power solution ENERGIEMARKT INFO 05. Juli 2013 PowerSolution Energieberatungs GmbH Perfektastraße 77/1 A-1230 Wien Energiemarkt INFO

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1 power solution ENERGIEMARKT INFO 05. Juli 2013 PowerSolution Energieberatungs GmbH Perfektastraße 77/1 A-1230 Wien power solution Seite 1 von Juli 2013

2 Inhaltsverzeichnis I. Abbildungsverzeichnis... 3 II. Tabellenverzeichnis Allgemeine Betrachtungen Energiemärkte Strom - Terminmarkt Strom - Terminmarkt - Entwicklung Strom - Spotmarkt Base/Peak - Verhältnis Emissionsrechte Kohle Rohöl Heizöl Erdgas Wirtschaftsindikatoren Ergebnisse des ifo-konjunkturtests im Juni Nasdaq Composite-Index Energiemarkt - Zusammenfassung Erklärungen Quellenverzeichnis power solution Seite 2 von Juli 2013

3 I. Abbildungsverzeichnis Diagramm 1 EEX Base Jahresfuture 2014 und 2015 Quartalverlauf... 4 Diagramm 2 EEX - Base Jahresfuture 2014 und 2015 Jahresverlauf... 5 Diagramm 3 EEX Preisentwicklung seit Diagramm 4 PHELIX Spot Base / Peak - Jahresentwicklung... 8 Diagramm 5 PHELIX Spot Base / Peak - Entwicklung letzten drei Monate... 8 Diagramm 6 EPEX Spot - Tagespreiskurve - Montag, der 01. Juli Diagramm 7 Preis für CO 2 - Zertifikate in EURO unter Beachtung der Linie der gleitenden Durchschnittskurse der letzten 200 Tage (grüne Linie) Diagramm 8 Kohlepreis in USD/Tonne Diagramm 9 Rohölpreise Jahresentwicklung in Euro Brent inkl. GD 200 Tage Diagramm 10 Heizölpreise Jahresentwicklung in USD Diagramm 11 Jahresentwicklung Natural Gas Year Future, Marktgebiet NCG Diagramm 12 ifo Geschäftsklima und Konjunkturuhr Deutschlands Diagramm 13 Nasdaq - Composite-Index, 3-Jahresverlauf Diagramm 14 Geplante Produktion Strom Diagramm 15 Base / Peak Grundstruktur II. Tabellenverzeichnis Tabelle 1 EEX Base / Peak Terminmarktpreise Frontjahr... 6 Tabelle 2 Spot Monatspreise Tabelle 3 Spot Monatspreise Base / Peak power solution Seite 3 von Juli 2013

4 1. Allgemeine Betrachtungen Energiemärkte 1.1. Strom - Terminmarkt Die blaue Linie in Diagramm eins zeigt die Entwicklung des Preises für Baseload-Kontrakte 2014, die rote Linie die Preisentwicklung für In den vergangenen drei Monaten 2013 lag der Höchstwert des Preises Base 2014 bei 41,57 Euro/MWh im April 2013, der Tiefstwert bei 37,41 Euro/MWh im Juni 2013, der Mittelwert betrug 38,92 Euro/MWh. Die gesamten letzten drei Monate betrachtend, notierte der Futurepreis pro MWh für Strom zur Lieferung 2014 weiterhin bei deutlich unter 50,00 Euro/MWh und bleibt damit der niedrigste Wert seit Diagramm 1 EEX Base Jahresfuture 2014 und 2015 Quartalverlauf 1 1 eigene Darstellung nach ( ) power solution Seite 4 von Juli 2013

