Dataport. Dataport Geschäftsbericht 2013

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1 1 Dataport Dataport Geschäftsbericht 2013

2 2 Impressum Herausgeber: Dataport Anstalt des öffentlichen Rechts Altenholzer Straße 10-14, Altenholz Telefon: (0431) Internet: Redaktion: Britta Heinrich (verantwortlich), Kirsten Wohlfahrt Layout: Christina Walter Fotos: Tristan Vankann Reproduktion: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Auflage: 3800, Juli 2014

3 3 inhalt Seite Brief des Vorstands 4 Lösungen. Kommunen. Nah dran. 8 Lösungen. Länder. Gemeinsam voran. 18 Innovation. Technik. Struktur schaffen. 28 Rückblick. Ausblick. Strategien. 38 Wirtschaftliche Lage & Gremien 46 Dataport Geschäftsbericht 2013

4 4 brief des vorstands Liebe Leserin, lieber Leser, zehn Jahre sind, schaut man auf die Geschichte der Erde und ihrer Bewohner, nicht mehr als ein Wimpernschlag. Aber in der dynamischen Welt der Informationstechnik ist das eine lange Zeit. Die Technik und mit ihr auch die Gesellschaft, die diese Technik nutzt, entwickelt sich rasant weiter. Vor zehn Jahren, 2004, wurde Dataport gegründet, hervorgegangen aus der Fusion von IT-Betrieben der Freien und Hansestadt Hamburg und des Landes Schleswig-Holstein. Der entscheidende Geburtshelfer war der Wille der politischen Entscheider beider Länder, einen gemeinsamen IT-Dienstleister für ihre Verwaltungen zu gründen und zu betreiben. Dieser politischen Entscheidung, in IT-Fragen grenzüberschreitend zu kooperieren, folgten nach und nach weitere Träger. Mittlerweile ist Dataport zu einem Dienstleister geworden, der von sechs Bundesländern sowie Kommunen in Schleswig-Holstein getragen wird. Zuletzt trat 2013 Sachsen-Anhalt dem IT-Verbund der Dataport-Länder bei. Im zurückliegenden Jahrzehnt hat die Informationstechnik Quantensprünge vollzogen. Wie wir heute kommunizieren, arbeiten, uns organisieren, Bankangelegenheiten oder Behördengänge erledigen, stand 2004 nicht fest. Schon damals galt aber: In der Verwaltungs-IT geht nichts mehr ohne Kooperation. Kooperation schafft Synergien. Kooperation schafft einen starken Verbund von Partnern, die alle unter ähnlichen Bedingungen ihre IT gestalten müssen: Kostendruck, demografische Veränderungen, steigende Erwartungen der Bürger, steigende Anforderungen an die Sicherheit von IT-Systemen. Kooperation ist das strategische Leitmotiv der zukunftsorientierten, nachhaltigen Organisation von IT. Unser Jahresabschluss belegt auch im zehnten Geschäftsjahr: Dataport ist ein wirtschaftlich solides Unternehmen. Wir wachsen, handeln jedoch stets nach dem Gebot, zu konsolidieren. Das heißt: IT standardisieren, ihren Betrieb wirtschaftlicher gestalten. Die Notwendigkeit, IT-Strukturen zu vereinheitlichen, ergibt sich aus der Historie von Dataport, einem Unternehmen, das aus Fusionen hervorgangen ist. Nur durch standardisierte Infrastrukturen lassen sich die erwünschten Synergieeffekte durch Kooperation erzielen.

5 hat Dataport mit der Inbetriebnahme des neuen Rechenzentrums einen Meilenstein bei der Konsolidierung der Infrastruktur erreicht. Aus fünf alten Rechenzentrum-Standorten wird ein neues Rechenzentrum an zwei Standorten: ein Hochsicherheitsrechenzentrum. Es ist nach IT-Grundschutz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert. Das bestätigt das hohe Sicherheitsniveau für Daten und Verfahren bei Dataport. Die Inbetriebnahme des Rechenzentrums stellt zudem eine Zäsur in der Geschichte unseres Unternehmens dar. Dataport ist den Kinderschuhen entwachsen. Mit dem neuen Rechenzentrum hat sich Dataport aus den historisch gewachsenen Rechenzentrums-Infrastrukturen seiner Vorgänger-Organisationen gelöst. Konzipierung, Neubau, Migration der Verfahren waren und sind eine große Herausforderung. Ein leistungsstarkes, sicheres Rechenzentrum zu schaffen, das mit technischen Quantensprüngen der Informationsgesellschaft Schritt halten kann, lohnt den Aufwand. Bei unseren Kunden bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit und ihr Vertrauen. Beides waren notwendige Voraussetzungen, damit wir gemeinsam Dataport zu dem entwickeln konnten, was es heute ist. Bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken wir uns für ihr Engagement und ihren Ein- satz. Wir sind davon überzeugt, dass auch in der Zukunft Kooperation die entscheidende Rolle dabei spielen wird, Informationstechnik für die Verwaltung leistungsstark, sicher und wirtschaftlich zu gestalten. Dr. Johann Bizer Claudia Güsken Andreas Reichel Dataport Geschäftsbericht 2013

