Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Fachbereich GIS. Studiengang Praktische Informatik Master. Kim Meiser,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Fachbereich GIS. Studiengang Praktische Informatik Master. Kim Meiser, 3435105"

Transkript

1 Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Fachbereich GIS Studiengang Praktische Informatik Master Kim Meiser, Victor Mitskanets, Softwarearchitektur Grid- und Cloud-Computing

2 Vorwort In den Sechziger und Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts bahnte sich eine große Revolution in der Informatik an. Die Pioniere des Internets setzten ihre Idee um, die bis zu dieser Zeit in abgeschotteten Computersystemen verarbeiteten Daten über Netzwerke auszutauschen. Auf diese Weise entstand in den Folgejahren das Internet. Bis heute ist die Vernetzung von Computern mit dem Ziel, Daten und Informationen jederzeit überall verfügbar zu machen, weit fortgeschritten, aber noch lange nicht abgeschlossen. Die Definition von allgemein anerkannten Standards, der Aufbau der notwendigen Infrastruktur und nicht zuletzt das Bewusstsein der Menschen, die neuen Möglichkeiten zu erkennen und sinnvoll zu nutzen, braucht eben Zeit. Betrachtet man die Grundidee, Daten zwischen Rechnern auszutauschen und mit anderen zu teilen, so lässt sich diese Idee leicht fortführen. Der nächstliegende Gedanke ist, auch die ungenutzte Rechenkapazität auszutauschen und mit anderen zu teilen. Ähnlich wie Energie über das Stromnetz verteilt wird, könnte Rechenkapazität über das Internet verteilt werden. Dabei wäre nicht nur die Nutzung großer kommerzieller Farmen (Kraftwerke) als Quelle möglich. Man stelle sich vor, jeder mit dem Internet verbundene Teilnehmer könnte auch seine ungenutzte Rechenkapazität einspeisen, ganz ähnlich wie das Besitzer von Solar-Anlagen zur Zeit mit selbst erzeugtem Strom tun. Eine große Aufgabe der Informatik in naher Zukunft liegt daher in der Definition von Standards für den Austausch, Absicherung und Abrechnung der Rechenkapazität, ebenso wie man dies für den Austausch von Daten in den vergangenen 30 Jahren beobachten konnte. Der entstehende Nutzen wird genau wie beim Internet auch erst nach Jahren der Verwendung ins Bewusstsein der Anwender rücken. Irgendwann wird es für Menschen genau so selbstverständlich sein, Rechenkapazität aus dem Netz bei Bedarf zu nutzen, wie zur Zeit Informationen aus dem Internet oder Energie aus der Steckdose. Kim Meiser, Victor Mitskanets ii

3 Inhaltsverzeichnis 1 Was ist Grid- und Cloud-Computing? Die Väter des Grids: Ian Foster und Carl Kesselmann Forrester Research IBM CERN Amazon Begriffsabgrenzung Einordnung von Grid- und Cloud-Computing Für und Wider die Verwendung von Grids Anwendungsbereiche Grid-Strukturen Standard-Grids für Webanwendungen Wissenschaftliche Grids Middleware Individuelle Grid-Lösungen Volunteer Computing Verwendung eines Webgrids anhand eines Beispiels Die Beispiel-Anwendung Umgebung von Google App Engine Ausbringung der Anwendung Abschließende Betrachtung der Google AppEngine Fazit 25 Literaturverzeichnis 26 iii

4 1 Was ist Grid- und Cloud-Computing? von Kim Meiser Die Begriffe Grid- und Cloud-Computing sind bisher nicht exakt spezifiziert und voneinander abgegrenzt. Verschiedene Autoren versuchen, in ihren Arbeiten genau dies zu tun. Und obwohl sich die Definitionsversuche der letzten Jahre einander annähern, so lässt sich doch sagen, dass noch keine einheitliche Definition existiert bzw. noch keine exakte Begriffsabgrenzung zwischen Gridund Cloud-Computing gelungen ist. Das liegt auch daran, das verschiedene der großen IT-Anbieter, die sich mit Grid- bzw. Cloud-Computing befassen, die Begriffe als Marketing-Buzzwords verwenden und je nach der eigenen, gerade angebotenen Lösung etwas zurechtbiegen. Im Folgenden betrachten wir daher Auszüge aus verschiedenen Quellen, um einen Überblick über die zur Zeit gängigen Ansichten zu geben. 1.1 Die Väter des Grids: Ian Foster und Carl Kesselmann von Kim Meiser Ian Foster versucht bereits seit Ende der Neunziger Jahre, Grid- bzw. Cloud- Computing zu spezifizieren und Merkmale zu benennen, anhand denen Gridbzw. Cloud-Computing identifziert werden kann. Demzufolge gibt es mehrere Definitionsversuche, die in ihrer zeitlichen Abfolge immer präziser werden. Dieser Prozess scheint noch nicht abgeschlossen, sondern zeigt die andauernde Entwicklung auf diesem Gebiet. Die erste, häufig zitierte Definition von Ian Foster hat er mit Carl Kesselmann zusammen in seinem Buch The Grid: Blueprint for a New Computing Infrastructure veröffentlicht: A computational grid is a hardware and software infrastructure that provides dependable, 1

5 consistent, pervasive, and inexpensive access to high-end computational capabilities. (FK98) Diese frühe Definition wurde in der nächsten Auflage erheblich erweitert: The sharing that we are concerned with is not primarily file exchange but rather direct access to computers, software, data, and other resources, as is required by a range of collaborative problem-solving and resource-brokering strategies emerging in industry, science, and engineering. This sharing is, necessarily, highly controlled, with resource providers and consumers defining clearly and carefully just what is shared, who is allowed to share, and the conditions under which sharing occurs. A set of individuals and/or institutions defined by such sharing rules form what we call a virtual organization. (FK03) 1.2 Forrester Research von Kim Meiser James Staten von Forrester Research definierte Cloud-Computing auf dem SDForum Cloud Computing Conference 2008 wie folgt: A cloud is a pool of highly scalable, abstracted infrastructure that hosts your application, and is billed by consumption (Jam08). 1.3 IBM von Kim Meiser 2006 unterstrich Elias Kourpas von IBM in seiner Arbeit Grid Computing: Past, Present and Future, An Innovation Perspective die Bedeutung von Standards bei der Entwicklung von Grid-Computing, betrachtet einige zu der Zeit verfügbaren Grid-Lösungen und diskutiert den Zusammenhang zwischen Grid-Computing und SOA. Über die Bedeutung von Grids sagt er: At its core, grid is about virtualization, of both information and workload. In non-grid environments, existing infrastructures are very much siloed; resources are dedicated to applications and information. Many such dedicated infrastructures exist for common applications such as HR, Payroll, etc. and for data/information mining purposes. System response is limited by server capacity and access to the data stored. It is very difficult to dynamically respond to new requirements, as a new infrastructure would be required, inefficiencies would predominate, and full utilization across the many silos 2

6 would be difficult to achieve. In a grid environment, resources are virtualized to create a pool of assets. Workload is spread across servers and data can be seamlessly retrieved. By separating applications and information from the infrastructure they run on, and providing this abstract, virtualized view, a new level of infrastructure flexibility can be achieved. Infrastructures can now dynamically adapt to business requirements, instead of the other way around. Resources are more fully utilized, resulting in decreased infrastructure costs, reduced processing time, increased responsiveness and faster time-to-market. (EK06) 1.4 CERN von Kim Meiser Das CERN spielt bei der Entwicklung von Grid-Computing eine wesentliche Rolle. Die Europäischen Forscher haben durch Ihre Experimente den Bedarf, riesige Datenmengen zu analysieren. So wird nicht nur versucht, durch das WLCG (Worldwide LHC Computing Grid) die größte Grid-Infrastruktur der Welt zu schaffen. Daneben arbeitet man am CERN auch daran, Standards für das Thema zu finden. Neben der Unterstützung mehrerer Middleware- Projekte wird auch eine Webseite, betrieben, um den Sinn und Zweck von Grid-Computing einer breiteren Bevölkerung näher zu bringen. Im August 2008 beschreiben die CERN-Wissenschaftler Grid- Computing folgendermaßen: Grid computing connects computers that are scattered over a wide geographic area, allowing their computing power to be shared. Just as the World Wide Web enables access to information, computer grids enable access to computing resources. These resources include data storage capacity, processing power, sensors, visualization tools and more. Thus, grids can combine the resources of thousands of different computers to create a massively powerful computing resource, accessible from the comfort of a personal computer and useful for multiple applications, in science, business and beyond. (CER08) 1.5 Amazon von Kim Meiser 3

