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1 FI - Finanzwesen SAP ERP Central Component Release 5.0 Release-Informationen

2 Copyright 2004 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Software-Produkte können Software-Komponenten auch anderer Software-Hersteller enthalten. Microsoft, WINDOWS, NT, EXCEL, Word, PowerPoint und SQL Server sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, OS/2, DB2/6000, Parallel Sysplex, MVS/ESA, RS/6000, AIX, S/390, AS/400, OS/390 und OS/400 sind eingetragene Marken der IBM Corporation. ORACLE ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. INFORMIX -OnLine for SAP und Informix Dynamic Server TM sind eingetragene Marken der Informix Software Incorporated. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix, das Citrix-Logo, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame, MultiWin und andere hier erwähnte Namen von Citrix-Produkten sind Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, SAP Logo, R/2, RIVA, R/3, SAP ArchiveLink, SAP Business Workflow, WebFlow, SAP EarlyWatch, BAPI, SAPPHIRE, Management Cockpit, mysap.com Logo und mysap.com sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit. Alle anderen Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Firmen. Design: SAP Communications Media

3 Release-Informationen Inhaltsverzeichnis SAP AG 4 FI Finanzwesen Ermittlung des Funktionsbereichs (geändert) Business Add-Ins für die Data Medium Exchange Engine FI-GL Hauptbuchhaltung Verteilung von FI-Belegdaten mit ALE (geändert) Hauptbuchhaltung (FI-GL) (neu) FI-GL-GL Grundfunktionen Datenarchivierung (erweitert) FI-GL-GL-CL Abschlußarbeiten Transparente Datenablage für Bilanz-/GuV- (geändert) Cross-System Intercompany Reconciliation FI-GL-IS Informationssystem Operatives Reporting in der neuen Hauptbuc (geändert) FI-AA Anlagenbuchhaltung Bewertungsbereich (geändert) FI-AA-SVA Spezielle Bewertungen FI-AA-SVA-HI Inflationsabwicklung Deaktivierung der getrennten Aufwertung für bestimmte FI-SL Spezielle Ledger FI-SL-SL Grundfunktionen Datenarchivierung (erweitert) FI-FM Haushaltsmanagement Funktionen des budgetären Ledgers (BL) (geändert) FI-TV Reisemanagement FI-TV-PL Reiseplanung Verschiedene Änderungen in der Reiseplanung (geändert) 14 SAP AG iii

4 4 FI Finanzwesen 4.1 Ermittlung des Funktionsbereichs (geändert) Ab SAP ECC 5.00 (SAP_APPL 500) kann der Funktionsbereich bereits beim Eingeben der Kontierung (auf dem Kontierungsblock) abgeleitet werden und steht deshalb bereits vor dem Buchen für den CO-Validierungszeitpunkt 001 (Belegzeile) zur Verfügung. Auswirkungen auf das Customizing Bearbeiten Sie die IMG-Aktivität Ermittlung des Funktionsbereichs erweitern unter Finanzwesen -> Grundeinstellungen Finanzwesen -> Buchungskreis -> Umsatzkostenverfahren -> Funktionsbereich. 4.2 Business Add-Ins für die Data Medium Exchange Engine In SAP ECC 5.00 (SAP_APPL 500) wurden im Einführungsleitfaden BAdIs für die DME Engine hinzugefügt. Mit diesen BAdIs können Sie Änderungen an den Eingangs- und Ausgangs-DME-Dateien vornehmen, die von der DME Engine nicht unterstützt werden. Auswirkungen auf das Customizing Sie finden die BAdIs im Customizing unter Anwendungsübergreifende Komponenten (CA) -> Allgemeine Anwendungsfunktionen -> Data Medium Exchange Engine. 4.3 FI-GL Hauptbuchhaltung Verteilung von FI-Belegdaten mit ALE (geändert) Ab SAP ECC 5.00 (SAP_APPL 500) können Sie die neue Hauptbuchhaltung anstelle der klassischen Hauptbuchhaltung einsetzen. In diesem Zusammenhang ergeben sich folgende Änderungen hinsichtlich der ALE-Szenarien zur Verteilung von FI-Belegdaten: Versenden von kompletten FI-Belegen mit IDoc FIDCCP01/02 (Nachrichtentyp FIDCC1/2): Im Rahmen der erweiterten Funktionalität des neuen Hauptbuches wurden zusätzliche Felder in den IDoc-Typ FIDCCP01/02 zum Versenden kompletter FI-Belege aufgenommen: SAP AG 1

5 - IDoc-Segment E1FIKPF - RLDNR Ledger - LDGRP Ledger-Gruppe - IDoc-Segment E1FISE2 - SEGMENT Segment - PSEGMENT Partner-Segment - PFKBER Partner-Funktionsbereich Versenden von FI-Belegzeilen und Hauptbuchsalden mit Nachrichtentyp FIDCMT/FIROLL: -> kein FIDCMT/FIROLL wenn neues Hauptbuch aktiv ist Hauptbuchhaltung (FI-GL) (neu) Ab SAP ECC 5.00 (SAP_APPL 500) können Sie die neue Hauptbuchhaltung anstelle der klassischen Hauptbuchhaltung einsetzen. Die neue Hauptbuchhaltung enthält den gesamten Funktionsumfang der klassischen Hauptbuchhaltung. Darüber hinaus unterstützt sie Sie bei folgenden Anforderungen: - Parallele Rechnungslegung Die neue Hauptbuchhaltung unterstützt Sie bei einer parallelen Rechnungslegung. Zu diesem Zweck können Sie mehrere Hauptbücher (Ledger) parallel führen. Beim Buchen können Sie in alle, in mehrere oder in ein einzelnes Ledger buchen. - Legales und Management-Reporting Neben den legalen Anforderungen an ein externes Rechnungswesen erfüllt die neue Hauptbuchhaltung auch die Anforderungen an ein Management-Reporting. Zu diesem Zweck ist der Funktionsumfang der Profitcenter-Rechnung in die neue Hauptbuchhaltung integriert (bis auf Transferpreise). - Segmentberichterstattung Sie können die nach IAS und US-GAAP erforderlichen Segmentberichte erstellen. Zu diesem Zweck enthält die neue Hauptbuchhaltung jetzt die neue Dimension Segment. - Umsatzkostenverfahren Sie können das Umsatzkostenverfahren abbilden. Zu diesem Zweck enthält die neue Hauptbuchhaltung die Dimension Funktionsbereich. SAP AG 2

6 Um die aufgeführten Anforderungen zu erfüllen, stehen Ihnen in der neuen Hauptbuchhaltung folgende zusätzliche Funktionen zur Verfügung: - Erweiterbare Datenstruktur Sie haben die Möglichkeit, die Datenstruktur der neuen Hauptbuchhaltung um kundeneigene Felder zu erweitern, z.b. um die Dimension Region. Die kundeneigenen Dimensionen können Sie beim Buchen entweder manuell eingeben oder automatisch ableiten. - Belegaufteilung Mit dem Verfahren der Belegaufteilung können Sie Belegzeilen für ausgewählte Dimensionen aufteilen (z.b. Forderungszeilen nach Profitcentern) oder im Beleg eine Saldo-Null-Stellung für ausgewählte Dimensionen bewirken (z.b. Segment). Zu diesem Zweck werden nach dem Erfassen eines Belegs zusätzliche Verrechnungszeilen erzeugt. Durch das Verfahren der Belegaufteilung ist unter anderem gewährleistet, dass Sie jederzeit eine vollständige Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung für die ausgewählten Dimensionen erstellen können. Sie haben die Möglichkeit, den Beleg in seiner ursprünglichen Form in Erfassungssicht oder aus Sicht eines Ledgers in Hauptbuchsicht mit den erzeugten Verrechnungszeilen anzuzeigen. - Echtzeitintegration mit dem Controlling (CO) Sie können Verrechnungen aus dem Controlling, die für die Hauptbuchhaltung relevant sind, in Echtzeit in die Hauptbuchhaltung übernehmen. Es ist somit nicht mehr nötig, ein Abstimmledger zu führen. Damit ist die Hauptbuchhaltung jederzeit mit dem Controlling abgestimmt. Im Standard arbeiten Sie in Ihrem SAP-System ohne Einschränkung mit der klassischen Hauptbuchhaltung. Wenn Sie die neue Hauptbuchhaltung verwenden wollen, müssen Sie diese aktivieren. Wählen Sie hierzu im Customizing Finanzwesen -> Grundeinstellungen Finanzwesen -> Neue Hauptbuchhaltung aktivieren. Auswirkungen auf das Customizing Siehe auch Wenn Sie die neue Hauptbuchhaltung aktivieren, wird im SAP-Referenz-IMG ein neues Menü des Finanzwesens eingeblendet. Unter Grundeinstellungen Finanzwesen (neu) und Hauptbuchhaltung (neu) finden Sie die Customizing-Einstellungen, mit denen Sie Ihre neue Hauptbuchhaltung konfigurieren. Das Menü des Einführungsleitfadens wurde umstrukturiert. Wenn Sie IMG-Aktivitäten, die aus der klassischen Hauptbuchhaltung übernommen wurden, nicht an der gewohnten Stelle finden, können Sie diese mit einer Suchfunktion suchen. Wählen Sie hierzu Bearbeiten -> Suchen... Informationen zur neuen Hauptbuchhaltung finden Sie in der SAP-Bibliothek unter Rechnungswesen -> Finanzwesen -> Hauptbuchhaltung (neu) FI-GL-GL Grundfunktionen Datenarchivierung (erweitert) SAP AG 3

