dem Verlassen des europäischen Rettungsschirms neue Anleihen. Auch die Ratingagenturen honorierten die Reformfortschritte mit verbesserten Bonitätsurteilen. Für Rückenwind sorgten zusätzlich niedrige Inflationsraten. Mit Teuerungsraten von 0,9 % waren damit allerdings auch Sorgen um eine mögliche deflationäre Entwicklung verbunden. Die Europäische Zentralbank (EZB) beobachtete die Entwicklung sehr genau und nahm im November 2013 eine überraschende Leitzinssenkung auf ein Rekordtief von 0,25 % vor, um deflationären Tendenzen entgegenzuwirken. Gestützt von freundlichen Aktienmärkten waren Unternehmensanleihen durchweg gefragt. Durch die veränderte US-Geldpolitik gerieten Schuldverschreibungen aus den aufstrebenden Volkswirtschaften hingegen unter Abgabedruck. Stärkere Verluste gab es vor allem an den lokalen Märkten, da hier noch eine zwischenzeitliche Währungsschwäche hinzukam Risikobericht Das Risikomanagement ist integraler Bestandteil der Managementprozesse und hilft, Risiken möglichst frühzeitig zu erkennen und daraus resultierende Gefahren für das Sondervermögen ab - zuwenden. Union Investment hat zur Identifizierung, Beurteilung, Steuerung und Überwachung der Risikosituation der Sondervermögen ein umfangreiches Risikomanagementsystem im Einsatz. Im Einzelnen werden folgende Risiken behandelt: Adressenausfallrisiken Zur Ermittlung der Durchschnittsbonität der Kreditinstitute wurden Ratings der drei großen Ratingagenturen Standard & Poor s, Moody s und Fitch herangezogen. Liquiditätsanlagen sowie Forderungen aus Devisentermingeschäften bestanden im abgelaufenen Geschäftsjahr bei insgesamt 13 Kreditinstituten, deren Durchschnittsbonität durchgängig zwischen A + und BBB lag. Zwei Institute hatten ein Rating mit BBB + bzw. BBB. Das dort angelegte Volumen liegt zum Berichtsstichtag unter 0,1 % des Netto- Fondsvermögens. Bei Mietvertragsabschluss wird jeder Mieter einer Bonitätsprüfung unterzogen. Bezüglich der zehn größten Mieter im Bestand erfolgt zudem ein regelmäßiges Monitoring. Der Anteil dieser Mieter an der gesamten Fondsmiete lag im Berichtszeitraum zwischen 17,5 % und 20,6 % zum jeweiligen Monatsultimo (berechnet nach dem Jahres-Nettomietertrag der direkt und indirekt gehaltenen Immobilien). Zinsänderungsrisiken Die Zinsänderungsrisiken betreffen die Fremdfinanzierungen bei auslaufenden Zinsbindungen, die Bewertung der Devisentermingeschäfte sowie die Kapitalanlage. Bei Abschluss neuer oder Prolongation bestehender Fremdfinanzierungen wird neben der aktuellen Zinshöhe je Laufzeit und der Investitionsstrategie insbesondere auf das Gesamtbild der Zinsfestschreibungen im UniImmo: Deutschland geachtet. Zur Steu erung der Zins- und Darlehensprolongationen verfügt Union Investment über eine tagesaktuelle Übersicht der Zins- und Darlehensrestlaufzeiten sowie der Zinskosten, separat pro Dar lehenswährung und vollständig für das gesamte Darlehensbuch des Son dervermögens, inklusive der von den Immobilien-Gesellschaften aufgenommenen Darlehen. Die Darlehensrestlaufzeiten sind breit diversifiziert. Ein Großteil der Liquidität im UniImmo: Deutschland wird im Wertpapierspezialfonds UIN-Fonds Nr. 554, einem Fonds der Union Investment Institutional GmbH, gehalten. Das Fondsmanagement von Union Investment begleitet und überwacht zeitnah die An - lagepolitik und Steuerung des Fonds. Das Zinsän derungsrisiko innerhalb des UIN-Fonds Nr. 554 wird vom verantwortlichen Portfoliomanager gesteuert. Darüber hinaus werden im Rahmen von Stresstests die Auswirkungen der Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus Devisentermingeschäften sowie der UIN-Fonds auf die Bewertung des UniImmo: Deutschland monatlich überwacht. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag das Stresstestergebnis bei einem potenziellen Verlust von maximal 0,30 % des Netto-Fondsvermögens. 8

9 Währungsrisiken Der UniImmo: Deutschland verfolgt grundsätzlich eine risikoarme Währungsstrategie, bei der Währungsrisiken für Vermögenspositionen in Fremdwährung weitgehend abgesichert werden. Die Absicherung der Währungspositionen erfolgt durch Abschluss von Devisentermingeschäften sowie durch Fremdkapitalaufnahme in der Investitionswährung. Zur Steuerung der Währungsrisiken wird täglich die offene Devisenposition ermittelt und überwacht. Monatlich erfolgt darüber hinaus ein Währungsstresstest der offenen Positionen. Die offenen Währungspositionen im UniImmo: Deutschland beliefen sich während des abgelaufenen Geschäftsjahres auf maximal 0,26 % des Netto-Fondsvermögens zum jeweiligen Monatsultimo. Der maximale potenzielle Verlust im Stressfall über alle Währungen lag im Berichtszeitraum bei 0,03 % des Netto-Fondsvermögens. Sonstige Marktpreisrisiken Durch eine breite geografische und sektorale Streuung ist das Portfolio gut diversifiziert, um wirtschaftliche Schwankungen in einzelnen Ländern oder Branchen abfangen zu können. Schwerpunkt des Immobilienportfolios war im Verlauf des Geschäftsjahres 2013/2014 Deutschland mit durchschnittlich rund 62,5 % bezogen auf das gesamte Liegenschaftsvermögen des Fonds. Zum Ende des Geschäftsjahres lag der Anteil bei 63,3 %. Hinsichtlich der sektoralen Struktur des Fonds beträgt der Anteil der drei größten Branchen an der Fondsmiete zum Berichtsstichtag rund 56 %. Der Anteil der größten Branche Konsumgüter lag zum Berichtsstichtag bei rund 33 %. Durch den hohen Anteil der größten Branche Konsumgüter war das Mieterportfolio aufgrund der Vielzahl kleinerer Einzelhandelsmieter gut diversifiziert. Operationelle Risiken Im Berichtszeitraum waren keine nennenswerten operationellen Risiken im Fonds zu verzeichnen. Liquiditätsrisiken Liquiditätsrisiken bestehen im