7 Als der wohl am weitesten fortgeschrittene Anbieter für Grid- und Cloud- Systeme im Web versucht Amazon durch Handeln, und weniger durch das Veröffentlichen von wissenschaftliche Papieren Standards zu setzen. Das wird u.a. auch in der Haltung Amazons gegenüber der zur Zeit in Gründung befindliche Interessensgruppe bzw. Standardisierungsversuch OpenCloudManifesto 12 sichtbar: Wir werden uns das ansehen, genau wie andere Ideen zu Standards und Methoden auch", teilte der Konzern mit. Bislang habe man festgestellt, dass man den Kunden seine Offenheit und Flexibilität am besten zeigen kann, indem man entsprechende Produkte liefere (c t09), berichtete Holger Bleich im heise Newsticker. Selbst nennt Amazon den auf seiner Infrastruktur beruhende Rechen-Grid EC2, Elastic Compute Cloud. Hier wird also, im Gegensatz zu den Ansichten von Foster/Kesselmann oder den Wissenschaftlern des CERNs die Infrastruktur mit Cloud bezeichnet. Es ist davon auszugehen, das Amazon diese Bezeichnung gewählt hat, um einen Hinweis auf das Ziel des Angebots zu setzen, auch wenn die Amazon Web Services zur Zeit noch nicht allen Forderungen an eine Cloud im Sinne von Foster/Kesselmann entspricht. Selbst sieht Amazon seine Services als Cloud-Angebot für Webservices: Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) is a web service that provides resizable compute capacity in the cloud. It is designed to make web-scale computing easier for developers. Amazon EC2 s simple web service interface allows you to obtain and configure capacity with minimal friction. It provides you with complete control of your computing resources and lets you run on Amazon s proven computing environment. Amazon EC2 reduces the time required to obtain and boot new server instances to minutes, allowing you to quickly scale capacity, both up and down, as your computing requirements change. Amazon EC2 changes the economics of computing by allowing you to pay only for capacity that you actually use. Amazon EC2 provides developers the tools to build failure resilient applications and isolate themselves from common failure scenarios. (ama09)

8 1.6 Begriffsabgrenzung von Victor Mitskanets Die Begriffe Grid- und Cloud-Computing sind relativ neu und hören sich sehr abstrakt an. Die neuen abstrakten Begriffe hören sich sehr gut an und werden oft als buzzword für die Marketingzwecke benutzt. Je nach Anbieter-Business-Model werden unterschiedliche Aspekte von Grid- und Cloud-Computing betonnt. Die Softwareentwickler-Unternehmen gehen mehr in die reichtung Software zu skalieren. Die Service-Provider betonnen bei der Definition von Grid-Computing mehr die SaaS -Struktur (Software as Service) an. Und die Infrastrukturanbieter versuchen es auf die Hardwareebene zu lösen. Grundsätzlich geht es bei Grid- und Cloud-Computing die scheinbar unendlichen Ressourcen dynamisch zur Verfügung zu stellen und die je nach Intensität der Nutzung abzurechnen. Auf dem Basis der verschiedenen Anbieteraussagen lässt sich eine schärfere Definition von Cloud-Computing extrahieren: "Pool aus abstrahierter, hochskalierbarer und verwalteter IT- Infrastruktur, die Kundenanwendungen vorhält und nach Verbrauch abgerechnet wird". Im Allgemeinen lässt es sich folgende Aussage machen, dass die Cloud- und Grid-Computing keinen großen Unterschied haben und lassen sich schwer voneinander unterscheiden, außer, dass die Cloud-Computing eine Variante von Grid-Computing ist. Cloud Computing behandelt nur den Aspekt ausgelagerter Anwendungen, die dann über das Netzwerk eines Grid Computing Systems genutzt werden können. Also quasi nur ein auf geografische Dimensionen aufgeblasener Mainframe. 5

9 Cluster Ein Computercluster, meist einfach Cluster (engl. Schwarm, Gruppe, Haufen ), bezeichnet eine Anzahl von vernetzten Computern, die von außen in vielen Fällen als ein Computer gesehen werden können. In der Regel sind die einzelnen Elemente eines Clusters untereinander über ein schnelles Netzwerk verbunden. Ziel des Clustering besteht meistens in Abb. 1.1: NASA-Columbia Supercomputer (NARC08) der Erhöhung der Rechenkapazität oder der Verfügbarkeit gegenüber einem einzelnen Computer. Die in einem Cluster befindlichen Computer (auch Knoten oder Server) werden auch oft als Serverfarm bezeichnet. Die Cluster teilen sich in 3 folgende Kategorien: Load-Balancing Cluster Load-Balancing Cluster werden in Gebieten mit hohen Anforderungen an Computerleistung verwendet. Bei nicht ausreichender Rechenleistung werden nicht die einzelne Server nachgerüstet, sondert es werden zusätzliche Server hinzugefügt. Grund dafür ist es nicht die teure Spezial-Server zu verwenden, sonder normale billige Rechner. Hochverfügbarkeitscluster Bei Hochverfügbarkeitscluster liegt ein Schwerpunkt auf hoher Ausfallsicherheit, die Redundanz spielt da eine große Rolle. Sehr oft ist ein solcher Typ von Clustern geografisch auf mehrere Stellen (Rechenzentren) verteilt. Im Falle einen Ausfall eines Cluster Knotens, zum Beispiel einer Umweltkatastrophe, kann ein anderen Clusterknoten die Aufgaben des ausgefallenen Cluster-Knotens übernehmen. High Performance Computing Cluster High Performance Computing Cluster dienen zu Verarbeitung von komplexen Aufgaben, die auf mehrere Knoten verteilbar sind. Die Verteilung der Aufgabe übernimmt meistens ein sogenannte Job Management System. Solche Cluster werden oft für wissenschaftliche Zwecke verwendet. 6

10 Serverfarm Eine Serverfarm ist eine Gruppe von gleichartigen, vernetzten Server- Hosts, die zu einem logischen System verbunden sind. Sie optimiert die internen Prozesse durch Verteilung der Auslastung zwischen den einzelnen Servern und beschleunigt die Computerprozesse durch Ausnutzung der Kraft mehrerer Server. Eine Serverfarm benutzt für die Lastverteilung eine entsprechende Software. Der Vorteil von Serverfarmen liegt in der zentralen Verwaltung und der horizontalen Skalierbarkeit, die eine schnelle und einfache Anpassung an Wachstum und geänderte Kundenanforderungen durch Hinzufügen Abb. 1.2: Serverfarm weiterer Hosts ermöglichen. Durch redundante Auslegung der Infrastruktur, wie z. B. doppelte Verkabelung, redundante Energieversorgung und Netzanbindung wird eine hohe Ausfallsicherheit erreicht.2 Serverfarmen verbessern die Nutzung der IT-Ressourcen und erhöhen die Verfügbarkeit, Leistung und Sicherheit webbasierter Anwendungen. Die parallelen Serverstrukturen mit Appliance-Servern bieten einen extrem hohen Datendurchsatz und ermöglichen den gleichzeitigen Zugriff vieler Nutzer. 7

