BASISQualifikation für Lehrende der Universität Hamburg

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1 BASISQualifikation für Lehrende der Universität Hamburg Seminar-Programm Wintersemester 2015/16 Kompakte Angebote für die Weiterentwicklung der eigenen Lehre BASISQualifikation für Lehrende der UHH UHH Interdisziplinäres Zentrum für universitäres Lehren u. Lernen (IZuLL) BASISQualifikation 2. OG Raum 2031 Schlüterstraße Hamburg Tel.: Fax:

2 Inhaltsübersicht Vorwort... Seite 3 Über das Programm... Seite 4 Unsere Seminare im Überblick... Seite 5 Seminarkalender... Seite 7 Unsere Seminare im Detail... Seite 11 Seminarangebote für die Studieneingangsphase... Seite 17 Unsere Lehrbeauftragten... Seite 18 Unsere Teilnehmer/innen... Seite 22 Das sagen Teilnehmer/innen... Seite 24 Einzel-Coaching für Lehrende... Seite 28 Weitere Angebote an der UHH... Seite 29 Kontakt... Seite 30 Der Weg zu uns... Seite 31 Anmeldeformular... Seite 32 2

3 Vorwort Begrüßungsworte der Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Rupp Liebe Lehrende, Sie möchten, dass der Funke überspringt und Ihre Studierenden genauso begeistert von Ihrem Fach sind wie Sie? Vielleicht wünschen Sie sich auch mehr kritische, wissenschaftliche Auseinandersetzung in Ihren Veranstaltungen? Bei BASISQualifikation für Lehrende erhalten Sie neue Ideen und Impulse für Ihre Lehre. Dabei ist es egal, ob Sie gerade erst mit der Lehre begonnen haben oder schon viele Jahre dabei sind. An dem Programm nehmen Lehrende mit sehr unterschiedlichem Erfahrungsschatz und aller Statusgruppen teil. Geschätzt wird von den Teilnehmenden neben dem Input insbesondere der Austausch untereinander. Vielleicht haben Sie ja auch Lust, von dem Angebot zu profitieren? Herzliche Grüße Prof. Dr. Susanne Rupp (Vizepräsidentin der Universität Hamburg) Prof. Dr. Susanne Rupp (Vizepräsidentin der Universität Hamburg) 3

4 Über das Programm Ziele und Angebote von BASISQualifikation BASISQualifikation für Lehrende ist ein Programm des Interdisziplinären Zentrums für universitäres Lehren und Lernen (IZuLL), das zu einer Professionalisierung der Lehre und einer positiven Lehrkultur an der Universität Hamburg beitragen möchte. Den Lehrenden wird das jeweils relevante Handwerkszeug für die eigene Lehre vermittelt, sodass sie sich im Lehralltag (noch) sicherer fühlen und die Studierenden erfolgreich lernen. Neben einem breiten Themenspektrum an hochschuldidaktischen Workshops bietet das Programm auch Einzel-Coachings und -Beratungen an. Als Orientierungshilfe haben wir auf den Seiten 5-6 einen Überblick über alle im Semester angebotenen Workshops eingefügt. Die an gängige hochschuldidaktische Kategorien angelehnte Zuordnung soll dabei unterstützen, schnell die passenden Angebote für den eigenen Bedarf zu finden. Teilnahmebedingungen Zielgruppe Das Angebot richtet sich an alle Lehrenden der Universität Hamburg. Lehrende anderer Fachhochschulen und Hochschulen können nur an den Workshops von BASISQualifikation teilnehmen, wenn ein Kooperationsvertrag zwischen den Hochschulen abgeschlossen wurde und ihre Hochschule die Kosten für die Teilnahme übernimmt. Anmeldungen Unser Anmeldeformular steht für Sie auf der folgenden Internetseite bereit: Sollten Sie dieses nicht nutzen können, ist auch eine Anmeldung per oder Fax möglich (vgl. S. 32). Zeiten und Fristen Damit wir allen Teilnehmenden sowie auch unseren Trainern und Trainerinnen Planungssicherheit bieten können, bitten wir Sie, sich spätestens 2,5 Wochen vor dem Seminar anzumelden bzw. wieder abzumelden, falls Sie verhindert sein sollten. Nur so ist es uns möglich, wirklich verantwortungsvoll mit allen Beteiligten umzugehen und die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen für alle interessierten Lehrenden der Universität nachhaltig und gewinnbringend einzusetzen. Bitte tragen Sie auch zu einem effizienten Lernen und einer guten Arbeitsatmosphäre im Seminar bei, indem Sie die komplette Seminarzeit anwesend sind. Danke. Kosten Die Teilnahme an den Seminaren ist für die Lehrenden der UHH kostenlos. Veranstaltungsort Die Seminare finden in den Räumlichkeiten des Interdisziplinären Zentrums für universitäres Lehren und Lernen (IZuLL) in der Schlüterstraße 51 im 2. OG in der Nähe des Hauptcampus statt. 4

5 Unsere Seminare im Überblick Seminar W01 Übungen und Tutorien gestalten - Mo, , 10:00-18:00 Uhr, S. 14 UK41 Durch Schreiben zum fachlichen Denken - Do, , 12:00-18:00 Uhr, S. 17 W02 Aufwecken mit Powerpoint - Mi, , 10:00-16:30 Uhr, S. 16 W03 Mit Tutoren & Tutorinnen (...) zusammenarbeiten - Do, , 09:00-13:00 Uhr, S. 14 W04 Plagiate erkennen - Di, , 09:00-13:00 Uhr, S. 11 W05 Gruppenprozesse verstehen und gestalten - Mi, , 10:00-18:00 Uhr, S. 12 W06 Textarbeit nachhaltig gestalten - Mo, , 10:00-16:30 Uhr, S. 15 W07 (...) Sprechtraining - Mi-Do, , Mi 10:00-17:00 Uhr, Do 10:00-16:30 Uhr, S. 16 W08 Stimmtraining Finden Sie mehr (...) Anklang! - Di, , 10:00-16:30 Uhr, S. 16 W09 Studierende motivieren und (...) Mitarbeit anregen - Do, , 10:00-17:00 Uhr, S. 13 W10 Souveränität und Selbstsicherheit - Mo, , 10:00-17:15 Uhr, S. 13 W11 Respekt durch Körpersprache - Di, , 10:00-18:00 Uhr, S. 16 W12 In Konflikten locker bleiben - Mo, , 09:30-17:30 Uhr, S. 12 W13 Kritisches Denken fördern - Di, , 09:30-16:30 Uhr, S. 13 W14 Prüfungsgespräche erfolgreich führen - Fr, , 10:00-18:00 Uhr, S. 11 W15 Spiele als didaktische Methode - Do, , 09:30-17:30 Uhr, S. 15 W16 Schreibprojekte Studierender betreuen - Di, , 10:00-17:15 Uhr, S. 11 Beraten Leiten Lehren und Lernen Medien Methoden Planen Präsentieren Prüfen 5

6 Seminar W17 Digitale Werkzeuge in der Lehre - Mi, , 09:00-16:00 Uhr, S. 14 W18 Verschiedene Diskussionsformate nutzen - Do- Fr, , 10:00-16:30 Uhr, S. 15 W19 (...) Lehr-, Lern- und Prüfungskonzept - Mo, , 09:00-13:00 Uhr, S. 13 W20 Viel Stoff wenig Zeit - Mi, , 10:00-16:30 Uhr, S. 14 W21 Meine Rolle/n als Lehrende/r ausfüllen - Do, , 10:00-17:00 Uhr, S. 12 W22 Lehre Entspannt statt gestresst - Fr, , 09:30-17:30 Uhr, S. 12 W23 Auf Englisch unterrichten - Di-Mi, , Di 13:30-18:00 Uhr, Mi 10:00-18:00 Uhr, S. 12 W24 Kompetenzorientierung in der Lehre - Fr, , 10:00-17:00 Uhr, S. 13 W25 Gender und differenzsensible Lehre - Mo, , 14:00-18:30 Uhr, S. 12 W26 Mobiles Lernen - Mi, , 10:00-18:00 Uhr, S. 14 W27 Prüfen & Bewerten Lernen unterstützen - Fr, , 10:00-16:30 Uhr, S. 11 W28 Aktiv lernen in großen Seminargruppen - Di, , 10:00-16:30 Uhr, S. 15 W29 Anregende Seminare konzipieren - Mi- Do, , 09:30-17:30 Uhr, S. 14 W30 (...) Hochschuldidaktik für Einsteiger/innen - Mo-Fr, , je 10:00-15:45 Uhr, S. 11 W31 Forschendes Lernen im Seminar - Di, , 10:00-16:30 Uhr, S. 15 W32 Rhetorik für Lehrende - Mi- Do, , 09:30-17:30 Uhr, S. 16 UK42 Studieneingangsphase im Fokus der Fakultäten - Termine nach Vereinbarung, S. 17 Beraten Leiten Lehren und Lernen Medien Methoden Planen Präsentieren Prüfen 6

7 Seminarkalender Oktober 2015 Mo Di Mi Do Fr Sa So Übungen 5 und Tutorien gestalten W01 - Seite Durch 8 Schreiben zum fachl. Denken UK41 - Seite November 2015 Mo Di Mi Do Fr Sa So Aufwecken 4 mit Powerpoint W02 - Seite 16 Mit Tutoren 5 (...) arbeiten W03 - Seite Plagiate 10 erkennen W04 - Seite Gruppen- 18 prozesse W05 - Seite Textarbeit 23 (...) gestalten W06 - Seite

8 Dezember 2015 Mo Di Mi Do Fr Sa So Stimm- und Sprechtraining W07 - Seite 16 7 Stimm- 8 training (...) Anklang! W08 - Seite Studierende motivieren (...) W09 - Seite Souveränität 14 und Selbstsicherheit W10 - Seite Respekt durch Körpersprache W11 - Seite In Konflikten locker bleiben W12 - Seite Januar 2016 Mo Di Mi Do Fr Sa So Kritisches Denken fördern W13 - Seite Prüfungs- 15 gespräche erfolgreich führen W14 - Seite Spiele als didaktische Methode W15 - Seite

9 Februar 2016 Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 2 Schreibprojekte Studierender betreuen W16 - Seite 11 Digitale Werkzeuge in der Lehre W17 - Seite Verschiedene Diskussionsformate nutzen W18 - Seite 15 8 Motivation fördern durch ein abgestimmtes Lehr-, Lernund Prüfungskonzept W19 - Seite Viel Stoff wenig Zeit W20 - Seite Meine Rolle/n als Lehrende/r ausfüllen W21 - Seite Lehre Entspannt statt gestresst W22 - Seite Auf Englisch unterrichten W23 - Seite 12 Kompetenzorientierung in der Lehre W24 - Seite Gender und differenzsensible Lehre W25 - Seite Mobiles Lernen W26 - Seite

10 März 2016 Mo Di Mi Do Fr Sa So Prüfen & Bewerten Lernen unterstützen W27 - Seite Aktiv lernen in großen Seminargruppen W28 - Seite Anregende Seminare konzipieren W29 - Seite Durchstarten in die Lehre Hochschuldidaktik für Einsteiger/innen W30 - Seite Forschendes Lernen im Seminar W31 - Seite Rhetorik für Lehrende W32 - Seite 16 10

11 Durchstarten in die Lehre Hochschuldidaktik für Einsteiger/innen Unsere Seminare im Detail Sie haben bisher nur wenig Lehrerfahrung? Diese Seminarwoche macht Sie fit für die Lehre! Es werden die Basics rund um die Lehre vermittelt, sodass Sie auf Ihre Veranstaltung gut vorbereitet sind. Bitte planen Sie Zeit für tägliche Hausaufgaben ein. Seminarphasen verstehen Gute Arbeitsatmosphäre schaffen Viele verschiedene Methoden kennenlernen Seminare planen und konzipieren Eigene Rolle als Lehrende/r reflektieren Workshopleitung: Gunda Mohr W30 - Mo-Fr, , je 10:00-15:45 Uhr Prüfen & Bewerten Lernen unterstützen Prüfen und Bewerten sind zentrale Aspekte des Lehrens, für die eine faire, transparente und zeiteffiziente Durchführung entscheidend ist. In diesem Workshop lernen Sie Strategien kennen, mit denen dies gelingen kann. Außerdem wird diskutiert, wie Prüfungs- und Bewertungssituationen so gestaltet werden können, dass sie das vorbereitende und weitere Lernen Studierender unterstützen. Merkmale fairer und transparenter Prüfungen Beurteilungsfehler Entwicklung von Kriterien Workshopleitung: Dr. Mareike Kobarg W27 - Fr, , 10:00-16:30 Uhr Schreibprojekte Studierender betreuen Seminar-, Haus- oder Abschlussarbeiten stellen für Studierende oft große Hürden dar, die sie jedoch mit guter Betreuung durch die Lehrenden leicht meistern können. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Studierenden bei der Erstellung von schriftlichen Arbeiten unterstützen und dabei die Beratungsabläufe verstetigen und vereinfachen können. Prüfungsgespräche erfolgreich führen In diesem Workshop lernen Sie die Grundlagen erfolgreicher Prüfungsgespräche kennen und üben sich in der praktischen Durchführung von mündlichen Prüfungen. Dabei reflektieren Sie auch Ihre Rolle als Prüfende und Beisitzende. Vorbereitung für Studierende und Lehrende Rollen und Aufgaben der Prüfenden und der Beisitzenden Prüfungen bewerten Notenfindung und -verkündung Gesprächsführung, Fragetechnik und Protokolle Workshopleitung: Angela Sommer W14 - Fr, , 10:00-18:00 Uhr Plagiate erkennen Eine Hausarbeit gespickt mit Literaturverweisen, eine Wortwahl, die Sie für einen Fachartikel im anerkannten Journal nutzen würden, da stimmt etwas nicht. So auffällig sind jedoch die wenigsten Plagiate. Wie können Sie Plagiate erkennen? Welche Software-Unterstützung gibt es? Welche rechtliche Handhabe gibt es beim Plagiatsfund in Ihrem Studiengang? Wie können Sie Plagiate in Ihrer Lehrveranstaltung verhindern? Workshopleitung: Dr. Angela Peetz W04 - Di, , 09:00-13:00 Uhr Schreibkompetenzen Studierender fördern Schreiben begleiten und bewerten Beratungsmöglichkeiten (weiter-)entwickeln Workshopleitung: Dr. Dagmar Knorr W16 - Di, , 10:00-17:15 Uhr 11

12 Gruppenprozesse verstehen und gestalten Immer dann, wenn Menschen miteinander lernen und arbeiten, entsteht in der Gruppe eine spezifische Dynamik. Diese beeinflusst alle einzeln und den Fortgang der Gruppe als Ganzes. Daher ist es wichtig, als Lehrende darauf vorbereitet zu sein und angemessen steuern zu können. Was beeinflusst Lern- und Arbeitsgruppen? Entwicklungsphasen von Gruppen Rolle und Aufgaben der Leitung in den Phasen und methodische Umsetzung Workshopleitung: Angela Sommer W05 - Mi, , 10:00-18:00 Uhr Auf Englisch unterrichten Sie planen eine Lehrveranstaltung in Englisch, aber sind sich Ihrer sprachlichen Fähigkeiten nicht sicher? Probieren Sie sich aus und üben Sie, die Lehre auf Englisch zu bestreiten. Ermutigt durch konstruktives Feedback werden Hemmschwellen abgebaut. Dieser Workshop wird auf Englisch unterrichtet. Grundlagen professionellen Ausdrucks Arbeitsphasen und Gruppenprozesse anleiten Lehrgespräche führen, aktivieren u. motivieren Präsentieren Workshopleitung: Ina Gray W23 - Di , 13:30-18:00 Uhr und Mi , 10:00-18:00 Uhr Meine Rolle/n als Lehrende/r ausfüllen Wie Sie Ihre Rolle als Lehrende/r ausfüllen hängt auch von Ihrer Persönlichkeit und Ihren Werten ab. Das Modell vom Inneren Team bietet einen individuellen Wegweiser für Fragen, die mit verschiedenen Aspekten der Rollen als Lehrende/r in Zusammenhang stehen. In dem Workshop reflektieren wir Ihre Rolle als Lehrende/r und erarbeiten Antworten auf Ihre individuellen Fragen und Anliegen. Modell vom Inneren Team Riemann-Thomann Modell der Persönlichkeit Rolle des Lehrenden im Gruppenprozess Workshopleitung: Dagmar Ulrichs W21 - Do, , 10:00-17:00 Uhr Gender und differenzsensible Lehre Gesellschaftliche Differenzverhältnisse prägen Handlungs- und Interaktionssituationen. Wie und wo werden Differenzen in der Hochschullehre relevant? Am Beispiel Gender sollen in diesem Seminar Herausforderungen und Möglichkeiten einer differenzsensiblen Lehre erkundet werden. Verschiedene Perspektiven auf Geschlecht und Differenzverhältnisse Reflexionen von Fallbeispielen aus der Lehre Gestaltungsmöglichkeiten differenzsensibler Lehrveranstaltungen Workshopleitung: Dr. Bettina Kleiner W25 - Mo, , 14:00-18:30 Uhr Lehre Entspannt statt gestresst Lehrende haben 1000 Dinge im Blick. In diesem Workshop stehen nun die Lehrenden mit ihrer Gesamtsituation, ihren Gedanken und Erwartungshaltungen an sich selbst im Zentrum der Betrachtung. Auf verschiedenen Ebenen entwickeln wir Strategien, um herausfordernden Situationen insgesamt entspannter begegnen zu können. Reflexion individueller beruflicher Belastungsfaktoren und der eigenen Bewältigungsmuster Stresspräventions- und Bewältigungsstrategien Workshopleitung: Stefanie Kliche W22 - Fr, , 09:30-17:30 Uhr In Konflikten locker bleiben Konflikte sind auf den ersten Blick unangenehm. Schaut man genauer hin, entdeckt man jedoch oft versteckte Chancen für eine positive Entwicklung. Auch im Lehrkontext können bei einer gemeinsamen Konfliktlösung Win-Win-Situationen entstehen, von denen alle profitieren. Konflikte eine Frage der Perspektive? Die eigenen Interessen erkennen Verständnis füreinander entwickeln Konflikte schrittweise lösen Workshopleitung: Gunda Mohr W12 - Mo, , 09:30-17:30 Uhr 12

13 Kompetenzorientierung in der Lehre Kompetenzorientiere Lehre ist als Schlagwort in aller Munde. Doch wie gestalte ich meine eigene Lehre so, dass sie kompetenzorientierten Prinzipien entspricht? Und an welchen Stellschrauben muss ich bei der Planung von Lehre drehen, um den Erwerb von Kompetenzen zu fördern? Motivation fördern durch ein abgestimmtes Lehr-, Lern- und Prüfungskonzept Wenn Lernziele, Vorgehen in der Veranstaltung und Prüfungen gut aufeinander abgestimmt sind, führt dies zu einer höheren Beteiligung der Studierenden in der Veranstaltung und auch Prüfungen werden von den Studierenden als fairer empfunden. Wie Sie dieses Prinzip des Constructive Alignment konkret umsetzen können, entwickeln wir im Workshop. Lernziele (gemeinsam) festlegen und mitteilen Prüfungsform an den Lernzielen ausrichten Passende Lehrmethoden auswählen Workshopleitung: Matthias Otto W19 - Mo, , 09:00-13:00 Uhr Studierende motivieren und zur regelmäßigen Mitarbeit anregen Ihre Studierenden besuchen Veranstaltungen oft nur noch, um Credit Points zu bekommen und tun dafür nicht mehr als nötig? Woran dies liegt und was Sie dagegen tun können, wird in diesem Seminar erarbeitet, erläutert und diskutiert. Was motiviert und demotiviert Studierende? Methoden zur Aktivierung und Anregung Lösungsmöglichkeiten anhand von konkreten eigenen Fällen erarbeiten Workshopleitung: Torsten Bergmann W09 - Do, , 10:00-17:00 Uhr Was sind Kompetenzen? Wie wird Kompetenzorientierung in der Lehre umgesetzt? Wo kann ich Kompetenzorientierung für meine eigene Lehre nutzbar machen? Workshopleitung: Lukas Scherak W24 - Fr, , 10:00-17:00 Uhr Souveränität und Selbstsicherheit Wie kann ich mich auf die Lehrveranstaltung körperlich und gedanklich einstellen? Wie reagiere ich, wenn einmal nicht alles nach Plan läuft? Was kann ich tun, um auch unter Stress souverän zu wirken? Das Wissen, die Methodik und viele praktische Übungen des Theaters werden nutzbar gemacht, um sich authentisch, wirkungsvoll und souverän zu präsentieren. Authentisch und überzeugend sein Souverän und kompetent vortragen Power-Point-Karaoke Workshopleitung: Ingrid Gündisch W10 - Mo, , 10:00-17:15 Uhr Kritisches Denken fördern Wissenschaftliches Arbeiten setzt kritisches Denken voraus. Kritisches Denken ist jedoch nicht angeboren, sondern eine Kompetenz, die erst entwickelt werden muss. Wie Sie diese Kompetenz bei Studierenden im Rahmen Ihrer Veranstaltung fördern können, erarbeiten wir gemeinsam in diesem Workshop. Merkmale kritischen Denkens im eigenen Fach identifizieren Voraussetzungen für kritisches Denken schaffen Didaktisch zum kritischen Denken anregen 13 Workshopleitung: Gunda Mohr W13 - Di, , 09:30-16:30 Uhr

14 Anregende Seminare konzipieren Aktives Lernen ist einprägsamer und macht mehr Spaß. Doch wie konzipiert man eine aktive Veranstaltung? Neben Planungsinstrumenten werden Ihnen hier viele Methoden vorgestellt, die Sie ausprobieren und z. T. auch selbst anleiten können. So entwickeln Sie ein Gefühl dafür, welche der Methoden in welcher Phase Ihrer Veranstaltung passend sind. Die eigene Veranstaltung konzipieren Eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen Didaktische Methoden angemessen einsetzen Workshopleitung: Gunda Mohr W29 - Mi-Do, , 09:30-17:30 Uhr Viel Stoff wenig Zeit Sowohl bei Lehrenden als auch bei Studierenden besteht der Wunsch, sich mit den Lehrinhalten vertieft auseinanderzusetzen. In Zeiten von Bologna hört man aber oft, dass vor lauter Stoffmenge gar keine Zeit mehr für die Auseinandersetzung mit den Inhalten bleibt. Hier lernen Sie Strategien kennen, wie eine vertiefte Bearbeitung von Inhalten trotzdem funktionieren kann. Die neue Inhaltlichkeit Die Vollständigkeitsfalle Stoffmengen konzentrieren Workshopleitung: Gunda Mohr W20 - Mi, , 10:00-16:30 Uhr Übungen und Tutorien gestalten Wie können Sie gemeinsam mit Studierenden ein aktivierendes Tutorium gestalten, bei dem konzentriert mitgearbeitet wird? Hier wird das wichtigste Handwerkszeug zur eigenständigen Planung und Durchführung eines Tutoriums vermittelt. So finden Sie didaktische Lösungen und Methoden, die Ihnen mehr Handlungsspielraum und Sicherheit geben. Selbstpräsentation im Tutorium Aufbau und Bestandteile eines Tutoriums Kleiner Methodenkoffer Umgang mit schwierigen Situationen Workshopleitung: Susanne Wesner W01 - Mo, , 10:00-18:00 Uhr Mit Tutoren & Tutorinnen effizient zusammenarbeiten Tutorien sind ein hochschuldidaktisches Mittel zur Ergänzung regulärer Lehrveranstaltungen und bieten den Studierenden gemeinsames Lernen auf Augenhöhe. Erfahren Sie, wie Sie dieses besondere Lernformat in Ihre Lehrveranstaltung einbinden können und welche Faktoren in der Zusammenarbeit mit Tutoren und Tutorinnen wichtig sind. Zentrale Aspekte tutorieller Arbeit Tutoriumsformate Tutoren und Tutorinnen auswählen und anleiten Workshopleitung: Susanne Wesner W03 - Do, , 09:00-13:00 Uhr Digitale Werkzeuge in der Lehre Der digitale Wandel findet sich auch in der Lehre. An der Universität Hamburg werden lehr- und lernunterstützend zentral die Kommunikationsplattform CommSy mit den Fakultätsportalen und das Learning-Management-System OLAT angeboten. Was bieten diese Werkzeuge? OLAT und CommSy im Vergleich Beispielhafte Lehr-Lern-Szenarien in CommSy und OLAT Umsetzen eigener Ideen Workshopleitung: Dr. Angela Peetz W17 - Mi, , 09:00-16:00 Uhr 14 Mobiles Lernen Smartphones und Tablets sind auch in Vorlesungen und Seminaren alltägliche Begleiter der Studierenden. Durch einen durchdachten didaktischen Einsatz bieten diese Geräte Potenziale für die Lehre. Im Seminar werden verschiedene Techniken und Methoden zur Integration von mobilen Endgeräten für die Lehrpraxis vorgestellt und erprobt. Grundlagen Mobile Learning Mobile Learning-Tools & deren Einsatz Chancen & Grenzen mobilen Lernens für eigene Lehr-Lernszenarien Workshopleitung: Franziska Linke W26 - Mi, , 10:00-18:00 Uhr

15 Aktiv lernen in großen Seminargruppen Was sind die Grundlagen aktiven Lernens und ist dies in größeren Gruppen überhaupt möglich? Die Lernforschung belegt mittlerweile gut die durch aktives Lernen erzielten Lernzuwächse. Vor diesen Hintergründen beschäftigen wir uns mit Best Practice-Beispielen und diskutieren wie aktives Lernen in der eigenen Lehre stattfinden kann. Lebendiges Lernen in Seminaren fördern Methodenbaukasten kennenlernen: von Mini-Übungen bis Gesamtkonzept An eigenen Beispielen Ideen entwickeln Workshopleitung: Timo Lüth W28 - Di, , 10:00-16:30 Uhr Forschendes Lernen im Seminar Forschung kann auch im Seminar stattfinden: Gestalten Sie Inhalte so, dass daraus ein Lern- und Erkenntnisprozess für die Studierenden wird! Mit klugen Fragestellungen, kleinen Projekten und Forschungsaufträgen erreichen Sie weit mehr als nur die Vermittlung von Fachwissen: Sie machen die Studierenden zu Mit-Forschenden. Prinzipien des forschenden Lernens Gruppenarbeiten und Referate als Forschungsaufträge gestalten Übertragung auf die eigene Veranstaltung Workshopleitung: Nadia Blüthmann W31 - Di, , 10:00-16:30 Uhr Textarbeit nachhaltig gestalten Textarbeit ist ein elementarer Bestandteil des universitären Lernens. Jedoch hat das Ergebnis der Textarbeit in manchem Fall noch viel Entwicklungspotential. In diesem Seminar geht es sowohl um Unterstützungsmöglichkeiten der Studierenden in Hinblick auf ein effizientes Lesen als auch um eine sinnvolle didaktische Einbettung der Textarbeit. Spiele als didaktische Methode Mit Hilfe von Spielen können Sachverhalte eingeführt und für Studierende erlebbar gemacht werden. Darüber hinaus kann das selbstständige Entwickeln von Spielen durch Studierende eine didaktische Methode sein, die eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema (heraus-)fordert. So erfolgt spielerisch die Erarbeitung wesentlicher Aspekte eines Themas. Mit Spielen Inhalte vermitteln Spiele entwickeln lassen Transfer auf die eigene Veranstaltung Workshopleitung: Wey-Han Tan W15 - Do, , 09:30-17:30 Uhr Verschiedene Diskussionsformate nutzen Diskussionen ermöglichen eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Lehrstoff und nachhaltiges Lernen. Jedoch sind Diskussionen auch mit vielen Herausforderungen verbunden. Ein gutes didaktisches Vorgehen kann u. a. dazu beitragen viele mit einzubeziehen und Wissenschaftlichkeit zu fördern. Didaktische Möglichkeiten zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von Diskussionen Verschiedene Diskussionsformate Transfer auf die eigene Lehre Workshopleitung: Gunda Mohr W18 - Do-Fr, , 10:00-16:30 Uhr Lesekompetenz der Studierenden fördern Leselust der Studierenden aktivieren Gelesenes in der Lehrveranstaltung aufgreifen Workshopleitung: Gunda Mohr W06 - Mo, , 10:00-16:30 Uhr 15

16 Rhetorik für Lehrende Als Lehrperson ist es wichtig, sich so ausdrücken zu können, dass die Lehrinhalte auch bei den Studierenden hängen bleiben. Dazu trägt bereits das Einhalten einiger weniger Grundprinzipien wesentlich bei, die wir im Seminar erproben werden. Aufwecken mit Powerpoint Sie haben auch schon mal eine sterbenslangweilige Powerpoint-Präsentation genossen und fragen sich, ob die typischen Textfolien wirklich der Weisheit letzter Schluss sind? In diesem Workshop sollen didaktisch sinnvolle Möglichkeiten von Powerpoint aufgezeigt werden, wobei es weniger um die Benutzung der Software an sich, als um deren cleveren Einsatz in der Lehre geht. Presentation Zen Powerpoint interaktiv einsetzen Workshopleitung: Gunda Mohr W02 - Mi, , 10:00-16:30 Uhr Stimmtraining Finden Sie mehr Zustimmung & Anklang! Eine trainierte Stimme ist die beste Voraussetzung für wirkungsvolle Vorträge, überzeugendes Auftreten und ausdrucksvolles Sprechen. Erfahren Sie, wie Sie durch eine professionelle Sprechtechnik mit angenehmer Stimme ausdauernd und mitreißend sprechen können. Atemtechnik, authentische Sprechstimmlage, Atemstütze, Artikulation Umsetzung in spontanen Vorträgen Workshopleitung: Ursula Witthöft W08 - Di, , 10:00-16:30 Uhr Ziele von Rhetorik in der Lehre Eigene spontane und vorbereitete Vorträge Feedback geben und bekommen Auf Wunsch: Videofeedback Workshopleitung: Gunda Mohr W32 - Mi- Do, , 09:30-17:30 Uhr Respekt durch Körpersprache Wie verschaffe ich mir Respekt und wie zeige ich Respekt mithilfe von Körpersprache? Mit Methoden und vielen praktischen Übungen aus dem Theaterbereich wird an dem körpersprachlichen Auftreten in der Lehre gearbeitet und eine bewusste authentische Körpersprache trainiert. Selbst- und Fremdwahrnehmung Selbst - bewusste Körpersprache Respekt zeigen und sich Respekt verschaffen Natürliche Autorität durch Körpersprache Workshopleitung: Ingrid Gündisch W11 - Di, , 10:00-18:00 Uhr Stimm- und Sprechtraining Lehrberufe sind für die Stimme sehr anspruchsvoll. Mit der richtigen Atemtechnik und geschliffener Aussprache können Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer Stimme enorm steigern. Ein paar einfache Tricks helfen zudem, die Stimme interessanter und ausdrucksstärker klingen zu lassen. Stimmkraft, Volumen und Ausdauer durch Atemtechnik Deutliche Aussprache Ausdrucksstark sprechen in der Praxis 16 Workshopleitung: Anne Kühl W07 - Mi , 10:00-17:00 Uhr und Do , 10:00-16:30 Uhr

17 Seminarangebote für die Studieneingangsphase Den Herausforderungen des Anfangs begegnen - Ein Angebot für alle Lehrenden Im Folgenden finden Sie Workshops des Universitätskollegs, die sich mit den Besonderheiten des Übergangs vom schulischen zum universitären Lernen im weitesten Sinn beschäftigen. Wenn Sie Fragen zu Angeboten des Universitätskollegs Netzwerk Studierfähigkeit (TP 34) haben, wenden Sie sich bitte direkt an: Kirsten Petersen, UHH, Universitätskolleg, Netzwerk Studierfähigkeit (TP 34), Schlüterstraße 51, Hamburg 2. OG, Raum 2023 Telefon Die Anmeldung für die Workshops erfolgt über BASISQualifikation, siehe Seite 32. Durch Schreiben zum fachlichen Denken Ein methodischer Zugang Viele (geistes-)wissenschaftliche Denkvorgänge finden schreibend statt. Deshalb sind kleine Schreibaufgaben jenseits der Prüfungstexte ideal, um an fachliches Denken und Problemlösen heranzuführen. Dieser Workshop vermittelt Handwerkszeug für das eigene Fach. Geeignete Schreibanlässe identifizieren Explorative Schreibaufgaben für die eigene Lehre entwickeln Ressourcenorientiertes Feedback Workshopleitung: Swantje Lahm (Uni Bielefeld) und Schreibwerkstätten Geisteswissenschaften (UHH) UK41 - Do, , 12:00-18:00 Uhr Studieneingangsphase im Fokus der Fakultäten Wenn unterschiedliche Voraussetzungen von Studierenden und vielfältige Studienangebote einer Hochschule aufeinander treffen, ergeben sich in der Studieneingangsphase individuelle und institutionelle Herausforderungen. Für Fakultäten stellen sich die folgenden Fragen: Wie können Lehre und Studium gestaltet werden, damit sie einer heterogenen Studierendenschaft gerecht werden? Wie kann die individuelle Studierfähigkeit gezielt gefördert werden? Dieser Workshop geht der Frage nach, welche Rolle diese Herausforderungen rund um die Entwicklung von Studierfähigkeit in den Fakultäten spielen und nutzt dazu Forschungsergebnisse aus dem Universitätskolleg. Angeboten wird eine jeweils auf die Fakultäten abgestimmte Veranstaltung. Sprechen Sie uns gerne an. Erkundung individueller und institutioneller Bedingungen gelingenden Studierens Reflexion kritischer Anforderungen in der Studieneingangsphase Entwicklung von Perspektiven für die Förderung von Studierfähigkeit Workshopleitung: Dr. Ivo van den Berk, Kirsten Petersen, N. N. UK42 - Termine nach Vereinbarung Das Universitätskolleg wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL12033 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor. 17

18 Unsere Lehrbeauftragten Torsten Bergmann Diplom-Psychologe, Ausbildung zum Mediator, weiterbildendes Studium Organisational Conflict Guide (OCG) Polizeibeamter. Seit 2001 Trainer und Coach mit Schwerpunkten Kommunikation, Methodik & Didaktik, Konflikte und Teamentwicklung. Lehraufträge an mehreren deutschen Universitäten. Kontakt: Telefon , Dr. Ivo van den Berk Germanist und Hochschuldidaktiker. Projektkoordinator des BMBF-Projekts Hamburger Modell Studierfähigkeit, davor u. a. WiMi und Vertretungsprof. für Hochschuldidaktik am ZHW, DAAD-Lektor in Utrecht (NL), Themenschwerpunkte: Hochschul- & Mediendiddaktik, angewandte Linguistik, Wissenssoziologie. Kontakt: Telefon , Nadia Blüthmann Literaturwissenschaftlerin (M. A.) und Hochschuldidaktikerin (MHEd). Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IZuLL. Seit 2006 auch freiberuflich tätig mit den Schwerpunkten Hochschuldidaktik, Lern- & Arbeitstechniken, Rhetorik und Zeitmanagement. Kontakt: Telefon , Fridrun Freise Germanistin. Seit 2006 in der akademischen Schreibdidaktik und Schreibberatung tätig. Seit 2012 verantwortlich für die Schreibwerkstatt Geschichte im Teilprojekt 09 Schreibwerkstätten Geisteswissenschaften am Universitätskolleg der UHH. Kontakt: Telefon , Ina Gray Sozialwissenschaftlerin (Europäische Studien, M. A.) und Hochschuldidaktikerin (MHEd). Leiterin des Sprachenzentrums und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Lehre an der Hochschule Wismar. Konstituierendes Mitglied der Initiativgruppe Didaktik. Kontakt: Ingrid Gündisch Diplom-Schauspielregisseurin mit Inszenierungen an Theatern in Deutschland, Österreich, Rumänien und in der Schweiz. Seit 2006 auch Dozentin, Trainerin und Coach für Körpersprache, Stimme, Resilienz und Spontaneität in der Hochschullehre. Kontakt: Telefon , Dr. Bettina Kleiner Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg in der Erziehungswissenschaft. Vorträge und Fortbildungen zu Geschlechterverhältnissen und Geschlechternormen in Bildungskontexten. Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Soziale Normen, Differenz und Bildung. Kontakt: Telefon , 18

19 Stefanie Kliche Diplom-Psychologin, Mediatorin und Konfliktberaterin, Gruppenleiterin für Kommunikationspsychologische Standardinterventionen. Seit 2008 Lehrbeauftragte u. a. an der UHH und freiberufliche Trainerin und Coach. Themen: Visualisierung, Beratung und Moderation. Kontakt: Telefon , Dr. Dagmar Knorr Linguistin, Schreibdidaktikerin. Lehre und Forschung seit 1996 rund um das Schreiben in Wissenschaft, Schule und Beruf. Seit Juni 2011 Leiterin der Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit im Universitätskolleg der UHH. Beruf mit den Schwerpunkten Mehrsprachigkeit und Schreibberatung. Kontakt: Telefon , Dr. Mareike Kobarg Diplom-Psychologin wissenschaftliche Mitarbeiterin in unterschiedlichen Projekten der Unterrichtsforschung und Lehrerbildung. Seit September 2012 an der FH Kiel im Rahmen des MeQS Projekts zuständig für die hochschuldidaktische Weiterbildung der Lehrenden. Kontakt: Telefon , Anne Kühl Dipl.-Sprecherin/ Dipl.-Sprecherzieherin. Seit 2006 freiberufliche Trainerin für Stimme und Rhetorik. Bis 2002 journalistische Ausbildung, seit 2009 weitere Aus- und Fortbildungen im Coachingbereich (u. a. Integralis und wingwave.) Kontakt: Telefon , Swantje Lahm Seit 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Schreiblabor und der hochschuldidaktischen Einrichtung Lehren & Lernen der Universität Bielefeld. Derzeit koordiniert sie das Projekt LitKom. Literale Kompetenzen im ersten Studienjahr. Kontakt: Telefon , Franziska Linke Diplom Pädagogin, seit Oktober 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am IZuLL. Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind u. a. medienpädagogische/-bezogene Professionalisierung, Lehren und Lernen mit (neuen) Medien sowie Mediensozialisation und Medienkompetenz. Kontakt: Telefon , Timo Lüth M. A. Deutsche Sprache und Literatur. Doktorand an der UHH, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Fachreferent für aktives Lernen an der TUHH, Lehrbeauftragter an der Leuphana Universität Lüneburg. Schwerpunkte: aktives Lernen, konstruktivistische Lerntheorie und Förderung von Konzeptverständnis. Kontakt: 19

20 Jan Minck Japanologe (M. A.). Mehrere Jahre Sprachcoaching Deutsch-Japanisch und Koordination internationaler Sprachkursprojekte. Seit 2012 verantwortlich für die Schreibwerkstatt Asien-Afrika-Institut im Teilprojekt 09 Schreibwerkstätten Geisteswissenschaften im Universitätskolleg der UHH. Kontakt: Telefon , Gunda Mohr Betriebswirtin (WAH), Diplom-Psychologin. Mehrere Jahre Projektleiterin im Internationalen Marketing. Seit 1999 Trainerin und Coach. Zusatzqualifikationen: Problem- & Konfliktberatung, Coachingausbildung (anerkannt v. DBVC). Schwerpunkte: Train-the-Trainer, Teamentwicklung. Seit 2008 WiMi am ZHW/IZuLL. Kontakt: Telefon , Matthias Otto Diplom-Psychologe mit den Schwerpunkten Pädagogische Psychologie sowie Arbeits- und Organisationspsychologie. Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seminare und Vorlesungen u. a. zu Wissenschaftlichem Arbeiten, Prüfungsvorbereitung, Stressbewältigung, Zeitmanagement und Konfliktbewältigung. Kontakt: Telefon , Dr. Angela Peetz Biologin mit Zusatzqualifikation im Lehren mit Neuen Medien. Seit 2003 wissenschafliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg. Im Schwerpunktbereich Digitalisierung von Lehren und Lernen (DLL) am IZuLL zuständig für Qualifizierung, Beratung und Support. Kontakt: Telefon , Kirsten Petersen Diplom-Psychologin, systemische Therapeutin. Seit 1998 u. a. Trainerin für kommunikative Themen und Moderationen. Seit Juli 2012 zuständig für das hochschuldidaktische Netzwerk im Universitätskolleg der UHH. Kontakt: Telefon , Lukas Scherak Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Allgemein Pädagogik und LfbA im InVECTra Projekt an der Universität Vechta, Trainer und Erwachsenenpädagoge mit den Schwerpunkten Bildung für nachhaltige Entwicklung, partizipative Lehr- und Lernmethoden und kompetenzorientierte Lehre. Kontakt: Telefon , Mirjam Schubert Germanistin (M. A.). Mehrere Jahre Lektorin in einer Literaturagentur, zuvor Akademische Tutorin im Programm Effektiv Studieren (UHH). Koordiniert seit 2012 die Schreibwerkstatt Kulturgeschichte und Kulturkunde im Teilprojekt 09 Schreibwerkstätten Geisteswissenschaften am Universitätskolleg der UHH. Kontakt: Telefon , 20

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