7 Die am häufigsten eingesetzten Archivierungsobjekte wurden überarbeitet und entsprechen nun einem einheitlichen Standard. Vorteile der Überarbeitung sind eine einheitliche der Archivierungsobjekte in Archivierungsprojekten sowie ein verbesserter Zugriff auf archivierte Daten über die Grenzen der verschiedenen Anwendungen hinweg. Die Änderungen betreffen folgende Bereiche: 1. Selektionsbild Im Selektionsbild des Schreibprogramms können Sie im Rahmen Ablaufsteuerung festlegen, ob das Programm im Test- oder Produktivmodus ausgeführt werden soll. Über das Ankreuzfeld Detailprotokoll kann auf Wunsch in jedem Schreibprogramm ein einheitliches Detailprotokoll der verarbeiteten Objekte ausgegeben werden. Bei einigen Archivierungsobjekten ist das auch in anderen Programmen möglich, z.b. im Lösch- oder Vorlaufprogramm. Weitere Informationen hierzu enthält die F1-Hilfe. 2. Fortschrittsmeldungen Für im Hintergrund ausgeführte Programme erscheint alle 30 Minuten im Job-Log eine Fortschrittsmeldung. Bei Programmen, die im Dialogmodus ausgeführt werden, erscheint die Fortschrittsmeldung in der Statuszeile alle 10 Sekunden. 3. Protokoll Bei jedem Archivierungslauf werden folgende Informationen ins Protokoll (Spool-Liste) geschrieben: - Anzahl der Tabelleneinträge, verarbeitete Archivierungsobjekte, Archivdateien, etc. - Verarbeitete Business-Objekte (z.b. Auftrag, Faktura, etc.) Wie oben beschrieben, können Sie im Selektionsbild des Schreibprogramms wählen, ob statt des üblichen Kompaktprotokolls ein Detailprotokoll ausgegeben wird, das die verarbeiteten Business-Objekte einzeln auflistet. 4. Unterbrechung des Archivierungslaufs Um besser auf ein vorgegebenes Zeitfenster oder knapp bemessenen Plattenplatz während der Archivierung reagieren zu können, kann die Schreibphase eines Archivierungslaufs unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden. Diese Funktion ist Teil der Archivadministration (Transaktion SARA). 5. Archivierungsobjektspezifisches Customizing Die technischen Einstellungen im archivierungsobjektspezifischen Customizing wurden für die überarbeiteten Archivierungsobjekte überprüft und gegebenenfalls geändert. Sie können die neuen Parameter durch Aktivieren des entsprechenden BC-Sets (Transaktion SCPR20) auf Wunsch übernehmen. Der Name der BC-Sets lautet ARCH_<Archivierungsobjekt>, also z.b. ARCH_SD_VBAK für das Archivierungsobjekt SD_VBAK. Wir empfehlen, die neuen Parameter zu übernehmen. 6. Netzwerkgrafik Die Netzwerkgrafik für die einzelnen Archivierungsobjekte wurde überprüft und gegebenenfalls angepasst. 7. Erweitung der Archivzugriffe Die Archivzugriffe über das Archivinformationssystem (AS) und den Document Relationship Browser (DRB) wurden erweitert oder verbessert. Bei einigen Archivierungsobjekten ist der SAP AG 4

8 Lesezugriff auf archivierte Daten jetzt auch aus bestimmten Anwendungstransaktionen möglich. Übersicht der überarbeiteten Archivierungsobjekte inklusive Besonderheiten - CO_CCTR_PL Wurde durch CO_TOTAL und CO_ITEM ersetzt. - CO_ITEM - CO_TOTAL - CO_CCTR_EP Wurde durch CO_ITEM ersetzt. - CO_CCTR_ID Wurde durch CO_TOTAL und CO_ITEM ersetzt. - CO_COSTCTR Wurde durch CO_CCMAST, CO_TOTAL und CO_ITEM ersetzt. - FI_DOCUMNT - FI_MONTHLY - FI_SL_DATA - EC_PCA_ITM, EC_PCA_SUM - MM_ACCTIT - MM_MATBEL - MM_MATNR - MM_EKKO - MM_SPSTOCK - RV_LIKP - SD_VBAK - SD_VBRK - SD_VTTK - RL_TA, RL_TB - PM_ORDER - PR_ORDER (Prozessauftrag) und PP_ORDER (Fertigungsauftrag) Für Prozess- und Fertigungsaufträge gelten folgende Besonderheiten: - Diese Archivierungsobjekte wurden - mit Ausnahmen der Unterbrechung des Archivierungslaufs - nicht bereits zu SAP R/3 Enterprise 4.70 geändert. (Siehe SAP-Hinweis ) - Es werden keine Fortschrittsmeldungen angezeigt. - Das archivierungsobjektspezifische Customizing wurde nicht geändert. - Beim Upgrade sind prinzipiell keine weiteren Schritte erforderlich; insbesondere müssen SAP AG 5

