Beruflich wieder am Ball. Systemische Berufliche Rehabilitation in Österreich Leistungskatalog (gültig ab September 2009)

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1 Beruflich wieder am Ball. Systemische Berufliche Rehabilitation in Österreich Leistungskatalog (gültig ab September 2009)

2 v.l.n.r.: Dr. Karl Dolezal (Geschäftsführer) Dr. Ernestine Strobl (Geschäftsführerin) Mag. Roman Pöschl (Stv. Geschäftsführer) Editorial 2

3 Beruflich wieder am Ball. Der vorliegende Leistungskatalog wendet sich an die ExpertInnen unserer Auftraggeber: an das Arbeitsmarktservice, die Pensionsversicherungsanstalt, die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt und die Sozialressorts der Bundesländer. In konsequenter Abstimmung mit unseren Auftraggebern wurden die Dienstleistungen in der Beruflichen Rehabilitation beschrieben. All jene, die in ganz Österreich aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben können, haben an den Standorten des BBRZ Linz, Wien, St. Pölten, Kapfenberg, Graz, Klagenfurt und Innsbruck die Möglichkeit, bei gleichen Standards, Berufliche Rehabilitation für ihren erfolgreichen Weg zurück in die Arbeitswelt zu nützen. Obwohl überregional standardisiert, spiegeln unsere Dienstleistungen in hohem Maße die regionalen Gegebenheiten des Arbeitsmarktes und die besonderen Anforderungen der jeweiligen Landesgeschäftsstellen des Arbeitsmarktservice wider. Neu in der Systemischen Beruflichen Rehabilitation ist die Möglichkeit des Einstieges über die REHA-Kombination, die neben der REHA-Planung spezielle REHA-Trainings beeinhaltet. Die Ausbildungsmöglichkeiten wurden an die besonderen Gegebenheiten des Arbeitsmarktes angepasst, um den hohen Standard der nachhaltigen Vermittlungen zu garantieren. Der neue Standort in Innsbruck bietet nun auch TeilnehmerInnen aus den westlichen Bundesländern die Möglichkeit, wohnortnah die REHA-Planung und in der Folge auch Arbeitsplatznahe Qualifizierungen in Anspruch zu nehmen. Wir hoffen, Ihnen mit dem vorliegenden Handbuch zu den Dienstleistungen der Beruflichen Rehabilitation im BBRZ ein Nachschlagewerk für die Fragestellungen und individuellen Bedarfe Ihrer KundInnen zur Verfügung zu stellen.

4 Inhalt Systemische Berufliche Rehabilitation im BBRZ 7 Zielgruppen 8 Der REHA-Einstieg 9 REHA-Planung 10 REHA-Planung 1, 2, 3 Dauer, Standorte, Ziele Der Rehabilitationsplan Prozessorientierte ganzheitliche REHA-Planung REHA-Trainings 14 Grundlagentraining Vermittlungsvorbereitung REHA-Kombination 16 Kombination REHA-Planung +REHA-Training für bestimmte Zielgruppen und/oder besondere Problemlagen REHA-Ausbildungen 20 Region Oberösterreich Kaufmännische Ausbildungen 22 Individualisierte Ausbildungen 26 Technische Ausbildungen 28 Region Ost Kaufmännische Ausbildungen 32 Individualisierte Ausbildungen 35 Technische Ausbildungen 36 Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Ernestine Strobl, Geschäftsführerin BBRZ REHA GmbH, Grillparzerstraße 50, 4020 Linz, Tel , Redaktionelle Leitung: Andrea Jabornik, Stabstellenleiterin Öffentlichkeitsarbeit Redaktionelle Mitarbeit: Ingrid Pammer, Mag. Alexandra Hiller, Mag. Erich Hemetsberger, Mag. Kristina Skelo, Mag. Werner Grünstäudl, Waltraud Sinnl Design: crois communication, Fotos: klausmorgenstern.com, Druck: Druckerei Bachernegg Kapfenberg

5 Region Süd Kaufmännische Ausbildungen 44 Individualisierte Ausbildungen 46 Region Tirol Ausbildungen 47 RISS Rehabilitation und Integration für Sehbehinderte und Späterblindete 48 RISS Grundrehabilitation 49 RISS Berufliche Rehabilitation 50 RISS Kombination 51 RISS Ausbildungen 52 RISS EDV-Ausbildung/Schulung 54 RISS REHA-Trainings 55 BBRZ Grundsätze 56 BBRZ Know-how 58 Die REHA-Fachkraft Medizin Psychologie Sozialarbeit Rehatechnologie Pädagogik Berufskunde-Netzwerke BBRZ Standorte 64 Wohnen & Verpflegung 66

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7 Was ist Rehabilitation? Systemische Berufliche Rehabilitation im BBRZ Rehabilitation ist ein Bewältigungsprozess mit dem Ziel der Verbesserung bzw. Wiederherstellung von Partizipation, das heißt der im jeweiligen kulturellen und sozialen Kontext»normalen«Lebensführung im privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Bereich. Alle Maßnahmen und Interventionen im Verlauf des Rehabilitationsprozesses sind auf dieses Ziel bezogen. Wie definiert das BBRZ Berufliche Rehabilitation? Berufliche Rehabilitation ist jener Teilprozess des Gesamtbewältigungsprozesses gesundheitlicher Schäden oder Funktionsstörungen, der zum Erhalt oder der Wiederaufnahme von Erwerbstätigkeit führt, um ein Höchstmaß an kulturüblichen Aktivitäten und gesellschaftlicher Partizipation zu ermöglichen. Für die Berufliche Rehabilitation ist zwar die Erwerbsbeteiligung bzw. der Eintritt in Arbeit das übergeordnete Ziel, erreicht werden kann dies jedoch nur, wenn alle Faktoren (persönliche Ressourcen und Umweltfaktoren) entsprechend in den Bewältigungsprozess einfließen können.

8 Zielgruppen / REHA-Einstieg Für wen bieten wir Berufliche Rehabilitation? Behinderungseintritt ist kein reflektierter, gesteuerter Prozess, sondern im Regelfall ein traumatisches Ereignis. Selbst wenn funktionale Störungen die Folge einer progressiven Erkrankung sind, ist die Bewältigung der Auswirkungen und Konsequenzen für die meisten Betroffenen ein Prozess, der neben vielschichtigen persönlichen und emotionalen Problemen auch und vor allem die Auseinandersetzung mit der beruflichen Perspektivenlosigkeit bedeutet. Der Eintritt einer Gesundheitsschädigung oder einer Funktionseinschränkung bedeutet für die Betroffenen meist, dass ihre gesamte bisherige Lebensplanung, berufliche und persönliche Ziele ihre Gültigkeit verlieren. Deren Wieder-, Weiter- oder Neuentwicklung ist ein zentrales Ziel der Beruflichen Rehabilitation. Berufs- und Lebensplanung ist im Regelfall ein kontinuierlicher Prozess, der im Kindesalter beginnt und, beeinflusst von allen Faktoren des sozioökonomischen Umfeldes wie Kultur, soziales Umfeld, Familie, Schule usw. verläuft. Viele Zufälle (Chancen, Begegnungen, Ereignisse etc.) führen zu permanenten Modifikationen. Für die Entwicklung von neuen beruflichen Perspektiven aufgrund eines Behinderungseintrittes haben Menschen im Regelfall nur relativ kurze Zeit zur Verfügung. Existenzängste durch Verlust der Existenzabsicherung führen häufig zu Resignation und vorwiegend reaktiven Verhaltensmustern. Einstieg in die Berufliche Rehabilitation Der Einstieg in die systemische Berufliche Rehabilitation des BBRZ ist die REHA-Planung oder die REHA-Kombination. Ziel dieses Teilprozesses ist die Entwicklung eines individuellen Rehabilitationsplanes unter Berücksichtigung aller Faktoren, die die Berufliche Rehabilitation positiv oder negativ beeinflussen.

9 REHA-Einstieg Zielgruppe REHA-Planung 1 Personen mit gesundheitlichen Schädigungen oder Funktionsstörungen z.b. Schädigungen des Stützund Bewegungsapparates, Allergien, Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, REHA-Planung 2 Personen mit psychiatrischen Diagnosen oder psychischen Einschränkungen bzw. Mehrfachbeeinträchtigungen z.b. Schizophrenie, Depressionen, Burn out, evtl. gemeinsam mit Funktionsstörungen REHA-Planung 3 REHA-Kombination Jugendliche mit gesundheitlichen Schädigungen oder Funktionsstörungen und/oder psychischer Problematik z.b. psychosoziale Problematik, Schädigungen des Stütz und Bewegungsapparates als Folge von Unfällen, progressive Erkrankungen, teilweise in Kombination mit Lernschwächen Spezielle Modelle der Beruflichen Rehabilitation werden für bestimmte Zielgruppen und/oder bei besonderen Problemlagen angeboten (siehe REHA-Kombination). RISS Menschen mit Sehbehinderung (RISS) 9

10 REHA-Planung Die REHA-Planung sichert alle weiteren Schritte des Rehabilitationsprozesses ab und orientiert sich an der individuellen Problem- und Fragestellung der RehabilitandInnen. Sämtliche Teilschritte werden individuell und bedarfsorientiert durchgeführt. REHA-Planung 1 für Personen mit gesundheitlichen Schädigungen oder Funktionsstörungen REHA-Planung 2 für Personen mit psychiatrischen Diagnosen oder psychischen Einschränkungen bzw. Mehrfachbeeinträchtigungen REHA-Planung 3 für Jugendliche mit gesundheitlichen Schädigungen oder Funktionsstörungen und/oder psychischen Problematiken Dauer: max. 8 Wochen Dauer: max. 12 Wochen Dauer: max. 12 Wochen Ergebnis ist ein individueller Rehabilitationsplan. Individueller Rehabilitationsplan Analyse und Beschreibung der IST-Situation; aktuelle Standortbestimmung Ganzheitliche, berufliche Perspektive für die RehabilitandInnen Zeitliche/inhaltliche Planung der Umsetzung Finanzierungszusagen Beschreibung der erforderlichen Unterstützungsleistungen Beschreibung der Risikofaktoren Standorte: Linz, Wien, St. Pölten, Kapfenberg, Graz, Innsbruck und Klagenfurt (AMS Zuweisung an REHA-Kombi REKOK). 10

11 Grundsätzlich wird in der REHA-Planung auf zwei wesentliche Bereiche aufgebaut: Das REHA-Assessment, eine individuelle Standortbestimmung und die Berufspotenzialanalyse im Sinne einer prozessorientierten ganzheitlichen Abklärung und Orientierung. Prozessorientierte, ganzheitliche REHA-Planung Zu Beginn steht das REHA-Assessment, in dem die Fragen (Problemstellungen) überprüft und Antworten (Lösungen, Strategien, Interventionen) formuliert werden. Die Planung effektiver und effizienter Interventionen sowie die Herstellung der Akzeptanz für deren Notwendigkeit sind eine große Herausforderung für die Betroffenen. Der darauf aufbauende Prozess der Berufspotenzialanalyse ist immer als Individualprozess zu sehen. Aufgrund der individuellen Voraussetzungen (persönliche Historie, individuelle Betrachtung des Umfeldes, der persönlichen Rahmenbedingungen, Individualmuster, Kompetenzen, Vorlieben und Interessen) gibt es keinen allgemein gültigen Ablauf. Vielmehr stellen sich den Betroffenen existentielle Fragen, deren gemeinsame Beantwortung das Ziel dieses Teilprozesses ist. Die Begleitung des Bewältigungsprozesses erfolgt durch ein multiprofessionelles REHA-ExpertInnenteam. Medizinisches Consulting, kognitive Leistungsdiagnostik und Persönlichkeitsdiagnostik erfolgen teilweise in Kooperation mit dem BBRZ Österreich/Berufsdiagnostik Austria. Diagnostik der Persönlichkeit und der Sozialen Kompetenzen Status/Diagnose der psychischen Problematik/ Sozialen Kompetenzen und deren Auswirkungen auf berufliche Perspektiven Erhebung von (psychosozialen) Risikofaktoren Ziel Objektivierte Einschätzung der psychischen Belastbarkeit und persönlichen Kompetenzen Frage- / Problemstellungen der Betroffenen Was sind meine Stärken? Welche Berufe passen zu mir? Wer/was hilft mir bei der Bewältigung meiner Probleme? Medizinisches Consulting Arbeitsmedizinische Erstabklärung Sichtung und Zusammenführung der vorhandenen Befunde Bei Bedarf Einholung zusätzlicher fachärztlicher Gutachten Ziel Aktueller, medizinischer Statusbericht und Ableitung von Empfehlungen Frage- / Problemstellungen der Betroffenen Was bedeutet meine Behinderung für meine berufliche Zukunft? Wie wirkt sie sich aus? Was kann ich tun, um meine Gesundheit zu erhalten oder zu verbessern? 11

12 REHA-Planung Intelligenz- und kognitive Leistungsdiagnostik Feststellung des erreichbaren Qualifikationsniveaus Erhebung der Lern-, Konzentrations- und Merkfähigkeit Erhebung des vorhandenen Schulwissens Ziel Schaffung der Grundlagen für Förderpläne Frage- / Problemstellungen der Betroffenen Ich befürchte, dass ich nichts Neues mehr lernen kann! Berufsspezifische Grund- und Spezialabklärung Allgemeine Eignungsabklärungen im kaufmännischen, technischen und IT-Bereich bzw. Spezialabklärungen bei vorhandenen Vorerfahrungen Einzel- und Gruppenarbeiten zur Erhebung der individuellen Neigungsschwerpunkte Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des Arbeitsmarktes Einzel- und Gruppenarbeiten zum Erkennen der individuellen Leistungsschwerpunkte und Ressourcen Gruppenübungen zur Überprüfung und Förderung sozialer Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen Perspektivenentwicklung Betreute Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Berufsbildern Arbeitsmarktrecherchen unterstützt durch BetriebskontakterInnen in Einzel- und Gruppenarbeit Einzel- und Gruppenarbeiten mit dem Ziel, mögliche Perspektiven zu entwickeln Abstimmung der allgemeinen Perspektiven mit dem eigenen Fähigkeitsprofil, dem regionalen Arbeitsmarkt, den eigenen Grenzen (Mobilität, familiäre, finanzielle Situation, Unterstützungsmöglichkeiten etc.) vorwiegend in Einzelarbeit Recherchen zu Umsetzungsmöglichkeiten wie Qualifizierungsmöglichkeiten, Finanzierungsfragen etc. Überprüfung der individuellen Vorstellung durch betreute betriebliche Praktika Auseinandersetzung mit Über- oder Unterschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit in Einzel- und Gruppenarbeit Auseinandersetzung mit unrealistischen Berufswünschen in Einzelarbeit Ziel Erarbeitung einer realisierbaren Berufsperspektive und nach Möglichkeit einer Alternative Frage- / Problemstellungen der Betroffenen Was könnte ich in Zukunft beruflich machen? Ziel Beschreibung des möglichen Qualifikationsniveaus bzw. möglicher Tätigkeitsbereiche Frage- / Problemstellungen der Betroffenen Wenn ich meinen Beruf nicht weiter ausüben kann, wofür bin ich überhaupt geeignet? 12

13 Beschreibung des Unterstützungsbedarfs Persönliche Begleitung während des gesamten Prozesses Entwicklung von Lösungsstrategien bei persönlichen, familiären oder finanziellen Problemen Regelmäßige Einzelgespräche Kontaktherstellung zu ExpertInnen bei speziellen Bedarfen (Schuldnerberatung, Beratungszentren, Psychotherapie etc.) Ziel Beschreibung und Minimierung der Risikofaktoren zur Absicherung der weiteren Schritte der Beruflichen Rehabilitation Frage- / Problemstellungen der Betroffenen Ich glaube, ich schaffe das nicht. Absicherung der weiteren Schritte Abklärung der erforderlichen Unterstützung für den weiteren Prozess (therapeutische Angebote, ärztliche Begleitung, Assistenzleistungen etc.) Abklärung rehatechnologischer Unterstützungsbedarfe sowie Beratung von Betroffenen und Partnerbetrieben Herstellen der erforderlichen Kontakte zu den externen (weiterführenden) Angeboten (bei Bedarf auch am 2. Arbeitsmarkt), Unterstützung bei den Terminvereinbarungen und gegebenenfalls Begleitung zu Erstterminen Ziel Absicherung des weiteren Rehabilitationsverlaufes Frage- / Problemstellungen der Betroffenen Welche Hilfe gibt es für mich? Unterstützung im Bewältigungsprozess Information über Finanzierungsmöglichkeiten in Zusammenarbeit/Abstimmung mit den Hauptauftraggebern Auseinandersetzung mit persönlichen, behinderungsbedingten, gesetzlichen, qualifikatorischen und arbeitsmarktpolitischen Grenzen in Einzelarbeit Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des Arbeitsmarktes Einbeziehung von Betrieben und BetriebskontakterInnen Ziel Unterstützung bei der Bewältigung von (durch die Behinderung neuen) Grenzen zur Absicherung der weiteren Schritte der Beruflichen Rehabilitation Frage- / Problemstellungen der Betroffenen Warum darf ich nicht machen, was ich möchte? Umsetzung/Vorbereitung Abklärung der individuellen Berufsperspektiven im Hinblick auf: Ausbildungsmöglichkeiten Ausbildungseinstiege und freie Plätze Erfüllung der Einstiegsvoraussetzungen Abgleich der Angebote der Trägereinrichtung mit möglichen Risikofaktoren und erforderlichen Unterstützungsleistungen Abstimmung mit den Wünschen, Vorgaben und Grenzen der Auftraggeber Überprüfung und Sicherstellung der Finanzierung Ziel Höchstmögliche Gewährleistung des Umsetzungserfolges der REHA-Planung Frage- / Problemstellungen der Betroffenen Wie kann ich die Berufsperspektiven umsetzen? 13

14 REHA-Trainings REHA-Trainings dienen der psychischen/psychosozialen Stabilisierung und/oder Kompetenzentwicklung der TeilnehmerInnen im schulischen und persönlichen Bereich, um den Rehabilitationsplan abzusichern, sei es als Vorbereitung auf eine Ausbildung oder auf den direkten Einstieg in den Arbeitsmarkt. Gesundheitsfördernde Interventionen (z.b. Einleitung einer Psychotherapie) finden bei Bedarf statt. 14

15 Grundlagentraining dauer max. 22 Wochen Ziele Kompensation der Defizite im schulischen Grundlagenwissen Erwerb von Schlüsselqualifikationen Gegebenenfalls Vorbereitung auf nachfolgende Qualifizierungen Abbau von Lernschwächen, Konzentrations- und Merkfähigkeitsbeeinträchtigungen sowie Prüfungsängsten inhalte Vermittlung von schulischem Grundlagenwissen Gegebenenfalls fachspezifische Inhalte bzw. verstärkter Deutschunterricht Förderung der Grundarbeitsfertigkeiten Persönlichkeitsbildende Trainings standorte Linz, Wien, Kapfenberg, Klagenfurt Vermittlungstraining dauer max. 16 Wochen Ziele Förderung der sozialen und persönlichen Kompetenzen/Schlüsselqualifikationen Vorbereitung auf Ausbildung bzw. Arbeitsplatz Befähigung zur selbstständigen Arbeitssuche (Re)Integration in den Arbeitsmarkt inhalte Bewerbungsmanagement (z.b. Erstellung von Bewerbungsunterlagen, Erarbeiten von Bewerbungsstrategien, Unterstützung bei Betriebskontakten) Kommunikationstraining Persönlichkeitsfördernde Trainings/Outfit-Training Training moderner Kommunikationstechnologien Kurzqualifizierungen Finden eines potenziellen Ausbildungsplatzes Betreute Praktika in Betrieben und/oder im geschützten Bereich standorte Linz, Kapfenberg, Klagenfurt, Graz 15

16 REHA-Kombination Die REHA-Kombination beinhaltet Elemente von REHA- Planung und REHA-Training. Sie findet Anwendung bei bestimmten Zielgruppen und/oder bei besonderen Problemlagen. Hier wird bereits frühzeitig in der Phase der REHA-Planung mit Förder- bzw. Stabilisierungsmaßnahmen begonnen. 16

17 Arbeitstraining Stabilisierung und/oder Training für Personen mit speziell identifizierten Problemlagen dauer max. 30 Wochen Ziele Psychische und psychosoziale Stabilisierung u.a. in konkreter Arbeitsumgebung Erstellung des individuellen Fähigkeitsprofils/Leistungsprofils Abklärung möglicher Integrationsbereiche Vorbereitung auf eine berufliche Integration bzw. eine Ausbildung inhalte Heranführen an die Anforderungen eines Arbeitsalltags mittels interner und externer Praktika Training von Schlüsselqualifikationen und Auffrischung von Schulkenntnissen sowie Vermittlung kaufmännischer Grundlagen Vermittlung bewerbungsrelevanter Fähigkeiten standort Wien ARV Arbeitsmarktbezogene Rehabilitationsvorbereitung auf eine individualisierte Ausbildung für Personen mit physischen und/oder psychischen Einschränkungen dauer max. 12 Wochen Ziele Finden und kennen lernen eines potentiellen Ausbildungsplatzes Vorliegen eines individuellen Stärken-/Fähigkeitsprofils Erstellung eines individuellen Ausbildungsplanes Vorbereitung für die Ausbildung (Re)Integration in den Arbeitsmarkt inhalte Trainieren arbeitsmarktrelevanter Schlüsselqualifikationen Betriebspraktika Bewerbungstraining Gesundheits- und Ernährungsberatung Vermittlung von Grundkenntnissen im angestrebten Berufsfeld standort Wien 17

18 REHA-Kombination IMBUS Individualisierte Maßnahme zur Berufsvorbereitung und Stabilisierung für Personen mit psychiatrischen Diagnosen dauer max. 16 Wochen Ziele Stabilisierung sowie Erhöhung der Belastbarkeit Überprüfung beruflicher Leistungsfähigkeit im Hinblick auf berufliche Integrationsbereiche Vorliegen eines individuellen Fähigkeits-/Leistungsprofils Erstellung eines beruflichen Rehabilitationsplanes inhalte Auseinandersetzung mit der Krankheit, Arbeit und Arbeitslosigkeit Durchführung von Arbeitsmarktanalysen/Berufsfeldanalysen Soziales Kompetenztraining, Bewerbungstraining etc. standort Wien REKOK REHA-Kombination Kärnten für Erwachsene und Jugendliche mit physischen und/oder psychischen Funktionseinschränkungen dauer max. 18 Wochen Ziel Erstellung eines individuellen REHA-Planes auf der Grundlage von Eignung, Interessen und Fördermöglichkeit als Voraussetzung für einen qualifizierten Berufseinstieg oder als Vorbereitung für eine weiterführende Qualifikationsmaßnahme inhalte REHA-Planung Basistraining im schulischen, fachlichen, IT und persönlichkeitsbildenden Bereich Vorbereitung auf die (Re)Integration auf dem Arbeitsmarkt standort Klagenfurt 18

19 TOP Entwicklung neuer Arbeits- und Lebensperspektiven für Ältere dauer max. 18 Wochen Ziele Erstellung eines individuellen Karriereplans / beruflichen Rehabilitationsplanes Kognitive und mentale Aktivierung Klärung der gesundheitlichen Situation Kompetenzsteigerung hinsichtlich Selbstmanagement und Kommunikations- und Konfliktfähigkeit Stärkung der persönlichen Motivation und Eigeninitiative (Re)Integration in den Arbeitsmarkt inhalte Perspektivenentwicklung Trainieren arbeitsmarktrelevanter Schlüsselqualifikationen Grundlagen- und Vermittlungstraining Betriebliche Abklärungs- und Vermittlungspraktika Mögliche Aneignung niederschwelliger Qualifizierungen Aktive Jobsuche standort Kapfenberg, Graz YOUTH REHA-Kombination für Jugendliche mit physischen und/oder psychischen Funktionseinschränkungen dauer max. 21 Wochen Ziele Berufliche Orientierung unter Berücksichtgung der behinderungsbedingten Einschränkungen und der persönlichen Ressourcen Entwicklung realisierbarer beruflicher Perspektiven Planung der beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten inhalte REHA-Planung Vermittlung von schulischem und fachlichem Wissen Berufliche Orientierung und individuelle Berufsberatung Persönlichkeitsförderung standort Linz modus Modulsystem für Menschen mit psychischen Erkrankungen und psychiatrischen Prognosen dauer individuell bis max 16 Monate Ziele Unterstützung und Kontinuität beim Übergang zwischen medizinischer und beruflicher Rehabilitation durch ein durchgehendes Casemanagement Individuelle Trainings, maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Problemlagen zur Stabilisierung und Berufsvorbereitung inhalte Aktivierungsmodul Vorbereitungsmodul Arbeitstrainingsmodul Ausstiegsmodul begleitendes Casemanagement standort Graz 19

20 REHA-Ausbildungen Im Rahmen der vielfältigen Möglichkeiten der REHA- Ausbildungen im BBRZ können Bewältigungsstrategien erprobt und weiterentwickelt werden. Die Anforderungen an Ausdauer, Konsequenz und Eigenverantwortung steigen und damit treten manche Problemlagen der TeilnehmerInnen deutlicher zu Tage. Dementsprechend sind REHA-Ausbildungen Bildungsangebote mit begleitenden Unterstützungsstrukturen. Neben der fachlich-inhaltlichen Ausbildung erhalten die TeilnehmerInnen begleitende Angebote, die sich nach individuellen Problemlagen richten. Ziel ist es, die Basis dafür zu schaffen, dass höchstmögliche Partizipation am Erwerbsleben vor dem Hintergrund der Anforderungen an eigenverantwortliche Bewältigungsstrategien nach dem Austritt aus dem BBRZ erreicht wird. Region Oberösterreich Kaufmännische Ausbildungen 22 Individualisierte Ausbildungen 26 Technische Ausbildungen 28 Region Ost Kaufmännische Ausbildungen 32 Individualisierte Ausbildungen 35 Technische Ausbildungen 36 Region Süd Kaufmännische Ausbildungen 44 Individualisierte Ausbildungen 46 Unter Bedachtnahme auf die aktuellen Anforderungen am Arbeitsmarkt sowie die individuellen Bedürfnisse der TeilnehmerInnen kann jede Ausbildung inhaltlich modifiziert, erweitert oder variiert werden. Dauer: Üblicherweise dauert eine REHA-Ausbildung mit Lehrabschlussprüfung 18 bis max. 24 Monate, Spezialisierungen und Ausbildungen mit BBRZ - Zertifikat dauern max. 1 Jahr. Grundsätzlich ist die Dauer abhängig von den individuellen Vorkenntnissen und beruflichen Vorerfahrungen. Sie wird im Rahmen der REHA-Planung festgelegt. 20

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22 REHA-Ausbildungen Region Oberösterreich Kaufmännische Ausbildungen Office-AssistentIn - Schwerpunkt Verwaltung Bürokaufmann/-frau Die Ausbildung zum/zur Bürokaufmann/-frau vermittelt ein breites Basiswissen in kaufmännischen und verwaltenden Berufen. Tätigkeitsbereiche finden sich beispielsweise in Sekretariaten, in Einkaufs- oder Verkaufsabteilungen, in Marketingabteilungen oder in der Fakturierung, der Lagerverwaltung und der Buchhaltung. Kaufmännisches Rechnen, Wirtschaftskunde mit Schriftverkehr, Buchhaltung, Textverarbeitung, Büroorganisation, ECDL, Übungsfirma, mehrwöchiges Betriebspraktikum, Prüfungsvorbereitung, Bewerbungstraining Lehrabschlussprüfung der Wirtschaftskammer zum/zur Bürokaufmann/-frau OCG Typing Certificate ECDL, ECDL Advanced SAP Zusätzlich zur Ausbildung zum/zur Bürokaufmann/-frau erhalten die TeilnehmerInnen noch eine Ausbildung als PersonalverrechnerInnen. Dadurch erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten vor allem in den Bereich des Personalmanagements.Beschäftigungsmöglichkeiten z.b. in folgenden Bereichen: Steuerberatungsbüros und Betriebe mit eigener Personalverrechnung. Kaufmännische Inhalte: Ausbildung Bürokaufmann/-frau Schwerpunktmodule: Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Lohnsteuerrecht, Personalverrechnungs-EDV Lehrabschlussprüfung der Wirtschaftskammer zum/zur Bürokaufmann/-frau Kommissionelle Prüfung zum/zur PersonalverrechnerIn ECDL, ECDL Advanced OCG Typing Certificate SAP 22

23 Office-AssistentIn - Schwerpunkt EDV Zusätzlich zur fundierten Ausbildung als Bürokaufmann/- frau erhalten die TeilnehmerInnen noch eine Ausbildung als PC AdministratorInnen. Die AbsolventInnen sind somit in der Lage kleine Reparaturen an PC s durchzuführen oder Netzwerke einzurichten. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich somit in allen kaufmännisch verwaltenden Berufen und darüber hinaus z.b. in allen Betrieben mit PC-Anlagen (Wartung, Instandhaltung, Verkauf), Beratung bezüglich PC-Service, Angebotserstellung, Zusammenbau von PC-Anlagen. Kaufmännische Inhalte: Ausbildung Bürokaufmann/-frau Schwerpunktmodule: Komplettierung, PC-Hardware, Betriebssysteme, Netzwerke, DFÜ, Internet, praktisches Arbeiten am PC und dessen Komponenten (Werkstätte) Lehrabschlussprüfung der Wirtschaftskammer zum/zur Bürokaufmann/-frau Kommissionelle Prüfung zum/zur PC-AdministratorIn ECDL, ECDL Advanced OCG Typing Certificate SAP Office-AssistentIn - Schwerpunkt Touristik Office-AssistentInnen mit Schwerpunkt Touristik sind über die klassischen Einsatzgebiete des/r Bürokaufmannes/-frau hinaus noch in verschiedensten touristischen Bereichen einsetzbar. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in allen kaufmännisch verwaltenden Berufen und darüber hinaus in Reisebüros, Fremdenverkehrsverbänden bzw. diversen anderen Bereichen der Tourismusbranche. Kaufmännische Inhalte: Ausbildung Bürokaufmann/-frau Schwerpunktmodule: Reisebürofachkunde, Verkaufskunde, Fremdenverkehrsgeographie, Flugwesen, Bahnwesen, Englisch, Textverarbeitung, Tourismus-Marketing Lehrabschlussprüfung der Wirtschaftskammer zum/zur Bürokaufmann/-frau Kommissionelle Prüfung zum/zur TouristikerIn ECDL, ECDL Advanced OCG Typing Certificate SAP Lehrabschlussprüfung der Wirtschaftskammer zum/zur ReisebüroassistentIn In der Ausbildung verpflichtende anerkannte nationale/internationale Zertifikate optional angebotene nationale/internationale Zertifikate 23

24 REHA-Ausbildungen Region Oberösterreich OptikerIn OptikerInnen sind vor allem in der Beratung und im Verkauf von Brillenfassungen und optischen Gläsern tätig. Dazu sind Kenntnisse in Refraktion und über den Einsatz von Kontaktlinsen nötig. Fallweise besteht auch die Notwendigkeit in Werkstätten kleinere Reparaturen durchzuführen. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in Optikerfachbetrieben und -fachgeschäften in Beratung, Verkauf und Reparatur. Anatomie, Augenkunde, geometrische Optik, Wellenoptik, Instrumentenoptik, Technologien der verschiedenen Werkstoffe, praktisches Arbeiten, Bewerbungstraining, Betriebspraktika Lehrabschlussprüfung der Wirtschaftskammer zum/zur OptikerIn ECDL OCG Typing Certificate SAP BuchhalterIn Der Aufgabenbereich der BuchhalterInnen umfasst die laufende chronologisch Aufzeichnung (Verbuchung) der Geschäftsvorgänge, die Abrechnung verschiedener Konten sowie die Erstellung der Bilanzen eines Unternehmens. Tätigkeitsbereiche finden sich in der Buchhaltung sowie der Personalverrechnung von Unternehmen, bei gewerblichen BuchhalterInnen, in Steuerberatungskanzleien sowie bei WirtschaftstreuhänderInnen. Einführung in Kostenrechnung, Einkommenssteuerrecht, Umsatzsteuerrecht, Personalverrechung, Führen von Büchern, Buchhaltungs-EDV, Wirtschaftskunde mit Schriftverkehr, Externes Betriebspraktikum, Bewerbungstraining Lehrabschlussprüfung der Wirtschaftskammer zum/zur BuchhalterIn Kommissionelle Prüfung Zeugnis über die Kenntnisse ECDL OCG Typing Certificate SAP 24

25 Multimediales Gestalten Schwerpunkt Publishing AbsolventInnen der Ausbildung für Multimediales Gestalten mit Schwerpunkt Publishing sind im Bereich Werbung für die Produktion von Bild- und Printmedien zuständig. Die dazu benötigte Software wird von den AbsolventInnen einwandfrei beherrscht. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in kaufmännisch verwaltenden Berufen und darüber hinaus z.b. in Unternehmen der Branchen Werbung, Marketing, Medien, Bildung, IT, Repro, Druck, in Unternehmen anderer Branchen mit entsprechenden Abteilungen bzw. in Gewerbebetrieben. MM-Grundlagen (z.b. Codecs, DVD-Technik), Farbenund Gestaltlehre, Präsentationstechnik, Grundlagen der Videoproduktion, Webdesign (HTML, Flash, CSS), Printdesign und Druckvorstufe, digitale Bildverarbeitung, Übernahme und Abwicklung von Aufträgen (Projekte), Betriebspraktikum Kommissionelle Prüfung und Projektarbeit Zeugnis Multimediales Gestalten Schwerpunkt Publishing ECDL-Web Starter, ECDL-Image Maker ECDL Advanced OCG Typing Certificate SAP Multimediales Gestalten Schwerpunkt Design AbsolventInnen der Ausbildung für Multimediales Gestalten mit Schwerpunkt Design entwerfen und warten externe und interne Internetpräsentationen und erstellen Info-Folder und verschiedene andere Werbematerialen. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in kaufmännisch verwaltenden Berufen und darüber hinaus z.b. in Unternehmen der Branchen Webdesign, Werbung, Marketing, Medien, Bildung, IT, Repro, Druck, in Unternehmen anderer Branchen mit entsprechenden Abteilungen. 3D-Objektgestaltung, Werbekatalog, Websitesgestaltung, HTML-Programmierung, Projektmanagement (inkl. Kalkulation), Schulungs- und Präsentationstechniken, Farben- und Gestaltlehre, digitale Bildverarbeitung, Internet, PC-Technik, Betriebspraktikum Kommissionelle Prüfung und Projektarbeit Zeugnis Multimediales Gestalten Schwerpunkt Design ECDL Advanced OCG Typing Certificate SAP In der Ausbildung verpflichtende anerkannte nationale/internationale Zertifikate optional angebotene nationale/internationale Zertifikate 25

26 REHA-Ausbildungen Region Oberösterreich Individualisierte Ausbildungen Triale Lehrausbildung für Jugendliche mit Behinderung (Wird derzeit vom AMS OÖ nicht in Anspruch genommen) Anlehrausbildung für Jugendliche mit Behinderung Je nach Berufsfeld Vorbereitung auf den freien Arbeitsmarkt durch Förderung der Sozialen Kompetenz, Fachausbildung in Kooperation mit Partnerbetrieben, in Bereichen, die sowohl dem Leistungsbereich der Jugendlichen entsprechen, als auch am freien Arbeitsmarkt gefragt sind Teilnahmebestätigung je nach Berufsfeld Je nach Lehrberuf Vermittlung der theoretischen Inhalte der ersten und zweiten Berufsschulklasse. Vermittlung der praktischen Lehrinhalte des ersten und zweiten Lehrjahres in Kooperation mit Partnerbetrieben in Zusammenarbeit mit Berufsschule und Ausbildungsbetrieb. Bei positiven Verlauf: Wechsel in einen Lehrbetrieb des freien Arbeitsmarktes und Weiterführung der Lehrausbildung Jeweilige Berufsschulzeugnisse Zertifikate über die absolvierte Lehrzeit Lehrausbildung für Jugendliche mit Behinderung (Integriert in bestehende Ausbildungsmodule des BBRZ Linz) Je nach Lehrabschluss Ausbildung im jeweiligen Lehrberuf bzw. Vermittlung der Lehrberufsinhalte Ausbildung im jeweiligen Lehrberuf bzw. Vermittlung der Lehrberufsinhalte 26

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