UniImmo: Deutschland im Wesentlichen bei fälligen Darlehen sowie bei starken unvorhergesehenen Mittelabflüssen. Zur Vermeidung von Liquiditätsrisiken wurde im Berichtszeitraum stets ein über den gesetzlichen Anforderungen liegender Anteil am Netto-Fondsvermögen in liquiden Mitteln gehalten. Der Fonds verfügte im Verlauf des Geschäftsjahres 2013/ 2014 zum jeweiligen Monatsultimo über ein Liquiditätspolster zwischen 13,1 % und 19,4 % freier Liquidität und konnte jederzeit die Rücknahme von Anteilen bedienen. Zum Berichtsstichtag liegt die freie Liquidität bei 13,9 % des Netto-Fondsvermögens. Ein Großteil der Liquidität wird im Wertpapierspezialfonds UIN-Fonds Nr. 554 verwaltet. Der Fonds investiert vorrangig in Papiere mit einer hohen Bonität und geringem Risiko. Eine hohe Liquidierbarkeit der Wertpapierspezialfonds-Anteile war im Jahresverlauf stets gegeben. Im Geschäftsjahresverlauf 2013/2014 flossen dem UniImmo: Deutschland netto inkl. Wiederanlage und Ertragsausgleich EUR 868,0 Mio. zu. Der Fonds war aufgrund der hohen freien Liquidität für die Ausgabe neuer Anteilscheine von Anfang Juni 2013 bis Mitte Dezember 2013 ausgesetzt Anteilwert und Ertragsausschüttung Der Anteilwert (Rücknahmepreis) eines UniImmo: Deutschland- Anteils beträgt zum EUR 91,92, der Ausgabepreis EUR 96,52. Unter Berücksichtigung der am erfolgten Ausschüt tung in Höhe von EUR 3,50 je Anteil beläuft sich der Anlage erfolg im abgelaufenen Geschäftsjahr auf EUR 2,11 je Anteil. Dies entspricht einem Zwölf-Monats-Erfolg von 2,3 % (Berechnungsverfahren des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.v.). Für das Geschäftsjahr 2013/2014 werden am EUR 2,50 je Anteil ausgeschüttet. Von der Ausschüttung sind für Privatanleger EUR 1,2272 oder 49,09 % (unter der Berücksichtigung der anrechenbaren Steuern auf die Abgeltungsteuer von 25%) steuerfrei. Die bei der Verwaltung des Sondervermögens innerhalb des Berichtszeitraums angefallenen Kosten werden als Quote zum durchschnittlichen Netto-Fondsvermögen ausgewiesen ( Total Expense Ratio TER). Für das abgelaufene Geschäftsjahr beträgt die TER 0,82 %. 9

10 Wertentwicklung 1) (in %) , Anlegerstruktur Die dargestellte Anlegerstruktur basiert auf Beständen, die in UnionDepots und BankDepots gehalten werden, sowie auf Anlagen der Zielfonds der Union Investment Gruppe. Per sind Anteile des UniImmo: Deutschland in sieben Wertpapierfonds mit einem Gesamtvolumen von EUR 78 Mio. enthalten. 10 2,3 7,4 12,3 0 nach 1 Jahr 3 Jahren 5 Jahren 10 Jahren 1) Nach Berechnungsverfahren des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e. V. Von vergangenen Wertentwicklungen kann nicht auf zukünftige geschlossen werden. Wertentwicklung seit Auflegung des Fonds am : 1.407,7 %. Anlegerstruktur nicht aufgliederbar 1) 0,4 % Zielfonds 2) 0,8 % institutionelle Anleger 3) 2,8 % private Anleger 96,0 % Fondsvermögen (netto) Die Zahl der umlaufenden Anteile nahm im Berichtszeitraum von am auf am zu. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Anteile im Wert von EUR 1.022,7 Mio. ausgegeben und Anteile in Höhe von EUR 154,7 Mio. zurückgenommen. Von dem am ausgeschütteten Ertrag für das Geschäftsjahr 2012/2013 in Höhe von EUR 350,9 Mio. wurden EUR 250,4 Mio. oder 71,4 % wieder in UniImmo: Deutschland- An teilen angelegt. Insgesamt ergibt sich damit ein Netto-Mittelzufluss einschließlich Wiederanlage und Ertragsausgleich in Höhe von EUR 868,0 Mio. Das Fondsvermögen (netto) erhöhte sich im Berichtszeitraum von EUR 8.910,6 Mio. auf EUR 9.642,7 Mio. Das entspricht einer Zunahme von 8,2 %. Anlagevolumen je Anleger 2) Anteil am Gesamtbestand bis EUR 50 Tsd. 66 % bis EUR 100 Tsd. 18 % bis EUR 1 Mio. 12 % mehr als EUR 1 Mio. 4 % 1) 0,4 % der Anlegergelder werden über andere Verwahrarten gehalten; für diesen Anteil kann die Anlegerstruktur nicht aufgegliedert werden. 2) Per sind Anteile des UniImmo: Deutschland in sieben Wertpapierfonds mit einem Gesamt - volumen von EUR 78 Mio. enthalten. Dies sind Sondervermögen mit überwiegend fester Immobilienquote in der Fondsstruktur. Deren Anteile sind wiederum auf eine große Anzahl von Anlegern verteilt. 3) Inklusive Banken und Versicherungen. Entwicklung des UniImmo: Deutschland im Mehrjahresvergleich Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR Immobilien (direkt gehalten) 4.598, , , , ,6 Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften 1) 1.840, , , , ,1 Liquiditätsanlagen 3.089, , , , ,6 Sonstige Vermögensgegenstände 761,1 604,2 460,1 356,3 315,4./. Verbindlichkeiten und Rückstellungen 646,8 787,7 628,8 685,8 698,6 Fondsvermögen (netto) 9.642, , , , ,1 Umlaufende Anteile (Mio. Stück) 104,9 95,5 79,5 71,5 65,0 Anteilwert (EUR) 91,92 93,31 94,70 95,79 97,60 Ausschüttung je Anteil (EUR) 2,50 3,50 3,50 3,50 3,50 Tag der Ausschüttung Ertragschein Nr ) Beteiligungen zum anteiligen Gesellschaftswert. 10