5 Diagramm 2 EEX - Base Jahresfuture 2014 und 2015 Jahresverlauf 2 Betrachtet man den Jahresverlauf im Diagramm zwei, so lag der Höchstpreise für Base Jahresfuture 2014 bei 50,54 Euro/MWh Mitte August 2012, der Tiefstpreis im Juni 2013 bei 37,15 Euro/MWh. Für Base Jahresfuture 2015 befand sich der Höchstpreis Ende Mitte August 2012 mit 50,45 Euro/MWh und der Tiefstpreis aktuell im Juni 2013 mit 37,45 Euro/MWh. Beobachtet man den gesamten Jahresverlauf in seinem Durchschnitt, so ist ein Sinken der Preise für Baseload Kontrakte 2014 weiterhin erkennbar. 2 eigene Darstellung nach ( ) power solution Seite 5 von Juli 2013

6 1.2. Strom - Terminmarkt - Entwicklung Tabelle eins zeigt die Entwicklung der Terminmarktpreise im Jahr vor der Belieferung. Wie klar zu erkennen ist, bestand über die Jahre ein Peak zu Base Verhältnis von rd. 140 Prozent zu 100 Prozent. Im Handelsjahr 2010 änderte sich dieses Verhältnis bezüglich der Preise für Das Verhältnis von Peak zu Base lag hier bei 129 Prozent zu 100 Prozent. Aktuell im Mai 2013 liegt das Verhältnis Peak zu Base für die Lieferung von Strom in 2014 bei 126 Prozent zu 100 Prozent. Die Differenz zwischen den Preisen für Base und Peak verringerte sich seit 2007 kontinuierlich. Tabelle 1 EEX Base / Peak Terminmarktpreise Frontjahr power solution Seite 6 von Juli 2013

7 Diagramm 3 EEX Preisentwicklung seit 2001 Laut den Berechnungen der Österreichischen Energieagentur sinkt der ÖSPI 3 im Juni 2013 gegenüber dem Vormonat um 1,9 Prozent. Die seit Jahresbeginn 2012 anhaltende rückläufige Entwicklung setzt sich somit weiter fort. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres ist ein Rückgang von 15,2 Prozent zu erwarten. Für Grundlast wird gegenüber dem Vormonat ein Absinken um 1,9 Prozent und gegenüber Juni 2012 ein Rückgang um 15,6 Prozent erwartet. Bei Spitzenlast erwartet man im Monatsvergleich ein Nachlassen von 1,7 Prozent. Gegenüber Juni 2012 geht der Preis für Spitzenlast um 14,3 Prozent zurück. 3 Der Österreichische Strompreisindex (ÖSPI ) wird nach einer standardisierten Methode und auf Basis der Notierungen an der Energie-Börse EEX in Leipzig berechnet. Grundlage des ÖSPI sind die Marktpreise für Strompreis-Futures der kommenden vier Quartale. Sie sind gleichzeitig ein Indikator für die zu erwartende Entwicklung des Strompreises. Konkret werden neben den Werten für Grundlast, also der regelmäßigen, bandförmigen Stromlieferung auch die Werte für Spitzenlast zur Berechnung herangezogen. Der ÖSPI zeigt an, um wie viel Prozent sich der Einkaufspreis für Strom im kommenden Monat gegenüber der Basisperiode, dem Vormonat und dem Vorjahr auf Grundlage eines fiktiven Beschaffungsverhaltens verändert. Der Durchschnitt der Strompreise aus dem Jahr 2006 ist die Basis für den Strompreisindex (Basisjahr 2006 = 100). power solution Seite 7 von Juli 2013

8 1.3. Strom - Spotmarkt Der durchschnittliche Spotmarktpreis für Base lag in den vergangenen 12 Monaten bei 39,94 Euro/MWh, der durchschnittliche Peak Spotmarktpreis lag in den vergangenen 12 Monaten bei 45,60 Euro/MWh. Diagramm 4 PHELIX Spot Base / Peak - Jahresentwicklung 4 Diagramm 5 PHELIX Spot Base / Peak - Entwicklung letzten drei Monate 5 4 eigene Darstellung nach ( ) 5 eigene Darstellung nach ( ) power solution Seite 8 von Juli 2013

