Kein Kredit von der Bank? So klappt es!

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1 Hinweis zur PDF-Ansicht: Doppelseiten sind in diesem PDF als eine Seite abgespeichert. Bitte wählen Sie daher in Acrobat die Darstellung Einzelseitenansicht. Jahrgang 23 Mai/Juni 2009 Kunde: Microsoft Deutschland GmbH Kein Kredit von der Bank? So klappt es! Objekt: Periodisch erscheinende Händlerzeitung für Microsoft-Partner Besonderheit: Gestaltungselemente des Zeitungslayouts abgestimmt auf das Erscheinungsbild des zugehörigen Partnerportals im Internet. In Zeiten rigider Sparpolitik von Geldhäusern und Kreditversicherern sollten sich kleine und mittlere IT-Unternehmen auf zukunftsträchtige Wachstumsmärkte konzentrieren und gegenüber ihren Banken in Sachen Geschäftszahlen mit offenen Karten spielen. Agenturleistung: Konzeption und Gestaltung; Layout und Reinausführung der Einzelausgaben in Zusammenarbeit mit abbé marketing (Redaktion & Text). Auch für die IT-Branche liegt in dieser Wirtschaftskrise eine Chance: Sie beschleunigt die Entwicklung weg von der Hardware und hin zu Software und Services, sagt Heinz-Paul Bonn, Vizepräsident des Bundesverbands Informationswirtschaft Telekommunikation und Neue Medien e.v. (BITKOM). Wer in diesen Tagen nicht das Servicegeschäft betont und eine Verlagerung des Umsatzschwerpunkts im Angebotsmix in Richtung Dienstleistungen vollzieht, wird zu den Verlierern der Krise gehören. Wachstumsfelder lägen immer dort, wo Sie für Ihre Kunden Mehrwert schaffen. Diese Entwicklung erfordert jedoch Investitionen bei den Anbietern ebenso wie bei den Kunden. Die Banken zeigen sich bei der Kreditvergabe derzeit eher zugeknöpft. Vor allem kleine und mittelständische Partner, so Robert Helgerth, Senior Director Mittelstand & Partner und Mitglied der Geschäftsführung bei der Microsoft Deutschland GmbH, seien zusehends von einer rigideren Kreditvergabe der Hausbanken und von gekürzten Limits bei den Kreditversicherern betroffen. Diese Entwicklung könnte sich fortsetzen, wenn die Banken weiterhin wegen insolventer Kunden und Zahlungsausfällen ihre Konditionen verschlechtern und die Wirtschaftskrise länger andauert als ein großer Teil der IT-Unternehmer offenbar annimmt. Microsoft hat deshalb das Kreditbudget für Firmenkunden beträchtlich aufgestockt. Heinz-Paul Bonn: Vielleicht ist das Microsoft-Ökosystem in diesen Krisenzeiten eine durchaus komfortable Nische. Lesen Sie, wie BITKOM und Microsoft Ihnen in der Wirtschaftskrise helfen und was Heinz-Paul Bonn und Robert Helgerth über Banken, deren Ratings und Kreditscorings zu sagen haben. Seite 11 Kontakt: Carsten Schmitz. Gestaltungsbureau & Werbeservice Ruffiniallee 7 b Gräfelfing Telefon: Web: Trainings für Windows 7 Fit schon vor dem Startschuss primiert und praxisnah aufbereitet präsentiert. Außerdem ist ab Mitte Mai die nächste Staffel der einen Besuch wert, die sich ebenfalls um Windows 7 und Virtualisierung drehen wird. Und ganz zu schweigen von den zahlreichen kostenfreien Video OnDemand-Trainings, die Sie bestens auf die Ära von Windows 7 vorbereiten. Ganz neu ist zum Beispiel das Onlinetraining Geschäftsnutzen von Verkauf und Implementierung von Windows 7 und Internet Explorer 8. Hier lernen Sie, wie Sie Ihrem Kundenkreis überzeugend die praktischen Funktionen und die Vorteile von Windows 7 in Kombination mit Internet Explorer 8 vermitteln. Oder laden Sie sich im Partnerportal das Windows 7 Online Readiness Kit mit zahlreichen Trainings für die Bereit stellung des Betriebssystems sowie für Marketing und Vertrieb herunter. Verschaffen Sie sich jetzt den Wissensvorsprung, der im kommenden Jahr entscheidend für gute Geschäfte mit bestehenden, aber auch mit neuen Kunden Digitale Distribution Software per Mausklick Einen neuen Weg geht Microsoft künftig bei den Lizenzpaketen für Certified und Gold Certified Partner sowie beim Action Pack-Abonnement für Registered Members. Im Sommer 2009 startet weltweit die digitale Distribution, das heißt, Sie laden Ihre Software künftig online im Partnerportal herunter. Freuen Sie sich auf diesen Komfort. Das hat für Sie drei Vorteile: Erstens erhalten Sie Ihre Microsoft-Software künftig jederzeit an einer zentralen Stelle. Zweitens sind sowohl neue Programme als auch Updates sehr viel schneller verfügbar als im Rahmen des bisher üblichen Datenträgerversands per Post. Und: Sie verwalten die Lizenzen und die zugehörigen Produktschlüssel wesentlich einfacher als in der Vergangenheit. Ein Beispiel: Bis- Die Zukunft hat bereits begonnen. Das Client-Betriebssystem Windows 7, dessen Betaversion vor wenigen Monaten erschienen ist, beschäftigt die Fachgemeinde, Journalisten und Unternehmen intensiv. Obwohl der Windows Vista-Nachfolger wahrscheinlich erst 2010 auf den Markt kommen wird, registrierten einige Partner erste Anfragen ihrer Kunden. Da viele Unternehmen derzeit immer noch mit der Version Windows XP oder älteren Betriebssystemen arbeiten, eröffnet Ihnen Windows 7 kurz- und mittelfristig gute Chancen auf neue Abschlüsse. Fachhändler und Partner, die ihre Kunden am Tag X kompetent beraten möchten, sollten ihr Wissen über das neue Betriebssystem bereits heute erweitern. Microsoft bietet dazu eine Reihe von halbtägigen Trainings für Berater, Administratoren und Supportmitarbeiter. Darüber hinaus sind Windows 7 und das Zusammenspiel mit Windows Server 2008 R2 Thema der erfolgreichen Airlift-Trainingsreihe von Microsoft, die Ihnen technische Informationen komlang bekommen Certified beziehungsweise Gold Certified Partner ihre Software auf Datenträgern, die Volumenlizenzschlüssel müssen sie jedoch online im Pro- gramm-infocenter abrufen. Damit ist jetzt Schluss in Zukunft finden Sie alles an einer Stelle. Im Gespräch mit dem Monatsspiegel erläutern Sibylle Ziegler und Thilo Kraus, Partner Development Manager bei der Microsoft Deutschland GmbH, was die Umstellung der Distribution im Einzelnen für Sie bedeutet: Unterm Strich entstehen Ihnen geringere Kosten, denn Belege, Aufstellungen und Archivierung entfallen ebenso wie die Entsorgung der Datenträger. Außerdem wählen Sie aus dem umfangreichen Angebot genau die Software aus, die Sie tatsächlich benötigen. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich unzählige DVDs in Ihrem Büro stapeln; ganz nebenbei leisten Sie noch einen wertvollen Beitrag für die Umwelt und machen einen weiteren Schritt in Richtung Green-IT. Seite 10

2 2 Inhalt und Editorial Monatsspiegel Mai/Juni 2009 Produkte und Monatsspiegel Mai/Juni Produkte und 3 Virtualisieren mit Windows Server 2008 R2 4 Contoso-Szenarien für Business-Intelligence 5 Sicher surfen mit dem elektronischen Personalausweis 6 Exchange Server 2007 als Zentrale für Unified Communications 7 Videokonferenzen mit der LifeCam VX Virtualisierungslösungen von Microsoft versprechen ein kräftiges Umsatzplus 9 Oliver Scheer über Weblösungen von Microsoft 9 Neues Kundenportal für Microsoft Online Services 10 Programm und Mitgliedschaft 10 Ab Juni laden Sie Ihre Softwarelizenzen herunter 11 Microsoft und BITKOM helfen aus der Kreditklemme 12 Die Kompetenz Unified Communications mit der Spezialisierung Voice 12 Marek Kraus über die Bedeutung der Kundenzufriedenheitsumfrage 12 Partner Satisfaction Council 13 Vertrieb und Marketing 13 Kundenveranstaltungen planen mit dem Partner Event Konfigurator 13 Lizenzierung 13 Schülerinitiative gegen Plagiate 13 Lizenzänderung bei Studie: Virtualisierung auf dem Vormarsch 14 Trainings und Veranstaltungen 14 So verbessern Projektleiter die Zusammenarbeit 14 System Center-Trainings 14 Ihre Fragen an Microsoft im Managerdialog 15 Besuchen Sie schon jetzt Trainings für Windows 7 15 Partner helfen Partnern bei der Zertifizierung 16 Neues Trainingsformat: Video OnDemand 16 Trainings des Monats 16 Vorschau auf die Deutsche Partnerkonferenz Microsoft Dynamics- Marketing-Workshops 15 Impressum Liebe Microsoft-Partner, ab sofort steht Ihnen die Betaversion von Exchange Server 2010 zum Herunterladen zur Verfügung. Testen Sie die völlig neu entwickelte Serversoftware ausgiebig, und überzeugen Sie sich von den vielen Verbesserungen. So bietet Ihnen Exchange Server 2010 erstmals die Möglichkeit der -Archivierung; zusätzlich verfügt die Lösung über zahlreiche Funktionen, die Ihre Arbeit als Administrator erleichtern und Kosten reduzieren. Die finale Version von Exchange Server 2010 bringen wir in der zweiten Jahreshälfte 2009 auf den Markt. Sie haben bereits die Vorabversion von Windows 7 auf einem Ihrer Rechner installiert und sich ein wenig mit dem kommenden Betriebssystem vertraut gemacht? Dann lernen Sie jetzt die kompletten Möglichkeiten und Verbesserungen kennen, und besuchen Sie eines der zahlreichen Trainingsangebote über Windows 7. Die ab Mitte Mai beschäftigt sich ausführlich mit dem Betriebssystem, das Anfang 2010 auf den Markt kommen wird. Mehr noch: Die technischen Trainings zeigen Ihnen, wie das Serverbetriebssystem 2008 R2 mit Windows 7 harmoniert. Alternativ empfehle ich Ihnen ein kostenfreies Video OnDemand-Training, das jederzeit für Sie im Partnerportal bereitsteht. Die Zukunft moderner Rechenzentren steht ganz im Zeichen von Virtualisierung. So sehen es jedenfalls führende Marktforschungsinstitute wie IDC oder die Gartner Group. Ihren Studien zufolge soll der Markt für Virtualisierungssoftware allein in diesem Jahr um fast 50 Prozent steigen. Eine gute Gelegenheit, in dieses Segment einzusteigen und von den Umsatzmöglichkeiten zu profitieren. Übrigens: Auch der Virtualisierungsaspekt spricht dafür, sich näher mit 2008 R2 zu beschäftigen. Mit dem rundum verbesserten Hyper-V steht Ihnen ein Hypervisor der nächsten Generation zur Verfügung, der es Ihnen sogar erlaubt, eine Migration im laufenden Betrieb vorzunehmen. Auch für 2008 R2 finden Sie im Partnerportal viele Trainings. Testen Sie die Betaversion von Exchange Server 2010: T36 Wenn Sie das neue Server- und Clientbetriebssystem ausgiebig kennengelernt haben, ist der nächste Schritt das Kundengespräch. Nur sind die IT-Budgets bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen längst nicht mehr so üppig wie noch vor der Finanzkrise. An frisches Kapital zu kommen ist für viele Firmen ein schwieriges Unterfangen geworden, weil die Banken immer strengere Kriterien an die Kreditvergabe knüpfen. Hier soll eine Initiative Abhilfe schaffen, die Microsoft gemeinsam mit dem Branchenverband BITKOM ins Leben gerufen hat. Ziel der Aktion ist es, Ihren Kunden den Zugang zu Fremdkapital zu erleichtern, damit notwendige Investitionen nicht auf die lange Bank geschoben werden müssen. Zum Schluss noch ein wichtiges Thema: Wie zufrieden sind Ihre Kunden mit den Produkten von Microsoft? Und: Wie beurteilen die Kunden Ihre Dienstleistungen? Als Certified Partner oder Small Business Specialist haben Sie die Möglichkeit, das explizit herauszufinden, indem Sie an der viermal im Jahr stattfindenden Kundenzufriedenheitsumfrage teilnehmen. Mehr noch: Sie erfahren anhand der Ergebnisse, wo Sie stehen gegenüber Ihren Kunden, aber auch im Vergleich zu anderen Partnern. Die Ergebnisse der anonymisiert ausgewerteten Umfrage zeigen Ihnen deutlich, in welchen Bereichen Sie gut sind und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Ein starkes Instrument zur Kundenbindung, das Sie wenig Zeit kostet, Ihnen aber großen Nutzen bringt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Herzlichst Ihr Wolfgang Brehm Director Partner Strategy & Programs Unternehmensbereich SMS&P Microsoft Deutschland GmbH Partnerbetreuung Die Partnerbetreuung der Microsoft Deutschland GmbH erreichen Sie montags bis freitags von 08:00 bis 18:00 Uhr (außer an überregionalen Feiertagen): Per Telefon unter * Per Fax unter * Per an * 0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunktarif kann abweichen Kurzlinks Die Kurzlink-Eingabe finden Sie im Partnerportal unter T01 Monatsspiegel-Redaktion Wir sind sehr an Ihrer Meinung interessiert. Senden Sie Ihre Wünsche, Anregungen und Themenvorschläge an 2008 R2: Virtualisierung (1) In virtuellen Umgebungen unschlagbar IT-Backend-Systeme müssen heute wahre Tausendsassas sein: Sie sollen Energie sparen und gleichzeitig mehr Leistung bieten. Freuen Sie sich daher auf 2008 R2, denn in diesem Betriebssystem sind mit der neuen Hyper-V-Version viele Funktionen für die Servervirtualisierung integriert. Stellen Sie jetzt die Weichen für Ihre künftigen Infrastrukturprojekte. Die