Wirtschaftsstandort Aachen

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1 Wirtschaftsstandort Aachen Informationen des Fachbereichs Wirtschaftsförderung/ Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen Ausgabe 26/September 2008 Weiter bergauf Aachen ist begehrter Einzelhandelsstandort S. 4 Services Made in Germany Bundesministerium zeichnet XP Sport GmbH aus S. 4 JobPerspektive Region Aachen Die Zwischenbilanz fällt positiv aus S. 7 Kooperation Aachen Ningbo Vermarktung der Wirtschaftsregion Aachen in China

2 Kooperationsvertrag zur Vermarktung der Wirtschaftsregion Aachen in Ningbo Das Ningbo-Team (v.l.n.r.): Patrick Mackenstein (Sparkasse Aachen), Jörg Crumbach (Stadt Aachen), Fritz Rötting (IHK Aachen), Dr. Ralph Föhr (ECS GmbH), Dr. Helmut Greif, Verena Kienzle (beide AGIT mbh) Das Aachener Büro in Ningbo Dass China ein Wachstumsmarkt ist, daran gibt es keinen Zweifel. Dass es gilt, zahlreiche ausländische Unternehmen für den Standort Aachen zu interessieren, steht außer Frage. Dass ausländische Märkte nur durch kontinuierliche Präsenz vor Ort und aktive Werbung für die Unternehmensansiedlung erschlossen werden können, auch darüber sind sich Fachleute einig. Industrie- und Handelskammer Aachen, Stadt Aachen, Sparkasse Aachen und die regionale Wirtschaftsförderungsagentur AGIT haben sich dazu entschieden, diese Theorien mit Leben zu füllen und ein Büro zur Vermarktung der Wirtschaftsregion Aachen im chinesischen Ningbo einzurichten, um dort ansässige Unternehmen über den Wirtschaftsstandort Region Aachen und ihre Investitionschancen zu informieren. Gemeinsam haben die Partner der ECS Europe China Solutions GmbH den Auftrag erteilt, eine Infrastruktur einzurichten, die chinesische Unternehmen auf der Suche nach einem Standort in Europa auf den Standort Aachen einschwört. Der Fachbereich Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen und die ECS haben das Konzept gemeinsam entwickelt, mit dem jetzt die aufkeimende Privatwirtschaft in China und insbesondere in der Partnerstadt Ningbo auch beginnen kann, sich der Globalisierung in eigener Verantwortung zu stellen. Dr. Ralph Föhr, Geschäftsführer der ECS, betreibt seit fast fünf Jahren das Europe China Services & Technology Center in Ningbo. Er verbringt einen Großteil seiner Zeit in China, wo er sowohl chinesische Firmen auf einen Markteintritt in Europa vorbereitet als auch deutsche Unternehmen bei ihrem Markteintritt in China begleitet. Der Weg in den jeweilig anderen Markt ist für kleine und mittlere Unternehmen sehr steinig. Da ist praktische Hilfe gefragt, die wir jetzt auch in China den Unternehmen zusammen mit den Ansiedlungsspezialisten der AGIT zukommen lassen wollen. Neue Mitarbeiterin Herr Dr. Föhr wird die eigens für die Aachen-Aktivitäten eingestellte englischsprachige Mitarbeiterin, Frau Melanie Wang, in der ersten Projektphase anleiten und führen. Frau Wang hat in Deutschland an der Ruhr-Universität Bochum Chemie und Medizin studiert. Bereits während ihres Studiums hat sie an der Volkshochschule Witten-Wetter-Herdecke Kurse zum interkulturellen Management Deutschland-China gelehrt. Nach ihrer Rückkehr nach China war sie u.a. als biomedizinische Ingenieurin am virologischen Labor des Shanghai Institute of Biological Products tätig, bevor sie als Regionalmanagerin zu ECS stieß. Frau Wang verfügt auch über exzellente Deutschkenntnisse und profunde Kenntnis beider Kulturen und Wirtschaftsräume. Ihr Hintergrund als Ingenieurin der Life Sciences, einem der Haupt-Cluster der Herzlich Willkommen auf chinesisch Region Aachen, ist für die Region sicherlich ein zusätzlicher Vorteil. Frau Wang wird sich im kommenden Jahr auf die Vermarktung des Standortes und Maßnahmen zur Imagebildung konzentrieren. Ein erster Einsatz der neuen Mitarbeiterin für den Standort Aachen fand bereits vom 8. bis zum 12. Juni während der Industriemesse Zhejiang Investment & Trade Symposium in Ningbo statt, wo die Repräsentantin und ECS die Region zum ersten Mal gemeinsam präsentierten. Die Veranstaltung wurde flankiert von der gleichzeitig stattfindenden Eröffnung der Hangzhou-Bay-Bridge, der mit 36 km längsten Meeresbrücke der Welt, die Ningbo und Jiaxing miteinander verbindet. Zu diesem besonderen Anlass weilten zahlreiche prominente Gäste und Geschäftsleute in Ningbo, von denen einige ihre Anwesenheit auch mit einem Messebesuch verbanden. 20-jährige Städtepartnerschaft Gute Gründe sprechen für die Einrichtung des Büros in Ningbo. Wichtigster ist sicherlich die bereits 20-jährige Städtepartnerschaft Aachen-Ningbo und die Möglichkeit, auf bestehende Verbindungen zugreifen zu können. Wichtig ist allerdings auch eine Fokussierung der Marketingaktivitäten auf einen für chinesische Maßstäbe zunächst begrenzten Raum: Ningbo mit derzeit über fünf Mio. Einwohnern nach Erhebungen der Stadtregierung wird die Einwohnerzahl in den kommenden beiden Jahren auf über acht Mio. steigen bietet mehr als ausreichende Akquisitionsmöglichkeiten. Ningbo ist wichtige Industriebasis der Provinz Zhejiang und bedeutendes Produktionsgebiet für Nahrungsmittel, Baumwolle, Speiseöl und Seewaren Chinas. In Ningbo ist eine allgemeine Industriestruktur entstanden, die aus der traditionellen Industrie wie Textilproduktion, Kleidung, Maschinenbau und der sich an dem Hafen befindenden Industrie wie Petrochemie, Eisen und Stahl, Stromerzeugung, Papierherstellung besteht. Bezogen auf die Exporttätigkeit liegt Ningbo an achter Stelle aller chinesischen Städte. Mit einem Umschlag von 185 Mio. Tonnen Fracht im Jahr 2003 verfügt Ningbo über den zweitgrößten Hafen in der Volksrepublik China. i Weitere Informationen erhalten Sie beim Fachbereich Wirtschaftsförderung/ Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen Herr Sven Pennings Tel.: Mail: bei der AGIT Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer mbh Frau Verena Kienzle Tel: Mail: 2 Wirtschaftsstandort Aachen September 2008

3 Aachen ist begehrter Einzelhandelsstandort Es geht weiter bergauf und das nachhaltig! So oder so ähnlich lässt sich die Entwicklung des Einzelhandelsstandortes Aachen in den letzten zwei bis drei Jahren beschreiben. Verschiedene Gradmesser für diese Feststellung lassen sich anführen. So nimmt z. B. seit einigen Jahren die Leerstandsquote bei den Einzelhandelsimmobilien stetig und deutlich ab, und das, obwohl in Aachen mehr neue Einzelhandelsflächen entstehen, als in anderen Städten. Die Mietpreise für Ladenlokale in guten Lagen steigen deutlich, ein Zeichen dafür, dass die Nachfragesituation ungebrochen gut ist. Die Kaiserstadt hebt sich hier deutlich von vielen vergleichbaren Städten ab: Sind die n in Westdeutschland in den letzten zehn Jahren um durchschnittlich zwei Prozent gesunken, so legten sie hier gerade in den letzten beiden Jahren um bis zu zehn Prozent zu. Und was durch eine Erhebung der Brockhoff & Partner Immobilien GmbH in 560 Fußgängerzonen das sind auch 560 lokale Immobilienmärkte festgestellt wurde, dass nämlich der Markt für Geschäftsimmobilien in diesen Einkaufsstraßen wächst, ist auch in Aachen zu bemerken. Die Nachfrage nach Einzelhandelsflächen und besonders das Kaufinteresse großer Immobilienunternehmen an der Aachener Innenstadt befinden sich auf einem hohen Niveau. Hinsichtlich vieler Immobilien in unseren 1a-Lagen wie z. B. Adalbertstraße oder Holz- und Dahmengraben wird inzwischen immer häufiger ein Kaufinteresse bekundet, so Herbert Kuck, bei der städtischen Wirtschaftsförderung für das Thema Einzelhandel zuständig. Aber nicht nur die Händlerund Investorenaktivitäten sind ein Maßstab für die Attraktivität eines Standortes. Zu guter Letzt spiegelt sich Aachens reizvolle Entwicklung auch im zunehmenden Interesse bei der Kundschaft wieder. Denn auch die in Aachen in der Adalbertstraße gemessene Passantenfrequenz, eine Momentaufnahme mit hoher Aussagekraft für die Standortqualität, hatte sich im letzten Jahr erneut erhöht. Platz 16 im bundesweiten Vergleich und der Bronze -Rang in der Landeswertung machten deutlich, dass die übereinstimmende Entwicklung bei den Passantenzahlen und den Miethöhen ein deutlicher Indikator für die positive Entwicklung des Standortes ist. Dies wiederum ist für bundesweit tätige Einzelhandelsunternehmen wichtig für die Expansionsplanung. Dass dieser Indikator offensichtlich Wirkung zeigt, kann durch den städtischen Fachbereich Wirtschaftsförderung/ Europäische Angelegenheiten im Hinblick auf die vermehrten Anfragen nach geeigneten Einzelhandelsobjekten nur bestätigt werden. Ladenlokale in Top-Lagen sind inzwischen Mangelware! Dies wiederum ist auch eine direkte Folge des hier betriebenen aktiven Leerstandsmanagements und der intensiven Akquisition interessanter Marken und Konzepte... i Weitere Informationen: Herbert Kuck Tel.: 0241/ Fax: 0241/ Mail: mail.aachen.de Gewerbeimmobilien Im Rahmen der durch die städtische Wirtschaftsförderung betriebenen aktiven Ansiedlungspolitik werden an dieser Stelle wie bereits im Artikel zur neuen Gewerbeflächenstrategie in der Juni 08-Ausgabe ausführlich dargestellt zukünftig eine Auswahl von Gewerbegrundstücken und -objekten veröffentlicht, die anlässlich eines mit Studierenden der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung Köln initiierten Projektes erhoben wurden. Aber auch die sich entwickelnde Kooperation mit ortsansässigen Immobilien-Maklern und Verwaltungsgesellschaften unterstützt das Ziel des Gewerbeimmobilien-Managements, interessierte Nutzer für leer stehende gewerbliche Immobilien zu akquirieren und zu vermitteln. Sofern Sie diesen kostenlosen Service der Stadt Aachen nutzen möchten, indem Sie > nähere Informationen zu den hier genannten Angeboten wünschen > weitere private Gewerbegrundstücke und/oder -objekte genannt bekommen möchten > selbst als EigentümerIn eine Gewerbeimmobilie über dieses Forum anbieten möchten so wenden Sie sich bitte beim Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten an: Peter Flaming Tel.: 0241/ , Objektart PLZ Straße, Haus-Nr. Beschreibung Anbieter Kauf / Büro Talbotstraße Büro Adalbertsteinweg Büro Alexianergraben Lagerfläche / Büro Auf der Hüls 500 m 2 Ruhige Lage am Landschaftsschutzgebiet 270 m 2 Gewerbeeinheit mit angrenzendem Einfamilienhaus m 2 Innenstadtlage Stellplätze vorhanden 240 m 2 Lagerraum, 350 m 2 Büro Nähe BAB-Abfahrt Rothe Erde Privat Makler Makler Privat. Kauf / Kauf Kauf/ggfls. Lager Brabantstraße 100m 2 trockene Lagerfläche mit WC Büro Charlottenburger Allee Firmengelände Gut-Dämme- Straße Büro / Halle Kackertstraße Firmengebäude Firmengelände Kackertstraße Nirmer Weg 280 m 2 Teilanmietung ab 30 m 2 möglich hochwertige Ausstattung m 2 Grundstück mit verschiedenen Hallen, Lager und Büroflächen Teilanmietung möglich Lagerflächen im Keller über Lastenaufzug erreichbar Büroflächen können ab ca. 60 m 2 angemietet werden Grundstück ca m 2 Produktionshalle mit Büro ca m 2 verschiedene Möglichkeiten Hallen, Lager auch kleine Einheiten, Büroflächen stehen zur Verfügung Makler Privat Makler Privat Privat Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen wegen der Zeitspanne zwischen Verfassen und Ausgabe dieser Zeitschrift keine Gewähr dafür geben kann, dass alle hier angebotenen Objekte tatsächlich noch zur Verfügung stehen. Kauf / ggfls. auch Wirtschaftsstandort Aachen September

4 Starke Aachener Gründerregion im europäischen Vergleich Wirtschaftsförderung der Stadt und Sparkasse Aachen initiieren EU-Projekt FIN-URB-ACT Ob auf den Chefetagen der EU-Kommission in Brüssel, ob in den Wirtschaftsministerien der Mitgliedsländer oder auf den lokalen oder regionalen Ebenen der Wirtschaftsförderung in ganz Europa, über eines ist man sich einig: Wirtschaftsstandorte sind nur dann wirklich fit für den europäischen und weltweiten Wettbewerb, wenn die regionalen Bedingungen für Unternehmensgründungen und das Wachstum kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) stimmen. In Aachen kann man mit einigem Stolz Finanzinstrumente für Unternehmensgründungen, Gründerwettbewerbe und eine mediale Aufmerksamkeit auf junge Technologieunternehmen vorweisen, die der Bedeutung der Stadt als Gewächshaus für stark wachsende unternehmerische Jungpflanzen gerecht werden. Die triple helix des engen Zusammenwirkens zwischen Forschung, Unternehmen und öffentlichen Institutionen funktioniert in Aachen immer besser, und eigentlich herrscht reichlich Grund zur Zufriedenheit. Nichts jedoch ist so gut, dass es nicht verbessert werden könnte, und für Aachen und andere starke Wirtschaftsstandorte in Deutschland droht latent eine Gefahr aus Brüssel, welche bewährte Instrumente der Unternehmensfinanzierung bedroht. Die Wettbewerbshüter der EU wollen seit langem nämlich den Sparkassen an den Kragen und sie zu normalen Geschäftsbanken umformen. Die besondere Rolle der Sparkassen für die regionale Wirtschaft und ihre enge Bindung an die Gebietskörperschaften sind der EU-Kommission ein Dorn im Auge. Vor diesem Hintergrund trafen sich vor einem Jahr Vertreter der Aachener Wirtschaftsförderung, der Brüsseler Büros des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands und des Deutschen Verbands für Wohnungswesen und Städtebau (DV) beim Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Aachen, Jochen Bräutigam, um ein Projekt zu entwerfen, die Aachener Leistungen für Unternehmensgründungen in einen europäischen Vergleich und Erfahrungsaustausch zu bringen und dabei insbesondere die Formen der Zusammenarbeit zwischen KMU, Banken, Sparkassen und den Institutionen der Regionalentwicklung und Wirtschaftsförderung zu untersuchen. Von Beginn an war klar, dass ein solcher Austausch wertvolle Impulse für die Aachener Wirtschaftsregion mit sich bringen würde. Als programmatischer Rahmen bot sich URBACT II an, ein Förderprogramm der EU, mit dem der Erfahrungsaustausch zwischen Städten gefördert wird. Großes Interesse europäischer Städte Mit einem ersten Antrag auf Förderung einer Vorbereitungsphase im Mai 2008 erreichten die Stadt Aachen und der DV nicht nur die Zustimmung der EU für ein solches Projekt, sondern auch ein unerwartet großes Interesse europäischer Städte, die sich scharenweise darum bewarben, an einem solchen Projekt teilnehmen zu dürfen; ein schöner Beweis dafür, mit dem sperrigen Titel Integrierte städtische Aktionen zur Unterstützung und Finanzierung innovativer Aachener Unternehmen im Reiseführer Services Made in Germany Bundesministerium für Bildung und Forschung zeichnet XP Sport GmbH aus Als wichtiger Standort innovativer Dienstleistungen ist die Aachener XP Sport GmbH (als eines von knapp 90 Unternehmen deutschlandweit) mit der Aufnahme in den Reiseführer Service Made in Germany ausgezeichnet worden. Dieses vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt lädt Wirtschaft und Wissenschaft auf eine Reise durch Deutschland ein, die Spitzenleistungen aus der Dienstleistungsforschung und -wirtschaft zu einer informativen Landkarte zusammenfasst. In der Rubrik Service im Gesundheitssektor platziert sich die XP Sport GmbH, die betriebliches Gesundheitsmanagement und Coaching anbietet. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Gesundheit in Unternehmen wird das Produkt fit4business dabei als gelungenes Beispiel für innovative Dienstleistungen zitiert. Unsere Kerninnova- 4 Wirtschaftsstandort Aachen September 2008

5 Wirtschaftszweige und KMU, Kurzform FIN-URB-ACT ins Schwarze getroffen zu haben. Seit Mai läuft nun der Auswahlprozess für das endgültige Partnerkonsortium, das ab Januar 2009 auf eine zweieinhalbjährige Projektreise gehen soll. Die EU stellte harte Bedingungen für eine Teilnahme. So dürfen nur Städte teilnehmen, die ihre Förderstrukturen für KMU schon vor dem Projekt einer ersten Evaluierung durch einen EU-Experten aussetzen und zusichern, die Ergebnisse des Projekts für die Weiterentwicklung ihrer lokalen Strategien zu nutzen. Für die Stadt Aachen und die Sparkasse war bei diesem Auswahlverfahren wichtig, dass nur Städte ausgewählt würden, die in einer vergleichbaren Ausgangssituation sind (Universitäts- und Technologiestandort mit hohem Anteil innovativer KMU). Die EU besteht andererseits darauf, dass auch Städte aus Ländern mit wirtschaftlichem Nachholbedarf an dem Projekt teilnehmen. Im August waren sich die Stadt Aachen und der DV mit dem EU-Experten über die Zusammenstellung eines vielversprechenden Partnerkonsortiums einig: neben Aachen werden die Metropolen Rom und Edinburgh, die wichtigen Wirtschaftsstandorte Linz, Leipzig, Reims, Gijón (Spanien) und Gliwice (Polen) und die wachstums- und technologieorientierten Städte Maribor (Slowenien), Galati (Rumänien) und Aveiro (Portugal) teilnehmen. Schon die ersten Fragen an diese Städte nach den Strukturen und Instrumenten der Gründungs- und Wachstumsförderung zeigten, dass FIN-URB-ACT ein Lernlabor sein wird, in dem Banker, Wirtschaftsförderer und Regionalentwickler eine Menge voneinander lernen können. In Aachen ist man besonders froh darüber, dass sich Reims mit großem Enthusiasmus zur Teilnahme entschlossen hat. Vor einigen Jahren noch als die schlafende Schönheit belächelt, hat sich die Stadt in den letzten Jahren rasant entwickelt und ist zu einem wichtigen Ansiedlungsort für internationale Unternehmen in innovativen Branchen geworden. Der Politikwechsel im Rathaus nach der Kommunalwahl vom Mai 2008 führte dazu, dass die Stadt FIN-URB-ACT als willkommene Chance wahrnahm, um die Beziehungen zu Aachen auch in den Themen Wirtschaft und Innovation zu verstärken. Mit Gliwice, dem alten Gleiwitz, welches heute Sitz einer bedeutenden technischen Hochschule und in seiner wissensökonomischen Kraft für Polen das ist, was Aachen für Deutschland bedeutet, kommt eine Partnerin ins Projekt, die über enorme Erfahrungen in der Ansiedlungsförderung und sehr moderne Verwaltungs- und Kooperationsstrukturen verfügt. Bereits vor drei Jahren konnten Aachener Besucher in einem interkommunalen Projekt in Gliwice das Staunen lernen über die wirtschaftliche Performance dieser Technologiestadt. Erkenntnisse aus intensivem Austausch URBACT II schreibt den Städten vor, sog. Local support groups zu bilden. Für das Thema des Projekts war in Aachen sofort klar, dass die Gründerregion Aachen ein solches Instrument par excellence ist. Das Projekt fand deshalb auch sofort die Zustimmung des stellv. Hauptgeschäftsführers der IHK Aachen, Michael Bayer, der in seiner Funktion als Geschäftsführer der Gründerregion Aachen in FIN-URB-ACT eine willkommene Möglichkeit dafür sieht, die Aachener Förderinstrumente und -strategien im Vergleich zu anderen europäischen Städten zu benchmarken. Gleichzeitig können Anregungen und Erkenntnisse aus dem intensiven Austausch nach Aachen importiert werden, um ihre Anwendbarkeit hierzulande zu überprüfen. Auch das NRW-Wirtschaftsministerium begrüßt den Projektantrag, der im Oktober zur endgültigen Bewilligung den EU-Behörden vorgelegt wird. Wie immer bei partnerstarken europäischen Projekten wird auch FIN-URB-ACT einige Reisetätigkeit auslösen. Insgesamt acht Konferenzen werden die internationalen Experten der KMU-Förderung zusammenführen. Die Eröffnungskonferenz, der sog. Kick-off soll im Dezember in Aachen stattfinden. Die Projektleitung liegt beim Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten. i Weitere Informationen: Thomas Fiedler Tel.: Mail: mail.aachen.de tion ist ein Gesundheitsmanagementsystem, das sich hoch flexibel und kostengünstig in jedem Unternehmen realisieren lässt, erklärt Geschäftsführer Carsten Fischer den Erfolg von fit4business. Dieses neue Dienstleistungsbewusstsein der Unternehmen in Deutschland eindrucksvoll zu demonstrieren, ist Ziel des Reiseführers Services Made in Germany. Die Themenschwerpunkte basieren dabei auf Dienstleistungsforen, die zwischen September 2007 und Februar 2008 bundesweit veranstaltet wurden. Mit dem Reiseführer soll einer breiten Fachöffentlichkeit das Leistungspotential von Dienstleistungsunternehmen und Forschungsinstitutionen vorgestellt werden. Das Projekt Reiseführer ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung, so Kornelia Haugg, Leiterin der Abteilung Berufliche Bildung, in ihrem Grußwort. Deutschland ist das Land der Ideen. Auch im Dienstleistungsbereich sind wir auf dem richtigen Weg, diese Ideen im Sinne der Hightech-Strategie umzusetzen. Weitere Informationen: Direktlink: d34b267f6f6eda4ef826 Betriebliches Gesundheitsmanagement: Wirtschaftsstandort Aachen September

6 Caverion im neuen Engineering-Park Gelände im Grünen soll zum Technologie-Cluster werden Wer baut, der bleibt : Mit diesen Worten brachte Oberbürgermeister Jürgen Linden seine Freude und Erleichterung zum Ausdruck, hatte Caverion sich doch auch schon nach einem neuen Standort umgeschaut. Letztendlich gab es jedoch für das Gebäudetechnik-Unternehmen genug Gründe, nun doch in Aachen zu bleiben. Neben den Vorteilen, die der Technologiestandort Aachen ohnehin bietet, war laut Michael Ziegler von Caverion auch das Votum vieler hochqualifizierter Mitarbeiter pro Aachen ausschlaggebend. Die Wurzeln der heutigen caverion GmbH gehen zurück auf vier der traditionsreichsten Unternehmen im Anlagenbau der deutschen Gebäudetechnik unter anderem die Aachener Firma Krantz in Uersfeld. Die gezielte Bündelung dieses gesamten Know-how-Spektrums ermöglicht dem Unternehmen heute, noch konzentrierter an zukunftsweisenden Gebäudetechniklösungen zu arbeiten. Ob Büros oder Industrieanlagen, Flughäfen, Kraftwerke, Hotelkomplexe oder Kongresszentren: Caverion sorgt für reibungsfreie Funktionalität. Von der Klimaanlage über die Energieversorgung bis hin zum Sicherheitssystem realisiert und betreibt man innovative Gebäudetechnik. Der Engineering Park Aachen bietet technologieorientierten Unternehmen reizvolle Perspektiven. Die perfekte Lage bietet und eröffnet vor allem Unternehmen im Technologie- bereich und Ingenieuren neue Möglichkeiten. Die gesamte Grundstücksfläche des Engineering Park Aachen beläuft sich auf qm und soll zur Clusterbildung in der Technologieregion Aachen beitragen. Der Engineering Park ergänzt die bereits in direktem Umfeld ansässigen Einrichtungen der RWTH Aachen, des Technologieparks Herzogenrath (TPH) und der Aachener Uniklinik. Die Lage bringt viele Vorteile mit sich: Neben der Anbindung zu den Einrichtungen verfügt der Standort über eine sehr gut entwickelte Infrastruktur in alle Richtungen. Mit der Euregiobahn sowie den Bussen der ASEAG erreicht man den Standort Aachen-Uersfeld direkt. Über den Autobahnanschluss Laurensberg erreicht man in kurzer Zeit die A4 Düsseldorf, Köln und Maastricht sind innerhalb einer Stunde erreichbar. Für jene, die mit dem Auto zur Arbeit kommen ist ebenfalls gesorgt: So stehen Parkplätze direkt am Gelände zur Verfügung. Als besonderen Nebeneffekt sehen wir die Umgebung, in die dieses Projekt eingebettet ist, ergänzt Jens Kreiterling von AMW Projekte GmbH, die den Engineering Park gemeinsam mit der Heins Wohnungsbau GmbH entwickeln. Der Gebäudekomplex ist von Natur umgeben und liegt mitten im Pferdelandpark am Weißen Weg. Der Standort bietet Raum für Ideen, Lösungen und Umsetzungen technologie- und ingenieuraffiner Unternehmen, sagt Kreiterling abschließend. Der Unternehmerinnenbrief in der Region Aachen Fachlicher Rat, unternehmerische Erfahrung und ein Angebot der kurzen Wege für Gründerinnen und Unternehmerinnen das ist der Unternehmerinnenbrief NRW. Das in den vergangenen Jahren erprobte Angebot zur Förderung von Gründerinnen und Unternehmerinnen wird erneut in der Region Aachen umgesetzt. Die Initiative stammt vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW und soll selbstständigen Frauen bei der Entwicklung ihres Unternehmens unterstützen. Konkret heißt das: Um den Unternehmerinnenbrief NRW kann sich jede Gründerin und Unternehmerin bewerben, deren Beratungs- und Planungsphase für ein Gründungs- oder Wachstumsvorhaben abgeschlossen ist. Der Unternehmerinnenbrief NRW soll beim Start in die Selbstständigkeit und bei der Expansion unterstützen. Neben bereits bestehenden Förderinstrumenten bietet der Unternehmerinnenbrief NRW vor allem fachlichen Rat von Expertinnen und Experten. Frauen, die sich um die Auszeichnung bewerben, präsentieren ihr Vorhaben einem Team aus Fachleuten, die aus Banken, Kammern, Beratungseinrichtungen und Unternehmen kommen. Erfolg versprechende Konzepte werden mit dem Unternehmerinnenbrief ausgezeichnet. Für die Teilnahme am Unternehmerinnenbrief NRW ist eine Anmeldung/Bewerbung erforderlich. Hierzu finden bzw. erhalten Sie alle Informationen unter bzw. unter dem angegeben Kontakt. Der Anmeldeschluss und die Frist für die Einreichung Ihrer aussagekräftigen Unterlagen, ist der Ihre Präsentationstechnik können Sie durch ein kostenloses ganztägiges Training im Haus der Rethorik optimieren. Ihr Konzept können Sie dem Expertenteam im November 2008 vorstellen. Kontakt: Sven Pennings Stadt Aachen Fachbereich Wirtschaftsförderung/ Europäische Angelegenheiten Tel.: 0241 / mail: 6 Wirtschaftsstandort Aachen September 2008

7 JobPerspektive Region Aachen eine Zwischenbilanz Nach der Einführung des Förderprojektes JobPerspektive Region Aachen zum und der Öffnung des Projektes für Unternehmen der Privatwirtschaft zum (wir haben in der Juni-Ausgabe des Wirtschaftsstandort Aachen berichtet) ist es nun an der Zeit eine Zwischenbilanz zu ziehen. Ziel des Projektes war und ist, bis zum Jahresende rund 300 Stellen einzurichten und somit Menschen, die derzeit noch auf Arbeitslosengeld II angewiesen und deren Erfolgaussichten auf dem Arbeitsmarkt mehr als schlecht sind, eine berufliche Perspektive zu eröffnen. Die Zwischenbilanz fällt durchaus positiv aus: So konnten bisher bereits ca. 100 Stellen fest eingerichtet werden, weitere 100 Stellen befinden sich in der Bearbeitungsphase. Zudem hat sich die Stadt Aachen entschlossen, in unterschiedlichen Beschäftigungsfeldern ebenfalls 100 Stellen zu schaffen und damit den entsprechenden Bewerberinnen und Bewerbern eine Chance im Rahmen des Förderprojektes zu geben. Die beiden Betreuerinnen der JobPerspektive Region Aachen, Sina Maassen und Nicole Kuhn vom zuständigen Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten, gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass das gesteckte Ziel erreicht werden kann. Besonders positiv ist zu erwähnen, dass etwa ein Drittel der bereits eingerichteten Stellen bzw. der Stellen, die derzeit noch das notwendige Verfahren durchlaufen, durch private Unternehmen gestellt werden. Arbeitnehmer als Hausmeisterhelfer eingestellt und dies trotz, oder gerade wegen gesundheitlicher Einschränkungen, einer fehlenden Berufsausbildung und mehr als fünf Jahren Arbeitslosigkeit. Auch hier wird dem Arbeitnehmer die Möglichkeit der beruflichen Weiterbildung eingeräumt; bereits in Kürze wird er eine Qualifizierung zum Baumaschinenführer absolvieren. Neben der erfreulichen Aussicht für die neuen Arbeitnehmer, zukünftig ein Leben unabhängig von staatlichen Leistungen führen zu können, liegt der Augenmerk des Projektes besonders auf dem positiven Effekt der Qualifizierung des Einzelnen und damit einhergehend die Schaffung von langfristigen Perspektiven. So ermöglichte zum Beispiel ein renommiertes Aachener Restaurant einem Arbeitslosengeld II-Bezieher nach fast fünf Jahren der Arbeitslosigkeit und ohne Schul- und Berufsabschluss den Einstieg in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis mit tariflicher Entlohnung im Bereich Spülund Küchenhilfe. Im Rahmen dieses Beschäftigungsverhältnisses wird der Arbeitnehmer einen weitreichenden Einblick in das Berufsfeld erhalten und gleichzeitig eine spezifische Qualifizierung erlangen. Als ein weiteres positives Beispiel ist in diesem Zusammenhang ein Aachener Hausmeisterservice zu nennen. Bereits in dem vorhergehenden Förderprojekt Kombilohn Region Aachen wurden in diesem Betrieb zusätzliche Stellen eingerichtet, um Menschen ohne berufliche Perspektive eine Beschäftigungsmöglichkeit zu bieten. Im Rahmen der JobPerspektive Region Aachen wurde nunmehr erneut ein i Ansprechpartner: Sina Maaßen Fachbereich Wirtschaftsförderung/ Europäische Angelegenheiten Tel.: Fax: Nicole Kuhn Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten Tel.: Fax: Wirtschaftsstandort Aachen September

8 Ausbildung! Gibt es in Ihrem Unternehmen unbesetzte Ausbildungsplätze für das Ausbildungsjahr 2008? Suchen Sie schon jetzt Auszubildende für das Ausbildungsjahr 2009? Dann hat APROPOS ein interessantes Angebot für Sie: APROPOS vermittelt qualifizierte und passgenaue Bewerberinnen und Bewerber an Unternehmen insbesondere aus dem Bereich der Produktionstechnologie. Dadurch verfügt APROPOS über einen Pool an geeigneten und motivierten Jugendlichen, die auch noch für 2008 einen Ausbildungsplatz suchen. APROPOS unterstützt Ihr Unternehmen gerne bei der Nachbesetzung! Auch für das Ausbildungsjahr 2009 ist APROPOS aktiv und bietet verschiedene kostenlose und unverbindliche Dienstleistungen rund um das Thema Ausbildung an: > Für ausbildungsunerfahrene Betriebe eine Empfehlung des geeigneten Ausbildungsberufes und Beratung zur Anerkennung als Ausbildungsbetrieb > Übernahme administrativer Aufgaben > Vermittlung passgenauer Bewerberinnen und Bewerber Mit diesen Dienstleistungen will APROPOS die Unternehmen entlasten und die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe erhöhen - mit dem Ziel, dem akuten Fachkräftemangel im Bereich der Produktionstechnologie entgegenzuwirken. vor Ort an Schulen zu präsentieren. Neben der Teilnahme an Berufsmessen kann dies auch im berufsorientierenden Unterricht erfolgen: Auszubildende oder Ausbilder berichten aus dem beruflichen Alltag, um so ein realistisches Bild des Ausbildungsberufs zu geben. Durch den direkten Kontakt mit den Auszubildenden haben Unternehmen den Vorteil, frühzeitig für ihre offenen Ausbildungsplätze zu werben. Gleichzeitig lässt der unmittelbare Erstkontakt bereits die Grundlage einer Bindung zwischen Unternehmen und Schüler entstehen. Mittels Praktika können sich Ausbilder ein erstes Bild über die Jugendlichen verschaffen. Umgekehrt erhalten Jugendliche erste Einblicke in den angestrebten Ausbildungsberuf. Eine Berufsmesse bietet auch eine Plattform für Gespräche: Welche Anforderungen im Hinblick auf die Sekundärtugenden, wie Pünktlichkeit, Höflichkeit, Fleiß werden zum Beispiel an die Jugendlichen gestellt? Mit welchen Erwartungen gehen die Jugendlichen in eine Ausbildung? Im Herbst werden zwei Berufsmessen an Aachener Schulen stattfinden. Mehrere Unternehmen haben ihre Teilnahme bereits zugesagt, weitere Betriebe sind herzlich willkommen. Kontakt: Allgemeine Infos zu APROPOS: Ausbildungsplatzentwicklung: Yvonne Debald, Tel.: APROPOS bietet Ihnen als Unternehmen zudem die Möglichkeit, sich selbst und Ihre Ausbildungsmöglichkeiten direkt Anmeldung und Infos Unternehmen in Schulen : Luise Clemens, 0241/ Ansprechpartner Anschrift Impressum Fachbereichsleitung Dr. Manfred Sicking Tel.: 0241/ Wirtschaft und Arbeit Dieter Begaß Tel.: 0241/ > Anlaufstelle für Unternehmen > Gewerbeflächenmanagement > Struktur- und Beschäftigungsförderung > Existenzgründungs-/Förderberatung > Einzelhandel Wissenschaft und Europa Thomas Fiedler Tel.: 0241/ > Hochschulkontakte > Städtepartnerschaften > Protokoll/Karlspreis > EU-Projektmanagement/ Förderberatung Beteiligung und Steuerung Thomas Hübner Tel.: 0241/ > Controlling und Steuerung städt. Unternehmensbeteiligungen > Wirtschaftliche Beratung Stadt Aachen Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten Haus Löwenstein, Markt Aachen Tel.: 0241/ Fax: 0241/ Mail: Herausgeber: Der Oberbürgermeister der Stadt Aachen Fachbereich Wirtschaftsförderung/Europäische Angelegenheiten Redaktion: Herbert Kuck Layout: büro G29, Aachen 8 Wirtschaftsstandort Aachen September 2008

9 Wirtschaftsstandort Aachen Informationen des Fachbereichs Wirtschaftsförderung/ Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen Ausgabe 26/September 2008 Weiter bergauf Aachen ist begehrter Einzelhandelsstandortt S. 4 Services Made in Germany Bundesministerium zeichnet XP Sport GmbH aus S. 4 JobPerspektive Region Aachen Die Zwischenbilanz fällt durchaus positiv aus S. 7 Kooperation Aachen Ningbo Vermarktung der Wirtschaftsregion Aachen in China

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