Pressespiegel März 2014 Inhalt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pressespiegel März 2014 Inhalt"

Transkript

1 Inhalt 2 planet-wissen.de Sozialunternehmer: Die Weltverbesserer ( ) 6 WAZ online Die Jobcenter geben der Zukunft eine Bühne ( ) 8 Westfalenpost - Die Jobcenter geben der Zukunft eine Bühne ( ) 9 Westfälische Rundschau Die Jobcenter geben der Zukunft eine Bühne ( ) 10 Rheinische Post Vorhang auf für berufliche Perspektiven ( ) 11 Rheinische Post Theater spielen soll jungen Arbeitslosen helfen ( ) 12 Blickpunkt Arnsberg-Sundern.de Projekt JobAct feiert Premiere mit Götterfunken ( ) 14 der Westen.de Theater spielen und Bewerbungen trainieren ( ) 16 Lokalkompass Bühne frei für JobAct in Gevelsberg ( ) 17 wap Gevelsberg Bühne frei für JobAct in Gevelsberg ( ) 18 Westfalenpost Theater spielen und Bewerbungen trainieren ( ) 20 Rheinische Post Arbeitslose mit Theatervirus infizieren ( ) 1

2 am in planet-wissen.de 1/4 Sozialunternehmer - Die Weltverbesserer Sie bringen Langzeitarbeitslose oder Menschen mit Behinderungen in Arbeit, helfen bei der Resozialisierung Strafgefangener oder machen benachteiligte Jugendliche fit für den Arbeitsmarkt: Sozialunternehmer lösen gesellschaftliche Probleme und verdienen dabei noch Geld. Ihre Arbeit zeigt, dass Wirtschaft auch anders gehen kann. Sozialunternehmer sind Idealisten. Ihr unternehmerisches Ziel ist nicht der Gewinn, sondern etwas Gutes zu tun. Sie haben eine Mission und verfolgen diese meist sehr hartnäckig und mit viel Ausdauer, um ein soziales Problem unternehmerisch zu lösen etwa im Bereich Armut, Hunger, Analphabetismus oder Menschenrechte. Muhammed Yunnus Erfinder der Sozialunternehmen Da es diese Probleme vor allem in Entwicklungsländern gibt, haben sich die ersten Sozialunternehmen auch dort entwickelt. "Wenn man die profit-maximierende Brille abnimmt und zur sozialen Brille greift, sieht man die Welt in einer anderen Perspektive", ist ein viel zitierter Satz des Wirtschaftswissenschaftlers Muhammed Yunnus aus Bangladesch. Er gilt als Erfinder und Ideengeber der Sozialunternehmen. Mitte der 1970er Jahre erkannte er, dass die klassischen Wirtschaftsmodelle in seiner Heimat an der Realität vorbeigingen. Denn viele seiner Landsleute lebten in bitterer Armut. Er gründete daraufhin die Grameen Bank, die seit Anfang der 1980er Jahre Kleinkredite an Arme vergibt. Friedensnobelpreisträger Muhammed Yunnus gründete Bank für Mikrokredite Auch Arme sind kreditwürdig Mit Yunnus Konzept bekamen weltweit Millionen Menschen die Chance, der absoluten Armut zu entkommen und sich eine kleine Existenz aufzubauen. Denn oft sind es nur wenige Dollars, mit denen sich die Menschen zum Beispiel eine Nähmaschine kaufen, Hühner züchten oder Brot backen können. Mit diesen kleinen Geschäften sind sie dann auch in der Lage, Geld zu erwirtschaften und ihre Kredite zurückzuzahlen. Mit der Idee, kleine Darlehen ohne Sicherheit und zu bezahlbaren Zinsen zu vergeben, bewies Muhammed Yunnus der Welt, dass auch arme Menschen kreditwürdig sind. Er erhielt dafür im Jahr 2006 den Friedensnobelpreis. Sozialunternehmen boomen in Deutschland In den Industrienationen konzentrieren sich soziale Probleme mehr auf die Bereiche Bildung, Migration, Arbeitslosigkeit oder Umwelt. Während sich Sozialunternehmen in den SA und Großbritannien schon länger etabliert haben, sind sie in Deutschland allerdings erst in den vergangenen Jahren stärker in das Licht der Öffentlichkeit gerückt. Sozialunternehmer wollen die Welt verbessern 2

