Praxisworkshop SAP-Controls und SAP List Viewer

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1 Harald Röser Praxisworkshop SAP-Controls und SAP List Viewer Bonn Boston

2 Inhalt 9 1 Einleitung Klassische Controls Tabstrip Control Table Control SAP Control Framework Architektur Automation Queue Ereignisbehandlung Lifetime Management Klassenhierarchie Testen einer Applikation Custom Container mit Picture Controls Grundprogramm Controls für Container und Picture Methodenaufruf Ereignisbehandlung Systemereignis Applikationsereignis Empfehlung Container Controls Custom Container Control Dialogbox-Container-Control Docking Container Control Splitter Container Control Easy Splitter Container Control SAP HTML Viewer SAP TextEdit

3 Inhalt SAP Toolbar SAP Tree und Tree Model SAP Simple Tree SAP Column Tree SAP List Tree SAP Tree Model SAP ALV Grid ALV Grid mit vorgegebener Struktur im ABAP Dictionary ALV Grid mit Anzeigevariante ALV Grid mit wählbarem Layout zum Datenbereich ALV Grid mit Toolbar ALV Grid mit Feldkatalog ALV Grid mit Doppelklick-Ereignis und Hotspot Kontextmenü Kontextmenü zum Picture Control Kontextmenü zum Tree Control und Tree Model Kontextmenü zum ALV Grid Control Drag & Drop Ablauf des Drag&Drop-Vorgangs Ereignisse zum Drag&Drop-Vorgang Erstellen einer Beispiel-Applikation Desktop-Office-Integration Integration von Office-Applikationen Integration von MS Excel-Funktionen SAP List Viewer ALV-Objektmodell Einfache, zweidimensionale Tabellenausgabe Darstellungsarten Tabellenobjekte

4 Inhalt Layouteigenschaften Spalteneigenschaften Ausnahmespalten Icon-Spalte Steuerspalte für Währung, Mengeneinheit und Dezimalstellen Steuerspalte für Farben Funktionen Ereignisse Markierungsspalte Layoutverwaltung Kopf- und Fußzeilen Hierarchisch-sequenzielle ALV-Liste ALV-Liste mit Baumstruktur Anhang A Beispielprogramme B Testdaten am Frontend-PC C Online-Dokumentation D Der Autor Index

5 5 Container Controls Wie bereits gezeigt, kann das GUI-Control nicht direkt auf einem Dynpro platziert werden. Es wird vielmehr innerhalb eines sogenannten Containers dargestellt, der für die Visualisierung des GUI-Controls sorgt. Nur Container Controls können auf dem Dynpro angeordnet werden. Da Container selbst Controls sind, können Container auch ineinander geschachtelt werden. Die Container Controls sind in eine Klassenhierarchie gemäß Abbildung 5.1 eingebunden. CL_GUI_CONTROL CL_GUI_CONTAINER CL_GUI_CUSTOM_CONTAINER CL_GUI_DIALOGBOX_CONTAINER CL_GUI_DOCKING_CONTAINER CL_GUI_SPLITTER_CONTAINER CL_GUI_EASY_SPLITTER_CONTAINER Abbildung 5.1 Klassenhierarchie der Container Controls Es werden folgende Container Controls unterschieden, die sich alle aus der Klasse CL_GUI_CONTROL ableiten: Custom Container (Klasse CL_GUI_CUSTOM_CONTAINER) Der Custom Container wird innerhalb eines Dynpros angezeigt. Auf dem Dynpro ist hierfür ein Bereich mit dem Screen Painter zu definieren und dieser an den Custom Container zu binden. 65

6 5 Container Controls Dialogbox-Container (Klasse CL_GUI_DIALOGBOX_CONTAINER) Der Dialogbox-Container wird in einem eigenen amodalen Dialogfenster dargestellt und ohne eigenen Bereich direkt an das Dynpro gebunden. Docking Container (Klasse CL_GUI_DOCKING_CONTAINER) Der Docking Container wird an einem der vier Ränder des Dynpros angebunden. Das Dynpro wird dabei zugunsten des Containers verkleinert. Splitter Container (Klasse CL_GUI_SPLITTER_CONTAINER) Der Splitter Container stellt mehrere Bereiche für GUI-Controls zur Verfügung. Er kann nicht direkt an ein Dynpro gebunden werden, sondern benötigt einen Custom oder Docking Container, d.h. eine Schachtelung von Containern. Easy Splitter Container (Klasse CL_GUI_EASY_SPLITTER_CONTAINER) Der Easy Splitter Container stellt als Sonderfall des Splitter Containers zwei Bereiche für GUI-Controls zur Verfügung, die durch einen verschiebbaren Trennbalken getrennt sind. Die Container Controls sind mit Ausnahme der Splitter Container fest einem Dynpro zugeordnet. Möchte man dasselbe GUI-Control auch zu einem anderen Dynpro anzeigen, wäre es sehr ungeschickt, den Container samt inkludiertem Control komplett abzubauen und mit dem folgenden Dynpro wieder aufzubauen. Hierfür stellt die Klasse die Methode link bereit, die es erlaubt, einen Container samt Control an ein anderes Dynpro zu binden. Man spricht hier auch von Re-Link. 5.1 Custom Container Control Zunächst legen wir den Modulpool ZCFW_20_CUSTOM_CONTAINER als Kopie des Modulpools ZCFW_10_PICTURE inklusive aller Includes an und benennen diese entsprechend um. Vergeben Sie als GUI-Titel einen passenden Namen für das Beispielprogramm. Legen Sie jetzt noch für die Kopie einen Transaktionscode ZCFW_20 an und geben Sie als Startdynpro 100 vor. Das Programm sollte sich jetzt mittels Transaktionscode starten lassen und das Bild aus dem lokalen Laufwerk am Dynpro anzeigen. Achten Sie darauf, dass der Bereich auf dem Dynpro resize-fähig ist. Die Anbindung der Instanz ist über diesen Bereich, die Dynpronummer und den Programmnamen eindeutig zugeordnet. Werden die Parameter für Dynpronummer und Programmnamen nicht vorgegeben, werden die zur Laufzeit aktuellen Werte verwendet: 66

7 Custom Container Control 5.1 * Instanz zum Custom Container anlegen CREATE OBJECT obj_custom_container EXPORTING * PARENT = CONTAINER_NAME = 'DYNPRO_CONTAINER' * STYLE = * LIFETIME = * lifetime_default * REPID = * DYNNR = * NO_AUTODEF_PROGID_DYNNR = EXCEPTIONS CNTL_ERROR = 1 CNTL_SYSTEM_ERROR = 2 CREATE_ERROR = 3 LIFETIME_ERROR = 4 LIFETIME_DYNPRO_DYNPRO_LINK = 5 others = 6. IF SY-SUBRC <> 0. MESSAGE i398(00) WITH 'Fehler' sy-subrc 'beim Anlegen des' 'Custom Container Controls'. ENDIF. Um die Instanz erzeugen zu können, müssen Sie im TOP-Include noch eine Objekt-Referenzvariable deklarieren: * Objekt-Referenzvariable (Custom * Container Control) DATA: obj_custom_container TYPE REF TO cl_gui_custom_container. Häufig ist es notwendig, das Control auch auf dem Folgedynpro anzuzeigen. Meistens betrifft dies zwar eher den Docking Container, aber die Vorgehensweise ist bei allen Container Controls die gleiche. Für unser Beispiel brauchen wir ein weiteres Dynpro. Legen Sie ein Dynpro 200 an, mit einem Dynprobereich wie bereits auf dem Dynpro 100. Damit wir die Dynpros zur Laufzeit unterscheiden können, platzieren Sie auf beide Dynpros einen statischen Text, der sie identifiziert. Den Dynprobereichen 67

8 5 Container Controls geben Sie jetzt noch eindeutige Namen und legen in den Dynproeigenschaften ein statisches Folgedynpro fest (Tabelle 5.1). Dynpro Dynprobereich Folgedynpro 100 DYNPRO_CONTAINER_ DYNPRO_CONTAINER_2 100 Tabelle 5.1 Dynpros und Folgedynpros Passen Sie jetzt noch den Containernamen bei der Instanzierung des Custom Container Controls an. Geben Sie hier den Namen DYNPRO_CONTAINER_1 vor. Aktivieren Sie das Programm und die Dynpros und starten Sie es. Nach dem Start wird das Dynpro 100 mit dem Bild angezeigt. Wenn nicht, prüfen Sie noch einmal die Namen der Dynprobereiche und den verwendeten Containernamen bei der Instanzierung. Mit der Enter-Taste (( )) starten Sie das Dynpro 200, allerdings ohne Anzeige eines Bildes. Dies ist verständlich, da es nur ein Containerobjekt gibt und dieses an das Dynpro 100 gebunden ist. Mit erneutem Drücken der Enter-Taste starten Sie erneut das Dynpro 100 mit Anzeige des Bildes. Wir möchten durch einen Re-Link des Containers erreichen, dass das Bild sowohl auf dem Dynpro 100 als auch auf dem Dynpro 200 angezeigt wird. Was ist zu tun? Die Funktion zum Re-Link des Containers werden wir als PBO-Modul realisieren und, abhängig von der aktuellen Dynpronummer, den Container immer an das jeweils aktuelle Dynpro anbinden. Erstellen Sie hierzu im PBO-Include folgendes PBO-Modul RELINK_CONTAINER: *& * *& Module relink_container OUTPUT *& * * Vorhandenen Container auf Dynpro linken MODULE relink_container OUTPUT. DATA l_container(128) TYPE c. CLEAR l_container. CASE sy-dynnr. WHEN l_container = 'DYNPRO_CONTAINER_1'. WHEN l_container = 'DYNPRO_CONTAINER_2'. ENDCASE. CALL METHOD obj_custom_container->link EXPORTING * REPID = 68

9 Custom Container Control 5.1 * DYNNR = CONTAINER = l_container EXCEPTIONS CNTL_ERROR = 1 CNTL_SYSTEM_ERROR = 2 LIFETIME_DYNPRO_DYNPRO_LINK = 3 others = 4. IF SY-SUBRC <> 0. MESSAGE i398(00) WITH 'Fehler' sy-subrc 'beim Re-Link zum Container'. ENDIF. ENDMODULE. " relink_container OUTPUT Nun ist das PBO-Modul noch in die Ablauflogik zu den beiden Dynpros aufzunehmen (Listings 5.1 und 5.2). * PROCESS BEFORE OUTPUT. MODULE status_0100. MODULE create_objects. MODULE show_picture. MODULE relink_container. PROCESS AFTER INPUT. MODULE user_command_0100. MODULE exit_command_0100 AT EXIT-COMMAND. Listing 5.1 Ablauflogik zum Dynpro 100 PROCESS BEFORE OUTPUT. * MODULE status_0200. MODULE relink_container. * PROCESS AFTER INPUT. * MODULE user_command_0200. Listing 5.2 Ablauflogik zum Dynpro 200 Wenn Sie jetzt das Programm mittels Transaktionscode starten, wird das Bild sowohl auf dem Dynpro 100 als auch auf dem Dynpro 200 angezeigt, obwohl es nur einen Container mit dem Picture Control gibt. Weitere Informationen zu diesem und allen weiteren Containern finden Sie in der Online- Dokumentation unter SAP-Bibliothek Basis Controls_&_Control_ Framework_(BC-CI) SAP_Container. 69

10 5 Container Controls 5.2 Dialogbox-Container-Control Der Dialogbox-Container ist ein eigenes, amodales Dialogfenster, das Sie frei am Bildschirm bewegen können. Im Gegensatz zum Custom Container gibt es dabei keinen festen Bereich auf dem Dynpro. Bei der Instanzierung können Sie einen Fenstertitel und die Größe des Fensters festlegen. Das Control besitzt das Ereignis Close. Damit können Sie auf das Auslösen des Close-Buttons reagieren und in der Behandlermethode das Control abbauen und die Objekt-Referenzvariable initialisieren. Für das Beispielprogramm ZCFW_21_DIALOGBOX erstellen Sie zunächst wieder ein Dialog-Grundprogramm, wie in Abschnitt 4.1 beschrieben. Dieses besteht zunächst aus dem Transaktionscode ZCFW_21, dem Modulpool mit dem TOP-Include und den PBO- und PAI-Include, einem GUI-Status und -Titel sowie dem Startdynpro mit dem OK-Feld. Das Grundprogramm mit all seinen Objekten wird aktiviert und kann für einen ersten Test auch schon gestartet werden. Beendet wird es über die Icons in der Symbolleiste. In unserem Beispielprogramm wollen wir nun nach Drücken einer Taste in der Drucktastenleiste ein Fenster mit Anzeige eines Bildes ausgeben. Für die benötigten Funktionen zum Instanzieren, Registrieren des Ereignisses, Laden und Anzeigen des Bildes sowie den Abbau der Controls legen wir ein eigenes Include für diese Unterprogramme an. Zeigen Sie mit dem Object Navigator (Transaktion SE80) das Programm an. Wählen Sie den Objektnamen durch Anklicken aus. Rufen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü auf und wählen Sie die Menüpunkte Anlegen Include zum Anlegen des Includes aus. Nennen Sie das Include ZCFW_21_DIALOGBOX_UP. In dem Programm wird eine entsprechende Include-Anweisung eingefügt. Damit ergibt sich nun folgende Implementierung für das Programm: *& * *& Modulpool ZCFW_21_DIALOGBOX *& * INCLUDE ZCFW_21_DIALOGBOX_TOP. INCLUDE ZCFW_21_DIALOGBOX_PBO. INCLUDE ZCFW_21_DIALOGBOX_PAI. INCLUDE ZCFW_21_DIALOGBOX_UP. Als Nächstes ergänzen wird den GUI-Status um den Funktionscode SHOW und legen einen Button auf der Drucktastenleiste an. Im PAI-Modul USER_ COMMAND_0100 sehen wir den Aufruf folgender Unterprogramme vor: 70

11 Dialogbox-Container-Control 5.2 *& * *& Module USER_COMMAND_0100 INPUT *& * * Benutzeraktion abfragen MODULE user_command_0100 INPUT. save_okcode = okcode. CLEAR okcode. CASE sy-dynnr. WHEN CASE save_okcode. WHEN 'EXIT'. LEAVE PROGRAM. WHEN 'BACK'. LEAVE TO SCREEN 100. WHEN 'SHOW'. PERFORM create_objects. PERFORM register_events. PERFORM show_picture. ENDCASE. ENDCASE. ENDMODULE. " USER_COMMAND_0100 INPUT Durch Doppelklick auf die Namen der Unterprogramme können wir diese ganz einfach im UP-Include nacheinander anlegen. Bevor wir nun die Unterprogramme implementieren, müssen wir im TOP- Include noch die benötigten Objekt-Referenzvariablen definieren. Darüber hinaus wollen wir für die Ereignisbehandlung schon einmal die lokale Klasse mit der Behandlermethode und die Objekt-Referenzvariable für die Instanz zu dieser lokalen Klasse vorsehen. Damit ergibt sich für das TOP-Include zu unserem Beispiel folgende Codierung: *& * *& Include ZCFW_21_DIALOGBOX_TOP * *& * *& * PROGRAM ZCFW_21_DIALOGBOX. * Definition zum Control Framework CLASS cl_gui_cfw DEFINITION LOAD. * Objekt-Referenzvariablen (Anwender- * Control) 71

12 5 Container Controls DATA: obj_dialogbox_container TYPE REF TO cl_gui_dialogbox_container, obj_picture TYPE REF TO cl_gui_picture. * Klasse zum Event Handler und * Objektreferenz definieren INCLUDE ZCFW_21_DIALOGBOX_CL. DATA: obj_event_receiver TYPE REF TO cl_event_receiver. * Benutzeraktion DATA: okcode TYPE sy-ucomm, save_okcode TYPE sy-ucomm. Mit einem Doppelklick auf das Include ZCFW_21_DIALOGBOX_CL werden wir dieses für die lokale Klasse mit der Behandlermethode zum Close-Ereignis schon einmal anlegen. Auf die Realisierung dieser lokalen Klasse kommen wir später noch. Als Nächstes werden wir nun im Unterprogramm CREATE_OBJECTS eine Instanz zur Klasse CL_GUI_DIALOGBOX_CONTAINER sowie zur Klasse CL_GUI_ PICTURE anlegen. Wir werden zwar beide Controls über das Close-Ereignis jeweils immer komplett abbauen, aber trotzdem sicherheitshalber abfragen, ob es bereits ein Objekt zu diesen Klassen gibt. Über Parameter lässt sich bei der Instanzierung festlegen, an welcher Position und in welcher Größe das Fenster dargestellt und welcher Titel im Fenster ausgegeben werden soll: *& * *& Form create_objects *& * * Instanz anlegen FORM create_objects. IF NOT obj_dialogbox_container IS INITIAL. EXIT. ENDIF. * Instanz zum Dialogbox-Container- * Control anlegen 72

13 Dialogbox-Container-Control 5.2 CREATE OBJECT obj_dialogbox_container EXPORTING * PARENT = WIDTH = 400 "Breite HEIGHT = 160 "Höhe * STYLE = * REPID = * DYNNR = * LIFETIME = lifetime_default TOP = 80 "Abstand nach oben LEFT = 300 "Abstand von links CAPTION = 'Bild anzeigen' * NO_AUTODEF_PROGID_DYNNR = * METRIC = 0 * NAME = EXCEPTIONS CNTL_ERROR = 1 CNTL_SYSTEM_ERROR = 2 CREATE_ERROR = 3 LIFETIME_ERROR = 4 LIFETIME_DYNPRO_DYNPRO_LINK = 5 EVENT_ALREADY_REGISTERED = 6 ERROR_REGIST_EVENT = 7 others = 8. IF SY-SUBRC <> 0. MESSAGE i398(00) WITH 'Fehler' sy-subrc 'beim Anlegen des' 'Dialogbox-Container-Controls'. ENDIF. * Instanz zum Picture Control anlegen CREATE OBJECT obj_picture EXPORTING * LIFETIME = * SHELLSTYLE = PARENT = obj_dialogbox_container * NAME = EXCEPTIONS ERROR = 1 others = 2. IF SY-SUBRC <> 0. MESSAGE i398(00) WITH 'Fehler' sy-subrc 'beim Anlegen des 'Picture Controls'. 73

14 5 Container Controls ENDIF. ENDFORM. " create_objects Das Close-Ereignis zur Klasse CL_GUI_DIALOGBOX_CONTAINER muss nicht am Frontend angemeldet werden. Es ist aber notwendig, das Ereignis über die Registrierung einer Behandlermethode zuzuordnen. Da wir die Instanz immer wieder komplett abbauen, registrieren wir das Close-Ereignis für alle Instanzen der Klasse. Dies realisieren wir im Unterprogramm REGISTER_ EVENTS: FORM register_events. * Events als Systemereignis beim * CFW anmelden * nicht notwendig * Event Handler anlegen und Ereignisse * registrieren IF obj_event_receiver IS INITIAL. CREATE OBJECT obj_event_receiver. SET HANDLER obj_event_receiver->on_dialogbox_close FOR ALL INSTANCES. ENDIF. ENDFORM. " register_events Als letztes Unterprogramm in der PAI-Bearbeitung haben wir das Unterprogramm SHOW_PICTURE vorgesehen. Dieses Unterprogramm entspricht in der Codierung dem gleichnamigen PBO-Modul aus dem Beispielprogramm ZCFW_20_CUSTOM_CONTAINER. Zum Schluss sehen wir noch eine lokale Klasse mit einer Behandlermethode für das Close-Ereignis in dem bereits angelegten CL-Include vor. In dieser werden wir wie immer die Instanzen komplett abbauen: ***************************************** * CLASS cl_event_receiver * DEFINITION ***************************************** CLASS cl_event_receiver DEFINITION. PUBLIC SECTION. METHODS on_dialogbox_close FOR EVENT CLOSE OF cl_gui_dialogbox_container IMPORTING SENDER. ENDCLASS. 74

15 Docking Container Control 5.3 ***************************************** * CLASS cl_event_receiver * IMPLEMENTATION ***************************************** CLASS cl_event_receiver IMPLEMENTATION. * METHOD on_dialogbox_close METHOD on_dialogbox_close. IF NOT obj_picture IS INITIAL. CALL METHOD obj_picture->free. FREE obj_picture. ENDIF. IF NOT obj_dialogbox_container IS INITIAL. CALL METHOD obj_dialogbox_container->free. FREE obj_dialogbox_container. ENDIF. * Synchronisieren der Automation Queue CALL METHOD cl_gui_cfw=>flush EXCEPTIONS CNTL_SYSTEM_ERROR = 1 CNTL_ERROR = 2 others = 3. IF SY-SUBRC <> 0. MESSAGE i398(00) WITH 'Fehler' sy-subrc 'bei FLUSH'. ENDIF. ENDMETHOD. ENDCLASS. Da wir in der Behandlermethode kein PAI-Ereignis auslösen, kommt es auch nicht zu einer automatischen Synchronisation der Automation Queue. Mit der Methode flush stoßen wir deshalb die Synchronisation explizit an. 5.3 Docking Container Control Mit dem Docking Container haben Sie die Möglichkeit, den Dynprobereich für das GUI-Control an eine der vier Seiten des Dynpros anzubinden (siehe Abbildung 5.2). Das Dynpro wird hierbei um die Größe des Docking Containers verkleinert. Prinzipiell ist es möglich, mehrere Docking Container an das Dynpro anzubinden und dies sogar auf der gleichen Seite. Allerdings verliert man dann sehr schnell die Übersicht. 75

16 5 Container Controls Docking Container dock_at_top dock_at_left Dynpro dock_at_bottom dock_at_right Abbildung 5.2 Anbindung des Docking Containers Für unser Beispielprogramm nehmen wir das Programm ZCFW_10_PIC- TURE als Vorlage. Kopieren Sie das komplette Programm, und benennen Sie die Objekte in ZCFW_22_DOCKING_CONTAINER um. Legen Sie nun für Ihre Kopie noch den Transaktionscode an. Geben Sie dem Programm schon einmal einen passenden GUI-Titel und testen Sie es, um sicherzustellen, dass alles richtig kopiert und umbenannt wurde. Nun werden wir Schritt für Schritt den Custom Container durch einen Docking Container ersetzen. Als Erstes können wir den Bereich für das Custom Control auf dem Dynpro löschen. Im TOP-Include passen wir die Objekt-Referenzvariable für das Container Control mit folgender Typisierung an: DATA: obj_docking_container TYPE REF TO cl_gui_docking_container. Im Unterprogramm FREE_OBJECTS ist die Methode free zum Abbauen der Instanz auf das Objekt zum Docking Container anzuwenden: CALL METHOD obj_docking_container->free. FREE obj_docking_container. Im PBO-Modul CREATE_OBJECTS werden wir die Objekte wie folgt anlegen: *& * *& Module create_objects OUTPUT *& * * Instanzen anlegen MODULE create_objects OUTPUT. IF NOT obj_docking_container IS INITIAL. 76

17 Docking Container Control 5.3 EXIT. ENDIF. * Instanz zum Docking Container Control * anlegen CREATE OBJECT obj_docking_container EXPORTING * PARENT = * REPID = * DYNNR = SIDE = obj_docking_container->dock_at_left EXTENSION = 200 * STYLE = * LIFETIME = lifetime_default * CAPTION = * METRIC = 0 * RATIO = * NO_AUTODEF_PROGID_DYNNR = * NAME = EXCEPTIONS CNTL_ERROR = 1 CNTL_SYSTEM_ERROR = 2 CREATE_ERROR = 3 LIFETIME_ERROR = 4 LIFETIME_DYNPRO_DYNPRO_LINK = 5 others = 6. IF SY-SUBRC <> 0. MESSAGE i398(00) WITH 'Fehler' sy-subrc 'beim Anlegen des 'Docking Container Controls'. ENDIF. * Instanz zum Picture Control anlegen CREATE OBJECT obj_picture EXPORTING * LIFETIME = * SHELLSTYLE = PARENT = obj_docking_container * NAME = EXCEPTIONS ERROR = 1 others = 2. 77

18 5 Container Controls IF SY-SUBRC <> 0. MESSAGE i398(00) WITH 'Fehler' sy-subrc 'beim Anlegen des' 'Picture Controls'. ENDIF. ENDMODULE. " create_objects OUTPUT An den anderen beiden PBO-Modulen und den PAI-Modulen sind keine Anpassungen vorzunehmen. Sie können jetzt das Programm aktivieren und mittels Transaktionscode starten. Sie sollten jetzt links neben dem eigentlichen Dynpro den Docking Container sehen, in dem das Bild mittels des Picture Controls ausgegeben wird (siehe Abbildung 5.3). Die Breite des Docking Controls können Sie durch einfaches Ziehen des Trennbalkens beliebig verändern, sie kann aber auch über Parameter bei der Instanzierung mit einer beliebigen Voreinstellung ausgegeben werden. Verschieben der Trennlinie Abbildung 5.3 Breite des Docking Containers anpassen Für das Andocken des Containers an das Dynpro stehen die in Tabelle 5.2 aufgeführten Parameterwerte zur Verfügung. 78

19 Splitter Container Control 5.4 Parameterwert dock_at_left dock_at_top dock_at_right dock_at_bottom Bedeutung Anbindung an den linken Rand Anbindung an den oberen Rand Anbindung an den rechten Rand Anbindung an den unteren Rand Tabelle 5.2 Klassenkonstante für Parameter SIDE zum Konstruktor Gerade den Docking Container möchte man häufig mit unverändertem Inhalt an ein Folgedynpro anbinden. Benutzen Sie hierfür die beim Custom Control Container beschriebene Relink-Funktion. Ebenfalls zur Laufzeit lässt sich über die Methode dock_at die Seite festlegen, an die der Container geknüpft wird. 5.4 Splitter Container Control Der Splitter Container wird nicht an ein Dynpro gebunden. Er kann nur in einem anderen Container, zum Beispiel dem Docking Container, angezeigt werden. Die Zellen eines Splitter Containers dienen als Container-Bereiche für andere Controls. Dies können wiederum Container Controls oder GUI- Controls sein. Die Zellen sind in Zeilen und Spalten angeordnet und durch eine Trennlinie horizontal und vertikal voneinander getrennt. Durch Verschieben dieser Trennlinie kann man die Größe der Controls zur Laufzeit ändern. Diese Möglichkeit kann zu- und abgeschaltet werden, ebenso wie die Sichtbarkeit der Trennlinie. Das Gitter des Splitter Containers ist initial auf 0 0 eingestellt und lässt sich auf maximal einstellen. Wir werden für unser Beispiel als Kopiervorlage das Programm ZCFW_10_ PICTURE verwenden. Erstellen Sie hiervon eine Kopie ZCFW_23_SPLITTER_ CONTAINER, und benennen Sie die Komponenten entsprechend in ZCFW_ 23_... um. Legen Sie für die Programmkopie eine Transaktion ZCFW_23 an und geben Sie einen passenden GUI-Titel vor. Nachdem alle Komponenten aktiviert wurden, sollte das neue Beispiel lauffähig sein. Den Splitter Container werden wir in den Custom Container einbinden. Wir sehen vier Zellen in zwei Zeilen und zwei Spalten vor. In jeder der Zellen werden wir wieder unser Bild ausgeben. Damit soll unser Beispielprogramm am Bildschirm eine Darstellung anzeigen wie in Abbildung

20 5 Container Controls Abbildung 5.4 Beispiel für Splitter Container Für die Zuweisung der Instanzen des Picture Controls zu den Zellen des Splitter Containers benötigen wir ebenfalls für jede Zelle eine Objekt-Referenzvariable. Für jedes dieser vier Bilder werden wir eine eigene Instanz zur Klasse CL_GUI_PICTURE anlegen und benötigen im TOP-Include hierfür vier Objekt- Referenzvariablen. Ferner brauchen wir natürlich eine Objekt-Referenzvariable für den Custom Container und eine für den Splitter Container. Damit ergibt sich folgendes TOP-Include: *& * *& Include ZCFW_23_SPLITTER_CONTAINER_TOP *& * PROGRAM ZCFW_23_SPLITTER_CONTAINER. * Definition zum Control Framework CLASS cl_gui_cfw DEFINITION LOAD. 80

21 Splitter Container Control 5.4 * Objekt-Referenzvariablen (Anwender- * Control) DATA: obj_custom_container TYPE REF TO cl_gui_custom_container, obj_splitter_container TYPE REF TO cl_gui_splitter_container, obj_picture_1 TYPE REF TO cl_gui_picture, obj_picture_2 TYPE REF TO cl_gui_picture, obj_picture_3 TYPE REF TO cl_gui_picture, obj_picture_4 TYPE REF TO cl_gui_picture. * Objekt-Referenzvariablen für Zellen des * Splitter Containers werden implizit vom * Splitter Control instanziert DATA: obj_container_1 TYPE REF TO cl_gui_container, obj_container_2 TYPE REF TO cl_gui_container, obj_container_3 TYPE REF TO cl_gui_container, obj_container_4 TYPE REF TO cl_gui_container. * Benutzeraktion DATA: okcode TYPE sy-ucomm, save_okcode TYPE sy-ucomm. Als Nächstes werden wir die benötigten Instanzen im PBO-Modul CREATE_ OBJECTS anlegen. In unserer Kopie können wir die Instanzierung zum Custom Control unverändert übernehmen. Die Instanzierung zum Picture Control ersetzen wir durch eine Instanzierung zum Splitter Container Control und binden diesen an den Custom Container an. Mit den Parametern ROWS und COLUMNS legen wir die Anzahl der Zeilen und Spalten für das Gitter fest: 81

22 5 Container Controls * Instanz zum Splitter Container Control * anlegen CREATE OBJECT obj_splitter_container EXPORTING * LINK_DYNNR = * LINK_REPID = * SHELLSTYLE = * LEFT = * TOP = * WIDTH = * HEIGHT = * METRIC = * cntl_metric_dynpro * ALIGN = 15 PARENT = obj_custom_container ROWS = 2 COLUMNS = 2 * NO_AUTODEF_PROGID_DYNNR = * NAME = EXCEPTIONS CNTL_ERROR = 1 CNTL_SYSTEM_ERROR = 2 others = 3. IF SY-SUBRC <> 0. MESSAGE i398(00) WITH 'Fehler' sy-subrc 'beim Anlegen des' 'Splitter Container Controls'. ENDIF. Jede dieser vier Zellen stellt einen weiteren Bereich für ein Control dar. Für die Zuweisung weiterer Controls zu den einzelnen Zellen des Splitter Containers benötigen wir eine Objektreferenz auf diese Zellen. Mit der Methode get_container werden wir für jede Zelle eine solche Objektreferenz anlegen. Den folgenden Code fügen wir an die Instanzierung des Splitter Containers an: * Objektreferenzen des Splitter * Containers zuweisen CALL METHOD obj_splitter_container->get_container EXPORTING ROW = 1 82

23 Splitter Container Control 5.4 COLUMN = 1 RECEIVING CONTAINER = obj_container_1. CALL METHOD obj_splitter_container->get_container EXPORTING ROW = 1 COLUMN = 2 RECEIVING CONTAINER = obj_container_2. CALL METHOD obj_splitter_container->get_container EXPORTING ROW = 2 COLUMN = 1 RECEIVING CONTAINER = obj_container_3. CALL METHOD obj_splitter_container->get_container EXPORTING ROW = 2 COLUMN = 2 RECEIVING CONTAINER = obj_container_4. Nun können wir das Stellvertreterobjekt für das Picture Control anlegen. Insgesamt benötigen wir vier Instanzen, die wir den einzelnen Zellen zuordnen: * Instanzen zum Picture Control anlegen CREATE OBJECT obj_picture_1 EXPORTING * LIFETIME = * SHELLSTYLE = PARENT = obj_container_1 * NAME = EXCEPTIONS ERROR = 1 others = 2. IF SY-SUBRC <> 0. MESSAGE i398(00) WITH 'Fehler' sy-subrc 'beim Anlegen des' '1. Picture Controls'. ENDIF. Das Gleiche wiederholen wir für die Bilder 2 bis 4. Damit haben wir jetzt alle benötigten Instanzen angelegt. Aufgrund unserer Kopie ist bereits ein PBO- 83

24 5 Container Controls Modul SHOW_PICTURE vorhanden. Wir benennen dieses in SHOW_ PICTURE_1 um und ersetzen im Code den Namen OBJ_PICTURE durch OBJ_ PICTURE_1. Durch Kopieren legen wir nun für die Anzeige des zweiten bis vierten Bildes ein PBO-Modul SHOW_PICTURE_<nr> mit den Objektnamen OBJ_PICTURE_<nr> an. In der PBO-Ablauflogik rufen wir die angelegten Module der Reihe nach auf: PROCESS BEFORE OUTPUT. MODULE status_0100. MODULE create_objects. MODULE show_picture_1. MODULE show_picture_2. MODULE show_picture_3. MODULE show_picture_4. * PROCESS AFTER INPUT. MODULE user_command_0100. MODULE exit_command_0100 AT EXIT-COMMAND. Bitte denken Sie daran, im Unterprogramm FREE_OBJECTS alle Instanzen zu den vier Picture Controls, dem Splitter Container und dem Custom Container abzubauen. Aktivieren Sie nun alle Programmobjekte, und starten Sie die Transaktion. Sie sollten jetzt auf dem Dynpro vier Bilder sehen. 5.5 Easy Splitter Container Control Der Easy Splitter Container ist ein Sonderfall des Splitter Containers mit eingeschränkter Funktionalität. Mit dem Easy Splitter Container stellen Sie genau zwei Zellen in horizontaler oder vertikaler Anordnung dar. Als Beispiel werden wir eine Applikation erstellen, in der wir einen Docking Container in zwei vertikale Bereiche unterteilen und in jedem dieser Bereiche ein Bild ausgeben (siehe Abbildung 5.5). Hierfür verwenden wir das Programm ZCFW_22_DOCKING_CONTAINER als Kopiervorlage. Erstellen Sie damit ein Programm ZCFW_24_EASY_SPLITTER und benennen Sie die einzelnen Komponenten entsprechend in ZCFW_24_<...> um. Legen Sie für die Programmkopie eine Transaktion ZCFW_24 an, und geben Sie einen passenden GUI-Titel vor. Nachdem alle Komponenten aktiviert wurden, sollte das neue Beispiel bereits lauffähig sein. 84

25 Easy Splitter Container Control 5.5 Abbildung 5.5 Beispiel für Easy Splitter Container Den Easy Splitter Container werden wir in den Custom Container einbinden. Wir sehen eine vertikale Aufteilung in zwei Zellen vor. In jeder der Zellen werden wir wieder unser Bild ausgeben. Für die Zuweisung der Instanzen zum Picture Control zu den Zellen des Easy Splitter Containers benötigen wir ebenfalls für jede Zelle eine Objekt-Referenzvariable. Für jedes dieser beiden Bilder werden wir eine eigene Instanz zur Klasse CL_GUI_PICTURE anlegen und benötigen im TOP-Include hierfür zwei Objekt-Referenzvariablen. Ferner brauchen wir natürlich wieder eine Objekt-Referenzvariable für den Custom Container und eine für den Easy Splitter Container. Damit ergibt sich folgendes TOP-Include: 85

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