9 Base Peak Diagramm 6 EPEX Spot - Tagespreiskurve - Montag, der 01. Juli Diagramm sechs stellt den Preisverlauf für Montag, den 01. Juli 2013 dar. Der Höchstwert wird um 21 Uhr mit einem Wert von 45,92 Euro/MWh erreicht. Am geringsten ist die Stromnachfrage und damit der Bedarf an Kraftwerksleistung in den Nachtstunden gegen 02:00 bis 06:00 Uhr mit durchschnittlich 17,64 Euro/MWh. Mit Beginn eines Tages steigt die Stromnachfrage. Danach gehen die Nachfrage nach Strom sukzessive zurück, bis in den Nachtstunden wieder ein Minimumbedarf erreicht ist. 6 eigene Darstellung nach ( ) power solution Seite 9 von Juli 2013

10 Tabelle 2 Spot Monatspreise Obige Tabelle zwei zeigt die Monats-Spotmarktpreise. Der Base- sowie Peakpreis verzeichnet im Juni 2013 zum Vormonat ein fallendes Preisniveau. power solution Seite 10 von Juli 2013

11 1.4. Base/Peak - Verhältnis Das Verhältnis zwischen den Preisen der Produkte Base und Peak ist weiterhin auf einem freundlichen Niveau für Juni Tabelle 3 Spot Monatspreise Base / Peak power solution Seite 11 von Juli 2013

12 1.5. Emissionsrechte Diagramm sieben zeigt die Preisentwicklung der CO 2 -Zertifikate über die letzten 12 Monate. Das Recht eine Tonne CO 2 -Äquivalent auszustoßen kostete 3,09 Euro/Tonne am Der Preis für eine Tonne CO 2 ist zum Vormonat gestiegen. Der Umweltausschuss hat den Kompromiss zur geplanten Verknappung von Emissionsrechten im EU-CO 2 -Emissionshandelssystem (ETS) am 19. Juni 2013 beschlossen. Am Ende rangen sich die Abgeordneten des Europäischen Parlaments mit 344 Ja- gegen 311 Nein-Stimmen zu lebenserhaltenden Maßnahmen für Europas Emissionshandel durch. Die EU-Kommission darf nun das Überangebot an Verschmutzungsrechten zumindest teilweise senken. Konkret bedeutet das: Die Kommission darf in der gegenwärtigen, noch bis 2020 laufenden Handelsperiode 900 Millionen Zertifikate später ausgeben als geplant. Wann genau, ist ihre Sache, allerspätestens zum Ende der Handelsperiode müssen aber die Papiere im Markt sein. Ursprünglich sollte der Emissionshandel das wichtigste klimapolitische Instrument der Europäer sein. Und trotz seiner vielen Unzulänglichkeiten: Ein besseres gibt es bis heute nicht. Wer klimaschädliche Gase in die Luft schleudert, soll dafür auch bezahlen, das ist die Idee hinter dem Konzept und dies in der ganzen Europäischen Union zum gleichen Preis, damit alle Unternehmen die gleiche Chance erhalten. Das Prinzip funktioniert aber schon länger nicht mehr. Es sind zu viele Verschmutzungsrechte auf dem Markt, weil die Industrieproduktion in der Krise zurückging, und weil die europäischen Unternehmen sich viel mehr ausländische Klimaschutzprojekte auf ihre Verschmutzungsbilanz anrechnen ließen als gedacht. 7 7 vgl. ( ) power solution Seite 12 von Juli 2013

13 Diagramm 7 Preis für CO 2 - Zertifikate in EURO unter Beachtung der Linie der gleitenden Durchschnittskurse der letzten 200 Tage (grüne Linie) 8 8 ( ) power solution Seite 13 von Juli 2013