11 2 Einordnung von Grid- und Cloud-Computing 2.1 Für und Wider die Verwendung von Grids von Kim Meiser Die Vor- und Nachteile von Grids ergeben sich aus ihrer verteilten Struktur. Aus diesem Grund ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Vor- und Nachteile des Grid-Computing mit den Vor- und Nachteilen von verteilten Architekturen weitestgehend übereinstimmen. Ein Grid bietet aufgrund seiner Architektur eine hohe Skalierbarkeit. Bei Bedarf werden Ressourcen dynamisch hinzugefügt oder entfernt. So kann die Rechen- oder Speicherkapazität theoretisch beinahe unbegrenzt erweitert werden. Die klassischen, hardware-basierten Grenzen monolitischer Systeme sind durch die Abstraktion von der darunterliegenden Hardware nicht mehr spürbar. Die zugrundeliegende Hardware-Plattform kann, je nach Anforderung, aus dem gleichen Grund sehr einfach ausgetauscht werden. Ein Beispiel: Innerhalb des Grids kann zur Speicherung der Daten ein oder mehrere dafür geeignete Storage-Lösungen verwendet werden, zur Ausführung von Algorithmen aber eine völlig andere Infrastruktur. Daher kann unter der Verwendung eines Grids je nach Bedarf eine unterschiedliche, optimale Plattform gewählt werden. Die Auslastungsquote von Ressourcen, vor allem von der Rechenkapazität, ist in klassischen Systemen eher gering. Diese Systeme werden meist so geplant und beschafft, um der höchsten zu erwartenden Auslastung gerecht zu werden. Da die Auslastung der Systeme nicht gleichmäßig ist, bleiben enorme Kapazitäten über einen Großteil der Betriebszeit ungenutzt. In einem Grid werden die Ressourcen je nach dem zur Zeit anfallenden Bedarf auf die Anwendungen aufgeteilt - und dadurch ein erheblich besserer Auslastungsgrad der Ressourcen erreicht. Der Preis pro Ressourceneinheit verringert 8

12 sich auf diese Weise erheblich. Dabei ist zu beachten, dass der Aufwand, die Ressourcen zu managen und optimal zu verteilen, zusätzlich vom Grid übernommen werden muss. Wird dieser Verwaltungsaufwand aufgrund der Architektur der Anwendung höher als der zu erwartende Nutzen, spricht dies gegen den Einsatz eines Grids. Die hohe Verfügbarkeit der Grid-Architektur spricht bei einer entsprechenden Anforderung ebenfalls für die Verwendung von Grids. Sind einzelne Teilbereiche, Farmen oder Cluster nicht erreichbar, so werden durch das Grid automatisch andere Ressourcen herangezogen, um die entstandene Lücke zu füllen. Mehr noch als ein klassisches verteiltes System, in dem die Betriebsbereitschaft zwar ebenfalls aufrecht gehalten werden würde, sollte in einem Grid durch die automatische Vergrößerung der Ressourcen der Ausfall noch nicht einmal zu spürbaren Performance-Verlusten führen. Die hohe Anschaffungskosten, die für solch große Systeme üblicherweise gezahlt werden müssen, amortisieren sich durch die bessere Auslastung und durch die Verteilung auf die verschiedenen Anwendungen erheblich schneller als bei klassischen Systemen. Für kleine Anwendungen werden nur kleine Teile oder kurze Zeit das Grid genutzt, bei größeren Anwendungen entsprechend mehr. Insofern kann man bedingt auch von einer gerechteren Bepreisung der durch das Grid zur Verfügung gestellten Leistung sprechen. Nach der Faustregel von Gordon Moore, besser bekannt als das Mooresche Gesetz, verdoppelt sich die Anzahl der Schaltkreise auf einem Computerchip etwa alle Monate. Eine ähnliche Beobachtung kann man bei Speicher machen: Dort sagt eine verwandte Regel, dass sich die auf einem Quadratzoll speicherbare Informationsmenge etwa alle 12 Monate verdoppelt. Eine dritte Regel besagt, dass sich die Übertragungskapazität der von uns verwendeten Datennetze, also allgemein dem Internet, alle 12 Monate verdoppelt. Tendenziell kann man also sagen, dass die Kapazitäten zur Übertragung und Speicherung von Daten proportional schneller wachsen als die Rechenkapazität. Durch diesen Umstand können Nachteile, die zur Zeit noch gegen die Verwendung von Grids sprechen, zukünftig entkräftet oder gar unrelevant werden. Es ist also davon auszugehen, dass Grids zukünftig für mehr Anwendungsbereiche geeignet erscheinen, auch wenn das zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht der Fall sein sollte. 9

13 2.2 Anwendungsbereiche von Kim Meiser Alle Bereiche, die zur Zeit durch Grid-Computing profitieren, beinhalten vor allem rechenintensive oder speicherintensive Aufgaben. Natürlich spielt auch die hohe Verfügbarkeit, d. h. die Ausfallsicherheit des Grids, eine Rolle. Zu den Bereichen, in denen Grid-Computing stark eingesetzt wird, gehört z. B. die Hochenergiephysik. Am CERN werden, wie zu Beginn dieser Ausarbeitung erwähnt, einige der Experimente mit Rechengrids ausgewertet. Ebenfalls ein physikalisches Thema, dafür aber für den Laien eher verständlich ist die Wettervorhersage. Für kurzfristige Vorhersagen werden zwar vom Deutschen Wetterdienst noch Großrechner eingesetzt. Für langfristige Untersuchungen, die sich mit dem weltweiten Klimawandel befassen, sind jedoch die durch Großrechner verursachten Kosten nicht mehr tragbar. Für solche Simulationen, wie z. B. die Auswirkung der Polkappenschmelze auf die Verschiebung des Wärmeflusses im Golfstrom, wird Grid-Computing eingesetzt. Die geringeren Kosten sprechen hier für den Einsatz von Grids, gerade auch deshalb, weil das Ergebnis der Simulation im Gegensatz zur kurzfristigen Wettervorhersage nicht unbedingt zeitkritisch ist. Auch andere Anwendungsgebiete, die eine enorme Rechenleistung benötigen, werden zur Zeit auf Grids betrieben. So werden unter anderem im Medizinischen Bereich Simulationen dazu verwendet, Theorien über bestimmte biologische Vorgänge statistisch zu unter- bzw. zu widerlegen. Auch spielt hier eine Rolle, dass die Medizinische Grundlagenforschung im Gegensatz zu den traditionellen, natur- bzw. ingenieurwissenschaftlichen Forschungsdisziplinen relativ wenig über eigene Großrechner verfügt, und daher sehr viel mehr von den öffentlichen Grids profitiert als andere Forschungsbereiche. Als Beispiel sei hier genannt, ein auf der BOINC-Plattform basierendes Projekt zur Erforschung der Proteinfaltung. Proteinfaltung ist von der Wissenschaft noch kaum verstanden, und dient, wie man der Projekt-Webseite 1 entnehmen kann, als Grundlage zur Bekämpfung schwerer Krankheiten wie HIV, Malaria, Krebs oder Alzheimer. Neben den Forschungsprojekten, die immer stärker die Möglichkeiten von Rechengrids nutzen, erkennt und nutzt auch die Industrie immer stärker die Vorteile von Grids. So werden rechenintensive Simulationen, wie z. B. Crashtests der Autoindustrie mit Rechengrids vorgenommen. Im Betriebswirtschaft