strategischen IT-Entscheidungen werden heute mit der Ausstattung im Backend getroffen. Je leistungsfähiger und flexibler die Serversysteme im Hintergrund sind, desto einfacher ist es, Anwendungen zu integrieren, Benutzer zu verwalten, kurz die IT-Landschaft nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten R2 ist dafür die Lösung, denn hier ist alles Nötige für die Virtualisierung von Servern und Clients bereits eingebaut. Da bei erfüllt die Virtualisierung im neuen Betriebssystem höchste An sprüche. So unterstützt die neue Hyper-V-Version bis zu 32 logische CPU-Einheiten pro virtuellem Rechner. Die Vorteile für Ihre Kunden: Mit einer Virtualisie rung reduzieren sie ihre Kosten und verbessern den Hardwareeinsatz und die Infrastruktur. Die Servervirtualisierung mit Hyper-V hat Microsoft mit 2008 R2 nochmals verbessert. Dazu drehte das Softwareunternehmen vor allem an drei Stellschrauben: Verfügbarkeit, Management und Bereitstellung. Die Verfügbarkeit von virtualisierten Servern und den darauf laufenden Anwendungen ist spürbar und nach haltig gestiegen. Mit 2008 R2 ist erstmals eine Livemigration von virtuellen Servern zwischen physischen Hosts möglich. Führen Sie beispielsweise bei einem physischen Host Wartungsarbeiten durch, dann lassen Sie die virtuellen Rechner dieses Hosts mit wenigen Mausklicks im laufenden Betrieb auf andere Hosts umziehen. Der Vorteil: Es gibt keine Ausfallzeiten mehr, denn der Server läuft praktisch während des Umzugs weiter. Als Administrator führen Sie nun Ihre geplanten Arbeiten durch und schalten anschließend wieder auf das ursprüngliche System um. Das Besondere daran ist, dass die angeschlossenen Benutzer, die mit einer Anwendung auf dem Server arbeiten, während des Umzugs nicht Trainings für 2008 R2 getrennt werden. Der Betrieb geht ohne Unterbrechung weiter. Die Technik dahinter ist ebenfalls neu: 2008 R2 nutzt für den Liveumzug sogenannte Cluster Shared Volumes (CSV). Der Clou dabei ist, dass mehrere virtuelle Umgebungen im Cluster (Nodes) auf einen gemeinsamen Speicher zugreifen, auf dem die verwendeten virtuellen Festplatten als VHD-Dateien liegen. Fällt jetzt eine virtuelle Umgebung aus, dann kann Hyper-V einfach einer anderen den Zugriff auf die VHD-Datei gewähren. Das Besondere daran ist, dass für CSV kein spezielles Cluster-Dateisystem nötig ist, sondern das bewährte NTFS verwendet wird. Das Management von virtuellen Umgebungen fällt Ihnen mit Windows Server 2008 R2 deutlich leichter. So gibt es jetzt eine verbesserte Management- Konsole für Hyper-V, in der die täglichen Verwaltungsaufgaben übersichtlich und schnell erreichbar zusammengefasst sind. Große Installationen mit vielen 9TF57 Windows 7 und 2008 R2: Informieren Sie sich schon heute über die Funktionen und Möglichkeiten beider Betriebssysteme. Zwei erfahrene Berater demonstrieren Ihnen live, warum dieses Duett auch von Ihren Kunden in Zukunft verstärkt nach gefragt werden wird. T09 9WKE1 Hyper-V und Windows 7: In diesem Workshop lernen Sie die Oberfläche von Windows 7 und die Möglichkeiten kennen, wie Sie das Betriebssystem an die Bedürfnisse Ihrer Kunden anpassen. T10 9WKE R2 Die neuen Funktionen von Active Directory: In diesem Workshop lernen Sie die Funktionen von Active Directory von Windows Server 2008 R2 kennen. Erleben Sie live, wie einfach Sie gelöschte Active Directory-Objekte wiederbeleben und welche neuen Gruppenrichtlinien die Konfiguration von Windows 7 Clients noch einfacher machen. T11 Hyper-V-Servern verwalten Sie mit System Center Virtual Machine Manager Außerdem gut: Hyper-V administrieren Sie bequem auch über Windows PowerShell Cmdlets. Das geht mit der Version 2.0 lokal und auch via Remote- Zugriff. Auf diese Weise laufen etwa Skripte auf einem oder mehreren virtuellen Hosts parallel ab. Aber die Flexibilität ist auch bei einem anderen Einsatzszenarium sichtbar: Wenn mehrere Administratoren gleichzeitig auf eine virtuelle Umgebung zugreifen wollen, geht das über die Für Ihre Projekte von morgen 2008 R2 legt dank der neuen Hyper-V-Version vor allem beim Thema Virtualisierung zu. Lassen Sie virtuelle Server im Live betrieb umziehen, ohne dass die angeschlossenen Benutzer ihre Arbeit unterbrechen müssen. Bei den Management-Funktionen sticht vor allem die verbesserte Hyper-V-Konsole hervor, mit der Sie auch in komplexen Umgebungen die Übersicht behalten. Dazu gesellt sich mit Windows PowerShell ein hilfreiches Werkzeug für Administratoren, mit dem Sie virtuelle und physische Server besser verwalten. Jetzt testen: 2008 R2: T08 neue Windows PowerShell auch simultan. Dazu stehen aktuell mehr als 130 Cmdlets vom Start weg bereit. Doch der eigentliche Mehrwert liegt für IT-Spezialisten darin, sich eigene Cmdlets zu schreiben. So nutzen Sie Windows PowerShell etwa für die Bereitstellung und die Konfiguration von Internet Information Services (IIS) 7.0 über eine Serverfarm. Oder Sie prüfen bestimmte Registry-Einträge oder WMI-Einstellungen auf den Servern. Wichtig dabei: Das geht bei physischen und virtuellen Servern gleichermaßen. Auch beim Thema der Bereitstellung hat Microsoft mit dem Betriebssystem nachgelegt. Das betrifft sowohl virtuelle als auch physische Installationen. Der De-facto-Standard ist dabei das virtuelle Festplattenformat VHD. Neu ist, dass Sie VHD-Dateien über den virtuellen SCSI-Controller ohne Neustart anschließen und entfernen. Das bringt mehr Flexibilität bei der Konfiguration und verringert die Ausfälle. Über Windows Server 2008 R2 starten Sie angeschlossene Computer auch von einer VHD- Datei auf der lokalen Festplatte, was die Verteilung von Images erleichtert. Mit Hyper-V steigen auch die Leistungsfähigkeit und die Geschwindigkeit der virtuellen Rechner. Der Grund: Die verbesserte Version von Hyper-V unterstützt Second Level Address Translation (SLAT). Dahinter steckt eine Technik, die neue Funktionen in aktuellen Prozessoren nutzt, um die Arbeitsbelastung des Hypervisors so gering wie möglich zu halten R2 beinhaltet außerdem eine Funktion namens Core Parking. Statt etwa die vier Kerne eines Prozessors zu je 20 Prozent auszunutzen, fasst das Serverprodukt die laufenden Anwendungen auf so wenigen Kernen wie möglich zusammen. Im Beispiel oben würde ein Kern mit 80 Prozent belastet, die anderen drei Kerne könnten abgeschaltet werden. Wenn Sie wieder mehr Rechenleistung benötigen, schaltet das System ohne Verzögerung die restlichen Kerne wieder zu. So schonen Sie bereits bei niedriger Auslastung die Umwelt und haben trotzdem noch genügend Reserven für hohe Lasten in der Hinterhand. Hyper-V ist außerdem flott im Netzwerk unterwegs. Denn damit das virtuelle Netzwerk nicht zum Flaschenhals wird, unterstützt 2008 R2 TCP-IP-Offload und Jumbo Frames. Beim TCP-IP-Offload lagert die virtuelle Netzwerkkarte Arbeit an die tatsächlich verbauten Netzwerk-Interfaces im Server aus. Jumbo Frames bringen Ihnen vor allem dann Vorteile, wenn große Dateien über das Netzwerk fließen. Dann entlasten die großen Pakete die CPU. Remote Desktop Services (RDS) lösen die bekannten Terminal Services ab. Ein Beispiel für die neuen Funktionen ist Virtual Desktop Infrastructure (VDI), womit Sie Hyper-V für die Virtualisierung von Client-Computern einsetzen. Einen kompletten Arbeitsplatzrechner bringen Sie mit VDI im Rechenzentrum in einer virtuellen Umgebung unter. Der Client greift dann über das Netzwerk auf diese Umgebung zu. Vor dem PC sieht es so aus, als ob es sich um einen lokal laufenden Desktop handelt, in Wirklichkeit findet aber ein Fernzugriff auf die virtuelle Umgebung im Rechenzentrum statt. Auf diese Weise stellen Firmen mit wenig Aufwand sicher, dass Mitarbeiter auch von Remote-Arbeitsplätzen aus, etwa in Niederlassungen, die Werkzeuge bekommen, die sie brauchen, und dass die Arbeitsumgebung auch außerhalb der Firmenzentrale abgesichert ist. Der Vorteil: Sie verwalten die Arbeitsplatzrechner zentral.

3 Produkte und 4 Monatsspiegel Mai/Juni 2009 Produkte und Monatsspiegel Mai/Juni Contoso Gesundheitscheck für Unternehmen Hinter dem Begriff Business-Intelligence verbergen sich Werkzeuge, mit denen Sie die aktuellen Entwicklungen in einer Firma einfach und schnell unter die Lupe nehmen. Für mittlere und große Unternehmen sind die Analyseinstrumente unverzichtbar für die Entscheidungsfindung und die Renditesicherung und zeichnen so ein gutes Management aus. E-Government Digitale Identifizierung im Internet Sicheres Surfen im Web das verspricht der elektronische Personalausweis, den es ab 2010 auch in Deutschland geben wird. Dahinter verbirgt sich eine Technologie, die mit offenen Webservice-Standards arbeitet. Die größte Herausforderung dabei ist, dass die Computersysteme für die Identitätskontrolle untereinander kompatibel sein müssen. Kostenfallen frühzeitig erkennen Business Intelligence for the masses Geschäftsanalyse für alle, so lautet das Motto von Microsoft. Doch eine Business-Intelligence-Software muss einfach zu bedienen sein, damit die Mitarbeiter sie auch effektiv einsetzen. Diesen Weg verfolgt das Softwareunternehmen konsequent und bietet leistungsstarke Berichts- und Analysewerkzeuge, die eng in bekannte Anwendungen wie Office SharePoint Server 2007 und Excel 2007 integriert sind. Davon profitieren Ihre Unternehmenskunden, da sie Fehlentwicklungen und Kostenfallen frühzeitig aufspüren. Ein lukrativer Markt gerade in Zeiten wirtschaftlicher Degression. Business-Intelligence: T33 Kompetenz: T34 Contoso: T35 m erfolgreich Güter zu produzieren, U muss ein Unternehmen viele Faktoren beachten, die alle eng miteinander verzahnt sind. Da spielen Aufwendungen von Lieferanten ebenso eine Rolle wie die Qualität der Komponenten, die eigentlichen Herstellungskosten und die Entwicklung der Verkäufe. All diese Elemente muss ein Entscheider im Blick haben, um erfolgreich am Markt zu bestehen. Denn nur wenn sie gut zusammenspielen, geht es dem Unternehmen gut, und es bleibt auf Erfolgskurs. Business-Intelligence bedeutet auf Deutsch so viel wie Geschäftsanalytik und liefert Kennzahlen aus den verschiedenen Arbeitsbereichen eines Betriebs in Echtzeit. Mit ihnen bekommen Mitarbeiter komplexe Wechselbeziehungen einfach dargestellt und steuern wesentlich gezielter und effizienter die Prozesse in ihrem Unternehmen. Kurz gesagt: Mit der richtigen Business-Intelligence-Software behalten sie stets den Durchblick und die Kontrolle. Negative Entwicklungen erkennen die Verantwortlichen rechtzeitig, was teure Fehler verhindert. Mit der richtigen Lösung fördern sie Kostenfallen und Einsparpotenziale zutage und steigern die Rendite. Business-Intelligence- von Microsoft erlauben genau das: eine transparente und effiziente Unternehmenssteuerung. Herzstück der Technologien ist Microsoft SQL Server Die Software verfügt über genügend Leistung, um Daten aus der gesamten Breite des Unternehmens und aus unterschiedlichen Quellen wie Oracle, Siebel oder SAP zu verarbeiten. Die enge Verzahnung mit den weit verbreiteten Programmen Office SharePoint Server 2007 und Excel 2007 macht die Auswertung einfach. Der Vorteil: Die beiden Programme sind den meisten Mitarbeitern bestens vertraut. Das steigert die Akzeptanz, insbesondere dann, wenn Mitarbeiter erleben, wie sie mit Business-Intelligence- Werkzeugen erfolgreicher arbeiten. Wir sehen das so: Je mehr Mitarbeiter Zugang zu Geschäftsdaten haben, desto größer ist die Fähigkeit eines Unternehmens, Veränderungen vorherzusehen und Anpassungen vorzunehmen, sagt Kurt DelBene, Senior Vice President der Microsoft Office Business Platform Group. Schon heute haben Angestellte die Möglichkeit, mit Excel 2007 Daten für Business-Intelligence-Zwecke zu nutzen. Lukrative Umsätze bieten sich Ihnen als Microsoft-Partner bei der Vermarktung dieser Technologien. Denn mit einer passenden Lösung weisen Sie Ihren Kunden den Weg zu einer nachhaltig höheren Rentabilität und zeigen ganz nebenbei Strategien auf, die den Betrieb in der gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Situation stabiler machen. Betreten Sie dieses spannende und strategische Geschäftsfeld, Microsoft verschafft Ihnen dabei mit der Kompetenz Business Intelligence das nötige Knowhow. Mit passgenauen sichern Sie sich ein interessantes Umsatzpotenzial auch dank hoher Tagessätze im Beratungsgeschäft und Sie schaffen nachhaltige Kundenbeziehungen. Um selbst komplexe zu verkaufen, setzen Sie am besten auf die virtuelle Musterfirma Contoso, die Ihnen Microsoft kostenfrei zur Verfügung stellt. Gerade bei erklärungsbedürftigen Prozessen zeigt Contoso seine Stärke, denn Ihre Kunden sehen nicht nur, sie erleben, wie elegant und einfach sie Aufgaben mit der richtigen Softwareausstat- tung erledigen. Das spart Ihnen viele Worte und gibt Ihren Kunden die Sicherheit, in eine alltagstaugliche Lösung zu investieren. Vertrauen Sie im Kundengespräch auf die Klickfolgen. Hierbei handelt es sich um klar definierte Demonstrationen, die häufige Aufgaben anhand bestimmter Rollen im Unternehmen aufzeigen. Praktischerweise gibt es zu jeder Klickfolge ein Skript, das Ihnen mit wenig Vorbereitungsaufwand zu einer überzeugenden Vorführung verhilft. Eine typische Business-Intelligence- Situation demonstrieren Sie anschaulich mit Klickfolge 14. Hier geht es darum, die Verkaufszahlen hoch zu halten. Die Vertriebsmanagerin möchte dem Trend zu sinkenden Absatzzahlen mit einem Kundenbindungsprogramm entgegenwirken. Dazu lässt sie die Verkaufsdaten mit SQL Server 2008 und Excel 2007 analysieren. Mit den gewonnenen Daten richtet sie ein Programm ein, das Händler mit Punkten für Reisen belohnt, wenn sie bei ihren Verkäufen ihren persönlichen Durchschnitt übertreffen. Ein Prognosebericht ermöglicht außerdem eine genaue Er- Buchtipp folgskontrolle. Mit dieser Klickfolge demonstrieren Sie elegant und schnell die Reporting und Analysis Services von SQL Server 2008 im Zusammenspiel mit Excel Ihre Kunden sehen mit eigenen Augen den Nutzen von Business-Intelligence-Technologien für ihr tägliches Arbeiten. Business-Intelligence mit Office 2007 und SQL Server 2008 Data Mining und Datenanalyse Sie möchten Daten analysieren und bewerten? Dann ist Excel 2007 wahrscheinlich ein wichtiges Instrument für Sie. Um das volle Business-Intelligence-Potenzial von Office 2007 zu nutzen, ist die Zusammenarbeit mit den Analysis Services von SQL Server 2008 ideal. Auch die Business-Intelligence-Funktionen von Office SharePoint Server 2007 beschreiben die Autoren ausführlich. Ein großer Vorteil der Contoso-Klickfolgen sind die geringen Systemanforderungen. Sie haben sie in ein paar Minuten installiert und führen sie auf jedem gängigen Notebook bei Ihren Kunden vor. Wenn Sie gerne flexibler arbeiten möchten, dann greifen Sie auf die gehostete Version von Contoso zurück, die Sie über jeden internetfähigen PC abrufen. Und schließlich haben Sie noch die Möglichkeit, die Virtual Images von Contoso zu installieren. Jetzt stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen: Hier integrieren Sie auch eigene Branchenlösungen und erstellen speziell auf den Kunden zugeschnittene Demonstrationen, um beispielsweise zu zeigen, wie Ihr Angebot einer Ausschreibung gerecht wird. Drei virtuelle Musterfirmen gibt es: Die Contoso Tours GbR hat die Größe eines kleinen bis mittleren Unternehmens. Typische Mittelstandssituationen bildet die Contoso OHG ab, während die Contoso GmbH auch die Verhältnisse im gehobenen Mittelstand und bei international tätigen Firmen widerspiegelt. Im Partnerportal finden Sie die Virtual Images, die Klickfolgen und natürlich die Demoskripte die frei veränderbaren Drehbücher im Word-Format für Ihre individuelle Demonstration kostenfrei zum Herunterladen. Einen be - son ders zeitsparenden Weg zu Contoso gehen Sie im Partner Marketing Center. Hier erhalten Sie die Contoso-Festplatte, auf der das virtuelle Unternehmen bereits komplett vorinstalliert ist. Neben dem Einsatz im Vertrieb ist Contoso auch bestens für Test- und Schulungszwecke geeignet. Viele Ihrer Kollegen setzen die virtuelle Firma inzwischen auch ein, um ihre Mitarbeiter fit für neue Produkte zu machen oder um eigene in einer integrierten Umgebung zu testen. Befragungen zeigen, dass Contoso-Nutzer nicht nur von wachsendem Know-how profitieren, sondern auch von messbar kürzeren Verkaufszyklen und gesteigerten Umsätzen. Denn eine praktische Vorführung überzeugt wesentlich besser als theoretische Erklärungen. Lassen Sie sich diesen Vorteil auf keinen Fall entgehen. Autoren: G. Brosius, B. Scheerer, U. Wolff Umfang: 328 Seiten Preis: 49,90 Euro ISBN: Im Internet gehen wir heute in vielfältiger Weise mit unserer Identität um. Wir kommunizieren mit Freunden und Bekannten, kaufen Produkte oder wickeln Bankgeschäfte ab. Dabei nutzen wir für die verschiedenen Internet dienste mit unterschiedlichen Darstellungen unsere digitale Identität, oft einfach nur einen Benutzernamen und ein Passwort. In einem Fall reicht das aus, das andere Mal wird zusätzlich das Geburtsdatum gefordert, wenn es zum Beispiel eine Altersbeschränkung für die Nutzung der angebotenen Inhalte gibt. Das Konzept einer universellen, überall akzeptierten digitalen Identität im Internet lässt sich aus verschiedenen Gründen schwer implementieren. Microsoft hat hier mit dem MSN-Dienst Passport umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Einerseits betreibt Microsoft einen Identity-Service mit mehr als 250 Millionen Benutzerkonten und rund einer Million Anmeldungen pro Tag, andererseits wurde im Markt ein zentraler Identity-Provider nicht akzeptiert. Diese Erfahrungen haben zur Entwicklung des Konzepts eines Identity- Metasystems geführt, in dem verschiedene Webdienste die Identity-Token aus unterschiedlichen Quellen akzeptieren. Es fasst viele verschiedene Identitätssysteme zusammen, wird jedoch nicht von einem Unternehmen gesteuert, son dern ist ein Systemverbund. Das funk tioniert nur durch Interoperabilität mit offenen Webservice-Standards. Die Microsoft-Plattform unterstützt dies mit der.net-erweiterung Geneva inklusive der CardSpace-Technologie. Einen weiteren Meilenstein im Umgang mit digitalen Identitäten stellt die Einführung des elektronischen Personalausweises in Deutschland im November 2010 dar. Dieser ermöglicht Ihnen zum Beispiel die elektronische Authentifizierung oder die qualifizierte elektronische Signatur über ein offizielles Dokument. Diese Dienste sorgen für mehr Sicherheit bei Geschäften im Internet. Viele der Anwendungen im Netz sind über die Grenzen von Unternehmen und Behörden hinweg im Einsatz und auf einer heterogenen Systemlandschaft aufgebaut. Diese unterschiedlichen Systeme müssen auch im Zusammenhang mit digitalen Identitäten interoperabel sein. Das Ziel ist es, die Identifizierung für die Anwender zu erleichtern, damit sie auch in der virtuellen Welt mit unterschiedlichen Identitäten unterwegs sein können. Microsoft bietet eine breite Palette an Produkten und eine Plattform an, mit denen sich verschiedenste Anwendungen im Internet umsetzen lassen. Der sichere Umgang mit digitalen Identitäten ist dabei immer ein wichtiges Thema. Außerhalb des Internets kommen tagtäglich viele verschiedene Identitätsnachweise zum Einsatz, beispielsweise der Reisepass, der Personalausweis, die Kreditkarte sowie ein Firmen- oder Mitgliedsausweis. Jedes dieser Dokumente ist für einen bestimmten Einsatz gedacht: der Reisepass für den Grenzübertritt und die Kreditkarte zum Einkaufen. Genauso wird es in Zukunft im Internet sein, und das Identity-Metasystem spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Anforderungen an ein Identity- Metasystem sind in den Seven Laws of Identity zusammengefasst, die Kim Kameron, Chief Architect of Identity bei der Microsoft Corporation, und viele Industrievertreter gemeinsam zusammengetragen haben. Wichtig dabei ist unter anderem, dass die Benutzer beim Umgang mit digitalen Identitäten eine einfach verständliche und konsistente Benutzeroberfläche haben, um Phishing- Attacken zu verhindern, und dass sie immer die Kontrolle darüber haben, welche Elemente der Identität an einen Internetdienst übertragen werden. Digitale Identitäten bestehen aus einer Vielzahl an Aussagen (Claims), die über die Identität einer Person gemacht werden, von denen der Herausgeber der Identität behauptet, dass sie gültig sind. Das ist vergleichbar mit einem Führerschein: Er beinhaltet unter anderem Namen, Alter, Führerscheinklassen, herausgebende Behörde und mehr. Die ausgebende Behörde steht für die Gültigkeit der Angaben ein und bestätigt dies mit Stempel und Unterschrift. Dabei gibt es drei Rollen. Zunächst das Subjekt, also die Person, über die eine Aussage gemacht wird, und dann ein Internetdienst oder eine Anwendung, die Identitätsinformationen benötigt, die sogenannte Relying Party. Die dritte Rolle übernimmt der Secure Token Server. Dieser macht die Aussage für ein Subjekt und verpackt sie in einen Token, der dann der Relying Party auf sicherem Wege zur Verfügung gestellt wird. Das setzt natürlich voraus, dass die Relying Party dem Secure Token Server vertraut. Die Vertrauensbeziehung wird über Webservice-Standards herstellt. Entscheidend ist, dass die Informationen Michael Grözinger, National Technology Officer, Microsoft Deutschland GmbH, zeigt, wie Sie den elektronischen Personalausweis für die Identifizierung bei Flugbuchungen nutzen. zur Identität auf dem Secure Token Server in einem sicheren Rechenzentrum liegen und nicht auf einem Endgerät. Zudem werden in den Claims nur die für den Internetdienst relevanten Informationen übertragen, was Phishing- Attacken weniger interessant macht. Wichtige Elemente im Umgang mit digitalen Identitäten sind Smartcards. Sie stellen einen sicheren Container für verschiedenste Informationen dar. Der elektronische Personalausweis ist neben der Jobkarte oder der Gesundheitskarte eine Smartcard, die im Identity-Management zum Einsatz kommt. Es gibt ihn ab November Er hat die Größe einer Scheckkarte und besitzt sonst die Merkmale des jetzigen Personalausweises. Er enthält aber zusätzlich eine digitale Funktion, die beispielsweise über die Schnittstelle ecard-api definiert durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Zugang zu der in ihr gespeicherten Information ermöglicht. Das sind neben der aufgedruckten Information wie Text und Bild auch optional die Fingerabdrücke des Besitzers. Zudem kann auf Wunsch eine eid-funktion freigeschaltet werden, um sich mit dem neuen Personalausweis auch elektronisch zu identifizieren. Digitale Identitäten auf Microsoft-Plattformen Der elektronische Personalausweis kommt im November Mit ihm identifizieren Sie sich eindeutig im Internet. Das Gebiet der digitalen Identitäten ist jedoch komplexer und vielschichtiger, wie Michael Grözinger, National Technology Officer bei der Microsoft Deutschland GmbH, erklärt: Ein für Anwender einfach zu bedienendes und verlässliches Identity-Management lässt sich mit dem Prinzip des Identity-Metasystems umsetzen. Es erlaubt, verschiedene Technologien zu integrieren. Schlüssel dazu ist die Interoperabilität über offene Webservice- Standards, die mit der Microsoft-Plattform umgesetzt sind. E-Government-: T02 Blogseiten über Identity: T03 Geneva Framework: T05 ecard-api: Kontakt: Außerdem ist es nachträglich möglich, gegen eine Gebühr eine qualifizierte elektronische Signatur aufzubringen, um rechtssichere elektronische Transaktionen zu tätigen. Auf der CeBIT 2009 hat Microsoft eine Integration des elektronischen Personalausweises vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Silverlight-Anwendung für die Buchung eines Flugs, die mit den Partnern Fujitsu Siemens Computers und Open Limit entwickelt wurde. Die Ansteuerung des elektronischen Personalausweises beim Portal von Silverlight- Airlines für die Identitätsfeststellung des Reisenden wurde mit der Integration der ecard-api des Microsoft-Partners Open- Limit AG realisiert. Für die Live-Services von Microsoft gibt es eine zentrale Identität, die sogenannte Windows Live ID. Sie wird unter anderem bei Internetdiensten eingesetzt, kommt aber auch bei der Cloud-Computing-Plattform Windows Azure zum Einsatz. Die Strategie dahinter hat Kim Cameron mehr dazu lesen Sie auf den Identity-Blogseiten sehr umfangreich beschrieben. Relevant dabei ist, dass Windows Azure auf dem Prinzip des Identity-Metasystems aufsetzt und es beispielsweise damit ermöglicht, Secure Token Server auf verschiedensten Plattformen zu integrieren. Das Identity-Metasystem ist offen und erlaubt es, verschiedene Plattformen und Identity-Systeme zu integrieren. Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung sind die heute schon verfügbaren offenen Webservice-Standards, die auf der Microsoft-Plattform und in den Produkten umgesetzt sind. Jetzt gilt es, dieses Konzept großflächig in vielen Online szenarien umzusetzen.

4 Produkte und 6 Monatsspiegel Mai/Juni 2009 Produkte und Monatsspiegel Mai/Juni Exchange Server 2007 Grenzenlose Kommunikation jederzeit Die Funktionen für Unified Communications gehören zu den herausragenden Merkmalen von Exchange Server Videokonferenzen, Voice-over-IP-Telefonate, und Instant Messaging für all das benötigen Sie kein Büro mehr. Greifen Sie von jedem beliebigen Standort aus auf Exchange-Postfächer zu, und integrieren Sie nahtlos Ihre Telefonanlage. Kennen Sie schon die Sprachfunktionen von Exchange Server 2007? Die Lösung hat eine Reihe sogenannter Voice-Technologien integriert, die die Kommunikation erheblich komfortabler machen. Fügen Sie Sprachnachrichten als WMA-Dateien einer hinzu, die eine Media Player-Erweiterung direkt in Outlook 2007 oder Outlook Web Access zur Verfügung stellt. Sie spielen die Dateien auch auf Smartphones in Verbindung mit Exchange ActiveSync ab. Da Exchange Server 2007 auch mo bile Anwender einbindet, erweitern Sie Ihre Kommunikationsmöglichkeiten ganz erheblich. Sie empfangen Faxe jetzt auch ohne Zusatzsoftware, steuern die Lösung per Sprachmenü oder lassen sich Ihre s und Termine unterwegs vorlesen. Die neue Funktion nennt sich Outlook Voice Access. Mit ihr greifen Sie von überall her auf Ihr Postfach zu. Sie müssen dazu keine größeren Konfigurationen vornehmen, die notwendigen Techniken sind bereits hinterlegt. Ein komfortables Telefonmenü führt Sie durch die Anwendung. Um die gesamte Funktionsvielfalt zu nutzen, müssen Sie allerdings Unified Messaging installiert, konfiguriert und an eine Telefonanlage angeschlossen haben. Anschließend greifen Sie mit jedem beliebigen Telefon auf Ihr Postfach zu. Der Umgang mit Outlook Voice Access ähnelt den meisten anderen Telefonmenüs, zum Beispiel dem der Mailbox bei einem Mobiltelefon. Die Abfrage des Postfachs ist zusätzlich durch eine PIN geschützt. Beim Verbindungsaufbau erhalten Sie zunächst eine Übersicht über die aktuellen Termine und eingegangenen s. Mit wenigen Klicks auf Ihrem Telefon verschieben Sie so zum Beispiel eine Besprechung. Ein Dienst, um Verspätungen zu melden, ist ebenfalls in Exchange Server 2007 integriert. Oder Sie sagen in einem Vorgang alle Termine eines Tages ab. Dank dieser Funktionen verhält sich Outlook Voice Access wie eine kompetente Assistentin. Die Sprachmenüs der Anwendung sind äußerst effizient und so leicht zu bedienen wie die Mailbox Ihres Handys. Buchtipp Das Handbuch: Microsoft Exchange Server 2007 Insiderwissen praxisnah und kompetent Dieses Administratorhandbuch ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie die Einführung von Exchange Server 2007 bei Ihren Kunden planen. Lesen Sie das Kompendium als Anleitung für Planung und Bereitstellung, als praktische Referenz für den Alltag, als Informationsquelle bei Entscheidungen und als Einführung in die Besonderheiten von Exchange Server Wenn Ihnen Exchange Server 2007 eingegangene s vorliest, ist die integrierte Stimme dabei von einer echten kaum zu unterscheiden. Neben den Informationen über Betreff und Eingangszeitpunkt trägt Ihnen die Software auch den kompletten Text der vor. Zusätzlich können Sie auch eigene Sprachnachrichten abrufen oder hinterlassen. Um die neuen Unified-Messaging-Funktionen zu nutzen, sind allerdings einige Kenntnisse im Bereich Telefonanlagen notwendig. Aus diesem Grund sollten Sie sich ausgiebig mit dem Thema auseinandersetzen und auch die Telefonanlage Ihres Kunden kennen. Ein Server der Exchange-Organisation muss direkt an die Telefonanlage angeschlossen sein. Die Anwendung selbst benötigt lediglich eine IP-Verbindung, um mit der Telefonanlage zu kommunizieren. Sie schützen sich vor Ausfällen, indem Sie mehrere Server der Organisation an die Telefonanlagen anschließen. Die einzelnen Server kommunizieren untereinander und nehmen automatisch einen Failover vor. In diesem Fall bleiben alle Nachrichten in einer Warteschlange, solange bis die Anwendung bereit ist und diese zustellen kann. Für die Entwicklung von Exchange Server 2007 hat Microsoft die Call Manager Autoren: Walter Glenn, Scott Lowe, Joshua Maher Umfang: 690 Seiten Preis: 59,00 Euro ISBN: Einer, der Ihre Sprache spricht Version 5.0 von Cisco für direkte IP-Interoperabilität benutzt. Generell aber verwendet diese Lösung aus Sicherheitsgründen SIP over TCP. Bestehende Telefonanlagen sind allerdings oft nicht VoIP-fähig oder unterstützen nur SIP over UDP. Derartige Anlagen benötigen ein Gateway, das die Anbindung an Exchange Server 2007 übernimmt. Ist die Installation beendet, überprüfen Sie über die Diensteverwaltung auf dem Server, ob die Exchange-Dien ste, die Sie für die Unified-Messaging-Funktion benötigen, richtig funktionieren. Microsoft Exchange Speech Engine steuert auf Unified-Messaging-Servern die Verwendung der Outlook Voice Access- Funktion. Eingehende Faxe und Sprachnachrichten leitet dagegen Microsoft Exchange Unified Messaging in die Postfächer der Anwender. Der Dienst läuft nur auf Unified-Messaging-Servern und ist von den beiden Diensten Microsoft Exchange Active Directory-Topologiedienst und Microsoft Exchange Speech Engine abhängig. Für die Überwachung eines Unified-Messaging-Servers ist es häufig notwendig, die Anzahl der aktuellen aktiven Anrufe anzuzeigen. Für diesen Vorgang verwenden Sie entweder den Performance- Monitor oder alternativ die Exchange-Verwaltungsshell. Als Leistungsobjekt wählen Sie MSExchange- UMGeneral aus. Wollen Sie die aktiven Anrufe in der Exchange-Verwaltungsshell sehen, verwenden Sie den Befehl get-umactivecalls server <Servername>. Bevor Sie jedoch einen Unified-Messaging-Server unter Exchange Server 2007 einsetzen können, müssen Sie einen Wählplan erstellen und diesen einem Server zuordnen. Ein Wählplan legt fest, welche Durchwahlen die Anwender erhalten, um per Outlook Voice Access auf ihren Mailbox-Server zuzugreifen. Solche Pläne legen Sie in der Exchange- Verwaltung fest. Dort stellen Sie zum Beispiel die Begrüßung ein, die Anrufern vorgespielt wird. Dazu wählen Sie beliebige WAV-Dateien aus. Geben Sie keine Audiodatei als Ansagetext an, hören Anrufer einen Standardbegrüßungstext. Sie können diese Begrüßung jederzeit verändern und stattdessen eine firmenspezifische Ansage verwenden. Möchten Sie diese Begrüßung anpassen, Exchange Server 2007 verfügt über ein umfassendes Spektrum an Unified- Messaging-Funktionen. Wenn Sie sich ein wenig mit Telefonanlagen auskennen, sollte die Installation auf Anhieb klappen. Sie empfangen danach Faxe unterwegs, steuern die Einstellungen mit Ihrem Mobiltelefon, lassen sich am Telefon s vorlesen und organisieren Ihre Termine uneingeschränkt aus der Ferne. Mit Outlook Voice Access kommunizieren Sie mit Exchange Server 2007 fast so effektiv wie in einer realen Teambesprechung Sie haben das Gefühl, Ihre Kollegen sitzen direkt neben Ihnen. Exchange Server 2007: T06 Kompetenz: Unified Communications Solutions: T07 steht es Ihnen auch offen, eine individuelle Ansage aufzuzeichnen, diese als WAV-Datei zu speichern und dann den Wählplan zu konfigurieren. Die standardmäßigen Sprachdateien befinden sich auf dem Unified-Messaging-Server im Verzeichnis C:\Programme\Microsoft\ Exchange Server\Unified Messaging\ Prompts\de. Wenn Sie mit Outlook 2007 arbeiten und für Unified Messaging aktiviert sind, konfigurieren Sie Voic direkt dort. In Outlook Web Access führen Sie diese Einstellungen über Optionen/Voic durch. Die Einstellungen für Unified Messaging nehmen Sie in Outlook 2007 über die Registerkarte Voic vor. Diese Möglichkeiten stehen Ihnen ausschließlich in Outlook 2007 beziehungsweise Outlook Web Access 2007 zur Verfügung. Das Outlook 2007-Voice- Mail-Formular ähnelt dem -Standardformular, stellt Ihnen aber eine Schnittstelle bereit, um Funktionen wie Wiedergabe, Beenden oder Anhalten von Sprachmitteilungen über ein Telefon auszuführen und Notizen hinzuzufügen oder zu bearbeiten. Das Voic - Formular enthält den eingebetteten Windows Media Player und ein Feld für Notizen. Eingehende Voic -Nachrichten geben Sie über Lautsprecher, Kopfhörer oder das Telefon wieder. Microsoft-Hardware Stets im Bilde Webcams von Microsoft erfreuen sich bei Endkunden zunehmender Beliebtheit. Während der Webcam-Markt allgemein zwischen Januar 2008 und Januar 2009 einen Zuwachs von knapp vier Prozent verzeichnete, stieg der Absatz von Webcams mit dem Microsoft-Logo um 35 Prozent eine lohnende Perspektive für Sie! Netbook-Käufer bilden in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Zielgruppe, da diese in der Regel eine zusätzliche Webcam für ihren kleinen Rechner kaufen. Zum Beispiel die Microsoft LifeCam VX-2000: Die Kamera ist für den unkomplizierten Einstieg in die Welt der Video kom mu nikation bestens geeignet. Die Ausstattung und die Funktionen sind beeindruckend. Eine intelligente Elektronik reguliert beispielsweise automatisch die Helligkeit, sodass Sie Ihren Gesprächspartner selbst dann noch gut sehen, wenn dieser in gedämpfter Beleuchtung steht. Für mehr Spaß und Komfort bei Videotelefonaten sorgt die Software Lux Sie enthält Funktionen wie 3D-Accessoires, Warp-Effekte oder Gesichtsverfolgung. Videos zeigt die Webcam in VGA-Qualität mit 0,3 Megapixeln, Fotos mit einer Auf lösung von bis zu 1,3 Megapixeln. Das unidirektionale Mikrofon sichert eine hervorragende Sprachqualität in fast allen Spaß und Komfort: Die LifeCam VX macht Videokonferenzen zu einem optischen und sprachlichen Genuss. Umgebungen. Videogespräche fallen Ihnen mit der Windows Life Call-Taste so leicht wie das Telefonieren ein Tastendruck reicht, und schon haben Sie alle Kontakte auf dem Bildschirm. Dank des flexiblen Standfußes stellen Sie die LifeCam VX-2000 sowohl am Rahmen eines Flachbildmonitors als auch am Schreibtisch schnell und einfach auf. Die mit einem USB-Anschluss ausgestattete und in Anthrazit und Silber gehaltene Webcam ist ab dem 27. Mai verfügbar. Die unverbindliche Verkaufspreisempfehlung liegt bei 29,99 Euro. LifeCam VX-2000: T18 Virtualisierung Auf der Gewinnerseite Hyper-V ist eine ausgereifte, zuverlässige und bewährte Technologie von Microsoft, mit der Sie Ihren Kunden eine moderne und innovative Virtualisierung ermöglichen. Lassen Sie sich diese guten Chancen nicht entgehen, und setzen Sie auf ein Marktsegment, das in der IT- Branche derzeit ein unvergleichliches Umsatzpotenzial bietet. Analysten der Gartner Group rechnen damit, dass der Markt für Virtualisierungssoftware in diesem Jahr trotz der weltweiten Krise um 43 Prozent steigen wird. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation möchten viele Unternehmen ihre IT- Struktur optimieren und die damit verbundenen Kosten senken. Mit dem umfassenden Virtualisierungsangebot lasten Ihre Kunden ihre Server besser aus und sparen Energie. Auf der Haben-Seite steht zudem eine flexible IT-Umgebung, die weniger Aufwand für die Pflege und Sicherung erfordert. In 2008 ist mit Hyper-V bereits ein eigener Hypervisor als Virtualisierungsplattform integriert, zudem bietet Microsoft ergänzend dafür mit den System Center-Produkten eine Verwaltungsumgebung an. Im kommenden Serverbetriebssystem, 2008 R2, wird Hyper-V noch leistungsstärker und enthält unter anderem eine Funktion für die Livemigration. Der Vor- teil der Microsoft-eigenen Virtualisierungslösung: Sie ist nahtlos in Windows Server 2008 integriert, sodass die Installation und Verwaltung in der vertrauten Betriebssystemumgebung erfolgt. Ergreifen Sie die Geschäftsmöglichkeiten mit Virtualisierung, denn in Deutschland sind bisher nur etwa zehn Prozent aller Server virtualisiert. Für die Umsetzung benötigen Ihre Kunden jedoch kompetente Partner, die zunächst die bestehende Infrastruktur analysieren. Peter Schröder, Geschäftsführer der Elanity Network Partner GmbH, kennt die Vorteile: Für Virtualisierungslösungen von Microsoft gewinne ich jetzt auch kleine und mittelständische Unternehmen, denn die sind mutiger, vor allem wenn sie sehen, dass Virtualisierung mit ihnen bekannten Werkzeugen zu erreichen ist. Und so stehen am Ende beide Parteien auf der Gewinnerseite: der Kunde mit einer deutlich reduzierten Zahl von Servern und Sie mit lukrativen Beratungsaufträgen. Machen Sie sich jetzt fit, und bieten Sie Ihren Kunden eine Servervirtualisierung an, die auf dem neuesten Stand der Technik ist. Technische Trainings: T25 Mehr über die Gartner-Studie auf Seite 13

5 Produkte und Monatsspiegel Mai/Juni Microsoft Expression Studio und Silverlight Professionelle Webanwendungen im Doppelpack Mit der browser- und plattformunabhängigen Erweiterung Silverlight kreieren Sie Internetanwendungen der nächsten Generation. Expression Studio überzeugt durch ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit. Die Software lässt Teams enger zusammenarbeiten und bindet nun auch Designer in den Entwicklungsprozess ein. Expression Studio enthält professionelle Werkzeuge für Webdesigner und -entwickler. Gemeinsam mit der kostenfreien Browsererweiterung Silverlight entwerfen Sie so hochwertige Internetanwendungen. Über die Möglichkeiten dieser beiden Weblösungen sprach der Monatsspiegel mit Oliver Scheer, Lead Developer Evangelist bei der Microsoft Deutschland GmbH. Herr Scheer, was ist Silverlight eigentlich? O. Scheer: Silverlight ist eine schlanke Erweiterung für Browser, die es ermöglicht, sogenannte Rich Internet Applications (RIAs), also besonders leistungsfähige und interaktive Anwendungen, basierend auf Microsoft.NET Framework auszuführen. Anders als bei den bisherigen Versionen von.net Framework laufen jetzt Silverlight- Anwendungen auch auf Plattformen und in Zusammenarbeit mit Browsern, die nicht von Microsoft stammen, ohne dass Sie dafür neue Werkzeuge oder Sprachen lernen müssen. Expression Studio erweitert das Portfolio von Microsoft um neue Designwerkzeuge. Was bedeutet das? O. Scheer: Für die Akzeptanz beim Benutzer wird die sogenannte User Experience, also das Softwareerlebnis, immer bedeutender. Daher stellt Expression Studio Werkzeuge bereit, mit denen nicht nur Entwickler, sondern auch kreative Gestalter am Entwicklungsprozess teilnehmen. Expression Studio umfasst eine Reihe von hochwertigen Instrumenten für gestalterische Bereiche, wie zum Beispiel Expression Web, ein standardkonformes Webdesignwerkzeug für Profis, die sehr viel Wert auf bestmögliche Kontrolle des Layouts legen. Expression Design und Expression Blend sprechen Grafiker und interaktive Gestalter Anders als in früheren Versionen von.net Framework, laufen Silverlight- Anwendungen auch auf Nicht-Windows- Betriebssystemen und mit Browsern, die nicht von Microsoft stammen. Oliver Scheer, Lead Developer Evangelist, Microsoft Deutschland GmbH grafischer Oberflächen an. Sie arbeiten nun nahtlos und direkt mit Entwicklern zusammen, was viel Zeit und Kosten spart und Reibungsverluste eliminiert. Was haben Endanwender von Silverlight? O. Scheer: Durch die Kombination von etablierten.net-technologien und Designfunktionen erstellen sie ansprechendere und leichter zu bedienende Anwendungen. Mein Lieblingsbeispiel ist die Webseite vom Hard Rock Café: Dort gibt es ein Katalogsystem für Rockstar-Utensilien. Zum einen macht es sehr viel Spaß, damit zu arbeiten, zum anderen zeigt es, wie innovative Kataloge in Zukunft aussehen können. Welches sind Ihre persönlichen Höhepunkte bei der neuen Version 3 von Silverlight? O. Scheer: Wenn Sie möchten, stellen Sie jetzt alles dreidimensional dar. Eine Webanwendung lassen Sie sehr leicht und ohne weitere Anpassungen auch ohne einen Browser als lokales Programm laufen (Out-of-Browser). Außerdem arbeiten Sie mit angeschlossenen Datenbanksystemen jetzt so einfach wie nie zuvor. Herr Scheer, danke für das Gespräch. Silverlight: T14 Szenarien für Expression Studio und Silverlight: T15 Blog von Oliver Scheer: T16 Software plus Services Gehostete Dienste einfach abonnieren Lernen Sie jetzt die Microsoft Online Services kennen, und besuchen Sie das Kundenportal für gehostete Dienste. Zuvor sollten Sie sich jedoch im Partnerportal als Vertriebspartner anmelden. Ihre Kunden bekommen derzeit besonders attraktive Einführungspreise, und Sie sichern sich langfristige Provisionen. Die Online Services sind ein strategisch wichtiger Bestandteil der Software plus Services-Strategie von Microsoft. Die neuen Dienste umfassen eine Reihe von Microsoft-gehosteten für die Bereiche , Instant Messaging und Zusammenarbeit: Exchange Online, SharePoint Online, Office Live Meeting und Office Communications Online. Für Ihre Kunden sind diese Angebote sehr attraktiv: Wer sich jetzt für die Hosting- Dienste entscheidet, erweitert seine technologischen Möglichkeiten, ohne hohe Kosten für Implementierung und Wartung von Hardware vor Ort tragen zu müssen. Viele der Leistungspakete sind so günstig, dass auch Kleinunternehmen mit geringem Budget ihre IT-Infrastruktur damit enorm aufwerten und die Mitarbeiterproduktivität steigern. Überzeugen Sie sich selbst, und besuchen Sie das Kundenportal. Informieren Sie sich dort über Preise und die Möglichkeit, Microsoft Online Services 30 Tage lang kostenfrei zu testen. Machen Sie sich auch mit dem Bestellprozess für Kunden vertraut, damit Sie für kommende Verkaufsgespräche bestens gerüstet sind. Noch bis zum 30. Juni gewährt Microsoft attraktive Rabatte auf diese Online Services. Auf diese Weise sparen Ihre schnell entschlossenen Kunden eine Menge Geld. Wer sich jetzt beispielsweise für die Business Productivity Online Suite (BPOS) entscheidet, profitiert von einem Preisnachlass in Höhe von zehn Prozent. Die Microsoft Online Services bieten Ihnen auf mehreren Ebenen attraktive Informieren und weiterempfehlen: Das Portal für die Microsoft Online Services. Umsatzmöglichkeiten. Beispielsweise belohnt Microsoft Sie im ersten Jahr mit 18 Prozent Provision für jeden neuen Kunden. Für jedes weitere Jahr, das Ihr Kunde die Microsoft Online Services nutzt, erhalten Sie sechs Prozent Provision. Zudem erhöhen Sie Ihre Verdienste durch zusätzliche Einnahmen, indem Sie eigene Dienstleistungen anbieten, zum Beispiel begleitenden Support oder Migrationshilfe. Denn die Erfahrung lehrt: Jeder Euro, den Sie mit dem Verkauf von und Produkten umgesetzt haben, vervielfacht sich mit begleitenden Dienstleistungen um den Faktor sechs. Melden Sie sich jetzt im Partnerportal an, und bieten Sie Ihren Kunden als Microsoft Online Services-Partner künftig individuelle, ertragreiche Dienstleistungen an. Unterstreichen Sie zusätzlich Ihre Kompetenz, und melden Sie Neukunden bei Microsoft als Kundenreferenz an und veröffentlichen Sie diese Kundenprojekte im Partnerportal. Kundenportal: T17 Hosting Kompetenzcenter: oder:

6 Programm und 10 Monatsspiegel Mai/Juni 2009 Mitgliedschaft Programm und Monatsspiegel Mai/Juni Mitgliedschaft Digitale Distribution So einfach bekommen Sie bald Ihre Softwarelizenzen Die Lizenzpakete für Certified und Gold Certified Partner sowie das Microsoft Action Pack sind seit vielen Jahren elementarer Bestandteil der Programmleistungen. Ab Sommer 2009 ist es so weit: Dann stellt Ihnen Microsoft Ihre Software komplett im Internet bereit laden Sie die jeweiligen Produkte immer dann herunter, wenn Sie sie benötigen. Finanzkrise Ohne das Vertrauen der Banken gibt es keine Kredite Auch die IT bleibt nicht unberührt von der Wirtschaftskrise: Investitionen werden verschoben, und Banken knausern bei der Kreditvergabe. Trotzdem rechnen nach Erhebungen des Branchenverbands BITKOM 42 Prozent der Befragten gesamtwirtschaftlich noch 2009 mit einer Trendwende. Und Microsoft hat das Kreditbudget für Firmenkunden um 60 Prozent aufgestockt. Erinnern Sie sich noch an die ersten Windows-Betriebssysteme, die zu installieren oder wiederherzustellen ein ganzer Stapel Disketten nötig war? CDs und später DVDs als Softwaredatenträger schafften dieses Problem aus der Welt, und man darf sich getrost fragen, ob es die heutigen enorm umfangreichen und leistungsstarken Programme überhaupt gäbe, wären die speicherintensiven Scheiben nicht erfunden worden. Nun werden auch sie abgelöst und durch eine noch effektivere und umweltfreundlichere Variante ersetzt: Sie laden die Software aus dem Internet herunter. Ab Sommer 2009 führt Microsoft die digitale Distribution ein. Alle Partner werden ihre Softwarelizenzen künftig online erhalten. Dies schließt in vollem Umfang die bisherigen Lizenzleistungen für Certified und Gold Certified Partner sowie das Microsoft Action Pack-Abonnement ein: Software für den internen Gebrauch, für Evaluierungen und für Trainings. Weltweit ersetzt die digitale Distribution von Sommer an die physikalischen Datenträger. Freuen Sie sich darauf, denn fortan erhalten Sie die Lizenzpakete schneller immer dann, wenn Sie verfügbar sind. Wenn Sie derzeit nicht über eine aus reichend leistungsfähige Breitbandverbindung verfügen, steht es Ihnen selbst verständlich frei, Ihr Soft warelizenzpaket Ab Sommer laden Sie sich Ihre Softwarelizenzen aus dem Internet herunter. wie gewohnt gegen Aufpreis auf Datenträgern zu bestellen. Den Grund für die Umstellung umreißt Sibylle Ziegler, Partner Development Managerin bei der Microsoft Deutschland GmbH, so: Der Bezug von Software über das Internet war schon länger ein Fokusthema. Der Erfolg von TechNet Direct Plus, bei dem diese Zugriffsmethode bereits angewandt wird, gab schließlich den Ausschlag für unsere Entscheidung. Software an einer zentralen Stelle und rund um die Uhr verfügbar das ist das Modell der Zukunft. Es liegt auf der Hand, dass neue Programme und ebenso Aktualisierungen online wesentlich schneller bei den Partnern ankommen als auf dem Postweg. Die herkömmliche Methode des Datenträgerversands kann dies schlicht aus logistischen Gründen nicht leisten. In der Vergangenheit war es Certified beziehungsweise Gold Certified Partnern mitunter schwer zu vermitteln, dass sie ihre Software auf Datenträgern erhalten, aber die Volumenlizenzschlüssel online im Programm-Infocenter abrufen müssen. Mit der Lizenzübersicht, die in Kürze zur Verfügung steht, haben Sie als Partner einen vollständigen Überblick, ergänzt Thilo Kraus, Partner Development Manager bei der Microsoft Deutschland GmbH. Die digitale Distribution bietet bei der Verwaltung von Software und den zugehörigen Produktschlüsseln einfach mehr Komfort. Unterm Strich spart die neue Vertriebsart Zeit und schont Ressourcen. So entfallen künftig Belege, Aufstellungen, Archivierung und Entsorgung der Datenträger das reduziert Dank der digitalen Distribution erhalten Sie Ihre Software für den internen Gebrauch also das Microsoft Action Pack und die Lizenzen für Certified und Gold Certified Partner an einer zentralen Stelle und zu jeder Zeit. Sibylle Ziegler, Partner Development Managerin, Microsoft Deutschland GmbH Neue Software ist im Rahmen der digitalen Distribution sehr viel schneller verfügbar. Außerdem lassen sich Lizen zen und zugehörige Produktschlüssel auf diesem Weg wesentlich einfacher verwalten als bisher. Thilo Kraus, Partner Development Manager, Microsoft Deutschland GmbH Ihre Medienausgaben. Software, die Sie nicht benötigen, laden Sie ganz einfach nicht herunter. Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil, sagt Thilo Kraus, denn unsere Partner können das Lizenzangebot auf ihre individuellen Bedürfnisse zuschneiden. Das beudeutet: Sie schaffen Ordnung in Ihrem Büro und schonen gleichzeitig die Umwelt, weil sich das Müllaufkommen durch die Herstellung, den Versand und die Entsorgung der DVD-Pakete verringert. Digitale Distribution: T19 Finanzierung, Kreditversicherung und Ratingeinstufungen sind in diesen turbulenten Zeiten für viele kleine und mittelständische IT-Häuser von existenzieller Bedeutung. Die Kreditversicherer kürzen ihre Limits, Banken verteuern Kredite wenn sie überhaupt welche vergeben. Die Bewertungskriterien und Entscheidungswege interne Ratings und Kreditscorings wirken oftmals willkürlich. Heinz-Paul Bonn, Vizepräsident des Bundesverbands Informationswirtschaft Telekommunikation und Neue Medien e.v. (BITKOM), und Robert Helgerth, Senior Director Mittelstand & Partner bei der Microsoft Deutschland GmbH, erörtern die Herausforderungen und mögliche Auswege. IT-Fachhändler beklagen, dass ihnen Banken und Kreditversicherer immer seltener Finanzierungshilfen für IT-Projekte und -Aufträge gewähren. Wie sehen Sie das? H.-P. Bonn: Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise halten sich für die Hightech-Industrie bislang in Grenzen, gehen allerdings nicht spurlos an der Branche vorüber. Immerhin spüren 55 Prozent der vom BITKOM befragten Unternehmen keine Auswirkungen. Eine Kreditklemme sehen wir vor allem auf Kundenseite. Wenn sie kein Geld für ihre Projekte oder IT-Investitionen bekommen, schlägt das auf Aufträge und Umsatzentwicklung durch. R. Helgerth: Wir sehen bei unseren Partnern noch keine Anzeichen für eine akute Kreditklemme; allerdings mehren sich die Zeichen, dass gerade kleine und mittelständische Partner zusehends von einer rigideren Kreditvergabe der Hausbanken und gekürzten Limits bei den Kreditversicherern betroffen sind. Die Kreditwürdigkeit dieser Firmen aus der IT-Branche stand allerdings unter besonderer Beobachtung, seit im Jahr 2000 die Dotcom-Blase geplatzt war. Was werden die nächsten drei Monaten konjunkturell bringen? R. Helgerth: Die Prognosen sagen einhellig: Es wird schlechter. Das hat auch Auswirkungen auf die Kreditvergabepraxis der Banken. Steigt die Zahl der Insolvenzen, erhöhen Banken die Anforderungen an die Kreditvergabe, und Kreditversicherer werden restriktiver bei ihren Limits. H.-P. Bonn: Insgesamt ist die Stimmung aber noch überraschend zuversichtlich: 42 Vor allem kleine und mittelständische Partner sind zusehends von einer rigideren Kreditvergabe der Hausbanken und gekürzten Limits bei den Kreditversicherern betroffen. Robert Helgerth, Senior Director Mittelstand & Partner, Microsoft Deutschland GmbH Pro zent der von uns befragten Unternehmen erwarten noch in diesem Jahr eine Trendwende zum Positiven. Die Signale aus der Käuferschaft stimmen uns vorsichtig positiv. Dass viele Unternehmen ihre Ziele nicht erreichen, liegt daran, dass sie bereits vor Beginn der Wirtschaftskrise gesteckt worden waren. Sie müssen nun mit Augenmaß nach unten korrigiert werden. Insgesamt ist die Stimmungslage im Mittelstand besser als bei global tätigen Konzernen. Seit Basel II sind Rating und Kreditscoring in aller Munde. Was bedeutet dies und worauf sollten Microsoft-Partner achten? R. Helgerth: Im Rahmen des Ratingverfahrens prüfen Banken und Finanzierungspartner, wie wahrscheinlich es ist, dass der Gläubiger seine Verbindlichkeiten komplett erfüllen wird. Je höher das Ausfallrisiko bewertet wird, desto teurer sind die Kredite. Auch wenn das Thema Rating bei manchen kleineren Partnern Bauchschmerzen auslöst, schafft es doch Transparenz: Denn ein Rating ist wie eine Bestandsaufnahme der aktuellen wirtschaftlichen Situation und somit eine Orientierungshilfe für künftige Entscheidungen. H.-P. Bonn: Vielleicht ist das Microsoft- Ökosystem in Krisenzeiten eine komfortable Nische. Aber auch für Microsoft-Partner gelten die gleichen marktwirtschaftlichen So bekommen Sie Geld von der Bank Grundsätze wie für andere Anbieter: möglichst geringe Abhängigkeit von einzelnen Kunden und Projekten, Nachhaltigkeit bei der Umsatzentwicklung und Streuung, besser noch Minimierung der Risiken. Welche Faktoren sind beim Rating entscheidend? R. Helgerth: Neben den harten Faktoren umfassende Gewinn- und Verlustrechnung, regelmäßiges Veröffentlichen von Bilanzen, Schuldentilgungsdauer spielen auch Fragen über die Unternehmensführung, den Aufbau des Unternehmens und die Nachfolgeregelung sowie Fragen über die Marktlage und das Produkt an sich eine Rolle. Ob ein Produkt am Ende erfolgreich ist, darüber entscheidet unter anderem die individuelle Marktstellung, die allgemeine Branchenentwicklung und die Positionierung gegenüber Wettbewerbern. H.-P. Bonn: Auch im Ratingverfahren spielen Managementqualitäten und die Wahrnehmung von Sorgfaltspflichten eine Rolle: Existiert eine Risikoanalyse, ein Qualitätsmanagementsystem, ein ausreichendes Controlling? Und: Gibt es profunde Planungswerkzeuge? Noch immer entscheiden viele kleine und mittlere IT-Unternehmen aus dem Bauch heraus. Was unternehmen der BITKOM und Microsoft, um IT-Häusern zu helfen? H.-P. Bonn: Der BITKOM unterstützt seine Mitglieder zum Beispiel mit dem Forum Mittelstand. Damit haben wir eine Ebene in die Verbandsstruktur einbezogen, die sich insbesondere um die Belange der mittelständischen und kleinen Unternehmen kümmert und ihnen ein gesichertes Was zählt, ist das Vertrauen, sagt Robert Helgerth. Gute Zahlen seien zwar Grundvoraussetzung, um von den Banken Geld für IT-Investitionen zu erhalten, aber eine reibungslose Kreditversorgung sei nur gewährleistet, wenn unsere Partner offen und regelmäßig über ihre Geschäftsentwicklung und Kennzahlen mit ihren Finanzierungspartnern kommunizieren. So könnten Risiken frühzeitig erkannt und gemeinsame gesucht werden. Das Fazit von Robert Helgerth: Offene Gespräche sind das A und O. Denn oftmals ist das Vertrauensverhältnis vor Ort entscheidend für das Bankgeschäft. BITKOM: Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise halten sich für die Hightech-Industrie bislang in Grenzen, gehen allerdings nicht spurlos an der Branche vorüber. Heinz-Paul Bonn, Vizepräsident des Branchenverbands BITKOM Partnerumfrage über die finanzielle Lage: T37 Sprachrohr im Verband garantiert. Darüber hinaus gibt es beispielsweise im Arbeitskreis Unternehmensführung konkrete Hilfen für die strategische und zukunftsorientierte Ausrichtung kleiner und mittlerer IT-Unternehmen. Mit der BITKOM-eigenen Servicegesellschaft bieten wir schließlich auch Schulungs- und Beratungshilfen. Außerdem starten wir am 1. Juli die dritte Online- Trendstudie über den Deutschen Vertriebs Performance Index (dvpi). Sie soll den Mitgliedern Erkenntnisse über Vertriebsstrukturen, Erfolgsfaktoren, aktuelle Kundenthemen, Motivation und Teamführung verschaffen. R. Helgerth: Nach wie vor fehlen uns verlässliche Daten, um die Situation in un serem Partner-Ökosystem einschätzen und eventuell Maßnahmen ergreifen zu können. Das wird sich ändern: Eine dieser Tage gestartete Online-Umfrage soll eine verlässliche Datenbasis schaffen. Ich möchte alle Microsoft-Partner auffordern, sich daran zu betei ligen. Ein weiteres wichtiges Instrument ist Microsoft Finance. Hier haben wir das Kreditbudget für Firmenkunden beträchtlich auf gestockt. Dabei ermöglicht es Microsoft Finance, IT-Projekte in Gänze zu finanzieren, also neben den Kosten für Software auch die für Hardware und Dienstleistung. Herr Helgerth, Herr Bonn vielen Dank für dieses Gespräch

7 Programm und 12 Monatsspiegel Mai/Juni 2009 Mitgliedschaft Vertrieb und Monatsspiegel Mai/Juni 2009 Lizenzierung 13 Marketing Microsoft-Kompetenzen Unified Communications schlägt Voice over IP Mit Microsoft Office Communications Server 2007 R2 bauen Sie hochwertige Telefonie- und Sprachlösungen auf und ersetzen so vorhandene Telefonanlagen. Die Unified Communications-Kompetenz und die Spezialisierung Voice bieten Ihnen eine hervorragende Möglichkeit, Ihr Know-how in diesem Wachstumsmarkt unter Beweis zu stellen. In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten sind gefragt, die es dem Kunden nachweislich ermöglichen, Geld zu sparen. Eine moderne und leistungsfähige Kommunikationsinfrastruktur löst nicht nur veraltete und teure Systeme ab, sondern sie sorgt gleichzeitig auch für eine bessere Unterstützung der Mitarbeiter bei den alltäglichen Herausforderungen am Arbeitsplatz. Der Austausch oder die Modernisierung der Telefonanlage mit dem Ziel, künftig Gespräche über das Internet führen zu können, genießt bei vielen Kunden hohe Priorität. Dabei übersehen viele Unternehmen, dass Voice over IP (VoIP) nur eine technisch andere Plattform für das Telefonieren ist. Die Geschäftsprozesse selbst werden hierbei nicht verbessert, und die Mitarbeiter bekommen keine neuen Mittel an die Hand, die ihre Arbeit erleichtern. Microsoft hat dafür eine Lösung parat: Mit Exchange Server 2007 und Office Communications Server 2007 R2 steht Ihnen eine Plattform für hochwertige Unified Communications- zur Verfügung. Während Exchange Server 2007 Bestandteile wie Unified Messaging Kundenzufriedenheit und Voice Mail beisteuert, ermöglicht Ihnen Office Communications Server 2007 R2 die gesamte Palette der Echtzeitkommunikation. Dazu gehören Telefonie, Sprache oder Videokonferenzen. Alle Bestandteile der Lösung sind integriert und einfach zu nutzen sie stehen Ihnen dort zur Verfügung, wo Sie sie brauchen, egal wo Sie sich gerade aufhalten. Office Communications Server 2007 R2 ist in diesem Lösungsszenarium ein vollständiger Ersatz für die Telefonanlage. Aktuelle Kundenreferenzen zeigen, dass dies bei Unternehmen unterschiedlichster Größenordnung funktioniert. Trotzdem ist die Koexistenz mit einer bestehenden Telefonanlage denkbar, indem Sie diese einfach über Gateways integrieren. Für Ihre Kunden bedeutet dies: Zum einen können sie ihre Altsysteme länger nutzen, und auf der anderen Seite verfügen sie über eine hochmoderne, softwarebasierte Lösung für Unified Communications. Telefonie ist für die meisten Unternehmen eine kritische Anwendung mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Ausfallzeiten. Mit einer sorgfältigen Planung und fehlerfreien Implementierung stellen Sie Ihren Kunden eine Lösung bereit, die diesen Ansprüchen gerecht wird. Microsoft bietet Ihnen mit der Spezialisierung Voice innerhalb der Kompetenz Unified Communications die Möglichkeit, das notwendige Wissen für der artige Projekte zu erlangen und Umfrage liefert fundierte Vertriebszahlen Viermal im Jahr können Small Business Specialists und Certified Partner die Meinungen ihrer Kunden auswerten lassen. Der Monatsspiegel sprach im Interview mit Marek Kraus, Kundenzufriedenheitsbeauftragter Mittelstand bei der Microsoft Deutschland GmbH über die Messung an sich und die Bedeutung zufriedener Kunden. Die jährliche Teilnahme an der Kundenzufriedenheitsbefragung ist für Gold Certified Partner demnächst sogar ein Muss. Ab Oktober sind Gold Certified Partner verpflichtet, eine Kundenzufriedenheitsumfrage durchzuführen. Warum? M. Kraus: Die Kundenzufriedenheit wird immer wichtiger. Unsere Partner, über die Microsoft 96 Prozent seines Umsatzes macht, haben einen großen Einfluss darauf. Der Kunde erwartet Qualität, und mit der Umfrage stellen wir die Qualitätsmerkmale fest. Für die Partner wiederum ist es ein gutes Mittel, sich gegenüber ihren Kunden auszuzeichnen. Sie zeigen, dass sie sich mit ihren Bedürfnissen auseinandersetzen. Welchen Nutzen ziehen die Partner aus der Umfrage? M. Kraus: Sie bekommen im Endeffekt fundierte Vertriebszahlen. Daran erkennen Partner auf einen Blick, wo ihre Stärken und Schwächen liegen und wie eng die Kundenbindung ist: Kauft ein Kunde bei ihm, Kundenzufriedenheit ist gerade in der aktuellen Situation eines der wichtigsten Differenzierungsmerkmale für jedes Unternehmen, das Marktanteile gewinnen möchte auch für Microsoft und seine Partner. Marek Kraus, Kundenzufriedenheitsbeauftragter Mittelstand, Microsoft Deutschland GmbH weil er rundum zufrieden ist, oder hat er keine Alternative? Partner leiten aus den Ergebnissen auch ab, welche Kaufentscheidung ihre Kunden in Zukunft treffen werden, was ihnen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschafft. Außerdem zeigen die Ergebnisse, wie sie im Vergleich zu anderen Partnern am Markt agieren. Und welche Daten bekommt Microsoft? M. Kraus: Microsoft legt hohen Wert auf Datenschutz. Aus diesem Grund führt ein renommiertes und unabhängiges Forschungs- Ersetzen Sie Ihre alte Telefonanlage. Integrieren Sie die Telefoniefunktionen in Unified Communications- von Microsoft. institut die Umfrage durch. Wir sehen nur den Gesamtzufriedenheitsindex, der übrigens mit über die Zahl der Partnerpunkte bestimmt wird, die man durch die Teilnahme an der Umfrage sammeln kann bis zu 40 sind es. Die Kunden selbst entscheiden, ob sie ihre Daten anonymisiert auswerten lassen oder nicht. Ist die Umfrage sehr komplex? M. Kraus: Wir haben sie so einfach wie möglich gestaltet. Neben Standardfragen gibt es optionale Module. Obendrein kann der Partner bis zu zehn eigene Fragen einbinden und damit seine eigenen Geschäftsbereiche in die Umfrage integrieren. Sie sagten eingangs, die Kundenzufriedenheit werde immer wichtiger M. Kraus: Ja, und generell tun unzufriedene Kunden ihre Meinung öffentlich zahlreicher kund als zufriedene. Daher ist es wichtig, die Erwartungshaltung des Kunden und die Trends zu erkennen und rechtzeitig die richtigen Entscheidungen zu treffen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Herr Kraus, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. Kundenzufriedenheitsumfrage: T32 Ihre Kompetenz gegenüber Ihren Kunden unter Beweis zu stellen. Das Kernstück der Ausbildung bilden die dreitägigen Voice Ignite-Trainings, die Ihnen in konzentrierter Form das technische Know-how vermitteln. Neben den notwendigen technischen Personenzertifizierungen stehen Ihnen auch kostenfreie Onlineseminare zur Verfügung, die Informationen rund um den erfolgreichen Vertrieb von Unified Communications- beinhalten. Die dritte Säule der Voice-Spezialisierung sind Kundenreferenzen oder auch ein Nachweis über die interne Bereitstellung dieser Technologie. Insbesondere für Microsoft-Partner, die bereits erfolgreich Exchange Server- Projekte realisiert haben oder bislang VoIP-Produkte anderer Hersteller angeboten haben, ist die Voice-Spezialisierung gut dazu geeignet, das Lösungsportfolio zu erweitern und das Umsatzpotenzial zu vergrößern. Ein Blick auf die Kompetenzanforderungen lohnt sich. Die Spezialisierung Voice: T26 Partner Satisfaction Council Konstruktiv und rege Am 25. März widmete sich Microsoft auf dem Partner Satisfaction Council wieder einmal intensiv der Resonanz der Microsoft Business Solution-Partner. Unter Leitung des Customer & Partner Experience (CPE)-Teams nutzten viele Partner auf dem ein tägigen Workshop die Gelegenheit, ihren Erwartungen Ausdruck zu ver leihen. Das 15-köpfige Gremium diskutierte mit Microsoft-Ansprech partnern eine Reihe von Themen, die das Verhältnis zwischen Partnern und Microsoft weiter verbessern sollen. Drei Schwerpunktthemen standen auf der Agenda: die Arbeit des European Operations Center (EOC) in Irland, das Supportangebot von Microsoft sowie die verschiedenen Kommunikationswege zu Partnern. In allen Bereichen erarbeiteten die Teilnehmer in einer regen und konstruktiven Diskussion Verbesserungspotenziale. Ein Thema, das immer wieder zur Sprache kam, war die Produktqualität und die Möglichkeiten der Partner, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Beim nächsten Treffen im Oktober stehen folgende Themen auf dem Programm: Produktqualität, Abgrenzung gegenüber Wettbewerbern, das Partner- Betreuungsmodell sowie die Bereiche Marketing und Kommunikation. Partner Event Konfigurator Initiative gegen Plagiate Veranstaltungen einfach planen Originale setzen Zeichen Kundenveranstaltungen sind unerlässlich, um Beziehungen zu stärken und Kernkompetenzen im direkten Dialog zu verdeutlichen. Microsoft bietet Ihnen mit dem Partner Event Konfigurator im Partner Marketing Center jetzt ein Werkzeug an, das Ihnen viel Arbeit bei der Planung und Gestaltung solcher Veranstaltungen abnimmt. Das Angebot startet zunächst mit Planungshilfen für Ihren persönlichen Kundenworkshop über die beiden Themenbereiche Office SharePoint Server und Unified Communications. Der praktische Partner Event Konfigurator ist ein Angebot, das Sie in sechs einfachen Schritten bei der Organisation unterstützt und Ihnen Informations- und Vertriebsunterlagen über das jeweilige Thema anbietet. Außerdem erhalten Sie ein umfassendes Serviceangebot bei der Vor-Ort-Organisation Ihrer Veranstaltung sowie bei der Gestaltung von Werbeartikeln. Der Partner Event Konfigurator berät Sie in allen Phasen der Organisation. Einige der Angebote sind sogar kostenfrei Änderungen bei der CAL-Lizenzierung Prinzipiell basiert die Lizenzierung der Zugriffe auf 2008 unverändert auf Client-Zugriffslizenzen (CALs). Eine Windows CAL ist erforderlich für jeden Nutzer oder jeden Rechner, der auf die Serversoftware zugreift. In wenigen Ausnahmefällen werden jedoch keine Zugriffslizenzen für Windows Server 2008 benötigt. Eine Ausnahme, bei der bislang keine Windows CAL erforderlich war, ist das Surfen ohne Authentifizierung auf einer öffentlichen Website: Dabei greifen Bereiten Sie eine individuelle Kundenveranstaltung in sechs einfachen Schritten vor. Verwenden Sie dazu den Partner Event Konfigurator im Partner Marketing Center. Heidi Steffel, Partner Development Managerin, Microsoft Deutschland GmbH Wie in einem Onlineformular markieren Sie Produkte und Leistungen, die Sie interessieren. Das integrierte Warenkorbsystem informiert Sie jederzeit über den Wert Ihrer Bestellung. Nach Ihrer Order erhalten Sie eine Bestätigung mit näheren Informationen über Lieferzeiten oder Ansprechpartner. Der Partner Event Konfigurator ist damit der erste Onlineservice, der die Planung von Veranstaltungen mit den Schwerpunkten Unified Communications und Office SharePoint Server chronologisch und vollständig abbildet. Nutzen Sie dieses Angebot unbedingt und Ihr nächster Kundentermin wird ein voller Erfolg. Partner Event Konfigurator: T20 Lizenzmodell: 2008 in virtuellen Umgebungen 2008 Enterprise 2003 Enterprise 2003 Enterprise Hyper-V Serverhardware 2003 Enterprise Wenn Sie 2008 ausschließlich zur Virtualisierung nutzen, sind keine 2008 CALs erforderlich. Greifen Sie auf die virtuellen Betriebssystem-Umgebungen zu, benötigen Sie jedoch die entsprechenden CALs. In dem Beispiel oben müssen Sie über 2003 CALs verfügen. Anwender oder Endgeräte über das Internet auf 2008 zu, ohne dass hierfür eine Authentifizierung durch 2008 oder eine andere Methode erfolgt. CALs sind zudem auch dann nicht notwendig, wenn bis zu zwei Nutzer oder Computer ausschließlich auf 2008 zugreifen, um Instanzen von Windows Server 2008 zu verwalten. Ebenfalls ohne CALs dürfen Sie auf Windows Web Server 2008 zugreifen, oder wenn Sie als externer Anwender bereits über Windows ur wer auf Echtheit setzt, N baut auf die Zukunft. Denn ohne Originale ist selbst oder gerade im Zeit alter von Cloud Computing kein Fortschritt im IT- Bereich mög lich. Wird geistiges Eigentum nicht effektiv ge schützt, lässt sich kein Kinofilm, kein Internetportal und erst recht keine Software am Markt etablieren. Als Microsoft-Partner haben Sie jetzt die Möglichkeit, sich auf außergewöhnliche Weise gegen Plagiate zu engagieren. Im Rahmen der Initiative Originale setzen Zeichen ruft Microsoft gemeinsam mit der lo-net GmbH und HELLIWOOD media & education junge Journalisten und Schülerredaktionen auf, ihr Können als Autoren im Web 2.0 zum Thema Schutz des geistigen Eigentums unter Beweis zu stellen. Sechzig Artikel werden in einem eigens dafür eingerichteten Blog veröffentlicht. Und was können Sie tun? Sprechen Sie gezielt Ihre Kinder auf die Aktion an, und überzeugen Sie sie, sich mit eigenen Beiträgen zu beteiligen. Oder gewinnen Sie eine Schülerredaktion in Ihrer Gegend für die Idee. Sie können auch das Server 2008 External Connector lizenziert sind. Eine Neuerung gilt künftig für die Virtualisierung: Keine CALs benötigen Sie, wenn Sie auf die Instanzen von Serveranwendung Serveranwendung Serveranwendung Serveranwendung 2003 Enterprise 2008 zugreifen, die in der physischen Betriebssystem-Umgebung ausschließlich genutzt werden für die Ausführung der Hardware-Virtualisierungssoftware, die Bereitstellung von Hardware-Virtualisierungsdiensten oder für die Ausführung der Software zum Verwalten und Warten von Betriebssystemumgebungen auf dem lizenzierten Server. Beachten Sie: Die Zugriffe auf Instanzen in einer vir tuellen Betriebs system - Umgebung müssen wie bisher mit CALs der entsprechenden Betriebssystemversion, wie etwa 2003, lizenziert sein. Lizenzierung von 2008: T01 Kampf gegen Plagiate: Mit eigenen Beiträgen engagieren sich Kinder für den Schutz geistigen Eigentums. Flugblatt, das dieser Ausgabe beiliegt, weitergeben und so potenzielle Autoren einladen mitzumachen. Jeder Autor, dessen Beitrag veröffentlicht wird, erhält selbstverständlich einen Vertrag nebst Honorar und wird so selbst Teil der Verwertungskette im digitalen Zeitalter. Sorgen Sie mit Ihrem Engagement dafür, dass Originale auch in der Zukunft etwas wert sind. Bewerbung: Beachten Sie bitte auch die Beilage Virtualisierung Boomende Zukunft Marktforscher der Gartner Group prog nostizieren, dass 2009 der Ertrag aus Virtualisierungssoftware im europäischen Raum im Vergleich mit 2008 um 55 Prozent auf 512 Millionen Euro ansteigen wird. Besonders stark fällt dieses Plus im Bereich Hosted Virtual Desktops aus. Hier wird sich der Umsatz in diesem Jahr mehr als vervierfachen, von 12,9 Millionen Euro im Jahr 2008 auf 56,2 Millionen Euro in diesem Jahr. Großbritannien, Deutschland und Frank reich sind die führenden Märkte bei der Einführung von Virtualisierungsplattformen. Der westeuropäische Markt stellte im vergangenen Jahr 89 Prozent des gesamten europäischen Umsatzes und wird 2009 rund 451 Millionen Euro Jahresumsatz erreichen 22 Prozent davon erwirtschaftet allein Deutschland. Umsätze mit Virtualisierung (aufgeteilt nach Regionen) Angaben in Millionen Euro ,8 33,3 Westeuropa Osteuropa Mittlerer Osten/ Afrika (Quelle: Gartner Group, Februar 2009) 16,5 28,2

8 Trainings und 14 Monatsspiegel Mai/Juni 2009 Veranstaltungen Trainings und Monatsspiegel Mai/Juni Veranstaltungen Projektleitertag Agile Softwareentwicklung Agil steht nicht nur als Synonym für flink und beweglich, das Wort ist auch die Abkürzung für ein systemtheoretisches Modell, das vor rund 60 Jahren entwickelt wurde. Es besagt, dass ein System nur dann überlebt, wenn es vier Funktionen erfüllt: Adaptation (Anpassung), Goal Attainment (Zielverfolgung), Integration (Eingliederung) und Latency (Aufrechterhaltung) oder kurz: AGIL. Auf die Softwareentwicklung übertragen bedeutet dieses Modell: Ein Produkt ist nur dann dauerhaft erfolgreich und überlebensfähig, wenn die Entwickler flexibel, proaktiv und rechtzeitig auf die Anforderungen der immer schnelllebigeren Märkte reagieren. Das Ziel agiler Softwareentwicklung ist es deshalb, den Entwicklungsprozess flexibler und schlanker zu machen. Im Vordergrund stehen dabei das zu erreichende Ziel sowie die technischen und sozialen Probleme bei der Softwareentwicklung. Dies erfordert auch seitens des Projektmanagements eine ganz neue Herangehensweise und stellt Verantwortliche vor Fragen wie: Welche Auswirkungen hat agile Softwareentwicklung auf die tägliche Projektpraxis? Welche Chancen stecken darin? Wie lässt sich die Zusammenarbeit in verteilten Teams verbessern? Und Auf dem Projektleitertag in München oder Köln erfahren Sie, wie verteilte Teams besser zusammenarbeiten. schließlich: Wie vereinfachen Managementwerkzeuge wie Excel 2007 oder Microsoft Project Ihre Arbeit? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Sie auf dem Projektleitertag Moderne Softwareprojekte erfolgreich meistern am 16. Juni in München und am 17. Juni in Köln. Microsoft stellt Ihnen dort unter anderem das Application Lifecycle Management (ALM) sowie das Vorgehensmodell SCRUM vor. Einen tiefen Einblick in die Praxis gewährt Ihnen darüber hinaus Erik Steiner von der Zühlke Engineering GmbH in Eschborn. In seinem praxisorientierten Vortrag berichtet er, wie Visual Studio Team System 2008 Team Foundation Server, die Schaltzentrale für Teamzusammenarbeit, Sie in Ihrer täglichen Arbeit unterstützt und Ihre Projekte effizienter macht. Melden Sie sich also unbedingt für diese Veranstaltung an. Auf der entsprechenden Webseite erfahren Sie auch alles über die einzelnen Referenten und Themen. System Center- Gute Argumente Anmeldung: T21 Team Foundation Server: T22 Zühlke Engineering GmbH: System Center-Trainings: T23 Einfacherer Betrieb, schnellere Fehlerbehebung, bessere Ressourcenplanung: Gleich mehrere Gründe erklären das hohe Geschäftspotenzial der Microsoft System Center-Verwaltungslösungen. Hinzu kommt noch der ungebrochene Trend zur Virtualisierung von Ressourcen. Das System Center-Portfolio deckt alle notwendigen Komponenten ab und enthält für sämtliche Segmente. Mehrere technische und vertriebsorientierte Trainings unterstützen Sie dabei, mit dieser Produktreihe erfolgreich ins Geschäft zu kommen melden Sie sich am besten gleich an, und zertifizieren Sie Ihre Mitarbeiter. Das Kompetenz Kit Bootcamp bereitet Sie auf die Zertifizierung zum Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS) vor. Während der zweitägigen Veranstaltung lernen Sie, System Center Configuration Manager 2007 zu planen, einzurichten und zu verwalten. Kombiniert mit dem Kompetenz Kit Bootcamp werden Sie oder Ihre Mitarbeiter sogar zweifacher MCTS. In nur drei Tagen bereitet dieses Training mit einer Kombination aus E-Learning und Präsenztraining auf die Zertifizierungsprüfungen und vor. Wie Sie Ihren Kunden mit System Center einen spürbaren Mehrwert bieten, ist einer der Lerninhalte des Vertriebstrainings System Center Management Suite Enterprise Einführung. Dort lernen Sie die nötigen Hintergrundinformationen und Argumente kennen, um Potenziale bei Ihren Kunden aufzudecken und System Center- erfolgreich zu verkaufen. Trainings für Windows 7 Gehen Sie topfit an den Start Warten auch Sie gespannt auf Windows 7? Gegen Ungeduld gibt es ein Heilmittel: Lernen Sie das künftige Clientbetriebssystem bereits jetzt während halbtägigen, themenbezogenen Einführungstrainings kennen. Alternativ stehen Ihnen zahlreiche Video OnDemand-Trainings zur Verfügung, oder Sie besuchen eine in Ihrer Nähe. Die Branche vibriert. Windows 7 wird voraussichtlich 2010 auf den Markt kommen, aber bereits jetzt wird intensiv über das Clientbetriebssystem diskutiert und spekuliert; und es wird ausprobiert. Millionenfach haben Anwender sich die Betaversion aus dem Internet heruntergeladen. Viele Fachmagazine aus dem In- und Ausland berichten wohlwollend über den Windows Vista-Nachfolger und sprechen von einem echten Coup. Das große Interesse hat seinen Grund. Windows 7 ist unter anderem we niger speicherintensiv als sein Vorgänger und belastet den Akku weniger. Damit arbeiten Sie effizienter und komfortabler, auch unterwegs. Die sich ausbreitenden sozialen Netzwerke im Internet berücksichtigt Windows 7 ebenfalls: Mit Home Group verbinden Sie mehrere Rechner schnell untereinander, um unabhängig vom Speicherort auf Dateien, Musik, Fotos und Videos zuzugreifen. Ein Kundenmagnet wird sicherlich die Multitouch-Oberfläche werden. Mit ihr verschieben Sie an jedem berührungs- Bereiten Sie sich jetzt mit den Microsoft-Trainings professionell auf Windows 7 vor. Damit Sie einen guten Start haben. empfindlichen Bildschirm per Fingerzeig Dateien, bearbeiten Fotos oder navigieren auf einer Landkarte. Inte graler Bestand teil von Windows 7 sind außerdem die Programme der Suite Windows Live Essentials zur Nutzung von Diens- ten wie , Instant Messaging, Online-Fotogalerien und Blogs. Damit Sie sich bereits jetzt bestmöglich auf Windows 7 vorbereiten können, bietet Microsoft Ihnen themenbezogene Einführungstrainings für Administratoren, Berater und Supportmitarbeiter an. Während des halbtägi gen Trainings Hyper-V und Windows 7 lernen Sie die Oberfläche des Betriebssystems kennen und erfahren, wie Sie die Software an die Bedürfnisse Ihrer Kunden anpassen. Windows 7 enthält spe ziell für kleinere Außenstellen Funk tionen, mit denen die Mitarbeiter der Niederlassungen effizienter und schneller arbeiten. Ebenfalls einen halben Tag dauert das Training Windows 7 Deployment. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die Installation und die automatisierte Bereitstellung. Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops: wie man Windows 7- Clients ohne VPN über einen sicheren Kanal mit dem Unternehmensnetzwerk verbindet. Technik pur erwartet Sie beim Airlift- Training Windows 7 & 2008 R2-Performance reloaded. Das Seminar informiert Sie über die Möglichkeiten beider Betriebssysteme. Zwei erfahrene Berater berichten über deren Marktchancen und stellen Ihnen alle Funktionen vor. Zudem erfahren Sie, wie Sie bestehende Windows-Umgebungen auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2 vorbereiten und die kommenden Betriebssysteme problemlos bereitstellen. Das Seminar zählt zu der Airlift-Trainingsreihe von Microsoft, die Wissen sehr komprimiert vermittelt. Aktuelle Trainings: T12 Managerdialog Microsoft ganz Ohr Kommunikation ist der Grundpfeiler einer jeden guten Partnerschaft. Daher bietet Ihnen Microsoft die Möglichkeit für ein Gespräch mit den verantwortlichen Entscheidern im Managerdialog. Via Webcast treten Sie als Registered Member, Small Business Specialist sowie Certified und Gold Certified Partner ohne direkte Betreuung durch einen Account Manager mit Microsoft- Verantwortlichen in Ko ntakt und tauschen sich mit ihnen aus. Stellen Sie dort Ihre Fragen live. Ihre jeweiligen Gesprächspartner werden etwa eineinhalb Stunden für Sie da sein, unabhängig davon, ob es um Trainings, Zertifizierungen, Vertrieb und Marketing geht, oder ob Sie allgemeine Fragen über das Partner-Programm haben. Die Webveranstaltungen starten immer um 17:00 Uhr, die genauen Termine finden Sie im Partnerportal. Voraussetzung für den Dialog ist, dass sich mindestens 15 Teilnehmer pro Sitzung angemeldet haben. Der Kernpunkt des Dialogs sind Ihre Fragen an die Manager. Darüber hinaus hat jede Sitzung einen bestimmten Im Dialog: Stellen Sie am 16. Juni Ihre Fragen an Microsoft- Manager Phil Putzel. Schwerpunkt. Am 26. Mai ist Thomas Aschenbrenner, Group Manager Partner Marketing, Ihr Gastgeber. An diesem Tag stehen Marketing und Vertrieb, insbesondere die Partnerintegration beim Thema Windows 7, im Vordergrund. Und am 16. Juni ist Phil Putzel, Group Manager Partner- Programm, für Sie da. Er beantwortet Ihre Fragen bezüglich des Microsoft Action Packs sowie der kommenden Digital Distribution. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Microsoft-Manager haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen. Am Ende der Ver anstaltung werden alle noch nicht beantworteten Fragen gesammelt; die entsprechenden Ant worten liefert Ihnen Microsoft so schnell wie möglich nach. Nutzen Sie diese Gelegenheit für einen aktiven Erfahrungsaustausch mit Experten, und melden Sie sich noch heute für den Managerdialog im Partner Learning Center an. Managerdialog und Anmeldung: T24 Weiterbildung Nutzen Sie die Krise als Chance Dass sich die Wirtschaft in Deutschland und weltweit auf Talfahrt befindet, ist inzwischen jedem klar. Doch welche Konsequenzen hat die Krise für jedes einzelne Unternehmen? Das Letzte, was jetzt einsetzen sollte, ist Stillstand. Sehen Sie den Abschwung als Gelegenheit, und bilden Sie sich weiter. In der heutigen Arbeitswelt sind die Mitarbeiter, speziell die Wissensarbeiter, zum wichtigsten Kapital vieler Unternehmen geworden. In den Zeiten voller Auftragsbücher ist es jedoch oft nicht möglich, dieses Kapital weiter aus zubauen. Umso wichtiger ist es, gerade jetzt in die Weiterbildung der Mitarbeiter zu investieren. Denn die Informationstechnologie befindet sich in einem permanenten Wandel, und mit diesem Wandel gilt es, Schritt zu halten. Um Sie und Ihre Kunden bei der Weiterbildung zu unterstützen, bietet Ihnen Microsoft aktuell viele Möglichkeiten an. Wenn Sie sich zum Beispiel für Windows Server 2008 zertifizieren lassen möchten, aber noch nicht genau wissen, welcher Pfad am besten für Sie geeignet ist, dann nutzen Sie am besten das interaktive Kurzcheck-Tool. Ist der erste Schritt getan und die Entscheidung für eine Zertifizierung gefallen, dann testen Sie mit dem Onlinespiel Are you certifiable? auf spielerische Weise, ob Sie schon bereit für eine Prüfung sind. Das Spiel bietet sowohl eine Variante für Entwickler als auch eine für IT-Fachleute. Bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung und bei dem Umgang mit Microsoft-Produkten hilft Ihnen auch das Career Assist Package, das Sie zusammen mit dem Zweite-Chance-Angebot noch bis zum 30. Juni in Anspruch nehmen können. Das Paket bietet gegen ein geringes Entgelt den Zugriff auf eine Sammlung von E-Learning-Kursen, mit einem Umfang von acht bis 20 Stunden. Und schließlich bietet Ihnen das Zweite- Chance-Angebot nach Ihrer Anmeldung eine kostenfreie Wiederholungsprüfung für jede Microsoft-Zertifizierungsprüfung, die Sie nicht gleich auf Anhieb bestanden haben. Ein interessantes Angebot offeriert Ihnen gegenwärtig auch das Seminarkonzept campus my way des Learning Solutions-Partners the campus GmbH. Hierbei handelt es sich um Präsenztrainings, die flexibel um virtuelle Klassenzimmer und E-Learning-Module ergänzt werden können. Als Microsoft-Partner erhalten Sie bis Ende des Jahres 15 Prozent Rabatt auf die darin angebotenen Best-Practice-Seminarpakete. Diese Pakete enthalten Seminarempfehlungen für Sie. Letztlich entscheiden aber Sie selbst, welche Trainingsmethode für Sie am besten ist und bestimmen individuell und exakt auf Ihre Anfordeungen abgestimmt, wie und wann Sie lernen möchten. Und legen damit die Dauer und den Preis des Trainings fest. Melden Sie sich bis Ende Juli per bei the campus an, und tragen Sie im Betreff campus my way MS Partner ein. Microsoft-Zertifizierungen: T13 Campus my way: Kontakt: IMPRESSUM Herausgeber: Microsoft Deutschland GmbH, verantwortlich i. S. d. P. Phil Putzel Redaktion: abbé marketing gmbh, Herzogstraße 64, München Chefredaktion/Redaktionsmanagement: Jürgen Abbé, Johannes Halstrick Ständige Mitarbeiter: Falko Blask, Peter Köpf, Alexander Provelegios Autoren: Jörg Geiger, Oliver Ibelshäuser, Thomas Joos, Gerlinde Küsel, Thomas Lipp, Kerstin Mattys, Peter Müller, Michael S. Simperl, Sven Thimm, Andrea Zabel; Lektorat: Barbara Dexheimer, Andrea Golze Gestaltung: Carsten Schmitz Projektleitung: Claudia Abbé Fotos: Fotolia (Seite 4, 6, 10, 11, 14), istockphoto (Seite 1, 3, 12, 15), Maritim Hotelgesellschaft mbh (Seite 16) Mediaberatung und Anzeigenbuchung: Claudia Abbé, , Mediadaten online: PP01 Haftungsausschluss: Herausgeber und Redaktion recherchieren und prüfen sorgfältig. Sollten dennoch technische Angaben oder Darstellungen fehlerhaft sein oder Auslassungen vor liegen, kann dafür nicht gehaftet werden. Druck: Schoder Druck GmbH & Co. KG Erscheinungsweise: 9 Ausgaben jeweils zum Monatsanfang (Doppelausgaben Januar/Februar, Mai/Juni und Juli/August) Monatsspiegel-Bezug: Empfänger sind Action Pack-Abonnenten, Teilnehmer der Empower für ISVs-Initiative sowie Certified und Gold Certified Partner des Microsoft-Partner-Programms. Leserdienst Redaktion: Leserbriefe, Artikelvorschläge, Fragen und Kommentare bitte senden an: Nachdruck: Für den Nachdruck von Beiträgen auch auszugsweise ist die schriftliche Genehmigung der Redaktion erforderlich. Dies gilt auch für die Aufnahme in elektronische Datenbanken und für die Vervielfältigung auf elektronischen Daten trägern (wie auf CD-ROM). Alle verwendeten Produkt bezeichnungen sind Marken der Microsoft Corporation oder anderer Unternehmen. Copyright: Microsoft Deutschland GmbH und abbé marketing gmbh. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht auf Verbreitung, Nachdruck von Text und Bild, Übersetzung in Fremdsprachen sowie Vervielfältigung jeder Art für alle veröffentlichten Beiträge einschließlich Abbildungen. Anmerkung: Zugesandte Manuskripte, Bilder, Presse- und Marketingmaterialien oder ähnliches können leider nicht zurück gesandt werden. Für unverlangt eingesandte Unterlagen kann keine Haftung übernommen werden.

9 Trainings und 16 Monatsspiegel Mai/Juni 2009 Veranstaltungen Für Sie ausgewählt: Trainings des Monats Lizenzierung 9WA25 Vorbereitung auf das MCP-Examen Video OnDemand Online lernen und sparen Microsoft-Trainings erleben, ohne den Schreibtisch verlassen zu müssen: Das Trainingsformat Video OnDemand macht es möglich! Zahlreiche Präsenztrainings stehen Ihnen jetzt im Partner Learning Center im Video OnDemand- Format zur Verfügung. Neben einem Videobild des Referenten sehen Sie gleichzeitig auch dessen PowerPoint- Vortrag. Damit kommt das Trainingserlebnis am Bildschirm der Realität sehr nahe. Wenn Sie bestimmte Inhalte wiederholen möchten, springen Sie einfach an jede beliebige Stelle des Vortrags vor oder zurück. Verknüpfungen zu weiterführenden Trainings und eine optionale Frage-und-Antwort-Funktion erhöhen den Nutzen zusätzlich. Bei einigen Trainings haben Sie die Möglichkeit, über eine Feedback-Schaltfläche Rückmeldung zu geben. Weiterer Vorteil: Jedes Video OnDemand-Training rufen Sie beliebig oft ab, dabei sind Sie an keinerlei Tages- und Uhrzeiten ge bunden. Sichern Sie mit diesem Angebot auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten die eigene Aus- und Weiterbildung sowie die Ihrer Mitarbeiter denn Reise- und Hotelkosten fallen bei Video OnDemand ebenso wenig an wie Teilnahmegebühren. Und auch die technischen Voraussetzungen sind gering: Ein PC mit Internetzugang und ein Browser genügen. Drittsoftware oder gar eine Softwareinstallation sind nicht erforderlich. Lediglich Mac-Nutzer müssen zuvor die neueste Version von Silverlight installieren. Video OnDemand-Trainings: T31 9WA26 Vorbereitung auf das MCP-Examen Vertrieb 9MSB7 Video OnDemand: Vertriebsargumente für Windows Vista und Windows 7 9MSB6 Technik 9MSB8 9TN07 9KT01 9WK35 9KT13 9KT02 9MS95 Video OnDemand: Microsoft Online Services Geschäftspotenziale und Projektszenarien rund um die Business Productivity Online Suite (BPOS) Video OnDemand: Windows 7 Überblick über die technischen Neuerungen Microsoft Exchange 14 The Next Generation Messaging Solutions Bootcamp: Security Kompetenz Kit (online und ILT): MCTS Configuring Forefront Client und Server inklusive Cashback-Möglichkeit Bootcamp: Implementing and Administration System Center Server Management Suite Enterprise Kompetenz Kit: Configuring Microsoft System Center Configuration Manager inklusive Cashback-Möglichkeit Bootcamp: System Center Kompetenz Kit (online und ILT): und MCTS Configuring System Center Configuration und Operations Manager inklusive Cashback-Möglichkeit Video OnDemand: Business Productivity Online Suite technischer Überblick über Einsatz und Administration Anmeldung und weitere Trainings: PLC Deutsche Partnerkonferenz 2009 Gemeinsam gegen den Trend Melden Sie sich schon jetzt für die wichtigste Partnerveranstaltung des Jahres, die Deutsche Partnerkonferenz 2009, an, und sparen Sie Anmeldegebühren. Vom 8. bis 9. September bekommen Sie im Internationalen Congress Center (ICC) in Dresden einen grundlegenden Ausblick auf die Strategie von Microsoft für das Geschäftsjahr 2009/2010. Darüber hinaus erhalten Sie Einblicke in die neuen Produkte Windows 7 und Office 14. Sie erfahren, wie sich der Kurs des Unternehmens hin zum lösungsorientierten Anbieter ganzheitlicher IT-Plattformen weiter fortsetzen wird und welche Neuigkeiten es im Partner-Programm von Microsoft geben wird. Eine Fülle von Themen und Workshops erwartet Sie, mit hochkarätigen Rednern und Experten. Informieren Sie sich darüber, wie Sie auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten Ihren Geschäftserfolg sichern und ausbauen, bestehende Kunden binden und neue gewinnen. Für Microsoft sind die Partner der Schlüssel zum Erfolg. Die Deutsche Partnerkonferenz ist daher eine Gelegenheit, uns bei unseren Partnern für den täglichen Einsatz und die tollen Leistungen zu bedanken! Auch möchten wir die zwei Tage nutzen, um strategisch wichtige Informationen zu liefern, wie sich Microsoft Deutschland den Herausforderungen im Markt stellt und welche Segmente wir als besonders chancenreich identifiziert ha- Jetzt anmelden und Frühbucher-Rabatt sichern: für die Deutsche Partnerkonferenz 2009 im ICC Dresden. ben, sagt Robert Helgerth, Senior Director Mittelstand & Partner und Mitglied der Geschäftsführung bei der Microsoft Deutschland GmbH. Sichern Sie sich gleich den Frühbucher-Vorteil: Melden Sie sich bis zum 15. Juli an, und Sie bezahlen für Ihren Besuch lediglich den ermäßigten Preis von 369 Euro. Nach Ablauf dieser Frist gilt der reguläre Preis von 469 Euro. Das ausführliche Programm der Partnerkonferenz steht Ihnen ab Juli im Partnerportal zur Verfügung. Die Deutsche Partnerkonferenz ist immer auch eine gute Gelegenheit, um Netzwerke und Kontakte zu knüpfen. Für mich ist dies die Veranstaltung des Jahres, um mich intensiv mit unseren Partnern auszutauschen, sagt Robert Helgerth. Vereinbaren Sie online vorab Termine mit Microsoft-Mitarbeitern oder mit anderen Partnern. Angesichts der veränderten wirtschaftlichen Situation kann so manche angedachte Kooperation oder Konstellation einen ganz neuen Sinn ergeben. Prüfen Sie daher bereits im Vorfeld, welche Kontakte aus Ihrem Netzwerk Sie in Dresden wiederaufleben lassen möchten, getreu dem Motto: Gemeinsam gegen den Trend. Dynamics-Marketing-Workshops Anmeldung: T29 Frühbucher-Rabatt bis 15. Juli: T30 Microsoft Dynamics: T28 Praktikable Wege Die positive Resonanz aus dem vergangenen Jahr hat Microsoft dazu veranlasst, im März, April und Mai 2009 die Dynamics-Marketing-Workshops weiterzuführen. Und das mit großem Erfolg: Nach nur drei Tagen waren alle Termine ausgebucht. Die Workshop-Serie, die in diesem Jahr unter dem Motto Neue Wege im Marketing stand, überzeugte nicht nur durch die beachtliche Anmelderzahl, auch die Zufriedenheit der angereisten Partner war überdurchschnittlich. So erhielten die Workshop-Lei terinnen Annika Ballies und Claudia Kornmann insgesamt 8,5 von 9 Punkten. Vor allem hinsichtlich der Lerneffektivität und der Bedeutung der Veranstaltung für die tägliche Arbeit gaben die Teilnehmer hohe Bewertungen ab. Im Mittelpunkt der ganztägigen Veranstaltungen stand die Integration neuer Onlineansätze für produktübergreifendes Marketing im Bereich Dynamics. Die Referenten zeigten innovative und praktikable Wege aus weltweiten Marketingstrategien auf. Darüber hinaus standen die Themen Bestandskundenpflege und Branchenfokussierung und die Frage, wie man das Interesse potenzieller Kunden weckt, auf dem Programm. Neben neuen Konzepten und Ideen nahmen die Teilnehmer auch den Gedanken des Partnernetzwerks mit nach Hause. Wenn auch Sie dabei sein möchten: Im kommenden Jahr findet die Workshop- Serie für Anfänger und Fortgeschrittene erneut statt.

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