Kartierung geschützter Biotope ( -24a-Kartierung) mit GPS-Einsatz - ein erster Erfahrungsbericht

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1 in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Umweltschutz mit GPS-Einsatz - ein erster Erfahrungsbericht Diplombiologe Roland Banzhaf Arbeitsgruppe Angewandte Ökologie An der Halde 23, Vogt Tel.: / 3432, Fax: / Zusammenfassung Vorgestellt werden erste Erfahrungen bei der Kartierung geschützter Biotope mit der GIS-Software ArcPad von Esri, das auf einem robusten PDA (Recon der Fa. Trimble) mit angebundenem GPS eingesetzt wurde. Erläutert wird, für welche Aufgaben und wie flexibel das mobile GIS im Rahmen der Biotopkartierung eingesetzt werden kann; eine Nachbereitung der erfassten Geometrien bleibt erforderlich, doch ist dies kein wirklicher Nachteil, wie im einzelnen begründet wird. Die Vorteile liegen in der schnelleren Orientierung, leichteren und sichereren Abgrenzung von Biotopen mit im Luftbild unklaren Grenzen - und nicht zuletzt der Zeitersparnis bei der Datenaufbereitung. Weitere Anwendungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit der Nutzung der Biotopdaten werden diskutiert, Verbesserungen für die Hard- und Software sowie deren Handhabung vorgeschlagen. Einleitung Bisher werden die geschützten, sog. -24a-Biotope, auf der Grundlage analoger Schwarz-Weiss- Ortholuftbilder im Maßstab 1:5.000 kartiert. Die Biotopumrisse werden anschließend auf Flurkarten (auf 1:5.000 verkleinert) reingezeichnet, von diesen analogen Karten schließlich abdigitalisiert. Die -24a-Kartierung ist nicht wirklich parzellenscharf, auch wenn versucht wird, die Karteneinträge an bestehenden Flurstücksgrenzen auszurichten (Näheres zur Methodik in LANDESANSTALT FÜR UM- WELTSCHUTZ BADEN-WÜRTTEMBERG 2001). Ziel der hier vorgestellten GPS-Unterstützung war es nicht in erster Linie, eine höhere Genauigkeit zu erzielen, sondern die Geländearbeit und die Arbeitsabläufe insgesamt effizienter zu gestalten. Die Biotopflächen wurden im Gelände mit der Software ArcPad der Firma Esri erfasst. Zum Einsatz kam ein robuster PDA der Fa. Trimble/ Recon; als GPS, über serielle Schnittstelle verbunden, wurde der Pathfinder Pocket der Fa. Trimble verwendet. Das Gerät ist in Abbildung 1 und 2 dargestellt, die wichtigsten technischen Eigenschaften sind in Tabelle 1 zusammengefasst. Zuvor noch ein kleiner Exkurs zu den Gerätschaften, mit denen zuvor, mit eher bescheidenen Erfolgen, experimentiert wurde: = Toughbook, d.h. fast normal großes, sehr robustes Notebook der Fa. Panasonic, mit transflektivem Touchscreen, als GPS das GSM-270 der Fa. Holux (sehr klein, Einschub über PCMCIA-Slot, zusätzliche Antenne vorhanden). Vorteil: großer Bildschirm, als Software kann auch ArcView verwendet werden. Nachteil: hohes Gewicht, Batteriekapazität reicht nur für ca. 3-4 Stunden, Bildschirm spiegelt trotz entsprechender Einstellungen stark; im Gehen kann das Gerät ohne spezielle Vorrichtung (Bauchladen) nicht bedient werden. Nicht gelöstes Problem: Der an sich sehr einfach zu handhabende und die Stromreserven schonende Standby-Modus versagt, solange das GPS-Modul angedockt ist, d.h. macht erneutes Booten erforderlich. Kosten ca (ohne GIS-Software). 5-1

2 in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Umweltschutz = PDA der Fa. Casio (E200G), GPS wie oben, als Software ArcPad, Kosten ohne Software ca Vorteil: sehr handlich (Jackentasche), Sichtbarkeit des Touchscreens auch in heller Umgebung relativ gut. Nachteil: Gerät ist nicht sehr robust, verfügt über rel. geringe Batteriekapazität, das über den PDA versorgte GPS funktioniert dabei nur relativ kurze Zeit - eine externe Versorgung, z.b. über Bleiakkus, wäre unumgänglich, der Vorteil der Handlichkeit entfällt damit. Gerät Leistungsmerkmale Größe/ Gewicht Nettopreis ca. Trimble Recon 400 MHz-Prozessor (Intel) 64 MB high-speed SD-RAM non-volatile NAND Flash -30 bis +60 C Arbeitsbereich 240 x 320 Pixel Color TFT touchscreen, außerdem 10 Hardware- Schalter Platz für 2 CompactFlashCards Akku reicht für 1 Arbeitstag Anschluss: USB, seriell 9-Pin 16,5 x 9,5 x 4,5 cm ca. 500 g mit Akku Trimble GPS Pathfinder Pocket 8-Kanal, Genauigkeit 2-5 m nach differenzieller Korrektur, Spritzwasserschutz, externe Antenne, Akku reicht für 1 Arbeitstag zusätzlich erforderlich: serielles Kabel ca. 1 m Länge, Software ArcPad von ESRI 11 x 7,5 x 3,5 cm, Antenne: 4,2 x 5 x 1,4 cm zusammen ca. 180 g Tabelle 1: Eigenschaften der verwendeten Hardware, Kosten der Ausrüstung Handhabung des Pocket Computers Der Recon der Fa. Trimble ist mit ca. 500 g noch relativ leicht, verfügt über ausreichende Batteriekapazität, ist sehr robust und kann mittels einer Schlaufe an der Hand befestigt werden. Der Monitor, ein Touchscreen, lässt sich auch bei Sonnenlicht ganz gut ablesen. Das GPS ist über ein serielles Kabel mit dem Gerät verbunden und verschwindet in der Hosentasche, die externe Zusatzantenne wird in die Trimble-eigene Mütze gesteckt (siehe Abb. 1). Die Beweglichkeit ist bei dieser Ausrüstung nur wenig eingeschränkt, in hoher Vegetation kann man jedoch schon mal mit den Kabeln hängen bleiben. Etwas mühsam ist es allerdings, wenn man "in voller Montur" ins Auto steigen will, es sei denn, der PDA findet in der Brust- oder Jackeninnentasche Platz. Handhabung des GPS Der Hersteller gibt eine Genauigkeit von 5-10 m für das GPS an (unkorrigiert), nach eigenen Beobachtungen lag die Abweichung nur selten über 5 m. Wir hatten die Software so eingestellt, dass Stützpunkte aus 5 Einzelwerten, Punkte (in Punktthemen) aus 20 Einzelwerten gemittelt wurden. Bei kontinuierlicher Aufzeichnung werden die Ergebnisse nicht gemittelt, die Werte fallen dann quasi "sekündlich" an. Das erste Anfahren des GPS kann übrigens mehrere Minuten dauern; selbst wenn das Gerät zwischendurch ausgeschaltet und ein Ortswechsel vorgenommen wurde, funktioniert die Anzeige der aktuellen Position beim nächsten Mal allerdings viel schneller, oft innerhalb einer halben Minute. 5-2

3 in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Umweltschutz Handhabung der Daten Der Aufwand für das Übertragen der Geodaten auf das Gerät darf generell nicht unterschätzt werden. Auch bei der relativ hohen Speicherkapazität des Trimble ist doch die Beschränkung auf gewisse Raster- und Vektordaten erforderlich. Diese Auswahl vorzunehmen, kostet auch ihre Zeit. Verwendet wurden übrigens CompactFlash- Karten mit 256 Mb Kapazität; eine Karte reicht aber nicht immer aus, um sämtliche digitalen Orthofotos (JPEG- Format) und die ALK-Flurstücksgrenzen einer Gemeinde einzusetzen. Schneller als das Übertragen der Daten vom PC auf den PDA mittels ActiveSync (Übertragungssoftware der Fa. Microsoft) geht es, wenn man die Daten direkt auf die CompactFlash-Karte überträgt und diese dann in den PDA einsetzt. Das erstmalige Aufrufen eines ArcPad-Projekts am PDA kann ohne weiteres mehrere Minuten in Anspruch nehmen. Um zu vermeiden, dass alle Rasterdaten geladen werden, empfiehlt es sich, zunächst nur eine Datei zu laden und eine rel. hohe Auflösung (z.b. Maßstab 1:5.000) zu wählen, erst anschließend die restlichen Dateien zu laden. Das Projekt sollte auch immer aus einer Detailansicht heraus gespeichert und verlassen werden, um beim erneuten Aufrufen lange Ladezeiten zu vermeiden. Die erzeugten Daten (Shapefiles) wurden in den Flashspeicher des Geräts geschrieben, von Zeit zu Zeit erfolgte eine Datensicherung auf die CompactFlash-Karte. Abbildung 1: Handhabung des Trimble Recon (Erläuterungen siehe Text). Foto: W. Löderbusch Bei der -24a-Kartierung werden alle Biotope als Polygone verwaltet, Punkt- und Linienbiotope also nicht erhoben. Binnengrenzen werden nicht erfasst, was bedeutet, dass nur in Ausnahmefällen Polygon an Polygon grenzt. Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten, bei der Polygonerstellung auf das GPS zuzugreifen: mittels kontinuierlicher Aufzeichnung oder mit Stützpunkten. Zwischen beiden Methoden kann jederzeit, auch innerhalb eines Polygons, gewechselt werden. Bei komplexen Grenzverläufen, über die man sich nicht von vornherein im Klaren ist, muss die Stützpunkt- Methode gewählt werden. Zu bedenken ist andererseits, dass ein Polygon aus einer kontinuierlichen Aufzeichnung aufwändiger zu bereinigen ist - die endgültige Fassung in ArcView erstellt man in diesem Fall einfacher in einem neuen Layer, die Geländeshapes dienen dann nur als Vorlage. Der Vorteil dieser Methode besteht auch darin, dass (z.b. an ALK-Grenzen) "gesnappt" werden kann. Was bringt der GPS-GIS-Einsatz im Gelände? Der "herkömmliche" -24a-Kartierer ist mit Feldbögen (oder Diktiergerät) und Kartenmaterial im Gelände unterwegs; wichtigste "Karte" ist das Ortholuftbild, nur wenn in dieses das ALK eingespiegelt ist, ist die Flurkarte verzichtbar. Die Topografische Karte dient der Übersicht, als Anfahrthilfe, und aus ihr geht der eigentliche Kartierbereich hervor (Verwaltungsgrenzen, Wald, Geltungsbereich - dieser z.t. aus anderen Karten und Plänen übernommen). All diese Karteninformationen sind nun auf dem PDA "dabei", aber nur im bescheidenen Format 2 x 3 inch. Das heißt, auf eine analoge Karte wird man kaum verzichten wollen, aber es genügt theoretisch eine einzige (TOP-Karte, evtl. auch eine selbst im GIS erzeugte Kombination aus Luftbild, Kartierbereich, Wegenetz etc.). 5-3

4 GPS für GIS im Umweltbereich und Naturschutz in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Umweltschutz Wir hatten hoch aufgelöste Luftbild-Plots dabei; Vorteile sind neben der größeren Übersicht der, im Vergleich zur Monitordarstellung, erhöhte Detailreichtum. Die biotopfreien Bereiche sind mit Hilfe des analogen Luftbilds sehr viel schneller abgearbeitet, als wenn man sich mühsam von Bildschirmausschnitt zu Ausschnitt manövrieren müsste. Mit einem GPS im Submeterbereich ausgestattet, könnte man auf die Idee verfallen, die Biotope abzuschreiten, um ein möglichst exaktes Ergebnis zu erzielen. Dies wäre jedoch ein äußerst zeitaufwendiges Unterfangen, und manches Hindernis setzte dieser Absicht ohnehin Grenzen. Weil ArcPad (noch?) nicht die Fähigkeit besitzt, an bestehende Polygongrenzen anzu"snappen", bliebe aber selbst beim denkbar genauesten GPS immer noch Feinarbeit fürs Büro übrig: Biotopgrenzen müssen angepasst, sollen evtl. sogar am ALK ausgerichtet werden. Schlussfolgerung: Wenn nicht die komplette Kartenarbeit im Gelände erledigt werden kann, kann man sich auch die Freiheit nehmen, überall dort auf das mobile GIS bzw. das GPS zu verzichten, wo andere Lösungswege weniger aufwändig sind und zu vergleichbar bzw. ausreichend genauen Ergebnissen führen. Außerdem: was im Abbildung 2: Trimble Recon mit geöffnetem ArcPad. Die Büro, vor großem Bildschirm, mit Grenzen beider Biotope wurden mittels GPS erfasst, wobei Zehn-Finger-Tastatur und auch bei sowohl mit kontinuierlicher als auch mit Stützpunkt-Erfassung schlechtem Wetter schneller geht, gearbeitet wurde. Umfangreiche Bereinigungen sind in diesollte man nicht gewaltsam im sem Beispiel nicht notwendig. Gelände erledigen wollen. Dies bedeutet letztlich, dass die umfangreichen Sachdaten, die es bei der 24a-Kartierung schließlich auch zu erheben gilt, im Gelände sinnvollerweise entweder handschriftlich oder mittels Diktiergerät erfasst werden. Die digital im Gelände erfassten Geometrien sind also nur Konzept, sie werden erst später am PC in Reinform gebracht. Bei ArcPad ist man übrigens keineswegs gezwungen, das GPS einzusetzen - man kann jederzeit mit dem "normalen" Stift zeichnen. Wo das Luftbild deutliche Grenzen vorgibt, braucht nichts abgeschritten zu werden. Zu weiteren Freiheiten verhilft die Möglichkeit in ArcPad, dass gleichzeitig 5-4

5 in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Umweltschutz ein Punkt-, ein Linien- und ein Polygonthema aktiv sein können und dass, je nachdem, welche Werkzeugspitze eingesetzt wird, das entsprechende Thema bearbeitet wird. Der Wuchsort einer seltenen Art kann als Punkt, der Verlauf eines Steinriegels als Linie eingetragen werden, ohne dass man jeweils zwischen den Themen wechseln müsste. ArcPad wird allerdings dann äußerst unkomfortabel, wenn man einzelne Stützpunkte eines Polygons korrigieren muss. Am einfachsten ist es noch, einen Stützpunkt zu greifen und auf den aktuellen GPS-Standpunkt zu verschieben. Ansonsten ist es in der Regel einfacher, den gesamten Polygon zu verwerfen und neu zu beginnen - oder sich die Korrekturarbeit fürs Büro aufzuheben, was wiederum voraussetzt, dass der korrekte Grenzverlauf, z.b. in einem Linienshape, protokolliert werden muss. Für Rechtshänder gilt: Mit der linken, der "Recon"-Hand, kann man zwar noch ein Schreibbrett o. ä. festhalten, aber mit der Zeit wird dies äußerst unbequem, langfristig könnten sogar neue Berufskrankheiten beschrieben werden müssen. Um dem vorzubeugen, sollte der Recon, solange er nicht benutzt wird, in der Jackentasche oder einer (breiten) Hemdtasche Platz finden. Ein Brustgurt, an dem der Recon mittels Karabinerhaken befestigt wird, wäre auch eine denkbare Lösung. Karten, Feldbögen etc. sollten in eine Umhängetasche; wichtig ist, dass man mit der rechten Hand jederzeit den passenden Stift - Schreib- oder Touchscreen-Stift erreichen kann. So lange es nicht in Strömen regnet, kann man mit Hilfe der digitalen Karte und einem Diktiergerät weiterkartieren - als "herkömmlicher" Kartierer, der auf einen (unlaminierten) Kartenplot angewiesen ist, müsste man schon beim feinsten Nieselregen aufgeben. Außerhalb von Wald- und Siedlungsflächen, also im -24a-Kartierbereich, können die GPS- Signale fast immer gut empfangen werden. Die Vorteile der vorgestellten Methodik liegen im Wesentlichen darin, dass man sich besser und schneller orientieren kann und dass sich die Biotopgrenzen, die nicht oder nur vage im Luftbild zu erkennen sind, schneller und präziser eintragen lassen. Am meisten profitiert man dort, wo die Orientierung schwer fällt (z.b. in Hecken- und Wiesenlandschaften, Streuobstgebieten, Mooren, Wacholderheiden). Die größte Einsparung ist allerdings bei der Aufbereitung der Daten zu erwarten, da das mühsame und nicht zuletzt fehlerträchtige Umzeichnen vom Luftbild auf die Flurkarte entfällt. Dieser Effekt ist zwar in erster Linie dem Einsatz des mobilen GIS und nicht dem GPS zu verdanken, aber erst das - nur den geringeren Anteil der Kosten verursachenden - GPS macht das mobile GIS attraktiv. Auch wenn zunächst Zeit investiert werden muss und pro Arbeitstag vielleicht nur eine halbe Stunde eingespart wird, liegen die Anschaffungskosten in einer Größenordnung, die sich innerhalb einer Geländesaison amortisieren könnten. Erfahrung in ArcView vorausgesetzt, ist die Arbeitsmethode in wenigen Tagen erlernt und so weit eingeübt, dass man vor bösen Überraschungen gefeit ist. Ausblick Wünschenswert sind noch gewisse Verbesserungen bei der Software, die es z.b. erlauben, gemeinsame Grenzen bei benachbarten Polygonen festzulegen oder diese gar an das ALK anzupassen. Die Nach-Editiermöglichkeiten sind, wie oben geschildert, äußerst dürftig. Von Vorteil wäre es, wenn die GPS-Position auch mittels einer Taste abgespeichert werden könnte, besonders, wenn komplexe Polygone "abgeschritten" werden. Auch Wünsche nach weiteren "Hardware- Verbesserungen wurden geweckt: weniger Kabel (drahtlose Verbindung zum GPS), die Befestigung des PDA s z.b. am Handgelenk oder an einem Brustgurt (damit alle Finger frei bleiben) oder auch ein hybrides Schreibutensil, mit dem sowohl der Touchscreen bedient, als auch Text aufs Papier gebracht werden kann. Die 24a-Kartierung wird bald abgeschlossen sein, umfangreiche Versuche zur zeit- und kostengünstigsten Erfassungsmethode werden dadurch obsolet. Wenn es in der Zukunft aber darum 5-5

6 in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Umweltschutz geht, mit der bestehenden Kartierung zu arbeiten, z.b. im Verwaltungsalltag einer Naturschutzbehörde vor Ort, so sind doch große Vorteile denkbar, wenn die Biotopdaten (Karten und Biotopgeometrien) auf einem PDA mit GPS-Anbindung vorliegen. So ließe sich z.b. schnell nachprüfen, ob ein festgestellter Eingriff innerhalb eines erfassten Biotops vorliegt; eine Grenze, die sich als falsch bzw. nicht mehr aktuell entpuppt, kann leicht an den tatsächlichen Verlauf angepasst werden. Ohne großen Aufwand könnten auch weitere Informationen abgelegt werden, etwa der Aufnahmestandpunkt eines Fotos, das Vorkommen einer schutzwürdigen Art oder die Örtlichkeit, an der eine Maßnahme durchgeführt werden muss. Persönliches Fazit Der technische Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. Die neuen Möglichkeiten werden sich in absehbarer Zeit in neuen Standards, sprich methodischen Vorgaben, widerspiegeln. Andererseits scheint im Moment bei den GPS-Anwendungen noch sehr viel in Bewegung zu sein. Investiert man jetzt, kann es passieren, dass man schon in einem halben Jahr alles viel besser und billiger hätte haben können - wartet man ab, könnte man eine Entwicklung verschlafen. In diesen "vernünftigen" Alternativen gedacht, fällt die Entscheidung selbstverständlich nicht leicht. Aber was uns betrifft - es macht einfach auch Spaß, etwas Neues auszutesten, zu experimentieren, eine Nasenlänge voraus - und damit vielleicht auch letzten Endes nicht vernünftig gewesen zu sein. Literatur Landesanstalt für Umweltschutz (Hrsg.): -24a-Kartierung Baden- Württemberg, Kartieranleitung für die besonders geschützten Biotope nach 24 a NatSchG, 5. Auflage. Karlsruhe

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