14 lichen Bereich werden Simulation von eventuell eintretenden Marktszenarien und deren Auswirkungen auf das eigene Unternehmen noch eher zaghaft auf Rechengrids umgesetzt. Dieser Anwendungsbereich ist noch recht jung und kann, je nach Entwicklung der aktuellen Wirtschaftskrise, zukünftig ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Grid-Computing spielen. Je nach der Güte der Simulation lassen sich betriebswirtschaftliche Entscheidungen besser beurteilen und so möglicherweise Fehlentscheidungen vermeiden. Zur Zeit wird auch der Ansatz verfolgt, ein Grid als Infrastruktur für Software as a Service (SaaS) 2 aufzubauen und durch die Vermietung der Software zu finanzieren. Gerade bei IBM 3, Microsoft 4, SUN 5 und anderen großen Anbietern im IT-Bereich lässt sich dieser Trend erkennen. Für den Kunden ergibt sich der Vorteil aus der wegfallenden Komplexität bei der Bereitstellung und Wartung der Software. Für die Anbieter liegt der Vorteil darin, deren eigene Grids möglichst hoch auszulasten und somit einen Kostenvorteil gegenüber klassischen Hosting-Modellen zu erlangen. Zudem werden Erträge aus der Vermietung von Software und Services generiert, was zur Zeit ein noch fast unerschlossener Bereich der IT-Branche darstellt

15 2.3 Grid-Strukturen von Kim Meiser Durch die reine Vernetzung von Hosts oder die Zusammenschaltung mehrerer Cluster entsteht noch lange kein Grid. Wie eine Grid-Struktur aussehen kann oder muss, ist Teil der aktuellen Diskussion in der IT-Welt. Wie bereits betrachtet wurde, gehen die Ansichten darüber zur Zeit noch auseinander. Ganz sicher gibt es auch nicht die eine, korrekte Grid-Struktur. Betrachtet man die unterschiedlichen, möglichen Anwendungsbereiche für Grid-Computing, wird schnell klar, dass unterschiedliche Anforderungen zu unterschiedlichen strukturellen Konzepten führen. So teilen Grids zur Berechnung, zur Speicherung von Daten, zur Bereitstellung von beliebigen Ressourcen, von Services oder von Wissen selbstverständlich nur einige der zugrundeliegenden Anforderungen, in anderen Teilen liegen die Anforderungen weit auseinander. Im Folgenden stellen wir daher einige ausgewählte Konzepte vor, wie ein Grid aufgebaut und strukturiert werden kann Standard-Grids für Webanwendungen von Victor Mitskanets Amazon bietet zwei verschiedene Arten von Grids. Das erste heißt Amazon S3 und ist für Speicherung der Daten zuständig. Speicherplatz vom Grid ist theoretisch unbegrenzt. Die Abrechnung erfolgt monatlich, es werden 0,18 USD pro GB benutzter Speicherplatz berechnet. Das zweite Grid-Produkt heißt Amazon EC2. Amazon EC2 (Amazon Elastic Compute Cloud) - ein Webdienst der ein skalierbares Rechenkapazität mit Hilfe eines Cloud-Computing. Die Webapplicationen lassen sich sehr einfach mit Hilfe eines Amazon EC2 Interfaces in die Cloud integrieren. Als Konkurenz von Amazon kommt Google mit AppEngine produkt raus. AppEngine ist völlig kostenlos. Es steht genug CPU-Zeit und Bandbreite um 5 Millionen Seitenzugriffe pro Monat zu ermöglichen. Es stehen 500 MB Speicherplatz zur Verfügung. Zur Zeit wird nur die Script-Sprache Python von Google AppEngine unterstutzt. Unterstützung weiterer Programmierprachen ist geplannt. Neue Application kann man völlig kostenlos unter hosten lassen. Diese Application ist sofort unter dem vorherausgewälten Subdomain im Internet erreichbar. 12

16 Die Firma Oracle kommt mit Oracle Database 11g auf den Markt. Dieses Produkt ist die erste Datenbank die für einen Grid-Computing konzipiert wurde. Die bietet rekord-performance und Skalierbarkeit auf Windows-, Linuxund UNIX-Servern und sorgt für schnelle Amortisation durch Übergang von einem Einzelserver zu Grid Computing, ohne dass eine einzige Codezeile geändert werden muss Wissenschaftliche Grids von Kim Meiser Der Ursprung und immer noch eine starke Triebfeder des Grid-Computing wurzelt im wissenschaftlichen Anwendungsbereich. Dort, wo immer schon Großrechner eingesetzt wurden, sind auch die ersten Grids durch die Verknüpfung von mehreren Großrechnern und Rechenzentren entstanden. Gerade durch die doch teilweise sehr unterschiedliche Hardware-Architektur in diesem Bereich ist eine Abstraktion der zugrundeliegenden, verteilten Hardware oftmals unerlässlich. In Deutschland wird unter dem Namen Deutsche Grid-Initiative (D-Grid) ein Grid für wissenschaftliche Zwecke aufgebaut. Dieses Grid wird mit öffentlichen Mitteln gefördert und steht Forschungsinstitutionen für Ihre Zwecke zur Verfügung. In der Stufe D-Grid 2 wird zwischen 2007 und 2010 dieses Grid erweitert, so dass es auch für Wissenschaft und Industrie zur Verfügung steht. Geplant sind weitere Schritte zur Erweiterung der D-Grid-Infrastruktur mit der Einführung professioneller Betriebskonzepte, Service-Level-Agreements für die Verhandlungen zwischen Nutzern und Betreibern von Ressourcen, einer Wissensschicht, dem Aufbau von virtuellen Kompetenzzentren, die Anbindung service-orientierter Architekturen der Industrie, und die Bereitstellung von Grid-Ressourcen zum Nutzen der ganzen Gesellschaft. (Kar09) Middleware von Kim Meiser Im Bereich der Middleware für Grid-Applikationen hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Bei jeder neuen Infrastruktur möchte man das Rad nicht neu erfinden. So ist es nicht verwunderlich, dass Grid-Middleware- Projekte wie Pilze aus dem Boden schießen. Deren Umfang, Zielsetzung und Umsetzungsgrad variiert dabei relativ stark. So hat man in Deutschland mit 13

17 Uniformes Interface für Computer-Ressourcen (UNICORE) 6 recht früh ein nun auf europäischer Ebene angesiedeltes Projekt gefördert. UNICORE ist mittlerweile Mitglied im Open Grid Forum (OGF) 7, einem Zusammenschluss unterschiedlichster Personen, Institutionen und Unternehmen zur Förderung des Austauschs von Grid-relevanten Themen und der Diskussion und Definition von Standards in diesem Bereich. Die aktuelle Version von UNICORE ist eine vollständige Implementierung des OASIS-Standards der Open Grid Services Architekture (OGSA), welche eine Architektur-Spezifikation für Grid Services darstellt. Neben Unicore implementieren weitere Grid-Services den OASIS-Standard der OGSA. Das Globus Toolkit von der Globus Alliance 8 ist dabei wohl die zur Zeit weltweit am meisten eingesetzte Middleware für Grid-Systeme. Einen nicht unerheblichen Anteil an seinem Bekanntheitsgrad hat das Globus Toolkit dem Einfluss von Ian Foster und Carl Kesselmann zu verdanken, die sich bereits mehrfach in Büchern dem Globus Toolkit gewidmet haben und an dessen Spezifikation maßgeblich beteiligt sind. Ein etwas jüngerer Kandidat in der Kategorie Middleware ist GridGain 9. Nach eigener Aussage ist GridGain eine ideale Plattform für das Grid-Umfeld in Java. GridGain is an ideal platform for Native Cloud Applications. GridGain provides developers with powerfull and elegant technology to develop and run applications on the cloud. GridGain is developed in Java and for Java developers and it is a natural extension of the latest Java development methodologies including annotations, integration of Spring and AOP-based grid-enabling. GridGain is squarelly focused on one thing - providing the best Java software middleware that allows to develop complex grid applications on the cloud infrastructure in a simple and productive way. (Sys09) Individuelle Grid-Lösungen von Kim Meiser Neben der Erstellung eines eigenen Grids, entweder von Grund auf oder unter Verwendung einer geeigneten Middleware, bietet sich auch die Möglichkeit an, einen darauf spezialisierten Hersteller mit der Bereitstellung und Betrieb einer auf die eigenen Bedürfnisse möglichst gut zugeschnittene Grid-Infrastruktur

18 zu beauftragen. Neben großen Herstellern gibt es auch einige aufstrebende kleinere Anbieter mit einem innovativen Konzept. Amazon Amazon ist der am weitesten fortgeschrittene Anbieter für Grid-Computing im Web. Amazon bietet mit seinem auf Webservices ausgerichteten Portfolio 5 Produkte an: Das bereits mehrfach erwähnte Elastic Compute Cloud (EC2) wird durch weitere Services ergänzt: SimpleDB ist die Datenbank, die die Speicherung der Daten innerhalb der Amazon Web Services (AWS) übernimmt. Zugreifen kann man auf die SimpleDB über den SimpleStorageService (S3), der die Datenbank-Schicht innerhalb der AWS abstrahiert. Über den Simple Queue Service (SQS) können die eigenen Services kommunizieren, und so eine persistente, asynchrone Kommunikation ohne Aufwand verwenden. Und letztlich sorgt die Amazon CloudFront dafür, die Latenz durch eine geschickte Last-Verteilung und der Berücksichtigung geographischer Abhängigkeiten beim Routing zur nächstgelegenen Knoten innerhalb des Amazon-Grids erheblich zu senken. GoGrid Unter bietet die ServePath Company ihren Service an, der darin besteht, eine individuelle Cloud für den Kunden zu hosten. GoGrid stellt dabei die Infrastruktur zur Verfügung, die etwas an die Konzeption von Amazon erinnert. Mit einem StorageService, LoadBalancing Services und die volle Kontrolle über die entstehenden Kosten sieht das Angebot wie der kleine Bruder der Amazon Web Services aus. Dennoch verfolgt GoGrid ein leicht abgewandeltes Konzept, in dem der Kunde einen höheren Individualisierungsgrad und Zuschnitt auf die eigenen Bedürfnisse als bei Amazon erwarten kann. Die geforderten Preise sind aber vergleichsweise hoch, auch wenn auf eine Mindestgebühr verzichtet wird. Microsoft Microsoft hat bereits bei mehreren Gelegenheiten seine neue Cloud-Plattform Azure 10 angekündigt. Azure besteht aus einem Access Control Service, einem.net Service Bus zur einfachen Anbindung von Anwendungen untereinander,

19 sowie ein Workflow-Service, um Business-Prozesse über Anwendungen hinweg zu managen. Die Integration der vorhandenen Microsoft-Services, wie z. B. Microsoft Sharepoint-Services, Microsoft Dynamics CRM Services und die Live Services lassen darauf schließen, dass Microsoft mit Azure seine Ankündigung umsetzt, die Konzernstrategie hin zu einer stärkeren Präsenz im Internet und hin zur stärkeren Kombination von Service-Angeboten zu drehen. Das Angebot der Azure Services Platform ist allerdings noch relativ neu, und es kann noch keine ernsthafte Anwendung genannt werden, die auf den Microsoft Azure Services basiert. Trotz allem scheint Azure eine interessante Plattform zu sein, von der man gerade im Bereich der.net-anwendungen noch einiges hören wird Volunteer Computing von Kim Meiser Was ist Volunteer Computing? Volunteer computing is an arrangement in which people (volunteers) provide computing resources to projects, which use the resources to do distributed computing and/or storage. Volunteers are typically members of the general public who own Internet-connected PCs. Organizations such as schools and businesses may also volunteer the use of their computers. Projects are typically academic (university-based) and do scientific research. But there are exceptions; for example, GIMPS and distributed.net (two major projects) are not academic. (BOI09) Das wohl bekannteste Projekt im Volunteer Computing ist die Berkeley Open Infrastructure for Network Computing (BOINC). BOINC wurde ursprünglich von der Universität von Kalifornien in Berkeley initiiert und noch bis heute betreut. BOINC ist als gestartet. In der jetzigen Version unterstützt der BOINC-Client verschiedene Projekte, die meist wissenschaftlichen Zwecken dienen. Aber theoretisch kann jeder, der möchte, ein Projekt auf der BOINC-Plattform anbieten. Die Freiwilligen (Volunteers) wählen selbst, für welche Projekte, die für die BOINC-Plattform angeboten werden, sie ihre Rechenleistung spenden möchten. Bei BOINC ist die große Zahl an Ressourcen zu erwähnen, die Freiwillige aus der ganzen Welt zur Verfügung stellen. So sind in diesem Monat etwa Freiwillige mit insgesamt ca Computern am BOINC-Projekt beteiligt. Sie stellen zusammen durchschnittlich etwa TeraFLOPS Rechenleistung dauerhaft und kostenlos bereit. 16

20 Neben den naheliegenden CPUs von Computern werden durch den BOINC- Client auch Graphical Processing Units (GPUs) vor allem zur 2D- und 3D-Simulation eingesetzt. Die dabei erzielten Leistungen liegen heute bereits bei der 60-fachen Leistung einer GPU gegenüber einer herkömmlichen, im Moment üblichen Heim-CPU. Auch die Bereitstellung des BOINC-Clients für Spielekonsolen, namentlich die PlayStation 3, hat zu einem enormen Schub bei der zur Verfügung stehenden Rechenkapazität geführt. Installiert man den BOINC-Client, kann man sich für ein oder mehrere bestimmte Projekte registrieren, an denen man als Freiwilliger teilnehmen möchte. Das besondere ist, dass die BOINC-Infrastruktur, nicht aber das Projekt oder die beteiligten Server, zentral gesteuert werden. BOINC bietet also nur die Plattform für unterschiedliche Projekte. Jeder Freiwillige kann sich so für ein oder mehrere Projekte entscheiden, ohne unterschiedliche Software installieren zu müssen. Die Wissenschaftlichen Projekte haben den Vorteil, dass sie sich nur um Verteilung des Contents und die Bereitstellung der Algorithmen zur Berechnung kümmern müssen. Der Aufbau, Betrieb und Wartung eines solchen Netzes ist nicht Teil des Projekts, da er von BOINC übernommen wird. Das reduziert die Komplexität bei Aufbau und Betrieb eines solchen Projektes erheblich. Diese geringe Hürde für den Einstieg führt dazu, dass nun fast wöchentlich neue Projekte bei BOINC zur Auswahl stehen. Der einfache Installationsvorgang und die Bereitstellung für mehrere Plattformen wiederum sorgen dafür, dass das Heer an Freiwilligen täglich wächst. 17

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

Gliederung. Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik

Gliederung. Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik Cloud Computing Gliederung Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik 2 Bisher Programme und Daten sind lokal beim Anwender

Mehr

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering Azure und die Cloud Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Was heißt Cloud? IaaS? PaaS? SaaS? Woraus besteht

Mehr

Magento goes into the cloud Cloud Computing für Magento. Referent: Boris Lokschin, CEO

Magento goes into the cloud Cloud Computing für Magento. Referent: Boris Lokschin, CEO Magento goes into the cloud Cloud Computing für Magento Referent: Boris Lokschin, CEO Agenda Über symmetrics Unsere Schwerpunkte Cloud Computing Hype oder Realität? Warum Cloud Computing? Warum Cloud für

Mehr

It's all in the Cloud! Cloud Computing Grundlagen

It's all in the Cloud! Cloud Computing Grundlagen It's all in the Cloud! Cloud Computing Grundlagen Folie: 1/25 Agenda Einleitung - Cloud Computing Begriffe Überblick - Wer bietet was? Der Weg zur Private Cloud Einblick - RRZK und Cloud Computing Anmerkung

Mehr

Cloud-Computing. 1. Definition 2. Was bietet Cloud-Computing. 3. Technische Lösungen. 4. Kritik an der Cloud. 2.1 Industrie 2.

Cloud-Computing. 1. Definition 2. Was bietet Cloud-Computing. 3. Technische Lösungen. 4. Kritik an der Cloud. 2.1 Industrie 2. Cloud Computing Frank Hallas und Alexander Butiu Universität Erlangen Nürnberg, Lehrstuhl für Hardware/Software CoDesign Multicorearchitectures and Programming Seminar, Sommersemester 2013 1. Definition

Mehr

JONATHAN JONA WISLER WHD.global

JONATHAN JONA WISLER WHD.global JONATHAN WISLER JONATHAN WISLER WHD.global CLOUD IS THE FUTURE By 2014, the personal cloud will replace the personal computer at the center of users' digital lives Gartner CLOUD TYPES SaaS IaaS PaaS

Mehr

Service Oriented Architecture für Grid-Computing

Service Oriented Architecture für Grid-Computing Service Oriented Architecture für Grid-Computing Service Oriented Architecture für Grid-Computing Berlin/Brandenburger Softwareforum 24.08.2005 Andreas Hoheisel (andreas.hoheisel@first.fraunhofer.de) Seite

Mehr

Seminarvortrag. Cloud Computing. Christophe Sokol 26.01.2012

Seminarvortrag. Cloud Computing. Christophe Sokol <sokol@inf.fu-berlin.de> 26.01.2012 Seminarvortrag Cloud Computing Christophe Sokol 26.01.2012 Ablauf des Vortrags Hintergrund: Der Plat_Forms-Wettbewerb Was ist Cloud Computing? Aufgaben lösen in der Cloud 3 / 23

Mehr

Platform as a Service (PaaS) 15.01.2010 Prof. Dr. Ch. Reich

Platform as a Service (PaaS) 15.01.2010 Prof. Dr. Ch. Reich Platform as a Service (PaaS) 15.01.2010 Prof. Dr. Ch. Reich Cloud Computing Deployment Typen: Private cloud Besitzt das Unternehmen Community cloud Gemeinsame Nutzung durch Gemeinschaft Public cloud Öffentliche

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Cloud Computing mit mathematischen Anwendungen

Cloud Computing mit mathematischen Anwendungen Cloud Computing mit mathematischen Anwendungen Vorlesung SoSe 2009 Dr. Marcel Kunze Karlsruhe Institute of Technology (KIT) Steinbuch Centre for Computing (SCC) KIT the cooperation of Forschungszentrum

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Einleitung... 15 Zielgruppe... 16 Aufbau... 16 Inhalt der einzelnen Kapitel... 17 Systemanforderungen...

Mehr

Cloud Computing - die Lösung der Zukunft

Cloud Computing - die Lösung der Zukunft Cloud Computing - die Lösung der Zukunft Agenda: 08:30 08:40 Begrüssung Herr Walter Keller 08:40 09:00 Idee / Aufbau der Cloud Herr Daniele Palazzo 09:00 09:25 Definition der Cloud Herr Daniele Palazzo

Mehr

CLOUD, GRID und Virtualisierung

CLOUD, GRID und Virtualisierung CLOUD, GRID und Virtualisierung Benjamin Schmidt 1 Hintergrund 2 Vollvirtualisierung Sämtliche Hardwarekomponenten (u.a. Netzwerkkarte, SCSI Controller) werden emuliert Erlaubt die Verwendung eines unmodifizierten

Mehr

Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim Christian Baun Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/20 Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim Christian Baun Fakultät für Informatik, Hochschule Mannheim, cray@unix-ag.uni-kl.de 9.10.2009

Mehr

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 05.03.2013 CeBIT 2013. Bernd Erk www.netways.de

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 05.03.2013 CeBIT 2013. Bernd Erk www.netways.de Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula 05.03.2013 CeBIT 2013 Bernd Erk VORSTELLUNG NETWAYS NETWAYS! Firmengründung 1995! GmbH seit 2001! Open Source seit 1997! 35 Mitarbeiter! Spezialisierung

Mehr

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 22.05.2013 LinuxTag Berlin. Bernd Erk www.netways.de

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 22.05.2013 LinuxTag Berlin. Bernd Erk www.netways.de Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula 22.05.2013 LinuxTag Berlin Bernd Erk VORSTELLUNG NETWAYS NETWAYS! Firmengründung 1995! GmbH seit 2001! Open Source seit 1997! 38 Mitarbeiter! Spezialisierung

Mehr

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com z/os Explorer Agenda Introduction and Background Why do you want z/os Explorer? What does z/os Explorer do? z/os Resource Management

Mehr

Das LHC-Computing-Grid

Das LHC-Computing-Grid Das LHC-Computing-Grid Von Julian Gethmann WS 11/12 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Überblick Ansprüche an die Rechnerinfrastruktur

Mehr

Stefan Kusiek BFW-Leipzig

Stefan Kusiek BFW-Leipzig Stefan Kusiek BFW-Leipzig Schnellere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (Rechner, Server, ) Cluster Preiswerter????? Mindestgröße Installation Konfiguration Wartung

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

Private Cloud mit Eucalyptus am SCC

Private Cloud mit Eucalyptus am SCC Private Cloud mit Eucalyptus am SCC Christian Baun 15. Dezember 2009 KIT The cooperation of Forschungszentrum Karlsruhe GmbH und Universität Karlsruhe (TH) http://www.kit.edu Cloud-Comuting = Grid-Computing?!

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE Sebastian Weber Head of Technical Evangelism Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Slide 1 WAS IST CLOUD COMPUTING? Art der Bereitstellung von IT-Leistung

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Cloud Computing. IM-Briefing 3.12.2009

Cloud Computing. IM-Briefing 3.12.2009 Cloud Computing IM-Briefing 3.12.2009 Cloud Computing IM-Breefing 3.12.2009 Fragestellung Was ist eine Cloud Vergangenheit, Gegenwart Motivation - Treiber Technische Ausprägungen Anwendungsfälle Abhängigkeit

Mehr

Strukturen im D-Grid. Uwe Schwiegelshohn D-Grid GmbH / TU Dortmund. 3. DFN Kommunikationsforum Konstanz, Mai 2010

Strukturen im D-Grid. Uwe Schwiegelshohn D-Grid GmbH / TU Dortmund. 3. DFN Kommunikationsforum Konstanz, Mai 2010 Strukturen im D-Grid Uwe Schwiegelshohn D-Grid GmbH / TU Dortmund 3. DFN Kommunikationsforum Konstanz, Mai 2010 Was ist das Grid? coordinated resource sharing and problem solving in dynamic, multi-institutional

Mehr

Information Systems & Semantic Web University of Koblenz Landau, Germany. Cloud Computing. Steffen Staab

<is web> Information Systems & Semantic Web University of Koblenz Landau, Germany. Cloud Computing. Steffen Staab Information Systems & Semantic Web University of Koblenz Landau, Germany Cloud Computing Cloud Computing if you do not have Cloud Computing in your business proposal you do not get VC funding. P. Miraglia@Austin,

Mehr

Red Hat Cluster Suite

Red Hat Cluster Suite Red Hat Cluster Suite Building high-available Applications Thomas Grazer Linuxtage 2008 Outline 1 Clusterarten 2 3 Architektur Konfiguration 4 Clusterarten Was ist eigentlich ein Cluster? Wozu braucht

Mehr

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand?

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand? Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt HTW Aalen Wirtschaftsinformatik Überblick Was ist Cloud-Computing und wieso ist es für Unternehmen wichtig? Wie können Unternehmen mit Hilfe einer Cloud- Computing-Strategie

Mehr

Clouds. Erwartungen der Nutzer. Wolkig bis Heiter. (c) 2013, Peter Sturm, Universität Trier. Er ist verwöhnt! Er ist nicht dankbar!

Clouds. Erwartungen der Nutzer. Wolkig bis Heiter. (c) 2013, Peter Sturm, Universität Trier. Er ist verwöhnt! Er ist nicht dankbar! Clouds Wolkig bis Heiter Erwartungen der Nutzer Er ist verwöhnt! Verfügbarkeit Viele Anwendungen Intuitive Interfaces Hohe Leistung Er ist nicht dankbar! Mehr! Mehr! Mehr! Moore 1 Erwartungen der Entwickler

Mehr

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH Technische Anforderungen an IT Immer komplexere & verteiltere Umgebungen zunehmend heterogene

Mehr

Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud

Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud Die Cloud, die alles anders macht. Die 6 Grundzüge der Swisscom Cloud Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien Kommunikation Private Apps Prozesse Austausch Speicher Big Data Business Virtual Datacenter

Mehr

FlexiScale - Web Hosting mit Cloud-Computing Hochschule Mannheim

FlexiScale - Web Hosting mit Cloud-Computing Hochschule Mannheim Jiaming Song Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/31... FlexiScale - Web Hosting mit Cloud-Computing Hochschule Mannheim.... Jiaming Song Fakultät für Informatik Hochschule Mannheim jiaming360@googlemail.com

Mehr

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Agenda Wer ist Rasterpunkt Einführung Software as a Service Hat SaaS Marktpotential? SaaS im Document Output Management: Konvertierung

Mehr

Mehr erreichen mit der bestehenden Infrastuktur. Mathias Widler Regional Sales Manager DACH mwidler@a10networks.com

Mehr erreichen mit der bestehenden Infrastuktur. Mathias Widler Regional Sales Manager DACH mwidler@a10networks.com Mehr erreichen mit der bestehenden Infrastuktur Mathias Widler Regional Sales Manager DACH mwidler@a10networks.com 1 Das Unternehmen A10 Networks Gegründet 2004, 240 Mitarbeiter Mission: Marktführer im

Mehr

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10 Prototypvortrag Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning Projektseminar WS 2009/10 Eugen Fot, Sebastian Kenter, Michael Surmann AG Parallele

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr

Cloud Computing Technologien. Maxim Schnjakin 16. April 2013

Cloud Computing Technologien. Maxim Schnjakin 16. April 2013 Cloud Computing Technologien Maxim Schnjakin 16. April 2013 Agenda 1 Cloud Computing Technologien Worum geht s? Seminarthemen Was soll gemacht werden? Organisation Wie soll s ablaufen? Definition of Cloud

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Cloud Computing mit der Windows Azure Platform

Cloud Computing mit der Windows Azure Platform Cloud Computing mit der Windows Azure Platform Ein Überblick Holger Sirtl Architect Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.msdn.com/hsirtl Wahlfreiheit bei Anwendungen

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken Titelmasterformat durch Klicken Die neue HDS Panama Serie Enterprise Plattform für den gehobenen Mittelstand Andreas Kustura, Silvio Weber Kramer & Crew GmbH & Co. KG Titelmasterformat

Mehr

Über den Wolken... Architekturaspekte beim Cloud-Computing. Jürgen Lind, iteratec GmbH November 2010

Über den Wolken... Architekturaspekte beim Cloud-Computing. Jürgen Lind, iteratec GmbH November 2010 Über den Wolken... Architekturaspekte beim Cloud-Computing Jürgen Lind, iteratec GmbH November 2010 Cloud Computing als fest stehender Begriff Cloud Computing 2 Definition und Abgrenzung "Cloud Computing"

Mehr

ITK-Trends 2010: Hardware and Software. Engineered to work together. Rolf Kersten EMEA Hardware Product Marketing, Oracle

ITK-Trends 2010: Hardware and Software. Engineered to work together. Rolf Kersten EMEA Hardware Product Marketing, Oracle ITK-Trends 2010: Hardware and Software. Engineered to work together. Rolf Kersten EMEA Hardware Product Marketing, Oracle SAFE HARBOR STATEMENT The following is intended to outline our general product

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

Seminar Cloud Data Management WS09/10. Tabelle1 Tabelle2

Seminar Cloud Data Management WS09/10. Tabelle1 Tabelle2 Seminar Cloud Data Management WS09/10 Tabelle1 Tabelle2 1 Einführung DBMS in der Cloud Vergleich verschiedener DBMS Beispiele Microsoft Azure Amazon RDS Amazon EC2 Relational Databases AMIs Was gibt es

Mehr

Physiotherapeutisches Expertentool im cloudbasierten. AW1 Nicolas With Betreuer: Olaf Zukunft

Physiotherapeutisches Expertentool im cloudbasierten. AW1 Nicolas With Betreuer: Olaf Zukunft Physiotherapeutisches Expertentool im cloudbasierten Netzwerk AW1 Nicolas With Betreuer: Olaf Zukunft Gliederung Idee Grundlagen Motivation Umsetzung Cloud Applikation Risiken Entwicklung Thema Ausblick

Mehr

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Computing Services oder: Internet der der Dienste Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Cloud Computing: Definitionen Cloud Computing ist eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Dienstleistungen.

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Anforderungen an Cloud- Rechenzentren

Anforderungen an Cloud- Rechenzentren Anforderungen an Cloud- Rechenzentren Student der Wirtscha3sinforma6k an der Universität zu Köln 1 Vorstellung Oktober 2009 bis September 2012 Bachelorstudium der Wirtscha3sinforma6k an der Wirtscha3s-

Mehr

After fire and the wheel, cloud is the new game changer.

After fire and the wheel, cloud is the new game changer. Strategie Leistungsumfang Einstiegspunkte Status Ein- Aussichten After fire and the wheel, cloud is the new game changer. Montreal Gazette, November 2011 Microsoft's Plattform Strategie You manage You

Mehr

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Vortrag im Seminar XML und intelligente Systeme an der Universität Bielefeld WS 2005/2006 Vortragender: Frederic Siepmann fsiepman@techfak.uni bielefeld.de

Mehr

Linux Server in der eigenen Cloud

Linux Server in der eigenen Cloud SÜD IT AG World of IT Linux Server in der eigenen Cloud Infrastructure as a Service (IaaS) Michael Hojnacki, ProtoSoft AG Quellen: SUSE Cloud 4 Präsentation (Thore Bahr) Diverse Veröffentlichungen Stahlgruberring

Mehr

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center PROFI UND NUTANIX Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center IDC geht davon aus, dass Software-basierter Speicher letztendlich eine wichtige Rolle in jedem Data Center spielen wird entweder als

Mehr

Cloud Computing ein Risiko beim Schutz der Privatsphäre??

Cloud Computing ein Risiko beim Schutz der Privatsphäre?? Cloud Computing ein Risiko beim Schutz der Privatsphäre?? Prof. Johann-Christoph Freytag, Ph.D. Datenbanken und Informationssysteme (DBIS) Humboldt-Universität zu Berlin Xinnovations 2012 Berlin, September

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

Der Begriff Cloud. Eine Spurensuche. Patric Hafner 29.06.2012. geops

Der Begriff Cloud. Eine Spurensuche. Patric Hafner 29.06.2012. geops Der Begriff Cloud Eine Spurensuche Patric Hafner geops 29.06.2012 Motivation Der größte Hype der IT-Branche Hype heißt sowohl Rummel als auch Schwindel slashdot.org The cloud represents a foundational

Mehr

Cloud! dotnet Usergroup Berlin. Sein oder nicht sein!?! Robert Eichenseer robert.eichenseer@conplement.de

Cloud! dotnet Usergroup Berlin. Sein oder nicht sein!?! Robert Eichenseer robert.eichenseer@conplement.de dotnet Usergroup Berlin Cloud! Sein oder nicht sein!?! Robert Eichenseer robert.eichenseer@conplement.de conplement AG Südwestpark 92 90449 Nürnberg http://www.conplement.de/roberteichenseer.html 1 conplement

Mehr

Willkommen zum Comarch Webinar

Willkommen zum Comarch Webinar Willkommen zum Comarch Webinar In der Wolke muss die Freiheit wohl grenzenlos sein Windows-Azure, Amazon Web Services oder Google Cloud Computing Plattformen für jedes Unternehmen START: 9:30 Uhr Referent:

Mehr

Nächste Generation von Web-Anwendungen mit Web Intents

Nächste Generation von Web-Anwendungen mit Web Intents Nächste Generation von Web-Anwendungen mit Web Intents Willie Chieukam adorsys GmbH & Co. KG 1 Erkennen Sie den? Willie Chieukam Senior Software Entwickler/Berater seit 7 Jahren aktiv noch immer mit fragendem

Mehr

Matthias Schorer 14 Mai 2013

Matthias Schorer 14 Mai 2013 Die Cloud ist hier was nun? Matthias Schorer 14 Mai 2013 EuroCloud Deutschland Conference 2013 Matthias Schorer Accelerate Advisory Services Leader, CEMEA 29.05.13 2 29.05.13 3 The 1960s Source: http://www.kaeferblog.com/vw-bus-t2-flower-power-hippie-in-esprit-werbung

Mehr

Next Generation Cloud

Next Generation Cloud Next Generation Cloud Building Blocks In Zukunft wird es darum gehen, aus der Summe der Teile Anwendungen (Apps) zu generieren, die Mehrwerte zu schaffen App besteht aus Integration von > Funktionen, z.b.

Mehr

Cloud Computing Hype oder Technologie?

Cloud Computing Hype oder Technologie? Cloud Computing Hype oder Technologie? Nils gentschen Felde 9. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Leipzig, 12.05.2009 Das MNM-Team Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Mehr

SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse

SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse Service Level Agreements for D-Grid SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse Philipp Wieder, Service Computing, TU Dortmund SLAs in Grid und Cloud Workshop 09. September 2010, Karlsruhe, DE http://www.sla4d-grid.de

Mehr

IBM Netezza Data Warehouse Appliances - schnelle Analysen mit hohen Datenmengen

IBM Netezza Data Warehouse Appliances - schnelle Analysen mit hohen Datenmengen IBM Netezza Data Warehouse Appliances - schnelle Analysen mit hohen Datenmengen Nahezu 70% aller Data Warehouse Anwendungen leiden unter Leistungseinschränkungen der unterschiedlichsten Art. - Gartner

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Virtuelle Private Netze Begriffsdefinition Fortsetz. VPNC Definition "A virtual private network (VPN) is a private

Mehr

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur!

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! 1 Die IT-Infrastrukturen der meisten Rechenzentren sind Budgetfresser Probleme Nur 30% der IT-Budgets stehen für Innovationen zur Verfügung.

Mehr

Oracle VM Support und Lizensierung. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.

Oracle VM Support und Lizensierung. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best. Oracle VM Support und Lizensierung best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda Oracle VM 2.2 Oracle VM 3.0 Oracle DB in virtualisierten Umgebungen

Mehr

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und

Mehr

Big Data Performance Management

Big Data Performance Management Big Data Performance Management Überblick Big Data Im Kontext der Performance Relevanz Big Data Big Data Big data is a buzzword and a "vague term", but at the same time an "obsession" with entrepreneurs,

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Die EBCONT Unternehmensgruppe.

Die EBCONT Unternehmensgruppe. 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb (managed Services) Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles Enterprise Solutions

Mehr

Was ist Amazon RDS? Datenbank Typen DB Instanzen Features. Live Demo Fazit. Amazon RDS - Till Ganzert 15.06.2012 2

Was ist Amazon RDS? Datenbank Typen DB Instanzen Features. Live Demo Fazit. Amazon RDS - Till Ganzert 15.06.2012 2 Was ist Amazon RDS? Datenbank Typen DB Instanzen Features Kosten Live Demo Fazit 15.06.2012 2 Web-Service von Amazon Erlaubt mieten von Datenbanken Einrichtung, Betrieb und Skalierung übernimmt Anbieter

Mehr

Cloud-Provider im Vergleich. Markus Knittig @mknittig

Cloud-Provider im Vergleich. Markus Knittig @mknittig Cloud-Provider im Vergleich Markus Knittig @mknittig As Amazon accumulated more and more services, the productivity levels in producing innovation and value were dropping primarily because the engineers

Mehr

Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com

Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com DATACENTER MANAGEMENT monitor configure backup virtualize automate 1995 2000 2005

Mehr

Data Center Automa-on for the Cloud. Pascal Petsch

Data Center Automa-on for the Cloud. Pascal Petsch Data Center Automa-on for the Cloud Pascal Petsch Agenda Cloud Buzzwords Cloud Compu.ng in der Theorie Cloud Compu.ng in der Praxis Phase 1: Virtualisierung Phase 2: Automa.sierung mit OSDCM Phase 3+:

Mehr

Was darf das Grid kosten?

Was darf das Grid kosten? Was darf das Grid kosten? Dr. Marcel Kunze Steinbuch Centre for Computing Abteilung Integration und Virtualisierung Die Kooperation von Darf das Grid was kosten? Infrastruktur: Geschäftsmodell oder Sponsoring?

Mehr

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN 1 Cloud-basierte Lösungen sind auf dem IT-Markt immer weiter verbreitet und werden von immer mehr

Mehr

Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage. Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing

Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage. Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage www.finish-project.eu Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing Was ist FIWARE? Future Internet Ware

Mehr

Open Grid Services Architecture (OGSA)

Open Grid Services Architecture (OGSA) Open Grid Services Architecture (OGSA) IBM Red Paper; Fundamentals of Grid Computing, 2002 A d v an ced M id d lew are P ro f. D r. C h. R eich rc h @ fh-furtw angen.d e http://www.informatik.fh-furtwangen.de/~reich/advancedmiddlewareallg.ss05/index.html

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Hybride Cloud Datacenters

Hybride Cloud Datacenters Hybride Cloud Datacenters Enterprise und KMU Kunden Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Amanox Solutions Unsere Vision Wir planen und implementieren für unsere

Mehr

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Moderne Softwareentwicklung Microsoft Azure unterstützt

Mehr

Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System

Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System AG Computeranwendungen und QuanLtaLve Methoden in der Archäologie 5. Workshop Tübingen 14. 15. Februar 2014 Browser- gestützte Visualisierung komplexer Datensätze: Das ROAD System Volker Hochschild, Michael

Mehr

5.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim

5.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim Christian Baun 5.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim WS1112 1/36 5.Vorlesung Cluster-, Grid- und Cloud-Computing Hochschule Mannheim Christian Baun Karlsruher Institut für

Mehr

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh699671.aspx Windows Server-Betriebssystem Microsoft Dynamics CRM Server 2015 kann nur auf Computern

Mehr

Grid Computing. Siegmar Alber 0720046 salber@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg. Luca Debiasi 0720045 ldebiasi@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg

Grid Computing. Siegmar Alber 0720046 salber@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg. Luca Debiasi 0720045 ldebiasi@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg Grid Computing Luca Debiasi 0720045 ldebiasi@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg Siegmar Alber 0720046 salber@cosy.sbg.ac.at Universität Salzburg 13.03.2009 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Aufbau

Mehr

Session Storage im Zend Server Cluster Manager

Session Storage im Zend Server Cluster Manager Session Storage im Zend Server Cluster Manager Jan Burkl System Engineer, Zend Technologies Agenda Einführung in Zend Server und ZSCM Überblick über PHP Sessions Zend Session Clustering Session Hochverfügbarkeit

Mehr

IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium

IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium Dr. Hannes Pfneiszl Bereichsleiter Business Customers Raiffeisen Informatik GmbH Thema der Präsentation Vertraulichkeitsstufe

Mehr

Infrastruktur als Basis für die private Cloud

Infrastruktur als Basis für die private Cloud Click to edit Master title style Infrastruktur als Basis für die private Cloud Peter Dümig Field Product Manager Enterprise Solutions PLE Dell Halle GmbH Click Agenda to edit Master title style Einleitung

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr