Die Einführung eines globalen Personalinformationssystems in der Deutschen Bank

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Einführung eines globalen Personalinformationssystems in der Deutschen Bank"

Transkript

1 Die Einführung eines globalen Personalinformationssystems in der Deutschen Bank by Margit Kraupner, Oktober 2000 Warum ein neues System? 1997 hat sich die Deutsche Bank entschieden, im gesamten Konzern weltweit ein einheitliches Human Resources Information System (HRIS) einzuführen. Der Hintergrund? Die Deutsche Bank, eigentlich erste Adresse am Standort Deutschland, entwickelte sich in den letzten Jahren mehr und mehr zum Global Player. Mit dieser Globalisierung entstanden neue Anforderungen an das Management des Personals, des wichtigsten Unternehmenskapitals. Ca Mitarbeiter müssen inzwischen betreut werden, etwa die Hälfte davon im Ausland, verstreut über den ganzen Globus. Ein effizientes Personalmanagement dieser internationalen Belegschaft war mit den bisherigen HR- Systemen der Deutschen Bank nicht mehr zu machen. Vielfach regionale Insellösungen, oft»marke Eigenbau«, ohne Verbindung untereinander, mit veralteten Bedienoberflächen und zum Teil auch nicht Jahr oder Euro-fähig, waren die Systeme nicht mehr aktuell, geschweige denn in der Lage, eine weltweite Personalarbeit sinnvoll zu unterstützen. Das Projekt db-people Erforderlich war ein flexibles, modernes HR-Information System, das die Personalarbeit effizient unterstützt und relevante Informationen über alle Mitarbeiter weltweit auf Knopfdruck zur Verfügung stellt. Mit anderen Worten, die Deutsche Bank wollte ein globales System, das es ermöglicht, die Gesamtpopulation der Mitarbeiter auszuwerten und zu analysieren. Das aber gleichzeitig auch auf die lokalen Anforderungen in den einzelnen Ländern angepasst werden kann. Zielgruppe der Applikationen sind Personalabteilungen, global verantwortliche Führungskräfte mit Personalverantwortung und im Rahmen des SelfService auch die Mitarbeiter selbst. Die Herausforderung lag nicht nur im technischen, sondern auch im menschlichen Bereich. Es galt einerseits, ein stabiles System in einem variablen Umfeld zu implementieren, das den Spagat lokal versus global schließen konnte. Mindestens genauso fordernd aber war der soziokulturelle Aspekt: globale Teams mussten zusammengeführt, unterschiedliche Kulturen auf einen Nenner gebracht werden. Die Entscheidung Zwei renommierte Anbieter von HRIS-Standardsoftware rangen um die Gunst der Deutschen Bank: der deutsche Hersteller SAP auf der einen, das amerikanische Unternehmen PeopleSoft auf der anderen Seite. Die Produkte beider Hersteller konnten die Anforderungen der Deutschen Bank bezüglich Funktionsumfang und Flexibilität voll erfüllen. Die Wahl war also nicht einfach, doch nach reiflicher Prüfung entschied sich die Deutsche Bank für das System HRMS 7.0 von PeopleSoft. Grund dafür war, dass PeopleSoft bereits in der Deutsche Bank Filiale New York im Einsatz war und dort positive Erfahrungen damit gesammelt wurden. Zudem konnten verschiedene konzeptionelle Anpassungen an die bankspezifischen Anforderungen, die in New York bereits vorgenommen waren, auf andere Standorte übertragen werden. Die Projektziele Nachdem die Entscheidung gefallen war, wurde das Projekt db-people ins Leben gerufen. Wichtigstes Projektziel war es, die weltweite Personalverwaltung softwaretechnisch auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. db-people sollte ausgewählte Personalverwaltungs-Prozesse in einer globalen Systemarchitektur vereinheitlichen und gleichzeitig landesspezifische Besonderheiten berücksichtigen. Dies war die Voraussetzung, um Arbeitsprozesse zu standardisieren und konzernweit ein einheitliches Berichtswesen (Reporting) zu ermöglichen. 1 von 1

2 Der globale Rollout In der Vorbereitungsphase haben wir das Projektteam rekrutiert und koordiniert, die finanziellen Mittel bereitgestellt, eine leistungsfähige Infrastruktur aufgebaut sowie renommierte Implementierungspartner gewonnen. Viele Mitglieder des Projektteams mussten ihr Englisch aufpolieren und geschult werden. Nach einem Jahr Vorlaufzeit konnten wir 1998 damit beginnen, db-people für den Rollout vorzubereiten. Die erste Implementierung fand im Juli 1998 in Moskau statt. Moskau deswegen, weil es als kleinerer und neuer Standort einer Filiale noch kein HR-Informationssystem hatte und deshalb auch keine Datenmigration aus Altsystemen erforderlich war. Hier konnten wir erste Erfahrungen für die kommenden größeren Aufgaben sammeln. Nachdem diese Implementierung erfolgreich gelaufen war, installierten wir das System von Oktober bis November in einer Reihe weiterer kleinerer osteuropäischer Niederlassungen. Im Dezember 1998 lief dann der erste große Rollout. Schauplatz war Sydney, eine Lokation mit mehr als 1100 Mitarbeitern und 24 Personalern, die bereits mit einem HR-System arbeiteten. Unsere Wahl fiel bewusst auf Sydney: zum einen wollten wir Performance, Stabilität und Geschwindigkeit des Systems am Beispiel eines großen Standorts beweisen, zum anderen die Leitungsgegebenheiten prüfen und drittens die Datenmigration testen. Auch diese Implementierung ging planmäßig über die Bühne. Danach gab es eine kurz Rollout-Verschnaufpause, in der wir unsere Erfahrungen zusammengetragen, ausgewertet und analysiert haben. Ab März 1999 ging es dann Schlag auf Schlag weiter. Beginnend mit Spanien, haben wir in einem»fast-track-rollout«db-people innerhalb eines Jahres in 30 Ländern in Asien/Pazifik und Europa installiert. Während der gesamten Rollout-Phase leistete das zentrale db-people Team intensiven Support, das heißt, wir haben die Rollouts auch vor Ort betreut und die Mitarbeiter sorgfältig geschult zunächst zentral in Frankfurt, danach in den jeweiligen Lokationen. Im September 1999 hatten wir komplett Asien/Pazifik und Europa mit Ausnahme Deutschlands im System. Dass der Rollout in Deutschland erst später stattfinden konnte, zeichnete sich schon relativ frühzeitig ab. Bedingt durch die aufwendigen systemtechnischen Anpassungen an die zahlreichen Besonderheiten in Deutschland, dauerte das Customizing des deutschen Systems länger als ursprünglich geplant. Im Juni 2000 war es dann soweit: auch Deutschland kam mit ins Boot. Der Rollout in Nord- und Südamerika sowie Kanada verzögerte sich wegen des Mergers mit Bankers Trust und wird voraussichtlich im Oktober 2000 stattfinden. Der gesamte Rollout-Zyklus spannte sich über drei Jahre von der Entscheidungsfindung und Vorbereitung über die Produktentwicklung bis hin zu den weltweiten Installationen. Kleine und große Hürden Länderspezifische Anpassungen Die Anpassung des globalen Systems an länderspezifische Gegebenheiten wie Sprache, Gesetze etc. war ein Balanceakt. Denn je mehr regionale Anforderungen erfüllt werden, desto höher ist die Akzeptanz bei den Anwendern, desto komplexer und teurer sind aber auch Entwicklung und Wartung. Eine gewisse Kompromissbereitschaft der Regionen ist deshalb notwendig, um den Umfang lokaler Anpassungen möglichst minimal zu halten. Panels auf kyrillisch und japanisch Für Russland kreierten wir Panels auf kyrillisch; für Japan Panels in der Kanji-Schrift. Kanji ist die komplizierteste der vier japanischen Schriftarten. Sie wurde von den Chinesen entwickelt, besteht aus mehreren 1000 Zeichen und ist eher eine grafische Symbolsprache als eine Schrift. Für den Einsatz in Osteuropa waren Panels erforderlich, die Felder für den Namen der Mutter enthielten, da der Muttername im osteuropäischen Raum ein eindeutiges Identifizierungsmerkmal darstellt. Standort der Server Bei der Installation des Systems stellte sich die Frage nach den Servern: reicht ein einziger Server oder sind mehrere Server sinnvoller? Und wohin damit? Wir haben uns für den goldenen Mittelweg entschieden: verschiedene Server, die alle in Eschborn stehen. Es gibt einen Server für den asiatisch/pazifischen Raum, einen für Europa, einen für Australien und einen speziell für Deutschland. Primärer Grund für diese Entscheidung war die zeitliche Organisation 2 von 2

3 von Wartungsarbeiten und Backups. Bei einem einzigen Server würde das Zeitfenster auf Grund der Zeitverschiebung nur wenige Stunden betragen. Mit mehreren Servern können wir die erforderlichen Arbeiten Zeitzonengestaffelt organisieren. Andere Länder, andere Sitten Vom Inder, der mit dem Kopf nickt, wenn er»nein«sagen will, über den Thai, der nur ungern nachfragt, auch wenn er etwas nicht verstanden hat, bis hin zum Amerikaner, der schon mit einer 80%-Lösung zufrieden ist all diese lokalen Eigenheiten sind zu berücksichtigen, wenn ein globales Projekt zum Erfolg führen soll. Wir mussten in unserem Projekt Mitarbeiter aus allen Kulturkreisen dieser Welt unter einen Hut bringen; Menschen, die unterschiedlich kommunizieren, unterschiedlich arbeiten und eine unterschiedliche Einstellung dazu haben, wie Projekte anzugehen sind. Ergänzende Tools Wir haben eine Reihe weiterer Tools entwickelt und installiert, die das Funktionsspektrum von HRMS 7.0 erweitern und ergänzen. Einige davon sind im folgenden kurz beschrieben. Global Reporting Eine der Hauptanforderungen war es, Mitarbeiterdaten auf einer strategischen Ebene zusammenzuführen und damit eine Grundlage für personalrelevante globale Entscheidungen zu erhalten. Um Informationen und Analysen für das Management zur Verfügung zu stellen, haben wir 1999 mit dem Tool Global Reporting ein zusätzliches Instrument implementiert. Es basiert auf einer Oracle-Express Anwendung (Oracle-Datenbasis) und ist speziell im Hinblick auf strategische Fragestellungen konzipiert. Die Daten aus db-people laufen automatisch in das Global Reporting; die Daten aus den Lokationen, in denen es noch kein db-people gibt, fließen über die Schnittstelle»Universal Import Manager«ein. SelfService via Web Im Herbst 1999 haben wir begonnen, eine Web-Client-Lösung zu erarbeiten, die die Mitarbeiter in die Lage versetzt, ihre eigenen Daten online einzusehen und bestimmte Daten wie Urlaubsmeldungen, Adressen und andere persönliche Daten selbst zu pflegen. Dieser SelfService wird derzeit in Spanien und Polen pilotiert und ab Herbst 2000 in Deutschland erstmalig im Live-Betrieb getestet. Security Für Authentifizierung, Auditing, Zugriffskontrolle und Administration der Zugriffsberechtigungen verwenden wir das Tool SQL Secure von Braintree Security Software eine Sicherheitslösung, die speziell für PeopleSoft- Anwendungen konzipiert ist. Produktbetreuung und Support Das Projekt nähert sich seinem Ende, doch die Arbeit geht weiter. Ende letzten Jahres haben wir begonnen, die bisherige Projektorganisation in eine Linienstruktur umzubauen. Wir wollten einerseits Produktentwicklung und - strategie zentralisieren und andererseits den Support so nahe wie möglich an die Anwender bringen. Für alle Aspekte rund um das Produkt db-people haben wir das zentrale Global Center of Competence (GCoC) ins Leben gerufen; die Betreuung der Anwender übernehmen die dezentral organisierten HRIS-Organisationen. Global Center of Competence (GCoC) db-people Das GCoC db-people, mit Sitz in Frankfurt, verantwortet Management, Support und Weiterentwicklung des globalen Produkts db-people. Die Entwicklung und Bereitstellung neuer Versionen, die Betreuung der lokalen Rollouts sowie die Bereiche Einsatz & Produktion liegen in Händen des GCoC db-people. Das globale Kompetenz-Center koordiniert darüber hinaus die Kommunikation mit den zentralen Personal-Fachabteilungen, den regionalen sowie divisionalen Personalorganisationen und den Software-Anbietern. Die Zentralisierung der Produktverantwortung hat den Vorteil, dass Synergien genutzt und Redundanzen vermieden werden können. 3 von 3

4 Neben GCoC db-people gibt es ähnliche Organisationen für andere globale HRIS-Produkte, so zum Beispiel für db- PRISM, ein Tool zur Unterstützung der globalen Gehaltsüberprüfungs- und Bonusrunden. Regionale HRIS-Organisationen Es gibt derzeit fünf regionale HRIS Organisationen, die für die Entwicklung und Wartung der regionalen bzw. lokalen Personalsysteme (beispielsweise lokale Payroll-Systeme) sowie den Einsatz der globalen HRIS-Produkte zuständig sind. Diese regionalen HRIS-Organisationen betreuen die User bei Fragen sowohl zu den lokalen/regionalen wie auch zu den globalen HRIS-Produkten und bündeln die Kommunikation zu den GCoCs. Wo sind die RCoCs lokalisiert? Betreuung von Deutschland Restliches Kontinentaleuropa Großbritannien Nord- und Südamerika, Kanada Asiatisch/Pazifischer Raum Sitz in Frankfurt Frankfurt London New York Singapur Das Fazit Lessons learned Unsere erste Erkenntnis war: die Regeln bestimmt das Business, nicht die Software. Zuerst müssen die Geschäftsprozesse definiert werden, dann erst kann die Software mit ihren Funktionalitäten daran ausgerichtet werden. Die Fachverantwortlichen müssen Konzepte erarbeiten und entscheiden, ob sie Software-technische Unterstützung zur Realisierung benötigen. Falls ja, ist ihr Engagement bei Entwicklung, Abnahme, Implementierung und Training unbedingt erforderlich. Nur so sind Lösungen zu erreichen, die auf Dauer zufrieden stellen. Des weiteren haben wir gelernt, dass die Implementierung und Wartung von Client/Server-Lösungen teuer ist. Zukünftig werden wir uns auf Web-basierte Lösungen fokussieren, weil diese kostengünstiger, anwenderfreundlicher und effizienter sind. Doch wichtiger noch als funktionale und technische Aspekte sind die»menschlichen«faktoren. Den Einfluss, den das Zusammenbringen unterschiedlicher Kulturen und Mentalitäten auf die Projekt-Laufzeit und auch die Zeit darüber hinaus hat, haben wir anfangs unterschätzt. Die weltweite Einführung eines HR-Informationssystems für die Deutsche Bank war eine Riesenherausforderung, die wir gemeinsam gemeistert haben. Die Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen hat Horizonte geöffnet und so manches eingefahrene Denkschema widerlegt. Insgesamt hat es sehr viel Spaß gemacht, mit einem jungen, internationalen Team Dinge voranzubringen, Schwierigkeiten zu bewältigen und letztendlich den Erfolg zu sehen. 4 von 4

5 ***Text im Kasten 3*** Global Data Dictionary Das Global Data Dictionary (GDD) enthält alle global einheitlich definierten Kerndaten, die global und lokal in gleicher Weise genutzt und von den regionalen Personalabteilungen gepflegt werden. Es umfasst bestimmte personenbezogene Daten wie Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Gehalt sowie organisationsbezogene Daten wie Cost Center, Funktion, Zuordnung zu einer Division. Das GDD ist hauptsächlich Grundlage für Administer Workforce und Global Reporting. ***Text im Kasten 4*** Kernfunktionalitäten von db-people, die die Deutsche Bank auf globaler Ebene nutzt: Administer Workforce Manage Positions Global Security Recruitment Track Global Assignments Pflege von Personalstamm- und Tätigkeitsdaten. Verwaltung von Positions- und Stellendaten. Steuerung des Datenzugriffs. Bewerbungsmanagement. Unterstützung des weltweiten Entsendungsprozesses von Mitarbeitern. Global Compensation & Benefit Administration Erfassung von Vergütungskomponenten (z.b. Boni, Ü- berstunden, Abfindungen). Zusätzlich können in den regionalen Vertretungen der Deutschen Bank weitere PeopleSoft-Standardfunktionalitäten wie Health and Safety, Career and Succession, Competency and Skills Management genutzt werden. 5 von 5

6 Local Applications Lokale Daten bzw. Funktionalitäten werden auf lokalen Datenbanken bereit gestellt und periodisch auf die zentrale Datenbank repliziert. Typ A: lokales Gehaltsabrechnungssystem vorhanden Typ B: lokale HRIS-Lösung (z.b. ein Altsystem) mit einer Schnittstelle zum globalen System Typ C: Daten werden aus einem anderem System extrahiert und über ein Flat-File (z.b. Excel-Tabelle) direkt in das Global Reporting Modul eingeladen. db-people»glocal«die glokale Systemlösung besteht aus einer globalen und verschiedenen lokalen Datenbanken. In der globalen Datenbank werden die notwendigen Basistabellen und -daten (z.b. Unternehmensdaten) verwaltet; in den lokalen Datenbanken werden lokalspezifische Daten und die Mitarbeiterdaten verwaltet. Global db-people Population Mitarbeiterinformationen werden aus den lokalen Datenbanken für eine globale db-people Population extrahiert. db-people Global Reporting Das Global Reporting basiert auf einem separaten Relational Data Warehouse und unterstützt komplexe multidimensionale Auswertungen und Analysen für Berichtsstrukturen. Als Strukturen stehen unter anderem Business Divisionen, Regionen und Legal Entities zur Verfügung. 6 von 6

7 Text im Kasten 5 Wie ist db-people aufgebaut? db-people basiert auf der Standardsoftware HRMS 7.0 von PeopleSoft wird über eine dezentrale, global-lokale Umgebung implementiert läuft auf einer ORACLE-Datenbank, die On Line Analytical Processing (OLAP) als Tool für das Global Reporting verwendet. Text im Kasten 6 Facts zur Deutschen Bank Bilanzsumme Mio Euro Mio Euro Niederlassungen weltweit Mitarbeiter insgesamt Mitarbeiter im Ausland ***Zahl fehlt*** 7 von 7

Microsoft Dynamics AX Human Resource Management

Microsoft Dynamics AX Human Resource Management Microsoft Dynamics AX Human Resource Management Die integrierte Softwarelösung für mehr Effektivität im Personalmanagement. Microsoft Dynamics AX Human Resource Management Die Microsoft Dynamics AX Human

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Presseclipping. Vorstand: Dr. Nikolaus Krasser, Ingo Martinz, Wolfgang Kuchelmeister Vorsitzender des Aufsichtsrats: Max Nussbaumer

Presseclipping. Vorstand: Dr. Nikolaus Krasser, Ingo Martinz, Wolfgang Kuchelmeister Vorsitzender des Aufsichtsrats: Max Nussbaumer Pentos Aktiengesellschaft Landsberger Strasse 110 D-80339 München Tel. +49-89-381538 110 Fax. +49-89-381538 199 www.pentos.com info@pentos.com Presseclipping Publikation: Ausgabe: 10.09.2014 Seite: Titel:

Mehr

PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002. Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der

PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002. Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002 Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der 2002 by Agenda Über diesen Vortrag Vorstellung der Applikationen Anforderungen an die PKI Herausforderungen Phasen und Resultate

Mehr

aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11

aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 2 / 5 aito for Abacus ist eine, auf Microsoft Basis-Technologie aufgebaute, BI-Lösung welche die Vorteile einer Individuallösung mit dem hohem Vorfertigungsgrad

Mehr

Einführung einer AD Management Lösung bei MIGROS

Einführung einer AD Management Lösung bei MIGROS Einführung einer AD Management Lösung bei MIGROS Warum sich der größte Einzelhändler der Schweiz für die Produkte von BeyondTrust entschieden hat Migros ist der größte Einzelhändler der Schweiz. Mit seinen

Mehr

Thema: Microsoft Project online Welche Version benötigen Sie?

Thema: Microsoft Project online Welche Version benötigen Sie? Seit einiger Zeit gibt es die Produkte Microsoft Project online, Project Pro für Office 365 und Project online mit Project Pro für Office 365. Nach meinem Empfinden sind die Angebote nicht ganz eindeutig

Mehr

Produkte. OrgPlus Enterprise. OrgPlus Premium. OrgPlus Professional. OrgPlus Standard. OrgPlus OnDemand ist

Produkte. OrgPlus Enterprise. OrgPlus Premium. OrgPlus Professional. OrgPlus Standard. OrgPlus OnDemand ist HumanConcepts ist einer der führenden Anbieter von Workforce Decision Support Software. Mit seiner OrgPlus Technologie wurden bereits über 15 Millionen Mitarbeiter für Unternehmen weltweit dargestellt.

Mehr

Mögliche Wege Ihrer Legacy-Applikationen in die Moderne mit Bison Technology. Diego Künzi, Produktmanager Bison Technology, Bison Schweiz AG

Mögliche Wege Ihrer Legacy-Applikationen in die Moderne mit Bison Technology. Diego Künzi, Produktmanager Bison Technology, Bison Schweiz AG Mögliche Wege Ihrer Legacy-Applikationen in die Moderne mit Bison Technology Diego Künzi, Produktmanager Bison Technology, Bison Schweiz AG Inhalt Weshalb Legacy Applikationen modernisieren? Mögliche Strategien

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

catxmedia Succeess Story Liebherr-International AG in Bulle/Schweiz XML-Redaktionssystem Globaler Liebherr Internet-Auftritt mit RedDot-CMS und

catxmedia Succeess Story Liebherr-International AG in Bulle/Schweiz XML-Redaktionssystem Globaler Liebherr Internet-Auftritt mit RedDot-CMS und Succeess Story Liebherr-International AG in Bulle/Schweiz Globaler Liebherr Internet-Auftritt mit RedDot-CMS und catxmedia Produktdatenbank Liebherr zählt zu den größten Baumaschinenherstellern und ist

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Strukturen für funktionale Disziplinen: Zentralisierung versus Dezentralisierung versus Hybridisierung

Strukturen für funktionale Disziplinen: Zentralisierung versus Dezentralisierung versus Hybridisierung Strukturen für funktionale Disziplinen: Zentralisierung versus Dezentralisierung versus Hybridisierung Während Disziplinärfunktionen häufig hybrid sind, sollten Organisationen Zentralisation erwägen Funktionale

Mehr

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending, 11.11.2008 Infor Performance Management Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Leistungsübersicht Infor PM 10 auf Infor Blending eine Data Warehouse

Mehr

cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5

cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5 cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5 Was können Anwender von den neuen Software-Versionen erwarten? Datum: 04.06.2013 Autor: Michael Hartung E-Mail: Michael.Hartung@pmone.com Inhaltsverzeichnis

Mehr

Dynamics AX Warehouse Management für Fresenius Medical Care Marokko

Dynamics AX Warehouse Management für Fresenius Medical Care Marokko winning solutions Dynamics AX Warehouse Management für Fresenius Medical Care Marokko Vorsprung durch Weitblick www.impuls-solutions.com Dynamics AX Warehouse Management für Fresenius Medical Care Marokko

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen 19. September 2012, Dr. Erik Wüstner, Technischer Projektleiter im Zentralbereich IT Social Business bei Bosch

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions Vom OLAP-Tool zur einheitlichen BPM Lösung BI orientiert sich am Business

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

HR MONITOR Plattform. Personalmanagement effizient gemacht

HR MONITOR Plattform. Personalmanagement effizient gemacht Personalmanagement effizient gemacht Effizientes Management aller Personalprozesse Kompetenzen der im Mittelpunkt Sie wissen: Wirkungsvolles Personalmanagement ist effiziente Administration und individuelle

Mehr

ENERGIECOMFORT. Die nächste. CAFM-Softwarewelle erreicht Wien.

ENERGIECOMFORT. Die nächste. CAFM-Softwarewelle erreicht Wien. ENERGIECOMFORT. Die nächste CAFM-Softwarewelle erreicht Wien. Steigende Anforderungen an CAFM-Systeme. Um den Dienst am Kunden noch besser softwaretechnisch unterstützen zu können, hat sich der Facility

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A HR-Transformation zu Business Partnership und operativer Exzellenz Marcel Oertig... 17. Seite Vorwort... 5 Einleitung...

Inhaltsverzeichnis. A HR-Transformation zu Business Partnership und operativer Exzellenz Marcel Oertig... 17. Seite Vorwort... 5 Einleitung... Inhaltsverzeichnis Vorwort.................................................... 5 Einleitung.................................................. 13 A HR-Transformation zu Business Partnership und operativer

Mehr

Hapag-Lloyd IT-Outsourcing spart enorme Kosten

Hapag-Lloyd IT-Outsourcing spart enorme Kosten 1998 IT Outsourcing Vertrag Hapag-Lloyd IT-Outsourcing spart enorme Kosten Die Aufgabe Outsourcing der IT-Infrastruktur, d. h. Implementierung einer standardisierten LAN-Infrastruktur (Local Area Network)

Mehr

Die integrierte HCM Lösung für mehr Effektivität im Personalmanagement

Die integrierte HCM Lösung für mehr Effektivität im Personalmanagement Die integrierte HCM Lösung für mehr Effektivität im Personalmanagement Microsoft Dynamics AX Human Capital Management Die Microsoft Dynamics AX Human Capital Management (HCM) Lösung bietet eine umfassende

Mehr

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Neue Herausforderungen im nationalen und internationalen Einsatz erfordern dynamische IT- Prozesse Bonn, 06. November 2009 Herausforderungen

Mehr

AT SOLUTION PARTNER GMBH

AT SOLUTION PARTNER GMBH AT SOLUTION PARTNER GMBH HCM SERVICES @ AT SOLUTION PARTNER Christian Senfter AT Solution Partner GmbH 2013 ATSP All rights reserved. Folie 1 AT SOLUTION PARTNER Starke Partner finden sich zusammen und

Mehr

Delphi/Pascal, VB/VBA, SQL, PLSQL, HTML/CSS, XML, UML, PHP

Delphi/Pascal, VB/VBA, SQL, PLSQL, HTML/CSS, XML, UML, PHP Markus Süße - Inh. Stylus IT-Service Fröbelweg 4 71139 Ehningen Phone: +49(0)174 915 4076 Email: m.suesse@stits.de Web: http://www.stits.de Jahrgang: 1969 IT-Berufserfahrung: seit 1995 Sprachen: Deutsch,

Mehr

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?!

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! Oliver Steinhauer Sascha Köhler.mobile PROFI Mobile Business Agenda MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! HERAUSFORDERUNG Prozesse und Anwendungen A B

Mehr

Blumatix EoL-Testautomation

Blumatix EoL-Testautomation Blumatix EoL-Testautomation Qualitätsverbesserung und Produktivitätssteigerung durch Automation von Inbetriebnahme-Prozessen DI Hans-Peter Haberlandner Blumatix GmbH Blumatix EoL-Testautomation Qualitätsverbesserung

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

Mehr

Von der spezialisierten Eigenentwicklung zum universellen Analysetool. Das Controlling-Informationssystem der WestLB Systems

Von der spezialisierten Eigenentwicklung zum universellen Analysetool. Das Controlling-Informationssystem der WestLB Systems Von der spezialisierten Eigenentwicklung zum universellen Analysetool Das Controlling-Informationssystem der WestLB Systems Begriffe und Definitionen Data Warehouse - Datensammlung oder Konzept?! Data

Mehr

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Whitepaper bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 DIE SITUATION...3 2 ZIELSTELLUNG...4 3 VORAUSSETZUNG...5 4 ARCHITEKTUR DER LÖSUNG...6 4.1 Biometrische

Mehr

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen.

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen. ERP Einführung 1. Vorgehen, Terminplan, Projektrealisierung 1.1 Kickoff Termin Bei diesem Termin wird das Projektmanagement definiert. Dies bedeutet, dass das Projektteam auf beiden Seiten skizziert wird.

Mehr

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android)

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android) Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android) Themen Herausforderungen für einen effizienten Netzbetrieb Zentrales Objektmanagement: Funktionsumfang und Aufbau Mobile Bearbeitung

Mehr

Analyzer für SAP E Recruiting

Analyzer für SAP E Recruiting Beschreibung Zur Analyse und Erfolgsmessung im Recruiting benötigen die Prozessbeteiligten aktuelle und verlässliche Kennzahlen und flexibel auswertbare Ansichten. Die Informationsversorgung reicht im

Mehr

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung Hallo, einfach. C LO U D symbl.cms und framework Beschreibung Wir stellen uns vor. Wir kümmern uns um IT-Infrastrukturen, gestalten und entwickeln Websites, Online-Shops sowie mobile und interaktive Applikationen.

Mehr

Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg

Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg Microsoft Branchenkompetenz: Handel Unser Profil business by integration. Unsere Unabhängigkeit. Ihr Mehrwert. Wir handeln für den Handel Die

Mehr

/// documenter Produktbroschüre

/// documenter Produktbroschüre /// documenter Produktbroschüre /// 1 Klicken Sie jederzeit auf das documenter Logo, um zu dieser Übersicht zurück zu gelangen. documenter Produktbroschüre Um in dieser PDF-Broschüre zu navigieren, klicken

Mehr

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Projektteam Führungskraft Portfolio Management

Mehr

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Andreas Ditze MID GmbH Kressengartenstraße 10 90402 Nürnberg a.ditze@mid.de Abstract: Data Lineage

Mehr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr Infor PM 10 auf SAP 9.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche zu vermeiden. Sie können

Mehr

SAP-Arbeitskreis Nord

SAP-Arbeitskreis Nord SAP-Arbeitskreis Nord Internationales Roll-Out 16.06.2005 16 Juni 2005, Seite 1 Agenda über G+J zur Person das SAP-Center von G+J Internationalisierung Ausblick 16 Juni 2005, Seite 2 über G+J Mit rund

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

VEDA Managed Services VEDA-SOFTWARE

VEDA Managed Services VEDA-SOFTWARE VEDA Managed Services VEDA-SOFTWARE VEDA Managed Services Aktualität und individualität Wir verbinden die Vorteile von Best Practices mit Flexibilität Sie erhalten eine IT-Lösung, die Ihre Ziele und Ansprüche

Mehr

Checkliste. Einführung eines ERP-Systems

Checkliste. Einführung eines ERP-Systems Checkliste Einführung eines ERP-Systems Checkliste: Einführung eines ERP-Systems Bei der Einführung eines neuen ERP-Systems im Unternehmen gibt es vieles zu beachten. Diese Checkliste gibt wichtige praktische

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.bis.webedition ist die Umsetzung

Mehr

VEDA Managed Services IBM POWER SYSTEMS

VEDA Managed Services IBM POWER SYSTEMS VEDA Managed Services IBM POWER SYSTEMS VEDA Managed Services Prävention und Perfektion Schnell, flexibel und kostengünstig auf aktuelle Geschäftsanforderungen zu reagieren, ist das Gebot der Stunde. Dazu

Mehr

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Archive an verschiedenen Orten, Excel-Listen mit unterschiedlich gepflegten Datenständen, hoher manueller Aufwand für das Berichtswesen so oder ähnlich

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

Zentrale Jobverarbeitung und IT-Prozessautomatisierung mit UC4

Zentrale Jobverarbeitung und IT-Prozessautomatisierung mit UC4 Zentrale Jobverarbeitung und IT-Prozessautomatisierung mit UC4 Mustafa Yurtbil Service Manager Job & IT Processautomatisierung Management 29.05.2013 1 1 - - UC4 UC4 Software. All All rights reserved. Swisscom

Mehr

Curriculum Change- Management. Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für. und verantworten.

Curriculum Change- Management. Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für. und verantworten. Curriculum Change- Management Ein curriculares Weiterentwicklungsangebot für Ein Führungskräfte curriculares Weiterentwicklungsangebot und Projektverantwortliche, für die Führungskräfte anspruchsvolle

Mehr

INVEST projects. Besseres Investitionscontrolling mit INVESTprojects

INVEST projects. Besseres Investitionscontrolling mit INVESTprojects Besseres Investitionscontrolling mit Der Investitionsprozess Singuläres Projekt Idee, Planung Bewertung Genehmigung Realisierung Kontrolle 0 Zeit Monate, Jahre Perioden Der Investitionsprozess Singuläres

Mehr

Neue Geschäftsmodelle für das Personalmanagement. Von der Kostenoptimierung zur nachhaltigen Wertsteigerung

Neue Geschäftsmodelle für das Personalmanagement. Von der Kostenoptimierung zur nachhaltigen Wertsteigerung Neue Geschäftsmodelle für das Personalmanagement Von der Kostenoptimierung zur nachhaltigen Wertsteigerung herausgegeben von: Marcel Oertig mit Beiträgen von: Christoph Abplanalp, Jens Alder, Robert Ey,

Mehr

Mit der aconso Digitalen Personalakte in die Digitalisierung starten Praxisbericht der Novartis Pharma AG

Mit der aconso Digitalen Personalakte in die Digitalisierung starten Praxisbericht der Novartis Pharma AG Mit der aconso Digitalen Personalakte in die Digitalisierung starten Praxisbericht der Novartis Pharma AG Ruth Trisl, Projektleitung München, 16. Juni 2016 Facts zu Novartis Eines der größten Pharma Unternehmen

Mehr

Bemerkungen zu SAP Business One:

Bemerkungen zu SAP Business One: Bemerkungen zu SAP Business One: SAP B1 ist ein ERP-Programm der mittleren Gestaltungsebene, also vergleichbar mit SAGE KHK und DATEV. SAP Business One mit allen Geschäftsfunktionen: Verkauf Vertriebssteuerung

Mehr

Data Mining-Projekte

Data Mining-Projekte Data Mining-Projekte Data Mining-Projekte Data Mining stellt normalerweise kein ei nmaliges Projekt dar, welches Erkenntnisse liefert, die dann nur einmal verwendet werden, sondern es soll gewöhnlich ein

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

Leistungssteuerung beim BASPO

Leistungssteuerung beim BASPO Leistungssteuerung beim BASPO Organisationsstruktur Advellence die Gruppe. Advellence Consulting Advellence Solutions Advellence Products Advellence Services HR-Migrator & albislex powered byadvellence

Mehr

Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren

Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren Best Practice für Schulträger, Schulorganisationen und Schulzentren 0 Verschlanken Sie das Schulmanagement mit innovativen, digitalen Werkzeugen Der Druck auf Schulorganisationen und Träger, die Arbeit

Mehr

OPNET s Application Response Expert (ARX)

OPNET s Application Response Expert (ARX) OPNET s Application Response Expert (ARX) Root Cause Analyse und End2End Monitoring für Web Anwendungen Summary Werden im IT Betrieb Probleme durch die Anwender gemeldet, müssen schnell Informationen aus

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Das ist ja interessant. Können Sie etwas näher beschreiben, wie ich mir das vorstellen kann? Jens Gräf: In einem Technologieunternehmen mit

Mehr

Der neue Anstrich. istockphoto.com/kontrec

Der neue Anstrich. istockphoto.com/kontrec Der neue Anstrich für Ihr ERP! istockphoto.com/kontrec Reif für einen Unternehmen entwickeln und verändern sich, und damit auch ihre Geschäftsprozesse und die Anforderungen an die eingesetzte ERP-Software.

Mehr

Qualitätssicherung im Lebenszyklus des itcs. Anspruch und Wirklichkeit.

Qualitätssicherung im Lebenszyklus des itcs. Anspruch und Wirklichkeit. Qualitätssicherung im Lebenszyklus des itcs. Anspruch und Wirklichkeit. BEKA: Frankfurt, 25. Oktober 2012 T-Systems Angebot Umsetzung des globalen Telematikprojekts für den ÖPNV im Großherzogtum Luxemburg.

Mehr

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung SkyConnect Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung Inhalt >> Sind Sie gut vernetzt? Ist Ihr globales Netzwerk wirklich die beste verfügbare Lösung? 2 Unsere modularen Dienstleistungen sind flexibel skalierbar

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Birgit Küfner, 21. Oktober 2005 1 The Power of Learning Wissensmanagement für E-Learning-Anwender Überblick 1. Porträt time4you GmbH

Mehr

Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick

Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick E-Interview mit Thomas Eggert Name: Thomas Eggert Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: TDS HR Services

Mehr

Produktinformation eevolution OLAP

Produktinformation eevolution OLAP Produktinformation eevolution OLAP Was ist OLAP? Der Begriff OLAP steht für Kurz gesagt: eevolution -OLAP ist die Data Warehouse Lösung für eevolution. Auf Basis verschiedener

Mehr

Oracle Warehouse Builder 3i

Oracle Warehouse Builder 3i Betrifft Autoren Art der Info Oracle Warehouse Builder 3i Dani Schnider (daniel.schnider@trivadis.com) Thomas Kriemler (thomas.kriemler@trivadis.com) Technische Info Quelle Aus dem Trivadis Technologie

Mehr

Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010

Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010 Content Management. Früher und Heute. Nationale Suisse. Steffen Engeser. Project Manager. Troy Lüchinger. Senior Manager.03. März 2010 Multi-Site Management. Agenda. à Multi-Site Management à Nutzen à

Mehr

AnSyS Salesdata AnSyS.ERP AnSyS.B4C

AnSyS Salesdata AnSyS.ERP AnSyS.B4C AnSyS Salesdata AnSyS.ERP AnSyS.B4C Anleitung/Dokumentation für die Umstellung auf SEPA/IBAN AnSyS GmbH 2013 Seite 1 2013 AnSyS GmbH Stand: 17.10.13 Urheberrecht und Gewährleistung Alle Rechte, auch die

Mehr

Online Intelligence Solutions. meinestadt.de

Online Intelligence Solutions. meinestadt.de Online Intelligence Solutions meinestadt.de Die Webanalyse und Business Intelligence- Abteilung von meinestadt schuf einen umfassenden Reportingprozess für das Unternehmen und entwickelte eine eigene Datenkultur.

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

Collaboration Manager

Collaboration Manager Collaboration Manager Inhalt Installationsanleitung... 2 Installation mit Setup.exe... 2 Security Requirements... 3 Farmadministrator hinzufügen... 3 Secure Store Service... 3 Feature-Aktivierung... 5

Mehr

CRM-Einführung. Kompaktseminar. Olaf Kapulla. Key Account Manager

CRM-Einführung. Kompaktseminar. Olaf Kapulla. Key Account Manager CRM-Einführung Kompaktseminar Olaf Kapulla Key Account Manager CRM - Wie fang ich s an? Gelungener Start Sockel, 3-Meter-Brett oder 10-Meter-Sprungturm? CRM - Wie fang ich s an? Gelungener Start Geheimnis?

Mehr

Neuer Lösungsansatz und Transparenz. Promot Automation GmbH

Neuer Lösungsansatz und Transparenz. Promot Automation GmbH Neuer Lösungsansatz und Transparenz Promot Automation GmbH Für eine effiziente Produktion gilt es laufend neue Verbesserungspotentiale auszuschöpfen. Hierzu gehört auch, Arbeitsgruppen und Mitarbeitern

Mehr

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung IT-Leasing IT-Services IT-Brokerage TESMA Online CHG-MERIDIAN AG Die CHG-MERIDIAN AG wurde 1979 gegründet und gehört seither zu den weltweit führenden Leasing- Unternehmen im Bereich Informations-Technologie

Mehr

Bautzen IT.Solutions GmbH CeBIT 2011

Bautzen IT.Solutions GmbH CeBIT 2011 Bautzen IT.Solutions GmbH CeBIT 2011 SAP Business ByDesign Die neue Softwaregeneration 28.02.2011 Unternehmensstruktur Bautzen IT.Group GmbH & Co. KG und Töchter Gegründet: 01.12.2004 Standorte: 02625

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

Lebenslauf Rudolf Brandner

Lebenslauf Rudolf Brandner Lebenslauf Rudolf Brandner Rudolf Brandner ist ein unabhängiger Berater der unter der Marke ECbRB (Enterprise Consulting by Rudolf Brandner) tätig ist. Rudolf Brandner ist ein vertraulicher Berater für

Mehr

SEEBURGER erweitert sein Service- und Solution Portfolio um den Bereich PLM

SEEBURGER erweitert sein Service- und Solution Portfolio um den Bereich PLM P R E S S E I N F O R M A T I O N Product Lifecycle Management (PLM) für den Mittelstand SEEBURGER erweitert sein Service- und Solution Portfolio um den Bereich PLM Bretten, den 01. August 2006 Die SEEBURGER

Mehr

Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt

Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt Sven Bosinger Solution Architect BI Survival Guide für Ihr BI-Projekt 1 Agenda Was ist Business Intelligence? Leistungsumfang Prozesse Erfolgsfaktoren

Mehr

LBS Nord baut auf die

LBS Nord baut auf die baut auf die Balanced Scorecard Neue Softwarelösung unterstützt die strategische Unternehmenssteuerung im Intranet Bereits seit 2002 setzt die die Balanced Scorecard Methode zur strategischen Unternehmenssteuerung

Mehr

Einfach gut entscheiden. Controlling für Kliniken mit Microsoft Business Intelligence

Einfach gut entscheiden. Controlling für Kliniken mit Microsoft Business Intelligence Einfach gut entscheiden Controlling für Kliniken mit Microsoft Business Intelligence Ihr Referenten Dr. Nedal Daghestani Lösungsberater Microsoft Deutschland GmbH nedal.daghestani@microsoft.com Bernhard

Mehr

Compiere eine neue ERP Alternative für den Mittelstand

Compiere eine neue ERP Alternative für den Mittelstand Compiere eine neue ERP Alternative für den Mittelstand 05.03.2005 Lutz Klabuhn Student der Wirtschaftsinformatik (TU Chem nitz) 1 lutz.klabuhn@s1999.tu chem nitz.de Inhaltsü bersicht (1/2) 1. Begriffe

Mehr

BI vision 2015. Migration auf SAP BI 4.1. Michael Hornhues Leitung Consulting Business Intelligence. Wir verbinden Menschen und IT

BI vision 2015. Migration auf SAP BI 4.1. Michael Hornhues Leitung Consulting Business Intelligence. Wir verbinden Menschen und IT BI vision 2015 Migration auf SAP BI 4.1 Michael Hornhues Leitung Consulting Business Intelligence Wir verbinden Menschen und IT Überblick SAP Business Intelligence Quelle: SAP Folie 4 Gründe für ein Upgrade

Mehr

7 Der Exchange Server 2010

7 Der Exchange Server 2010 Der Exchange Server 2010 7 Der Exchange Server 2010 Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring and Managing Messaging and Collaboration o Configure email. o Manage Microsoft Exchange Server. Managing

Mehr

RIA Architektur ermöglicht globales Garantiemanagement bei Siemens

RIA Architektur ermöglicht globales Garantiemanagement bei Siemens RIA Architektur ermöglicht globales Garantiemanagement bei Siemens Seit Ende 2000 unterstützt die IT-Anwendung GREAT (Guarantee REquest and AccounTing) die komplexen Arbeitsprozesse zur Verwaltung von

Mehr

Innovationsmanagement Innovationsmanagement

Innovationsmanagement Innovationsmanagement anagement Innovationsmana Ob IT, Research & Development oder Produktentwicklung: Der hohe Kosten-, Zeit- und Leistungsdruck zwingt Projektorganisationen dazu, interne und externe Abläufe immer effizienter

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Qualitätsmanagement mit Intrexx

Qualitätsmanagement mit Intrexx S o f t w a r e Qualitätsmanagement mit Quick Tour (Foliensatz für das Management) Karlsruhe, im Juni 2015 Qualitätsmanagement ist einfach. Sehr einfach. Wir zeigen Ihnen wie. ipro Consulting GmbH Karlsruhe

Mehr

Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1

Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Abstract Bei der Verwendung der Reporting Services in Zusammenhang mit SharePoint 2010 stellt sich immer wieder die Frage bei der Installation: Wo und Wie?

Mehr

Projekt- /Tätigkeitsliste

Projekt- /Tätigkeitsliste Projekt- /Tätigkeitsliste Zeitraum: 04/2013 - heute Kunde/Branche: Landesanstalt / Umwelt, Arbeitsschutz, Produktsicherheit Rolle/Einsatz als: Entwickler, Projektmanager Anforderungsanalyse, Abstimmung

Mehr

HR-Expertentreff. Compensation Management. in Kooperation mit. März 2011

HR-Expertentreff. Compensation Management. in Kooperation mit. März 2011 HR-Expertentreff Compensation Management März 2011 in Kooperation mit Living breathing business Sage ist führender Anbieter von Business Management Software in Europa, Nord- und Südamerika, Asien, mittlerer

Mehr