6 6 der vorstand Dr. Johann Bizer geboren 1960 in Bonn, Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen, Bonn und Frankfurt am Main mit anschließender Promotion, Rechtsreferendariat, wissenschaftlicher Assistent am Institut für öffentliches Recht der Universität Frankfurt am Main, stellvertretender Landesbeauftragter für den Datenschutz beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig-Holstein. Dr. Johann Bizer ist seit November 2011 Vorstandsvorsitzender und verantwortlich für den Unternehmensbereich Lösungen. Claudia Güsken geboren 1971 in Dinslaken, geprüfte Bilanzbuchhalterin (National/International), seit 2002 in verschiedenen führenden Funktionen bei der Lufthansa CityLine GmbH in Köln tätig, zuletzt als Personalleiterin, zuvor Führungsfunktionen in den Unternehmensbereichen Rechnungswesen und Finanzbuchhaltung. Andreas Reichel geboren 1957 in Görlitz, Studium der Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt am Main, Projektleiter beim IBM-Business Partner-Syspart und bei IBM Deutschland Niederlassung Hamburg, Leiter der Hamburger Niederlassung und Mitglied der erweiterten Geschäftsführung von IBM Deutschland, VicePresident Sales and Markets und Mitglied der Geschäftsleitung von Atos Origin Deutschland und Zentraleuropa. Andreas Reichel ist seit Juli 2009 Vorstand für den Unternehmensbereich Technik. Claudia Güsken ist seit Dezember 2012 Vorstand für den Unternehmensbereich Ressourcen.

7 7 Claudia Güsken Dr. Johann Bizer Andreas Reichel Dataport Geschäftsbericht 2013

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9 9 Lösungen Kommunen Dataport Geschäftsbericht 2013 Nah dran

10 10 Vor Ort in Dithmarschen Seit 2013 betreibt Dataport die Informationstechnik des Kreises Dithmarschen. Ein IT-Outsourcing auf Augenhöhe, gemeinsam mit den Partnern in Heide.

11 11 Marc Reimers liebt Geschwindigkeit. Beim Mountainbiken. Oder beim Inlineskaten, Skifahren, Windsurfen und Segeln mit dem Hobie-Cat, einem flotten Sportkatamaran. Mit Tempo ist er auch Anfang 2013 bei Dataport eingestiegen. Der Jobwechsel hätte ihm, der seit ein paar Jahren in der Nähe des Unternehmenssitzes in Altenholz wohnt, kurze Arbeitswege bereiten können. Doch Marc Reimers ist kaum in Altenholz. Seit Februar 2013 arbeitet er im Kreishaus in Heide, dem Sitz der Verwaltung des Landkreises Dithmarschen. Marc Reimers ist IT-Leiter des Kreises Dithmarschen. Dataport betreut seit April 2013 dessen IT-Betrieb. Ein vielschichtiges Projekt, in das die ehemalige IT-Abteilung des Kreises von Anfang an einbezogen war. Ihre vier bisher für die IT zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wechselten im Februar 2014 zu Dataport. Sie arbeiten weiterhin im bekannten Umfeld, im Kreishaus in Dithmarschen. 01 Lösungen. Kommunen. Varianten der IT-Kooperation auf dem Prüfstand Der Kreis Dithmarschen hat sich seinen IT-Partner Dataport sorgsam ausgesucht. Rund zwei Jahre beriet er, wie er seinen IT-Betrieb neu organisieren kann wirtschaftlicher, zukunftssicher. Neben dem Auslagern hat der Kreis auch Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Kreisen oder den punktuellen Einkauf von externen Experten geprüft. Für Dataport sprach die Überzeugung, im IT-Verbund höhere Qualität zu wirtschaftlicheren Konditionen zu erhalten. Der Dithmarscher Kreistag stimmte dem IT-Outsourcing mit großer Mehrheit zu. Die Kreisverwaltung ist nicht groß genug, um immer am Herzschlag der Zeit und der technischen Entwicklung zu bleiben. Nur ein starker Ver- Dataport Geschäftsbericht 2013

12 12 Der Kreis Dithmarschen, an der Westküste in Schleswig-Holstein gelegen, gehört zur Metropolregion Hamburg. Im Kreisgebiet leben rund Menschen. Sitz der Kreisverwaltung ist die Stadt Heide mit rund Einwohnern. Weitere Städte sind Brunsbüttel ( Einwohner), Marne (5.600 Einwohner), Meldorf (7.000 Einwohner), Wesselburen (3.300 Einwohner). bund bietet hier Sicherheit, erklärte Landrat Dr. Jörn Klimant die Entscheidung des Kreises, auf IT-Dienstleistungen im Dataport-Verbund zu setzen. Durch die Auslagerung ergeben sich neue Möglichkeiten, IT-Lösungen zu standardisieren und ihre Verfügbarkeit zu verbessern, die Kreis-IT wirtschaftlicher zu betreiben und die Anwender optimal zu betreuen. Das neue Betriebsmodell birgt auch Kostenvorteile in sich: Durch die Kooperation kann der Kreis langfristig Euro jährlich einsparen. Marc Reimers pendelt zwei bis drei Tage in der Woche von Altenholz nach Heide zu seinen Dithmarscher Kollegen. Ob in der Kantine, im Aufzug oder in seinem Büro im sechsten Stock des Kreishauses gemeinsam mit seinem Team ist er in Heide präsent. Dataport ist ein Dienstleister vor Ort. Bis April 2015 soll der IT-Betrieb überführt sein. Ein durchaus IT-Projekte sind Veränderungsprojekte sie erfordern deshalb auch viel Fingerspitzengefühl. straffer Zeitrahmen für Marc Reimers und sein Team. Nach und nach wird nun die Informationstechnik des Kreises verlagert, von den Computern im Kreishaus, die künftig von Dataport gemanagt werden, bis zu den Verfahren, die von Heide in das Rechenzentrum von Dataport verlegt werden. Gefragt ist dafür neben strategischem Überblick und Verständnis für die technischen Details auch viel Fingerspitzengefühl und gute Kommunikation. Denn Reimers managt nicht nur ein IT-Projekt. Er managt zugleich ein Veränderungsprojekt. Transparenz als Grundeinstellung Veränderungsprojekte stoßen naturgemäß auf Skepsis und werfen viele Fragen auf. Für die Mitarbeiter der IT-Abteilung des Kreises ging es während der Sondierungen zur strategischen und technischen Neuausrichtungen ihres Aufgabengebietes nicht nur um die Frage, mit wem sie künftig zusammenarbeiten. Sie beschäftigten sich auch damit, ob sie künftig im Kreishaus überhaupt noch als IT-Experten gebraucht werden. Deshalb hat Dataport noch vor der offiziellen Übergabe des IT-Betriebes in einem Workshop in Heide für Transparenz gesorgt und mit den IT-Mitarbeitern des Kreises über ihre persönliche Zukunft gesprochen. Marc Reimers und sein Team

13 13 machten schnell klar, dass keine Arbeitsplätze wegfallen würden und Dataport als Partner gekommen sei. So gelang es, ein gemeinsames Team aus Dataport- und Dithmarscher Kollegen zu formen. Es hat die Aufgabe zu bewältigen, die 380 Computer und rund 50 Fachverfahren des Kreises bis 2015 in die Infrastrukturen von Dataport zu überführen. Bei laufendem Betrieb. Der IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITVSH) AöR ist seit Träger von Dataport. 71 Ämter, Städte und Kreise sind im ITVSH organisiert (Stand: Mai 2014). Der Verbund unterstützt seine Mitglieder bei Beschaffung und Vermittlungen von Lieferungen und Leistungen bei und über Dataport. 42 schleswig-holsteinische Kommunen haben den ITVSH 2011 gegründet. Dithmarschen ist Gründungsmitglied. Veränderungen offen kommunizieren Sagen was ist. Offen kommunizieren. Feedback einholen. Das sind Leitlinien von Marc Reimers, die sich in seinem bisherigen Berufsleben bewährt haben. Er ist präsent im Kreishaus, in Sitzungen von Projekt- und Steuerungsgruppe, in Abstimmung mit der Stabsstelle Finanzen und IT oder den Koordinatoren für Fachsysteme. Nachdem er in der IT-Abteilunng schon bekannt war, stellte er sich im Mai 2013 mit seinem Team in der Personalversammlung vor und informierte über das Projekt. Auch hier lautete die gemeinsame Strategie: offensiv kommunizieren. Zum Beispiel darüber, was es für die Kreismitarbeiter bedeutet, wenn Dataport sich künftig um Drucker und Rechner kümmern wird. Oder wer bei IT-Problemen angesprochen werden kann. Das Team von Dataport natürlich. Und künftig dann auch das User Help Desk in Altenholz. Die Verlagerung der Dithmarscher Kreis-IT ist in mehrerer Hinsicht eine Premiere. Zum einen für Dithmarschen. Der Kreis Dithmarschen, Gründungsmitglied des IT-Verbundes Schleswig-Holstein (ITVSH), ist der erste kommunale Kunde von Dataport, der die Option IT-Outsourcing gewählt hat. Zum anderen für Marc Reimers, für den dieses Projekt sein erstes Projekt bei Dataport ist. Reimers kommt aus Kiel und ist Diplom-Betriebswirt (FH) mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik. Sein Studium finanzierte er sich unter anderem als Discjockey. außerdem war er ehrenamtlicher Hallensprecher bei Handballspielen des Bundesliga-Zweitligisten TSV Altenholz. Nach Abschluss seines Studiums war er mit einem IT-Unternehmen einige Jahre selbständig, das er schon im Studium gegründet hatte. Zu Dataport führte ihn die Motivation, neue berufliche Aufgaben anzupacken. Dabei brachte er viele Erfahrungen mit, nicht nur im IT-Management. Parallel zu seiner IT-Systemfirma hatte er noch im Studium mit einem Partner eine Event-Agentur 01 Lösungen. Kommunen. Dataport Geschäftsbericht 2013

14 14 gegründet. Ob in der IT oder bei der Organisation von Veranstaltungen, als Dienstleister kommt es darauf an, Auftraggeber richtig zu verstehen. Erste technische neuerungen Nach der Übergabe des IT-Betriebes an Dataport im April 2013 erfasste das Projektteam in Dithmarschen zunächst Aufbau und Zustand der IT-Infrastruktur des Kreises. Erste technische Veränderungen begleiteten diese Bestandsaufnahme. So sollte der IT-Betrieb stabilisiert und kurzfristig optimiert werden. Dataport erhöhte dazu in einem ersten Schritt die Kapazität der Server im Kreishaus. Eine Veränderung, die im Arbeitsalltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kreishaus kaum spürbar war. Sichtbarer hingegen Die Dithmarscher Daten werden in das sichere Rechenzentrum von Dataport verlagert. gestaltete sich eine weitere Maßnahme, um die Kreis-IT zu modernisieren: Migration der Computer vom veralteten Betriebssystem XP auf Windows 7 und Umstieg auf Office2010. Ab Sommer 2014 werden in einem zweiten Schritt alle Computer der Kreisverwaltung in Heide und ihren Niederlassungen in Brunsbüttel und Meldorf auf ein einheitliches, von Dataport gemanagtes Betriebsmodell umgestellt, auf den Landesstandard +1. Notwendig ist dazu die Standardisierung der Hard- und Software ein Beitrag zur Konsolidierung der Informationstechnik des Kreises. Als weiterer Schritt steht bis 2015 die Verlagerung der Verfahren von den Servern in Heide in das neue Hochsicherheitsrechenzentrum von Dataport an. Auch dies ist ein Beitrag zur Konsolidierung der Kreis-IT. Die kommunale Informationstechnik war für Marc Reimers keine Unbekannte, als er im Januar 2013 zu Dataport kam und in der Abteilung E-Government-Strategie als Projektleiter für das IT-Outsourcing in Dithmarschen eingesetzt wurde war er aus der Selbständigkeit als IT-Unternehmer ins kommunale Umfeld gewechselt, und zwar zu der neu gegründeten Koordinierungsstelle soziale Hilfen der Schleswig-Holsteinischen Kreise (Kosoz), deren IT-Manager er geworden war. Die Kosoz ist eine Verwaltungsgemeinschaft, welche Leistungen

15 15 der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen nach den Vorgaben des Sozialgesetzbuchs XII übergreifend koordiniert. Als ihr Vertreter nahm Marc Reimers an den IT-Leiterrunden des Landes teil. Hier kam er das erste Mal mit Dataport in Kontakt dem Partner vor Ort: Dataport ist in Heide etabliert. Unternehmen, dessen erstes umfassendes kommunales Outsourcing-Projekt er ein paar Jahre später gemeinsam mit seinem Team übernehmen sollte. Angekommen bei Dataport Nach einem Jahr im Kreishaus ist Dataport längst in Heide etabliert. Daran haben nicht nur die ersten technischen Veränderungen im Kreishaus ihren Anteil, sondern auch Marc Reimers und sein Team. Vor Ort in Heide zeigen sie, dass Dataport ein Dienstleister auf Augenhöhe ist. Marc Reimers ist ebenfalls angekommen, in Heide, bei Dataport. Berufliche Herausforderungen findet er hier ausreichend. Und er schätzt die familiäre Atmosphäre bei Dataport, die Flexibilität, die es ihm ermöglicht, von zuhause aus zu arbeiten. Zum Beispiel, um in Ruhe an einem Konzept weiterzuschreiben. Sie ermöglicht es ihm auch, seine fünf und neun Jahre alten Kinder zu betreuen, wenn sie krank sind. Flexibilität und ein gutes Arbeitsklima das ist Reimers wichtig, denn das IT-Outsourcing in Dithmarschen fordert ihn auf der ganzen Linie. Entspannung findet er bei seiner Familie. Und am Wasser. Derzeit hat er das Standup-Paddeln für sich entdeckt. Dabei paddelt man stehend auf einem Surfbrett. Marc Reimers als waschechter Kieler paddelt natürlich auf der Förde. Das bringt ihm zwar nicht die sonst so wichtige Geschwindigkeit. Doch das Paddeln fordert von ihm Aufmerksamkeit, Balance und Geschick. Anforderungen, die auch in seinem aktuellen IT-Projekt gefragt sind. 01 Lösungen. Kommunen. Dataport Geschäftsbericht 2013

16 16 Dienstleistungen für Kommunen Standesämter PersonalManagement AntragsManAgement Durchgängige elektronische Workflows sind seit 2014 Pflicht für die Standesämter. Das schreibt das Gesetz zur Reform des Personenstandsrechts (PStRG) vor. Dataport hat die 150 Standesämter in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein weit vor dem Stichtag auf elektronische Abläufe umgestellt. Die Nachrichtenübermittlung muss dabei nach dem bundesweiten IT-Standard XPersonenstand vorgenommen werden. Hamburg wurde bereits 2012 darauf umgestellt. Seit Herbst 2013 arbeiten auch alle Standesämter in Bremen und Schleswig-Holstein mit XPersonenstand. Das Besondere am Personenstandswesen in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein: Die drei Länder betreiben ein gemeinsames elektronisches Personenstandsregister. Das bringt ihnen im Vergleich zu separat betriebenen Lösungen Kostenvorteile von 50 Prozent bei Entwicklungskosten und 25 Prozent bei den Betriebskosten. 70 kommunale Kunden von Dataport verarbeiten ihre Personalabrechnungen seit 2013 mit einer neuen Software. Mit KoPers werden Entgelte und Versorgungsbezüge von rund Beschäftigten, Pensionären und Rentnern verwaltet. KoPers steht für Kooperation Personaldienste, ein IT-Projekt der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein. Diese hatten sich entschieden, gemeinsam ein Personalmanagementsystem zu betreiben. Ausgeschrieben wurde es auch für den kommunalen Bedarf, weil die Alt-Software von Land und Kommunen genutzt wurde. KoPers ermöglicht erstmals, verschiedene Aufgaben in einem Verfahren zu erledigen. So kann es auch im Bewerbungs- oder Reisemanagement eingesetzt werden oder liefert Kennzahlen für das Berichtswesen im Personalbereich. Eine Geburtsurkunde bestellen, einen Kita-Platz finden oder eine Sportanlage buchen: Für diese Angelegenheiten war bislang ein Behördengang notwendig. In Hamburg ist seit 2013 eine neue Software im Einsatz, die den Aufwand für Behördenangelegenheiten verringert: das Antrags- und Fallmanagement. Damit stellt Dataport einen Online-Zugang bereit, der es Bürgern ermöglicht, Anträge über das Internet zu stellen oder Informationen online abzufragen. Die Software dient als technisches Grundgerüst für die elektronische Übermittlung von Anträgen an die zuständige Behörde. Die Lösung kann für unterschiedliche Antragsverfahren genutzt werden. Mithilfe eines Online-Assistenten werden die Daten in ein Formular oder eine Maske eingegeben. Die Software leitet die Daten an die zuständige Fachbehörde weiter. Das System kann auch als Auskunftssystem genutzt werden. So informiert es beispielsweise bei der Sportstätten-Vergabe, ob und wann die Anlagen gebucht sind.

17 17 Sichere Government Gateway Bauleitplanung online Sicherer Transport von Mails der Kommunen über das Landesnetz Schleswig-Holstein: Die Kommunen können seit 2013 den kostenlosen Dienst Mailand in Anspruch nehmen. Mailand bedeutet Mail über Landesnetz. Sobald alle Kommunen diesen Dienst nutzen, ist sichergestellt, dass der gesamte -Verkehr auf Kommunalund Landesebene ausschließlich über das Landesnetz geleitet wird, unabhängig von der genutzten Mail-Lösung. Das sorgt für Vertraulichkeit der Nachrichten. Das von Dataport betriebene Landesnetz Schleswig-Holstein ermöglicht den sicheren Transport von Daten. Dataport hat die Mail über Landesnetz im Rahmen eines IT-Projekts des Zentralen IT-Managements der Landesverwaltung und der Kommunalen Landesverbände umgesetzt. Eine Infrastruktur für E-Government: Mit dem GovernmentGateway können sich Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Schleswig-Holstein den Gang zu kommunalen Behörden ersparen. Über das von Dataport entwickelte E-Government-Portal können Bürger Verwaltungsangelegenheiten bequem von zu Hause oder unterwegs aus erledigen. Das GovernmentGateway dient in beiden Ländern als Transaktionsplattform für Bürger- und Unternehmensdienste. Es feierte 2013 seinen 10. Geburtstag. In Hamburg stehen rund 70 Verwaltungsdienste über das Gateway zur Verfügung, zum Beispiel Melderegisterauskünfte oder die Reservierung eines Kfz-Wunschkennzeichens. In Schleswig-Holstein sind über den Schleswig-Holstein-Service rund 15 Verwaltungs-Services abrufbar, zum Beispiel Auskünfte bei örtlichen Gewerbeämtern. Im Jahr 2013 gab es im HamburgGateway rund 1,2 Mio. Abrufe von Online-Diensten. Planen kommunale Verwaltungen Bauprojekte, müssen sie Bürger, Behörden und andere Träger öffentlicher Belange (TöB) beteiligen. Das schreibt das Baugesetzbuch vor. Mit der E-Government-Lösung Bauleitplanung Online-Beteiligung für die Kommunen des Landes Schleswig-Holstein (BOB-SH) können Verwaltungen Bürger, Behörden und TöB online an Bauvorhaben beteiligen. BOB-SH funktioniert wie eine Arbeitsplattform, auf der alle Beteiligten medienbruchfrei arbeiten: Dort können sie Baupläne einsehen und Stellungnahmen zum Bauprojekt abgeben, letzteres mit genauem Bezug zum kommentierten Absatz im Planungsdokument. Dieser Prozess erleichtert den Kommunen die Aufbereitung der Stellungnahmen. Außerdem verringern sich die Kosten für Druck und Versand von Papierdokumenten. 01 Lösungen. Kommunen. Dataport Geschäftsbericht 2013

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19 19 Lösungen Länder gemeinsam voran Dataport Geschäftsbericht 2013

20 20 Unterwegs im IT-Verbund IT-Kooperation verbindet die Dataport-Trägerländer und schafft gemeinsame Ziele. Grenzübergreifend standardisieren sie die Informationstechnik in ihren Steuerverwaltungen.

21 21 Ein Computer ist ein Computer. Aber die Computer in den Finanzämtern der Trägerländer von Dataport sind auch Teil der Diplomarbeit von Benno Buhlmann. Buhlmann arbeitet als IT-Consultant im Competence Center Steuern. Für sein Diplom in Wirtschaftsinformatik hat er untersucht, wie die Computer in der Bremer Steuerverwaltung von Fat Client- auf Thin Client-Technologie umgestellt werden können. Fat Clients sind voll ausgestattete PC-Arbeitsplätze mit lokal installierter Software. Thin Clients sind, wie der Name schon sagt, die schlanke Variante, bei der die Software im Rechenzentrum betrieben wird. Die Thin Clients selbst stellen als Ausgabegeräte lediglich Daten oder Anwendungen dar. Das Ergebnis der Diplomarbeit von Benno Buhlmann, den schlanken SteuerClient für die Steuerverwaltung, hat Dataport bereits 2011 in der Freien Hansestadt Bremen an 900 PC-Arbeitsplätzen in den sechs Finanzämtern eingeführt. 02 Lösungen. Länder. der SteuerClient In seiner Diplomarbeit mit dem Titel Virtuelle und dynamische IT-Infrastrukturen Konzeption des Arbeitsplatzes für die bremische Steuerverwaltung auf Thin Client- Basis untersuchte Benno Buhlmann, inwieweit verschiedene Computer-Modelle für den Wechsel vom Betriebsmodell Fat Client auf Thin Client geeignet sind. Auf die Diplomarbeit folgte ein Feinkonzept, aus dem schließlich ein Betriebskonzept für den Bremer Thin Client entstanden ist. Rechenpower und Programme bezieht der SteuerClient über eine Terminalserver-Farm im Data Center Steuern (DCS), dem gemeinsamen Steuerrechenzentrum aller Trägerlän- Dataport Geschäftsbericht 2013

22 22 Virtualisierung bezeichnet das Erzeugen von nicht physikalischen, sondern virtuellen Computer-Ressourcen wie Hardware, Betriebssystem, Datenspeicher oder Netzwerkressourcen. Virtualisierung simuliert, dass diese Ressourcen verfügbar sind. Durch Virtualisierung können Computer- oder Server-Ressourcen nachhaltiger ausgelastet werden. So werden Leistung und Umweltbilanz der IT-Systeme verbessert. der in Rostock. Dazu muss er mit dem Rechenzentrum verbunden sein. Die von den Nutzern in den Finanzämtern benötigten Anwendungen werden durch Virtualisierungs-Technologie auf die Thin Clients übertragen. Das Betriebsmodell des SteuerClients bringt Vorteile mit sich mehr Wirtschaftlichkeit, optimierter Betrieb, mehr Sicherheit. Es setzte sich auch jenseits der Freien Hansestadt Bremen durch: Die Steuerverwaltungen der Länder Hamburg und Mecklenburg Vorpommern stellten parallel ebenfalls Arbeitsplätze auf Thin Clients um. Thin Clients sind in Beschaffung, Betrieb und Support günstiger als voll ausgestattete PCs. Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit der Bremer Thin Clients haben ergeben, dass die Kosten für Clients und Support über einen Zeitraum von fünf Jahren um 1,2 Mio. Euro abnehmen. Die Geräte müsssen zum Beispiel nicht mehr dezentral und damit aufwändig gewartet werden. Updates oder Installationen werden zentral im Rechenzentrum vorgenommen, und zwar auf einem sogenannten Image. Das Image ist das Abbild des Arbeitsplatzes, das auf die Computer in den Ämtern gespiegelt wird. Es kann mittels Provisioning-Technologie, einer Technologie zur Verteilung von IT-Ressourcen wie zum Beispiel Anwendungen, auf beliebig vielen Servern bereitgestellt werden. Auf den Thin Client werden nur noch die Bildinhalte des jeweiligen Server-Desktops übertragen. Thin Clients punkten nicht nur mit vereinfachter Pflege und Wartung, sondern auch mit mehr Sicherheit. So sind auf den Geräten keine sensiblen Daten gespeichert. Die Datenhaltung findet vollständig im Rechenzentrum statt. Statt Patches oder Virenschutz-Updates dezentral an vielen Clients zu verteilen, werden diese zeitkritischen Arbeiten an wenigen zentralen Stellen im DCS erledigt. der Norddeutsche SteuerClient Flankierend zur Umstellung der Arbeitsplätze auf Thin Clients haben die Trägerländer von Dataport bereits 2012 das länderübergreifende Standardisierungsprojekt Einheitlicher Norddeutscher SteuerClient initiiert. Darin arbeiten sie an einer IT-Standardisierung nach dem Prinzip Ein Fachbereich, eine Infrastruktur, eine Lösung länderübergreifend. Ein Vorgehen, das sich anbietet, denn den Ländern steht mit dem Data Center Steuern eine gemeinsame Infrastruktur zur Verfügung. Standardisierung ist in der Steuerverwaltung aber keine Unbekannte. Alle sechzehn Bundes-

23 23 länder gehören dem KONSENS-Verbund an. KONSENS bedeutet Koordinierte neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung und benennt ein einheitliches Steuerverfahren. Die Dataport-Trägerländer treiben die IT-Standardisierung gemeinsam voran. Seit Einführung der EDV in der Steuerverwaltung entwickeln Bund und Länder arbeitsteilig Steuer-Software weiter. Kooperative Entwicklung von Software hat somit Tradition in der Steuerverwaltung. Nicht aber das gemeinsame Betreiben von IT-Infrastruktur. Hier setzen die Träger von Dataport Zeichen mit dem Data Center Steuern (DCS), dem gemeinsamen Steuerrechenzentrum. Im DCS in Rostock werden die Steuerdaten der rund 17 Mio. Steuerbürger in den Dataport-Ländern berechnet. Das Standardisierungsprojekt Norddeutscher SteuerClient geht jedoch einen Schritt weiter. Das Ziel ist es, in der Steuerverwaltung neben den bereits vereinheitlichten KONSENS-Anwendungen weitere in den Finanzämtern genutzte Fachverfahren zu standardisieren und in den Trägerländern Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern einen einheitlich konfigurierten Computer für PC-Arbeitsplätze einzuführen. Niedersachsen, das PC-Arbeitsplätze in den Finanzämtern hat, ist in das Projekt eingebunden. Es verfolgt aber aufgrund anderer technischer Grundlagen und Leistungsschnitte einen eigenen Weg. Benno Buhlmann war bei der Konzipierung und Einführung neuer Technologien in den Steuerverwaltungen der Dataport-Träger von Anfang an dabei und gestaltet sie mit. Zunächst als Student mit seiner Expertise für Bremen, inzwischen als IT-Experte bei Dataport im Competence Center Steuern. Buhlmann hat an der Hochschule Bremerhaven Wirtschaftsinformatik studiert. Ein Praxissemester führte ihn 2008 erstmals zu Dataport nach Bremen. Es gefiel ihm dort, auch wenn er den Deich in Bremerhaven noch schöner fand die Außenweser, die Nordsee. Auch an Dataport fand er Gefallen die Arbeitsatmosphäre, die Kollegen, die Aufgaben. So wurde aus dem Praktikanten Buhlmann der Diplomand, der für seine Abschlussarbeit ein Thema bearbeitete, das auch Dataport und seine Träger beschäftigte: eine technische Lösung zu finden, um in den Steuerverwaltungen den PC-Betrieb umzustellen, die Fachverfahren zu standardisieren und zentral im DCS zu betreiben schloss Benno Buhlmann sein Studium in Bremerhaven erfolgreich ab. Er blieb Bremen treu, zog an die untere Weser. Sein neuer Arbeitgeber mit vertrauten Kollegen und einem dynamischen Aufgabengebiet in mehreren Bundesländern: Dataport. Steuerverwaltung? Bislang hatte er nicht mehr Schnittstellen zum 02 Lösungen. Länder. Dataport Geschäftsbericht 2013

24 24 Fat Client Voll ausgestatteter PC, der mit Festplatte und ausreichend Rechenleistung ausgestattet ist. Die Software, die der Nutzer zum Arbeiten benötigt, ist lokal installiert. Thin Client Ein Endgerät, welches die benötigten Programme und Rechenleistung aus einem Rechenzentrum abruft. Die Datenverarbeitung erfolgt dort, das Endgerät selbst wird nur für die Eingabe und Darstellung von Daten benötigt. Finanzamt wie jeder normale Bürger auch. Er ergriff jedoch gerne die Chance, an der Umsetzung der theoretischen Vorüberlegungen seiner Diplomarbeit mitwirken zu können. In der Gruppe Application Implementierung Steuerverfahren war er zunächst an der Migration der Bremer Terminalserver-Farm ins DCS beteiligt, die Ende 2011 abgeschlossen wurde. Als hinzugezogener Bremer mit Aufgaben in einem Bremer Projekt stellte er seine Arbeitsweise rasch auf den bei Dataport üblichen Modus länderübergreifend um. Er profitierte sehr von den Erfahrungen seiner Kollegen, für die das Agieren in mehreren Bundesländern bereits selbstverständlich war. Wie bald auch für Benno Buhlmann. In Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern ist der SteuerClient bereits erfolgreich im Einsatz, in unterschiedlicher Ausprägung und Tiefe der IT-Dienstleistung, die Dataport jeweils erbringt. So werden die Endgeräte in Hamburg von der Steuerverwaltung selbst betreut wird der Steuer- Client in einem vierten Trägerland, nämlich in Schleswig-Holstein eingeführt, an rund Arbeitsplätzen. Eine Aufgabe, die auf dem Schreibtisch von Benno Buhlmann und seinen Kollegen landete. Machbarkeitsstudien, Entscheidungsvorlagen und Konzepte das Jahr 2013 stand für Benno Buhlmann vor allem im Zeichen von konzeptioneller Arbeit. Bei der Planung und Umsetzung innovativer Technologieprojekte in mehreren Bundesländern schätzt er, dass sie ihn mit Kunden und Partnern der Träger zusammenbringen. Arbeiten im Team, Mobilität zwischen mehreren Bundesländern, für Buhlmann ist das selbstverständlich. der SteuerCLIent Mobility Viele Steuerbeamte sind mobil. Betriebsprüfer prüfen die Buchhaltung in Unternehmen auch vor Ort. Dataport hat deshalb für den Außendienst den SteuerClient Mobility entwickelt. Er ermöglicht den Beamten den Zugriff auf die Steuerverfahren, ohne dass sie über eine Netzverbindung mit dem Rechenzentrum verbunden sind. Die Software wird hier, wie auch beim SteuerClient für den Innendienst, auf zentralen Images im DCS installiert und auf den Clients bereitgestellt. Der SteuerClient Mobility verwendet als Endgerät normale Notebooks oder Fat Clients und ist nahezu Hardware-unabhängig. Er könnte auch auf privaten Endgeräten installiert werden. Bring Your Own Device (BYOD) hieße in die-

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