11 1.1.6 Immobilienvermögen, Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften Das direkt gehaltene Immobilienvermögen erhöhte sich im Berichtszeitraum um 1,2 % von EUR 4.541,7 Mio. auf EUR 4.598,0 Mio. Es setzt sich am aus 52 Immobilien zusammen. Weiterhin werden 23 Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften mit einem Wert von EUR 1.840,8 Mio. gemäß Vermögensaufstellung gehalten. Zum Berichtsstichtag befinden sich vier Immobilien im Bau. Unter Einbeziehung der durch Immobilien-Gesellschaften gehaltenen Immobilien (zum anteiligen Sachverständigenwert) beträgt der Durchschnittswert der fertigen Objekte EUR 101,1 Mio. zum Berichtsstichtag nach EUR 101,6 Mio. zum Der durchschnittliche Wert je Quadratmeter Nutzfläche aller fertigen Immobilien beträgt EUR Der Nutzflächenbestand der direkt gehaltenen Immobilien sowie der durch Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften gehaltenen Immobilien (jeweils anteilig) erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von insgesamt m 2 auf m 2. Zum Berichtsstichtag liegt die Vermietungsquote bei 95,6 % des Mietertrages oder 95,5 % der Gesamtnutzfläche. Hinweise zu einzelnen Objekten: Hamburg, "EMPORIO" Durch eine notwendige Umstellung der Flächenberechnung für das Hotel, von der Europa-Norm DIN 277 auf die Richtlinie der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (Gif), verringerte sich die Nutzfläche, ohne eine Reduzierung der Miete, um m 2. Kiel, "Sophienhof" Wie im Halbjahresbericht dargelegt, wurde der Sophienhof umstrukturiert. Bis zur Fertigstellung im Oktober 2013 wurden ca m 2 zusätzliche Mietfläche geschaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten bereits m 2 neue Mietflächen an die Mieter übergeben werden. Ludwigshafen, RHEIN-GALERIE In der RHEIN-GALERIE wurden, wie im Halbjahresbericht angegeben, diverse Flächen umstrukturiert und Mietflächen neu geschaffen. Entsprechend dem neuem Aufmaß erhöhte sich die Nutzfläche zum Berichtsstichtag nunmehr um 270 m Latente Steuern Die Rückstellungen in der Vermögensaufstellung beinhalten eine Risikovorsorge für latente Steuern. In den meisten Ländern außerhalb Deutschlands, in denen der UniImmo: Deutschland Immobilien hält, sind im Falle der Veräußerung des Objektes Steuern auf den Veräußerungsgewinn zu zahlen. Bemessungsgrundlage hierfür ist die Differenz zwischen dem Verkaufspreis und dem durch die jährlichen Abschreibungen verminderten steuerlichen Buchwert. Diese Steuerpflicht entsteht zwar erst im Falle und mit Veräußerung des jeweiligen Objektes, bildet jedoch bereits heute einen Aufteilung der Verkehrswerte nach Größenklassen 1) (in %) größer EUR 200 Mio. 8 Objekte EUR 150 bis 200 Mio. 6 Objekte EUR 100 bis 150 Mio. 8 Objekte EUR 50 bis 100 Mio. 20 Objekte 14,0 13,9 20,6 39,4 Aufteilung der Verkehrswerte nach wirtschaftlicher Altersstruktur (in %) älter als 20 Jahre (1994 und früher) 15 bis 20 Jahre (1999 bis 1995) 10 bis 15 Jahre (2004 bis 2000) 6,8 6,1 9,4 9,4 16,8 21,5 EUR 25 bis 50 Mio. 20 Objekte 11 5 bis 10 Jahre (2009 bis 2005) 35,3 36,5 EUR 10 bis 25 Mio. 3 Objekte 0,8 bis EUR 10 Mio. 3 Objekte 0,3 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 1) Fertiger Bestand, keine Projekte, inkl. über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien zum anteiligen Sachverständigenwert. Die Zuordnung der über Immobilien-Gesellschaften gehaltenen Immobilien in die entsprechende Größenklasse erfolgt anhand ihres Gesamtverkehrswertes. Bei der Berechnung der prozentualen Verteilung im Portfolio wird nur der im Eigentum des Fonds stehende jeweilige Beteiligungsgrad herangezogen. bis 5 Jahre 27,0 (2010 und später) 31,2 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % n Objektalter gemäß Sachverständigengutachten 1) n Zeitraum nach letztem Umbau gemäß Vermögensaufstellung Teil I 2) 1) Fertiger Bestand, keine Projekte, inkl. über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien zum anteiligen Sachverständigenwert. 2) Fertiger Bestand, keine Projekte, inkl. über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien zum anteiligen Sachverständigenwert (ohne Immobilien-Gesellschaften, die ausschließlich Grundstücke halten). 11

12 wertmindernden Faktor, der in der Vermögensaufstellung nicht unberücksichtigt bleiben darf. Aus diesem Grund und um eine Gleichbehandlung aller Anleger über die gesamte Halteperiode der Objekte zu gewährleisten sind derartige, sich über die Haltezeit des Objektes aufbauende latente Steuern auf Veräußerungsgewinne bereits beim UniImmo: Deutschland in voller Höhe in die Rückstellungen eingestellt bzw. wertmindernd in den jeweiligen Beteiligungen an den Immobilien-Gesellschaften berücksichtigt Immobilienaktivitäten Die zukunftsorientierte Struktur des Immobilienportfolios wurde im abgeschlossenen Geschäftsjahr mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 640 Mio. weiter ausgebaut, darunter sieben Ankäufe sowie die Erhöhung eines Gesellschaftsanteiles an einer Immobilien-Gesellschaft. Darüber hinaus hat das Fondsmanagement im Berichtszeitraum in Deutschland und in Frankreich Marktchancen für den Verkauf von zwei Büro objekten, einem Verbrauchermarkt und einem Einkaufszen trum genutzt. Die Vermietungsquote nach Mietertrag liegt zum Berichtsstichtag bei 95,6 %. Immobilienentwicklungen (Bestandsübergang erfolgt) Amsterdam AkzoNobel HQ Im März 2013 wurde das AkzoNobel HQ in Amsterdam (Niederlande) als Projektentwicklung für den UniImmo: Deutschland erworben und in den Bestand übertragen. Die Bauarbeiten zur Errichtung des hochklassigen Einzelmieter-Bürogebäudes, das unterirdisch mit einem zweiten Bürogebäude verbunden sein wird, wurden aufgenommen. Die Tiefgarage mit 74 Pkw-Stellplätzen und die darüber liegenden zehn Obergeschosse mit insgesamt m 2 sollen bis August 2015 fertiggestellt sein. Die Gründungs- und Fundamentarbeiten wurden bereits beendet. Die gesamten Rohbauarbeiten sollen im Dezember 2014 bereits ab geschlossen sein. Ein niederländisches Bauunternehmen tritt als Entwickler für das Projekt auf und wird den nach BREEAM zu zertifizierenden Neubau errichten. Die Kaufpreiszahlung erfolgt in Abhängigkeit zum Baufortschritt. 12

13 Courbevoie (Paris La Défense), Meliá Paris La Défense Der Baubeginn des zu entwickelnden Hotels im Stadtteil La Défense in Paris (Frankreich) erfolgte im Januar Die Fertigstellung des Hotels mit 369 Zimmern und m 2 ist für Januar 2015 vorgesehen. Bis dahin werden auf dem m 2 großen Grundstück fünf Unter- und 20 Obergeschosse errichtet. Der Rohbau wurde Ende Dezember 2013 beendet. Der Bautenstand für die haustechnischen Anlagen liegt zum Berichtsstichtag bei 65 % in den Untergeschossen und bei 50 % in den Obergeschossen. Die Arbeiten an der Glasfassade sind zu 70 % vorangeschritten. Das Vier-Sterne-Hotel ist bereits vor Beendigung der Bauarbeiten zu 100 % an die spanische Hotelgruppe Meliá Hotel International verpachtet. Der wirtschaftliche Übergang erfolgte im März Espoo, Eventes Business Garden Am wurden im Rahmen eines Anteilskaufes 100 % der Gesellschaftsanteile, die die Projektentwicklung Eventes Business Garden in Espoo (Finnland) hält, erworben. Der Fertigstellungsgrad des Projektes beläuft sich zum Berichtsstichtag auf insgesamt 81 %. In den drei Bauteilen der Gebäude A, B und C werden mit dem weiteren Baufortschritt die Innenausbauarbeiten wie die Abhängung der Decken, die Montage der Gipskartontrennwände und die Feinmontage der Haustechnik ausgeführt. Aufgrund des zeitlich versetzten Baubeginns der drei Gebäudeteile befinden sich die Ausbauarbeiten in unterschiedlichen Stadien. Die Fertigstellung ist unverändert für Juni 2014 vorgesehen. Das neungeschossige Gebäude wird über eine Gesamtmietfläche von m 2 und voraussichtlich 335 Pkw-Stellplätze verfügen. Das Objekt ist bereits zu 100 % vorvermietet. Der wirtschaftliche Übergang erfolgte am Tag des Erwerbs im August Der Zertifizierungsprozess für eine Objektzertifizierung nach LEED-CS (Core and Shell Development) in Gold läuft noch. Frankfurt/Main, Holiday Inn Frankfurt Oper Im März 2013 erfolgte die Beurkundung für das im Projektstadium befindliche Objekt Holiday Inn Frankfurt Oper in der Mainzer Landstraße Ein österreichischer Immobilienentwickler wird das Vier-Sterne-Haus errichten und betreiben. Operativ gemanagt wird das Hotel von der InterContinental Hotels Group (IHG). IHG ist die weltweit größte Hotelgesellschaft mit einem der stärksten Reservierungssysteme. Das Holiday Inn Frankfurt Oper liegt in 1a-Lage im Bankenviertel von Frankfurt/Main und in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und zur Messe. Das Hotel wird mit einer Mietfläche von rund m 2 insgesamt 249 Zimmer und 77 Stellplätze umfassen. Die Bauarbeiten begannen im August 2013, zum Ende des Geschäftsjahres wurde der Rohbau in Ortbetonbauweise erstellt. Der Bautenstand liegt zum Berichtsstichtag bei 28 %. Die Fertigstellung der Immobilie ist zum geplant. Das Hotel wird eine DGNB-Zertifizierung in Silber erhalten. Der wirtschaftliche Übergang erfolgte ebenfalls im März Helsinki, UPM (siehe Ankäufe Bestandsübergang erfolgt) Kiel, Sophienhof Das Einkaufszentrum Sophienhof in Kiel wurde im Januar 2012 in den Immobilienbestand des UniImmo: Deutschland übernommen. Mit einem Investment von rund EUR 25 Mio. wurde das seit 25 Jahren bestehende Shopping-Center in der Kieler Innenstadt von Mai 2012 bis Oktober 2013 umfassend modernisiert und umgestaltet. Im Zuge der Verjüngungskur sind vor allem die An - gebote im Gastronomie- und Modebereich mit attraktiven neuen Konzepten verstärkt worden. So verfügt der neue Sophienhof u. a. über einen großen Food-Court mit ca. 300 Sitzplätzen und eine modernisierte Markthalle. Die Verkaufsfläche ist um rund m 2 auf insgesamt m 2 mit etwa 90 Fachgeschäften auf zwei Ebenen gewachsen. Im modernisierten Parkhaus stehen für Besucher rund Pkw-Stellplätze zur Verfügung. Die Neueröffnung des Shopping-Centers erfolgte im Oktober London EC2, Finsbury Circus Das Objekt Finsbury Circus in London wurde im November 1992 mit einem über 20 Jahre laufenden Mietvertrag in den Immobilienbestand des UniImmo: Deutschland übernommen. Der Mieter hatte sein Kündigungsrecht zum Ende seiner Vertragslaufzeit im Juni 2011 wahrgenommen. Bereits im März 2011 begann die umfassende Revitalisierung des Gebäudes. Die Konzeption und Gestaltung sind auf die Londoner Vermarktungsanforderungen abgestimmt. Die Flächen wurden optimiert und das Gebäude um ein zusätzliches Geschoss aufgestockt. Die Mietfläche ist um ca. 21 % gestiegen und beträgt rund m 2. Immobilienentwicklungen Lfd. Nr. Projekt Mietfläche m 2 Vorvermietungsstand/ Vermietungsstand zum Stichtag 1) (in %) Gesamtinvestition in Mio. EUR 2) Erwerbsdatum 71 Amsterdam, AkzoNobel HQ ,0 86, Courbevoie, Meliá Paris La Défense ,0 136, Espoo, Eventes Business Garden ,0 67, Frankfurt/Main, Holiday Inn Frankfurt Oper ,0 47, Summe ,2 1) Nach Ertrag. 2) Voraussichtliche Gesamtinvestition nach erfolgter Fertigstellung. Umrechnungen mit Devisenkurs vom

14 Die Immobilie ist sowohl für die Vermietung an einen einzelnen Mieter als auch an mehrere Mieter ausgelegt. Die neu gestaltete Eingangshalle ist großzügig dimensioniert und ausgestattet. Die Sanierung nach dem britischen Standard Class A wurde kurz nach dem Berichtsstichtag im April 2013 fertigg estellt. Eine Objekt-Zertifizierung nach dem britischen Nachhaltigkeitsstandard BREEAM in der höchsten Stufe Excellent liegt vor. Das vierte Obergeschoss konnte zum für 15 Jahre vermietet werden. London E14, Westferry Circus Die Renovierungsmaßnahmen an dem für mehrere Mieter konzipierten Gebäude in Canary Wharf, London (Großbritannien), mit insgesamt rund m 2 Mietfläche sind abgeschlossen. Im Zuge dessen erfolgte auch die Modernisierung von nicht vermieteten Flächen und öffentlichen Arealen wie unter anderem Lobby, Aufzugs- und Sanitärbereichen. Weiterhin wurden die Kühltürme der Klimaanlage erneuert. Die Büro flächen wurden gemäß dem britischen Standard Class A modernisiert. Im Erdgeschoss konnte eine Um nutzungsgenehmigung von Büro- in Gastro nomieflächen erwirkt werden. Die Immobilie gehört bereits seit November 1999 zum Immobilienbestand des UniImmo: Deutschland. Immobilienentwicklungen (Bestandsübergang noch nicht erfolgt) Dieburg, MegaCenter RheinMain (siehe Ankäufe Bestandsübergang noch nicht erfolgt) Hamburg, DHL Rungedamm 32 (siehe Ankäufe Bestandsübergang noch nicht erfolgt) Hannover, Kröpcke Center Am wurde die im Herzen der Hannoveraner Innenstadt gelegene Einzelhandelsimmobilie Kröpcke Center für den Fonds erworben. Das im Jahr 1972 erbaute Kröpcke Center wurde von einem Projektentwickler für Einzelhandelsimmobilien um- bzw. neu gebaut und ist zum Berichtsstichtag bereits zu 90 % fertiggestellt. Die Bauarbeiten sollen bis zum Sommer im Jahr 2014 abgeschlossen sein. Die Immobilie ist für die Nutzung durch mehrere Mieter geeignet. Die Hauptmietverträge mit renommierten Einzelhandelsunternehmen guter Bonität haben eine Laufzeit von 15 Jahren. Die Gesamtmietfläche beträgt m 2. Der Hauptmieter Peek & Cloppenburg, der rund die Hälfte der Gesamtmietflächen belegt, hat sein Geschäft am neu eröffnet. Zum Berichtsstichtag beträgt der Vermietungsstand 74 %. Für nicht vermietete Flächen besteht eine vierjährige Mietgarantie ab Übernahme. Der wirtschaftliche Übergang der Immobilie ist für Ende Mai/Anfang Juni 2014 geplant. Köln, Campus West (siehe Ankäufe Bestandsübergang noch nicht erfolgt) München, Forum am Hirschgarten (siehe Ankäufe Bestandsübergang noch nicht erfolgt) Ankäufe (Bestandsübergang erfolgt) Berlin, Deutschland-Zentrale Mercedes-Benz Vertrieb Am 3./ wurde das Gebäude Deutschland-Zentrale Mercedes-Benz Vertrieb erworben. Der Büroneubau in der sich positiv entwickelnden Lage an der sogenannten Mediaspree, einem der größten Investorenprojekte in Berlin, um fasst eine Nutzfläche von m 2 und ist für eine Laufzeit von zehn Jahren vollständig vermietet. Das aus einem siebengeschossigen Flachbau und einem 14-geschossigen Hochbau bestehende Gebäude besticht durch seine moderne Architektur und erfüllt hohe Umweltstandards. Mit Maßnahmen wie einer Dreichfachverglasung werden bis zu 30 % Energie eingespart. Es wird eine Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Silber angestrebt. Der wirtschaftliche Übergang des Objektes erfolgte am Düsseldorf, Meliá Hotel Am wurde das Vier-Sterne-Superior Meliá Hotel in Düsseldorf erworben. Das Unternehmen Mélia Hotels International ist der größte Hotelbetreiber in Spanien mit langjähriger Erfahrung und starkem Wachstumskurs. Der langfristig abgeschlossene Pachtvertrag macht das Hotel mit 201 Zimmern zu einem attraktiven Investment. Der Vermietungsstand des Objektes beläuft sich zum Berichtsstichtag insgesamt auf rund 100 %. Das Hotel befindet sich in sehr guter Innenstadtlage, in direktem Umfeld der Altstadt und der Königsallee sowie des Rheinufers. Der Nutzen- und Lastenübergang erfolgte am Helsinki, UPM Die Unterzeichnung des Anteilskaufvertrages für das zum Zeitpunkt des Ankaufes im Projektstadium befindliche Gebäude UPM in Helsinki (Finnland) erfolgte am Das m 2 Mietfläche umfassende Gebäude wurde rund ein Jahr später im Oktober 2013 fertiggestellt. Der Büroneubau ist vollständig an die UPM Kymmene Corporation vermietet und befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof im Geschäftszentrum Helsinkis. Die neue Hauptverwaltung der finnischen Aktiengesellschaft UPM, einem der weltweit führenden Unternehmen der Holz- und Zellstoffin dustrie, wurde im Sale-and-Leaseback erworben. Für das UPM wird eine LEED- Nachhaltigkeitszertifizierung in Platin angestrebt. Die Kaufpreiszahlung und der wirtschaftliche Übergang erfolgten am Ludwigshafen, RHEIN-GALERIE Die Gesellschafter der Objektgesellschaft RHEIN-GALERIE Ludwigshafen GmbH & Co. KG, Hamburg, haben am das Ausscheiden eines Gesellschafters zum beschlossen. Dessen bisheriger Anteil in Höhe von 5,1 % wurde durch den Beschluss der geschäftsführenden Kommandi tistin von Union Investment übernommen. Somit hält Union Investment seit dem wirtschaftlichen Übergang am rechtlich nunmehr 99,9 % und wirtschaftlich 100 % an der Immobilien-Gesellschaft. 14

15 Luxemburg-Kirchberg, K2 Ellipse Am wurde die Bestandsimmobilie K2 Ellipse in Luxemburg-Kirchberg (Luxemburg) im Rahmen eines Gesellschaftskaufs erworben. Das im Jahr 2008 von einem belgischen Entwickler erstellte Objekt befindet sich in zentraler Lage des etablierten Bürostandortes Kirchberg. Das gemischt genutzte K2 Ellipse umfasst m 2 Gesamtnutzfläche, davon Einzelhandel/Gastronomie m 2, Büro m² und Lagerflächen m 2. Die Unterzeichnung des Kaufvertrages sowie der Übergang von Nutzen und Lasten erfolgte am Luxemburg-Kirchberg, K2 Forte Am wurde die Bestandsimmobilie K2 Forte in Luxemburg-Kirchberg (Luxemburg) im Zuge eines Gesellschaftskaufs erworben. Das im Jahr 2007 von einem belgischen Entwickler erstellte Objekt befindet sich in zentraler Lage des etablierten Bürostand ortes Kirchberg. K2 Forte ist ein Büroobjekt mit einer Gesamtmietfläche von m 2, davon Büro m 2 und Lagerflächen m 2. Die Unterzeichnung des Kaufver trages sowie der Übergang von Nutzen und Lasten erfolgte am München, Maximilianstraße 35 Am wurde der Kaufvertrag für das Büro- und Geschäftshaus in der Maximilianstraße 35 in München unter zeichnet. Die 1997 fertiggestellte Immobilie ist eine der pro minentesten Adressen innerhalb des nachgefragten Münchener Altstadtrings. Das m 2 Gesamtmietfläche umfassende Ensemble ist zu rund 72 % vermietet. Zu den Vorzügen des Objektes, das den Altstadtflair an der Maximilianstraße mit der Modernität der Bauzeilen am Karl-Scharnagl-Ring verbindet, gehört der hohe Stellplatzschlüssel mit insgesamt 243 Parkeinheiten. Der wirtschaft liche Übergang erfolgte am Stuttgart, Bülow Carré Der Ankauf des im Bau befindlichen Objektes Bülow Carré erfolgte im Dezember Das Bülow Carré befindet sich in 15

16 der Bürotoplage Stuttgarts und liegt parallel zur Hauptfußgängerzone, der Königstraße. Die Büroimmobilie mit Einzelhandelsnutzung im Erdgeschoss ist zum Berichtsstichtag zu ca. 97 % fertiggestellt. Die Nutzung der insgesamt m 2 teilt sich auf in m 2 Büro- und m 2 Einzelhandels- und Gastronomiefläche sowie in m 2 Lager-/Hallenfläche und 119 m 2 sonstige Fläche. Das modern und hochwertig ausgestattete Gebäude ist bereits vollvermietet. Für die Immobilie ist eine Zertifizierung nach LEED-CS (Core and Shell Development) in Gold vorgesehen. Der Zertifizierungsprozess läuft noch. Der wirtschaftliche Übergang erfolgte am Ankäufe (Bestandsübergang noch nicht erfolgt) Dieburg, MegaCenter RheinMain Am wurde der Kaufvertrag für das in der Projektentwicklung befindliche MegaCenter RheinMain unterzeichnet. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine Logistikimmobilie, welche in zwei Bauabschnitten mit einer Gesamtmietfläche von m 2 errichtet wird. Der erste Bauabschnitt wird voraussichtlich zum fertiggestellt, der zweite Bauabschnitt folgt rund fünf Monate später zum Die Immobilie befindet sich in der Stadt Dieburg in der Rhein-Main-Region und ist zu 100 % für zehn Jahre an einen Logistikdienstleister vermietet. Der Kaufpreis wird nach Baufortschritt entrichtet. Die erste Kaufpreisrate ist voraussichtlich zum fällig. Für diesen Zeitpunkt ist auch der wirtschaft liche Übergang geplant. Hamburg, DHL Rungedamm 32 Am erfolgte die Unterzeichnung des Kaufvertrages für die in der Projektentwicklung befindliche Logistikimmobilie DHL Rungedamm 32 im Gewerbegebiet Hamburg-Allermöhe. Die Immo bilie wird über sechs Logistikhallen mit einer Gesamtmietfläche von m 2 verfügen, wobei die anteilige Büromietfläche bei m 2 liegt. Die Abbrucharbeiten der ehemals auf dem Grundstück vorhandenen Bestandsgebäude begannen im Februar Die Arbeiten zur Erstellung des Neubaus starteten im Juni Die Fertigstellung erfolgt in zwei Bauphasen zum und Der Gesamtbautenstand liegt zum Stichtag bei 84 %. Die Flächen sind bereits zu 100 % vermietet. Mietbeginn wird analog zur Fertigstellung der jeweiligen Bauphasen sein. Der wirtschaftliche Übergang ist Ende Juli 2014 geplant. Köln, Campus West Am wurde der rund m 2 Mietfläche umfassende Neubau in zentraler Lage direkt am Rheinauhafen in Köln erworben. Die Immobilie besteht aus zwei Baukörpern, einem siebengeschossigen Bürogebäude mit rund m 2 und einem viergeschossigen Wohngebäude mit rund m 2. Zusätzlich sind eine Tiefgarage mit 288 Pkw-Stellplätzen sowie 159 Fahrrad-Stellplätzen geplant. Für den Neubau wird eine DGNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Das Multi-Tenant-Gebäude wies zum Ankaufszeitpunkt einen Vermietungsstand von 72 % im Bürobereich auf. Die Bauarbeiten werden fristgerecht im Rahmen des Terminplanes ausgeführt. Die Fertigstellung ist für Ende Mai 2015 vorgesehen. Der wirtschaftliche Übergang des Objektes erfolgt nach Fertigstellung voraussichtlich im Juni München, Forum am Hirschgarten Am erfolgte die Beurkundung für den Ankauf des in der Projektentwicklung befindlichen Forum am Hirsch garten in München. Das für die Nutzung von mehreren Mietern konzipierte Objekt verfügt über eine Gesamtmietfläche von m 2, mit Einzelhandel im Erdgeschoss und Büronutzung in den Obergeschossen. Das Forum am Hirschgarten wird den Mittelpunkt des neuen Geschäfts- und Wohnareals Am Hirschgarten im Münchener Westen bilden. Das Objekt besteht aus zwei freistehenden Gebäuden, die im zweiten Quartal 2014 fertiggestellt sein werden. Der Bautenstand zum betrug bereits 99 %. Das Projekt weist zum Berichtsstichtag eine Vermietungsquote von 70 % auf. Die restlichen Flächen sind durch eine vierjährige Mietgarantie abgesichert. Für das Objekt wird eine DGNB-Zertifizierung in Silber an gestrebt. Der wirtschaftliche Übergang ist für den vorgesehen. Wien, Green Worx Am erfolgte der Ankauf des Bestandsgebäudes Green Worx in Wien (Österreich). Das Ende des Jahres 2012 fertiggestellte Bürogebäude befindet sich unmittelbar an der Lasallestraße, einem gut etablierten Büromarkt innerhalb Wiens, unweit des Pratersterns. Die Lage bietet eine sehr gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln an die Innenstadt. Das Büroobjekt Green Worx" besteht aus vier Gebäudeteilen und ist als bisher einziges Gebäude in Österreich mit dem Nachhaltigkeitszertifikat LEED Core & Shell in Platin ausgezeichnet. Der gesamte Komplex verfügt über m 2, davon m 2 Bürofläche, die sich auf die einzelnen Gebäude mit rund m 2 bis m 2 gliedern. Die einzelnen Bauteile können miteinander verbunden werden. Außerdem gehören 179 Tiefgaragenstellplätze zum Objekt. Zum Berichtsstichtag beträgt die Vermietungsquote 58 %. Der verbleibende Leerstand wird über eine fünfjährige Mietgarantie abgedeckt. Der wirtschaftliche Übergang ist für den vorgesehen. Verkäufe (Bestandsübergang erfolgt) Paris, Arc de Seine Am wurde das seit September 2009 im Bestand befindliche Bürogebäude mit geringem Einzelhandelsanteil im Büroteilmarkt Rive Gauche in Paris (Frankreich) verkauft. Während der Haltedauer von vier Jahren wurde für das m 2 umfassende Objekt eine deutliche Wertsteigerung erzielt. Der wirtschaftliche Übergang erfolgte am

17 Puteaux (Paris La Défense), Le Wilson Nach einer Haltedauer von rund 14 Jahren wurde das Objekt Le Wilson in Puteaux, im Büroquartier La Défense von Paris (Frankreich), aufgrund sich bietender Marktchancen verkauft. Seit dem Ankauf im Jahr 1999 war das Objekt durchgehend voll vermietet und erwirtschaftete damit stabile Erträge für den Fonds. Zudem konnte im Verlauf der Halteperiode eine Steigerung des Sachverständigenwertes erreicht werden. Der wirtschaftliche Übergang erfolgte am Remscheid, Allee-Center Nach einer Haltedauer von über zehn Jahren wurde das Einzelhandelsobjekt Allee-Center in Remscheid verkauft. Deutsche Shoppingcenter sind für nationale und internationale Anleger ein sehr attraktives Investitions ziel. Hieraus ergab sich eine gute Gelegenheit für den Verkauf des Objektes. Der wirtschaftliche Übergang erfolgte am Wilhelmshaven, Friedrich-Paffrath-Straße 2 Am wurde der Vertrag für den Verkauf des Objekts in der Friedrich-Paffrath-Straße 2 in Wilhelmshaven unterzeichnet. Bei der Immobilie handelt es sich um einen Verbrauchermarkt, der seit 1971 im Bestand gehalten wurde. Der Bestandsübergang erfolgte am Vermietungssituation Im abgelaufenen Geschäftsjahr setzte sich der wirtschaftliche Aufwärtstrend im Euroraum weiter fort. In vielen europäischen Volkswirtschaften zeigte sich eine günstige Entwicklung, die sich auch perspektivisch weiter fortsetzen sollte. Insbesondere Deutschland nimmt im Euroraum die Rolle der Wachstumslokomotive ein. Die Länder der südeuropäischen Peripherie entwickeln sich ebenfalls wieder etwas positiver. Frankreich hingegen stellt durch seine eher spätzyklische Entwicklung einen Risikofaktor im Währungsverbund dar. Auf den europäischen Büromärkten zeigte sich im Hinblick auf die Mietpreisentwicklung ein differenziertes Bild. Während in den großen Bürostandorten in Deutschland, London und Luxemburg die Mieten gesteigert werden konnten, zeigten Helsinki, Madrid und Paris eine leicht rückläufige Bewegung. In Brüssel war eine Seitwärtsbewegung der Mieten festzustellen. Die Einzelhandelsmieten haben sich vor allem in Deutschland positiv entwickelt. Deutlich negative Entwicklungen verzeichnete Italien. Das Augenmerk des Fondsmanagements lag im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere auf der Vermietung vorhandener Leerstandsflächen und auf der Verlängerung bzw. Anschlussvermietung auslaufender Großmietverträge. Der Fokus lag vor allem auf den im Geschäftsjahr 2013/2014 fertiggestellten Projektentwicklungen im Bestandsportfolio sowie auf Objekten mit signifikanten Vertragsausläufen in den Jahren 2014 bis Zu den Asset-Management-Schwerpunkten zählten insbeson - dere die Vermietung der Bestandsobjekte Westferry Circus und Finsbury Circus in London (Großbritannien). In beiden Objekten konnten erste größere Vermietungen erzielt werden. Darüber hinaus stellten sich in den Büroobjekten ABC-Forum in Hamburg, Kaiserswerther Straße 115 in Ratingen und City- Quartier Paris-Trocadéro in Paris (Frankreich) sowie im Stadt- Quartier Riem Arcaden in der Messestadt in München (Einzelhandels- und Büroflächen), im Centro Commerciale Auchan di Monza in Monza (Italien) und in den Gewerbeparks in Deutschland be deutende Herausforderungen in der Neu- und Nachvermietung dar. Aufgrund bereits vorliegender Absichtsbekundungen von Bestandsmietern sollten für das Geschäftsjahr 2014/2015 weitgehend Anschlussvermietungen erzielt werden können. Für auslaufende Mietverträge von Groß- bzw. Einzelmietern in den Jahren 2014 und 2015 wie bei dem Hotel Hilton München City in München, dem Logistikzentrum MWZ Hausbruch in Hamburg sowie dem im weiteren Verlauf des beendeten Geschäftsjahres erfolgreich verkauften Büroobjekt Arc de Seine in Paris (Frankreich) konnten Vertragsverlängerungen um fünf, zehn bzw. sechs Jahre erzielt werden. Die im CityQuartier Paris-Trocadéro in Paris (Frankreich) auslaufenden Mietverträge werden aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls verlängert. Im StadtQuartier Riem Arcaden in der Messestadt in München wurde der Mietvertrag mit einem der Hauptmieter verlängert. Darüber hinaus konnten größere Neuvermietungen in den Objekten EMPORIO in Hamburg, Leerstandsangaben einzelner Objekte 1) Lfd. Nr. Objekt Anteil am Bruttosollmietertrag 2) des Objektes in % zum Anteil am Bruttosollmietertrag 2) des Objektes in % zum Leerstehende Mietfläche in m 2 Anteil am Bruttosollmietertrag 2) des Fonds in % zum London, Westferry Circus 47,60 49, ,53 51 London, Finsbury Circus 55, ,98 1) Objekte mit mehr als 33 % Leerstandsrate. 2) Mehrwertsteuer nicht enthalten. 17

18 Chilehaus in Hamburg, Hanauer Landstraße in Frankfurt/Main, Schiessstraße in Düsseldorf, Landsberger Straße in Berlin-Mahlsdorf sowie Großbeerenstraße in Potsdam-Babelsberg erzielt werden. Ziel des Bestandsmanagements ist es insgesamt, die Vermietungsquote auf weiterhin hohem Niveau zu halten. Wesentlich ist hierfür u.a. der weitere Abbau noch vorhandener Leerstände in einzelnen Bestandsobjekten. Unter Berücksichtigung vorliegender Erkenntnisse und Einschätzungen sowie angesichts eines Vorsichtsabschlages hinsichtlich kleinerer auslaufender Mietverträge geht das Fondsmanagement für die Jahre 2014 und 2015 von einer auf aktuellem Niveau stabilen Vermietungsquote von ca. 95 % nach Mietertrag aus. Im Berichtszeitraum wurden insgesamt m² Nutzfläche neu- und nachvermietet. Die Vermietungsquote nach Mietertrag beläuft sich stichtagsbezogen auf 95,6 % nach 95,7 % zum Beginn des Geschäftsjahres. 1.2 Ausblick Zins- und Devisenkursentwicklungen Wir glauben nicht, dass die im ersten Quartal 2014 gesunkenen Staatsanleihe-Renditen in Kerneuropa und den USA dauerhaft Bestand haben werden. Wetter- und geopolitische Risiken haben zwar temporär zu einer Verunsicherung und damit zu sinkenden Anleihe renditen bei Bundesanleihen und US-Schatzanweisungen geführt. Jedoch sollten mittelfristig die deutlich besseren Konjunkturperspektiven für die Eurozone und die USA zu steigenden Renditen führen. Konsequenterweise vollzieht die US-Notenbank Fed auch weiterhin ihren graduellen Ausstieg aus den Anleihekäufen, was mittelfristig vermutlich moderat steigende Marktrenditen zur Folge haben wird. Für das Jahresende 2014 erwarten wir bei zehnjährigen US-Schatzanweisungen einen Renditeanstieg auf bis zu 3,3 %. Bundesanleihen sehen wir bei mindestens 2,0 %. Hier wirkt die Tatsache leicht unterstützend, dass die EZB wahrscheinlich zur weiteren Abwehr von potenziellen Deflationsgefahren nochmal die Zinsen senken oder Liquiditätsmaßnahmen ergreifen könnte. Mit diesen Prognosen verbinden wir demnach nur moderate Rendite steigerungen. Eine größere Kursbewegung erscheint uns nur denkbar, wenn sich die weltweiten Konjunkturdaten unerwartet robust entwickeln oder die Inflation überraschend schnell wieder anzieht. Für Unternehmensanleihen wird das fundamentale Umfeld mittelfristig etwas schwieriger, denn in den USA und langsam auch in Europa steigen tendenziell die Verschuldungsquoten. Die hohe Überschussliquidität dürfte aber vorerst für eine stabile Nachfrage sorgen und stellt somit eine wichtige Stütze dar. Bei Anleihen der aufstrebenden Volkswirtschaften hat sich das fundamentale Bild in den vergangenen Monaten verschlechtert. Länder, die aktiv die Geldpolitik straffen, Strukturreformen durchführen sowie relativ unabhängig von Rohstoffexporten sind, sollten am besten durch das eher schwierige Fahrwasser kommen. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und der US-Notenbank wird allmählich auseinander driften. Während die EZB die Zinsen niedrig halten dürfte, beginnen bei der Fed die Planungen für erste Zinserhöhungen ab Herbst nächsten Jahres. Tendenziell sollte der US-Dollar daher gegenüber dem Euro aufwerten. Nachhaltigkeit Verantwortungsbewusstes und ressourcenschonendes Wirtschaften ist auch in der Immobilienbranche zur Voraussetzung geworden, um Werte dauerhaft zu sichern und zu steigern. Die Entwicklung des Immobilien-Portfolios erfolgt daher systematisch unter Aspekten der Nachhaltigkeit. Die ganzheitliche Betrachtungsweise der Immobilien investments über den gesamten Lebenszyklus mit dem Fokus auf die ökonomische Qualität, die Umweltwirkung sowie die funktionalen und soziokulturellen Aspekte hat das Ziel, den Anteil von nachhaltigen Immobilien im Bestand des Fonds kontinuierlich auszubauen. Diesem ganzheitlichen Qualitätsverständnis entsprechend, haben wir unsere Prozesse an Standards ausgerichtet, die im ZIA-Leitfaden Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft Kodex, Berichte und Compliance des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e. V. festgelegt sind. Zudem haben wir als Unterzeichner der United Nations Principles for Responsible Investment (UN PRI) wesentliche Grundsätze für verantwortungsbewusstes Wirtschaften in unser Handeln integriert. Unsere Handlungsgrundsätze haben wir in unserer Leitlinie für verantwortliches Investieren (VI) zusammengefasst und Anfang 2013 eingeführt. Sie befasst sich mit investitionsspezifischen Aspekten unter Berücksichtigung internationaler Standards wie u. a. dem United Nations Global Compact (UNGC). Darüber hinaus tragen wir unseren verschiedenen Selbstverpflichtungen wie z. B. der UN PRI darin Rechnung. Im Rahmen eines zertifizierten Umweltmanagementsystems hat Union Investment sich dazu über alle Geschäftsbereiche hinweg verpflichtet, ihre Umweltleistung unter Einhaltung der gesetzlichen Mindestanforderungen kontinuierlich zu verbessern. Portfoliostrategie Der UniImmo: Deutschland ist ein auf Deutschland fokussierter europäischer Immobilienfonds. Für das Immobilienportfolio ist daher vorgesehen, mit einem Anteil von mindestens 52 % in Deutschland investiert zu sein. Bis zu 48 % des Immobilienvermögens können neben Deutschland in anderen Ländern des 18

19 Europä ischen Wirtschaftsraumes (EWR) angelegt werden. Der Anteil aufstrebender Länder (sogenannte Core-Plus-Märkte) ist dabei auf maximal 10 % des Immobilienportfolios begrenzt. Der Fokus der Immobilieninvestitionen liegt somit auf den etablierten deutschen und kerneuropäischen Immobilienmärkten. Ziel der verfolgten Portfoliostrategie ist es, mit einer mehrdimensionalen Diversifika tion des Immobilienbestandes eine weitgehend schwankungsarme und in hohem Maße wertstabile Entwicklung des Sondervermögens zu erreichen. Dazu erfolgt die Konzentration der Anlagepolitik auf Immobilien, die sich durch eine nachhaltig hohe Objektqualität sowie entsprechend der Nutzungsart durch gute bis sehr gute Lagen an perspektivisch starken Standorten auszeichnen. Investitionen sind vor allem in den Nutzungsarten Büro, Einzelhandel, Hotel und Logistik vorgesehen. Sie sollen an einer stets ausreichenden Fungibilität auf Portfolioebene orientiert sein. Zur internationalen Diversifizierung ist beabsichtigt, das europäische Länderportfolio durch den Ausbau der Investitionsstandorte insbesondere in Kerneuropa weiter zu vertiefen und das Bestandsportfolio zu verjüngen. Die Maßnahmen zur Bestandsoptimierung und qualitativen Weiterentwicklung des Immobilienportfolios sollen zu einer Stärkung der Vermietungsquote beitragen und so eine auch weiterhin gute Ertragslage gewährleisten. Wir freuen uns, den erfolgreichen Weg des Fonds auch weiterhin mit Ihnen fortsetzen zu dürfen. Hamburg, im Mai 2014 Union Investment Real Estate GmbH Die Geschäftsführung Dr. Kutscher (Vorsitzender) Dr. Beck Dr. Billand Noack Regionale Verteilung des Immobilienvermögens 1) Portfolioanteil in % Ziel: % Ziel: bis 48 % % % 0 Deutschland EWR (ohne Deutschland) n Zielkorridor n Ist-Verteilung 1) Bestand inklusive Projekte zum Sachverständigenwert und über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien zum anteiligen Sachverständigenwert. 19

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