14 1.6. Kohle Der Schlusskurs für Kohle am 03. Juli 2013 lag bei einem Wert von 77,55 Dollar/Tonne und ist somit zum Vormonat gesunken. Diagramm 8 Kohlepreis in USD/Tonne 9 Die Klima-Forscher sagen es seit mehr als 20 Jahren: Wir Menschen verbrennen heute an einem Tag so viel Kohle, Gas und Erdöl wie die Natur in einer Million Tagen geschaffen hat. Der gesamte weltweite Energieverbrauch erhöhte sich um 1,8 Prozent, heißt es in der jährlichen Energiestatistik des BP-Konzerns, welche am in Düsseldorf verbreitet wurde. Unter den fossilen Energieträgern stieg am stärksten der Verbrauch von Kohle, um 2,5 Prozent. Die chinesische Kohleproduktion habe sich innerhalb eines Jahrzehnts um rund 135 Prozent erhöht und diene als Motor der Industrialisierung des Landes. Allein die Kohle aus China sei für ein Drittel des globalen Energiewachstums in diesem Zeitraum verantwortlich. Der weltweite Ausstoß von Kohlendioxid sei im vergangenen Jahr um 1,9 Prozent oder 723 Millionen Tonnen angewachsen, wobei wiederum der Löwenanteil auf China und Indien entfiel ( ) 10 vgl. ( ) power solution Seite 14 von Juli 2013

15 1.7. Rohöl Der Rohölpreis befindet sich am auf einem Wert von rund 80,73 Euro/Brent je Barrel (159 Liter) und ist zum Vormonat 2013 leicht gestiegen. Diagramm neun zeigt den aktuellen Rohölpreis auf dem europäischen Markt. Der Ölpreis konnte sich in der vergangenen Woche nach den zuletzt positiv aufgenommenen US-Konjukturdaten erholen. Hinzu kam die Entspannung am Interbankenmarkt in China. Die Nordsee-Sorte Brent Crude legte um 1,3 Prozent zu und war am Freitagabend, den mit 102,10 US-Dollar je Barrel bewertet. Die US-Sorte Western Texas Intermediate (WTI) kletterte um 2,7 Prozent und kostete am Freitagabend 96,52 US-Dollar je Barrel. Positiv wurde auch die anhaltende Entspannung am Interbankenmarkt in China aufgenommen. Hilfreich dafür waren die Liquiditätshilfen der US-Notenbank. Zudem stiegen die Gewinne der chinesischen Industrieunternehmen im Mai um 15,5 Prozent. China ist der zweitgrößte Ölverbraucher der Welt, dadurch hat die chinesische Nachfrage entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Ölpreises 11 Diagramm 9 Rohölpreise Jahresentwicklung in Euro Brent inkl. GD 200 Tage vgl. ( ) 12 ( ) power solution Seite 15 von Juli 2013

16 1.8. Heizöl Die Heizölpreise befinden sich weiter im leichten Aufwind. Steigende Ölpreise an der Börse können auch von einem leicht verbesserten Euro-Kurs nicht kompensiert werden. Seit dem signifikanten Rückgang in der ersten Aprilhälfte herrscht ein verbraucherfreundliches Marktumfeld mit landesweiten Durchschnittspreisen von knapp über 80 Cent je Liter Heizöl in Deutschland. In Österreich gibt es nahezu eine identische Preisbewegung, da regionale Preisfaktoren aktuell kaum eine Rolle spielen. Steuerbedingt ist das Grundniveau allerdings höher. Die durchschnittlichen Heizölpreise schwanken zwischen 90 und 92 Cent je Liter. 13 Diagramm 10 Heizölpreise Jahresentwicklung in USD vgl. ( ) 14 vgl. ( ) power solution Seite 16 von Juli 2013

17 1.9. Erdgas Der durchschnittliche Erdgaspreis im Marktgebiet NetConnect Germany befindet sich aktuell im Juni 2013 bei 26,56 Euro/MWh und ist zum Vormonat leicht gestiegen. Der Erdgaspreis ist sehr von äußeren Umständen abhängig. Als z.b. im Jahr 2005 weite Teile des Gaspipelinenetzes der USA durch einen Hurrikan zerstört wurden, war ein starker Anstieg der Gaspreise zu verzeichnen. Dieser war auch in Europa zu spüren, da die Amerikaner mehr Erdgas im Ausland nachfragten, was zu einer großen Erdgaspreissteigerung führte. Auch der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine zeigte das knappe Angebot und die Abhängigkeit der EU-Staaten gegenüber Russland. Ebenfalls ist eine verstärkte Nachfrage der aufstrebenden Schwellenländer zu beobachten. So versucht China bei der Stromerzeugung statt auf Kohlekraftwerke auf klimafreundlichere Erdgasturbinen zu setzten. Allgemein lässt sich beobachten, dass der Erdgaspreis und der Preis für Rohöl eine sehr hohe positive Korrelation aufweisen. In Europa ist der Erdgaspreis sogar teilweise vertraglich gebunden. Diagramm 11 Jahresentwicklung Natural Gas Year Future, Marktgebiet NCG eigene Darstellung nach ( ) power solution Seite 17 von Juli 2013

18 2. Wirtschaftsindikatoren 2.1. Ergebnisse des ifo-konjunkturtests im Juni 2013 Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juni 2013 wieder gestiegen. Die Unternehmen sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage viel zufriedener als im Vormonat. Der Ausblick auf den weiteren Geschäftsverlauf ist unverändert leicht positiv. Die deutsche Konjunktur behauptet sich in einem schwierigen europäischen Umfeld. Der Geschäftsklimaindikator für das Verarbeitende Gewerbe hat seinen Anstieg vom Vormonat fortgesetzt. Die Industriefirmen sind erneut zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem sind sie merklich optimistischer bezüglich des weiteren Geschäftsverlaufs. Insbesondere die Exporterwartungen haben kräftig zugelegt. Im Großhandel ist der Geschäftsklimaindex gesunken. Die Firmen sind weniger zufrieden mit ihrer derzeitigen Geschäftslage. Zudem hat die Skepsis im Hinblick auf die weitere Geschäftsentwicklung erneut zugenommen. Auch im Einzelhandel hat sich das Geschäftsklima leicht abgekühlt. Die Einzelhändler sind nicht mehr so zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Aufhellung der Geschäftserwartungen hat sich allerdings fortgesetzt. Im Bauhauptgewerbe ist der Geschäftsklimaindex leicht gesunken. Zwar wird die aktuelle Lage von den Bauunternehmern als geringfügig besser eingeschätzt. Sie sind aber etwas weniger optimistisch bezüglich des weiteren Geschäftsverlaufs. 16 Das ifo Geschäftsklima, der wichtigste Indikator für die Konjunktur in Deutschland, ist als Mittelwert der beiden Komponenten "Geschäftslage" und "Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate" definiert wurde vom ifo Institut der zyklische Zusammenhang zwischen den beiden Komponenten des Geschäftsklimas erstmals in einem Vier- Quadranten-Konjunkturphasenschema dargestellt: die ifo Konjunkturuhr. Anders als beim üblichen Entwicklungsmuster von Indikatoren auf der Zeitachse bewegt sich die Konjunktur - visualisiert als Lage-Erwartungsgraph - in diesem Diagramm kreisförmig im Uhrzeigersinn, weil der Erwartungsindikator dem Geschäftslageindikator vorauseilt. 16 vgl. ( ) power solution Seite 18 von Juli 2013

19 Diagramm 12 ifo Geschäftsklima und Konjunkturuhr Deutschlands ( ) power solution Seite 19 von Juli 2013

20 2.2. Nasdaq Composite-Index Der Nasdaq Composite-Index notiert aktuell bei 34443,67 Punkten. Die US-Aktienmärkte haben am Mittwoch, den , den verkürzten Handelstag mit moderaten Gewinnen beendet. Positiv aufgenommene Konjunkturdaten drängten die wieder ausgebrochenen Sorgen um die Euro-Schuldenkrise und die Zuspitzung der politischen Lage in Ägypten in den Hintergrund. Der Nasdaq 100 Index bestätigte auch am die Unterstützung bei Punkten. Ein Stundenschlusskurs unter dieser Marke wäre somit sehr negativ zu bewerten und dürfte zu einem Abverkauf bis auf Punkte führen. Erst ein Bruch der Punkte-Marke würde auf der Oberseite ein Kaufsignal mit sich bringen. Der Nasdaq 100 hätte selbst dann aber zunächst nur Luft bis zur Abwärtstrendlinie Punkten. 18 Diagramm 13 Nasdaq - Composite-Index, 3-Jahresverlauf vgl. finanzen.net ( ) 19 vgl. ( ) power solution Seite 20 von Juli 2013

21 3. Energiemarkt - Zusammenfassung Die Future-Strompreise befanden sich im Juni 2013 weiterhin auf einem sehr freundlichen Einkaufsniveau. Es sind Überlegungen bezüglich des Mengeneinkaufs für 2014, 2015 und 2016 zu treffen. Im Juni 2013 war Strom an der wichtigsten Strombörse European Energy Exchange (EEX) in Leipzig so billig wie seit Jahren nicht mehr. Zu manchen Zeitpunkten waren die Preise am Spotmarkt (dem Segment für kurzfristige Lieferungen spätestens bis zum folgenden Tag) negativ. Rein rechnerisch bekam also Mitte Juni 2013 zeitweise noch Geld raus, wer Strom einkaufte. Verantwortlich ist ein Energie-Überschuss, der besonders an Wochenenden im Sommer auftritt. Doch der Trend zu billigeren Preisen zeigt sich auch am Terminmarkt, wo Kontingente für bis zu sechs Jahre im Voraus gehandelt werde kann. Mittlerweile können sich Stromversorger und Industrie auch langfristig mit sehr günstigem Strom eindecken für die Kilowattstunde zahlen sie selbst bei einem Einkauf bis zum Jahr 2018 weniger als 4,0 Cent/kWh. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 lag der Preis am Terminmarkt zeitweise bei mehr als 8,0 Cent/kWh der Strom kostet heute im Einkauf also nur noch die Hälfte. Nachfolgendes Diagramm 14 zeigt die monatliche Produktion von Strom Diagramm 14 Geplante Produktion Strom www. ( ) power solution Seite 21 von Juli 2013

22 Es stellt sich oft die Frage, ob Europa seine Erneuerbaren Energien nutzt. Nein, sagt Jason Anderson vom World Wide Fund for Nature. Europa könne seiner Ansicht nach zudem viele Arbeitsplätze schaffen: Die Zahl derer, die in diesem Bereich tätig sind, könnte von heute rund einer Million Menschen in den nächsten zehn Jahren auf etwa zweieinhalb Millionen anwachsen. Sie könnten zur größeren Wettbewerbsfähigkeit Europas auf diesem Gebiet beitragen, was für die gesamte Wertschöpfungskette gilt. Nach Angaben der Weltbank wird der Anteil der erneuerbaren Energien von heute 18 auf 36 Prozent im Jahr 2030 ansteigen. Dick Benschop vom Energiekonzern Shell plädiert für größere Effizienz und für die verstärkte Nutzung von Gas. Im Vergleich zu Kohlekraftwerken sei der CO 2 -Ausstoß von Gaskraftwerken um die Hälfte geringer. Erst vor kurzem hatte auch die Europäische Umweltagentur kritisiert, dass die Anwendung von Kohle in Europa zugenommen habe vgl. ( ) power solution Seite 22 von Juli 2013

23 4. Erklärungen Beim Einkauf von Future Produkten gibt es zwei wesentliche Jahresprodukte: Base: Montag bis Sonntag 00:00 bis 24:00 Uhr 1MW MWh/Jahr Peak: Montag bis Freitag 08:00 bis 20:00 Uhr 1MW MWh/Jahr Strompreis Diagramm 15 Base / Peak Grundstruktur EEX Monats-Future Jahres-Future Spotmarkt Base-Strom Peak-Strom Futureprodukte Emissionshandel Nasdaq- Composite- Index European Energy Exchange Europäische Strombörse mit Sitz in Leipzig. Darunter versteht man den Abschluss eines Geschäfts in der Zukunft, dem jedoch keine physische Lieferung gegenübersteht. Strommonatsfutures werden bis zu 6 Monate in der Zukunft gehandelt. Jahresfutures werden bis zu 6 Jahre in der Zukunft gehandelt. Spotmarkt - Futures werden über den Spotmarkt physisch erfüllt. Am Spotmarkt werden Stundenkontrakte für den jeweiligen Folgetag (Day-ahead-Handel) gehandelt. Der Spothandel mit Strom dient der Optimierung von Lieferverträgen im Kurzfristbereich Deckt die Stromgrundlast ab - von 0-24 Uhr MO. bis SO. Deckt die Spitzenlast ab - von 8-20 Uhr MO. bis FR. Der Emissionshandel ist ein marktwirtschaftliches Instrument, mit dem das Klima geschützt werden soll. Das Prinzip ist einfach: Treibhausgas-Emissionen von emissionshandelspflichtigen Anlagen werden auf eine Gesamtmenge begrenzt und in Form handelbarer Rechte ausgegeben. Wer nun die Luft mit Treibhausgasen belastet, benötigt hierzu die Rechte. Je weniger Emissionen, desto wirtschaftlicher ist es für ein Unternehmen. Wer seine Treibhausgas-Emissionen reduziert, kann nämlich die entsprechend weniger benötigten Rechte verkaufen. Im Januar 2005 wurde der Emissionshandel in der Europäischen Union eingeführt. Das Kyoto-Protokoll erlaubt auch den internationalen Handel mit Treibhausgasen Der Nasdaq-Composite-Index wurde am 5. Februar 1971 eingeführt und startete mit 100 Indexpunkten. Die Technologiebörse Nasdaq ist eine elektronische Börse, an der viele amerikanische Aktiengesellschaften gelistet sind. Der Nasdaq Composite ist der größte Aktienindex an der NASDAQ. Er spiegelt die Wertentwicklung aller an der NASDAQ gehandelten Unternehmen wider. Am 10. März 2000 markierte der Nasdaq Composite im Handelsverlauf und Schlusskursbasis den bisher höchsten Stand mit 5.132,52 bzw ,62 Punkten. power solution Seite 23 von Juli 2013

24 5. Quellenverzeichnis 1 2 4, European Energy Exchange (2013), [Zugriff ] European Energy Exchange (2013), [Zugriff ] European Energy Exchange (2013), [Zugriff ] European Energy Exchange (2013), [Zugriff ] Zeit Online (2013), [Zugriff ] Boerse.de Finanzportal GmbH (2013), Emissionsrechte/XC000A0C4KJ2# [Zugriff ] 9 Wallstreet Online, Frankfurter Neue Presse (2013), [Zugriff ] Ölpreis.cc (2013), [Zugriff ] Boerse.de (2013), [Zugriff ] finanzen.at (2013), [Zugriff ] finanzen.at (2013 ), [Zugriff ] European Energy Exchange (2013), Cesifo GmbH (2013), [Zugriff ] Archiv/2013/Geschaeftsklima html [Zugriff ] Cesifo GmbH (2013), Climate/Geschaeftsklima-Archiv/2013/Geschaeftsklima html [Zugriff ] Finanzen.net (2013), Jones-moderat-im-Minus-nach-Rekordjagd [Zugriff ] Finanzen.net (2013), [Zugriff ] Transparency (2013), [Zugriff ] Euronews.com (2013), [Zugriff ] power solution Seite 24 von Juli 2013

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