9 Sie keine neuen Varianten für Schreib- und Löschprogramme anlegen. Weitere Informationen zu den vorgenommenen Änderungen finden Sie im SAP-Hinweis Besonderheiten beim Upgrade von SAP R/3 Enterprise 4.70 Die betroffenen Archivierungsobjekte wurden tatsächlich bereits im Rahmen von SAP R/3 Enterprise 4.70 überarbeitet (siehe SAP-Hinweis ). Damit die implementierten Änderungen wirksam werden, mussten diese allerdings explizit aktiviert werden. Falls Sie dies zu Release 4.70 bereits getan haben, sind für diesen Upgrade keine weiteren Schritte erforderlich. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Siehe auch Da den Archivierungsobjekten neue Schreib- und Löschprogramme zugeordnet wurden, ist es in der Regel erforderlich, die Varianten für die Einplanung der Schreib- und Löschprogramme zu überprüfen und ggf. anzupassen. Insbesondere ist es notwendig, die neuen Varianten der Löschprogramme im archivierungsobjektspezifischen Customizing einzutragen. Wir empfehlen, die Varianten SAP&TEST und SAP&PROD zu verwenden. Zum Eintragen dieser Varianten können Sie auch die BC-Sets ARCH_<Archivierungsobjekt> verwenden. BC-Sets werden über die Transaktion SCPR20 aktiviert. Beachten Sie, dass diese Aktionen nicht notwendig sind für Archivierungsobjekte, die bereits im Rahmen des Hinweises auf den neuesten Stand gebracht wurden. Weitere Informationen zu den relevanten Archivierungsobjekten finden Sie in der SAP-Bibliothek der SAP R/3 Enterprise Anwendungskomponenten unter Szenarios in den Anwendungen -> Datenarchivierung FI-GL-GL-CL Abschlußarbeiten Transparente Datenablage für Bilanz-/GuV-Struktur (geändert) Ab SAP ECC 5.00 (SAP_APPL 500) ist die Datenablage von Bilanz-/GuV-Strukturen geändert: - Bisher wurden Bilanz-/GuV-Strukturen in intransparenten Tabellen ablegt (Clustertabelle RFDT). Damit konnten Bilanz-/GuV-Strukturen nicht über Business Configuration Sets (BC-Sets) ausgeliefert bzw. transportiert werden. - Jetzt werden Bilanz-/GuV-Strukturen in transparenten Tabellen abgelegt. Dies hat folgende Vorteile: - Es stehen Ihnen 20 Hierarchiestufen zur Verfügung (statt bisher 10 Hierarchiestufen). - Es sind 1000 Unterpositionen pro Bilanz-/GuV-Position möglich (statt bisher 99 Unterpositionen). - Fixe Position für den Bilanzanhang Für die Position Bilanzanhang wird jetzt bei der Definition der Bilanz-/GuV-Struktur eine fixe Position analog den Positionen Aktiva und Passiva erzeugt. Sie können durch SAP AG 6

10 Umhängen der entsprechenden Konten an die fixe Position Bilanzanhang erreichen, dass diese Konten beim Ausführen des Bilanz-/GuV-Reports (z.b. RFBILA00 ) nicht mehr in das Errechnete Ergebnis der GuV einfließen. Auswirkungen auf den Datenbestand Die bisher in der Tabelle RFDT intransparent abgelegten Teilobjekte der Bilanz-/GuV-Strukturen werden wie folgt in transparente Tabellen übernommen: RFDT-Struktur Bezeichnung Transparente Tabelle RF011P Positionen der Bil/GuV-Struktur (Hierarchie) FAGL_011PC RF011Z Zuordnung Bil/GuV-Position - Hauptbuchkonto FAGL_011ZC RF011F Zuordnung Bil/GuV-Position - Funktionsbereich FAGL_011FC RF011S Zuordnung Bil/GuV-Position - Setname FAGL_011SC RF011V Saldowechselpositionen FAGL_011VC RF011Q Texte zu Bil/GuV-Positionen FAGL_011QT FIBSC_ERGSL_TSTAMP Zeitstempel zu Bil/GuV-Positionen FAGL_011TC Auswirkungen auf die Datenübernahme Zur Umsetzung von bestehenden Bilanz-/GuV-Strukturen in die neuen transparenten Tabellen haben Sie folgende Möglichkeiten: - Die bestehenden Bilanz-/GuV-Strukturen werden automatisch beim erstmaligen Bearbeiten oder Transportieren einer Bilanz-/GuV-Struktur in die neuen Tabellen umgesetzt. Die Umsetzung erfolgt für alle Bilanz-/GuV-Strukturen des laufenden Mandanten. - Sie können das Umsetzsprogramm FAGL_FSV_CONVERT manuell für alle Mandanten durchführen Cross-System Intercompany Reconciliation Systemübergreifende Intercompany-Abstimmung Ab SAP ECC 5.00 (SAP_APPL 500) sind die folgenden Funktionen für die systemübergreifende Intercompany-Abstimmung von offenen Posten und Hauptbuchkonten verfügbar. - Datenselektion Sie können offene Posten aus anderen SAP-Systemen oder Nicht-SAP-Systemen selektieren, die zwischen Partnern des Konzerns gebucht wurden. In einem separaten Abstimmungsprozess steht Ihnen außerdem die Abstimmung der Hauptbuchkonten ohne Offene-Posten-Verwaltung zur Verfügung. - Regelbasierte Zuordnungen Sie können Regeln konfigurieren, durch die Intercompany-Belege automatisch zugeordnet werden, z.b. indem die Inhalte bestimmter Felder verglichen werden. SAP AG 7

11 - Datenpräsentation Belege, die einander nicht automatisch zugeordnet werden können oder Buchungsfehler enthalten, werden auf der Benutzungsoberfläche abgebildet. Mit dieser Funktion kann die Ursache von Intercompany-Abweichungen analysiert und die Kommunikation zwischen den am Abstimmungsprozess beteiligten Sachbearbeitern unterstützt werden FI-GL-IS Informationssystem Operatives Reporting in der neuen Hauptbuchhaltung (geändert) Ab SAP ECC 5.00 (SAP_APPL 500) wurde im Rahmen der Entwicklung der neuen Hauptbuchhaltung das bestehende operative Reporting folgendermaßen angepasst: - Die Berichte zur Dokumentation des Buchungsstoffs (Belegjournale und Saldenlisten) und die Berichte zur Erstellung der Bilanz und GuV bleiben im bisherigen Umfang einsetzbar. - Für das operative/legale Reporting im klassischen Sinne, d.h. auf Buchungskreis-/Kontenebene, wurden die logischen Datenbanken angepasst. Damit haben Sie folgende Möglichkeiten: - Auswertung für einzelne Ledger Sie können mit den Berichten, die auf den logischen Datenbanken BRF (Belegdatenbank) und SDF (Sachkontendatenbank) basieren, Daten eines einzelnen Ledgers auswerten. Das Ledger wird im Berichtskopf angezeigt. - Selektion nach neuen Entitäten Sie können in den Berichten nach Entitäten abweichend von Buchungskreis und Konto selektieren (z.b. nach Segment, Profitcenter). Verwenden Sie dazu die Freien Abgrenzungen. Die entsprechenden Informationen hierüber können Sie beim Ausdruck der Berichte auf dem Selektionsdeckblatt dokumentieren. - Für Berichte, die auf der logischen Datenbank SDF basieren, stehen Ihnen die zusätzlichen Selektionsmöglichkeiten unter den Freien Abgrenzungen Verkehrszahlen zur Verfügung. Sie wirken sich nur auf die Selektion der Verkehrszahlen ( Zeitpunkte GET SKC1A und GET SKC1C) aus. - Für Berichte, die auf der logischen Datenbank BRF basieren, stehen Ihnen die zusätztlichen Selektionsmöglichkeiten unter den Freien Abgrenzungen Belegsegment zur Verfügung. Sie wirken sich auf die Selektion der Belegzeilen (Zeitpunkt GET BSEG) und bei zusätzlicher Selektion der Verkehrszahlen auch auf die Zeitpunkte GET SKC1A und GET SKC1C aus. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Anpassung eigener Berichte SAP AG 8

12 Wenn Sie eigene ABAP/4-Berichte um die zusätzlichen Freien Abgrenzungen erweitern möchten, müssen Sie die Anweisung TABLES: FAGLFREESEL in das Programmcoding aufnehmen. 4.4 FI-AA Anlagenbuchhaltung Bewertungsbereich (geändert) Ab SAP ECC 5.00 (SAP_APPL 500) können Sie für zweckgebundene Bewertungen des Anlagevermögens nach parallelen Rechnungslegungsvorschriften nun die Integration in das neue Hauptbuch (FI-GL) verwenden. Dort können Sie mehrere Hauptbücher (Ledger) parallel führen. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Release-Information Hauptbuchhaltung (neu). Sie können jetzt in der Anlagebuchhaltung pro Bewertungsplan und Bewertungsbereich über die Ledgergruppe das zu bebuchende Hauptbuch festlegen. Die bisherige (nun obsolete) Lösung, über eine Zuordnung pro Buchungskreis und Bewertungsbereich in ein spezielles Ledger zu buchen, besteht techisch weiterhin. Jedoch erlaubt die zugehörige IMG-Aktivität nicht das Erstellen neuer Zuordnungen. Im Zuge der Integration des neuen Hauptbuchs wurden neue Buchungskennzeichen für die Bewertungsbereiche eingeführt. Neben den bisherigen Kennzeichen 0 (nicht buchen), 1 (realtime), 2 (periodisch AHK und Afa) und 3 (periodisch nur Afa), gibt es nun drei weitere Kennzeichen: - 4 (direkt AHK buchen + Afa) - 5 (nur AHK periodisch buchen) - 6 (nur AHK direkt buchen) Weitere Informationen finden Sie in der IMG-Dokumentation zur Aktivität Bewertungsbereiche definieren. Der periodische Buchungsreport RAPERB2000 wurde um das Buchen in die neuen Hauptbücher erweitert und löst nun den bisherigen Standardreport RAPERB00 ab. Auswirkungen auf das Customizing Nehmen Sie die nötigen Einstellungen in folgender IMG-Aktivität vor: - Bewertungsbereiche definieren Diese IMG-Aktivität wird ab diesem Release ausschließlich für die Einträge der Parameter zur Durchbuchung verwendet. - Die Aktivität Buchungsregeln für parallele Rechnungslegung pflegen (obsolet) wird nicht mehr verwendet. Hier können Sie jetzt nur noch vorhandene Einträge ändern oder löschen. SAP empfiehlt, die Einstellungen in dieser Aktivität zu prüfen und manuell in die oben genannte Aktivität (Bewertungsbereiche definieren) zu kopieren. Zur Laufzeit finden Prüfungen statt, inwieweit sich alte und neue Einstellungen gegebenenfalls überlagern. SAP AG 9

13 4.4.2 FI-AA-SVA Spezielle Bewertungen FI-AA-SVA-HI Inflationsabwicklung Deaktivierung der getrennten Aufwertung für bestimmte Aufwertungsbereiche (Neu) Ab SAP ECC 5.00 (SAP_APPL 500) können Sie die getrennte Aufwertung der Abschreibung für einzelne Aufwertungsbereiche deaktivieren. Auswirkungen auf das Customizing Siehe auch Wenn Sie die Aufteilung deaktivieren wollen, tun Sie dies in der folgenden IMG-Aktivität: Aufwertungsbereiche pflegen SAP-Bibliothek -> SAP R/3 Enterprise Anwendungskomponenten -> Rechnungswesen -> Finanzwesen (FI) -> Anlagenbuchhaltung (FI-AA) -> Spezielle Bewertungen -> Wiederbeschaffungswerte (allgemein) -> Inflationsbuchhaltung -> Regelmäßige Aufwertung von Anlagen -> Anlagenaufwertungsprogramm (Inflation) -> Kontenfindung -> Split-Aufwertung Abschreibung 4.5 FI-SL Spezielle Ledger FI-SL-SL Grundfunktionen Datenarchivierung (erweitert) Die am häufigsten eingesetzten Archivierungsobjekte wurden überarbeitet und entsprechen nun einem einheitlichen Standard. Vorteile der Überarbeitung sind eine einheitliche der Archivierungsobjekte in Archivierungsprojekten sowie ein verbesserter Zugriff auf archivierte Daten über die Grenzen der verschiedenen Anwendungen hinweg. Die Änderungen betreffen folgende Bereiche: 1. Selektionsbild Im Selektionsbild des Schreibprogramms können Sie im Rahmen Ablaufsteuerung festlegen, ob das Programm im Test- oder Produktivmodus ausgeführt werden soll. Über das SAP AG 10

14 Ankreuzfeld Detailprotokoll kann auf Wunsch in jedem Schreibprogramm ein einheitliches Detailprotokoll der verarbeiteten Objekte ausgegeben werden. Bei einigen Archivierungsobjekten ist das auch in anderen Programmen möglich, z.b. im Lösch- oder Vorlaufprogramm. Weitere Informationen hierzu enthält die F1-Hilfe. 2. Fortschrittsmeldungen Für im Hintergrund ausgeführte Programme erscheint alle 30 Minuten im Job-Log eine Fortschrittsmeldung. Bei Programmen, die im Dialogmodus ausgeführt werden, erscheint die Fortschrittsmeldung in der Statuszeile alle 10 Sekunden. 3. Protokoll Bei jedem Archivierungslauf werden folgende Informationen ins Protokoll (Spool-Liste) geschrieben: - Anzahl der Tabelleneinträge, verarbeitete Archivierungsobjekte, Archivdateien, etc. - Verarbeitete Business-Objekte (z.b. Auftrag, Faktura, etc.) Wie oben beschrieben, können Sie im Selektionsbild des Schreibprogramms wählen, ob statt des üblichen Kompaktprotokolls ein Detailprotokoll ausgegeben wird, das die verarbeiteten Business-Objekte einzeln auflistet. 4. Unterbrechung des Archivierungslaufs Um besser auf ein vorgegebenes Zeitfenster oder knapp bemessenen Plattenplatz während der Archivierung reagieren zu können, kann die Schreibphase eines Archivierungslaufs unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden. Diese Funktion ist Teil der Archivadministration (Transaktion SARA). 5. Archivierungsobjektspezifisches Customizing Die technischen Einstellungen im archivierungsobjektspezifischen Customizing wurden für die überarbeiteten Archivierungsobjekte überprüft und gegebenenfalls geändert. Sie können die neuen Parameter durch Aktivieren des entsprechenden BC-Sets (Transaktion SCPR20) auf Wunsch übernehmen. Der Name der BC-Sets lautet ARCH_<Archivierungsobjekt>, also z.b. ARCH_SD_VBAK für das Archivierungsobjekt SD_VBAK. Wir empfehlen, die neuen Parameter zu übernehmen. 6. Netzwerkgrafik Die Netzwerkgrafik für die einzelnen Archivierungsobjekte wurde überprüft und gegebenenfalls angepasst. 7. Erweitung der Archivzugriffe Die Archivzugriffe über das Archivinformationssystem (AS) und den Document Relationship Browser (DRB) wurden erweitert oder verbessert. Bei einigen Archivierungsobjekten ist der Lesezugriff auf archivierte Daten jetzt auch aus bestimmten Anwendungstransaktionen möglich. Übersicht der überarbeiteten Archivierungsobjekte inklusive Besonderheiten - CO_CCTR_PL Wurde durch CO_TOTAL und CO_ITEM ersetzt. - CO_ITEM - CO_TOTAL - CO_CCTR_EP Wurde durch CO_ITEM ersetzt. SAP AG 11

15 - CO_CCTR_ID Wurde durch CO_TOTAL und CO_ITEM ersetzt. - CO_COSTCTR Wurde durch CO_CCMAST, CO_TOTAL und CO_ITEM ersetzt. - FI_DOCUMNT - FI_MONTHLY - FI_SL_DATA - EC_PCA_ITM, EC_PCA_SUM - MM_ACCTIT - MM_MATBEL - MM_MATNR - MM_EKKO - MM_SPSTOCK - RV_LIKP - SD_VBAK - SD_VBRK - SD_VTTK - RL_TA, RL_TB - PM_ORDER - PR_ORDER (Prozessauftrag) und PP_ORDER (Fertigungsauftrag) Für Prozess- und Fertigungsaufträge gelten folgende Besonderheiten: - Diese Archivierungsobjekte wurden - mit Ausnahmen der Unterbrechung des Archivierungslaufs - nicht bereits zu SAP R/3 Enterprise 4.70 geändert. (Siehe SAP-Hinweis ) - Es werden keine Fortschrittsmeldungen angezeigt. - Das archivierungsobjektspezifische Customizing wurde nicht geändert. - Beim Upgrade sind prinzipiell keine weiteren Schritte erforderlich; insbesondere müssen Sie keine neuen Varianten für Schreib- und Löschprogramme anlegen. Weitere Informationen zu den vorgenommenen Änderungen finden Sie im SAP-Hinweis Besonderheiten beim Upgrade von SAP R/3 Enterprise 4.70 Die betroffenen Archivierungsobjekte wurden tatsächlich bereits im Rahmen von SAP R/3 Enterprise 4.70 überarbeitet (siehe SAP-Hinweis ). Damit die implementierten Änderungen wirksam werden, mussten diese allerdings explizit aktiviert werden. Falls Sie dies zu Release 4.70 bereits getan haben, sind für diesen Upgrade keine weiteren Schritte erforderlich. Auswirkungen auf die Systemverwaltung Da den Archivierungsobjekten neue Schreib- und Löschprogramme zugeordnet wurden, ist es in SAP AG 12

16 Siehe auch der Regel erforderlich, die Varianten für die Einplanung der Schreib- und Löschprogramme zu überprüfen und ggf. anzupassen. Insbesondere ist es notwendig, die neuen Varianten der Löschprogramme im archivierungsobjektspezifischen Customizing einzutragen. Wir empfehlen, die Varianten SAP&TEST und SAP&PROD zu verwenden. Zum Eintragen dieser Varianten können Sie auch die BC-Sets ARCH_<Archivierungsobjekt> verwenden. BC-Sets werden über die Transaktion SCPR20 aktiviert. Beachten Sie, dass diese Aktionen nicht notwendig sind für Archivierungsobjekte, die bereits im Rahmen des Hinweises auf den neuesten Stand gebracht wurden. Weitere Informationen zu den relevanten Archivierungsobjekten finden Sie in der SAP-Bibliothek der SAP R/3 Enterprise Anwendungskomponenten unter Szenarios in den Anwendungen -> Datenarchivierung. 4.6 FI-FM Haushaltsmanagement Funktionen des budgetären Ledgers (BL) (geändert) In SAP ECC 5.0, Public Services (EA-PS 500) wurden die Funktionen des BL in den folgenden Bereichen erweitert und für das BL in Spanien ein neues Menü hinzugefügt. Allgemeines BL Negative BL-Buchungen Auf dem Aktivierungsbild für das BL wurde ein Kennzeichen für negative Buchungen hinzugefügt. Wenn dieses Kennzeichen gesetzt ist, können Sie im BL negative Beträge verbuchen. Jahr der Kassenwirksamkeit im Ableitungswerkzeug Ab diesem Release können Sie das Jahr der Kassenwirksamkeit (JKW) und die Differenz zwischen JKW und Geschäftsjahr als Quellfeld im Ableitungswerkzeug verwenden, um die entsprechenden Sachkonten für Budget- und Obligo-/Istbuchungen abzuleiten. Da mit dem BL-Ableitungswerkzeug nur Sachkonten abgeleitet werden, können Sie es nur dazu verwenden, um auf bestimmte Sachkonten zu verweisen, nicht um zu prüfen, ob ein BL-Beleg gebucht werden soll oder nicht. Wenn Sie diese Art von Prüfung benötigen, ordnen Sie die Sachkonten so an, dass sie sich selbst löschen. Verwenden Sie beispielsweise denselben Wert für Sachkonto und Sachgegenkonto. So werden die BL-Buchungen ausgeschlossen. BL für Spanien Das BL für Spanien enthält dieselben IMG-Aktivitäten wie das allgemeine BL. Zusätzlich dazu enthält es auch noch diese Aktivitäten: SAP AG 13

17 Kombinierte Belege Mit kombinierten Belegen können Sie die automatische Generierung von Vorgängerbelegen für einen gebuchten Beleg auslösen. Beispielsweise können Sie, anstatt einen Budgetreservierungsbeleg, eine Mittelvorbindung, Mittelbindung und Rechnung generieren zu müssen, nur eine Rechnung mit einer benutzerspezifischen Belegart generieren, die automatisch die Generierung der Mittelbindungs-, Mittelvorbindungs- und Reservierungsbelege auslöst. Hinweis Vorgängerbelege werden im Haushaltsmanagement nur im BL angelegt. Konten von automatischer Gegenbuchung/Löschung ausschließen Wenn Sie in dieser IMG-Aktivität Einträge anlegen, können Sie bestimmte Sachkonten in benutzerspezifischen Nummernkreisen von der Verdichtung ausschließen, wenn Sie sich "gegenseitig ausgleichen". Diese Sachkonten werden dann nicht gelöscht und können in den entsprechenden BL-Belegen angezeigt werden. Belegart für budgetäres Ledger wechseln Wenn nötig, können Sie die standardmäßige BL-Belegart, die bei der Aktivierung des BL eingerichtet wurde, ersetzen. Sie können die BL-Belegart für budgetierte Beträge, Mittelvormerkungen und andere Finanzbuchhaltungsbelege ändern. Auswirkungen auf das Customizing Siehe auch Um im BL negative Buchungen zu ermöglichen, führen Sie die IMG-Aktivität in Haushaltsmanagement Öffentliche Verwaltung -> Budgetäres Ledger -> Grundeinstellungen -> Variante für budgetäres Ledger aktivieren aus. Für das Customizing von kombinierten Belegen führen Sie die IMG-Aktivität unter Haushaltsmanagement Öffentliche Verwaltung -> Budgetäres Ledger -> Einstellungen für budgetäres Ledger Spanien -> Vorgänger für kombinierte Belege definieren aus. Um Sachkonten von der Verdichtung auszuschließen, führen Sie die IMG-Aktivität in Haushaltsmanagement Öffentliche Verwaltung -> Budgetäres Ledger -> Einstellungen für budgetäres Ledger Spanien -> Sachkonten aus automatischer Gegenbuchung/Löschung ausschließen aus. Für das Customizing des Ersatzes von BL-Belegarten führen Sie die IMG-Aktivität in Haushaltsmanagement Öffentliche Verwaltung -> Budgetäres Ledger -> Einstellungen für budgetäres Ledger Spanien -> Belegart für budgetäres Ledger wechseln aus. Release-Information Jahr der Kassenwirksamkeit 4.7 FI-TV Reisemanagement FI-TV-PL Reiseplanung SAP AG 14

18 Verschiedene Änderungen in der Reiseplanung (geändert) Ab SAP ECC 5.0, Travel Management Extension (EA_TRV 500), stehen Ihnen in der Reiseplanung folgende neue und geänderte Funktionen neu zur Verfügung: - Technische Änderungen an der Schnittstelle zu SABRE - Neue Schnittstelle zu HRS - Änderungen an der Schnittstelle zu Amadeus - Vereinheitlichte Pflegetabelle für die Kreditkartendefinition der Reiseplanung und -abrechnung Auf Basis der Pflegetabelle für die Reiseabrechnung wurde die Kreditkartendefinition für Reiseabrechnung und -planung vereinheitlicht. Diese Funktion ist im Customizing der Reiseplanung finden unter: Reisemanagement -> Reiseplanung -> Stammdaten -> Kreditkartenanbieter für Reiseplanung definieren Im Customizing der Reiseabrechnung unter: Reisemanagement -> Reiseabrechnung - > Stammdaten -> Kreditkartenclearing -> Kreditkartengesellschaft definieren Auswirkungen auf das Customizing Siehe auch Wenn Sie bisher ausschließlich die Reiseplanung im Einsatz hatten, müssen Sie beim Upgrade von Enterprise 470X110 oder Enterprise 470X200 auf ECC 5.0 beachten, dass Sie die Einstellungen zu den Kreditkartenanbietern neu anlegen müssen. Die bisherige Tabelle TA21P ist im System noch vorhanden und kann über die Transaktion SE16 gelesen werden. Dem neuen gemeinsamen Customizing liegt die Tabelle T706_CCOMP zugrunde. Weitere Information zu den Schnittstellen zu externen Reservierungssystemen finden Sie in der SAP Bibliothek unter Reisemanagement -> Reiseplanung -> Technische Voraussetzungen der Reiseplanung. SAP AG 15

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