3 am in planet-wissen.de 2/4 Denn in Zeiten von Wirtschaftskrise, Korruption und Umweltverschmutzung ist das Bewusstsein für die Schattenseiten profitorientierter Firmen groß. Es gibt in diesem jungen Wirtschaftszweig immer mehr Firmengründungen, dennoch ist es schwierig, hier eine genaue Zahl zu nennen. Denn die wissenschaftliche Forschung über Sozialunternehmen steht noch am Anfang und so gibt es auch viele verschiedene Definitionen dazu, was ein Sozialunternehmen eigentlich ist. Einig sind sich die Forscher darüber, dass Sozialunternehmen unternehmerisch mit Businessplan sowie Marktanalyse handeln und nicht karitativ wie die Wohlfahrtsverbände. Außerdem erwirtschaften sie einen großen Teil ihrer Einnahmen selbst. Seit 2011 gibt es an der European Business School in Oestrich-Winkel den deutschlandweit ersten Lehrstuhl für Social Business. Das Interesse an Sozialunternehmen steigt und die klassischen Unternehmen wollen mehr über sie und ihr Geschäftsmodell wissen. Starke Persönlichkeiten mit innovativen Ideen Der Sozialunternehmer ist unangepasst, ein Querdenker, engagiert und hat meist einen Hochschulabschluss. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher, die, angeführt von der Zeppelin Universität Friedrichshafen, das Thema "Innovatives soziales Handeln" untersucht haben. Danach geht es dem Sozialunternehmer nicht um finanzielles Wachstum, sondern um das Wachstum seiner Idee. Er will Geld verdienen, aber wichtiger sind ihm Sicherheit und Wandel in der Gesellschaft. Sozialunternehmer erkennen soziale Probleme und lösen sie nachhaltig mit außergewöhnlichen, kreativen Ideen. Sie sind in der Lage zu überleben, weil sie sich meist eine vom Wettbewerb verschonte Nische aussuchen und damit ihren eigenen Markt schaffen. In der Startphase sind Sozialunternehmen oft nur Zweimannfirmen und meist bleibt das Team auch klein und überschaubar. Kostendeckend statt profitorientiert wirtschaften Als eines der ersten Sozialunternehmen in Deutschland gilt der "Dialog im Dunkeln". Hier führen Blinde Sehende im Dunkeln durch eine Ausstellung oder servieren ihnen Drinks oder ein Dinner im Dunkelrestaurant. Am Anfang war das Unternehmen auf staatliche Förderungen angewiesen, dann konnte es sich irgendwann aus eigener Kraft finanzieren. Die Idee ist mittlerweile ein internationaler Erfolg ein Unternehmen mit Ablegern in 30 Ländern. Aber schwarze Zahlen schreibt die Firma nicht: Sozialunternehmen sind nicht profitorientiert, es geht für sie viel mehr darum kostendeckend zu arbeiten. "Dialog im Dunkeln" beschäftigt in Hamburg 50 blinde Menschen mit Tätigkeiten als Guides, Trainer oder als Barkeeper und Kellner. "Discovering Hands" funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. Blinde und Sehbehinderte werden bei "Dialog im Dunkeln" beschäftigt 3

4 am in planet-wissen.de 3/4 Hier werden blinde Frauen zu medizinischen Tastuntersucherinnen ausgebildet, die Frauenärzten bei der Früherkennung von Brustkrebs helfen. Die Berliner Firma Auticon beschäftigt Menschen mit Autismus. Als Computerspezialisten testen sie Software und suchen nach Fehlern in den Programmen. Hohe "soziale Rendite" ist der Erfolg Sozialunternehmer nutzen die Besonderheiten von Menschen, sehen diese nicht als Schwäche, sondern als Stärke und erwirtschaften damit wie andere Unternehmen Geld. Ihr Erfolg lässt sich jedoch oft nicht finanziell messen, sondern daran, wie nah sie ihrem sozialen gesetzten Ziel kommen und welchen Mehrwert sie der Gesellschaft bringen. Das Logo der Projektfabrik Finanzierung ist schwierig Ein gutes Beispiel für eine "soziale Rendite" ist die Projektfabrik: Durch Theaterspielen und Bewerbungstraining wieder fit für den Arbeitsmarkt. Unter Anleitung von Pädagogen schreiben sie Theaterstücke und treten am Ende vor einem Publikum auf. Mehr als 3500 junge Arbeitslose haben seit 2005 an dem Theaterprojekt teilgenommen. Die Statistik zeigt: Die Hälfte der Teilnehmer befindet sich ein Jahr später in sozialversicherungspflichtigen Jobs. Gerade zu Beginn sind Sozialunternehmer auf Spenden, staatliche Hilfen oder private Geldgeber angewiesen, bis sie sich selbst finanzieren können. Es gibt jedoch auch Projekte, die von ihren Förderern abhängig bleiben, vor allem im Bereich Bildung oder Kriminalitäts- Prävention. Denn die Resozialisierung straffällig gewordener Jugendlicher oder Nachhilfe lassen sich schwer als lukratives Geschäftsmodell entwickeln. Ganz anders bei Gepa, dem größten europäischen Importeur fair gehandelter Produkte wie zum Beispiel Kaffee oder Tee. Der Gewinn, den das Unternehmen erwirtschaftet, wird reinvestiert ein Kriterium sozialer Unternehmen. Doch die wenigsten Sozialunternehmen machen ein Plus die Hälfte nimmt im Jahr unter Euro ein. Investoren scheuen deshalb noch das Geschäft mit Sozialunternehmern, weil sie die Risiken und Chancen dieser Unternehmen mangels wissenschaftlicher Forschung und Erfahrung nicht einschätzen können. Zudem gibt es keine Anteile, die ausgeschüttet werden, lediglich kommt irgendwann das investierte Geld zurück. Ein Investor muss also auch gewillt sein, sozial und ohne Profit zu wirtschaften. Sozialunternehmen sind auf starke Finanzierung angewiesen Von Spenden und Sponsoren nehmen Sozialunternehmer wenn möglich lieber Abstand, weil das auch Verpflichtungen mit sich bringt. Sie finanzieren sich in ihrer Startphase meist mit eigenen Ersparnissen oder Krediten. Zudem gibt es seit einiger Zeit Sozialfonds, die die nötige Anschubfinanzierung bereitstellen, bis sich das Unternehmen alleine trägt. Auch die 4

5 am in planet-wissen.de 4/4 Bundesregierung unterstützt Sozialunternehmer inzwischen über die KfW-Bank und schon länger fördert die gemeinnützige Organisation Ashoka Sozialunternehmer und ihre innovativen Ideen. Brückenbauer zwischen zwei Welten Es gibt vielversprechende und erfolgreiche Konzepte sozialer Unternehmer, aber nicht jede Idee geht auf und löst ein soziales Problem. Sozialunternehmen können gesellschaftliche Probleme lindern, aber nicht alle Aufgaben eines Staates übernehmen. Sie erfüllen auf dem Markt eine wichtige Funktion, tragen den Gedanken der sozialen Verantwortung verstärkt in die Öffentlichkeit und sind damit Brückenbauer zwischen zwei Welten in der Wirtschaft. 5

6 am in WAZ online 1/2 Die Jobcenter geben der Zukunft eine Bühne Bewerbungstraining mit Theater-Pädagogen Foto: Ted Jones Arnsberg Der Zukunft eine Bühne. Mit diesen Worten wirbt die Projektfabrik für ihr außergewöhnliches Theater- und Schauspielprojekt JobAct als Bewerbungstraining. Junge Erwachsene, in der Regel ohne Berufsabschluss, erhalten durch das Erlernen einer Rolle mehr Selbstsicherheit bei der Suche nach einem Ausbildungsoder Arbeitsplatz. Die Jobcenter in Arnsberg, Meschede und Sundern ermöglichen 19 jungen Arbeitssuchenenden der Region die Teilnahme am kreativen Training. Mit theaterpädagogischen Methoden wird ihnen klassisches und kreatives Bewerbungsmanagement nahegebracht. Zehn Monate lang geben die Teilnehmer vor und auf der Bühne alles. Die ersten fünf Monate erarbeiten die Teilnehmer mit Hilfe von Theater- und Sozialpädagogen ein Theaterstück bis hin zur Aufführung, lernen nebenbei Bewerbungsmanagement, um für die folgenden fünf Monate ein Praktikum bei einem unterstützenden Unternehmen aus der Region zu ergattern. Keine ganz einfache Aufgabe, weder für die Teilnehmer noch Theaterpädagogen. Aber die Jugendlichen meistern es mit Erfolg. Über 60 Prozent der Jugendlichen finden nach dieser etwas anderen Maßnahme des Bewerbungstrainings und der Jobvermittlung einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. Mit Spaß und Engagement Erstmals startet dieses Projekt nun auch im Sauerland. Die durch ihre Fallmanager darauf aufmerksam gewordenen Jugendlichen waren von dem Projekt anfangs wenig überzeugt. Viele von uns standen dem Angebot erstmal skeptisch gegenüber, gesteht der 24-jährige Dominik Pasel, einer der Teilnehmer. Bereut, das Angebot angenommen zu haben, hat aber niemand. Mit Spaß und Engagement treffen sich die Teilnehmer fünf mal die Woche mit dem Theaterpädagogen Ingo Rohrbacher und der Sozialarbeiterin Constanze Weber und üben, was das Zeug hält. 6

7 am in WAZ online 2/2 Impulskreise, verschiedene Übungen zum Entstehen von Gruppendynamik, Improvisationstraining und das Erarbeiten und Proben von Szenen stehen auf dem Tagesplan. Eine lockere, offene Gruppe, die mit viel Selbstbeherrschung ihr eigenes Ding erarbeitet. Ihr eigenes Ding ist das Theaterstück Götterfunken. Im April ist es nach fünf Monaten harter Arbeit endlich soweit: Die Premiere steht an. Langsam aber sicher steigt die Aufregung, sagt Teilnehmer Maik Kessler (20). Aber auch der Stolz, endlich das selbsterarbeitete Stück aufführen zu können. Durch Job-Act bekommt man ein Ziel, auf das man hinarbeitet. Und eine ganz neue Perspektive., so Dominik Pasel. Mit steigender Begeisterung seien alle bei der Sache, motivieren sich gegenseitig, entwickeln eine Eigeninitiative, akzeptieren sich untereinander und lernen neue Fähigkeiten. Mehr Selbstvertrauen Maik Kessler spricht nun selbstbewusst auf der Bühne. Früher hätte er sich das nie zugetraut. Da stotterte ich schon bei Referaten vor der Klasse, erzählt er, jetzt habe ich auch kein Problem, mich vor einer ganzen Klasse zum Affen zu machen. Aber nicht nur er, jeder der Teilnehmer habe sich geöffnet, sei gereift und habe viel Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein erlangt. Charakterliche Veränderungen, die auch die Jobcenter mit Freude betrachten. Das sind die Gründe, die uns motiviert haben, dieses Projekt zu unterstützen. so Susanne Beyer, Nicole Ackermann und Isabel Pape von den örtlichen Jobcenter, die Jugendliche erhalten Impulse, ihre Zukunft selbst zu planen. Sie brechen aus ihrem Alltag heraus, entwickeln neue Ziele, Eigeninitiative und Selbstvertrauen. Und wenn es gelingt, dies mit in den Beruf zu nehmen, haben wir alles richtig gemacht. Horstmann 7

8 am in Westfalenpost 8

9 am in Westfälische Rundschau 9

10 am in Rheinische Post 10

11 am in Rheinische Post 11

12 am in Blickpunkt Arnsberg- Sundern.de 1/2 Arnsberg. Ein besonderes Projekt der Förderung junger Arbeitsloser tritt nach sechs Monaten harter Arbeit an die Öffentlichkeit. Im Projekt JobAct haben die Projektfabrik ggmbh und die moveo GmbH mit Jugendlichen aus dem Hochsauerlandkreis ein Theaterstück geschrieben und einstudiert. Das Theaterstück, das die jungen Leute aus ihrer eigenen Lebenswelt heraus entwickelt haben, hat nun am Dienstag, 8. April um Uhr im Sauerlandtheater Premiere. Der Eintritt ist kostenlos. Eine weitere Aufführung folgt einen Tag später, am Mittwoch, 9. April, ebenfalls um Uhr. Aus der Theaterarbeit für das Berufsleben lernen Bei der Theaterarbeit lernen die jungen Teilnehmer bis 25 Jahre und ohne Berufsausbildung wichtige Fähigkeiten: ihre Persönlichkeit durch Eigeninitiative und Teamfähigkeit weiter zu entwickeln, eine neue Sichtweise auf die eigene Biografie zu bekommen, Verantwortung zu übernehmen, Selbsteinschätzung und Eigenpräsentation zu lernen. Das eigentliche Ziel, worauf auch schon in der Projektphase hingearbeitet wird, ist es, einen passenden Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden. Dazu werden parallel Ausbildungsbetriebe angesprochen und ein intensives Bewerbungsmanagement erlernt. Die Theaterpremiere beendet die erste Phase des Projektes. Die zweite Phase des Projektes besteht aus einem intensiven betrieblichen Praktikum, das die jungen Erwachsenen in einem der zuvor gewonnenen Unternehmen absolvieren. Dabei werden die TeilnehmerInnen kontinuierlich durch die betreuenden Sozia l- pädagogen unterstützt und gecoacht. Die regelmäßige Reflektion der Prakt i- kumssituation auch mit theaterpädagogischen Mitteln trägt dazu bei, Konflikte innerhalb des Betriebes im Ansatz zu meistern um so eine stabile Au s- gangslage für die Übernahme in Ausbildung oder Arbeit zu schaffen. 12

13 am in Blickpunkt Arnsberg- Sundern.de 2/2 Tom zieht die Aufmerksamkeiten der Gottheiten auf sich Über das Stück: Unter dem Impulsthema Griechenland Die Wiege Europas wurde das Stück Götterfunken entwickelt. Niemand glaubt noch an die antiken Götter, und die sind dementsprechend frustriert. Nur Tom, ein sonst ziemlich normaler Typ, hält sie noch für möglich. So zieht er die Aufmerksamkeit der Gottheiten auf sich. Die beginnen damit, einzugreifen und Toms ruhiges Leben verändert sich allmählich. Hin- und her geworfen von den göttlichen Mächten und schikaniert von seinen menschlichen Nachbarn, fängt er an, einen ganz eigenen Plan zu verfolgen. 13

14 am in Der Westen.de 1/2 Theater spielen und Bewerbungen trainieren Gevelsberg. Anerkennung und Applaus für eine eigene Leistung bekommen? Diese Reaktionen sind für den Großteil der Jugendlichen, die aus Schwelm, Ennepetal Gevelsberg, Wetter und Witten stammen, und am Theater- und Qualifizierungsprojekt Job Act teilnehmen, bisher eher Seltenheit gewesen. Das 2005 in Witten durch Sandra Schürmann gegründete Sozialunternehmen Projektfabrik, das inzwischen bundesweit in über 39 Städten erfolgreich Projekte anbietet, eröffnet den Bühnendebütanten die Möglichkeit, dieses Gefühl kennenzulernen und in ihre berufliche Zukunft zu starten. Theaterstück schließt erste Phase ab 20 junge Erwachsene im Alter von 17 bis 30 Jahren ohne Berufs- und zum Teil auch Schulabschluss arbeiten seit dem 1. Oktober vergangenen Jahres an dem zehn Monate dauernden Projekt mit. Sechs von ihnen sind aber bereits in einem Praktikum aktiv und so nicht mehr am morgigen Theaterstück beteiligt, so Simone Haeusler vom Bewerbungsmanagement der Projektfabrik. Die Aufführung Irrfahrt - Der zerrissene Junge und das elektrische Mädchen unter der Regie der Theaterpädagogin Lene Keckeisen, das auch Szenen der altgriechischen Saga des Odysseus darstellt, bildet dabei den Abschluss der ersten Phase des Projekts. In diesen fünf Monaten waren die Teilnehmer mit der Planung der Aufführung beschäftigt. Dazu fand mindestens einmal wöchentlich ein Bewerbungstraining statt. Dort bereiteten sie sich auf die Situation des Bewerbungsgesprächs vor, um sich so einen Praktikums- oder vielleicht schon Ausbildungsplatz für die zweite Phase des Projekts zu sichern, so Judith de Matt 14

15 am in Der Westen.de 2/2 eis, die Bereichsleitung der Projektfabrik. In dieser zweiten Phase, der Nachbetreuungsphase, unterstützen wir weiter diejenigen, die bereits arbei ten oder noch eine Stelle suchen, ergänzt Simone Haeusler. Außerdem kommen schon wieder neue Bewerber auf uns zu, die gerne teilnehmen möchten. Hohe Vermittlungsquote 33 Teilnehmer haben das Projekt in Gevelsberg bereits durchlaufen. Eine Vermittlungsquote von mehr als 60 Prozent der bis dato arbeitssuchenden Jugendlichen spricht für sich. Wir lernen uns hier selbst viel besser kennen und sehen unsere Stärken. Durch das Theaterstück arbeiten wir im Team und tanken Selbstvertrauen. Daher können wir uns nun viel besser präsentieren, sind sich die jungen Schauspieler einig. Sie sind wirklich motiviert und haben Spaß an der Sache. Das gesamte Bühnenbild wurde eigenständig gemalt und gebaut und die Bühne wurde extra nochmals auf Hochglanz gebracht, freut sich auch Lene Keckeisen, die regelmäßig mit den neuen Schauspieltalenten probt. Dass sie jetzt alle etwas nervös sind, ist ja ganz normal. Eine Entwicklung der Persönlichkeit ist bei den meisten Teilnehmern aber schon nach den ersten Wochen zu erkennen. Wir hatten mal ein Mädchen hier, die meinte, niemals auf die Bühne gehen zu wollen. Am Ende hat sie ein Solo vor allen Leuten gesungen, erinnert sich Judith de Matteis. Auch Vanessa, die morgen eine tragende Rolle spielt, ist so eine Kandidatin. Erst war sie still und zurückhaltend und plötzlich fragte sie, ob sie nicht die Hauptrolle spielen darf, erklärt die Regisseurin. Solche positiven Entwicklungen darf es gerne weiterhin geben. Dann werden Lob und Anerkennung die jungen Schauspieler zukünftig auch beruflich beflügeln. Philipp Höger 15

16 am in Lokalkompass.de 16

17 am in WAP Gevelsberg 17

18 am in Westfalenpost 1/2 18

19 am in Westfalenpost 2/2 19

20 am in Rheinische Post 20

Bei einem Theaterprojekt lernen Jugendliche ohne Ausbildung neues Selbstvertrauen und wichtige Bewerbungsstrategien für einen Ausbildungsplatz.

Bei einem Theaterprojekt lernen Jugendliche ohne Ausbildung neues Selbstvertrauen und wichtige Bewerbungsstrategien für einen Ausbildungsplatz. .DWHJRULH)UHLH7UlJHU 9RQGHUNOHLQHQ% KQHDXIGDVJUR H3DUNHWW Bei einem Theaterprojekt lernen Jugendliche ohne Ausbildung neues Selbstvertrauen und wichtige Bewerbungsstrategien für einen Ausbildungsplatz.

Mehr

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet!

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Sie war noch nie in Afrika hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Hunger Nahrung zu Müll machen Nahrung im Müll suchen Auf unserer Welt sind die Dinge sehr ungleich verteilt. Während die westliche

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt 8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt Ein Bericht von Sandra Bula, Schülermutter und Redakteurin des Wochenblatts Beginnen möchte ich einmal mit dem Ende, denn die Eltern der 8. Klasse ließen es sich nicht

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Hinweise aus dem Vortrag im VDI

Hinweise aus dem Vortrag im VDI 1 von 5 Hinweise aus dem Vortrag im VDI Personalfindung / Outplacement / Newplacement vom 24. Januar 2007 Michael Schade Inhaber der Firma WORKINGNOW, Personalvermittlung - Personalentwicklung Für beide

Mehr

Ashoka verbindet soziales Engagement mit unternehmerischem Denken. WIR UNTERSTÜTZEN MENSCHEN, DIE PROBLEME UNSERER GESELLSCHAFT LÖSEN.

Ashoka verbindet soziales Engagement mit unternehmerischem Denken. WIR UNTERSTÜTZEN MENSCHEN, DIE PROBLEME UNSERER GESELLSCHAFT LÖSEN. Ashoka verbindet soziales Engagement mit unternehmerischem Denken. WIR UNTERSTÜTZEN MENSCHEN, DIE PROBLEME UNSERER GESELLSCHAFT LÖSEN. GLOSSAR ASHOKA Der Begriff Ashoka kommt aus dem indischen Sanskrit

Mehr

Personal/Ausbildung. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst

Personal/Ausbildung. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst Personal/Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst Bei uns sind Sie in guten Händen Das ist bei der LVM nicht nur eine Redewendung, sondern unsere Philosophie. Bei uns

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

BERLINprogramm. Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt. Leichte Sprache

BERLINprogramm. Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt. Leichte Sprache BERLINprogramm 2011 2016 Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt Leichte Sprache Klaus Wowereit und die SPD die Zukunft fest im Blick. spdim1013_broschuere_a6_12s_psouc_4ed.indd

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die ungleichen Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen gehören zu den größten Herausforderungen für unser Land. Jedes Kind sollte eine gerechte Chance

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

Leseprobe. Muhammad Yunus. Social Business. Von der Vision zur Tat. Übersetzt von Werner Roller ISBN: 978-3-446-42351-0

Leseprobe. Muhammad Yunus. Social Business. Von der Vision zur Tat. Übersetzt von Werner Roller ISBN: 978-3-446-42351-0 Leseprobe Muhammad Yunus Social Business Von der Vision zur Tat Übersetzt von Werner Roller ISBN: 978-3-446-42351-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42351-0

Mehr

Finanzierung neu denken Die Ashoka-Sozialunternehmerkonferenz 2012

Finanzierung neu denken Die Ashoka-Sozialunternehmerkonferenz 2012 Finanzierung neu denken Die AshokaSozialunternehmerkonferenz 2012 Soziale Innovation fördern Kreative Finanzierungsinstrumente Das Planetensystem der Geldgeber aus Sicht von Social Entrepreneurs»Gehen

Mehr

In der Realität angekommen!

In der Realität angekommen! In der Realität angekommen! Mikrofinanz ist keine Wohltätigkeit. Sie ist ein Weg, einkommensschwachen Haushalten dieselben Rechte und Dienstleistungen zu geben, die allen anderen auch zur Verfügung stehen.

Mehr

file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31]

file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31] * MC:SUBJECT * file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31] Kicker bauen eigenes Stadion Die Fußballschule von Hannover 96 war gleich

Mehr

Wie funktioniert Oikocredit? Karin Günther, Oikocredit Förderkreis Bayern e.v. 08.07.2011, Regenwaldseminar, Münsterschwarzach

Wie funktioniert Oikocredit? Karin Günther, Oikocredit Förderkreis Bayern e.v. 08.07.2011, Regenwaldseminar, Münsterschwarzach Wie funktioniert Oikocredit? Karin Günther, Oikocredit Förderkreis Bayern e.v. 08.07.2011, Regenwaldseminar, Münsterschwarzach Auftrag Oikocredit Oikocredit, die Ökumenische Entwicklungsgenossenschaft,

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Vortrag anlässlich der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Auf dem Weg zu einer Landwirtschaft ohne Subventionen? am 10. November 2008 in Berlin

Mehr

Gefördert durch: PRESS KIT

Gefördert durch: PRESS KIT Gefördert durch: PRESS KIT WUSSTEN SIE, DASS 78% UND 68% ABER 79% der Generation Y in ihrem Job unglücklich sind, weil sie gerne mehr Sinn hätten? der Deutschen glauben, dass Unternehmen nicht ausreichend

Mehr

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten.

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten. Hans-Josef Vogel Bürgermeister Mehr und bessere Bildung für alle Festrede zum 20-jährigen Bestehen des städtischen Sauerland-Kollegs Arnsberg (Abendrealschule, Abendgymnasium, Kolleg) am 24. Oktober 2008

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

BonVenture Fonds für soziale Verantwortung

BonVenture Fonds für soziale Verantwortung BonVenture Fonds für soziale Verantwortung Engagements in Unternehmen und Organisationen mit sozialem Geschäftszweck im deutschsprachigen Raum 21-Jan-15 BonVenture Management GmbH BonVenture: Europäischer

Mehr

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins info@manuelaklasen.de Tel.: 06135 / 704906 Lebe deinen

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at Geld und Konsum Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Knete, Kies und Zaster Woher kommt das Geld? Vom

Mehr

Aktuelle Angebote April 2015

Aktuelle Angebote April 2015 Kranke Menschen Mitarbeit in der Bücherei der Kinderklinik Eine Kinderklinik bietet ihren kleinen Patienten einen Bücherwagen, der ihnen altersgerechten Lesestoff ans Bett bringt. Einsatzzeit: 1-2 x pro

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Studierende des Master of Public Policy, 2012-2014. Bohdan Androschhuk. Projekttitel: Ukraine Dein europäisches Land. Erlebe und gestalte mit!

Studierende des Master of Public Policy, 2012-2014. Bohdan Androschhuk. Projekttitel: Ukraine Dein europäisches Land. Erlebe und gestalte mit! Studierende des Master of Public Policy, 2012-2014 Bohdan Androschhuk Ukraine Dein europäisches Land. Erlebe und gestalte mit! Die Ukraine als ein Teil des einheitlichen Europas sowie wichtiger Partner

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Hinter mir: einige der anstrengendsten, aber auch persönlich bereicherndsten Wochen meines bisherigen Lebens.

Hinter mir: einige der anstrengendsten, aber auch persönlich bereicherndsten Wochen meines bisherigen Lebens. Rendsburg, 1. Juni 2015: endlich war es soweit: Unter dem Motto Grüne Berufe sind voller Leben - Nachwuchs bringt frischen Wind stand der Bundesausscheid des Berufswettbewerbs 2015 vor der Tür und wollte

Mehr

Hilfe, die bewegt. Eine Information für sozial engagierte Unternehmen und Unternehmer

Hilfe, die bewegt. Eine Information für sozial engagierte Unternehmen und Unternehmer Das Blindenmobil Hilfe, die bewegt Eine Information für sozial engagierte Unternehmen und Unternehmer Helfen Sie uns helfen! Mit unserem kostenlosen Blindenmobil Die Zukunft soll man nicht voraussehen

Mehr

Die Franchise Gastronomie mit dem etwas anderen Konzept!

Die Franchise Gastronomie mit dem etwas anderen Konzept! Die Franchise Gastronomie mit dem etwas anderen Konzept! Warum interessieren Sie sich eigentlich für ein Franchise Konzept? Bedenken und Zweifel, ob die eigenen Ideen funktionieren? Ist noch genug Power

Mehr

Auszubildenden Befragung 2013

Auszubildenden Befragung 2013 Auszubildenden Befragung 2013 Zielgruppe: Auszubildende nach dem Ende des ersten Lehrjahres. Befragung: Postversand eines Fragebogens; anonymisierte Antwort wahlweise per Fax, per Mail, per Post oder über

Mehr

Was ist Sozial-Raum-Orientierung?

Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume

Mehr

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html Seite 1 von 7 Wirtschafts Artikel Sonstige Empfehlungen http://en.wikipedia.org/wiki/epic_rap_battles_of_history http://www.epicrapbattlesofhistory.com/ http://de.wikipedia.org/wiki/kesslers_knigge Das

Mehr

Mission Investing in den USA und Europa

Mission Investing in den USA und Europa Mission Investing in den USA und Europa Vortrag anlässlich der Veranstaltung des Bundesverbands Deutscher Stiftungen Finanzanlagen im Einklang mit dem Stiftungszweck. Mission Related Investing in Germany

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung

So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung Nach dem Abi erst mal weg - So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung Die Wahlmöglichkeit ist groß über 12.000 unterschiedliche Tätigkeiten gibt es in Deutschland. Die Entscheidung,

Mehr

Britain gets talents: Intercultural Studies for Industrial Clerks in London

Britain gets talents: Intercultural Studies for Industrial Clerks in London Britain gets talents: Intercultural Studies for Industrial Clerks in London DE/2012/LLP-LdV/IVT/284515 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Britain gets talents: Intercultural Studies for Industrial

Mehr

Arbeiten bei uns. Für Sie eine Perspektive mit Zukunft?

Arbeiten bei uns. Für Sie eine Perspektive mit Zukunft? Arbeiten bei uns Für Sie eine Perspektive mit Zukunft? Haben Sie die Zukunft im Blick?...dann werfen Sie einen Blick auf uns! Wir sind davon überzeugt, dass technologischer Fortschritt unsere Lebensqualität

Mehr

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit:

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Stand: Dezember 2009 1 Zukunft, aktiv statt passiv Stellen Sie sich vor, dass Sie um die 16 Jahre alt sind und gerade die Hauptschule abgeschlossen

Mehr

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Am 28. Februar 2013 wurden unsere Schule für die Kooperation mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz vom Ministerium

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches Hören Sie aufmerksam zu, lassen Sie Ihre Gesprächspartnerin/ Ihren Gesprächspartner grundsätzlich ausreden und achten Sie darauf, die

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Young TALENTS Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Viele Experten prophezeien, dass angesichts der demografischen Entwicklung in Zukunft immer weniger gut ausgebildete, talentierte,

Mehr

Selbstakzeptanz. Sich akzeptieren heißt:

Selbstakzeptanz. Sich akzeptieren heißt: Sich akzeptieren heißt: Zugestehen, dass Sie so sind, wie Sie sind, egal, ob es Ihnen passt oder nicht, ohne sich übermäßig aufzuregen Sich akzeptieren heißt nicht: resignieren alles gut finden sich keine

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

POCKET POWER. Richtig bewerben

POCKET POWER. Richtig bewerben POCKET POWER Richtig bewerben 7 Inhalt 1 Einleitung............................... 11 2 Ihr Persönlichkeitsprofil................ 17 2.1 PAR: Ich kann........................... 17 2.2 Persönlichkeitsmerkmale:

Mehr

»Die Menschen sollen andere Optionen auf Lebenswege bekommen«, findet Leonie Gross, Gründerin des Better World Network

»Die Menschen sollen andere Optionen auf Lebenswege bekommen«, findet Leonie Gross, Gründerin des Better World Network 1 of 6 06.09.2011 11:58 fuereinebesserewelt.info»die Menschen sollen andere Optionen auf Lebenswege bekommen«, findet Leonie Gross, Gründerin des Better World Network Idealisten, Weltverbesserer und Aktivisten

Mehr

Postanschrift: 11052 Berlin Hausanschrift: Breite Straße 29 Berlin-Mitte Telefon (030) 20 308-0 Telefax (030) 20 308 1000. www.facebook.

Postanschrift: 11052 Berlin Hausanschrift: Breite Straße 29 Berlin-Mitte Telefon (030) 20 308-0 Telefax (030) 20 308 1000. www.facebook. DIHK- Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. Bereich Wirtschaftspolitik, Mittelstand, Innovation Berlin 2013 Herausgeber Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. und Copyright DIHK Berlin:

Mehr

Ich habe hier mehrere Generationen erlebt

Ich habe hier mehrere Generationen erlebt Ich habe hier mehrere Generationen erlebt BP feiert sein 225 jähriges Jubiläum. Für ein solches Traditionsunternehmen zu arbeiten, freut auch die Mitarbeiter. Darunter viele, die wie Hans Mertens, selbst

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Zürich, 2. August 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten. Job-Café Billstedt

Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten. Job-Café Billstedt Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten Job-Café Billstedt Initiatoren: Jubilate Kirche in Schiffbek und Öjendorf und Die www.eaktivoli.de bildet mit der Jubilate Kirche in Schiffbek und Öjendorf

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Mit Offshore-Teams arbeiten ist ein Kinderspiel. Von Vikram Kapoor

Mit Offshore-Teams arbeiten ist ein Kinderspiel. Von Vikram Kapoor Mit Offshore-Teams arbeiten ist ein Kinderspiel Von Vikram Kapoor Einführung Offshoring also Auslagern von Softwareentwicklung nach Indien ist nicht mehr einzigartig. Es ist ein übliches Geschäftsmodell

Mehr

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Schullogo Name: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Klasse Datum: In den kommenden Jahren (und Jahrzehnten!) werden Sie während Ihrer Berufstätigkeit immer wieder Situationen erleben, die Sie

Mehr

Mikrofinanzierung. Ein viel versprechender Ansatz für die Partnerschaftsarbeit oder nur die Fortsetzung von Abhängigkeit und Entwicklungshierarchien?

Mikrofinanzierung. Ein viel versprechender Ansatz für die Partnerschaftsarbeit oder nur die Fortsetzung von Abhängigkeit und Entwicklungshierarchien? Mikrfinanzierung. Ein viel versprechender Ansatz für die Partnerschaftsarbeit der nur die Frtsetzung vn Abhängigkeit und Entwicklungshierarchien? Eine Stimme aus Tansania Brightn Katabar Vrwrt Es ist mir

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Sehr geehrte Damen

Mehr

Gamification MIT SPIEL UND SPASS ZUR KUNDENBINDUNG. Nadia Tafreschi Team Social Media Cocomore AG E-Mail: presseservice@cocomore.

Gamification MIT SPIEL UND SPASS ZUR KUNDENBINDUNG. Nadia Tafreschi Team Social Media Cocomore AG E-Mail: presseservice@cocomore. Gamification MIT SPIEL UND SPASS ZUR KUNDENBINDUNG Nadia Tafreschi Team Social Media Cocomore AG E-Mail: presseservice@cocomore.com Mit Spielen können unterschiedliche Bedürfnisse der Menschen befriedigt

Mehr

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v.

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Mit Einander Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Das Projekt Das Projekt DiE idee Das Projekt knüpft soziale Patenschaften zwischen Freiburger Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren und Bürgerinnen

Mehr

Mit dem. zum Traumjob

Mit dem. zum Traumjob Mit dem zum Traumjob Die passende Ausbildung finden. Aber wie? Bevor du dir Gedanken zu einem speziellen Ausbildungsberuf oder einer Studienrichtung macht, ist es wichtig dich mit deiner eigenen Person

Mehr

Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium?

Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium? Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium? (12. Dezember 2011) 812 Euro, so hoch sind die durchschnittlichen Einnahmen eines Studierenden in Deutschland. Das ergab die letzte Sozialerhebung

Mehr

Sachbericht. Sachbericht Inhalte:

Sachbericht. Sachbericht Inhalte: Sachbericht Sachbericht Inhalte: Aus- und Fortbildung von Teamer-innen und Jugendleiter-inne-n, speziell für blinde, sehbehinderte und sehende Jugendliche; Durchführung einer integrativen Ferienfreizeit;

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger!

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Autofahren ab 17 warum eigentlich? Auto fahren ist cool.

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Arbeitskreis Mentor.Ring Hamburg 40 Initiativen mit mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren In Hamburg haben sich in den letzten Jahren

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Schülerzeitung der Oberschule Am Knöchel in Sebnitz Ausgabe Nr. 11 * Juni 2015 Schülerzeitung Knöchel 1x1 - Seite 1 1

Schülerzeitung der Oberschule Am Knöchel in Sebnitz Ausgabe Nr. 11 * Juni 2015 Schülerzeitung Knöchel 1x1 - Seite 1 1 Schülerzeitung Knöchel 1x1 Schülerzeitung der Oberschule Am Knöchel in Sebnitz Ausgabe Nr. 11 * Juni 2015 Schülerzeitung Knöchel 1x1 - Seite 1 1 Tag der offenen Tür an der Oberschule Am Knöchel Am 28.02.15

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste In einer Geschäftsleitungssitzung hat unser Management beschlossen, dass mehr Mitarbeitende

Mehr

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT?

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT? Arbeiten bei uns Für Sie eine Perspektive mit Zukunft? Haben Sie die Zukunft im Blick?...dann werfen Sie einen Blick auf uns! Wir sind davon überzeugt, dass technologischer Fortschritt unsere Lebensqualität

Mehr

Mögliche Einsatzplätze (EP) für Weltwärtsfreiwillige mit friends e.v: bei der Tshwane Leadership Foundation (TLF) in Pretoria/ Südafrika.

Mögliche Einsatzplätze (EP) für Weltwärtsfreiwillige mit friends e.v: bei der Tshwane Leadership Foundation (TLF) in Pretoria/ Südafrika. Mögliche Einsatzplätze (EP) für Weltwärtsfreiwillige mit friends e.v: bei der Tshwane Leadership Foundation (TLF) in Pretoria/ Südafrika. Alle Einsatzplätze sind im Innenstadtbereich Pretoria Central.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr